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2675/2021

Durchführung der aktivierenden Stadtteilarbeit "Zuhause im Veedel – Aktivierung und Beteiligung im Quartier“ im Rahmen der Integrierten Stadtentwicklungskonzepte in den Sozialräumen „Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven, Eil“ und „Ostheim, Neubrück"

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 17.08.2021

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 16.09.2021, TOP 10.28

Anlage 2 Stlg Vw zur Beschlussfassung BV Kalk

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Anlage 4 Auszug aus Beschlussprotokoll der BV Porz 02.09.2021

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 1 Auszug aus Beschlussprotokoll BV Kalk 02.09.2021

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Anlage 3 Auszug aus Beschlussprotokoll SoSeSe 26.08.2021

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Anlage 2 Stlg Vw zur Beschlussfassung BV Kalk

2291 Zeichen

Anlage 2 – Stellungnahme der Verwaltung zum Beschluss der Bezirksvertretung Kalk 
vom 02.09.2021 
 
 
 
Die Verwaltung nimmt zum Beschluss der Bezirksvertretung Kalk vom 02.09.2021 wie folgt 
Stellung: 
 
Der Zuwendungsbescheid für den Sozialraum „Ostheim und Neubrück“ liegt inzwischen vor. 
Die Maßnahme wird entsprechend des Antrags zu 70 Prozent im Rahmen der Städtebauför-
derung von Bund und Land gefördert. 
Die Förderung gibt der Verwaltung die Möglichkeit, etablierte Angebotsstrukturen weiter zu 
qualifizieren.  
Träger und Verwaltung erhalten die Chance, passgenaue Formate zu entwickeln, diese in 
der Praxis anzuwenden und sie fortlaufend zu evaluieren. 
Mit der anschließend vorgesehenen Gemeinwesenarbeit kann eine Verstetigung des Ange-
bots erfolgen, die auch für die Bewohnerschaft mehr Verlässlichkeit vermittelt. 
 
Parallel laufende aktivierende Maßnahmen in einem so überschaubaren Gebiet wie der 
Großwohnsiedlung in der Gernsheimer Straße lassen sich für die Bewohnerschaft und die 
Akteure vor Ort nur schwer einordnen und bergen die Gefahr einer unzulässigen Doppelför-
derung, die vermieden werden muss. Außerdem ist durch die aufeinander folgenden Maß-
nahmen eine längerfristige Unterstützung vor Ort möglich, die zu einer dauerhaften Stabili-
sierung beiträgt.  
 
Die Ratsvorlage weist explizit auf die Förderschädlichkeit für den Fall eines parallelen Ange-
bots der Programme Zuhause im Veedel und der städtisch geförderten Gemeinwesenarbeit 
in o. g. Gebieten hin. Um die Gemeinwesenarbeit in den beiden besonders herausfordern-
den Stadtteilen qualifiziert aufzusetzen und vor allem auch um den Verlust der Bundes- und 
Landesförderung zu vermeiden, ist die Gemeinwesenarbeit anschließend zu gestalten. Dies 
lässt die BV Kalk in ihrem Änderungsantrag außer Acht.  
 
Um diese wirksam aufzusetzen, sollten die Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation 
aus den Maßnahmen Zuhause im Veedel (Porz-Finkenberg am 31.12.2023, Ostheim/Neu-
brück am 30.06.2025) einbezogen werden. Ein unmittelbarer Anschluss der Gemeinwesen-
arbeit wäre insofern zu realisieren.  
 
Soweit der Rat entsprechend der Vorlage der Verwaltung beschließt, könnte die GWA ent-
sprechend anschließen. Der Beschluss entsprechend der Ratsvorlage ist hierfür jedoch 
zwingend notwendig.

