3010/2015
Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz
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Anlage 03_Projektbeschreibung TG Donnersbergerstrasse München
11223 Zeichen
Fahrzeuge im „Parkregal“
Landeshauptstadt
München
Baureferat
Automatische Anwohnertiefgarage an
der Donnersbergerstraße
Der Realisierung des Projektes Anwohnertiefgarage Donnersbergerstraße gin-
gen umfangreiche Untersuchungen voraus. Die Aufgabe bestand darin, eine
leistungsfähige Parkgarage mit möglichst vielen Stellplätzen wegen der
schwierigen Platzverhältnisse auf engstem Raum zu planen und anschließend
so kostengünstig wie möglich zu errichten. Der Stadtrat stimmte schließlich nach
sorgfältiger Abwägung dem Bau einer automatischen Tiefgarage als Pilotanlage
zu. Rampen, Ein- und Ausfahrten sind bei diesem System überflüssig. Im Ver-
gleich zu einer klassischen Tiefgarage lassen sich bei gleichem Volumen doppelt
so viele Fahrzeuge unterbringen. 6.000 Quadratmeter Gesamtparkfläche verteilt
auf vier Ebenen verbergen sich unter der Donnersbergerstraße, was in etwa der
Größe eines Fußballfeldes entspricht. Vor einer Entscheidung über weitere Pro-
jekte dieser Art, muss sich die Pilotanlage allerdings erst im Betrieb bewähren.
Im Januar 2004 fiel der Startschuss zur Realisierung der ersten automatischen
Anwohnertiefgarage unter öffentlichem Straßenraum in Deutschland. Das Bau-
werk stellte hohe Anforderungen an Bautechnik und Organisation. Der Rohbau
wurde in so genannter Deckelbauweise von „oben nach unten“ errichtet. Dafür
waren Spezialtiefbauarbeiten mit bis zu 19 Meter tiefen Bohrpfählen notwendig.
Dem Bau des Tiefgaragendeckels im März 2005 folgte darunter dann der ab-
schnittweise Aushub und das Betonieren der Sohle. Die Anwohnertiefgarage
besteht aus zwei voneinander unabhängigen Anlagenteilen Nord und Süd. Im
Hinblick auf die späteren Abläufe in der Automatik war eine präzise, passgenaue
Montage der rund neun Meter hohen Regale gefordert. Jeweils zwei Regal-
bediengeräte pro Anlagenteil ordnen jetzt die Fahrzeuge nach der Übergabe aus
den Kabinen in die verfügbaren Plätze ein. 284 Fahrzeuge können so unter der
Straße verstaut werden. Das Herz der Anlage, der Technikraum, befindet sich
zwischen Gebäudeteil Nord und Süd. Über vier Boxen an der Straßenoberfläche
können die Fahrzeuge mittels Chipkarte ein- und ausgeparkt werden. Ein Aus-
parkvorgang dauert durchschnittlich zwei Minuten. Ein 24-Stunden-Fullservice-
angebot sorgt im Bedarfsfall mit einem qualifizierten Notdienst für schnelle Hilfe.
Übergabekabinen zur Tiefgarage
Kabinendetail
Der Einparkvorgang
Kabinenausfahrt
Bauherr
Landeshauptstadt München
Baureferat
Gesamtprojektleitung
Abteilung Ingenieurbauwerke und
Gewässer (T 4)
Planung
Entwurf Übergabekabinen sowie
gestalterische Beratung
Sachgebiet Gestaltung öffentlicher
Raum (H 55)
Oberflächengestaltung
Abteilung Straßenplanung
und -bau (T 1)
Sachverständiger
Gesellschaft für innovative
Verkehrstechnologie mbH
Herr Dr. Irmscher
Berlin
Generalübernehmer
Wöhr + Bauer GmbH
München
Objekt- und Tragwerksplanung
ISP Scholz Beratende Ingenieure AG
München
u
Baumaßnahme IE \ De
Neubau einer Anwohnertiefgarage Wilderich-Lang-Straße _
unter der Donnersbergerstraße mit
284 Stellplätzen
Standort
München - Neuhausen
Baukörper:
Länge 117 m
Breite 11,80 m
Tiefe 8,87 m
Bruttorauminhalt : 19.000 m?
Baukosten: 11,35 Mio. Euro
Baubeginn: 09/2004
Inbetriebnahme: 05/2006
Herausgeber:
Landeshauptstadt München
Baureferat
Friedenstraße 40
81660 München
Text: Baureferat
Fotos: Andy Schulz, Baureferat
Juli 2006
Landeshauptstadt
München
Baureferat
PROJEKTDATEN
Anwohnertiefgarage Donnersbergerstraße
Bauherr
Landeshauptstadt München
Baureferat (Tiefbau)
Projektleitung Baureferat
Tiefbau
Dipl.Ing. Ulrich Schönemann
Vorplanung Cronauer Beratung Planung -
Beratende Ingenieure GmbH, München
GIVT - Gesellschaft für
Innovative VerkehrsTechnologien mbH, Berlin
Genehmigung Bedarfsprogramm
19. September / 04. Oktober 2000
Ausführungsgenehmigung
28. Januar 2004
Herstellung der Tiefgarage
WÖHR + BAUER GmbH, München
Baubeginn Kanalbauarbeiten
01. Juni 2004
Baubeginn Tiefgarage
04. Oktober 2004
Fertigstellung
Mai 2006
Gesamtkosten
11,35 Millionen Euro
Herausgeber: Landeshauptstadt München, Baureferat, Presse und Kommunikation
Telefon: (089) 233-600 07, Telefax: (089) 233-600 15
Automatische Anwohnertiefgarage
an der Donnersbergerstraße
Die Donnersbergerstraße im Jahr 2004 -
eine unschöne Straßenschlucht, ohne Bäume,
mit wild parkenden Autos im Bereich der alten
Straßenbahnschienen.
Der Parkdruck im Stadtviertel war immens
hoch, ein freier Stellplatz Mangelware. Ein ge-
zieltes Parkraummanagement war nötig, um
über die "Mangelverwaltung" hinaus ein zusätz-
liches Angebot an Stellplätzen zu schaffen.
Die Planung
Der Realisierung des Projekts "Anwohnertief-
garage Donnersbergerstraße" gingen umfang-
reiche Untersuchungen voraus. Unsere
Aufgabe war es, eine leistungsfähige Park-
garage mit möglichst vielen Stellplätzen auf
engstem Raum zu planen und so kostengünstig
wie möglich im öffentlichen Straßengrund zu
errichten.
Fotomontage “Parkregal unter der Donnersbergerstraße"
Die Donnersbergerstraße im Jahr 2006 -
ein städtebauliches Vorzeigejuwel
Die Oberfläche ist mit vier gläsernen Übergabe-
kabinen, Grüninseln für Sträucher und Bäume
sowie Parkbuchten gegliedert und optisch auf-
gewertet. In der deutschlandweit größten
automatischen Anwohnertiefgarage unter einer
öffentlichen Straße finden seit Mai 2006
insgesamt 284 Fahrzeuge Platz.
Warum eine automatische Tiefgarage?
Entscheidungsgründe für die Parkautomatik
Wirtschaftliche Ausnutzung der unterirdischen
Bauhülle:
Die Fahrzeuge werden in einem Stahlregallager
automatisch optimiert angeordnet. Fahrgassen,
Treppenhäuser und Personenaufzüge entfallen.
Im Vergleich zu einer klassischen Tiefgarage
lassen sich dadurch bei gleichem Volumen
mehr als doppelt so viele Fahrzeuge unter-
bringen.
Sicherheit für Nutzer und Fahrzeuge:
Die automatische Tiefgarage bietet Sicherheit
gegen Diebstahl und Vandalismus. Die
abgestellten Fahrzeuge sind vor
Witterungseinflüssen geschützt.
