Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 3010/2015 vom 20.06.2017
Stand: Am 28.09.2017 im Rat geändert beschlossen.
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Anlage 05_Oberfläche VA_B_C-01
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P Hansaring Lübecker Straße Lübecker Straße B9 131 10 3 F V F F 94 F I 84-86 I IV II VI VI VI F S V VII VII I VII I III I V IV I I I I III I VII IV V VI IV VI IV V F F F F F F F F S S S M F F F M F F F F F S IV I II V V VI IV V I IV IV V I V VII I VII I VI IV IV VII VII I VIII IV VII VII VII VII VII I I V VII VII IV IV IV V I I V I VII VII VII VII IV V VI V VII IV I VI VII I II I V IV VI IV V V VII VII IV VI IV II VI IV VI IV IV V IV VI VI S F F F F F F F F F F F F F F F F F S F F S F S F F S F M M F F S F F F S F M F P F F F F F F F F F F F F F S F F M S S F F F S F S F S S F F F S F S F F F F F S S F S 76 16 9 134 143 145 7 149 98 a 119 5 15 2 141 9 8 139 135 8 4 12 132 98 133 137 13 19 1 5 151 121 7 127 88 11 102-104 6 125 18 100 147 145 92 78 6 147 20 10 96 14 117 123 80 82 VI FD 102-104 2 FDVIII VII 7 VII 1 4 VI FD 6 VI FD 8 FDVI 10 FDVI 12 IV FD 14 FDVII VII FD 9 VII FD 11-13 Balkon 15-17 Balkon Balkon VII FD Balkon Balkon I FD -I VII FD 19 VI 21 VII 14 VI 4 Überbauung ab 1.OG VI 1 Treppe VD VD VII6 VII8 IV 10 Trep. Überbauung ab 1.OG XXVII 1 3 III 5 Bestand nachrichtlich Bestand nachrichtlich Eigelstein U B S Turiner Straße Neusser Straße Sudermanstraße Theodor-Heuss-Ring BUS BUS Projekt Auftraggeber Planung Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz Machbarkeitsstudie 2241 BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Ostertorstraße 38/39 28195 Bremen +49 421 33 50 20 info@bpr-bremen.de 1 : 500 Maßstab Datum Geprüft Bearbeitet 10.09.2015 Plannummer VA_B/C-01JK/MTK 2241 I S5_LS_02.PLT I Plot: 11.05.16 MAR I Format: 120,0x55,9cm Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Übersicht / Lageplan Variante B/C: TG nördlich des Sammelkanals im Bereich der Unterführung Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de Dr. Schäpertöns Consult JW Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB -
Anlage 03_Projektbeschreibung TG Donnersbergerstrasse München
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Fahrzeuge im „Parkregal“ Landeshauptstadt München Baureferat Automatische Anwohnertiefgarage an der Donnersbergerstraße Der Realisierung des Projektes Anwohnertiefgarage Donnersbergerstraße gin- gen umfangreiche Untersuchungen voraus. Die Aufgabe bestand darin, eine leistungsfähige Parkgarage mit möglichst vielen Stellplätzen wegen der schwierigen Platzverhältnisse auf engstem Raum zu planen und anschließend so kostengünstig wie möglich zu errichten. Der Stadtrat stimmte schließlich nach sorgfältiger Abwägung dem Bau einer automatischen Tiefgarage als Pilotanlage zu. Rampen, Ein- und Ausfahrten sind bei diesem System überflüssig. Im Ver- gleich zu einer klassischen Tiefgarage lassen sich bei gleichem Volumen doppelt so viele Fahrzeuge unterbringen. 6.000 Quadratmeter Gesamtparkfläche verteilt auf vier Ebenen verbergen sich unter der Donnersbergerstraße, was in etwa der Größe eines Fußballfeldes entspricht. Vor einer Entscheidung über weitere Pro- jekte dieser Art, muss sich die Pilotanlage allerdings erst im Betrieb bewähren. Im Januar 2004 fiel der Startschuss zur Realisierung der ersten automatischen Anwohnertiefgarage unter öffentlichem Straßenraum in Deutschland. Das Bau- werk stellte hohe Anforderungen an Bautechnik und Organisation. Der Rohbau wurde in so genannter Deckelbauweise von „oben nach unten“ errichtet. Dafür waren Spezialtiefbauarbeiten mit bis zu 19 Meter tiefen Bohrpfählen notwendig. Dem Bau des Tiefgaragendeckels im März 2005 folgte darunter dann der ab- schnittweise Aushub und das Betonieren der Sohle. Die Anwohnertiefgarage besteht aus zwei voneinander unabhängigen Anlagenteilen Nord und Süd. Im Hinblick auf die späteren Abläufe in der Automatik war eine präzise, passgenaue Montage der rund neun Meter hohen Regale gefordert. Jeweils zwei Regal- bediengeräte pro Anlagenteil ordnen jetzt die Fahrzeuge nach der Übergabe aus den Kabinen in die verfügbaren Plätze ein. 284 Fahrzeuge können so unter der Straße verstaut werden. Das Herz der Anlage, der Technikraum, befindet sich zwischen Gebäudeteil Nord und Süd. Über vier Boxen an der Straßenoberfläche können die Fahrzeuge mittels Chipkarte ein- und ausgeparkt werden. Ein Aus- parkvorgang dauert durchschnittlich zwei Minuten. Ein 24-Stunden-Fullservice- angebot sorgt im Bedarfsfall mit einem qualifizierten Notdienst für schnelle Hilfe. Übergabekabinen zur Tiefgarage Kabinendetail Der Einparkvorgang Kabinenausfahrt Bauherr Landeshauptstadt München Baureferat Gesamtprojektleitung Abteilung Ingenieurbauwerke und Gewässer (T 4) Planung Entwurf Übergabekabinen sowie gestalterische Beratung Sachgebiet Gestaltung öffentlicher Raum (H 55) Oberflächengestaltung Abteilung Straßenplanung und -bau (T 1) Sachverständiger Gesellschaft für innovative Verkehrstechnologie mbH Herr Dr. Irmscher Berlin Generalübernehmer Wöhr + Bauer GmbH München Objekt- und Tragwerksplanung ISP Scholz Beratende Ingenieure AG München u Baumaßnahme IE \ De Neubau einer Anwohnertiefgarage Wilderich-Lang-Straße _ unter der Donnersbergerstraße mit 284 Stellplätzen Standort München - Neuhausen Baukörper: Länge 117 m Breite 11,80 m Tiefe 8,87 m Bruttorauminhalt : 19.000 m? Baukosten: 11,35 Mio. Euro Baubeginn: 09/2004 Inbetriebnahme: 05/2006 Herausgeber: Landeshauptstadt München Baureferat Friedenstraße 40 81660 München Text: Baureferat Fotos: Andy Schulz, Baureferat Juli 2006 Landeshauptstadt München Baureferat PROJEKTDATEN Anwohnertiefgarage Donnersbergerstraße Bauherr Landeshauptstadt München Baureferat (Tiefbau) Projektleitung Baureferat Tiefbau Dipl.Ing. Ulrich Schönemann Vorplanung Cronauer Beratung Planung - Beratende Ingenieure GmbH, München GIVT - Gesellschaft für Innovative VerkehrsTechnologien mbH, Berlin Genehmigung Bedarfsprogramm 19. September / 04. Oktober 2000 Ausführungsgenehmigung 28. Januar 2004 Herstellung der Tiefgarage WÖHR + BAUER GmbH, München Baubeginn Kanalbauarbeiten 01. Juni 2004 Baubeginn Tiefgarage 04. Oktober 2004 Fertigstellung Mai 2006 Gesamtkosten 11,35 Millionen Euro Herausgeber: Landeshauptstadt München, Baureferat, Presse und Kommunikation Telefon: (089) 233-600 07, Telefax: (089) 233-600 15 Automatische Anwohnertiefgarage an der Donnersbergerstraße Die Donnersbergerstraße im Jahr 2004 - eine unschöne Straßenschlucht, ohne Bäume, mit wild parkenden Autos im Bereich der alten Straßenbahnschienen. Der Parkdruck im Stadtviertel war immens hoch, ein freier Stellplatz Mangelware. Ein ge- zieltes Parkraummanagement war nötig, um über die "Mangelverwaltung" hinaus ein zusätz- liches Angebot an Stellplätzen zu schaffen. Die Planung Der Realisierung des Projekts "Anwohnertief- garage Donnersbergerstraße" gingen umfang- reiche Untersuchungen voraus. Unsere Aufgabe war es, eine leistungsfähige Park- garage mit möglichst vielen Stellplätzen auf engstem Raum zu planen und so kostengünstig wie möglich im öffentlichen Straßengrund zu errichten. Fotomontage “Parkregal unter der Donnersbergerstraße" Die Donnersbergerstraße im Jahr 2006 - ein städtebauliches Vorzeigejuwel Die Oberfläche ist mit vier gläsernen Übergabe- kabinen, Grüninseln für Sträucher und Bäume sowie Parkbuchten gegliedert und optisch auf- gewertet. In der deutschlandweit größten automatischen Anwohnertiefgarage unter einer öffentlichen Straße finden seit Mai 2006 insgesamt 284 Fahrzeuge Platz. Warum eine automatische Tiefgarage? Entscheidungsgründe für die Parkautomatik Wirtschaftliche Ausnutzung der unterirdischen Bauhülle: Die Fahrzeuge werden in einem Stahlregallager automatisch optimiert angeordnet. Fahrgassen, Treppenhäuser und Personenaufzüge entfallen. Im Vergleich zu einer klassischen Tiefgarage lassen sich dadurch bei gleichem Volumen mehr als doppelt so viele Fahrzeuge unter- bringen. Sicherheit für Nutzer und Fahrzeuge: Die automatische Tiefgarage bietet Sicherheit gegen Diebstahl und Vandalismus. Die abgestellten Fahrzeuge sind vor Witterungseinflüssen geschützt. Helle, transparent gestalteten Übergabe- kabinen vermitteln ein hohes Sicherheitsgefühl. Das beklemmende Gefühl in dunklen Tiefgaragen gehört der Vergangenheit an. Fotomontage "Übergabekabinen” Landeshauptstadt München Baureferat Tiefbau Baukörper: Länge: 117m Breite: 11,80 m Höhe: 8,87 m Stellplatzanzahl: bis 1,70 m Höhe: 220 bis 2,00 m Höhe: 64 Baukosten: 11,35 Mio. € Baubeginn: "Erster Bohrpfahl" 09/2004 Inbetriebnahme: 05/2006 Bauherr: Landeshauptstadt München Baureferat - Tiefbau Gesamtprojektleitung: ‚Abt. Ingenieurbauwerke und Gewässer Projektbeteiligte: ‚Abt. Straßenplanung und -bau Baureferat - Hochbau, Sachgebiet Gestaltung öffentlicher Raum Umweltfreundlicheres Parken: Die Lärmentwicklung und Abgasemissionen der Fahrzeuge beim Ausparken ist geringer als dies z.B. bei der Rampenauffahrt aus einer klassischen Tiefgarage der Fall wäre. Geringerer Platzbedarf an der Oberfläche: Lange Zufahrtsrampen, die erheblichen Platzbedarf verursachen, sind bei einer automatischen Tiefgarage überflüssig. An der Oberfläche ist dadurch Platz für weitere dringend erforderliche Stellplätze. Stadtgestalterische Aspekte: Die Zufahrten konventioneller Tiefgaragen würden im Straßenverlauf den Eindruck von "schwarzen Löchern" assozileren. Die Über- gabekabinen hingegen lassen sich in das Stadtbild integrieren. Fotomontage "Ein- und Ausfahrtsrampen einer konventionellen Tiefgarage” Automatische Anwohnertiefgarage an der Donnersbergerstraße Die Realisierung Im Januar 2004 fiel der Startschuss für das Pilotprojekt: Der Stadtrat beauftragte das Baureferat mit der schlüsselfertigen Errichtung der ersten automatischen Anwohnertiefigarage unter öffentlichem Straßenraum in Deutschland. Wie eine Parkanlage unter die Erde kommt Die Errichtung des Bauwerks im innerstädt- ischen Bereich und unter einer bestehenden Straße stellte hohe Anforderungen an Bau- technik und Organisation. Die Enge des Baufeldes sowie die ständige Erreichbarkeit der benachbarten Bebauung war ein logistische Herausforderung in der Rauabwicklung Zunächst mussten die unter der Straße liegen- den Versorgungsleitungen verlegt werden. Das Bild zeigt die Kanalbauarbeiten. Der Rohbau der Tiefgarage wurde in so genannter Deckelbauweise von "oben nach unten" errichtet. Dafür waren Spezialtiefbau- arbeiten mit bis zu 19 Meter tiefen Bohrpfählen (294 Stück) notwendig. Schnitt durch die autematisehe Tiefgarage Nach dem Bau der Tiefgaragendecke folgte darunter dann der abschnittsweise Erdaushub und das Betonieren der wasserdichten Sohle. Landeshauptstadt München Baureferat Tiefbau Im Hinblick auf die späteren Abläufe in der Parkautomatik war anschließend eine präzise, passgenaue Montage der rund neun Meter hohen Stahlregale gefordert. nl Im letzten Schritt wurden die oberirdischen Bauteile wie Übergabekabinen, Zugang zum Servicebereich und die Be- und Entlüftungs- anlagen errichtet. Automatische Anwohnertiefgarage an der Donnersbergerstraße Das Bauwerk und die Technik Insgesamt 6.000 m? Gesamtparkfläche verteilt auf vier Ebenen verbergen sich unter der Donnersbergerstraße, was in etwa der Größe eines Fußballfeldes entspricht. 284 Fahrzeuge können so unter der Straße verstaut werden. Gm \ We Wilderich-Lang-Straße Donnersbergerstraße N en Die Anwohnertiefgarage besteht aus zwei voneinander unabhängigen Anlagenteilen Nord und Süd. Das Herz der Anlage, die Technik- zentrale, befindet sich zwischen diesen Gebäudeteilen. Über vier Kabinen ("A" bis "D") an der Straßen- oberfläche können die Fahrzeuge mittels einer Chipkarte (Zugangsberechtigung) ein- und ausgeparkt werden. Die Übergabekabinen der nördlichen Anlage sind rollstuhlgerecht ausgebildet. Auf einer Palette abgestellt, werden die Fahr- zeuge nach Verlassen des Raumes auloma- tisch mit einem Lift in die Garage verfahren. Jeweils zwei Regalbediengeräte pro Anlage ordnen jetzt die Fahrzeuge in die verfügbaren Plätze ein. Auf gleiche Weise werden die Fahrzeuge auch wieder mit der Chipkarte angefordert und an die Oberfläche geholt. N t Ein Ausparkvorgang dauert durchschnittlich zwei Minuten. Die eingesetzten Schnelllauftore tragen durch ihre sehr kurze Schließ- und Öffnungszeit von 2,5 Sekunden zum Nutzer- komfort bei. Ein 24-Stunden-Fullserviceangebot sorgt im Bedarfsfall mit einem qualifizierten Notdienst für schnelle Hilfe. Landeshauptstadt München Baureferat Tiefbau Die Gestaltung der Übergabekabinen Die Übergabekabinen sind die einzigen Bestandteile der automatischen Anwohnertief- garage, die im städtebaulichen Erscheinungs- bild und für den Nutzer sichtbar sind. Ihrer Gestaltung kam daher eine besondere Bedeutung zu. Sie müssen sowohl den innovativen Charakter der automatischen Anwohnertiefgarage im städtebaulichen Ensemble reflektieren, als auch ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit bieten. Aus stadtgestalterischer Sicht war es wichtig, den Kabinen ihren neuen Platz in der Straße zu geben, ohne dabei im Stadtbild zu dominieren. Die Übergabekabinen als Schnittstelle zwischen dem Nutzer und der "Parktechnik" fügen sich in die ca. 100 Jahre alte Nachbarbebauung aus der Gründerzeit ein. Der hohe Glasanteil sorgt tagsüber für eine bauliche Auflösung und nachts für die nötige Transparenz um sich sicher fühlen zu können. -
