2020/0377
Kostenentwicklung Sanierungsmaßnahme Ausstellungshallen Mathildenhöhe
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13277 Zeichen
Eigenbetrieb Kulturinstitute Darmstadt, den 2. Oktober 2020 Betriebsleitung Herr Baum, ®@ 3336 Andie Mitglieder der Betriebskommission des Eigenbetriebs Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt Mit der Bitte um Beschlussfassung Kostenentwicklung Sanierungsmaßnahmen Ausstellungshallen Mathildenhöhe Beschluss: 1. Die von der Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH (DSE) erstellte Kostenentwicklung zur Sanlerungsmaßnahme „Ausstellungshallen Mathildenhöhe“ wird zur Kenntnis ge- nommen. 2. Die sich hieraus ergebenden Erhöhung des Gesamtbudgets wird beschlossen. 3. Im Wirtschaftsplan 2021 werden unter der Investitionsnummer 11391-5002 Mittel in Höhe von 5,7 Mio. € etatisiert. 4. Die Vorlage ist der Stadtverordnetenversammiung zur endgültigen Beschlussfassung vorzulegen. Begründung: Mit Beschluss der Betriebskommission des Eigenbetriebs Kultur vom 05.02.2019 und Be- schluss der Stadtverordnetenversammlung vom 11.04.2019 (V-Nr. 2019/0051) wurde für die Gesamtsanierung des Ausstellungsgebäudes auf der Grundlage der damals aktualisierten Kos- tenberechnung von Schneider+Schumacher Architekten und dem Ingenieurbüro INGPLAN mit Stand Februar 2019 ein Gesamtinvestitionsbudget von 24.505.000 € genehmigt. Diese Bud- geterhöhung wurde unter Berücksichtigung der damals vorliegenden Planungsergebnisse und der daraus resultierenden Kostenfortschreibung beschlossen. Auf Basis dieser Beschlusslage wurden die Planungen intensiv fortgeführt und im November 2017 mit der Ausführung der Rohbauarbeiten begonnen. Das Gebäude wird unter Wahrung diffiziier Aspekte des Denkmalschutzes in seiner Grundsubstanz nachhaltig grundsaniert. Im Zuge des Baufortschrittes sind vielfach unvorhergesehene Maßnahmen mit erheblichen Auswirkungen auf die Kosten und die Bauablaufplanung notwendig geworden. Aus diesem Grunde wurden mit Beschluss der Betriebskommission des Eigenbetriebs Kultur- institute vom 5.02.2019 und Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 11.04.2019 zusätzliche Mittel in Höhe von 2,5 Mio. € genehmigt. 2 Seit dieser Budgeterhöhung mussten erneut zusätzliche Maßnahmen geplant und umgesetzt werden, die zum Zeitpunkt der letzten Kostenprognose in diesem Umfang nicht zu erwarten waren. Die Kostenprognose bis Fertigstellung muss unter Betrachtung der bereits umgesetz- ten zusätzlichen Maßnahmen wie auch der noch zu erwarteten Kostensteigerungen in den Ein- zelgewerken sowie der zu erwartenden Bauzeitverlängerung angepasst werden. 1. Zusätzlichen Maßnahmen nsbesondere im Gewerk Rohbau sind weiterhin deutliche und in dieser Höhe nicht erwartete Kostensteigerungen zu verzeichnen. Mit voranschreitendem Baufortschritt und der rohbau- echnischen Vorbereitung für die Folgegewerke musste die Planung aufgrund der teilweise äußerst maroden Bausubstanz stetig angepasst werden. Die Ursachen hierfür liegen in der mangelhaften Ausführung von statisch relevanten Bauteilen in der Errichtungsphase sowie in einer mangelbehafteten Ausführung von unterschiedlichen Sanierungsmaßnahmen seit der achkriegszeit. Darüber hinaus führten z.B. Freilegungen von schützenswerten Bauteilen zu Umplanungen auch in den technischen Gewerken und damit verbundenem Mehraufwand und zeitlichem Ver- zug, um dem Aspekt des Denkmals gerecht werden zu können. Dies führte