Helle, transparent gestalteten Übergabe-
kabinen vermitteln ein hohes Sicherheitsgefühl.
Das beklemmende Gefühl in dunklen
Tiefgaragen gehört der Vergangenheit an.
Fotomontage "Übergabekabinen”
Landeshauptstadt
München
Baureferat
Tiefbau
Baukörper:
Länge: 117m
Breite: 11,80 m
Höhe: 8,87 m
Stellplatzanzahl:
bis 1,70 m Höhe: 220
bis 2,00 m Höhe: 64
Baukosten:
11,35 Mio. €
Baubeginn: "Erster Bohrpfahl" 09/2004
Inbetriebnahme: 05/2006
Bauherr:
Landeshauptstadt München
Baureferat - Tiefbau
Gesamtprojektleitung:
‚Abt. Ingenieurbauwerke und Gewässer
Projektbeteiligte:
‚Abt. Straßenplanung und -bau
Baureferat - Hochbau, Sachgebiet Gestaltung
öffentlicher Raum
Umweltfreundlicheres Parken:
Die Lärmentwicklung und Abgasemissionen der
Fahrzeuge beim Ausparken ist geringer als dies
z.B. bei der Rampenauffahrt aus einer
klassischen Tiefgarage der Fall wäre.
Geringerer Platzbedarf an der Oberfläche:
Lange Zufahrtsrampen, die erheblichen
Platzbedarf verursachen, sind bei einer
automatischen Tiefgarage überflüssig. An der
Oberfläche ist dadurch Platz für weitere
dringend erforderliche Stellplätze.
Stadtgestalterische Aspekte:
Die Zufahrten konventioneller Tiefgaragen
würden im Straßenverlauf den Eindruck von
"schwarzen Löchern" assozileren. Die Über-
gabekabinen hingegen lassen sich in das
Stadtbild integrieren.
Fotomontage "Ein- und Ausfahrtsrampen einer konventionellen Tiefgarage”
Automatische Anwohnertiefgarage
an der Donnersbergerstraße
Die Realisierung
Im Januar 2004 fiel der Startschuss für das
Pilotprojekt: Der Stadtrat beauftragte das
Baureferat mit der schlüsselfertigen Errichtung
der ersten automatischen Anwohnertiefigarage
unter öffentlichem Straßenraum in Deutschland.
Wie eine Parkanlage unter die Erde kommt
Die Errichtung des Bauwerks im innerstädt-
ischen Bereich und unter einer bestehenden
Straße stellte hohe Anforderungen an Bau-
technik und Organisation. Die Enge des
Baufeldes sowie die ständige Erreichbarkeit der
benachbarten Bebauung war ein logistische
Herausforderung in der Rauabwicklung
Zunächst mussten die unter der Straße liegen-
den Versorgungsleitungen verlegt werden. Das
Bild zeigt die Kanalbauarbeiten.
Der Rohbau der Tiefgarage wurde in so
genannter Deckelbauweise von "oben nach
unten" errichtet. Dafür waren Spezialtiefbau-
arbeiten mit bis zu 19 Meter tiefen Bohrpfählen
(294 Stück) notwendig.
Schnitt durch die autematisehe Tiefgarage
Nach dem Bau der Tiefgaragendecke folgte
darunter dann der abschnittsweise Erdaushub
und das Betonieren der wasserdichten Sohle.
Landeshauptstadt
München
Baureferat
Tiefbau
Im Hinblick auf die späteren Abläufe in der
Parkautomatik war anschließend eine präzise,
passgenaue Montage der rund neun Meter
hohen Stahlregale gefordert.
nl
Im letzten Schritt wurden die oberirdischen
Bauteile wie Übergabekabinen, Zugang zum
Servicebereich und die Be- und Entlüftungs-
anlagen errichtet.
Automatische Anwohnertiefgarage
an der Donnersbergerstraße
Das Bauwerk und die Technik
Insgesamt 6.000 m? Gesamtparkfläche verteilt
auf vier Ebenen verbergen sich unter der
Donnersbergerstraße, was in etwa der Größe
eines Fußballfeldes entspricht. 284 Fahrzeuge
können so unter der Straße verstaut werden.
Gm \ We
Wilderich-Lang-Straße
Donnersbergerstraße
N en
Die Anwohnertiefgarage besteht aus zwei
voneinander unabhängigen Anlagenteilen Nord
und Süd. Das Herz der Anlage, die Technik-
zentrale, befindet sich zwischen diesen
Gebäudeteilen.
Über vier Kabinen ("A" bis "D") an der Straßen-
oberfläche können die Fahrzeuge mittels einer
Chipkarte (Zugangsberechtigung) ein- und
ausgeparkt werden. Die Übergabekabinen der
nördlichen Anlage sind rollstuhlgerecht
ausgebildet.
Auf einer Palette abgestellt, werden die Fahr-
zeuge nach Verlassen des Raumes auloma-
tisch mit einem Lift in die Garage verfahren.
Jeweils zwei Regalbediengeräte pro Anlage
ordnen jetzt die Fahrzeuge in die verfügbaren
Plätze ein. Auf gleiche Weise werden die
Fahrzeuge auch wieder mit der Chipkarte
angefordert und an die Oberfläche geholt.
N
t
Ein Ausparkvorgang dauert durchschnittlich
zwei Minuten. Die eingesetzten Schnelllauftore
tragen durch ihre sehr kurze Schließ- und
Öffnungszeit von 2,5 Sekunden zum Nutzer-
komfort bei.
Ein 24-Stunden-Fullserviceangebot sorgt im
Bedarfsfall mit einem qualifizierten Notdienst
für schnelle Hilfe.
Landeshauptstadt
München
Baureferat
Tiefbau
Die Gestaltung der Übergabekabinen
Die Übergabekabinen sind die einzigen
Bestandteile der automatischen Anwohnertief-
garage, die im städtebaulichen Erscheinungs-
bild und für den Nutzer sichtbar sind. Ihrer
Gestaltung kam daher eine besondere
Bedeutung zu.
Sie müssen sowohl den innovativen Charakter
der automatischen Anwohnertiefgarage im
städtebaulichen Ensemble reflektieren, als
auch ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit
bieten.
Aus stadtgestalterischer Sicht war es wichtig,
den Kabinen ihren neuen Platz in der Straße zu
geben, ohne dabei im Stadtbild zu dominieren.
Die Übergabekabinen als Schnittstelle
zwischen dem Nutzer und der "Parktechnik"
fügen sich in die ca. 100 Jahre alte
Nachbarbebauung aus der Gründerzeit ein.
Der hohe Glasanteil sorgt tagsüber für eine
bauliche Auflösung und nachts für die nötige
Transparenz um sich sicher fühlen zu können.
Beschlussvorlage Rat
12456 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
VIII/69/690/1
Vorlagen-Nummer
3010/2015
Freigabedatum
20.06.2017
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung
Betreff
Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz
Beschlussorgan
Rat
Gremium Datum
Beschluss:
1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche
des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuver-
folgen.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Berücksichtigung der
Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Ab-
grenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen ge-
eigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen
Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vorzu-
legen.
3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Konzeptausschrei-
bung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/
Dagobertstraße zu veranlassen und die Voraussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen.
Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisierung von Anwoh-
nerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nut-
zung der Bahnbögen etc.
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf einen 2. Durchgang, sofern die Bezirksvertretung Innenstadt
und der Stadtentwicklungsausschuss der Vorlage uneingeschränkt zustimmen.
