2022/0318
Städtebaufördergebiet 'Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof' Vorplanung 'Neugestaltung Altstadtanlage'
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anlage 5
26406 Zeichen
IndexDatumName Änderung ÜBERSICHT DIN A0 INDEX HINWEISE • Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer vor Ausführung verantwortlich zu prüfen.• Unstimmigkeiten und Bedenken gegen die geplante Ausführung sind vor Ausführung mit dem Planverfasser abzuklären.• Ausführungs- und Detailplanung gelten nur mit den geprüften statischen Unterlagen in der Reihenfolge 1. Statik, 2. Ausführungsplan.• Pläne sind nur mit Freigabevermerk durch Bauherrn gültig.• Leitungspläne mit nachrichtlichem Charakter, kein Ersatz einer eigenverantwortlichen Leitungsabfrage.• Der Inhalt des Plans ist urheberrechtlich geschützt. Änderungen und Vervielfältigungen bedürfen der Genehmigung des Verfassers Planart Projekt: Projekt Nr.: AmtsleiterinAbteilung Planung und Bau Planungsbüro internAbteilung Unterhaltungvon Grünanlagen Bauherrenamt Werkstatt Bezirk Sachbearbeiter P1070 LEGENDE 1:200 21.10.22 Lageplan Vorplanung mit Stadtgrundkarte Neugestaltung AltstadtanlageDarmstadt LP 2 Maßstab: Datum: N Plan-Nr.1070_2_AAD_L_100 PLANGRUNDLAGEN 1. D2021008_Altstadtanlage.dwg2. Kaplaneigasse_220706.dwg3. Plan_Freiflach en_15.09.20.final.pdf4. Bearbeitet Gezeichnet Geprüft us au BÖHMER .1..2..3..4. verantw. gez.Art der ÄnderungDatum Planungsbüro Änderung Mitgezeichnet: .... Sprengelstraße 1513353 Berlinfon +49 30 40 00 98 70 - 0fax +49 30 40 00 98 70 - 10altstadtanlage@planorama.euwww.planorama.eu Planorama LandschaftsarchitekturDipl.-Ing. (FH) Maik Böhmer Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtStadtplanungsamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtGrünflächenamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Generalplanung, Planorama Landschaftsarchitektur Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Integration Darmbach möglich Darmbach Tiefgarage Tiefgarage Holzstraße Kaplaneigasse Würthweg Bibliothek Fußgängertunnel Justus-Liebig-Haus Kleinschmidt-Steg **Sanierung Stadtbibliothek - In Planung** Altstadt/City Karlstraße Justus-Liebig-Haus Woogsviertel Kapellplatzviertel Kapellplatz Uni-Viertel (Campus) 1331 1332 1361 1431 1441 1451 1521 1531 1624 1631 1641 1651 1671 1681 40654251142512 42513 4251442515 42516 4642 5091 5101 5111 5121 5132 5354 54410 54411 54412 54413 5847 19585 19621 19988 Holzstraße Kaplaneigasse Würthweg Kaplaneigasse Bibliothek Fußgängertunnel K K K Justus-Liebig-Haus K 1627 II II II VII I II II I III V I VI I II V II III II II II I VI I I II II II II IV I I I I I I I II III I I P 9 8 97 3 7 5 5 2 11 9 2A 5 25 7 11 1 2 10 4 3 3 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 6 % 6 % 6 % 6 % 6 % 6 % Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze Tiefgarage möglicher Verlauf Darmbach befestigte Flächen befestigt hell wassergebundene Decke Kleinpflaster Naturstein Vegetationsflächen artenreiche Pflanzung Staudenpflanzung Rasen Austattung Leuchte Kunst Datterichbrunnen Fahrradbügel, 7 Stk. Sitzbank, Holz Bestand Naturstein Stele 1 - 3 Altstadtmodell Brunnen Hahn Stadtmodell Intarsie Findlinge OK TGOberkante Tiefgarage ZUR FREIGABE 6 % 6 % 6 % Integration Darmbach möglich Darmbach OK TG148.66 OK TG148.47 OK TG148.62 OK TG148.64 OK TG149.03 OK TG149.09 0,4 % 6,5 % 0,8 % 0,5 % 2,2 % 2,0 % 1,2 % 3,9 % 2,5 % Tiefgarage Tiefgarage artenreiche & naturnahe Pflanzung Grünfläche - naturnah Balkon Stauden - naturnah Grünfläche - naturnah Eingang/AusgangTiefgarage Altstadt/City Karlstraße Justus-Liebig-Haus Woogsviertel Kapellplatzviertel Kapellplatz Uni-Viertel (Campus) AusfahrtTiefgarage Datterich Brunnen 18.1 Altstadtmodell Brunnen Hahn Stele 1 Stele 3 Stele 2 Holzstraße Kaplaneigasse Würthweg Bibliothek Fußgängertunnel Justus-Liebig-Haus Heinrich-Hoffmann-Schule Kleinschmidt-Steg **Sanierung Stadtbibliothek - In Planung** SitzbankStauden - naturnah Stauden - naturnah Fahrradabstellmöglichkeitenan der Stadtbibliothek Findlinge barrierefreie Erschließung Balkon Findling Bestand Leuchte Grünfläche naturnah Beleuchtung entlang der Hauptwege Hinkelsturm Stadtmauer Stadtmauer Sitzbank Stadtmodell Intarsie artenreiche & naturnahe Pflanzung Baumbestand erhalten Baumbestand erhalten heller Wegebelag heller Wegebelag heller Wegebelag Integrationder bestehenden Kunstwerke barrierefreier Weg zum Kapellplatz Leuchte Verteilerkasten 148.00 148.75 148.95 149.75 Wurzelbrücke Zaun Bestand Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 artenreiche & naturnahe Pflanzung Grünfläche - naturnah Balkon Stauden - naturnah Grünfläche - naturnah Eingang/AusgangTiefgarage Altstadt/City Karlstraße Justus-Liebig-Haus Woogsviertel Kapellplatzviertel Kapellplatz Uni-Viertel (Campus) AusfahrtTiefgarage Datterich Brunnen 18.1 Altstadtmodell Brunnen Hahn Stele 1 Stele 3 Stele 2 Holzstraße Kaplaneigasse Würthweg Bibliothek Fußgängertunnel Justus-Liebig-Haus Heinrich-Hoffmann-Schule Kleinschmidt-Steg **Sanierung Stadtbibliothek - In Planung** SitzbankStauden - naturnah Stauden - naturnah Fahrradabstellmöglichkeitenan der Stadtbibliothek Findlinge barrierefreie Erschließung Balkon Findling Bestand Leuchte Grünfläche naturnah Beleuchtung entlang der Hauptwege Hinkelsturm Stadtmauer Stadtmauer Sitzbank Stadtmodell Intarsie artenreiche & naturnahe Pflanzung Baumbestand erhalten Baumbestand erhalten heller Wegebelag heller Wegebelag heller Wegebelag Integrationder bestehenden Kunstwerke barrierefreier Weg zum Kapellplatz Leuchte Verteilerkasten 148.00 148.75 148.95 149.75 Wurzelbrücke 21 11,4 2 1,5 3 4,4 4,9 1,9 19,4 28,5 8,9 4,5 1,5 2,2 6 3,5 2,5 4 1,82 3,9 24,5 40,3 5,4 1,9 1,7 IndexDatumName Änderung ÜBERSICHT DIN A0 INDEX HINWEISE • Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer vor Ausführung verantwortlich zu prüfen.• Unstimmigkeiten und Bedenken gegen die geplante Ausführung sind vor Ausführung mit dem Planverfasser abzuklären.• Ausführungs- und Detailplanung gelten nur mit den geprüften statischen Unterlagen in der Reihenfolge 1. Statik, 2. Ausführungsplan.• Pläne sind nur mit Freigabevermerk durch Bauherrn gültig.• Leitungspläne mit nachrichtlichem Charakter, kein Ersatz einer eigenverantwortlichen Leitungsabfrage.• Der Inhalt des Plans ist urheberrechtlich geschützt. Änderungen und Vervielfältigungen bedürfen der Genehmigung des Verfassers Planart Projekt: Projekt Nr.: AmtsleiterinAbteilung Planung und Bau Planungsbüro internAbteilung Unterhaltungvon Grünanlagen Bauherrenamt Werkstatt Bezirk Sachbearbeiter P1070 LEGENDE 1:200 21.10.22 Lageplan Vorplanung Neugestaltung AltstadtanlageDarmstadt LP 2 Maßstab: Datum: N Plan-Nr.1070_2_AAD_L_110 PLANGRUNDLAGEN 1. D2021008_Altstadtanlage.dwg2. Kaplaneigasse_220706.dwg3. Plan_Freiflach en_15.09.20.final.pdf4. Bearbeitet Gezeichnet Geprüft us au BÖHMER .1..2..3..4. verantw. gez.Art der ÄnderungDatum Planungsbüro Änderung Mitgezeichnet: .... Sprengelstraße 1513353 Berlinfon +49 30 40 00 98 70 - 0fax +49 30 40 00 98 70 - 10altstadtanlage@planorama.euwww.planorama.eu Planorama LandschaftsarchitekturDipl.-Ing. (FH) Maik Böhmer Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtStadtplanungsamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtGrünflächenamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Generalplanung, Planorama Landschaftsarchitektur Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... 6 % 6 % 6 % 6 % 6 % 6 % Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze Tiefgarage möglicher Verlauf Darmbach befestigte Flächen befestigt hell wassergebundene Decke Kleinpflaster Naturstein Vegetationsflächen artenreiche Pflanzung Staudenpflanzung Rasen Austattung Leuchte Kunst Datterichbrunnen Fahrradbügel, 7 Stk. Sitzbank, Holz Bestand Naturstein Stele 1 - 3 Altstadtmodell Brunnen Hahn Stadtmodell Intarsie Findlinge OK TGOberkante Tiefgarage Sonstiges 18.1 Standort Baumneupflanzung ZUR FREIGABE heller Belag WGD Pflanzung nahturnah Rasen naturnah Rasen naturnah Rasen naturnah Stauden naturnah Stauden naturnah Stauden naturnah Stufen Einfassung Pflanzung nahturnah Pflanzung nahturnah Stauden naturnah Bestandsplatten Sitzbank Sitzbank Kleinpflaster Kleinpflaster heller Belag heller Belag Bestandstufen Bestandsfindling Plattenbelag Bestandsgrünflächen Bestandsgrünflächen heller Belag Leuchte Leuchte Bestandsbäume Bestandsbäume Findlinge Kunst Fahrradbügel Tiefgarage Tiefgarage Zaun Bestand Tiefgarage Tiefgarage Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 6 % 6 % 6 % 6 % 6 % 6 % Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 IndexDatumName Änderung ÜBERSICHT DIN A0 INDEX HINWEISE • Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer vor Ausführung verantwortlich zu prüfen.• Unstimmigkeiten und Bedenken gegen die geplante Ausführung sind vor Ausführung mit dem Planverfasser abzuklären.• Ausführungs- und Detailplanung gelten nur mit den geprüften statischen Unterlagen in der Reihenfolge 1. Statik, 2. Ausführungsplan.• Pläne sind nur mit Freigabevermerk durch Bauherrn gültig.• Leitungspläne mit nachrichtlichem Charakter, kein Ersatz einer eigenverantwortlichen Leitungsabfrage.