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2615/2017

Gewässerunterhaltungsplan 2017/2018

Mitteilung Ausschuss 29.08.2017

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1_Gewässerunterhaltungsplan2017_2018 - Deckblatt

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3_Gewässerunterhaltungsplan2017_2018 - GUP

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4_Gewässerunterhaltungsplan2017_2018 - Anlagenverzeichnis

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2_Gewässerunterhaltungsplan2017_2018 - Vorbemerkungen

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Mitteilung Ausschuss

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BUT-M1_20151126_Maßnahmenblatt

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FLE_M20

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GIE_M8

4390 Zeichen

1/5 
Giesbach  
Maßnahmen-Nr.:  GIE_M8  Bearbeitungstrecke: von km 0+350 bis 1,04km  
Bearbeitungslänge: 690 m  Funktionselement:  Strahlweg 
Gewässertyp:  Sandgeprägter Tieflandbach  
Übersichtsplan 
Beschreibung Ist-Zustand  
 
Der Giesbach entspringt nördlich des Forstbaches in Rösrath und fließt entlang der Gemeindegrenze in 
südwestlicher Richtung etwa 7,3 km bis zum Schloss Röttgen südlich von Köln Heumar. Dabei 
durchfließt der Bach das Naturschutzgebiet Königsforst. Auf dem Grundstück des Schloss Röttgen 
versickert der Giesbach in zwei kleineren Teichen. Von einem Überlauf gelangt das Wasser von dort in 
den Rheinkanal. 
Der Giesbach verläuft im Maßnahmenbereich GIE M8 durch das Anwesen Schloß Rötgen. Das 
Gewässerbett verläuft in im oberen Abschnitt tiefer in Gelände eingeschnitten. Im weiteren Verlauf 
Bereichsweise in einer Dammlage, bevor das Gewässer in die Teiche einmündet. Es gibt natürlich 
entstandene Überflutungsbereiche.  
Im Uferbereich stehen die Ortstypischen Bäume Erlen, Hainbuchen, vereinzelt Eschen, Spitzahrhorn 
und Stieleichen. Das Baumholz reicht von mittel bis stark. Sträucher kommen vereinzelnd vor. Der 
Anteil von Totholz ist im gesamten Maßnahmenabschnitt ausreichend. Als standortfremde Gehölze 
wachsen im Uferrandstreifen Nadelgehöze. 
 
Eigentümer: ☒ privat ☐ öffentlich

2/5 
Foto Ist-Zustand (GIE M8),

3/5 
Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) 
   
Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan 
In dieser Maßnahme sollen standortuntypische Gehölze entfernt und ein Gehölzsaum ergänzt bzw. 
angelegt werden.

4/5 
Restriktionen 
 
Boden 
Der Giesbach fließt am Rande der Rheinischen Nieder- und Mittelterrasse. Seine Auen 
werden dominiert von Gley, z. T. Braunerde-Gley stellenweise auch Auengley oder 
Anmoorgley. Im weiteren Umfeld findet man zunächst Podsol-Braunerde. Nachdem der Bach 
die Autobahn unterquert hat, dominiert Braunerde. Diese hier lehmigen Sandböden findet 
man großflächig in meist ebener Lage bei Köln-Dellbrück, im Königsforst, in der Wahner 
Heide und bei Siegburg. Sie besitzen einen hohen Kiesanteil und sind daher sehr 
wasserdurchlässig. Im letzten Laufabschnitt weiten sich in den Auen anstehende Gleyböden 
auch das weitere Bachumfeld aus. 
 
 
Vegetation 
Für den Wasserwechselzonenbereich wurden keine Pflanzen kartiert.  
Hier könnte gem. dem 4. Gewässerbericht der Kölner Bäche die Gesellschaft des 
Hainbuchen-Rotbuchenwaldes vorliegen, eine Subassiation des Perlgras-Buchenwaldes 
(Melico uniflorae-Fagetum). 
Desweiteren könnte der Farn Buchenwald (Melico-Fagetum dryopteridetosum) vorliegen. Zur 
abschließenden Bestimmung müssten jedoch weitere Kartierungen vorgenommen werden. 
 
 
Natur- und Landschaftsschutz 
Der Gewässerlauf des Giesbaches ist im Maßnahmenabschnitt 8 in das L22 LSG 
„Landschaftsraum Gut Leidenhausen und Freiräume Brück“ integriert. 
 
 
Artenschutz: 
Im Maßnahmenabschnitt 8 befindet sich Totholz, welches Rückzugs- und Lebensraum sowie 
Nahrungsmittel für Pilze, Insekten, Vögel, Säugetiere und Amphibien anbietet. Im Verlauf des 
Giesbaches kreuzen 3 Wege den Bachlauf. Die Wege sind zur Erschließung des 
Grundstückes notwendig und können nicht Zurückgebaut werden. 
Der übrige Bereich verläuft durch ungestörte Waldflächen, in denen vorkommende Tiere 
wenig gestört werden. Die Durchführung der Maßnahme sollte in der vegetationsfreien Zeit 
erfolgen, wenn kein Brutgeschäft und keine Amphibienwanderung stattfinden. 
 
 
Grundstück 
Das Grundstück befindet sich im Waldbereich und wird durch die Stiftung „Mehl-Mülhens“ 
verwaltet. Der Forstbestand wird über die Stiftung vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW, 
Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft betreut. 
 
 
 
 
 
 
Grundstück: Die Flächen gehören zur Mehl-Mülhens Stiftung an.  
Genehmigungsverfahren  ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG

5/5 
Entwurf 
 
Maßnahmenbeschreibung Entwurf 
 
Die nicht standortgerechten Nadelgehölze werden im Bereich des Gewässerrandstreifens entfernt. Es 
sind Stellenweise Initialpflanzungen mit standorttypischen Bäumen durchzuführen. Zudem ist eine 
Betonbrücke abzubrechen, die Durchgängigkeit eines „außer Betrieb“ genommenen Sandfangs 
wiederherzustellen und die Durchgängigkeit an einem Querbauwerk mittels einer Steinschüttung 
wiederherzustellen. 
Die Maßnahme ist mit dem Verwalter vom Gestüt Röttgen, Herr Niederprüm abzustimmen. 
Bauzeiten: voraussichtlich 2018/2019

GIE_M6

3826 Zeichen

1/4 
Giesbach  
Maßnahmen-Nr.:  GIE_M6  Bearbeitungstrecke: von km 1+790 bis km 1+900 
Bearbeitungslänge: 110 m  Funktionselement:  Strahlweg 
Gewässertyp:  Sandgeprägter Tieflandbach  
Übersichtsplan 
Beschreibung Ist-Zustand  
 
Der Giesbach entspringt nördlich des Forstbaches in Rösrath und fließt entlang der Gemeindegrenze in 
südwestlicher Richtung etwa 7,3 km bis zum Schloss Röttgen südlich von Köln Heumar. Dabei 
durchfließt der Bach das Naturschutzgebiet Königsforst. Auf dem Grundstück des Schloss Röttgen 
versickert der Giesbach in zwei kleineren Teichen. Von einem Überlauf gelangt das Wasser von dort in 
den Rheinkanal. 
Der Giesbach verläuft im Maßnahmenbereich GIE M6 durch das Waldgebiet Wahner Heide. Das 
Gewässerbett ist breit und natürlich mit Steinen befestigt. Es gibt natürlich entstandene 
Überflutungsbereiche.  
Im Uferbereich stehen die ortstypischen Bäume wie Erlen, Hainbuchen, vereinzelt Spitzahrhorn und 
Stieleichen. Das Baumholz reicht von mittel bis stark. Sträucher kommen vereinzelnd vor. Der Anteil 
von Totholz ist im gesamten Maßnahmenabschnitt ausreichend. Als ortsuntypisch wachsen im 
Uferrandstreifen Nadelgehöze und vereinzelnd späte Traubenkirche. 
 
Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich

2/4 
Foto Ist-Zustand (GIE M6),  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012)   
   
Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan 
In dieser Maßnahme sollen standortuntypische Gehölze entfernt und ein Gehölzsaum ergänzt bzw. 
angelegt werden.

3/4 
Restriktionen 
 
Boden 
Der Giesbach fließt am Rande der Rheinischen Nieder- und Mittelterrasse. Seine Auen 
werden dominiert von Gley, z. T. Braunerde-Gley stellenweise auch Auengley oder 
Anmoorgley. Im weiteren Umfeld findet man zunächst Podsol-Braunerde. Nachdem der Bach 
die Autobahn unterquert hat, dominiert Braunerde. Diese hier lehmigen Sandböden findet 
man großflächig in meist ebener Lage bei Köln-Dellbrück, im Königsforst, in der Wahner 
Heide und bei Siegburg. Sie besitzen einen hohen Kiesanteil und sind daher sehr 
wasserdurchlässig. Im letzten Laufabschnitt weiten sich in den Auen anstehende Gleyböden 
auch das weitere Bachumfeld aus. 
 