allein Im Gewerk Rohbau seit 03/2019 zu einer notwendigen Beauftragung von achträgen in Höhe von ca. 800.000 €. Zusätzliche nicht geplante Leistungen waren z.B. not- wendig für \ Korrosionsschutz beim Stahltragwerk Dach Halle 2 und den Teilen der Dächer Hl + 3 Rückverankerung der umlaufenden absturzgefährdeten Gesimse und Einbau von Ring- balken Aufwändige Unterfangungen wegen fehlender Fundamentierungen beim Einbau des Aufzugs Cafe höhere Aufwendungen als geplant wegen großer Mehrmengen an Abbruchmaterial Preisanpassungen infolge Bauzeitverlängerung Weitere Mehraufwendungen in der Kostengruppe 300 (Baukonstruktion) Dächer: Auf Grund größerer Eingriffe als ursprünglich geplant in die Dachhaut im Be- reich der Traufbereiche, der Anschlüsse an die Glasdächer, wegen einer Vielzahl von beschädigten Dachziegeln in der Fläche sowie durch die notwendige Erneuerung von Teilen der Dachkonstruktion (Schädlingsbefall, Austausch von ganzen Sparren oder Sparrenteilen) war die komplette Neueindeckung der Dachflächen erforderlich. Im Zuge der Dacharbeiten wurde festgestellt, dass die bestehenden Kupferdachrinnen konstruktiv fehlerhaft eingebaut, undicht und in großen Teilen nicht reparabel sind. Um Schäden an der Bauwerkssubstanz, insbesondere des neten Dämm-Außenputzes nachhaltig zu verhindern, wurde festgelegt, die Dachrinnen komplett zu erneuern. Aufgrund einer Intervention der Denkmalpflege zur ursprünglich geplanten und geneh- migten Umgestaltung des Sheddaches der Halle 4 wurde die Konstruktion umgeplant, Die daraus resultierenden Mehrkosten übersteigen das bereits beauftragte Auftragsvo- lumen. Im Zuge dieser Umplanungen wurden Schadstoffbelastungen von rückzubauen- den Bauteilen festgestellt. Hierdurch entstand ein Mehraufwand für Abbruch und Schadstoffsanierung inkl. Notdach über Halle 4 minimierte Aufbauhöhe mit Spezialdrainagemörtel um die Vorgaben zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Höhe der Absturzsicherung unter Verzicht auf zusätz- liche Geländer (Denkmalschutz) erfüllen zu können. Da konstruktive Abhängigkeiten aus dem Bestand bei Anschlüssen an Treppen und Bauteile bestehen und eine Min- destwärmedämmung eingebaut werden muss, sind diese Mehraufwendungen unum- gänglich. Die Mehrkosten gegenüber der Prognose 2019 betragen ca. 150 TE. Metallbau (Fenster und Außentüren): das Ausschreibungsergebnis der Europaweiten Öffentlichen Ausschreibung lag bei den eingereichten Angeboten um ca. 1 Mio. Euro über dem ermittelten Wert der Kostenberechnung auf Grundlage vergleichbarer und abgerechneter Bauvorhaben. Die Ausschreibung wurde aufgehoben und als Beschränk- te Ausschreibung mit vorgeschaltetem Interessenbekundungsverfahren und veränder- tern Leistungsverzeichnis wiederholt. Das Angebot des einzigen Bieters musste trotz Mehrkosten beauftragt werden, um weitere Bauzeitverzögerungen zu verhindern. Allein in diesem Gewerk sind im Vergleich zur prognostizierten Kostenentwicklung von 2019 Mehrkosten in Höhe von ca. 600 TE zu verzeichnen. Innenausbau: Mehraufwendungen sind insbesondere bei den Bodenbelagsarbeiten zu erwarten, da aufwändigere Abdichtungs- und Ausgleichsmaßnahmen erforderlich sind, “um das neue Holzpflasterparkett auf den Bestandsbetondecken über dem Wasserre- servoir fachgerecht und nachhaltig sicher einzubauen. In diesem Gewerk sind im Ver- gleich zur prognostizierten Kostenentwicklung von 2019 Mehrkosten in Höhe von ca. 700 TE zu verzeichnen. Innenputz: Mehrmengen durch Komplettabbruch des Innenputzes in den Ausstellungs- hallen wegen zu starker Eingriffe in die Substanz (Schlitze, Durchbrüche, Teilerneue- rungen) und notwendiger Vereinheitlichung der Oberflächen Innentüren: Mehraufwand wegen zusätzlicher Anforderungen aus dem Sicherheitskon- zept Mehrkosten hier zur Prognose 2019 ca. 240 T€ Abdichtung Wasserreservoir: aufgrund eines unerwartet hohen Wasserverlustes in der Speicherkammer Nord des Wasserreservoirs muss der Boden des Speichers nachträg- lich abgedichtet werden. Anmeldung von Preisanpassungen infolge von Bauzeitverlängerung durch gestörten Bauablauf (Zuschlag von 8-12% /p.a. für noch auszuführende Leistungen) In den Gewerken der Technischen Gebäudeausrüstung mussten seit 03 / 2019 Nachträge in Höhe von ca. 600.000 € beauftragt werden. Zusätzliche nicht geplante Leistungen waren z.B. notwendig für: Mehraufwand für kleinteiligere Verlegung der Nahwärmeleitung wegen Bestandsleitun- gen im Trassenbereich, Preisanpassungen der Entega nach Ablauf der vertraglich ver- einbarten Ausführungsfrist, zusätzliche Verlegung einer Kälteleitungsanbindung zum Ernst-Ludwig-Haus zum späteren Anschluss des ELH an die Kälteerzeugung des Aus- stellungsgebäudes als Vorabmaßnahme (Mehrkosten 140 TE) a Erneute Ausschreibung der Leistungen Kälteerzeugung nach VOB-gerechter Kündigung der beauftragten Firma wegen Bauzeitverschiebungen (Mehrkosten von ca. 70 TE) Einbruchmeldeanlage / Brandmeldeanlage: hier waren Anpassungen und Erweiterun- gen im Zuge der laufenden planerischen Bearbeitung des technisch sehr komplexen Sicherheitskonzeptes erforderlich ( Mehrkosten nach erfolgter Ausschreibung ca. 150 TE) Anmeldung von Preisanpassungen infolge von Bauzeitverlängerung durch gestörten Bauablauf (Zuschlag von bis zu 8-12% für noch auszuführende Leistungen) Erweiterung der Transformatorenanlage im Bereich Olbrichweg durch E-Netz aufgrund erhöhter Anschlussleistungen. (Kostenbeteiligung ca. 250.000 €) Anschaffung von Leuchten in einem ursprünglich nicht geplanten Umfang, da davon ausgegangen wurde, dass die Bestandsleuchten weitere Verwendung finden und nur Ergänzungen notwendig sind (Mehraufwand für energiesparende LED Technik ca. 100.000 €). Alle zusätzlichen Bauleistungen, einschließlich von Mehrmengen und -massen aus Positionen des jeweiligen Hauptauftrages werden im Rahmen des Nachtragsmanagements transparent erfasst und in der Kostenfortschreibung mitgeführt. Zusätzlich zu den Mehraufwendungen bei Bauleistungen sind insbesondere durch anteilige zusätzliche Planungsleistungen sowie die verlängerte Bauzeit Mehrkosten bei den Bauneben- kosten (KGR 700) zu erwarten, Durch die Bauzeitverlängerung sind zusätzliche Honorarkosten bei den Planungsbüros bei der Bauüberwachung sowie für das Projektmanagement zu finan- zieren. Die Bausubstanz konnte seit der letzten Budgetanpassung auch im weiteren Baufortschritt weiterhin nur abschnittsweise und entsprechend dem Gewerkefortschritt freigelegt und damit final begutachtet werden. Trotz umfangreicher Vorgutachten war der Zustand einzelner Bautei- le nicht in vollem Umfang absehbar und konnte nur baubegleitend neu bewertet werden. (Dachtragwerke, Gesimse, fehlende Fundamentierungen, Dachrinnen u. a.). In einem Bau: denkmal dieser Kategorie steht der Erhalt historischer Substanz an oberster Stelle. 