Alternative
keine Alternative
Verkehrsausschuss 27.06.2017
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 29.06.2017
Stadtentwicklungsausschuss 06.07.2017
Verkehrsausschuss
Rat 11.07.2017
2
Haushaltsmäßige Auswirkungen
Nein
Begründung
Auftrag aus der Politik
In der Ratssitzung der Stadt Köln vom 13.10.2011 wurde folgender Beschlussvorschlag für die An-
passung der an die Platzfläche angrenzenden Ingenieurbauwerke (Fußgängertunnel und Stadtbahn-
haltestelle) beschlossen:
„Der Rat beauftragt die Verwaltung mit der Planung für die Anpassung der vorhandenen an die Platz-
fläche angrenzenden Ingenieurbauwerke als vorbereitende Maßnahmen für die Umgestaltung des
Ebertplatzes auf Grundlage des städtebaulichen Masterplans Innenstadt Köln.“
Dieser Beschlussvorschlag wurde zudem um den Auftrag ergänzt, dass „der mögliche Bau einer Tief-
garage unterhalb des Ebertplatzes im Rahmen der weiteren Planung tiefer untersucht“ werden soll.
„Dabei werden neben den bereits untersuchten Varianten auch die in die politische Diskussion einge-
brachten Vorschläge mit eingeschlossen.“ „Darüber hinaus soll die Verwaltung weitere Varianten vor-
schlagen, die geeignet sind, eine Quartiersgarage in relativer Nähe zum Ebertplatz mit Blick auf In-
vestitionskosten und mögliche Mieteinnahmen zu verwirklichen.“
Letztlich wurde am 05.12.2013 im Verkehrsausschuss der Stadt Köln der Beschluss gefasst, der
Verwaltung den Arbeitsauftrag zu geben, eine externe Vergabe zur Durchführung einer Machbar-
keitsstudie für eine Quartiersgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes zu beauftragen.
Machbarkeitsstudie
Das Büro BPR Dipl.-Ing. Bernd F- Künne & Partner wurde damit beauftragt, die ingenieurtechnische
Machbarkeit des Baus einer Tiefgarage unter der Platzfläche des Ebertplatzes zu prüfen.
Es wurden drei bereits in einfacher Form von der Verwaltung betrachtete Varianten und zusätzlich
zwei weitere Vorschläge aus der Politik untersucht, beurteilt, miteinander verglichen und bewertet.
Für alle fünf Varianten wurden zeichnerische Darstellungen erarbeitet, für die aus städtebaulicher
Sicht verträglicheren Varianten wurden zusätzlich die Kosten geschätzt und Anmerkungen zur Wirt-
schaftlichkeit gemacht.
Varianten
Die in der Beauftragung enthaltenen fünf Varianten wurden in zwei Stufen unterschiedlicher Ausarbei-
tungstiefe untersucht. Die erste Stufe (Variante Nummer 1 bis 5) dient dazu, die städtebauliche Ver-
träglichkeit insbesondere der entstehenden Rampen zu beurteilen. Nach Abstimmung mit dem Stadt-
planungsamt verblieben 4 Varianten, die in der vertiefenden zweiten Stufe (Variante A bis D) auf die
technische Machbarkeit überprüft wurden. Danach wurden diese Varianten so weit ausgearbeitet,
dass eine Kostenschätzung erstellt werden konnte.
Variante A (entwickelt aus Variante 1.1)
Die Tiefgarage befindet sich vollflächig unter der Platzfläche. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den
Hansaring. Der bestehende Kanal muss großräumig verlegt werden, das bedingt einen kostenintensi-
ven Neubau des Kanalbauwerks. Aus Sicht der Stadtentwässerungsbetriebe steht eine Erneuerung
der Kanäle am Ebertplatz frühestens in 20 bis 30 Jahren an.
Auf einer ca. 6.000 m² Grundfläche werden insgesamt 222 Stellplätze realisiert. Die Kosten pro Stell-
platz betragen brutto 56.000 Euro ohne und 74.000 Euro mit Berücksichtigung der Kosten für eine
Kanalverlegung. Die Überschüttungshöhe über der Tiefgarage beträgt über den gesamten Bereich
3
des Ebertplatzes ca. 1,40 m, so dass Bäume gepflanzt werden können. Die Gesamtkosten werden
sich voraussichtlich auf ca. 12.500.000,- bis 16.500.000,- Euro (brutto) belaufen.
Variante B (entwickelt aus Variante 4.0)
Eine im Vergleich zu den anderen Varianten kleinere Tiefgarage befindet sich unterhalb des westli-
chen Bereichs der Platzfläche. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den Hansaring. In den Abmessun-
gen der bisherigen Fußgängerunterführung wird sie neu gebaut und etwas nach Osten ausgedehnt.
So können für eine Tiefgarage optimierte Rastermaße realisiert werden. Auf einer ca. 2.100 m² gro-
ßen Grundfläche werden insgesamt 74 Stellplätze realisiert. Die Kosten pro Stellplatz betragen brutto
62.000 Euro. Die Überschüttungshöhe beträgt über den gesamten Bereich ca. 0,70 m, so dass keine
Großbäume gepflanzt werden können. Allerdings ist der größere Teil des Platzes nicht unterbaut, so
dass für diesen Bereich keine Einschränkungen bestehen. Im westlichen Bereich können Bauteile
des bestehenden Fußgängertunnels wie Außenwände, Bodenplattenteile und Unterführungen kon-
struktiv weiterverwendet werden. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf ca. 4.600.000,-
Euro (brutto) belaufen.
4
Variante C (entwickelt aus Variante 4.1)
Wie bei Variante B befindet sich die kleinere Tiefgarage unterhalb des westlichen Bereichs des
Ebertplatzes. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den Hansaring. Es werden die Abmessungen der
bisherigen Fußgängerunterführung weitestgehend genutzt. Die Fußgängerunterführung ist aufgrund
der Anordnung der tragenden Wände und Stützen nur bedingt als Garage nutzbar, da keine Raster-
maße für KFZ-Parken vorliegen. Auf einer Grundfläche von ca. 2.400 m² werden insgesamt 55 Stell-
plätze realisiert. Die Kosten pro Stellplatz betragen brutto 54.000 Euro. Die mögliche Überschüt-
tungshöhe ist im Bereich der Tiefgarage minimal, so dass nur eine extensive Begrünung möglich ist.
Die restliche, nicht unterbaute Platzfläche hat keinerlei Einschränkungen für eine Begrünung. We-
sentliche Bauteile des bestehenden Fußgängertunnels wie Außenwände, Bodenplattenteile und Un-
terführungen können konstruktiv weiterverwendet werden, auf der östlichen Seite muss die Konstruk-
tion ergänzt werden. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf ca. 3.000.000,- Euro (brutto)
belaufen.
Variante D (entwickelt aus Variante 5)
Wie bei Variante 5 befindet sich die Tiefgarage unterhalb des westlichen und nördlichen Bereichs der
Platzfläche und somit nördlich des Kanalbauwerkes und der Wagenkammer. Unter Ausnutzung der
freien Platzfläche entwickelt sich die Geometrie der Tiefgarage. Die Ein- und Ausfahrten liegen in
Mittellage auf dem Hansaring. Auf einer Grundfläche von ca. 4.550 m² werden insgesamt 141 Stell-
plätze realisiert. Die Kosten pro Stellplatz betragen brutto 70.000 Euro. Die Parkebene wird so gestal-
tet, dass in Teilbereichen die maximale Überschüttungshöhe von 1,40 m erreicht werden kann, so
dass Bäume gepflanzt werden können. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf ca.
9.900.000,- Euro (brutto) belaufen.
5
Kostenschätzung
Für die vier Varianten A, B, C und D wurden Bruttokosten mit Nebenkosten und Mehrwertsteuer ge-
schätzt. Die Kosten wurden insgesamt, auf den einzelnen Stellplatz und auch auf die Grundfläche der
Tiefgarage bezogen ermittelt. Um eine Vergleichbarkeit sicherzustellen wurde davon ausgegangen,
dass der gegenwärtige umgrenzende Straßenraum an der Oberfläche in vorhandener Geometrie und
Qualität wieder hergestellt wird und für alle Varianten ein gleichartiger Aufbau für die Überschüttung
der Tiefgarage neben den Verkehrsanlagenflächen berücksichtigt wird.
