2924/2025
Wahl eines Kölner Mitglieds der Kommunalen Bank im Braunkohlenausschuss und eines Kölner Mitglieds mit beratender Befugnis im Braunkohlenausschuss
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Anlage 4.1 - Anschreiben Kommunale Bank
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Bezirksregierung Köln, Geschäftsstelle des Regionalrates und des Braunkohlenausschusses, 50606 Köln Datum: 29. August 2025 Seite 1 von 8 Aktenzeichen: 32/Neukonstituierung-2025- BKA Auskunft erteilt: Ron Seidenberg regionalrat@bezreg- koeln.nrw.de Zimmer: W1.04.134 Telefon: (0221) 147 - 3575 , Fax: (0221) 147 - , Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses An die Hauptverwaltungsbeamten der Kreise und kreisfreien Städte im Braunkohlenplangebiet – nur per E-Mail – Neukonstituierung des Braunkohlenausschusses; Wahl der Mitglieder der Kommunalen Bank 1. Landesplanungsgesetz NRW (LPlG) vom 03. Mai 2005, zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. Februar 2025, in Kraft getreten am 15. Februar 2025 2. Verordnung zur Durchführung des Landesplanungsgesetzes (LPlG DVO) vom 08.06.2010, zuletzt geändert durch Verordnung vom 13. April 2022, in Kraft getreten am 28. April 2022. Anlagen: 1. Auszug aus der LPlG DVO 2. Abgrenzung des Braunkohlenplangebietes 3. Formblatt Sehr geehrte Damen und Herren, nach den Kommunalwahlen am 14. September 2025 ist u.a. der Braunkohlenausschuss neu zu konstituieren. Gemäß § 21 Abs. 1 LPlG haben die Vertretungen der Kreise und kreisfreien Städte des Braunkohlenplangebietes Mitglieder des Braunkohlenausschusses aus den im Braunkohlenplangebiet liegenden Gemeinden zu wählen (Kommunale Bank). Gemäß § 21 Abs. 2 Satz 2 LPlG und § 22 Abs. 1 LPlG DVO sind die Mitglieder der Kommunalen Bank des Braunkohlenausschusses (§ 21 Datum: 29. August 2025 Seite 2 von 8 Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses Abs. 1 LPlG) innerhalb von 10 Wochen nach Beginn der Wahlzeit der Vertretungskörperschaften (01. November 2025) zu wählen. Die Anzahl der Mitglieder der Kommunalen Bank bestimmt sich bei den Kreisen nach der Einwohnerzahl der kreisangehörigen Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Braunkohlenplangebiet liegen, und bei den kreisfreien Städten nach der Einwohnerzahl der ganz oder zum Teil im Braunkohlenplangebiet liegenden Stadtteile (betroffene Bevölkerung). Die Vertretungen der Kreise und kreisfreien Städte haben damit spätestens bis zum 09.01.2026 mit einer betroffenen Bevölkerung bis 150.000 Einwohner je 1 Mitglied über 150.000 Einwohner je 2 Mitglieder aus den im Braunkohlenplangebiet mit den Grenzen gem. § 19 LPlG DVO liegenden Gemeinden zu wählen. Sind für einen Kreis oder eine kreisfreie Stadt zwei Mitglieder des Braunkohlenausschusses zu wählen, so gelten dafür die Grundsätze der Verhältniswahl (§21 Abs. 2 LPIG). Bei der Vorbereitung der Wahlen bitte ich besonders § 21 Abs. 9 LPlG zu beachten. Danach kann zum Mitglied des Braunkohlenausschusses nicht gewählt (oder berufen) werden, 1. wer bei einer natürlichen Person, einer juristischen Person oder einer Vereinigung, der die Braunkohlenplanung einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil bringen kann, gegen Entgelt beschäftigt ist, Datum: 29. August 2025 Seite 3 von 8 Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses 2. wer Mitglied des Vorstandes, des Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung ist, der die Braunkohlenplanung einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil bringen kann. Ich weise Sie daraufhin, dass die gewählten Mitglieder für die Kommunale Bank in der kreisfreien Stadt oder in dem Kreis, ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung, im Braunkohlenplangebiet haben müssen. Gemäß § 25 LPlG wird die Abgrenzung des Braunkohlenplangebietes