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„Keine Räume für Nazis“ – Wie wird das in den Kölner Kultureinrichtungen umgesetzt?

Parteilos Anfrage nach § 4 AN/0937/2017 vom 20.06.2017

Stand: Am 17.04.2018 im Ausschuss Kunst und Kultur beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Piraten Anfrage nach § 4

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    An die Vorsitzende des Ausschusses Kunst und Kultur Frau Dr. Eva Bürgermeister An Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Thomas Hegenbarth Lisa Gerlach Rathaus - Spanischer Bau 50667 Köln Tel.: +49 (221) 221 - 25541 Mail: Thomas.Hegenbarth@stadt-koeln.de Mail: Lisa.Gerlach@stadt-koeln.de Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 20.06.2017 AN/0937/2017 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Kunst und Kultur 27.06.2017 „Keine Räume für Nazis„ – Wie wird das in den Kölner Kultureinrichtungen umgesetzt? Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Dr. Bürgermeister, die Antragsteller möchten Sie bitten, folgende Anfrage in die Tagesordnung des Ausschu s- ses Kunst und Kultur aufzunehmen: Die Stadt Köln bietet in ihren Kultureinrichtungen ein vielfältiges und sehr gutes Angebot von Vorträgen. Bei der Vielzahl von Vorschlägen ist es selbstverständlich schwierig, den Übe r- blick über die Referenten zu behalten. Ende März 2017 ließ das Ra utenstrauch-Joest-Museum einen Lehrer des sogenannten „D i- amantwegsbuddhismus“ gleich mit zwei Veranstaltungen auftreten. 1 Dies wurde auch mit einem Flyer beworben. Zentrale Figur des „Diamantwegsbuddhismus“ in Deutschland ist der umstrittene Lama Ole Nydah l. Nydahl hatte im Oktober 2015 auch im Kölner Gürzenich vo r- getragen und ist für extrem antimuslimische Äußerungen bekannt. Vor diesem Hintergrund fragen wir die Stadtverwaltung: 1. Werden die Vorschläge aus der Broschüre der Mobilen Beratung gegen Rechts extre- mismus „Keine Räume für Nazis“ für städtische Einrichtungen berücksichtigt, und wenn ja: wie? 1 http://www.museenkoeln.de/Downloads/rautenstrauch/Thementag_Asien_Flyer.pdf - 2 - 2. Wie wird dafür Sorge getragen, dass bei Veranstaltungen der Kölner Kultureinrichtungen rechtem Gedankengut keine Plattform geboten wird? 3. Wie wird sicherge stellt, dass in städtischen Räumen durch die Vortragenden keine rechtsextremen Inhalte verbreitet werden? gez. Thomas hegenbarth gez. Lisa Hanna Gerlach

Beratungsverlauf

  1. 17.04.2018

    Ausschuss Kunst und Kultur

    TOP 11.3, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Kenntnis genommen

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