Anlage 4 Auszug aus Beschlussprotokoll der BV Porz 02.09.2021

1754 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 7 (Porz) 
Herr Stäuder 
Telefon:  (0221) 221-97327  
Fax       :  (0221)  
E-Mail:  Erik.Staeuder@Stadt-Koeln.de 
Datum: 15.09.2021 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung 
Porz vom 02.09.2021  
öffentlich 
7.6 Durchführung der aktivierenden Stadtteilarbeit "Zuhause im Veedel – 
Aktivierung und Beteiligung im Quartier“ im Rahmen der Integrierten 
Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) in den Sozialräumen „Porz -Ost, Fin-
kenberg, Gremberghoven und Eil“ und „Ostheim und Neubrück" als Pi-
lotprojekt in Großwohnanlagen 
2675/2021 
Beschluss: 
Der Rat beschließt für die Dauer der mit Städtebaufördermitteln finanzierten Umset-
zung der Einzelmaßnahmen „Zuhause im Veedel – Aktivierung und Beteiligung im 
Quartier“ im Rahmen der Integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) 
 
- für den Sozialraum „Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil“ in der Groß-
wohnsiedlung Finkenberg bis zum 31.12.2023 (Ende der Laufzeit laut Zuwendungs-
bescheid)  
- sowie für den Sozialraum „Ostheim und Neubrück“ in der Großwohnsiedlung 
Gernsheimer Straße bis zum 30.06.2025 (Ende Laufzeit vorbehaltlich des noch nicht 
vorliegenden Zuwendungsbescheides)  
 
die vorgesehene Förderung einer klassischen Gemeinwesenarbeit in diesen Gebie-
ten in Abänderung der Ratsbeschlüsse vom 10.09.2020 und 06.05.2021 befristet zu-
rückzustellen.  
 
Zeigt die Evaluation der geförderten Einzelmaßnahmen als Pilotprojekte in diesen 
Großwohnsiedlungen deutliche Ansätze für eine Fortsetzung der aktivierenden Ar-
beit, wird diese im Rahmen der Gemeinwesenarbeit durch eine städtische Förderung 
nachhaltig weiterverfolgt. 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig bei Enthaltung der Stimme von Frau Bastian (FDP) zugestimmt.

Beschlussvorlage Rat

8617 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/50 
 
Vorlagen-Nummer 
 2675/2021 
Freigabedatum 
17.08.2021  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Durchführung der aktivierenden Stadtteilarbeit "Zuhause im Veedel – Aktivierung und 
Beteiligung im Quartier„ im Rahmen der Integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) in den 
Sozialräumen „Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil“ und „Ostheim und Neubrück" 
als Pilotprojekt in Großwohnanlagen 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat beschließt für die Dauer der mit Städtebaufördermitteln finanzierten Umsetzung der Einzel-
maßnahmen „Zuhause im Veedel – Aktivierung und Beteiligung im Quartier“ im Rahmen der Integrier-
ten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) 
 
- für den Sozialraum „Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil“ in der Großwohnsiedlung 
  Finkenberg bis zum 31.12.2023 (Ende der Laufzeit laut Zuwendungsbescheid) 
- sowie für den Sozialraum „Ostheim und Neubrück“ in der Großwohnsiedlung Gernsheimer  
  Straße bis zum 30.06.2025 (Ende Laufzeit vorbehaltlich des noch nicht vorliegenden  
  Zuwendungsbescheides)  
 
die vorgesehene Förderung einer klassischen Gemeinwesenarbeit in diesen Gebieten in Abänderung 
der Ratsbeschlüsse vom 10.09.2020 und 06.05.2021 befristet zurückzustellen.  
 
 
Zeigt die Evaluation der geförderten Einzelmaßnahmen als Pilotprojekte in diesen Großwohnsiedlun-
gen deutliche Ansätze für eine Fortsetzung der aktivierenden Arbeit, wird diese im Rahmen der Ge-
meinwesenarbeit durch eine städtische Förderung nachhaltig weiterverfolgt. 
 
 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 26.08.2021 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 02.09.2021 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 02.09.2021 
Rat 16.09.2021

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung 
„Zuhause im Veedel – Aktivierung und Beteiligung im Quartier“ für die Quartiere Finkenberg 
und Gernsheimer Straße 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage 2899/2016) für die Durchführung 
des Leitkonzeptes „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Veedel - 
Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhal-
tige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fokus. Die 
Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürger*innen ist daher ein entscheidender Baustein für 
die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“.  
 
Mit dem Ratsbeschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Programmgebiet „Porz Ost, 
Finkenberg, Gremberghoven und Eil“ am 04.04.2019 (Vorlage 3777/2018) wurde die Grundlage ge-
schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Das ISEK sieht eine 
langfristig angelegte Quartiersentwicklungsstrategie für den Sozialraum vor. Eines dieser Projekte ist 
die Maßnahme „Zuhause im Veedel“. Der Antrag auf Städtebauförderung wurde von der Bezirksre-
gierung mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2023 positiv beschieden. 
 