bestimmt durch die Gebiete für den Abbau, die Außenhalden und die Umsiedlungen sowie die Gebiete, deren oberster Grundwasserleiter durch Sümpfungsmaßnahmen beeinflusst wird. Die Grenzziehung des Braunkohlenplangebietes ist in § 19 der Verordnung zur Durchführung des Landesplanungsgesetzes festgeschrieben (siehe Anlage). Nachstehend teile ich Ihnen die Zahl der von den Vertretungen der Kreise und kreisfreien Städte des Braunkohlenplangebietes zu wählenden Mitgliedern mit: Datum: 29. August 2025 Seite 4 von 8 Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses Regierungs bezirk Kreis/ Kreisfreie Stadt Gemeinde/ Stadt(-bezirk) Betroffene Bevölkerung Zahl der zu wählenden Vertreter Köln Köln Stadtbezirk 6 84.079 Insgesamt 84.079 1 Köln Städte- region Aachen Alsdorf 48.810 Köln Städte- region Aachen Baesweiler 29.174 Köln Städte- region Aachen Eschweiler 57.456 Insgesamt 135440 1 Köln Düren Düren 94.405 Köln Düren Jülich 34.656 Köln Düren Linnich 13.566 Köln Düren Aldenhoven 14.242 Köln Düren Inden 7.621 Köln Düren Kreuzau 18.253 Köln Düren Langerwehe 14.892 Köln Düren Merzenich 10.529 Köln Düren Niederzier 15.053 Köln Düren Nörvenich 12.034 Köln Düren Titz 9.051 Köln Düren Vettweiß 9.991 Insgesamt 254293 2 Köln Euskirchen Euskirchen 59.875 Köln Euskirchen Zülpich 21.737 Datum: 29. August 2025 Seite 5 von 8 Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses Köln Euskirchen Weilerswist 18.921 Insgesamt 100533 1 Köln Rhein-Erft- Kreis Bedburg 25.273 Köln Rhein-Erft- Kreis Bergheim 61.581 Köln Rhein-Erft- Kreis Brühl 45.514 Köln Rhein-Erft- Kreis Elsdorf 21.422 Köln Rhein-Erft- Kreis Erftstadt 48.484 Köln Rhein-Erft- Kreis Frechen 52.192 Köln Rhein-Erft- Kreis Hürth 61.717 Köln Rhein-Erft- Kreis Kerpen 66.496 Köln Rhein-Erft- Kreis Pulheim 56.132 Insgesamt 438811 2 Köln Rhein- Sieg-Kreis Bornheim 48.196 Köln Rhein- Sieg-Kreis Rheinbach 26.904 Köln Rhein- Sieg-Kreis Swisttal 18.550 Insgesamt 93650 1 Köln Heinsberg Erkelenz 45.080 Köln Heinsberg Geilenkirchen 28.531 Datum: 29. August 2025 Seite 6 von 8 Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses Köln Heinsberg Heinsberg 43.068 Köln Heinsberg Hückelhoven 41.264 Köln Heinsberg Übach- Palenberg 24.217 Köln Heinsberg Wassenberg 19.637 Köln Heinsberg Wegberg 27.662 Köln Heinsberg Gangelt 13.291 Köln Heinsberg Selfkant 10.714 Köln Heinsberg Waldfeucht 9.201 Insgesamt 262665 2 Düsseldorf Rhein- Kreis- Neuss Dormagen 63.914 Düsseldorf Rhein- Kreis- Neuss Grevenbroich 65.537 Düsseldorf Rhein- Kreis- Neuss Jüchen 24.039 Düsseldorf Rhein- Kreis- Neuss Kaarst 43.247 Düsseldorf Rhein- Kreis- Neuss Korschen- broich 34.621 Düsseldorf Rhein- Kreis- Neuss Neuss 154.325 Datum: 29. August 2025 Seite 7 von 8 Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses Düsseldorf Rhein- Kreis- Neuss Rommers- kirchen 14.093 Insgesamt 399776 2 Düsseldorf Viersen Viersen 78.022 Düsseldorf Viersen Nieder- krüchten 14.758 Düsseldorf Viersen Schwalmtal 18.839 Insgesamt 111619 1 Düsseldorf Mönchen- gladbach Mönchen- gladbach 267.285 Insgesamt 267.285 2 Quelle für die betroffene Bevölkerung (außer Köln Stadtbezirk 6): Statistik.NRW: https://statistik.nrw/gesellschaft-und-staat/gebiet-und- bevoelkerung/bevoelkerung/bevoelkerung-nach-gemeinden Quelle für die betroffene Bevölkerung (Köln Stadtbezirk 6): Statista: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1194784/umfrage/einwohner zahl-bezirke-koeln/ Bitte teilen Sie mir das Ergebnis der Wahlen auf beiliegendem Formblatt (Familienname, Vorname, Beruf oder Stand, Geburtsdatum, Geburtsort, Straße und Wohnort, E-Mail-Adresse Partei- oder Gruppenzugehörigkeit und wählende Körperschaft) nebst einer Niederschrift über die Sitzung der Vertretung bis spätestens zum 16. Januar 2026 mit (vgl. § 22 Abs. 2 LPlG DVO). Nutzen Sie hierfür