 
Vegetation 
Im direkten Bachumfeld würde sich ein artenarmer Stieleichen- Hainbuchenwald, 
stellenweise in Durchdringung oder kleinflächigem Wechsel mit einem typischen Stieleichen- 
Hainbuchenwald ausbilden. Dieser würde begleitet von einem Flattergras- Traubeneichen – 
Buchenwald. 
 
 
Natur- und Landschaftsschutz 
Die Wahner Heide ist ein Naturschutzgebiet N19, indem besonders schutzwürdige 
Lebensstätten oder Lebensgemeinschaften bestimmter seltener und gefährdeter Pflanzen 
und Tiere. Die Landschaft ist in ihrer Seltenheit, Eigenart und Schönheit zu schützen und die 
natürlichen Wechselbeziehungen im Gebiet selbst und im Umfeld zu fördern. 
 
 
Artenschutz: 
Im Maßnahmenabschnitt 1 befindet sich Totholz, welches Rückzugs- und Lebensraum sowie 
Nahrungsmittel für Pilze, Insekten, Vögel, Säugetiere und Amphibien anbietet. Da der Bereich 
nicht durch Wege erschlossen ist, werden vorkommende Tiere wenig gestört. Die 
Durchführung der Maßnahme sollte in der vegetationsfreien Zeit erfolgen, wenn kein 
Brutgeschäft und keine Amphibienwanderung stattfinden. 
 
 
Grundstück 
Das Grundstück befindet sich im Waldbereich und wird durch das Bundesforstamt 
Wahnerheide betreut. 
 
 
Grundstück: Die Flächen gehören der Stiftung DBU Naturerbe  
Genehmigungsverfahren  ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG

4/4 
Entwurf 
 
Maßnahmenbeschreibung Entwurf 
 
Die nicht standortgerechten Nadelgehölze werden im Bereich des Gewässerrandstreifens entfernt. Es 
sind Stellenweise Initialpflanzungen mit standortstypischen Bäumen durchzuführen. Diese Maßnahme 
wurde mit DBU-Naturerbe / Bundesforst abgestimmt. 
Bauzeiten: voraussichtlich 2017/2018

1_Gewässerunterhaltungsplan2017_2018 - Deckblatt

361 Zeichen

Aufgestellt durch: 
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 
Abteilung: TB-41 – Gewässerunterhaltung, Betrieb Klärwerke und Netze 
Ostmerheimer Str. 555, 51109 Köln 
Ansprechpartner:   
Holger Weiffen, Tel. 0221 – 221 22732, E-Mail: holger.weiffen@steb-koeln.de 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet 
im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
Gewässerunterhaltungsplan

3_Gewässerunterhaltungsplan2017_2018 - GUP

20304 Zeichen

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
von bis in m Beschreibung 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig sieh e BKP --- 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb . --- --- 
Pletschbach 0,40 2,65 2.250 Einmündung in den Rhein 
bis Worringer Bruch 
Hauptreinigung E Mahd einseitig, Schlamm und Sand aus  
Bachlauf 
Sep. bis Dez. Abstimmung mit 572 --- 
Pletschbach 0,95 2,45 1.500 Neusser Landstr. bis 
Worringer Bruch 
Kontrolle E Kontrolle nach Öffnen des HW-Schiebers unm ittelbar --- --- 
Pletschbach 2,65 4,25 1.600 Worringer Bruch Keine Unterh altung --- --- --- --- 
Pletschbach 4,25 5,95 1.700  Worringer Bruch bis 
Roggendorfer 
Umgehungsstr. 
Hauptreinigung E Mahd einseitig, Schlamm und Sand aus  
Bachlauf 
Sep. bis Dez. Abstimmung mit 572 --- 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig 6.3. 1 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb . 6.3.1 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen siehe BKP 
Hauptreinigung E Mahd einseitig Sep. bis Dez. Abstimmun g mit 572 --- 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb . --- --- 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig sieh e BKP --- 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb . --- --- 
Hauptreinigung E Mahd einseitig, zwischen OK-Böschung  und 
Straßenbahn, Schlamm und Sand aus 
Bachlauf 
Sep. bis Dez. --- --- 
--- --- Berücksichtigung der Regionale 2010 in 
Abstimmung mit dem Amt für 
Landschaftspflege und Grünflächen 
--- --- --- 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig sieh e BKP 
6.2.5, 6.2.4, 6.2.3, 
6.2.2 
Hauptreinigung E Mahd einseitig Sep. bis Dez. --- 6.2.5, 6.2.4, 6.2.3, 
6.2.2 
--- G, E, E Berücksichtigung der Regionale 2010 in 
Abstimmung mit dem Amt für 
Landschaftspflege und Grünflächen 
--- --- 6.2.5, 6.2.4, 6.2.3 
Altarm Frechener Bach 0,50 2,65 2.150 Militärringstraße  bis 
Unterquerung der BAB4 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb . --- 6.2.5, 6.2.4, 6.2.3 
Butzbach 0,00 0,30 300 Einmündung in den 2. 
Teich bis Verrohrung St.- 
Anno-Str. 
Hauptreinigung G Reinigungs- und Entschlammungsarbeit en Sep. bis Dez. nach Bedarf, 
Abstimmung mit 572 
6.5.4 
Vorflutsicherung G, E siehe VorVorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.5.4, 6.5.3 
Baumpflegearbeiten G, E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb. --- 6.5.4, 6.5.3 
1000 Einmündung in den 2. 
Teich bis Verrohrung 
Reiterhof 
Duffesbach 5,30 
Butzbach 0,00 1,00 
5,90 
0,00 2,65 
Gleueler Bach 0,20 0,50 
Frechener Bach 
9100 Einmündung in den Rhein 
bis Stadtgrenze Haus Arff 
Ein-/ bzw. Überleitung 
über den Randkanal bis 
Stadtgrenze 
Einmündung in den Kanal 
bis Stadtgrenze 
300 
Pletschbach 0,00 9,10 
900 0,00 0,90 
600 
Zeitraum der 
Ausführung 
lfd. Nr. aus 
UFP2012 bzw. 
KNEF2004 
Bemerkung / 
Umsetzung 
Beschreibung und Begründung der 
Maßnahme 
Entwicklungs- 
ziel 
Maßnahmeart Stationierung 
(km) 
Gewässer Strecke 
Einmündung in die 
Verrohrung,  Militärringstr. 
bis Stadtgrenze 
Militärringstraße bis 
Randkanal 
Altarm Frechener Bach 2650 
Seite 1 von 8

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
von bis in m Beschreibung 
9100 Einmündung in den Rhein Pletschbach 0,00 9,10 
Zeitraum der 
Ausführung 
lfd. Nr. aus 
UFP2012 bzw. 
KNEF2004 
Bemerkung / 
Umsetzung 
Beschreibung und Begründung der 
Maßnahme 
Entwicklungs- 
ziel 
Maßnahmeart Stationierung 
(km) 
Gewässer Strecke 
Butzbach 0,30 1,00 700 Verrohrung St.-Anno-Str. 
bis Verrohrung Reiterhof 
Hauptreinigung E Mahd einseitig Sept. bis Dez. nach Bed arf, 
Abstimmung mit 572 
6.5.3 
Seite 2 von 8

