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2022/0274

Verkehrsrechtliche Anbindung des Ludwigshöhviertels: Durchbindung der Straßenbahntrasse bis zur Heidelberger Straße; Umgestaltung der Ludwigshöhstraße; Umgestaltung und Verlegung der Cooperstraße

Magistratsvorlage 09.09.2022

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1 
Sachverständigenbüro Leitsch GmbH  Im Neugrund 13 64521 Groß-Gerau / Österholzstraße 5   99428 Nohra 
 
Gutachtenerweiterung – Wurzelsuchgrabung in der 
Ludwigshöhstraße 
Gutachten – Nr. 222_0014_02 
Datum der Auftragserteilung 21.01.2022 
 
Zeitraum der Wurzelsuchgrabung 
 
05.07.2022 – 08.07.2022 
 
Zeitraum der Gutachtenerstellung 
 
Überarbeitung am  
 
15.08.2022 – 17.08.2022 
 
25.08.2022 
 
Gutachter 
 
Nora Boysen  
(B. Sc. Arboristik, M. Sc. Ökologie, Evolution, Naturschutz, 
FLL-zertifizierte Baumkontrolleurin) 
 
Firma 
SVB Leitsch GmbH  
Österholzstraße 5   
99428 Nohra 
 
 
E-Mail/Telefon 
 
n.boysen@svb-leitsch.de / 01511-1987147 
 
Projektbezeichnung 
 
BV Anbindung Ludwigshöhviertel 
Auswertung der Wurzelsuchgrabung im Bereich der 
Ludwigshöhstraße 
 
Auftraggeber 
DB Engineering & Consulting GmbH 
Part of DB & E.C.O. Group 
Umwelt-& Geoservices (I.TV-MI-U) 
Frau Dipl.-Ing. Susanne Weimer 
Saonstraße 3 
60528 Frankfurt am Main

2 
Inhaltsverzeichnis 
1 Gegenstand des Gutachtens ................................ ................................ ................................ ...... 6 
1.1 Aufgabenstellung ................................ ................................ ................................ ................ 6 
1.2 Mitarbeit ................................ ................................ ................................ ............................  6 
2 Hintergründe und Durchführung der Wurzelsuchgrabung ................................ ...........................  7 
2.1 Bearbeitungsgebiet / betroffene Bäume ................................ ................................ .............. 7 
2.2 Zusammenfassung der Einschätzung aus Gutachten 222_0014 ................................ ........... 12 
2.3 Auswahl der Bäume für die Durchführung der Wurzelsuchgrabung ................................ ..... 18 
3 Ergebnisse der Suchgrabung ................................ ................................ ................................ .... 21 
3.1 Kopflöcher 1 bis 3 ................................ ................................ ................................ .............. 21 
3.2 Suchgrabung an Rosskastanie 2 ................................ ................................ .........................  21 
3.3 Suchgrabung an den Rosskastanien 9 und 10 ................................ ................................ ..... 22 
3.4 Suchgrabung an Rosskastanie 13 ................................ ................................ ....................... 25 
3.5 Suchgrabung an Rosskastanie 16 ................................ ................................ ....................... 27 
3.6 Suchgrabung an Platane 36 ................................ ................................ ................................  29 
3.7 Suchgrabung an Rosskastanie 41 ................................ ................................ ....................... 30 
3.8 Suchgrabung an veredelter Kastanie 44 ................................ ................................ ............. 31 
4 Auswertung und Maßnahmenempfehlung ................................ ................................ ............... 32 
4.1 Zusammenfassung: Intensität der Durchwurzelung im Bereich der jeweils geplanten Eingriffe
 32 
4.2 Maßnahmenempfehlung ................................ ................................ ................................ ... 33 
5 Zusammenfassung................................ ................................ ................................ ................... 35 
 
Tabellenverzeichnis 
Tabelle 1: Zu schützender Wurzelbereich des Baumes sowie Mindestabstand zum Baum in „zu 
begründenden Ausnahmefällen“ (nach RAS-LP 4 und DIN 18 920) ......................................................... 12 
Tabelle 2: Handlungsempfehlung zum Umgang mit den Bäumen hinsichtlich des Bauvorhabens; 
Erhaltungsfähigkeit bzgl. Bauvorhaben ergibt sich wie folgt unter Berücksichtigung der Schutzabstände

3 
und der Schwere der jeweiligen geplanten Eingriffe: EFB = Erhalt (gegebenenfalls unter Berücksichtigung 
von Schutzmaßnahmen) möglich, EFB (fett geschrieben) = Schutzabstände werden unterschritten, Erhalt 
möglicherweise kritisch und abhängig von der Umsetzung von Schutzmaßnahmen bzw. 
Plananpassungen, EFB = Erhalt v or dem Hintergrund des Bauvorhabens nicht möglich; 
Handlungsempfehlungen fußen auf der Erhaltungsfähigkeit bezüglich BV, sowie der 
Erhaltungswürdigkeit und Erhaltungsfähigkeit unabhängig von der Baumaßnahme; Bäume die seitens 
der Planung zur Entfernung vor gesehen sind, werden zur erhöhten Übersichtlichkeit mit roter 
Baumnummer dargestellt ........................................................................................................................ 15 
Tabelle 3: Baumnummern, Grunddaten; Entwicklungsphase: JPH=Jugendphase, RPH =Reifephase, 
APH=Alterungsphase ................................................................................................................................ 20 
Tabelle 4: Wurzelfunde an Rosskastanie 9 und 10; Übersicht ................................................................. 25 
Tabelle 5: Wurzelfunde an Rosskastanie 13; Übersicht ........................................................................... 25 
Tabelle 6: Wurzelfunde an Rosskastanie 16; Übersicht ........................................................................... 27 
Tabelle 7: Wurzelfunde an Platane 36; Übersicht .................................................................................... 29 
Tabelle 8: Wurzelfunde an Rosskastanie 41; Übersicht ........................................................................... 30 
Tabelle 9: Durchwurzelungsintensitäten und Betroffenheit der Bäume durch den (ggf. kombinierten) 
Eingriff ...................................................................................................................................................... 33 
 
Abbildungsverzeichnis 
Abbildung 1: Bearbeitungsgebiet, einzelne Teilbereiche mit begutachteten Bäumen rot markiert; Quelle: 
https://www.google.de/maps/ (Zugriff: 02.03.2022) ................................................................................ 7 
Abbildung 2: Regelquerschnitt im Bereich von Kastanie 34 und 36 Ludwigshöhstraße (Wendeschleife); 
Quelle: HEAG mobilo GmbH ....................................................................................................................... 8 
Abbildung 3: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 1 (nördlichster 
Ausschnitt), begutachtete Bäume nachträglich mit Nummern markiert, rot = nach Einsch ätzung GA 
222_0014 nicht zu erhalten, gelb = nach Einschätzung GA 222_0014 kritisch durch Gleisbauarbeiten 
betroffen; Quelle: HEAG mobilo GmbH ..................................................................................................... 9

4 
Abbildung 4: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 2, begutachtete Bäume 
nachträglich mit Nummern markiert, rot = nach Einschätzung GA 222_0014 nicht zu erhalten, gelb = 
kritisch durch Gleisbauarbeiten betroffen, or ange (Nr. 9 – 16) = zusätzlich kritisch durch Leitungsbau 
betroffen; Quelle: HEAG mobilo GmbH ................................................................................................... 10 
Abbildung 5: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 3 (südlichster Abschnitt), 
begutachtete Bäume nachträglich mit Nummern markiert, rot = nach Einschätzung GA 222_0014 nicht 
zu erhalten, gelb = kritisch durch Gleisbauarbeiten betroffen, orange (Nr. 9 – 16) = zusätzlich kritisch 
durch Leitungsbau betroffen; Quelle: HEAG mobilo GmbH .................................................................... 11 
Abbildung 6: Lage der Suchgräben im nö rdlichen Straßenabschnitt, rot markiert; Ausschnitt aus dem 
koordinierten Gesamtleitungstrassenplan Ludwigshöhstraße; Quelle: Schüßler -Plan 
Ingenieurgesellschaft mbH ....................................................................................................................... 19 
Abbildung 7: Lage der Suchgräben im südlichen Straßenabschnitt, rot markiert; Ausschnitt aus dem 
koordinierten Gesamtleitungstrassenplan Ludwigshöhstraße; Quelle: Schüßler -Plan 
Ingenieurgesellschaft mbH ....................................................................................................................... 19 
Abbildung 8: links: Kopfloch 1, mittig: Kopfloch 2, rechts: Kopfloch 3 .................................................... 21 
Abbildung 9: Suchgraben an Rosskastanie 2, links: Übersichtsbild, rechts: Detailaufnahme gelb 
markierter Schwachwurzelfund ............................................................................................................... 22 
Abbildung 10: Straßenseitiger Wurzelsuchgraben an den Bäumen 9 und 10; links: Übersichtsbild Graben, 
rechts im Bild Stamm von Baum 9, weiter hinten im Bild Stamm von Baum 10 (Jungbaum); rechts: 
Detailaufnahme erster Grabenabschnitt, keine Wurzelfunde ................................................................. 23 
Abbildung 11: Straßenseitiger Wurzelsuchgraben an den Bäumen 9 und 10;  links: Wurzelfunde im 
Bereich von Baum 9, Starkwurzel rot markiert; rechts: Wurzelfunde im Bereich von Baum 10 ............. 23 
Abbildung 12: Gehwegseitiger Wurzelsuchgraben an Baum 9 und 10, links: Übersichtsbild, hinten links 
im Bild Stamm von Baum 10; rechts: Schwachwurzelfunde im ersten Grabenabschnitt, Baum 9 
zuzuordnen ............................................................................................................................................... 24 
Abbildung 13: Gehwegseitiger Wurzelsuchgraben an Baum 9 und 10, links: Schwach -, Stark - und 
Grobwurzelfunde, wahrscheinlich Baum 9 zuzuordnen; rechts: Schwachwurzelfunde und 1 
Grobwurzelfund, vermutlich Baum 10 zuzuordnen ................................................................................. 24

5 
Abbildung 14: Straßenseitiger Wurzelsuchgraben an Rosskastanie 13; links: Übersichtsbild; rechts: 
Detailaufnahme Wurzelfunde (Grob- und Starkwurzeln rot markiert) ................................................... 26 
Abbildung 15: Gehwegseitiger Wurzelsuc hgraben an Rosskastanie 13; links: Übersichtsbild, rechts: 
Detailaufnahme Starkwurzelfunde (rot markiert) ................................................................................... 26 
Abbildung 16: Straßenseitige Wurzelsuchgrabung an Rosskastanie 16; links: Übersichtsbild Suchgraben; 
rechts. Detailaufnahme Wurzelfunde, hier ausnahmsweise nur die Starkwurzel rot markiert und die 3 
Grobwurzeln gelb markiert ...................................................................................................................... 28 
Abbildung 17: Gehwegseitige Wurzelsuchgrabung an Rosskastanie 16; links: Übersichtsbild Suchgraben; 
rechts. Detailaufnahme Wurzelfunde ...................................................................................................... 28 
Abbildung 18: Suchgrabung an Platane 36; links: Übersichtsbild; rechts: Detailaufnahme 
Starkwurzelfund (rot markiert) und oberflächennahe Feinst- und Feinwurzeln (gelb markiert) ............ 29 
Abbildung 19: Suchgraben und Starkwurzelfund an Rosskastanie 41 ..................................................... 30 
Abbildung 20: Suchgraben an veredelter Kastanie 44 ohne Wurzelfunde; links: Übersichtsbild; rechts: 
Detailaufnahme ........................................................................................................................................ 31

6 
1 Gegenstand des Gutachtens 
 
1.1 Aufgabenstellung 
Die vorliegende Gutachtenergänzung bezieht sich auf das im Frühjahr 2022 erstellte 
Baumschutzgutachten Nr. 222_0014. Im Gutachten war festgestellt worden, dass die Baumreihe an der 
Ludwigshöhstraße von besonders umfassenden Eingriffen im Wurzelraum betroffen ist. Diese ergeben 
sich vordergründig durch die Herstellung des Stützbereichs für das neue Gleisbett. Dazu ko mmen im 
Rahmen einer anderen Baumaßnahme Leitungsbauarbeiten im zukünftigen Gehwegbereich, also auf der 
dem Gleisbett abgewandten Baumseite. Für diese Bäume liegt somit ein beidseitiger Eingriff vor. Eine 
Abschätzung über die Erhaltungsfähigkeit der Bäume vor dem Hintergrund des Bauvorhabens ist nur 
unter Berücksichtigung der tatsächlich vorliegenden Durchwurzelung innerhalb der betroffenen 
Bereiche möglich. Diese Daten lagen zum Zeitpunkt der Gutachtenerstellung noch nicht vor , wurden 
aber im Zuge der Wurzelsu chgrabung vom 05.07.2022 – 08.07.2022 stichprobenartig an 8 der 
betroffenen Bäume erhoben. Aufgrund der Ergebnisse wird in der vorliegenden Gutachtenerweiterung 
eine Einschätzung der Betroffenheit der untersuchten Bäume durch die Baumaßnahme vorgenommen. 
Das vorliegende Gutachten wurde am 25.08.2022 überarbeitet, um der veränderten Situation von Baum 
26 (vormals als Entfall gewertet) Rechnung zu tragen. 
Eine Definition der im Gutachten verwendeten Begrifflichkeiten findet sich in der Anlage. 
 
1.2 Mitarbeit 
Die Dokumentation der Wurzelsuchgrabung vor Ort erfolgte durch Herrn Thomas Hjordthuus (SVB 
Leitsch GmbH). Die Erstellung des Gutachtens erfolgte durch die Unterzeichnerin des Gutachtens.

7 
2 Hintergründe und Durchführung der Wurzelsuchgrabung 
2.1 Bearbeitungsgebiet / betroffene Bäume 
Das Bearbeitungsgebiet des Gutachtens 222_0014  umfasst große Teile der Ludwigshöhstraße, 
Cooperstraße, Heidelberger Straße und des Karl -Plagge-Platzes in Darmstadt. Abb. 1 zeigt ein Luftbild 
der Örtlichkeit . Die vorliegende Erweiterung besteht in der Auswertung der Wurzelsuchgrabung im 
Teilbereich Ludwigshöhstraße (markierter Abschnitt ganz oben im Bild). 
 
Abbildung 1: Bearbeitungsgebiet, einzelne Teilbereiche mit begutachteten Bäumen rot markiert ; Quelle: 
https://www.google.de/maps/ (Zugriff: 02.03.2022) 
 
Im Einflussbereich der Gleisbaumaßnahme an der Ludwigshöhstraße stehen 41 Bäume. 14 davon sind 
so stark durch die Baumaßnahme betroffen (meist durch direkte Beanspruchung der Baumstandorte) , 
dass ein Erhalt vor dem Hintergrund des Bauvorhabens im Baumschut zgutachten als nicht möglich

8 
eingestuft wurde. Die verbleibenden 2 7 wurden aufgrund der geplanten Eingriffe im Wurzelraum als 
kritisch zu erhalten eingestuft. 8 davon sind durch die geplante Leitungstrasse in Gehwegbereich von 
einem zusätzlichen erhebliche n Eingriff in den Wurzelraum betroffen. Die nachfolgende Abbildung 2 
zeigt den Regelquerschnitt im Bereich von Kastanie 34 und 36. Abbildung 3 bis 5 zeigen die 
Baumstandorte entsprechend dem Gutachten 222_0014 . Die Bäume im Einflussbereich der 
Gleisbaumaßnahme wurden in der vorliegenden Ergänzung farblich verändert. Die 15 nicht zu 
erhaltenden Bäume wurden rot markiert, die 26 kritisch zu erhaltenden, bei denen der Erhalt von der 
Durchwurzelungssituation abhängig ist wurden orange oder gelb markiert – orange hervorgehoben sind 
die Bäume, die zusätzlich zu den Gleisbauarbeiten auch durch die geplante Leitungstrasse im 
Wurzelraum betroffen sind, also Baum 9 bis 16.  
 
Abbildung 2: Regelquerschnitt im Bereich von Kastanie 34 und 36 Ludwigshöhstraße (Wendeschleife); Quelle: HEAG mobilo 
GmbH

9 
 
Abbildung 3: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße  Teil 1 (nördlichster Ausschnitt) , begutachtete 
Bäume nachträglich mit Nummern markiert , rot = nach Einschätzung GA 222_0014  nicht zu erhalten, gelb = nach 
Einschätzung GA 222_0014 kritisch durch Gleisbauarbeiten betroffen; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
32M 
46 
 
42B 
 
42A 
42 
 
43 
 
44 
 
45 
 
45A 
11
4 
41A 
40 
41 
39 
40A 
11
5 
32B 
34A 
34 
36 
38 
32F 
32G 
32I 
32H 
32E 
32D 
32P 
32O 
32N 
32L 
32K 
32J 
32Q 
32 
32V 32U 
32T 32S 
32R 
31 
32Q 
32T 
32S 
32R 
32V 
32U

10 
 
Abbildung 4: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 2, begutachtete Bäume nachträglich mit 
Nummern markiert, rot = nach Einschätzung GA 222_0014 nicht zu erhalten, gelb = kritisch durch Gleisbauarbeiten betroffen, 
orange (Nr. 9 – 16) = zusätzlich kritisch durch Leitungsbau betroffen; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
31 
Douglasiengruppe 
32Q – 32 V 
30 
29 
22 
27 
29A 
26 
25 
24 
21 
16 
20 
19 
15 
14 
13 
21A 
8 
9 
10 
12 
11

11 
 
Abbildung 5: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 3 (südlichster Abschnitt), begutachtete 
Bäume nachträglich mit Nummern markiert , rot = nach Einschätzung GA 222_0014 nicht zu erhalten, gelb = kritisch durch 
Gleisbauarbeiten betroffen, orange (Nr. 9 – 16) = zusätzlich kritisch durch Leitungsbau betroffen; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
 
3 
4 
5 
9 
6 
7 
8 
1B 
1A 
1 
2

12 
 
2.2 Zusammenfassung der Einschätzung aus Gutachten 222_0014 
Die Herleitung der einzuhaltenden Schutzabstände der Bäume nach RAS -LP 4 und DIN 18920, d er 
Erhaltungsfähigkeit und -würdigkeit der Bäume, sowie der Handlungsempfehlung sind im Gutachten 
222_0014 genauer beschrieben. Für die vorliegende Gutachtenergänzung werden diese Werte noch 
einmal in Tab. 1 und Tab. 2 für die 2 7 durch die Gleisbauarbeiten betroffenen Bäume  der 
Ludwigshöhstraße, für welche eine kritische Erhaltungsfähigkeit vor dem Hintergrund des Bauvorhabens 
festgestellt wurde, zusammengefasst. 
Tabelle 1: Zu schützender Wurzelbereich des Baumes sowie Mindestabstand zum Baum in „zu  begründenden 
Ausnahmefällen“ (nach RAS-LP 4 und DIN 18 920) 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 1 Ludwigshöh-
straße 
4 68 3,5 2,7 
 1/A Ludwigshöh-
straße 
11 158 7 6,3 
 1/B Ludwigshöh-
straße 
9 133 6 5,3 
 2 Ludwigshöh-
straße 
8 130 5,5 5,2 
 3 Ludwigshöh-
straße 
4 94 3,5 3,8 
 4 Ludwigshöh-
straße 
4 72 3,5 2,9 
 5 Ludwigshöh-
straße 
13 200 8 8,0

13 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 6 Ludwigshöh-
straße 
7 118 5 4,7 
 9 Ludwigshöh-
straße 
11 210 7 8,4 
 10 Ludwigshöh-
straße 
5 66 4 2,6 
 11 Ludwigshöh-
straße 
6 127 4,5 5,1 
 12 Ludwigshöh-
straße 
7 115 5 4,6 
 13 Ludwigshöh-
straße 
7 132 5 5,3 
 14 Ludwigshöh-
straße 
5 63 4 2,5 
 15 Ludwigshöh-
straße 
6 75 4,5 3,0 
 16 Ludwigshöh-
straße 
5 80 4 3,2 
26 Ludwigshöh-
straße 
4 68 3,5 2,7 
 31 Ludwigshöh-
straße 
4 56 3,5 2,5* 
 32 Ludwigshöh-
straße 
5 79 4 3,2

14 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 34 Ludwigshöh-
straße 
11 257 7 10,3 
 36 Ludwigshöh-
straße 
15 157 9 6,3 
 40 Ludwigshöh-
straße 
5 93 4 3,7 
 41 Ludwigshöh-
straße 
6 123 4,5 4,9 
 42 Ludwigshöh-
straße 
8 127 5,5 5,1 
 43 Ludwigshöh-
straße 
12 157 7,5 6,3 
 44 Ludwigshöh-
straße 
12 204 7,5 8,2 
 46 Ludwigshöh-
straße 
8 118 5,5 4,7

15 
 
Tabelle 2: Handlungsempfehlung zum Umgang mit den Bäumen hinsichtlich des Bauvorhabens; Erhaltungsfähigkeit bzgl. 
Bauvorhaben ergibt sich wie folgt unter Berücksichtigung der Schutzabstände und der Schwere der jeweiligen geplanten 
Eingriffe: EFB = Erhalt (gegebenenfalls unter Berücksichtigung von Schutzmaßnahmen) möglich, EFB (fett geschrieben) = 
Schutzabstände werden unterschritten, Erhalt möglicherweise kritisch und abhängig von der Umsetzung von 
Schutzmaßnahmen bzw. Plananpassungen, EFB = Erhalt vor dem Hintergrund des Bauvorhabens nicht möglich; 
Handlungsempfehlungen fußen auf der Erhaltungsfähigkeit bezüglich BV, sowie der Erhaltungswürdigkeit und 
Erhaltungsfähigkeit unabhängig von der Baumaßnahme; Bäume die seitens der Planung zur Entfe rnung vorgesehen sind, 
werden zur erhöhten Übersichtlichkeit mit roter Baumnummer dargestellt 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 1 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 1/A 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 1/B 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 2 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 3 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 4 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 5 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch

16 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 6 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
EF2 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 9 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 10 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 11 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 12 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 13 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 14 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 15 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 16 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch

17 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
26 
Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 31 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 32 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 34 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 36 
Ludwigs-
höhstraße 
Platanus x 
acerifolia, 
Gewöhnliche 
Platane 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 40 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 41 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 42 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 43 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch

18 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 44 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 46 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 
 
2.3 Auswahl der Bäume für die Durchführung der Wurzelsuchgrabung 
Bei der Auswahl der 8 Bäume für die stichprobenhafte Wurzelsuchgrabung wurde darauf geachtet, dass 
Bäume verschiedener Dicken - und Altersstufen untersucht werden. Ein weiteres Kriterium war, dass 
sowohl Rosskastanien, als auch eine veredelte Kastanie und eine Platane mit aufgenommen werden. Die 
Bäume sollten möglichst über den gesamten Straßenzug verteilt stehen. 4 der 8 Bäume sind zusätzlich 
zu dem Eingriff für die Herstellung des neuen Gleisbereichs auch durch die Leitungstrasse im 
Gehwegbereich betroffen. Bei diesen Bäumen wurde eine beidseitige Suchgrabung durchgeführt. Die 
ungefähre Lage und die Abmaße der Suchgraben sind in Abb. 6 und 7 dargestellt. Im Bereich der 
Wendeschleife wurden außerdem punktuelle Suchgrabungen im Bereich der geplanten 
Abspannungsmasten durchgeführt. Diese Grabungen sind in Abb. 6 als rote Punkte abgebildet mit den 
roten Ziffern 1 bis 3 markiert und werden im Folgenden als Kopfloch 1 bis 3 bezeichnet. Tab. 3 zeigt die 
Grunddaten der Bäume, an denen eine Suchgrabung durchgeführt wurde.

19 
 
Abbildung 6: Lage der Suchgräben im nördlichen Straßenabschnitt, rot markiert; Ausschnitt aus dem koordinierten 
Gesamtleitungstrassenplan Ludwigshöhstraße; Quelle: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH 
 
 
Abbildung 7: Lage der Suchgräben im südlichen Straßenabschnitt, rot markiert; Ausschnitt aus dem koordinierten 
Gesamtleitungstrassenplan Ludwigshöhstraße; Quelle: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH 
 
1 2 3

20 
Tabelle 3: Baumnummern, Grunddaten; Entwicklungsphase: JPH=Jugendphase, RPH=Reifephase, APH=Alterungsphase 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 2 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 10 8 130 APH 
 9 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 11 11 210 APH 
 10 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 9 5 66 JPH 
 13 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 11 7 132 RPH 
 16 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 5 80 RPH 
 36 Ludwigshöh-
straße 
Platanus x acerifolia, 
Gewöhnliche Platane 
1 18 15 157 APH 
 41 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 14 6 123 RPH 
 44 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
1 14 12 204 APH

21 
 
3 Ergebnisse der Suchgrabung 
Im Zuge der Suchgrabung wurden die Wurzelvorkommen dokumentiert und für die Fotodokumentation 
mit Sprayfarbe markiert. Gelb markiert wurden Wurzeln bis zur Größenkategorie Schwachwurzel, also 
Wurzeln bis zu einem Durchmesser bis 2 cm. Rot markiert wurden Grobwurzeln (Durchmesser von über 
2 bis 5 cm) und Starkwurzeln (Durchmesser über 5 cm). Diese Wurzeln sind von besonderer Wichtigkeit 
für die Verankerung des Baumes im Boden und prioritär zu erhalten. 
3.1 Kopflöcher 1 bis 3 
Abbildung 8 zeigt den Blick von oben in die freigelegten punktuellen Suchschächte. Zwischen Kopfloch 
1 und 2 steht Baum 36, zwischen Kopfloch 2 und 3 Baum 34. In Kopfloch 1 wurden ausschließlich 
Feinstwurzeln angetroffen, in Kopfloch 2 und 3 jeweils 3 Schwachwurzeln.  
 
Abbildung 8: links: Kopfloch 1, mittig: Kopfloch 2, rechts: Kopfloch 3 
   
3.2 Suchgrabung an Rosskastanie 2 
Die Wurzelsuchgrabung an Rosskastanie 2 wurde stark erschwert durch die extrem verdichtete 
Beschaffenheit der wassergebundenen Wegedecke unterhalb der Asphaltschicht . Es konnte nur eine 
Grabentiefe von im Mittel etwa 40 cm, punktuell von maximal 70 cm erre icht werden. Innerhalb der 
einsehbaren Tiefe wurde lediglich eine Schwachwurzel gefunden (siehe Abb. 9). Es ist grundsätzlich von 
einer allenfalls geringfügigen Durchwurzelung des nicht einsehbaren Bereichs bis in 1 m Tiefe 
auszugehen, da der stark verhärt ete Untergrund naturgemäß kein für Wurzeln attraktives Milieu 
darstellt.

22 
 
Abbildung 9: Suchgraben an Rosskastanie 2, links: Übersichtsbild, rechts: Detailaufnahme gelb markierter 
Schwachwurzelfund 
  
3.3 Suchgrabung an den Rosskastanien 9 und 10 
Rosskastanie 9 und 10 gehören zu den Bäumen, welche sowohl von der geplanten Leitungstrasse, als 
auch von der Neuanlage des Gleisbetts betroffen sind. Für diese Bäume wurde daher beidseitig ein 
Suchgraben angelegt, auf der Gehwegseite durch gängig, auf der Straßenseite mit einer geringfügigen 
Unterbrechung. Abb. 10 und 11 zeigen den straßenseitigen Suchgraben, Abb. 12 und 13 den wegseitigen 
Suchgraben. Die Wurzelfunde fallen im Bereich der Vegetationsfläche (Gehwegseite) deutlich 
umfangreicher aus und sind in Tab. 4 zusammengefasst.

23 
 
Abbildung 10: Straßenseitiger Wurzelsuchgraben an den Bäumen 9 und 10 ; links: Übersichtsbild Graben, rechts im Bild 
Stamm von Baum 9, weiter hinten im Bild Stamm von Baum 10 (Jungbaum); rechts: Detailaufnahme erster Grabenabschnitt, 
keine Wurzelfunde 
  
Abbildung 11: Straßenseitiger Wurzelsuchgraben an den Bäumen 9 und 10; links: Wurzelfunde im Bereich von Baum 9, 
Starkwurzel rot markiert; rechts: Wurzelfunde im Bereich von Baum 10

24 
 
Abbildung 12: Gehwegseitiger Wurzelsuchgraben an Baum 9 und 10, links: Übersichtsbild, hinten links im Bild Stamm von 
Baum 10; rechts: Schwachwurzelfunde im ersten Grabenabschnitt, Baum 9 zuzuordnen 
 
Abbildung 13: Gehwegseitiger Wurzelsuchgraben an Baum 9 und 10, links : Schwach -, Stark - und Grobwurzelfunde, 
wahrscheinlich Baum 9 zuzuordnen; rechts: Schwachwurzelfunde und 1 Grobwurzelfund, vermutlich Baum 10 zuzuordnen

25 
Tabelle 4: Wurzelfunde an Rosskastanie 9 und 10; Übersicht 
Wurzelsuchgrabung an Rosskastanie 9 und 10 
Wurzelfunde straßenseitiger Suchgraben 
Schwachwurzeln Grob- und Starkwurzeln 
An Baum 9: 2 oberflächennahe Schwachwurzeln 
 
An Baum 10: 2 Schwachwurzeln 
An Baum 9: 1 Starkwurzel in ca. 90 cm Tiefe 
 
An Baum 10: keine Grob- oder Starkwurzelfunde 
Wurzelfunde gehwegseitiger Suchgraben 
Schwachwurzeln Grob- und Starkwurzeln 
An Baum 9: 4 Schwachwurzeln 
 
An Baum 10: 2 Schwachwurzeln 
An Baum 9: 1 Grobwurzel, 3 Starkwurzeln in ca. 50 cm 
Tiefe 
 
An Baum 10: 1 Grobwurzel in ca. 30 cm Tiefe 
 
3.4 Suchgrabung an Rosskastanie 13 
Rosskastanie 13 gehört ebenfalls zu den Bäumen, welche fußweg- und straßenseitig durch die geplanten 
Eingriffe betroffen sind. Der Umfang der größeren Wurzelfunde verhält sich hier zwischen Straßen- und 
Gehwegseite ähnlich, die Vegetationsfläche weist allerdings mehr Feinst- und Feinwurzeln auf. Abb. 14 
und 15 zeigen die Suchgräben und Detailaufnahmen der Wurzelfunde, Tab. 5 fasst die Ergebnisse 
zusammen. 
Tabelle 5: Wurzelfunde an Rosskastanie 13; Übersicht 
Wurzelsuchgrabung an Rosskastanie 13 
Wurzelfunde straßenseitiger Suchgraben 
Schwachwurzeln Grob- und Starkwurzeln 
Keine Schwachwurzeln, nur Feinst- und Feinwurzeln 1 Grobwurzel und 3 Starkwurzeln ab ca. 70 cm Tiefe 
Wurzelfunde gehwegseitiger Suchgraben 
Schwachwurzeln Grob- und Starkwurzeln 
4 Schwachwurzeln 3 Starkwurzeln

26 
 
Abbildung 14: Straßenseitiger Wurzelsuchgraben an Rosskastanie 13; links: Übersichtsbild; rechts: Detailaufnahme 
Wurzelfunde (Grob- und Starkwurzeln rot markiert) 
 
Abbildung 15: Gehwegseitiger Wurzelsuchgraben an Rosskastanie 13; links: Übersichtsbild, rechts: Detailaufnahme 
Starkwurzelfunde (rot markiert)

27 
 
3.5 Suchgrabung an Rosskastanie 16 
Rosskastanie 16 gehört zu den beidseitig von einem Eingriff betroffenen Bäumen. Das 
Wurzelaufkommen ist insgesamt als umfangreich zu bewerten, wo bei innerhalb der Vegetationsfläche 
eine deutlich intensivere Durchwurzelung festgestellt wurde (siehe Abb. 16 und 17). Tab. 6 fasst die 
Wurzelfunde für beide Suchgräben zusammen. 
Tabelle 6: Wurzelfunde an Rosskastanie 16; Übersicht 
Wurzelsuchgrabung an Rosskastanie 16 
Wurzelfunde straßenseitiger Suchgraben 
Schwachwurzeln Grob- und Starkwurzeln 
Keine Schwachwurzeln, nur Feinst- und Feinwurzeln 3 Grobwurzeln und 1 Starkwurzel ab ca. 50 cm Tiefe 
Wurzelfunde gehwegseitiger Suchgraben 
Schwachwurzeln Grob- und Starkwurzeln 
4 Schwachwurzeln 2 Grobwurzeln und 4 Starkwurzeln ab ca. 40 cm Tiefe

28 
 
Abbildung 16: Straßenseitige Wurzelsuchgrabung an Rosskastanie 16; links: Übersichtsbild Suchgraben; rechts. 
Detailaufnahme Wurzelfunde, hier ausnahmsweise nur die Starkwurzel rot markiert und die 3 Grobwurzeln gelb markiert 
 
Abbildung 17: Gehwegseitige Wurzelsuchgrabung an Rosskastanie 16; links: Ü bersichtsbild Suchgraben; rechts. 
Detailaufnahme Wurzelfunde

29 
3.6 Suchgrabung an Platane 36 
Platane 36 befindet sich nicht mehr im Bereich der Leitungstrasse im Gehwegbereich. Im Straßenraum 
wurden 2 Starkwurzeln in 90 cm Tiefe sowie eine intensive oberflächennahe Durchwurzelung im Feinst- 
und Feinwurzelbereich gefunden. Tab. 7 fasst die Ergebnisse zusammen, Abb. 18 zeigt den Suchgraben. 
Tabelle 7: Wurzelfunde an Platane 36; Übersicht 
Wurzelsuchgrabung an Platane 36 
Wurzelfunde straßenseitiger Suchgraben (Baum außerhalb des Bereichs der Leitungstrasse) 
Schwachwurzeln Grob- und Starkwurzeln 
3 Schwachwurzeln, viele Feinst- und Feinwurzeln 2 Starkwurzeln ab ca. 90 cm Tiefe 
 
 
Abbildung 18: Suchgrabung an Platane 36; links: Übersichtsbild; rechts: Detailaufnahme Starkwurzelfund (rot markiert) und 
oberflächennahe Feinst- und Feinwurzeln (gelb markiert)

30 
3.7 Suchgrabung an Rosskastanie 41 
An Rosskastanie 41 wurden im Straßenraum eine Starkwurzel in 60 cm Tiefe, sowie zahlreiche zum Teil 
oberflächennahe Feinst- und Feinwurzeln gefunden (siehe Tab. 8 und Abb. 19).  
Tabelle 8: Wurzelfunde an Rosskastanie 41; Übersicht 
Wurzelsuchgrabung an Rosskastanie 41 
Wurzelfunde straßenseitiger Suchgraben (Baum außerhalb des Bereichs der Leitungstrasse)  
Schwachwurzeln Grob- und Starkwurzeln 
Keine Schwachwurzeln, zahlreiche Feinst- und 
Feinwurzeln 1 Starkwurzeln in 60 cm Tiefe (Durchmesser 10 cm) 
 
 
Abbildung 19: Suchgraben und Starkwurzelfund an Rosskastanie 41

31 
3.8 Suchgrabung an veredelter Kastanie 44 
An der veredelten Kastanie Nr. 44 wurden innerhalb des Suchgrabens keine Wurzeln gefunden (siehe 
Abb. 20). 
 
Abbildung 20: Suchgraben an veredelter Kastanie 44 ohne Wurzelfunde; links: Übersichtsbild; rechts: Detailaufnahme

32 
4 Auswertung und Maßnahmenempfehlung 
Grundsätzlich gilt: Für Bäume, die einer Baumschutzsatzung oder sonstigen Rechtsvorschriften 
unterliegen, sind jegliche Eingriffe in den Baum mit der zuständigen Behörde abzustimmen. 
Verbotstatbestände in den Satzungen beziehen sich i. A. auf Schädigungen und Beeinträchtigungen im 
Kronen-, Stamm- und Wurzelraum und erfordern gegebenenfalls eine Genehmigung durch die Behörde. 
Das vorliegende Gutachten ersetzt dieses Genehmigungsverfahren nicht.  
 
4.1 Zusammenfassung: Intensität der Durchwurzelung im Bereich der jeweil s geplanten 
Eingriffe 
Grundsätzlich wächst Betroffenheit der Bäume durch d ie jeweils geplanten Eingriffe mit steigendem 
Wurzelvorkommen. Für die hier vorliegende Betrachtung wurde darum je Baum (und im Fall der 
beidseitig betroffenen Bäume 9, 10, 13 und 16 auch je Seite) die Durchwurzelungsintensität eingestuft 
und in Tab. 9 zusammengefasst. Die verwendeten Stufen sind: 
1 = keine oder schwache Durchwurzelung 
2 = mittel ausgeprägte Durchwurzelung 
3 = intensive Durchwurzelung 
Auf Basis der Durchwurzelungsintensität wurde eine Einstufung der Schwere der geplanten Eingriffe für 
den Baum vorgenommen.  Schwere Eingriffe bedeuten entweder die Notwendigkeit einer 
Plananpassung (insbesondere bezüglich der Leitungstrasse, durch die 3 der 4 im entsprechenden Bereich 
untersuchten Bäume schwer betroffen sind) oder die Notwendigkeit von Folgemaßnahmen. Die ggf. zu 
ergreifenden Folgemaßnahmen sind im Unterkapitel 4.2 aufgeführt.

33 
Tabelle 9: Durchwurzelungsintensitäten und Betroffenheit der Bäume durch den (ggf. kombinierten) Eingriff 
Baum Durchwurzelungs-
intensität 
straßenseitig 
Durchwurzelungs-
intensität 
gehwegseitig 
Einstufung des (ggf. kombinierten) Eingriffs 
am Baum 
 2 1 - geringfügig 
 9 2 3 
schwerwiegend, insbesondere aufgrund der 
geplanten Leitungstrasse, Folgemaßnahmen 
notwendig 
 10 1 2 nötigenfalls vertretbar 
 13 3 3 schwerwiegend, Folgemaßnahmen notwendig 
 16 2 3 
schwerwiegend, insbesondere aufgrund der 
geplanten Leitungstrasse, Folgemaßnahmen 
notwendig 
 36 3 - 
nötigenfalls vertretbar, bei Erhalt der beiden 
Starkwurzeln im Stützbereich voraussichtlich 
keine Folgemaßnahmen notwendig 
 41 2 - 
nötigenfalls vertretbar, bei Erhalt der 
Starkwurzel im Stützbereich voraussichtlich 
keine Folgemaßnahmen notwendig 
 44 1 - geringfügig 
 
 
4.2 Maßnahmenempfehlung 
Die folgende Einschätzung und Maßnahmenempfehlung beruh en auf der stichprobenartigen 
Untersuchung der 8 vorgenannten Bäume. Eine Übertragbarkeit auf den gesamten Straßenzug ist 
anzunehmen, jedoch lassen sich unerwartete Abweichungen nicht vollständig ausschließen. 
Grundsätzlich wird der straßenseitige Eingriff durch die Herstellung des Stützbereichs als nicht 
unvereinbar mit dem Baumerhalt gewertet. Voraussetzung dafür ist, dass die Freilegung schonend 
mittels eines Saugbaggers geschieht und unbedingt alle Stark - sowie nach Möglichkeit auch die 
Grobwurzeln innerhalb des herzustellenden Stützbereichs erhalten werden. Es wurden zwar mehrere

34 
Wurzeln dieser Kategorien im Straßenraum gefunden, jedoch lagen diese an den untersuchten Bäumen 
so, dass die Freilegung des darum bef indlichen Bereichs durch ihr Auftreten nicht grundsätzlich 
unmöglich gemacht wird. Die Wurzeln müssen nach Freilegung schonend mit Sand und Jute umhüllt und 
außerdem feuchtgehalten werden, solange der Straßenraum geöffnet bleibt. Wurzelverluste im Feinst-
, Fein- und Schwachwurzelbereich werden sich nicht vollständig vermeiden lassen. Hier ist ggf. ein 
sauberer Nachschnitt der Wurzeln erforderlich. Eine Herabsetzung der Standsicherheit ist durch solche 
Wurzelverluste bei Erhalt der Stark - und Grobwurzeln nicht zu erwarten, Bäume mit stärkerer 
Betroffenheit sollten allerdings vermehrt auf Totholzbildung kontrolliert werden. Die individuelle 
Notwendigkeit kann durch die dendrologische Baubegleitung eingeschätzt werden. Vitalitätseinbußen 
kann entgegengewirkt we rden, indem die Bäume vorab der Maßnahmenausführung im nicht 
betroffenen Wurzelraum gedüngt werden, um dort die Feinwurzelbildung anzuregen, und während der 
Maßnahmenausführung, sowie in den Folgejahren, konstant gewässert werden. Es ist vorstellbar, dass 
die Auswirkungen auf die Bäume mit einer nur geringfügig reduzierten Eingriffstiefe deutlich 
abgemindert werden könnten. So liegen etwa an Baum 36 die beiden unbedingt zu erhaltenden 
Starkwurzeln in 90 cm Tiefe.  
Innerhalb der Vege tationsfläche wurde erwartungsgemäß insgesamt eine intensive Durchwurzelung 
festgestellt. Die Anlage der Leitungstrasse ist somit als stark eingreifende Maßnahme für die betroffenen 
Bäume 9 bis 16 zu werten.  Somit empfiehlt sich prinzipiell eine geschlosse ne Bauweise als 
baumschonende Variante. Muss in offener Bauweise gebaut werden, sollten unbedingt zumindest alle 
Wurzeln erhalten werden, die nicht direkt im Konflikt mit der Leitung stehen, z.B. also jene in der 
Bettungsschicht. Bei zwingender Notwendigke it von Rückschnitten im Starkwurzelbereich (dann 
unbedingt nach Freilegung mittels Saugbagger und mit sauberem Schnitt , sowie anschließender 
Versorgung), sind Vitalitätseinbußen wahrscheinlich. Dazu kommen ein erhöhter Kontrollaufwand und 
die Notwendigkeit  der Durchführung von wiederholten Zugversuchen an den Bäumen, da eine 
Herabsetzung der Standsicherheit möglich ist. Eine Fällung ist auch bei offener Bauweise nicht 
grundsätzlich notwendig. Es ist jedoch wie oben aufgeführt mit deutlich erhöhten Folgekost en im 
Unterhalt der Bäume und ggf. verkürzten Reststandzeiten zu rechnen. 
Die Kopflöcher 1 bis 3 wiesen geringe bis mittlere Durchwurzelung auf. Das Herstellen von Fundamenten 
in den untersuchten Bereichen wird als vertretbar gewertet, da keine Wurzeln stä rkerer Durchmesser 
betroffen sind, und außerdem ein deutlich höherer Stammabstand gewahrt bleibt, als bei den 
vorgenannten Eingriffen.

35 
 
5 Zusammenfassung 
Die vorliegende Gutachtenergänzung wertet die Ergebnisse der erfolgten Wurzelsuchgrabung zur 
Abschätzung von Möglichkeiten des Erhalts jener Bäume der Ludwigshöhstraße, die nach Einschätzung 
aus dem Gutachten 222_0014 voraussichtlich kritisch durch die Arbeiten am Gleisbett betroffen sind. 
Bei 8 dieser Bäume kommt durch eine externe Baumaßnahme auch ein Ein griff auf der der Straße 
abgewandten Baumseite durch die Anlage einer Leitungstrasse im zukünftigen Gehweg hinzu. Es wurden 
stichprobenartig 8 Bäume untersucht – alle 8 sind durch die geplanten Gleisbauarbeiten betroffen, 4 
zusätzlich durch die Leitungstra sse. Im Straßenraum wurden sehr verschiedene 
Durchwurzelungsintensitäten, von vollständig fehlender bis hin zu relativ intensiver Durchwurzelung, 
festgestellt. Im Bereich der geplanten Leitungstrasse war grundsätzlich eine intensivere Durchwurzelung 
feststellbar. Ein Erhalt der Grob - und Starkwurzeln innerhalb des Bettungsbereichs für die Gleise wird 
aktuell als möglich angenommen, weshalb der Eingriff bei Einhaltung entsprechender 
Schutzmaßnahmen als vereinbar mit dem Baumerhalt gewertet wird. Der zusätzliche Eingriff innerhalb 
der Vegetationsfläche ist als bei offener Bauweise als kritisch zu werten. Es werden dadurch nicht 
grundsätzlich Fällungen nötig, jedoch ist bei Abtrennung der gefundenen Stark - und Grobwurzeln mit 
Vitalitätseinbußen, erhöhten Folgekosten und einer ggf. reduzierten Reststandzeit zu rechnen.  
 
SVB Leitsch GmbH 
 
Nora Boysen 
B. Sc. Arboristik 
M. Sc. Ökologie, Evolution, Naturschutz 
FLL-zertifizierte Baumkontrolleurin

anlage 19

16214 Zeichen

Anlage 19: Übersicht über die zu erhaltenden und zu entnehmenden Bäume 
 
Insgesamt wurden 139 Bäume im Zuge der Planung betrachtet. Hiervon wurden 133 Bäume in einem ge-
sonderten Baumgutachten (Sachverständigenbüro Leitsch, April 2022, überarbeitet August 2022) unter-
sucht. 6 Bäume wurden vorab bereits beurteilt. Da es sich zum einen teilweise um nicht heimische Neo-
phyten handelt und zum anderen bereits in der Voruntersuchung ein schlechter Erhaltungszustand (ge-
kappte Krone, Kronenschäden, Rindenschäden) festgestellt wurde, waren diese nicht Teil des Baumgut-
achtens. 
Tabelle 1: Übersichtstabelle zur Anzahl der untersuchten Bäume und der Handlungsempfehlungen  
Handlungsempfehlung Anzahl 
Zu erhaltende Bäume  33 
Mit besonderen Maßnahmen zu erhaltende Bäume 51 
Zu entnehmende Bäume 55 (43 + 12) 
Untersuchte Bäume 139 
 
Erläuterungen zur Tabelle (Quelle: Baumschutzgutach ten, Sachverständigenbüro Leitsch, April 2022, 
überarbeitet August 2022) und Ergänzungen.  
EF =  Erhaltungsfähigkeit (Baum kann nach aktuellem  Stand des Wissens und der Technik mit 
baumpflegerischen Mitteln erhalten werden) 
EF1: kurzfristig erhaltungsfähig (aufgrund aktueller Schäden)  
EF2: mittelfristig erhaltungsfähig  
EF3: längerfristig erhaltungsfähig 
 
EW =  Erhaltungswürdigkeit (Einstufung durch Sachverständigenbüro unter Berücksichtigung von 
Baumfunktion, Bedeutung, Baumalter, Raumwirkung sowie Stand- und Wuchsform) 
EW1: gering erhaltungswürdig (der Baum übernimmt keine prägende, gestalterische, ökologische 
oder mikroklimatische Funktion)   
EW2: neutral erhaltungswürdig (der Baum übernimmt die Grundfunktionen urbanen Grüns)  
EW3: hoch erhaltungswürdig (der Baum übernimmt besondere Funktionen in gestalterischer, 
ökologischer und/oder mikroklimatischer Hinsicht) 
EFB = Erhaltungsfähigkeit mit Bezug auf das geplante Bauvorhaben (EFB = Erhalt möglich 
EFB  (fett geschrieben) = Erhalt möglicherweise kritisch, besondere Maßnahmen erforderlich 
EFB  (rot geschrieben) = Erhalt vor dem Hintergrund des Bauvorhabens nicht möglich) 
 
B-Plan= 
Lage innerhalb des B-Plans. Für die Ermittlung von Baumschutzmaßnahmen sind die Bäume 
aber zu berücksichtigen und daher in der Tabelle aufgeführt. 
B-Plan= Diese Bäume wurden bereits im Verfahren zum B-Plan als Entfall bilanziert und berücksichtigt.