Anlage 02_Kostenberechnung
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Tiefgarage Ebertplatz Stadt Köln Tabellen zur Mengenermittlung Kostenberechnung Stand: 11.05.2016 Aufgestellt: Dr. Bernhard Schäpertöns Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Grafiken 3. Kostenschätzungen 1. Allgemein Für die unten aufgeführten Varianten werden auf Basis einer Vorplanung Mengen und Kosten ermittelt Variante A (alt 1.1 Neubau) vollflächige Unterbauung der Platzfläche, Anschluss über Hansaring, Verlegung des Kanals, 222 Stellplätze Variante B (alt 4.0 Neubau) Nutzung der bestehenden Fußgängerunterführung, Anschluss über Hansaring. 74 Stellplätze Variante C (alt 4.1 Umbau) weitestgehende Nutzung der bestehenden Fußgängerunterführung, Anschluss über Hansaring. 55 Stellplätze Variante D (alt Neubau) Unterbauung der nördlichen Platzfläche, Anschluss über Hansaring. 141 Stellplätze 2. Grafiken 14 16 18Millionen € Herstellkosten Grafiken 11.05.2016 8 10 12 14 16Millio € brutto 2 4 6 8 € brutto 0 2 Var. A o. Kanalum. Var. A m. Kanalum. Var. B Var. C Var. D 80 000 € Herstellkosten / Stellplatz 56.026 € 74.045 € 62.253 € 54.368 € 69.820 € 50.000 € 60.000 € 70.000 € 80.000 € Herstellkosten / Stellplatz 20.000 € 30.000 € 40.000 € 50.000 € €/Stellplatz ‐ € 10.000 € 20.000 € Var. A o. Kanalum. Var. A m. Kanalum. Var. B Var. C Var. D Grafiken 11.05.2016 2.740 € 2.500 € 3.000 € Herstellkosten / m2 Grafiken 11.05.2016 2.073 € 2.194 € 1.246 € 2.164 € 1.500 € 2.000 € 2.500 € €/m2 BGF1.246 € 500 € 1.000 € 1.500 € €/m2 BGF ‐ € 500 € Var. A o. Kanalum. Var. A m. Kanalum. Var. B Var. C Var. D Stellplätze 222 200 250 Stellplätze 74 141 100 150 Stellplätze 74 55 0 50 100 Var. A Var. B Var. C Var. D 0 Var. A Var. B Var. C Var. D Grafiken 11.05.2016 3. Kostenschätzungen Variante A Menge EP Erdaushub Rampe 65 10 3 1950 20 39.000 € Fläche 120 50 4 24000 15 360.000 € Rohbau Beton Bohrpfähle 300 1,13 5,5 1865 200 373.032 € Sauberkeitsschicht 120 50 0,1 600 150 90.000 € Bodenplatte 120 50 0,35 2100 200 420.000 € Stützen 100 0,25 3 75 1200 90.000 € Wände 500 3 0,35 525 600 315.000 € Deckel 120 50 0,55 3300 400 1.320.000 € Bewehrung 1416 1100 1.557.302 € 4.165.334 € Rampe Sauberkeitsschicht 65 9 0,1 58,5 150 8.775 € Bodenplatte 65 8 0,5 260 200 52.000 € Wände 130 3 0,35 136,5 800 109.200 € Deckel 40 8 0,4 128 400 51.200 € Bewehrung 117 1100 128.260 € 349.435 € Treppenhäuser 5 20000 100.000 € Abdichtung Tiefgarage 120 50 6000 25 150.000 € Rampe 40 9 360 25 9.000 € Sprinkler 120 50 6000 40 240.000 € Lüftung 120 50 6000 40 240.000 € Elektrotechnik 120 50 6000 40 240.000 € Aufzüge 1 100.000 € 820.000 € Auffüllung 130 60 1,4 10920 20 218.400 € Oberfläche 130 60 7800 20 156.000 € Straße 1825 100 182.500 € Summe 6.549.669 € Kosten Variante A (1.1) 11.05.2016 diverses, Zuschlag 20% 1.309.934 € Nettobaukosten gerundet mit Zuschlag 7.860.000 € Rückbau 350.000 € Leitungsverlegung 500.000 € Summe 8.710.000 € Baunebenkosten 20% 1.742.000 € 10.452.000 € MwSt. 19% 1.985.880 € Summe 12.437.880 € Stellplätze 222 Kosten pro Stellplatz 56.026 € Fläche o.Rampe 6000 Kosten pro m2 2.073 € Kanalverlegung 4.000.000 € Summe 16.437.880 € Stellplätze 222 Kosten pro Stellplatz netto 74.045 € Fläche o.Rampe 6000 Kosten pro m2 2.740 € Kosten Variante A (1.1) 11.05.2016 Variante B Menge EP Erdaushub Rampe 70 10 3 2100 20 42.000 € Fläche 50.000 € Rohbau Beton Bohrpfähle 50 1,13 5,5 311 200 62.172 € Sauberkeitsschicht 60 35 0,1 210 150 31.500 € Bodenplatte 60 35 0,35 735 200 147.000 € Stützen 25 0,25 3 18,75 1200 22.500 € Wände 150 3 0,35 157,5 800 126.000 € Deckel 60 35 0,4 840 400 336.000 € Bewehrung 412 1100 453.664 € 1.178.836 € Rampe Sauberkeitsschicht 70 10 0,1 70 150 10.500 € Bodenplatte 70 8 0,5 280 200 56.000 € Wände 140 3 0,35 147 600 88.200 € Deckel 40 8 0,4 128 400 51.200 € Bewehrung 113 1100 123.750 € 329.650 € Treppenhäuser 0 20000 ‐ € Abdichtung Tiefgarage 60 35 2100 25 52.500 € Rampe 40 8 320 25 8.000 € Sprinkler 60 35 2100 40 84.000 € Lüftung 60 35 2100 40 84.000 € Elektrotechnik 60 35 2100 40 84.000 € Aufzüge 1 100.000 € 352.000 € Auffüllung 70 40 0,75 2100 20 42.000 € Oberfläche 70 40 2800 20 56.000 € Straße 2860 100 286.000 € Summe 2.396.986 € Kosten Variante B (4.0 Neubau) 11.05.2016 diverses, Zuschlag 20% 479.397 € Nettobaukosten gerundet mit Zuschlag 2.876.000 € Rückbau 350.000 € Summe 3.226.000 € Baunebenkosten 20% 645.200 € 3.871.200 € MwSt. 19% 735.528 € Summe 4.606.728 € Stellplätze 74 Kosten pro Stellplatz brutto 62.253 € Fläche o.Rampe 2100 Kosten pro m2 2.194 € Kosten Variante B (4.0 Neubau) 11.05.2016 Variante C Menge EP Erdaushub Rampe 70 10 3 2100 20 42.000 € Fläche 50.000 € Rohbau Beton Bohrpfähle 15 1,13 5,5 93 200 18.652 € Sauberkeitsschicht 60 40 0,1 240 150 36.000 € Bodenplatte 60 40 0,35 840 200 168.000 € Stützen 15 0,25 3 11,25 1200 13.500 € Wände 180 3 0,35 189 600 113.400 € Deckel 60 10 0,4 240 400 96.000 € Bewehrung 275 1100 302.172 € 747.723 € Rampe Sauberkeitsschicht 70 10 0,1 70 150 10.500 € Bodenplatte 70 8 0,5 280 200 56.000 € Wände 140 3 0,35 147 600 88.200 € Deckel 40 8 0,4 128 400 51.200 € Bewehrung 113 1100 123.750 € 329.650 € Treppenhäuser 0 20000 ‐ € Abdichtung Tiefgarage 60 40 2400 25 60.000 € Rampe 40 8 320 25 8.000 € Sprinkler 60 40 2400 40 96.000 € Lüftung 60 40 2400 40 96.000 € Elektrotechnik 60 40 2400 40 96.000 € Aufzüge 1 100.000 € 388.000 € Auffüllung 20.000 € Oberfläche 50.000 € Straße 500 100 50.000 € Summe 1.745.373 € Kosten Variante C (4.1 Umbau) 11.05.2016 diverses, Zuschlag 20% 349.075 € Nettobaukosten gerundet mit Zuschlag 2.094.000 € gesamt 2.094.000 € Baunebenkosten 20% 418.800 € 2.512.800 € MwSt. 19% 477.432 € Summe 2.990.232 € Stellplätze 55 Kosten pro Stellplatz brutto 54.368 € Fläche o.Rampe 2400 Kosten pro m2 1.246 € Kosten Variante C (4.1 Umbau) 11.05.2016 Variante D Menge EP Erdaushub Rampe 65 10 3 1950 20 39.000 € Fläche 140 45 3 18900 15 283.500 € Rohbau Beton Bohrpfähle 150 1,13 5,5 933 200 186.516 € Sauberkeitsschicht 130 35 0,1 455 150 68.250 € Bodenplatte 130 35 0,35 1592,5 200 318.500 € Stützen 75 0,25 3 56,25 1200 67.500 € Wände 350 3 0,35 367,5 800 294.000 € Deckel 130 35 0,55 2502,5 400 1.001.000 € Bewehrung 981 1100 1.079.363 € 3.015.129 € Rampe Sauberkeitsschicht 65 9 0,1 58,5 150 8.775 € Bodenplatte 65 8 0,5 260 200 52.000 € Wände 130 3 0,35 136,5 600 81.900 € Deckel 40 8 0,4 128 400 51.200 € Bewehrung 117 1100 128.260 € 322.135 € Treppenhäuser 2 20000 40.000 € Abdichtung Tiefgarage 130 35 4550 25 113.750 € Rampe 40 9 360 25 9.000 € Sprinkler 130 35 4550 40 182.000 € Lüftung 130 35 4550 40 182.000 € Elektrotechnik 130 35 4550 40 182.000 € Aufzüge 1 100.000 € 646.000 € Auffüllung 140 45 0,75 4725 20 94.500 € Oberfläche 140 45 6300 20 126.000 € Straße 3475 100 347.500 € Summe 5.036.514 € Kosten Variante D (5) 11.05.2016 diverses, Zuschlag 20% 1.007.303 € Nettobaukosten gerundet mit Zuschlag 6.044.000 € Rückbau 350.000 € Leitungsverlegung 500.000 € Summe 6.894.000 € Baunebenkosten 20% 1.378.800 € 8.272.800 € MwSt. 19% 1.571.832 € Summe 9.844.632 € Stellplätze 141 Kosten pro Stellplatz brutto 69.820 € Fläche o.Rampe 4550 Kosten pro m2 2.164 € Kosten Variante D (5) 11.05.2016 Tabellarische Zusammenstellung Variante A (ohne / mit Kanalverlegung) Variante B Variante C Variante D Grundfläche (ohne Rampe) 6.000 m² 2.100 m² 2.400 m² 4.550 m² Anzahl Stellplätze 222 St. 74 St. 55 St. 141 St. Höhe Überschüttung 140 cm 70 cm 0 cm 140 cm entfallene Baumstandorte (gem. Masterplan) 1 St. 8 St. 8 St. 12 St. Anpassung Sammelkanal nötig ja nein nein nein Kosten gesamt 12.437.880 € / 16.437.880 € 4.606.728 € 2.990.232 € 9.844.632 € Kosten pro Stellplatz 56.026 € / 74.045 € 62.253 € 54.368 € 69.820 € Kosten pro m² 2.073 € / 2.740 € 2.194 € 1.246 € 2.164 € Wirtschaftlichkeit Multiplikatorverfahren ‐ Return of Invest (Miete pro Stellplatz) 170 € / 230 € 190 € 170 € 215 € Wirtschaftlichkeit Deckung Unterhalt (Miete pro Stellplatz) 100 € / 140 € 115 € 100 € 130 € Tab. Zusammenstellung 11.05.2016 -
Anlage 04_Oberfläche VA_A-01
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P Hansaring Lübecker Straße Lübecker Straße B9 131 10 3 F V F F 94 F I 84-86 I IV II VI VI VI F S V VII VII I VII I III I V IV I I I I III I VII IV V VI IV VI IV V F F F F F F F F S S S M F F F M F F F F F S IV I II V V VI IV V I IV IV V I V VII I VII I VI IV IV VII VII I VIII IV VII VII VII VII VII I I V VII VII IV IV IV V I I V I VII VII VII VII IV V VI V VII IV I VI VII I II I V IV VI IV V V VII VII IV VI IV II VI IV VI IV IV V IV VI VI S F F F F F F F F F F F F F F F F F S F F S F S F F S F M M F F S F F F S F M F P F F F F F F F F F F F F F S F F M S S F F F S F S F S S F F F S F S F F F F F S S F S 76 16 9 134 143 145 7 149 98 a 119 5 15 2 141 9 8 139 135 8 4 12 132 98 133 137 13 19 1 5 151 121 7 127 88 11 102-104 6 125 18 100 147 145 92 78 6 147 20 10 96 14 117 123 80 82 VI FD 102-104 2 FDVIII VII 7 VII 1 4 VI FD 6 VI FD 8 FDVI 10 FDVI 12 IV FD 14 FDVII VII FD 9 VII FD 11-13 Balkon 15-17 Balkon Balkon VII FD Balkon Balkon I FD -I VII FD 19 VI 21 VII 14 VI 4 Überbauung ab 1.OG VI 1 Treppe VD VD VII6 VII8 IV 10 Trep. Überbauung ab 1.OG XXVII 1 3 III 5 Bestand nachrichtlich Bestand nachrichtlich Eigelstein U B S Turiner Straße Neusser Straße Sudermanstraße Theodor-Heuss-Ring BUS BUS Projekt Auftraggeber Planung Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz Machbarkeitsstudie 2241 BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Ostertorstraße 38/39 28195 Bremen +49 421 33 50 20 info@bpr-bremen.de 1 : 500 Maßstab Datum Geprüft Bearbeitet 10.09.2015 Plannummer VA_A-01JK/MTK 2241 I S5_LS_01.PLT I Plot: 11.05.16 MAR I Format: 120,0x55,9cm Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Übersicht / Lageplan Variante A: TG über gesamte Platzfläche; Verlegung Sammelkanal Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de Dr. Schäpertöns Consult JW Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB -
Anlage 06_Oberfläche VA_D-01