Variante A Variante B Variante C Variante D
Grundfläche (ohne
Rampe) 6.000 m² 2.100 m² 2.400 m² 4.550 m²
Anzahl Stellplätze 222 St. 74 St. 55 St. 141 St.
Höhe Überschüttung 140 cm 70 cm 0 cm 140 cm
entfallene Baum-
standorte (gem. Mas-
terplan)
1 St. 8 St. 8 St. 12 St.
Anpassung Sammel-
kanal erforderlich ja nein nein nein
Kosten gesamt 16.437.880 Euro 4.606.728 Euro 2.990.232 Euro 9.844.632 Euro
Kosten pro Stellplatz 74.045 Euro 62.253 Euro 54.368 Euro 69.820 Euro
Kosten pro m² 2.740 Euro 2.194 Euro 1.246 Euro 2.164 Euro
Wirtschaftlichkeit
Multiplikatorverfahren
(Miete pro Stellplatz) 230 Euro 190 Euro 170 Euro 215 Euro
Auf Grundlage der Kostenschätzung wurde auch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erstellt. Danach
sind für die wirtschaftlichste Variante C Mieten von 170 Euro pro Stellplatz erforderlich. Für die Vari-
6
ante A mit deutlich mehr Stellplätzen müssen Mieten von 230 Euro pro Stellplatz zugrunde gelegt
werden.
Fazit
Aufgrund der hohen Kosten pro Stellplatz und der daraus resultierenden hohen Mietpreise pro Stell-
platz kann keine der untersuchten Varianten seitens der Verwaltung empfohlen werden.
Des Weiteren zeigen die Varianten, dass eine stadträumliche Einbindung der Zufahrten zur TG in
keiner der Varianten zufriedenstellend gelöst werden kann; vielmehr ist festzustellen, dass das städ-
tebauliche Potential für eine Neugestaltung des Ebertplatzes nicht verwirklicht werden kann, da Ram-
pen und Zufahrten die trennende Wirkung für den Platz beibehalten.
Daher schlägt die Verwaltung vor, das Referenzprojekt Hansaring / Ebertplatz / Theodor-Heuss-
Anlage aus dem städtebaulichen Masterplan, unter Berücksichtigung der Leitlinie Kölner Ringstraßen,
wieder aufzunehmen und eine Gestaltung zu entwickeln. Dabei ist es erforderlich, dass die Stadtge-
sellschaft, die in Teilen den Ebertplatz in seiner baulichen Ausformung erhalten wissen will, in einer
angemessenen Form an dem Planungsprozess beteiligt wird. Hierzu eignet sich ein gestuftes Werk-
stattverfahren. Die Verwaltung beabsichtigt dafür, die Rahmenbedingungen mit der Aufgabenstellung,
die dabei Teilnehmenden sowie einem Zeit- und Kostenplan im dritten Quartal 2017 den zuständigen
Ausschüssen und der Bezirksvertretung Innenstadt vorzulegen.
Unabhängig von einer Tiefgarage am Ebertplatz, wird die Verwaltung eine Konzeptausschreibung für
Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße
veranlassen und die Voraussetzungen für eine Umsetzung der Maßnahme schaffen.
Begründung der Dringlichkeit
Um Planungssicherheit für die weitere Vorgehensweise für das Leitprojekt Ebertplatz des städtebauli-
chen Masterplanes Innenstadt zu bekommen, soll die Vorlage noch vor der langen Sommerpause in
die Politik eingebracht werden; andernfalls würde sich das Projekt weiter verzögern. Eine frühere Ein-
bringung war nicht möglich, da auf Basis der Machbarkeitsstudie intensive dezernatsübergreifende
Abstimmungen notwendig waren.
Anlagen
Anlage 1: Bericht Machbarkeitsstudie
Anlage 2: Kostenberechnung
Anlage 3: Projektbeschreibung TG Donnersbergerstraße
Anlage 4: Plan Oberfläche Variante A (VA A-01)
Anlage 5: Plan Oberfläche Varianten B und C (VA BC-01)
Anlage 6: Plan Oberfläche Variante D (VA D-01)
Anlage 7: Plan Tiefgarage Variante A (ING A-02)
Anlage 8: Plan Tiefgarage Variante B (ING B-02)
Anlage 9: Plan Tiefgarage Variante C (ING C-02)
Anlage 10: Plan Tiefgarage Varianten D (ING D-02)
Hinweis: Die Anlagen 4 bis 10 sind über das Online-Portal der Stadt Köln abrufbar (www.stadt-
koeln.de)
Anlage 11a_Antrag CDU-Grüne aus VA 27.06.2017
2447 Zeichen
Anlage 11 a CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Kölner Rat An den Vorsitzenden des Verkehrsausschusses Herrn Bürgermeister Andreas Wolter Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 27.06.2017 AN/0990/2017 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Verkehrsausschuss 27.06.2017 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz, 3010/2015 Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie, folgenden Zusatzanantrag zur o.a. Beschlussvorlage der Verwaltung in die Tagesordnung des Verkehrsausschusses am 27. Juni 2017 aufzunehmen: Beschluss: Der Beschlussvorschlag der Verwaltung soll wie folgt ergänzt werden: In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Garagenein- richtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsys- tems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn-Garage, der Tiefgarage Kaiser- Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. b. Für das unbebaute städtische Grundstück Am Salzmagazin soll eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit einer gewerblich genutzten Immobilie durchgeführt werden. c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von min- destens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpachteten Bahnbö- - 2 - gen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Begründung: Infolge der geplanten Aufwertung des Ebertplatzes, des Hansarings und des Theodor - Heuss-Rings auf Basis des städtebaulichen Masterplans für die Innenstadt und den Leitlinien für die Kölner Ringe (vgl. Begründung o.a. Vorlage) sowie durch die geplante Aufwertung des E igelsteins analog zur Severinstraße werden bislang vorhandene Stellplätze entfallen, die nun an anderer Stelle bereitgestellt werden sollen. Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz gez. Jörg Frank CDU-Fraktionsgeschäftsführer GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer
Anlage 06_Oberfläche VA_D-01
2039 Zeichen
P Hansaring Lübecker Straße Lübecker Straße B9 131 10 3 F V F F 94 F I 84-86 I IV II VI VI VI F S V VII VII I VII I III I V IV I I I I III I VII IV V VI IV VI IV V F F F F F F F F S S S M F F F M F F F F F S IV I II V V VI IV V I IV IV V I V VII I VII I VI IV IV VII VII I VIII IV VII VII VII VII VII I I V VII VII IV IV IV V I I V I VII VII VII VII IV V VI V VII IV I VI VII I II I V IV VI IV V V VII VII IV VI IV II VI IV VI IV IV V IV VI VI S F F F F F F F F F F F F F F F F F S F F S F S F F S F M M F F S F F F S F M F P F F F F F F F F F F F F F S F F M S S F F F S F S F S S F F F S F S F F F F F S S F S 76 16 9 134 143 145 7 149 98 a 119 5 15 2 141 9 8 139 135 8 4 12 132 98 133 137 13 19 1 5 151 121 7 127 88 11 102-104 6 125 18 100 147 145 92 78 6 147 20 10 96 14 117 123 80 82 VI FD 102-104 2 FDVIII VII 7 VII 1 4 VI FD 6 VI FD 8 FDVI 10 FDVI 12 IV FD 14 FDVII VII FD 9 VII FD 11-13 Balkon 15-17 Balkon Balkon VII FD Balkon Balkon I FD -I VII FD 19 VI 21 VII 14 VI 4 Überbauung ab 1.OG VI 1 Treppe VD VD VII6 VII8 IV 10 Trep. Überbauung ab 1.OG XXVII 1 3 III 5 Bestand nachrichtlich Bestand nachrichtlich Eigelstein U B S Turiner Straße Neusser Straße Sudermanstraße Theodor-Heuss-Ring BUS BUS Proje Auftraggeber Planung Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz Machbarkeitsstudie 2241 BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Ostertorstraße 38/39 28195 Bremen +49 421 33 50 20 info@bpr-bremen.de 1 : 500 Maßstab Datum Geprüft Bearbeitet 10.09.2015 Plannummer VA_D-01JK/MTK 2241 I S5_LS_04.PLT I Plot: 11.05.16 MAR I Format: 120,0x55,9cm Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Übersicht / Lageplan Variante D: TG nördl. des Sammelkanals; Abbruch der westl. Unterführung Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de Dr. Schäpertöns Consult JW Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB
