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A-R/0077/2021

Für eine Strategie Münstermobilität 2025

Antrag an den Rat 02.11.2021

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a-r-0077-2021-CDU-Für eine Strategie Münstermobilität 2025

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a-r-0077-2021-CDU-Für eine Strategie Münstermobilität 2025

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Antrag an den Rat Nr. A-R/0077/2021 
 
 
 
 
RATSANTRAG 
 
Antrag zur sofortigen Beschlussfassung nach §3 Abs. 1. der Geschäftsordnung des Rates zur 
Ratssitzung am 10. November 2021 
 
Für eine Strategie Münstermobilität 2025 
 
1. Der Rat beschließt, die beabsichtigte Straßensperrung des Bülts und der Königsstraße 
sowie der Bahnhofsstraße und die Schließung des Parkhauses Münster-Arkaden nicht 
weiterzuverfolgen. 
 
2. Der Rat bekennt sich dazu, 
 
a. dass das Oberzentrum Münster für seine Stadtteile und die Region mit allen 
Verkehrsträgern erreichbar bleiben muss. 
b. dass das Projekt Münsterland S-Bahn mit hoher Priorität vorangetrieben werden 
muss. 
c. dass alternative Mobilitätsangebote zum Auto signifikant gestärkt und erst nach 
deren Stärkung restriktive Maßnahmen zum motorisierten Individualverkehr in 
Betracht gezogen werden. 
 
3. Der Rat beauftragt die Stadtverwaltung mit der Erarbeitung eines Maßnahmenbündels, das 
bis zum Jahr 2025 umgesetzt werden soll. Elemente dieser Strategie „Münstermobilität 
2025“ sollen sein: 
 
1. Stadtweite Einführung des im Süden Münsters bereits verfügbaren Kleinbussystems 
„LOOP“. 
2. Einführung eines innerstädtischen Metrobussystems bzw. innerstädtische 
Schnellbuslinien (die mit Loop erschlossen werden).  
3. Stärkung der Schnellbuslinien aus dem Münsterland in Abstimmung mit den 
Münsterland-Kreisen und Partnern in der Verkehrsgemeinschaft Münsterland sowie 
dem ZVM. 
4. Einführung einer Mobilitätsflatrate inkl. Bike- und Scooter, ÖPNV-Nutzung und 
Carsharing 
5. Preisliche Attraktivierung der Stadtwerke-Abos als 24/7-ÖPNV-Abo für das Stadtgebiet. 
6. Münster App „Mobil in Münster“ zur Vernetzung von ÖPNV-Angeboten, Carsharing, Loop, 
Parkraumangeboten, Mobilitätsflatrate. 
7. Realisierung eines Fahrradverleihsystems. 
8. Stärkung von Park- and Ride-Angeboten u. a. durch eine Nutzung des Parkhauses 
Coesfelder Kreuz mit kostenlosem Bustransfer in die Innenstadt. 
9. Ausbau von Park- and Ride-Angeboten an der Hammer Straße (Preußenstadion), am 
Bahnhof Hiltrup und Zentrum-Nord und Steinfurter Straße.

2 
 
10. Zufahrtsteuerung zum Parkhaus Münster-Arkaden in Höhe des Marienplatzes an der 
Königsstraße. 
11. Vorantreiben des Umbaus der Spinne (A43/Umgehungsstraße) mit Bussonderspur. 
12. Verdoppelung der Umsetzungsgeschwindigkeit für einen beschleunigten Ausbau der 
Velorouten, damit der Ausbau bis 2025 abgeschlossen werden kann.  
 
4. Zur allen Maßnahmen der Strategie Münstermobilität 2025 ist eine Beteiligung der 
Öffentlichkeit, insbes. Anlieger und Unternehmen vorzusehen. 
 