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
von bis in m Beschreibung 
9100 Einmündung in den Rhein Pletschbach 0,00 9,10 
Zeitraum der 
Ausführung 
lfd. Nr. aus 
UFP2012 bzw. 
KNEF2004 
Bemerkung / 
Umsetzung 
Beschreibung und Begründung der 
Maßnahme 
Entwicklungs- 
ziel 
Maßnahmeart Stationierung 
(km) 
Gewässer Strecke 
Butzbach 0,72 1,10 380 Grengeler Mauspfad bis 
Tannenweg 
Trittstein WRRL-UFP Entfernung von Sohl- und Uferverb au ggf. 
Ersatz durch naturnahen Verbau; Pflanzen 
von Ufergehölzen im MW-Bereich 
2017 nachrichtlich: 
Entfernung von 
Uferbefestigung wurde 
2015 genehmigt 
BUT_M3 
Butzbach 0,50 0,70 200 St. Anno-Str. bis Teich 1 Strahlw eg WRRL-UFP Entfernung von Sohl- und Uferverbau ggf. 
Ersatz durch naturnahen Verbau; Pflanzen 
von Ufergehölzen im MW-Bereich 
2017 nachrichtlich: 
Entfernung von 
Uferbefestigung wurde 
2015 genehmigt 
BUT_M4 
Butzbach 0,24 0,42 180 Teich1 bis Hermann- 
Löhns-Straße 
Strahlweg WRRL-UFP Entfernung von Sohl- und Uferverba u ggf. 
Ersatz durch naturnahen Verbau; Pflanzen 
von Ufergehölzen im MW-Bereich 
2017 nachrichtlich: 
Entfernung von 
Uferbefestigung wurde 
2015 genehmigt 
BUT_M6 
Sandbach 0,00 2,90 2.900 Auslauf des HRB 
Flughafen bis verrohrung 
Flughafen 
Keine Unterhaltung B Unterhaltung erfolgt durch den Flughafen Köln 
/ Bonn 
--- --- 6.5.2, 6.5.1 
Sandbach 2,90 3,35 450 Verrohrung Flughafen bis 
Stadtgrenze 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig sieh e BKP --- 
Sandbach 3,29 3,34 50 Verrohrung "Alte Kölner 
Landstraße" 
Prüfen und Optimieren vom 
Durchlass 
WRRL-UFP Optimierung der Durchgängigkeit der 
Verrohrung herstellen 
2018 Der Kontakt zum 
Grundstücksverwalter 
DBU-Naturerbe wurde 
hergestellt. Gegen diese 
Maßnahme wurden 
keine Einwände 
erhoben. 
BUT_M1 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig sieh e BKP --- 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb . --- --- 
Kurtenwaldbach 0,75 1,65 900 Einlauf in die Verrohrung 
zur Rennbahn bis 200 m 
oberhalb Durchlass 
Grengeler Mauspfad 
(Wasserwerk) 
Reduktion der Unterhaltung E Entfernen von Müll und U nrat --- --- --- 
Kurtenwaldbach 3,75 3,97 220 oberhalb der Autobahn 
A3 im Bereich der 
Baumschule "Königsforst" 
Strahlweg WRRL-UFP Entfernen mehrerer Sohlabstürze Wir d zeitgleich 
mit KUR_M7 um- 
gesetzt. (Plan- 
feststellungsverfa 
hren) 
nachrichtlich: 
wurde bereits im GUP 
2015/2016 genehmigt. 
KUR_M6 
Kurtenwaldbach 4,12 4,13 10 Durchlass am Teich 
Waldhaus Königsforst 
Vorflutsicherung E Entsandung nach Bedarf ca. viertelj ährlich nach Bedarf, 
Abstimmung mit 572 
--- 
Versickerung bis 
Durchlass unter der BAB3 
Kurtenwaldbach 0,00 3,70 3700 
Seite 3 von 8

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
von bis in m Beschreibung 
9100 Einmündung in den Rhein Pletschbach 0,00 9,10 
Zeitraum der 
Ausführung 
lfd. Nr. aus 
UFP2012 bzw. 
KNEF2004 
Bemerkung / 
Umsetzung 
Beschreibung und Begründung der 
Maßnahme 
Entwicklungs- 
ziel 
Maßnahmeart Stationierung 
(km) 
Gewässer Strecke 
Kurtenwaldbach 4,17 4,17 0 oberhalb des Restaurant 
"Asado" und der 
Bahntrassenquerung 
Herstellen der 
Durchgängigkeit 
WRRL-UFP Beseitigung einer Sohlschwelle und Ersatz 
durch fischpassierbare raue Gleite 
Wird zeitgleich 
mit KUR_M7 um- 
gesetzt. (Plan- 
feststellungsverfa 
hren) 
nachrichtlich: 
wurde bereits im GUP 
2015/2016 genehmigt. 
KUR_M8 
Vorflutsicherung E, E, E siehe Vorbemerkungen ganzjähr ig siehe BKP 6.7.3, 6.7.2, 6.7.1 
Reduktion der Unterhaltung E Totholz im Bach belassen  um Sedimentation 
zu fördern 
--- --- 6.7.3, 6.7.2, 6.7.1 
Giesbach 4,56 4,69 130 Stadtgrenze 
(Wassertretstelle) 
standortfremde Gehölze 
entfernen 
WRRL-UFP Nadelgehölze im Gewässerrandstreifen 
entfernen 
vegetationsfreie 
Zeit 2017 / 2018 
Nachpflanzungen 
werden in der Örtlichkeit 
festgelegt 
GIE_M1 
Giesbach 1,79 1,9 110 Hinter dem Durchlass der 
Autobahn 3 
standortfremde Gehölze 
entfernen 
WRRL-UFP Nadelgehölze im Gewässerrandstreifen 
entfernen 
2018 Nachpflanzungen 
werden in der Örtlichkeit 
festgelegt 
GIE_M6 
Giesbach 0,35 1,04 690 Durchlass Mauspfad bis 
Teiche 
standortfremde Gehölze und 
Querbauwerk entfernen 
WRRL-UFP Nadelgehölze im Gewässerrandstreifen 
entfernen; 
Querbauwerk entfernen 
vegetationsfreie 
Zeit 2018 
Nachpflanzungen 
werden in der Örtlichkeit 
festgelegt 
GIE_M8 
Selbach 0,00 4,25 4.250 Einmündung in den 
Flehbach (Erker Mühle) 
bis Stadtgrenze 
Vorflutsicherung B, G siehe Vorbemerkungen ganzjährig s iehe BKP 6.8.5, 6.8.4 
Reduktion der Unterhaltung B, G keine Hauptreinigung - -- --- 6.8.5, 6.8.4 
Baumpflegearbeiten B, G siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb. --- 6.8.5, 6.8.4 
Hauptreinigung --- Reinigungsarbeiten, Mahd Sep. bis Dez. --- --- 
Vermessung --- 2 Deformationsvermessungen März und Okt. --- --- 
Unterhaltung des HRB --- Schieberkontrolle, Reinigung und Wartung halbjährlich --- --- 
Unterhaltung des HRB --- Deichschau in Abstimmung mit  dem 
Bezirksregierung Köln 
März bis Juni 
1 x jährlich 
--- --- 
Unterhaltung des HRB --- Erstellung des Sicherheitsberichtes Teil B Mai 2015 --- --- 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig sieh e BKP --- 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Sep. bis Dez. --- 
Reduktion der Unterhaltung E Grünschnitt im Anlagenbe reich ganzjährig 
durchführen 
--- Abstimmung mit 572 --- 
Faulbach 2,25 2,53 280 Buchheimer Ring bis 
Sportplatz 
Durchgangsstrahlweg WRRL-UFP Einbringen von Totholz, Verbau an den Ufern 
entfernen und durch ingenieurbiologische 
Bauweisen sichern. 
Sep. bis Okt. siehe Anlage 3: 
Datenblatt FLE4 
FLE_M4 
Faulbach Rechenanlage Stegwiese 
bis Zusammenfluss Fleh- 
und Bruchbach 
2.950 1,90 4,85 
0,00 1,10 1.100 
4450 0,30 4,75 Einmündung in den Teich 
(Schloss Röttgen) bis 
Stadtgrenze 
Selbach 1,04 1,04 0 Selbachdamm / 
HRB-Damm 
Einmündung in den 
Flehbach (Erker Mühle) 
Selbachdamm 
Selbach 
Giesbach 
Seite 4 von 8