• Der Inhalt des Plans ist urheberrechtlich geschützt. Änderungen und Vervielfältigungen bedürfen der Genehmigung des Verfassers Planart Projekt: Projekt Nr.: AmtsleiterinAbteilung Planung und Bau Planungsbüro internAbteilung Unterhaltungvon Grünanlagen Bauherrenamt Werkstatt Bezirk Sachbearbeiter P1070 LEGENDE 1:200 21.10.22 Massenplan Neugestaltung AltstadtanlageDarmstadt LP 2 Maßstab: Datum: N Plan-Nr.1070_2_AAD_T_100 PLANGRUNDLAGEN 1. D2021008_Altstadtanlage.dwg2. Kaplaneigasse_220706.dwg3. Plan_Freiflach en_15.09.20.final.pdf4. Bearbeitet Gezeichnet Geprüft us rw BÖHMER .1..2..3..4. verantw. gez.Art der ÄnderungDatum Planungsbüro Änderung Mitgezeichnet: .... Sprengelstraße 1513353 Berlinfon +49 30 40 00 98 70 - 0fax +49 30 40 00 98 70 - 10altstadtanlage@planorama.euwww.planorama.eu Planorama LandschaftsarchitekturDipl.-Ing. (FH) Maik Böhmer Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtStadtplanungsamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtGrünflächenamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Generalplanung, Planorama Landschaftsarchitektur Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Bearbeitungsgrenze Tiefgarage Massen - Vegetation Bank Grenzen befestigt hell Einfassungen Fahrradbügel Bestand Bestand Bestandsarchitektur Bestandsgrünflächen Bestandsbäume Findlinge Kleinpflaster Leuchten Pflanzung naturnah Plattenbelag Rasen Stauden naturnah Stufen wassergebundene Decke (WGD) Massen - Oberflächen Massen - Einbauten Massen - Ausstattung Kunst ZUR FREIGABE Abbruch Pergola Abbruch befestigter Belag Abbruch Beleuchtung Abbruch Einfassung Abbruch Sitznische Abbruch Sitznische Abbruch Mauer Abbruch Grünfläche und Böschung Abbruch Grünfläche Abbruch Pergola und Mauer Abbruch befestigter Belag Abbruch Grünfläche Abbruch Grünfläche Abbruch Einfassung Abbruch befestigter Belag Abbruch Grünfläche Abbruch Beleuchtung Abbruch Sitzbänke Abbruch Sitzbänke Tiefgarage Tiefgarage P 1331 1332 1361 1431 1441 1451 40654251142512 42513 4251442515 42516 4642 5091 5101 5132 54410 54411 54412 54413 5847 19585 19988 Holzstraße Würthweg Kaplaneigasse Bibliothek K Justus-Liebig-Haus I II II II II I I II I I V V V III II I II II II II I II II II V III H 3 11 3 7 5 7 2 1 5 9 7 4 8 9 9 5 11 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 6 % 6 % 6 % Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 IndexDatumName Änderung ÜBERSICHT DIN A0 INDEX HINWEISE • Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer vor Ausführung verantwortlich zu prüfen.• Unstimmigkeiten und Bedenken gegen die geplante Ausführung sind vor Ausführung mit dem Planverfasser abzuklären.• Ausführungs- und Detailplanung gelten nur mit den geprüften statischen Unterlagen in der Reihenfolge 1. Statik, 2. Ausführungsplan.• Pläne sind nur mit Freigabevermerk durch Bauherrn gültig.• Leitungspläne mit nachrichtlichem Charakter, kein Ersatz einer eigenverantwortlichen Leitungsabfrage.• Der Inhalt des Plans ist urheberrechtlich geschützt. Änderungen und Vervielfältigungen bedürfen der Genehmigung des Verfassers Planart Projekt: Projekt Nr.: AmtsleiterinAbteilung Planung und Bau Planungsbüro internAbteilung Unterhaltungvon Grünanlagen Bauherrenamt Werkstatt Bezirk Sachbearbeiter P1070 LEGENDE 1:200 21.10.22 Abbruchplan Neugestaltung AltstadtanlageDarmstadt LP 2 Maßstab: Datum: N Plan-Nr.1070_2_AAD_T_110 PLANGRUNDLAGEN 1. D2021008_Altstadtanlage.dwg2. Kaplaneigasse_220706.dwg3. Plan_Freiflach en_15.09.20.final.pdf4. Bearbeitet Gezeichnet Geprüft us rw BÖHMER .1..2..3..4. verantw. gez.Art der ÄnderungDatum Planungsbüro Änderung Mitgezeichnet: .... Sprengelstraße 1513353 Berlinfon +49 30 40 00 98 70 - 0fax +49 30 40 00 98 70 - 10altstadtanlage@planorama.euwww.planorama.eu Planorama LandschaftsarchitekturDipl.-Ing. (FH) Maik Böhmer Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtStadtplanungsamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtGrünflächenamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Generalplanung, Planorama Landschaftsarchitektur Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Bearbeitungsgrenze Tiefgarage Abbruch Abbruch Wege / befestigte Flächen Grenzen Bestand Vermesser, Altstadtanlage Vermesser, Altstadtanlage Abbruch Mauern / Einfassungen Abbruch Grünflächen Abbruch Ausstattung ZUR FREIGABE 6 % 6 % 6 % Integration Darmbach möglich Darmbach Tiefgarage Tiefgarage RÜCKLEITER MA240PRÜCKLEITER MA240P RWE-Leitung M A 240 P Sternpunktbildner B Lage unbekannt Sternpunktbildner A Lage unbekannt ON B Lage unbekanntON A Lage unbekannt 3 Kabel U2 Lage unbekannt 3 Kabel U1 Lage unbekannt tnnakebnuegaLBegalnatknupnretS tnnakebnuegaLAegalnatknupnretS TRA B Lage unbekanntTRA A Lage unbekannt Gleichrichter Lage unbekannt KABELLAGE UNBEKANNT Gleichrichter Lage unbekannt M A 240 P - TOTM A 240 P KABELLAGE UNBEKANNT MA240P MA240P MA240P MA240P MA150-TO MA150-TOT MA150P MA150P MA150P MA150 MA150 MA150P MA150P MA150P MA150P M A 150 P AM P042AM RY50 W Y01C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B 8R 14M YR8 Y4C4B Y4C4B Y52C3B B 3 C 10 Y4RY Y01C3B Y5,2C3B Y5,2C3B Y5,2C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B Y01C3B B 3 C 10 Y Y01C3B 8RY130 24,5M M5YR01 B 4 C 10 Y W W NG2 160 PE100 AG2 63 PE100 DH-EP092 DH-EP092 NG2 160 PE100 DH-EP092 DH-EP092GA AG2 40 PE-HD 001EP092GA MR 110 PE-HD tS0022GN tS0022GN tS0022GN tS0022GN tS0022GN tS0022GN DH-EP042GA DH-EP042GA 001EP042GA DH-EP092GA DH-EP092GA DH-EP092GA DH-EP092GAAG2 63 PE100 NG2 150 St NG2 110 PE100 tS0512GN tS0512GN tS0512GN tS0512GN tS0512GN tS0512GN AG2 200 St NG2 200 St NG2 100 St DH-EP042GA DH-EP042GA AG2 63 PE100 T T T T L T T T T T TT T T T L T T P P PP P P P PP P P P P P P P P P P N A 150 051AN 001YR 8RY130 24,5M 2R 12M N A 150 N A 150 8R 14M 12RF140 12M 051AN N A 150 N A 150 Y N C 35 N A 150 051AN 59AN )IERF(041YR Y051AN Y051AN 19R 5.5M VWN 250 GGG VWN 80 GGGGGG052 NWV GGG052 NWV GGG052 NWV GGG052 NWV GGG052 NWV VWN 150 GGG 001EP09NWA 001EP011NWA GGG001NWA GGG001NWA GGG001NWA GGG001NWA GGG001NWA MR 200 St MR St AWN 63 PE-HDAWN 80 GG AWN 63 PE-HDAWN 50 PE-LD 1980 VW N 150GGG VW N 150GGG VW N 150GGG VW N 150GGG VW N 150GGG VWN 150 GGG VWN 150 GGG VWN 80 GGG AWN80GG AWN80GG AWN80GG AWN 63 PE100 AWN90PE-HD VW N 150GG VW N 150GG VW N 150GG VW N 150GG VW N 150GG VW N 150GG VW N 150GG VW N 150GG VWN 180 PE100 AWN50PE-HD 001EP081NWV AWN 63 PE100 AWN63PE-HDH-EP36NWA DH-EP05NWA AWN 40 PE100 DH-EP09NWA DH-EP09NWA DH-EP05NWA DH-EP09NWA DH-EP36NWA AWN 50 PE-HDGGG052 NW GGG052 NW GGG052 NW GGG052 NW GGG052 NWV AWN 63 PE100 ME441LWLT ME02LWLT M4YR2 T Cu 10 T LWL 144 EMT LWL 20 EMT LWL 60 EM 12RF140 12M T Cu 30 01uCT ME21LWLT ME06LWLT 0uCT T LWL 12 EM (A.D.TRASSE 1R50) LWL-ROHR 01uCT TSuCT 03uCT TSuCT ME06LWLT ME02LWLT ME02LWLT ME06LWLT T LWL 40 EM T Cu 10 T Cu 10 T Cu 30T LWL 40 EM T Cu 10T Cu 30 T Cu 10 T LWL 40 EM ME04LWLT T LWL 40 EM T LWL 60 EM T LWL 20 EM 2RY140 041YR2 artenreiche & naturnahe Pflanzung Grünfläche - naturnah Balkon Stauden - naturnah Grünfläche - naturnah Eingang/AusgangTiefgarage Altstadt/City Karlstraße Justus-Liebig-Haus Woogsviertel Kapellplatzviertel Kapellplatz Uni-Viertel (Campus) AusfahrtTiefgarage Datterich Brunnen 18.1 Altstadtmodell Brunnen Hahn Stele 1 Stele 3 Stele 2 Holzstraße Kaplaneigasse Würthweg Bibliothek Fußgängertunnel Justus-Liebig-Haus Heinrich-Hoffmann-Schule Kleinschmidt-Steg **Sanierung Stadtbibliothek - In Planung** SitzbankStauden - naturnah Stauden - naturnah Fahrradabstellmöglichkeitenan der Stadtbibliothek Findlinge barrierefreie Erschließung Balkon Findling Bestand Leuchte Grünfläche naturnah Beleuchtung entlang der Hauptwege Hinkelsturm Stadtmauer Stadtmauer Sitzbank Stadtmodell Intarsie artenreiche & naturnahe Pflanzung Baumbestand erhalten Baumbestand erhalten heller Wegebelag heller Wegebelag heller Wegebelag Integrationder bestehenden Kunstwerke barrierefreier Weg zum Kapellplatz Leuchte Verteilerkasten 148.00 148.75 148.95 149.75 Wurzelbrücke Zaun Bestand Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 artenreiche & naturnahe Pflanzung Grünfläche - naturnah Balkon Stauden - naturnah Grünfläche - naturnah Eingang/AusgangTiefgarage Altstadt/City Karlstraße Justus-Liebig-Haus Woogsviertel Kapellplatzviertel Kapellplatz Uni-Viertel (Campus) AusfahrtTiefgarage Datterich Brunnen 18.1 Altstadtmodell Brunnen Hahn Stele 1 Stele 3 Stele 2 Holzstraße Kaplaneigasse Würthweg Bibliothek Fußgängertunnel Justus-Liebig-Haus Heinrich-Hoffmann-Schule Kleinschmidt-Steg **Sanierung Stadtbibliothek - In Planung** SitzbankStauden - naturnah Stauden - naturnah Fahrradabstellmöglichkeitenan der Stadtbibliothek Findlinge barrierefreie Erschließung Balkon Findling Bestand Leuchte Grünfläche naturnah Beleuchtung entlang der Hauptwege Hinkelsturm Stadtmauer Stadtmauer Sitzbank Stadtmodell Intarsie artenreiche & naturnahe Pflanzung Baumbestand erhalten Baumbestand erhalten heller Wegebelag heller Wegebelag heller Wegebelag Integrationder bestehenden Kunstwerke barrierefreier Weg zum Kapellplatz Leuchte Verteilerkasten 148.00 148.75 148.95 149.75 Wurzelbrücke 6 % 6 % 6 % Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Mittel-/Hochspannung Beleuchtung Gas Niederspannung Niederspannung Fernmelde Fernmelde Grenzen Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Leitungen Tiefgaragenfläche IndexDatumNameÄnderung ÜBERSICHT DIN A0 INDEX HINWEISE • Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer vor Ausführung verantwortlich zu prüfen.• Unstimmigkeiten und Bedenken gegen die geplante Ausführung sind vor Ausführung mit dem Planverfasser abzuklären.• Ausführungs- und Detailplanung gelten nur mit den geprüften statischen Unterlagen in der Reihenfolge 1. Statik, 2. Ausführungsplan.• Pläne sind nur mit Freigabevermerk durch Bauherrn gültig.