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Mitteilung zum Stand der Weiterentwicklung der niedrigschwelligen, ambulanten und offenen Kontakt- und Beratungsangebote in den Sozialpsychiatrischen Zentren (SPZ)

Mitteilung Ausschuss 2198/2021 vom 20.08.2021

Stand: Am 31.08.2021 im Gesundheitsausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/53/530/3 Vorlagen-Nummer 08.06.2021 2198/2021 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 26.08.2021 Rechnungsprüfungsausschuss 14.09.2021 Gesundheitsausschuss 31.08.2021 Mitteilung zum Stand der Weiterentwicklung der niedrigschwelligen, ambulanten und offenen Kontakt- und Beratungsangebote in den Sozialpsychiatrischen Zentren (SPZ) Ausgehend vom Bericht des Rechnungsprüfungsamts von 2014 und dem Auftrag des Rechnungsprü- fungsausschusses von 2015 hat das Gesundheitsamt die bestehenden Programme und die derzeitige Situation der SPZ unter besonderer Berücksichtigung der niedrigschwelligen ambulanten sozialpsy- chiatrischen Kontakt- und Beratungsangebote (Kontakt- und Beratungsstellen der SPZ, Sozialpsychi- atrischer Dienst) untersucht und bewertet. Zu diesem Zweck ist eine einheitliche, transparente Förderstruktur für alle SPZ mit konkreten Ziel- bzw. Leistungsvereinbarungen auf der Basis aktueller städtischer Richtlinien, wie schon im Bericht des RPA aus 2014 erwähnt, unerlässlich. Neben einer konzeptionellen Weiterentwicklung und dem Ausbau bestehender Programme aufgrund soziodemografischer Entwicklungen zeigt sich auch ein Bedarf an zusätzlichem Fachpersonal und Verwaltungskräften, der den Versorgungsauftrag aktuell gefährdet. Nach verwaltungsinterner Überprüfung der Untersuchungsergebnisse des Gesundheitsamtes durch das Sachgebiet Organisationsentwicklung des Personalamtes muss von einem zusätzlichen Perso- nalbedarf von 23,5 VZÄ in den Sozialpsychiatrischen Zentren aller Stadtbezirke Kölns ausgegangen werden. Die Verwaltung wird nun zunächst einen Bedarfsfeststellungsbeschluss vorbereiten, was eine weitere Prüfung seitens des Rechnungsprüfungsamtes beinhaltet. Die dann ermittelten und bestätigten Fi- nanzbedarfe sollen Eingang in die Haushaltsplanaufstellung 2023 ff. finden. gez. Dr. Rau

Beratungsverlauf

  1. 26.08.2021

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 12.16, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 31.08.2021 zuletzt

    Gesundheitsausschuss

    TOP 7.3, Entscheidung. Ergebnis: Kenntnis genommen

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