bitte die E-Mail-Adresse der Geschäftsstelle des Regionalrats Köln regionalrat@bezreg-koeln.nrw.de. Datum: 29. August 2025 Seite 8 von 8 Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses Bei Rückfragen stehen Ihnen Frau Valentina Serafini (0221/147-4871, valentina.serafini@bezreg-koeln.nrw.de), Frau Eva Kuhl (0221/147- 4871, eva.kuhl@bezreg-koeln.nrw.de), Frau Eda Sengül (0221/147- 4020, eda.senguel@bezreg-koeln.nrw.de) und Herr Ron Seidenberg (0221/147-3575, ron.seidenberg@bezreg-koeln.nrw.de) gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen im Auftrag gez. Ron Seidenberg
Anlage 4.2 - Anschreiben beratende Mitglieder
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Bezirksregierung Köln, Geschäftsstelle des Regionalrates und des Braunkohlenausschusses, 50606 Köln Datum: 06.10.2025 Seite 1 von 2 Aktenzeichen: Auskunft erteilt: Eda Sengül Valentina Serafini regionalrat@bezreg- koeln.nrw.de Zimmer: W1.04.116W1.04.130 Telefon: (0221) 147 - 4020 3755 , Fax: (0221) 147 - , Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses An die Hauptverwaltungsbeamten der Kreise und kreisfreien Städte im Braunkohlenplangebiet – nur per E-Mail – Neukonstituierung des Braunkohlenausschusses Benennung der Mitglieder mit beratender Befugnis Anlagen: 1. Abgrenzung des Braunkohlenplangebietes 2. Formblatt Sehr geehrte Damen und Herren, gemäß § 22 Satz 2 des Landesplanungsgesetz NRW (LPlG) nehmen je eine Vertreterin oder ein Vertreter der kreisfreien Städte und der Kreise des Braunkohlenplangebietes mit beratender Befugnis an den Sitzun- gen des Braunkohlenausschusses teil, wenn Beratungsgegenstände im Zusammenhang mit den Aufgaben und Tätigkeiten der jeweiligen Ge- bietskörperschaften stehen. Ich bitte Sie deshalb, mir auf dem beiliegendem Formblatt bis zum 16.01.2026 eine Vertreterin oder einen Vertreter zu benennen, die / der künftig an den Sitzungen des Braunkohlenausschusses teilnehmen wird. Nutzen Sie hierfür bitte die E-Mail-Adresse der Geschäftsstelle des Regionalrats Köln regionalrat@bezreg-koeln.nrw.de. Bei Rückfragen stehen Ihnen Frau Valentina Serafini (0221/147-4871, valentina.serafini@bezreg-koeln.nrw.de), Frau Eva Kuhl (0221/147- Datum: 06.10.2025 Seite 2 von 2 Geschäftsstelle des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln und des Braunkohlenausschusses 4871, eva.kuhl@bezreg-koeln.nrw.de) und Frau Eda Sengül (0221/147- 4020, eda.senguel@bezreg-koeln.nrw.de) gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Eda Sengül
Anlage 3.2 - Formblatt beratendes Mitglied
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Absender:
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Bezirksregierung Köln
Dezernat 32 / Geschäftsstelle Braunkohlenausschuss
Per E-Mail: Regionalrat@bezreg-koeln.nrw.de
Zeughausstraße 2-10
50606 Köln
Neuwahl des Braunkohlenausschusses nach den Kommunalwahlen 2025
Benennung einer Person zur Berufung als beratendes Mitglied gem. § 22 Satz 2
LPlG NRW im Braunkohlenausschuss
Nachfolgend aufgeführte Person wird als beratendes Mitglied zur Besetzung im
Braunkohlenausschuss vorgeschlagen:
Name / Vorname: ______________________________________
Beruf oder Stand: ______________________________________
Geburtsdatum/-ort: ______________________________________
Wohnort: ______________________________________
Straße / Hausnummer: _________________________________
Versandadresse: ______________________________________
(falls abweichend): ______________________________________
Telefon dienstlich: ______________________________________
Telefon privat: ______________________________________
E-Mail: ______________________________________
Bankverbindung:
IBAN: ______________________________________
BIC: ______________________________________
Die Richtigkeit der Angaben wird versichert.