Anlage 04_Oberfläche VA_A-01
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P Hansaring Lübecker Straße Lübecker Straße B9 131 10 3 F V F F 94 F I 84-86 I IV II VI VI VI F S V VII VII I VII I III I V IV I I I I III I VII IV V VI IV VI IV V F F F F F F F F S S S M F F F M F F F F F S IV I II V V VI IV V I IV IV V I V VII I VII I VI IV IV VII VII I VIII IV VII VII VII VII VII I I V VII VII IV IV IV V I I V I VII VII VII VII IV V VI V VII IV I VI VII I II I V IV VI IV V V VII VII IV VI IV II VI IV VI IV IV V IV VI VI S F F F F F F F F F F F F F F F F F S F F S F S F F S F M M F F S F F F S F M F P F F F F F F F F F F F F F S F F M S S F F F S F S F S S F F F S F S F F F F F S S F S 76 16 9 134 143 145 7 149 98 a 119 5 15 2 141 9 8 139 135 8 4 12 132 98 133 137 13 19 1 5 151 121 7 127 88 11 102-104 6 125 18 100 147 145 92 78 6 147 20 10 96 14 117 123 80 82 VI FD 102-104 2 FDVIII VII 7 VII 1 4 VI FD 6 VI FD 8 FDVI 10 FDVI 12 IV FD 14 FDVII VII FD 9 VII FD 11-13 Balkon 15-17 Balkon Balkon VII FD Balkon Balkon I FD -I VII FD 19 VI 21 VII 14 VI 4 Überbauung ab 1.OG VI 1 Treppe VD VD VII6 VII8 IV 10 Trep. Überbauung ab 1.OG XXVII 1 3 III 5 Bestand nachrichtlich Bestand nachrichtlich Eigelstein U B S Turiner Straße Neusser Straße Sudermanstraße Theodor-Heuss-Ring BUS BUS Projekt Auftraggeber Planung Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz Machbarkeitsstudie 2241 BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Ostertorstraße 38/39 28195 Bremen +49 421 33 50 20 info@bpr-bremen.de 1 : 500 Maßstab Datum Geprüft Bearbeitet 10.09.2015 Plannummer VA_A-01JK/MTK 2241 I S5_LS_01.PLT I Plot: 11.05.16 MAR I Format: 120,0x55,9cm Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Übersicht / Lageplan Variante A: TG über gesamte Platzfläche; Verlegung Sammelkanal Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de Dr. Schäpertöns Consult JW Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB
Anlage 09_TG V C_ING_C-02
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VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII U B S Deckendurchbruch TreppeRolltreppe BUS BUS BUS BUSKAPWartebereich Lageplan - Tiefgaragenebene M = 1 : 500 Lageplan - Straßenebene M = 1 : 500 Schnitt A - A M = 1 : 200 Schnitt B - B (Rampe) M = 1 : 200 Spange I Spange II Spange III Ebene O1 PKW normal PKW Rollstuhl - - - - Zusammenstellung Stellplätze Spange IV Krad -- 6PKW 6Krad - - - 13 4 - 4 - 17 7 14 51 Ein-/Ausfahrt Lüftung Treppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Treppenanlage I-1 I-2 I-3 IV-Ro1 IV-Ro2 Technik LüftungSprinkler I-13 I-14 I-15 I-16 I-17 III-1 III-2 III-3 III-4 III-5 III-6 III-7 III-8 III-9 III-10 III-11 III-12 III-13 III-14 II-1 II-2 II-3 II-4 II-5 II-6 II-7 IV-1 IV-2 IV-3 IV-4 IV-5 IV-6 IV-7 IV-8 IV-9 IV-10 IV-11 IV-12 IV-13 IV-Ro3 IV-Ro4 I-4 I-5 I-6 I-7 I-8 I-9 I-10 I-11 I-12 Treppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Treppenanlage (Nutzung der Stellplätzenur eingeschränkt möglich) A A B B ~+49.00 +45.34 ~+44.50 ~+45.50 ~+49.50 ~+36.90 ~+42.80 ~+44.50 +43.25 HW200 ~2.83 ~70 Schluff, sandig mit Ton weich, feucht (braun) Schluff, sandig (schwarz Mittelkies nicht bindig Bohrpfahl 2 Kies mit Lehm Kies fein Kies grob Wasser Bohrpfahl W2.9 Bodenprofile Bestand ~+49.00 +45.34 +43.25HW200 U-Bahn 2.10 2.83 30 5% 10% Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie 2241 Maßstab Datum GeprüftBearbeitet Plannummer Übersicht / Lageplan 1:500, 200 jg BS Projekt Auftraggeber Planung Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Döhrbruch 103 30559 Hannover +49 511 860 55 0 info@bpr-hannover.de Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de BPR Dr. Schäpertöns Consult BPR Dr. Schäpertöns Consult Variante C: TG nördlich des Sammelkanals im Bereich der Unterführung 10.09.2015 Übersicht ING_C-02 54 H/B = 841 / 1189 (1.00m²) Allplan 2015
Anlage 10_TG V D_ING_D-02
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VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII U B S Deckendurchbruch TreppeRolltreppe BUS BUS BUS BUSKAPWartebereich Lageplan - Tiefgaragenebene M = 1 : 500 Lageplan - Straßenebene M = 1 : 500 Schnitt A - A M = 1 : 200 Schnitt B - B (Rampe) M = 1 : 200 Schnitt C - C M = 1 : 500 Spange I Spange II Spange III Ebene O1 PKW normal PKW Rollstuhl - - - Zusammenstellung Stellplätze - Spange IV Spange V Krad -- - 6PKW 6Krad - - - 2 34 5 7 - 7 7 56 33 11 134 Ein-/Ausfahrt Lüftung Lüftung LüftungTreppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Treppenanlage Lüftung Sprinkler Technik I-1 I-2 II-1 II-2 II-3 II-4 II-5 II-6 II-7 II-8 II-9 III-1 III-2 III-3 III-4 III-5 III-6 III-7 III-8 III-9 III-10 III-11 III-12 III-13 III-14 III-15 III-16 III-17 IV-Ro1 IV-Ro2 V-Ro1 V-Ro2 V-Ro3 V-Ro4 V-Ro5 V-1 V-2 V-3 V-4 V-5 V-6 V-7 V-8 V-9 V-10 V-11 V-12 V-13 V-14 V-15 V-16 V-17 V-18 V-19 V-20 V-21 V-22 V-23 V-24 V-25 V-26 V-27 V-28 V-29 V-30 V-31 V-32 V-34 V-33 III-Kr1III-Kr2III-Kr3III-Kr4III-Kr5III-Kr6III-Kr7 III-18 III-19 III-20 III-21 III-22 III-23 III-24 III-25 III-26 III-27 III-28 III-29 III-30 III-31III-32III-33III-34III-35III-36III-37III-38III-39III-40III-41III-42III-43III-44III-45III-46III-47III-48III-49III-50III-51III-52III-53III-54III-55III-56 I-11 I-10 I-9 I-8 I-7 I-6 I-5 I-4 I-3 II-13 II-15 II-16 II-17 II-18 II-14II-12II-11II-10 II-19 II-26 II-27 II-28 II-29 II-30 II-31 II-32II-25II-24II-23II-22II-21II-20 II-33 Treppenanlage mit Aufzug C C A A B B ~+49.00 +41.46 Sohle Bestandskanal MA HS 4600/3800 +44.35 2.10 75 40 1.40 ~+49.00 +44.35 +47.60 ~+44.95 OB 900/1250S: ~+42.12 2.40%~0.70% 2.10 75 40 1.40 2.10 44 40 ~1.00 ~+49.00 +45.34 +43.25HW200 U-Bahn 2.10 5% 10% 2.54 30 Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie 2241 Maßstab Datum GeprüftBearbeitet Plannummer Übersicht / Lageplan 1:500, 200 jg BS Projekt Auftraggeber Planung Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Döhrbruch 103 30559 Hannover +49 511 860 55 0 info@bpr-hannover.de Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de BPR Dr. Schäpertöns Consult BPR Dr. Schäpertöns Consult Variante D: TG nördl. des Sammelkanals; Abbruch der westl. Unterführung 10.09.2015 Übersicht ING_D-02 54 H/B = 841 / 1189 (1.00m²) Allplan 2015
Anlage 14 - Auszug Verkehrsausschuss 05.09.2017
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Anlage 14 Geschäftsführung Verkehrsausschuss Frau Krause Telefon: (0221) 221-25909 Fax : (0221) 221-24447 E-Mail: angela.krause@stadt-koeln.de Datum: 06.09.2017 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der 29. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 05.09.2017 öffentlich 5.1 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz 3010/2015 Geänderter Beschluss (entsprechend der Beschlussfassung des Stadtentwick- lungsausschusses): Der Verkehrsausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unter- halb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisie- rung von Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. b. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion
Anlage 11_ Auszug Verkehrsausschuss 27.06.2017
