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1487/2025

Tätigkeitsbericht zum Integrationslots*innen-Projekt für das Jahr 2024

Mitteilung Ausschuss 02.06.2025

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Anlage 1 - Flyer Integrationslots_innen-Projekt 2025

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Anlage 2 - Tätigkeitsbericht 2024 Session

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Anlage 2 - Tätigkeitsbericht 2024 Session

14610 Zeichen

Tätigkeitsbericht zum Integrationslots*innen-Projekt für das Jahr 2024 
 
in diesem Tätigkeitsbericht werden die folgenden Themen behandelt und ausgewertet.  Zur 
besseren Vergleichbarkeit der Entwicklung wurden die Zahlen für die Jahre 2021 bis 2023 
zugrunde gelegt. 
1. Projekthistorie, Aufgaben und Ziele des Projektes  
2. Qualifikation und Aufgaben der Lots*innen  
3. Netzwerkarbeit und Kooperationen  
4. Auswertung der Projektentwicklung 2021- 2024  
5. Ausblick und Prognose für das Jahr 2025. 
 
1. Projekthistorie, Aufgaben und Ziele des Projektes 
Seit dem Jahr 2009 werden ehrenamtliche „Integrationslots*innen“ eingesetzt, um bei Bedarf 
Termine beispielsweise bei KiTas, Schulen oder Behörden und Ämtern zu begleiten und 
sprachliche Unterstützung anzubieten. Sie erhalten dafür eine Aufwandsentschädigung. 
Das Projekt wird städtisch jährlich mit 33.000,- Euro finanziert. Die Fördermittel werden nach 
wie vor zu gleichen Teilen (6.600,- Euro) an folgende fünf beteiligte Integrationsagenturen 
ausgezahlt:  
 Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Mittelrhein e.V., Integrationsagentur 
 Caritasverband für die Stadt Köln e.V., Integrationsagentur 
 Synagogen-Gemeinde Köln, Integrationsagentur 
 Förderungs- und Bildungsgemeinschaft Jugend- und Altenarbeit Vingst/Ostheim e.V.  
Köln, Integrationsagentur 
 In-Haus e.V. Integrationshaus e. V. ( seit 1. Oktober 2020), zuvor Deutsches Rotes 
Kreuz, Integrationsagentur 
 
Ziel des Projekts ist es, zu besseren Teilhabemöglichkeiten für alle Menschen beizutragen und 
sprachliche Barrieren abzubauen , unabhängig von Herkunft, geschlechtlichen Identität, 
Hautfarbe und Religion.  
Inwieweit diese Teilhabe - und Chancengleichheit gelingt, hängt davon ab, ob eine 
Stadtgesellschaft mit ihren Institutionen wie Schulen, Behörden, Vereinen und Unternehmen 
offen fü r die Vielfalt ih rer Einwohner*innen  ist und ob gleichzeitig Zugewanderte, die 
vorhandenen Angebote kennen und nutzen. Die Anzahl der Menschen mit internationaler 
Familiengeschichte in Köln steigen; mehr als jede vierte Person – und damit mehr als 40 % 
aller Kölner*innen - hat eine Einwanderungsgeschichte. Quelle: Bevölkerung in Köln 2023 - 
Stadt Köln 
 
2. Qualifikation und Aufgaben der Lots*innen 
Im Rahmen der vielfältigen Unterstützungsmaßnahmen übernimmt das Projekt d er 
Integrationslots*innen eine wichtige Brückenfunktion , insbesondere im Bereich Sprache , 
zwischen Neuzugewanderten und Menschen mit Unterstützungsbedarf in der Kommunikation 
mit Behörden und weiteren Institutionen, wie KiTa und Schule.  
Die Integrationslots*innen haben selbst eine Migrationsgeschichte, ausreichende bilinguale 
oder mehrsprachige Kenntnisse sowie interkulturelle Kompetenz en und können zwischen 
Neuzugewanderten und den vorhandenen Dienstleistungsstrukturen vermitteln und

unterstützen, um Integration im Sinne der Verbesserung von Zugangs- und Teilhabechancen 
zielgerichtet zu fördern. 
Ein wichtiger Bestandteil des Projekts stellt die Aus - und Fortbildung sowie Stärkung der 
Lots*innen dar.  Schulungsthemen beinhalteten zuletzt Aspekte wie  „Empowerment“ und 
Neuigkeiten und Änderungen in Bezug auf Wohngeld- oder Sozialleistungsanträge. Themen 
mit wiederkehrendem Schulungsbedarf sind Konfliktmanagement, interkulturelle Kompetenz 
und Mediation, Bürgergeld und Änderungen bei Anträgen sowie Aktu alisierungen 
beispielsweise im Asylbewerberleistungsgesetz.  
 