Datum Unterschrift
Beschlussvorlage Rat
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Dezernat, Dienststelle IX/151/2 Vorlagen-Nummer 2924/2025 Freigabedatum 12.11.2025 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Wahl eines Kölner Mitglieds der Kommunalen Bank im Braunkohlenausschuss und eines Kölner Mitglieds mit beratender Befugnis im Braunkohlenausschuss Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: I. Der Rat der Stadt Köln wählt ……………………………. als stimmberechtigtes Mitglied in den Braunkohlenausschuss bei der Bezirksregierung Köln. II. Der Rat der Stadt Köln benennt Herrn Beigeordneten Andree Haack als beratendes Mitglied im Braunkohlenausschuss. III. Die Entsendung gilt für die Wahlzeit des Rates, verlängert sich jedoch bis zu der Rats- sitzung nach der Neuwahl, in der die Mitglieder des Braunkohleausschuss gewählt werden. Sie endet in jedem Fall mit dem Ausscheiden aus dem für die Mitgliedschaft maßgeblichen Amt oder Organ vor Ablauf der Wahlzeit des Rates. Bei der Oberbür- germeisterin oder dem Oberbürgermeister bzw. der/dem von ihr/ihm vorgeschlagenen Bediensteten der Stadt Köln ist dies das Dienstverhältnis zur Stadt Köln, bei den ande- ren entsandten Mitgliedern ist dies die Mitgliedschaft im Rat der Stadt Köln oder in ei- nem seiner Ausschüsse, sofern zum Zeitpunkt der Entsendung eine Mitgliedschaft in einem dieser Gremien bestanden hat. Rat 20.11.2025 2 Begründung: Der Braunkohlenplan bestimmt als Ziel der Raumordnung und Landesplanung insbesondere den Vorrang der Gewinnung von Braunkohle im Abbaugebiet vor anderen Nutzungs- und Funktionsansprüchen. Er legt ferner auf der Ebene der Raumordnung die Flächen fest, auf die die umzusiedelnden Ortschaften verlegt werden sollen, sowie den Zeitpunkt der Umsiedlung. Der Braunkohlenplan ist damit ein Instrument der Flächenvorsorge. Er weist Gebiete aus, in denen die mit Vorrang belegte Funktion oder Nutzung (Braunkohlegewinnung, Umsiedlungen) andere raumbedeutsame Nutzungen ausschließt, soweit diese mit der vorrangigen Funktion oder Nutzung nicht vereinbar sind. Der Braunkohlenplan löst insofern eine Beachtenspflicht von Zielen der Raumordnung gegenüber öffentlichen Stellen aus. Der Braunkohlenausschuss hat die zentrale Aufgabe, die sachlichen und verfahrensmäßigen Entscheidungen zur Erarbeitung der Braunkohlenpläne zu treffen und deren Aufstellung zu beschließen. Er hat dabei die Aufgabe, die unterschiedlichen Interessen zu würdigen, in sei- nen Abwägungsprozess einzubeziehen und einen vertretbaren Ausgleich zwischen den ein- zelnen Belangen herbeizuführen. Das Verfahren zur Erarbeitung eines Braunkohlenplans wird von der Regionalplanungsbehörde Köln, der Geschäftsstelle des Braunkohlenausschusses, durchgeführt; sie ist dabei an die Weisungen des Braunkohlenausschusses gebunden. Der Braunkohlenausschuss hat sich schließlich laufend von der ordnungsgemäßen Einhaltung der Braunkohlenpläne zu überzeugen und festgestellte Mängel unverzüglich den zuständigen Stellen mitzuteilen. Zu I.: Wahl der Mitglieder der Kommunalen Bank gem. § 21 LPlG NRW im Braunkohlenaus- schuss Nach den Kommunalwahlen am 14. September 2025 ist u. a. der Braunkohlenausschuss neu zu konstituieren. Gemäß § 21 Abs. 1 des Landesplanungsgesetz NRW (LPlG NRW) haben die Vertretungen der Kreise und kreisfreien Städte des Braunkohlenplangebietes stimmbe- rechtigte Mitglieder des Braunkohlenausschusses aus den im Braunkohlenplangebiet liegen- den Gemeinden zu wählen (Kommunale Bank). Die Anzahl der Mitglieder der Kommunalen Bank bestimmt sich bei den Kreisen nach der Ein- wohnerzahl der kreisangehörigen Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Braunkohlenplange- biet liegen, und bei den