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P Hansaring Lübecker Straße Lübecker Straße B9 131 10 3 F V F F 94 F I 84-86 I IV II VI VI VI F S V VII VII I VII I III I V IV I I I I III I VII IV V VI IV VI IV V F F F F F F F F S S S M F F F M F F F F F S IV I II V V VI IV V I IV IV V I V VII I VII I VI IV IV VII VII I VIII IV VII VII VII VII VII I I V VII VII IV IV IV V I I V I VII VII VII VII IV V VI V VII IV I VI VII I II I V IV VI IV V V VII VII IV VI IV II VI IV VI IV IV V IV VI VI S F F F F F F F F F F F F F F F F F S F F S F S F F S F M M F F S F F F S F M F P F F F F F F F F F F F F F S F F M S S F F F S F S F S S F F F S F S F F F F F S S F S 76 16 9 134 143 145 7 149 98 a 119 5 15 2 141 9 8 139 135 8 4 12 132 98 133 137 13 19 1 5 151 121 7 127 88 11 102-104 6 125 18 100 147 145 92 78 6 147 20 10 96 14 117 123 80 82 VI FD 102-104 2 FDVIII VII 7 VII 1 4 VI FD 6 VI FD 8 FDVI 10 FDVI 12 IV FD 14 FDVII VII FD 9 VII FD 11-13 Balkon 15-17 Balkon Balkon VII FD Balkon Balkon I FD -I VII FD 19 VI 21 VII 14 VI 4 Überbauung ab 1.OG VI 1 Treppe VD VD VII6 VII8 IV 10 Trep. Überbauung ab 1.OG XXVII 1 3 III 5 Bestand nachrichtlich Bestand nachrichtlich Eigelstein U B S Turiner Straße Neusser Straße Sudermanstraße Theodor-Heuss-Ring BUS BUS Proje Auftraggeber Planung Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz Machbarkeitsstudie 2241 BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Ostertorstraße 38/39 28195 Bremen +49 421 33 50 20 info@bpr-bremen.de 1 : 500 Maßstab Datum Geprüft Bearbeitet 10.09.2015 Plannummer VA_D-01JK/MTK 2241 I S5_LS_04.PLT I Plot: 11.05.16 MAR I Format: 120,0x55,9cm Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Übersicht / Lageplan Variante D: TG nördl. des Sammelkanals; Abbruch der westl. Unterführung Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de Dr. Schäpertöns Consult JW Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB -
Anlage 01_Bericht - Machbarkeitsstudie
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1 Stadt Köln Tiefgarage Ebertplatz Machbarkeitsstudie Stand: 11.05.2016 Aufgestellt: Dr. Bernhard Schäpertöns, Jens Wittrock 2 Inhaltsverzeichnis 1. Aufgabenstellung 3 2. Bestand 3 3. Baugrund und Grundwasser 4 4. Masterplan 4 5. Kanalbauwerke und Leitungen 5 6. Kapazität Tiefgarage 6 7. Varianten 6 8. Zusammenfassung der Varianten 14 9. Methoden Kostenschätzung 16 10. Zusammenfassung der Kosten 16 11. Verkehrliche Belange 17 12. Oberfläche 18 13. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen 18 14. Automatische Parkgaragen – Informationen zu einer möglichen Alternative 18 Grundlagen für die Bearbeitung 20 Anlagen 21 3 1. Aufgabenstellung Die Stadt Köln hat BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner mbB damit beauftragt, die ingenieurtechnische Mac hbarkeit des Baus einer Tiefga- rage unter der Platzfläche des Ebertplatzes zu prüfen. Die Leistung der Objektplanung von Ingenieurbauwerken wird von BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG abgedeckt. Es werden drei bereits in einfac her Form betrachtete Varianten und zu- sätzlich zwei weitere Vorschläge aus der Politik untersucht, beurteilt, mit- einander verglichen und bewertet. Es wird ein Planungskonzept mit fünf Varianten mit zeichnerischen Darste llungen erarbeitet. Für aus städte- baulichen Gründen nicht ausgeschlossene n Varianten werden die Kos- ten geschätzt und Anmerkungen zur Wirtschaftlichkeit gemacht. 2. Bestand Der Ebertplatz gliedert sich im Be stand durch Plateaus mit unterschiedli- chen Höhen. Am Rand des Platzes befinden sich höher gelegene mit Be- tonsteinen befestigte Pf lanzungen. Die begehbare Platzfläche liegt ca. 1,00 m bis ca. 3,50 m unter dem Straßenniveau und wird von mehreren Hochbeeten und einem Brunnen ergänzt. An den Rändern der Platzflä- che befinden sich mehr ere Rampen, die im Osten zur Stadtbahnhalte- steIle Ebertplatz und im Westen zum Tunnelbauwerk für die Straßenque- rung führen. Bei dem Brunnen handelt es sich um eine große Skulptur aus Edelstahl. Er wurde von dem Künstler und Meta llbildhauer Wolfgang Göddertz als "Wasserkinetische Plastik" 1977 gesc haffen. Der Brunnen ist außer Be- trieb und weist an vielen Stellen Spuren von Vandalismus auf. Der im westlichen Bereich des Plat zes vorhandene Fußgängertunnel zur Querung des Hansarings ist von der Platzfläche aus über Rampen, teil- weise kombiniert mit Stufen, angebunden. Der Tunnel hat - zusätzlich zu den Rampen zur Platzfläche - fünf Eins tiegsmöglichkeiten (Riehler Stra- ße, Neusser Straße, Sudermanstraße, zur Sparkasse und Eigelstein), die mit einer festen Treppe und Fahrtreppe (zurzeit defekt) ausgestattet sind. Im Tunnelbauwerk befinden sich diverse kleine Geschäfte, einige werden aktuell als Künstlerateliers genutz t. Die Oberkante des Tunneldeckels befindet sich auf ca. 49,80m ü. NN, die Oberkante der Sohle bei 45,30m ü. NN. 4 Aufgrund der Verwinkelungen im Tunnelbauwerk und den dadurch ent- stehenden nicht einsehbaren Bereichen ist eine soziale Kontrolle für die- sen Bereich eingeschränkt. 3. Baugrund und Grundwasser Aus den Bestandsunterlagen des Fußgäng ertunnels lässt sich auf die Baugrundverhältnisse schließen. Dort wird von der ursp rünglichen Bohr- ebene bis zu einer Kote von ca. 42m ü. NN sandiger Lehm, weich und feucht angesprochen, darunter Kies fein , mittel bis grob, an einigen Stel- len überlagert von einer ca. 1m mächtigen Schicht Sand. Unter ca. 38,80m ü. NN wird Kies grob ausgewiesen. In der Konsequenz wurde der Fußgängertunnel auf Großbohrpfählen mit Durchmesser 1,18m ge- gründet, deren Sohle auf die Schich t Kies grob auf Kote 38,80m bis 38,60m ü. NN gesetzt ist. Es wird davon ausgegangen, dass ein Tiefga- ragenneubau ebenfalls tiefgegründet werden muss. Das Grundwasser ist in den Bestandsplänen bei 36,90m ü. NN ausge- wiesen. Nach Auskunft des Amts für Brücken und Stadtbahnbau ist das 200-jährige Hochwasser auf einer Kote von 43,25m ü. NN anzusetzen. 4. Masterplan Für den Ebertplatz formuliert der st ädtebauliche Masterplan Innenstadt Köln das Ziel, den Ebertplatz wieder als "konventionellen, gut begeh- und benutzbaren Stadtraum zurückzugewinnen ". Der Gesamtraum der drei Platzsegmente, bestehend aus dem Ebertplatz und den zwei angrenzen- den Flächen des Theodor-Heuss-Ringes, soll zukünftig durch einen ge- schlossenen Saum aus hochstämmi gen straßenbegleitenden Bäumen umspannt werden. Dadurch soll die "wahre Größe und urbane Dimension des Raums wieder in Erscheinung treten". Als wichtige Rahmenbedingung bei der Machbarkeit einer Tiefgarage un- ter dem Ebertplatz ist das Ergebni s einer Variantenuntersuchung für die zukünftige Gestaltung der Platzober fläche zu beachten. Die von der Verwaltung bevorzugte - und in der Machbarkeitsstudie als Grundlage zu verwendende - Variante für die Gestal tung der Platzober fläche wird im Folgenden beschrieben: Die gesamte Platzfläche wird auf die Höhe der angrenzenden Straßen angehoben. Dazu sind Auffüllungen von einer Mächtigkeit bis zu 3,5 m im Westen des Platzes und die En tfernung aller vorhandenen Beete not- wendig. Da das Straßenniveau der zukünftigen Platzhöhe entspricht, ist ein mögliches Herausragen der Tief garage aus der Platzfläche wegen der Überbauung des Kanalbauwerks nicht zulässig. 5 Die Platzfläche wird nach Vorgabe des Masterplans Innenstadt gestaltet. Der Masterplan sieht Baumpfla nzungen am Rande und innerhalb der Platzfläche vor. Die vorhanden en Bäume können bei der Umsetzung dieser Planung nicht erhalten blei ben. Ein (gegebenenfalls vorüberge- hender) Abbau des Brunnens ist unumgänglich. Um die ursprüngliche Wegebeziehung und die frühere Sichtachse zwi- schen der Neusser Straße und dem Eigelstein wieder herzustellen, ist dieser Bereich ohne Ein- und Ausfahr ten einer zukünftigen Tiefgarage und somit ohne Barrierewirkung zu bepla nen. Bei einer möglichen Ein- und Ausfahrt hin zur Mittellage des Hansarings ist zu gewährleisten, dass oberirdisch eine großzügige Fu ßgänger- und Radwegeverbindung von der Mittelinsel des Hansaringes zum Innenbereich des Ebertplatzes rea- lisiert werden kann. Die Rampen zur Verteilerebene der Stadtbahnhaltestelle Ebertplatz im Osten der Platzfläche en tfallen. Stattdessen wird der Zugang durch eine neue Treppenanlage (Kombination fe ste Treppe und Fahrtreppe) gesi- chert. Die Zuwegung zur Verteile rebene der Stadtbahnhaltestelle muss auch zukünftig einen großzügigen Zugang erhalten. 5. Kanalbauwerke und Leitungen Unter dem Ebertplatz befinden sich 90 bis 110 Jahre alte Kanalbauwerke der Stadtentwässerungsbetriebe (StEB) in erheblicher Gr öße. Ein 4,60 Meter hoher Hauptkanal unterquert den Platz quer in West-Ost-Richtung. Der Abstand zwischen der Ober kante des Hauptkanals und der geplan- ten Platzoberfläche (Straßenniveau) wird zukünftig ca. 3,30 m betragen. Außerdem befinden sich unter dem Pl atz ein Düker, der die Stadtbahn unterquert, und eine Wagenkammer, di e als Verbindungsbauwerk dient und die Zugänglichkeit zur Reinigung des Dükers sichert. Grundsätzlich sind diese Bauwerke in Zukunft weit erhin erforderlich. Aus Sicht der Stadtentwässerungsbetriebe steht eine Erneuerung der Kanäle am Ebertplatz frühestens in 20 bis 30 Jahren an. Sofern übergeordnete Gesichtspunkte für eine Überbauung oder Verle- gung der Kanalbauwerke sp rechen und dies aus Si cht der Stadt vertret- bar erscheint, wäre eine Veränderung/Überbauung der Kanäle am Ebertplatz allerdings grundsätzlich aus Sicht der Stadtentwässerungsbe- triebe machbar. Unterhalb der Platzfläche befinden sich außerdem Strom- und Nachrich- tentechnikleitungen der Rheinenergie. Daraus ergeben sich weitere Kon- sequenzen für den Bau einer Tiefgarage und für spätere Baumpflanzun- gen auf der Platzfläche. 6 6. Kapazität Tiefgarage Die Studie "Bürgerbef ragung zur Umgestaltung des Ebertplatzes" des Stadtplanungsamts vom Juni 2002 ko mmt bezüglich einer Quartiersga- rage im Bereich des Ebertplatzes zu folgendem Ergebnis: „Es wird ein Bedarf von 120 bis 140 St ellplätzen für die Anwohner fest- gestellt. Unter Berücksichtigung der Gewerbetreibenden und deren Be- sucher werden insgesamt 160 bis 200 St ellplätze empfohlen. Für die Be- rechnung wurde ein Mietpreis von ca . 75 € / Monat für einen Anwohner- dauerstellplatz zu Grunde gelegt.“ 7. Varianten Im Rahmen der Machbarkeitsstudie so ll die ingenieurtechnische Mach- barkeit des Baus einer Tiefgarage unter der Plat zfläche geprüft werden. Dazu wurden die in der Beauftragung umrissenen fünf Varianten in zwei Stufen unterschiedlicher Ausarbeitungstiefe unter sucht. Die erste Stufe (Nummer 1 bis 5) dient dazu, die städtebauliche Verträglichkeit zu beur- teilen, die vertiefende zweite Stuf e (Buchstaben A bis D) überprüft die technische Machbarkeit und liefert die für eine Kostenschätzung erfor- derliche Planungstiefe. Variante A (entwickelt aus Variante 1.1) Die Tiefgarage befindet sich vollflächi g unter der Platzfläche. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den Hansar ing. Der bestehende Kanal muss großräumig verlegt werden, das bedingt einen kostenintensiven Neubau des Kanalbauwerks. Auf einer ca. 6.000 m2 Grundfläche werden insge- samt 222 Stellplätze realis iert. Die Kosten pro St ellplatz betragen brutto 7 56.000,-€ ohne und 74.000,-€ mit Berücksi chtigung der Kosten für eine Kanalverlegung. Die Garage ist auf Großbohrpfähl en und einer dur chgehenden Boden- platte tiefgegründet. Quadratische St ützen mit ca. 50cm Kantenbreite und 30cm starke Wände aus Stahlbeton tragen eine unterzuggestützte Decke, die mit 40cm Stärke angenomm en wird. Die Spannweite beträgt ca. 16m, sodass keine Stützenreihe zwischen Fahrgasse und Parkfläche erforderlich ist. In Längsrichtung bet rägt der Stützenabstand 5m. Für die gesamte konstruktive Höhe werden 1,15m geschätzt. Die Überschüt- tungshöhe beträgt über den gesamten Bereich 1,40m, sodass Großbäu- me gepflanzt werden können. Es wird davon ausgegangen, dass di e Tiefgarage mechanisch be- und entlüftet wird. Für den Brandfall erfo lgt über die Lüftungsanlage die Entrauchung, eine Sprinklerung ist vorgesehen. Die Erschließung der Tiefgarage erfo lgt über fünf Treppenhäuser. Als barrierefreier Zugang ist ein Aufzug vorgesehen. Die Stadtbahnhaltestel- le ist direkt angeschlossen. Variante 1.2 Wie oben, die Platzfläche wird vollflächig unterbaut, der Anschluss erfolgt nördlich und südlich der Platzfläc he, ebenso kostenintensive Verlegung des Kanals. Im Zwischenstand wer den 169 Stellplätze nachgewiesen. Aus städtebaulichen Gründen wird diese Variante aus der weiteren Be- trachtung ausgeschlossen. 