 
Begründung 
Zu 3.1) 
Im Rahmen eines auf drei Jahre angelegten Pilotprojekts fahrten Kleinbusse heute bereits durch 
Hiltrup, Amelsbüren, Berg Fidel, Düesberg sowie anliegende Wohn- und Gewerbegebiete. Anders 
als die großen Busse sind sie ohne festen Fahrplan und Linienwege unterwegs. Innerhalb des 
Betriebsgebietes können Sie also jede Verbindung über eine Handy-App buchen. Das System soll 
stadtweit ausgebaut werden, um insbes. auch Zubringerverkehre zu den Schnellbuslinien zu 
organisieren. 
Zu 3.2) 
Ein Metrobussystem ist ein wesentlicher Bestandteil, um die Attraktivität des ÖPNV in Münster 
weiter zu steigern. Ein Metrobussystem soll künftig das leistungsfähige Grundgerüst für das 
ÖPNV-Gesamtsystem bilden. Großraumbusse verkehren mit hoher Kapazität und hoher Taktdichte 
(10 min in den verkehrsreichen Hauptzeiten) auf den Hauptachsen in Münster. 
Metrobussysteme profitieren von exklusiven, möglichst durchgehend befahrbaren Trassen. Diese 
Trassen sind so zu ertüchtigten, dass der öffentliche Verkehr im besten Falle nur an den 
Haltestellen stoppt und darüber hinaus durchgehend bevorrechtigt und damit beschleunigt wird. 
Dies ist neben separaten Trassen auch durch technische Systeme wie z. B. intelligenten 
Ampelschaltungen möglich. 
Die Einführung eines Metrobussystems, eines On-Demand-Shuttlesystems und multimodaler 
Services wie einem Fahrradverleihsystem, Fahrradabstellboxen oder E-Carsharing-Angeboten 
ergänzen einander, so dass es verschiedene Angebote an die Fahrgäste für den Weg von der 
Haltestelle zu dem jeweiligen Ziel gibt. 
In Münster gibt es mehrere ÖPNV-Achsen, die durch die Anzahl der Linien und die Menge der 
Fahrgäste geeignet sind, um als Metroachsen ausgebaut zu werden. Für einige Achsen sind die 
infrastrukturellen Randbedingungen nach Auskunft der Stadtwerke Münster GmbH derzeit schon 
so gut, dass diese mit überschaubarem Aufwand zu Metroachsen ertüchtigt werden könnten. 
Zu 3.3) 
Die Pendlerverflechtungen zwischen Münster und dem Münsterland werden immer stärker. Stadt 
und Stadtwerke gehen inzwischen von täglich 380.000 Pendlerfahrten zwischen den Gemeinden in 
den Kreisen Warendorf, Coesfeld, Steinfurt und Borken und der Stadt Münster aus. Neben dem 
Berufspendler sind dies in zunehmendem Maße auch Studien- und Ausbildungspendler. 
Der Anteil des privaten Kfz als Verkehrsmittel liegt trotz verbesserter ÖV-Angebote im 
Pendlerverkehr nach wie vor bei über 80 %. Steigende Belastungen der AnwohnerInnen in den

