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V/0814/2017

Querung des Dingbängerweges in Höhe des THC Münster e. V. für Nutzer der Sportanlage sicher machen, Antrag der CDU-Fraktion an den Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen (Anlage 1)

Vorlagen 21.09.2017

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Nächste Beratung: Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen, Sitzung am 23.11.2017, TOP 9.5

Berichtsvorlage

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Anlage 4

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Berichtsvorlage

11524 Zeichen

V/0814/2017 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Querung des Dingbängerweges in Höhe des THC Münster e. V. für Nutzer der Sportanlage sicher 
machen, Antrag der CDU-Fraktion an den Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr 
und Wohnen (Anlage 1) 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
12.10.2017 Bezirksvertretung Münster-West Bericht 
23.11.2017 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Mit dem o. g. Antrag wurde die Verwaltung beauftragt, Vorschläge zu erarbeiten, die ein sicheres 
Überqueren des Dingbängerweges in Höhe  des THC Münster e. V. für Nutzerinnen und Nutzer 
der Sportanlage ermöglichen. Hierfür soll z. B. der Einbau einer Mittelinsel wie auch der Bau e i-
ner anforderungsgesteuerten Lichtsignalanlage in Betracht gezogen werden. 
 
Die Verwaltung möge außerdem den er forderlichen Aufwand ermitteln und deren Finanzierba r-
keit darstellen. 
 
Der Verwaltung liegt außerdem ein Schreiben vom Tennis- u. Hockey-Clubs e. V. ( Anlage 2), in 
dem der Bau einer Querungshilfe im Bereich der vorhandene Bushaltestelle „Hohenfeld“ in Höhe  
der Straße Woestenkamp angeregt wird.  
 
Nach Prüfung der einzelnen Prüfaufträge durch die mit Verkehrsfragen beauftragten Fachämtern 
der Verwaltung und durch die Polizei stellt sich das Ergebnis wie folgt dar: 
 
Bestand 
 
Der Dingbängerweg ist als Kreisstra ße (K5) klassifiziert und von überörtlicher Verkehrsbede u-
tung. Eine Querschnittsbelastung des Dingbängerweges in diesem Bereich wurde im Jahre 2015 
mit 1252 Kfz/h (16.00-17.00) ermittelt.  
 
Der Straßenquerschnitt des Dingbängerweges weist eine Breite von c a. 6,10 m auf. Parallel zur 
Fahrbahn verläuft östlich ein 2,50 m breiter gemeinsamer Geh - und Radweg, der in beide Ric h-
tungen freigegeben ist. 
 
Nördlich der Zufahrt zum Tennis- und Hockeyclub in ca. 220 m Entfernung befindet sich die Bus-
haltestelle „Hohenfeld“. Beide Bushaltestellen befinden sich im Bereich der Kreuzung Woesten-
kamp. Es handelt sich hierbei um Bushaltestellen am Fahrbahnrand, die nicht barrierefrei ausge-
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0814/2017 
Auskunft erteilt: 
Herr Koops 
Ruf: 
492-6156 
E-Mail: 
GKoops@stadt-muenster.de 
Datum: 
15.09.2017 
Öffentliche Berichtsvorlage

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V/0814/2017 
 
baut sind und nicht den Anforderungen nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) ent-
sprechen. 
 
Die Bushaltestelle „Hohenfeld“ stadtauswärts befindet sich vor der Einmündung in das Park-Hotel 
„Schloss Hohenfeld Münster“. Die Bushaltestelle wird von der Buslinie 10 im 20 – Minuten-Takt 
bedient und ist mit einer Wall-Wartehalle ausgestattet.  
 
Die gegenüberliegende Bushaltestelle „Hohenfeld“ stadteinwärts liegt hinter der Einmündung 
Woestenkamp in dem schmalen Grünstreifen und ist nur mit einem Bushaltestellenmast ausg e-
stattet. 
 
Aus der Fahrgastbefragung aus dem Jahre 2011 sind an der Haltest elle „Hohenfeld“ pro Tag 9 
Ein- und Aussteiger zu verzeichnen. 
 
Aufgrund der sehr geringen Fahrgastzahlen dürfte auch die Anzahl der Fußgängerquerungen in 
diesem Bereich äußerst gering sein. 
 