kreisfreien Städten nach der Einwohnerzahl der ganz oder zum Teil im Braunkohlenplangebiet liegenden Stadtteile (betroffene Bevölkerung). Die Vertretungen der Kreise und kreisfreien Städte haben damit spätestens bis zum 09.01.2026 mit einer betroffenen Bevölkerung bis 150.000 Einwohner je 1 Mitglied über 150.000 Einwohner je 2 Mitglieder aus den im Braunkohlenplangebiet mit den Grenzen gem. § 19 der Verordnung zur Durchfüh- rung des Landesplanungsgesetzes NRW (LPlG DVO) liegenden Gemeinden zu wählen. Sind für einen Kreis oder eine kreisfreie Stadt zwei Mitglieder des Braunkohlenausschusses zu wählen, so gelten dafür die Grundsätze der Verhältniswahl (§ 21 Abs. 2 LPIG). Für die Stadt Köln ist die Bevölkerungszahl des im Braunkohlenplangebiet liegenden Stadtbe- zirks Chorweiler (84.079 EW) maßgeblich. Folglich kann der Rat der Stadt Köln ein stimmbe- rechtigtes Mitglied in den Braunkohlenausschuss wählen. Bei der Vorbereitung der Wahlen ist § 21 Abs. 9 LPlG zu beachten. Danach kann zum Mitglied des Braunkohlenausschusses nicht gewählt (oder berufen) werden, 1. wer bei einer natürlichen Person, einer juristischen Person oder einer Vereinigung, der die Braunkohlenplanung einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil bringen kann, ge- gen Entgelt beschäftigt ist, 2. wer Mitglied des Vorstandes, des Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung ist, der die Braunkohlenplanung einen un- mittelbaren Vorteil oder Nachteil bringen kann. Es wird darauf hingewiesen, dass die gewählten Mitglieder für die Kommunale Bank in der kreisfreien Stadt oder in dem Kreis, ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwoh- nung, im Braunkohlenplangebiet haben müssen. 3 Gemäß § 25 LPlG wird die Abgrenzung des Braunkohlenplangebietes bestimmt durch die Ge- biete für den Abbau, die Außenhalden und die Umsiedlungen sowie die Gebiete, deren obers- ter Grundwasserleiter durch Sümpfungsmaßnahmen beeinflusst wird. Die Grenzziehung des Braunkohlenplangebietes ist in § 19 der Verordnung zur Durchführung des Landesplanungsgesetzes festgeschrieben (s. Anlage 2). Zu II.: Benennung einer Person als beratendes Mitglied gem. § 22 Satz 2 LPlG NRW im Braunkohlenausschuss Gemäß § 22 Satz 2 des Landesplanungsgesetz NRW (LPlG) nehmen je eine Vertreterin oder ein Vertreter der kreisfreien Städte und der Kreise des Braunkohlenplangebietes mit beraten- der Befugnis an den Sitzungen des Braunkohlenausschusses teil, wenn Beratungsgegen- stände im Zusammenhang mit den Aufgaben und Tätigkeiten der jeweiligen Gebietskörper- schaften stehen. Die Wahl des stimmberechtigten sowie des beratenden Mitglieds hat innerhalb von zehn Wo- chen nach Beginn der neuen Wahlperiode, d.h. spätestens bis zum 09. Januar 2026, zu er- folgen. Die Rückmeldung an die Bezirksregierung Köln, Geschäftsstelle des Regionalrates und des Braunkohlenausschusses, muss innerhalb von sieben Tagen nach der jeweiligen Wahl, spätestens aber bis zum 16. Januar 2026 erfolgen. Daher sind in den Braunkohleaus- schuss ein Kölner Mitglied der Kommunalen Bank und ein Kölner Mitglied mit beraten- der Befugnis in der Ratssitzung am 20.11.2025 zu entsenden. Anlagen Anlage 1 - Auszug aus der LPlG DVO Anlage 2 - Abgrenzung des Braunkohlenplangebiets Anlage 3.1 - Formblatt Mitglied Kommunale Bank Anlage 3.2 - Formblatt beratendes Mitglied Anlage 4.1 - Anschreiben Kommunale Bank Anlage 4.2 - Anschreiben beratende Mitglieder
Anlage 2 - Abgrenzung des Braunkohlenplangebiets