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Gemeinden und in der Stadt Münster durch Lärm, Abgase und Staus auf den Straßen sowie durch 
erhöhte Unfallgefahren auf der einen und der PendlerInnen durch immer längere Fahrzeiten auf 
der anderen Seite, sind die Folge. 
Eine Verkehrswende durch stärkere Nutzung von Bus und Bahn und - im engeren Umfeld der Stadt 
- durch E-Fahrräder auf Velo-Routen ist aus Gründen des Klimaschutzes und aus 
volkswirtschaftlichen Gründen dringend erforderlich. Ziel muss es sein, den Anteil der öffentlichen 
Verkehrsmittel und der E-Fahrräder so schnell wie möglich zu erhöhen. Initiativen der Stadt und 
der direkt angrenzenden Gemeinden einerseits für die Eirichtung von Velo-Routen sowie 
andererseits der Stadt mit den vier Landkreisen des Münsterlandes für die Entwicklung einer 
Münsterland S-Bahn verdeutlichen, welche große Bedeutung dieser Aufgabe beigemessen wird. 
Wo im Münsterland keine Schienenstrecken zur Verfügung stehen, kommt seit Jahren den 
Schnellbuslinien entscheidende Bedeutung zu. Zurzeit verbinden 7 S-Buslinien die Landkreise des 
Münsterlandes untereinander und mit der Stadt Münster. Hinzu kommen zwei weitere S-Buslinien, 
die Warendorf und Ahlen sowie Recke und Osnabrück verbinden. 
Die verkehrliche Bedeutung dieser S-Buslinien ist erheblich. Die Linie S 90 von Lüdinghausen nach 
Münster zählt bspw. täglich mehr als 3.300 Fahrgäste, die S 70 von Vreden über Ahaus/Horstmar 
nach Münster mehr als 2.700 Fahrgäste. Sie werden damit stärker genutzt als manche regionale 
Schienenstrecke. 
Zu 3.4) 
Das zu entwickelnde Konzept einer Mobilitätsflatrate zielt darauf, mit seiner Attraktivität für das 
urbane Zentrum mehr Menschen zur Nutzung von verschiedenen Verkehrsmitteln jenseits des 
eigenen Autos zu begeistern. Die Bürgerinnen und Bürger brauchen eine sinnvolle Alternative, um 
ihren privaten Wagen stehen zu lassen. Ein schneller und unkomplizierter Wechsel vom 
öffentlichen Nahverkehr auf das Carsharing-Auto oder das Zweirad kann somit ermöglicht werden. 
Die Stadt Augsburg hat beispielgebend am 1. November 2019 eine neuartige Mobilitätsflatrate für 
die Nutzung des öffentlichen Verkehrs gestartet. Damit können Bewohner der bayerischen 
Großstadt für einen Fixpreis Bus, Tram, Carsharing-Autos und Leihräder aus einer Hand nutzen. 
Nach einer einjährigen Testphase wurden zwei Paketpreise entwickelt. Zu einem festen Preis im 
Monat können die Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Augsburg sowohl beliebig oft mit Bus 
und Straßenbahn fahren als auch – je nach Modell - auf Leihräder und Carsharing zurückgreifen. 
Für 79 Euro im Monat kann der Kunde beispielsweise im Tarifgebiet Innenraum den ÖPNV so oft 
und viel nutzen, wie er will. Die Leihräder der SWA kann er jeweils bis zu 30 Minuten kostenlos 
fahren, auch mehrmals am Tag. Die Carsharing-Fahrzeuge darf er bis zu 15 Stunden oder bis zu 150 
Kilometer weit nutzen. Im zweiten Paket für 109 Euro im Monat ist eine Carsharing-Nutzung bis zu 
30 Stunden und ohne Kilometerbeschränkung enthalten. Alle in der Flatrate enthaltenen 
Verkehrsmittel bieten die Stadtwerke aus einer Hand an. 
Zu 3.5) 
Ungeachtet der Auswirkungen der Corona-Pandemie bleibt der ÖPNV der große Hoffnungsträger 
für eine zukunftsorientierte Mobilität. Nur durch einen zunehmenden Umstieg vom motorisierten 
Individualverkehr auf öffentliche Verkehrsmittel kann der Verkehrsinfarkt in den Städten gestoppt 
und die Umwelt- und Lebensqualität verbessert werden. Neben einem hochwertigen ÖPNV-
Angebot braucht es hierfür preislich und inhaltlich attraktive Tarife für Viel- und 
Gelegenheitsfahrer. 
Die Fahrpreise der Stadtwerke Münster sollen im Sinne einer nachhaltigen Mobilität nicht weiter 
erhöht werden. Vielmehr sollen die Stadtwerke Münster prüfen, wie das heutige MünsterAbo 
deutlich vergünstigt werden und im gleichen Zug die aktuelle Tarif-Vielfalt reduziert werden 
können, um durch eine Vereinfachung und Preissenkung den Einstieg in den ÖPNV attraktiver zu