8 Variante 2.1 Die Tiefgarage befindet sich unterhalb des östlichen Bereichs der Platz- fläche und somit östlich der Wagenk ammer. Dabei wird eine kostenin- tensive Einhausung des K anaIbau-werks notwendig. Die Explosionsge- fahr wegen einer möglichen Gasans ammlung ist zu berücksichtigen. Weiterhin muss neben der heutigen Kana ltrasse Platz für einen langfris- tigen Kanalneubau freigehal ten werden. Der Anschluss erfolgt nördlich und südlich der Platzfläche, Im Zwischenstand werden 140 Stellplätze nachgewiesen. Aus städtebaulichen Gr ünden wird diese Variante aus der weiteren Betrachtung ausgeschlossen. Variante 2.2 Wie oben, die Platzfläche wird teilweise unterbaut. Der Anschluss erfolgt nördlich der Platzfläche. Im Zwisc henstand werden 131 Stellplätze nach- 9 gewiesen. Aus städtebaulichen Gründen wird diese Variante aus der wei- teren Betrachtung ausgeschlossen. Variante 3 Die Tiefgarage befindet sich unterhalb des östlichen Bereichs der Platz- fläche und somit östlich der Wa genkammer der Stadtentwässerungsbe- triebe. Dabei wird eine kosteni ntensive Überbauung des Kanalbauwerks notwendig. Außerdem muss die Erneuer ung, Wartung, Unterhaltung und Zugänglichkeit des Kanalbauwerks gewäh rleistet bleiben. Die Explosi- onsgefahr wegen einer möglichen Ga sansammlung ist zu berücksichti- gen. Der Anschluss erfolgt nördlich u nd südlich der Pl atzfläche, eine nördliche und südliche Baumreihe k ann teilweise realisiert werden. Im Zwischenstand werden 111 Stellplätze nachgewiesen. Aus städtebauli- chen Gründen wird diese Variante aus der weiteren Betrachtung ausge- schlossen. 10 Variante B (entwickelt aus Variante 4.0) Eine im Vergleich zu den anderen Varianten kleinere Tiefgarage befindet sich unterhalb des westlichen Bereichs der Platzfläche. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den Hansaring. In den Abmessungen der bisherigen Fußgängerunterführung wird sie neu gebaut und etwas nach Osten aus- gedehnt. So können für eine Tiefgarage optimierte Rastermaße realisiert werden. Auf einer ca. 2.100 m2 Gr undfläche werden insgesamt 74 Stell- plätze realisiert. Die Kosten pro Stellplatz betragen brutto 62.000,-€. Die Garage ist auf Großbohrpfähl en und einer dur chgehenden Boden- platte tiefgegründet. Quadratische St ützen mit ca. 50cm Kantenbreite und 30cm starke Wände aus Stahlbeton tragen eine unt erzuggestützte Decke, die mit 40cm Stärke angenomm en wird. Die Spannw eite beträgt zwischen 10m und 11m, sodass eine Stützenreihe zwischen Fahrgasse und Parkfläche erforderlich ist. In Längsrichtung beträgt der Stützenab- stand 5m. Für die gesamte konstruktive Höhe werden 88cm geschätzt. Die Überschüttungshöhe beträgt über den gesamten Bereich 72cm, so- dass keine Großbäume gepflanzt werden können. Allerdings bleibt der größere Teil des Platzes unbebaut, sodass in diesem Bereich keine Ein- schränkungen bestehen. Im westlichen Bereich können Bauteile des be- stehenden Fußgängertunnels wie Auß enwände, Bodenpla ttenteile und Unterführungen konstruktiv weiterverwendet werden. Es wird davon ausgegangen, dass di e Tiefgarage mechanisch be- und entlüftet wird. Für den Brandfall erfo lgt über die Lüftungsanlage die Entrauchung, eine Sprinklerung ist vorgesehen. Die Erschließung der Tiefgarage er folgt über die bestehenbleibenden Fußgängertunnel. Als barrierefreier Zugang ist ein Aufzug vorgesehen. Die Stadtbahnhaltestelle ist wegen ihrer Entfernung nicht angeschlossen. 11 Variante C (entwickelt aus Variante 4.1) Wie oben befindet sich unterhalb des westlichen Bereichs der Platzfläche eine kleinere Tiefgarage. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den Hansa- ring. Es werden die Abmessungen der bisherigen Fußgängerunterfüh- rung weitestgehend genutzt. Nach eine r Untersuchung von Amt 690/2 aus dem Jahr 2005 ist das Untergeschoss wegen der Anordnung der tragenden Wände und Stützen nur bedingt als Garage nutzbar. Es liegen keine Rastermaße gemäß GarVO der B a u O N R W v o r . A u f e i n e r c a . 2.400 m2 Grundfläche werden insgesam t 55 Stellplätze realisiert. Die Kosten pro Stellplatz betragen brutto 54.000,-€. Die Spannweite beträgt ca. 6m, sodass die Stütz en zwischen Fahrgasse und Parkfläche angeordnet sind. In Längsrichtung beträgt der Stützenab- stand ebenfalls ca. 6m. Für die gesamte konstruktive Höhe stehen 70cm zur Verfügung. Die möglic he Überschüttungshöhe ist minimal, sodass nur eine extensive Begr ünung möglich ist. Groß bäume können auf der Tiefgaragendecke nicht gepflanzt werden. Allerdings blei bt der größere Teil des Platzes unbebaut, sodass in diesem Bereich keine Einschrän- kungen bestehen. Wesentliche Baut eile des bestehenden Fußgänger- tunnels wie Außenwände, Bodenplatt enteile und Unterführungen können konstruktiv weiterverwendet werden, auf der östlichen Seite muss die Konstruktion ergänzt werden. Es wird davon ausgegangen, dass di e Tiefgarage mechanisch be- und entlüftet wird. Für den Brandfall erfo lgt über die Lüftungsanlage die Entrauchung, eine Sprinklerung ist vorgesehen. Die Erschließung der Tiefgarage er folgt über die bestehenbleibenden Fußgängertunnel. Als barrierefreier Zugang ist ein Aufzug vorgesehen. Die Stadtbahnhaltestelle ist wegen ihrer Entfernung nicht angeschlossen. 12 Variante 5 Die Tiefgarage befindet sich unterhalb des westlichen und nördlichen Be- reichs der Platzfläche und somit nördlich des Kanalbauwerks und der Wagenkammer (Verbindungsbauwerk) der Stadtentwässerungsbetriebe. Die bisherige Fußgängerunterführung wird größtenteils in das neue Bauwerk integriert. Allerdings sind dort ein Umbau der tragenden Wände und eine umfangreiche Versetzung der Stützen notwendig. Die vorhan- denen Treppenanlagen werden zum Teil als Zugang zur Tiefgarage wei- tergenutzt. Die Ein- und Ausfahrten liegen in Mittellage auf dem Hansa- ring. Integration der bestehenden Fu ßgängerunterführung. Aufgrund der Höhenlage können kei ne durchgehenden Pflanzgr äben für Großbäume angeordnet werden. Im Zwischenstand werden 160 Stellplätze nachge- wiesen. 13 Variante D (entwickelt aus Variante 5) Wie oben befindet sich die Tiefgar age unterhalb des westlichen und nördlichen Bereichs der Platzflä che und somit nördlich des Kanalbau- werks und der Wagenkammer (Verbi ndungsbauwerk) der Stadtentwäs- serungsbetriebe. Unter Ausnutzung der freien Platzfläche entwickelt sich die Geometrie der Tiefgarage. Die Ei n- und Ausfahrten liegen in Mittel- lage auf dem Hansaring. Auf einer ca. 4.550 m2 Grundfläche werden insgesamt 141 Stellplätze realisiert. Die Kosten pro Ste llplatz betragen brutto 70.000,-€. Die Garage ist auf Großbohrpfähl en und einer dur chgehenden Boden- platte tiefgegründet. Quadratische St ützen mit ca. 50cm Kantenbreite und 30cm starke Wände aus Stahlbeton tragen eine unt erzuggestützte Decke, die mit 40cm Stärke angenomm en wird. Die Spannw eite beträgt ca. 16m, sodass keine Stützenreihe zwischen Fahrgasse und Parkfläche erforderlich ist. In Längsrichtung bet rägt der Stützenabstand 5m. Für die gesamte konstruktive Höhe wer den 1,15m geschätzt. Die Parkebene wird so gefaltet, dass in Teilbereichen die maximale Überschüttungshöhe von 1,40m erreicht werden kann , sodass Großbäume gepflanzt werden können. Es wird davon ausgegangen, dass di e Tiefgarage mechanisch be- und entlüftet wird. Für den Brandfall erfo lgt über die Lüftungsanlage die Entrauchung, eine Sprinklerung ist vorgesehen. Die Erschließung der Tief garage erfolgt über zwei Treppenhäuser und eine Fußgängerunterführung aus dem Bestand. Als barrierefreier Zugang ist ein Aufzug vorgesehen. Die St adtbahnhaltestelle ist nicht angeschlos- sen. 14 Die Varianten 1.2, 2.1, 2.2, 3 u nd 5 werden in einem Zwischenschritt nach Abstimmung mit dem Stadtplanungs amt aus der weiteren Betrach- tung ausgeschlossen, da die Erschließung am nördlichen und/oder südli- chen Rand der Platzfläc he städtebaulich nicht zu vertreten ist. Auf eine Weiterentwicklung der Geometrie zur Pr äzisierung der Stellplatzanzahl und zur Fassung der Kosten kann deshalb verzichtet werden. 8. Zusammenfassung der Varianten Variante A Variante B Variante C Variante D TG über ge‐ samte Platz‐ fläche Verlegung Sammelkanal Abbruch der westl. Unter‐ führung TG nördlich Sammelkanal im Bereich Unterführung (neues Stüt‐ zenraster) TG nördlich Sammelkanal im Bereich Unterführung (Stützenras‐ ter Bestand) TG nördlich Sammelkanal Abbruch der westl. Unterführung Qulitäten / Quantitäten Anzahl Stellplätze + 222 St. ‐‐ 74 St. ‐‐ 55 St. o 141 St. Zufahrt + gerade, fla‐ che Rampe o gerade Rampe o gerade Rampe o gerade Rampe Nutzung o gem. Stellplaztver‐ ordnung o gem. Stellplaztver‐ ordnung ‐ stellenweise nur einge‐ schränkt möglich o gem. Stellplaztver‐ ordnung Berücksichtigung Masterplan Platzgestaltung ‐‐ Treppen‐ häuser und Lüftungsaus‐ lässe an bei‐ den Platz‐ längsseiten + freie Platz‐ gestaltung; Umbau be‐ stehender Treppenhäu‐ ser + freie Platz‐ gestaltung; Umbau be‐ stehender Treppenhäu‐ ser ‐ Treppen‐ häuser und Lüftungsaus‐ lässe an einer Platzlängssei‐ te Baumstandorte + Überschüt‐ tung ausrei‐ chend für Bäume; 1 ge‐ planter Groß‐ baum entfällt ‐ geringe Überschüt‐ tung; 8 ge‐ plante Groß‐ bäume entfal‐ len ‐‐ "keine" Überschüt‐ tung; 8 ge‐ plante Groß‐ bäume entfal‐ len ‐ Überschüt‐ tung ausrei‐ chend für Bäume; 12 geplante Großbäume entfallen freie Sichtachsen + eingehalten + eingehalten + eingehalten + eingehalten 15 Kosten Bau ‐‐ 16.5 Mio € o 4.6 Mio € + 3.0 Mio € ‐ 9.9 Mio € Kosten pro Stellplatz ‐‐ 74.000 € ‐ 62.000 € ‐ 54.000 € ‐‐ 70.000 € Wirtschaflichkeit Multiplikatorverfahren Preis / Stellplatz ‐‐ 230 € ‐ 190 € ‐ 170 € ‐‐ 215 € Wirtschaflichkeit Deckung Unterhalt Preis / Stellplatz ‐ 140 € o 115 € o 100 € ‐ 130 € Herstellung Baugrube ‐‐ Verbau großflächig; viel Aushub + Verbau lokal + Verbau lokal ‐ Verbau großflächig; vielAushub Sparten ‐‐ Umverle‐ gung Sammel‐ kanal; viele Sparten + wenig Spar‐ ten betroffen + wenig Spar‐ ten betroffen ‐ viele Sparten Wasserhaltung + HW200 unterhalb Bau‐ grubensohle + HW200 unterhalb Baugruben‐ sohle + HW200 unterhalb Baugruben‐ sohle + HW200 unterhalbe Baugruben‐ sohle Geräteeinsatz ‐‐ viel Aushub; viel Baustel‐ lenlogistik o wenig Aus‐ hub; wenig Verbau o wenig Aus‐ hub; wenig Verbau ‐‐ viel Aus‐ hub; viel Bau‐ stellenlogistik Bauzeit ‐‐ lange Bau‐ zeit; Vorlauf für Kanalum‐ verlegung o kurze Bau‐ zeit + kurze Bau‐ zeit ‐ lange Bau‐ zeit Unterhalt / Dauerhaftigkeit Inspektionsaufwand o normal o normal ‐ erhöht o normal Dauerhaftigkeit + gut o Bauen im Bestand ‐ Bauen im Bestand; De‐ cke im Stra‐ ßenbereich + gut Nachhaltigkeit graue Energie o. W. o. W. o. W. o. W. Eine Bewertung der Varianten muss von der Stadt Köln erfolgen. 16 9. Methoden Kostenschätzung BPR schätzt für die vier Varianten A, B, C, D Bruttobaukosten mit Ne- benkosten und mit Mehrwertsteuer. Die Kosten werden insgesamt und sowohl auf den einzelnen Stellplatz als auch auf die Grundfläche der Tiefgarage bezogen dargestellt. Für die Kostenschätzung ist davon ausgegangen worden, dass zunächst die gegenwärtigen Verkehrsanlagen in vorhandener Geometrie und Qua- lität wieder hergestellt werden. In diesem Zusammenhang wurde seitens der Stadt Köln ein Kostenansatz an BPR übermittelt. Um die Vergleichbarkeit sicherzuste llen, wurde für alle Varianten ein gleichartiger Aufbau für die Üb erschüttung der Tiefgarage neben den Verkehrsanlagenflächen berücksichtigt. 