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N I E D E R L A N D E R h e in la n d - P f a lz B E L G I E N G a n g e lt S c h w a lm t a l J ü c h e n M e r z e n ic h I n d e n E u s k ir c h e n V ie r s e n G r e v e n b r o ic h D ü r e n N ö r v e n ic h H e in s b e r g L in n ic h E s c h w e ile r E r k e le n z K e r p e n L a n g e r w e h e N ie d e r k r ü c h t e n F r e c h e n G e ile n k ir c h e n B r ü h l S e lf k a n t B e r g h e im A ls d o r f J ü lic h R h e in b a c h Ü b a c h - P a le n b e r g B a e s w e ile r V e t t w e iß B o r n h e im B e d b u r g R o m m e r s k ir c h e n H ü r t h W e g b e r g N e u s s P u lh e im K o r s c h e n b r o ic h Z ü lp ic h W a ld f e u c h t E ls d o r f T it z H ü c k e lh o v e n W e ile r s w is t E r f t s t a d t N ie d e r z ie r S w is t t a l K r e u z a u W a s s e n b e r g D o r m a g e n A ld e n h o v e n K a a r s t M ö n c h e n g la d b a c h S t a d t b e z ir k 6 E s s e n S o lin g e n L e v e r k u s e n K ö ln K r e f e ld R h e in - K r e is N e u s s B o n n R h e in - S ie g - K r e is D ü s s e ld o r f W u p p e r t a l R h e in - E r f t - K r e is R e m s c h e id M e t t m a n n E n n e p e - R u h r - K r e is D u is b u r g K r e is D ü r e n K r e is A a c h e n K r e is V ie r s e n K r e is H e in s b e r g K r e is E u s k ir c h e n N e t t e t a l M e c h e r n ic h K ö n ig s w in t e r T r o is d o r f S t o lb e r g ( R h ld . ) B r ü g g e n R o e t g e n N e t t e r s h e im S p r o c k h ö v e l W a c h t b e r g H e ilig e n h a u s S c h le id e n N ie d e r k a s s e l K e m p e n A lf t e r H e im b a c h E r k r a t h V e lb e r t L e ic h lin g e n ( R h ld . ) O d e n t h a l H a t t in g e n H e lle n t h a l A a c h e n H a a n W illic h S im m e r a t h H ild e n R a t in g e n W e s s e lin g K a ll L a n g e n f e ld ( R h ld . ) M o n h e im a m R h e in B u r s c h e id W ü lf r a t h N id e g g e n W e r m e ls k ir c h e n S ie g b u r g M e t t m a n n W ü r s e le n H e r z o g e n r a t h M o n s c h a u H ü r t g e n w a ld B e r g is c h G la d b a c h M e c k e n h e im S a n k t A u g u s t in M e e r b u s c h G r e f r a t h T ö n is v o r s t B a d M ü n s t e r e if e l R ö s r a t h A n la g e 1 z u r L P lG D V O B r a u n k o h le n p la n g e b ie t
Anlage 3.1 - Formblatt Mitglied Kommunale Bank
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Seite 1 von 2 (Kreisfreie Stadt / Kreis) (Datum) Bezirksregierung Köln Dezernat 32 / Geschäftsstelle Braunkohlenausschuss Per E-Mail: Regionalrat@bezreg-koeln.nrw.de Zeughausstraße 2-10 50606 Köln Neuwahl des Braunkohlenausschusses nach den Kommunalwahlen 2025 Ergebnis der Wahl zum Mitglied der Kommunalen Bank gem. § 21 LPlG NRW im Braunkohlenausschuss Der Rat der kreisfreien Stadt ____________________________________________ Der Kreistag des ____________________________________________________ hat in seiner Sitzung am ________________ folgende/n Vertreter/in zum Mitglied im Braunkohlenausschuss gem. § 21 Abs. 1 LPlG NRW gewählt: Name, Vorname ________________________________ Beruf / Stand ________________________________ Geburtsdatum/-ort ________________________________ Staatsangehörigkeit ________________________________ Straße/Hausnummer ________________________________ Wohnort ________________________________ Partei- oder Gruppenzugehörigkeit gem. § 20 Abs. 4 LPlG NRW ________________________________ Vertreter/in ist wohnhaft im Braunkohlenplangebiet Ja ☐ Nein ☐ Seite 2 von 2 Die Niederschrift über die Sitzung ist beigefügt. Bei der Wahl wurden die im Anschreiben angesprochenen gesetzlichen Vorgaben beachtet. ________________________________________ (Unterschrift)
Anlage 1 - Auszug aus der LPlG DVO