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1 Anlage 11 Geschäftsführung Verkehrsausschuss Frau Krause Telefon: (0221) 221-25909 Fax : (0221) 221-24447 E-Mail: angela.krause@stadt-koeln.de Datum: 28.06.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 28. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 27.06.2017 öffentlich 5.13 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz 3010/2015 Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 27.06.2017 AN/0990/2017 RM Kron bedankt sich seitens der SPD-Fraktion für die vorliegende Beschlussvorla- ge; auch seine Fraktion halte die Kosten für eine Tiefgarage für nicht vertretbar. Nunmehr müsse zügig und dringend eine Gestaltungsplanung für den Ebertplatz er- arbeitet werden. Ein Ratsbeschluss am 11.07.2017 sei daher wünschenswert. Die RM Michel und Hammer weisen auf ihren Änderungsantrag, der als Tischvorlage verteilt wurde, hin und werben um Zustimmung. Seitens der Fraktion Die Linke.Köln macht RM Weisenstein Ausführungen zur Gene- se dieses Projektes und kritisiert die in seinen Augen völlig unnötige Zeitverzöge- rung. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie dürfte für keinen der Anwesenden eine Überraschung gewesen sein. Zur Vorlage selbst merkt er an, dass er Ziffer 3 des Beschussvorschlages für ent- behrlich halte; die Gestaltungsplanung des Ebertplatzes müsse nunmehr im Vorder- grund stehen. Auch an der dortigen Formulierung „Parken in Kombination mit Woh- nen“ störe er sich; hier würden falsche Prioritäten gesetzt. Er bittet daher um Einzel- abstimmung sowohl des Änderungsantrages als auch der Verwaltungsvorlage. RM Houben macht seitens der FDP-Fraktion darauf aufmerksam, dass es hier im Grunde genommen nicht um eine Tiefgarage gehe sondern vielmehr um das alte Versprechen der Politik, Quartiersgarage zu bauen. Mit diesem Argument würden auch eingenommene Stellplatzablösemittel nicht dem allgemeinen Haushalt zuge- 2 führt sondern quasi als Sondervermögen verwaltet. Insofern sei die Aussage des Gutachters, dass es sich hier um eine neu zu finanzierende Maßnahme handele, strukturell unehrlich. Geld für Quartiersgaragen sei de facto vorhanden. Der Park- druck dort sei immens; von daher überrasche ihn nun der Änderungsantrag der CDU und der Grünen, die diesen Parkdruck offensichtlich auch sehen gleichwohl sich aber der Verwaltungsmeinung anschließen. Seine Fraktion lehne daher sowohl den Änderungsantrag auch die Verwaltungsvor- lage ab. Nach kurzer weiterer Diskussion stellt Vorsitzender Wolter zunächst den Änderungs- antrag – einzeln nach Punkten – und anschließend die Vorlage – ebenfalls einzeln nach Punkten – zur Abstimmung. 1. Beschluss (Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen): Der Beschlussvorschlag der Verwaltung soll wie folgt ergänzt werden: In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion b. Für das unbebaute städtische Grundstück Am Salzmagazin soll eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit einer gewerblich genutzten Immobilie durchgeführt werden. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Lin- ke.Köln und die FDP-Fraktion bei Enthaltung der SPD-Fraktion c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Lin- ke.Köln und die FDP-Fraktion 2. Beschluss (Gesamtabstimmung über den Änderungsantrag der CDU- Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen): Der Beschlussvorschlag der Verwaltung soll wie folgt ergänzt werden: 3 In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. b. Für das unbebaute städtische Grundstück Am Salzmagazin soll eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit einer gewerblich genutzten Immobilie durchgeführt werden. c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion bei Ent- haltung der Fraktion Die Linke.Köln 3. Beschluss (Verwaltungsvorlage): 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisie- rung von Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. 4 Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Lin- ke.Köln und die FDP-Fraktion 4. Beschluss (Gesamtabstimmung über die so geänderte Verwaltungsvorlage): Der Verkehrsausschuss verzichtet auf einen 2. Durchgang, sofern die Bezirks- vertretung Innenstadt und der Stadtentwicklungsausschuss der Vorlage un- eingeschränkt zustimmen und empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen.Darüber hinaus sollen in ei- nem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisierung von Anwohnerparkflä- chen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. a) Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. b) Für das unbebaute städtische Grundstück Am Salzmagazin soll eine Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit einer gewerblich genutzten Immobilie durchgeführt werden. c) Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion
Anlage 13_Auszug StEA 06.07.2017
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Anlage 13 Geschäftsführung Stadtentwicklungsausschuss Herr Freitag Telefon: (0221) 221 - 23148 Fax : (0221) 221 - 24447 E-Mail: uwe.freitag@stadt-koeln.de Datum: 12.07.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 26. Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vom 06.07.2017 öffentlich 5.8 Planungsbeschluss Tiefgarage Ebertplatz 3010/2015 Vorsitzender Kienitz möchte wissen, warum die Angelegenheit für die Ratssitzung zurückgestellt worden sei. Der Leiter des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau Neweling erklärt, dass die Bezirksvertretung Innenstadt einen anderen Beschluss gefasst habe als der Ver- kehrsausschuss. Er verweist in diesem Zusammenhang auf die vorliegenden Auszü- ge aus den jeweiligen Niederschriften. Demnach müsse die Sache zurück in den fe- derführenden Verkehrsausschuss. RM Jahn möchte wissen, ob die Beratungsfolge bis zur Ratssitzung am 11.07.2017 beibehalten werden könne, wenn der Stadtentwicklungsausschuss sich dem Votum der Bezirksvertretung Innenstadt anschließe. Herr Neweling verneint dies und betont, dass der federführende Verkehrsausschuss nach einem abweichenden Votum erneut gehört werden müsse. RM Frenzel fragt, wie die Verwaltung sich vorstelle das Agnesviertel parkraumtech- nisch zu entlasten. Der vorgelegte Änderungsantrag beziehe sich hauptsächlich auf die Parkhaussituationen innerhalb der Ringe. In diesem Zusammenhang fragt er, ob die bisherigen Anregungen ausreichend seien, da der Ebertplatz eine Art Schnittstel- le darstellt. Er schlägt vor, sich dem Beschlussvorschlag der Bezirksvertretung In- nenstadt anzuschließen. Er hält es im Übrigen für sinnvoll, das Grundstück Am Salzmagazin in die Überlegungen mit einzubinden und unter Einbeziehung interes- sierter Bürgerinnen und Bürger sowie Anlieger des Viertels ein entsprechendes Wettbewerbsverfahren, mit dem Ziel eines Vorschlages zur Nutzung und Gestaltung der Fläche, durchzuführen. Seines Erachtens sei es wichtig, einen Kompromiss zu erhalten, um die Konzeptausschreibung für Parken mit einer gewerblichen Nutzung oder auch einer Wohnraumnutzung zu kombinieren. Die Leiterin des Stadtplanungsamtes Müller macht darauf aufmerksam, dass sich das abweichende Votum auf das Salzmagazin beziehe. Dies sei für den Verkehrs- ausschuss, im Sinne der Planung für die Tiefgarage Ebertplatz, nicht von Bedeutung. Deshalb könne aus ihrer Sicht der Stadtentwicklungsausschuss einen Beschluss fassen. Sie weist darauf hin, dass das Salzmagazin ein untergenutzter Ort sei. Aller- dings rät sie von einer Parkhausnutzung ab. RM Jahn stimmt dem zu und möchte wissen, ob