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machen. Ein Preis von 365 Euro ist hierbei nicht maßgeblich. Vielmehr muss ein Preis gefunden 
werden, der zwar besonders attraktiv, aber auch auf lange Sicht haltbar ist. Nur eine gut 
durchdachte, nachhaltige Preispolitik ist auch aus wirtschaftlicher Perspektive langfristig tragbar. 
Ein solches Produkt würde es möglich machen, heute vorhandene Zeitgrenzen (8 oder 9 Uhr) 
abzuschaffen und die Produktvielfalt im Abo-Bereich deutlich zu reduzieren. So kann eine neue 
Einfachheit im ÖPNV-Tarif erreicht und Zugangshemmnisse abgebaut werden. 
Zu 3.6) 
Mit einer Mobilitäts-App sollen aktuelle Verkehrsparameter (Staus, Baustellen etc.) auf dem 
Smartphone zu einer Beratung führen, mit welchen Verkehrsträgern eine Relation am schnellsten 
zu verbinden ist. Ebenso soll über Mobilitätsangebote wie Fahrrad- und Scooterverleih, ÖPNV-
Nutzung und Carsharing informiert und eine Buchung möglich werden. 
Zu 3.7) 
Die Verwaltung wurde mit der Prüfung und Einrichtung eines Bike-Sharing-Systems vom Rat am 
12. Juli 2017 beauftragt. Die Ergebnisse der beauftragten Machbarkeitsstudie für ein Bike-Sharing-
System in Münster liegen seit 2019 vor. Dem Rat soll nun zeitnah ein Betriebskonzept und 
Einführungskonzept vorgelegt werden. 
Zu 3.8) 
Das Parkhaus Coesfelder Kreuz steht kostenfrei als Parkplatz zur Verfügung. In zurückliegenden 
Jahren wurde in der Weihnachtszeit von dort ein kostenfreier Busshuttle in die Innenstadt 
angeboten. Dieses Angebot soll an allen Wochenenden verstetigt werden.  
Zu 3.9) 
Münster weist zu wenig P+R-Standorte aus. Beispielsweise steht gar kein P+R-Angebot im Nord-
Osten zur Verfügung. Das Konzept des Park & Ride zielt darauf ab, zum einen die bestehenden 
P+R-Standorte für Berufspendler zu optimieren und zum anderen neue Standorte zu identifizieren 
und diese zu entwickeln. Daher müssen gleichzeitig neue Flächen ausgebaut werden. Dem 
innerstädtischen Zielverkehr bereits in mehreren Außenbereichen der Stadt zu begegnen, und 
einen Umstieg auf alternative Verkehrsmittel zu ermöglichen soll gestärkt werden. Dies ist - 
gerade für regelmäßige Pendler - eine sinnvolle Alternative, vor allem wenn Stau, mangelnde 
Stellplätze am Ziel oder Bewirtschaftungsmaßnahmen wie Gebühren oder 
Parkdauerbeschränkungen die Nutzung eines Kraftfahrzeugs erschweren. 
Zu 3.10) 
Münsters Innenstadt ist ein Schmuckstück. Um ihre Attraktivität zu steigern und sie fit für die 
Zukunft zu machen, soll sie weiter an Aufenthalts- und Lebensqualität gewinnen. Gleichzeitig muss 
sie für alle Menschen gut erreichbar bleiben. 
Der öffentliche Raum ist ein knapp verfügbares Gut. Parkende Fahrzeuge beanspruchen einen 
Großteil dieses knappen Gutes. Parkende Autos und der Parksuchverkehr belasten die Straßen und 
mindern stark die Attraktivität der Stadt. Auch kommt es zu Konfliktsituationen zwischen KFZ-
Fahrern, Radfahrern und Fußgängern. 
Geeignete Zufahrtsbeschränkungen zum Parkhaus Münster-Arkaden können bereits in Höhe des 
Marienplatzes (im Kreuzungsbereich Ludgeristraße/Verspoel) zur Steuerung des Verkehrs 
entwickelt werden. 
Zu 3.11) 
Die Fahrbahn der Kreuzung ist stark beschädigt und muss erneuert werden. Die Dauerstaus in der 
Kreuzung müssen dringend beseitigt und dürfen nicht verlängert werden. Gleichzeitig muss der