• Leitungspläne mit nachrichtlichem Charakter, kein Ersatz einer eigenverantwortlichen Leitungsabfrage.• Der Inhalt des Plans ist urheberrechtlich geschützt. Änderungen und Vervielfältigungen bedürfen der Genehmigung des Verfassers Planart Projekt: Projekt Nr.: AmtsleiterinAbteilung Planung und Bau Planungsbüro internAbteilung Unterhaltungvon Grünanlagen Bauherrenamt Werkstatt Bezirk Sachbearbeiter P1070 LEGENDE 1:200 21.10.22 Lageplan mit Leitungsplan Neugestaltung AltstadtanlageDarmstadt LP 2 Maßstab: Datum: N Plan-Nr.1070_2_AAD_T_120 PLANGRUNDLAGEN 1. D2021008_Altstadtanlage.dwg2. Kaplaneigasse_220706.dwg3. Plan_Freiflach en_15.09.20.final.pdf4. Bearbeitet Gezeichnet Geprüft us au BÖHMER .1..2..3..4. verantw. gez.Art der ÄnderungDatum Planungsbüro Änderung Mitgezeichnet: .... Sprengelstraße 1513353 Berlinfon +49 30 40 00 98 70 - 0fax +49 30 40 00 98 70 - 10altstadtanlage@planorama.euwww.planorama.eu Planorama LandschaftsarchitekturDipl.-Ing. (FH) Maik Böhmer Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtStadtplanungsamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtGrünflächenamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Generalplanung, Planorama Landschaftsarchitektur Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... ZUR FREIGABE P 1331 1332 1361 1431 1441 1451 4251142512 42513 4251442515 42516 4642 544 54411 54412 54413 Holzstraße Würthweg Bibliothek II II I II I II II I II II II III H 3 7 1 5 9 8 +2,8 kN/m2 -9,1 kN/m2 -2,8 kN/m2 +9,1 kN/m2 +6,3 kN/m2 -2,8 kN/m2 -2,8 kN/m2 +2,8 kN/m2 -11,2 kN/m2 -2,8 kN/m2-9,1 kN/m2 +9,1 kN/m2-2,8 kN/m2 +2,8 kN/m2 -5,5 kN/m2 +5,5 kN/m2 +2,8 kN/m2 +2,8 kN/m2 -3,5 kN/m2 -3,5 kN/m2 +1,7 kN/m2 +2,8 kN/m2 +2,7 kN/m2 +3,5 kN/m2 +0,8 kN/m2 +1,7 kN/m2 -1,7 kN/m2 +9,1 kN/m2 Tiefgarage Tiefgarage Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 6 % 6 % 6 % 6 % 6 % 6 % Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Sprengelstraße 1513353 Berlinfon +49 30 40 00 98 70 - 0fax +49 30 40 00 98 70 - 10altstadtanlage@planorama.euwww.planorama.eu LEGENDE IndexDatumNameÄnderung Dateiname Plannummer Format Bearbeitet Gezeichnet Geprüft Datum/Unterschrift ENTWURFSVERFASSER/LANDSCHAFTSARCHITEKT BAUHERRIN ÜBERSICHT 1070_2_AAD_T_130DIN A1 Schraderrw INDEX BÖHMER PROJEKTNUMMER MASSSTAB 1:200 P1070 Leistungsphase Status Planorama LandschaftsarchitekturDipl.-Ing. (FH) Maik Böhmer LP 2ZUR FREIGABE21.10.22Erstellt/Datum Lastenplan Tiefgarage PROJEKTNAME TITEL Neugestaltung Altstadtanlage Darmstadt PLANGRUNDLAGEN1. 2. 3. 4. HINWEISE• Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer vor Ausführung verantwortlich zu prüfen.• Unstimmigkeiten und Bedenken gegen die geplante Ausführung sind vor Ausführung mit dem Planverfasser abzuklären.• Ausführungs- und Detailplanung gelten nur mit den geprüften statischen Unterlagen in der Reihenfolge 1. Statik, 2. Ausführungsplan.• Pläne sind nur mit Freigabevermerk durch Bauherrn gültig.• Leitungspläne mit nachrichtlichem Charakter, kein Ersatz einer eigenverantwortlichen Leitungsabfrage.• Der Inhalt des Plans ist urheberrechtlich geschützt. Änderungen und Vervielfältigungen bedürfen der Genehmigung des Verfassers TEILBEREICH N Bauherrin, Wissenschaftsstadt Darmstadt, Grünflächenamt: Datum....................... Unterschrift/Stempel ....................... Bauherrin, Wissenschaftsstadt Darmstadt, Stadtplanungsamt: Datum....................... Unterschrift/Stempel ....................... Generalplanung, Planorama Landschaftsarchitektur Datum....................... Unterschrift/Stempel ....................... Bearbeitungsgrenze: 7.773 m2 Tiefgarage: 3102,17 m2 Lasten Lastenabtrag (Minus -): 191,6 m2 Grenzen Planung Vorplanung PLA Bestand, Vermesser - Altstadtanlage Lastenauftrag (Plus +): 543,3 m2 durchschnittlicher Auftrag: 4,00 kN/m2 durchschnittlicher Abtrag: 6,9 kN/m2 Gesamt 734,94 m2: - 2,90 kN/m2 Der Lastenauftrag besteht aus wassergesättigtem Bodensubstrat 6 % 6 % 6 % Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 Bearbeitungsgrenze, 7.773 m2 S 2 S 2 S 1 S 1 Abwicklung W-O Bibliothek Würthweg Bearbeitungsgrenze Altstadtleuchte Darmstadt Einfassung und Sitzkante, 0,5 m hoch ZaunDatterichbrunnen Staudenbeetnaturnahheller Wegebelag heller Wegebelag Einfassung und Sitzkante, 0,5 m hoch artenreiche & naturnahePflanzung Tiefgarage 4,1 2 0,3 10,5 0,3 2 0,3 8,6 4,9 0,5 Balkon Schnitt S2 Treppe Hinkelsturm Stadtmauer Treppe möglicher Verlauf Darmbach befestigterBelag heller WegebelagGrünfläche - naturnahGrünfläche - naturnah heller Wegebelag Stadtmauer Sitzbank Sitzbank Sitzbank Rampe 6% Ruhepodest Findlinge aus demBestand Altstadtmodell SitzbankSitzbank Altstadtleuchte Darmstadt Altstadtleuchte Darmstadt 47,92 19,9 Schnitt S1 Altstadtanlage, M 1/100 Schnitt S2 Altstadtanlage, M 1/100 mögicher Verlauf Darmbach Ausfahrt Tiefgarage Tiefgarage Kleinschmidt- Steg Stadtmauer Balkon Staudenbeet Staudenbeet Einfassung mit Sitzbank Altstadtmodell Einfassung Zugang Tiefgarage Datterichbrunnen Bearbeitungsgrenze Bearbeitungsgrenze 2,5 21,5 11,5 19,8 Abwicklung W - O Altstadtanlage, M 1/200 IndexDatumNameÄnderung ÜBERSICHT DIN A0 INDEX HINWEISE • Alle Maße und Höhenangaben sind vom Auftragnehmer vor Ausführung verantwortlich zu prüfen.• Unstimmigkeiten und Bedenken gegen die geplante Ausführung sind vor Ausführung mit dem Planverfasser abzuklären.• Ausführungs- und Detailplanung gelten nur mit den geprüften statischen Unterlagen in der Reihenfolge 1. Statik, 2. Ausführungsplan.• Pläne sind nur mit Freigabevermerk durch Bauherrn gültig.• Leitungspläne mit nachrichtlichem Charakter, kein Ersatz einer eigenverantwortlichen Leitungsabfrage.• Der Inhalt des Plans ist urheberrechtlich geschützt. Änderungen und Vervielfältigungen bedürfen der Genehmigung des Verfassers Planart Projekt: Projekt Nr.: AmtsleiterinAbteilung Planung und Bau Planungsbüro internAbteilung Unterhaltungvon Grünanlagen Bauherrenamt Werkstatt Bezirk Sachbearbeiter P1070 LEGENDE 1:200 21.10.22 Schnitte Altstadtanlage Neugestaltung AltstadtanlageDarmstadt LP 2 Maßstab: Datum: N Plan-Nr.1070_2_AAD_S_100 PLANGRUNDLAGEN 1. D2021008_Altstadtanlage.dwg2. Kaplaneigasse_220706.dwg3. Plan_Freiflach en_15.09.20.final.pdf4. Bearbeitet Gezeichnet Geprüft us rw BÖHMER .1..2..3..4. verantw. gez.Art der ÄnderungDatum Planungsbüro Änderung Mitgezeichnet: .... Sprengelstraße 1513353 Berlinfon +49 30 40 00 98 70 - 0fax +49 30 40 00 98 70 - 10altstadtanlage@planorama.euwww.planorama.eu Planorama LandschaftsarchitekturDipl.-Ing. (FH) Maik Böhmer Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtStadtplanungsamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Bauherrin, Wissenschaftsstadt DarmstadtGrünflächenamt Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... Generalplanung, Planorama Landschaftsarchitektur Datum: ...................... Unterschrift/Stempel: ...................... ZUR FREIGABE
anlage 10
175 Zeichen
Punkt 28: Städtebaufördergebiet "Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof" Vorplanung "Neugestaltung Altstadtanlage" (V-Nr. 2022/0318) Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt.
2022/0318
12075 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
21.10.2022
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Dezernat IV
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2022/0318
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 511020
Kostenstelle: 061-001-4010 Investitionsnummer: 17061-4002
Kostenträger: 5110-41 Sachkonto: 0953010
Betreff: Städtebaufördergebiet "Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof"
Vorplanung "Neugestaltung Altstadtanlage"
Vorlage vom: 17.10.2022
Beschlussvorschlag :
1. Der Vorplanung zur Neugestaltung der Altstadtanlage wird zugestimmt.
2. Das Grünflächenamt wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt die
Entwurfs- und Ausführungsplanung zu begleiten und die Maßnahme durchzuführen.
3. Die für die Planung und Ausführung der Gesamtanlage benötigten Mittel gem.
datenschutzrelevanter Anlage 3 stehen im Rah men des Förderprogramms „Wachstum und
nachhaltige Erneuerung“ für das Fördergebiet „Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof“ zur
Verfügung. Der Finanzierung der Planung und der Umsetzung aus diesen Mitteln wird
zugestimmt.
- 2 -
Anlagen: Anlage 1: Vorplanung Übersicht Planliste
Anlage 2: Vorplanung Projektbeschreibung u. Terminplan
Anlage 3: Vorplanung Kostenschätzung (datenschutzrelevant)
Anlage 4: Vorplanung Plansatz
Die Anlage 4 steht lediglich digital zur Verfügung und ist zu den Sitzungsterminen in
Originalgröße einsehbar (Aktenordner).
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 17.10.2022
Hintergrund
Die Altstadtanlage liegt im Fördergebiet des Programms „Wachstum und nachhaltige
Erneuerung“ (vormals „Stadtumbau in Hessen“) „Kapellplatz / Woogsviertel / Ostbahnhof“
(gemäß § 171 b Baugesetzbuch). Für dieses Fördergebiet wurde in einem transparenten
Beteiligungsprozess gemeinsam mit der Bürger*innenschaft und der Fachverwaltung ein
Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet.
Die Stadtverordnetenversammlung hat am 17.05.2018 das ISEK beschlossen (Vorlagen -Nr.
2018/0101). Die Neuges taltung der Altstadtanlage findet sich im ISEK als Maßnahme im
Handlungsfeld A1 „Gestaltung von Straßenräumen“ wieder.
Die Altstadtanlage wurde Ende der 1970er Jahre als Grünfläche auf dem Dach der Justus -
Liebig-Garage angelegt und war zur damaligen Zeit eine innovative Baumaßnahme.