Am 23.04.2020 hat der Ausschuss für Soziales und Senioren den Bedarf der Maßnahme „Zuhause im 
Veedel – Aktivierung und Beteiligung im Quartier Sozialraum Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven 
und Eil“, Quartier Finkenberg anerkannt. Er hat die Verwaltung beauftragt, die Maßnahme als Be-
standteil des Programms „Starke Veedel – Starkes Köln“ durchzuführen. Die Maßnahmenumsetzung 
erfolgt im Zeitraum 01.12.2020 bis 31.12.2023. 
 
In der Sitzung am 06.05.2021 hat der Rat die Fortschreibung des erstellten Integrierten Stadtentwick-
lungskonzeptes (Vorlage 3704/2020) für den Sozialraum „Ostheim und Neubrück“ beschlossen. Die 
Maßnahme „Zuhause im Veedel“ ist Teil des Konzeptes und des im letzten Jahr gestellten Antrags 
zur Städtebauförderung. Eine Bewilligung wird noch in 2021 erwartet. Aktuell ist die Verwaltung in der 
Vorbereitung des Vergabeverfahrens zur Umsetzung der Maßnahme. Die Projektlaufzeit ist ab dem 
01.01.2022 bis zum 30.06.2025 vorgesehen.  
 
Die beiden städtebaulich geförderten Maßnahmen haben die wichtige Funktion, in den beiden Groß-
wohnsiedlungen Finkenberg und Gernsheimer Straße aus den Erfahrungen der aktivierenden Quar-
tiersarbeit der Maßnahme „Zuhause im Veedel“ die Grundlagen für eine anschließende zielgerichtete 
Gemeinwesenarbeit zu schärfen. Dies wird unter anderem durch die innerhalb der Maßnahme „Zu-
hause im Veedel“ vorgesehene wissenschaftliche Evaluation herausgearbeitet werden. Inhaltlicher 
Schwerpunkt der Maßnahmen wird die Mieteraktivierung sein, um mehr Partizipation der Bewoh-
ner*innen und Verantwortlichkeit für das eigene Wohnumfeld zu schaffen. Auf dieser Grundlage kann 
im Anschluss die Gemeinwesenarbeit aufbauen und die entstandenen Netzwerke im Zusammenspiel 
mit den in den Sozialräumen ansässigen Akteuren nutzen.

3 
Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 
Am 10.09.2020 (Vorlage 4455/2020) bzw. 06.05.2021 (Vorlage 0949/2021) hat der Rat der Stadt Köln 
das neue Förderprogramm Gemeinwesenarbeit für 14 Quartiere beschlossen. Dazu gehören auch die 
oben genannten Quartiere Finkenberg und Siedlung Gernsheimer Straße. Gleichzeitig hat der Rat die 
Verwaltung beauftragt, die insgesamt 14 Quartiere in das neu entwickelte Förderprogramm Gemein-
wesenarbeit mit einer vierjährigen Laufzeit vom 01.07.2021 bis zum 30.06.2025 zu integrieren und zu 
evaluieren. 
 
Mit Ausnahme der Quartiere Finkenberg und Gernsheimer Straße haben die zwölf verbleibenden 
Quartiere einen Zuwendungsbescheid für die städtische Förderung der Gemeinwesenarbeit ab dem 
01.07.2021 erhalten.  
 
