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RAT/426/2025

Bericht aus der Kleinen Kommission Radverkehr

Berichtsvorlage 10.12.2025

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 11.12.2025, TOP 5

Berichtsvorlage

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Berichtsvorlage

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RAT/426/2025
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich 
Bericht
Betrifft:
Bericht aus der Kleinen Kommission Radverkehr
Fachbereich:
05/0 - Dezernat für Mobilität und Umwelt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordneter  Jochen Kral
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Rat 11.12.2025 Kenntnisnahme
 
Sachdarstellung:
 
Die Kleine Kommission Radverkehr wurde gemäß Ratsbeschluss vom 10.12.2020
eingerichtet und trat am 30.10.2025 zu ihrer 31. Sitzung zusammen. Der
Vorsitzende, Herr Rütz, eröffnete die Sitzung um 17.00 Uhr.  Die Mitglieder trafen
sich in Präsenz im Rathaus. Die kleine Kommission Kö-Bogen & KAP wurde zum
Thema „KAP/Hansahaus“ zu der Sitzung mit eingeladen und hatte die Möglichkeit,
sowohl in Präsenz als auch digital teilzunehmen. 
 
KAP/Hansahaus – Bericht der Verwaltung an die Kleinen Kommissionen 
KK Radverkehr und KK Kö-Bogen&KAP zum weiteren Umgang mit dem 
Hansahaus
TOP Hansahaus
Ausgangslage
Die beiden Projekte Gesundheitsamt und Fahrradgarage wurden bisher an
unabhängigen Standorten als Einzelprojekte bearbeitet: das Gesundheitsamt sollte
einen Neubau in der Kölner Straße 180 erhalten, die Fahrradgarage sollte als Teil
der Planung Konrad-Adenauer-Platz als Unterirdische Fahrradgarage in einem
ehemaligen Bunker unter dem Konrad-Adenauer-Platz untergebracht werden, die
über die Bismarckstraße erschlossen und durch ein Mittelbauwerk unter den
Straßenbahngleisen angeschlossen werden sollte. 
 
Zum Ende des Jahres 2024 wurde der Landeshauptstadt Düsseldorf bekannt, dass
der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW die Liegenschaft Konrad-Adenauer-Platz
13 /Harkortstraße 2-4 („Hansahaus“) am Bahnhof zum Verkauf anbieten wird. Es
wurde an die IPM eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel, die
Ausnutzung des Grundstücks sowie die Möglichkeiten zur Unterbringung der
Fahrradgarage im Erd- und Untergeschoss sowie des Gesundheitsamtes am

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Standort Konrad-Adenauer-Platz 13 / Harkortstraße 2-4 zu überprüfen.
 
Mit der Option, das Hansahaus zu erwerben, eröffnete sich die Möglichkeit, die
oben beschriebenen bedeutenden, bislang voneinander unabhängigen und an
unterschiedlichen Standorten vorgesehenen Projekte sinnvoll an einem Standort
miteinander zu verbinden, daraus entstehende Synergien zu schöpfen und beide
Projekte in einer zentralen und verkehrlich sehr gut angeschlossenen Lage zu
vereinigen. 
Darüber hinaus wird in der Folge eine städtische Wohnbaufläche an der Kölner
Straße 180 aktivierbar, die zuvor für die Realisierung des Projektes Neubau
Gesundheitsamt vorgehalten wurde. Im Weiteren erhält der Bahnhofvorplatz durch
die geplante öffentliche Nutzung an der südwestlichen Flanke des Konrad-
Adenauer-Platz 13 / Harkortstraße 2-4 eine städtebauliche Aufwertung mit
nachhaltiger Perspektive. Mit der Umsetzung des Gesamtprojektes ist eine höhere
soziale Belebung und Frequenz verbunden, die den Platz attraktiver und sicherer
machen und mehr Öffentlichkeit erzeugen wird.
 
Die Zusammenführung der beiden Projekte am Standort Hansahaus reduziert
ursprünglich erforderliche infrastrukturelle Eingriffe für die geplante Unterirdische
Fahrradgarage im Umfeld des Hauptbahnhofes und generiert umfangreiche
Synergien. 
Wichtigste Vorgabe der Studie war, dass die beiden Bausteine miteinander
verbunden am Grundstück Hansahaus untergebracht werden und darüber die
Bedingung des BLB nach einer zwingend öffentlichen Nutzung erfüllt werden kann.
 