Alle Bäume, die als zu erhalten gekennzeichnet sind, werden während der Baumaßnahmen mit den 
fachlich notwendigen Schutzmaßnahmen versehen. 
Tabelle 2: Detailtabelle der untersuchten Bäume  
Lfd. 
Nr.  Baum  Bereich  Gattung/Art  EF  EW  EFB  Handlungsempfehlung  B-Plan  
1  1 Cooper-
straße 
Quercus rubra, 
Amerikanische 
Roteiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt  
2  2 Cooper-
straße 
Quercus rubra, 
Amerikanische 
Roteiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
3 O 1 Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt   
4 O 2 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt  
5 O 3  Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Entnahme  
6 O 3/A  Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW1 EFB Erhalt  
7  O 
3/B 
Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW1 EFB Erhalt  
8 O 3/C  Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW1 EFB Erhalt  
9 O 3/D  Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW1 EFB Erhalt   
10 O 4  Cooper-
straße 
Carpinus spec., 
Hainbuche 
EF3 EW2 EFB  Entnahme  
11 O 5  Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Entnahme  
12 O 6  Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF1 EW2 EFB  Entnahme  
13 O 7  Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Entnahme  
14 O 8  Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Entnahme  
15 O 9  Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB  Entnahme  
16 10/A  Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF2 EW3 EFB  Entnahme  
17  11 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
18 11/A  Cooper-
straße 
Cedrus atlantica, 
Atlas-Zeder 
EF3 EW3 EFB  Entnahme  
19  12 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
20 12/A  Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB  Entnahme 

Lfd. 
Nr.  Baum  Bereich  Gattung/Art  EF  EW  EFB  Handlungsempfehlung  B-Plan  
21  13  Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW2 EFB Entnahme  
22 13/A  Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF2 EW3 EFB  Entnahme  
23  14 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt  
24 14/A  Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
25  15 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt  
26 15/A  Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
27  16 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW3 EFB Erhalt  
28 16/A  Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
29  17 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt  
30 17/A  Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
31  20 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt  
32  21 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt  
33  22 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt  
34  23 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt  
35  24 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt   
36  25 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt  
37  28 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF2 EW3 EFB  Erhalt  
38 28/A Cooper-
straße 
Quercus robur, 
Stieleiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt  
39 28/B Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt 

Lfd. 
Nr.  Baum  Bereich  Gattung/Art  EF  EW  EFB  Handlungsempfehlung  B-Plan  
40  30 Cooper-
straße 
Acer 
pseudoplatanus, 
Bergahorn 
EF1 EW1 EFB Entnahme (auch aus Gründen 
der Verkehrssicherheit)  
41  33 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
42  34 Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen   
43 Z 1  
Heidel-
berger 
Straße 
Robinia 
pseudoacacia  
Gewöhnliche 
Robinie 
/ / / Entnahme  
44 Z 2 
Heidel-
berger 
Straße 
Robinia 
pseudoacacia  
Gewöhnliche 
Robinie 
/ / / Entnahme  
45 Z 3 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
46 Z 4 
Heidel-
berger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt  
47 Z 5 
Heidel-
berger 
Straße 
Pinus spec.,  
Kiefer 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
48 Z 6 
Heidel-
berger 
Straße 
Tilia spec., Linde EF3 EW2 EFB  Erhalt  
49 Z 7  
Heidel-
berger 
Straße 
Tilia spec., Linde EF3 EW3 EFB Entnahme  
50 Z 8  
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
51 Z 9  
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
52 Z 10  
Heidel-
berger 
Straße 
Juglans regia, 
Walnuß 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
53 Z 11 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
54 Z 12 
Heidel-
berger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
55 Z 13 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
56 Z 14 
Heidel-
berger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer EF3 EW3 EFB  Erhalt

Lfd. 
Nr.  Baum  Bereich  Gattung/Art  EF  EW  EFB  Handlungsempfehlung  B-Plan  
57 Z 15 
Heidel-
berger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
58 Z 16  
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
nicht 
ab-
schlie 
ßend 
bewer 
tbar 
EW3 EFB Entnahme  
59 Z 17 
Heidel-
berger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt  
60 Z 18 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
61  318  
Heidel-
berger 
Straße 
Tilia spec., Linde EF3 EW3 EFB Entnahme  
62  269  
Karl-
Plagge-
Platz 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW2 EFB Entnahme  
63  295  
Karl-
Plagge-
Platz 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
64  296  
Karl-
Plagge-
Platz 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
65  1 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
66  1/A Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
67  1/B Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
68  2 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
69  3 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
70  4 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
71  5 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
72  6 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
EF2 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen

Lfd. 
Nr.  Baum  Bereich  Gattung/Art  EF  EW  EFB  Handlungsempfehlung  B-Plan  
73  7 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW2 EFB Entnahme  
74  8 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
75  9 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
76  10 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
77  11 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
78  12 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
79  13 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
80  14 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
81  15 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
82  16 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
83  19  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW3 EFB Entnahme  
84  20  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
85  21  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
86 21/A Ludwigs-
höhstraße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
87  22  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
88  24  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
89  25  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme

Lfd. 
Nr.  Baum  Bereich  Gattung/Art  EF  EW  EFB  Handlungsempfehlung  B-Plan  
90  26 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
91  27  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
92  29  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
93 29/A Ludwigs-
höhstraße 
Quercus robur, 
Stieleiche 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
94  30  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
EF1 EW2 EFB Entnahme  
95  31 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
96  32 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
97 32/B  Ludwigs-
höhstraße 
Acer saccharinum, 
Silberahorn 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
98 32/D  Ludwigs-
höhstraße 
Tilia platyphyllos, 
Sommerlinde 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
99 32/E Ludwigs-
höhstraße 
Pinus spec., Kiefer EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
100  32/F Ludwigs-
höhstraße 
Quercus spec., 
Eiche 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
101 32/G  Ludwigs-
höhstraße 
Prunus spec., 
Kirsche, Pflaume 
EF1 EW1 - Entnahme  
102 32/H Ludwigs-
höhstraße 
Betula pendula, 
Sandbirke 
EF3 EW2 EFB  Erhalt  
103  32/I  Ludwigs-
höhstraße 
Prunus spec., 
Kirsche, Pflaume 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
104  32/J  Ludwigs-
höhstraße 
Acer negundo, 
Eschenahorn 
EF2 EW1 EFB Entnahme  
105 32/K Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt  
106  32/L Ludwigs-
höhstraße 
Acer platanoides, 
Spitzahorn 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
107 32/M  Ludwigs-
höhstraße 
Platanus / 
acerifolia, 
Gewöhnliche 
Platane 
EF3 EW3 EFB  Erhalt  
108 32/N Ludwigs-
höhstraße 
Acer campestre, 
Feldahorn 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
109 32/O  Ludwigs-
höhstraße 
Acer negundo, 
Eschenahorn 
EF3 EW2 EFB Entnahme

Lfd. 
Nr.  Baum  Bereich  Gattung/Art  EF  EW  EFB  Handlungsempfehlung  B-Plan  
110 32/P Ludwigs-
höhstraße 
Acer platanoides, 
Spitzahorn 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
111 32/Q Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
112 32/R Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
113 32/S Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt  
114  32/T Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt  
115 32/U Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB  Erhalt  
116 32/V  Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF1 EW1 EFB Entnahme  
117  34 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
118 34/A Ludwigs-
höhstraße 
Ulmus spec., Ulme  EF3 EW2 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
119  36 Ludwigs-
höhstraße 
Platanus / 
acerifolia, 
Gewöhnliche 
Platane 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
120  38  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
121  39  Ludwigs-
höhstraße 
Platanus / 
acerifolia, 
Gewöhnliche 
Platane 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
122  40 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
123 40/A Ludwigs-
höhstraße 
Ulmus spec., Ulme  EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
124  41 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
125 41/A Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen 
 
126  42 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen

Lfd. 
Nr.  Baum  Bereich  Gattung/Art  EF  EW  EFB  Handlungsempfehlung  B-Plan  
127 42/A Ludwigs-
höhstraße 
Juglans regia, 
Walnuß 
EF2 EW2 EFB  Erhalt  
128 42/B Ludwigs-
höhstraße 
Acer 
pseudoplatanus, 
Bergahorn 
EF3 EW2 EFB  Erhalt  
129  43 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
130  44 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
131  45  Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme  
132  45/A  Ludwigs-
höhstraße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW2 EFB  Erhalt  
133  46 Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB  Erhalt mit besonderen 
Maßnahmen  
134  114  Ludwigs-
höhstraße 
Crataegus spec., 
Weißdorn 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
135  115  Ludwigs-
höhstraße 
Juglans spec., 
Walnuß 
EF3 EW2 EFB Entnahme  
136 W5A Ludwigs-
höhstraße 
Picea abies, Fichte  / / EFB  Entnahme  
137 W5B Ludwigs-
höhstraße 
Picea abies, Fichte  / / EFB  Entnahme  
138 W6A Ludwigs-
höhstraße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
/ / EFB  Entnahme  
139 W6B Ludwigs-
höhstraße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
/ / EFB  Entnahme

anlage 13

3086 Zeichen

2.5% 2.5%
Flucht versetzte denkmalgeschützter MauerFGU: Sonderformanalog Haltestelle Schloss
Regelquerschnitt  04Karl-Plagge-PlatzHaltestelle Ludwigshöhviertel
TB 10x30 TB 10x30
RichtungBessungen
12,006,001,253,501,253,003,00 3,003,00HaltestelleHaltestelle Oberbau HaltestelleBetonpflastersteinPflasterbett8,0 cm4,0 cmGesamtdicke Haltestelle40,0 cmAufbau gem. RStO 12,Tafel 6, Zeile 1
45 MN/m²80 MN/m²Schottertragschicht28,0 cm
Kasseler SonderbordKasseler Sonderbord
PflastersteinSand14,0 cm4,0 cm
Gesamtdicke Bahnkörper≥ 82,5 cm60 MN/m²100 MN/m²
Oberbau BahnkörperEingedeckte Pflasterfahrbahn
Schottertragschicht 0/45≥ 35,0 cmBodenaustausch20,0 cmAufbau gem. VDV 600 mitBezug auf RStO 12
B-Plan Straßenbahnkorridor2x Verstärkungsleitung
Innere ErschließungInnere ErschließungBesonderer Bahnkörper
1820
1820
Masttyp: Konisch mit ÖffnungMasttyp: Konisch mit Öffnung
2.5%2.5%2.5%2.5%
B-Plan Straßenbahnkorridor
FüllbodenFüllboden
Bestandsgeländeoberkante
C20/25 C20/25
Umgrenzung des lichten Raumes einschl. Sicherheitsabstand
RichtungCooperstraße
GeotextilAussparung(alle 10m)1:401:401:401:40100 MN/m²60 MN/m² BL
Betontragplatte mit Rillenschiene 60R2 27,0 cmEs sind nicht alleHaltestellenaustattungs-elemente im Querschnittdargestellt
6.556.70
6.556.70
Masttyp gemäß entsprechenderTypzustimmung HEAG.Masttyp gemäß entsprechenderTypzustimmung HEAG.
RohrgründungRohrgründung
Elemente der Fahrleitungsanlage(Seile, Ausleger und Einzelbauteile)sind konzeptionell und skizzenhaftdargestellt
Leitungsdarstellung:Abstimmungsergebnis Leitungskoordinierung Stand 07/22
Kabel-korridor(nachrichtlich,InnereErschließung)
RegenwasserkanalDN400 (nachrichtlich,innere Erschließung)
SchmutzwasserkanalDN250 (nachrichtlich, innereErschließung)
DatumZeichenNr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 32Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1 Z. Mitzeichnung66.267 6156Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin 
HEAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Regelquerschnitt 04Karl-Plagge-Platz
07/22
1:506DarmstadtLudwigshöhstraßeLudwigshöhviertel
07/22Buc/Gie02/22AGr/GBunt
Haltestelle Ludwigshöhviertel
02.09.2022                           19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch         gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
gez. Tschann                                                  gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

anlage 2

3356 Zeichen

Ausbaugrenze
0,0
Achse A101E
Achse A102E
km 0,0+00.000NW=162.067
20.081 m
-5.000 ‰
41.754 m
-3.797 ‰
ra = 9000.000
lt = 5.413
a = 0.002
km 0,0+00.000
NW=162.129
16.263 m
-3.500 ‰
41.720 m
-5.286 ‰
ra = 6000.000
lt = 5.359
a = -0.002
km 0,0+41.754NW=161.908
41.754 m
-3.797 ‰
65.349 m
+1.000 ‰
ra = 2000.000
lt = 4.797
a = 0.006
km 0,0+41.720NW=161.908
41.720 m
-5.286 ‰
65.466 m
+1.000 ‰
ra = 2000.000
lt = 6.286
a = 0.010
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
S S
Achse A101E
Ausbildung als Pendelrinne
Ausbildung als Pendelrinne
R = 6
HB +15
TB +0
TB +0HB +15
HB +15
TB +0
Trennstreifen, TB +0RB +1
HB +15
RB +4
RB +4
M1
M2
FKA
Anschluss an Blatt 2
2.30 5.41
0.35
1.75
W
W
W
W W
W
S S
S
W W W
SS
S
W
W
S
W
W
WW W
W WW
S
S S
W
W
W W
W
W
WG
W
S
S
SS
G
G
G
S
S
S
G
2.30 5.41
35
1.753.501.502.002.88 2.45
2.00
Legende Planung
Damm
Einschnitt
Parkplatz
Grünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre Decke
Mulde / Versickerungsbecken
Stützwand
Grunderwerb erforderlich
B-Plan Verkehrskorridor
B-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlich
B-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
Asphaltgleis
Grüngleis
Bahnsteig
Gehweg
Geh-/Radweg
Radweg
Rückbau / Abbruch
H Haltestelle
H
Schottergleis
Strassenbahn/Bus
Grundstückszufahrten
Pflastergleis
Drittplanung
Standort FL-Mast
Baumbestand
Bodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort Signalmast
Rodung Baumbestand
Standort Haltestellen-
beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜ
Maßnahme Erschütterungsschutz
+20cm Abrückmaß
Haltestellenbereich
Standort Signalmast, vorübergehend
Standort städtische Beleuchtung
(nachrichtliche Darstellung)
Verteilerkasten EEA
Steuerschrank Schmieranlage
(Drittplanung)
Steuergerät
Signalisierung
Rückleiterschrank EEA
Lageplan Oberflächen Blatt 1
Verkehrsanlagen
1:2502.1
Darmstadt
Ludwigshöhstraße
Ludwigshöhstraße
07/22 AGr/Buc
07/22 AGr/Buc
07/22 nt
Datum ZeichenNr. Art der Änderung
Datum Name
bearb.
geprüft
gez.
HEAG mobilo GmbH
Straßenbahnnetz
Klappacher Straße 172
64285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 3 2
Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbH
Lindleystrasse 11
60314 Frankfurt am Main
Schüßler-Plan
Tel. 069 / 96 88 57-0
Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbH
Hahnstraße 52
60528 Frankfurt am Main
Region Deutschland Mitte
Entwurfsplanung
 Bezeichnung der Unterlage:
 Maßstab: Projekt-Nr.:
 Ortslage  :
 Straße  :
 Haltestelle  :
 Unterlagen-Nr.:
Anbindung Ludwigshöhviertel
 15648
 Darmstadt, den
 Dezernat III
 Darmstadt, den
Mobilitätsamt
Datum:
SGL 66.1.4 ABL 66.1
 Z. Mitzeichnung
66.267 6156
Michael Kolmer
Stadtrat
Dipl. Ing. Metzker
Amtsleiterin
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den
 i.V.
(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den
(Dipl.-Ing. Markus Klein)
 i.A.
55239255523950552397555240005524025552405055240755524100
3475000
3475025
3475050
3475075
3475100
3475125
5524125 5524100 5524075 5524050 5524025 5524000 5523975
3475175
3475150
3475125
3475100
3475075
3475050
02.09.2022                           19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter gez. Samaan
gez. Bosch gez. Lübbe         gez. Krehbiehl gez. Kutschera
gez. Tschann                                                  gez. Klein
gez. Kolmer                        gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

anlage 3

4663 Zeichen

RQ 01-01
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
RQ 01-01
Ausbaugrenze
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 57 m²
Ersatz-Haltestelle  Bstg  2
 Ersatz-Haltestelle Bstg 3
Ersatz-Haltestelle Bstg 1
25-1:2.6615
25-1:2.661525-1:2.6615
25-1:2.6615
Vorhaltung Flächefür 2 Toilettenboxen
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 27 m²
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 15 m²
0,10,2
km 0,1+07.114NW=161.97465.349 m+1.000 ‰
59.946 m+18.000 ‰ra = 2000.000lt = 17.000a = 0.072
km 0,1+67.081NW=163.05359.946 m+18.000 ‰
29.201 m+10.000 ‰ra = 1200.000lt = 4.800a = -0.010
km 0,1+96.282NW=163.34529.201 m+10.000 ‰
37.795 m+27.000 ‰
ra = 1000.000lt = 8.500a = 0.036
km 0,2+34.077NW=164.36537.795 m+27.000 ‰
200.545 m+36.000 ‰ra = 1000.000lt = 4.500a = 0.010
km 0,1+07.072NW=161.97465.466 m+1.000 ‰
59.665 m+18.000 ‰ra = 2000.000lt = 17.000a = 0.072
km 0,1+66.586NW=163.04859.665 m+18.000 ‰
29.647 m+10.000 ‰
ra = 1200.000lt = 4.800a = -0.010
km 0,1+96.233NW=163.34429.647 m+10.000 ‰
37.820 m
km 0,0-01.407NW=162.50729.616 m+18.000 ‰
22.947 m+17.500 ‰o.A.
Achse A211E
W304
W305W306 W303
Krzg. 35
Krzg. 34
Krzg. 36
SS
W
WS
S
W
G
WW
S
G
S
GG
S
W
G
WWWW
WW
S
S
Ausbildung als Pendelrinne
+2cm
+2cm+2cm
+2cm
+2cm+2cm
HB +15HB +15TB +0TB +0, TrennstreifenTB +0TB +6
R = 6
R = 22,5
R = 23,5
R = 5
R = 23,5
R = 23,5
R = 4
R = 3 HB +15TB +0
HB +15TB +0
HB +15TB +0
RB +4
RB +4
HB +15TB +0TB +0
RB +4TB +0TB +0
HB +15TB +0
Trennstreifen, TB +0
HB +15TB +0TB +0, Trennstreifen
HB +15TB +0TB +0, Trennstreifen
RB +4
HB +15
HB +15TB +0TB +0, Trennstreifen
RB +4
HB +15HB +15TB +0TB +0, TrennstreifenTB +0TB +6HB +15
HB +15
HB +15
HB +15TB +0TB +0, TrennstreifenTB +0TB +6
HB +7
HB +7TB +0
RB +4
RB +4
HB +5
HB +5
+1+6+1
+1
+6
+1
+1
+1
+1
+1
M22
M28M30M32M34M38
M15
M13
M2
M17
M18
M19
M20M24M26
M36M40
M11
M42M43
M44
M16
M14 M10
M8
M7
M6 M5
M4M3
M12
Anschluss an Blatt 3
Anschluss an Blatt 1
2.305.410.351.75
341
SS
W
WS
S
W
G
WW
SS
S
G
S
GG
S
W
G
WWWW
WW
S
S
S
4.50
4.50
1.505.00
2.50
8.00
1.50
1.50
1.505.001.502.50
2.50
Ersatz-Haltestelle  Bstg  2 Ersatz-Haltestelle Bstg 3
Ersatz-Haltestelle Bstg 13.013.001.453.253.254.943.10
2,5%2,5%2,5%2,5%
2,5%2,5%
2.305.41351.753.501.502.002.882.45
2.302.10
2,5%2,5%2,5%2,5%
2,5%2,5%
2.00
Legende Planung
DammEinschnittParkplatzGrünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre DeckeMulde / Versickerungsbecken
StützwandGrunderwerb erforderlichB-Plan VerkehrskorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlichB-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
AsphaltgleisGrüngleisBahnsteigGehwegGeh-/RadwegRadweg
Rückbau / AbbruchHHaltestelleH
Schottergleis
Strassenbahn/BusGrundstückszufahrten
PflastergleisDrittplanung
Standort FL-MastBaumbestandBodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort SignalmastRodung Baumbestand
Standort Haltestellen-beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜMaßnahme Erschütterungsschutz
+20cmAbrückmaßHaltestellenbereichStandort Signalmast, vorübergehendStandort städtische Beleuchtung(nachrichtliche Darstellung)Verteilerkasten EEASteuerschrank Schmieranlage(Drittplanung)SteuergerätSignalisierungRückleiterschrank EEA
Lageplan Oberflächen Blatt 2Verkehrsanlagen1:2502.1 DarmstadtLudwigshöhstraße-
07/22AGr/Buc07/22AGr/Buc07/22nt
DatumZeichen Nr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
13 2Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1  Z. Mitzeichnung66.2 6761 56 Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin HEA
G mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
5523750
5523775
5523800
5523825
5523850
5523875
5523900
5523925
347505034750753475100347512534751503475175
5523950
5523925
5523900
5523875
5523850
5523825
5523800
34752003475175347515034751253475100
02.09.2022                          19.08.2022
15.08.2022
gez. Richtergez. Samaan
gez. Boschgez. Lübbe         gez. Krehbiehlgez. Kutschera
gez. Tschann                                                gez. Klein
gez. Kolmer                        gez. Metzker
03.08.202203.08.2022

anlage 20

135236 Zeichen

1 
Sachverständigenbüro Leitsch GmbH  Im Neugrund 13 64521 Groß-Gerau / Österholzstraße 5   99428 Nohra 
 
Gutachten 
Gutachten – Nr. 222_0014_01 
Datum der Auftragserteilung 21.01.2021 
 
Datum der Ortsbesichtigung 
 
09.02.2022, 10.02.2022, 11.02.2022 
 
Zeitraum der Gutachtenerstellung 
 
Überarbeitung  
 
02.03.2022 – 17.03.2022 
 
24.05.2022 und 25.08.2022 
 
Gutachter 
 
Nora Boysen  
(B. Sc. Arboristik, M. Sc. Ökologie, Evolution, Naturschutz, 
FLL-zertifizierte Baumkontrolleurin) 
 
Firma 
SVB Leitsch GmbH  
Österholzstraße 5   
99428 Nohra 
 
 
E-Mail/Telefon 
 
n.boysen@svb-leitsch.de / 01511-1987147 
 
Projektbezeichnung 
 
BV Anbindung Ludwigshöhviertel 
Prüfung der  Einbindung des Baumbestandes in eine 
geplante Baumaßnahme 
 
Auftraggeber 
DB Engineering & Consulting GmbH 
Part of DB & E.C.O. Group 
Umwelt-& Geoservices (I.TV-MI-U) 
Frau Dipl.-Ing. Susanne Weimer 
Saonstraße 3 
60528 Frankfurt am Main

2 
Inhaltsverzeichnis 
1 Gegenstand des Gutachtens ................................ ................................ ................................ ...... 6 
1.1 Aufgabenstellung ................................ ................................ ................................ ................ 6 
1.2 Mitarbeit ................................ ................................ ................................ ............................  6 
1.3 Ortsbesichtigung ................................ ................................ ................................ ................. 7 
2 Ergebnisse ................................ ................................ ................................ ................................ . 7 
2.1 Bearbeitungsgebiet ................................ ................................ ................................ ............. 7 
2.2 Baumerfassung und Verkehrssicherheit ................................ ................................ ............... 8 
2.3 Erhaltungsfähigkeit der Bäume unabhängig der Baumaßnahme ................................ ......... 21 
2.4 Erhaltungswürdigkeit der Bäume unabhängig der Baumaßnahme ................................ ...... 22 
3 Bauvorhaben ................................ ................................ ................................ ..........................  30 
3.1 Planung ................................ ................................ ................................ .............................  30 
3.2 Schutzabstände ................................ ................................ ................................ ................. 44 
3.3 Abstände Eingriffsgrenzen zu Baumstandorten ................................ ................................ .. 56 
4 Bewertung der Bäume hinsichtlich des Bauvorhabens ................................ ..............................  72 
5 Maßnahmenempfehlung Baumschutz ................................ ................................ ...................... 87 
5.1 Allgemeine Schutzmaßnahmen ................................ ................................ ..........................  87 
5.2 Spezielle Schutzmaßnahmen ................................ ................................ .............................  87 
5.2.1 Vor der Baumaßnahme ................................ ................................ ................................ .. 87 
5.2.2 Während der Baumaßnahme ................................ ................................ ..........................  90 
• den Grünstreifen um die Kastanienreihe Nr. 11 bis 25 in der Cooperstraße ...................... 91 
• die Bäume 28, sowie 33 und 34 in der Cooperstraße ................................ ....................... 91 
• die an die Baustelle angrenzenden Waldgebiete der Heidelberger Straße ........................  91 
• den Grünstreifen um die Bäume östlich der Ludwigshöhstr. ................................ ............ 91 
5.2.3 Nach Fertigstellung der Baumaßnahme................................ ................................ ........... 91 
6 Zusammenfassung................................ ................................ ................................ ................... 92 
Anlage ................................ ................................ ................................ ................................ .......... 93 
Fotodokumentation ................................ ................................ ................................ ...................... 93

3 
Verkehrssicherheit der begutachteten Bäume ................................ ................................ .............. 147 
Begrifflichkeiten ................................ ................................ ................................ ..........................  157 
a. Verkehrssicherheit ................................ ................................ ................................ ................... 158 
b. Handlungsstufen ................................ ................................ ................................ ..................... 159 
c. Regelkontrollintervalle ................................ ................................ ................................ ............. 160 
d. Vitalitätsansprache ................................ ................................ ................................ .................. 160 
e. Alterseinstufung ................................ ................................ ................................ ...................... 161 
f. Erhaltungswürdigkeit ................................ ................................ ................................ ............... 161 
g. Erhaltungsfähigkeit ................................ ................................ ................................ .................. 162 
Schutz von Bäumen auf Baustellen ................................ ................................ ..............................  162 
a. Schutz der Wurzeln ................................ ................................ ................................ .................. 163 
b. Schutz des oberirdischen Baumkörpers ................................ ................................ .................... 167 
c. Schadensbegrenzung durch Wurzelvorhang ................................ ................................ .............. 168 
 
Tabellenverzeichnis 
Tabelle 1: Baumnummern, Grunddaten .................................................................................................... 9 
Tabelle 2: Erhaltungsfähigkeit unabhängig der geplanten Baumaßnahme und Erhaltungswürdigkeit .. 23 
Tabelle 3: Zu schützender Wurzelbereich des Baumes sowie Mindestabstand zum Baum in „zu 
begründenden Ausnahmefällen“ (nach RAS-LP 4 und DIN 18 920) ......................................................... 45 
Tabelle 4: Abstände der Bäume zum nächstgelegenen Eingriffspunkt gemessen aus den vorliegenden 
Planunterlagen; bei Unterschreiten der ausgewiesenen Schutzabstände fett (diese Bäume sind unter 
Umständen kritisch zu erhalten) und bei Bäumen, die bei planmäßiger Umsetzung der Baumaßname 
nicht erhaltungsfähig sind, rot dargestellt; bei Bäumen die laut Planung zur Entfernung vorgesehen sind, 
sind Baumnummer und Objektname rot dargestellt ............................................................................... 56 
Tabelle 5: Handlungsempfehlung zum Umgang mit den Bäumen hinsichtlich des  Bauvorhabens; 
Erhaltungsfähigkeit bzgl. Bauvorhaben ergibt sich wie folgt unter Berücksichtigung der Schutzabstände

4 
und der Schwere der jeweiligen geplanten Eingriffe: EFB = Erhalt (gegebenenfalls unter Berücksichtigung 
von Schutzmaßnahmen) möglich, EFB (fett geschrieben) = Schutzabstände werden unterschritten, Erhalt 
möglicherweise kritisch und abhängig von der Umsetzung von Schutzmaßnahmen bzw. 
Plananpassungen, EFB = Erhalt vor dem Hintergrund des Bauvorhabens nicht möglich; 
Handlungsempfehlungen fußen a uf der Erhaltungsfähigkeit bezüglich BV, sowie der 
Erhaltungswürdigkeit und Erhaltungsfähigkeit unabhängig von der Baumaßnahme; Bäume die seitens 
der Planung zur Entfernung vorgesehen sind, werden zur erhöhten Übersichtlichkeit mit roter 
Baumnummer dargestellt ........................................................................................................................ 73 
Tabelle 6: Verkehrssicherheit, zugehörige Maßnahmen, Dringlichkeitsstufen, Kontrollintervall ......... 147 
 
Abbildungsverzeichnis 
Abbildung 1: Bearbeitungsgebiet, einzelne Teilbereiche mit begutachteten Bäumen rot markiert; Quelle: 
https://www.google.de/maps/ (Zugriff: 02.03.2022) ................................................................................ 8 
Abbildung 2: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Cooperstraße Teil 1 (öst licher Abschnitt), 
begutachtete Bäume nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH ..................... 31 
Abbildung 3: Regelquerschnit t im Bereich zwischen Kastanie 22 und 23 Cooperstraße; Quelle: HEAG 
mobilo GmbH ........................................................................................................................................... 32 
Abbildung 4: Regelquerschnitt im Bereich zwischen Baum 28 und 30 Cooperstraße; Quelle: HEAG mobilo 
GmbH ........................................................................................................................................................ 32 
Abbildung 5: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Cooperstraße T eil 2 (westlicher Abschnitt), 
begutachtete Bäume nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH ..................... 33 
Abbildung 6: Regelquerschnitt im Bereich bei Baum Z 5 Heidelberger Straße (Bäume auf Fußwegseite); 
Quelle: HEAG mobilo GmbH ..................................................................................................................... 34 
Abbildung 7: Regelquerschnitt im Bereich bei Baum Z 13 Heidelberger Straße (Bäume auf Fußwegseite); 
Quelle: HEAG mobilo GmbH ..................................................................................................................... 35 
Abbildung 8: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Heidelberger Straße, begutachtete Bäume 
nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH ........................................................ 36

5 
Abbildung 9: Regelquerschnitt im Bereich bei Baum 269 Karl -Plagge-Platz; Quelle: HEAG mobilo GmbH
 .................................................................................................................................................................. 37 
Abbildung 10: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Karl -Plagge-Platz, begutachtete Bäume 
nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH ........................................................ 38 
Abbildung 11: Regelquerschnitt im Bereich von Kastanie 34 und 36 Ludwigshöhstraße (Wendeschleife); 
Quelle: HEAG mobilo GmbH ..................................................................................................................... 39 
Abbildung 12: Regelquerschnitt im Bereich von Eiche 21 A Ludwigshöhstraße (neue Haltestelle); Quelle: 
HEAG mobilo GmbH ................................................................................................................................. 40 
Abbildung 13: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 1 (nördlichster 
Ausschnitt), begutachtete Bäume nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH . 41 
Abbildung 14: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 2, begutachtete Bäume 
nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH ........................................................ 42 
Abbildung 15: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhs traße Teil 3 (südlichster 
Abschnitt), begutachtete Bäume nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH ... 43

6 
1 Gegenstand des Gutachtens 
 
1.1 Aufgabenstellung 
Das vorliegende Gutachten behandelt Möglichkeiten zur Einbindung von insgesamt 133 Bäumen  im 
Ludwigshöhviertel Darmstadt, in die vorgesehene Erweiterung der vorhandenen 
Straßenbahnanbindung. Der betroffene Baumbestand gliedert sich in die 4 Teilabschnitte 
Ludwigshöhstraße, Cooperstraße, Heidelberger Straße und Karl-Plagge-Platz. 
Am 24.05.2022 fand eine Überarbeitung des Gutachtens statt, die neue , nach Gutachtenerstellung 
gewonnene, Erkenntnisse mit einbezieht. Insbesondere wurden Bäume im Waldrandgebiet entlang der 
Heidelberger Str. neu und exakter eingemessen, weshalb sich teilweise neue Abstände zum 
nächstgelegenen Eingriff und abweichende Handlungsempfehlungen ergeben.  Dies betrifft die Bäume 
Z13, Z14, Z15 und Z16. 
Eine weitere Überarbeitung am 25.08.2022 trägt der Tatsache Rechnung, dass für Baum 26 zunächst 
eine direkte Beanspruchung des Baumstandorts und folglich die Notwendigkeit des Entfalls 
angenommen wurde, was durch eine Verschiebung der Haltestelle n un nicht mehr zutrifft. Die 
Einschätzung des Baumes wird somit in „Erhalt kritisch“ abgeändert. 
Im Gutachten werden die Bäume hinsichtlich ihrer Verkehrssicherheit, ihrer Erhaltungsfähigkeit und 
Erhaltungswürdigkeit eingestuft. Die Ausweisung von baumpfleg erischen Maßnahmen ist Teil der 
Verkehrssicherheitskontrolle. Darüber hinaus erfolgt die Prüfung der Einbindung des Baumbestandes in 
die geplante Baumaßnahme auf Grundlage des vorliegenden Planungsstandes.  
Eine Definition der im Gutachten verwendeten Begrifflichkeiten findet sich in der Anlage. 
 
1.2 Mitarbeit 
Die Erstellung des Gutachtens erfolgte durch die Unterzeichnerin des Gutachtens.

7 
 
1.3 Ortsbesichtigung 
Am 09.02.2022, 10.02.2022 und 11.02.2022 erfolgte eine Ortsbesichtigung zur visuellen Begutachtung 
des Baumbestandes durch die Unterzeichnerin des Gutachtens . Eine Aufnahme von Grunddaten fand 
für Teile des Baumbestand es bereits vorab durch Herrn Tobias Reinhard statt, es wurden jedoch alle 
Bäume auch im Zuge der Ortsbesichtigung vom 09.02. 2022-11.02.2022 einzeln begutachtet. Die 
nachfolgend ausgesprochenen Empfehlungen zur Herstellung der Verkehrssicherheit beziehen sich also 
auf diesen Stand. 
Die Ergebnisse und die fo tografischen Dokumentationen wurden während dieser Termine gewonnen, 
sofern nicht anders vermerkt. 
 
2 Ergebnisse 
 
2.1 Bearbeitungsgebiet 
Das Bearbeitungsgebiet umfasst große Teile der Ludwigshöhstraße, Cooperstraße, Heidelberger Straße 
und des Karl-Plagge-Platzes in Darmstadt. Abb. 1 zeigt ein Luftbild der Örtlichkeit. Die Baumstandorte 
sind im Unterkapitel 3.1 Planung visualisiert.

8 
 
Abbildung 1: Bearbeitungsgebiet, einzelne Teilbereiche mit begutachteten Bäumen rot markiert; Quelle: 
https://www.google.de/maps/ (Zugriff: 02.03.2022) 
 
2.2 Baumerfassung und Verkehrssicherheit 
Die begutachteten Bäume bilden einen durchmischten Bestand unterschiedlicher Baumarten in 
verschiedenen Altersstufen. Gut vertreten sind Altbäume und Bäume am Ende der Reifephase. Die 
Baumvitalitäten, sowie Art und Umfang der Vorschäden sind stark unterschiedlich. Die angrenzenden 
Straßen und Gehwege werden deutlich frequentiert. Die berechtigte Sicherheitserwartung des Verkehrs 
wird somit grundsätzlich als hoch eingestuft.

9 
Der Stammumfang wurde mittels Maßbandes gemessen und der Kronendurchmesser durch Abschreiten 
geschätzt. Die Baumhöhe wurde mittels eines Höhenmessgerät es ermittelt . Die Grunddaten der 
Einzelbäume sind in Tabelle 1 dargestellt. Neben den Grunddaten wird die Verkehrssic herheit der 
Bäume geprüft und gegebenenfalls baumpflegerische Maßnahmen festgelegt. Die festgelegten 
Maßnahmen orientieren sich an der ZTV -Baumpflege1. Eine Tabelle mit einer Übersicht über die zur 
Herstellung der Verkehrssicherheit notwendigen Maßnahmen befindet sich im Anhang. 
Tabelle 1: Baumnummern, Grunddaten 
Vitalität siehe Anhang Punkt I. c; Entwicklungsphase: JPH=Jugendphase, RPH=Reifephase, APH=Alterungsphase, siehe Punkt 
I. 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 1 Cooper-
straße 
Quercus rubra, 
Amerikanische 
Roteiche 
1 21 20 292 APH 
 2 Cooper-
straße 
Quercus rubra, 
Amerikanische 
Roteiche 
1 21 21 271 APH 
O 1 Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 25 23 383 APH 
O 2 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 15 19 229 APH 
O 3 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 15 18 234 APH 
O 3/A Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
1 6 5 65 RPH 
O 3/B Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
1 13 7 76 RPH 
 
1 Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (2017): ZTV -Baumpflege. Zusätzliche 
Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Baumpflege

10 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 O 
3/C 
Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
1 11 7 60 RPH 
 O 
3/D 
Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
1 12 6 80 RPH 
O 4 Cooper-
straße 
Carpinus spec., 
Hainbuche 
1 12 13 109 RPH 
O 5 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 13 9 171 APH 
O 6 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
3 16 16 251 APH 
O 7 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 20 17 241 APH 
O 8 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
3 18 13 161 APH 
O 9 Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 14 16 243 APH 
 10/A Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
3 20  248 APH 
 11 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 9 133 APH 
 11/A Cooper-
straße 
Cedrus atlantica, 
Atlas-Zeder 
1 20 11 141 RPH 
 12 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 8 131 APH

11 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 12/A Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 21 9 228 APH 
 13 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
0 7 4 41 JPH 
 13/A Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 15 7 150 APH 
 14 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 11 10 146 APH 
 15 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 5 2 20 JPH 
 16 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 15 13 230 APH 
 17 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 10 7 87 RPH 
 20 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 14 11 201 APH 
 21 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 11 9 126 APH 
 22 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 12 10 191 APH

12 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 23 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 14 9 152 APH 
 24 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 14 10 187 APH 
 25 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 15 10 205 APH 
 28 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 16 16 244 APH 
 28/A Cooper-
straße 
Quercus robur, 
Stieleiche 
2 12 12 181 APH 
 28/B Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 8 102 RPH 
 30 Cooper-
straße 
Acer 
pseudoplatanus, 
Bergahorn 
3 9 6 87 RPH 
 33 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 19 19 314 APH 
 34 Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 17 15 301 APH 
Z 3 Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 20 14 269 APH 
Z 4 Heidelberger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 24 17 293 APH

13 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
Z 5 Heidelberger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer 1 21 7 150 RPH 
Z 6 Heidelberger 
Straße 
Tilia spec., Linde 1 14 7 93 RPH 
Z 7 Heidelberger 
Straße 
Tilia spec., Linde 2 24 12 308 (148 
+ 160) 
APH 
Z 8 Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 27 15 221 APH 
Z 9 Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 32 10 274 APH 
Z 10 Heidelberger 
Straße 
Juglans regia, 
Walnuß 
0 7 6 55 RPH 
Z 11 Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 30 12 270 APH 
Z 12 Heidelberger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 30 13 219 APH 
Z 13 Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 30 16 312 APH 
Z 14 Heidelberger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer 2 24 6 128 APH 
 14/A Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 23 10 212 APH 
Z 15 Heidelberger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer 2 24 7 178 APH 
 15/A Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 27 10 206 APH 
Z 16 Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 23 14 183 APH

14 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 16/A Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 24 11 182 APH 
Z 17 Heidelberger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 20 11 243 APH 
 17/A Heidelberger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 22 9 145 APH 
Z 18 Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 24 16 300 APH 
 318 Heidelberger 
Straße 
Tilia spec., Linde 2 21 10 148 APH 
 269 Karl-Plagge-
Platz 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
3 12 11 163 APH 
 295 Karl-Plagge-
Platz 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 14 8 173 APH 
 296 Karl-Plagge-
Platz 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 10 9 107 RPH 
 1 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 7 4 68 RPH 
 1/A Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 11 158 RPH 
 1/B Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 9 9 133 RPH

15 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 2 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 10 8 130 APH 
 3 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 8 4 94 RPH 
 4 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 8 4 72 RPH 
 5 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 12 13 200 APH 
 6 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
1 10 7 118 RPH 
 7 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 7 3 50 JPH 
 8 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 9 4 56 JPH 
 9 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 11 11 210 APH 
 10 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 9 5 66 JPH

16 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 11 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 11 6 127 RPH 
 12 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 7 115 RPH 
 13 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 11 7 132 RPH 
 14 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 9 5 63 RPH 
 15 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 9 6 75 RPH 
 16 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 5 80 RPH 
 19 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 12 216 APH 
 20 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 6 80 RPH 
 21 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 5 2 25 JPH

17 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 21/A Ludwigshöh-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 19 16 236 APH 
 22 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 6 106 RPH 
 24 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 9 5 60 RPH 
 25 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 6 110 RPH 
 26 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 8 4 68 RPH 
 27 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 6 105 RPH 
 29 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 6 2 47 JPH 
 29/A Ludwigshöh-
straße 
Quercus robur, 
Stieleiche 
1 16 16 182 APH 
 30 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
1 13 10 154 APH 
 31 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 8 4 56 RPH

18 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 32 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 10 5 79 RPH 
 32/B Ludwigshöh-
straße 
Acer saccharinum, 
Silberahorn 
1 19 18 359 (106 
+ 128 + 
125) 
RPH 
 32/D Ludwigshöh-
straße 
Tilia platyphyllos, 
Sommerlinde 
1 18 14 148 RPH 
 32/E Ludwigshöh-
straße 
Pinus spec., Kiefer 1 13 11 152 RPH 
 32/F Ludwigshöh-
straße 
Quercus spec., Eiche 1 14 10 137 RPH 
 32/G Ludwigshöh-
straße 
Prunus spec., 
Kirsche, Pflaume 
2 6 5 75 RPH 
 32/H Ludwigshöh-
straße 
Betula pendula, 
Sandbirke 
1 16 7 120 RPH 
 32/I Ludwigshöh-
straße 
Prunus spec., 
Kirsche, Pflaume 
1 11 7 108 RPH 
 32/J Ludwigshöh-
straße 
Acer negundo, 
Eschenahorn 
2 11 6 90 RPH 
 32/K Ludwigshöh-
straße 
Pseudotsuga 
menziesii, Douglasie 
1 25 11 170 RPH 
 32/L Ludwigshöh-
straße 
Acer platanoides, 
Spitzahorn 
1 12 7 80 RPH 
 
32/M 
Ludwigshöh-
straße 
Platanus x acerifolia, 
Gewöhnliche Platane 
1 13 10 108 RPH 
 32/N Ludwigshöh-
straße 
Acer campestre, 
Feldahorn 
1 9 6 55 RPH

19 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 32/O Ludwigshöh-
straße 
Acer negundo, 
Eschenahorn 
2 13 12 120 RPH 
 32/P Ludwigshöh-
straße 
Acer platanoides, 
Spitzahorn 
1 10 6 86 RPH 
 32/Q Ludwigshöh-
straße 
Pseudotsuga 
menziesii, Douglasie 
2 19 6 108 RPH 
 32/R Ludwigshöh-
straße 
Pseudotsuga 
menziesii, Douglasie 
1 21 12 164 RPH 
 32/S Ludwigshöh-
straße 
Pseudotsuga 
menziesii, Douglasie 
1 20 8 135 RPH 
 32/T Ludwigshöh-
straße 
Pseudotsuga 
menziesii, Douglasie 
2 21 5 120 RPH 
 32/U Ludwigshöh-
straße 
Pseudotsuga 
menziesii, Douglasie 
2 16 5 93 RPH 
 32/V Ludwigshöh-
straße 
Pseudotsuga 
menziesii, Douglasie 
3 20 10 173 RPH 
 34 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 15 11 257 APH 
 34/A Ludwigshöh-
straße 
Ulmus spec., Ulme 1 12 11 230 (88 + 
65 + 57) 
RPH 
 36 Ludwigshöh-
straße 
Platanus x acerifolia, 
Gewöhnliche Platane 
1 18 15 157 APH 
 38 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 11 7 125 RPH 
 39 Ludwigshöh-
straße 
Platanus x acerifolia, 
Gewöhnliche Platane 
1 19 14 185 APH

20 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 40 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 14 5 93 RPH 
 40/A Ludwigshöh-
straße 
Ulmus spec., Ulme 1 13 10 152 RPH 
 41 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 14 6 123 RPH 
 41/A Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 14 10 130 RPH 
 42 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 8 127 RPH 
 42/A Ludwigshöh-
straße 
Juglans regia, 
Walnuß 
1 13 10 174 RPH 
 42/B Ludwigshöh-
straße 
Acer 
pseudoplatanus, 
Bergahorn 
1 16 8 87 RPH 
 43 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 14 12 157 RPH 
 44 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
1 14 12 204 APH 
 45 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 8 125 RPH

21 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 45/A Ludwigshöh-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
1 11 6 85 RPH 
 46 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 8 118 RPH 
 114 Ludwigshöh-
straße 
Crataegus spec., 
Weißdorn 
1 8 4 106 RPH 
 115 Ludwigshöh-
straße 
Juglans spec., 
Walnuß 
2 11 7 98 RPH 
 
 
2.3 Erhaltungsfähigkeit der Bäume unabhängig der Baumaßnahme 
Erhaltungsfähig ist ein Baum, wenn er nach dem aktuellen Stand des Wissens und der Technik mit 
baumpflegerischen Mitteln in seinem Habitus und seinen positiven Baumfunktionen erhalten werden 
kann. Wesentliche Grundlage ist die ZTV -Baumpflege2 in ihrer aktuellen Fassung. Monetäre Aspekte 
werden nicht berücksichtigt und stehen dem Baumeigentümer zur Entscheidung an. Sie ist von einer 
Vielzahl von baumbiologischen Faktoren wie Vi talität, Entwicklungsphase, Standortbedingungen, 
Abschottungsverhalten oder Schadensursache abhängig. Bezüglich der Reststandzeit kann keine 
konkrete bzw. abschließende Bewertung getroffen werden, da beispielweise klimatische Einflüsse oder 
die Auswirkung von Schaderregern nicht prognostiziert werden können. Die Erhaltungsfähigkeit wird 
wie folgt eingeteilt: 
EF1: kurzfristig erhaltungsfähig (aufgrund aktueller Schäden) 
EF2: mittelfristig erhaltungsfähig  
EF3: längerfristig erhaltungsfähig  
 
2 Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (2017): ZTV -Baumpflege. Zusätzliche 
Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Baumpflege

22 
Der Großteil des Baumbestand es ist langfristig erhaltungsfähig. 12 Bäume werden aufgrund von 
Defekten oder nachlassenden Vitalitäten als mittelfristig erhaltungsfähig eingestuft . 5 Bäume mit 
schwerwiegenderen Defekten werden als kurzfristig erhaltungsfähig ein gestuft. Diese Einstufung geht 
zumeist einher mit einer Empfehlung zur Entnahme aus Gründen der Verkehrssicherheit.  
Die Ergebnisse sind in Tab. 2 dargestellt. 
 
2.4 Erhaltungswürdigkeit der Bäume unabhängig der Baumaßnahme 
Die Erhaltungswürdigkeit versteht ein e sachverständige Abwägung der Baumfunktion, der Bedeutung 
des Baumes im Hinblick auf die Baumart, das Baumalter, wertvolle Habitatstrukturen, Raumwirkung 
sowie die Stand- und Wuchsform. Die Erhaltungswürdigkeit eines Baumes wird neutral anhand der Vor-
Ort-Situation eingeschätzt. Weitergehende persönliche Interessen und emotionale Bindungen an einen 
Baumbestand sind auf diese Weise nicht greifbar. Insoweit kann die Erhaltungswürdigkeit durch die 
Interessenparteien differenziert eingestuft werden. Baumfunkti onen können gestalterischer, 
kulturhistorischer, klimatischer oder ökologischer Art sein. Die Einstufung der Erhaltungswürdigkeit 
umfasst eine qualifizierende Bewertung von „hoch“ bis „gering“. In den Tabellen wird die Codierung 
farblich und nummerisch vorgenommen. Die Erhaltungswürdigkeit der Bäume wird wie folgt eingestuft: 
 
EW1:  gering erhaltungswürdig ( der Baum übernimmt keine prägende, gestalterische, 
ökologische oder mikroklimatische Funktion)  
EW2: neutral erhaltungswürdig (der Baum übernimmt die Grundfunktionen urbanen Grüns) 
EW3: hoch erhaltungswürdig (der Baum übernimmt besondere Funktionen in gestalterischer, 
ökologischer und/oder mikroklimatischer Hinsicht) 
Da unter den begutachteten Gehölzen zahlreiche Altbäume, beziehungsweise Bäume am Ende der 
Reifephase, sind, welche zudem häufig in ortsbildprägenden Baumreihen stehen, wird ein Großteil des 
Baumbestandes (79 Bäume) einer hohen Erhaltungswürdigkeit zugeordnet. 46 Bäume weisen eine 
neutrale Erhaltungswürdigkeit auf, wären also durch ange messene Nachpflanzungen mittelfristig 
prinzipiell ersetzbar. 8 Bäumen wird eine geringe Erhaltungswürdigkeit zugeordnet. Häufig geht dies auf 
weitreichende Defekte zurück, die bereits den optischen Wert des Baumes beeinträchtigen , oder aber 
auf einen ungünstigen Baumstandort mit schlechten Entwicklungsmöglichkeiten.