5 
 
öffentliche Nahverkehr an dieser Stelle deutlich beschleunigt werden: Es bringt nichts, wenn Busse 
zusammen mit Autos im Stau stehen. 
Das Land Nordrhein-Westfalen hilft dabei, die Stauprobleme am Knotenpunkt von Autobahn A 43, 
Bundesstraße B 51 und Weseler Straße zu lösen. Dabei geht es besonders darum, über eine 
Extraspur den Linienbusverkehr zu beschleunigen. Dafür hat die Landesregierung ihre finanzielle 
Unterstützung zur Verlängerung und Beschleunigung der Busspur zugesichert. 
Folgende Maßnahmen zur Verbesserung sind vorgesehen: 
- Bau einer zweiten Linksabbiegespur von der Weseler Straße zur B51 in Fahrtrichtung Osten. 
- Bau einer zweiten Geradeausspur von der Weseler Straße zur B51 in Fahrtrichtung Osten. 
- Bau einer zweiten Linksabbiegespur von der B51 (Autobahnzubringer) zur Weseler Straße in 
Fahrtrichtung stadtauswärts. 
-Bau einer Bussonderspur von Autobahnzubringer in Fahrtrichtung Weseler Straße stadteinwärts. 
- Bau einer Verkehrsinsel am Knotenpunkt Weseler Straße / Boeselagerstraße zur Verbesserung 
der Radfahrerführung 
- Im Zuge des Straßenausbaus werden auch schadhafte Regenwasserkanäle, die ausschließlich 
der Straßenentwässerung dienen, erneuert. 
Die Mittel für den Ausbau der Spinne mit Extrabusspur müssen demnach zügig entsperrt werden. 
Alle Kräfte müssen für einen zügigen Bau an der verkehrsreichen Kreuzung gebündelt werden, 
damit alle Verkehrsteilnehmer schneller und sicherer über die Kreuzung kommen. Somit werden 
nicht nur Emissionen durch die alltäglichen Staus verhindert, sondern vor allem der öffentliche 
Nahverkehr durch die Extrabusspur stark beschleunigt. Der Rat der Stadt muss für Planungs- und 
Finanzierungssicherheit an dieser Kreuzung sorgen. 
Zu 3.12) 
Die Velorouten sind ein Bekenntnis engagierter Kommunen für ein neues Radwegeformat: 
durchgängig komfortabel, sicher, zeitsparend, umweltfreundlich und vitalisierend. Sie stehen für 
ein Zusammendenken in Mobilitätsfragen und für ein gemeinsames Lebensgefühl in der 
Stadtregion. Die Velorouten sollen mehr Menschen zum Umstieg auf das Rad motivieren, damit das 
Radeln im Alltag noch selbstverständlicher wird. Zwei Abschnitte der Veloroute sind umgesetzt, 
sechs sind noch in Planung. Das Projekt ist durch die Bereitstellung von größeren Ressourcen zu 
beschleunigen. 
 
gez. Stefan Weber und Fraktion

Beratungsverlauf (1)

10.11.2021 Rat
TOP 28.1 Antrag Entscheidung

Beschluss: verwiesen

Zur Sitzung

Orte (10)

  • Königsstraße
  • Hammer Straße
  • Weseler Straße
  • Boeselagerstraße
  • Steinfurter Straße
  • Umgehungsstraße
  • Preußenstadion
  • Ludgeristraße
  • Verspoel
  • Düesberg

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Details

Aktenzeichen
A-R/0077/2021
Typ
Antrag an den Rat
Datum
02.11.2021
Erstellt
02.11.2021 14:40