aus Stadtentwicklungssicht die Chance bestehe, den Raum um das Salzmagazin aufzuwerten und welche realisti- sche Perspektive es hierfür gebe. Demnach könne man aus ihrer Sicht dem Votum der Bezirksvertretung Innenstadt zustimmen. Über die genaue Gestaltung müsse zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert werden. RM Sterck spricht sich für die Tiefgarage am Ebertplatz aus, da nach seiner Auffas- sung künftig mehr als 300 Parkplätze für den Bereich Agnesviertel/Eigelstein wegfal- len und der Bedarf für eine Tiefgarage in den nächsten Jahren steigen werde. Mit dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sei er grundsätzlich zufrieden. Hier werde bei- spielsweise bestätigt, dass man die bisherige Fußgängerunterführung weitestgehend für die Ein- und Ausfahrt einer Tiefgarage genutzt werden könne. Die kleine Lösung am Ebertplatz mit etwa 75 Stellplätzen könne aus der Stellplatzablöse finanziert wer- den und somit würden keine Steuergelder dafür benötigt. Außerdem kritisiert er, dass die Verwaltung keine Alternative vorgeschlagen habe, obwohl seitens des Gutach- ters vier Alternativen angeboten worden seien. Vorsitzender Kienitz hebt hervor, dass in der momentanen Diskussion der Aspekt der Gestaltungsplanung für den Ebertplatz zu kurz komme. Für ihn sei dies schließlich der Kernpunkt der Beschlussvorlage. RM Weisenstein vertritt die Auffassung, dass durch die Debatte über die Tiefgarage die Umsetzung des Masterplans unnötig verzögert worden sei. Bezüglich des Be- schlusses der Bezirksvertretung Innenstadt zum Salzmagazin (Punkt 3b des Antra- ges) bittet er die Verwaltung um Erläuterung, Herr Neweling erklärt, dass die Bezirksvertretung Innenstadt, im Gegensatz zum Be- schluss des Verkehrsausschusses, den Punkt 3b abgelehnt habe. Durch diese un- terschiedliche Beschlusslage müsse der Verkehrsausschuss als federführendes Gremium erneut darüber beraten, bevor die Angelegenheit dem Rat zur Entschei- dung vorgelegt werde. RM Jahn begrüßt ebenfalls, dass man nach einem entsprechenden Ratsbeschluss endlich mit der Gestaltungsplanung für den Ebertplatz beginnen könne. Zu der eben angesprochenen Stellplatzablöse ist sie der Meinung, dass es noch ganz andere Möglichkeiten gebe, was man mit der Stellplatzabgabe umsetzen könne. Sie nennt als Beispiel die Rampe an der Hohenzollernbrücke, an der Stellplätze für Fahrräder entstehen könnten. Im Übrigen macht sie deutlich, dass die Bürgerinitiative sich zu keiner Zeit für eine Tiefgarage stark gemacht habe, die zudem viel zu teuer sei. Mit der Konzeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der Fläche an der Turiner Straße/Dagobertstraße werde etwas angeboten, was an der Magnus- straße bereits realisiert worden sei. Sie weist darauf hin, dass eine Recherche erge- ben habe, dass die in der Umgebung fußläufig zu erreichenden Tiefgaragen nicht immer ausgelastet seien. Dies sei ihres Erachtens zu optimieren. Beispielsweise mit der Nutzung privater Tiefgaragen an den Wochenenden und einem entsprechend abgestimmten Parkleitsystem. Sie spricht sich dafür aus, dem Votum der Bezirksver- tretung Innenstadt zu folgen, auch unter Betracht der Aussage der Leiterin des Stadtplanungsamtes bezüglich des Salzmagazines. RM Frenzel zeigt auf, dass ihm nicht ganz klar sei, warum man mit der Vorlage so lange gewartet habe. Die Machbarkeitsstudie liege seines Erachtens bereits seit ge- raumer Zeit vor. Bezüglich der Tiefgarage vertritt er die Auffassung, dass man mit dem Planungsbeschluss, der keine Tiefgarage vorsehe, aus gestalterischer Sicht auf dem richtigen Weg sei. RM Sterck merkt an, dass die Kosten für die Tiefgarage im Grunde bereits durch In- vestoren bezahlt worden seien. Dadurch könne man seines Erachtens ganz andere Mietpreise erreichen, als in der Vorlage dargestellt. Nach seiner Auffassung könne man die Stellplatzablöse nicht für Fahrradstellplätze an der Rampe zur Hohenzol- lernbrücke nutzen. Dies habe nach seinem Verständnis mit der Schaffung von Park- raum nichts zu tun. Herr Neweling stellt dar, dass der Beschlussvorschlag der Verwaltung sich haupt- sächlich auf städtebauliche und gestalterische Argumente stütze. Das Problem der Verkehrsführung am Hansaring müsse noch gelöst werden. Deshalb habe die Ver- waltung keine der vorgeschlagenen Varianten empfohlen. RM Weisenstein teilt mit, dass er Punkt 3 des Änderungsantrages nicht in Gänze zustimmen werde. Deshalb beantrage er, zu den Punkten 3a bis c einzeln abzu- stimmen. Vorsitzender Kienitz lässt anhand der Beschlussempfehlung der Bezirksvertretung Innenstadt über jeden Punkt einzeln abstimmen. 1. Beschluss: (Einzelabstimmung zum geänderten Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt) 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisie- rung von Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Linke und die FDP-Fraktion. In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: a. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion. b. Entfallen c. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Linke und die FDP-Fraktion. 2. Beschluss: (Abstimmung über die so geänderte Gesamtvorlage) Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: Beschluss: 1. Der Rat stellt den Bedarf zur Planung und dem Bau einer Tiefgarage unterhalb der Platzfläche des Ebertplatzes nicht fest und stimmt zu, die Planung für die Tiefgarage nicht weiterzuverfolgen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, nunmehr die Gestaltungsplanung (unter Be- rücksichtigung der Leitlinien für die Ringstraßen) für den Ebertplatz wieder aufzunehmen, eine geeignete Abgrenzung zur Umgebung zu schaffen und für die Beteiligung der Stadtgesellschaft einen geeigneten Verfahrensvorschlag zu erarbeiten sowie im dritten Quartal 2017 den zuständigen Ausschüssen und der Bezirksvertretung eine Zeit- und Kostenplanung des Verfahrens vor- zulegen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt unabhängig zur Planung Ebertplatz eine Kon- zeptausschreibung für Parken in Kombination mit Wohnen auf der städtischen Fläche an der Turiner Straße/ Dagobertstraße zu veranlassen und die Vo- raussetzungen für eine Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen in einem erweiterten Suchraum Optionen zur Realisie- rung von Anwohnerparkflächen geprüft werden, z.B. nächtliche Nutzung von Einzelhandelsparkplätzen, Nutzung der Bahnbögen etc. In Ergänzung von Ziffer 3 wird die Verwaltung mit folgenden zusätzlichen Maßnahmen beauftragt: d. Die vorhandenen freien Stellplatz-Kapazitäten in den Parkhäusern und Gara- geneinrichtungen der nördlichen Innenstadt sollen durch die Etablierung eines Parkleitsystems aktiviert werden. Dazu sind entsprechende konzeptionelle Vereinbarungen z. B. mit den Betreibern der Mediapark-Garage, der Saturn- Garage, der Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring, der Garage Am Klapperhof, der Garage am Hauptbahnhof und des Parkhauses am RheinTriadem zu treffen. e. entfallen f. Es soll geprüft werden, auf welche Art und Weise das vorhandene Potenzial von mindestens 120 Stellplätzen in den von der Deutschen Bahn AG verpach- teten Bahnbögen, insbesondere im Bereich Eintrachtstraße bis Gereonswall, als kostenpflichtige Stellplätze für die Allgemeinheit bereitgestellt werden könnten. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion.