23 
Die Ergebnisse sind in Tab. 2 dargestellt. 
Tabelle 2: Erhaltungsfähigkeit unabhängig der geplanten Baumaßnahme und Erhaltungswürdigkeit  
Baum Nr. Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit  
Bemerkung 
 1 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 2 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
O 1 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
O 2 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
O 3 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
O 3/A Cooper-
straße 
EF3 EW1 Kirschengruppe, Wildaufwuchs, 
gegenseitige Konkurrenz 
O 3/B Cooper-
straße 
EF3 EW1 Kirschengruppe, Wildaufwuchs, 
gegenseitige Konkurrenz 
O 3/C Cooper-
straße 
EF3 EW1 Kirschengruppe, Wildaufwuchs, 
gegenseitige Konkurrenz 
O 3/D Cooper-
straße 
EF3 EW1 Kirschengruppe, Wildaufwuchs, 
gegenseitige Konkurrenz 
O 4 Cooper-
straße 
EF3 EW2  
O 5 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
O 6 Cooper-
straße 
EF1 EW2 abgängig, Stammfußfäule 
O 7 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
O 8 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
O 9 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 10/A Cooper-
straße 
EF2 EW3 schlechte Vitalität 
 11 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 11/A Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 12 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 12/A Cooper-
straße 
EF3 EW3

24 
Baum Nr. Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit  
Bemerkung 
 13 Cooper-
straße 
EF2 EW2 Stammschaden 
 13/A Cooper-
straße 
EF2 EW3 mäßige Vitalität, 
Stammschaden 
 14 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 15 Cooper-
straße 
EF3 EW2  
 16 Cooper-
straße 
EF2 EW3 Hohlklang Stamm 
 17 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 20 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 21 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 22 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 23 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 24 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 25 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 28 Cooper-
straße 
EF2 EW3 mäßige Vitalität, 
Stammschaden mit 
Rindenlösen und lokaler Fäule 
 28/A Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 28/B Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 30 Cooper-
straße 
EF1 EW1 abgängig, Verdacht auf 
Rußrindenkrankheit 
 33 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
 34 Cooper-
straße 
EF3 EW3  
Z 3 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 4 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 5 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW2

25 
Baum Nr. Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit  
Bemerkung 
Z 6 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW2  
Z 7 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 8 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 9 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 10 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW2  
Z 11 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 12 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 13 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 14 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
 14/A Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 15 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
 15/A Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 16 Heidelberger 
Straße 
nicht 
abschließend 
bewertbar 
EW3 Pilzbefall (vmtl. 
Eichenfeuerschwamm) und 
Spechtloch 
 16/A Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 17 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
 17/A Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
Z 18 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
 318 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3  
 269 Karl-Plagge-
Platz 
EF2 EW2 Stammschaden 
 295 Karl-Plagge-
Platz 
EF3 EW3  
 296 Karl-Plagge-
Platz 
EF3 EW2

26 
Baum Nr. Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit  
Bemerkung 
 1 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 1/A Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 1/B Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 2 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 3 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 4 Ludwigshöh-
straße 
EF2 EW2 Stammschaden 
 5 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 6 Ludwigshöh-
straße 
EF2 EW2 Stammschaden 
 7 Ludwigshöh-
straße 
EF2 EW2 Stammschaden 
 8 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 9 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 10 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 11 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 12 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 13 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 14 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 15 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 16 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 19 Ludwigshöh-
straße 
EF2 EW3 Stammfäule 
 20 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 21 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 21/A Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3

27 
Baum Nr. Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit  
Bemerkung 
 22 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 24 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 25 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 26 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 27 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 29 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 29/A Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 30 Ludwigshöh-
straße 
EF1 EW2 Stammfußhöhlung 
 31 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/B Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 32/D Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 32/E Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 32/F Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/G Ludwigshöh-
straße 
EF1 EW1 Pilzbefall 
(Pflaumenfeuerschwamm) 
 32/H Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/I Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/J Ludwigshöh-
straße 
EF2 EW1 Stammschäden, 
Stämmlingsabschnitt, 
ungünstiger Baumstandort 
 32/K Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 32/L Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/M Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3

28 
Baum Nr. Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit  
Bemerkung 
 32/N Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/O Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/P Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/Q Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/R Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/S Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/T Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/U Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 32/V Ludwigshöh-
straße 
EF1 EW1 schlechte Vitalität 
 34 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3 lokale Stammfußhöhlung 
 34/A Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 36 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 38 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 39 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 40 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 40/A Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 41 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 41/A Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 42 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 42/A Ludwigshöh-
straße 
EF2 EW2 Höhlungen, Rindenschäden 
 42/B Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 43 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3

29 
Baum Nr. Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit  
Bemerkung 
 44 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 45 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 45/A Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 46 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3  
 114 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2  
 115 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2

30 
3 Bauvorhaben 
3.1 Planung 
Die Planung sieht die Herstellung einer neuen Straßenbahnanbindung durch den Bereich der ehemaligen 
Kaserne am Karl-Plagge-Platz vor. Diese geht einher mit umfassenden Erdarbeiten, insbesondere der 
Anlage von Stützbereichen unterhalb und Böschungen seitlich des Gleiskörpers. Die geplanten Eingriffe 
werden im Folgenden gesondert nach den für das vorliegende Gutachten verwendeten Teilbereichen 
vorgestellt. Tab. 5 gibt außerdem eine Übersicht über die relevantesten Eingriffe auf Einzelbaumebene. 
Cooperstraße 
Im östlichen Teil de r Cooperstraße ist eine Erneuerung der Fahrbahn und der seitlichen Fußwege 
geplant. Dies betrifft insbesondere die Kastanien der Baumreihe 11 bis 25 (Siehe Abb. 2).  
Abb. 3 zeigt den Regelquerschnitt im Bereich der Kastanien 22 und 23. Zwischen Grünfläche und Straße 
ist hier ein Hochbord mit Betonpflasterrinne vorgesehen. Als Abgrenzung zwischen Grünfläche und 
Gehweg soll ein Tiefbord gesetzt werden. 
Im westlichen Teil der Cooperstraße (siehe Abb. 2 und 5) soll die Straße in südlicher Richtung verschoben 
werden, um Platz für die neu anzulegenden Gleise zu schaffen. Darüber hinaus ist die Anlage einer 
Böschung durch Abgrabung vorgesehen (siehe Abb. 4). Dies betrifft die Baumstandorte auf der 
nördlichen Straßenseite. Auf der Südseite werden die Baumstandorte in diesem Bereich direkt durch die 
Planung der versetzten Straße beansprucht.

31 
 
Abbildung 2: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Cooperstraße Teil 1 (östlicher Abschnitt), begutachtete Bäume 
nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
1 
 
2 
 
11 
 12 
 13 
 14 
 15 
 
20 
 
O2 
 
O1 
 
16 
 
17 
 
21 
 
O4 
 
O3 
 
25 
 
24 
 
23 
 
22 
 
O3D 
 
O3C 
 
O3B 
 
O3A 
 
O6 
 
O5 
 
30 
 
28A 
 
28B 
 
28 
 
O3C 
O3D 
O3B 
O3A

32 
 
Abbildung 3: Regelquerschnitt im Bereich zwischen Kastanie 22 und 23 Cooperstraße; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
 
Abbildung 4: Regelquerschnitt im Bereich zwischen Baum 28 und 30 Cooperstraße; Quelle: HEAG mobilo GmbH

33 
 
Abbildung 5: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Cooperstraße Teil 2 (westlicher Abschnitt), begutachtete Bäume 
nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
 
O8 
 
O7 
 
O9 
 
34 
 
33 
 
30 
 
10A 
 
12A 
 
11
A 
 
13A

34 
Heidelberger Straße 
Im Bereich der Heidelberger Straße ist die Anbindung der neuen Verbindung durch die Cooperstraße an 
die bestehende Verbindung in der Heidelberger Straße geplant. Im Kreuzungsbereich ist außerdem ein 
neuer Haltestellenbereich vorgesehen. Die Baumstandorte 14A , 15A, 16A und  17A sind davon direkt 
betroffen und vollständig überplant.  
Im Bereich der Bäume Z 3 bis Z 6 soll der Gehweg erweite rt und befestigt werden. Außerdem ist ein 
Materialabtrag zur Absenkung des Gehweges geplant (siehe Abb. 6).  
Im Bereich der Bäume Z 11 bis Z 18 soll ebenfalls ein Ausbau des Fußweges stattfinden, hier ist allerdings 
kein Materialabtrag, sondern ein Auftrag  geplant (siehe Abb.7). Der Gehweg soll an einigen Stellen in 
Rücksicht auf den Baumbestand verschmälert werden.  
Einen Überblick über die Planung im Bereich Heidelberger Straße gibt Abb. 8.  
 
 
Abbildung 6: Regelquerschnitt im Bereich bei Baum Z 5 Heidelberger Straße (Bäume auf Fußwegseite); Quelle: HEAG mobilo 
GmbH

35 
 
Abbildung 7: Regelquerschnitt im Bereich bei Baum Z 13 Heidelberger Straße (Bäume auf Fußwegseite); Quelle: HEAG mobilo 
GmbH

36 
 
Abbildung 8: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Heidelberger Straße, begutachtete Bäume nachträglich mit 
Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
Z2 
 
31
8 
 
Z4 
 
Z5 
 
Z6 
 
Z3 
 
Z8 
 
Z7 
 
Z9 
 
Z1 
 
Z15 
 
Z12 
 
Z11 
 
Z10 
 
Z13 
 
15A 
 
16A 
 
17A 
 
Z18 
 
Z17 
 
Z16 
 
14A 
 
Z11 
Z8 
Z4 
Z2 
Z15 
Z12 
Z14

37 
Karl-Plagge-Platz 
Im Bereich Karl-Plagge-Platz (zwischen den alten Kasernengebäuden) ist die Neuanlage von Gleisen 
vorgesehen. Der Stützbereich greift hier ca. 1,5 m über die Planung hinaus in den Boden ein (siehe 
Abb.9). Für die Bäume 269, 295 und 296 ist somit ein deutlich umfassenderer Eingriff geplant, als es die 
Übersicht in Abb. 10 zunächst nahelegt. 
 
 
Abbildung 9: Regelquerschnitt im Bereich bei Baum 269 Karl-Plagge-Platz; Quelle: HEAG mobilo GmbH

38 
 
Abbildung 10: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Karl-Plagge-Platz, begutachtete Bäume nachträglich mit Nummern 
markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
 
269 
 
295 
 
296

39 
Ludwigshöhstraße 
Im Bereich Ludwigshöhstraße sind eine Erneuerung der bestehenden Gleise sowie ein Ausbau der Geh- 
und Radwege zu beiden Seiten der Straße vorgesehen. Die bestehende Wendeschleife soll ausgebaut 
und verbreitert werden. Der geplante Stützbereich für den Gleiskörper soll mit dem Bestandsbord 
abschließen, welcher beibehalten werden soll (siehe Abb. 11).  
Im Bereich von Eiche 21 A auf der gegenüberliegenden Straßenseite  (Westseite) ist ein neuer 
Haltestellenbereich geplant. Der Baum wird in der Planung zwischen Haltestelle und neu anzulegendem 
Radweg eingefasst (siehe Abb. 12).   
Abb. 13, 14 und 15 zeigen eine Übersicht über die Planung im Bereich Ludwigshöhstraße. 
 
Abbildung 11: Regelquerschnitt im Bereich von Kastanie 34 und 36 Ludwigshöhstraße (Wendeschleife); Quelle: HEAG mobilo 
GmbH

40 
 
Abbildung 12: Regelquerschnitt im Bereich von Eiche 21 A Ludwigshöhstraße (neue Haltestelle); Quelle: HEAG mobilo GmbH

41 
 
Abbildung 13: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße  Teil 1 (nördlichster Ausschnitt) , begutachtete 
Bäume nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
32M 
46 
 
42B 
 
42A 
42 
 
43 
 
44 
 
45 
 
45A 
11
4 
41A 
40 
41 
39 
40A 
11
5 
32B 
34A 
34 
36 
38 
32F 
32G 
32I 
32H 
32E 
32D 
32P 
32O 
32N 
32L 
32K 
32J 
32Q 
32 
32V 32U 
32T 32S 
32R 
31 
32Q 
32T 
32S 
32R 
32V 
32U

42 
 
Abbildung 14: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 2, begutachtete Bäume nachträglich mit 
Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
31 
Douglasiengruppe 
32Q – 32 V 
30 
29 
22 
27 
29A 
26 
25 
24 
21 
16 
20 
19 
15 
14 
13 
21A 
8 
9 
10 
12 
11

43 
 
Abbildung 15: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 3 (südlichster Abschnitt), begutachtete 
Bäume nachträglich mit Nummern markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
 
3 
4 
5 
9 
6 
7 
8 
1B 
1A 
1 
2

44 
3.2 Schutzabstände 
Hinweise für Schutzmaßnahmen von Bäumen im Zusammenhang mit Baumaßnahmen sind der RAS -LP 
43 und der DIN 18 9204 entnommen. Ein Baum muss u. a. gegen mechanische Schäden durch sämtliche 
Bauvorgänge im Kronen-, Stamm- und Wurzelraum wirksam geschützt werden. Die Ausdehnung dieses 
Schutzraumes bezieht sich auf den  Wurzelbereich, der als Bodenfläche unter der Krone 
(Kronentraufbereich) zuzüglich 1,50 m definiert ist. Bei Gehölzen in Säulenform  beträgt der seitliche 
Zuschlag 5 m. Sind bauliche Maßnahmen (Gräben, Baugruben, Gründungen etc.) im Wurzelbereich in 
begründeten Ausnahmenfällen nicht vermeidbar, ist mindestens e in Abstand vom Baum zu m Eingriff 
mit dem  vierfachen Stammumfang  einzuhalten, bei Bäumen unter 20 cm Stammdurchmesser 
mindestens 2,50 m (die Schutzabstände solcher Bäume sind in Tab. 4 mit einem Sternchen markiert). In 
diesen Fällen ist wurzelschonend zu arbeiten, durch die Einleitung und Ausführung von 
Schutzmaßnahmen (siehe Abschnitt 4). Üblicherweise liegt der vierfache Stammumfang unt er dem 
theoretischen Wurzelraum (Kronentraufe + 1,50 m), durch erfolgte Rückschnitte, beengte bauliche 
Verhältnisse oder Dichtstand kann es jedoch zu einer Umkehrung kommen. Für mehrstämmige Gehölze 
kann an dieser Stelle nur der theoretische zu schützende Wurzelraum angegeben werden. 
Mit diesen Angaben sind die Schutzabstände zwischen Baum und Bau klar definiert, bleiben jedoch stets 
theoretischer Art, da die Eigenheiten des Baumes, des Bodens  und damit der tatsächlichen 
Wurzelausdehnung nicht berücksichtigt werden. Tab. 4 stellt die grundsätzlichen Schutzabstände für die 
Bäume dar. Eine Übertragung der eingemessenen Baumstandorte, der Stammumfänge und der 
Kronenradien zzgl. Schutzzone in die Planunterlagen ist zu empfehlen. 
 
3 Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (1999): Richtlinien für die Anlage von Straßen. Teil: Landschaftspflege. Abschnitt 4: 
Schutz von Bäumen, Vegetationsbeständen und Tieren bei Baumaßnahmen 
 
4 DIN 18 920 (2014): Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen

45 
Tabelle 3: Zu schützender  Wurzelbereich des Baumes sowie Mindestabstand zum Baum in „zu begründenden 
Ausnahmefällen“ (nach RAS-LP 4 und DIN 18 920) 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 1 Cooper-
straße 
20 292 11,5 11,7 
 2 Cooper-
straße 
21 271 12 10,9 
O 1 Cooper-
straße 
23 383 13 15,3 
O 2 Cooper-
straße 
19 229 11 9,2 
O 3 Cooper-
straße 
18 234 10,5 9,4 
O 3/A Cooper-
straße 
5 65 4 2,6 
 O 3/B Cooper-
straße 
7 76 5 3,0 
 O 3/C Cooper-
straße 
7 60 5 2,5* 
O 3/D Cooper-
straße 
6 80 4,5 3,2 
O 4 Cooper-
straße 
13 109 8 4,4 
O 5 Cooper-
straße 
9 171 6 6,8 
O 6 Cooper-
straße 
16 251 9,5 10,0

46 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
O 7 Cooper-
straße 
17 241 10 9,6 
O 8 Cooper-
straße 
13 161 8 6,4 
O 9 Cooper-
straße 
16 243 9,5 9,7 
 10/A Cooper-
straße 
 248 1,5 9,9 
 11 Cooper-
straße 
9 133 6 5,3 
 11/A Cooper-
straße 
11 141 7 5,6 
 12 Cooper-
straße 
8 131 5,5 5,2 
 12/A Cooper-
straße 
9 228 6 9,1 
 13 Cooper-
straße 
4 41 3,5 2,5* 
 13/A Cooper-
straße 
7 150 5 6,0 
 14 Cooper-
straße 
10 146 6,5 5,9 
 15 Cooper-
straße 
2 20 2,5 2,5*

47 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 16 Cooper-
straße 
13 230 8 9,2 
 17 Cooper-
straße 
7 87 5 3,5 
 20 Cooper-
straße 
11 201 7 8,0 
 21 Cooper-
straße 
9 126 6 5,0 
 22 Cooper-
straße 
10 191 6,5 7,6 
 23 Cooper-
straße 
9 152 6 6,1 
 24 Cooper-
straße 
10 187 6,5 7,5 
 25 Cooper-
straße 
10 205 6,5 8,2 
 28 Cooper-
straße 
16 244 9,5 9,8 
 28/A Cooper-
straße 
12 181 7,5 7,2 
 28/B Cooper-
straße 
8 102 5,5 4,1 
 30 Cooper-
straße 
6 87 4,5 3,5

48 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 33 Cooper-
straße 
19 314 11 12,6 
 34 Cooper-
straße 
15 301 9 12,0 
Z 3 Heidelberger 
Straße 
14 269 8,5 10,8 
Z 4 Heidelberger 
Straße 
17 293 10 11,7 
Z 5 Heidelberger 
Straße 
7 150 5 2,5* 
Z 6 Heidelberger 
Straße 
7 93 5 3,7 
Z 7 Heidelberger 
Straße 
12 308 7,5 mehrstämmig 
Z 8 Heidelberger 
Straße 
15 221 9 8,8 
Z 9 Heidelberger 
Straße 
10 274 6,5 11,0 
Z 10 Heidelberger 
Straße 
6 55 4,5 2,5* 
Z 11 Heidelberger 
Straße 
12 270 7,5 10,8 
Z 12 Heidelberger 
Straße 
13 219 8 8,8

49 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
Z 13 Heidelberger 
Straße 
16 312 9,5 12,5 
Z 14 Heidelberger 
Straße 
6 128 4,5 5,1 
 14/A Heidelberger 
Straße 
10 212 6,5 8,5 
Z 15 Heidelberger 
Straße 
7 178 5 7,1 
 15/A Heidelberger 
Straße 
10 206 6,5 8,2 
Z 16 Heidelberger 
Straße 
14 183 8,5 7,3 
 16/A Heidelberger 
Straße 
11 182 7 7,3 
Z 17 Heidelberger 
Straße 
11 243 7 9,7 
 17/A Heidelberger 
Straße 
9 145 6 5,8 
Z 18 Heidelberger 
Straße 
16 300 9,5 12,0 
 318 Heidelberger 
Straße 
10 148 6,5 5,9 
 269 Karl-Plagge-
Platz 
11 163 7 6,5

50 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 295 Karl-Plagge-
Platz 
8 173 5,5 6,9 
 296 Karl-Plagge-
Platz 
9 107 6 4,3 
 1 Ludwigshöh-
straße 
4 68 3,5 2,7 
 1/A Ludwigshöh-
straße 
11 158 7 6,3 
 1/B Ludwigshöh-
straße 
9 133 6 5,3 
 2 Ludwigshöh-
straße 
8 130 5,5 5,2 
 3 Ludwigshöh-
straße 
4 94 3,5 3,8 
 4 Ludwigshöh-
straße 
4 72 3,5 2,9 
 5 Ludwigshöh-
straße 
13 200 8 8,0 
 6 Ludwigshöh-
straße 
7 118 5 4,7 
 7 Ludwigshöh-
straße 
3 50 3 2,5* 
 8 Ludwigshöh-
straße 
4 56 3,5 2,5*

51 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 9 Ludwigshöh-
straße 
11 210 7 8,4 
 10 Ludwigshöh-
straße 
5 66 4 2,6 
 11 Ludwigshöh-
straße 
6 127 4,5 5,1 
 12 Ludwigshöh-
straße 
7 115 5 4,6 
 13 Ludwigshöh-
straße 
7 132 5 5,3 
 14 Ludwigshöh-
straße 
5 63 4 2,5 
 15 Ludwigshöh-
straße 
6 75 4,5 3,0 
 16 Ludwigshöh-
straße 
5 80 4 3,2 
 19 Ludwigshöh-
straße 
12 216 7,5 8,6 
 20 Ludwigshöh-
straße 
6 80 4,5 3,2 
 21 Ludwigshöh-
straße 
2 25 2,5 2,5* 
 21/A Ludwigshöh-
straße 
16 236 9,5 9,4

52 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 22 Ludwigshöh-
straße 
6 106 4,5 4,2 
 24 Ludwigshöh-
straße 
5 60 4 2,5* 
 25 Ludwigshöh-
straße 
6 110 4,5 4,4 
 26 Ludwigshöh-
straße 
4 68 3,5 2,7 
 27 Ludwigshöh-
straße 
6 105 4,5 4,2 
 29 Ludwigshöh-
straße 
2 47 2,5 2,5* 
 29/A Ludwigshöh-
straße 
16 182 9,5 7,3 
 30 Ludwigshöh-
straße 
10 154 6,5 6,2 
 31 Ludwigshöh-
straße 
4 56 3,5 2,5* 
 32 Ludwigshöh-
straße 
5 79 4 3,2 
 32/B Ludwigshöh-
straße 
18 359 10,5 mehrstämmig 
 32/D Ludwigshöh-
straße 
14 148 8,5 5,9

53 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 32/E Ludwigshöh-
straße 
11 152 7 6,1 
 32/F Ludwigshöh-
straße 
10 137 6,5 5,5 
 32/G Ludwigshöh-
straße 
5 75 4 3,0 
 32/H Ludwigshöh-
straße 
7 120 5 4,8 
 32/I Ludwigshöh-
straße 
7 108 5 4,3 
 32/J Ludwigshöh-
straße 
6 90 4,5 3,6 
 32/K Ludwigshöh-
straße 
11 170 7 6,8 
 32/L Ludwigshöh-
straße 
7 80 5 3,2 
 32/M Ludwigshöh-
straße 
10 108 6,5 4,3 
 32/N Ludwigshöh-
straße 
6 55 4,5 2,5* 
 32/O Ludwigshöh-
straße 
12 120 7,5 4,8 
 32/P Ludwigshöh-
straße 
6 86 4,5 3,4

54 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 32/Q Ludwigshöh-
straße 
6 108 4,5 4,3 
 32/R Ludwigshöh-
straße 
12 164 7,5 6,6 
 32/S Ludwigshöh-
straße 
8 135 5,5 5,4 
 32/T Ludwigshöh-
straße 
5 120 4 4,8 
 32/U Ludwigshöh-
straße 
5 93 4 3,7 
 32/V Ludwigshöh-
straße 
10 173 6,5 6,9 
 34 Ludwigshöh-
straße 
11 257 7 10,3 
 34/A Ludwigshöh-
straße 
11 230 7 mehrstämmig 
 36 Ludwigshöh-
straße 
15 157 9 6,3 
 38 Ludwigshöh-
straße 
7 125 5 5,0 
 39 Ludwigshöh-
straße 
14 185 8,5 7,4 
 40 Ludwigshöh-
straße 
5 93 4 3,7

55 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 40/A Ludwigshöh-
straße 
10 152 6,5 6,1 
 41 Ludwigshöh-
straße 
6 123 4,5 4,9 
 41/A Ludwigshöh-
straße 
10 130 6,5 5,2 
 42 Ludwigshöh-
straße 
8 127 5,5 5,1 
 42/A Ludwigshöh-
straße 
10 174 6,5 7,0 
 42/B Ludwigshöh-
straße 
8 87 5,5 3,5 
 43 Ludwigshöh-
straße 
12 157 7,5 6,3 
 44 Ludwigshöh-
straße 
12 204 7,5 8,2 
 45 Ludwigshöh-
straße 
8 125 5,5 5,0 
 45/A Ludwigshöh-
straße 
6 85 4,5 3,4 
 46 Ludwigshöh-
straße 
8 118 5,5 4,7 
 114 Ludwigshöh-
straße 
4 106 3,5 4,2

56 
Baum 
Nr. 
Objekt Krone, DM Stamm- 
umfang  
 
zu schützender 
Wurzelbereich  
(Kronenradius + 1,50 m) 
Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
  [m] [cm] [m] [m] 
 115 Ludwigshöh-
straße 
7 98 5 3,9 
 
3.3 Abstände Eingriffsgrenzen zu Baumstandorten 
Tab. 4 fasst die voraussichtlichen Eingriffe an den einzelnen Baumstandorten zusammen und gibt die 
Entfernung zwischen der Außenkante des Stammes und dem nächstgelegenen Eingriffspunkt an. Zur 
Übersicht wird der Mindestabstand bei zw ingend erforderlichen Arbeite n als der zumeist geringere 
Abstand ebenfalls mit dargestellt. Wird der danebenstehende Abstand des Eingriff es zum Stamm fett 
geschrieben, bedeutet dies, dass mindestens einer der beiden in Tab. 3 ausgewiesenen Schutzabstände 
unterschritten wurde. Sofern i n einem solchen Fall der Mindestabstand (4fache r Stammumfang) 
niedriger liegt als der Abstand des Eingriffes (z.B. bei Baum O 3A und O 3B), bedeutet dies also, dass der 
4fache Stammumfang zwar eingehalten wird, jedoch ein Eingriff im äußeren Bereich des 
anzunehmenden Wurzelraumes vorliegt. 
Die Planung sieht bereits Teile des Baumbestand es zur Entfernung vor (Fällung oder Verpflanzung), 
zumeist bei direkter Beanspruchung des Baumstandort es. Diese Bäume werden zur Orientierung im 
Folgenden mit roter Baumnummer dargestellt. 
 
 
 
Tabelle 4: Abstände der Bäume zum nächstgelegenen Eingriffspunkt gemessen aus den vorliegenden Planunterlagen; bei 
Unterschreiten der ausgewiesenen Schutzabstände fett (diese Bäume sind unter Umständen kritisch zu erhalten) und bei

57 
Bäumen, die bei planmäßiger Umsetzung der Baumaßname nicht erhaltungsfähig sind, rot dargestellt; bei Bäumen die laut 
Planung zur Entfernung vorgesehen sind, sind Baumnummer und Objektname rot dargestellt  
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 1 Cooper-straße 11,7 3,1 Gehweg 
 2 Cooper-straße 10,9 0,7 Gehweg 
O 1 Cooper-straße 15,3 5,4 Straße 
O 2 Cooper-straße 9,2 2,4 Straße 
O 3 Cooper-straße 9,4 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
O 3/A Cooper-straße 2,6 1,8 Mulde 
O 3/B Cooper-straße 3,0 3,2 Mulde 
 O 3/C Cooper-straße 2,5* 2,9 Mulde 
O 3/D Cooper-straße 3,2 6,2 Mulde 
O 4 Cooper-straße 4,4 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
O 5 Cooper-straße 6,8 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
O 6 Cooper-straße 10,0 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
O 7 Cooper-straße 9,6 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
O 8 Cooper-straße 6,4 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
O 9 Cooper-straße 9,7 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht

58 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 10/A Cooper-straße 9,9 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 11 Cooper-straße 5,3 0,3 Gehweg 
 11/A Cooper-straße 5,6 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 12 Cooper-straße 5,2 0,5 Gehweg 
 12/A Cooper-straße 9,1 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 13 Cooper-straße 2,5* 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 13/A Cooper-straße 6,0 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 14 Cooper-straße 5,9 1,5 
Fahrbahnneugestaltung mit 
Mulde (+ Gehweg in 1,8 m 
Entfernung auf anderer 
Baumseite) 
 15 Cooper-straße 2,5* 1,5 
Fahrbahnneugestaltung mit 
Mulde (+ Gehweg in 1,8 m 
Entfernung auf anderer 
Baumseite) 
 16 Cooper-straße 9,2 1,5 
Fahrbahnneugestaltung mit 
Mulde (+ Gehweg in 1,8 m 
Entfernung auf anderer 
Baumseite)

59 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 17 Cooper-straße 3,5 1,5 
Gehweg (+ 
Fahrbahnneugestaltung mit 
Mulde in 1,8 m Entfernung auf 
anderer Baumseite)  
 20 Cooper-straße 8,0 1,1 
Gehweg (+ 
Fahrbahnneugestaltung mit 
Mulde in 2,2 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 21 Cooper-straße 5,0 1,3 
Gehweg (+ 
Fahrbahnneugestaltung mit 
Mulde in 2,4 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 22 Cooper-straße 7,6 1,5 
Gehweg (+ 
Fahrbahnneugestaltung mit 
Mulde in 3,4 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 23 Cooper-straße 6,1 1,3 
Gehweg (+ 
Fahrbahnneugestaltung mit 
Mulde in 4,6 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 24 Cooper-straße 7,5 1,3 
Gehweg (+ 
Fahrbahnneugestaltung mit 
Mulde in 6,4 m Entfernung auf 
anderer Baumseite)

60 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 25 Cooper-straße 8,2 2,4 Gehweg 
 28 Cooper-straße 9,8 3,5 Böschung (Abgrabung) 
 28/A Cooper-straße 7,2 5,6 Böschung (Abgrabung) 
 28/B Cooper-straße 4,1 3,2 Böschung (Abgrabung) 
 30 Cooper-straße 3,5 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 33 Cooper-straße 12,6 1,8 Böschung (Abgrabung) 
 34 Cooper-straße 12,0 1,2 Böschung (Abgrabung) 
Z 3 
Heidelberger 
Straße 
10,8 1,5 Gehweg  
Z 4 
Heidelberger 
Straße 
11,7 2,9 Gehweg  
Z 5 
Heidelberger 
Straße 
2,5* 2,5 Gehweg  
Z 6 
Heidelberger 
Straße 
3,7 3,5 Gehweg  
Z 7 
Heidelberger 
Straße 
mehrstämmig 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
Z 8 
Heidelberger 
Straße 
8,8 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
Z 9 
Heidelberger 
Straße 
11,0 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
Z 10 
Heidelberger 
Straße 
2,5* 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht

61 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
Z 11 
Heidelberger 
Straße 
10,8 0,4 
Böschung und Radweg, 
Bodenauftrag ca. 40 cm hoch  
Z 12 
Heidelberger 
Straße 
8,8 2,1 
Böschung und Radweg, 
Bodenauftrag ca. 40 cm hoch  
Z 13 
Heidelberger 
Straße 
12,5 1,8 
Böschung und Radweg, 
Bodenauftrag ca. 40 cm hoch  
Z 14 
Heidelberger 
Straße 
5,1 4,3 
Böschung und Radweg, 
Bodenauftrag ca. 40 cm hoch 
 14/A 
Heidelberger 
Straße 
8,5 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
Z 15 
Heidelberger 
Straße 
7,1 2,0 
Böschung und Radweg, 
Bodenauftrag ca. 40 cm hoch 
 15/A 
Heidelberger 
Straße 
8,2 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
Z 16 
Heidelberger 
Straße 
7,3 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 16/A 
Heidelberger 
Straße 
7,3 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
Z 17 
Heidelberger 
Straße 
9,7 5,5 
Böschung und Radweg, 
Bodenauftrag ca. 40 cm hoch 
(ungenaue Einmessung der 
Baumstandorte) 
 17/A 
Heidelberger 
Straße 
5,8 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht

62 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
Z 18 
Heidelberger 
Straße 
12,0 1,8 
Radweg (ungenaue 
Einmessung der 
Baumstandorte) 
 318 
Heidelberger 
Straße 
5,9 0,0 
Baumstandort direkt 
beansprucht durch bereits 
bekannte Planung von 
westlichem Anschlussprojekt, 
zusätzlich Ampelmast in 1,8 m 
Entfernung – unter- und 
oberirdischer Konflikt 
 269 
Karl-Plagge-
Platz 
6,5 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 295 
Karl-Plagge-
Platz 
6,9 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 296 
Karl-Plagge-
Platz 
4,3 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 1 
Ludwigshöh-
straße 
2,7 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,1 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 1/A 
Ludwigshöh-
straße 
6,3 2,2 Gleiskörper mit Stützbereich 
 1/B 
Ludwigshöh-
straße 
5,3 2,2 Gleiskörper mit Stützbereich

63 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 2 
Ludwigshöh-
straße 
5,2 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 3 
Ludwigshöh-
straße 
3,8 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 4 
Ludwigshöh-
straße 
2,9 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 5 
Ludwigshöh-
straße 
8,0 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 6 
Ludwigshöh-
straße 
4,7 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 7 
Ludwigshöh-
straße 
2,5* 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 8 
Ludwigshöh-
straße 
2,5* 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht

64 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 9 
Ludwigshöh-
straße 
8,4 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 10 
Ludwigshöh-
straße 
2,6 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite, 
Abspannungsmast in 2,3 m 
Entfernung) 
 11 
Ludwigshöh-
straße 
5,1 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite, 
Abspannungsmast in 2,5 m 
Entfernung) 
 12 
Ludwigshöh-
straße 
4,6 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 13 
Ludwigshöh-
straße 
5,3 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite)

65 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 14 
Ludwigshöh-
straße 
2,5 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite, 
Abspannungsmast in 1,9 m 
Entfernung) 
 15 
Ludwigshöh-
straße 
3,0 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite, 
Abspannungsmast in 2,1 m 
Entfernung) 
 16 
Ludwigshöh-
straße 
3,2 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 19 
Ludwigshöh-
straße 
8,6 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 20 
Ludwigshöh-
straße 
3,2 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 21 
Ludwigshöh-
straße 
2,5* 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht

66 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 21/A 
Ludwigshöh-
straße 
9,4 0,1 
Tiefbord (zusätzlich Tiefbord 
auf anderer Stammseite in 1,9 
m Entfernung) 
 22 
Ludwigshöh-
straße 
4,2 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 24 
Ludwigshöh-
straße 
2,5* 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 25 
Ludwigshöh-
straße 
4,4 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 26 
Ludwigshöh-
straße 
2,7 0,7 
Nach neueren Erkenntnissen 
(Verschiebung der Haltestelle, 
in den verwendeten Plänen 
nicht dargestellt) keine direkte 
Beanspruchung des 
Baumstandorts, aber 
Betroffenheit durch 
Gleiskörper mit Stützbereich 
sowie Gehweg in ca. 2 m 
Entfernung 
 27 
Ludwigshöh-
straße 
4,2 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 29 
Ludwigshöh-
straße 
2,5* 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht

67 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 29/A 
Ludwigshöh-
straße 
7,3 0,1 Gehweg 
 30 
Ludwigshöh-
straße 
6,2 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 31 
Ludwigshöh-
straße 
2,5* 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
(Eingriff durch Gehweg in ca. 
1,7 m Entfernung) 
 32 
Ludwigshöh-
straße 
3,2 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite) 
 32/B 
Ludwigshöh-
straße 
mehrstämmig 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 32/D 
Ludwigshöh-
straße 
5,9 0,4 Bahnsteig 
 32/E 
Ludwigshöh-
straße 
6,1 1,2 Bahnsteig 
 32/F 
Ludwigshöh-
straße 
5,5 0,5 Gehweg 
 32/G 
Ludwigshöh-
straße 
3,0 - Baum nicht eingemessen 
 32/H 
Ludwigshöh-
straße 
4,8 3,1 Mast

68 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 32/I 
Ludwigshöh-
straße 
4,3 0,0 
Baumstandort voraussichtlich 
direkt beansprucht durch 
Stützbereich 
 32/J 
Ludwigshöh-
straße 
3,6 0,0 
Baumstandort voraussichtlich 
direkt beansprucht durch 
Stützbereich 
 32/K 
Ludwigshöh-
straße 
6,8 5,0 Mast 
 32/L 
Ludwigshöh-
straße 
3,2 - Baum nicht eingemessen 
 32/M 
Ludwigshöh-
straße 
4,3 3,5 Mast 
 32/N 
Ludwigshöh-
straße 
2,5* - Baum nicht eingemessen 
 32/O 
Ludwigshöh-
straße 
4,8 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 32/P 
Ludwigshöh-
straße 
3,4 - Baum nicht eingemessen 
 32/Q 
Ludwigshöh-
straße 
4,3 2,8 Bahnsteig 
 32/R 
Ludwigshöh-
straße 
6,6 1,6 Bahnsteig 
 32/S 
Ludwigshöh-
straße 
5,4 5,5 Bahnsteig

69 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 32/T 
Ludwigshöh-
straße 
4,8 3,2 Bahnsteig 
 32/U 
Ludwigshöh-
straße 
3,7 5,0 Bahnsteig 
 32/V 
Ludwigshöh-
straße 
6,9 2,3 Bahnsteig 
 34 
Ludwigshöh-
straße 
10,3 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsbord (Gehweg 
in 2,0 m Entfernung auf 
anderer Baumseite, 
Abspannungsmast in 5,7 m 
Entfernung) 
 34/A 
Ludwigshöh-
straße 
mehrstämmig - Baum nicht eingemessen 
 36 
Ludwigshöh-
straße 
6,3 0,7 
Gleiskörper Baumstandort 
direkt beansprucht durch 
Stützbereich (Gehweg in 2,0 m 
Entfernung auf anderer 
Baumseite, Abspannungsmast 
in 4,5 m Entfernung) 
 38 
Ludwigshöh-
straße 
5,0 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 39 
Ludwigshöh-
straße 
7,4 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht

70 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 40 
Ludwigshöh-
straße 
3,7 0,7 
Gleiskörper Baumstandort 
direkt beansprucht durch 
Stützbereich (Gehweg in 2,0 m 
Entfernung auf anderer 
Baumseite) 
 40/A 
Ludwigshöh-
straße 
6,1 - Baum nicht eingemessen 
 41 
Ludwigshöh-
straße 
4,9 0,7 
Gleiskörper Baumstandort 
direkt beansprucht durch 
Stützbereich (Gehweg in 2,0 m 
Entfernung auf anderer 
Baumseite, Abspannungsmast 
in 4,2 m Entfernung) 
 41/A 
Ludwigshöh-
straße 
5,2 - Baum nicht eingemessen 
 42 
Ludwigshöh-
straße 
5,1 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde 
(zusätzlich Gehweg in 1,6 und 
2,0 m Entfernung) 
 42/A 
Ludwigshöh-
straße 
7,0 2,3 Gehweg 
 42/B 
Ludwigshöh-
straße 
3,5 6,1 Gehweg

71 
Baum 
Nr. 
Objekt Mindestabstand bei 
zwingend   
erforderlichen 
Arbeiten 
im Wurzelbereich 
(4 * Stammumfang) 
Abstand 
Außenkante 
Stamm –  
nächstgelegener 
Eingriffspunkt 
 
Bemerkung  
  [m] [m]  
 43 
Ludwigshöh-
straße 
6,3 0,6 
Gehweg nördlich (zusätzlich 
Gleiskörper mit Stützbereich in 
je ca. 0,7 m Entfernung, 
Abspannungsmast in 2,1 m 
Entfernung) 
 44 
Ludwigshöh-
straße 
8,2 0,7 
Gleiskörper mit Stützbereich, 
Erhalt Bestandsborde 
(zusätzlich Gehweg in 1,6 und 
2,0 m Entfernung) 
 45 
Ludwigshöh-
straße 
5,0 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 45/A 
Ludwigshöh-
straße 
3,4 1,4 Gehweg 
 46 
Ludwigshöh-
straße 
4,7 1,0 Gehweg 
 114 
Ludwigshöh-
straße 
4,2 0,0 
Baumstandort direkt durch 
Planung beansprucht 
 115 
Ludwigshöh-
straße 
3,9 0,0 
starker Konflikt zwischen 
Baumkrone und geplanter 
Abspannung

72 
4 Bewertung der Bäume hinsichtlich des Bauvorhabens  
Durch das Bauvorhaben werden viele der begutachteten Bäume erheblich beeinträchtigt. Tab. 5 fasst 
noch einmal die Art der Gehölze, ihre Erhaltungswürdigkeit und Erhaltungsfähigkeit zusammen, gibt eine 
Übersicht über die Erhaltungsfähigkeit hinsichtlich der  Baumaßnahme und beinhaltet die darauf 
basierenden Handlungsempfehlungen im Umgang mit den einzelnen Bäumen. Bei Bäumen, die nach 
aktuellem Planstand nicht erhaltungsfähig sind, wird dies durch die Handlungsempfehlung „Entnahme“ 
zum Ausdruck gebracht. Die Alternative besteht hier immer in umfassenden Planänderungen. Hiervon 
sind insgesamt 49 der 133 begutachteten Bäume betroffen.  
Bei einigen Bäumen ist noch nicht abschließend zu bestimmen, ob ein Erhalt im Rahmen des 
Bauvorhabens möglich ist, da dieser auc h stets abhängig von der tatsächlichen 
Durchwurzelungssituation ist. Teilweise ist der Erhalt auch abhängig von der Umsetzung bisher nicht 
vorgesehener Schutzmaßnahmen, die dann in der Maßnahmenempfehlung in Kapitel 5 genauer 
beschrieben werden. Dies betrifft 45 Bäume, die mit dem Vermerk „kritisch zu erhalten“ versehen sind. 
Zu den 45 kritisch zu erhaltenden Bäumen zählt auch ein Großteil der Baumreihe östlich der 
Ludwigshöhstraße. Der für diese Einstufung ursächliche Eingriff ist die Abgrabung zur Einbrin gung der 
neuen Stützschicht unter dem Gleiskörper. Maßgeblich für den Erhalt der Bäume ist hier  die 
Durchwurzelungssituation im Bereich jenseits der Bestandsborde, welche erhalten bleiben sollen. Hier 
grenzt aktuell eine bestehende Straße an, weshalb es möglich ist, dass dieser Bereich nur in geringem 
Umfang durch Wurzeln erschlossen wurde.  Bei geringer Durchwurzelung kann der Eingriff ohne eine 
wesentliche Schädigung der Bäume stattfinden, vorausgesetzt, es werden beim Bau des Gehweges auf 
der anderen Baum seite die vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen berücksichtigt. B ei starkem 
Wurzelaufkommen, kann der Baumerhalt von Plananpassungen abhängen. 
Zusätzlich sind 6 Bäume mit dem Vermerk „evtl. kritisch zu erhalten“ versehen. Hierbei handelt es sich 
um Bäume (teilweise auch größere), welche nicht eingemessen sind , jedoch aufgrund der spontanen 
Einschätzung vor Ort im Zuge der Baumbegutachtung als in möglicherweise kritischer Nähe zu geplanten 
Eingriffen stehend eingeschätzt wurden. Für eine genauere Abschätzung wird empfohlen, diese Bäume 
ebenfalls einzumessen und inklusive der im Gutachten angegebenen Schutzabstände in der Planung zu 
visualisieren.  
Für 3 3 Bäume ergeht die Handlungsempfehlung „Erhalt“. Auch hier liegen meist Eingriffe in den 
Wurzelraum der Bäu me vor (wenngleich weniger einschneidende  als bei den kritisch zu erhaltenden

73 
Bäumen) und der tatsächliche Erhalt ist letztendlich abhängig von der Umsetzung der vorgeschlagenen 
Schutzmaßnahmen. 
Tabelle 5: Handlungsempfehlung zum Umgang mit den Bäumen hinsichtlich des Bauvorhabens; Erhaltungsfähigkeit bzgl. 
Bauvorhaben ergibt sich wie folgt unter Berücksichtigung der Schutzabstände und der Schwere der jeweiligen geplanten 
Eingriffe: EFB = Erhalt (gegebenenfalls unter Berücksichtigu ng von Schutzmaßnahmen ) möglich, EFB (fett geschrieben) = 
Schutzabstände werden unterschritten , Erhalt möglicherweise kritisch und abhängig von der Umsetzung von 
Schutzmaßnahmen bzw. Plananpassungen, EFB = Erhalt vor dem Hintergrund des Bauvorhabens nicht möglich; 
Handlungsempfehlungen fußen auf der Erhaltungsfähigkeit bezüglich BV, sowie der Erhaltungswürdigkeit und 
Erhaltungsfähigkeit unabhängig von der Baumaßnahme ; Bäume die seitens der Planung zur Entfernung vorgesehen sind, 
werden zur erhöhten Übersichtlichkeit mit roter Baumnummer dargestellt 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 1 
Cooper-
straße 
Quercus rubra, 
Amerikanische 
Roteiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 2 
Cooper-
straße 
Quercus rubra, 
Amerikanische 
Roteiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
O 1 
Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB Erhalt  
O 2 
Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
O 3 
Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
O 3/A 
Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW1 EFB Erhalt 
 O 3/B 
Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW1 EFB Erhalt 
O 3/C 
Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW1 EFB Erhalt 
O 3/D 
Cooper-
straße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW1 EFB Erhalt

74 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
O 4 
Cooper-
straße 
Carpinus spec., 
Hainbuche 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
O 5 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
O 6 
Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF1 EW2 EFB Entnahme 
O 7 
Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
O 8 
Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
O 9 
Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 10/A 
Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF2 EW3 EFB Entnahme 
 11 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 11/A 
Cooper-
straße 
Cedrus atlantica, 
Atlas-Zeder 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 12 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 12/A 
Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 13 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW2 EFB Entnahme

75 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 13/A 
Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF2 EW3 EFB Entnahme 
 14 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 15 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt 
 16 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW3 EFB Erhalt 
 17 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 20 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 21 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 22 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 23 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt

76 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 24 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt  
 25 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 28 
Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF2 EW3 EFB Erhalt 
 28/A 
Cooper-
straße 
Quercus robur, 
Stieleiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 28/B 
Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 30 
Cooper-
straße 
Acer 
pseudoplatanus, 
Bergahorn 
EF1 EW1 EFB 
Entnahme 
(auch aus 
Gründen der 
Verkehrssicher
heit) 
 33 
Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB 
Erhalt kritisch 
(Abgrabung im 
Wurzelraum) 
 34 
Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB 
Erhalt kritisch 
(Abgrabung im 
Wurzelraum) 
Z 3 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch

77 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
Z 4 
Heidel-
berger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
Z 5 
Heidel-
berger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
Z 6 
Heidel-
berger 
Straße 
Tilia spec., Linde EF3 EW2 EFB Erhalt 
Z 7 
Heidel-
berger 
Straße 
Tilia spec., Linde EF3 EW3 EFB Entnahme 
Z 8 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
Z 9 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
Z 10 
Heidel-
berger 
Straße 
Juglans regia, 
Walnuß 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
Z 11 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
Z 12 
Heidel-
berger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch

78 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
Z 13 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
Z 14 
Heidel-
berger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer EF3 EW3 EFB Erhalt 
 14/A 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
Z 15 
Heidel-
berger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 15/A 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
Z 16 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
nicht ab-
schließend 
bewertbar 
EW3 EFB Entnahme 
 16/A 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
Z 17 
Heidel-
berger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 17/A 
Heidel-
berger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
EF3 EW3 EFB Entnahme

79 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
Z 18 
Heidel-
berger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 318 
Heidel-
berger 
Straße 
Tilia spec., Linde EF3 EW3 EFB Entnahme 
 269 
Karl-Plagge-
Platz 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW2 EFB Entnahme 
 295 
Karl-Plagge-
Platz 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 296 
Karl-Plagge-
Platz 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
 1 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 1/A 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 1/B 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 2 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch

80 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 3 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 4 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 5 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 6 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
EF2 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 7 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW2 EFB Entnahme 
 8 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
 9 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 10 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 11 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch

81 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 12 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 13 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 14 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 15 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 16 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 19 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF2 EW3 EFB Entnahme 
 20 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
 21 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
 21/A 
Ludwigs-
höhstraße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch

82 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 22 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 24 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
 25 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 26 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 27 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 29 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
 29/A 
Ludwigs-
höhstraße 
Quercus robur, 
Stieleiche 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 30 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
EF1 EW2 EFB Entnahme 
 31 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 32 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch

83 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 32/B 
Ludwigs-
höhstraße 
Acer saccharinum, 
Silberahorn 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 32/D 
Ludwigs-
höhstraße 
Tilia platyphyllos, 
Sommerlinde 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 32/E 
Ludwigs-
höhstraße 
Pinus spec., Kiefer EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 32/F 
Ludwigs-
höhstraße 
Quercus spec., 
Eiche 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 32/G 
Ludwigs-
höhstraße 
Prunus spec., 
Kirsche, Pflaume 
EF1 EW1 - Entnahme 
 32/H 
Ludwigs-
höhstraße 
Betula pendula, 
Sandbirke 
EF3 EW2 EFB Erhalt 
 32/I 
Ludwigs-
höhstraße 
Prunus spec., 
Kirsche, Pflaume 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
 32/J 
Ludwigs-
höhstraße 
Acer negundo, 
Eschenahorn 
EF2 EW1 EFB Entnahme 
 32/K 
Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 32/L 
Ludwigs-
höhstraße 
Acer platanoides, 
Spitzahorn 
EF3 EW2 - 
Erhalt evtl. 
kritisch 
 32/M 
Ludwigs-
höhstraße 
Platanus x 
acerifolia, 
Gewöhnliche 
Platane 
EF3 EW3 EFB Erhalt 
 32/N 
Ludwigs-
höhstraße 
Acer campestre, 
Feldahorn 
EF3 EW2 - 
Erhalt evtl. 
kritisch

84 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 32/O 
Ludwigs-
höhstraße 
Acer negundo, 
Eschenahorn 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
 32/P 
Ludwigs-
höhstraße 
Acer platanoides, 
Spitzahorn 
EF3 EW2 - 
Erhalt evtl. 
kritisch 
 32/Q 
Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 32/R 
Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB Erhalt kritisch 
 32/S 
Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB Erhalt 
 32/T 
Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB Erhalt 
 32/U 
Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF3 EW2 EFB Erhalt 
 32/V 
Ludwigs-
höhstraße 
Pseudotsuga 
menziesii, 
Douglasie 
EF1 EW1 EFB Entnahme 
 34 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 34/A 
Ludwigs-
höhstraße 
Ulmus spec., Ulme EF3 EW2 - 
Erhalt evtl. 
kritisch

85 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 36 
Ludwigs-
höhstraße 
Platanus x 
acerifolia, 
Gewöhnliche 
Platane 
EF3 EW3 0,7 Erhalt kritisch 
 38 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 39 
Ludwigs-
höhstraße 
Platanus x 
acerifolia, 
Gewöhnliche 
Platane 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 40 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 40/A 
Ludwigs-
höhstraße 
Ulmus spec., Ulme EF3 EW3 - 
Erhalt evtl. 
kritisch 
 41 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 41/A 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 - 
Erhalt evtl. 
kritisch 
 42 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 42/A 
Ludwigs-
höhstraße 
Juglans regia, 
Walnuß 
EF2 EW2 EFB Erhalt

86 
Baum Objekt Gattung/Art 
Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Erhaltungs-
fähigkeit 
bzgl. BV 
Handlungs-
empfehlung 
 42/B 
Ludwigs-
höhstraße 
Acer 
pseudoplatanus, 
Bergahorn 
EF3 EW2 EFB Erhalt 
 43 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 44 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus spec. 
Kastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 45 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Entnahme 
 45/A 
Ludwigs-
höhstraße 
Prunus avium, 
Vogelkirsche 
EF3 EW2 EFB Erhalt 
 46 
Ludwigs-
höhstraße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
EF3 EW3 EFB Erhalt kritisch 
 114 
Ludwigs-
höhstraße 
Crataegus spec., 
Weißdorn 
EF3 EW2 EFB Entnahme 
 115 
Ludwigs-
höhstraße 
Juglans spec., 
Walnuß 
EF3 EW2 EFB Entnahme

87 
 
5 Maßnahmenempfehlung Baumschutz 
Grundsätzlich gilt: Für Bäume, die einer Baumschutzsatzung oder sonstigen Rechtsvorschriften 
unterliegen, sind jegliche Eingriffe in den Baum mit der zuständigen Behörde abzustimmen. 
Verbotstatbestände in den Satzungen beziehen sich i. A. auf Schädigungen und Beeinträchtigungen im 
Kronen-, Stamm- und Wurzelraum und erfordern gegebenenfalls eine Genehmigung durch die Behörde. 
Das vorliegende Gutachten ersetzt dieses Genehmigungsverfahren nicht.  
 
5.1 Allgemeine Schutzmaßnahmen 
Hintergründe zum Schutz von Bäumen, speziell im Bereich von Baustellen, werden im Anhang 
ausgeführt. Hier werden zudem sämtliche allgemeine Schutzmaßnahmen genannt, die vor, während 
und ggf. nach Bauablauf einzuhalten sind.  
 