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
von bis in m Beschreibung 
9100 Einmündung in den Rhein Pletschbach 0,00 9,10 
Zeitraum der 
Ausführung 
lfd. Nr. aus 
UFP2012 bzw. 
KNEF2004 
Bemerkung / 
Umsetzung 
Beschreibung und Begründung der 
Maßnahme 
Entwicklungs- 
ziel 
Maßnahmeart Stationierung 
(km) 
Gewässer Strecke 
Faulbach 3,50 3,55 50 Im Merheimer Felde Sanierung / In standhaltung 
der Uferböschung 
Die Uferböschung ist sehr steil und aufgrund 
der fehlenden Lichverhältnissen nicht 
bewachsen. Es werden profisorische 
Sicherungsmaßnahmen der Böschung 
durchgeführt, bis die Umsetzungsmaßnahme 
WRRL FLE9 eine dauerhafte Lösung schafft. 
ganzjährig je nach Bedarf werden 
Absicherungsmaßnahm 
en an der Böschung 
durchgeführt 
Flehbach 4,85 14,35 9.500 Zulauf Frankenforstbach 
(Eggerbach) bis 
Stadtgrenze 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig sieh e BKP --- 
Flehbach 4,85 10,80 5.950 Faulbach bis Brücker 
Mauspfad 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Fe b. --- --- 
Flehbach 4,85 7,85 3.000 Faulbach bis 
Kleinfeldchensweg 
Reduktion der Unterhaltung E keine Hauptreinigung ode r nur noch nach 
Bedarf 
--- Abstimmung mit 572 --- 
Flehbach 5,55 5,65 100 Unterer Bruchweg Dammsanierung au fgrund 
Ausbrüchen notwendig 
Der Damm muss auf einer Länge von ca. 
100m saniert werde. Die Planung wird mit den 
beteiligten kurzfristig abgestimmt. 
2016/2017 Abstimmung mit 572 
und Bez. Reg wegen 
möglicher Förderung 
--- 
Flehbach 7,42 7,50 80 Sandfang Flehbach-Aue Räumung von Sand und 
Schlamm 
Räumung des Sandfangs Sep. bis Okt. Abstimmung mit 57 2 --- 
Flehbach 7,84 8,55 710 Brücker Mauspfad bis 
Lehmbacher Weg 
zu entwickelnder 
Strahlursprung 
WRRL-UFP Gewässerrandstreifen herstellen bis 2018 sieh e Anlage 3: 
Datenblatt FLE20 
FLE_M20 
Hauptreinigung --- Reinigungsarbeiten, Mahd Sep. bis Feb. --- --- 
Vermessung --- 2 Deformationsvermessungen März und Okt. --- --- 
Unterhaltung des HRB --- Schieberkontrolle, Reinigung und Wartung halbjährlich --- --- 
Unterhaltung des HRB --- Deichschau in Abstimmung mit  dem 
Bezirksregierung Köln 
März bis Juni 
1 x jährlich 
--- --- 
Unterhaltung des HRB --- Erstellung des Sicherheitsberichtes Teil B Mai 2015 --- --- 
Reduktion der Unterhaltung E keine Hauptreinigung ode r nur noch nach 
Bedarf 
Sep. bis Dez. --- --- 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb. --- --- 
Frankenforst-, Egger- 
und Bruchbach 
0,16 0,38 220 Einmündung in den 
Faulbach bis Sandfang 
zu entwickelnder 
Strahlursprung 
WRRL-UFP Einbringen von Totholz in diesem Bereich mi t 
anschließender verstärkter Beobachtung 
(Versuchsabschnitt) 
2017 / 2018 nachrichtlich: 
wurde bereits im GUP 
2015/2016 genehmigt. 
Umsetzung erfolgt 
2017/2018 
FRA_M1 
Frankenforst-, Egger- 
und Bruchbach 
0,38 0,44 60 Sandfang Herstellung der 
Durchgängigkeit 
WRRL-UFP Am 30.01.2017 findet zwischen der Bez. Reg.  
und unterer Wasserbehörde ein 
Abstimmungstermin statt, indem die 
Umsetzungsvariante festgelegt werden soll. 
2017 Maßnahmenblatt wird 
nach Abstimmungs- 
termin (30.01.2017) 
kurzfristig nachgereicht 
FRA_M2 
Flehbachdamm / 
HRB-Damm 
Flehbach 09,08 9,08 
Einmündung Faulbach bis 
Dellbrücker Mauspfad 
Frankenforst-, Egger- 
und Bruchbach 
0,00 2,25 2.250 
Seite 5 von 8

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
von bis in m Beschreibung 
9100 Einmündung in den Rhein Pletschbach 0,00 9,10 
Zeitraum der 
Ausführung 
lfd. Nr. aus 
UFP2012 bzw. 
KNEF2004 
Bemerkung / 
Umsetzung 
Beschreibung und Begründung der 
Maßnahme 
Entwicklungs- 
ziel 
Maßnahmeart Stationierung 
(km) 
Gewässer Strecke 
Frankenforst-, Egger- 
und Bruchbach 
0,47 1,07 600 Bereich zwischen Colonia 
Allee und Sandfang 
zu entwickelnder 
Strahlursprung 
WRRL-UFP Entwicklung von Habitaten durch 
Totholzdargebot und Initierung 
eigendynamischer Entwicklung. Anlegen 
eines beidseitigen 15m breiten 
Gewässerrandstreifens. 
2018 nachrichtlich: 
wurde bereits im GUP 
2016/2017 genehmigt. 
Umsetzung erfolgt 2018 
FRA_M3 
Frankenforst-, Egger- 
und Bruchbach 
1,10 2,25 1.150 Bereich zwischen 
Mielenforster Kirchweg 
und Colonia Allee 
zu entwickelnder 
Strahlursprung 
WRRL-UFP 
Entwicklung von Habitaten durch Maßnahmen 
zum Totholzdargebot und Initierung 
eigendynamischer Entwicklung. Beidseitige 
Anlage eines mind. 5 m breiten, im Bereich 
angrenzender landwirtschaftlicher Nutzung 
eingezäunten Gewässerrandstreifens. Partiell 
Initialbepflanzung. 
2017 / 2018 nachrichtlich: 
wurde bereits im GUP 
2015/2016 genehmigt. 
Umsetzung erfolgt 
2017/2018 
FRA_M5 
Frankenforst-, Egger- 
und Bruchbach 
2,40 4,15 1.750 Bereich Herrenwiese Strahlursprung WRRL- UFP Entwicklungspflege der Neuanpflanzungen 
(Bäume und Sträucher) der 
Umsetzungsmaßnahme FRA_M7 
3 x jährlich Die Pflegemaßnahmen 
beinhalten den 
Rückschnitt von 
Springkraut und 
Gräsern. 
--- 
Bach am Penningsfeld 0,00 0,73 730 Versickerung unterha lb 
des Penningfelderwegs 
bis Randkanal 
Vorflutsicherung k. A. siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- 
Bach am Penningsfeld 0,00 0,73 730 Versickerung unterha lb 
des Penningfelderwegs 
bis Randkanal 
Reduktion der Unterhaltung k. A. keine Hauptreinigung --- --- --- 
Vorflutsicherung --- siehe Vorbemerkungen ganzjährig si ehe BKP --- 
Reduktion der Unterhaltung WRRL-UFP keine Hauptreinig ung oder nur noch nach 
Bedarf 
Sep. bis Dez. --- 
Hauptreinigung WRRL-UFP Sand und Schlamm aus dem Bach lauf bei 
Bedarf 
ganzjährig In Abstimmung mit 572 --- 
Baumpflegearbeiten WRRL-UFP siehe Vorbemerkungen (Nu r unter 
Berücksichtigung des PEPL LB 9.01, LB 9.02, 
LB 9.03) 
Okt. bis Feb. --- --- 
--- WRRL-UFP Berücksichtigung der Regionale 2010 in 
Abstimmung mit dem Amt für 
Landschaftspflege und Grünflächen 
Ständige 
gegenseitige 
Absprache 
--- --- 
Strunder Bach 1,91 1,94 30 Iddelsfelder Straße Trittstei n WRRL-UFP Fischauf- bzw. Fischabstieg gesichert / 
optimieren 
2017 nachrichtlich: 
wurde bereits im GUP 
2014/2015 genehmigt. 
Umsetzung erfolgt 2017 
STR_M7 
Strunder Bach Erk bis Stadtgrenze 0,00 5,70 5.700 
Seite 6 von 8