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Geltende Gesetze und Verordnungen (SGV. NRW.) mit Stand vom 1.8.2025 Verordnung zur Durchführung des Landesplanungsgesetzes (LandesplanungsgesetzDVO – LPlG DVO) vom 08.06.2010 § 19 (Fn 20) Grenzen des Braunkohlenplangebietes Das Braunkohlenplangebiet umfasst gemäß Anlage 1 1. aus der Städteregion Aachen die Städte Alsdorf, Baesweiler und Eschweiler, 2. aus dem Kreis a) Düren die Städte Düren, Jülich und Linnich sowie die Gemeinden Aldenhoven, Inden, Kreuzau, Langerwehe, Merzenich, Niederzier, Nörvenich, Titz und Vettweiß; b) Euskirchen die Städte Euskirchen und Zülpich sowie die Gemeinde Weilerswist; c) Rhein-Erft-Kreis die Städte Bedburg, Bergheim, Brühl, Elsdorf, Erftstadt, Frechen, Hürth, Kerpen, und Pulheim; d) Heinsberg die Städte Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach- Palenberg, Wassenberg und Wegberg sowie die Gemeinden Gangelt, Selfkant und Waldfeucht; e) Rhein-Kreis Neuss die Städte Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich und Neuss sowie die Gemeinde Rommerskirchen; f) Rhein-Sieg-Kreis die Städte Bornheim und Rheinbach sowie die Gemeinde Swisttal; g) Viersen die Stadt Viersen sowie die Gemeinden Niederkrüchten und Schwalmtal; 3. aus der kreisfreien Stadt Köln den Stadtbezirk 6 (in den Grenzen vom 1. Oktober 1989) sowie 4. die kreisfreie Stadt Mönchengladbach. 04.08.25, 09:50 SGV § 19 (Fn 20) Grenzen des Braunkohlenplangebietes | RECHT.NRW.DE https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?print=1&anw_nr=2&gld_nr= 0&ugl_nr=0&val=14844&ver=0&aufgehoben=N&keyword=&bes_id=14844… 1/4 Kapitel 2 Braunkohlenausschuss Fußnoten: Fn 1 GV. NRW. S. 334, in Kraft getreten am 26. Juni 2010; geändert (Anlage 3) d. Verordnung v. 13. März 2012 ( GV. NRW. S. 146), in Kraft getreten am 31. März 2012, 2. ÄndVO vom 21. Januar 2014 (GV. NRW. S. 50), in Kraft getreten am 8. Februar 2014; 3. ÄndVO vom 16. Juni 2015 ( GV. NRW. S. 488), in Kraft getreten am 1. Juli 2015; 4. ÄndVO vom 3. Mai 2016 (GV. NRW. S. 238), in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2016; 5. ÄndVO vom 27. Januar 2021 (GV. NRW. S. 42), in Kraft getreten am 1. Februar 2021; Artikel 9 des Gesetzes vom 1. Februar 2022 ( GV. NRW. S. 122), in Kraft getreten am 19. Februar 2022; Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 2 § 18 neu gefasst durch 3. ÄndVO vom 16. Juni 2015 ( GV. NRW. S. 488), in Kraft getreten am 1. Juli 2015; Absatz 2 und 3 geändert durch 5. ÄndVO vom 27. Januar 2021 ( GV. NRW. S. 42), in Kraft getreten am 1. Februar 2021; Absatz 2 geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 ( GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 3 § 46 geändert durch 3. ÄndVO vom 16. Juni 2015 ( GV. NRW. S. 488), in Kraft getreten am 1. Juli 2015; § 46 (alt) umbenannt in § 42 (neu) und Überschrift geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 4 § 11 Absatz 1 zuletzt geändert durch 5. ÄndVO vom 27. Januar 2021 (GV. NRW. S. 42), in Kraft getreten am 1. Februar 2021. Fn 5 § 16 zuletzt geändert durch 5. ÄndVO vom 27. Januar 2021 ( GV. NRW. S. 42), in Kraft getreten am 1. Februar 2021. Fn 6 § 17 Satz 2 geändert durch 4. ÄndVO vom 3. Mai 2016 ( GV. NRW. S. 238), in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2016; § 17 neu gefasst durch 5. ÄndVO vom 27. Januar 2021 (GV. NRW. S. 42), in Kraft getreten am 1. Februar 2021. Fn 7 § 28 zuletzt geändert durch 5. ÄndVO vom 27. Januar 2021 ( GV. NRW. S. 42), in Kraft getreten am 1. Februar 2021. Fn 8 §§ 10 und 12 Absatz 1 und 2 geändert durch 5. ÄndVO vom 27. Januar 2021 (GV. NRW. S. 42), in Kraft getreten am 1. Februar 2021. Fn 9 § 34 (alt) geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 1. Februar 2022 (GV. NRW. S. 122), in Kraft getreten am 19. Februar 2022. Fn 10 Inhaltsverzeichnis zuletzt geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. 