5.2 Spezielle Schutzmaßnahmen 
Im nachfolgenden Abschnitt werden die speziellen Maßnahmen benannt, die aus sachverständiger Sicht 
zum Schutz der Bäume und deren Erhaltungsfähigkeit einzuhalten sind. 
 
5.2.1 Vor der Baumaßnahme 
 
5.2.1.1 Prüfung auf Anpassung der Planung: Beibehalt der bestehenden Borde 
 
Wo möglich sollten baumnahe Bestandsborde unbedingt erhalten werden, um den Eingriff in den 
Wurzelraum abzumildern und unnötige Wurzelverletzungen zu vermeiden. Dies ist insbesondere an der 
Kastanienreihe in der Cooperstraße erforderlich , um realistische A ussichten auf einen Baumerhalt zu 
schaffen. (An der Baumreihe an der Ludwigshöhstraße ist der Beibehalt der Bestandsborde bereits 
Planbestandteil und ebenfalls unbedingt notwendig, um eine Entnahme der Bäume zu vermeiden. Dazu 
Näheres im Unterkapitel 5.2.1.4.)

88 
 
5.2.1.2 Prüfung auf Anpassung der Planung: Wege und Borde an Eiche 21 A / Wurzelsuchgrabung 
 
An Baum 21 A ist ein Tiefbord in unmittelbarer Baumnähe vorgesehen. Bei Herstellung des Fundamentes 
nach aktueller Planung ist mit massiven Wurzelkonflikten zu rechnen. Ebenso kann es zu Konflikten mit 
der Schottertragschicht der umlaufenden Wege kommen. Hier sollt e mit Wurzelbrücken gearbeitet 
werden. Außerdem sollte die Gehwegbreite von 3,0 m hinter der Haltestelle im Bereich des Baumes 
reduziert werden, um mehr Abs tand zu gewinnen. Ebenso ist ein Abrücken des Radweges / der 
Stichstraße auf der anderen Baumseite anzustreben. Eine Wurzelsuchgrabung im Bereich der geplanten 
Eingriffe kann Aufschluss über die Durchwurzelungssituation geben und die genauere Festlegung de r 
zum Baumerhalt notwendigen Maßnahmen bzw. Spezifikation der benötigten Wurzelbrücken 
ermöglichen. 
 
5.2.1.3 Prüfung auf Anpassung der Planung: Gehwege im Bereich der Heidelberger Straße / 
Wurzelsuchgrabung 
 
Die Planung sieht bereits eine Verschmälerung des Geh - und Radweges an den Baumstandorten vor. 
Dennoch findet durch die Anlage des Weges ein Bodenauftrag von ca. 40 cm in unmittelbarer 
Stammnähe statt. Hier soll ten Drähnrohre eingebaut werden, um die Belüftung des bestehenden 
Wurzelhorizontes aufrechtzuerhalten. Auch hier wird eine Wurzelsuchgrabung im Bereich der kritisch 
zu erhaltenden Bäume (Z 3, Z 4, Z 5, Z 11, Z 12, Z 13, Z 16 und Z 17) empfohlen, um die Planung der 
tatsächlichen Durchwurzelungssituation anpassen und gegebenenfalls passende Wurzelbrücken 
einbauen zu können. 
5.2.1.4 Prüfung auf Anpassung der Planung: Baumreihe östlich Ludwigshöhstraße / 
Wurzelsuchgrabung 
 
Im Bereich der Baumreihe östlich der Ludwigshöhstraße soll ab den zu erhaltenden Bestandsborden 
abgegraben werden und ein Stützbereich für die neuen Gleise eingebracht werden. Hier sollte vorab des 
Bauvorhabens die Durchwurzelungssituation im Bereich der geplanten Abgrabung ermittelt werden, um 
das Ausmaß der  zu erwartenden Wurzelkonflikte und die Durchführbarkeit der aktuellen Planung zu

89 
bestimmen. Auf der gegenüberliegenden Baumseite  ist in je ca. 2 m Abstand ein Gehwegausbau mit 
Tiefborden geplant. Hier ist damit zu rechnen, dass Konflikte mit oberflächenna hen Wurzeln auftreten 
können und mit Wurzelbrücken gearbeitet werden muss. Auch hier kann eine Wurzelsuchgrabung vorab 
Aufschluss über die notwendigen Anpassungen geben. 
 
5.2.1.5 Herstellung des für die Baumaßnahme notwendigen Lichtraumprofils 
 
In Abhängigkeit von der Höhe der benötigten Baumaschinen kann an einigen Stellen ein erweitertes 
Lichtraumprofil notwendig sein. Es wird grundsätzlich empfohlen, vorab der Baumaßnahme eine 
Ortsbegehung mit dem Baggerführer durchzuführen, um festzulegen, wo wie viel Baufreiheit geschaffen 
werden muss, um ein Abreißen von Ästen, etwa durch den Ausleger des Baggers zu verhindern. Wo 
möglich, sind zu tief hängende Äste für die Bauzeit temporär hochzubinden. Wo dies nicht umsetzbar 
ist, sollte ein Lichtraumprofilschnitt durch eine Fachfirma erfolgen. Der Kronenschnitt sollte in der Zeit 
vom 1. Oktober bis zum 28. Februar stattfinden, um Verbotstatbestände nach §39 BNatSchG zu 
vermeiden. 
 
 
 
5.2.1.6 Düngung zur Förderung des Wurzelwachstums in Stammnähe 
 
Durch gezielte Dün gung kann das Wachstum von Feinwurzeln angeregt und so der Schaden durch 
Wurzelverluste im Rahmen der Baumaßnahme abgemildert werden. Im vorliegenden Fall ist an nahezu 
allen begutachteten Bäumen mit mehr oder minder schweren Wurzelschäden zu rechnen, weshalb die 
Düngung für alle kritisch zu erhaltenden und zu erhaltenden Bäume empfohlen wird. Gedüngt werden 
sollte in Stammnähe und im nicht durch die Baumaßnahme betroffenen Wurzelraum. Die Düngung sollte 
so früh als möglich erfolgen, damit zum Zeitpunkt des  Eingriffes bereits neue Feinwurzeln im nicht 
betroffenen Wurzelraum ausgebildet wurden.

90 
5.2.2 Während der Baumaßnahme 
 
5.2.2.1 dendrologische Baubegleitung  
 
Zur Gewährleistung der Einhaltung geforderter Schutzmaßnahmen und zur Beurteilung sowie 
Dokumentation unvermeidbarer Wurzelschnitte sollten alle Arbeiten im Wurzelraum der Bäume 
engmaschig durch die dendrologische Baubegleitung betreut werden . Es empfiehlt sich, zu Beginn der 
Baumaßnahme die dendrologische Baubegleitung zu integrieren, um Schäden an dem Baum während 
der Baustelleneinrichtung (Lagerflächen für Material klar ausweisen, Vegetationsflächen schützen usw.) 
zu vermeiden und den erforderlichen Baumschutz vor Baubeginn zu prüfen.  
In der Regel ist hier eine Zusammenarbeit zwischen dem Baumgutachter und dem zuständigen Polier 
erforderlich. Der Polier hält den Baumgutachter über den Baufortschritt auf dem Laufenden und 
informiert bei Wurzelbefunden. In  der Regel gilt dies für Wurzeln mit Durchmessern > 2cm und im 
Besonderen für Starkwurzeln (> 5cm). Diese Wurzeln sollten nach Möglichkeit erhalten werden. In 
Abhängigkeit der Situation und in Absprache mit dem Grünflächen- bzw. Umweltamt können vereinzelte 
Wurzeln, sofern diese die Arbeiten behindern, entfernt werden. Dies ist durch den Baumgutachter bzw. 
durch eine Fachfirma durchzuführen und beinhaltet den Schnitt der Wurzel, die Versorgung der 
Schnittstelle mit Wundbalsam und den Schutz offenliegender W urzeln mit Jute oder vergleichbaren 
verrottbaren Materialien gegen Austrocknung/Frost sowie (je nach Witterung) die Wässerung der 
Wurzeln. Derartige Wurzeln dürfen nicht durch die Baumaschinen abgerissen werden. Die üblichen 
Maschinen sind nicht in der Lag e, durchwurzelte Bereiche verletzungsfrei freizulegen, daher sind 
innerhalb der Kronentraufen Arbeiten nur in Handschachtung oder mittels eines Saugbaggers möglich. 
Weiterhin umfasst die Begleitung die allgemeine Überwachung der Baumaßnahme und die 
Dokumentation hinsichtlich des Baumbestandes sowie eine Teilnahme an Baubesprechungen. Die 
Baubegleitung wird grundsätzlich während der gesamten Baudauer in Abhängigkeit des 
Konfliktpotentials zwischen Baumbestand und Bau zum Tragen kommen. 
 
5.2.2.2 direkter Baumschutz/ Schutz der Vegetationsfläche

91 
Alle Bäume sind vor mechanischen Beschädigungen durch die Baumaßnahme zu schützen. Der Schutz 
ist nach Möglichkeit in Form eines ortsfesten 2 m hohen Zaunes um den gesamten unversiegelten 
Wurzelraum der Bäume zu realisieren. Standardmäßige Einzäunungen mit Bauzaun bleiben 
erfahrungsgemäß nicht während der gesamten Baudauer erhalten und stellen somit auch keinen 
wirkungsvollen Schutz vor einer Beanspruchung des Wurzelraumes dar. Diesem Mangel kann begegnet 
werden, indem der verwendete Bauzaun mit Erdankern befestigt wird. Bei vollständig eingezäunten 
Bäumen entfällt die Notwendigkeit eines Stammschutzes. Sofern unversiegelte Flächen im Wurzelraum 
von Bäumen zwingend befahren werden müssen, ist ein Schutzaufbau gemäß RAS -LP 4 herzustellen. 
Dazu ist zuunterst ein geokaschiertes Trenngitter auszulegen, auf dem eine mindestens 20 cm dicke 
Schicht aus Kies oder Hackschnitzeln und darüber Stahlplatten aufgebracht werden.  Ist ein Einzäunen 
von Baumstandorten nicht möglich, ist zusätzlich zu dem oben beschriebenen Schutzaufbau ein 
Stammschutz bestehend aus Polsterung und Bohlen an den Baumstämmen anzubringen. 
 
 
Ein Schutzzaun wird insbesondere empfohlen für:  
• den Grünstreifen um die Kastanienreihe Nr. 11 bis 25 in der Cooperstraße 
• die Bäume 28, sowie 33 und 34 in der Cooperstraße 
• die an die Baustelle angrenzenden Waldgebiete der Heidelberger Straße 
• den Grünstreifen um die Bäume östlich der Ludwigshöhstr. 
Wo zum Schutz des Bodens vor Verdichtung auf den Schutzaufbau gemäß RAS -LP 4 zurückgegriffen 
werden muss, muss sichergestellt werden, dass dauerhaft  ein ausreichender Gasaustausch und eine 
ausreichende Wasserversorgung gegeben sind. Dies kann mit entsprechenden Sensoren überwacht 
werden. 
 
5.2.3 Nach Fertigstellung der Baumaßnahme 
 
Nach Beendigung des Bauvorhabens ist abhängig von den dokumentierten Wurzelve rlusten vor bzw. 
während der Baumaßnahme ggf.  an weiteren Bäumen  eine Überprüfung der Standsicherheit zu 
empfehlen. Eine Abschätzung, wo ein entsprechender Zugversuch notwendig wird, kann im Rahmen der

92 
dendrologischen Baubegleitung getroffen werden. Nach a ktueller Informationslage ist anzunehmen, 
dass eine Überprüfung der Standsicherheit in erster Linie an den kritisch zu erhaltenden Bäumen 
erforderlich wird. 
Zusätzlich ist eine dreijährliche bis jährliche Kontrolle aller Bäume grundsätzlich erforderlich. Im Rahmen 
der Kontrollen kann die Entwicklung des Baumbestandes weiter beobachtet und ggf. mit 
entsprechenden baumpflegerischen Maßnahmen kurzfristig reagiert werden. 
 
6 Zusammenfassung 
Der Baumbestand im Bereich des Bauvorhabens weist einen großen Anteil an hoch erhaltungswürdigen 
Altbäumen bzw. Bäumen am Ende der Reifephase auf. Das Bauvorhaben greift in hohem Umfang in den 
überwiegenden Teil der begutachteten Baumstandorte ein. 49 der 133 begutachteten Bäume sind bei 
planmäßiger Umsetzung der  Baumaßnahme nicht erhaltungsfähig. Bei 5 1 weiteren Bäumen ist der 
Erhalt kritisch und hängt von der noch zu ermittelnden Durchwurzelungssituation sowie der Umsetzung 
der vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen beziehungsweise Plananpassungen ab.  
 
SVB Leitsch GmbH 
 
Nora Boysen 
B. Sc. Arboristik 
M. Sc. Ökologie, Evolution, Naturschutz 
FLL-zertifizierte Baumkontrolleurin

93 
Anlage  
 
Fotodokumentation 
  
Nr. 269 Heinrich -Delp-Str., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Nr. 295 Heinrich -Delp-Str., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum)

94 
  
Nr. 296 Heinrich -Delp-Str., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Rosskastanie Nr. 296 Heinrich -Delp-Str.: stammumfassende 
Aufschüttung  
  
Nr. 0 Cooperstr., Roteiche (Quercus rubra) Roteiche Nr. 0 Cooperstr.: Nest

95 
  
Roteiche Nr. 0 Cooperstr.: Adventivwurzeln Nr. 2 Cooperstr., Roteiche (Quercus rubra) 
  
Roteiche Nr. 2 Cooperstr.: Würgewurzeln Nr. O 1 Cooperstr., Rotbuche (Fagus sylvatica)

96 
  
Nr. O 3 Cooperstr., Traubeneiche (Quercus petraea) Nr. O 3 Cooperstr., Traubeneiche (Quercus petraea) 
  
Traubeneiche Nr. O 3 Cooperstr.: Kappstellen Nr. O 3A Cooperstr., Vogelkirsche (Prunus avium)

97 
  
Nr. O 3B Cooperstr., Vogelkirsche (Prunus avium) Nr. O 3C Cooperstr., Vogelkirsche (Prunus avium) 
  
Nr. O 3D Cooperstr., Vogelkirsche (Prunus avium) Nr. O 4 Cooperstr., Hainbuche (Carpinus betulus)

98 
  
Nr. O 5 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Rosskastanie Nr. O 5 Cooperstr.: Vergabelung 
  
Nr. O 6 Cooperstr., Traubeneiche (Quercus petraea) Traubeneiche Nr. O 6 Cooperstr., Rindenlösen und Fäule

99 
  
Nr. O 7 Cooperstr., Traubeneiche (Quercus petraea) Nr. O 8 Cooperstr., Traubeneiche (Quercus petraea) 
  
Nr. O 9 Cooperstr., Rotbuche (Fagus sylvatica) Nr. 11 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)

100 
  
Rosskastanie Nr. 11 Cooperstr.: Bordstein in Stammnähe Nr. 12 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) 
  
Rosskastanie Nr. 12 Cooperstr., Rindenschäden Wurzel Nr. 13 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)

101 
  
Rosskastanie Nr. 13 Cooperstr.: Stammschaden Nr. 14 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) 
  
Rosskastanie Nr. 14 Cooperstr.: Astungswunden Nr. 15 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)

102 
  
Nr. 16 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Rosskastanie 16 Cooperstr.: Astungswunde 
  
Rosskastanie 16 Cooperstr.: Rindenschaden Nr. 17 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)

103 
  
Rosskastanie Nr. 17 Cooperstr.: Rindenschaden Nr. 20 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) 
  
Rosskastanie 20 Cooperstr.: Nest Rosskastanie 20 Cooperstr.: Rindenschaden

104 
  
Nr. 21 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Nr. 22 Cooperstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) 
  
Nr. 23 Cooperstr.,  Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Nr. 24 Cooperstr.,  Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)

105 
  
Rosskastanie Nr. 24 Cooperstr.: Rindenschäden Wurzel Nr. 25 Cooperstr.: Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) 
  
Rosskastanie 25 Cooperstr.: Stammschaden Nr. 28 Cooperstr., Traubeneiche (Quercus petraea)

106 
  
Traubeneiche 28 Cooperstr.: Rindenlösen und lokale Fäule Nr. 30 Cooperstr., Bergahorn (Acer pseudoplatanus) 
  
Nr. 33 Cooperstr., Traubeneiche (Quercus petraea) Traubeneiche 33 Cooperstr.: Stammschaden

107 
  
Nr. 34 Cooperstr., Rotbuche (Fagus sylvatica) Rotbuche Nr. 34 Cooperstr.: Nistlkasten 
  
Nr. 10A Cooperstr.,  Rotbuche (Fagus sylvatica) Nr. 11A Cooperstr., Zeder (Cedrus sp.)

108 
  
Nr. 12A Cooperstr.,  Rotbuche (Fagus sylvatica) Nr. 13A Cooperstr.,  Rotbuche (Fagus sylvatica) 
  
Rotbuche 13A Cooperstr.: Efeubewuchs Rotbuche 13A Cooperstr.: Rindenlösen

109 
  
Rotbuche 13A Cooperstr.: Rindenschaden Nr. 318 Heidelberger Str., Linde (Tilia spec.) 
  
Linde Nr. 318 Heidelberger Str.: Astungswunde Nr. Z3 Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea)

110 
  
Nr. Z4 Heidelberger Str., Rotbuche (Fagus sylvatica) Rotbuche Z4 Heidelberger Str.: Astbruch 
  
Nr. Z5 Heidelberger Str., Kiefer (Pinus spec.) Nr. Z6 Heidelberger Str., Linde (Tilia spec.)

111 
  
Nr. Z7 Heidelberger Str., Linde (Tilia spec.) Linde Z7 Heidelberger Str.: Nest 
  
Linde Z7 Heidelberger Str.: Stammzwiesel Nr. Z8 Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea)

112 
  
Traubeneiche Z8 Heidelberger Str.: Rindenschaden Stammfuß Nr. Z9 Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea) 
  
Nr. Z10 Heidelberger Str., Walnuß (Juglans regia) Nr. Z11 Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea)

113 
  
Traubeneiche Z11 Heidelberger Str.: Ausbruchswunden Nr. Z12 Heidelberger Str., Rotbuche (Fagus sylvatica) 
  
Nr. Z13 Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea) Nr. Z14 Heidelberger Str., Kiefer (Pinus spec.)

114 
  
Nr. Z15 Heidelberger Str., Kiefer (Pinus spec.) Nr. Z16  Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea) 
  
Traubeneiche Z16 Heidelberger Str. Nr. Z17 Heidelberger Str., Rotbuche (Fagus sylvatica)

115 
  
Nr. Z18  Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea) Nr. 14A Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea) 
  
Nr. 15A Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea) Traubeneiche 15A Heidelberger Str.: lokale Stammhöhlung

116 
  
Nr. 16A Heidelberger Str., Traubeneiche (Quercus petraea) Traubeneiche 16A Heidelberger Str.: Astungswunde, evtl. mit 
Höhlung 
  
Nr. 17A Heidelberger Str., Rotbuche (Fagus sylvatica) Nr. 1A Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum)

117 
  
Nr. 1B Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) Nr. 1 Ludwigshöhstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) 
  
Nr. 2 Ludwigshöhstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Rosskastanie Nr. 2 Ludwigshöhstr.: Rindenschaden Stammfuß

118 
  
Nr. 3 Ludwigshöhstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Rosskastanie Nr. 3 Ludwigshöhstr.: überwallter 
Stammschaden 
  
Nr. 4 Ludwigshöhstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Rosskastanie Nr. 4 Ludwigshöhstr.: Stammschaden

119 
  
Nr. 5 Ludwigshöhstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Rosskastanie Nr. 5 Ludwigshöhstr.: Rindenschaden 
Wurzelanlauf 
  
Nr. 6 Ludwigshöhstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Rosskastanie Nr. 6 Ludwigshöhstr.: Stammschaden

120 
  
Nr. 7 Ludwigshöhstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Rosskastanie Nr. 7 Ludwigshöhstr.: Stammschaden 
  
Nr. 8 Ludwigshöhstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Nr. 9 Ludwigshöhstr., Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)

121 
  
Rosskastanie Nr. 9 Ludwigshöhstr.: Astungswunde, evtl. mit 
Höhlung 
Nr. 10 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Nr. 11 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Nr. 12 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum)

122 
  
Nr. 13 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Nr. 14 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Nr. 15 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Nr. 16 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum)

123 
  
Nr. 19 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Rosskastanie 19 Ludwigshöhstr.: Rindenschaden und 
eingefaulte Astungswunde 
  
Rosskastanie 19 Ludwigshöhstr.: Stammfäule Rosskastanie 19 Ludwigshöhstr.: Nest

124 
  
Nr. 20 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Nr. 21 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Nr. 21A Ludwigshöhstr., Traubeneiche (Quercus petraea) Traubeneiche Nr. 21A Ludwigshöhstr.: Astungswunde

125 
  
Nr. 22 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) Rosskastanie 22 Ludwigshöhstr.: Stammschaden 
  
Nr. 24 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Nr. 25 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum)

126 
  
Nr. 26 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Nr. 27 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Nr. 29 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) Nr. 29A Ludwigshöhstr., Stieleiche (Quercus robur)

127 
  
Stieleiche Nr. 29A Ludwigshöhstr.: Nest Nr. 30 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Rosskastanie 30 Ludwigshöhstr.: Astungswunde, zum Teil 
eingefault Rosskastanie 30 Ludwigshöhstr.: Stammhöhlung

128 
  
Nr. 31 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) Rosskastanie 31 Ludwigshöhstr.: Stammschaden 
  
Nr. 32 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) Nr. 32A Ludwigshöhstr., Silberahorn (Acer saccharinum)

129 
  
Silberahorn 32A Ludwigshöhstr.: Kappstelle Silberahorn 32A Ludwigshöhstr.: Stockfäule 
  
Nr. 32B Ludwigshöhstr., Silberahorn (Acer saccharinum) Silberahorn 32B Ludwigshöhstr.: Astbrüche

130 
  
Silberahorn 32B Ludwigshöhstr.: Kappstelle Silberahorn 32B Ludwigshöhstr.: Wurzelschäden 
  
Nr. 32C Ludwigshöhstr., Silberahorn (Acer saccharinum) Silberahorn 32C Ludwigshöhstr.: Astungswunde  evtl. mit 
Höhlung

131 
  
Silberahorn 32C Ludwigshöhstr.: Stockfäule Nr. 32D Ludwigshöhstr., Sommerlinde (Tilia platyhpyllos) 
  
Sommerlinde 32D Ludwigshöhstr.: Rindenschäden Wurzel Nr. 32E Ludwigshöhstr., Kiefer (Pinus spec.)

132 
  
Nr. 32F Ludwigshöhstr., Eiche (Quercus spec.) Nr. 32G Ludwigshöhstr., Pflaume (Prunus spec.) 
  
Pflaume 32G Ludwigshöhstr.: Pilzfruchtkörper 
Pflaumenfeuerschwamm Nr. 32H Ludwigshöhstr., Sandbirke (Betula pendula)

133 
  
Nr. 32I Ludwigshöhstr., Prunus spec. Prunus 32I Ludwigshöhstr.: Kappstelle 
  
Prunus 32I Ludwigshöhstr.: Rindenschaden Nr. 32J Ludwigshöhstr., Eschenahorn (Acer negundo)

134 
  
Eschenahorn 32J Ludwigshöhstr.: Rindenschaden Eschenahorn 32J Ludwigshöhstr.: Stämmlingsabschnitt 
  
Nr. 32K Ludwigshöhstr., Douglasie (Pseudotsuga menziesii) Nr. 32L Ludwigshöhstr., Spitzahorn (Acer platanoides)

135 
  
Nr. 32M Ludwigshöhstr., Platane (Platanus spec.) Nr. 32N Ludwigshöhstr., Feldahorn (Acer campestre) 
  
Nr. 32O Ludwigshöhstr., Eschenahorn (Acer negundo) Eschenahorn 32O Ludwigshöhstr.: beengter Standort

136 
  
Eschenahorn 32O Ludwigshöhstr.: Kappstellen Nr. 32P Ludwigshöhstr., Spitzahorn (Acer platanoides) 
  
Nr. 32Q Ludwigshöhstr., Douglasie (Pseudotsuga menziesii) Nr. 32R Ludwigshöhstr., Douglasie (Pseudotsuga menziesii)

137 
  
Nr. 32S Ludwigshöhstr., Douglasie (Pseudotsuga menziesii) Nr. 32T Ludwigshöhstr., Douglasie (Pseudotsuga menziesii) 
  
Douglasie 32T Ludwigshöhstr., Rindenschäden Wurzel Nr. 32U Ludwigshöhstr., Douglasie (Pseudotsuga menziesii)

138 
  
Nr. 32V Ludwigshöhstr., Douglasie (Pseudotsuga menziesii) Nr. 34 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Rosskastanie 34 Ludwigshöhstr.: Astungswunde evtl. mit 
Höhlung Rosskastanie 34 Ludwigshöhstr.: Stammhöhlung

139 
  
Nr. 34A Ludwigshöhstr., Ulme (Ulmus spec.) Ulme 34A Ludwigshöhstr.: Zwiesel mit Ausfluss 
  
Nr. 36 Ludwigshöhstr., Platane (Platanus spec.) Nr. 38 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum)

140 
  
Rosskastanie 34 Ludwigshöhstr.: Astungswunde, evtl. mit 
Höhlung Nr. 114 Ludwigshöhstr., Weißdorn (Crataegus spec.) 
  
Nr. 115 Ludwigshöhstr., Walnuss (Juglans regia) Walnuss Nr. 115 Ludwigshöhstr.: Astungswunde

141 
  
Nr. 39 Ludwigshöhstr., Platane (Platanus spec.) Nr. 40 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Rosskastanie 40 Ludwigshöhstr.: Rindenschaden Nr. 40A Ludwigshöhstr., Ulme (Ulmus spec.)

142 
  
Ulme 40A Ludwigshöhstr.: Rindenschaden Nr. 41 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Nr. 41A Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
Nr. 42 Ludwigshöhstr., Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum)

143 
  
Nr. 42A Ludwigshöhstr., Walnuss (Juglans regia) Walnuss 42A Ludwigshöhstr.: Höhlung 
  
Walnuss 42A Ludwigshöhstr.: Rindenschaden Walnuss 42A Ludwigshöhstr.: Höhlung

144 
  
Nr. 42B Ludwigshöhstr., Bergahorn (Acer pseudoplatanus) Nr. 43 Ludwigshöhstr.,  Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Nr. 44 Ludwigshöhstr., Kastanie (Aesculus spec.) Kastanie 44 Ludwigshöhstr.: Astungswunde evtl. mit Höhlung

145 
  
Kastanie 44 Ludwigshöhstr.: Rindenschäden Wurzel Nr. 45 Ludwigshöhstr.,  Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) 
  
Nr. 45A Ludwigshöhstr.,  Vogelkirsche (Prunus avium) Vogelkirsche 45A, Rindenschaden

146 
  
Nr. 46 Ludwigshöhstr.,  Rosskastanie ( Aesculus 
hippocastanum) Rosskastanie 46 Ludwigshöhstr.: Rindenschaden Wurzel 
  
Nr. 46 Ludwigshöhstr.,  Kastanie (Aesculus spec.) Kastanie 46 Ludwigshöhstr.: Ausbruchswunden

147 
Verkehrssicherheit der begutachteten Bäume 
Tab. 6 gibt einen Überblick über die Verkehrssicherheit der Bäume und die gegebenenfalls notwendigen 
Maßnahmen.  
Tabelle 6: Verkehrssicherheit, zugehörige Maßnahmen, Dringlichkeitsstufen, Kontrollintervall 
Verkehrssicherheit siehe Anhang, Punkt I.; Dringlichkeitsstufen siehe Anhang, Punkt I. a. 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
 1 Cooper-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
 2 Cooper-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
O 1 Cooper-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
O 2 Cooper-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
O 3 Cooper-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
O 3/A Cooper-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 
O 3/B Cooper-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
O 3/C Cooper-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
O 3/D Cooper-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
O 4 Cooper-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
O 5 Cooper-
straße 
- - V jährlich

148 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
O 6 Cooper-
straße 
Fällung (3) abgängig, Fäule am 
Wurzelanlauf 
V jährlich 
O 7 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
O 8 Cooper-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
O 9 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 10/A Cooper-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
 11 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 11/A Cooper-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 12 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 12/A Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 13 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 13/A Cooper-
straße 
Fremdbewuchs 
entfernen 
nicht abschließend 
bewertbar durch 
dichten Efeubewuchs 
NAB jährlich 
 14 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 15 Cooper-
straße 
- - VNM alle 3 Jahre

149 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
 16 Cooper-
straße 
eingehende 
Untersuchung bis 2 m 
Stamm 
Hohlklang, 
Restwandstärke prüfen 
NAB jährlich 
 17 Cooper-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 20 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 21 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 22 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 23 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 24 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 25 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
 28 Cooper-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
 28/A Cooper-
straße 
Fremdbewuchs 
entfernen 
nicht abschließend 
bewertbar durch 
dichten Efeubewuchs 
NAB jährlich 
 28/B Cooper-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 30 Cooper-
straße 
Fällung (3) abgängig, Verdacht auf 
Rußrindenkrankheit 
VNM jährlich 
 33 Cooper-
straße 
Totholzbeseitigung (3) Straße VNM jährlich

150 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
Lichtraumprofilschnitt 
(3) 
 34 Cooper-
straße 
- - V jährlich 
Z 3 Heidelberger 
Straße 
Totholzbeseitigung (3) 
 
- VNM jährlich 
Z 4 Heidelberger 
Straße 
- - V jährlich 
Z 5 Heidelberger 
Straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
Z 6 Heidelberger 
Straße 
- - V alle 2 Jahre 
Z 7 Heidelberger 
Straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
Z 8 Heidelberger 
Straße 
- - V jährlich 
Z 9 Heidelberger 
Straße 
- - V jährlich 
Z 10 Heidelberger 
Straße 
- - V alle 2 Jahre 
Z 11 Heidelberger 
Straße 
- - V jährlich 
Z 12 Heidelberger 
Straße 
- - V jährlich 
Z 13 Heidelberger 
Straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
Z 14 Heidelberger 
Straße 
- - V jährlich

151 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
 14/A Heidelberger 
Straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
Z 15 Heidelberger 
Straße 
- - V jährlich 
 15/A Heidelberger 
Straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
Z 16 Heidelberger 
Straße 
eingehende 
Untersuchung Krone 
Spechtloch und 
Pilzfruchtkörper in 7 m 
Höhe, Restwandstärke 
prüfen 
NAB jährlich 
 16/A Heidelberger 
Straße 
- - V jährlich 
Z 17 Heidelberger 
Straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
 17/A Heidelberger 
Straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
Z 18 Heidelberger 
Straße 
Totholzbeseitigung (3) 
Fremdbewuchs 
entfernen 
nicht abschließend 
bewertbar durch 
dichten Efeubewuchs 
NAB jährlich 
 318 Heidelberger 
Straße 
- - V jährlich 
 269 Karl-Plagge-
Platz 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
 295 Karl-Plagge-
Platz 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
 296 Karl-Plagge-
Platz 
- - V alle 2 Jahre

152 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
 1 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 1/A Ludwigshöh-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM alle 2 Jahre 
 1/B Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 2 Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 3 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 4 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 5 Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 6 Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 7 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 3 Jahre 
 8 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 3 Jahre 
 9 Ludwigshöh-
straße 
Lichtraumprofilschnitt 
(4) 
- V jährlich 
 10 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 3 Jahre 
 11 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 12 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre

153 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
 13 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 14 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 15 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 16 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 19 Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 20 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 21 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 3 Jahre 
 21/A Ludwigshöh-
straße 
Totholzbeseitigung (2)  VNM jährlich 
 22 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 24 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 25 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 26 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 27 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 29 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 3 Jahre

154 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
 29/A Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 30 Ludwigshöh-
straße 
Fällung (3) ausgedehnte 
Stammfäule 
VNM jährlich 
 31 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32/B Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 32/D Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32/E Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32/F Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32/G Ludwigshöh-
straße 
Fällung (3) Pilzbefall VNM jährlich 
 32/H Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 32/I Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32/J Ludwigshöh-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
 32/K Ludwigshöh-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
 32/L Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre

155 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
 32/M Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32/N Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32/O Ludwigshöh-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM jährlich 
 32/P Ludwigshöh-
straße 
Fremdbewuchs 
entfernen 
nicht abschließend 
bewertbar durch 
dichten Efeubewuchs 
NAB alle 2 Jahre 
 32/Q Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 32/R Ludwigshöh-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM alle 2 Jahre 
 32/S Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32/T Ludwigshöh-
straße 
Totholzbeseitigung (3) - VNM alle 2 Jahre 
 32/U Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 32/V Ludwigshöh-
straße 
Fällung (3) schlechte Vitalität – 
alternativ 
Totholzbeseitigung 
VNM jährlich 
 34 Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 34/A Ludwigshöh-
straße 
Fremdbewuchs 
entfernen 
nicht abschließend 
bewertbar durch 
baumfremden Bewuchs 
NAB alle 2 Jahre

156 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
 36 Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 38 Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 39 Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 40 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 40/A Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 41 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 41/A Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 42 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 42/A Ludwigshöh-
straße 
eingehende 
Untersuchung bis 5 m 
Stamm 
Stammkopfhöhlung und 
eingefaulter Starkast in 
3 bis 5 m Höhe 
NAB jährlich 
 42/B Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 43 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 44 Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 45 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre

157 
Baum Objekt Baumpflegerische 
Maßnahme 
(Dringlichkeitsstufe) 
Bemerkung Verkehrs-
sicherheit  
 
Kontroll-
intervall 
 45/A Ludwigshöh-
straße 
- - V jährlich 
 46 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 114 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 115 Ludwigshöh-
straße 
- - V alle 2 Jahre 
 
 
Begrifflichkeiten 
Die durch die Sachverständigenbüro Leitsch GmbH durchgeführten Baumkontrollen werden gemäß der 
FLL-Baumkontrollrichtlinie5 ausgeführt. Deren Geltungsbereich erstreckt sich auf alle Bäume, die aus 
Gründen der Verkehrssicherungspflicht kontrolliert werden müssen 6. Die A rbeiten werden als visuelle 
Kontrolle vom Boden aus ausgeführt. Die Maße des Kronendurchmessers beruhen auf Abmessung der 
breitesten Kronenbereiche. Der Stammumfang wird in 100 cm Stammhöhe gemessen; bei 
mehrstämmigen Bäumen gilt die Summe aller Stämmlinge . Als Ergebnis erfolgt eine Bewertung der 
Bäume nach ihrer Verkehrssicherheit, eine Einstufung in die Regelkontrollintervalle sowie die 
Ausweisung von Maßnahmen mit unterschiedlichen Dringlichkeitsstufen.  
Punkt III. behandelt die Begrifflichkeiten zur Bau mkontrolle und der Verkehrssicherheit der Bäume. 
Darüber hinaus erfolgt eine Einschätzung der Erhaltungswürdigkeit und der Erhaltungsfähigkeit der 
Bäume. Diese Begriffe werden in Punkt II. beziehungsweise Punkt III. definiert. Abschnitt IV. beschreibt 
Grundlagen zum Schutz von Bäumen auf Baustellen. 
 
5 Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (2010): Baumkontrollrichtlinien – Richtlinien für Regelkontrollen zur 
Überprüfung der Verkehrssicherheit von Bäumen 
6 vgl. §823 BGB und §839 BGB

158 
 
a. Verkehrssicherheit 
Mit der Kontrolle der Bäume wird ein fachliches Urteil über den aktuellen Zustand hinsichtlich der 
Verkehrssicherheit abgegeben. Hierbei werden die folgenden drei Kategorien unterschieden: 
verkehrssicher 
Wenn weder Teile noch die Gesamtheit des Baumes eine vorhersehbare, konkrete Gefahr darstellen, 
werden die Bäume als verkehrssicher eingestuft. Verkehrssichere Bäume bedürfen bis zur nächsten 
Regelkontrolle keiner Maßnahmen. Für diese Bäume können jedoch M aßnahmen der 
Dringlichkeitsstufe 4 ausgewiesen werden.  
verkehrssicher nach Maßnahme: 
Bedürfen Bäume einer baumpflegerischen Maßnahme zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit 
oder müssen Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden, werden d iese als 
verkehrssicher nach Maßnahme eigestuft. Diese Kategorie ist immer mit der Ausweisung einer oder 
mehrerer konkreter Maßnahmen sowie einer zugeordneten Dringlichkeitsstufe für die Ausführung der 
Maßnahme verbunden. 
nicht abschließend bewertbar: 
Wenn die Verkehrssicherheit von Bäumen auf Grund nicht abschätzbarer Mängel oder aufgrund von 
Fremdbewuchs, dichtem Unterw uchs, massiven Stockaustrieben oder – speziell bei Platanen – bei 
Verdacht auf einen Massariabefall nicht eindeutig beurteilt werden kann,  werden diese als nicht 
abschließend bewertbar eingestuft. Gleiches gilt für Bäume mit Kronensicherungen, deren Tauglichkeit 
nicht eindeutig beurteilt werden kann. 
Die entsprechenden Maßnahmen werden ohne Dringlichkeitsstufe ausgewiesen, da eine solche 
Einschätzung durch die Umstände nicht möglich ist.  
Dies bedeutet, dass die ausgewiesenen Maßnahmen zeitnah und ohne schuldhafte Verzögerung 
durchzuführen sind. Eine Abarbeitung der Maßnahmen im Zuge einer der anderen Dringlichkeitsstufen 
ist in keinem Fall ausreichend.  
Wurden die Maßnahmen durchgeführt, ist nach gesonderter Beauftragung zwingend eine sofortige 
Nachuntersuchung des Baumes anzuberaumen, um dessen Zustand zweifelsfrei klären zu können. Ohne 
die Nachuntersuchung ist die Verkehrssicherheit des betreffenden Baumes weiterhin unklar.

159 
Auch Bäume, an denen eine Eingehende Untersuchung stattfinden soll, werden als nicht abschließend 
bewertbar eingestuft. 
 
b. Handlungsstufen 
Wird im Zuge der Baumkontrollen ein Handlungsbedarf festgestellt, so resultiert daraus die Festlegung 
einer oder mehrerer konkreter Maßnahmen und im Regelfall die jeweilige Zuweisung einer 
Dringlichkeitsstufe. Der durch die Dringlichkeitsstufe festgelegte Abarbeitungszeitraum sollte nicht 
überschritten werden. 
Es werden die Dringlichkeitsstufen 1 bis 4 verwendet. Auch eine Maßnahmenausweisung ohne Vergabe 
einer Dringlichkeitsstufe ist möglich. Die Dringlichkeitsstufen werden wie folgt definiert: 
 
Maßnahmenausweisung ohne Dringlichkeitsstufe 
Ist einer Maßnahme keine Dringlichkeitsstufe zugeordnet, so handelt es sich um einen Baum, der nicht 
abschließend bewertbar ist (siehe Abschnitt I). Ein konkreter Abarbeitungszeitraum kann für diese 
Bäume nicht angegeben werden, die Abarbeitung der Maßnahme sollte aber zeitnah und ohne 
schuldhafte Verzögerung erfolgen.  
 
Stufe 1: Gefahr im Verzug 
Die Ausweisung dieser Dringlichkeitsstufe erfordert eine sofortige Umsetzung der Maßnahmen, da eine 
konkrete Gefahrensituation besteht. Diese Dringlichkeitsstufe kommt beispielsweise für Bäume mit 
abgerissenen Kronenteilen zum Einsatz, die akut abbruchgefährdet sind oder für Bäume, die akut 
standsicherheitsgefährdet sind. Der Baum wird als verkehrssicher nach Maßnahme eingestuft. 
Stufe 2: Handlungsbedarf innerhalb von 2 Monaten 
Die Durchführung der Maßnahmen sollte innerhalb der nächsten zwei Monate erfolgen. Der Baum wird 
als verkehrssicher nach Maßnahme eingestuft. 
Stufe 3: Handlungsbedarf innerhalb von 6 Monaten 
Die Durchführung der Maßnahme sollte innerhalb der nächsten sechs Monate erfolgen. Der Baum wird 
als verkehrssicher nach Maßnahme eingestuft.

160 
Stufe 4: pflegerisch empfohlene Maßnahmen 
Maßnahmen zur Bestandspflege und Bestandserhaltung werden in nächster Zeit erforderlich. Bäume, 
die ausschließlich mit Maßnahmen der Stufe 4 belegt sind, sind weiterhin als verkehrssicher eingestuft. 
 
Die Maßnahmenbeschreibung orientiert sich an der ZTV-Baumpflege7 in ihrer aktuellen Fassung.  
c. Regelkontrollintervalle 
Wenn nicht anders vereinbart, erfolgt die Einstufung in die Regelkontrollintervalle nach de r FLL -
Baumkontrollrichtlinie (5.3.2.2 – S. 26) sowie nach der Einschätzung der Vor -Ort-Situation durch den 
verantwortlichen Baumkontrolleur. Je nach der berechtigten Sicherheitserwartung an den Verkehr 
sowie dem Zustand des Baumes und dessen Entwicklungsphase werden Kontrollintervalle von einem bis 
drei Jahren zugeordnet. Entsprechend der Richtlinie sollten die Regelkontrollen abwechselnd im 
belaubten und unbelaubten Zustand durchgeführt werden. Die Überschreitung sollte nicht mehr als 3 
Monate betragen. Fü r Bäume einer Anlage in unterschiedlichen Entwicklungsphasen, jedoch ohne 
Besonderheiten, können einheitliche Intervalle festgelegt werden.  
 
d. Vitalitätsansprache 
Die Vitalitätsansprache der Bäume erfolgt in Anlehnung an die Einteilung nach ROLOFF (2001) 8. Dazu 
werden die Kronenform, das Trieblängenwachstum und die Verzweigung im oberen Kronenbereich 
betrachtet. 
Vitalitätsstufe 0 (Explorationsphase):  
Der Baum besitzt eine Kronenverzweigung aus Langtrieben mit gleichmäßiger, netzartiger Verzweigung. 
Die Krone ist harmonisch geschlossen, die Belaubung dicht.  
Vitalitätsstufe 1 (Degenerationsphase): 
 
7 Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (2017): ZTV-Baumpflege. Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen 
und Richtlinien für Baumpflege 
8 Roloff, A. (2001): Baumkronen - Verständnis und praktische Bedeutung eines komplexen Naturphänomens

161 
Der Baum besitzt eine Kronenverzweigung aus kürzeren Langtrieben, die seitliche Verzweigung besteht 
aus Kurztrieben (Spießstrukturen). Das Kronenbild ist zerfra nst, es findet eine Desynchronisation des 
Wachstums statt. 
Vitalitätsstufe 2 (Stagnationsphase): 
Die Verzweigung ist durch Kurztriebe bestimmt, auch die Wipfeltriebe sind betroffen. Es beginnt eine 
Verlichtung der Krone von oben, Pinselstrukturen treten auf. 
Vitalitätsstufe 3 (Resignationsphase): 
Die Krone zerfällt, Wipfeldürre tritt auf, es kommt zur Sekundärkronenbildung. 
Vitalitätsstufe N (nicht bewertbar): 
Aufgrund starker Eingriffe in die Kronenstruktur, z. B. durch Kappungen oder starken Rückschnitt, kann 
die Vitalität des Baumes derzeit nicht bewertet werden. Nach einem Rückschnitt kann die Vitalität erst 
nach 5 Jahren wieder beurteilt werden. Nach einer Kappung bedarf es 10 Jahren, um eine 
Vitalitätsansprache sinnvoll zu ermöglichen. 
 
 
e. Alterseinstufung 
Die Einstufung in Altersklassen richtet sich nach der aktuellen Fassung der FLL -Baumkontrollrichtlinie. 
Danach erstreckt sich die Jugendphase in der Regel über 15 Jahre Standzeit. Die Reifephase erstreckt 
sich baumartabhängig von 15 bis ca . 50 bis 80 Jahre Standzeit. Ab 50 bis 80 Jahre Standzeit geht der 
Baum in die Alterungsphase über; sie endet mit dem Absterbeprozess des Baumes, der sich art - und 
standortspezifisch über Jahre erstrecken kann. 
 
f. Erhaltungswürdigkeit 
Die Erhaltungswürdigkeit bedeutet eine sachverständige Abwägung der Baumwirkung, der Bedeutung 
des Baumes im Hinblick auf die Baumart, das Baumalter sowie die Stand - und Wuchsform. Die 
Erhaltungswürdigkeit eines Baumes wird neutral anhand der Vor -Ort-Situation eingeschätzt.

162 
Weitergehende persönliche Interessen und emotionale Bindungen an einen Baumbestand sind auf diese 
Weise nicht greifbar. Insoweit kann die Erhaltungswürdigkeit durch die Interessenparteien differenziert 
eingestuft werden.  
Die ökologische Funktion der Bäume liegt in deren Nutzen insbesondere für baum- und heckenbrütende 
Vogelarten, die den dichten Gehölzstreifen als Sitzwarte, Versteck und Niststandort nutzen. Darüber 
hinaus weisen gesunde, belaubte Bäume immer auch positive mikroklimatische Funktionen auf, indem 
sie (insbesondere im urbanen Raum) temperaturausgleichend wirken und Umweltbelastungen puffern. 
Absterbende oder tote Bäume weisen grundsätzlich und aus ökologischer Sicht einen besonderen Wert 
auf, da Totholz eine wichtige Substra tquelle darstellt (als Lebensraum für Insekten und sekundär als 
Nahrungsquelle für Vögel, die Insekten als Nahrungsquelle nutzen).  
 
g. Erhaltungsfähigkeit 
Erhaltungsfähig ist ein Baum, wenn er nach dem aktuellen Stand des Wissens und der Technik mit 
baumpflegerischen Mitteln in seinem Habitus und seinen positiven Baumfunktionen erhalten werden 
kann. Monetäre Aspekte werden nicht berücksichtigt. Wesentliche Grundlage ist die ZTV-Baumpflege in 
ihrer aktuellen Fassung. 
 
 
Schutz von Bäumen auf Baustellen 
Um kurz-, mittel- und langfristige Schäden erhaltenswerter und erhaltensfähiger Bäume zu minimieren, 
ist der fachgerechte Schutz von Bäumen auf Baustellen obligatorisch. Dies betrifft neben dem 
Wurzelraum auch den Stamm und die Krone.

163 
Hinweise für Schutzmaßnahmen von Bäumen im Zusammenhang mit Baumaßnahmen sind der RAS -LP 
49 und der DIN 18 92010 entnommen.  
 
a. Schutz der Wurzeln 
Als schützenswerter Wurzelbereich gilt generell die Bodenfläche unter der Krone (Kronentraufbereich) 
zuzüglich 1,50 m. Handelt es sich um schmalkronige Bäume beträgt der seitliche Zuschlag 5,00 m.  
Ist der Abstand in begründeten Ausnahmefällen nicht zu vermeiden, muss die Herstellung unter 
Schonung des Wurzelwerkes erfolgen. Der Mindestabstand von  Gräben, Mulden und Baugruben zum 
Wurzelanlauf muss das Vierfache des Stammumfangs in 1,0 m Höhe, bei Bäumen unter 20 cm 
Stammdurchmesser jedoch mindestens 2,50 m betragen. An Grob- und Starkwurzeln, die unter anderem 
der Verankerung des Baumes dienen, sollten Verletzungen generell vermieden wer den. Eine 
Beeinträchtigung dieser Wurzeln kann Vitalitätseinbußen und Standsicherheitsprobleme des 
betroffenen Baumes nach sich ziehen.  
Offenliegende Wurzeln müssen je nach Jahreszeit gegen Frosteinwirkung oder Austrocknung geschützt 
werden, insbesondere wenn die Baugrube langfristig geöffnet bleibt.  
Unvermeidbarer Wurzelverlust kann durch Verankerungen und/ oder Schnittmaßnahmen in der Krone 
ausgeglichen werden.  
Als effektiv durchwurzelter Bodenhorizont kann von einer Tiefe von bis zu 150 cm ausgegangen 
werden11. Eine Prognose des tatsächlichen Wurze lverlaufs ist nicht möglich, da baumartentypisches, 
genetisch bedingtes Wachstum von Wurzeln an veränderten Stadt- und Straßenstandorten außer Kraft 
gesetzt wird. Die Bäume passen sich in ihrem Wurzelwachstum den standörtlichen Gegebenheiten an. 
Auf verdichteten Böden entwickeln sich Wurzeln oftmals in der Horizontalen; diese Horizontalwurzeln 
 
9 Forschungsgesellschaft für Straßen - und Verkehrswesen (1999): Richtlinien für die Anlage von Straßen. Teil: 
Landschaftspflege. Abschnitt 4: Schutz von Bäumen, Vegetationsbeständen und Tieren bei Baumaßnahmen 
10 DIN 18 920 (2014): Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen 
11 Balder, H. (1998): Die Wurzeln der Stadtbäume

164 
können Distanzen von über 10 m vom Stamm erreichen und weit über die Kronentraufe hinauswachsen. 
Hindernisse oder Inhomogenitäten im Boden fördern unregelmäßiges Wurzelwachstum.  
Beim Anlegen von Baugruben, Einschnitten oder Gräben in der Nähe von Bäumen kann es entsprechend 
zum Abreißen von Wurzeln durch Bagger und andere Maschinen kommen, die angerissenen Wurzeln 
faulen in der Folge unbemerkt, unter Umständen bis zum  Wurzelhals. Die Standsicherheit betroffener 
Bäume kann damit eingeschränkt werden.  
Grabenlose Leitungsbauverfahren halten die Schadwirkung auf den Wurzelbereich durch den wesentlich 
kleineren Wirkdurchmesser gegenüber offenen Baugruben relativ gering (s. Abb. 1). 
 