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
von bis in m Beschreibung 
9100 Einmündung in den Rhein Pletschbach 0,00 9,10 
Zeitraum der 
Ausführung 
lfd. Nr. aus 
UFP2012 bzw. 
KNEF2004 
Bemerkung / 
Umsetzung 
Beschreibung und Begründung der 
Maßnahme 
Entwicklungs- 
ziel 
Maßnahmeart Stationierung 
(km) 
Gewässer Strecke 
Strunder Bach 4,50 5,30 800 Strundener Straße bis 
Mühlenhofsweg 
Ufersicherung E Punktuelle Ausbesserung des technisch en 
Verbaus, z. T. Austausch mit naturnahem 
Verbau 
ganzjährig, nach 
Bedarf 
In Abstimmung mit 572 --- 
Vorflutsicherung B, E, G siehe Vorbemerkungen ganzjähr ig siehe BKP 6.14.7, 6.14.6, 
6.14.5, 6.14.4 
Reduktion der Unterhaltung B, E, G keine Mahd oder nu r noch nach Bedarf Okt. bis Dez. bei Bedarf 6.14.7, 6. 14.6, 
6.14.5, 6.14.4 
Baumpflegearbeiten B, E, G siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb. bei Bedarf 6.14.7, 6.14.6, 
6.14.5, 6.14.4 
Kemperbach 2,82 2,98 160 Stadtgrenze 
(Schloddericher Weg) 
Strahlweg WRRL-UFP Entfernung/Ersatz der Uferbefestig ung und 
Totholz belassen/einbringen 
2017 / 2018 nachrichtlich: 
Abstimmungstermin mit 
Forst hat stattgefunden 
KEM_M1 
Kemperbach 2,58 2,65 70 bis Waldlehrpfad Strahlursprung W RRL-UFP Rodung nicht standortgerechter Gehölze 2017 /  2018 nachrichtlich: 
Abstimmungstermin mit 
Forst hat stattgefunden 
KEM_M2 
Kemperbach 2,50 2,52 20 Waldbereich Strahlursprung WRRL-U FP Entfernung von Sohl- und Uferverbau und 
Ersatz durch Ufergehölze 
2017 / 2018 nachrichtlich: 
Abstimmungstermin mit 
Forst hat stattgefunden 
KEM_M3 
Kemperbach 1,78 1,80 20 Waldbereich Strahlweg WRRL-UFP Bac hstruktur belassen, 
Auszäunung des Baches und des 
begleitenden Baumbestandes sowie die 
Entfernung des Unrates. 
2018 nachrichtlich KEM_M6 
Kemperbach 0,90 1,22 320 Wiesenstraße bis Otto- 
Kayser Straße 
Strahlursprung WRRL-UFP Fördern der eigendynamischen Entwicklung 
des Gewässers, Einbringen von Totholz und 
Anlegen eines Entwicklungsbereichs. 
2018 nachrichtlich KEM_M7 
Kemperbach 0,66 0,75 90 
Dellbrücker Marktplatz bis 
Wiesenstraße 
Strahlursprung WRRL-UFP Uferbepflanzung wird ergänzt. 2017 nachrichtlich KEM_M8 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.14.3, 6.14.2, 
Reduktion der Unterhaltung E keine Hauptreinigung --- b ei Bedarf 6.14.3, 6.14.2, 
6.14.1 
Zufluss des Umbaches 
bis Stadtgrenze 
Einmündung in den 
Strunder Bachkanal bis 
Umbach 
1,88 1.880 
Oberlauf Kemperbach 0,00 0,85 850 
Kemperbach 0,00 
Seite 7 von 8

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
von bis in m Beschreibung 
9100 Einmündung in den Rhein Pletschbach 0,00 9,10 
Zeitraum der 
Ausführung 
lfd. Nr. aus 
UFP2012 bzw. 
KNEF2004 
Bemerkung / 
Umsetzung 
Beschreibung und Begründung der 
Maßnahme 
Entwicklungs- 
ziel 
Maßnahmeart Stationierung 
(km) 
Gewässer Strecke 
Vorflutsicherung G, E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP 6.13.2, 6.13.1 
Reduktion der Unterhaltung G, E keine Hauptreinigung - -- bei Bedarf 6.13.2, 6.13.1 
Baumpflegearbeiten G, E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb. bei Bedarf 6.13.2, 6.13.1 
Umbach 0,08 0,31 230 Gemarkenstraße / Im 
Thurner Feld 
Strahlsprung WRRL-UFP Erhalt/Entwicklung von Lebendsraumtypischer 
Ufervegetation durch das Nachpflanzen von 
Erlen. 
2017 nachrichtlich: 
An ausgewählten 
Stellen, werden in 
Abstimmung mit dem 
Forst Nachpflanzungen 
von Erlen 
vorgenommen. 
UMB_M1 
Vorflutsicherung G, B siehe Vorbemerkungen ganzjährig s iehe BKP 6.15.2, 6.15.1 
Reduktion der Unterhaltung G, B keine Hauptreinigung - -- 6.15.2, 6.15.1 
Baumpflegearbeiten G, B siehe Vorbemerkungen Okt. bis  Feb. 6.15.2, 6.15.1 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- 
Reduktion der Unterhaltung E keine Mahd oder nur noch  nach Bedarf --- --- 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb. --- 
Vorflutsicherung E siehe Vorbemerkungen ganzjährig siehe BKP --- 
Reduktion der Unterhaltung E Entfernen von Müll und U nrat, nach Bedarf 
Mahd 
--- bei Bedarf --- 
Baumpflegearbeiten E siehe Vorbemerkungen Okt. bis Feb. --- 
Seitengraben 0,00 0,15 150 Vorflutsicherung E Entfernen v on Müll und Unrat, nach Bedarf 
Mahd 
ganzjährig siehe BKP --- 
Kempernebenbach 0,00 1,10 1.100 Einmündung in den 
Kemperbach bis 
Stadtgrenze 
1,88 2,66 780 Umbach Einmündung in den 
Kemperbach bis 
Verzweigungsbauwerk 
Strunde 
Einlauf "Im Linder Bruch" 
bis Stadtgrenze 
Ostgraben 0,25 0,92 670 Einlauf  „Im Bruch“ bis 
Stadtgrenze 
Senkelsgraben 1,20 2,16 960 
Seite 8 von 8

FLE_M4

3261 Zeichen

Faulbach (Flehbach) 
Maßnahmen-Nr.:  4 Bearbeitungstrecke: von km 2,25 bis km 2,53 
Bearbeitungslänge: 280 m Funktionselement: Durchgangsstrahlweg  
Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen 
Übersichtsplan 
 
Beschreibung Ist-Zustand 
Linkes Vorland: 
Sportplatz mit Zaun, Straßenbahnbrücke ,Wäldchen 
Linkes Ufer: 
- mit Bäumen bewachsene, steile Böschung, Regelprofil 
- Böschungsfuß z.T. mit Wasserbausteinen befestigt 
Sohle:  
sandig-lehmig, teilweise Verbau 
Rechtes Ufer:  
mit Bäumen bewachsene steile Böschung, Regelprofil, Böschungsfuß z.T befestigt 
Rechtes Vorland:  
Straße (Buchheimer Ring, Herler Straße) 
Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich 
Bemerkung:  
Wassermengen: MNQ: ____ MQ: 1,04 m3/s HQ1: 6,00 m3/s HQbem: ____ 
Projekt 2319 1/5

Faulbach (Flehbach) 
Maßnahmen-Nr.:  4 Bearbeitungstrecke: von km 2,25 bis km 2,53 
Foto Ist-Zustand (M4), gegen die Fließrichtung 
 
Foto Ist-Zustand (M4), Absturzbauwerk, gegen die Fließrichtung 
 
Im Paradies 
Schützengildeweg 
Sportplatz 
Projekt 2319 2/5

Faulbach (Flehbach) 
Maßnahmen-Nr.:  4 Bearbeitungstrecke: von km 2,25 bis km 2,53 
Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) 
 
Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan 
Der oberstromige Maßnahmenabschnitt 4 (Stat. 2+530 - 2+350) bedarf einer Herstellung 
von Varianz durch Vitalisierung innerhalb des vorhandenen Bachprofils. Um diesen 
Gewässerabschnitt ökologisch zu verbessern, ist somit das Einbringen von Totholz notwendig. 
Diese Maßnahmen sollen bis zum Jahr 2018 realisiert werden.  
Restriktionen 
Versorger: Strom, Gas, Wasser vorhanden. Telekom, Ferngas fehlt noch, wird  
Kampfmittel: Abfrage erfolgt noch  
Boden: Sondierungen erfolgen noch 
Grundstück: Fußweg und Straße minimieren Gestaltungsraum 
Sonstiges: Höhenlage durch vorhandene Durchlässe vorgegeben; Absturzbauwerk beachten! 
Bewuchs: Rodungen im Winterhalbjahr 
 
 
 
 
Projekt 2319 3/5

Faulbach (Flehbach) 
Maßnahmen-Nr.:  4 Bearbeitungstrecke: von km 2,25 bis km 2,53 
Gestaltungsidee  
  