10. Zusammenfassung der Kosten Variante A (ohne / mit Kanal- verlegung) Variante B Variante C Variante D Grundfläche (ohne Rampe) 6.000 m² 2.100 m² 2.400 m² 4.550 m² Anzahl Stellplätze 222 St. 74 St. 55 St. 141 St. Höhe Überschüttung 140 cm 70 cm 0 cm 140 cm entfallene Baumstan- dorte (gem. Master- plan) 1 St. 8 St. 8 St. 12 St. Anpassung Sammel- kanal nötig ja nein nein nein Kosten gesamt 12.437.880 € / 16.437.880 € 4.606.728 € 2.990.232 € 9.844.632 € Kosten pro Stellplatz 56.026 € / 74.045 € 62.253 € 54.368 € 69.820 € Kosten pro m² 2.073 € / 2.740 € 2.194 € 1.246 € 2.164 € Wirtschaftlichkeit Multiplikatorverfahren (Miete pro Stellplatz) 170 € / 230 € 190 € 170 € 215 € Wirtschaftlichkeit Deckung Unterhalt (Miete pro Stellplatz) 100 € / 140 € 115 € 100 € 130 € Grundlage für die obige Tabelle ist die Men genermittlung und Kostenbe- rechnung zu den jeweiligen Varianten. Die beiden Dokumente sind im Anhang beigefügt. 17 11. Verkehrliche Belange Die grundsätzliche Anordnung der Ve rkehrsanlagen im Bereich des Ebertplatzes zwischen den Straß enzügen Hansaring, Sudermannstraße, Eigelstein, Neusser Straße und Turiner Straße bzw. Theodor-Heuss-Ring ist durch die Rahmenplanung des Ma sterplanes in Grundzügen bereits vorgegeben. Die dort skizzierte Anordnung der Verkehrsflächen in Bezug auf Fahrspuren, Radverkehrsanlage n, Stellplätze und Nebenanlagen sowie Bushaltestellen wurden in sämt lichen hier betrachteten Varianten übernommen. Im Rahmen der hier vo rliegenden Machbarkeitsstudie werden verschie- dene Möglichkeiten untersucht, wie di e Zu- und Abfahrten zur geplanten Tiefgarage je Variante angeordnet we rden können, welche verkehrlichen Auswirkungen bzw. welche städtebaulichen Eingriffe erfolgen würden. Im Rahmen des Abstimmungsgespr äches vom 16.07.2015 wurde ein- vernehmlich zwischen allen Beteiligt en festgelegt, dass eine Zu- / oder Abfahrt im Bereich des Ebertpla tzes parallel zu den dort vorhandenen Richtungsfahrbahnen aus städtebaulic hen und verkehrlichen Gründen grundsätzlich auszuschließen ist. Daher kann eine Zu- und Abfahrt ledig- lich im Bereich des Hansaringes auf den Flächen des dort vorhandenen und gegenwärtig als Parkfläche genutzten Mittelstreifens erfolgen. Die im Bereich Hansaring einzubi ndende Zu- und Abfahrt zu der Tiefga- rage kann unabhängig von den jeweil igen erarbeiteten Varianten der Tiefgaragenplanung betrachtet werden. Insgesamt kann festgestellt werden, dass die Fläche des Mittelstreifens im Hansaring zwischen der Wendef ahrbahn in Höhe Lübecker Straße sowie des Ebertplatzes grundsätzlich ausreicht, um dort die Zu- und Ab- fahrtsrampe zu realisier en. Dies wird allerdings in jedem Fall zu Lasten der dort vorhandenen Stellplätze und der vorhandenen Bäume gesche- hen müssen. Insgesamt wären in jedem Fall ca. 16 Stellplätze sowie 10 Bäume zu entfernen. Die Zufahrt zu r Tiefgarage aus Richtung Südwes- ten ist in jedem Fall u nproblematisch möglich und kann durch eine einfa- che Ausschleifung aus der linken Richtungsfahrbahn erfolgen. Die Aus- fahrt aus der Tiefgarage ist dagegen d eutlich komplizierter. Die Schwie- rigkeit der Ausfahrt aus der Tiefgar age besteht darin, dass diese auf der separaten Linksabbiegespur zur Wendefahrbahn im Bereich Lübecker Straße erfolgt. Ein Wechsel auf di e in Richtung Sü dwesten führenden Fahrspuren ist aufgrund der kurzen Verflechtungslängen in diesem Be- reich nur sehr schwer möglich. Trotz der beschriebenen Schwierigkeit en wird aus gutachterlicher Sicht nach wie vor die Ein- und Ausfahrt im Bereich Hansaring priorisiert. Die Ausfahrtsituation ist detailliert zu überprüfen und bedarf einer gesonder- ten Untersuchung. 18 12. Oberfläche Nach Vorgaben des Masterplans wird die Oberfläche des Ebertplatzes komplett neu gestaltet. Es ist davon auszugehen, dass die endgültige Gestaltung über ein Wettbewerbsverf ahren gefunden wird. Die zukünfti- ge Tiefgaragengeometrie definiert dabei einzuhaltende Randbedingun- gen. Nachdem der Zeitplan für die Neugestaltung der Platzoberfläche nicht absehbar ist, wird davon aus gegangen, dass nach der vorweglau- fenden Realisierung einer Tiefgar age die Oberfläche und die Verkehrs- flächen in Anlehnung an den Bestand wiederhergestellt werden. 13. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Eine Möglichkeit, die Wirtschaftlichkei t einer Maßnahme zu bewerten, ist das Multiplikatorverfahren. Dabei werden die jährlich en Einnahmen mit einem Faktor multipliziert. Bei Obje kten mit hoher Rentabilität liegt der Faktor bei 10, bei Objekten, bei denen die Verzinsung eine untergeord- nete Rolle spielt, kann dieser Faktor auch zwischen 20 und 30 liegen. Bei Anwohnerstellplätzen kann davon ausgegangen werden, dass die Stellplätze über einen l ängeren Zeitraum bei fast vollständiger Belegung vermietet werden können, wenn der Mietpreis attraktiv genug oder der Parkdruck entsprechend hoch ist. Legt man einen Faktor von 30 und ei ne mittlere Belegung von 90% zu- grunde, ergäben sich bei Stellplatzkosten zwischen 55.000,-€ (Variante A ohne Kosten für Kanalumverlegung, Variante C) und 70.000,- € (Variante A mit Kosten für Kanalumverlegung) Mietpreise zwischen 170,-€ und 230,-€ monatlich. Ein anderer Ansatz könnte sein, dass die Vermietung mindestens die Un- terhaltskosten einspielt. Diese Kosten werden mit 2% der Investitionskos- ten für die Parkgarage angesetzt. Bei Stellplatzkosten von 55.000,-€ (Va- riante A ohne Kosten für Kanalumverlegung, Variante C) und einer mittle- ren Belegung von 90% würde der Mi etpreis ca. 100,-€ monatlich betra- gen. 14. Automatische Parkgaragen – Informationen zu einer möglichen Alternative In zentrumsnahen Stadtvierteln der Großstädte sind die Parkraumver- hältnisse begrenzt, die Parkplatznot ist groß. Eine innovative Lösung ist eine automatische Parkgarag e. Vorteile sind: we niger Bauvolumen pro Stellplatz, geringere Kosten für Gebäudetechnik durch reduzierte Lüftung und Beleuchtung sowie die Einsparung von Aufzügen, Treppen, Rampen usw. In München Neuhausen wurden mit 2 x 2 Wöhr Multiparkern 284 19 Stellplätze in einem Baukörper von gut 120m Länge, 12m Breite und knapp 9m Bauhöhe realisiert. Bei einer vorausgegangenen Studie hatten sich günstigere Stellplatzkosten als bei einer konventionellen Tiefgarage abgezeichnet. „Vier oberirdische Glasboxen sind das einzige, was von der Quartiersga- rage für Anwohner und Nutzer im Stra ßenbild sichtbar wird. Der Parkbe- rechtigte fährt vor eine der zwei An lagen, die ihm zugewiesen wurden. Dabei wählt er eine der beiden Übergabestati onen aus, die ihm über große Displays die freie Zufahrt anz eigen. Vor der Üb ergabestation be- findet sich ein Standbedi entableau, das von der Fahrertüre über das Fenster leicht erreichbar ist. Der Nutzer hält seinen Transponderchip vor das Bedientableau, das Einfahrtstor ö ffnet sich. Er fährt ein und wird da- bei über Textanzeigen geführ t. Sobald er die richti ge Einparkposition er- reicht hat, stoppt er seinen Pkw, sichert ihn und verlässt die Übergabe- station. Richtige Parkposition un d Abmessungen des Fahrzeugs werden über eine Pkw-Überstandskontrolle mittels Laserscanner und Licht- schranken geprüft. Am Bedientableau bes tätigt er den Einparkvorgang, das Tor schließt sich, der Pkw wird eingelagert. Bei der Abholung wird über den Tr ansponderchip der gewünschte Pkw angewählt und dieser von der Automati k zur Übergabestation gebracht. Sobald die Parkanlage die Parkpla tte mit dem Pkw in die Übergabe- station transportiert hat, öffnen sich beide Tore - das Einfahrtstor als Per- sonenzugang, das Ausfahrtstor um vorw ärts zügig ausfahren zu können. Danach schließen sich beide Tore automatisch. Ein neuer Parkvorgang kann beginnen.“ (Quelle: baulinks.de) In der Anlage ist das Projektblatt der Landeshauptstadt München enthal- ten. Auch für den Ebertplatz könnte eine automatische Parkgarage eine wirtschaftliche und städtebaulich intere ssante Lösung sein. Verzichtet man auf die Umverlegung des Kanals , könnten dennoch eine maximale Stellplatzanzahl realisiert werd en. Das Rampenbauwerk würde durch Übergabestationen ersetzt, die deutlich weniger Platz beanspruchen. Zugänge für Personen könnten entfallen. Gern untersuchen wir dieses Konz ept im Rahmen einer Ergänzung zu dieser Studie. 20 Grundlagen für die Bearbeitung Inhalt der Unterlagen Format Angebotsaufforderung zur Erstellung der Machbarkeitsstudie mit Angaben zur Bearbeitung PDF Erste Machbarkeitsstudie Quartiersgarage (Varianten 1 bis 3) PDF Erste Machbarkeitsstudie Quartiersgarage (Variante 4 und 5) JPG Geplante Oberfläche Ebertplatz (Variante 3 gem. Masterplan In- nenstadt) PDF / DWG Lageplan Ebertplatz – Grundriss (Passage, U-Bahn, angrenzende Bebauung) DWG Lageplan Ebertplatz – Grundriss (Sparten) PDF / DWG Bestandspläne Kanal Ebertplatz gescannt (7 Pläne) TIF Angaben zu den Kosten der Umlegung des Sammelkanals – 4.0 Mio. (E-Mail vom 05.08.2015) PDF Bestandspläne Passage gescannt (5 Pläne) PDF Bestandspläne U-Bahn gescannt (Haltestelle und Tunnel – 7 Plä- ne) PDF Bestandsplan Brunnen gescannt (2 Pläne) PDF Bauwerksbuch Passagenbauwerk (Druckdatum 12.08.2015) PDF Pegelstände, Angaben zum HW200 – 43,25m (E-Mail vom 02.09.2015) PDF 21 Anlagen Tabellen zur Mengenermittlung und Kostenberechnung der Varianten A, B, C, D Bauwerkspläne der Varianten A, B, C, D Oberflächenpläne der Varianten A, B, C, D Pläne der Varianten 1.1, 1.2, 2.1, 2.2, 3, 4.0, 4.1, 5 Projektbeschreibung „Automatische Anwohnertiefgarage an der Donnersbergerstraße“ – Landeshauptstadt München, Baureferat -
Anlage 09_TG V C_ING_C-02
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VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII U B S Deckendurchbruch TreppeRolltreppe BUS BUS BUS BUSKAPWartebereich Lageplan - Tiefgaragenebene M = 1 : 500 Lageplan - Straßenebene M = 1 : 500 Schnitt A - A M = 1 : 200 Schnitt B - B (Rampe) M = 1 : 200 Spange I Spange II Spange III Ebene O1 PKW normal PKW Rollstuhl - - - - Zusammenstellung Stellplätze Spange IV Krad -- 6PKW 6Krad - - - 13 4 - 4 - 17 7 14 51 Ein-/Ausfahrt Lüftung Treppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Treppenanlage I-1 I-2 I-3 IV-Ro1 IV-Ro2 Technik LüftungSprinkler I-13 I-14 I-15 I-16 I-17 III-1 III-2 III-3 III-4 III-5 III-6 III-7 III-8 III-9 III-10 III-11 III-12 III-13 III-14 II-1 II-2 II-3 II-4 II-5 II-6 II-7 IV-1 IV-2 IV-3 IV-4 IV-5 IV-6 IV-7 IV-8 IV-9 IV-10 IV-11 IV-12 IV-13 IV-Ro3 IV-Ro4 I-4 I-5 I-6 I-7 I-8 I-9 I-10 I-11 I-12 Treppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Treppenanlage (Nutzung der Stellplätzenur eingeschränkt möglich) A A B B ~+49.00 +45.34 ~+44.50 ~+45.50 ~+49.50 ~+36.90 ~+42.80 ~+44.50 +43.25 HW200 ~2.83 ~70 Schluff, sandig mit Ton weich, feucht (braun) Schluff, sandig (schwarz Mittelkies nicht bindig Bohrpfahl 2 Kies mit Lehm Kies fein Kies grob Wasser Bohrpfahl W2.9 Bodenprofile Bestand ~+49.00 +45.34 +43.25HW200 U-Bahn 2.10 2.83 30 5% 10% Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie 2241 Maßstab Datum GeprüftBearbeitet Plannummer Übersicht / Lageplan 1:500, 200 jg BS Projekt Auftraggeber Planung Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Döhrbruch 103 30559 Hannover +49 511 860 55 0 info@bpr-hannover.de Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de BPR Dr. Schäpertöns Consult BPR Dr. Schäpertöns Consult Variante C: TG nördlich des Sammelkanals im Bereich der Unterführung 10.09.2015 Übersicht ING_C-02 54 H/B = 841 / 1189 (1.00m²) Allplan 2015 -
Anlage 07_TG V A_ING_A-02