 
Abb. 1: Schutz bei Verlegung von Kabeln und Rohrleitungen im Wurzelbereich 
 
Lässt sich eine offene Baugrube im Wurzelbereich nicht vermeiden, ist die Baugrubenwand im gesamten 
Wurzelbereich von Hand verletzungsfrei zu schachten, beziehungsweise mit Sauggeräten auszuheben. 
Die Behandlung abgeschnittener Wurzeln (Glattschnitt, Wundbehandlung) ist sorgfältig durchzuführen. 
Kommt es zum Wurzelverlust, ist dementsprechend eine Kroneneinkürzung erforderlich. 
Neben der direkten Schädigun g der Wurzeln sollten Aufschüttungen, Bodenabtrag und  
-verdichtungen im Baumumfeld vermieden werden. Durch die genannten Eingriffe werden das 
Bodengefüge und damit der Standort des Baumes nachhaltig verändert.

165 
Gerade die oberflächennahen Bodenschichten s ind für die Nahrungsaufnahme von Gehölzen 
entscheidend. Aus dem Abtrag des Bodens im Wurzelbereich von Gehölzen resultieren somit ein Entzug 
der Nahrungsgrundlage und die Zerstörung oberflächennaher Wurzeln.  
Bodenaufschüttung und Bodenverdichtung beeinträ chtigen insbesondere das Sauerstoffmilieu durch 
die Veränderung der Bodenstruktur nachteilig. Durch Mangel an Sauerstoff wird der Luftaustausch im 
Boden und in der Folge die Atmung der Wurzeln unterbunden.  
Die genannten Eingriffe können zur irreversiblen Schädigung des Baumes führen.  
Alternative Bauweisen beim Anlegen von Wegeflächen im Baumumfeld, die den Schutz des 
Wurzelwerkes ermöglichen bzw. den Schaden minimieren, sind z. B. Bordsteinbrücken (s. Abb. 2) und 
Wurzelbrücken (s. Abb. 3) 
 
 
Abb. 2: Schadensbegrenzung durch Bordsteinbrücken

166 
 
Abb. 3: Schutz und Schadensbegrenzung durch Wurzelbrücken 
 
 
Die Einteilung der Wurzelstärken erfolgt nach der ZTV-Baumpflege: 
Feinstwurzel: Wurzel mit Durchmesser von < 0,1 cm. Wesentliche Funktion: Wasser - und 
Nährstoffaufnahme 
Feinwurzel: Wurzel mit Durchmesser von 0,1 cm bis 0,5 cm. Wesentliche Funktion: Wasser - und 
Nährstoffaufnahme 
Schwachwurzel: Wurzel mit Durchmesser über 0,5 cm bis 2,0 cm. Wesentliche Funktion: Wasser - und 
Nährstofftransport, Speicherung von Reservestoffen, Verankerung 
Grobwurzel: Wurzel mit Durchmesser über 2,0 cm bis 5,0 cm. Wesentliche Funktion: Wasser - und 
Nährstofftransport, Speicherung von Reservestoffen, Verankerung 
Starkwurzel: Wurzel mit Durchmesser über 5,0 cm. Wesentliche Funkti on: Verankerung, Wasser - und 
Nährstofftransport, Speicherung von Reservestoffen

167 
b. Schutz des oberirdischen Baumkörpers 
Eine Beeinträchtigung von Bäumen durch Baumaßnahmen betrifft neben den unterirdischen auch die 
oberirdischen Strukturen, also Stamm und Krone. Hier sind insbesondere mechanische Schädigungen 
durch Baustellenfahrzeuge, Baumaterial und sonstige Bauvorgänge zu nennen. 
Zum Schutz gegen Schäden sollte das Baumumfeld, entsprechend dem Radius des schützenswerten 
Wurzelbereichs, prinzipi ell durch einen Bauzaun umschlossen werden (s. Abb. 4). Wenn sich das 
Befahren oder eine sonstige befristete Belastung des Wurzelbereichs nicht vermeiden lässt, ist eine 
Schadensbegrenzung (bspw. Auflegen von bodendruckmindernden Platten, Stammschutz) vorz usehen 
(s. Abb. 5).  
 
 
Abb. 4: Schutz des Wurzelbereichs durch ortsfesten Zaun

168 
 
Abb. 5: Schadensbegrenzung bei zwingend notwendigem Befahren des  
Wurzelbereichs und sonstiger befristeter Belastung 
 
 
 
c. Schadensbegrenzung durch Wurzelvorhang 
Die Errichtung eines Wurzelvorhanges (s. Abb. 6) lindert die Auswirkungen von unabwendbaren 
Wurzelkappungen entlang von Baugruben und fördert Wurzelneubildungen. Er ist möglichst eine 
Vegetationsperiode vor Baubeginn herzustellen, spätestens jedoch direkt nach  der Abgrabung. 
Günstigster Zeitpunkt für den Einbau eines Wurzelvorhanges ist das Frühjahr oder der Herbst.

169 
 
Abb. 6: Skizze Wurzelvorhang

anlage 28

357 Zeichen

Punkt 20: Verkehrsrechtliche Anbindung des Ludwigshöhviertels: 
Durchbindung der Straßenbahntrasse bis zur Heidelberger Straße; 
Umgestaltung der Ludwigshöhstraße; 
Umgestaltung und Verlegung der Cooperstraße 
 (V-Nr. 2022/0274) 
 
Der Vorlage wird zugestimmt. 
 
Gegenstimmen: AfD, UWIGA/WGD und Stadtve. Dietrich (FW)  
Stimmenthaltung: Die Linke. und SPD

anlage 1

21019 Zeichen

3.50
2.75
3.25
3.25
3.25 0.25
0.25
 Planstraße A
TP
HP
TP
HP
TP
HP
TP
HP
TP
TP
HP
TP
HP
TP
TP
HP
TP
HP
TP
HP
TP
HP
TP
TP
HP
TP
HP
TP
HP
TP
HP
TP
HP
TrS 11 - e-netzFlächenbedarf = 32,85 m²
1 x Trafo (K2000)
Öffnung stirnseitig
TrS 8 - e-netz
Flächenbedarf = 73,70 m²
1 x Trafo + POP (UF3060 + 3030)
Öffnung längsseitig
TrS 6 - e-netz
Flächenbedarf = 57,20 m²2 x Trafo (UF3060 mit Vor-bereitung für 2. Trafo)Öffnung längsseitig
TrS 7 - e-netzFlächenbedarf = 57,20 m²
2 x Trafo (UF3084)
Öffnung längsseitig
TrS 10 - e-netz
Flächenbedarf = 32,85 m²
1 x Trafo (K2000)Öffnung stirnseitig
TrS 4 - e-netzFlächenbedarf = 73,70 m²2 x Trafo + POP (UF3084 + 3030)
Öffnung längsseitig
TrS 5 - e-netzFlächenbedarf = 57,20 m²
2 x Trafo (UF3060 mit Vor-
bereitung für 2. Trafo)
Öffnung längsseitig
6x FR
V+
IV+
IV+
III+III+
IV+
IV
I (2-Feld Sporthalle)
II
I
I
II
II
III+
IV+
V+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
II+
IV+
II+
IV+
II+
II+
II+
II+
IV+
IV+
III+
IV+
IV+
III+
IV+
IV+
IV+
IV+
III+
V+
IV+
IV+
III+
IV+
IV+
III+
IV+
IV+
IV+
IV+
IV+
Mobilitätszentrale
Bike-Sharing
Car-Sharing
4042 4043
Nachbarschaftsplatz (Planung Freianlagen)
Bildungs-Campus
Nachbarschaftsplatz (Planung Freianlagen)
Nachbarschaftsplatz (Planung Freianlagen)
III+
III+
III+
III+
III+
III+
IV+
IV+
Kindergarten
Nahversorger
Naturschutz
Nachbarschaftsplatz (Planung Freianlagen)
Fläche mit histo-
rischem Fahnenmast
bleibt erhalten
EFH=174.90
Familienzentrum
Gedenk-
stein
Achse 30
Achse 11 (Saturnstraße)
Achse 20 (Jeffersonstraße)
Achse 20
Achse 30
Achse 11 (Saturnstraße)
Achse 11 (Saturnstraße)
Achse 10 (Sonnenstraße)
Achse 10 (Sonnenstraße)
Achse 10 (Sonnenstraße)
Achse 10 (Sonnenstraße)
Achse 12
Achse 12 (Venusstraße)
Achse 12 (Merkurstraße)
Achse 18 (Merkurstraße)
Achse 16 (Marsstraße)
Achse 1
Achse 2
Achse 1 (Granitstraße)
Achse 10 (Sonnenstraße)
Achse 12 (Merkurstraße)
Achse 12 (Jupiterstraße)
Achse 12 (Jupiterstraße)
Achse 31 (Sternenallee)
Achse 31 (Sternenallee)
Achse 31 (Sternenallee)
Achse 40 (Venusstraße)
Achse 55
4xFR
4xFR
8x FR
6x FR
26x FR + 3x LR (überdacht)
10x FR + 4x LR
+10x Scooter
4xFR
26x FR +  5 x LR
Achse 56
4xFR
Achse 1
Freiflächenplanung
"Westliche Landschaftstreppe"
(Planung durch Landschaftsarchitekten)
1
2
3
46
47
48
49
50
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
64
63
62
67
66
65
69
68
70
71
72
74
75
76
78
79
80
81
82
83
84
89
90
92
91
94
95
93
Jugendtreff(Outdoor)
73
77
51
Achse 15 (Mondstraße)
85 86 87 88
Achse 13Baustraße nach Wahl des AN
Achse 13Baustraße nach Wahl des AN
Achse 13Baustraße nach Wahl des AN
Achse 14Baustraße nach Wahl des AN
Achse 16Baustraße nach Wahl des AN
Achse 17Baustraße nach Wahl des AN
Achse 57
Baustraßenach Wahl des AN
Achse 58
Vorschlag Fahrradstellplätze,
exakte Lage durch Planung
Nachbarschaftsplatz
Achse 60
Tram-Trasse
(Planung durch Schüßler-Plan)
 18x FR + 2 x LR
26x FR +  3x LR
Zufahrt zum Stauraumkanal auch über innere Wegestruktur möglich
v v
v
v v v
v
v
v
v
v
v
v
v
v
v
v
v
v vv v v
v
v
v
v
v
v
v v v v
v
v
v
v
v
v
v
v
v
v
v
v
v
bestehender Eidechsenzaun
bestehender Eidechsenzaun
Trockenmauer
Trockenmauer
Trockenmauer
Trockenmauer
Trockenmauer
Trockenmauer
Trockenmauer
Eidechsenzaunkleinräumiganpassen
Eidechsenzaun
kann temporär
geöffnet werden
v
v
v
Überflutungsfläche von ca. 840 m² zur Aufnahme
von  Überläufen aus privaten Grundstücken
x Sohle 171.65
x Sohle 171.33
Sickerbecken SB 1,349 m² / 381 m²
Sickerbecken SB 2,248 m² / 280 m²
Sickerbecken SB 4, 597 m² / 721 m²
x Sohle 170.00
170.30 x
170.00 x
x 170.00
170.00 x
1:3
1:3
1:3
x
171.83
171.83x
x
171.83
171.83
x
172.15
x
x
172.15
172.15x
x
172.15
x 172.66
x 172.89
173.01 x
x 172.83
< Entwässerungs-
rinne
S=170.23 x
x S=170.30
x Sohle 163.20
Sickerbecken SB 5.1121 m² / 144 m²
x Sohle 163.20
Sickerbecken SB 6, 507 m² / 567 m²
OK Damm
OK Böschung 164.00
 Damm
x Sohle 163.20Sickerbecken SB 5.2 174 m² / 199 m²
x 164.00
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
1:1.5
x 163.60
x Sohle 163.20
Sohle 163.20 x
1:1.5
1:1.5
1:1.5
x 163.70
x 163.60
x 163.70
OK Damm
OK Damm
163.60 x
163.70 x
163.90 x
164.00 x
 Damm
x 163.90
x 164.00
x 163.60
x 163.70
x 163.95
x 163.95
x 164.64
x 164.60
RS=163.50 x
RS=163.20 x
x RS=163.20
x RS=163.50
RS=171.95 x
RS=171.95 x
x RS=171.63
RS=171.63     x
ÜH=171.63       x
ÜH=163.50     x
RS=163.50 x
RS=163.50 x
x   164.80
Stauraumkanal Nord
Stauraumkanal West
Zufahrt
Zufahrt
Zufahrt
Zufahrt
x   164.73
Q4 Q4 Q2LQ1 Q1 Q1
HP
2
3
4
5
6
7
8
1
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
21
22
23
24
25
26
27
28
29
6
7
8
9
14
15
16
17
18
19
20
21
23
24
25
26
27
28
29
30
20
19
22
8 Stg. 17,2/27
8 Stg. 17,2/27
GEHWEG
GEHWEG
30
31
32
1
2
3
4
5
10
11
12
31
13
32
8 Stg. 17,2/27
8 Stg. 17,2/27
Luftraum
2
3
4
5
6
1
12
13
14
23
24
25
26
2
3
4
5
6
7
8
1
9
10
11
12
14
15
16
17
18
19
20
21
23
24
25
26
27
28
29
30
13
22
31
32
33
7
8
9
10
11
8 Stg. 17,2/27
8 Stg. 17,2/27
15
GEHWEG
GEHWEG
27
16
17
18
19
20
21
22
28
Parkgarage 2
Parkgarage 3
Artenschutzfläche (innere Erschließung)
Artenschutzfläche (innere Erschließung)
Energiezentrale
Haltestellenabstände:
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Verschiebung denkmalgeschützterMauer um ca. 1,50 m nach WestenGrunderwerb ca. 58 m²
Aufnahme der Mauerflucht
km 0,0+75.773
Anpassungsbereich Endzustand Achse 12 (Jupiterstraße)
RQ 13-13
NW=167.018
67.389 m-18.000 ‰
-18.689 ‰52.706 m
Ausbaugrenze
o.A.
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
RQ 14-14
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
RQ 14-14
RQ 13-13
RQ 12-12
RQ 12-12
RQ 15-15
RQ 10-10
RQ 07-07
RQ 06-06
RQ 07-07
RQ 06-06
RQ 05-05
RQ 04-04
RQ 05-05
RQ 04-04
RQ 03-03
RQ 03-03
RQ 15-15
RQ 09-09
RQ 09-09
RQ 08-08
RQ 08-08
RQ 02-02
RQ 01-01
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
RQ 02-02
vZv 113-9000
25-1:2.6615
25-1:2.6615
25-1:2.6615
25-1:2.6615
vZv 113-9000
Neubau Böschung
Bank BankVitrine Bank
Ausbaugrenze
RQ 01-01
Ausbaugrenze
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 57 m²
Ersatz-Haltestelle  Bstg  2
Ersatz-Haltestelle Bstg 3
RQ 10-10
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmeca. 124 m²
RQ 11-11
RQ 11-11
0.594 m
6.490 m
0.000 %
f = 0.007 m
H = 150.000 m
hTS = 147.020 m
km = 0+000.235
6.490 m
0.000%
72.642 m
2.500 %
f = 0.012 m
H = 150.000 m
hTS = 147.020 m
km = 0+006.725
72.642 m
2.500 %
91.132 m
4.500 %
f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 148.836 mkm = 0+079.367
91.132 m
4.500 %
22.169 m
4.800 %
f = 
0.000 mH = 
0.000 m
hTS = 
152.937 m
km = 
0+170.499
22.169 m
4.800 %
79.076 m
4.877 %
f = 
0.000 mH = 
0.000 m
hTS = 
154.001 m
km = 
0+192.669
79.076 m
4.877 %
22.581 m
4.800 %
f = 0.000 mH = 
0.000 mhTS = 
157.858 mkm = 
0+271.744
26.126 m
22.581 m
4.800 %
64.510 m
5.474 %
f = 0.000 mH = 
0.000 mhTS = 
158.942 mkm = 
0+294.325
72.653 m
4.800 %
48.341 m
8.000 %
f = 0.019 m
H = 150.000 m
hTS = 165.960 m
km = 0+431.488
48.341 m
8.000 % 3.093 m
5.500 %
f = 0.016 m
H = 200.000 m
hTS = 169.828 m
km = 0+479.829
3.093 m
5.500 %
26.001 m
f = 0.000 m
H = 0.000 m
hTS = 169.998 m
km = 0+482.921
26.000 m
0.594 m
5.500 %
f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 
171.404 mkm = 0+508.922
170.514 m
5.500 %
36.330 m
6.000 %
f = 0.000 mH = 150.000 mhTS = 
171.437 mkm = 0+509.516
36.330 m
6.000 %
30.832 m
8.000 %
f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 173.617 mkm = 0+545.846
30.832 m
8.000 %
66.320 m
5.650 %
f = 0.017 m
H = 250.000 m
hTS = 176.083 m
km = 0+576.678
66.320 m
5.650 %
32.556 m3.300 %
f = 
0.017 m
H = 
250.000 m
hTS = 
179.830 m
km = 
0+642.998
32.556 m
3.300 %
48.906 m
2.000 %
f = 
0.005 mH = 
250.000 m
hTS = 
180.905 m
km = 
0+675.555
48.906 m
2.000 %
26.126 m
0.500 %
f = 
0.007 mH = 
250.000 m
hTS = 
181.883 m
km = 
0+724.460
0.500 %
32.977 m
12.000 %f = 
0.248 m
H = 
150.000 m
hTS = 
182.014 m
km = 
0+750.586
32.977 m
12.000 %
10.448 m
12.500 %
f = 
0.000 m
H = 
0.000 m
hTS = 
185.971 m
km = 
0+783.563
64.535 m
5.473 %
72.628 m
4.800 %
f = 0.000 m
H = 0.000 m
hTS = 162.474 m
km = 0+358.860
11.610 m0.850 %
13.041 m
4.250 %
f = 
0.016 m
H = 
50.000 m
hTS = 
171.069 m
km = 
0+005.159
13.041 m
4.250 %
1.243 m0.840 %
f = 
0.007 m
H = 
50.000 m
hTS = 
km = 
0+018.200
1.243 m0.840 %
26.000 m
f = 
0.000 m
H = 
0.000 m
hTS = 
170.504 m
km = 
0+019.443
26.000 m
2.502 m2.605 %
f = 
0.000 m
H = 
0.000 m
hTS = 
170.993 m
km = 
0+045.441
2.502 m2.605 %
28.834 m
4.000 %
f = 
0.027 m
H = 
50.000 m
hTS = 
171.058 m
km = 
0+047.943
28.834 m
4.000 %
70.688 m0.800 %
f = 
0.058 m
H = 
200.000 m
hTS = 
169.905 m
km = 
0+076.777
Zwangspunkt-gradienteKVP
Zwangspunkt-gradienteKVP
R = 13 0+000.000
R = 13
RQ 17-17
0+040.841 R = 13R = 13
Bank Bank VitrineBank
RQ 17-17
RQ 16-16
RQ 16-16
Vitrine
Bank
Vitrine
Bank
Vitrine
Bank
Vitrine
Bank
Bank
Vitrine
Bank
Bank
Vitrine
Bank
Ersatz-Haltestelle Bstg 1
BUS
BUS
Bank Bank
Bank
Vitrine
BankBank
Bank
Vitrine
Bank
Vitrine
Bank
Bank
Vitrine
Bank
Bank
Bank
BUS
25-1:2.6615
25-1:2.6615
25-1:2.6615
25-1:2.6615
Vorhaltung Fläche
für 2 Toilettenboxen
Vorhaltung Fläche fürGleisunterwerk
Haltestellenabstände:
H
Marienhöhe
Marienhöhe
<-- Ludwigshöhviertel ca. 360 m      -->  Cooperstraße ca. 420 m
Lichtenbergschule
<-- Lichtenbergschule ca. 320 m       -->  Marienhöhe ca. 360 m
H
Ludwigshöhviertel
Haltestellenabstände:
Ludwigshöh-viertel
H
<-- Ludwigshöhstraße ca. 360 m       -->  : Ludwigshöhviertel: ca. 320 m
Lichtenberg-schule
H
 Cooperstraße
                     Cooperstraße
Haltestellenabstände:
R = ∞
<--  Lincoln-Siedlung ca. 545 m       -->  Marienhöhe ca. 420 m
Achse A600E
0+044.376
0-000.00
R = ∞
R = 150
R = 160
R = 160
0+076.150
0+160.907
R = 150
R = 300
R = ∞
R = ∞
0+198.494
R = ∞
R = 300
0+266.013
R = ∞
R = 80
0+298.851
R = ∞
R = 80
0+358.860
R = ∞
0+495.944
0+452.751
R = 300
R = 300
0+465.762
R = ∞
R = ∞
R = ∞
R = ∞
R = 190
0+524.510
R = 190
0+566.895
R = ∞R = ∞
R = 90
0+585.970
R = ∞
R = ∞
0+680.405
0+739.546
R = ∞
R = 10
0+753.605
R = 10
R = ∞
R = ∞
0+794.569
R = ∞
R = ∞
0+000.000
0+013.545
R = 150
R = 150
0+016.539
R = ∞
0+032.442
R = ∞
R = ∞
R = ∞
R = 53
0+052.112
R = 53 0+061.120
R = ∞
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 27 m²
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 15 m²
Ausbaugrenze
0,0
0,1
0,2
0,3
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
1,0
1,1
1,2
1,3
erforderlicher Grunderwerb/
Flächeninanspruchnahme
bis ca. 8092 m²
km 0,1+07.114
NW=161.974
65.349 m+1.000 ‰
59.946 m
+18.000 ‰ra = 2000.000
lt = 17.000a = 0.072
km 0,1+67.081
NW=163.053
59.946 m
+18.000 ‰
29.201 m
+10.000 ‰ra = 1200.000
lt = 4.800a = -0.010
km 0,1+96.282
NW=163.345
29.201 m
+10.000 ‰
37.795 m
+27.000 ‰ra = 1000.000
lt = 8.500a = 0.036
km 0,2+34.077
NW=164.365
37.795 m
+27.000 ‰
200.545 m
+36.000 ‰ra = 1000.000
lt = 4.500a = 0.010
km 0,4+34.618
NW=171.585
200.545 m+36.000 ‰
112.573 m+15.500 ‰
ra = 2000.000
lt = 20.500a = -0.105
km 0,1+07.072
NW=161.974
65.466 m+1.000 ‰
59.665 m
+18.000 ‰
ra = 2000.000
lt = 17.000a = 0.072
km 0,1+66.586
NW=163.048
59.665 m
+18.000 ‰
29.647 m
+10.000 ‰
ra = 1200.000
lt = 4.800a = -0.010
km 0,1+96.233
NW=163.344
29.647 m
+10.000 ‰
37.820 m
km 0,4+34.519
NW=171.582
200.469 m+36.000 ‰
114.430 m+15.500 ‰
ra = 2000.000
lt = 20.500a = -0.105
km 0,0-01.407
NW=162.507
29.616 m
+18.000 ‰
22.947 m
+17.500 ‰
o.A.
Achse A101E
Achse A102E
Achse A211E
km 0,0+00.000
NW=162.067
20.081 m-5.000 ‰
41.754 m-3.797 ‰ra = 9000.000
lt = 5.413a = 0.002
km 0,0+00.000
NW=162.129
16.263 m-3.500 ‰
41.720 m-5.286 ‰
ra = 6000.000
lt = 5.359a = -0.002
km 0,0+41.754
NW=161.908
41.754 m-3.797 ‰
65.349 m+1.000 ‰ra = 2000.000
lt = 4.797a = 0.006
km 0,0+41.720
NW=161.908
41.720 m-5.286 ‰
65.466 m+1.000 ‰
ra = 2000.000
lt = 6.286a = 0.010
Ausbaugrenze
innere Erschließung
Ausbaugrenze
innere Erschließung
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
+1cm
+4cm
+3cm
+0cm
+0cm
+0cm
+1cm
+1cm
+1cm
+0cm
+4cm
+2cm
+1cm
+0cm +0cm
+1cm
+1cm
+3cm+4cm
+3cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+1cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+1cm
+4cm
+2cm
+1cm
+0cm
+0cm
+2cm
+0cm +1cm +1cm
+0cm
+1cm
+0cm
+1cm
+12cm
+3cm
+23cm
+5cm
+3cm
+7cm
+0cm
+0cm
+24cm
+13cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+1cm
+1cm
+2cm
+2cm
+8cm+2cm
+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+1cm+2cm
+0cm +0cm +0cm +0cm +0cm +0cm +0cm +1cm +3cm +6cm
+1cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+2cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+2cm
+5cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+2cm
+0cm
+2cm
+0cm
+1cm
+0cm
Neubau Tor
+1cm
W308
W810
W809
W807
W808
W307
W304
W305
W306
W303
Krzg. 38
Krzg. 39
Krzg. 37
Krzg. 35
Krzg. 34
Krzg. 36
Sicherheitsraum
eingeschränkter
Sicherheitsraum
Zwangspunkt-gradienteKVPZwangspunkt-
gradiente
KVP
Achse A500E
BÜ 2
BÜ 1
BÜ 3
BÜ 4
BÜ 5
BÜ 6
BÜ 7
BÜ 8
BÜ 9
BÜ 10
BÜ 11
BÜ 12
S
S
S
S
S
S
S
S S
S
S
S
S
S S S S
S S
S
S
S
S
S
S
S
S
WW
S
W
WW
W
W
S
S
W
W
S
G
W
G
W
W
W
W
W
WW
G
S
W
G
W
W
S
G
S
G
G
S
W
G
W
WW
W
WW
S
S
G
W
WWW
Achse A101E
Ausbildung als Pendelrinne
Ausbildung als Pendelrinne
Ausbildung als Pendelrinne
+2cm
+2cm
+2cm
+2cm
+2cm +2cm
RB +4
HB +15
HB +15
TB + 0
TB +0
HB +15
Betonpflaster, 1-reihig
HB +15
HB +15
HB +15
TB + 0
TB + 0
TB + 0
TB + 6
TB + 0 TB + 6
Betonpflaster, 1-reihig
HB +15
TB +0
HB +15
Betonpflaster, 1-reihig
Betonpflaster, 1-reihig
Betonpflaster, 1-reihig
TB +0
TB +0
HB +15
RB +4
RB +6
KS + 18
KS + 18
TB +0
HB +15
TB +6
HB +15
RB +6
HB +15
HB +15
HB +15
TB +0
TB +6
TB +0
HB +15
TB +0, Trennstreifen
HB +7
TB +0
TB +0
HB +15
TB +0, Trennstreifen
TB +0
HB +7
TB +0
HB +15
TB +0, Trennstreifen
HB +7
HB +15
TB +0
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
TB +0
TB +0, Trennstreifen
TB + 6
TB + 6
TB + 6
TB + 6
HB +15
TB +6
TB +0, Trennstreifen
TB +6
HB +7
TB +6
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
TB +0
TB +6 HB +15
HB +15
HB +15
TB +6
TB +6
HB +15
RB +4
RB +6
TB +0
RB +4
RB +4
RB +6
RB +6
RB +4
TB +6
TB +0
TB +0
TB +0
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
TB +6
TB +6
HB +15
TB +0
HB +15
HB +15
TB +6
TB +6
TB +0
TB +6
TB +6
TB +6
TB +6
HB +15
HB +15
TB +6
HB +3
TB +6
HB +3
TB +6
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
TB +6
TB +6
TB + 0
Betonpflaster, 1-reihig
KS + 18
HB +15
HB +15
TB +0
TB +0, Trennstreifen
TB +0
TB +6
HB +15
HB +15
TB +0
TB +0, Trennstreifen
TB +0
HB +15
TB +0
HB +15
TB +0, Trennstreifen
TB +0
HB +15
HB +15
Betonpflaster, 1-reihig
TB +0
TB + 6
TB + 6
RB +4
KS + 18
TB +6
R = 6
R = 6
R = 22,5
R = 23,5
R = 5
R = 23,5
R = 23,5
R = 4
R = 3
R = 6
R = 6
R = 10
R = 4,5
R = 16
R = 10
R = 10
R = 12
R = 4
R = 12
R = 4
R = 15
HB +15
TB +0
HB +15
TB +0
HB +15
TB +0
RB +4
RB +4
HB +15TB +0TB +0
HB +15
RB +4
TB +0
TB +0
HB +15
TB +0
Trennstreifen, TB +0
HB +15
TB +0
TB +0, Trennstreifen
RB +1
HB +15
HB +15TB +0
TB +0, Trennstreifen
RB +4
HB +15
HB +15TB +0
TB +0, Trennstreifen
RB +4
HB +15
HB +15
TB +0
TB +0, Trennstreifen
TB +0
TB +6
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
TB +0
TB +0, Trennstreifen
TB +0
TB +6
RB +4
RB +4
RB +4
RB +1
RB +4
TB +0
TB +0, Trennstreifen
HB +15
TB +0
HB +7
HB +7
TB +0
TB +6
TB +6
TB +0
TB +0
TB +0
TB +0, Trennstreifen
HB +15
HB +15
HB +7
HB +7
HB +7
HB +7
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
Straßenbündiger Bahnkörper
Besonderer Bahnkörper
TB +0
TB +0, Trennsteifen
RB +4
RB +4
HB +5
HB +5
RB +4
+1
+1
+1
+6
+1
+6
+1
+6
+6
+1
+1 +6
+1
+1
+1
+6
+1
+1
+6
+1
+6
+6
+6
+6
+6
+6
+1
+1
+6
+6
+1
+6
+1
+6
+1
+6
+1
+1
TB + 0, Trennstreifen
TB +0
TB + 0, Trennstreifen
TB + 6
+6+1
+6
+1
+1
+1
+1
+1
+6
+1
+6
+1
RB +1
RB +1
RB +1
RB +1
RB +4
RB +1
RB +1
RB +1
RB +1
+1
+1
Trennstreifen
RB +4
RB +4
M119
M152
M85
M51
M22
M28
M30
M32
M34
M38
M15
M13
M58
M57
M1
M2
M151
M117
M115
M121
M143
M147
M128
M132
M145
M141
M140
M138
M136
M134
M130
M126
M124
M122
M83
M172
M154
M100
M87
M88
M106
M90
M98
M96
M104
M94
M92
M67
M65
M63
M61
M59
M55
M53
M68
M66
M64
M62
M60
M56
M54
M52
M69
M86
M80
M78
M76
M74
M70
M75
M73
M71
M81
M79
M77
M156
M171
M170
M165
M166
M164
M168
M148
M161
M162
M160
M158
M153 M149
M110
M108
M113
M111
M109
M107
M17
M18
M50
M48
M49
M47
M19
M20
M24
M26
M36
M40
M11
M42
M46
M45
M43
M44
M16
M14
M10
M8
M7
M6
M5
M4
M3
M12
M102
WA C3
WA A4
MU 3
WA E4
G
WA A2
WA E2
MU 1
WA E1
WA E3
WA D3
WA D2
WA D1
WA D4
WA B3
WA B2
WA B4
WA B5
WA B1
WA A11
WA A10
WA A8
WA A7
WA A6
WA A5
WA A9
WA A1
WA C1
WA C2
WA A3
MU 2
MU 4
WA E6
WA A12
MU 2a
MU 2b
Bildungscampus
Jugendtreff
Süd
Landschaftstreppe
St
Garagengebäude 2
Garagengebäude 3
N
N
N
N
G1
M 1
G1
G1
G2
M 5
M 4
V1
V1
V1
V1 V2
G2
G2
G2
M 2
Anschluss an Blatt 9
Anschluss an Blatt 7
Anschluss an Blatt 6
Anschluss an Blatt 7
Anschluss an Blatt 5
Anschluss an Blatt 7
Anschluss an Blatt 4
Anschluss an Blatt 5
Anschluss an Blatt 3
Anschluss an Blatt 4
Anschluss an Blatt 2
Anschluss an Blatt 3
Anschluss an Blatt 1
Anschluss an Blatt 2
Anschluss an Blatt 8
Anschluss an Blatt 8
2.30
5.41
0.35
1.75
4.002.25
3.50
2.70
2.50
3.57
2.50
7.9976
1.25
19.39
9.11
4.67
5.98
9.00
9.19
9.15
3.48
6.38
7.50
8.05
8.24
7.18
6.02
2.53
4.00
5.50
GGGG G G
GW W
W
WW
W
S
S
S
S
S
S
S
S
S
S
S
S S
SS
S
S
S
S S
S
S
S
S
S
S
S
SS
S S S S
S
S S
S
S
S
S
S
S
S
S
S
S
S
S
W
W
G
WWW
S
W
S
S
S
S
WWW
W
WWW
WW
W
S
W
W
W
WW
G
341
W
S
S
W
W
W
S
S
W
W
S
WW
WW
W
W
WW
S
S
S
W
W
W
W W
W
WG
W
S
S
S
S
W
W
S
G
G
G
S
G
W
G
W
W
W
W
W
WW
G
S
S
W
G
W
W
S
S
S
G
S
G
G
S
W
G
W
WW
W
WW
S
S
S
S
G
W
G
3.00
2.50
1.25
4,50
2.50
4.50
2.00
6.70
3.00
2,50
3.00 1.25
3.50
4.00
2,50
1.50
5.50
Anpassung Bestandsböschung
Neubau Böschung
1.25
3.50 1.25
3.00
45
3.00
4.00
70
3.15
1,50
4.70
3.81
3.45
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
0,5%
2,5%
0%
2,5%
2,5%
3.00
3.00
1.45
6.50
4.96
3.00
3,00
2.50
2.00
50
3.25
3.25
50
2.00
2.50
5080
3.31
3.00
2.35
70
3.43
2.50
2.00
50
3.25
3.25
50
2.00
2.50
5080
2.96
4.50
4.50
1.50
5.00
2.50
8.00
1.50
1.50
1.50
5.00
1.50
2.50
2.50
2.50
3.00
1.95
2.35
3.00
3.00
2.50
2.00
50
6.50
50
2.00
40 80
3.17
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
Ersatz-Haltestelle  Bstg  2
Ersatz-Haltestelle Bstg 3
Ersatz-Haltestelle Bstg 1
2.00
8.00
2.00
7.00
2.50
4.42
2.26
7.00
2.50
2.59
3.75
4.00
4.00
3.75
2.12
5.50
2.50
13
40
65
6.04
2.52
1.75
4.90
1.75
2.89
80
2.00
40
50
6.50
2.00
50
2.50
3.00
3.00
2.3570
2.68
1.25
1.16
11.77
1.20
2.13
3.00
3.50
1.25
3.00
1.25
70
1.97
54
50
3.502.503.00 1.251.253.00
35
1.40
1.26
3.81
1.64
1.503.501.50
1.22
3.81
1.31
1.22
2.01
80
50
5.70
2.00
4.002.25
3.50
2.70
2.50
3.57
2.50
3.01
3.00
1.45 3.25
3.25
4.94
3.10
2.00
2.50
5.50
50 80
21
1.75
4.50
1.75
4.29
2.50
3.25 3.25 3.50
2.21
3.21
2.36
1.43
70
2.45
1.51
30
2,5%
2,5%
4,5%
3,3%
2,5%
4,5%
3,3%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
3,3%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
0%
0%
2,5%
 2,5%
1,5%
1,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
0% 1,5%
2,5%
3.00 2.64 3.503.56
2,5%
2,5%
2,5%
0%
2.5028
40
3.25
3.00
2.00
2.50
1.50
3.25
4.00
3.25
3.25
3.70
3.00
5.13
3.0050
4.00
2.30
5.41
35
1.75
3.50
1.50
2.00
2.88
2.45
10.00
4.00
2.30
2.10
3.50
2.05
2.05
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2.00
20m Gleisbord
20m Gleisbord
7.68 < 10.00
2.00
1.00
1.00
2.85
2.00
2.50
2.50
3.50
2.50
2.50
2.50 2.50 2.50
2.50
3.00 3.00 3.000.5
5,5% 5,5%
2.05
1.80
1.83
Übersichtslageplan Oberflächen
Verkehrsanlagen
1:10001
Darmstadt
Cooperstraße/Ludwigshöhstraße
Paul-Wagner-Str bis Heidelberger Str
05/22 AGr/Buc
02/22 AGr/Buc
05/22 nt
Datum ZeichenNr. Art der Änderung
Datum Name
bearb.
geprüft
gez.
HEAG mobilo GmbH
Straßenbahnnetz
Klappacher Straße 172
64285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 3 2
Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbH
Lindleystrasse 11
60314 Frankfurt am Main
Schüßler-Plan
Tel. 069 / 96 88 57-0
Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbH
Hahnstraße 52
60528 Frankfurt am Main
Region Deutschland Mitte
Entwurfsplanung
 Bezeichnung der Unterlage:
 Maßstab: Projekt-Nr.:
 Ortslage  :
 Straße  :
 Haltestelle  :
 Unterlagen-Nr.:
Anbindung Ludwigshöhviertel
 15648
 Darmstadt, den
 Dezernat III
 Darmstadt, den
Mobilitätsamt
Datum:
SGL 66.1.4 ABL 66.1
 Z. Mitzeichnung
66.267 6156
Michael Kolmer
Stadtrat
Dipl. Ing. Metzker
Amtsleiterin
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den
 i.V.
(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den
(Dipl.-Ing. Markus Klein)
 i.A.
Legende Planung
Damm
Einschnitt
Parkplatz
Grünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre Decke
Mulde / Versickerungsbecken
Stützwand
Grunderwerb erforderlich
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlich
B-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
Asphaltgleis
Grüngleis
Bahnsteig
Gehweg
Geh-/Radweg
Radweg
Rückbau / Abbruch
H Haltestelle
H
Schottergleis
Strassenbahn/Bus
Grundstückszufahrten
Pflastergleis
Drittplanung
Standort FL-Mast
Baumbestand
Bodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort Signalmast
Rodung Baumbestand
Standort Haltestellen-
beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜ
Maßnahme Erschütterungsschutz
Standort Signalmast, vorübergehend
Standort städtische Beleuchtung
(nachrichtliche Darstellung)
Standort Schaltkasten
Verteilerkasten EEA
Steuerschrank Schmieranlage
(Drittplanung)
Steuergerät
Signalisierung
Rückleiterschrank EEA
gez. Tschann                                                 gez. Klein
02.09.2022                           19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Kolmer                       gez. Metzker
gez. Bosch         gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
03.08.2022 03.08.2022

anlage 5

4790 Zeichen

TP
HP
TP
HP TrS 4 - e-netzFlächenbedarf = 73,70 m²2 x Trafo + POP (UF3084 + 3030)Öffnung längsseitig
IV+ MobilitätszentraleBike-SharingCar-Sharing
40424043
Nahversorger
Fläche mit histo-rischem Fahnenmastbleibt erhalten
Familienzentrum
Achse 30
Achse 10 (Sonnenstraße)
Achse 1
Achse 10 (Sonnenstraße)
Achse 31 (Sternenallee)
Achse 40 (Venusstraße)
26x FR + 3x LR (überdacht)10x FR + 4x LR+10x Scooter
26x FR +  5 x LR
Tram-Trasse(Planung durch Schüßler-Plan)
26x FR +  3x LR
170.30 x
x 172.66
x 172.89173.01 xx 172.83
Verschiebung denkmalgeschützterMauer um ca. 1,50 m nach WestenGrunderwerb ca. 58 m²
Aufnahme der Mauerflucht
RQ 05-05
RQ 04-04
RQ 05-05
RQ 04-04
RQ 03-03
RQ 03-03
Ausbaugrenze
VitrineBank
VitrineBank
VitrineBank
VitrineBank
Haltestellenabstände:
<-- Lichtenbergschule ca. 320 m       -->  Marienhöhe ca. 360 mHLudwigshöhviertelLudwigshöh-viertel
0,5
0,6
0,7
Ausbaugrenzeinnere ErschließungAusbaugrenzeinnere Erschließung
+1cm+4cm+3cm
+0cm
+0cm
+0cm
+1cm
+1cm
+1cm
+0cm
+4cm
+1cm+3cm+4cm+3cm
+0cm+0cm
+0cm
+0cm
+1cm
+0cm
+0cm
+0cm
+1cm
+4cm
+12cm+3cm+23cm
+5cm
+3cm+7cm
+0cm
+0cm
+24cm+13cm
Sicherheitsraum
eingeschränkterSicherheitsraum
BÜ 10
BÜ 11
BÜ 12
GTB +0TB +0, Trennsteifen
M85M83
M87M88M90
M94M92
M67
M65
M68
M66
M69
M86
M80
M78
M76
M74
M70
M75
M73M71
M81
M79M77
MU 3
MU 1
WA A9
MU 4Landschaftstreppe
B-Plan StraßenbahnkorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
Anschluss an Blatt 5
Anschluss an Blatt 3
WWW
G
G
1.253.501.253.00
45
3.00
4.00
703.15
1,50
1.401.263.811.641.503.501.501.223.811.311.22
2.213.212.361.4370 2.45
20m Gleisbord20m Gleisbord
7.68 < 10.00
Legende Planung
DammEinschnittParkplatzGrünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre DeckeMulde / Versickerungsbecken
StützwandGrunderwerb erforderlichB-Plan VerkehrskorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlichB-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
AsphaltgleisGrüngleisBahnsteigGehwegGeh-/RadwegRadweg
Rückbau / AbbruchHHaltestelleH
Schottergleis
Strassenbahn/BusGrundstückszufahrten
PflastergleisDrittplanung
Standort FL-MastBaumbestandBodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort SignalmastRodung Baumbestand
Standort Haltestellen-beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜMaßnahme Erschütterungsschutz
+20cmAbrückmaßHaltestellenbereichStandort Signalmast, vorübergehendStandort städtische Beleuchtung(nachrichtliche Darstellung)Verteilerkasten EEASteuerschrank Schmieranlage(Drittplanung)SteuergerätSignalisierungRückleiterschrank EEA
Lageplan Oberflächen Blatt 4Verkehrsanlagen1:2502.1 DarmstadtKarl-Plagge-PlatzLudwigshöhviertel
07/22AGr/Buc07/22AGr/Buc07/22nt
DatumZeichen Nr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
13 2Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1  Z. Mitzeichnung66.2 6761 56 Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin HEA
G mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
DatumZeichen Nr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
13 2Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1  Z. Mitzeichnung66.2 6761 56 Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin
 
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann) Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
5523400
5523425
5523450
5523475
5523500
5523525
5523550
347515034751753475200347522534752503475275
5523500
5523475
5523450
5523425
5523400
5523375
5523350
347522534752003475175347515034751253475100
02.09.202219.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch         gez. Lübbegez. Krehbiehlgez. Kutschera
gez. Tschann                                                gez. Klein
gez. Kolmer                        gez. Metzker
03.08.202203.08.2022

anlage 6

6181 Zeichen

TP
HPTP
HP TP HP TP
TP
HPTP
HP TP HP
TP
Öffnung längsseitig
TrS 5 - e-netzFlächenbedarf = 57,20 m²2 x Trafo (UF3060 mit Vor-bereitung für 2. Trafo)Öffnung längsseitig
6x FR
V+
IV+
IV+
V+
IV+
IV+IV+
IV+IV+
V+
IV+
Nachbarschaftsplatz (Planung Freianlagen)
Kindergarten
Achse 30
Achse 11 (Saturnstraße)Achse 11 (Saturnstraße)
Achse 11 (Saturnstraße)
Achse 12
Achse 16 (Marsstraße)
Achse 12 (Jupiterstraße)
Achse 12 (Jupiterstraße)
Achse 31 (Sternenallee)
Achse 31 (Sternenallee)
Achse 31 (Sternenallee)
596061
6463626766656968 70 71
727475767879
 7377
Achse 13Baustraße nach Wahl des ANAchse 13Baustraße nach Wahl des AN
Haltestellenabstände:
km 0,0+75.773
Anpassungsbereich Endzustand Achse 12 (Jupiterstraße)
NW=167.01867.389 m-18.000 ‰
-18.689 ‰52.706 m
Ausbaugrenze
o.A.
Ausbaugrenze
AusbaugrenzeRQ 12-12
RQ 12-12
RQ 10-10
RQ 07-07
RQ 06-06
RQ 07-07
RQ 06-06
RQ 10-10
RQ 11-11
RQ 11-11
0.594 m
72.653 m4.800 %48.341 m8.000 %
f = 0.019 mH = 150.000 mhTS = 165.960 mkm = 0+431.488 48.341 m8.000 %3.093 m5.500 %
f = 0.016 mH = 200.000 mhTS = 169.828 mkm = 0+479.8293.093 m5.500 %26.001 m
f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 169.998 mkm = 0+482.921
26.000 m0.594 m5.500 %
f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 171.404 mkm = 0+508.922
170.514 m
5.500 %36.330 m6.000 %
f = 0.000 mH = 150.000 mhTS = 171.437 mkm = 0+509.516
36.330 m6.000 %30.832 m8.000 %
f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 173.617 mkm = 0+545.846
13.041 m4.250 %0.016 mH = 50.000 mhTS = 171.069 mkm = 0+005.15913.041 m4.250 %
1.243 m0.840 %f = 0.007 mH = 50.000 mhTS = km = 0+018.2001.243 m0.840 %
26.000 mf = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 170.504 mkm = 0+019.443
26.000 m
2.502 m2.605 %f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 170.993 mkm = 0+045.441
2.502 m2.605 %
28.834 m4.000 %f = 0.027 mH = 50.000 mhTS = 171.058 mkm = 0+047.943
28.834 m4.000 %
70.688 m0.800 %
f = 0.058 mH = 200.000 mhTS = 169.905 mkm = 0+076.777
Zwangspunkt-gradienteKVP
Zwangspunkt-gradienteKVP
R = 130+000.000
R = 130+040.841R = 13
R = 13
BankVitrine
Bank
BankVitrine
Bank
HMarienhöheMarienhöhe
<-- Ludwigshöhviertel ca. 360 m      -->  Cooperstraße ca. 420 m
Achse A600E
R = ∞
0+495.944
0+452.751R = 300R = 3000+465.762R = ∞
R = ∞
R = ∞
R = ∞
R = 190
0+524.510R = 190
0+566.895R = ∞
R = ∞0+013.545R = 150R = 1500+016.539R = ∞
0+032.442R = ∞R = ∞
R = ∞R = 530+052.112
R = 530+061.120R = ∞
Ausbaugrenze
0,70,80,9
1,0
+2cm+1cm
+0cm
+2cm+1cm+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm+0cm+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+1cm+1cm+2cm+2cm
+0cm
Zwangspunkt-gradienteKVP
Zwangspunkt-gradienteKVP
BÜ 6
BÜ 7
BÜ 8
BÜ 9
WW
W
HB +15
Betonpflaster, 1-reihig
Betonpflaster, 1-reihigBetonpflaster, 1-reihig
HB +15
HB +7TB +0 HB +15
TB +0, TrennstreifenTB +0 HB +15
HB +15
TB +0
HB +15HB +15HB +15
TB +6
HB +15
HB +15HB +15HB +15
TB +0
TB +6HB +15
HB +15TB +6
HB +15
TB +6
TB +6
TB +0
HB +15
HB +15
HB +3
TB +6
HB +3
TB +6HB +15
HB +15
TB +6HB +15
TB +6
R = 10R = 4,5
R = 16
R = 10
R = 10
R = 12
HB +7 +6+1+6
+6+1
+1
+6
+6
+1+1+6
+6
+1+6
+1
+6
+1
+6+1+1
+6+1+6+1 RB +1RB +1
RB +1
RB +1
+1+1
M119M117M115
M121M122
M100M106 M98M96M104
M94M110 M108
M113M111M109 M107
M102
G
WA B3
WA B2
WA B1
WA A11
WA A10
WA A12
N
V1 V1
G2
B-Plan StraßenbahnkorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
Anschluss an Blatt 7
Anschluss an Blatt 4
4.002.253.502.702.503.572.50 4.005.50
WWWW W
W
W
3.001.25
4,502.50
4.50
3.00
2,503.001.253.50 4.00
2,50
4.70
3.813.45
0,5%
2,5%
3,003.002.35703.43
2.502.00503.253.25502.002.5050802.96
2,5%
2.008.002.007.002.50
4.422.26
7.002.50
2.59
3.75
4.00
4.00
3.75
2.125.502.50
134065
6.042.52
1.754.901.75
4.002.253.502.702.503.572.50
1.5130
 2,5%
2,5%
4,5%
3,3%
2,5%
4,5%
3,3%
2,5%
2,5%
2,5%2,5%
2,5%
2,5%2,5%
2,5%
3,3%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%0%
0%
2,5%
2,5%
1,5%1,5%
3.502.052.051.001.002.85
5,5%
5,5%
Legende Planung
DammEinschnittParkplatzGrünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre DeckeMulde / Versickerungsbecken
StützwandGrunderwerb erforderlichB-Plan VerkehrskorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlichB-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
AsphaltgleisGrüngleisBahnsteigGehwegGeh-/RadwegRadweg
Rückbau / AbbruchHHaltestelleH
Schottergleis
Strassenbahn/BusGrundstückszufahrten
PflastergleisDrittplanung
Standort FL-MastBaumbestandBodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort SignalmastRodung Baumbestand
Standort Haltestellen-beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜMaßnahme Erschütterungsschutz
+20cmAbrückmaßHaltestellenbereichStandort Signalmast, vorübergehendStandort städtische Beleuchtung(nachrichtliche Darstellung)Verteilerkasten EEASteuerschrank Schmieranlage(Drittplanung)SteuergerätSignalisierungRückleiterschrank EEA
Lageplan Oberflächen Blatt 5Verkehrsanlagen1:2502.1 DarmstadtSternenalleeMarienhöhe
07/22AGr/Buc07/22AGr/Buc07/22nt
DatumZeichen Nr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
13 2Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1  Z. Mitzeichnung66.2 6761 56 Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin H
EAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
5523125
5523150
5523175
5523200
5523225
5523250
5523275
5523300
5523325
5523350
5523375
347507534751003475125347515034751753475200
5523325
5523300
5523275
5523250
5523225
5523200
5523175
5523150
5523125
5523100
5523075347512534751003475075347505034750253475000
02.09.2022                          19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Boschgez. Lübbegez. Krehbiehlgez. Kutschera
gez. Tschann                                                   gez. Klein
gez. Kolmer                        gez. Metzker
03.08.202203.08.2022