Im städtischen Grünsystem ist die Altstadtanlage ein wichtiges Bindeglied mit direktem
Anschluss nach Westen über den Kleinschmidt -Steg in die Innenstadt. Nach Osten führt die
zentrale Grünverbindung weiter über die Lindenhof straße, den Mercksplatz und die Rudolf -
Mueller-Anlage über den Grünzug Darmbach – Woog bis zur Lichtwiese und den Ostwald.
Die Altstadtanlage dient als Wegeverbindung, ist ein Ort zum Verweilen, ein Treffpunkt, dient
der Naherholung, bietet Pflanzen und Tieren einen Lebensraum und ist förderlich für das
Mikroklima. Gestalterische Elemente der Altstadtanlage sind Mauern, Pflasterflächen,
Pergolen und Sitznischen. Bei den Vegetationsflächen wurde durch Erdauftrag auch die
Pflanzung von Bäumen mit der Kiefer als Leitgehölz ermöglicht. Durch die Altstadtanlage
verläuft eine wichtige Ost -West-Wegeverbindung für den Fußverkehr, aber auch der Radverkehr
fährt in Abschnitten durch die Anlage. Dass die Freiflächen gern zum Aufenthalt bzw. als
Treffpunkt genutzt wer den, führt immer wieder zu Konflikten mit den Anwohnerinnen und
Anwohnern im angrenzenden Würthweg.
Anlass und Ziel
Die Altstadtanlage besteht in ihrer heutigen Form bereits seit über 40 Jahren und ist
insbesondere in Bezug auf die Pflasterung und die M öblierung in die Jahre gekommen und
erneuerungsbedürftig. Durch eine zeitgemäße, neue Gestaltung sollen, neben einem
aufwertenden Effekt und einer Erhöhung der Aufenthaltsqualität, Ziele zum Klimaschutz, zur
Pflanzenvielfalt und zur Biodiversität umgesetzt werden. Ziel ist es außerdem, die Konflikte
mit Anwohnerinnen und Anwohnern durch eine Neuordnung von Grünbereichen,
Aufenthaltsmöglichkeiten und Ruhezonen zu reduzieren. Für eine eventuelle spätere
Offenlegung des Darmbaches wird ein entsprechender Korri dor in der Vorplanung
berücksichtigt.
Um detaillierte Kenntnisse über die örtlichen Gegebenheiten zu erlangen, wurden in 2021 und
2022 verschiedene Untersuchungen zum Planungsgebiet durchgeführt. Hierzu zählen die
Vorprüfung des Baumbestands, ein separat es Baumgutachten zur Platane Nr. 10 neben der
Not-Tiefgaragenausfahrt, eine umfassende Bodenerkundung, eine geotechnische Beratung als
Basis für das Lastenkonzept für das Dach der Justus -Liebig-Garage sowie die Kartierung der
Kunstobjekte im öffentlichen R aum.
- 4 -
Konzept der Neugestaltung
Das Landschaftsplanungsbüro Planorama aus Berlin hat bei der europaweiten Ausschreibung
zur Neuplanung der Altstadtanlage den Zuschlag erhalten und wurde mit Vertrag vom
26.01.2021 mit der Planung beauftragt.
Inzwischen ist die Vorplanung abgeschlossen und sowohl mit den relevanten städtischen
Ämtern und den Trägern öffentlicher Belange, als auch mit den Bürgerinnen und Bürgern
abgestimmt.
Bei der Erarbeitung der Vorplanung waren verschiedene Vorgaben zu beachten. Hie rzu zählen
die Lage auf der Tiefgarage, die Beibehaltung einer Notausfahrt aus der Tiefgarage in Richtung
Kaplaneigasse/Landgraf -Georg-Straße, der Baum - und Pflanzenbestand, die Planungen zur
Offenlegung des Darmbaches, die denkmalgeschützte Altstadtmauer sowie die Freihaltung von
Flächen für das Heinerfest.
Die in der Vorplanung vorgesehene Wegeführung durch die Altstadtanlage verläuft leicht
verschwenkt und enthält kurze Nebenwege, so dass kleine Pflanzeninseln entstehen. Der Weg
in Richtung Landgraf -Georg-Straße wird auf die östliche Seite der Tiefgaragen -Notausfahrt
verlegt. Im Bereich der Bibliothek sind weiterhin Fahrradabstellplätze vorgesehen.
Westlich des Balkons an der Altstadtmauer ist eine barrierefreie Wegeverbindung in Nord -Süd-
Richtung vorgesehen. Von diesem Weg ist auch ein barrierefreier Zugang zur Altstadtmauer
über eine Rampe geplant. Eine sichere Durchwegung soll darüber hinaus durch die
vorgesehene Breite der Wege von in der Regel 3,50 m gewährleistet werden. Außerdem sorgen
eine offene, niedrige Bepflanzung im Umfeld der Wege sowie ein noch auszuarbeitendes
Beleuchtungskonzept für angstfreie Räume und unterstützen somit die Sicherhe it in dieser
Grünanlage.
Bereiche für den Aufenthalt sind eher entlang der Altstadtmauer vorgesehen.
Die bisherigen Sitzstufen gegenüber der Bibliothek werden durch begrünte Flächen ersetzt.
Spielmöglichkeiten sollen nicht gesondert als Spielgeräte aufg estellt werden, sondern im
Rahmen einer „bespielbaren Stadt“ angeboten werden, wie z. B. die vorhandenen Findlinge in
der Nähe der Altstadtmauer.
Die bestehende Bepflanzung in der Altstadtanlage soll weiterentwickelt und qualifiziert
werden. Die Freifläch en entlang der Altstadtmauer sind als naturnahe Grünflächen geplant.
Der Baumbestand soll erhalten bleiben, so dass im westlichen Bereich die Aufhöhungen der
Pflanzbereiche beibehalten und neu gefasst werden. An geeigneten Standorten werden
ergänzende Baum pflanzungen vorgesehen.
Auf der Grünfläche, die an die Bebauung im Würthweg angrenzt, sollen artenreiche und
naturnahe Pflanzungen den vorhandenen Bestand an Bäumen und Sträuchern ergänzen. Die
weiteren Grünflächen zwischen dem Kleinschmidt -Steg und der K aplaneigasse sind als
naturnahe Staudenbeete geplant. Die Auswahl der Pflanzen im Detail ist Bestandteil der
nächsten Planungsphasen.
Vorhandene Kunstwerke werden in der Planung berücksichtigt und bleiben vor Ort erhalten. Im
Rahmen der Vorplanung wurde aus der Bürger*innenschaft die Idee geäußert, einen
historischen Trinkwasserbrunnen zu restaurieren und wieder aufzustellen. Der derzeit vom
Denkmalschutz favorisierte Standort befindet sich jedoch nicht innerhalb des
Planungsbereichs der Altstadtanlage un d wird deshalb hier nicht weiterbetrachtet. Die
- 5 -
Aufstellung des historischen Trinkwasserbrunnens wird jedoch im arrondierenden Kontext
weiterverfolgt.
Zwischen den Platanen im nördlichen Bereich an der Altstadtmauer ist eine Trasse für eine
mögliche Offen legung des Darmbachs in die Planung aufgenommen worden.
Die Abgrenzung des Planungsbereichs verläuft im Bereich der Stadtbibliothek entlang der
Gebäudekante des Bibliotheksgebäudes. Sollte sich abzeichnen, dass die Stadtbibliothek und
das Justus-Liebig-Haus in den nächsten Jahren verändert werden, so kann bei Bedarf die
Abgrenzung des Planungsbereichs in den nächsten Planungsphasen entsprechend angepasst
werden.
Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern
Das gesamte Projekt wurde mit einem breit angelegten Beteiligungsprozess von Beginn an
begleitet. Im Rahmen verschiedener Beteiligungsbausteine wurden erste Ideen bis hin zur
finalen Vorplanung kontinuierlich mit den Bürgerinnen und Bürgern reflektiert und
abgestimmt.
Die Lokale Partnerschaft, eine Gruppe von interessierten Akteur*innen aus dem Fördergebiet,
wurde kontinuierlich zum Planungsfortschritt informiert und beteiligt.
Beim Tag der Städtebauförderung am 08.05.2021 hatte die Öffentlichkeit die Möglichkeit, an
einem virtuellen Stadtspaziergang dur ch die Altstadtanlage mit Erörterungen zu
Schwerpunktthemen teilzunehmen. Die Grundlage für die Erörterungen bildeten 360 -Grad-
Aufnahmen, die virtuell durch die Altstadtanlage führten und genaue Details von der
Örtlichkeit zeigten. Bei dieser Veranstaltung wurden erste Anregungen zu zwei
Planungsvarianten aus der Bürger*innenschaft gesammelt.
Am 23.11.2021 erfolgte eine weitere digitale Bürger*innenveranstaltung zur Vorplanung mit
einer anschließenden vierwöchigen Online -Beteiligung. Gegenstand der Beteil igung waren zwei
Planungsvarianten. Die zwei Varianten unterschieden sich vor allem in der Wegeführung.
Bei der Variante 1 führte der Weg gerade in Ost -West-Richtung durch die Altstadtanlage,
während er bei Variante 2 leicht verschwenkt wurde. Ziele der Beteiligungsveranstaltung waren
zum einen die Präferenzen der Bürgerinnen und Bürger für die Varianten abzufragen und zum
anderen Hinweise zur Vorplanung zu erhalten. Die Mehrheit der Teilnehmenden sprach sich für
die Variante 2 mit der verschwenkten Wegef ührung aus, so dass diese die Grundlage für die
weitere Konkretisierung der Vorplanung bildete.
In der Online-Informationsveranstaltung am 05.09.2022 wurde die Ausarbeitung der von der
Bürger*innenschaft und Stadtverwaltung bevorzugten Variante 2 vorgeste llt. Im Rahmen der
Beteiligungsveranstaltung konnten die Teilnehmenden Fragen stellen und erneut Anregungen
zur Vorplanung abgeben. Es wurden einige Anregungen vor allem zu Details, wie z. B. zur
Auswahl von Materialien genannt, die inhaltlich den nächsten Planungsphasen zuzuordnen
sind und daher zu einem späteren Zeitpunkt überprüft werden.
Finanzierung
Die Neugestaltung der Altstadtanlage erfolgt durch Städtebaufördermittel aus dem Programm
„Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ (vormals „Stadtumbau in Hessen“).
- 6 -
Die Maßnahme wird somit zu je einem Drittel vom Bund, vom Land Hessen und der
Wissenschaftsst adt Darmstadt finanziert.
Die Kosten gemäß der datenschutzrelevanten Anlage 3 stehen beim Stadtplanungsamt unter
der Investitionsnummer: 17061 -4002; Kostenstelle 061 -001-4010; Sachkonto: 0953010 zur
Verfügung.
Dezernat I Dezernat III Dezernat IV
i.V.
Jochen Partsch Michael Kolmer Jochen Partsch
Oberbürgermeister Stadtrat Oberbürgermeister
anlage 7
312 Zeichen
Punkt 9: Städtebaufördergebiet "Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof" Vorplanung "Neugestaltung Altstadtanlage" (V-Nr. 2022/0318) Der Ausschuss für Bauen, Stadtplanung, Verkehr und Liegenschaften empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Stimmenthaltung: Fraktion UFFBASSE
anlage 6
12146 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
21.10.2022
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Dezernat IV
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I
III 61
IV
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2022/0318
Magistratsbeschluss -Nr.
397
Internetfähig
Produkt-Nr.: 511020
Kostenstelle: 061-001-4010 Investitionsnummer: 17061-4002
Kostenträger: 5110-41 Sachkonto: 0953010
Betreff: Städtebaufördergebiet "Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof"
Vorplanung "Neugestaltung Altstadtanlage"
Vorlage vom: 17.10.2022
Beschlussvorschlag :
1. Der Vorplanung zur Neugestaltung der Altstadtanlage wird zugestimmt.
2. Das Grünflächenamt wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt die
Entwurfs- und Ausführungsplanung zu begleiten und die Maßnahme durchzuführen.
3. Die für die Planung und Ausführung der Gesamtanlage benötigten Mittel gem.
datenschutzrelevanter An lage 3 stehen im Rahmen des Förderprogramms „Wachstum und
nachhaltige Erneuerung“ für das Fördergebiet „Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof“ zur
Verfügung. Der Finanzierung der Planung und der Umsetzung aus diesen Mitteln wird
zugestimmt.