Für die beiden genannten Gebiete wird nun vorgeschlagen, die im Rahmen der Städtebauförderung 
bewilligten Einzelmaßnahmen „Zuhause im Veedel – Aktivierung und Beteiligung im Quartier“ im 
Rahmen der Integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) weiter umzusetzen. Diese Siedlungen 
zeigen aufgrund ihrer sozialen und baulichen Struktur besondere Bedarfe, die mit den regelhaften 
Methoden der Gemeinwesenarbeit nicht ausreichend spezifisch bearbeitet werden können. Um eine 
längerfristige Veränderung der Situation vor Ort zu erzielen und den charakteristischen Ansatz der 
Mieteraktivierung von „Zuhause im Veedel“ und die Schnittstelle zur sich anschließenden Gemeinwe-
senarbeit pilothaft herauszuarbeiten, bietet das Programm „Zuhause im Veedel“ in diesen Gebieten 
eine spezifische Form der aktivierenden Quartiersarbeit, die gleichzeitig das Ziel verfolgt, Kontakte 
zur Bewohnerschaft aufzubauen und vorbereitend zu prüfen, ob im Quartier Finkenberg die im Zuge 
der aktivierenden Arbeit zu erwartenden Erfolge durch eine sich anschließende Gemeinwesenarbeit 
ab dem 01.01.2024 bis zum 30.06.2025 verstetigt werden kann.  
Mit Ablauf der Städtebauförderung für die Maßnahme „Zuhause im Veedel“ in der Großwohnsiedlung 
Gernsheimer Straße wird bei ebenfalls positiver Evaluation eine Überleitung in die Gemeinwesenheit 
ab dem 01.07.2025 – vorbehaltlich eines Beschusses zur Fortsetzung der Gemeinwesenarbeit in al-
len Quartieren – geprüft.  
 
Sollte diesem Vorschlag nicht gefolgt werden, ist vorgesehen, die Maßnahme „Zuhause im Veedel“ 
aus der Bewilligung zur Städtebauförderung zurückzuziehen, da eine zeitgleiche Durchführung von 
verschiedenen aktivierenden Maßnahmen innerhalb eines räumlich begrenzten Quartiers nicht als 
umsetzbar angesehen wird und damit eine Bezuschussung bisher entstandener förderfähiger Pro-
jektkosten entfällt. 
 
 
Finanzierung 
Nachrichtlich wird - bei Aussetzung der Gemeinwesenarbeit in den genannten Quartieren - die Finan-
zierung der Maßnahme in den beiden Sozialräumen aufgeführt.  
Die Finanzierung der mit 70 Prozent förderfähigen Maßnahme mit einem Gesamtkostenvolumen von 
123.569 € für die Jahre 2020 - 2023 im Sozialraum „Porz Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil“ 
sowie Gesamtkosten in Höhe von 190.695 € für die Jahre 2022 - 2025 im Sozialraum „Ostheim und 
Neubrück“ erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 Stadtentwicklung Teilplanzeile 13 – Aufwendungen 
für Sach- und Dienstleistungen.  
 
Sollte sich der Ansatz der aktivierenden Arbeit nach Ablauf der Städtebauförderung als wirksam er-
weisen, wird eine Integration der Maßnahmen in bestehende Angebotsstrukturen geprüft und als Er-
gebnis der wissenschaftlichen Evaluation wird das Dezernat für Soziales, Gesundheit und Wohnen im 
Rahmen des Haushaltsplanaufstellungsprozesses 2024 ff. die erforderlichen Mittel innerhalb des 
dann zugewiesenen Budgets, ggf. durch Umschichtung, vorsehen.

Anlage 1 Auszug aus Beschlussprotokoll BV Kalk 02.09.2021

2257 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 
Herr Menne 
Telefon:  (0221) 221-98313  
Fax       :  (0221) 221-98347 
E-Mail:  dieter.menne@stadt-koeln.de 
Datum: 06.09.2021 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 6. Sitzung der Bezirksvertretung 
Kalk vom 02.09.2021 
öffentlich 
8.2.7 Durchführung der aktivierenden Stadtteilarbeit "Zuhause im Veedel – 
Aktivierung und Beteiligung im Quartier“ im Rahmen der Integrierten 
Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) in den Sozialräumen „Porz-Ost, Fin-
kenberg, Gremberghoven und Eil“ und „Ostheim und Neubrück" als Pi-
lotprojekt in Großwohnanlagen 
2675/2021 
Gemeinsamer Änderungsantrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion, 
der Fraktion DIE LINKE. und des Bezirksvertreters Hooghoughi (FDP) in 
der Bezirksvertretung Kalk vom 02.09.2021 
AN/1862/2021 
Bezirksbürgermeisterin Greven-Thürmer (SPD-Fraktion) lässt über den vorliegenden 
Ersetzungsantrag, der in der Sitzung mündlich ergänzt worden ist, abstimmen: 
Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Kalk empfiehlt dem Rat, folgenden Beschluss zu fassen:  
 