Nach Mitteilung des THC besuchen in der saisonalen Hauptquerungs zeit von März bis ei n-
schließlich Oktober in der Woche täglich zwischen 60 und 100 Kinder (bisher ca. 15 % Radfa h-
rer), zwischen 25 und 40 Erwachsene und Studenten (davon sehr viele Radfahrer), das Verein s-
gelände.  
Zusätzlich wird der Hockeyplatz durch Schul en und Universität (periodisch) genutzt: Montag ca. 
80 Studenten; Freitag ca. 40 Studenten (davon sehr viele Radfahrer). 
An den Wochenenden finden je nach Spielbetrieb Turniere im Tennis mit ca. 200 Personen (ca. 
20% Radfahrer) und Turniere im Hockey mit c a. 200 Personen und ca. 80 Erwachsenen (ca. 30 
% Radfahrer) statt. 
Im Winter findet für ca. 20 -100  Kinder und Jugendliche das Tennistraining statt. 
 
Verbesserung der Querungsmöglichkeiten an der vorhandenen Zufahrt 
 
Variante 1: Fahrbahnteiler (Anlage 3) 
Die Verwaltung schlägt vor, den geplanten Fahrbahnteiler nördlich der vorhandenen Zufahrt zu 
den Sportanlagen einzubauen. Hierfür muss die Fahrbahn nach Westen verschwenkt werden. 
Für die Aufweitung der Fahrspuren ist jedoch an dieser Stelle kein Grunderwe rb notwendig. Die 
Mittelinsel ist in einer Breite von 2,50 m vorgesehen. Die Fahrstreifen im Bereich der Mittelinsel 
erhalten die Breite von 3,25 m in jeder Richtung.  
Die Kosten für die Erstellung des Fahrbahnteilers belaufen sich auf ca. 90.000 €, für die Beleuch-
tung auf ca. 16.000 €. 
 
Variante 2: Lichtsignalanlage (Anlage 4) 
Die Fußgängerlichtsignalanlage ist nördlich der Einmündung vorgesehen. Im Bereich der geplan-
ten Fußgängerlichtsignalanlage werden Aufstellflächen für den Fuß- und Radverkehr plattiert. 
Die Kosten für die Erstellung der Lichtsignalanlage belaufen sich auf ca. 37.000 € zzgl. jährliche 
Unterhaltungskosten von 1.000 €. 
 
 
Verbesserung der Querungsmöglichkeiten  im Bereich der vorh. Bushaltestellen 
 
Variante 3: Fahrbahnteiler mit erf. Grunderwerb (Anlage 5) 
Die Planung sieht vor, südlich der Bushaltestelle „Hohenfeld –stadtauswärts“ einen Fahrbahntei-
ler einzubauen.  
Dieser kann aufgrund der örtlichen Gegebenheiten jedoch nur mit einem hohen baulichen Au f-
wand realisiert werden. Hierfür muss der Fahrstreifen nach Westen verschwenkt werden.  
Um die Mittelinsel von der Straße Woestenkamp zu erreichen, muss ein 2,50 m breiter Streifen 
befestigt werden. Hierfür ist ein Grunderwerb (Teilfläche aus: Gemarkung: Roxel,  Flurnummer: 
33, Flurstücknummer: 7) notwendig.

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V/0814/2017 
 
Die Mittelinsel soll in einer Breite von 2,50 m vorgesehen werden. Die Fahrstreifen im Bereich der 
Mittelinsel erhalten die Breite von 3,25 m in jede Richtung. 
 
Die Mittelinsel soll nicht nur den Fußgängern eine sichere Überquerungsstelle b ieten, sondern 
auch Radfahrer, die den Dingbängerweg in diesem Bereich queren müssen, um auf den gemei n-
samen Geh- und Radweg zu gelangen.   
 
Beide Bushaltestellen werden als Bushaltestellen am Fahrbahnrand ausgebaut. 
 
Diese werden mit einem 16 cm Niederflurbusbordstein und einem Blindenleitsystem ausgestattet. 
Dies entspricht einem Umbau und den Anforderungen nach dem Behindertengleichstellungsg e-
setz (BGG).  
 
Die vorhandene Wartehalle (Wall -Modell) an der Bushaltestelle stadtauswärts muss entspr e-
chend versetzt werden. Um das Vorbeifahren an dem haltenden Bus zu gewährleisten, beträgt 
die Fahrstreifenbreite im Bereich der Bushaltestelle 5,50 m.  
 
Beide Bushaltestellen können nur mit hohem Aufwand barrierefrei ausgebaut werden. 
Für diese Variante entstehen Kos ten in Höhe von ca. 150.000 € für den Straßenbau und ca. 
5.000 € für die Beleuchtung. 
 