Ein kontinuierlicher Austausch zwischen neuen und erfahrenen Lots *innen findet statt, um 
gegenseitiges Lernen und Wissenstransfer zu fördern  und sich bestmöglich auf die sich 
wandelnden Anforderungen und Herausforderungen vorzubereiten . Die Qualifizierungen 
werden in Absprache mit der Koordination gleichmäßig von den beteiligten  
Integrationsagenturen organisiert und durchgeführt. 
 
Auch i m Jahr 202 4 stand die gezielte Unterstützung von Zugewanderten Menschen  im 
Mittelpunkt der Arbeit der Lots*innen. Aufgrund der anhaltenden Fluchtbewegungen in den 
letzten vier Jahren, lag der Fokus auf  geflüchteten Menschen vor allem aus Ländern wie 
Syrien, Afghanistan, Irak und verschiedene n afrikanischer Staaten. Mit dem Ausbruch des 
Ukraine-Kriegs im Februar 2022 hat sich die Zielgruppe entsprechend erweitert. 
Aufgrund dieser Entwicklungen erlebten die Integrations lots*innen eine Verschiebung der 
Themen und eine Neuausrichtung  der Unterstützungsleistungen. Durch hervorragende 
Netzwerke, aufgebaute Strukturen und bestehende Kontakte der Lots*innen  konnte das 
Ankommen der Menschen in Köln deutlich erleichtert werden.  
Durch den Einsatz bei Gruppenangeboten gelingt es, Menschen mit geringen deutschen 
Sprachkenntnissen einzubinden und Hemmschwellen  und Ängste  zur Teilnahme an 
Angeboten abzubauen. Die Lots*innen vermitteln Sicherheit , so dass es Teilnehmenden 
leichter fällt, Angebote im Bezirk oder der Stadt wahrzunehmen. 
Die Beratungseinsätze der Lots*innen - sowohl in Präsenz, als auch telefonisch und/oder per 
Mail - machten den Großteil der Unterstützungsleistungen aus. Zudem wurden gemeinsam 
Schriftstücke von Behörden übersetzt, beim Ausfüllen von Formularen geholfen und die dort 
aufgeführten Informationen weitervermittelt.  
 
3. Netzwerkarbeit und Kooperationen 
Die bestehenden Vernetzungen, insbesondere die Verbindung zwischen den fünf Agenturen, 
spielen eine entscheidende Rolle in der effektiven und dynamisch angepassten Arbeitsweise. 
Die regelmäßigen Quartalsarbeitskre ise zwischen der Verwaltung und den 
Projektkoordinatoren tragen dazu bei, einen fortlaufenden Informationsaustausch 
sicherzustellen und bieten eine strukturierte Plattform für den Dialog . Durch diese 
regelmäßigen Treffen können Prozesse optimiert, Entwickl ungen besprochen und 
Maßnahmen entsprechend der sich ändernden Anforderungen koordiniert werden. Darüber 
hinaus besteht die Möglichkeit, bei Bedarf eine Vernetzung mit verschiedenen Dienststellen 
der Stadtverwaltung Köln zu initiieren.  
Es gilt, die Bedürf nisse der  Klient*innen in Bereichen wie Unterkunft, Wohnung, 
Gesundheitsversorgung, Bildung und soziale Integration zu berücksichtigen.

Herausforderungen treten beispielsweise bei unvorhersehbaren  Ereignissen, wie dem 
plötzlichen Anstieg der Zuwanderungszahlen (z.B. aufgrund von Flucht) oder spezifischen 
Bedürfnissen bestimmter Gruppen auf. Daher erfordert die Koordination ein flexibles und 
anpassungsfähiges Vorgehen, um auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können. 
 
4. Auswertung der Projektentwicklung 2021 - 2024 
Im Jahr 202 4 waren bei den Beratungs - und Unterstützungsaktivitäten die am häufigsten 
eingesetzten Sprachen: Ukrainisch, Arabisch, Russisch, Türkisch und Dari/Farsi/Persisch.  
Insbesondere die hohe Nachfrage nach den Sprachen Ukrainisch und Russisch ist auf den 
Ausbruch des Ukrainekrieges im Februar 2022 zurückzuführen.  
Für die Sprachen Albanisch, Bulgarisch, Chinesisch und Rumänisch konnte nicht immer ein*e 
Integrationslots*in bereitgestellt werden. Das Angebot für Amharisch, Aramäisch, Bosnisch, 
Serbisch, Kroatisch, Hindi, Japanisch, Malayalam, Marati, (Nord)Mazedonisch, Punjabi, 
Romanes, Somali, Spanisch, Tamil und Tigirinya konnte erweitert werden. 
Die fehlende Verfügbarkeit von Integrationslots*innen für die genannten Sprachen führt dazu, 
dass verstärkt Anfragen zu diesen Sprachen bei Vernetzungstreffen und 
Informationsveranstaltungen gestellt werden. Die Agenturen sind bemüht Lots*innen für diese 
Sprachen zu finden.  
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die überwiegende Anzahl der Einsatzstunden in 
den Bereichen der Asylverfahrensberatung, bei Arztterminen, Themen rund um 
Wohnungsangelegenheiten sowie Elterngespräche in Schulen, Jugendämter und Kitas – 
insgesamt also in den Einsatzfeldern Behördenbegleitung und Beratungsgespräche – 
geleistet wurde.  
 