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VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII U B S Deckendurchbruch TreppeRolltreppe BUS BUS BUS BUSKAPWartebereich Lageplan - Tiefgaragenebene M = 1 : 500 Lageplan - Straßenebene M = 1 : 500 Schnitt A - A M = 1 : 200 Schnitt C - C M = 1 : 200 Schnitt B - B (Rampe) M = 1 : 200 Treppenhaus M = 1 : 200 Spange I Spange II Spange III Ebene O1 PKW normal PKW Rollstuhl - - - - Zusammenstellung Stellplätze - 6PKW 16 - - Spange IV Spange V Spange VI Krad 6Krad 7 --31 34 12 6 - 5 - - -11 63 71 211 Aufzug Ein-/Ausfahrt Treppenanlage TreppenanlageTreppenanlageTreppenanlage Treppenanlage Lüftung Lüftung Lüftung Lüftung A A I-1 I-2 I-3 I-4 I-5 I-6 I-7 I-8 I-9 I-10 I-11 I-12 I-13 I-14 I-15 I-16 I-17 I-18 I-19 I-20 I-21 I-22 I-23 I-24 I-25 I-26 I-27 I-28 I-29 I-30 I-31 II-1 II-2 II-3 II-4 II-5 II-6 II-7 II-8 II-9 II-10 II-11 II-12 II-13 II-14 II-15 II-16 II-17 II-18 II-19 II-20 II-21 II-22 II-23 II-24 II-25 II-26 II-27 II-28 II-29 II-30 II-31 II-32II-33II-34II-35II-36II-37II-38II-39II-40II-41II-42II-43II-44II-45II-46II-47II-48II-49II-50II-51II-52II-53II-54II-55II-56II-57II-58II-59II-60II-61II-62 IV-1 IV-2 IV-3 IV-4 IV-5 IV-6 IV-7 IV-8 IV-9 IV-10 IV-11 IV-12 IV-13 IV-14 IV-15 IV-16 IV-17 IV-18 IV-19 IV-20 IV-21 IV-22 IV-23 IV-24 IV-25 IV-26 IV-27 IV-28 IV-29 IV-30 IV-31 IV-32 IV-33 IV-34 V-1 V-2 V-3 V-4 V-5 V-6 V-7 V-8 V-9 V-10 V-11 V-12 V-Ro1 V-Ro2 V-Ro3 V-Ro4 V-Ro5 V-Ro6 VI-Ro1 VI-Ro2 VI-Ro3 VI-Ro4 VI-Ro5 IV-Kr1IV-Kr2IV-Kr3IV-Kr4IV-Kr5IV-Kr6IV-Kr7 C C II-63 III-1 III-2 III-3 III-4 III-5 III-6 III-7 III-8 III-9 III-10 III-11 III-12 III-13 III-14 III-15 III-16 III-17 III-18 III-19 III-20 III-21 III-22 III-23 III-24 III-25 III-26 III-27 III-28 III-29 III-30 III-31 III-32 III-33 III-34 III-35 III-36III-37III-38III-39III-40III-41III-42III-43III-44III-45III-46III-47III-48III-49III-50III-51III-52III-53III-54III-55III-56III-57III-58III-59III-60III-61III-62III-63III-64III-65III-66III-67III-68III-69III-70III-71 Technik Aufzug LüftungSprinkler B B ~+49.00 +44.35 +47.60 +43.25 HW200 2.10 75 40 1.40 Sohle Kanal - verlegt MA HS 4600/3800 ~+41.46 ~+49.00 +44.35 +47.60 +43.25 HW200 2.10 75 40 1.40 6.75 30 1.50 3.38 1.2730 6.75 1.25251.2530 2.80 3.35 30 2.125 20 2.125 20 2.50 30 Ebertplatz TG +43.25HW200 +44.35 +47.60 ~+49.002.85 40 U-Bahn 7.50% 2.10 Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie 2241 Maßstab Datum GeprüftBearbeitet Plannummer Übersicht / Lageplan 1:500, 200 jg BS Projekt Auftraggeber Planung Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Döhrbruch 103 30559 Hannover +49 511 860 55 0 info@bpr-hannover.de Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de BPR Dr. Schäpertöns Consult BPR Dr. Schäpertöns Consult Variante A: TG über gesamte Platzfläche; Verlegung Sammelkanal 10.09.2015 Übersicht ING_A-02 54 H/B = 841 / 1189 (1.00m²) Allplan 2015 -
Beschlussvorlage Rat
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/69/690/1 Vorlagen-Nummer 3010/2015 Freigabedatum 20.06.2017 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuver- folgen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Berücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Ab- grenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen ge- eigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vorzu- legen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Konzeptausschrei- bung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Voraussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisierung von Anwoh- nerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nut- zung der Bahnbögen etc. Der Verkehrsausschuss verzichtet auf einen 2. Durchgang, sofern die Bezirksvertretung Innenstadt und der Stadtentwicklungsausschuss der Vorlage uneingeschränkt zustimmen. Alternative keine Alternative Verkehrsausschuss 27.06.2017 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 29.06.2017 Stadtentwicklungsausschuss 06.07.2017 Verkehrsausschuss Rat 11.07.2017 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Begründung Auftrag aus der Politik In der Ratssitzung der Stadt Köln vom 13.10.2011 wurde folgender Beschlussvorschlag für die An- passung der an die Platzfläche angrenzenden Ingenieurbauwerke (Fußgängertunnel und Stadtbahn- haltestelle) beschlossen: „Der Rat beauftragt die Verwaltung mit der Planung für die Anpassung der vorhandenen an die Platz- fläche angrenzenden Ingenieurbauwerke als vorbereitende Maßnahmen für die Umgestaltung des Ebertplatzes auf Grundlage des städtebaulichen Masterplans Innenstadt Köln.“ Dieser Beschlussvorschlag wurde zudem um den Auftrag ergänzt, dass „der mögliche Bau einer Tief- garage unterhalb des Ebertplatzes im Rahmen der weiteren Planung tiefer untersucht“ werden soll. „Dabei werden neben den bereits untersuchten Varianten auch die in die politische Diskussion einge- brachten Vorschläge mit eingeschlossen.“ „Darüber hinaus soll die Verwaltung weitere Varianten vor- schlagen, die geeignet sind, eine Quartiersgarage in relativer Nähe zum Ebertplatz mit Blick auf In- vestitionskosten und mögliche Mieteinnahmen zu verwirklichen.“ Letztlich wurde am 05.12.2013 im Verkehrsausschuss der Stadt Köln der Beschluss gefasst, der Verwaltung den Arbeitsauftrag zu geben, eine externe Vergabe zur Durchführung einer Machbar- keitsstudie für eine Quartiersgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes zu beauftragen. Machbarkeitsstudie Das Büro BPR Dipl.-Ing. Bernd F- Künne & Partner wurde damit beauftragt, die ingenieurtechnische Machbarkeit des Baus einer Tiefgarage unter der Platzfläche des Ebertplatzes zu prüfen. Es wurden drei bereits in einfacher Form von der Verwaltung betrachtete Varianten und zusätzlich zwei weitere Vorschläge aus der Politik untersucht, beurteilt, miteinander verglichen und bewertet. Für alle fünf Varianten wurden zeichnerische Darstellungen erarbeitet, für die aus städtebaulicher Sicht verträglicheren Varianten wurden zusätzlich die Kosten geschätzt und Anmerkungen zur Wirt- schaftlichkeit gemacht. Varianten Die in der Beauftragung enthaltenen fünf Varianten wurden in zwei Stufen unterschiedlicher Ausarbei- tungstiefe untersucht. Die erste Stufe (Variante Nummer 1 bis 5) dient dazu, die städtebauliche Ver- träglichkeit insbesondere der entstehenden Rampen zu beurteilen. Nach Abstimmung mit dem Stadt- planungsamt verblieben 4 Varianten, die in der vertiefenden zweiten Stufe (Variante A bis D) auf die technische Machbarkeit überprüft wurden. Danach wurden diese Varianten so weit ausgearbeitet, dass eine Kostenschätzung erstellt werden konnte. Variante A (entwickelt aus Variante 1.1) Die Tiefgarage befindet sich vollflächig unter der Platzfläche. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den Hansaring. Der bestehende Kanal muss großräumig verlegt werden, das bedingt einen kostenintensi- ven Neubau des Kanalbauwerks. Aus Sicht der Stadtentwässerungsbetriebe steht eine Erneuerung der Kanäle am Ebertplatz frühestens in 20 bis 30 Jahren an. Auf einer ca. 6.000 m² Grundfläche werden insgesamt 222 Stellplätze realisiert. Die Kosten pro Stell- platz betragen brutto 56.000 Euro ohne und 74.000 Euro mit Berücksichtigung der Kosten für eine Kanalverlegung. Die Überschüttungshöhe über der Tiefgarage beträgt über den gesamten Bereich 3 des Ebertplatzes ca. 1,40 m, so dass Bäume gepflanzt werden können. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf ca. 12.500.000,- bis 16.500.000,- Euro (brutto) belaufen. Variante B (entwickelt aus Variante 4.0) Eine im Vergleich zu den anderen Varianten kleinere Tiefgarage befindet sich unterhalb des westli- chen Bereichs der Platzfläche. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den Hansaring. In den Abmessun- gen der bisherigen Fußgängerunterführung wird sie neu gebaut und etwas nach Osten ausgedehnt. So können für eine Tiefgarage optimierte Rastermaße realisiert werden. Auf einer ca. 2.100 m² gro- ßen Grundfläche werden insgesamt 74 Stellplätze realisiert. Die Kosten pro Stellplatz betragen brutto 62.000 Euro. Die Überschüttungshöhe beträgt über den gesamten Bereich ca. 0,70 m, so dass keine Großbäume gepflanzt werden können. Allerdings ist der größere Teil des Platzes nicht unterbaut, so dass für diesen Bereich keine Einschränkungen bestehen. Im westlichen Bereich können Bauteile des bestehenden Fußgängertunnels wie Außenwände, Bodenplattenteile und Unterführungen kon- struktiv weiterverwendet werden. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf ca. 4.600.000,- Euro (brutto) belaufen. 4 Variante C (entwickelt aus Variante 4.1) Wie bei Variante B befindet sich die kleinere Tiefgarage unterhalb des westlichen Bereichs des Ebertplatzes. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den Hansaring. Es werden die Abmessungen der bisherigen Fußgängerunterführung weitestgehend genutzt. Die Fußgängerunterführung ist aufgrund der Anordnung der tragenden Wände und Stützen nur bedingt als Garage nutzbar, da keine Raster- maße für KFZ-Parken vorliegen. Auf einer Grundfläche von ca. 2.400 m² werden insgesamt 55 Stell- plätze realisiert. Die Kosten pro Stellplatz betragen brutto 54.000 Euro. Die mögliche Überschüt- tungshöhe ist im Bereich der Tiefgarage minimal, so dass nur eine extensive Begrünung möglich ist. Die restliche, nicht unterbaute Platzfläche hat keinerlei Einschränkungen für eine Begrünung. We- sentliche Bauteile des bestehenden Fußgängertunnels wie Außenwände, Bodenplattenteile und Un- terführungen können konstruktiv weiterverwendet werden, auf der östlichen Seite muss die Konstruk- tion ergänzt werden. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf ca. 3.000.000,- Euro (brutto) belaufen. Variante D (entwickelt aus Variante 5) Wie bei Variante 5 befindet sich die Tiefgarage unterhalb des westlichen und nördlichen Bereichs der Platzfläche und somit nördlich des Kanalbauwerkes und der Wagenkammer. Unter Ausnutzung der freien Platzfläche entwickelt sich die Geometrie der Tiefgarage. Die Ein- und Ausfahrten liegen in Mittellage auf dem Hansaring. Auf einer Grundfläche von ca. 4.550 m² werden insgesamt 141 Stell- plätze realisiert. Die Kosten pro Stellplatz betragen brutto 70.000 Euro. Die Parkebene wird so gestal- tet, dass in Teilbereichen die maximale Überschüttungshöhe von 1,40 m erreicht werden kann, so dass Bäume gepflanzt werden können. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf ca. 9.900.000,- Euro (brutto) belaufen. 5 Kostenschätzung Für die vier Varianten A, B, C und D wurden Bruttokosten mit Nebenkosten und Mehrwertsteuer ge- schätzt. Die Kosten wurden insgesamt, auf den einzelnen Stellplatz und auch auf die Grundfläche der Tiefgarage bezogen ermittelt. Um eine Vergleichbarkeit sicherzustellen wurde davon ausgegangen, dass der gegenwärtige umgrenzende Straßenraum an der Oberfläche in vorhandener Geometrie und Qualität wieder hergestellt wird und für alle Varianten ein gleichartiger Aufbau für die Überschüttung der Tiefgarage neben den Verkehrsanlagenflächen berücksichtigt wird. Variante A Variante B Variante C Variante D Grundfläche (ohne Rampe) 6.000 m² 2.100 m² 2.400 m² 4.550 m² Anzahl Stellplätze 222 St. 74 St. 55 St. 141 St. Höhe Überschüttung 140 cm 70 cm 0 cm 140 cm entfallene Baum- standorte (gem. Mas- terplan) 1 St. 8 St. 8 St. 12 St. Anpassung Sammel- kanal erforderlich ja nein nein nein Kosten gesamt 16.437.880 Euro 4.606.728 Euro 2.990.232 Euro 9.844.632 Euro Kosten pro Stellplatz 74.045 Euro 62.253 Euro 54.368 Euro 69.820 Euro Kosten pro m² 2.740 Euro 2.194 Euro 1.246 Euro 2.164 Euro Wirtschaftlichkeit Multiplikatorverfahren (Miete pro Stellplatz) 230 Euro 190 Euro 170 Euro 215 Euro Auf Grundlage der Kostenschätzung wurde auch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erstellt. Danach sind für die wirtschaftlichste Variante C Mieten von 170 Euro pro Stellplatz erforderlich. Für die Vari- 6 ante A mit deutlich mehr Stellplätzen müssen Mieten von 230 Euro pro Stellplatz zugrunde gelegt werden. Fazit Aufgrund der hohen Kosten pro Stellplatz und der daraus resultierenden hohen Mietpreise pro Stell- platz kann keine der untersuchten Varianten seitens der Verwaltung empfohlen werden. Des Weiteren zeigen die Varianten, dass eine stadträumliche Einbindung der Zufahrten zur TG in keiner der Varianten zufriedenstellend gelöst werden kann; vielmehr ist festzustellen, dass das städ- tebauliche Potential für eine Neugestaltung des Ebertplatzes nicht verwirklicht werden kann, da Ram- pen und Zufahrten die trennende Wirkung für den Platz beibehalten. Daher schlägt die Verwaltung vor, das Referenzprojekt Hansaring / Ebertplatz / Theodor-Heuss- Anlage aus dem