- 3 -
Anlagen: Anlage 1: Vorplanung Übersicht Planliste
Anlage 2: Vorplanung Projektbeschreibung u. Terminplan
Anlage 3: Vorplanung Kostenschätzung (datenschutzrelevant)
Anlage 4: Vorplanung Plansatz
Die Anlage 4 steht lediglich digital zur Verfügung und ist zu den Sitzungsterminen in
Originalgröße einsehbar (Aktenordner).
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 02.11.2022
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 17.10.2022
Hintergrund
Die Altstadtanlage liegt im Fördergebiet des Programms „Wachstum und nachhaltige
Erneuerung“ (vormals „Stadtumbau in Hessen“) „Kapellplatz / Woogsviertel / Ostbahnhof“
(gemäß § 171 b Baugesetzbuch). Für dieses Fördergebiet wurde in einem transparenten
Beteiligungsprozess gemeinsam mit der Bürger*innenschaft und der Fachverwaltung ein
Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet.
Die Stadtverordnetenversammlung hat am 17.05.2018 das ISEK beschlossen (Vorlagen -Nr.
2018/0101). Die Neuges taltung der Altstadtanlage findet sich im ISEK als Maßnahme im
Handlungsfeld A1 „Gestaltung von Straßenräumen“ wieder.
Die Altstadtanlage wurde Ende der 1970er Jahre als Grünfläche auf dem Dach der Justus -
Liebig-Garage angelegt und war zur damaligen Zeit eine innovative Baumaßnahme.
Im städtischen Grünsystem ist die Altstadtanlage ein wichtiges Bindeglied mit direktem
Anschluss nach Westen über den Kleinschmidt -Steg in die Innenstadt. Nach Osten führt die
zentrale Grünverbindung weiter über die Lindenhof straße, den Mercksplatz und die Rudolf -
Mueller-Anlage über den Grünzug Darmbach – Woog bis zur Lichtwiese und den Ostwald.
Die Altstadtanlage dient als Wegeverbindung, ist ein Ort zum Verweilen, ein Treffpunkt, dient
der Naherholung, bietet Pflanzen und Tieren einen Lebensraum und ist förderlich für das
Mikroklima. Gestalterische Elemente der Altstadtanlage sind Mauern, Pflasterflächen,
Pergolen und Sitznischen. Bei den Vegetationsflächen wurde durch Erdauftrag auch die
Pflanzung von Bäumen mit der Kiefer als Leitgehölz ermöglicht. Durch die Altstadtanlage
verläuft eine wichtige Ost -West-Wegeverbindung für den Fußverkehr, aber auch der
Radverkehr fährt in Abschnitten durch die Anlage. Dass die Freiflächen gern zum Aufenthalt
bzw. als Treffpunkt genutzt wer den, führt immer wieder zu Konflikten mit den
Anwohnerinnen und Anwohnern im angrenzenden Würthweg.
Anlass und Ziel
Die Altstadtanlage besteht in ihrer heutigen Form bereits seit über 40 Jahren und ist
insbesondere in Bezug auf die Pflasterung und die M öblierung in die Jahre gekommen und
erneuerungsbedürftig. Durch eine zeitgemäße, neue Gestaltung sollen, neben einem
aufwertenden Effekt und einer Erhöhung der Aufenthaltsqualität, Ziele zum Klimaschutz, zur
Pflanzenvielfalt und zur Biodiversität umgesetzt werden. Ziel ist es außerdem, die Konflikte
mit Anwohnerinnen und Anwohnern durch eine Neuordnung von Grünbereichen,
Aufenthaltsmöglichkeiten und Ruhezonen zu reduzieren. Für eine eventuelle spätere
Offenlegung des Darmbaches wird ein entsprechender Korri dor in der Vorplanung
berücksichtigt.
Um detaillierte Kenntnisse über die örtlichen Gegebenheiten zu erlangen, wurden in 2021
und 2022 verschiedene Untersuchungen zum Planungsgebiet durchgeführt. Hierzu zählen
die Vorprüfung des Baumbestands, ein separat es Baumgutachten zur Platane Nr. 10 neben
der Not-Tiefgaragenausfahrt, eine umfassende Bodenerkundung, eine geotechnische
Beratung als Basis für das Lastenkonzept für das Dach der Justus -Liebig-Garage sowie die
Kartierung der Kunstobjekte im öffentlichen R aum.
- 5 -
Konzept der Neugestaltung
Das Landschaftsplanungsbüro Planorama aus Berlin hat bei der europaweiten Ausschreibung
zur Neuplanung der Altstadtanlage den Zuschlag erhalten und wurde mit Vertrag vom
26.01.2021 mit der Planung beauftragt.
Inzwischen ist die Vorplanung abgeschlossen und sowohl mit den relevanten städtischen
Ämtern und den Trägern öffentlicher Belange, als auch mit den Bürgerinnen und Bürgern
abgestimmt.
Bei der Erarbeitung der Vorplanung waren verschiedene Vorgaben zu beachten. Hie rzu
zählen die Lage auf der Tiefgarage, die Beibehaltung einer Notausfahrt aus der Tiefgarage in
Richtung Kaplaneigasse/Landgraf -Georg-Straße, der Baum - und Pflanzenbestand, die
Planungen zur Offenlegung des Darmbaches, die denkmalgeschützte Altstadtmauer sowie die
Freihaltung von Flächen für das Heinerfest.
Die in der Vorplanung vorgesehene Wegeführung durch die Altstadtanlage verläuft leicht
verschwenkt und enthält kurze Nebenwege, so dass kleine Pflanzeninseln entstehen. Der Weg
in Richtung Landgraf -Georg-Straße wird auf die östliche Seite der Tiefgaragen -Notausfahrt
verlegt. Im Bereich der Bibliothek sind weiterhin Fahrradabstellplätze vorgesehen.
Westlich des Balkons an der Altstadtmauer ist eine barrierefreie Wegeverbindung in Nord -
Süd-Richtung vorgesehen. Von diesem Weg ist auch ein barrierefreier Zugang zur
Altstadtmauer über eine Rampe geplant. Eine sichere Durchwegung soll darüber hinaus
durch die vorgesehene Breite der Wege von in der Regel 3,50 m gewährleistet werden.
Außerdem sorgen eine offene, niedrige Bepflanzung im Umfeld der Wege sowie ein noch
auszuarbeitendes Beleuchtungskonzept für angstfreie Räume und unterstützen somit die
Sicherheit in dieser Grünanlage.
Bereiche für den Aufenthalt sind eher entlang der Altstadtmauer vorgesehen.
Die bisherigen Sitzstufen gegenüber der Bibliothek werden durch begrünte Flächen ersetzt.
Spielmöglichkeiten sollen nicht gesondert als Spielgeräte aufg estellt werden, sondern im
Rahmen einer „bespielbaren Stadt“ angeboten werden, wie z. B. die vorhandenen Findlinge
in der Nähe der Altstadtmauer.
Die bestehende Bepflanzung in der Altstadtanlage soll weiterentwickelt und qualifiziert
werden. Die Freifläch en entlang der Altstadtmauer sind als naturnahe Grünflächen geplant.
Der Baumbestand soll erhalten bleiben, so dass im westlichen Bereich die Aufhöhungen der
Pflanzbereiche beibehalten und neu gefasst werden. An geeigneten Standorten werden
ergänzende Baum pflanzungen vorgesehen.
Auf der Grünfläche, die an die Bebauung im Würthweg angrenzt, sollen artenreiche und
naturnahe Pflanzungen den vorhandenen Bestand an Bäumen und Sträuchern ergänzen. Die
weiteren Grünflächen zwischen dem Kleinschmidt -Steg und der K aplaneigasse sind als
naturnahe Staudenbeete geplant. Die Auswahl der Pflanzen im Detail ist Bestandteil der
nächsten Planungsphasen.
Vorhandene Kunstwerke werden in der Planung berücksichtigt und bleiben vor Ort erhalten.
Im Rahmen der Vorplanung wurde aus der Bürger*innenschaft die Idee geäußert, einen
historischen Trinkwasserbrunnen zu restaurieren und wieder aufzustellen. Der derzeit vom
- 6 -
Denkmalschutz favorisierte Standort befindet sich jedoch nicht innerhalb des
Planungsbereichs der Altstadtanlage un d wird deshalb hier nicht weiterbetrachtet. Die
Aufstellung des historischen Trinkwasserbrunnens wird jedoch im arrondierenden Kontext
weiterverfolgt.
Zwischen den Platanen im nördlichen Bereich an der Altstadtmauer ist eine Trasse für eine
mögliche Offen legung des Darmbachs in die Planung aufgenommen worden.
Die Abgrenzung des Planungsbereichs verläuft im Bereich der Stadtbibliothek entlang der
Gebäudekante des Bibliotheksgebäudes. Sollte sich abzeichnen, dass die Stadtbibliothek und
das Justus-Liebig-Haus in den nächsten Jahren verändert werden, so kann bei Bedarf die
Abgrenzung des Planungsbereichs in den nächsten Planungsphasen entsprechend angepasst
werden.
Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern
Das gesamte Projekt wurde mit einem breit angelegten Beteiligungsprozess von Beginn an
begleitet. Im Rahmen verschiedener Beteiligungsbausteine wurden erste Ideen bis hin zur
finalen Vorplanung kontinuierlich mit den Bürgerinnen und Bürgern reflektiert und
abgestimmt.
Die Lokale Partnerschaft, eine Gruppe von interessierten Akteur*innen aus dem Fördergebiet,
wurde kontinuierlich zum Planungsfortschritt informiert und beteiligt.
Beim Tag der Städtebauförderung am 08.05.2021 hatte die Öffentlichkeit die Möglichkeit, an
einem virtuellen Stadtspaziergang dur ch die Altstadtanlage mit Erörterungen zu
Schwerpunktthemen teilzunehmen. Die Grundlage für die Erörterungen bildeten 360 -Grad-
Aufnahmen, die virtuell durch die Altstadtanlage führten und genaue Details von der
Örtlichkeit zeigten. Bei dieser Veranstaltung wurden erste Anregungen zu zwei
Planungsvarianten aus der Bürger*innenschaft gesammelt.
Am 23.11.2021 erfolgte eine weitere digitale Bürger*innenveranstaltung zur Vorplanung mit
einer anschließenden vierwöchigen Online -Beteiligung. Gegenstand der Beteil igung waren
zwei Planungsvarianten. Die zwei Varianten unterschieden sich vor allem in der Wegeführung.
Bei der Variante 1 führte der Weg gerade in Ost -West-Richtung durch die Altstadtanlage,
während er bei Variante 2 leicht verschwenkt wurde. Ziele der Beteiligungsveranstaltung
waren zum einen die Präferenzen der Bürgerinnen und Bürger für die Varianten abzufragen
und zum anderen Hinweise zur Vorplanung zu erhalten. Die Mehrheit der Teilnehmenden
sprach sich für die Variante 2 mit der verschwenkten Wegef ührung aus, so dass diese die
Grundlage für die weitere Konkretisierung der Vorplanung bildete.
In der Online-Informationsveranstaltung am 05.09.2022 wurde die Ausarbeitung der von der
Bürger*innenschaft und Stadtverwaltung bevorzugten Variante 2 vorgeste llt. Im Rahmen der
Beteiligungsveranstaltung konnten die Teilnehmenden Fragen stellen und erneut Anregungen
zur Vorplanung abgeben. Es wurden einige Anregungen vor allem zu Details, wie z. B. zur
Auswahl von Materialien genannt, die inhaltlich den nächsten Planungsphasen zuzuordnen
sind und daher zu einem späteren Zeitpunkt überprüft werden.
Finanzierung
Die Neugestaltung der Altstadtanlage erfolgt durch Städtebaufördermittel aus dem
Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ (vormals „Stadtumbau in Hessen“).
Die Maßnahme wird somit zu je einem Drittel vom Bund, vom Land Hessen und der
Wissenschaftsst adt Darmstadt finanziert.