Der Rat bekräftigt, dass parallel für die Dauer der mit Städtebaufördermitteln finan-
zierten Umsetzung der Einzelmaßnahmen „Zuhause im Veedel - Aktivierung und Be-
teiligung im Quartier“ im Rahmen der Integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) 
 
- für den Sozialraum „Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil“ in der 
Großwohnsiedlung Finkenberg bis zum 31.12.2023 (Ende der Laufzeit laut 
Zuwendungsbescheid) 
 
- sowie für den Sozialraum „Ostheim und Neubrück“ in der Großwohnsiedlung 
Gernsheimer Straße bis zum 30.06.2025 (Ende Laufzeit vorbehaltlich des 
noch nicht vorliegenden Zuwendungsbescheides)

2 
eine klassische Gemeinwesenarbeit in diesen Gebieten entsprechend der Ratsbe-
schlüsse vom 10.09.2020 und 06.05.2021 gefördert wird.  
 
Die Bezirksvertretung Kalk bittet den Rat für den Fall, dass eine parallele Förderung 
nicht möglich ist, jetzt schon zu beschließen, dass die Gemeinwesenarbeit nahtlos 
nach der Förderung im Rahmen der Integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) 
fortgesetzt wird. 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt. 
Hinweis: Die Bezirksvertreterinnen Dickas (Die Partei) und Erkmen(Bündnis 90 Die 
Grünen) haben an der Abstimmung nicht teilgenommen.

Anlage 3 Auszug aus Beschlussprotokoll SoSeSe 26.08.2021

1884 Zeichen

Geschäftsführung  
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und 
Senioren 
Frau Rieckborn 
Telefon:  (0221) 221 27467  
Fax       :  (0221) 221 2247 
E-Mail:   Alexandra.Rieckborn@STADT-KOELN.DE 
Datum:  27.08.2021 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 5. Sitzung des Ausschusses Soziales, 
Seniorinnen und Senioren vom 26.08.2021 
öffentlich 
5.6 Durchführung der aktivierenden Stadtteilarbeit "Zuhause im Veedel – Akti-
vierung und Beteiligung im Quartier“ im Rahmen der Integrierten Stadt-
entwicklungskonzepte (ISEK) in den Sozialräumen „Porz-Ost, Finkenberg, 
Gremberghoven und Eil“ und „Ostheim und Neubrück" als Pilotprojekt in 
Großwohnanlagen 
2675/2021 
 
 
Beschluss: 
 
Der Ausschuss Soziales, Seniorinnen und Senioren empfiehlt dem Rat wie folgt zu be-
schließen: 
 
Der Rat beschließt für die Dauer der mit Städtebaufördermitteln finanzierten Umsetzung 
der Einzelmaßnahmen „Zuhause im Veedel – Aktivierung und Beteiligung im Quartier“ im 
Rahmen der Integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) 
 
- für den Sozialraum „Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil“ in der Großwohn-
siedlung  
  Finkenberg bis zum 31.12.2023 (Ende der Laufzeit laut Zuwendungsbescheid)  
- sowie für den Sozialraum „Ostheim und Neubrück“ in der Großwohnsiedlung Gerns-
heimer  
  Straße bis zum 30.06.2025 (Ende Laufzeit vorbehaltlich des noch nicht vorliegenden  
  Zuwendungsbescheides)  
 
die vorgesehene Förderung einer klassischen Gemeinwesenarbeit in diesen Gebieten in 
Abänderung der Ratsbeschlüsse vom 10.09.2020 und 06.05.2021 befristet zurückzustel-
len.

Zeigt die Evaluation der geförderten Einzelmaßnahmen als Pilotprojekte in diesen Groß-
wohnsiedlungen deutliche Ansätze für eine Fortsetzung der aktivierenden Arbeit, wird 
diese im Rahmen der Gemeinwesenarbeit durch eine städtische Förderung nachhaltig 
weiterverfolgt. 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Einstimmig zugestimmt.

Beratungsverlauf (4)

26.08.2021 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 5.6 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
02.09.2021 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.2.7 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
02.09.2021 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 7.6 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
16.09.2021 Rat
TOP 10.28 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Gernsheimer Straße

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Details

Aktenzeichen
2675/2021
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
17.08.2021
Erstellt
26.07.2021 16:08