Variante 4: Fahrbahnteiler ohne Grunderwerb (Anlage 6) 
Die Planung sieht vor, im Bereich der vorhandenen Bushaltestelle „Hohenfeld – stadteinwärts“ 
einen Fahrbahnteiler einzubauen. 
Auch hier erhält die Mittelinsel eine Breite von 2,50 m. 
 
Um die Anforderungen seitens der Feuerwehr zu erfüllen, muss die vorh. Bushaltestelle stad t-
einwärts in Richtung Norden verschoben werden. Somit kann der Abstand zwischen der Busha l-
testelle und dem Fahrbahnteiler von 12,00 m Länge sichergestellt werden. Außerdem wird an 
dieser Stelle der komplette Straßenquerschnitt nach Westen verschoben, um die seitens der 
Feuerwehr empfohlene 6,35 m Fahrbahnbreite an der geplanten Fahrbahnrandhaltestell e zu be-
rücksichtigen. 
Der Vorteil bei dieser Variante ist, dass an dieser Stelle kein Grunderwerb erforderlich ist. 
 
Beide Bushaltestellen werden mit einem Niederflurbusbordstein und einem Blindenleitsystem 
ausgestattet.   
 
Für diese Variante entstehen Kosten in Höhe von ca. 260.000 € für den Straßenbau und ca.  
5.000 € für die Straßenbeleuchtung. 
 
Fazit 
 
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit der Radfahrer (insbesondere Kinder) wird seitens der Ve r-
waltung als geeignete Maßnahme an dieser Stelle der Einbau ein er Mittelinsel Variante 1  als 
Vorzugslösung angesehen. Die geplante Mittelinsel an dieser Stelle bietet den Radfahrern und 
Fußgängern, die die Örtlichkeit aus Richtung Sentrup oder Mecklenbeck erreichen, eine sichere 
und attraktive Querungsmöglichkeit.  
Die geplante Mittelinsel bewirkt eine Trennung der beiden Fahrtrichtungen, so dass die Kinder 
immer nur einen Fahrzeugstrom beobachten und lediglich einen Fahrstreifen in einem Zug übe r-
queren müssen.  
 
Die Aufstellung einer bedarfsabhängigen Fußgängerlichtsignalanlage Variante 2 wird seitens der 
Verwaltung nicht empfohlen, da eine Fußgängerlichtsignalanlage häufig von Kindern und J u-
gendlichen aufgrund der Wartezeiten nach der Aufforderung nicht beachtet wird. Die Fußgänge r-
furt wird dann vielfach entweder nicht benutzt oder bei Rot überquert, wodurch neue Gefahrens i-
tuationen entstehen können.

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V/0814/2017 
 
 
Den Einbau eines Fahrbahnteilers in Höhe der vorhandenen Bushaltestelle „Hohenfeld“ ( Varian-
te 3, 4 ) wird seitens der Verwaltung nicht empfohlen. Aufgrund der geringen Fah rgastzahlen 
kann kein akuter Bedarf für eine Querungshilfe an dieser Stelle abgeleitet werden. Zudem wäre 
der Einbau einer Mittelinsel an dieser Stelle mit hohen Kosten verbunden, denn für die Realisi e-
rung einer Mittelinsel ein Grunderwerb erforderlich ist. An dieser Stelle ist die Fahrbahn nicht breit 
genug und muss aufgeweitet werden. Zudem sind beide Varianten mit Eingriffen in den Natu r-
haushalt verbunden. 
 
Die Prioritätenliste für das Programm „Verbesserungen an Haltestellen“ umfasst inzwischen weit 
mehr als 100 Standortvorschläge. Bei der Priorisierung der Maßnahmen werden zunächst S y-
nergieeffekte mit laufenden  Baumaßnahmen berücksichtigt sowie Standorte im Umfeld von S e-
nioreneinrichtungen. Aufgrund der Vielzahl an Maßnahmen werden insbesondere auch di e Hal-
testellen ausgebaut, an denen eine hohe Frequentierung besteht. 
 
Die Haltestellen „Hohenfeld“ werden etwa von 9 Fahrgästen genutzt. Senioreneinrichtungen b e-
finden sich nicht im direkten Umfeld. Von daher werden die Haltestellen nicht als vorrangig bar ri-
erefreie auszubauende Standorte eingestuft. In der gesamtstädtischen Betrachtung sind Halt e-
stellen mit 150, 350 und bis zu 770 Fahrgästen vorrangig barrierefrei umzubauen. Ein Ausbau 
der Haltestellen „Hohenfeld“ ist somit kurzfristig nicht möglich.  
 