Anlage 08_TG V B_ING_B-02
2120 Zeichen
VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII VII VII VI VII VI VI VII VII IV XXVII U B S Deckendurchbruch TreppeRolltreppe BUS BUS BUS BUSKAPWartebereich Lageplan - Tiefgaragenebene M = 1 : 500 Lageplan - Straßenebene M = 1 : 500 Schnitt A - A M = 1 : 200 Schnitt B - B (Rampe) M = 1 : 200 Spange I Spange II Spange III Ebene O1 PKW normal PKW Rollstuhl - - - - Zusammenstellung Stellplätze Spange IV Krad -- 6PKW 6Krad - - - 13 4 - 4 - 18 9 30 70 Ein-/Ausfahrt Treppenanlage Treppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Lüftung I-1 I-2 I-3 I-4 I-5 I-6 I-7 I-8 I-9 I-10 I-11 I-12 I-13 I-14 I-15 I-16 I-17 I-18 II-1 II-2 II-3 II-4 II-5 II-6 II-7 II-8 II-9 III-1 III-2 III-3 III-4 III-5 III-6 III-7 III-8 III-9 III-10 III-11 III-12 III-13 III-14 III-15 III-16 III-17 III-18 III-19 III-20 III-21 III-22 III-23 III-24 III-25 III-26 III-27 III-28 III-29 III-30 IV-1 IV-2 IV-3 IV-4 IV-5 IV-6 IV-7 IV-8 IV-9 IV-10 IV-11 IV-12 IV-13 IV-Ro1 IV-Ro2 IV-Ro3 IV-Ro4 Technik LüftungSprinkler Treppenanlage Treppenanlage mit Aufzug Treppenanlage A A B B ~+44.50 ~+45.50 ~+49.50 ~+36.90 ~+42.80 ~+44.50 ~+49.00 +43.25 HW200 +45.34 Schluff, sandig mit Ton weich, feucht (braun) Schluff, sandig (schwarz Mittelkies nicht bindig Bohrpfahl 2 Kies mit Lehm Kies fein Kies grob Wasser Bohrpfahl W2.9 Bodenprofile Bestand 2.10 44 40 72 ~+49.00 +45.34 +43.25HW200 U-Bahn 2.10 5% 10% 2.54 30 Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie 2241 Maßstab Datum GeprüftBearbeitet Plannummer Übersicht / Lageplan 1:500, 200 jg BS Projekt Auftraggeber Planung Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Döhrbruch 103 30559 Hannover +49 511 860 55 0 info@bpr-hannover.de Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de BPR Dr. Schäpertöns Consult BPR Dr. Schäpertöns Consult 10.09.2015 Variante B: TG nördlich des Sammelkanals im Bereich der Unterführung Übersicht ING_B-02 54 H/B = 841 / 1189 (1.00m²) Allplan 2015
Anlage 05_Oberfläche VA_B_C-01
2042 Zeichen
P Hansaring Lübecker Straße Lübecker Straße B9 131 10 3 F V F F 94 F I 84-86 I IV II VI VI VI F S V VII VII I VII I III I V IV I I I I III I VII IV V VI IV VI IV V F F F F F F F F S S S M F F F M F F F F F S IV I II V V VI IV V I IV IV V I V VII I VII I VI IV IV VII VII I VIII IV VII VII VII VII VII I I V VII VII IV IV IV V I I V I VII VII VII VII IV V VI V VII IV I VI VII I II I V IV VI IV V V VII VII IV VI IV II VI IV VI IV IV V IV VI VI S F F F F F F F F F F F F F F F F F S F F S F S F F S F M M F F S F F F S F M F P F F F F F F F F F F F F F S F F M S S F F F S F S F S S F F F S F S F F F F F S S F S 76 16 9 134 143 145 7 149 98 a 119 5 15 2 141 9 8 139 135 8 4 12 132 98 133 137 13 19 1 5 151 121 7 127 88 11 102-104 6 125 18 100 147 145 92 78 6 147 20 10 96 14 117 123 80 82 VI FD 102-104 2 FDVIII VII 7 VII 1 4 VI FD 6 VI FD 8 FDVI 10 FDVI 12 IV FD 14 FDVII VII FD 9 VII FD 11-13 Balkon 15-17 Balkon Balkon VII FD Balkon Balkon I FD -I VII FD 19 VI 21 VII 14 VI 4 Überbauung ab 1.OG VI 1 Treppe VD VD VII6 VII8 IV 10 Trep. Überbauung ab 1.OG XXVII 1 3 III 5 Bestand nachrichtlich Bestand nachrichtlich Eigelstein U B S Turiner Straße Neusser Straße Sudermanstraße Theodor-Heuss-Ring BUS BUS Projekt Auftraggeber Planung Leistungsphase Planbezeichnung Projektnummer Machbarkeitsstudie Tiefgarage Ebertplatz Machbarkeitsstudie 2241 BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB Ostertorstraße 38/39 28195 Bremen +49 421 33 50 20 info@bpr-bremen.de 1 : 500 Maßstab Datum Geprüft Bearbeitet 10.09.2015 Plannummer VA_B/C-01JK/MTK 2241 I S5_LS_02.PLT I Plot: 11.05.16 MAR I Format: 120,0x55,9cm Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, +49 (0)221 221-0 Übersicht / Lageplan Variante B/C: TG nördlich des Sammelkanals im Bereich der Unterführung Stadt Köln Amt für Brückenbau und Stadtbahnbau BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG Erika-Mann-Straße 7-9 80636 München +49 89 520 57 29 0 info@bpr-muenchen.de Dr. Schäpertöns Consult JW Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: mit Änderungen empfohlen
Zur SitzungBeschluss: mit Änderungen empfohlen
Zur SitzungBeschluss: mit Änderungen empfohlen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3010/2015
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 20.06.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27