Die Kosten gemäß der datenschutzrelevanten Anlage 3 stehen beim Stadtplanungsamt unter
der Investitionsnummer: 17061 -4002; Kostenstelle 061 -001-4010; Sachkonto: 0953010 zur
Verfügung.
Dezernat I Dezernat III Dezernat IV
i.V.
Jochen Partsch Michael Kolmer Jochen Partsch
Oberbürgermeister Stadtrat Oberbürgermeister
anlage 2
2437 Zeichen
1 I 2 Planliste, Verzeichnis der Unterlagen 'LP 2' - 'Neugestaltung Altstadtanlage der Wissenschaftsstadt Darmstadt' Planorama Landschaftsarchitektur Planliste und Verzeichnis der Unterlagen Leistungsphase 2 - Vorplanung Bauvorhaben Neugestaltung Altstadtanlage Auftraggeber (AG) Datum 21.10.2022 FREIGABE Nummer Ti tel Datum Index Status Dateiformat Blattgröße 01-1 Planliste, Verzeichnis der Unterlagen 21.10.22 Freigabe pdf 01-2 Projektbeschreibung 21.10.22 Freigabe pdf Nummer Ti tel Datum Index Status Dateiformat Blattgröße 02-1 Kostenschätzung 21.10.22 Freigabe pdf Nummer Ti tel Datum Index Status Dateiformat Blattgröße 03-1 Rahmenterminplan 21.10.22 Freigabe pdf Pl annummer Ti tel Datum Index Status Dateiformat Maßstab Blattgröße 1070_2_AAD_L_100 1 Lageplan Vorplanung mit Stadtgrundkarte 21.10.22 Freigabe pdf 1:200 DIN A0 1070_2_AAD_L_110 1 Lageplan Vorplanung 21.10.22 Freigabe pdf 1:200 DIN A0 Pl annummer Ti tel Datum Index Status Dateiformat Maßstab Blattgröße 1070_2_AAD_T_100 1 Massenplan 21.10.22 Freigabe pdf 1:200 DIN A0 1070_2_AAD_T_110 1 Abbruchplan 21.10.22 Freigabe pdf 1:200 DIN A0 1070_2_AAD_T_120 1 Vorplanung mit Leitungen 21.10.22 Freigabe pdf 1:200 DIN A0 1070_2_AAD_T_130 1 Lastenplan Tiefgarage 21.10.22 Freigabe pdf 1:200 DIN A0 Pl annummer Ti tel Datum Index Status Dateiformat Maßstab Blattgröße 1070_2_AAD_S_100 1 Schnitte Altstadtanlage 21.10.22 Freigabe pdf 1:200 DIN A0 Wissenschaftsstadt Darmstadt, Der Magistrat Stadtplanungsamt Mina- Rees- Straße 12, 64295 Darmstadt 02 Kostenberechnung DIN A4 03 Terminplanung DIN A3 01 Textliche Unterlagen DIN A4 DIN A4 04-1 Lagepläne 04-2 Technische Pläne 04-3 Schnitte und Ansichten Anlage 1 zu MV 2022/0318 2 I 2 Planliste, Verzeichnis der Unterlagen 'LP 2' - 'Neugestaltung Altstadtanlage der Wissenschaftsstadt Darmstadt' Planorama Landschaftsarchitektur Datum Datum Plankodierung Dateibenennung A Übersichtsplan L Lageplan T Technische Pläne S Schnitt / Schnittansicht Plankodierung 05 Unterschriftenfeld - gültig für alle in 1-5 aufgeführten Unterlagen Planarten Bauherr Wissenschaftsstadt Darmstadt, Der Magistrat Entwurfsverfasser Planung grundhafter Ausbau/ Freianlagenplanung Planorama Landschaftsarchitektur Maik Bömer Stemp el / Unterschri ft Stemp el / Unterschri ft Projektnummer Planorama_Leistungsphase HOAI_Teilbereich_Planart_Plannummer Projektnr. PLA_Leistungsphase HOAI_Teilbereich_Planart_Planr_Kurztitel_Datum_Status
anlage 9
248 Zeichen
Punkt 24: Städtebaufördergebiet "Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof" Vorplanung "Neugestaltung Altstadtanlage" (V-Nr. 2022/0318) Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.
anlage 8
272 Zeichen
Punkt 7: Städtebaufördergebiet "Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof" Vorplanung "Neugestaltung Altstadtanlage" (V-Nr. 2022/0318) Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.
anlage 3
25355 Zeichen
1 I 13
Dokumentvorlage 2020 – 10
Projektbeschreibung Neugestaltung Altstadtanlage Darmstadt , Vorplanung
NEUGESTALTUNG ALTSTADTANLAGE DARMSTADT
Objektplanung Freianlagen
Projektbeschreibung Vorplanung
Auftraggeber (AG) Wissenschaftsstadt Darmstadt
Vertreten durch den Magistrat
Ansprechpartnerin: Frau Trommer-Rosignol
Mina-Rees-Str. 12
64295 Darmstadt
Tel.: 06151/133645, E-Mail: teresa.trommer-
rosignol@darmstadt.de
Datum 22.10.2022
Anlage 2 zu
MV 2022/0318
2 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
Inhaltsverzeichnis 1 Planungsanlass, städtebauliche Situation und Projektstruktur 3 1-1 Planungsanlass und übergeordnete Planungsziele 3 1-2 Projektstruktur 3 1-3 Planungstermine 3 2 Bedarfsprogramm und planerisches Konzept 4 2-1 Planungsgebiet 4 2-2 Städtebauliche Ziele, Entwurfskonzept 5 2-3 Infrastruktur 5 3 Abstimmungsergebnis mit den zu beteiligenden Stellen und Behörden sowie Bürger*innenbeteilung 6 3-1 Ämter- und TöB-Beteiligung 6 4 Bautechnische Beschreibung 6 4-1 Erdbau 6 4-2 Gründung, Unterbau 7 4-3 Beläge, Materialien, Oberbau und Deckschichten 7 4-4 Baukonstruktionen 8 4-5 Technische Anlagen 9 4-6 Ausstattung und Einbauten 10 4-7 Vegetationsflächen 11 4-8 Wasserflächen 11 4-9 Sonstige Maßnahmen in Außenanlagen 11 5 Genehmigungsverfahren 12 6 Kostenermittlung 12 6-1 Wirtschaftliche Anforderungen und Kostenbudget 12 6-2 Ergebnis der Kostenschätzung 13
3 I 13
Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
1 Planungsanlass, städtebauliche Situation und Projektstruktur
1-1 PLANUNGSANLASS UND ÜBERGEORDNETE PLANUNGSZIELE
Die Altstadtanlage ist im Integrierten Stadtentwicklungskonzept für das Stadtumbaugebiet
Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof im Handlungsfeld „Lebendige Plätze und Straßenräume genannt
und soll in Abstimmung mit der Lokalen Partnerschaft und den zuständigen Ämtern als eines der ersten
Projekte im Stadtumbaugebiet umgestaltet werden. Weitere Informationen finden sich unter
www.darmstadt.de/stadtumbau-da-ost.
1-2 PROJEKTSTRUKTUR
Das Projekt wird in der Vorplanung federführend vom Stadtplanungsamt betreut. Ab der Entwurfsplanung
übernimmt das Grünflächenamt die Federführung.
PLANUNGSLEISTUNGEN
Das Büro Planorama Landschaftsarchitektur - Maik Böhmer wurde mit den Planungsleistungen
Objektplanung Freianlagen nach HOAI für die Leistungsphasen 1-9 beauftragt. Die Beauftragung erfolgt
stufenweise (1-2 und 3-9). Es wurden sämtliche Grundleistungen als auch Besondere Leistungen
beauftragt zum Beispiel für die Teilnahme an und Vorbereitung von Bürgerbeteiligungsveranstaltungen.
BEITRÄGE ANDERER AN DER PLANUNG FACHLICH BETEILIGTER UND DEREN INTEGRATION
Die Planungen für den Bereich auf der Tiefgarage müssen von einem Ingenieurbüro statisch begleitet und
überprüft werden. Eine Beauftragung dafür steht noch aus.
Die städtische Beleuchtung wird von der e-netz Südhessen betrieben. Die Fachplanung der Beleuchtung
erfolgt über die e-netz Südhessen bzw. die Entega AG.
GUTACHTEN UND SACHVERSTÄNDIGE
Es liegt ein Baumgutachten des Sachverständigenbüros Leitsch GmbH (Stand 13.10.2021) vor. Mit
wenigen Ausnahmen werden hier alle Bäume als mittelfristig und längerfristig erhaltungsfähig und neutral
bzw. hoch erhaltungswürdig eingestuft. Durch das Büro CDM Smith Consult GmbH wurde eine
geotechnische Beratung mit einem umfassenden Ergebnisbericht zu den durchgeführten Suchbohrungen
als Grundlage für ein Lastenkonzept erstellt. Dieses Lastkonzept „Bestand“ für die Tiefgarage wurde vom
Büro Kleinhofen + Schulenberg erstellt. Da keine Statik für die Parkgarage mehr auffindbar ist, werden
mit dem Lastkonzept maximale Lasten festgelegt,die bei einer Neugestaltung auf die Tiefgarage
aufgebracht werden dürfen. Die Werte werden aus den aktuell ermittelten Lasten abgeleitet. Grundlage
ist die Annahme, dass das Tragwerk der Parkgarage für die aktuell aufgebrachten Lasten ausgelegt wurde.
Noch zu klären sind die zulässigen Lasten während der Bauzeit (Baumaschinen, Lagerung von Material).
Aus den daraus folgenden Einschränkungen können sich
höhere Kosten ergeben.
