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3611/2024

Stellungahme zum Antrag der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, CDU, SPD, Die Linke und Volt, AN/1540/2024: „Änderung der Hauptsatzung und der Geschäftsordnungen der Stadtarbeitsgemeinschaften zur Regelung von Sitzungsgeldern“

Stellungnahme zu e. Antrag (Ausschuss) 20.11.2024

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Nächste Beratung: Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren, Sitzung am 21.11.2024

Stellungnahme zu einem Antrag (Ausschuss)

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Stellungnahme zu einem Antrag (Ausschuss)

1865 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
OB/01 
 
Vorlagen-Nummer 20.11.2024 
 3611/2024 
Stellungnahme zu einem Antrag 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 21.11.2024 
 
Stellungahme zum Antrag der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, CDU, SPD, Die Linke 
und Volt, AN/1540/2024: „Änderung der Hauptsatzung und der Geschäftsordnungen der 
Stadtarbeitsgemeinschaften zur Regelung von Sitzungsgeldern" 
 
 
Die im Antrag vorgeschlagene Finanzierung der zusätzlichen Sitzungsgelder aus dem Teilplan 
0101 – Politische Gremienarbeit, Verwaltungsführung; Teilplanzeile 16 – sonstige ordentliche 
Aufwendungen, ist nicht möglich. Die dort veranschlagten Mittel sind in diesem Jahr bereits 
vollständig ausgeschöpft. Für die weiteren Haushaltsjahre sind die mit dem Beschluss des An-
trags verbundenen zusätzlichen Sitzungsgelder im Rahmen der Haushaltsplanung nicht be-
rücksichtigt.  
 
Die Verwaltung weist zudem darauf hin, dass die Antragsformulierung die Art der Sitzungen, 
für die ein Sitzungsgeld gezahlt werden soll, nur ungenau beschreibt:  
 
Dazu gehören vorbereitende Sitzungen, Konsultationen und Jurysitzungen, zu denen 
die Mitglieder eingeladen werden. (Arbeitskreise der Ratsfraktionen sind davon ausge-
nommen.) 
 
Auf dieser Grundlage dürfte nur schwer abgrenzbar sein, für welche Sitzungen den stimmbe-
rechtigten Mitgliedern der Stadtarbeitsgemeinschaften ein zusätzliches Sitzungsgeld gezahlt 
werden soll. Die Formulierung schränkt den Anspruch auch z. B. nicht danach ein, wer die 
Einladung ausspricht. 
 
Die Vielzahl der städtischen Gremien mit ehrenamtlicher Beteiligung in Köln ist in der Vorlage 
3924/2018 dargestellt. Es wäre auch zu prüfen, inwieweit die vorgeschlagene Regelung zu 
einer Ungleichbehandlung mit anderen Mitgliedern einer Jury führen könnte, die kein Sit-
zungsgeld erhalten.  
 
 
Gez. Reker

Beratungsverlauf (1)

21.11.2024 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3611/2024
Typ
Stellungnahme zu e. Antrag (Ausschuss)
Datum
20.11.2024
Erstellt
14.11.2024 08:51