städtebaulichen Masterplan, unter Berücksichtigung der Leitlinie Kölner Ringstraßen, wieder aufzunehmen und eine Gestaltung zu entwickeln. Dabei ist es erforderlich, dass die Stadtge- sellschaft, die in Teilen den Ebertplatz in seiner baulichen Ausformung erhalten wissen will, in einer angemessenen Form an dem Planungsprozess beteiligt wird. Hierzu eignet sich ein gestuftes Werk- stattverfahren. Die Verwaltung beabsichtigt dafür, die Rahmenbedingungen mit der Aufgabenstellung, die dabei Teilnehmenden sowie einem Zeit- und Kostenplan im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung Innenstadt vorzulegen. Unabhängig von einer Tiefgarage am Ebertplatz, wird die Verwaltung eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße veranlassen und die Voraussetzungen für eine Umsetzung der Maßnahme schaffen. Begründung der Dringlichkeit Um Planungssicherheit für die weitere Vorgehensweise für das Leitprojekt Ebertplatz des städtebauli- chen Masterplanes Innenstadt zu bekommen, soll die Vorlage noch vor der langen Sommerpause in die Politik eingebracht werden; andernfalls würde sich das Projekt weiter verzögern. Eine frühere Ein- bringung war nicht möglich, da auf Basis der Machbarkeitsstudie intensive dezernatsübergreifende Abstimmungen notwendig waren. Anlagen Anlage 1: Bericht Machbarkeitsstudie Anlage 2: Kostenberechnung Anlage 3: Projektbeschreibung TG Donnersbergerstraße Anlage 4: Plan Oberfläche Variante A (VA A-01) Anlage 5: Plan Oberfläche Varianten B und C (VA BC-01) Anlage 6: Plan Oberfläche Variante D (VA D-01) Anlage 7: Plan Tiefgarage Variante A (ING A-02) Anlage 8: Plan Tiefgarage Variante B (ING B-02) Anlage 9: Plan Tiefgarage Variante C (ING C-02) Anlage 10: Plan Tiefgarage Varianten D (ING D-02) Hinweis: Die Anlagen 4 bis 10 sind über das Online-Portal der Stadt Köln abrufbar (www.stadt- koeln.de) -
Anlage 13_Auszug StEA 06.07.2017
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Anlage 13 Geschäftsführung Stadtentwicklungsausschuss Herr Freitag Telefon: (0221) 221 - 23148 Fax : (0221) 221 - 24447 E-Mail: uwe.freitag@stadt-koeln.de Datum: 12.07.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 26. Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vom 06.07.2017 öffentlich 5.8 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz 3010/2015 Vorsitzender Kienitz möchte wissen, warum die Angelegenheit für die Ratssitzung zurückgestellt worden sei. Der Leiter des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau Neweling erklärt, dass die Bezirksvertretung Innenstadt einen anderen Beschluss gefasst habe als der Ver- kehrsausschuss. Er verweist in diesem Zusammenhang auf die vorliegenden Auszü- ge aus den jeweiligen Niederschriften. Demnach müsse die Sache zurück in den fe- derführenden Verkehrsausschuss. RM Jahn möchte wissen, ob die Beratungsfolge bis zur Ratssitzung am 11.07.2017 beibehalten werden könne, wenn der Stadtentwicklungsausschuss sich dem Votum der Bezirksvertretung Innenstadt anschließe. Herr Neweling verneint dies und betont, dass der federführende Verkehrsausschuss nach einem abweichenden Votum erneut gehört werden müsse. RM Frenzel fragt, wie die Verwaltung sich vorstelle das Agnesviertel parkraumtech- nisch zu entlasten. Der vorgelegte Änderungsantrag beziehe sich hauptsächlich auf die Parkhaussituationen innerhalb der Ringe. In diesem Zusammenhang fragt er, ob die bisherigen Anregungen ausreichend seien, da der Ebertplatz eine Art Schnittstel- le darstellt. Er schlägt vor, sich dem Beschlussvorschlag der Bezirksvertretung In- nenstadt anzuschließen. Er hält es im Übrigen für sinnvoll, das Grundstück Am Salzmagazin in die Überlegungen mit einzubinden und unter Einbeziehung interes- sierter Bürgerinnen und Bürger sowie Anlieger des Viertels ein entsprechendes Wettbewerbsverfahren, mit dem Ziel eines Vorschlages zur Nutzung und Gestaltung der Fläche, durchzuführen. Seines Erachtens sei es wichtig, einen Kompromiss zu erhalten, um die Konzeptausschreibung für Parken mit einer gewerblichen Nutzung oder auch einer Wohnraumnutzung zu kombinieren. Die Leiterin des Stadtplanungsamtes Müller macht darauf aufmerksam, dass sich das abweichende Votum auf das Salzmagazin beziehe. Dies sei für den Verkehrs- ausschuss, im Sinne der Planung für die Tiefgarage Ebertplatz, nicht von Bedeutung. Deshalb könne aus ihrer Sicht der Stadtentwicklungsausschuss einen Beschluss fassen. Sie weist darauf hin, dass das Salzmagazin ein untergenutzter Ort sei. Aller- dings rät sie von einer Parkhausnutzung ab. RM Jahn stimmt dem zu und möchte wissen, ob aus Stadtentwicklungssicht die Chance bestehe, den Raum um das Salzmagazin aufzuwerten und welche realisti- sche Perspektive es hierfür gebe. Demnach könne man aus ihrer Sicht dem Votum der Bezirksvertretung Innenstadt zustimmen. Über die genaue Gestaltung müsse zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert werden. RM Sterck spricht sich für die Tiefgarage am Ebertplatz aus, da nach seiner Auffas- sung künftig mehr als 300 Parkplätze für den Bereich Agnesviertel/Eigelstein wegfal- len und der Bedarf für eine Tiefgarage in den nächsten Jahren steigen werde. Mit dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sei er grundsätzlich zufrieden. Hier werde bei- spielsweise bestätigt, dass man die bisherige Fußgängerunterführung weitestgehend für die Ein- und Ausfahrt einer Tiefgarage genutzt werden könne. Die kleine Lösung am Ebertplatz mit etwa 75 Stellplätzen könne aus der Stellplatzablöse finanziert wer- den und somit würden keine Steuergelder dafür benötigt. Außerdem kritisiert er, dass die Verwaltung keine Alternative vorgeschlagen habe, obwohl seitens des Gutach- ters vier Alternativen angeboten worden seien. Vorsitzender Kienitz hebt hervor, dass in der momentanen Diskussion der Aspekt der Gestaltungsplanung für den Ebertplatz zu kurz komme. Für ihn sei dies schließlich der Kernpunkt der Beschlussvorlage. RM Weisenstein vertritt die Auffassung, dass durch die Debatte über die Tiefgarage die Umsetzung des Masterplans unnötig verzögert worden sei. Bezüglich des Be- schlusses der Bezirksvertretung Innenstadt zum Salzmagazin (Punkt 3b des Antra- ges) bittet er die Verwaltung um Erläuterung, Herr Neweling erklärt, dass die Bezirksvertretung Innenstadt, im Gegensatz zum Be- schluss des Verkehrsausschusses, den Punkt 3b abgelehnt habe. Durch diese un- terschiedliche Beschlusslage müsse der Verkehrsausschuss als federführendes Gremium erneut darüber beraten, bevor die Angelegenheit dem Rat zur Entschei- dung vorgelegt werde. RM Jahn begrüßt ebenfalls, dass man nach einem entsprechenden Ratsbeschluss endlich mit der Gestaltungsplanung für den Ebertplatz beginnen könne. Zu der eben angesprochenen Stellplatzablöse ist sie der Meinung, dass es noch ganz andere Möglichkeiten gebe, was man mit der Stellplatzabgabe umsetzen könne. Sie nennt als Beispiel die Rampe an der Hohenzollernbrücke, an der Stellplätze für Fahrräder entstehen könnten. Im Übrigen macht sie deutlich, dass die Bürgerinitiative sich zu keiner Zeit für eine Tiefgarage stark gemacht habe, die zudem viel zu teuer sei. Mit der Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der Fläche an der Turiner Straße/Dagobertstraße werde etwas angeboten, was an der Magnus- straße bereits realisiert worden sei. Sie weist darauf hin, dass eine Recherche erge- ben habe, dass die in der Umgebung fußläufig zu erreichenden Tiefgaragen nicht immer ausgelastet seien. Dies sei ihres Erachtens zu optimieren. Beispielsweise mit der Nutzung privater Tiefgaragen an den Wochenenden und einem entsprechend abgestimmten Parkleitsystem. Sie spricht sich dafür aus, dem Votum der Bezirksver- tretung Innenstadt zu folgen, auch unter Betracht der Aussage der Leiterin des Stadtplanungsamtes bezüglich des Salzmagazines. RM Frenzel zeigt auf, dass ihm nicht ganz klar sei, warum man mit der Vorlage so lange gewartet habe. Die Machbarkeitsstudie liege seines Erachtens bereits seit ge- raumer Zeit vor. Bezüglich der Tiefgarage vertritt er die Auffassung, dass man mit dem Planungsbeschluss, der keine Tiefgarage vorsehe, aus gestalterischer Sicht auf dem richtigen Weg sei. RM Sterck merkt an, dass die Kosten für die Tiefgarage im Grunde bereits durch In- vestoren bezahlt worden seien. Dadurch könne man seines Erachtens ganz andere Mietpreise erreichen, als in der Vorlage dargestellt. Nach seiner Auffassung könne man die Stellplatzablöse nicht für Fahrradstellplätze an der Rampe zur Hohenzol- lernbrücke nutzen. Dies habe nach seinem Verständnis mit der Schaffung von Park- raum nichts zu tun. Herr Neweling stellt dar, dass der Beschlussvorschlag der Verwaltung sich haupt- sächlich auf städtebauliche und gestalterische Argumente stütze. Das Problem der Verkehrsführung am Hansaring müsse noch gelöst werden. Deshalb habe die Ver- waltung keine der vorgeschlagenen Varianten empfohlen. RM Weisenstein teilt mit, dass er Punkt 3 des Änderungsantrages nicht in Gänze zustimmen werde. Deshalb beantrage er, zu den Punkten 3a bis c einzeln abzu- stimmen. Vorsitzender Kienitz lässt anhand der Beschlussempfehlung der Bezirksvertretung Innenstadt über jeden Punkt einzeln abstimmen. 1. Beschluss: (Einzelabstimmung zum geänderten Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt) 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisie- rung von Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Linke und die FDP-Fraktion. In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion. b. Entfallen c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Linke und die FDP-Fraktion. 2. Beschluss: (Abstimmung über die so geänderte Gesamtvorlage) Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: Beschluss: 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisie- rung von Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: d. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. e. entfallen f. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion. -
Anlage 14 - Auszug Verkehrsausschuss 05.09.2017
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Anlage 14 Geschäftsführung Verkehrsausschuss Frau Krause Telefon: (0221) 221-25909 Fax : (0221) 221-24447 E-Mail: angela.krause@stadt-koeln.de Datum: 06.09.2017 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der 29. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 05.09.2017 öffentlich 5.1 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz 3010/2015 Geänderter Beschluss (entsprechend der Beschlussfassung des Stadtentwick- lungsausschusses): Der Verkehrsausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unter- halb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisie- rung von Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. b. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion -
Anlage 11_ Auszug Verkehrsausschuss 27.06.2017