1-3 PLANUNGSTERMINE
4 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
Der aktuelle Terminplan sieht eine Entwurfsplanung ab Januar 2023 vor, die bis Ende September 2023 abgeschlossen werden soll. Die anschließende Genehmigungsplanung ist bis Mitte Januar 2024 vorgesehen. Danach soll die Ausführungsplanung bis Mitte Juli 2024 abgeschlossen sein, so dass die Vorbereitung der Vergabe und die Veröffentlichung der Leistungsbeschreibung bis Mitte September 2024 erfolgen kann. Die Bauzeit soll zwischen Anfang Februar 2025 und Anfang Januar 2026 erfolgen. Details sind dem beigefügten Terminplan zu entnehmen. 2 Bedarfsprogramm und planerisches Konzept 2-1 PLANUNGSGEBIET LAGE, GRÖßE, TOPOGRAFIE Das Planungsgebiet liegt im Zentrum von Darmstadt zwischen Holzstraße im Westen, der Bebauung am Würthweg im Norden, der Stadtmauer im Osten und der Stadtbibliothek im Süden. Es hat eine Größe von 7.212 m2. Die Altstadtanlage liegt auf einer Höhe von ca. 149.50/150.00 m. Die Anschlusswege nach Süden fallen teilweise stark ab und sind meist nicht barrierefrei (Stufen oder Gefälle über 6 %). Im Westen schließt der Kleinschmidtsteg an, der über die Holzstraße führt und auf der gegenüberliegenden Seite über eine Treppe und eine Rolltreppe mit dem Gehwegniveau verbunden ist. Auch hier fehlt die Barrierefreiheit. Der Kleinschmidtsteg ist nicht Teil der vorliegenden Planung. Eine barrierefreie Anbindung an die Innenstadt kann über diese Verbindung im Rahmen der vorliegenden Planung also nicht umgesetzt werden. GESCHICHTE, BESTEHENDE NUTZUNG Die Baugenehmigung der unter der Altstadtanlage befindlichen Tiefgarage datiert auf den 07. Juni 1979. Sie wurde also Anfang der 1980er Jahre errichtet. Im Anschluss ist die Altstadtanlage in ihrer heutigen Form entstanden. Die Formgebung insbesondere der Einbauten weist auf eine Gestaltung in den 1980er Jahren hin. Die Altstadtanlage ist eine wichtige Erholungsfläche in der Darmstädter Innenstadt und gleichzeitig eine alternative Erschließungsroute jenseits der angrenzenden Straßen für zu Fuß Gehende und Radfahrende. EIGENTUMSVERHÄLTNISSE, GEPLANTER GRUNDERWERB Sämtliche zu beplanende Flächen befinden sich im Eigentum der Stadt Darmstadt. PLANUNGSRECHTLICHE FESTLEGUNGEN Die Altstadtanlage ist im Flächennutzungsplan als Parkanlage bzw. öffentliche Grünanlage festgeschrieben. Die Ost-West-Wegeverbindung zwischen Lindenhofstraße und Kleinschmidt-Steg ist als Hauptrad- bzw. -fußweg deklariert. Ein Bebauungsplan existiert nicht. Die Altstadtanlage liegt im Stadtumbaugebiet Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof. Es besteht kein Denkmalschutz für die Altstadtanlage, jedoch für die Stadtmauer. ZU INTEGRIERENDE FREIFLÄCHEN UND BAUWERKE
5 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
Die Altstadtanlage ist im westlichen Teil mit der Justus-Liebig-Parkgarage unterbaut, die in den Planungen berücksichtigt werden muss. Die Tiefgarage selbst ist vor einigen Jahren saniert worden. Sie gehört der Bauverein AG Darmstadt. Im Osten endet die Altstadtanlage an der historischen und denkmalgeschützten Stadtmauer, die in die Planung integriert werden muss. Im Süden schließt die Stadtbibliothek an, die in den nächsten Jahren umfassend saniert werden soll. Bisher liegen jedoch keine Planungen vor. Planungen für eine Offenlegung des Darmbaches sind in die vorliegende Planung integriert worden. VERMESSUNG / KATASTERDATEN Planungsgrundlage sind die von der Stadt Darmstadt zur Verfügung gestellten Katasterdaten und Vermesserpläne. Ggfs. sind für die Detaillierung der Planung in Teilbereichen Nachvermessungen erforderlich. 2-2 STÄDTEBAULICHE ZIELE, ENTWURFSKONZEPT Ziel der Neugestaltung ist eine qualitative Aufwertung der Altstadtanlage unter Berücksichtigung der bestehenden Vegetation, Erschließung und angrenzenden Räume sowie Bauwerke. Mit Rücksicht auf den Bestand wird das grundsätzliche räumliche Prinzip der Altstadtanlage in der vorliegenden Vorplanung nicht gänzlich in Frage gestellt, sondern behutsam an die jetzigen Anforderungen an Erholung, Mobilität, Klima und Barrierefreiheit angepasst und weiterentwickelt. Zukünftig soll die Qualität der Teilbereiche gestärkt werden. Während der Schwerpunkt des westlichen Teils auf der Tiefgarage vor allem auf der Durchwegung und den Pflanzungen liegen soll, ist der Bereich vor der Stadtmauer auch für Aufenthalt und Aktivitäten vorgesehen. Der Weg vom Kleinschmidt-Steg wird dafür etwas verschmälert und in leichten Verschwenkungen bis zur Stadtbibliothek geführt. Die platzartige Aufweitung vor der Stadtbibliothek entfällt, dafür teilt sich der Weg hier um eine neugeschaffene Pflanzinsel und es werden kleinere Rundwege in der Anlage ermöglicht. Die Eingangssituation zur Stadtbibliothek findet Berücksichtigung. Der Datterichbrunnen soll hier wieder aufgestellt werden. Der Weg wird auf der Nordseite von einer Einfassung in Sitzhöhe begleitet. Die Wegeverbindung von Süden Richtung Landgraf-Georg-Straße wird zukünftig östlich der Tiefgaragenausfahrt geführt. Damit vergrößert sich zum einen die zusammenhängende nördliche Pflanzfläche auf der Tiefgarage und auch die Wegebeziehung wird klarer. Zusätzlich wird eine neue barrierefreie Erschließung vor der bestehenden Terrasse geschaffen. Auch die Terrasse selbst wird über eine Rampe barrierefrei angeschlossen. Entlang der Stadtmauer sollen zusätzliche Sitzgelegenheiten geschaffen werden. Die bestehenden Rasenflächen werden erhalten und erneuert, um Raum für Aktivitäten zu erhalten und zu schaffen. Sämtliche bestehende Kunstwerke werden in die Neugestaltung integriert. 2-3 INFRASTRUKTUR Die Altstadtanlage wird neben ihrer Erholungsfunktion auch intensiv als Querungsraum für Fußgänger*innen und Radfahrende genutzt. RADVERKEHR UND RADABSTELLANLAGEN
In der Altstadtanlage sind zwar keine offiziellen Radrouten ausgewiesen, sie wird trotzdem intensiv von
Radfahrenden genutzt. Insbesondere die Verbindung von Süden Richtung Landgraf-Georg-Straße und
Lindenhofstraße und umgekehrt ist gut frequentiert. Es ist stadtseitig noch zu klären, ob Radrouten
außerhalb der Altstadtanlage gestärkt werden können, um den Radverkehr in der Altstadtanlage zu
reduzieren.
An der Stadtbibliothek sind Fahrradständer erforderlich und Teil des städtischen Konzeptes zur
Verortung von Fahrradabstellmöglichkeiten.
FEUERWEHR, RETTUNGSWEGE
Rettungswege bestehen aus der Stadtbibliothek in die Altstadtanlage. Diese müssen berücksichtigt
werden, insbesondere auch während der Bauzeit. Die Feuerwehr ist in die vorliegende Planung
einbezogen worden (siehe 3-1) und soll vor allem an der Planung des Bauablaufs intensiv beteiligt werden.
3 Abstimmungsergebnis mit den zu beteiligenden Stellen und Behörden sowie Bürger*innenbeteilung
3-1 ÄMTER- UND TÖB-BETEILIGUNG
Am 26.07.2022 hat eine Beteiligung aller erforderlichen Ämter und Träger öffentlicher Belange (TöB)
stattgefunden. Allen Beteiligten wurde die Vorplanung vorgestellt und während der Veranstaltung sowie
zwei Wochen im Anschluss die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben. Die Ergebnisse sind im Protokoll
vom 26.07.2022 (letzte Änderung 17.08.2022) festgehalten. Die Anregungen und Hinweise wurden
entweder in der Vorplanung bereits berücksichtigt oder sollen, wenn möglich, in die Entwurfsplanung
einfließen.
3-2 BÜRGER*INNENBETEILIGUNG
Es hat eine mehrstufige Bürger*innenbeteiligung sowie Beteiligung der Lokalen Partnerschaft
stattgefunden.
§ LoPa-Sitzung, 22.02.2021 – Kennenlernen und Sammlung von Planungshinweisen
§ Tag der Städtebauförderung 08.05.2021 – Virtueller Stadtspaziergang
§ LoPa-Sitzung, 01.11.2021 – Vorstellung und Diskussion der Planungsvarianten
§ Digitale Bürgerveranstaltung, 23.11.2021 – Vorstellung und Diskussion der Planungsvarianten
§ Online-Beteiligung zu den Planungsvarianten, 23.11. - 21.12.2021
§ LoPa-Sitzung, 31.01.2022 – Vorstellung / Diskussion Ergebnisse der Bürgerbeteiligung
§ LoPa-Sitzung, 13.06.2022 - Präsentation aktueller Stand / Abstimmung weiteres Vorgehen
§ Digitale Bürgerveranstaltung, 05.09.2022 – Vorstellung der Vorplanung
§ LoPa-Sitzung, 10.10.2022 - Vorstellung der Vorplanung
4 Bautechnische Beschreibung
4-1 ERDBAU
Erdbau beschränkt sich auf die Neuplanung der Wege- und Pflanzarbeiten und die damit erforderlichen
Erdbewegungen.
HERSTELLUNG
6 I 13
Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
7 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
Boden und Oberbodenabtrag im Bereich neu herzustellender Wege. Bodenauftrag und teilweise -austausch im Bereich neu herzustellender Pflanzflächen. UMSCHLIEßUNG Nicht erforderlich. WASSERHALTUNG Nach jetzigem Stand nicht erforderlich. VORTRIEB Nicht erforderlich. ERDBAU SONSTIGES Nicht erforderlich. 4-2 GRÜNDUNG, UNTERBAU Für Einbauten und Einfassungen sind Fundamente erforderlich. BAUGRUNDVERBESSERUNG Nach jetzigem Stand nicht erforderlich. KAMPFMITTELUNTERSUCHUNGEN Kampfmitteluntersuchungen sind erforderlich. ARCHÄOLOGISCHE UNTERSUCHUNGEN Nicht erforderlich. GRÜNDUNGEN UND BODENPLATTEN Fundamente für die Einfassungen der Pflanzflächen auf der Tiefgarage. GRÜNDUNGSBELÄGE Keine. ABDICHTUNGEN UND BEKLEIDUNGEN Erneuerung der Dachabdichtung im Bereich der zurückgebauten Aufkantungen an der Tiefgaragenausfahrt. DRÄNAGEN Nach jetzigem Stand nicht erforderlich. SONSTIGES GRÜNDUNG, UNTERBAU Keine 4-3 BELÄGE, MATERIALIEN, OBERBAU UND DECKSCHICHTEN
8 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
Eine Festlegung der Beläge erfolgt in der Entwurfsplanung. Bisher ist lediglich festlegt, dass die Beläge den Anforderungen an die Barrierefreiheit genügen sollen und Teilbereiche mit wassergebundener Decke befestigt werden sollen. Für die Kostenberechnung sind hochwertige befestigte Beläge berücksichtigt. MATERIALKONZEPT Die Festlegung des Materialkonzeptes erfolgt in der Entwurfsplanung. BELASTUNGSKLASSEN Da kein regelmäßiger KFZ-Verkehr durch die Altstadtanlage erfolgt, reicht aller Vorrausicht nach eine Festlegung der Bauweise der befestigten Flächen nach Tafel 6 RStO 12. BEMESSUNG DES FROSTSICHEREN BELAGSOBERBAUS Festlegung erfolgt in der Entwurfsplanung. DECKSCHICHTEN Festlegung erfolgt in der Entwurfsplanung. TRAGSCHICHTEN Festlegung erfolgt in der Entwurfsplanung. EINFASSUNGEN Festlegung in der Entwurfsplanung mit der Festlegung der Beläge. SPORTPLATZFLÄCHEN Keine SPIELPLATZFLÄCHEN Keine GLEISANLAGEN Keine FLUGPLATZFLÄCHEN Keine SONSTIGES OBERBAU, DECKSCHICHTEN Keine 4-4 BAUKONSTRUKTIONEN Herzustellende Baukonstruktionen sind Zäune, Wände, Treppen und Rampen und eine Überdachung. EINFRIEDUNGEN Erneuerung des Zauns entlang der Grundstücke am Würthweg.
9 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
SCHUTZKONSTRUKTIONEN Keine WANDKONSTRUKTIONEN Ergänzung der Ummauerung der Terrasse an der Stadtmauer zur besseren Anbindung des Eingangs zum Hinkelsturm. RAMPEN, TREPPEN, TRIBÜNEN Barrierefreie Erschließung mittels Rampe und Erneuerung der Stufen zur Terrasse/Eingang Hinkelsturm Stufen an der Zuwegung zum Ein-/Ausgang Tiefgarage. ÜBERDACHUNGEN Erneuerung der Überdachung über dem TG-Ausgang. STEGE Keine KANAL- UND SCHACHTKONSTRUKTIONEN Nach jetzigem Stand nicht erforderlich. WASSERBECKEN Keine SONSTIGE BAUKONSTRUKTIONEN Keine 4-5 TECHNISCHE ANLAGEN Erforderliche Technische Anlagen beschränken sich nach jetzigem Planungsstand auf die Beleuchtung und Abwasseranlagen zur Entwässerung der befestigten Flächen. In der Entwurfsplanung soll geprüft werden, ob Bewässerung der Pflanzflächen auf der Tiefgarage vorgesehen werden soll. BESTANDSMEDIEN ÖFFENTLICHER VERSORGER UND TECHNISCHE BAUWERKE Siehe Leitungsplan 1070_2_AAD_T_120 BESTANDSMEDIEN PRIVATER EIGENTÜMER UND TECHNISCHE BAUWERKE Siehe Leitungsplan 1070_2_AAD_T_120 PLANUNGSSCHNITTSTELLEN TECHNISCHE ANLAGEN Sind in der Entwurfsplanung zu definieren. ABWASSERANLAGEN Erneuerung der Entwässerung der befestigten Flächen auf und neben der Tiefgarage mit dem Ziel die Einleitung in den Kanal zu minimieren. Prüfung und Planung in der Entwurfsplanung.