anlage 7

5497 Zeichen

HP
IV+
IV+IV+
III+
IV+
IV+
IV+
IV+
IV+
Achse 20 (Jeffersonstraße)
8990
HP
272829303132
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
RQ 10-10
RQ 09-09
RQ 09-09RQ 08-08
RQ 08-08
Neubau Böschung
RQ 10-10
RQ 11-11
RQ 11-11
0.594 m
26.126 m
3.093 m5.500 %0.016 m200.000 m169.828 m0+479.8293.093 m5.500 %
26.001 mf = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 169.998 mkm = 0+482.921
26.000 m
0.594 m5.500 %f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 171.404 mkm = 0+508.922
170.514 m
5.500 %
36.330 m6.000 %f = 0.000 mH = 150.000 mhTS = 171.437 mkm = 0+509.516
36.330 m6.000 %
30.832 m8.000 %f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 173.617 mkm = 0+545.846
30.832 m8.000 %
66.320 m5.650 %
f = 0.017 mH = 250.000 mhTS = 176.083 mkm = 0+576.678
66.320 m5.650 %32.556 m3.300 %
f = 0.017 mH = 250.000 mhTS = 179.830 mkm = 0+642.998
32.556 m3.300 %48.906 m2.000 %f = 0.005 mH = 250.000 mhTS = 180.905 mkm = 0+675.555
48.906 m2.000 %
26.126 m0.500 %f = 0.007 mH = 250.000 mhTS = 181.883 mkm = 0+724.460
0.500 %32.977 m12.000 %
f = 0.248 mH = 150.000 mhTS = 182.014 mkm = 0+750.586
32.977 m12.000 %10.448 m12.500 %
H = hTS = km = 0+783.563
11.610 m0.850 %13.041 m4.250 %f = 0.016 mH = 50.000 mhTS = 171.069 mkm = 0+005.159
13.041 m4.250 %1.243 m0.840 %f = 0.007 mH = 50.000 mhTS = km = 0+018.200
1.243 m0.840 %26.000 mf = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 170.504 mkm = 0+019.443
26.000 m2.502 m2.605 %f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 170.993 mkm = 0+045.441
2.502 m2.605 %28.834 m4.000 %f = 0.027 mH = 50.000 mhTS = 171.058 mkm = 0+047.94328.834 m4.000 %
f = 0.058 mH = 200.000 mhTS = km = 
Zwangspunkt-gradienteKVP
Zwangspunkt-gradienteKVP
R = 130+000.000
R = 130+040.841R = 13
R = 13
Achse A600E
0+495.944R = ∞
R = ∞
R = ∞
R = 190
0+524.510R = 190
0+566.895
R = ∞
R = ∞
R = 90
0+585.970R = ∞
R = ∞0+680.405
0+739.546R = ∞R = 10
0+753.605R = 10R = ∞
R = ∞
R = ∞0+000.000
0+013.545R = 150R = 1500+016.539R = ∞ 0+032.442R = ∞R = ∞
R = ∞R = 530+052.112R = 530+061.120R = ∞
Zwangspunkt-gradienteKVP
Zwangspunkt-gradienteKVP
WW W
TB +0
RB +4
RB +6
TB +0
HB +15
HB +15
RB +6
HB +15
HB +15
HB +15HB +15HB +15
HB +15HB +15
HB +15
HB +15
HB +15HB +15
HB +15TB +0TB +6
HB +15
HB +15
HB +15
TB +6
TB +6
HB +15
RB +4RB +6
TB +0
RB +4
RB +4
RB +6
RB +6
RB +4
TB +6
TB +0
TB +0
TB +0
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
TB +6
TB +6
HB +15
TB +0HB +15HB +15
TB +6
TB +6
TB +0
TB +6
TB +6
TB +6
TB +6HB +15
HB +15TB +6
HB +3
TB +6
TB +6HB +15
HB +15
HB +15
HB +15
TB +6
HB +15
R = 10
R = 4,5R = 16
R = 10
R = 10R = 12
+6+1+6
+6+1+1
+6
+6
+1+1+6
+6+1+6
+1
+6
+1
+6+1
+1
+6+1+6+1
RB +1RB +1
+1+1
M119M117M115M113M111
G
WA E2
WA E3
V1
V1
V2
G2Anschluss an Blatt 7
Anschluss an Blatt 5
7.9976
W
S
S
S
S
WWW
W
WWW
W
S
W
2.502.00
6.70
1.505.50
Anpassung BestandsböschungNeubau Böschung
2,5%2,5%
2,5%2,5%2,5%
2,5%
0,5%
2,5%
0%
2,5%
2,5%
2,5%
2.008.002.007.002.504.422.26
7.002.50
2.59
3.754.00
4.003.75
2.125.502.50
134065 6.042.521.754.901.75
2.0180505.702.00
2.002.505.50508021 1.754.501.754.292.50
1.5130
2,5%
2,5%
4,5%
3,3%
2,5%
4,5%
3,3%
2,5%2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%3,3%
2,5%2,5%
0%
0%
2,5%
2,5%
1,5%1,5%
2,5%
5,5%
5,5%
Legende Planung
DammEinschnittParkplatzGrünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre DeckeMulde / Versickerungsbecken
StützwandGrunderwerb erforderlichB-Plan VerkehrskorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlichB-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
AsphaltgleisGrüngleisBahnsteigGehwegGeh-/RadwegRadweg
Rückbau / AbbruchHHaltestelleH
Schottergleis
Strassenbahn/BusGrundstückszufahrten
PflastergleisDrittplanung
Standort FL-MastBaumbestandBodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort SignalmastRodung Baumbestand
Standort Haltestellen-beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜMaßnahme Erschütterungsschutz
+20cmAbrückmaßHaltestellenbereichStandort Signalmast, vorübergehendStandort städtische Beleuchtung(nachrichtliche Darstellung)Verteilerkasten EEASteuerschrank Schmieranlage(Drittplanung)SteuergerätSignalisierungRückleiterschrank EEA
DatumZeichen Nr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
13 2Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1  Z. Mitzeichnung66.2 6761 56 Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin H
EAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Lageplan Oberflächen Blatt 6Verkehrsanlagen1:2502.1 DarmstadtCooperstraße Ost / Alte Bogenschneise
07/22AGr/Buc07/22AGr/Buc07/22nt
552302555230505523075552310055231255523150
3475050
3475075
3475100
3475125
3475150
3475175
3475200
3475225552315055231255523100552307555230505523025
3475225
3475200
3475175
3475150
3475125
3475100
3475075
3475050
02.09.202219.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch         gez. Lübbegez. Krehbiehlgez. Kutschera
gez. Tschann                                                  gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.202203.08.2022

anlage 9

4659 Zeichen

III+
III+
III+
III+
RQ 13-13
RQ 14-14
RQ 14-14
RQ 13-13
RQ 15-15
RQ 15-15
vZv 113-9000
25-1:2.6615
25-1:2.6615
25-1:2.661525-1:2.6615
vZv 113-9000
BankBankVitrine
Bank
6.490 m0.000%72.642 m2.500 %f = 0.012 mH = 150.000 mhTS = 147.020 mkm = 0+006.725
72.642 m2.500 %91.132 m4.500 %
f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 148.836 mkm = 0+079.367
91.132 m4.500 %22.169 m4.800 %
f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 152.937 mkm = 0+170.499
22.169 m4.800 %79.076 m4.877 %
f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 154.001 mkm = 0+192.669
79.076 m4.877 %22.581 m4.800 %
f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 157.858 mkm = 0+271.74422.581 m4.800 %
RQ 17-17
BankBankVitrine
Bank
RQ 17-17
RQ 16-16
BUSBUS
BUS
Vorhaltung Fläche fürGleisunterwerk
HCooperstraße                     CooperstraßeHaltestellenabstände:
R = ∞
<--  Lincoln-Siedlung ca. 545 m       -->  Marienhöhe ca. 420 m
0+044.376
0-000.00
R = ∞
R = 150
R = 160
R = 1600+076.150 0+160.907R = 150
R = 300
R = ∞
R = ∞0+198.494
R = 3000+266.013R = ∞
1,2
1,3
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 8092 m²
+0cm+0cm
+1cm
+0cm
+2cm
+0cm+1cm+1cm+8cm+2cm
+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+1cm+2cm
+0cm
+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+1cm+3cm+6cm
+0cm
+2cm
+0cm+1cm
W308
W810
W809
W807W808
W307
Krzg. 38
Krzg. 39
Krzg. 37
BÜ 3
BÜ 4
BÜ 5
SS
S
SSSS
SS
SS
SSSSSSS
S
S
S
HB +15TB + 0
TB +0
HB +15
Betonpflaster, 1-reihig
HB +15
HB +15
HB +15TB + 0
TB + 0
TB + 0TB + 6
Betonpflaster, 1-reihigTB +0HB +15
TB +0
TB +6HB +15TB +0
TB +6
TB +0HB +15
HB +15TB +0TB +0, TrennstreifenTB + 6 TB + 6TB + 6
TB + 6
HB +15
TB +6TB +0, Trennstreifen
HB +15
HB +15
TB + 0
Betonpflaster, 1-reihig
TB +0TB + 6
TB + 6
RB +4
KS + 18
R = 4
R = 12
R = 4
HB +7
HB +7HB +15
HB +15
RB +4
TB + 0, Trennstreifen
TB +0
TB + 0, TrennstreifenTB + 6
RB +1
RB +1
RB +1
RB +1
M152
M151
M143M147M145M141
M140M138 M136M154
M165M166
M164
M148
M161M162
M160
M153
M149
WA D1
Anschluss an Blatt 9
Anschluss an Blatt 7
1
1.25
SSS
S SSS
S SSSS
SSS
SS
SSSSSSS
S
S
S
2.353.003.002.502.00506.50502.0040803.17
2,5%2,5%
2,5%
2.89802.0040506.50
2.00502.503.003.002.35702.68
1.251.16
11.77
1.202.133.003.501.25
3.001.25701.97
3.253.253.50
3.002.643.503.56
2,5%2,5%
2,5% 0%2.5028403.253.00
2.002.501.503.25
10.004.00
2.00
2.00
2.502.50
3.50
2.502.50
2.502.502.50
2.50
2.05
1.801.83
Lageplan Oberflächen Blatt 8Verkehrsanlage1:2502.1DarmstadtCooperstraße WestCooperstraße
07/22Buc/AGr07/22Buc/AGr07/22nt
Legende Planung
DammEinschnittParkplatzGrünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre DeckeMulde / Versickerungsbecken
StützwandGrunderwerb erforderlichB-Plan VerkehrskorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlichB-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
AsphaltgleisGrüngleisBahnsteigGehwegGeh-/RadwegRadweg
Rückbau / AbbruchHHaltestelleH
Schottergleis
Strassenbahn/BusGrundstückszufahrten
PflastergleisDrittplanung
Standort FL-MastBaumbestandBodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort SignalmastRodung Baumbestand
Standort Haltestellen-beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜMaßnahme Erschütterungsschutz
+20cmAbrückmaßHaltestellenbereichStandort Signalmast, vorübergehendStandort städtische Beleuchtung(nachrichtliche Darstellung)Verteilerkasten EEASteuerschrank Schmieranlage(Drittplanung)SteuergerätSignalisierungRückleiterschrank EEA
DatumZeichenNr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 32Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1 Z. Mitzeichnung66.267 6156Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin HEA
G mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
3474600347462534746503474675347470034747253474750347477534748003474825
5523200
5523175
5523150
5523125
5523100
34748753474850347482534748003474775347475034747253474700347467534746505522975
5523000
5523025
5523050
5523075
5523100
02.09.2022 19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter gez. Samaan
gez. Bosch gez. Lübbe gez. Krehbiehl gez. Kutschera
gez. Tschann                                                   gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

anlage 12

3683 Zeichen

UMTKFMHSUS TW Tiefenlage Bestand tlw. unbekannt!
2.5% 2.5%2.5%
Oberbau FahrbahnAsphaltdeckeAsphalttragschicht4,0 cm10,0 cmGesamtdicke Fahrbahn65,0 cm45 MN/m²150 MN/m²RichtungBessungenRichtungLudwigshöhviertel
Katastergrenze / Anschluss an Bestand
Regelquerschnitt  02LudwigshöhstraßeHaltestelle Lichtenbergschule29,924,00 4,00 6,50 3,70 3.00 3,70 4,503,253,251,254,001,25FahrbahnFahrbahnStraßenbündiger BahnkörperHaltestelleGehweg HaltestelleGehweg
Gesamtdicke Gehweg40,0 cm4,0 cm8,0 cmOberbau GehwegPflasterbettBetonpflasterstein80 MN/m²
Aufbau gem. RStO 12,Tafel 6, Zeile 128,0 cmSchottertragschicht 0/3245 MN/m²
Kasseler SonderbordKasseler Sonderbord
Oberbau HaltestelleBetonpflastersteinPflasterbett8,0 cm4,0 cmGesamtdicke Haltestelle40,0 cmAufbau gem. RStO 12,Tafel 6, Zeile 1
45 MN/m²80 MN/m²Schottertragschicht28,0 cm
62.5%
60° 60° Halbstarre DeckeAsphalttragschicht4,0 cm15,0 cm15,0 cm
Gesamtdicke Bahnkörper≥ 69,0 cm60 MN/m²100 MN/m²
Oberbau BahnkörperEingedeckte feste Fahrbahn
Schottertragschicht 0/45≥ 35,0 cmBodenaustausch20,0 cm
Betonschwellen mitbetonierten Schwellenfächernund Rillenschiene 60R2
Aufbau gem. VDV 600 mitBezug auf RStO 12
Entwässerungsrinne
2x Verstärkungsleitung
EntwässerungsrinneTB 10x30
Schottertragschicht 0/4551,0 cm
50Grünfläche mit vorh. BaumZweirichtungsradweg/ Stichstraße
MG 180 PERC(Planung)VW1 315 PERC(Planung)1,40MSFMBel.NS
9060
9060
MSFMBel.NS
MischwasserkanalDN500
18 - 20 m Kronenhöhe
14 m Kronendurchmesser
ca. 100 cm Stammdurchmesser
1820
1820 4040
35
35 0,55BLNSUSNG
2.5%2.5%2.5%2.5%
Aufbau gem. RStO 12,Tafel 1, Zeile 3, Bk1,0
100 MN/m²60 MN/m²1:401:401:401:40Füllboden Füllboden
Bestandsgeländeoberkante
Aussparung(alle 10m)1:1,5 Stützbereichgem Ril 8361:1,5 Stützbereichgem Ril 836
C20/25C20/25C20/25
Umgrenzung des lichten Raumes einschl. Sicherheitsabstand
GeotextilMischwasserkanalStillegung
NahwärmeDN 125NahwärmeDN 1250,450,55
Es sind nicht alleHaltestellenaustattungs-elemente im Querschnittdargestellt
1:1.5 1:1.5TB 10x30TB 10x302.5%C20/25C20/25
Masttyp gemäß entsprechenderTypzustimmung HEAG.Masttyp gemäß entsprechenderTypzustimmung HEAG.
9.208.00
Rohrgründung Rohrgründung
Elemente der Fahrleitungsanlage(Seile, Ausleger und Einzelbauteile)sind konzeptionell und skizzenhaftdargestellt
Leitungsdarstellung:Abstimmungsergebnis Leitungskoordinierung Stand 07/22
DatumZeichenNr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 32Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1 Z. Mitzeichnung66.267 6156Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin HE
AG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Regelquerschnitt 02Ludwigshöhstraße
07/22
1:506DarmstadtLudwigshöhstraßeLichtenbergschule
07/22Buc/Gie02/22AGr/GBunt
Haltestelle Lichtenbergschule
02.09.2022                          19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch         gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
gez. Tschann                                                   gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

anlage 11

4683 Zeichen

Planstraße A
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
RQ 15-15
RQ 15-15
vZv 113-9000
25-1:2.661525-1:2.6615
25-1:2.661525-1:2.6615
vZv 113-9000
BankBankVitrineBank
6.490 m0.000 %
f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 147.020 mkm = 0+000.235
6.490 m0.000%72.642 m2.500 %
f = 0.012 mH = 150.000 mhTS = 147.020 mkm = 0+006.725
72.642 m2.500 %91.132 m4.500 %
f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 148.836 mkm = 0+079.367
RQ 17-17
BankBankVitrineBank
RQ 17-17
RQ 16-16RQ 16-16
BUSBUS
BankBankBank
Vitrine
BankBankBankVitrine
BUS
Vorhaltung Fläche fürGleisunterwerk
HCooperstraße                     CooperstraßeHaltestellenabstände:
R = ∞
<--  Lincoln-Siedlung ca. 545 m       -->  Marienhöhe ca. 420 m
0+044.376
0-000.00
R = ∞ R = 150
R = 160 R = 1600+076.150
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 8092 m²
+0cm+0cm
+1cm
+0cm +2cm
+0cm+1cm+1cm
+0cm+1cm
+0cm
+1cm
+8cm+2cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+1cm+2cm
+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+1cm+3cm+6cm
+1cm
+0cm+0cm+0cm+0cm+2cm
+0cm+0cm
+0cm+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm+0cm
+2cm
+5cm
+2cm+0cm+2cm
+0cm
+1cm +1cm
W308
W810W809
W807
W808
W307
Krzg. 38Krzg. 39
Krzg. 37
Achse A500E
BÜ 2
BÜ 1
BÜ 3
BÜ 4
BÜ 5
S
S
S
S
S
SSSSSS
SS
SSSS
SSS
SS
S
S
SS
S
WWWWW
HB +15
TB + 0
TB +0
HB +15Betonpflaster, 1-reihig
HB +15
HB +15
HB +15TB + 0
TB + 0
TB + 0TB + 6
TB + 0TB + 6
Betonpflaster, 1-reihigHB +15TB +0HB +15
TB +6HB +15TB +0
TB +6 HB +15TB +0TB +0, TrennstreifenTB + 6
TB + 6
HB +15HB +15
TB + 0
Betonpflaster, 1-reihig
HB +15
Betonpflaster, 1-reihigTB + 6
TB + 6
RB +4
KS + 18
R = 4
R = 12
R = 4
R = 15
RB +4
TB + 0, Trennstreifen
TB +0
TB + 0, TrennstreifenTB + 6
RB +1
RB +1
RB +1
RB +1
M152
M151
M172
M154
M156
M171
M170
M165M166
M164
M168
M148
M161M162
M160
M158
M153 M149
Anschluss an Blatt 8
1.25
GGGGGG
GWWW
WWW
S
S
SS
S
SS
S S
SS
S SSSSSS
S
SS SS
SS SSSS
S SSS
SS
S
S
SSS
SS S
S
WWG
WWW
2,5%2,5%
2,5%1.251.1611.771.202.133.003.501.253.001.25701.97
54503.502.503.001.251.253.0035
3.253.253.50
3.002.643.503.56
2,5%
2,5%
2,5%
0%
2.5028403.253.002.002.501.503.25
10.00
4.00
2.00
2.00
2.502.50
3.50
2.502.50
2.502.502.50
2.50
3.003.003.000.5
2.05
1.801.83
Legende Planung
DammEinschnittParkplatzGrünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre DeckeMulde / Versickerungsbecken
StützwandGrunderwerb erforderlichB-Plan VerkehrskorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlichB-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
AsphaltgleisGrüngleisBahnsteigGehwegGeh-/RadwegRadweg
Rückbau / AbbruchHHaltestelleH
Schottergleis
Strassenbahn/BusGrundstückszufahrten
PflastergleisDrittplanung
Standort FL-MastBaumbestandBodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort SignalmastRodung Baumbestand
Standort Haltestellen-beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜMaßnahme Erschütterungsschutz
+20cmAbrückmaßHaltestellenbereichStandort Signalmast, vorübergehendStandort städtische Beleuchtung(nachrichtliche Darstellung)Verteilerkasten EEASteuerschrank Schmieranlage(Drittplanung)SteuergerätSignalisierungRückleiterschrank EEA
DatumZeichen Nr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
13 2Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1  Z. Mitzeichnung66.2 6761 56 Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin HEA
G mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Lageplan Oberflächen Blatt 9Verkehrsanlagen (Planstr. A)1:2502.1 DarmstadtHeidelberger Straße / CooperstraßeCooperstraße
07/22Buc/Gie07/22Buc/Gie07/22nt
5523175
5523150
5523125
5523100
5523075
5523050
5523025
5523000
5522975
5522950
5522925
5522900
5522875
347470034746753474650347462534746003474575
5522875
5522900
5522925
5522950
5522975
5523000
5523025
5523050
5523075
5523100
5523125
5523150
5523175
3474575 3474600 3474625 3474650 3474675 3474700
02.09.202219.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch        gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
gez. Tschann                                                  gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.202203.08.2022

anlage 16

2953 Zeichen

0.0%
Gesamtdicke Gehweg40,0 cm4,0 cm8,0 cmOberbau GehwegPflasterbettBetonpflasterstein80 MN/m²45 MN/m²Aufbau gem. RStO 12,Tafel 6, Zeile 128,0 cmSchottertragschicht 0/32
TB 10x30
B-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Straßenbahnkorridor
TB 10x30
1:1.81:1.5
Regelquerschnitt  11CooperstraßeKreisverkehr
6HB 15x30
9,372,59 4,42 2,36Besonderer Bahnkörper1,512,50GehwegGrünfläche Mulde
60°
Vegetationsschicht≥ 19,0 cm≥ 25,0 cm
Gesamtdicke Bahnkörper≥ 91,5 cm60 MN/m²Schottertragschicht 0/45≥ 35,0 cmBodenaustausch20,0 cm15 DIN EN 50122-1 Mindestabstand zuberührbaren Teilen der OL: 3,00 m3,94
beispielhafte Fundamentdarstellung
14
7030
70 70
10 cmOberbodenandeckung10 cmOberbodenandeckung
SicherheitsraumSicherheitsraum
Oberbau BahnkörperGrüngleis mit fester FahrbahnBetontragplatte  mitVignolschiene 49E1mit Leitschiene
Füllboden
Bestandsgeländeoberkante
C20/25
C20/25C20/25
50Rigole 50/50 mitFilterkiesRigole 50/50 mitFilterkies
Umgrenzung des lichten Raumes einschl. Sicherheitsabstand
Geotextil1:201:201:201:20100 MN/m²60 MN/m²
MaßnahmeErschütterungsschutz,symbolische Darstellung
TK
9060Trassen-korridore-netz
10,0 cm100 MN/m²HGTUnterschottermatte2,5 cm
Mastdarstellung in Flucht
RichtungBessungenRichtungHeidelberger Str.
5.85
Rohrgründung
Masttyp gemäß entsprechenderTypzustimmung HEAG.Elemente der Fahrleitungsanlage(Seile, Ausleger und Einzelbauteile)sind konzeptionell und skizzenhaftdargestellt
Entwässerungund Hinterfüllungnach RiZ Was 7
Leitungsdarstellung:Abstimmungsergebnis Leitungskoordinierung Stand 07/22
Herstellung der Entgleisungssicherheit durch Schutzschiene oderRilllenschiene möglich. Darstellung hier: Schutzschiene
DatumZeichenNr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 32Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1 Z. Mitzeichnung66.267 6156Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin H
EAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Regelquerschnitt 11Cooperstraße
07/22
1:506DarmstadtCooperstraße-
07/22Buc/Gie02/22AGr/GBunt
Kreisverkehr
02.09.2022                           19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch          gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
gez. Tschann                                                  gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

anlage 25

33943 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
21.09.2022 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat IV 
 
Amt: Mobilitätsamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
III 66 67 
IV 
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2022/0274 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
342 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 538020, 541010, 547020  
Kostenstelle:  066-040-1000; 066-140-1000 
Investitionsnummer:  12066-6106 
(Verlängerung Straßenbahnlinie 3) 
20066-6019 (Ludwigshöhstraße)  
15066-6510 (Ausbau Cooperstraße)  
20066-6190 (Entwässerungstechn. 
Erschließung Konversion LHV)  
Kostenträger:  5470-21; 5410-11; 5380-21 Sachkonto: 0960010, 095201 0 
 
Betreff: Verkehrsrechtliche Anbindung des Ludwigshöhviertels:  
Durchbindung der Straßenbahntrasse bis zur Heidelberger Straße;  
Umgestaltung der Ludwigshöhstraße;  
Umgestaltung und Verlegung der Cooperstraße  
 
Vorlage vom: 09.09.2022

- 3 - 
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat stimmt der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Planung „Anbindung 
Ludwigshöhviertel“ zu. 
 
2. Der Magistrat stimmt der Weiterführung der Planung ab Leistungsphase 5 parallel zum 
Planfeststellungsverfahren zu. 
 
3. Der Magistrat stimmt der Einleitung des Planfeststellungsverfahrens zu. 
 
4. Der Magistrat stimmt den Baunebenkosten gemäß Anlage 23 zu.  
Die zur Finanzierung der Baunebenkosten ab Leistungsphase 5 notwendigen Mittel werden 
auf den Investitionsnummern 12066-6106 – Verlängerung Straßenbahnlinie 3, 15066-6510 
– Ausbau Cooperstraße und 20066-6019 – Ludwigshöhstr. Anbindung Ludwigshöhviertel, 
Kostenstelle 066-040-1000 in den Jahren 2023 bis 2027 im Rahmen der 
Haushaltsberatungen 2023 eingeplant.  
Die Baunebenkosten werden anhand eines festgelegten Kostenteilungsschlüssels auf die 
drei Investitionsnummern verrechnet. Die Baunebenkosten für den Kanalbau werden über 
die Investitionsnummer 20066-6190 – Entwässerungstechnische Erschließung Konversion 
Ludwigshöhviertel, Kostenstelle 066-140-1000, finanziert. 
 
5. Der Magistrat stimmt den Herstellungskosten gemäß datenschutzrelevanter Anlage 24 und 
der baulichen Umsetzung der Gesamtmaßnahme zu. Die entsprechend benötigten 
Haushaltsmittel ab dem Haushaltsjahr 2024 werden im Rahmen der Haushaltsberatungen 
2023 eingeplant. Die Herstellkosten für den Kanalbau werden über die Investitionsnummer 
20066-6190 – Entwässerungstechn. Erschließung Konversion LHV, Kostenstelle 066-140-
1000, finanziert. 
 
6. Der Magistrat stimmt dem Abschließen eines Bau- und Finanzierungsvertrages zwischen der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt und der HEAG mobilo GmbH zu. 
 
7. Der Magistrat stimmt der Fällung von insgesamt 43 der 139 betrachteten Bäume zu.  
 
8. Der Magistrat stimmt der Rodung von insgesamt ca. 8.000 m² gewidmeter Waldfläche zu.  
 
9. Der Magistrat stimmt der Verkehrsanlagenplanung (ab Leistungsphase 3 und folgende) und 
der baulichen Umsetzung für den Lückenschluss zwischen der Paul-Wagner-Straße und der 
Haltestelle Ludwigshöhstraße zu, die in die Gesamtmaßnahme integriert wird.

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Anlagen: Anlage-1_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Übersicht  
Anlage-2_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt  1 
Anlage-3_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 2  
Anlage-4_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 3  
Anlage-5_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 4  
Anlage-6_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 5  
Anlage-7_Lageplan Oberflächen Verkehr sanlagen Blatt 6  
Anlage-8_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 7  
Anlage-9_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 8  
Anlage-10_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 9  
Anlage-11_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt  - Planstraße A 
Anlage-12_Regelquerschnitt Ludwigshöhstraße Haltestelle Lichtenbergschule  
Anlage-13_Regelquerschnitt Karl -Plagge-Platz Haltestelle Ludwigshöhviertel  
Anlage-14_Regelquerschnitt Sternenallee  
Anlage-15_Regelquerschnitt Sternenallee Haltestelle Marienhöhe  
Anlage-16_Regelquerschnitt Cooperstraße Kreisverkehr  
Anlage-17_Regelquerschnitt Heidelbergerstraße Haltestelle Cooperstraße  
Anlage-18_Übersichtsplan -Baumerhalt 
Anlage-19_Tabelle der untersuchten Einzelbäume  
Anlage-20_Baumgutachten_Leitsch  
Anlage-21_Verpflanzbarkeitsgutachten_Leitsch  
Anlage-22_Ergebnisgutachten_Wurzelsuchgrabung_Leitsch  
Anlage-23_Baunebenkosten Gesamtprojekt (Datenschutzrelevante Anlage)  
Anlage-24_Herstellungskosten Gesamtprojekt (Datenschutzrelevante Anlage)   
 
Die Anlagen 1 bis 17  stehen w egen ihrer Größe lediglich digital zur Verfügung und zu 
den Sitzungsterminen in Originalgröße einsehbar (Aktenordner). Die Anlagen 18 bis 22 
stehen wegen ihres Gesamtumfanges lediglich digital zur Verfügung und sind zu den 
Sitzungsterminen einsehbar (Akten ordner). 
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 28.09.2022 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

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Begründung zur Magistratsvorlage vom 09.09.2022 
 
1. Veranlassung und Darstellung des Vorhabens 
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt plant im Süden des Stadtgebiets im Bereich der ehemals  
militärisch genutzten Flächen der Cambrai-Fritsch-Kaserne und der Jefferson-Siedlung ein 
neues Wohnquartier, das Ludwigshöhviertel (LHV). Im rund 34 ha großen Areal zwischen den 
Stadtteilen Bessungen und Eberstadt sollen zukünftig etwa 1.400 Wohneinheiten für gut 3.00 0 
Einwohner entstehen. 
 
Die Anbindung des Ludwigshöhviertels soll das neue Quartier im Süden von Bessungen optimal 
mit der Verkehrsinfrastruktur Darmstadts verbinden und speziell die Verkehrsmittel des 
Umweltverbunds fördern (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr). Die Planungen der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt und der HEAG mobilo für die Anbindung des Ludwigshöhviertels sollen das 
gewährleisten. 
 
Ein wesentliches Element, mit dem auf die Verkehrswende hingearbeitet wird, ist die 
Durchbindung der Straßenbahn von der heutigen Endhaltestelle „Lichtenbergschule“ durch das 
Ludwigshöhviertel bis zur Heidelberger Straße. Durch diese neue Verbindung zwischen den 
wichtigen Bestandstrassen der Straßenbahnlinien 1, 6, 7, 8 entlang der Heidelberger Straße 
und der heutigen Straßenbahnlinie 3 ergeben sich neue Linienoptionen. Ziel ist es mit dieser 
Infrastrukturplanung nicht nur ein Höchstmaß an Flexibilität für die Linienkonzepte zur 
Anbindung des Ludwigshöhviertels zu bekommen, sondern auch für zukünftige neue Verkehrs - 
und Linienkonzepte vorbereitet zu sein sowie bei Störungen im Betrieb flexibler reagieren zu 
können (Umleitungen, Wendemöglichkeit mit Anschlusspunkt für Schienenersatzverkehr). Die 
Entwicklung konkreter Linienkonzepte ist nicht Teil dieses Projekts. 
 
Die verkehrliche Anbindung des LHV aus Richtung Norden wird sowohl für den MIV als auch für 
den ÖPNV von der Ludwigshöhstraße erfolgen. Diese nördliche MIV Anbindung des Quartiers 
ist gemäß Bebauungsplan S26 vorgegeben.  
Innerhalb des Quartiers verläuft die ÖPNV-Achse am Westrand des Quartiersplatzes (Karl-
Plagge-Platz) sowie entlang der Promenade, zukünftig Sternenallee, welche zugleich als Haupt -
Fuß- und Radverkehrsverbindung dient. Der Zwei-Richtungs-Radweg über die Sternenallee (Teil 
des Schnittstellenprojekts „Quartiersentwicklung und innere Erschließung LHV“) stellt eine 
neue attraktive Verbindung zwischen den Stadtteilen Eberstadt und Bessungen dar und ist 
nicht Teil dieser Maßnahme. Die Quartierstraßen werden als verkehrsberuhigte Bereiche 
angeordnet. 
Aus Richtung Südwesten erfolgt die MIV- und ÖPNV-Anbindung LHV von der Heidelberger 
Straße über die bzw. entlang der Cooperstraße. Die Cooperstraße führt heute von der 
Heidelberger Straße kommend zwischen der ehemaligen Cambrai-Fritsch-Kaserne und der 
Jefferson-Siedlung bis zum Anschluss an die Alte Bogenschneise, die durch den angrenzenden 
Wald auf die Marienhöhe führt. Die westliche Cooperstraße bis zur Heinrich-Delp-Straße wird 
um ca. 30 m Richtung Süden verlegt, um dadurch einen leistungsfähigen Knotenpunkt mit der 
Heidelberger Straße und der zukünftigen Planstraße A zu bilden. Eine Anbindung in bzw. aus 
Richtung Süden über die Heinrich-Delp-Straße ist nur für den Fuß- und Radverkehr vorgesehen. 
Die angrenzenden Hauptverkehrsstraßen sind im Norden die Landskronstraße und im Westen 
die Heidelberger Straße. Das LHV wird, wie auch schon die Lincoln-Siedlung, als autoarmes 
Quartier umgesetzt. Das Konzept zeichnet sich durch einen verminderten Stellplatzschlüssel  
und die Schaffung von nachhaltigen Mobilitätsangeboten aus.

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Die Planungen zum Projekt „Anbindung Ludwigshöhviertel“ sehen vor, die bestehende 
Straßenbahntrasse zweigleisig von der derzeitigen Endhaltestelle Lichtenbergschule in der 
Ludwigshöhstraße über den neuen Quartiersplatz, die Promenade und parallel zur 
Cooperstraße bis zur Bestandsanbindung in der Heidelberger Straße durchzubinden. Die 
Gesamtlänge der neuen Straßenbahnstrecke misst ca. 1,6 km je Fahrtrichtung. Die bestehende 
Wendeschleife an der heutigen Endhaltestelle „Lichtenbergschule“ wird für den An schluss von 
Schienenersatzverkehr durch eine zweigleisige, auch von Bussen benutzbare Wendeanlage 
ersetzt. 
Weiterer Bestandteil der Gesamtmaßnahme ist die Umgestaltung des Straßenquerschnitts der 
Ludwigshöhstraße zwischen Paul-Wagner-Straße und „Torhäuschen“ Ludwigshöhviertel sowie 
der Umbau der Cooperstraße zwischen „Heidelberger Straße“ und „Alte Bogenschneise“.  
 
Eine Abstimmung mit allen Schnittstellenprojekten, unter anderem die Quartiersentwicklung, 
die innere Erschließung LHV und der Planstraße A, hat projektbegleitend zu jeder Zeit 
stattgefunden. Dies bleibt auch in den weiteren Planungsschritten bestehen.  
 
2. Beschreibung der Planung 
 
Die gesamte Planung ist dem Übersichtlageplan in Anlage 1 zu entnehmen. Die Anlage 2 bis 
11 zeigt detailliert abschnittsweise die Lagepläne Oberflächen Verkehrsanlagen. Ausgewählte, 
repräsentative Regelquerschnitte für die jeweiligen Streckenabschnitte sind in den Anlagen  12 
bis 17 dargestellt. 
 
Ludwigshöhstraße 
 
In der Ludwigshöhstraße beginnt die Straßenplanung auf Höhe der Paul-Wagner-Straße. Die 
Planung der Straßenbahngleise schließt direkt an die planfestgestellte Planung des 
barrierefreien Ausbaus der Haltestelle „Ludwigshöhstraße“ an. Die Länge des Abschnitt es bis 
zum Ludwigshöhviertel (LHV) beträgt ungefähr 510 m. Die Ludwigshöhstraße wird mit einer 
Geschwindigkeit von 30 km/h bemessen. 
 
Der Zwischenbereich der Straßenplanung zwischen der neuen Haltestelle „Ludwigshöhstraße“ 
und dem jetzigen Ausbauende an der Paul-Wagner-Straße soll in Zukunft planerisch 
mitbetrachtet und ausgebaut werden. 
 
Der Querschnitt der Ludwigshöhstraße südlich der Paul-Wagner-Straße wird komplett neu 
geplant. Um die Baumreihe auf der östlichen Straßenseite möglichst zu erhalten, ist eine 
zweigleisige, straßenbündige Führung der Straßenbahn geplant. Angeordnet werden von 
Westen nach Osten ein 3 m breiter Gehweg, ein 3 m breiter Zwei-Richtungs-Radweg, ein 1,45 
m breiter Grünstreifen, eine 6,50 m breite Kfz-Fahrbahn in zwei Fahrtrichtungen inklusive 
Straßenbahngleisen, ein 5 m breiter Grünstreifen mit Bestandsbäumen und ein 3 m breiter 
Gehweg. 
Der Zwei-Richtungs-Radweg endet im Norden an der Paul-Wagner-Straße. An dieser Stelle ist 
ein signalisierter Überweg eingerichtet, um den nach Norden fahrenden Radverkehr auf die 
östliche Straßenseite zu führen. 
Die bestehende eingleisige Wendeschleife an der Akademie für Tonkunst wird abgebrochen und 
durch eine zweigleisige Wendeanlage ersetzt. Diese ermöglicht sowohl von Norden als auch von 
Süden kommend Wendefahrten für Straßenbahnen und für Busse des Schienenersatzverkehrs

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(SEV). Innerhalb der Wendeschleife werden drei teilbarrierefreie Haltepunkte für den SEV -
Betrieb vorgesehen. Die Wendeschleife wird im Regelbetrieb nicht durchfahren. Die Aus - und 
Einfahrt der Straßenbahn in die Wendeanlage wird signaltechnisch geregelt.  
Die im Bestand noch in der Wendeschleife befindliche Haltestelle „Lichtenbergschule“ soll als 
Haltestelle in die Ludwigshöhstraße südlich der Wendeschleife verlegt und barrierefr ei mit 
einer signalisierten Fußgängerquerungsmöglichkeit gestaltet werden. Als Folgemaßnahme dazu 
ist es notwendig, die Lage des auf der westlichen Straßenseite geplanten Zwei-Richtungs-
Radwegs mit dem dortigen Gehweg zu tauschen. Durch den Erhalt eines für das Stadtbild 
prägenden Baums muss der Zwei-Richtungs-Radweg sowohl über städtische als auch private 
Grundstücke verschwenkt werden. Hierfür muss teilweise Grunderwerb von Privateigentümern 
getätigt bzw. Pachtverträge angepasst werden. 
 
An der nach Osten abzweigenden Einfahrt ins nördliche LHV (Granitstraße) muss der MIV die 
Straßenbahngleise queren und die Ludwigshöhstraße wird ab diesem Punkt zur Anliegerstraße. 
Dieser Knotenpunkt inkl. Fußgängerquerungsmöglichkeit wird signaltechnisch geregelt. Die 
Fahrsignale für die Straßenbahn werden in die städtische Knotenpunktsignalisierung integriert.  
Die Straßenbahn erhält südlich der letzten Grundstückseinfahrt der Ludwigshöhstraße einen 
besonderen Bahnkörper mit Pflastereindeckung, der durch die denkmalgeschüt zten 
Torhäuschen in das LHV führt. In diesem Bereich schließt der Zwei-Richtungs-Radweg an den 
aus dem LHV führenden Zwei-Richtungs-Radweg an. Dieser verläuft westlich des westlichen 
denkmalgeschützten Bestandsgebäudes am Karl-Plagge-Platz weiter. Die Gehwege schließen 
außerhalb der beiden Torhäuschen an die Gehwege im LHV an. 
 
Als Folgemaßnahme zum Gleisbau muss der Mischwasserkanal in der Ludwigshöhstraße 
zwischen dem Karl-Plagge-Platz und der Paul-Wagner-Straße verlegt werden. Die Fahrleitung 
wird mit Seitenmasten ausgeführt, die auf der östlichen Straßenseite im Grünstreifen und auf 
der westlichen Straßenseite an den Grundstücksgrenzen positioniert werden. Die 
Straßenbeleuchtung soll an die neue Fahrleitungsanlage integriert werden. 
 
Ludwigshöhviertel 
 
Für den Abschnitt Ludwigshöhviertel gilt der Bebauungsplan S26. Er beinhaltet bereits die 
beiden denkmalgeschützten Torhäuschen. In ihm ist ein Korridor mit einer Breite von 7,60 bis 
11,50 m für die Straßenbahnanlagen freigehalten. Innerhalb des Quartiers w erden Straßen und 
Geh- bzw. Radwege im Schnittstellenprojekt der inneren Erschließung geplant. 
Die Straßenbahngleise führen in eine neue Haltestelle „Ludwigshöhviertel“ auf der westlichen 
Seite des Karl-Plagge-Platzes. Sie erhält aus stadtplanerischen und denkmalpflegerischen 
Gründen Fahrgastunterstände analog den Sonderkonstruktionen an der Haltestelle „Schloss“ in 
Darmstadt. 
 
Eine MIV-Parallelmaßnahme des Projekts „Anbindung Ludwigshöhviertel“ findet am Karl-
Plagge-Platz statt. Der Bebauungsplan S26 sieht einen Straßenbahnkorridor zwischen den 
beiden südwestlich gelegenen, denkmalgeschützten Mauern vor. Er schließt auf seiner 
westlichen Seite eng an die bestehende Mauer an und wird in seiner kompletten Breite für die 
Straßenbahntrasse inklusive Sicherheitsräume benötigt. Daher  steht westlich der Gleistrasse 
kein Platz für eine Führung des Fußverkehrs auf den Karl-Plagge-Platz zur Verfügung. Diese 
Verbindung ist als Ergänzung zum Gehweg östlich der Gleise jedoch aufgrund der zentralen 
Bedeutung des Platzes und für die Erreichbarkeit der Haltestelle notwendig. Daher soll die 
westliche der beiden Mauern um ca. 1,50 m nach Westen versetzt werden. Der Gehweg parallel

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der Gleislage an dieser Stelle wird im Rahmen des Projekts der inneren Erschließung geplant 
und gebaut. 
Nach der Haltestelle führt die Trasse durch die Engstelle der südwestlichen Mauern aus dem 
Karl-Plagge-Platz heraus. Sie kreuzt den Zwei-Richtungs-Radweg aus der inneren Erschließung 
sowie die erforderliche Kfz-Zufahrt (Sonnenstraße) für das westliche denkmalgeschützte 
Gebäude und wird dann zu einem besonderen Bahnkörper mit Rasengleis, der auf der 
westlichen Seite der Sternenallee parallel zum Zwei-Richtungs-Radweg geführt wird. Die 
Fahrleitung wird in diesem Bereich über Mittelmaste realisiert. Als Maßnahme außerhalb 
dieses Projekts sollen beidseitig der Trasse Grünstreifen mit Baumreihen angelegt werden. 
Entlang der Sternenallee werden mehrere signalisierte Querungsmöglichkeiten für Fuß - und 
Radverkehr sowie eine Querungsstelle für den Kfz-Verkehr (Marsstraße) vorgesehen. 
 
Am südlichen Ende der Sternenallee, kurz vor dem geplanten Kreisverkehr der Cooperstraße, 
ist eine weitere neue Haltestelle geplant. Aufgrund der räumlichen Nähe wird sie „Marienhöhe“ 
genannt werden, während die aktuell so benannte Straßenbahnhaltestelle an der Heidelberger 
Straße zukünftig in „Cooperstraße“ umbenannt wird. 
 
Cooperstraße 
 
Die Sternenallee mündet in einem Kreisverkehrsplatz mit der Cooperstraße und Heinrich -Delp-
Straße. Dieser soll vor allem für die Cooperstraße eine geschwindigkeitsreduzierende 
Maßnahme darstellen. Im Bereich des Kreisverkehrs besteht ein Höhenversprung zwischen 
Straßenbahntrasse und dem angrenzenden Fußweg der Cooperstraße. Er wird mit einer 
Stützmauer abgefangen. 
 
Die Heinrich-Delp-Straße wird lediglich als Anliegerstraße und anschließend als Fuß- und 
Radverkehrsanbindung in Richtung Süden ausgebaut. 
 
Der östliche Abschnitt der Cooperstraße erhält auf den ca. 130 m zwischen dem Kreisverkehr 
bis zur nächsten Kurve markierte Radfahrstreifen mit einer Breite von 1,75 m. Im Bereich 
dieses Abschnitts der Cooperstraße ist aufgrund eines Geländeeinschnitts eine Stützwand 
südlich der Straße notwendig. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist ein 2,50 m breiter 
Gehweg in diesem Bereich ausschließlich im Norden hinter dem vorhandenen Grünsteifen mit 
Bäumen vorgesehen. Unmittelbar vor der Rechtskurve wird der Gehweg per Überweg von der 
Nord- auf die Südseite gebracht. Im restlichen Streckenabschnitt können aufgrund des 
geringen Querschnittes keine Radverkehrsanlagen vorgesehen werden. 
Der westliche Abschnitt der Cooperstraße vom Kreisverkehrsplatz bis zur Heidelberger Straße 
misst ungefähr 520 Meter. Der Straßenanschluss der Cooperstraße an die Heidelberger Straße 
wird so verlegt, dass der heutige Versatz zu der gegenüberliegenden Franklinstraße bzw. der 
noch neu zu bauenden Planstraße A südlich der Lincoln-Siedlung beseitigt wird und ein 
übersichtlicher, leistungsfähigerer Knotenpunkt entsteht. 
 
Die Cooperstraße wird mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h konzipiert. 
 
Der Straßenquerschnitt soll durchgängig zweistreifig eine Breite von 6,50 m haben. Zu beiden 
Seiten der Cooperstraße werden baulich getrennte Radwege von 2,00 m Breite und einem 
Sicherheitstrennstreifen mit 0,50 m Breite eingerichtet, die zum Knotenpunkt Heidelberger 
Straße hin zu Radfahrstreifen werden. Am Kreisverkehr an der Sternenallee beginnen bzw. 
enden die Radwege. Neben dem nördlichen Radweg liegt außerdem ein Gehweg mit 2,50 m 
Breite auf der gesamten Länge. Zu Beginn der Grundstücke des LHV beginnt auch auf der

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südlichen Straßenseite ein Gehweg (2,50m Breite), der mit einem Fußgängerüberweg 
angeschlossen wird.  
Die Straßenbahntrasse biegt nach der Ausfahrt aus der neuen Haltestelle „Marienhöhe“, die 
parallel zur Sternenallee gebaut wird und am Kreisverkehr liegt, nach Westen ab und folgt 
nördlich auf einem eigenen Bahnkörper dem Verlauf der geplanten Cooperstraße. Hier wird ein 
Grüngleis vorgesehen. Die Längsneigung der Gleise von der Haltestelle „Marienhöhe“ bis zum 
Gleisdreieck an der Heidelberger Straße beträgt durchgängig 4,8%. Der bestehende 
Höhenunterschied am Kreisverkehrsplatz gleicht sich im weiteren Verlauf Richtung Westen 
wieder an und Straßenbahntrasse und Cooperstraße liegen gemeinsam in einem abgeböschten 
Geländeeinschnitt. Dabei liegt die Gleistrasse größtenteils in der Trasse der derzeitigen 
Cooperstraße. Die Querung der Gleise zur Jupiterstraße wird mittels einer Signalanlage 
technisch gesichert. 
Als MIV-Parallelmaßnahme wird in der geplanten neuen Cooperstraße weiterhin ein neuer 
Mischwasserkanal bis zur Lincoln-Siedlung gebaut, der einen vorhandenen, 
sanierungsbedürftigen Kanal im Wald nördlich der Cooperstraße ersetzen soll. Die Planung und 
Bauausführung soll zur Bündelung der Maßnahmen gemeinsam mit der Anbindung 
Ludwigshöhviertel erfolgen. Zur Entwässerung der Cooperstraße wird auf ganzer Länge ein 
Regenwasserkanal mit einer Rigole und einem Versickerungsbecken am Knotenpunkt 
Heidelberger Straße im Bereich zwischen der Cooperstraße und der Straßenbahntrasse 
angelegt. 
Die Cooperstraße erhält eine separate Straßenbeleuchtung mit eigenen Mastleuchten.  
 
Gleisdreieck Heidelberger Straße / Cooperstraße 
 
Der Anschluss an die Bestandsgleise in der Heidelberger Straße wird über ein Gleisdreieck 
ermöglicht. Um für alle Fahrbeziehungen einen Haltepunkt bieten zu können, werden südlich 
des neuen Gleisdreiecks sowie parallel zur Cooperstraße, östlich des Gleisdreiecks jeweils zwei 
gegenüberliegende Bahnsteige gebaut. Die Haltestelle wird aufgrund der neuen Haltestelle 
„Marienhöhe“ in der Sternenallee in „Cooperstraße“ umbenannt. 
Während die Gleistrasse im Abschnitt Cooperstraße noch unmittelbar neben dem Fußweg der 
Cooperstraße verläuft, ist am Gleisdreieck ein größerer Abstand notwendig, um ÖPNV und MIV 
am Knotenpunkt leistungsfähig abwickeln zu können. Dieser Raum wird unter anderem 
genutzt, um ein Unterwerk für die Bahnstromversorgung zu platzieren, welches die 
notwendigen zusätzlichen Einspeisepunkte für den Streckenabschnitt LHV zur Verfügung stellt. 
Die signaltechnische Regelegung der Straßenbahn erfolgt durch Integration des ÖPNV in die 
städtische Knotenpunktsignalisierung Heidelberger Straße / Cooperstraße / Franklinstraße 
(spätere Planstraße A). Weiterhin ist ein Versickerungsbecken zur Entwässerung der 
Straßenbahnanlagen und des Straßenkörpers notwendig, welches ebenso in dieser Fläche 
angeordnet wird. In dem Zug wird der gesamte Knotenpunkt barrierefrei ausgebaut und im 
Knotenpunktsbereich eine Trennung des Geh- und Radverkehrs realisiert. 
 