Zahl der Lotsinnen und Lotsen 
Zu Beginn des Projekts, im Jahr 2009, waren 40 Lots*innen im Einsatz. Diese Zahl erhöhte 
sich bis 2015 bereits auf 118 Lots*innen, was einen deutlichen Anstieg über diesen Zeitraum 
darstellt. Im Jahr 2018 erreichte die Anzahl der Lots*innen mit 179 ihren Höhepunkt. Im Jahr 
2019 gab es mit 85 Lots*innen eine vorübergehende Abnahme. 
Jahr 2020:  327 Lots*innen 
Jahr 2021: 98 Lots*innen 
2024 hielt sich mit 118 Lots*innen im Vergleich zu 2022 (126 Lots*innen) und 2023 (122 
Lots*innen) in einem gleichbleibenden Level.

Die Schwankungen bei der Anzahl der Lots*innen können verschiedene Gründe haben, wie 
sich ändernde Bedürfnisse, externe Ereignisse oder finanzielle Ressourcen. Die Deckelung 
der Ehrenamtspauschale könnte ein möglicher monetärer Einflussfaktor sein, der die Anzahl 
der Lots*innen beeinflusst haben könnte. Wenn diese Pauschale begrenzt wird, könnte das 
direkte Auswirkungen auf die Verfügbarkeit und Bereitschaft haben, sich als Lots*innen zu 
engagieren. 
Bei den Zahlen handelt es sich lediglich um erfasste Einsätze, die mit einer 
Aufwandsentschädigung für die Integrationslots*innen beglichen wurden. Da der Bedarf bei 
allen Integrationsagenturen deutlich höher ist als das dafür vorhandene Budget, wird ein 
großer Teil der Einsätze ohne eine Aufwandsentschädigung durch die Integrationslots*innen 
geleistet. 
 
Zahl der Einsätze 
Im Jahr 2024 leisteten die Lots*innen 2.327 Einsätze. Somit ist ein geringfügiger Rückgang 
zum Vorjahr zu verzeichnen. Die Zahlen liegen jedoch weiterhin deutlich über den Einsätzen 
von 2021-2022.  
 
Jahr 2021 Jahr 2022 Jahr 2023 Jahr 2024
98 126 122 118
98
126 122 118
0
20
40
60
80
100
120
140
Anzahl der Lots*innen 2024

Stundenzahl 
Im Jahr 2024 waren die Lots*innen 5.175 Stunden im Einsatz. Dies spiegelt die Entwicklung 
im Zusammenhang mit den Einsatzzahlen wider. 
 
 
0
500
1000
1500
2000
2500
3000
Zahl der
Einsätze
Jahr 2021 Jahr 2022 Jahr 2023 Jahr 2024
1819 1752,8
2716
2327
Zahl der Einsätze 2021 -2024  
0
1000
2000
3000
4000
5000
6000
Jahr 2021 Jahr 2022 Jahr 2023 Jahr 2024
4303 4289,5
5728
5174,5
Stundenzahl 2021-2024

Anzahl der begleiteten Personen 
Im Jahr 2024 wurden insgesamt 6.857 Personen von den Lots*innen begleitet. Dies hängt 
ebenso mit dem leichten Rückgang der Einsätze zusammen. 
 
 
 
Altersgruppen 
Im Jahr 2024 wurde das Angebot für Angelegenheiten, die Kinder betreffen, 631 Mal in 
Anspruch genommen. 246 Begleitungen von Jugendlichen, 1.826 von Erwachsenen und 
2.208 Senior*innen fanden statt. Im Verlauf der Jahre sind insbesondere die Einsätze; die 
Kinder und Jugendliche betreffen gestiegen. Sie haben sich zwischenzeitlich fast 
verfünffacht. Die Einsätze bei Erwachsenen haben sich fast verdoppelt und die Einsätze bei 
Senior*innen sind 2022 und 2023 leicht gestiegen und 2024 wieder ähnlich dem Wert von 
2021. Dies könnte an Zugängen zur Zielgruppe liegen oder daran, dass die Einsätze der 
anderen Zielgruppen im Vergleich stärker gestiegen sind. Eine belegte Erklärung gibt es 
jedoch nicht. 
 