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1 Anlage 11 Geschäftsführung Verkehrsausschuss Frau Krause Telefon: (0221) 221-25909 Fax : (0221) 221-24447 E-Mail: angela.krause@stadt-koeln.de Datum: 28.06.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 28. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 27.06.2017 öffentlich 5.13 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz 3010/2015 Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 27.06.2017 AN/0990/2017 RM Kron bedankt sich seitens der SPD-Fraktion für die vorliegende Beschlussvorla- ge; auch seine Fraktion halte die Kosten für eine Tiefgarage für nicht vertretbar. Nunmehr müsse zügig und dringend eine Gestaltungsplanung für den Ebertplatz er- arbeitet werden. Ein Ratsbeschluss am 11.07.2017 sei daher wünschenswert. Die RM Michel und Hammer weisen auf ihren Änderungsantrag, der als Tischvorlage verteilt wurde, hin und werben um Zustimmung. Seitens der Fraktion Die Linke.Köln macht RM Weisenstein Ausführungen zur Gene- se dieses Projektes und kritisiert die in seinen Augen völlig unnötige Zeitverzöge- rung. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie dürfte für keinen der Anwesenden eine Überraschung gewesen sein. Zur Vorlage selbst merkt er an, dass er Ziffer 3 des Beschussvorschlages für ent- behrlich halte; die Gestaltungsplanung des Ebertplatzes müsse nunmehr im Vorder- grund stehen. Auch an der dortigen Formulierung „Parken in Kombination mit Woh- nen“ störe er sich; hier würden falsche Prioritäten gesetzt. Er bittet daher um Einzel- abstimmung sowohl des Änderungsantrages als auch der Verwaltungsvorlage. RM Houben macht seitens der FDP-Fraktion darauf aufmerksam, dass es hier im Grunde genommen nicht um eine Tiefgarage gehe sondern vielmehr um das alte Versprechen der Politik, Quartiersgarage zu bauen. Mit diesem Argument würden auch eingenommene Stellplatzablösemittel nicht dem allgemeinen Haushalt zuge- 2 führt sondern quasi als Sondervermögen verwaltet. Insofern sei die Aussage des Gutachters, dass es sich hier um eine neu zu finanzierende Maßnahme handele, strukturell unehrlich. Geld für Quartiersgaragen sei de facto vorhanden. Der Park- druck dort sei immens; von daher überrasche ihn nun der Änderungsantrag der CDU und der Grünen, die diesen Parkdruck offensichtlich auch sehen gleichwohl sich aber der Verwaltungsmeinung anschließen. Seine Fraktion lehne daher sowohl den Änderungsantrag auch die Verwaltungsvor- lage ab. Nach kurzer weiterer Diskussion stellt Vorsitzender Wolter zunächst den Änderungs- antrag – einzeln nach Punkten – und anschließend die Vorlage – ebenfalls einzeln nach Punkten – zur Abstimmung. 1. Beschluss (Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen): Der Beschlussvorschlag der Verwaltung soll wie folgt ergänzt werden: In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion b. Für das unbebaute städtische Grundstück Am Salzmagazin soll eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit einer gewerblich genutzten Immobilie durchgeführt werden. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Lin- ke.Köln und die FDP-Fraktion bei Enthaltung der SPD-Fraktion c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Lin- ke.Köln und die FDP-Fraktion 2. Beschluss (Gesamtabstimmung über den Änderungsantrag der CDU- Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen): Der Beschlussvorschlag der Verwaltung soll wie folgt ergänzt werden: 3 In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. b. Für das unbebaute städtische Grundstück Am Salzmagazin soll eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit einer gewerblich genutzten Immobilie durchgeführt werden. c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion bei Ent- haltung der Fraktion Die Linke.Köln 3. Beschluss (Verwaltungsvorlage): 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisie- rung von Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. 4 Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Lin- ke.Köln und die FDP-Fraktion 4. Beschluss (Gesamtabstimmung über die so geänderte Verwaltungsvorlage): Der Verkehrsausschuss verzichtet auf einen 2. Durchgang, sofern die Bezirks- vertretung Innenstadt und der Stadtentwicklungsausschuss der Vorlage un- eingeschränkt zustimmen und empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen.Darüber hinaus sollen in ei- nem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisierung von Anwohnerparkflä- chen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. a) Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. b) Für das unbebaute städtische Grundstück Am Salzmagazin soll eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit einer gewerblich genutzten Immobilie durchgeführt werden. c) Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion -
Anlage 08_TG V B_ING_B-02
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VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII U B S Deckendurchbruch TreppeRolltreppe BUS BUS BUS BUSKAPWartebereich Lageplan - Tiefgaragenebene M = 1 : 500 Lageplan - Straßenebene M = 1 : 500 Schnitt A - A M = 1 : 200 Schnitt B - B (Rampe) M = 1 : 200 Spange I Spange II Spange III Ebene O1 PKW normal PKW Rollstuhl - - - - Zusammenstellung Stellplätze Spange IV Krad -- 6PKW 6Krad - - - 13 4 - 4 - 18 9 30 70 Ein-/Ausfahrt Treppenanlage Treppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Lüftung I-1 I-2 I-3 I-4 I-5 I-6 I-7 I-8 I-9 I-10 I-11 I-12 I-13 I-14 I-15 I-16 I-17 I-18 II-1 II-2 II-3 II-4 II-5 II-6 II-7 II-8 II-9 III-1 III-2 III-3 III-4 III-5 III-6 III-7 III-8 III-9 III-10 III-11 III-12 III-13 III-14 III-15 III-16 III-17 III-18 III-19 III-20 III-21 III-22 III-23 III-24 III-25 III-26 III-27 III-28 III-29 III-30 IV-1 IV-2 IV-3 IV-4 IV-5 IV-6 IV-7 IV-8 IV-9 IV-10 IV-11 IV-12 IV-13 IV-Ro1 IV-Ro2 IV-Ro3 IV-Ro4 Technik LüftungSprinkler Treppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Treppenanlage A A B B ~+44.50 ~+45.50 ~+49.50 ~+36.90 ~+42.80 ~+44.50 ~+49.00 +43.25 HW200 +45.34 Schluff, sandig mit Ton weich, feucht (braun) Schluff, sandig (schwarz Mittelkies nicht bindig Bohrpfahl 2 Kies mit Lehm Kies fein Kies grob Wasser Bohrpfahl W2.9 Bodenprofile Bestand 2.10 44 40 72 ~+49.00 +45.34 +43.25HW200 U-Bahn 2.10 5% 10% 2.54 30 Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie 2241 Maßstab Datum GeprüftBearbeitet Plannummer Übersicht / Lageplan 1:500, 200 jg BS Projekt Auftraggeber Planung Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Döhrbruch 103 30559 Hannover +49 511 860 55 0 info@bpr-hannover.de Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de BPR Dr. Schäpertöns Consult BPR Dr. Schäpertöns Consult 10.09.2015 Variante B: TG nördlich des Sammelkanals im Bereich der Unterführung Übersicht ING_B-02 54 H/B = 841 / 1189 (1.00m²) Allplan 2015 -
Anlage 10_TG V D_ING_D-02
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VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII U B S Deckendurchbruch TreppeRolltreppe BUS BUS BUS BUSKAPWartebereich Lageplan - Tiefgaragenebene M = 1 : 500 Lageplan - Straßenebene M = 1 : 500 Schnitt A - A M = 1 : 200 Schnitt B - B (Rampe) M = 1 : 200 Schnitt C - C M = 1 : 500 Spange I Spange II Spange III Ebene O1 PKW normal PKW Rollstuhl - - - Zusammenstellung Stellplätze - Spange IV Spange V Krad -- - 6PKW 6Krad - - - 2 34 5 7 - 7 7 56 33 11 134 Ein-/Ausfahrt Lüftung Lüftung LüftungTreppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Treppenanlage Lüftung Sprinkler Technik I-1 I-2 II-1 II-2 II-3 II-4 II-5 II-6 II-7 II-8 II-9 III-1 III-2 III-3 III-4 III-5 III-6 III-7 III-8 III-9 III-10 III-11 III-12 III-13 III-14 III-15 III-16 III-17 IV-Ro1 IV-Ro2 V-Ro1 V-Ro2 V-Ro3 V-Ro4 V-Ro5 V-1 V-2 V-3 V-4 V-5 V-6 V-7 V-8 V-9 V-10 V-11 V-12 V-13 V-14 V-15 V-16 V-17 V-18 V-19 V-20 V-21 V-22 V-23 V-24 V-25 V-26 V-27 V-28 V-29 V-30 V-31 V-32 V-34 V-33 III-Kr1III-Kr2III-Kr3III-Kr4III-Kr5III-Kr6III-Kr7 III-18 III-19 III-20 III-21 III-22 III-23 III-24 III-25 III-26 III-27 III-28 III-29 III-30 III-31III-32III-33III-34III-35III-36III-37III-38III-39III-40III-41III-42III-43III-44III-45III-46III-47III-48III-49III-50III-51III-52III-53III-54III-55III-56 I-11 I-10 I-9 I-8 I-7 I-6 I-5 I-4 I-3 II-13 II-15 II-16 II-17 II-18 II-14II-12II-11II-10 II-19 II-26 II-27 II-28 II-29 II-30 II-31 II-32II-25II-24II-23II-22II-21II-20 II-33 Treppenanlage mit Aufzug C C A A B B ~+49.00 +41.46 Sohle Bestandskanal MA HS 4600/3800 +44.35 2.10 75 40 1.40 ~+49.00 +44.35 +47.60 ~+44.95 OB 900/1250S: ~+42.12 2.40%~0.70% 2.10 75 40 1.40 2.10 44 40 ~1.00 ~+49.00 +45.34 +43.25HW200 U-Bahn 2.10 5% 10% 2.54 30 Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie 2241 Maßstab Datum GeprüftBearbeitet Plannummer Übersicht / Lageplan 1:500, 200 jg BS Projekt Auftraggeber Planung Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Döhrbruch 103 30559 Hannover +49 511 860 55 0 info@bpr-hannover.de Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de BPR Dr. Schäpertöns Consult BPR Dr. Schäpertöns Consult Variante D: TG nördl. des Sammelkanals; Abbruch der westl. Unterführung 10.09.2015 Übersicht ING_D-02 54 H/B = 841 / 1189 (1.00m²) Allplan 2015 -
Anlage 11a_Antrag CDU-Grüne aus VA 27.06.2017
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Anlage 11 a CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Kölner Rat An den Vorsitzenden des Verkehrsausschusses Herrn Bürgermeister Andreas Wolter Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 27.06.2017 AN/0990/2017 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Verkehrsausschuss 27.06.2017 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz, 3010/2015 Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie, folgenden Zusatzanantrag zur o.a. Beschlussvorlage der Verwaltung in die Tagesordnung des Verkehrsausschusses am 27. Juni 2017 aufzunehmen: Beschluss: Der Beschlussvorschlag der Verwaltung soll wie folgt ergänzt werden: In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Garagenein- richtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsys- tems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn-Garage, der Tiefgarage Kaiser- Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. b. Für das unbebaute städtische Grundstück Am Salzmagazin soll eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit einer gewerblich genutzten Immobilie durchgeführt werden. c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von min- destens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpachteten Bahnbö- - 2 - gen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Begründung: Infolge der geplanten Aufwertung des Ebertplatzes, des Hansarings und des Theodor - Heuss-Rings auf Basis des städtebaulichen Masterplans für die Innenstadt und den Leitlinien für die Kölner Ringe (vgl. Begründung o.a. Vorlage) sowie durch die geplante Aufwertung des E igelsteins analog zur Severinstraße werden bislang vorhandene Stellplätze entfallen, die nun an anderer Stelle bereitgestellt werden sollen. Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz gez. Jörg Frank CDU-Fraktionsgeschäftsführer GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer -
Anlage 12_Auszug BV Innenstadt 29.06.2017
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Anlage 12 Geschäftsführung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Herr Droske Telefon: (0221) 221-91709 Fax : (0221) 221-26592 E-Mail: ralf.droske@stadt-koeln.de Datum: 30.06.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt vom 29.06.2017 öffentlich 3.14 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz 3010/2015 Herr Uerlich (CDU) beantragt eine Änderung gemäß dem Änderungsantrag im Ver- kehrsausschuss, über die wie folgt abgestimmt wird: Der Beschlussvorschlag der Verwaltung soll wie folgt ergänzt werden: In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen FDP und GUT. b. Für das unbebaute städtische Grundstück Am Salzmagazin soll eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit einer gewerblich genutzten Immobilie durchgeführt werden. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich abgelehnt gegen die CDU-Fraktion. c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen Die Linke und FDP. Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt folgenden Beschluss (mit Änderung): 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisie- rung von Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. b. entfallen c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt, gegen FDP bei Enthaltung von Die Linke.
Beratungsverlauf
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27.06.2017
TOP 5.13, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: mit Änderungen empfohlen -
29.06.2017
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.14, Anhörung (BV). Ergebnis: mit Änderungen empfohlen -
06.07.2017
TOP 5.8, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: mit Änderungen empfohlen
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