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Zukunft der Händler am Großmarkt sichern

Gem. Dringlichkeitsantrag (SPD) AN/0778/2025 vom 05.06.2025

Stand: Am 05.06.2025 im Wirtschaftsausschuss endgültig abgelehnt.

Dokumente

  • Gem. Dringlichkeitsantrag nach § 12 (SPD)

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    SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Die Linke-Fraktion im Rat der Stadt Köln An den Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses Herrn Dirk Michel Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 05.06.2025 AN/0778/2025 Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Wirtschaftsausschuss 05.06.2025 Zukunft der Händler am Großmarkt sichern Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie, folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Wirt- schaftsausschusses am 05.06.2025 zu setzen: Die Verwaltung wird beauftragt, 1. die Pächter auf dem bisherigen Großmarktgelände von Rückbauverpflichtungen freizu- stellen und 2. umgehend Maßnahmen zur Identifizierung einer geeigneten Fläche für einen Inte- rimsstandort der bisherigen Großmarktpächter bis zur Realisierung des neuen Frische- zentrums zu ergreifen. Hierzu ist eine Taskforce zu bilden, bestehend aus Vertretern der Verwaltung (Wirtschaft, Liegenschaften, Stadtplanung) und Vertretern der Markthändler. Die erforderlichen Genehmigungsverfahren sind zu gegebener Zeit umgehend einzulei- ten und prioritär zu behandeln. Begründung: Aufgrund der Beschlusslage des Rates erfolgt die Schließung des bisherigen Großmarktes zum 31.12.2025. Der Bau des neuen Frischezentrums / Food Hubs wird noch mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Um vorhandene sinnvolle Netzstrukturen eines Handelsplatzes nicht zu gefährden, ist die Schaffung eines Interimsstandortes, an dem alle interessierten Händler des Großmarktes Platz finden, erforderlich. Die nicht von den Händlern zu vertretende Tatsache, dass die Schaffung eines gemeinsa- men oder auch individuellen Interimsstandortes aufgrund der bekannten Verzögerungen bei der Entwicklung des Frischezentrums erforderlich geworden ist, löst erhebliche zusätzliche Belastungen für die Händler aus. Es ist daher gerechtfertigt, auf Rückbauverpflichtungen am alten Standort zu verzichten. Damit werden den Markthändlern weitere, verlorene Kosten er- spart. - 2 - Begründung der Dringlichkeit: Erfolgt mündlich Mit freundlichen Grüßen gez. Thomas Breustedt gez. Michael Weisenstein SPD-Fraktionsgeschäftsführer Fraktionsgeschäftsführer Die Linke

Beratungsverlauf

  1. 05.06.2025

    Wirtschaftsausschuss

    Antrag / Anfrage. Ergebnis: endgültig abgelehnt

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