10 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
WASSERANLAGEN Prüfung einer automatischen Bewässerung der Pflanzflächen auf der Tiefgarage in der Entwurfsplanung (bisher nicht enthalten). ANLAGEN FÜR GASE UND FLÜSSIGKEITEN Keine WÄRMEVERSORGUNGSANLAGEN Keine RAUMLUFTTECHNISCHE ANLAGEN Keine ELEKTRISCHE ANLAGEN Versetzen des Verteilerschrankes an der Tiefgaragenausfahrt. Erneuerung der Beleuchtung in der Altstadtanlage, wo erforderlich. KOMMUNIKATIONS-, SICHERHEITS- UND INFORMATIONSTECHNISCHE ANLAGEN, AUTOMATION Keine NUTZUNGSSPEZIFISCHE ANLAGEN Keine SONSTIGE TECHNISCHE ANLAGEN Keine 4-6 AUSSTATTUNG UND EINBAUTEN Ausstattung und Einbauten beschränken sich auf Sitzmöglichkeiten, Müllbehälter, Handläufe und Fahrradständer. AUSSTATTUNGSKONZEPT Festlegung in der Entwurfsplanung. ALLGEMEINE EINBAUTEN Bisher in der Planung vorgesehen sind Sitzauflagen auf der Einfassung der nördlichen Pflanzfläche auf der Tiefgarage, Bänke entlang der Stadtmauer, Müllbehälter und Hundekottütenspender, ein Handlauf an der Rampe zur Terrasse und Fahrradbügel vor der Stadtbibliothek. BESONDERE EINBAUTEN Keine ORIENTIERUNGS- UND INFORMATIONSSYSTEME
11 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
Für Beschilderung wird ein gewisses Budget berücksichtigt. SONSTIGE EINBAUTEN Keine 4-7 VEGETATIONSFLÄCHEN Die bestehenden Vegetationsflächen sollen weiterentwickelt und qualifiziert werden. BESTEHENDE VEGETATIONSSTRUKTUREN Der Bereich auf der Tiefgarage ist von einer intensiven Strauch- und Baumpflanzung bestimmt. Im Bereich vor der Stadtmauer bestimmen Platanen und Rasenflächen das Bild. PFLANZKONZEPT Die vorhandenen Bäume sollen erhalten werden. Die Pflanzungen auf der Tiefgarage sollen überprüft und qualifiziert werden. Zu ergänzende Pflanzungen sollen folgende Anforderungen erfüllen: Klimaresistenz und Standortgerechtigkeit (insbesondere auf der Tiefgarage), Erhöhung der Biodiversität, geringer Pflegeaufwand. Ein konkretes Pflanzkonzept wird im Rahmen der Entwurfsplanung erstellt. VEGETATIONSTECHNISCHE BODENBEARBEITUNG Wurzelschutzfolie wo erforderlich an den Wegen, Bodenlockerungen und Oberbodenlieferung und Auftrag. SICHERUNGSBAUWEISEN Keine PFLANZFLÄCHEN Erneuerung der Strauch- und Staudenpflanzung auf der Tiefgarage inklusive Fertigstellungspflege. RASEN- UND SAATFLÄCHEN Erneuerung der Rasenflächen neben der Tiefgarage. SONSTIGES ZUR KG 570 Pflegeschnitt für alle Bestandsbäume nach Erfordernis. Entwicklungspflege für die Strauch- und Staudenpflanzungen und die Rasenflächen. 4-8 WASSERFLÄCHEN Keine 4-9 SONSTIGE MAßNAHMEN IN AUßENANLAGEN
12 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
Berücksichtigung von Abbruch, Baustelleneinrichtung, Versetzen vorhandender Findlinge und temporäre Einlagerung von Kunstwerken. BAUSTELLENEINRICHTUNG Die Baustelleneinrichtung wurde pauschal mit ca. 3 % kalkuliert GERÜSTE Keine SICHERUNGSMAßNAHMEN Keine ABBRUCHMAßNAHMEN Abbruch der bestehenden Wege, Pflanzflächen, Einfassungen, Einbauten, Ausstattungen und technischer Anlagen wo erforderlich. INSTANDSETZUNGEN Keine MATERIALENTSORGUNG UND ALTLASTEN In Abbruch enthalten ZUSÄTZLICHE MAßNAHMEN Versetzen und Neuverteilung der bestehenden Findlinge (Härtlinge) im Bereich der Stadtmauer zur Integration der barrierefreien Rampe zur Terrasse. PROVISORISCHE AUßENANLAGEN UND FREIFLÄCHEN Keine SONSTIGES ZUR KG 590 Bestehende Kunstwerke während der Bauzeit einlagern. 5 Genehmigungsverfahren Für den Teil der Altstadtanlage, der sich auf der Tiefgarage befindet, ist ggf. eine Baugenehmigung erforderlich. Das konkrete Vorgehen ist mit der Bauaufsicht noch abzustimmen. Ansonsten sind nach jetzigem Stand keine förmlichen Genehmigungsverfahren erforderlich. 6 Kostenermittlung 6-1 WIRTSCHAFTLICHE ANFORDERUNGEN UND KOSTENBUDGET Der finanzielle Rahmen wurde zu Beginn für die Kostengruppe 500 mit 1.500.000 EUR netto festgelegt. Während der Vorplanung wurde des Bearbeitungsgebiet jedoch vergrößert und das Budget dementsprechend linear auf 1.943.750 EUR netto Baukosten angepasst.
13 I 13 Projektbeschreibung „Projektname“, „Leistungsphase“
6-2 ERGEBNIS DER KOSTENSCHÄTZUNG Die Kostenschätzung schließt mit geschätzten Baukosten in der KG 500 in Höhe von 1.835.455,00 EUR netto und entspricht in Ihrer Genauigkeit der Planungstiefe einer Vorplanung. Für Bautätigkeiten auf der Tiefgarage wurde ein Erschwerniszuschlag einkalkuliert, der sich aus Einschränkungen der zulässigen Lasten auf der Tiefgarage ergibt.
0 AAD - Altstadtanlage Darmstadt
Rahmenterminplan 220819
03.01.202202.01.20264,35 Jahre
1 Vorplanung 01.01.202231.12.20221,08 Jahre
2 Bearbeitung PLA 03.01.202225.07.20227,3 Monate
3 Vorstellung Ämter und TÖBs26.07.202226.07.2022
4 Rückmeldungsfrist Ämter und
TÖBs
16.08.20228,1 Monate
5 Einarbeitung Änderungen
durch PLA
16.08.202202.09.20222,6 Wochen 4
6 Bürgerinformation 05.09.202205.09.2022
7 Fertigstellung Vorplanung
Planorama
21.07.202221.10.20222 Wochen 6
8 Prüfung Stadt Darmstadt und
Magistratsbeschluss
24.10.202230.12.20222,5 Monate
9 Entwurfsplanung 02.01.202329.09.2023 9,8M 1
10 Erarbeitung Entwurf PLA02.01.202316.06.20236 Monate
11 1. Jour Fixe 08.02.202308.02.2023
12 Einbindung
Regierungspräsidium wg.
Kampfmittelsondierung und
-räumung
06.02.202331.03.20232 Monate
13 2. Jour Fixe 08.03.202308.03.2023
14 Beteiligung Leitungsträger13.03.202324.03.20232 Wochen
15 3. Jour Fixe 12.04.202312.04.2023
16 4. Jour Fixe 10.05.202310.05.2023
17 5. Jour Fixe 14.06.202314.06.2023
18 Abgabe Entwurf Vorabzug16.06.202316.06.2023
19 Prüfung TWP 19.06.202314.07.20231 Monat 10
20 Ämter/TÖB-Beteiligung19.06.202330.06.20232 Wochen
21 Bürgerbeteiligung 19.06.202326.06.20231 Woche
22 Vorbereitung Termin19.06.202323.06.20231 Woche
23 Termin Vorstellung
Entwurfsplanung
26.06.202326.06.2023
24 Ggf. Überarbeitung
Entwurfsplanung PLA +
Fertigstellung
Kostenberechnung
17.07.202304.08.20233 Wochen
25 Prüfung Stadt Darmstadt +
Freigabe inkl. erforderliche
Gremienbeschlüsse
07.08.202329.09.20232 Monate 24
26 Genehmigungsplanung02.10.202319.01.20244 Monate 9
27 Zusammenstellung
Genehmigungsunterlagen
PLA
02.10.202327.10.20231 Monat
28 Genehmigung 30.10.202319.01.20243 Monate 27
29 Ausführungsplanung 22.01.202419.07.20246,5 Monate 26
30 Bearbeitung PLA 22.01.202405.07.20246 Monate
31 Prüfung + Freigabe Stadt
Darmstadt
8. Juli 202419.07.20242 Wochen 30
32 Vorbereitung der Vergabe22.07.202425.10.20243,5 Monate 29
33 Erstellung LV PLA 21.07.202216.08.20241 Monat
34 Prüfung Stadt Darmstadt 30.08.20242 Wochen 33
#InfoTitel Vorgabe
frühester
Start
Erwartetes
Ende
Erwartete
Dauer
Vorgänger
AAD - Altstadtanlage Darmstadt Rahmenterminplan 2…
Vorplanung
Bearbeitung PLA
Vorstellung Ämter und TÖBs
Rückmeldungsfrist Ämter und TÖBs
Einarbeitung Änderungen durch PLA
Bürgerinformation
Fertigstellung Vorplanung Planorama
Prüfung Stadt Darmstadt und Magistratsbeschluss
Entwurfsplanung
Erarbeitung Entwurf PLA
1. Jour Fixe
Einbindung Regierungspräsidium wg. Kampfmittelso…
2. Jour Fixe
Beteiligung Leitungsträger
3. Jour Fixe
4. Jour Fixe
5. Jour Fixe
Abgabe Entwurf Vorabzug
Prüfung TWP
Ämter/TÖB-Beteiligung
Bürgerbeteiligung
Vorbereitung Termin
Termin Vorstellung Entwurfsplanung
Ggf. Überarbeitung Entwurfsplanung PLA + Fertigstel…
Prüfung Stadt Darmstadt + Freigabe inkl. erforderlich…
Genehmigungsplanung
Zusammenstellung Genehmigungsunterlagen PLA
Genehmigung
Ausführungsplanung
Bearbeitung PLA
Prüfung + Freigabe Stadt Darmstadt
Vorbereitung der Vergabe
Erstellung LV PLA
Prüfung Stadt Darmstadt
2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Q3Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4Q1
Planorama Landschaftsarchitektur Terminplan Altstadtanlage Darmstadt Stand: 19.08.2022
Seite 1 von 1
35 Überarbeitung PLA 06.09.20241 Woche 34
36 Veröffentlichung LV 13.09.20241 Woche 35
37 Angebotsfrist 16.09.202425.10.20241,5 Monate 36
38 Submission 25.10.2024 37
39 Mitwirkung bei der Vergabe28.10.202420.12.20242 Monate 38
40 Bauzeit 03.02.202502.01.2026 1 Jahr 39
#InfoTitel Vorgabe
frühester
Start
Erwartetes
Ende
Erwartete
Dauer
Vorgänger
Überarbeitung PLA
Veröffentlichung LV
Angebotsfrist
Submission
Mitwirkung bei der Vergabe
Bauzeit
2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Q3Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4Q1
Planorama Landschaftsarchitektur Terminplan Altstadtanlage Darmstadt Stand: 19.08.2022
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Beratungsverlauf (5)
Orte (8)
- Kaplaneigasse
- Karlstraße
- Holzstraße
- Mina-Rees-Straße 12
- Lindenhofstraße
- Landgraf-Georg-Straße
- Kapellplatz
- Würthweg
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2022/0318
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 17.10.2022
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00