2019/0218
Bürgerhaushalt 2.0, erste Runde 2019 - Vorschlag Idee #116: (Nr. 9 Strom-Energie Einsparung)
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Punkt 4: Bürgerhaushalt 2.0, erste Runde 2019 - Vorschlag Idee #116: (Nr. 9 Strom- Energie Einsparung) (V-Nr. 2019/0218) - Kenntnisnahme - Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.
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Punkt 8: Bürgerhaushalt 2.0, erste Runde 2019 - Vorschlag Idee #116: (Nr. 9 Strom- Energie Einsparung) (V-Nr. 2019/0218) - Kenntnisnahme - Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.
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Punkt 9: Bürgerhaushalt 2.0, erste Runde 2019 - Vorschlag Idee #116: (Nr. 9 Strom- Energie Einsparung) (V-Nr. 2019/0218) Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.
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Punkt 21: Bürgerhaushalt 2.0, erste Runde 2019 - Vorschlag Idee #116: (Nr. 9 Strom- Energie Einsparung) - Kenntnisnahme - (V-Nr. 2019/0218) Die Stadtverordnetenversammlung nimmt die Vorlage zur Kenntnis.
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
21.08.2019
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordne tenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Straßenverkehrs -
und Tiefbauamt OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2019/0218
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Bürgerhaushalt 2.0, erste Runde 2019 - Vorschlag Idee #116: (Nr. 9 Strom -Energie
Einsparung)
Vorlage vom: 03.07.2019
Beschlussvorschlag :
Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 03.07.2019
Für den Bürgerhaushalt 2.0, erste Runde 2019 wurde folgender Vorschlag aus der
Bürgerschaft eingebracht:
Strom-Energie Einsparung
Vermeidung von Lichtverschmutzung, dimmen der öffentlichen Straßenbeleuchtung. Vor allem
Verbot des "wandernden" Laserstrahls.
Der Vorschlag enthielt:
In der Online-Abstimmung: 78 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen
In der Vor-Ort-Abstimmung: 9 Ja-Stimmen und 0 Nein-Stimmen
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat mit der ENTEGA AG einen Straßenbeleuchtungsvertrag
geschlossen. In diesem wurde die ENTEGA AG mit der Planung, Errichtung und Unterhaltung
der Straßenbeleuchtung in Darmstadt beauftragt. Während der Planung berät die ENTEGA AG
die Wissenschaftsstadt Darmstadt im Hinblick auf den wirtschaftlichen und ökologischen
Betrieb der Straßenbeleuchtung. Dabei werden gemeinsam mit den zuständigen Stellen der
Stadt individuelle Konzepte und Lösungen auf dem neuesten Stand der technischen
Entwicklungen erarbeitet. Die vorgeschlagenen Lösungen berücksichtigen vor allem das Thema
Energieeinsparung, CO2-Vermeidung und Lichtverschmutzung.
Bei dem Thema Lichtverschmutzung achtet die Stadt auf die weitestgehende Vermeidung von
künstlichen Lichtquellen zur Vermeidung einer Überlagerung der natürlichen Dunkelheit zum
Schutz eines biologischen Tag-Nacht-Zyklus, der für Mensch, Tier und Pflanzen wichtig ist. In
dem individuellen Straßenbeleuchtungskonzept der Stadt Darmstadt werden aber auch die
künstlichen Lichtquellen mit den Sicherheitsanforderungen für Personen, Verkehr und
Bauwesen entsprechend DIN EN 13201 geprüft und in Einklang gebracht.
Folgende Maßnahmen wurden und werden umgesetzt:
Die Lichtverschmutzung wird dadurch erheblich reduziert, dass Leuchten eingesetzt werden,
bei denen kein Lichtaustritt nach oben erfolgt und das Licht auf die zu beleuchtende
Bodenfläche begrenzt wird. Dies wird vor allem durch die eingesetzten LED-Leuchten erfüllt,
die wir bereits seit Jahren verwenden. Die LED-Umstellung der Straßenbeleuchtung wird
sukzessive in den nächsten Jahren weitergeführt. Die jährliche Umstellung wird bestimmt
durch städtebauliche Maßnahmen und das finanzielle Budget.
Des Weiteren verwenden wir unter Berücksichtigung der jeweiligen Verkehrssituation eine
Dimmung. Die Straßenbeleuchtung wird in den Nachtstunden leistungsreduziert be trieben. Die
Absenkung liegt in der Regel bei 50 Prozent. Die Technik der Dimmung wird seit vielen Jahren
angewendet.
In Abstimmung mit der ENTEGA AG wird das verwendete Leuchtenportfolio durch
regelmäßigen Austausch mit verschiedenen Leuchtenherstellern und dem Vergleich der
verfügbaren Techniken auf Fachmessen aktualisiert.
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Mit der Einführung der LED-Technologie wird weiterhin eine zielgerichtete Beleuchtung unter
Einsatz einer intelligenten Steuerungstechnik untersucht.
Dabei untersuchen wir derzeit folgende Möglichkeiten:
- Beleuchtungsteuerung mit Bewegungssensorik, insbesondere für wenig genutzte Straßen
und Wege
- Automatisierung der Dimmung je nach Verkehrsdichte durch Verknüpfung mit Verkehrsdaten
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt unterhält keine Anlagen mit „wanderndem“ Laserstrahl.
Darmstadt, 03.07.2019
Dezernat III Dezernat IV
I.V.
Jochen Partsch André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadtkämmerer
Beratungsverlauf (5)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2019/0218
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 03.07.2019
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00