0
1000
2000
3000
4000
5000
6000
7000
8000
Anzahl der
begleiteten
Personen
Jahr 2021 Jahr 2022 Jahr 2023 Jahr 2024
3662
6102
7434
6857
Anzahl der begleiteten Personen 2021-2024

Geschlecht 
Besonders auffällig ist, dass mehr Frauen als Männer das Angebot der Lots*innen in 
Anspruch nehmen:  
Im Jahr 2024:  2.208 Frauen im Vergleich zu 1.308 Männern 
 
 
 
Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen könnte sein, dass Frauen sich vermehrt für 
Themen wie Arztbesuche und Schulangelegenheiten ihrer Kinder verantwortlich fühlen. Es 
könnte sein, dass Frauen tendenziell eher dazu neigen, Unterstützung in solchen Belangen zu 
suchen als Männer. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass dies lediglich eine Vermutung ist 
und es vielfältige Gründe für die beobachtete Geschlechterverteilung geben könnte. Weitere 
Erhebungen und Gespräche mit den Betroffenen  wären notwendig, um die genauen 
Hintergründe und Bedürfnisse zu verstehen und die angebotene Unterstützung entsprechend 
anzupassen. 
 
0
500
1000
1500
2000
Kinder Jugendliche Erwachsene Senior*innen
Jahr 2021 168 54 1030 616
Jahr 2022 783 63 1512 707
Jahr 2023 820 189 1867 859
Jahr 2024 631 246 1828 626
Zahl der betreuten Personen nach Altersgruppen 
2021-2024  
Jahr 2021 Jahr 2022 Jahr 2023 Jahr 2024
0
500
1000
1500
2000
2500
Jahr 2021 Jahr 2022 Jahr 2023 Jahr 2024
1072
1984
2256 2208
männlich weiblich

5. Ausblick und Prognose für das Jahr 2025 
Besorgniserregend ist auch im Jahr 2024 die Tatsache, dass erneut hunderte von Einsätzen 
der Lots*innen in der Statistik nicht erfasst w urden, da sie ohne Aufwandsentschädigung 
stattgefunden haben, weil die zur Verfügung stehenden Mittel nicht ausgereicht haben.  
Der erst im April 2025 genehmigte Haushaltsplan durch die Bezirksregierung Köln war aus 
Sicht der Lots*innen als problematisch zu bewerten. Diese unsichere finanzielle Situation der 
Lots*innen hat im ersten Quartal 2025 dazu geführt, dass einige Lots*innen ihre Dienste nicht 
mehr angeboten und sich ein neues Betätigungsfeld gesucht haben.  
Für die Hilfesuchenden waren diese vier Monate verheerend, da sie in dieser Zeit fast keine 
Unterstützung erhalten haben.  
Als Prognose wird insbesondere aufgrund der noch immer andauernden Kriegs - und 
Krisensituationen in der Welt ein kontinuierlicher Anstieg des Bedarfs an Einsätzen durch 
Lots*innen in Köln erwartet. Zudem leben bereits viele Menschen in Köln, die das Angebot 
wahrnehmen. Das vorhandene Budget reicht bei weitem nicht aus, um den Bedarf zu decken. 
Dies stellt die Kooperationspartner*innen in der Planung der Einsätze und dem Versuch den 
Anfragen gerecht zu werden immer wieder vor große Herausforderungen. 
 
Die Möglichkeit einer gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe, der Zugang zu Bildung 
und dem Arbeitsmarkt sowie die Wohnraumversorgung sind entscheidende Faktoren und die 
Bereitstellung der strukturellen Voraussetzungen liegen in der Verantwortung der Verwaltung 
und den betreffenden Institutionen und Arbeitgeber*innen. Um die bedarfsgerechte Betreuung 
und Beratung aller Kölner*innen sicherzustellen, ist eine interkulturelle Öffnung der Verwaltung 
erforderlich. Letztere wird dabei als ständige bedarfsorientierte Anpassung von Angeboten und 
Leistungen der Verwaltung in einer sich auch durch Migration stetig verändernden 
Gesellschaft verstanden. Dabei wird es von entscheidender Bedeutung sein, alle Menschen - 
Neuzugewanderte, genauso wie Bürger*innen mit oder ohne Einwanderungsgeschichte – in 
die Prozesse auf dem Weg in eine postmigrantische Gesellschaft einzubinden. 
 
Die Projektbeschreibung sowie die Kontaktdaten der Kooperationspartner sind dem Flyer in 
der Anlage 1 zu entnehmen. Näheres finden Sie auch auf der Homepage des Kommunalen 
Integrationszentrums.

Beratungsverlauf (3)

03.06.2025 Integrationsrat
TOP 5.12 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.06.2025 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 2.3.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
13.06.2025 Runder Tisch für Flüchtlingsfragen
TOP 5.13 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1487/2025
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
02.06.2025
Erstellt
13.05.2025 11:27