Inhalte und Ergebnisse der Machbarkeitsstudie
Bezogen auf die Fahrradgarage ging die Studie von der Annahme aus, dass
mindestens die Anforderungen an die Fahrradgarage im Bunker angesetzt werden
müssen, also die Unterbringung von ca. 1.900 Standardfahrrädern. Diese
Anforderung lässt sich am Standort Hansahaus umsetzen. In entworfenen
Grundrissszenarien lassen sich die Fahrräder auf zwei Etagen, im Erdgeschoss und
im Untergeschoss unterbringen. Vorgesehen sind beispielhaft vier Optionen für
eine erdgeschossige Erschließung. Die Fassade zur Platzseite übernimmt dabei
eine klar erkennbare Eingangsfunktion für die fußläufige Erschließung der
Fahrradgarage, gut sichtbar und attraktiv gestaltet.
 
In der inneren Abwicklung des Grundrissszenarios sind Rampen zum Schieben von
Fahrrädern mit einer maximalen Neigung von 6% sowie Treppenhäuser und
Aufzüge für die fußläufige Nutzung vorgesehen. Die Stellplätze Sonderräder
wurden ebenerdig angeordnet. Zusätzliche Nutzungsoptionen wurden im
beispielhaften Grundrissszenario entlang des „Harkortstraßen-Boulevards“
(gegenüber Hotels) für Sondernutzungen entwickelt: denkbar wäre dort die
Umsetzung einer Fahrrad-Werkstatt als zusätzliches Angebot zu der Werkstatt in
der Radstation am Bertha-von-Suttner-Platz und eines Cafés (z. B. Fahrradcafé).
Die Radstation am Bertha-von-Suttner-Platz, die derzeit durch die
Zukunftswerkstatt Düsseldorf GmbH (ZWD) bewirtschaftet wird, soll auch
zukünftig am heutigen Standort, in ihrer aktuellen Ausprägung und im Betrieb dort
verbleiben. Die neue Fahrradgarage wir ein Zusatzangebot darstellen. Die
Machbarkeitsstudie hat im Hinblick auf die Fahrradgarage das Ergebnis gebracht,
dass hinsichtlich Erschließung und Anbindung an das Radhauptnetz, Gestaltung
und Nachhaltigkeit, dem Potential für Zusatznutzungen sowie bezüglich Zeit und
Kosten der Standort Hansahaus besser abschneidet als die Fahrradgarage unter
dem Konrad-Adenauer-Platz. 
Dies gilt auch für die Betrachtung des Gesamtprojektes Neubau Gesundheitsamt
und Fahrradgarage am Standort Hansahaus.

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Zeitplanung
Die nach jetzigem Stand geschätzte zeitliche Abfolge des Gesamtprojektes ist -
sehr grob geplant - der Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss im 4. Quartal
2027, Baubeginn / Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) im 2. Quartal 2028 und
Bauende im 4. Quartal 2030. Insgesamt wird eine Fertigstellung des Neubaus
Hansahaus vor dem Beginn der Realisierung des Umbaus des Konrad-Adenauer-
Platzes angestrebt mit erheblichen Vorteilen für einen optimalen Bauablauf für
beide Projekte.
 
Aus der Kommission gibt es einige Nachfragen zu dem Vorhaben und der
verkehrlichen Anbindung des Hansahauses, die durch die Verfasser der
Machbarkeitsstudie und Mitglieder der Verwaltung beantwortet werden. Die
Kommission verständigt sich darauf, das schriftliche Anmerkungen oder Hinweise
nach der Sitzung kurzfristig eingereicht werden können. 
 
Nach der gemeinsamen Beratung dieses Tagesordnungspunktes hat die KK Kö-
Bogen&KAP die Sitzung verlassen. 
 
 
Verkehrskonzept Landtagserweiterung
 
Der Punkt wurde auf Wunsch der Verwaltung auf die nächste Sitzung verschoben. 
Die Kommission bittet sicherzustellen, dass eine Beteiligung rechtzeitig vor 
Finalisierung des Konzepts und Baubeginn erfolgt. 
 
 
Grünzug Hassels – Fuß- und Radwegeverbindung
 
Die Maßnahme „Fuß- und Radwegeverbindung im Grünzug Hassels“ wurde anhand
einer Präsentation erläutert. Die Bezirksvertretung 9 hatte die Verwaltung
beauftragt, eine Machbarkeitsstudie für ein Konzept vorzulegen, mit dem Ziel die
Fuß- und Radwegeverbindung zu verbessern. Mit der Präsentation wurde die Lage
im Stadtgebiet, die Einbindung in das Radwegenetz verbunden mit Bestandsfotos
und der Zielsetzung dargestellt. Es soll ein Bedarfsbeschluss herbeigeführt werden,
um die weitere Planung vornehmen zu können. Der Grünzugcharakter soll als
Zielsetzung erhalten bleiben. Die Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass nach
Möglichkeit eine getrennte Wegeführung von Fuß- und Radverkehr beibehalten und
mit einer jeweiligen Breite von 3 Metern geführt werden soll. An Engstellen werden
die Fuß- und Radwege zusammengeführt. Der bisherige Eingangsbereich in den
Grünzug wird verlegt. Als Oberflächengestaltung wird Asphalt oder Pflaster
favorisiert. 
 