2. Vergaberisiko Sämtliche Bauleistungen an der Mathildenhöhe sind grundsätzlich in öffentlichen Verfahren zu vergeben. Die für das Vergaberisiko der Prognose 2019 geplanten Mittel wurden komplett aufgebraucht und hohe Vergabeverluste eingefahren. Die Vergabeverluste im Projekt seit Aufstellung der Kostenberechnung belaufen sich insgesamt auf rd. 1,5 Mio. €. - Stand der bisherigen Auftragserteilung bis I}. Quartal 2020 KGR 300 (Baukonstrukti- on): ca. 80 % des Bauvolumens - Stand der bisherigen Auftragserteilung bis Ill. Quartal 2020 KGR 400 (techn. Gebäude- ausstattung): ca. 90 % des Bauvolumens Ausstehend sind noch die Vergaben der Leistungen Außenanlagen (KGR 500) sowie Ausstat- tung (KGR 600). Trotz des bisher im Rahmen des jeweiligen Kostenbudgets vergebenen Auftragsvolumens in den Kostengruppen 300 und 400, kann eine Kostenüberschreitung bei den noch auszuschrei- benden Leistungen auf Grund der sehr guten Konjunkturlage im Baugewerbe sowie weiterer Teuerungen im Lohn- und Materialbereich trotz der Pandemiesituation nicht ausgeschlossen werden. Die Vergaberisiken wurden gewerkeweise neu betrachtet und in die Kostenprognose aufge- nommen. Danach muss das Vergaberisiko für die noch zu vergebenden Leistungen aus heutiger Sicht auf ca. 275.000 € beziffert werden. 3, Ausführungsrisiko Auf Grund des bisherigen Bauverlaufs und der Notwendigkeit, Planung und Ausführung an die tatsächlichen Gegebenheiten der historischen denkmalgeschützten Bausubstanz anzupassen, wurde aus den spezifischen Erfahrungswerten der Baustelle ein Ausführungsrisiko gewerkewei- se ermittelt und in die zusammenfassende Kostentabelle (s. Anhang) übertragen. Das Ausführungsrisiko beziffert die zu erwartenden Kosten von Nachtragsbeauftragungen, wel- che aus berechtigten Mehraufwendungen bei der Ausführung von Bauleistungen resultieren. Das Ausführungsrisiko wird wird neu bewertet und mit einer Höhe von ca. 475.000 € beziffert. Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Baustelle Ausstellungsgebäude Mathildenhö- he, Erweiterte Hygieneregeln wurden eingeführt und sind zu kontrollieren, Die Baustellenein- richtung wurde erweitert und die Logistik und der Bauablauf den Abstandsregeln angepasst. Kosten entstanden und entstehen hierbei auch im Bereich der Ausführungsrisiken, da Einzel- teile/Halb-zeuge in der Industrie nicht gefertigt und rechtzeitig an die Baustelle geliefert und dort eingebaut werden konnten. 4. Anmerkungen Die Kostenentwicklung ist auf der als Anlage beigefügten Tabelle zu den einzelnen Kosten- gruppen dargestellt. Diese Mittel sind im Rahmen der Aufstellung des Wirtschaftsplans 2021 entsprechend zu eta- tisieren. 7 ! Du Prof. DR Ludger Hünnekens Baum : 1. Betriebsleiter Kaufmännischer Betriebsleiter Anlage ORT 0202/80 asoudosduajsoy apasıenpe gez oususdunn RENTEN FETZ 3000066 FOORUTE SDEIRNORTN Bingayg jodapysuny auhunsuessd ae 002-007 994 3uLunsjuesad uapsoyagauneg 002 02 1009-007 y9y swwunsuatpsimz _ Banpessny 009 vodeluy apstupaL Yanneg sr VomaBUCHNEg Yanneg we ymspung 1 yabong na haL06 uadunyawag: dunnpiazag yoy [404 "Sosz pusis Bunssejuausuesnzuagsoy ayoyuapuegy apnegadsdunjayssny Sunıanes Haug sdunppalmyuagpeis zaıpeısuneg
anlage 2
1869 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
11.12.2020
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I, Dezernat IV
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Eigenbetrieb
Kulturinstitute OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 42
IV
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2020/0377
Magistratsbeschluss-Nr.