3. Umweltauswirkungen der Planung 
 
Durch die geplante Maßnahme sind mehrere Einzelbäume innerhalb einer Baumreihe entlang 
der Ludwigshöhstraße und der Cooperstraße / Heidelberger Straße sowie am Karl -Plagge-Platz 
betroffen. Im Planungsprozess wurde durch eine intensive Abstimmung zwischen allen an der 
Planung Beteiligten und unter Abstimmung mit dem Grünflächenamt und dem Umweltamt, die 
Planung so optimiert, dass möglichst viele Bestandsbäume erhalten werden können.

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Insgesamt wurden 139 Bäume im Zuge der Planung betrachtet. Hiervon wurden 133 Bäume in 
einem gesonderten Baumgutachten (Sachverständigenbüro Leitsch GmbH 2022 – siehe Anlage 
20) untersucht. 6 Bäume wurden vorab bereits als Entfall beurteilt. Da es sich zum einen 
teilweise um nicht heimische Neophyten handelt und zum anderen in der Voruntersuchung 
bereits ein schlechter Erhaltungszustand (gekappte Krone, Kronenschäden, Rindenschäden) 
festgestellt wurde, waren diese nicht Teil des Baumgutachtens. 
 
Insgesamt wurden 139 Bäume betrachtet. Von diesen können 84 erhalten werden, 55 Bäum e 
müssen gefällt werden.  
Davon wurden 12 Bäume bereits für den Bebauungsplans S26 bilanziert und sind daher nicht 
Teil des Planfeststellungsverfahrens. Für die 12 Bäume wird für das B-Planverfahren eine 
naturschutzrechtliche Kompensation festgelegt. Die Bäume werden darin als „zu fällen“ 
eingestuft. 
Damit bleiben noch 43 Einzelbäume im Planfeststellungsverfahren (überwiegend 
Rosskastanien, darüber hinaus Platanen, Eichen und Buchen), die nicht mit der Maßnahme 
vereinbar sind. Die Bewertung wurde durch ein Sachverständigenbüro durchgeführt. Diese 
Bäume müssen gefällt werden. 
Die betroffenen Einzelbäume sind der untenstehenden Tabelle und der Anlage 19 zu 
entnehmen. Im Zuge der Planung sind alle Möglichkeiten intensiv geprüft worden, um 
möglichst viele Bäume zu erhalten. Für alle Bäume bzw. Eingriffe werden 
Kompensationsmaßnahmen ergriffen. 
 
 
Bereich Nummern der betroffenen Bäume Anzahl PF- 
Verfahren 
Anzahl B-
Plan 
Ludwigshöhstraße 7, 8, 19, 20, 21, 22, 24, 25, 27, 29, 30, 
32B, 32D, 32G, 32I, 32J, 32O, 32V, 38, 39, 
45, 114, 115, W5A, W5B, W6A, W6B 
27  
Cooperstraße 14A, 15A, 16A, 17A, O3, O4, O5, O6, O7, O8, 
O9, 10/A, 11/A, 12/A, 13, 13/A, 30 
6 11 
Heidelberger Stra- 
ße 
Z1, Z2, Z7, Z8, Z9, Z10, Z16, 318 8  
Karl-Plagge-Platz 295, 296, 269 2 1 
Summe B-Plan   12 
Summe PF-Verfahren  43  
 
 
Weiterhin wurde für alle zu entfallenden Bäume ein Verpflanzbarkeitsgutachten erstellt  (siehe 
Anlage 21). Ergebnis ist, dass aufgrund des Alters, aufgrund von Vorschädigungen oder 
aufgrund des Standortes (z.B. Verflechtungen mit vorhandenen Leitungstrassen) für keinen der 
Bäume eine Verpflanzung an einen anderen Standort in Darmstadt mit vertretbarem Aufwand 
empfohlen werden kann.  
 
In der Ludwigshöhstraße ist derzeit geplant 28 Bäume der Baumreihe zwischen Paul-Wagner-
Straße und der B-Plan-Grenze zu erhalten. Allerdings war fraglich, ob die Bäume trotz 
entsprechender Baum- und Wurzelschutzmaßnahmen erhalten werden können. Vorlaufend zur 
Genehmigungsplanung wurden daher mittels 8 stichprobenhafter Wurzelsuchschachtungen 
geprüft (siehe Anlage 22), inwiefern sich Wurzeln im Bereich des Straßenraums ausgebreitet

- 11 - 
haben und ob ein Erhalt der Bäume mittels Wurzelbrücken oder anderer Schutzmaßnahmen 
möglich ist. Im Ergebnis können die Bäume der Baumreihe unter Berücksichtigung besonderer 
Schutzmaßnahmen voraussichtlich erhalten werden. Eine Kappung von Wurzeln ist aus Sicht 
der Fachgutachterin nicht in erheblichem Maß erforderlich. 
 
Es ist geplant, die Baumreihe an der Ludwigshöhstraße komplett wieder herzustellen. Dies 
wird Gegenstand des Landschaftspflegerischen Begleitplans (LBP) sein. 
 
Im LBP werden unter Berücksichtigung der städtischen Vorgaben für Baumneupflanzung en 
Ersatzpflanzungen für die entfallenden Bäume vorgesehen. Somit kann auch entlang der 
Ludwigshöhstraße nach Bauabschluss eine Baumreihe erhalten bzw. neu etabliert werden.  
 
Ein Übersichtplan mit entsprechenden Baumnummern ist in der Anlage 18 und eine Liste mit 
entsprechender Baumnummer ist in der Anlage 19 zu entnehmen. 
 
Aufgrund der Verlegung der Cooperstraße muss in diesem Bereich etwa 4.000 m² gewidmete 
Waldfläche (davon ca. 3.700 m² dem Biotoptyp Mischwald zugeordnet, die Restflächen 
bestehen aus Geh- und Radwegen) gerodet werden. Für die Anlage der Straßenbahntrasse wird 
zusätzlich gewidmete Waldfläche von etwa 4.000 m² (davon ca. 2.700 m2 dem Biotoptyp 
Mischwald zugeordnet, die Restflächen bestehen aus Geh- und Radwegen sowie Ruderalfluren 
und Gebüschen) gerodet, dies führt insgesamt zu einem Verlust von etwa 8.000 m² gewidmeter 
Waldfläche (davon ca. 6.400 m2 dem Biotoptyp Mischwald zugeordnet, die Restflächen 
bestehen aus Geh- und Radwegen sowie Ruderalfluren und Gebüschen). 
Da lediglich randlich gelegene, lineare Teilflächen des Waldes beeinträchtigt werden und die 
Hauptfläche des Waldes in ihrer Funktionsfähigkeit bestehen bleibt, ergeben sich zwar für 
einzelne Schutzgüter des UVPG erhebliche Beeinträchtigungen, auf die Waldfläche insge samt 
bezogen wird der Eingriff jedoch als nicht erheblich bewertet. Für den Verlust an Waldfläche ist 
eine flächengleiche Ersatzaufforstung vorgesehen. 
 
Die gesamten Kompensationsmaßnahmen werden im Landschaftspflegerischen Begleitplan im 
Zuge des Planfeststellungsverfahrens festgelegt. 
 
Ein Auslösen artenschutzrechtlicher Verbotstatbestände durch das Vorhaben ist nach 
gegenwärtiger Planung nicht zu erwarten. Zur Vermeidung unvorhergesehener 
artenschutzrechtlicher Konflikte wird eine ökologische Baubegleitung eingesetzt. 
 
Ökologische Baubegleitung 
 
Aus Baumschutzgründen wird für die gesamte Baumaßnahme eine weisungsbefugte 
dendrologische Baubegleitung durch einen Baumsachverständigen für alle von dem 
Bauvorhaben betroffenen Bäume beauftragt. Dies betrifft alle erforderlichen 
Baumsicherungsmaßnahmen und die Festlegung von technischen Maßnahmen zur 
Sicherstellung des Baumerhaltes in Abstimmung mit dem Grünflächenamt.  
 
Darüber hinaus wird eine ökologische Baubegleitung beauftragt, die alle weiteren, im 
Landschaftspflegerischen Begleitplan vorgesehenen und per Planfeststellungsbeschluss 
verbindlichen Schutz- und Vermeidungsmaßnahmen kontrolliert und die Einhaltung 
zusätzlicher Auflagen aus dem Planfeststellungsbeschluss überwacht. Dies sind beispielsweise 
Maßnahmen zum Schutz angrenzender Vegetationsbestände, Artenschutzmaßnahmen und 
Gestaltungs- bzw. Begrünungsmaßnahmen nach Bauabschluss.

- 12 - 
 
4. Finanzierung 
 
Die ÖPNV- Maßnahme wird im Auftrag der Wissenschaftsstadt Darmstadt durch die HEAG 
mobilo durchgeführt. Die Gesamtmaßnahme „Anbindung Ludwigshöhviertel“ w ird in 
Kooperation zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der HEAG mobilo durchgeführt. 
Beide Partner treten gleichwertig als Bauherren für jeweils ihre Gewerke ÖPNV und MIV auf. 
Die Leistungsvergaben erfolgen über die HEAG mobilo, die dann als Vertragspartner gegenüber 
Dritten auftritt. 
Zur gemeinsamen Umsetzung der Maßnahme wird zwischen der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt und der HEAG mobilo ein Bau- und Finanzierungsvertrag abgeschlossen, der die 
notwendigen Festlegungen und Vereinbarungen u.a. zur Kostenaufteilung und zur Herstellung 
der Maßnahme regelt. 
 
Es wird angestrebt, die Maßnahme „Anbindung Ludwigshöhviertel“ nach dem 
Mobilitätsfördergesetz (MobFöG) fördern zu lassen. Hierzu muss ein 
Wirtschaftlichkeitsnachweis in Form einer Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) nach der 
„Standardisierten Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen des öffentlichen 
Personennahverkehrs“ durchgeführt werden.  
Eine vereinfachte NKU wurde bereits 2014 erstellt und 2016 fortgeschrieben.  
Durch Einführung eines neuen Standardisierten Verfahrens, „Version 2016+“, eingeführt am 
01.07.2022, ist eine umfassende Aktualisierung der Untersuchung notwendig.  
 
Auch infolge des schnellen Bevölkerungs- und Arbeitsplatzwachstums in der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt setzt die Aktualisierung der NKU die Fortschreibung des 
Verkehrsmodells der Wissenschaftsstadt Darmstadt auf den Status quo 2019 und den 
Prognosehorizont 2030 voraus. Ebenfalls ist das neue Verkehrskonzept Straßenbahn der HEAG 
mobilo nach Abstimmung mit dem Fördergeber zwingend als Grundlage heranzuziehen. Mit 
einem Ergebnis der endgültigen Nutzen-Kosten-Untersuchung wird im vierten Quartal des 
Jahres 2022 gerechnet. Um eine Bauzeitverzögerung zu vermeiden und die Planung direkt 
weiterführen zu können, erfolgt die Beschlussfassung und Etatisierung der Haushaltsmittel 
ohne die Berücksichtigung zu erwartender Fördermittel.  
Über das Ergebnis der NKU-Berechnung wird zu gegebener Zeit berichtet.  
 
Die Herstellungs- bzw. Baukostenberechnung sind in der Anlage 24 beschrieben. Die Kosten 
wurden seit der Vorplanung durch die weiterführenden Planungen fortgeschrieben und 
konkretisiert. 
Die derzeit ermittelten Herstellkosten werden im Rahmen der Haushaltsberatungen 2023 in 
den jeweils nötigen Haushaltsjahren (2024ff) auf den Investitionsnummern 12066-6106 – 
Verlängerung Straßenbahnlinie 3, 15066-6510 – Ausbau Cooperstraße und 20066-6019 - 
Ludwigshöhstr. Anbindung Ludwigshöhviertel, Kostenstelle 066-040-1000, anhand eines 
festgelegten Kostenteilungsschlüssels eingeplant.  
Die Herstellkosten für den Kanalbau werden über die Investitionsnummer 20066-6190 – 
Entwässerungstechn. Erschließung Konversion LHV, Kostenstelle 066-140-1000, finanziert. 
 
Die Finanzierung der Baunebenkosten erfolgt ebenfalls aus den Investitionsnummern 12066-
6106 – Verlängerung Straßenbahnlinie 3, 15066-6510 – Ausbau Cooperstraße und 20066-
6019 - Ludwigshöhstr. Anbindung Ludwigshöhviertel, Kostenstelle 066-040-1000, anhand 
eines festgelegten Kostenteilungsschlüssels.

Die notwendigen Haushaltsmittel für die Jahre 2023 bis 2027 werden im Rahmen der 
Haushaltsberatungen 2023 eingeplant. 
Die Aufteilung der Baunebenkosten des Projekts ist der Anlage 23 zu entnehmen. Die 
Baunebenkosten für den Kanalbau werden über die Investitionsnummer 20066-6190 – 
Entwässerungstechn. Erschließung Konversion LHV, Kostenstelle 066-140-1000, finanziert. 
 
Im Rahmen der MIV- und ÖPNV-Erschließung des LHV werden Folgekosten, unter anderem 
Straßenunterhaltung, entstehen. Diese können jedoch zum jetzigen Zeitpunkt und 
Planungsstand noch nicht abgeschätzt werden. 
Auch können die eventuellen Kostensteigerungen infolge des Ukraine Kriegs oder anderer 
Marktentwicklungen nicht abgeschätzt werden. 
 
5. Ausblick 
 
Im nächsten Schritt des Planungsprozesses wird das Planfeststellungsverfahren beim 
Regierungspräsidium Darmstadt als planfeststellende Behörde eingeleitet. Die 
planfestzustellenden Bereiche sind die komplette Straßenbahntrasse sowie die Cooperstraße 
West außerhalb der Grenze des Bebauungsplans bis zum Anschluss an die Heidelberger 
Straße. 
Die Planfeststellungsunterlagen beinhalten auch eine umfangreiche 
Umweltverträglichkeitsprüfung unter Berücksichtigung aller Schutzgüter nach UVPG zur 
Abarbeitung der Umweltbelange, eine Eingriff-Ausgleich-Bilanzierung und das 
Artenschutzgutachten. Der Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP), als weiterer 
Bestandteil der Antragsunterlagen, wird sämtliche Begrünungsmaßnahmen, 
Artenschutzmaßnahmen und Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen darstellen. Das vorlaufende 
Scoping Verfahren wurde bereits beim RP Darmstadt durchgeführt. 
Im weiteren Verlauf erfolgt teilweise gleichzeitig zum Planfeststellungsverfahren die 
Ausarbeitung der Ausführungsplanung, um einen möglichst frühen Baubeginn zu ermöglichen.  
 
 
Dezernat III    Dezernat IV   
 
 
 
Michael Kolmer   André Schellenberg  
Stadtrat    Stadtkämmerer

anlage 17

3082 Zeichen

RichtungBessungenRichtungEberstadt
1:1,5
Z13
1.5%3.0%6.0%1:1,52:1
4.0%3.0%0.20
2.5%TB 10x30HB 15x30
5,503,001,251,25Besonderer Bahnkörper2,503,50 3,000,50HaltestelleHaltestelle SchrammbordGemeinsamer Geh- undRadweg in Hochlage
Entwässerungsrinne 15
Oberbau HaltestelleBetonpflastersteinPflasterbett8,0 cm4,0 cmGesamtdicke Haltestelle40,0 cmAufbau gem. RStO 12,Tafel 6, Zeile 1
45 MN/m²80 MN/m²Schottertragschicht28,0 cm
Oberbau RadwegAsphaltdecke10,0 cmGesamtdicke Radweg40,0 cmAufbau gem. RStO 12,Tafel 6, Zeile 1
45 MN/m²80 MN/m²Schottertragschicht 0/3230,0 cm
60° 60°
Regelquerschnitt  16Heidelberger StraßeHaltestelle Cooperstraße
10Spritzschutzgeländer
L-Stein BSK 12L-Stein BSK 12
AsphaltdeckschichtAsphalttragschicht4,0 cm15,0 cm15,0 cm
Gesamtdicke Bahnkörper≥ 69,0 cm60 MN/m²100 MN/m²
Schottertragschicht 0/45≥ 35,0 cmBodenaustausch20,0 cm
1820
182040 40
35
35
1:1,5 Stützbereichgem Ril 836 1:1,5 Stützbereichgem Ril 836Füllboden1-zl. Pflastersteinrinne1:401:40100 MN/m²60 MN/m²1:401:40FüllbodenBestandsgeländeoberkante
Oberbau BahnkörperEingedeckte feste FahrbahnBetonschwellen mitbetonierten Schwellenfächernund Rillenschiene 60R2
Aussparung(alle 10m) C20/25C20/25 C20/25C20/25
Umgrenzung des lichten Raumes einschl. Sicherheitsabstand
2.5%2.5%2.5% 2.5%2.5%2.5%2.5%2.5%
1,35
GeotextilFMBLFMFMFMHSHSNSUSBL
9080
Es sind nicht alleHaltestellenaustattungs-elemente im Querschnittdargestellt
10.70
Masttyp gemäß entsprechenderTypzustimmung HEAG.
Elemente der Fahrleitungsanlage(Seile, Ausleger und Einzelbauteile)sind konzeptionell und skizzenhaftdargestellt
Rohrgründung
Leitungsdarstellung:Abstimmungsergebnis Leitungskoordinierung Stand 07/22HeidelbergerStraße, BestandTrassen-korridore-netz inkl.LeerrohreEinspeisung
DatumZeichenNr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 32Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1 Z. Mitzeichnung66.267 6156Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin HEAG mobilo Gm
bH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Regelquerschnitt 16Heidelberger Straße
07/22
1:506DarmstadtHeidelberger StraßeCooperstraße
07/22Buc/Gie02/22AGr/GBunt
Haltestelle Cooperstraße
02.09.2022                           19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch          gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
gez. Tschann                                                   gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

anlage 18

5006 Zeichen

85
1:privater
Dritter
83
1:privater
Dritter
84
1:Hessen
Forst
Ersatz-Haltestelle  Bs
tg  2
Ersatz-Haltestelle Bstg 3
Vitrine
Bank
Vitrine
Bank
Vitrine
Bank
Vitrine
Bank
Ersatz-Haltestelle Bstg 1
Bank Bank Bank
Vitrine
2.05
1.80
1.83
 R = ∞ 0-000.00
0+266.013
0+298.851
0+495.944
R = ∞
R = ∞
0+739.546
R = ∞
R = 10
0,0
0,1
0,2
0,3
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
1,0
1,1
1,2
1,3
Achse A101E
Achse A102E
Achse A211E
Neubau Tor
Achse A101E
1
Planstraße A
S26 Ludwigshöhviertel
S26 Ludwigshöhviertel
S26 Ludwigshöhviertel
B
S26 Ludwigshöhviertel
Straßenbündiger Bahnkörper
Besonderer Bahnkörper
Z10
34/A
32/M 32/N
32/P
40/A
32/G
O8
W5/BW6/B
11/A
114
21
32/I
32/J
32/D
38
39
32/V
20
31 30
27 26 25 24 22
19
7
30
295
296
8
45
318
17/A
16/A
15/A
14/A
Z18Z17
Z16
Z14Z13
Z9
Z8Z7
Z6 Z5 Z4 Z2
O7
13/A
10/A
32/E
44
32/F
32/K
36 34
43
42/B
42 41 40
32/T
32/B 29/A
32
29
21/A
16 15 14 13 12 11 10
3
1/A
269
22
15
20
21
23
24
25
1
2
11
12
13
14
16
O1
17
O2
O3/DO3
O4
O6
28/B
28/A
28
33
34
O9
1/B
12
456
9
46
45/A
09.123 B
04.110 °
10.710
10.710
10.510
10.520
10.520
10.520
09.123 B
09.123 B
10.510
09.160
09.123 B
10.510
10.530
01.162
11.225 (B)
01.310
10.520
10.520
10.520
10.520
10.520
11.225 (B)
10.510
11.225 (B)
01.310
11.225 (B)
09.123 B
11.225 (B)
09.123 B
11.225 (B)
11.222 B
10.715
02.500
11.225 (B)
10.520
09.123 B
10.715
10.715
06.460 (B)
10.715
09.123 B
11.225 (B)
11.225 (B)
09.123 B
09.123 B
10.710
09.123 B
09.123 B
09.123 B
10.510
09.123 B
10.510
09.123 B
10.510
10.710
09.123 B 10.510
11.225 (B)
11.225 (B)
11.225 (B)
11.225 (B)
10.715
10.510
11.225 (B)
11.225 (B)
10.715
11.225 (B)
09.123 B
10.510
09.123 B
10.520
09.123 B
10.520
10.520
10.510
02.500
02.500
10.510
10.510
10.520
10.520
10.520 10.520
10.510
10.510
10.520
10.520
10.520
10.520 10.520
10.520
11.225 (B)
10.520
10.520
10.510
10.520
11.225 (B)
10.520
10.510
11.225 (B)
10.520
10.510
10.520
09.123 B
10.710
01.310
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.710
10.71010.710
10.710
10.710
10.710
01.310
04.210 °
11.225 (B)
11.225 (B)
11.225 (B)
11.225 (B)
11.225 (B)
11.225 (B)
09.123 B
11.221
11.224
11.224
11.231 B
11.222 B
11.224
11.224
11.231 B
11.222 B
11.222 B
11.222 B
11.222 B
11.222 B
11.222 B
11.222 B
11.222 B
11.224
11.224
11.224
11.222 B
11.231 B
11.231 B
11.224
11.222 B
11.222 B
11.231 B
11.231 B
11.231 B
10.520
10.520
10.520
10.530
10.530
10.710
10.710
10.710
10.510
10.520
10.510
10.510
10.710
10.510
10.510
10.520
10.510
10.510
10.510
10.510
10.710
10.710
10.710
10.720
10.510
10.710
10.520
10.710
10.510
10.710
10.710
10.520
10.710
10.710
10.530
10.710
10.710
10.510
10.510
10.720
10.710
10.710
10.710
10.530
10.520
10.520
10.520 10.520
10.530
10.530
10.510
09.160
09.160
09.160
09.160
09.160
09.123 B
09.160
09.160
09.123 B
09.123 B
09.160
04.210 °
04.310 °
04.210 °
04.210 °
04.210 °
04.210 °
04.310 °
02.500
02.500
02.500
02.200 (B)
01.310
01.310
01.161 (B)
Legende Planung
Straße
Neubau
Straßenbahn
Rückbau
Maßnahme Erschütterungsschutz
BE-Flächen
Standort FL-Mast
Standort Signalmast
Standort städtische Beleuchtung
Standort Haltestellen-
beleuchtung (HEAG)
Fremdplanung (nachrichtlich)
Datum ZeichenNr. Art der Änderung
Datum Name
bearb.
geprüft
gez.
HEAG mobilo GmbH
Straßenbahnnetz
Klappacher Straße 172
64285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 3 2
Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbH
Lindleystrasse 11
60314 Frankfurt am Main
Schüßler-Plan
Tel. 069 / 96 88 57-0
Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbH
Hahnstraße 52
60528 Frankfurt am Main
Region Deutschland Mitte
Entwurfsplanung
 Bezeichnung der Unterlage:
 Maßstab: Projekt-Nr.:
 Ortslage  :
 Straße  :
 Haltestelle  :
 Unterlagen-Nr.:
Anbindung Ludwigshöhviertel
 15648
 Darmstadt, den
 Dezernat III
 Darmstadt, den
Mobilitätsamt
Datum:
SGL 66.1.4 ABL 66.1
 Z. Mitzeichnung
66.267 6156
Michael Kolmer
Stadtrat
Dipl. Ing. Metzker
Amtsleiterin
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den
 i.V.
(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den
(Dipl.-Ing. Markus Klein)
 i.A.
06/2022
06/2022
06/2022
Eck
Eck
Schulz
Betroffenheit Einzelbäume
1 : 1000
Paul-Wagner-Str bis Heidelberger Str
Cooperstraße/Ludwigshöhstraße
Darmstadt
115
Z3 Z11Z12
12/A
O5
32/Q
32/R32/U
32/O
32/H
32/L
42/A 41/A
Z15
O3/A-
Z1
W6/A W5/A
Naturschutzgebiet
Bessunger Kiesgrube
Landschaftsschutzgebiet
Stadt Darmstadt
Landschaftsschutzgebiet
Stadt Darmstadt
Schutzgebiete
Landschaftsschutzgebiet
Naturschutgebiet
Grenze des Bebauungsplans S 26
Erhalt
Erhalt mit besonderen Maßnahmen
Entnahme
Ergebnis Baumgutachten
Baumpunkte 04.110 °, 04.210 °, 04.310 °
Einzelbäume, Baumgruppe/Baumreihe, Allee
nicht bewertet
XX Baum-Nr. Baumgutachten
gez. Tschann                                                  gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
02.09.2022                          19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch         gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
03.08.2022 03.08.2022

anlage 26

389 Zeichen

Punkt 7: Verkehrsrechtliche Anbindung des Ludwigshöhviertels: 
Durchbindung der Straßenbahntrasse bis zur Heidelberger Straße; 
Umgestaltung der Ludwigshöhstraße; 
Umgestaltung und Verlegung der Cooperstraße 
 (V-Nr. 2022/0274) 
 
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, 
der Vorlage zuzustimmen. 
  
Gegenstimmen: AfD 
Stimmenthaltung: SPD und Die Linke.

anlage 27

454 Zeichen

Punkt 6: Verkehrsrechtliche Anbindung des Ludwigshöhviertels: 
Durchbindung der Straßenbahntrasse bis zur Heidelberger Straße; 
Umgestaltung der Ludwigshöhstraße; 
Umgestaltung und Verlegung der Cooperstraße 
 (V-Nr. 2022/0274) 
 
Der Ausschuss für Bauen, Stadtplanung, Verkehr und Liegenschaften empfiehlt 
der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. 
 
Gegenstimme: AfD-Fraktion 
Stimmenthaltungen: Fraktionen SPD, Die Linke. und UFFBASSE

anlage 4

4643 Zeichen

I (2-Feld Sporthalle)
40424043
Bildungs-Campus
Achse 30
vvvvvvvvvvvvvvvvvv
bestehender Eidechsenzaun
TrockenmauerTrockenmauer
TrockenmauerTrockenmauer
Trockenmauer
TrockenmauerTrockenmauer
Eidechsenzaunkann temporärgeöffnet werden
x Sohle 171.65Sickerbecken SB 1,349 m² / 381 m²172.15x
x172.15
172.15x
x172.15RS=171.95 xRS=171.95 x
Artenschutzfläche (innere Erschließung)
Artenschutzfläche (innere Erschließung)
Energiezentrale
RQ 03-03
RQ 03-03RQ 02-02 AusbaugrenzeAusbaugrenze
Ausbaugrenze
RQ 02-02
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 57 m²
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmeca. 124 m²
BankVitrineBankBank
VitrineBankBankBank
25-1:2.6615
LichtenbergschuleHaltestellenabstände:H<-- Ludwigshöhstraße ca. 360 m       -->  : Ludwigshöhviertel: ca. 320 mLichtenberg-schule
0,3 0,4 0,5
km 0,2+34.077NW=164.365200.545 m+36.000 ‰
ra = 1000.000lt = 4.500a = 0.010
km 0,4+34.618NW=171.585200.545 m+36.000 ‰112.573 m+15.500 ‰
ra = 2000.000lt = 20.500a = -0.105
km 0,4+34.519NW=171.582200.469 m+36.000 ‰114.430 m+15.500 ‰
ra = 2000.000lt = 20.500a = -0.105
Ausbaugrenzeinnere Erschließung
Ausbaugrenzeinnere Erschließung
+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm
+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm
Neubau Tor
W306 GW GWW
WWWWW G
S
GG
G
WWWWWW
S G W
RB +4KS + 18KS + 18KS + 18 HB +15
HB +15
TB +0TB +0, Trennstreifen
TB +0
HB +15TB +0
HB +15
TB +0, Trennstreifen
TB +0R = 23,5
R = 4R = 3 R = 6R = 6
HB +15
HB +15
TB +0TB +0, Trennstreifen
TB +0TB +6
RB +4 RB +4RB +4RB +1 RB +4 TB +0TB +0, Trennstreifen
HB +15
TB +0HB +7HB +7
TB +0
TB +6
TB +6TB +0
TB +0TB +0TB +0, Trennstreifen Straßenbündiger BahnkörperBesonderer BahnkörperTB +0TB +0, Trennsteifen
RB +4RB +4
+1
+1
+1
+1
+6
+1 +6+1
+6
+6
+6
+6
+1
RB +4 Trennstreifen
M51
M58
M57 M65M63M61M59M55M53
M66M64M62M60M56M54M52
M18
M50M48
M49M47
M46
M45M43
M44
Bildungscampus
G1
M 1
Anschluss an Blatt 4Anschluss an Blatt 2
19.39 9.114.675.989.009.199.153.48
6.387.508.058.247.186.022.53
GW GWW
WWWWW G
S
GG
G
WWWWWW
S G W
3.003.001.456.504.963.00
2.503.001.95
1.401.263.811.641.503.501.501.223.811.311.22
2,5%
2,5%2,5%
2,5%
0%
1,5%
2,5%
4.003.253.253.703.005.133.0050 4.00
2,5%
2,5%
20m Gleisbord
20m Gleisbord
Legende Planung
DammEinschnittParkplatzGrünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre DeckeMulde / Versickerungsbecken
StützwandGrunderwerb erforderlichB-Plan VerkehrskorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlichB-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
AsphaltgleisGrüngleisBahnsteigGehwegGeh-/RadwegRadweg
Rückbau / AbbruchHHaltestelleH
Schottergleis
Strassenbahn/BusGrundstückszufahrten
PflastergleisDrittplanung
Standort FL-MastBaumbestandBodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort SignalmastRodung Baumbestand
Standort Haltestellen-beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜMaßnahme Erschütterungsschutz
+20cmAbrückmaßHaltestellenbereichStandort Signalmast, vorübergehendStandort städtische Beleuchtung(nachrichtliche Darstellung)Verteilerkasten EEASteuerschrank Schmieranlage(Drittplanung)SteuergerätSignalisierungRückleiterschrank EEA
Lageplan Oberflächen Blatt 3Verkehrsanlagen1:2502.1DarmstadtLudwigshöhstraßeLichtenbergschule
07/22AGr/Buc07/22AGr/Buc07/22nt
DatumZeichenNr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 32Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1 Z. Mitzeichnung66.267 6156Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin HEA
G mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
552352555235505523575552360055236255523650552367555237005523725552375055237753475075
3475100
3475125
3475150
3475175
3475200
55238005523775552375055237255523700552367555236505523625552360055235755523550
3475250
3475225
3475200
3475175
3475150
02.09.2022 19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter gez. Samaan
gez. Bosch gez. Lübbe gez. Krehbiehl gez. Kutschera
gez. Tschann                                                   gez. Klein
gez. Kolmer                        gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

anlage 21

61079 Zeichen

1 
Sachverständigenbüro Leitsch GmbH  Im Neugrund 13 64521 Groß-Gerau / Österholzstraße 5   99428 Nohra 
 
 
Gutachten 
Gutachten – Nr. 222_0014_01 
Datum der Auftragserteilung 21.01.2021 
 
Datum der Ortsbesichtigung 
 
09.02.2022, 10.02.2022, 11.02.2022 
 
Zeitraum der Gutachtenerstellung 
 
Überarbeitung 
 
11.04.2022 – 21.04.2022 
 
25.08.2022 
 
Gutachter 
 
Nora Boysen  
(B. Sc. Arboristik, M. Sc. Ökologie, Evolution, 
Naturschutz, FLL-zertifizierte Baumkontrolleurin) 
 
Firma 
SVB Leitsch GmbH  
Österholzstraße 5   
99428 Nohra 
 
 
E-Mail/Telefon 
 
n.boysen@svb-leitsch.de / 01511-1987147 
 
Projektbezeichnung 
 
BV Anbindung Ludwigshöhviertel 
Prüfung der Verpflanzbarkeit von 46 Bäumen vor dem 
Hintergrund der geplanten Baumaßnahme 
 
Auftraggeber 
DB Engineering & Consulting GmbH 
Part of DB & E.C.O. Group 
Umwelt-& Geoservices (I.TV-MI-U) 
Frau Dipl.-Ing. Susanne Weimer 
Saonstraße 3 
60528 Frankfurt am Main

2 
Inhaltsverzeichnis 
1 Gegenstand des Gutachtens................................ ................................ ................................ ........................  5 
1.1 Aufgabenstellung ................................ ................................ ................................ ................................ .... 5 
1.2 Mitarbeit ................................ ................................ ................................ ................................ ....................  5 
1.3 Ortsbesichtigung ................................ ................................ ................................ ................................ ..... 5 
2 Begutachtung ................................ ................................ ................................ ................................ ..................  6 
2.1 Bearbeitungsgebiet ................................ ................................ ................................ ................................ . 6 
2.2 Allgemeine Angaben ................................ ................................ ................................ ............................. 15 
2.3 Mängel / Besonderheiten ................................ ................................ ................................ ....................  20 
3 Bewertung ................................ ................................ ................................ ................................ ......................  27 
3.1 Erhaltungswürdigkeit, Erhaltungsfähigkeit und Verkehrssicherheit ................................ .......... 27 
3.2 Verpflanzbarkeit ................................ ................................ ................................ ................................ .....31 
3.3 Grundsätzliche Erfordernisse der Großbaumverpflanzung ................................ .........................  40 
4 Zusammenfassung ................................ ................................ ................................ ................................ ....... 41 
Anlage ................................ ................................ ................................ ................................ ................................ .... 43 
Fotodokumentation ................................ ................................ ................................ ................................ ............ 43 
Begrifflichkeiten ................................ ................................ ................................ ................................ ...................  73 
a. Verkehrssicherheit ................................ ................................ ................................ ................................ ........... 73 
b. Handlungsstufen ................................ ................................ ................................ ................................ ............. 74 
c. Regelkontrollintervalle................................ ................................ ................................ ................................ .... 76 
d. Vitalitätsansprache ................................ ................................ ................................ ................................ .......... 76 
e. Alterseinstufung................................ ................................ ................................ ................................ ...............  77 
f. Erhaltungswürdigkeit ................................ ................................ ................................ ................................ ....... 77 
g. Erhaltungsfähigkeit ................................ ................................ ................................ ................................ ......... 78

3 
 
Tabellenverzeichnis 
Tabelle 1: Baumnummern, Grunddaten ............................................................................................................... 15 
Tabelle 2: Mängel und Besonderheiten der Bäume bzw. des Baumumfeldes ....................................... 20 
Tabelle 3: Erhaltungsfähigkeiten und Erhaltungswürdigkeiten der Bäume; die Verkehrssicherheit der 
Bäume wird wie folgt dargestellt: V = verkehrssicher VNM = verkehrssicher nach Maßnahme, NAB 
= nicht abschließend bewertbar, sofern ein Baum als VNM eingestuft wurde, wird unterhalb die zur 
Herstellung der Verkehrssicherheit notwendige Maßnahme inklusive Dringlichkeitsstufe in 
Klammern angegeben – die Dringlichkeitsstufen richten sich nach den Maßgaben der FLL und sind 
im Anhang genauer erläutert ................................................................................................................................. 28 
Tabelle 4: Bewertung der Verpflanzbarkeit mit Standardmethoden mit Hinblick auf 
Baumeigenschaften und mit Hinblick auf das Baumumfeld ........................................................................ 34 
 
Abbildungsverzeichnis 
Abbildung 1: Bearbeitungsgebiet, einzelne Teilbereiche mit begutachtete n Bäumen rot markiert; 
Quelle: https://www.google.de/maps/ (Zugriff:02.03.2022) ............................................................................7 
Abbildung 2: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Cooperstraße Teil 1 (östlicher Abschnitt), 
bezüglich ihrer Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH . 8 
Abbildung 3: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Cooperstraße Teil 2 (westlicher Abschnitt), 
bezüglich ihrer Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH . 9 
Abbildung 4: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Heidelberger Straße, bezüglich ihrer 
Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH .............................. 10 
Abbildung 5: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Heinrich -Delp-Straße, bezüglich ihrer 
Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH .............................. 11

4 
Abbildung 6 : Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 1 (nördlichster 
Ausschnitt), bezüglich ihrer Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG 
mobilo GmbH ............................................................................................................................................................... 12 
Abbildung 7: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 2, bezüglich ihrer 
Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH .............................. 13 
Abbildung 8: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 3 (südlichster 
Abschnitt), bezüglich ihrer Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo 
GmbH .............................................................................................................................................................................. 14

5 
1 Gegenstand des Gutachtens 
 
1.1 Aufgabenstellung 
Das vorliegende Gutachten dient als Ergänzung zum Baumschutzgutachten Nr. 222_0014 und 
behandelt ursprünglich die Verpflanzbarkeit von 46 der 133 dort begutachteten Bäume. Für eine 
Beurteilung der Verpflanzbarkeit wurden diejenigen Bäume ausgewählt, welche bereits seitens der 
Planung zur Entnahme vorgesehen sind, sowie jene , für welche im Gutachten 
darüberhinausgehend die Entnahme empfohlen wurde. Bäume, für die im Gutachten aus 
Verkehrssicherheitsgründen eine Fällempfehlung ausgesprochen wurde , entfallen in der 
vorliegenden Begutachtung.  
Hintergrund der Verpflanzbarkeitsanalyse ist die vorgesehene Erweiterung der vorhandenen 
Straßenbahnanbindung. Der betroffene Baumbestand gliedert sich in die 4 Teilabschnitte 
Ludwigshöhstraße, Cooperstraße, Heidelberger Straße und Heinrich-Delp-Straße. 
Die Überarbeitung am 25.08.2022 trägt der Tatsache Rechnung, dass durch Planänderungen 
voraussichtlich der Erhalt von Baum 26 (Ludwigshöhstraße) möglich wird. Somit reduziert sich die 
Anzahl der Bäume, für welche eine Verpflanzung in Betracht gezogen werden muss auf 45 und 
Baum 26 wird aus der vorliegenden Betrachtung entfernt. 
 
1.2 Mitarbeit 
Die Erstellung des Gutachtens erfolgte durch die Unterzeichnerin des Gutachtens.  
 
1.3 Ortsbesichtigung 
Am 09.02.2022, 10.02.2022 und 11.02.2022  erfolgte eine Ortsbesichtigung zur visuellen 
Begutachtung des Baumbestandes durch die Unterzeichnerin des Gutachtens. Einige Grunddaten 
aus dieser Erfassung fließen in das vorliegende Gutachten mit ein. Die Begutachtung mit Hinblick

6 
auf die Verpflanzbarkeit der ausgewählten Bäume erfolgte am 19.04.2022 durch Herrn Tobias 
Reinhardt. 
Die Ergebnisse und die fo tografischen Dokumentationen wurden  während diese r Termine 
gewonnen, sofern nicht anders vermerkt. 
2 Begutachtung 
 
2.1 Bearbeitungsgebiet 
Das Bearbeitungsgebiet umfasst große Teile der Ludwigshöhstraße, Cooperstraße, Heinrich-Delp-
Straße und Heidelberger Straße in Darmstadt. Abb. 1 zeigt ein Luftbild der Örtlichkeit. Nachfolgend 
sind die Baumstandorte der einzelnen Teilabschnitte dargestellt . Bäume, die zur Entnahme 
vorgesehen sind, werden in Rot hervorgehoben. Die grün dargestellten B äume dienen 
ausschließlich der Übersichtlichkeit und sind nicht Teil dieses Gutachtens.

7 
 
Abbildung 1: Bearbeitungsgebiet, einzelne Teilbereiche mit begutachteten Bäumen rot markiert; Quelle: 
https://www.google.de/maps/ (Zugriff:02.03.2022)

8 
 
Abbildung 2: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Cooperstraße Teil 1 (östlicher Abschnitt), bezüglich ihrer 
Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
1 
 
2 
 
11 
 12 
 13 
 14 
 15 
 
20 
 
O2 
 
O1 
 
16 
 
17 
 
21 
 
O4 
 
O3 
 
25 
 
24 
 
23 
 
22 
 
O3D 
 
O3C 
 
O3B 
 
O3A 
 
O6 
 
O5 
 
30 
 
28A 
 
28B 
 
28 
 
O3C 
O3D 
O3B 
O3A

9 
 
Abbildung 3: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Cooperstraße Teil 2 (westlicher Abschnitt), bezüglich ihrer 
Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
 
O8 
 
O7 
 
O9 
 
34 
 
33 
 
30 
 
10A 
 
12A 
 
11A 
 
13A

10 
 
Abbildung 4: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Heidelberger Straße, bezüglich ihrer Verpflanzbarkeit 
begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
Z2 
 
318 
 
Z4 
 
Z5 
 
Z6 
 
Z3 
 
Z8 
 
Z7 
 
Z9 
 
Z1 
 
Z15 
 
Z12 
 
Z11 
 
Z10 
 
Z13 
 
15A 
 
16A 
 
17A 
 
Z18 
 
Z17 
 
Z16 
 
14A 
 
Z11 
Z8 
Z4 
Z2 
Z15 
Z12 
Z14

11 
 
Abbildung 5: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Heinrich -Delp-Straße, bezüglich ihrer Verpflanzbarkeit 
begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
 
269 
 
295 
 
296

12 
 
Abbildung 6: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 1 (nördlichster Ausschnitt), bezüglich 
ihrer Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
32M 
46 
 
42B 
 
42A 
42 
 
43 
 
44 
 
45 
 
45A 
114 
41A 
40 
41 
39 
40A 
115 
32B 
34A 
34 
36 
38 
32F 
32G 
32I 
32H 
32E 
32D 
32P 
32O 
32N 
32L 
32K 
32J 
32Q 
32 
32V 32U 
32T 32S 
32R 
31 
32Q 
32T 
32S 
32R 
32V 
32U

13 
 
Abbildung 7: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 2, bezüglich ihrer Verpflanzbarkeit 
begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
31 
Douglasiengruppe 
32Q – 32 V 
30 
29 
22 
27 
29A 
26 
25 
24 
21 
16 
20 
19 
15 
14 
13 
21A 
8 
9 
10 
12 
11

14 
 
Abbildung 8: Planausschnitt Vorabzug Entwurfsplanung, Ludwigshöhstraße Teil 3 (südlichster Abschnitt), bezüglich ihrer 
Verpflanzbarkeit begutachtete Bäume rot markiert; Quelle: HEAG mobilo GmbH 
 
3 
4 
5 
9 
6 
7 
8 
1B 
1A 
1 
2

15 
 
2.2 Allgemeine Angaben 
Bei den bezüglich ihrer Verpflanzbarkeit begutachteten Bäumen handelt es sich überwiegend um 
größere Gehölze in der Reife - oder Alterungsphase . Die Standorte liegen mehrheitlich am 
Waldrand im Grenzbereich zu einem hoch frequentierten Fuß - und Radweg oder in Baumr eihen 
entlang von Straßen. Die berechtigte Sicherheitserwartung des Verkehrs wird somit grundsätzlich 
als hoch eingestuft. 
Der Stammumfang wurde mittels Maßbandes  gemessen und der Kronendurchmesser durch 
Abschreiten geschätzt. Die Baumhöhe wurde mittels ei nes Höhenmessgerät es ermittelt . Die 
Grunddaten der Einzelbäume sind in Tabelle 1 dargestellt.  
Tabelle 1: Baumnummern, Grunddaten 
Vitalität siehe Anhang Punkt I. c; Entwicklungsphase: JPH=Jugendphase, RPH=Reifephase, APH=Alterungs phase, siehe 
Punkt I. 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
O 3 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 15 18 234 APH 
O 4 Cooper-
straße 
Carpinus spec., 
Hainbuche 
1 12 13 109 RPH 
O 5 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 13 9 171 APH 
O 7 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 20 17 241 APH 
O 8 Cooper-
straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
3 18 13 161 APH

16 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
O 9 Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 14 16 243 APH 
 10/A Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
3 20  248 APH 
 11/A Cooper-
straße 
Cedrus atlantica, 
Atlas-Zeder 
1 20 11 141 RPH 
 12/A Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 21 9 228 APH 
 13 Cooper-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
0 7 4 41 JPH 
 13/A Cooper-
straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 15 7 150 APH 
Z 7 Heidelberger 
Straße 
Tilia spec., Linde 2 24 12 308 (148 
+ 160) 
APH 
Z 8 Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 27 15 221 APH 
Z 9 Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 32 10 274 APH 
Z 10 Heidelberger 
Straße 
Juglans regia, 
Walnuß 
0 7 6 55 RPH 
Z 14 Heidelberger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer 2 24 6 128 APH 
 14/A Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 23 10 212 APH

17 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
Z 15 Heidelberger 
Straße 
Pinus spec., Kiefer 2 24 7 178 APH 
 15/A Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
2 27 10 206 APH 
 16/A Heidelberger 
Straße 
Quercus petraea, 
Traubeneiche 
1 24 11 182 APH 
 17/A Heidelberger 
Straße 
Fagus sylvatica, 
Rotbuche 
2 22 9 145 APH 
 318 Heidelberger 
Straße 
Tilia spec., Linde 2 21 10 148 APH 
 269 Heinrich-
Delp-Straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
3 12 11 163 APH 
 295 Heinrich-
Delp-Straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
2 14 8 173 APH 
 296 Heinrich-
Delp-Straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 10 9 107 RPH 
 7 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 7 3 50 JPH 
 8 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 9 4 56 JPH

18 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 19 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 12 216 APH 
 20 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 6 80 RPH 
 21 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 5 2 25 JPH 
 22 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 6 106 RPH 
 24 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 9 5 60 RPH 
 25 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 6 110 RPH 
 27 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 12 6 105 RPH 
 29 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 6 2 47 JPH

19 
Baum Objekt Gattung / Art Vitalität Baum-
höhe 
Krone, 
DM 
Stamm- 
umfang  
 
Entwicklungs
-phase 
    [m] [m] [cm]  
 32/B Ludwigshöh-
straße 
Acer saccharinum, 
Silberahorn 
1 19 18 359 (106 
+ 128 + 
125) 
RPH 
 32/D Ludwigshöh-
straße 
Tilia platyphyllos, 
Sommerlinde 
1 18 14 148 RPH 
 32/I Ludwigshöh-
straße 
Prunus spec., 
Kirsche, Pflaume 
1 11 7 108 RPH 
 32/J Ludwigshöh-
straße 
Acer negundo, 
Eschenahorn 
2 11 6 90 RPH 
 32/O Ludwigshöh-
straße 
Acer negundo, 
Eschenahorn 
2 13 12 120 RPH 
 38 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 11 7 125 RPH 
 39 Ludwigshöh-
straße 
Platanus x 
acerifolia, 
Gewöhnliche 
Platane 
1 19 14 185 APH 
 45 Ludwigshöh-
straße 
Aesculus 
hippocastanum, 
Roßkastanie 
1 13 8 125 RPH 
 114 Ludwigshöh-
straße 
Crataegus spec., 
Weißdorn 
1 8 4 106 RPH 
 115 Ludwigshöh-
straße 
Juglans spec., 
Walnuß 
2 11 7 98 RPH

20 
2.3 Mängel / Besonderheiten 
In der nachfolgenden Tabelle (Tab. 2) werden eventuelle Mängel und Besonderheiten der 
begutachteten Bäume gesondert nach Krone, Stamm, Wurzel und Baumumfeld dargestellt. Dazu 
gehören auch im Untergrund vorhandene Leitungstrassen, welche für das vorliegende Gutachten 
aus dem am 31.03.2022 durch die Ingenieurgesellschaft Schüßler -Plan bereitgestellten 
Bestandstrassenplan entnommen wurden. Für den Teilbereich Heinrich -Delp-Straße (betrifft 3 
Bäume) liegen keine Leitungspläne vor. 
Umfassendere Defekte beziehungsweise Besonderheiten werden in der Fotodokumentation 
abgebildet. 
 