Die Mitglieder der Kleinen Kommission Radverkehr begrüßen die Maßnahme.
Für die südliche Verbindung wird ein Abzweig in die Hoxbachstraße angeregt, um
das Albrecht-Dürer Berufskolleg schneller zu erreichen. 
Für die Oberflächengestaltung sprechen sich Mitglieder der Kleinen Kommission für
die Asphaltbauweise aus.

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Grundsätzliches
 
Sachstand Maßnahmenliste 2024/2025
 
Die Maßnahmenliste wurde erneut vorgestellt. Die Mitglieder merkten an, dass
verschiedene Baubeginne mehrfach verschoben werden mussten und baten um
eine transparente Darstellung der Gründe. Die Verwaltung erläuterte, dass
Verzögerungen unter anderem auf komplexe Abstimmungsprozesse, notwendige
Umplanungen sowie unvorhersehbare externe Faktoren zurückzuführen sind und
dass das Projektmanagement weiterentwickelt werden soll, um künftige Abläufe zu
verbessern.
 
Es wurde angemerkt, dass seit der Sperrung der Brückenrampe auf der Theodor-
Heuss-Brücke vor drei Jahren, bisher noch kein Kompensationsvorschlag mit der
Uerdinger Straße vorgelegt wurde. 
 
Die Öffnung der Einbahnstraße Brunnenstraße befindet sich weiterhin in einem
schwierigen Abstimmungsprozess mit der Polizei und deren Sicherheitsbedenken. 
 
Die Radverkehrsplanung Torfbruchstraße ist im Zusammenhang mit dem Bau der
Radleitroute 2 zu sehen. 
 
Die Mitglieder der Kleinen Kommission wünschen sich eine Priorisierung der
Maßnahmen Uerdinger Straße, Torfbruchstraße und Brunnenstraße und regen an,
die Maßnahmenliste 2026 ff. zeitnah vorzulegen. 
 
 
 
Gestaltungsstandards Fahrradstraßen
 
Die Verwaltung erläutert anhand einer Präsentation den ergänzenden Leitfaden zur
Einrichtung von Fahrradstraßen. Die Fahrradstraßen sind ein wichtiges Instrument
der Radverkehrsführung. Die FGSV-Regelwerke behandeln dieses Thema
unzureichend, wodurch planerische Unsicherheiten in der Umsetzung bestehen.
Daher wurde ein ergänzender städtischer Leitfaden erstellt, der insbesondere bei
eingeschränkten Flächenverfügbarkeiten zum Tragen kommen soll. Die
Dimensionierung von Fahrradstraßen wird im städtischen Leitfaden anhand der
notwenigen breiten für die Begegnungen bzw. für das nebeneinanderfahren von
Fahrrädern ermittelt. Die dafür notwendigen Verkehrsräume sind in der RASt
(Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen) niedergelegt. Bei diesen
Bemessungen wird davon ausgegangen, dass die Sicherheitstrennstreifen durch
den MIV befahren werden können. 
 
Fahrradstraßen sollen eine durchgängige Achse als Alternative zur Hauptstraße
bieten und eine hohe Netzbedeutung erfüllen. Der Einsatz von Fahrradstraßen ist
daher auf Radschnellwegen, Radleitrouten dem Radhauptnetz und nachrangig dem
Bezirksnetz vorgesehen. Die maximale Belastung von Fahrradstraßen orientiert
sich an dem Belastungswert von 4000 Kfz/24h für Fahrradstraßen nach der RAst. 
 
Auf die Frage nach einem Konzept zur Auswahl und Priorisierung von
Fahrradstraßen, teilt die Verwaltung mit, dass im Radhauptnetzgutachten bereits
50 - 60 Straßenabschnitte als potentielle Fahrradstraßen aufgeführt wurden und
zudem mehrere Maßnahmenvorschläge aus den Bezirksvertretungen vorliegen. Die
Umsetzungsmöglichkeiten müssen anhand des neuen Leitfadens geprüft werden.
Die Fahrradstraßen werden im Rahmen der freien Kapazitäten der Verwaltung
sowie in Abhängigkeit der politischen Interessen geplant und umgesetzt.

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Es wird hinterfragt, wie mit der Umsetzung bei Fahrradstraßen umgegangen wird,
wenn die Kriterien des Leitfadens nicht erfüllt sind. Der Leitfaden etabliert einen
Regelstandard, welcher in Abhängigkeit der Verkehrsmengen und der
Verkehrsregelung unterschritten werden kann. Mit dem Grundgedanken des
Leitfadens sollen situationsbezogen Handlungsspielräume zur Abwicklung der
Begegnungsfälle ermöglicht werden. 
 