389
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Kostenentwicklung Sanierungsmaßnahme Ausstellungshallen Mathildenhöhe
Vorlage vom: 23.11.2020
Beschlussvorschlag:
Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission des Eigenbetriebs Kulturinstitute
zur Kenntnis und leitet ihn an die Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung weiter
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
- 3 -
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 16.12.2020
Der Magistrat nimmt die Vorlage zur Kenntnis.
Begründung zur Magistratsvorlage vom 23. November 2020:
Die Betriebskommission des Eigenbetriebs Kulturinstitute hat in ihrer Sitzung am
21. Oktober 2020 die als Anlage beigefügte Vorlage vom 2. Oktober 2020 –
Kostenentwicklung Sanierungsmaßnahmen Ausstellungshallen Mathildenhöhe – beschlossen.
Der Magistrat nimmt den Beschluss zur Kenntnis und leitet ihn an die
Stadtverordnetenversammlung zur endgültigen Beschlussfassung weiter.
Darmstadt, den 23. Oktober 2020
42/bm
Dezernat I Dezernat IV
Jochen Partsch André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadtkämmerer
anlage 4
232 Zeichen
Punkt 10: Kostenentwicklung Sanierungsmaßnahme Ausstellungshallen Mathildenhöhe (V-Nr. 2020/0377) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Gegenstimmen: SPD, AfD, UFFBASSE und UWIGA
2020/0377
1825 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
11.12.2020
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I, Dezernat IV
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Eigenbetrieb Kultu r-
institute OBW bei abschl. B e-
schlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2020/0377
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Kostenentwicklung Sanierungsmaßnahme Ausstellungshallen Mathildenhöhe
Vorlage vom: 23.11.2020
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission des Eigenbetriebs Kulturinstitute
zur Kenntnis und leitet ihn an die Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung weiter
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 23. November 2020:
Die Betriebskommission des Eigenbetriebs K ulturinstitute hat in ihrer Sitzung am
21. Oktober 2020 die als Anlage beigefügte Vorlage vom 2. Oktober 2020 – Kostenentwic k-
lung Sanierungsmaßnahmen Ausstellungshallen Mathildenhöhe – beschlossen.
Der Magistrat nimmt den Beschluss zur Kenntnis und leitet ihn an die Stadtverordnetenve r-
sammlung zur endgültigen Beschlussfassung weiter.
Darmstadt, den 23. Oktober 2020
42/bm
Dezernat I Dezernat IV
Jochen Partsch André Schellenberg
Oberbürgermeiste r Stadtkämmerer
anlage 5
178 Zeichen
Punkt 16: Kostenentwicklung Sanierungsmaßnahme Ausstellungshallen Mathildenhöhe (V-Nr. 2020/0377) Der Vorlage wird zugestimmt. Gegenstimmen: SPD, AfD, UFFBASSE und UWIGA
Beratungsverlauf (3)
Orte (1)
- Olbrichweg
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2020/0377
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 23.11.2020
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00