04.08.25, 09:50 SGV § 19 (Fn 20) Grenzen des Braunkohlenplangebietes | RECHT.NRW.DE https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?print=1&anw_nr=2&gld_nr= 0&ugl_nr=0&val=14844&ver=0&aufgehoben=N&keyword=&bes_id=14844… 2/4 Fn 11 § 1 neu gefasst durch Verordnung vom 13. April 2022 ( GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 12 § 2 Absatz 2 geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 ( GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 13 § 3 Absatz 1 geändert und Absatz 3 neu gefasst durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 14 § 4 Absatz 1, 2 und 3 geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 15 § 5 Absatz 2 und 3 geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 16 § 6 Absatz 2 neu gefasst durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 17 § 7 Überschrift und Wortlaut geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 18 § 8 geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 ( GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 19 § 15 Absatz 1 geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 20 § 19 neu gefasst durch Verordnung vom 13. April 2022 ( GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 21 § 20, § 21, § 22 Absatz 1, § 23 Absatz 1, § 24, § 26 Absatz 1 und 3 und § 30 Überschrift und Absatz 1 geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 22 §§ 32 (alt) aufgehoben und § 35 (alt) umbenannt in § 32 (neu) und dabei Überschrift, Absatz 1, 4 und 5 geändert, Absatz 2 und 3 neu gefasst, bisherige Absätze 6 und 7 ersetzt durch Absatz 6, 7 und 8 sowie bisherigen Absatz 8 umbenannt in Absatz 9 durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 23 § 33 (alt) aufgehoben und § 36 (alt) umbenannt in § 33 (neu) und geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 ( GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 24 § 34 (alt) aufgehoben und § 37 (alt) umbenannt in § 34 (neu) und Überschrift und Absatz 1 geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 25 Überschrift von Teil 3 und Kapitel 1 neu eingefügt durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022 und Kaptitel 2 (alt) entfällt durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. 04.08.25, 09:50 SGV § 19 (Fn 20) Grenzen des Braunkohlenplangebietes | RECHT.NRW.DE https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?print=1&anw_nr=2&gld_nr= 0&ugl_nr=0&val=14844&ver=0&aufgehoben=N&keyword=&bes_id=14844… 3/4 Fn 26 Überschrift zu Kapitel 3 (alt) wird zu Überschrift zum Kapitel 2 (neu) und neu gefasst durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 27 § 38 (alt) wird umbenannt in § 35 (neu) und Überschrift und Wortlaut geändert durch Verordnung vom 13. April 2022 ( GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 28 §§ 39 bis 42 (alt) umbenannt in §§ 36 bis 39 (neu) durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 29 § 43 (alt) umbenannt in § 40 (neu) und neu gefasst durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 30 § 44 (alt) aufgehoben und § 45 (alt) umbenannt in § 41 (neu) durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. Fn 31 Anlagen 1, 2 und 3 neu gefasst durch Verordnung vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 527), in Kraft getreten am 28. April 2022. 04.08.25, 09:50 SGV § 19 (Fn 20) Grenzen des Braunkohlenplangebietes | RECHT.NRW.DE https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?print=1&anw_nr=2&gld_nr= 0&ugl_nr=0&val=14844&ver=0&aufgehoben=N&keyword=&bes_id=14844… 4/4
Beratungsverlauf (1)
Orte (2)
- Zeughausstraße 2
- Elsdorf 21
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2924/2025
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 13.11.2025
- Erstellt
- 07.10.2025 11:27