Maßnahmenbeschreibung Gestaltungsidee 
Der Maßnahmenabschnitt FLE4 wird in die Bereiche 1. Schützengildeweg, 2. Im Paradies und 
3.Sportplatz unterteilt. Der Bereich 3. Sportplatz wird aufgrund der Restriktionen belassen. 
Linkes Vorland: 
1. Wäldchen nutzen für kleines Nebengerinne 
Linkes Ufer:  
Regelprofil aufbrechen, Sohlbreiten- und Böschungsneigunsvarianz 
Sohle:  
Strukturverbesserung durch Auflandungen, Stör- und Leitsteine, verankertem Totholz; zusätzlich 
Sohlbreitenvarianz schaffen mit Kehr-/Stillwasserbereichen; Absturzbauwerk verdichten 
Rechtes Ufer:  
Verbau an den Ufern entfernen und durch ingenieurbiologische Bauweisen sichern. 
Rechtes Vorland:  
Keine Veränderung möglich wegen paralleler Straßen oder ehemaliger Bachverrohrung. 
Zeiten: Umsetzung bis 2018 
 
Genehmigungsverfahren  ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG 
N 
Straßenbahntrasse 
Schützengildeweg 
Nach einer Eingriffsbewertung entfällt  das 
Nebengerinne voraussichtlich 
Projekt 2319 4/5

Faulbach (Flehbach) 
Maßnahmen-Nr.:  4 Bearbeitungstrecke: von km 2,25 bis km 2,53 
Entwurf 
erfolgt noch  
Maßnahmenbeschreibung Entwurf 
Linkes Vorland: 
 
Linkes Ufer: 
 
Sohle: 
 
Rechtes Ufer: 
 
Rechtes Vorland: 
 
Kosten 
Kostenschätzung Gestaltungsidee: 200.000€ 
 
Projekt 2319 5/5

GIE_M1

3850 Zeichen

1/4 
Giesbach  
Maßnahmen-Nr.:  GIE_M1  Bearbeitungstrecke: von km 4+560 bis km 4+690 
Bearbeitungslänge: 130 m  Funktionselement:  potenzieller  Strahlursprung 
Gewässertyp:  Sandgeprägter Tieflandbach  
Übersichtsplan 
Beschreibung Ist-Zustand  
 
Der Giesbach entspringt nördlich des Forstbaches in Rösrath und fließt entlang der Gemeindegrenze in 
südwestlicher Richtung etwa 7,3 km bis zum Schloss Röttgen südlich von Köln Heumar. Dabei 
durchfließt der Bach das Naturschutzgebiet Königsforst. Auf dem Grundstück des Schloss Röttgen 
versickert der Giesbach in zwei kleineren Teichen.Von einem Überlauf gelangt das Wasser von dort in 
den Rheinkanal. 
Der Giesbach verläuft im Maßnahmenbereich GIE M1 durch das Waldgebiet Königsforst. Das 
Gewässerbett ist breit und natürlich mit Steinen befestigt. Es gibt natürlich entstandene 
Überflutungsbereiche.  
Im Uferbereich stehen die Ortstypischen Bäume Erlen, Hainbuchen, vereinzelt Eschen, Spitzahrhorn 
und Stieleichen. Das Baumholz reicht von mittel bis stark. Sträucher kommen vereinzelnd vor. Der 
Anteil von Totholz ist im gesamten Maßnahmenabschnitt ausreichend. Als ortsuntypisch wachsen im 
Uferrandstreifen Nadelgehöze und vereinzelnd späte Traubenkirche. 
 
Eigentümer: ☐ privat ☒ öffentlich

2/4 
Foto Ist-Zustand (GIE M1),  
 
Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) 
   
Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan 
In dieser Maßnahme sollen standortuntypische Gehölze entfernt und ein Gehölzsaum ergänzt bzw. 
angelegt werden.

3/4 
Restriktionen 
 
Boden 
Der Giesbach fließt am Rande der Rheinischen Nieder- und Mittelterrasse. Seine Auen 
werden dominiert von Gley, z. T. Braunerde-Gley stellenweise auch Auengley oder 
Anmoorgley. Im weiteren Umfeld findet man zunächst Podsol-Braunerde. Nachdem der Bach 
die Autobahn unterquert hat, dominiert Braunerde. Diese hier lehmigen Sandböden findet 
man großflächig in meist ebener Lage bei Köln-Dellbrück, im Königsforst, in der Wahner 
Heide und bei Siegburg. Sie besitzen einen hohen Kiesanteil und sind daher sehr 
wasserdurchlässig. Im letzten Laufabschnitt weiten sich in den Auen anstehende Gleyböden 
auch das weitere Bachumfeld aus. 
 
 
Vegetation 
Im Bereich der Stadtgrenze wären die Auen mit einen artenarmen und typischen 
Schwarzerlen-Stieleichen-Hainbuchenwald bewachsen. 
 
 
Natur- und Landschaftsschutz 
Der Königsforst ist ein Naturschutzgebiet N 20 im Bereich der Stadt Köln und Rheinisch 
Bergischen Kreis mit einer Größe von ca. 957ha. Der Maßnahmenabschnitt 1 liegt auf Kölner 
Stadtgebiet in unmittelbarer Nähe zur Stadtgrenze.  
Vorrangiges Entwicklungsziel für diesen Lebensraumtyp ist die Erhaltung und Optimierung 
der schutzwürdigen Waldbestände und die Wiederherstellung der ursprünglichen 
Standortbedingungen. Weichholzauen sind meist nur noch als kleine linienförmige Rest-
bestände ohne den typischen flächigen Waldcharakter erhalten.  
 
 
Artenschutz: 
Im Maßnahmenabschnitt 1 befindet sich Totholz, welches Rückzugs- und Lebensraum sowie 
Nahrungsmittel für Pilze, Insekten, Vögel, Säugetiere und Amphibien anbietet. Da der Bereich 
nicht durch Wege erschlossen ist, werden vorkommende Tiere wenig gestört. Die 
Durchführung der Maßnahme sollte in der vegetationsfreien Zeit erfolgen, wenn kein 
Brutgeschäft und keine Amphibienwanderung stattfinden. 
 
 
Grundstück 
Das Grundstück befindet sich im Waldbereich und wird durch den Landesbetrieb Wald und 
Holz NRW, Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft betreut. 
 
 
Grundstück: Es sind keine private Flächen betroffen.. 
Genehmigungsverfahren  ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG

4/4 
Entwurf 
 
Maßnahmenbeschreibung Entwurf 
 
Die nicht standortgerechten Nadelgehölze werden im Bereich des Gewässerrandstreifens entfernt. Es 
sind Stellenweise Initialpflanzungen mit standorttypischen Bäumen durchzuführen. 
Bauzeiten: voraussichtlich 2017/2018

4_Gewässerunterhaltungsplan2017_2018 - Anlagenverzeichnis

709 Zeichen

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
Anlagenverzeichnis zu Planungen aus dem Umsetzungsfahrplan KOE-52 
Anlage Gewässer Maßnahme 
1 Giesbach GIE_M1 
Giesbach GIE_M6 
Giesbach GIE_M8 Maßnahmenblatt wird kurzfristig nachg ereicht 
2 Flehbach/Faulbach FLE_M4 
Flehbach/Faulbach FLE_M20 
3 Frankenforstbach FRA_M2 Maßnahmenblatt wird nach Ab stimmungstermin (30.01.2017) kurzfristig nachgereicht 
4 Butzbach / Sandbach BUT_M1 
5 Gewässerkarten Faulbach_Flehbach 1 
Faulbach_Flehbach 2 
Franenforstbach 
Frechener Bach 
Gleuler Bach 
Kurtenwaldbach / Butzbach 
Pletschbach 
Selbach 
Senkelsgraben / Ostgraben 
Strunde 
Umbach / Kemperbach 
Bemerkung

2_Gewässerunterhaltungsplan2017_2018 - Vorbemerkungen

1517 Zeichen

GEWÄSSERUNTERHALTUNGSPLAN 
für die Bäche im Kölner Stadtgebiet im Zeitraum 01.03.2017 bis 28.02.2018 
Stationierung Für die Stationierungen der Bäche wurd e die offizielle Kilometrierung des LANUV NW übernommen, 
die immer von der Mündung zur Quelle aufsteigt. Diese Stationierung diente auch als Grundlage bei 
der Erstellung des Umsetzungsfahrplans 2012. 
Die Stationierung aus Umsetzungsfahrplan und LANUV NW stimmen an den Bächen Kemperbach 
und Umbach nicht überein. Hier bitte ich bei den Umsetzungsfahrplänen (KEM M1, M2 und M3; UM 
M1) entsprechend auf die Anlagenblätter zu schauen.
Baumpflegearbeiten 
und Neupflanzungen 
Arbeiten zur Verkehrssicherung gemäß der in März/April 2017 durchgeführten Baumschauen, 
zuzüglich der im Vorjahr festgelegten Neupflanzungen (in Abstimmung mit den anstehenden 
Planungen) 
BKP Der Bachkontrollplan ist Anhang der Dienstanweis ung Gewässerunterhaltung TB-41. (Stand 2004, 
Überarbeitung ist geplant) 
k. A. Diese Bäche sind weder im WRRL-UFP noch  im KN EF  berücksichtigt worden und nicht 
meldepflichtig. 
Vorflutsicherung Kontrollen gemäß Bachkontrollplan, Roste reinigen, sperrige Gegenstände aus dem Bachlauf 
entfernen, Unrat sammeln und abfahren 
WRRL-UFP Der Umsetzungsfahrplan (UFP) ist die Grundl age dieser Maßnahmen. Der UFP gilt sowohl für die 
berichtspflichtigen als auch für die nicht berichtspflichten Gewässer im Stadtgebiet und liegt bei 571 
und 572 vor. Er kann im Internet eingesehen werden unter: http://www.steb-koeln.de/279.html 
Vorbemerkungen