Für die Maßnahme (Variante 1) stehen derzeit keine Finanzmittel zur Verfügung. Aufgrund der 
angespannten Haushaltslage ist derzeit nicht abzusehen, wann eine Bereitstellung der erforderl i-
chen Finanzmittel für den Einbau der Mittelinsel möglich sein wird. 
 
Der Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen hat in seiner Sitzung 
am 17.03.2015 das Prüfergebnis (V/0084/2015) der Verwaltung zur Absenkung der zulässigen 
Höchstgeschwindigkeit auf Straßenzügen in Münster außerorts zur Kenntnis genommen. Danach 
wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf dem Dingbängerweg im Bereich der Haus - Nr. 
319 bis in Höhe der Einfahrt zum Parkplatz Tennishalle auf 50 km/h reduziert, um die Verkehrssi-
cherheit zu erhöhen. 
   
Aufgrund der hohen Radfahrerquerun gen hat die Verwaltung bereits in diesem Bereich die A n-
ordnung des  Verkehrszeichens 138 (Radfahrer kreuzen) vor dem Querungspunkt veranlasst. 
 
 
I.V. 
 
gez. 
 
Stadtbaurat  
Denstorf 
 
 
 
Anlagen:  
 
Anlage 1: Antrag der CDU-Fraktion 
Anlage 2: Anregung vom Tennis- u. Hockey-Clubs e. V. 
Anlage 3: Lageplan: Variante 1 
Anlage 4: Lageplan: Variante 2 
Anlage 5: Lageplan: Variante 3 
Anlage 6: Lageplan: Variante 4

Anlage 4

184 Zeichen

.
e£
-

Anlage 4 zur V/0814/2017

E
eitet |Okt. 2012 |Sowa

Dingbängerweg ‚ezeichnet|Okt. 2012 |Sowa

laßstab | 1: 500

Planung einer

Fußgänger-Lichtsignalanlage Plotdatum 29.01.2014]

Anlage 1

1633 Zeichen

Anlage 1 zur V/0814/2017
ae

30. August 2012

Antrag

Querung des Dingbängerweges in Höhe des THC Münster e.V. für Nutzer der
Sportanlage sicher machen

Der Planungsausschuss möge beschließen:

4. Die Verwaltung wird beauftragt Vorschläge zu erarbeiten, die ein sicheres
"Überqueren des Dingbängerweges in Höhe des THC Münster e.V. für Nutzerinnen
und Nutzer der Sportanlage ermöglichen. Hierfür kommt z.B. der Einbau einer
Mittelinsel wie auch der Bau einer anforderungsgesteuerten Lichtsignalanlage in
Betracht. :

2. Die Verwaltung. ermittelt den erforderlichen finanziellen Aufwand und stellt deren

. Finanzierbarkeit dar.
3. Der Standort der Querungshilfe wird unter den Beteiligten abgestimmt.

Begründung:

Seit dem Jahr 1991 betreibt der Tennis- und Hockeyclub am Dingbängerweg das einzige
Hockeystadion in Münster. Der Verein engagiert sich in der Jugendarbeit und ist darüber
hinaus Partnern von münsterschen Grundschulen bis hin zu den Gymnasien, deren Schüler
ebenfalls die Straße queren müssen. \

Der Tennis- und Hockeyclub ist seit dem Jahr 2005 Verbandsstützpunkt für den Bezirk "
Westfalen und wurde im Weiteren als kombinierter Landesleistungsstützpunkt anerkannt.

Um die Erreichbarkeit der Sportanlage für Fußgänger und Radfahrer vom östlich des
Dingbänger Weges gelegenen Radweg sicherer zu machen, bedarf es dringend einer
Querungshilfe der stark befahrenen Stadtteilverbindungsstraße.

Gez. Benning
und Fraktion

CDU-Fraktion. im Rat der Stadt Münster
Fraktionsgeschäftsstelle !
Mauritzstraße 7-8 48143 Münster
Telefon (0251) 4 18 43-0 ' Telefax (0251) 4 31 36
e-mail fraktion@cdu-ms.de ° http://www.cdu-ms.de

Anlage 5

319 Zeichen

Ausbau gem.

