Herkunft der Steinkohle im HKW Rostock der RheinEnergie AG
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 0092/2020 vom 14.01.2020
Stand: Am 23.01.2020 im Ausschuss Klima, Umwelt und Grün beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/II/2 Vorlagen-Nummer 14.01.2020 0092/2020 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Si tzung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Umwelt und Grün 23.01.2020 Herkunft der Steinkohle im HKW Rostock der RheinEnergie AG hier: Nachfrage aus der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Grün am 28.11.2019 Im Zusammenhang mit der in o. a. Angelegenheit gestellten Anfrage gemäß § 4 der Geschäfts - ordnung der Fraktion DIE LINKE vom 19.11.2 019 (AN/1567/2019) und der Beantwortung gemäß Session-Nr. 4106/2019 hat SE Frau Lange in der Sitzung des Ausschusses Umwelt und Grün am 28.11.2019 um detailliertere Beantwortung hinsichtlich der jeweiligen Abbaugebiete in Russland und in den USA gebeten. Die Verwaltung hat hierzu die RheinEnergie AG nochmals um Stellungnahme gebeten. Die Antwort der RheinEnergie AG lautet wie folgt: „Die im Steinkohlekraftwerk Rostock eingesetzte russische Kohle stammt aus der Förderregion Kusnezker Becken (Kusbass). Die amerikanische Kohle wird im Untertagebergbau im Illinois Basin oder den nördlichen Appalachen gewonnen.“ gez. Prof. Dr. Diemert
Beratungsverlauf
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23.01.2020
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 1.2.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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