Mitteilung Ausschuss

3083 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
V/57/572 
 
Vorlagen-Nummer  29.08.2017 
 2615/2017 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 04.09.2017 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 07.09.2017 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 07.09.2017 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 11.09.2017 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 12.09.2017 
Ausschuss für Umwelt und Grün 14.09.2017 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 18.09.2017 
 
Gewässerunterhaltungsplan 2017/2018 
Gemäß § 39 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und § 62 Landeswassergesetz (LWG) sind Gewässer 
ordnungsgemäß zu unterhalten. Dazu gehören: 
 die Erhaltung des Gewässerbettes, auch zur Sicherung eines ordnungsgemäßen Wasserab-
flusses,  
 die Erhaltung der Ufer, insbesondere durch Erhaltung und Neuanpflanzung einer standortge-
rechten Ufervegetation, sowie die Freihaltung der Ufer für den Wasserabfluss,  
 die Erhaltung und Förderung der ökologischen Funktionsfähigkeit des Gewässers insbesonde-
re als Lebensraum von wild lebenden Tieren und Pflanzen und  
 die Erhaltung des Gewässers in einem Zustand, der hinsichtlich der Abführung oder Rückhal-
tung von Wasser, Geschiebe, Schwebstoffen und Eis den wasserwirtschaftlichen Bedürfnis-
sen entspricht. 
Diese Zielbestimmungen wurden durch das Land in der so genannten „blauen Richtlinie“ näher be-
stimmt: http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichungen/sonderreihen/blau/Blaue%20Richtlinie.pdf  
Aus diesen abstrakten Vorgaben von Bund und Land werden durch die Stadtentwässerungsbetriebe 
Köln AöR für die von ihnen zu unterhaltenden Kölner Bäche regelmäßig konkrete Maßnahmen entwi-
ckelt und jeweils in so genannten Gewässerunterhaltungsplänen dargestellt, die der Genehmigung 
des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes als unterer Wasserbehörde im Benehmen mit der Unteren 
Naturschutzbehörde bedürfen. 
 
Neben den üblichen Gewässerunterhaltungsmaßnahmen beinhaltet der vorliegende Gewässerunter-
haltungsplan 2017/2018 darüber hinaus Maßnahmen aus dem so genannten Umsetzungsfahrplan 
nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) für die Fließgewässer im Bereich der Stadt 
Köln. Hierbei handelt es sich verfahrensrechtlich um unwesentliche Maßnahmen, die keiner geson-
derten wasserrechtlichen Genehmigung bedürfen, aber gewissen wasserwirtschaftlichen und gewäs-
serökologischen Anforderungen genügen müssen.

2 
 
Der Umsetzungsfahrplan wurde zur Erreichung bzw. Erhaltung des guten ökologischen und chemi-
schen Zustandes als Bewirtschaftungsziel für die Gewässer aufgestellt. Die Zielerreichung ist gegen-
über der Europäischen Kommission verbindlich und sollte ersten Vorstellungen der EU-Kommission 
zufolge ursprünglich bis 2015 abgeschlossen sein. Die Umsetzung der Maßnahmen machte aufgrund 
der Vielfältigkeit der  zu bewältigenden Aufgaben eine neue Fristsetzung bis einschließlich 2027 er-
forderlich. 
 
Der von den Stadtentwässerungsbetrieben Köln AöR vorgelegte Gewässerunterhaltungsplan 
2017/2018 und die darin beinhalteten Umsetzungsmaßnahmen sind in der Anlage beigefügt. 
Anlagen 
 
 
 
Gez. Dr. Rau

BUT-M1_20151126_Maßnahmenblatt

5127 Zeichen

1/5 
Butzbach (Sandbach)  
Maßnahmenabschnitt-Nr. :  1 Bearbeitungstrecke: von km 3+290 bis 3+340  
Übersichtsplan 
 
Beschreibung Ist-Zustand 
Östlich des Flughafens Köln/Bonn erreicht der Butzbach über einen Durchlass das Kölner 
Stadtgebiet. Von dort fließt er auf einer Länge von ca. 400 m durch das Naturschutzgebiet 
Wahner Heide. Anschließend durchfließt er das Flughafengelände verrohrt in nordwestlicher 
Richtung sowie 2 Regenrückhaltebecken (mit Abschlag in den Rheinkanal II), bevor er dann mit 
gedrosseltem Abfluss weiter durch bebautes Gebiet seinem Versickerungsbereich (Urbacher 
und Elsdorfer Senke) zufließt. 
Oberhalb und unterhalb der Maßnahme BUT M1 (Durchlass) kann der Bach aufgrund seines 
geschwungenen Trassenverlaufes und seiner Strukturvielfalt (Sandbänke, unbefestigte Ufer 
usw.) als naturnah eingestuft werden. Die starke Eintiefung mindert die ökologische Wertigkeit. 
Der vorhandene Durchlass stellt aufgrund von fehlendem natürlichem Sohlmaterial und dem 
unterhalb des Durchlasses befindlichen Sohlsprungs ein Wanderhindernis dar. 
  
Foto Ist-Zustand

2/5 
Butzbach (Sandbach)  
Maßnahmenabschnitt-Nr. :  1 Bearbeitungstrecke: von km 3+290 bis 3+340  
  
 
Bauwerkstyp 
Rohrdurchlass 
Massives 
Betonbauwerk 
Durchmesser 
DN 1000 
DN 2600/1700 
(grobe Schätzung) 
Sediment 
kein Sediment 
kein Sediment  
Absturzhöhe 
ca. 0,20 m 
ca. 0,80 m  
(grobe Schätzungen) 
 
Bauwerkslänge 
~40 m  
~6 m 
(grobe Schätzungen) 
 
Umsetzungsfahrplan (Stand 02.2012) 
  
Maßnahmenbeschreibung und Funktion aus Umsetzungsfahrplan (Stand 03.2012) 
 
BUT M1:  
zu prüfen: Optimierung des Durchlasses durch Anbringen stabiler Steinschüttungen  
Funktionselement: Strahlursprung 
Rahmenbedingungen für die Maßnahme 
Eigentümer:   privat  öffentlich 
Versorger: Auskunft lag zum Zeitpunkt der Bearbeitu ng noch nicht vor 
Kampfmittel: Auskunft lag zum Zeitpunkt der Bearbei tung noch nicht vor