Anlage 5 zur V/0814/2017
/

Variante 7 Y

N

. Anlage 1
Syy.\o1u ||| MÜNSTER Era
Reg. Nr.
Amt für _ W/ Stadtentwicklung
| Stadtplanung
Verkehrsplanung Datum [Name
earbeitet |Okt. 2013 |sowa
Dingbängerweg ezeicl hnet|Okt. 2013 |Nientiedt
jaßstab | 1: 500
Planung Mittelinsel Variante 3
Plotdatum 29.01.2014]

Anlage 3

232 Zeichen

Anlage 3 zur V/0814/2017

Blatt Nr. |1(1)

1:500

fi / Stadtentwicklun:
Stadtplanun:
Verkehrsplanun

‚Amt für
|)

STADT

at
rbeitet |Okt. 2012 |Sowa

ea
Dingbängerweg NE
anung einer Mittelinsel

eichnet| 18.10.12 |Nientiedt

laßstab

Anlage 6

295 Zeichen

Anlage 6 zur V/0814/2017

Ausbau gem.
Variante 2

Ausbau gem
Variante 7

Anlage 1
Blatt. Nr. |1c1

Reg. Nr.

Stadtentwicklung

Amt für
Datum [Name
arbeitet [Okt. 2013 |Sowa
1 ä rw ezeichnet| Okt. 2013 _|Nientiedt
Dingbänge eg Maßstab] 1: 500
Plotdatum 29.01.2014]

Planung Mittelinsel Variante 4

Anlage 2

2630 Zeichen

\ Anlage 2 zur V/0814/2017

® |

! v

| Eing
Stadt Münster

Herrn Oberbürgermeister
Markus Lewe
Klemensstr. 10

48143 Münster

Querungshilfe Dingbängerweg

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Lewe, nr

der Tennis- und Hockey-Club Münster e. V. bittet darum, dass die Verwaltung der Stadt Münster die

Klärung eines sicheren Überganges zum Clubgelände des Vereins prüft.

Die Sportanlage des Vereins liegt direkt am Dingbängerweg und der Zugang zum Club ist für Personen, die

‚nicht mit dem PKW auf den Parkplatz des Clubs fahren, nur möglich, wenn diese vielbefahrene Straße

überquert wird. Gerade für Kinder und Jugendliche ist dieser Übergang eine große Gefahrenquelle. Direkt an

der Zufahrt zum Clübgelände geht die Straße von einer 50 km-Zone_in eine 70 km-Zone über, was

stadteinwärts fahrende PKW-Fahrer veranlasst, zu beschleunigen. Dies geschieht häufig verbotenerweise

schon in einer Kurve, die sich linker Hand vor der Clubeinfahrt befindet. Zudem sind keine Hinweisschilder
“ vorhanden, die die Autofahrer darauf hinweisen, dass Fußgänger oder Fahrradfahrer die Straße überqueren

könnten. Diese Umstände machen es insbesondere Kindern und Jugendlichen, die mit dem Fahrrad oder zu

Fuß unterwegs sind, sehr schwer, den Dinbängerweg sicher ohne Angst zu queren, um das Clubgelände zu

betreten.

Sowohl die Tennis- als auch die Hockeyabteilung des THC Münster verfügen über eine große Anzahl von

Jugendspielern, die regelmäßig zum Training oder zu Turnieren auf die Anlage kommen.

Da Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder besorgt sind, werden diese aufgrund der o. g. Verkehrssituation mit

dem Auto gebracht. Dies wiederum widerspricht dem Selbstverständnis Münsteraner Bürger, dieihre Kinder

eigentlich dazu erziehen, in „ihrer“ Fahrradstadt Münster die Wege selbstständig per Rad zu. erledigen.

Abhilfe in diesem Dilemma könnte der Vorstoß der Münsteraner Ratsfrau Sybille Benning schaffen. Frau

Benning plädiert dafür, einen Übergang an der Bushaltestelle Woestenkamp am Parkhotel Schloß Hohenfeld

zu prüfen und ggf. verkehrssicher zu gestalten.

Mit einer verkehrssicheren Querungshilfe an dieser Stelle könnten Kinder und Jugendliche, die den THC

Münster mit dem Bus oder dem Fahrrad erreichen müssen, das Clubgelände von der Rückseite über den

Woestenkamp betreten. Der Verein würde einen Zugang ermöglichen, indem ein Tor, das die Anlage bisher

zum -Woestenkamp hin sichert, permanent-geöffnet wird.

Wir drücken mit diesem Schreiben unsere Unterstützung für den Antrag von Frau Sybille Benning aus.

und wünschen sehr, das sie sich dieses Anliegens widmen würden.

! . |

Mit freundlichen Grüßen

Beratungsverlauf (2)

12.10.2017 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 5.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.11.2017 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen
TOP 9.5 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Mauritzstraße 7
  • Dingbängerweg
  • Woestenkamp
  • Klemensstraße 10

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Details

Aktenzeichen
V/0814/2017
Typ
Vorlagen
Datum
21.09.2017
Erstellt
06.10.2020 14:37