Die Mitglieder der Kleinen Kommission sprechen sich positiv zum ergänzenden
Leitfaden zur Einrichtung von Fahrradstraßen aus und bedauern, dass aufgrund
vieler ausstehender Themenpunkte von einer ausführlichen Vorstellung des
Dimensionierungs- und Gestaltungsstandards abgesehen werden musste. Es wird
angeregt, ggf. einen Sonder-/Workshoptermin zu diesem Thema anzubieten.
 
 
 
Informationen zu Maßnahmen
 
Gubener Straße Markierung Radfahrstreifen
 
Die Mitglieder der Kleinen Kommission sprechen sich positiv zur Maßnahme aus
und haben bereits schriftliche Anmerkungen zur Planung eingebracht. 
 
 
 
Rückmeldebogen Barrierefreier Ausbaus der Haltestelle „An der Piwipp“
 
Die Mitglieder der Kleinen Kommission sprechen sich positiv zu dem
Rückmeldebogen aus.
 
 
Aktueller Stand Radleitrouten (Information zu Sonderbauvorhaben gemäß
1.2 GABau)
 
Die Kommission begrüßte die bereits umgesetzten Abschnitte der Radleitrouten,
die zu spürbaren Verbesserungen der Radverkehrsqualität beigetragen haben.
 
Gleichzeitig äußerte sie den Wunsch nach größerer Transparenz hinsichtlich des
Umgangs mit zuvor eingebrachten Hinweisen, da teilweise der Eindruck
entstanden sei, einzelne Anregungen seien nicht berücksichtigt worden. Die
Verwaltung erläuterte dazu, dass sämtliche Hinweise im Rahmen der
Ausführungsplanung gesammelt geprüft und bewertet wurden. 
 
Bei einem komplexen Infrastrukturvorhaben wie den Radleitrouten könne jedoch
nicht zu jeder einzelnen Anmerkung eine individuelle Rückmeldung erfolgen, da
dies die Planungsprozesse erheblich verzögern würde. Zudem ergaben sich im
Zuge der Fortschreibung der Planung Anpassungen gegenüber der
Entwurfsplanung, die auf technische Rahmenbedingungen, fachliche
Abstimmungen sowie detaillierte Anforderungen der Ausführungsplanung
zurückzuführen waren. 
 
Diese Anpassungen stellen typische Entwicklungen in Projekten dieser
Größenordnung dar. Die Verwaltung sagte zu, der Kommission künftig die final
unterschriebenen Pläne vor Baubeginn zur Verfügung zu stellen

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Radleitroute Nord-Süd (RLR1)
 
Für den Knotenpunkt Fährstraße gibt es eine neue Planung, der einen Rückbau des
freien Rechtsabbiegers von der Fährstraße in die Völklinger Straße vorsieht. Hierzu
muss ein großer Rheinbahnmast versetzt werden, damit ausreichend Flächen für
die Schleppkurven generiert werden können. Im Rahmen des Änderungsantrages
der BV 3 werden die Gremien ordnungsgemäß beteiligt. 
 
Bei der Führung der Zufahrt zum Aquazoo musste die Führung aufgrund der unter
„Ensemble-Schutz“ stehenden Verkehrsinsel geändert werden. 
 
Derzeit wird die Planung für den Freiligrathplatz und dem Knotenpunkt „Am Hain“
erstellt. 
 
Für die Verbindung zwischen Ernst-Gnoß-Straße/Lahnweg und Völklinger Straße ist
aus örtlichen Gegebenheiten (Stromleitung) eine Überarbeitung der Planung
notwendig.
 
 
Radleitroute West-Ost (RLR 2)
 
Da der Radweg am Philippusplatz stadtauswärts aufgrund einer Bushaltestelle in
der Markierung unterbrochen ist, kommt es zu Unsicherheiten mit dem MIV, die
die Verwaltung prüfen wird. 
 
Es wurde darauf hingewiesen, dass in der BV 2 eine Verwaltungsvorlage beraten 
werden soll, in der der Knotenpunkt Grafenberger Allee/Cranachstraße noch in 
diesem Jahr als Teil der Radleitroute 2 umgesetzt werden soll. Die Verwaltung 
weist darauf hin, dass sich die Abstimmungen mit dem Zuwendungsgeber 
aufgrund der vielfältigen Rückfragen verzögert haben.  
 
Verschiedenes
 
Der Tagesordnungspunkt wurde in die nächste Sitzung der KK Rad verschoben.
 
Die Mitglieder der Kleinen Kommission bitten um Übersendung des angepassten
Verkehrskonzeptes zum Weihnachtsmarkt 2025. 
 
 
 
 
 
 
Jochen Kral    Christian Rütz
Beigeordneter          Vorsitzender

Beratungsverlauf (1)

11.12.2025 Rat
TOP 5 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
RAT/426/2025
Typ
Berichtsvorlage
Datum
10.12.2025
Erstellt
28.11.2025 15:24