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Butzbach (Sandbach)  
Maßnahmenabschnitt-Nr. :  1 Bearbeitungstrecke: von km 3+290 bis 3+340  
Trinkwasserschutzgebiet: Lage in Zone III B 
Altlasten: Keine Altlasten bekannt 
Boden:  Butzbach verläuft auf der Grenze zwischen P odsohl-Braunerde (norden) und 
 typischem Gley (süden).  
Schutzwürdige Böden: Bereich der Podsohl-Braunerde:  schutzwürdiger Boden aufgrund des 
 Biotopentwicklungspotenzials (Extremstandort) 
 aktuell grundwasser- und staunässefreie, tiefgründ ige Sand- oder Schuttböden 
 Lockersyroseme, Regosole und Podsole sowie deren Ü bergangsbodentypen, 
 die sich aus reinen Sanden oder Grobskelettsubstra ten als trockene oder sehr 
 trockene und nährstoffarme Böden entwickelt haben 
Eingriffe in den Boden, insbesondere in den schutzwürdigen Boden, sind während der Bauzeit 
durch entsprechende Maßnahmen zu vermeiden. 
Natur- und Landschaftsschutz: Lage im Naturschutzgebiet, Vogelschutzgebiet und FFH-Gebiet 
Wahner Heide. Auswirkungen auf das FFH-Gebiet v.a. während der Bauzeit sind zu prüfen. 
Hydraulische Leistungsfähigkeit, Überschwemmungsflächen:  
•  Angaben zum Abflussdargebot und zu Überschwemmungs flächen liegen nicht vor 
•  keine Bebauung außer Alte Kölner Straße vorhanden 
•  Alte Kölner Straße verläuft in Dammlage (geschätzt  3-4 m über Bachsohle) 
•  Durch Dammlage der Straße sind Retentionsflächen v orhanden 
•  Baumbestand im Gewässerumfeld durch natürliche Ein tiefung des Gewässers an 
Überschwemmungen angepasst (FFH-Gebiet) 
Beschreibung der Abwägung der Rahmenbedingungen und der daraus resultierende 
Planungsvorschlag (Vorzugsvariante) 
Der vorhandene Durchlass stellt ein unüberwindbares Durchgängigkeitshindernis zwischen 
hochwertigen Bachabschnitten dar. Bei Umgestaltung des Durchlasses wird die hydraulische 
Leistungsfähigkeit herabgesetzt (Querschnittreduzierung um ca. 10 % bei Einbringung von 
15 cm Substrat). Oberhalb des Durchlasses wird der Butzbach häufiger und länger ausufern. 
Eine genaue Angabe ist aufgrund fehlender Angaben zum Abflussdargebot des Butzbaches 
nicht möglich. Es ist nur geringes Schadenspotenzial vorhanden, die vorhandene Vegetation ist 
an die Überschwemmungen angepasst, so dass eine Veränderung als unkritisch zu werten ist. 
Aufgrund der notwendigen Einbauten im Durchlass steigt die Verklausungsgefahr (höhere 
Wartungsaufwand als im Bestand). Aufgrund der aufgeführten Rahmenbedingungen, wird die 
Umgestaltung des vorhandenen Durchlasses empfohlen (vorbehaltlich Abstimmung mit dem 
Rheinisch-Bergischen-Kreis).

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Butzbach (Sandbach)  
Maßnahmenabschnitt-Nr. :  1 Bearbeitungstrecke: von km 3+290 bis 3+340  
Vorzugsvariante (Übersichtsplan) 
 
Maßnahmenbeschreibung Vorzugsvariante 
Siehe Planunterlage 
Erwarteter Nutzen der Maßnahme 
a) Aufwertung der vorhandenen Biotope innerhalb des FFH-Gebietes Wahner Heide durch 
Herstellung der aquatischen Durchgängigkeit (Biotopvernetzung) 
Durch die UWB auf Basis des UFP (Stand 03.2012) festgelegtes Genehmigungsverfahren 
 ☐ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG 
Das Genehmigungsverfahren ist noch zwischen StEB und UWB abzustimmen.[Herr Weiffen, hat 
hier bereits eine Abstimmung stattgefunden?]

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Vorabzug 
Stand: 
26.11.2015 
Erstellt durch:

FLE_M20

3842 Zeichen

Flehbach 
Maßnahmen-Nr.:  20 Bearbeitungstrecke: von km 7,840 bis 8,550 
Bearbeitungslänge: 710 m Funktionselement: zu entw. Strahlursprung  
Gewässertyp: Fließgewässer der Niederungen 
Übersichtsplan 
 
Beschreibung Ist-Zustand 
Linkes Vorland: 
teils vorhandene Sukzessionsfläche, Wald/Forstweg bzw. Fußweg/Trampelpfad  
Linkes Ufer: 
z.T. schon sehr natürliche Prallhänge und Uferabbrüche; vereinzelte Uferbefestigungen (Steinschüttung 
bei Gasleitung), größtenteils naturnaher Bewuchs mit standortgerechten Gehölzen 
Sohle:  
sandig-lehmig, bedeckt mit organischem Material und großer Substratdiversität  (Totholz, Sturzbäume 
etc.); große Strömungsvarianz mit Längs- und Querbänken; vereinzelt Müll (Autoreifen) 
Rechtes Ufer:  
z.T. schon sehr natürliche Auflandungen und Uferabbrüche; vereinzelte Uferbefestigungen 
(Steinschüttung bei Gasleitung), größtenteils naturnaher Bewuchs mit standortgerechten Gehölzen 
Rechtes Vorland:  
Acker/Viehweide, Gewässerrandstreifen mit einer Breite von etwa b = 2-11 m 
Eigentümer: ☒ privat ☒ öffentlich 
Bemerkung: Forst und Acker/Viehweide ist öffentlich 
Wassermengen: MNQ: - MQ: 0,22 m³/s  HQ1,1: 0,77 m³/s HQbem: ____ 
Projekt 2550 1/5

Flehbach 
Maßnahmen-Nr.:  20 Bearbeitungstrecke: von km 7,840 bis 8,550 
Foto Ist-Zustand (M20), Fließrichtung 
 
Foto Ist-Zustand (M20), gegen die Fließrichtung 
 
Projekt 2550 2/5

Flehbach 
Maßnahmen-Nr.:  20 Bearbeitungstrecke: von km 7,840 bis 8,550 
Foto Ist-Zustand (M20), rechtes Vorland 
 
Foto Ist-Zustand (M20), linkes Vorland 
 
Projekt 2550 3/5

Flehbach 
Maßnahmen-Nr.:  20 Bearbeitungstrecke: von km 7,840 bis 8,550 
Umsetzungsfahrplan (Stand März 2012) 
 
Maßnahmenbeschreibung Umsetzungsfahrplan 
Der Maßnahmenabschnitt 20 (Stat. 8+600 - 7+900) ist im Umsetzungsfahrplan als zu entwickelnder 
Strahlursprung ausgewiesen. Dieser Bachabschnitt wurde vor wenigen Jahren durch das Amt für Land-
schaftspflege und Grünflächen naturnah entwickelt. Um diesen Gewässerabschnitt weiter aufzuwerten 
und den Anforderungen eines Strahlursprunges zu genügen, ist die Entwicklung von Habitaten durch 
Initiierung eigendynamischer Entwicklung, die Schaffung von Breiten- und Tiefenvarianz, eine Totholz-
förderung und das Anlegen eines 15 m breiten Gewässerrandstreifens (rechts und links) erforderlich. 
Dieser soll mit sichtbaren Pflöcken gekennzeichnet werden. Eine liegenschaftliche Regelung wird 
ausschließlich auf städtischen Grundstücken erfolgen. Diese Maßnahmen sollen bis zum Jahr 2018 
realisiert werden. 
Restriktionen 
Versorger: Gasleitung (quert Gewässer) vorhanden 
Kampfmittel: Kampfmittelanfrage fehlt noch, wird erst zur LPh 5 abgefragt 
Boden:  
Grundstück: Verfügbarkeit der Acker- und Viehflächen im Eigentum der Stadt Köln 
Sonstiges: Steinschüttung im Bereich der Gasleitung erhalten; ASP und LBP beachten  
Bewuchs: Rodungen im Winterhalbjahr  
Gestaltungsidee 
 
 
Projekt 2550 4/5

Flehbach 
Maßnahmen-Nr.:  20 Bearbeitungstrecke: von km 7,840 bis 8,550 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Maßnahmenbeschreibung Gestaltungsidee 
Linkes Vorland: 
Stilllegung des Fußweges ist angestrebt; Pfostenreihe für 15m breiten Gewässerrandstreifens herstellen 
Linkes Ufer: 
Besatz von standortgerechten Gehölzen, wo Neophyten (Impatiens glandulifera) etc. vorhanden 
Sohle:  
Erhöhung der Substratdiversität durch Beibehaltung und Förderung von Totholz, Geschwemmsel und 
Sturzbäumen; Entfernen des vereinzelten Mülls (Autoreifen) 
Rechtes Ufer:  
Sicherung des Gewässerrandstreifens/Ufers; Entfernung der Uferbefestigungen; punktuelle Entnahme 
der größtenteils standorttypischen Gehölze zur Förderung der Eigendynamik 
Rechtes Vorland:  
Pfostenreihe für 15m breiten Gewässerrandstreifens herstellen 
Zeiten: Umsetzung bis 2018 
Genehmigungsverfahren  ☒ Gewässerunterhaltung ☐ § 68 WHG ☐ § 99 LWG 
Kosten: 35.000€ 
 
 
Projekt 2550 5/5

Beratungsverlauf (7)

07.09.2017 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
07.09.2017 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
11.09.2017 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
14.09.2017 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.09.2017 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.09.2017 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 9.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
13.11.2017 Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde
TOP 6.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2615/2017
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
29.08.2017
Erstellt
22.08.2017 14:54