Tabelle 2: Mängel und Besonderheiten der Bäume bzw. des Baumumfeldes 
Baum Objekt Krone Stamm  Wurzel Baumumfeld 
 
O 3 Cooper-
straße 
Astungswunden, 
Rindenschäden, 
Totholzbildung 
- - Leitungstrasse in ca. 1 
m Stammentfernung 
(Kanalnetz) 
Zaun in ca. 1 m 
Stammentfernung 
O 4 Cooper-
straße 
Astausbruch - Rinden-
schäden  
Leitungstrasse in <1 m 
Stammentfernung 
(Fernwärme) 
O 5 Cooper-
straße 
Astungswunden, 
Astausbruch 
Zwiesel 
(nicht 
ausbruch-
gefährdet) 
Rinden-
schäden 
Leitungstrasse in ca. 
1,80 m Abstand 
(Beleuchtung) 
O 7 Cooper-
straße 
Astungswunden - Rinden-
schäden 
Leitungstrasse in <1 m 
Abstand 
(Beleuchtung)

21 
Baum Objekt Krone Stamm  Wurzel Baumumfeld 
 
O 8 Cooper-
straße 
Astungswunden, 
Totholzbildung 
- - Leitungstrasse in <1 m 
Abstand 
(Beleuchtung) 
O 9 Cooper-
straße 
Astungswunden - Rinden-
schäden, 
Würge-
wurzel 
Leitungstrasse in ca. 2 
m Abstand 
(Beleuchtung), 
Zaun und Straße in 
2,30 m Abstand 
 10/A Cooper-
straße 
Rindenschäden, 
Totholzbildung, 
Wipfeldürre 
Rinden-
schäden, 
baum-
fremder 
Bewuchs  
- Leitungstrasse in <1 m 
Abstand 
(Beleuchtung) 
 11/A Cooper-
straße 
- - Würge-
wurzel 
Leitungstrasse in ca. 2 
m Abstand 
(Fernwärme), 
Zaun in ca. 1 m 
Abstand  
 12/A Cooper-
straße 
Astungswunden, 
Kappstellen 
- - Pflasterfläche in 2,70 
m Entfernung, Zaun in 
3 m Entfernung, 
diverse 
Leitungstrassen in ca. 
1,20 m Entfernung 
 13 Cooper-
straße 
- Astungs-
wunden, 
Fäule im 
- Bord und Straße in 
0,60 m Entfernung, 
Leitungstrassen in <1 
m Stammentfernung

22 
Baum Objekt Krone Stamm  Wurzel Baumumfeld 
 
Stammfuß-
bereich 
(Trinkwasser und 
Telekom) 
 13/A Cooper-
straße 
Astungswunden, 
Kappstellen 
Rinden-
schäden 
- Zaun in geringem 
Stammabstand 
Z 7 Heidelberger 
Straße 
- baum-
fremder 
Bewuchs, 
Zwiesel 
- Fuß- und Radweg in 
2,20 m Entfernung 
(darin verlegt diverse 
Leitungen), 
Waldrand 
Z 8 Heidelberger 
Straße 
Astungswunden, 
Kappstellen 
- Rinden-
schäden 
Fuß- und Radweg in 
2,60 m Entfernung 
(darin verlegt diverse 
Leitungen), 
Waldrand 
Z 9 Heidelberger 
Straße 
Astungswunden, 
Totholzbildung 
- - Fuß- und Radweg in 1 
m Entfernung (darin 
verlegt diverse 
Leitungen), 
Waldrand 
Z 10 Heidelberger 
Straße 
- baum-
fremder 
Bewuchs 
- Waldrand 
Z 14 Heidelberger 
Straße 
Rindenschäden 
(reibt gegen 
Krone von 
Nachbarbaum) 
- - Fuß- und Radweg in 
1,50 m Entfernung 
(darin verlegt diverse 
Leitungen), 
Waldrand

23 
Baum Objekt Krone Stamm  Wurzel Baumumfeld 
 
 14/A Heidelberger 
Straße 
Astungswunden, 
Totholzbildung 
Astungs-
wunden 
- in ca. 4,5 m 
Entfernung 15/A 
Z 15 Heidelberger 
Straße 
- Rinden-
schäden 
- Waldrand 
 15/A Heidelberger 
Straße 
Astungswunden, 
Totholzbildung 
kleinräumige 
lokale 
Höhlung 
- in ca. 4,5 m 
Entfernung 14/A 
 16/A Heidelberger 
Straße 
Rindenschäden, 
Kappstellen, 
Totholzbildung 
lokale 
Höhlung an 
Astungs-
wunde 
- Straße in 1,50 m 
Entfernung 
 17/A Heidelberger 
Straße 
Kappstellen, 
Totholzbildung 
- - Straße in 3,20 m 
Entfernung 
 318 Heidelberger 
Straße 
Astungswunden - - Straße in 0,90 m 
Entfernung, Fußweg in 
0,50 m Entfernung, 
Leitungstrasse im 
Fußweg (Fernmelde) 
 269 Heinrich-
Delp-Straße 
Totholzbildung Rinden-
schäden, 
Fäule 
- Mauer in 3 m 
Entfernung 
keine Leitungspläne 
vorliegend 
 295 Heinrich-
Delp-Straße 
Astungswunden, 
Rindenschäden, 
Totholzbildung 
- - keine Leitungspläne 
vorliegend 
 296 Heinrich-
Delp-Straße 
Astabbruch - - keine Leitungspläne 
vorliegend

24 
Baum Objekt Krone Stamm  Wurzel Baumumfeld 
 
 7 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden großflächige 
Rinden-
schäden 
- Straße in 1,10 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m 
Entfernung 
 8 Ludwigshöh-
straße 
- - - Straße in 0,80 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m 
Entfernung 
 19 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden, 
Höhlungen,  
Höhlungen, 
Rinden-
schäden 
12 Straße in 0,40 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m 
Entfernung 
 20 Ludwigshöh-
straße 
- - - Straße in 0,70 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m 
Entfernung 
 21 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden Rinden-
schäden 
- Straße in 0,80 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m 
Entfernung 
 22 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden Astungs-
wunden, 
Rinden-
schäden 
- Straße in 0,60 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m 
Entfernung 
 24 Ludwigshöh-
straße 
- - - Straße in 0,90 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m 
Entfernung

25 
Baum Objekt Krone Stamm  Wurzel Baumumfeld 
 
 25 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden Astungs-
wunden 
- Straße in 0,80 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m 
Entfernung 
 27 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden Rinden-
schäden 
- Straße in 0,70 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 1,60 m 
Entfernung 
 29 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden 
einseitiger 
Kronenaufbau 
durch Konkurrenz 
- - Glascontainer und 
Mülleimer direkt 
neben Baum, 
Straße in 0,70 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in 1 m 
Entfernung 
 32/B Ludwigshöh-
straße 
Astbrüche, 
Astungswunden 
Höhlungen, 
mehr-
stämmig 
Rinden-
schäden 
- 
 32/D Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden - - - 
 32/I Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden Astungs-
wunden, 
Rinden-
schäden 
- Zaun in ca. 1 m 
Stammentfernung 
 32/J Ludwigshöh-
straße 
Totholzbildung Astungs-
wunden, 
Rinden-
schäden 
- Gleiskörper in 2,40 m 
Entfernung

26 
Baum Objekt Krone Stamm  Wurzel Baumumfeld 
 
 32/O Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden, 
Totholzbildung 
Astungs-
wunden 
- Zaun in 1,30 m 
Stammentfernung, 
Fußweg in 1,30 m 
Stammentfernung 
 38 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden, 
Höhlungen 
- - Straße in 0,70 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in <1 m 
Entfernung 
 39 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden Astungs-
wunden 
- Straße in 0,70 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in <1 m 
Entfernung 
 45 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden - - Straße in 0,70 m 
Entfernung, diverse 
Leitungen in <1 m 
Entfernung 
 114 Ludwigshöh-
straße 
Kappstellen - - dichtes Unterholz 
 115 Ludwigshöh-
straße 
Astungswunden Astungs-
wunden 
Rinden-
schäden 
Fußweg in 1,50 m 
Entfernung, darin 
diverse 
Leitungstrassen

27 
 
3 Bewertung 
3.1 Erhaltungswürdigkeit, Erhaltungsfähigkeit und Verkehrssicherheit 
Erhaltungswürdigkeit und Erhaltungsfähigkeit der Bäume unabhängig von der geplanten 
Baumaßnahme sind bereits im Gutachten 222_0014 aufgeführt und ausführlich erklärt , werden 
jedoch auch in Tab. 3 dargestellt, da sie in die Bewertung der Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit 
einer Baumverpflanzung mit einfließen. Die farbliche Kennzeichnung wurde wie folgt  
vorgenommen: 
Erhaltungsfähigkeit: 
EF1: kurzfristig erhaltungsfähig (aufgrund aktueller Schäden) 
EF2: mittelfristig erhaltungsfähig  
EF3: längerfristig erhaltungsfähig  
Erhaltungswürdigkeit: 
EW1:  gering erhaltungswürdig (der Baum übernimmt keine prägende,  gestalterische, 
ökologische oder mikroklimatische Funktion)  
EW2: neutral erhaltungswürdig (der Baum übernimmt die Grundfunktionen urbanen 
Grüns) 
EW3: hoch erhaltungswürdig (der Baum übernimmt besondere Funktionen in 
gestalterischer, ökologischer und/oder mikroklimatischer Hinsicht) 
Ergänzend ist der aktuelle Verkehrssicherheitsstatus der Bäume inklusive der gegebenenfalls zur 
Herstellung der Verkehrssicherheit notwendigen Maßnahmen angegeben.

28 
Tabelle 3: Erhaltungsfähigkeiten und Erhaltungswürdigkeiten der Bäume; die Verkehrssicherheit der Bäume wird wie folgt 
dargestellt: V = verkehrssicher VNM = verkehrssicher nach Maßnahme, NAB = nicht abschließend bewertbar, sofern ein 
Baum als VNM eingestuft wurde, wird un terhalb die zur Herstellung der Verkehrssicherheit notwendige Maßnahme 
inklusive Dringlichkeitsstufe in Klammern angegeben – die Dringlichkeitsstufen richten sich nach den Maßgaben der FLL 
und sind im Anhang genauer erläutert 
Baum Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Verkehrssicherheit 
O 3 Cooper-
straße 
EF3 EW3 VNM 
Totholzbeseitigung (3) 
O 4 Cooper-
straße 
EF3 EW2 V  
O 5 Cooper-
straße 
EF3 EW3 V 
O 7 Cooper-
straße 
EF3 EW3 V 
O 8 Cooper-
straße 
EF3 EW3 VNM  
Totholzbeseitigung (3) 
O 9 Cooper-
straße 
EF3 EW3 V 
 10/A Cooper-
straße 
EF2 EW3  VNM  
Totholzbeseitigung (3) 
 11/A Cooper-
straße 
EF3 EW3 V 
 12/A Cooper-
straße 
EF3 EW3 V 
 13 Cooper-
straße 
EF2 EW2 V 
 13/A Cooper-
straße 
EF2 EW3 V

29 
Baum Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Verkehrssicherheit 
Z 7 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 VNM 
Totoholzbeseitigung (3) 
Z 8 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 V 
Z 9 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 V 
Z 10 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW2 V 
Z 14 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 V 
 14/A Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 VNM  
Totholzbeseitigung (3) 
Z 15 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 V 
 15/A Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 VNM  
Totoholzbeseitigung (3) 
 16/A Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 V 
 17/A Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 VNM 
 318 Heidelberger 
Straße 
EF3 EW3 V 
 269 Heinrich-
Delp-Straße 
EF2 EW2 VNM 
Totoholzbeseitigung (3) 
 295 Heinrich-
Delp-Straße 
EF3 EW3 VNM  
Totholzbeseitigung (3)

30 
Baum Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Verkehrssicherheit 
 296 Heinrich-
Delp-Straße 
EF3 EW2 V 
 7 Ludwigshöh-
straße 
EF2 EW2 V 
 8 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2 V 
 19 Ludwigshöh-
straße 
EF2  EW3 V 
 20 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2 V 
 21 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2 V 
 22 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3 V 
 24 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2 V 
 25 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3 V 
 27 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3 V 
 29 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2 V 
 32/B Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3 V 
 32/D Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3 V

31 
Baum Objekt Erhaltungs-
fähigkeit 
Erhaltungs-
würdigkeit 
Verkehrssicherheit 
 32/I Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2 V 
 32/J Ludwigshöh-
straße 
EF2 EW1 VNM 
Totholzbeseitigung (3) 
 32/O Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2 VNM 
Totholzbeseitigung (3) 
 38 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3 V 
 39 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3 V 
 45 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW3 V 
 114 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2 V 
 115 Ludwigshöh-
straße 
EF3 EW2 V 
 
 
3.2 Verpflanzbarkeit 
Im Allgemeinen hängt die Verpflanzbarkeit eines Baumes aus baumbiologischer Sicht maßgeblich 
von dessen Alter (Entwicklungsphase), Vitalität, von vorhandenen Vorschädigungen und seinem 
Standort ab. Neben den baumbiologischen Aspekten müssen die Baumgrunddaten (Stamm -
umfang, Höhe und Kronendurchmesser) vor allem in Bezug auf den für die Verpflanzung 
vorgesehenen neuen Standort und den Transportweg zum neuen Standort bewertet und 
berücksichtigt werden. Zuletzt sollten unter Beachtung der zuvor genannten Punkte die 
wirtschaftlichen Aspekte einer Baumverpflanzung, besonders in Bezug auf die zu erwartende

32 
Funktion des verpflanzten Baumes am neuen Standort und die fachlich einzuschätzenden Chancen 
einer erfolgreichen und langfristigen Etablierung am neuen Standort, geprüft werden. 
Die am häufigsten verwendeten Rundspatenmaschinen zur Verpflanzung von Bäumen m it 
möglichst großen Wurzelballen, sind in der Lage, Bäume mit Ballendurchmessern von 2,5 bis 3 m 
zu transportieren. Gemäß der ZTV-Großbaumverpflanzung (2005) sollte der Durchmesser des mit 
an den neuen Standort transportierten Wurzelballens mindestens den 10-fachen Stamm -
durchmesser des verpflanzten Baumes umfassen. Nach dieser Vorgabe kann ein Stammdurch -
messer von ca. 30 cm als Richtwert zur Beurteilung einer Baumverpflanzung mit Standard -
methoden herangezogen werden. Die Verpflanzung von Bäumen mit Stamm durchmessern von 
mehr als 30 cm (Stammumfang von mehr als ca. 100 cm) ist unter dem Einsatz von speziell 
angefertigten, technischen Konstruktionen möglich, sollte jedoch in jedem Einzelfall auf eine 
realistische Umsetzbarkeit geprüft werden. 
Im Folgenden w ird daher im ersten Schritt geprüft, ob Größe, Zustand und Vitalität des 
begutachteten Baumes eine Verpflanzung mit  Standardmethoden grundsätzlich zulassen. Sofern 
Gründe vorliegen, die einer solchen entgegenstehen, werden diese genauer beschrieben. Dabei ist 
zu beachten, dass schlechte Vitalitäten oder andere umfassende Defekte (Stammhöhlungen, 
Fäulen, große Ausbruchswunden etc.) unbeachtet der zu verwendenden Technik grundsätzlich als 
Gründe zu verstehen sind, von einer Verpflanzung des Baumes abzusehen.  Die Verpflanzung an 
sich geht immer mit einschneidenden Wurzelverlusten einher und hat darum nur bei vitalen 
Gehölzen mit allenfalls geringen Vorschäden Aussicht auf Erfolg.  
Im zweiten Schritt wird überprüft, ob aufgrund des Baumumfeldes Schwierigkeiten bei der 
Verpflanzung entstehen können. Mögliche Hindernisse sind insbesondere befestigte 
Verkehrsoberflächen und unterirdische Leitungstrassen, die für eine Verpflanzung zurückgebaut 
werden müssten, bzw. deren Beschädigung in Kauf genommen werden müsste. Eine Besonderheit 
des hier begutachteten Baumbestand es ist, dass auch Wald(rand)bäume enthalten sind. Die 
Verpflanzung ist hier problematisch, da davon auszugehen ist, dass auch Wurzeln der am Standort 
zu erhaltenden Bäume im Bereich der für  die Verpflanzung zu stechenden Wurzelballen  
vorkommen. Eine Verpflanzung der zu entnehmenden Bäume ginge also einher mit einer

33 
deutlichen Schädigung der zu erhaltenden Bäume und kann daher nur als begrenzt sinnvoll 
angesehen werden.  
Nur sofern die Verpflanzbarkeit mit Hinblick auf Baumeigenschaften gegeben ist und zeitgleich 
keine Erschwernisse im Hinblick auf das Baumumfeld vorliegen , kann die Verpflanzung, ohne das 
übliche Maß übersteigende Vorabmaßnahmen  (dazu siehe Unterkapitel 3.3) , mit 
Standardmethoden durchgeführt werden. Aus Tab. 4 wird ersichtlich, dass diese Kombination 
ausschließlich bei Baum Z10 (Heidelberger Straße) zutreffend ist. Von einer Verpflanzung von Z10 
wird dennoch abgeraten, da hier die oben geschilderte Situation eines Waldrandbaumes vorliegt. 
Beim Einsatz einer Rundspatenmaschine i st also von größeren Schäden an den Wurzeln der am 
Standort verbleibenden Bäume auszugehen, als der Erhalt von Z10 (einer relativ kleinen, wild 
aufgewachsenen Walnuss) rechtfertigt.  
Bäume, die aufgrund i hrer Größe und  ihres Zustandes prinzipiell verpflanzbar wären, sind die 
Kastanien 8, 20, 21 und 24 an der Ludwigshöhstraße. Hier besteht jedoch grundsätzlich das Problem 
der Nähe zur Straße und der Leitungstrassen im angrenzenden Fußweg. Eine Verpflanzung dieser 
Bäume ginge also einher mit einem Rückbau der Straße und der dazugehörigen Borde. Die 
Leitungen sind mit ca. 2,70 m Baumabstand evtl. ausreichend weit entfernt, dass eine 
Beeinträchtigung vermieden werden kann. Hier sollte aber unbedingt vorab die genaue Lage und 
Tiefe der Leitungen ermittelt werden, bevor eine Verpflanzung in Betracht gezogen wird. Sofern 
eine Verlegung und vorübergehende Stilllegung der Leitungen im Zuge der Baumaßnahme 
vorgesehen sein sollte, dann sollte die Verpflanzung zeitl ich entsprechend in die Baumaßnahme 
eingeplant werden. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass es sich bei der Baumart Kastanie um 
einen schwachen Abschotter handelt, der auch empfindlich auf Wurzelverluste reagiert  und am 
neuen Standort möglicherweise nicht  mehr gut anwächst . Daher ist hier abzuwägen, ob eine 
Ersatzpflanzung in angemessener Größe eine effektivere Kompensation des Baumverlustes sein 
kann. Wird sich zugunsten der Verpflanzung entschieden, sollte der verpflanzte Wurzelballen so 
groß als möglich gewählt werden. 
Für die Erstellung einer detaillierten Kostenübersicht wird die Sichtung des aktuellen und des 
gegebenenfalls neu geplanten Baumstandortes sowie der vorgesehenen Transportwege durch eine

34 
Fachfirma für Großbaumverpflanzungen empfohlen. Die zu erstellende Kostenübersicht sollte 
neben der Verpflanzung des Baumes und der Herstellung der Pflanzgrube am neuen Standort auch 
sämtliche Kosten , die im Rahmen der Logistik und des Transports anfallen , beinhalten. 
Erfahrungsgemäß ist davon auszugehen, dass die Gesamtkosten der Groß baumverpflanzung die 
Kosten für eine Kompensation durch eine Neuanpflanzung übersteigen werden. Zur Bewertung der 
Kompensation durch eine Neuanpflanzung können neben den häufig verwendeten 
Pflanzqualitäten mit ger ingen Stammumfängen auch Pflanzqualitäten mit größeren 
Stammumfängen von 50 bis 100 cm geprüft und berücksichtigt werden. 
Tabelle 4: Bewertung der Verpflanzbarkeit mit Standardmethoden mit Hinblick auf Baumeigenschaften und mit Hinblick 
auf das Baumumfeld 
Baum Objekt Verpflanzbarkeit mit 
Standardmethoden im Hinblick 
auf Baumeigenschaften 
Verpflanzbarkeit im Hinblick auf das 
Baumumfeld 
O 3 Cooper-
straße 
nicht gegeben 
(mäßige Vitalität, Vorschäden, zu 
großer Stammumfang) 
stark erschwert  
(Leitungstrasse in ca. 1 m 
Stammentfernung (Kanalnetz) 
Zaun in ca. 1 m Stammentfernung) 
O 4 Cooper-
straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
stark erschwert 
(Leitungstrasse in <1 m 
Stammentfernung (Fernwärme)) 
O 5 Cooper-
straße 
nicht gegeben 
(mäßige Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert 
(Leitungstrasse in ca. 1,80 m Abstand 
(Beleuchtung)) 
O 7 Cooper-
straße 
nicht gegeben 
(mäßige Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert 
(Leitungstrasse in <1 m Abstand 
(Beleuchtung)) 
O 8 Cooper-
straße 
nicht gegeben 
(schlechte Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert 
(Leitungstrasse in <1 m Abstand 
(Beleuchtung))

35 
Baum Objekt Verpflanzbarkeit mit 
Standardmethoden im Hinblick 
auf Baumeigenschaften 
Verpflanzbarkeit im Hinblick auf das 
Baumumfeld 
O 9 Cooper-
straße 
nicht gegeben 
(mäßige Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert 
(Leitungstrasse in ca. 2 m Abstand 
(Beleuchtung), 
Zaun und Straße in 2,30 m Abstand) 
 10/A Cooper-
straße 
nicht gegeben 
(schlechte Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert 
(Leitungstrasse in <1 m Abstand 
(Beleuchtung)) 
 11/A Cooper-
straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
stark erschwert 
(Leitungstrasse in ca. 2 m Abstand 
(Fernwärme), 
Zaun in ca. 1 m Abstand) 
 12/A Cooper-
straße 
nicht gegeben 
(mäßige Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert 
(Pflasterfläche in 2,70 m Entfernung, 
Zaun in 3 m Entfernung, diverse 
Leitungstrassen in ca. 1,20 m 
Entfernung) 
 13 Cooper-
straße 
nicht gegeben  
(Stammschaden mit Fäule) 
stark erschwert 
(Bord und Straße in 0,60 m 
Entfernung, Leitungstrassen in <1 m 
Stammentfernung (Trinkwasser und 
Telekom)) 
 13/A Cooper-
straße 
nicht gegeben  
(mäßige Vitalität, Vorschäden, zu 
großer Stammumfang) 
stark erschwert (Zaun in geringem 
Stammabstand) 
Z 7 Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
erschwert

36 
Baum Objekt Verpflanzbarkeit mit 
Standardmethoden im Hinblick 
auf Baumeigenschaften 
Verpflanzbarkeit im Hinblick auf das 
Baumumfeld 
(Fuß- und Radweg in 2,20 m 
Entfernung (darin verlegt diverse 
Leitungen), 
Waldrand) 
Z 8 Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(Vorschäden, zu großer 
Stammumfang) 
erschwert 
(Fuß- und Radweg in 2,60 m 
Entfernung (darin verlegt diverse 
Leitungen), 
Waldrand) 
Z 9 Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
stark erschwert 
(Fuß- und Radweg in 1 m Entfernung 
(darin verlegt diverse Leitungen), 
Waldrand) 
Z 10 Heidelberger 
Straße 
gegeben möglich, jedoch nicht 
empfehlenswert, da potenziell mit 
Verletzungen der am Standort 
verbleibenden Bäume verbunden 
(Waldrand) 
Z 14 Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(mäßige Vitaliät, Vorschäden, zu 
großer Stammumfang) 
stark erschwert 
(Fuß- und Radweg in 1,50 m 
Entfernung (darin verlegt diverse 
Leitungen), 
Waldrand) 
 14/A Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(mäßige Vitaliät, zu großer 
Stammumfang) 
erschwert 
(Baum 15/A in ca. 4,5 m Entfernung)

37 
Baum Objekt Verpflanzbarkeit mit 
Standardmethoden im Hinblick 
auf Baumeigenschaften 
Verpflanzbarkeit im Hinblick auf das 
Baumumfeld 
Z 15 Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(mäßige Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
möglich, jedoch nicht 
empfehlenswert, da potenziell mit 
Verletzungen der am Standort 
verbleibenden Bäume verbunden 
(Waldrand) 
 15/A Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(mäßige Vitalität, Vorschäden, zu 
großer Stammumfang) 
erschwert 
(Baum 14/A in ca. 4,5 m Entfernung) 
 16/A Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(Vorschäden, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert  
(Straße in 1,5 m Entfernung) 
 17/A Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(mäßige Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
nicht erschwert 
 318 Heidelberger 
Straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
stark erschwert 
(Straße in 0,90 m Entfernung, 
Fußweg in 0,50 m Entfernung, 
Leitungstrasse im Fußweg 
(Fernmelde)) 
 269 Heinrich-
Delp-Straße 
nicht gegeben  
(mäßige Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
Situation unklar, keine Leitungspläne 
verfügbar 
 295 Heinrich-
Delp-Straße 
nicht gegeben  
(mäßige Vitalität, zu großer 
Stammumfang) 
Situation unklar, keine Leitungspläne 
verfügbar

38 
Baum Objekt Verpflanzbarkeit mit 
Standardmethoden im Hinblick 
auf Baumeigenschaften 
Verpflanzbarkeit im Hinblick auf das 
Baumumfeld 
 296 Heinrich-
Delp-Straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
Situation unklar, keine Leitungspläne 
verfügbar 
 7 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben 
(großflächiger Stammschaden) 
stark erschwert 
(Straße in 1,10 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m Entfernung) 
 8 Ludwigshöh-
straße 
gegeben stark erschwert  
(Straße in 0,80 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m Entfernung) 
 19 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(Fäulen und Höhlungen, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert 
(Straße in 0,40 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m Entfernung) 
 20 Ludwigshöh-
straße 
gegeben stark erschwert 
(Straße in 0,70 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m Entfernung) 
 21 Ludwigshöh-
straße 
gegeben stark erschwert 
(Straße in 0,80 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m Entfernung) 
 22 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(Vorschäden, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert 
(Straße in 0,60 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m Entfernung) 
 24 Ludwigshöh-
straße 
gegeben stark erschwert 
(Straße in 0,90 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m Entfernung) 
 25 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
stark erschwert 
(Straße in 0,80 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 2,70 m Entfernung)

39 
Baum Objekt Verpflanzbarkeit mit 
Standardmethoden im Hinblick 
auf Baumeigenschaften 
Verpflanzbarkeit im Hinblick auf das 
Baumumfeld 
 27 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(Vorschäden, zu großer 
Stammumfang) 
stark erschwert 
(Straße in 0,70 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 1,60 m Entfernung) 
 29 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben 
(durch Konkurrenz entstandener 
einseitiger Kronenaufbau kann am 
neuen Standort zu Problemen 
führen) 
stark erschwert 
(Glascontainer und Mülleimer direkt 
neben Baum, 
Straße in 0,70 m Entfernung, diverse 
Leitungen in 1 m Entfernung) 
 32/B Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(Vorschäden, mehrstämmig mit 
ausladendem Wuchs, zu großer 
Stammumfang) 
Zugänglichkeit mit schwerer Technik 
erschwert durch Baumstandort in 
Wendeschleife 
 32/D Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
nicht erschwert 
 32/I Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
erschwert  
(Zaun in ca. 1 m Stammentfernung) 
 32/J Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben 
(Vorschäden, mäßige Vitalität) 
nicht erschwert 
 32/O Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
deutlich erschwert 
(Zaun in 1,30 m Stammentfernung, 
Fußweg in 1,30 m Stammentfernung) 
 38 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(Vorschäden, zu großer 
Stammumfang) 
deutlich erschwert 
(Straße in 0,70 m Entfernung, diverse 
Leitungen in <1 m Entfernung) 
 39 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
deutlich erschwert

40 
Baum Objekt Verpflanzbarkeit mit 
Standardmethoden im Hinblick 
auf Baumeigenschaften 
Verpflanzbarkeit im Hinblick auf das 
Baumumfeld 
(Straße in 0,70 m Entfernung, diverse 
Leitungen in <1 m Entfernung) 
 45 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(zu großer Stammumfang) 
deutlich erschwert 
(Straße in 0,70 m Entfernung, diverse 
Leitungen in <1 m Entfernung) 
 114 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(Vorschäden, zu großer 
Stammumfang) 
erschwert  
(dichtes Unterholz) 
 115 Ludwigshöh-
straße 
nicht gegeben  
(Vorschäden) 
erschwert 
(Fußweg in 1,50 m Entfernung, darin 
diverse Leitungstrassen) 
 
3.3 Grundsätzliche Erfordernisse der Großbaumverpflanzung 
Wird eine Großbaumverpflanzung angestrebt, sollte der Zeitpunkt möglichst in das Frühjahr oder 
den Herbst gelegt werden. Eine Verpflanzung von Bäumen  innerhalb der Sommer - oder 
Wintermonate wird aus baumbiologischer Sicht nicht empfohlen. Nach der Verpflanzung ist auf 
eine fachgerechte und regelmä ßige Bewässerung sowie gegebenenfalls Düngung zu achten. Im 
Rahmen der Vorbereitung einer geplanten Großbaumverpflanzung, der Verpflanzung und des 
Transports sowie der Nachbehandlung und Anwachspflege am neuen Standort sind folgende 
Aspekte auf Grundlage d er ZTV -Großbaumverpflanzung (2005) zu berücksichtigen. Die vor -
bereitenden Maßnahmen sollten möglichst ein bis zwei Vegetationsperioden vor einer geplanten 
Verpflanzung durchgeführt werden. Am alten Baumstandort sollte das Frei legen des zu 
transportierenden Wurzelballens mit einer Grabenbreite von mindestens ca. 20 cm möglichst 
abschnittsweise über zwei Vegetationsperioden verteilt erfolgen. Dabei sollte der Außenrand des 
Grabens der späteren Wurzelballenaußenseite entsprechen. Beim Freigraben des Wurzelballens in

41 
einem Durchgang ist auf die Gewährleistung der Standsicherheit des Baumes zu achten. Nach 
fachgerechter Durchtrennung der vorhandenen Wurzeln ist der errichtete Graben mit geeignetem 
Substrat oder dem gegebenenfalls aufbereiteten Aushubmaterial wieder zu verfüllen. Anschließend 
ist der Graben durchdringend zu wässern. In Abhängigkeit der vorgefundenen und durchtrennten 
Wurzeln sind gegebenenfalls ausgleichende Schnittmaßnahmen in der Krone durchzuführen. Der 
vorbereitete Wurzelbereich ist bis zur Durchführung der Großbaumverpflanzung zu sichern und 
soweit erforderlich durch eine geeignete Absperrung zu schützen. Während des Transports zum 
neuen Baumstandort ist auf eine ausreichende Bewässerung des Wurzelballens zu achten. Am 
neuen Standort ist die vorgesehene Pflanzgrube vor Durchführung der Verpflanzung fachgerecht 
herzustellen und soweit erforderlich zu lockern. Die während des Aushubs des Wurzelballens 
durchtrennten Wurzeln sind freizulegen und fachgerecht nachzuschneiden. Um den Wurzelballen 
herum ist eine Rehabilitationszone mit einer Breite von mindestens ca. 40 cm zu errichten. Die 
Rehabilitationszone ist mit geeignetem, gegebenenfalls aufbereitetem Boden oder Substrat zu 
verfüllen. Anschließend ist eine durchdringende W ässerung der Rehabilitationszone erforderlich. 
Der verpflanzte Baum ist zur Gewährleistung der Standsicherheit entsprechend zu verankern. Das 
Kronenvolumen ist in Abhängigkeit der Größe des transportierten Wurzelballens fachgerecht 
anzupassen. Für die Dauer der folgenden Anwachspflege ist die Bedeckung der Baumscheibe mit 
Mulch zu empfehlen. Im Rahmen der Anwachspflege ist eine fachgerechte und ausreichende 
Bewässerung über einen Zeitraum von mindestens 2 (bis zu 5) Jahren sicherzustellen. In 
Abhängigkeit der Witterung können ca. 15 bis 20 Bewässerungsgänge pro Jahr mit ca. 200 bis 400 
L je Bewässerungsgang angesetzt werden. Eine gegebenenfalls erforderliche Düngung sollte erst 
nach vorheriger Bodenprobe bedarfsgerecht durchgeführt werden. 
 
4 Zusammenfassung 
Die Mehrzahl der begutachteten Bäume kommen aus baumbiologischen Gründen nicht für eine 
Großbaumverpflanzung mit Standardtechnik infrage. Die Gründe dafür sind teilweise mäßige bis 
schlechte Vitalitäten oder akute Vorschäden, welche eine positive Baumentwic klung am neuen 
Standort unwahrscheinlich machen. Viele der Bäume sind auch so groß, dass der für die

42 
Verpflanzung erforderliche Wurzelballen nicht mehr mit einer Rundspatenmaschine hergestellt 
werden kann. An den meisten Baumstandorten wird die Verpflanzun g zusätzlich durch 
Leitungstrassen oder bauliche Hindernisse stark erschwert. Eine relativ einfache Verpflanzung ist 
voraussichtlich nur bei Baum Z10 (Heidelberger Straße) möglich, an dieser Stelle wird aber dennoch 
davon abgeraten, da das Stechen des Wurz elballens umstehende Gehölze mit deutlich höherer 
Erhaltungswürdigkeit schädigen würde. 4 Kastanien an der Ludwigshöhstraße sind aufgrund ihrer 
Baumeigenschaften prinzipiell verpflanzbar, es käme bei einer Verpflanzung jedoch zu massiven 
Konflikten mit dem  Baumumfeld (Straße und Leitungstrassen) . Zusätzlich muss berücksichtigt 
werden, dass die Kastanie zu den schlecht abschottenden Baumarten gehört und empfindlich auf 
Wurzelverluste reagiert, weshalb die Ersatzpflanzung beispielsweise auch unter Berücksicht igung 
größerer Pflanzqualitäten hier unter Umständen eine sinnvolle Alternative sein kann. 
 
SVB Leitsch GmbH 
 
Nora Boysen 
B. Sc. Arboristik 
M. Sc. Ökologie, Evolution, Naturschutz 
FLL-zertifizierte Baumkontrolleurin

43 
Anlage  
 
Fotodokumentation 
  
Nr. O 3 Cooperstraße Nr. O 3 Cooperstraße: Kappstellen

44 
  
Nr. O 3 Cooperstraße: Baumumfeld Nr. O 4  Cooperstraße 
  
Nr. O 4 Cooperstraße: Baumumfeld Nr. O 5 Cooperstraße

45 
  
Nr. O 5 Cooperstraße: Baumumfeld Nr. O 7 Cooperstraße 
  
Nr. O 7 Cooperstraße: Baumumfeld Nr. O 8 Cooperstraße

46 
  
Nr. O 8 Cooperstraße: Baumumfeld Nr. O 9 Cooperstraße 
  
Nr. O 9 Cooperstraße: Baumumfeld Nr. 10 A Cooperstraße

47 
  
Nr. 10 A Cooperstraße: Baumumfeld Nr. 11 A Cooperstraße 
  
Nr. 11 A Cooperstraße: Baumumfeld Nr. 12 A Cooperstraße

48 
  
Nr. 12 A Cooperstraße: Baumumfeld Nr. 12 A Cooperstraße: Baumumfeld 
  
Nr. 13 Cooperstraße Nr. 13 Cooperstraße: Stammfußschaden

49 
  
Nr. 13 Cooperstraße: Baumumfeld Nr. 13 Cooperstraße: Baumumfeld 
  
Nr. 13 A Cooperstraße Nr. 13 A Cooperstraße: Stammschaden und Baumumfeld

50 
  
Nr. Z7 Heidelberger Straße Nr. Z7 Heidelberger Straße: Baumumfeld 
  
Nr. Z8 Heidelberger Straße Nr. Z8 Heidelberger Straße: Baumumfeld

51 
  
Nr. Z9 Heidelberger Straße Nr. Z9 Heidelberger Straße: Baumumfeld 
  
Nr. Z10 Heidelberger Straße Nr. Z10 Heidelberger Straße: Baumumfeld

52 
  
Nr. Z14 Heidelberger Straße Nr. Z14 Heidelberger Straße: Baumumfeld 
  
Nr. 14 A Heidelberger Straße Nr. 14 A Heidelberger Straße: Baumumfeld

53 
  
Nr. Z15 Heidelberger Straße Nr. Z15 Heidelberger Straße 
  
Nr. 15 A Heidelberger Straße Nr. 15 A Heidelberger Straße: Baumumfeld

54 
  
Nr. 15 A Heidelberger Straße: lokale Stammhöhlung Nr. 16 A Heidelberger Straße 
  
Nr. 16 A Heidelberger Straße: Baumumfeld Nr. 17 A Heidelberger Straße

55 
  
Nr. 17 A Heidelberger Straße: Baumumfeld Nr. 318 Heidelberger Straße 
  
Nr. 318 Heidelberger Straße: Baumumfeld Nr. 318 Heidelberger Straße: Baumumfeld

56 
  
Nr. 318 Heidelberger Straße: einfaulende Astungswunde Nr. 269 Heinrich-Delp-Straße 
  
Nr. 269 Heinrich-Delp-Straße: Stammschaden Nr. 269 Heinrich-Delp-Straße: Baumumfeld

57 
  
Nr. 295 Heinrich-Delp-Straße Nr. 295 Heinrich-Delp-Straße: Baumumfeld 
  
Nr. 296 Heinrich-Delp-Straße Nr. 296 Heinrich-Delp-Straße: Bauumfeld

58 
  
Nr. 7 Ludwigshöhstraße Nr. 7 Ludwigshöhstraße: Stammschaden 
  
Nr. 7 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 8 Ludwigshöhstraße

59 
  
Nr. 8 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 19 Ludwigshöhstraße 
  
Nr. 19 Ludwigshöhstraße: Ausbruchswunde Nr. 19 Ludwigshöhstraße: Stammschaden

60 
  
Nr. 19 Ludwigshöhstraße: Stammhöhlung Nr. 19 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld 
  
Nr. 20 Ludwigshöhstraße Nr. 20 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld

61 
  
Nr. 21 Ludwigshöhstraße Nr. 21 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld 
  
Nr. 22 Ludwigshöhstraße Nr. 22 Ludwigshöhstraße: Stammschaden

62 
  
Nr. 22 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 24 Ludwigshöhstraße 
  
Nr. 24 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 25 Ludwigshöhstraße

63 
  
Nr. 25 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 26 Ludwigshöhstraße 
  
Nr. 26 Ludwigshöhstraße Nr. 27 Ludwigshöhstraße

64 
  
Nr. 27 Ludwigshöhstraße: Stammschaden Nr. 27 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld 
  
Nr. 29 Ludwigshöhstraße Nr. 29 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld

65 
  
Nr. 32 B Ludwigshöhstraße Nr. 32 B Ludwigshöhstraße: Rindenschäden Wurzel 
  
Nr. 32 B Ludwigshöhstraße: eingefaulte Astungswunde Nr. 32 B Ludwigshöhstraße: Baumumfeld

66 
  
Nr. 32 D Ludwigshöhstraße Nr. 32 I Ludwigshöhstraße 
  
Nr. 32 I Ludwigshöhstraße: Kappstellen, Rindenschäden Nr. 32 I Ludwigshöhstraße: Baumumfeld

67 
  
Nr. 32 J Ludwigshöhstraße Nr. 32 J Ludwigshöhstraße: Rindenschäden Stamm, 
eingefaulter Stämmlingsabschnitt 
  
Nr. 32 J Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 32 O Ludwigshöhstraße

68 
  
Nr. 32 O Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 38 Ludwigshöhstraße 
  
Nr. 38 Ludwigshöhstraße : eingefaulte Astungswunde, evtl. 
mit Höhlung Nr. 38 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld

69 
  
Nr. 38 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 39 Ludwigshöhstraße 
  
Nr. 39 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 39 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld

70 
  
Nr. 45 Ludwigshöhstraße Nr. 45 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld 
  
Nr. 45 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 114 Ludwigshöhviertel

71 
  
Nr. 114 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld Nr. 114 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld 
  
Nr. 115 Ludwigshöhstraße Nr. 115 Ludwigshöhstraße: Baumumfeld

72

73 
Begrifflichkeiten 
Die durch die Sachverständigenbüro Leitsch GmbH durchgeführten Baumkontrollen werden 
gemäß der FLL -Baumkontrollrichtlinie1 ausgeführt. Deren Geltungsbereich erstreckt sich auf alle 
Bäume, die aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht kontrolliert werden müssen 2. Die Arbeiten 
werden als visuelle Kontrolle vom Boden a us ausgeführt. Die Maße des Kronendurchmessers 
beruhen auf Abmessung der breitesten Kronenbereiche. Der Stammumfang wird in 100 cm 
Stammhöhe gemessen; bei mehrstämmigen Bäumen gilt die Summe aller Stämmlinge. Als Ergebnis 
erfolgt eine Bewertung der Bäume n ach ihrer Verkehrssicherheit, eine Einstufung in die 
Regelkontrollintervalle sowie die Ausweisung von Maßnahmen mit unterschiedlichen 
Dringlichkeitsstufen.  
Punkt III. behandelt die Begrifflichkeiten zur Baumkontrolle und der Verkehrssicherheit der Bäume. 
Darüber hinaus erfolgt eine Einschätzung der Erhaltungswürdigkeit und der Erhaltungsfähigkeit der 
Bäume. Diese Begriffe werden in Punkt II. beziehungsw eise Punkt III. definiert. Abschnitt IV. 
beschreibt Grundlagen zum Schutz von Bäumen auf Baustellen. 
 
a. Verkehrssicherheit 
Mit der Kontrolle der Bäume wird ein fachliches Urteil über den aktuellen Zustand hinsichtlich der 
Verkehrssicherheit abgegeben. Hierbei werden die folgenden drei Kategorien unterschieden: 
verkehrssicher 
Wenn weder Teile noch die Gesamth eit des Baumes eine vorhersehbare, konkrete Gefahr 
darstellen, werden die Bäume als verkehrssicher eingestuft. Verkehrssichere Bäume bedürfen bis 
zur nächsten Regelkontrolle keiner Maßnahmen. Für diese Bäume können jedoch Maßnahmen der 
Dringlichkeitsstufe 4 ausgewiesen werden.  
 
1 Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (2010): Baumkontrollrichtlinien – Richtlinien für Regelkontrollen 
zur Überprüfung der Verkehrssicherheit von Bäumen 
2 vgl. §823 BGB und §839 BGB

74 
verkehrssicher nach Maßnahme: 
Bedürfen Bäume einer baumpflegerischen Maßnahme zur Wiederherstellung der 
Verkehrssicherheit oder müssen Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden, werden 
diese als verkehrssicher nach Maßnahme eigestuft. Diese Kategorie ist immer mit der Ausweisung 
einer oder mehrerer konkreter Maßnahmen sowie einer zugeordneten Dringlichkeitsstufe für die 
Ausführung der Maßnahme verbunden. 
nicht abschließend bewertbar: 
Wenn die Verkehrssicherheit von Bäume n auf Grund nicht abschätzbarer Mängel oder aufgrund 
von Fremdbewuchs, dichtem Unterwuchs, massiven Stockaustrieben oder – speziell bei Platanen – 
bei Verdacht auf einen Massariabefall nicht eindeutig beurteilt werden kann, werden diese als nicht 
abschließend bewertbar eingestuft. Gleiches gilt für Bäume mit Kronensicherungen, deren 
Tauglichkeit nicht eindeutig beurteilt werden kann. 
Die entsprechenden Maßnahmen werden ohne Dringlichkeitsstufe ausgewiesen, da eine solche 
Einschätzung durch die Umstände nicht möglich ist.  
Dies bedeutet, dass die ausgewiesenen Maßnahmen zeitnah und ohne schuldhafte Verzögerung 
durchzuführen sind. Eine Abarbeitung der Maßnahmen im Zuge einer der anderen 
Dringlichkeitsstufen ist in keinem Fall ausreichend.  
Wurden die Maßnahmen durchgeführt, ist nach gesonderter Beauftragung zwingend eine sofortige 
Nachuntersuchung des Baumes anzuberaumen, um dessen Zustand zweifelsfrei klären zu können. 
Ohne die Nachuntersuchung ist die Verkehrssicherheit des betreffenden Baumes weiterhin unklar. 
Auch Bäume, an denen eine Eingehende Untersuchung stattfinden soll, werden als nicht 
abschließend bewertbar eingestuft. 
 
b. Handlungsstufen 
Wird im Zuge der Baumkontrollen ein Handlungsbedarf festgestellt, so resultiert daraus die 
Festlegung einer oder mehrerer konkreter Maßnahmen und im Regelfall die jeweilige Zuweisung

75 
einer Dringlichkeitsstufe. Der durch die Dringlichkeitsstufe festgelegte Abarbeitungszeitraum sollte 
nicht überschritten werden. 
Es werden die Dringlichkeitsstufen 1 bis 4 verwendet. Auc h eine Maßnahmenausweisung ohne 
Vergabe einer Dringlichkeitsstufe ist möglich. Die Dringlichkeitsstufen werden wie folgt definiert: 
 
Maßnahmenausweisung ohne Dringlichkeitsstufe 
Ist einer Maßnahme keine Dringlichkeitsstufe zugeordnet, so handelt es sich um einen Baum, der 
nicht abschließend bewertbar ist (siehe Abschnitt I). Ein konkreter Abarbeitungszeitraum kann für 
diese Bäume nicht angegeben werden, die Abarbeitung der Maßnahm e sollte aber zeitnah und 
ohne schuldhafte Verzögerung erfolgen.  
 
Stufe 1: Gefahr im Verzug 
Die Ausweisung dieser Dringlichkeitsstufe erfordert eine sofortige Umsetzung der Maßnahmen, da 
eine konkrete Gefahrensituation besteht. Diese Dringlichkeitsstufe kommt beispielsweise für Bäume 
mit abgerissenen Kronenteilen zum Einsatz, die akut abbruchgefährdet sind oder für Bäume, die 
akut standsicherheitsgefährdet sind. Der Baum wird als verkehrssicher nach Maßnahme eingestuft. 
Stufe 2: Handlungsbedarf innerhalb von 2 Monaten 
Die Durchführung der Maßnahmen sollte innerhalb der nächsten zwei Monate erfolgen. Der Baum 
wird als verkehrssicher nach Maßnahme eingestuft. 
Stufe 3: Handlungsbedarf innerhalb von 6 Monaten 
Die Durchführung der Maßnahme sollte innerhalb der nächsten sechs Monate erfolgen. Der Baum 
wird als verkehrssicher nach Maßnahme eingestuft. 
Stufe 4: pflegerisch empfohlene Maßnahmen 
Maßnahmen zur Bestandspflege und Bestandserhaltung werden in nächster Zeit erforderlich. 
Bäume, die ausschließlich mit Maßnahmen der Stufe 4 belegt sind, sind weiterhin als verkehrssicher 
eingestuft.

76 
Die Maßnahmenbeschreibung orientiert sich an der ZTV-Baumpflege3 in ihrer aktuellen Fassung.  
c. Regelkontrollintervalle 
Wenn nicht anders vereinbart, erfolgt die Einstufung in d ie Regelkontrollintervalle nach der FLL -
Baumkontrollrichtlinie (5.3.2.2 – S. 26) sowie nach der Einschätzung der Vor -Ort-Situation durch 
den verantwortlichen Baumkontrolleur. Je nach der berechtigten Sicherheitserwartung an den 
Verkehr sowie dem Zustand des Baumes und dessen Entwicklungsphase werden Kontrollintervalle 
von einem bis drei Jahren zugeordnet. Entsprechend der Richtlinie sollten die Regelkontrollen 
abwechselnd im belaubten und unbelaubten Zustand durchgeführt werden. Die Überschreitung 
sollte ni cht mehr als 3 Monate betragen. Für Bäume einer Anlage in unterschiedlichen 
Entwicklungsphasen, jedoch ohne Besonderheiten, können einheitliche Intervalle festgelegt 
werden.  
 
d. Vitalitätsansprache 
Die Vitalitätsansprache der Bäume erfolgt in Anlehnung an die Einteilung nach ROLOFF (2001) 4. 
Dazu werden die Kronenform, das Trieblängenwachstum und die Verzweigung im oberen 
Kronenbereich betrachtet. 
Vitalitätsstufe 0 (Explorationsphase):  
Der Baum besitzt eine Kronenverzweigung aus Langtrieben mi t gleichmäßiger, netzartiger 
Verzweigung. Die Krone ist harmonisch geschlossen, die Belaubung dicht.  
Vitalitätsstufe 1 (Degenerationsphase): 
 
3 Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. ( 2017): ZTV -Baumpflege. Zusätzliche Technische 
Vertragsbedingungen und Richtlinien für Baumpflege 
4 Roloff, A. (2001): Baumkronen - Verständnis und praktische Bedeutung eines komplexen Naturphänomens

77 
Der Baum besitzt eine Kronenverzweigung aus kürzeren Langtrieben, die seitliche Verzweigung 
besteht aus Kurztriebe n (Spießstrukturen). Das Kronenbild ist zerfranst, es findet eine 
Desynchronisation des Wachstums statt. 
Vitalitätsstufe 2 (Stagnationsphase): 
Die Verzweigung ist durch Kurztriebe bestimmt, auch die Wipfeltriebe sind betroffen. Es beginnt 
eine Verlichtung der Krone von oben, Pinselstrukturen treten auf. 
Vitalitätsstufe 3 (Resignationsphase): 
Die Krone zerfällt, Wipfeldürre tritt auf, es kommt zur Sekundärkronenbildung. 
Vitalitätsstufe N (nicht bewertbar): 
Aufgrund starker Eingriffe in die Kronenstruktur, z. B. durch Kappungen oder starken Rückschnitt, 
kann die Vitalität des Baumes derzeit nicht bewertet werden. Nach einem Rückschnitt kann die 
Vitalität erst nach 5 Jahren wieder beurteilt werden. Nach einer Kappung bedarf es 10 Jahren, um 
eine Vitalitätsansprache sinnvoll zu ermöglichen. 
 
 
e. Alterseinstufung 
Die Einstufung in Altersklassen richtet sich nach der aktuellen Fassung der FLL -
Baumkontrollrichtlinie. Danach erstreckt sich die Jugendphase in der Regel über 15 Jahre Standzeit. 
Die Reifephase erstreckt sich baumartabhängig von 15 bis ca. 50 bis 80 Jahre Standzeit. Ab 50 bis 
80 Jahre Standzeit geht der Baum in die Alterungsphase über; sie endet mit dem Absterbeprozess 
des Baumes, der sich art- und standortspezifisch über Jahre erstrecken kann. 
 
f. Erhaltungswürdigkeit 
Die Erhaltungswürdigkeit bedeutet eine sachverständige Abwägung der Baumwirkung, der

78 
Bedeutung des Baumes im Hinblick auf die Baumart, das Baumalter sowie die Stand - und 
Wuchsform. Die Erhaltungswürdigkeit eines Baumes wird  neutral anhand der Vor -Ort-Situation 
eingeschätzt. Weitergehende persönliche Interessen und emotionale Bindungen an einen 
Baumbestand sind auf diese Weise nicht greifbar. Insoweit kann die Erhaltungswürdigkeit durch 
die Interessenparteien differenziert eingestuft werden.  
Die ökologische Funktion der Bäume liegt in deren Nutzen insbesondere für baum - und 
heckenbrütende Vogelarten, die den dichten Gehölzstreifen als Sitzwarte, Versteck und 
Niststandort nutzen. Darüber hinaus weisen gesunde, belaubte Bäume i mmer auch positive 
mikroklimatische Funktionen auf, indem sie (insbesondere im urbanen Raum) 
temperaturausgleichend wirken und Umweltbelastungen puffern. 
Absterbende oder tote Bäume weisen grundsätzlich und aus ökologischer Sicht einen besonderen 
Wert auf,  da Totholz eine wichtige Substratquelle darstellt (als Lebensraum für Insekten und 
sekundär als Nahrungsquelle für Vögel, die Insekten als Nahrungsquelle nutzen).  
 
g. Erhaltungsfähigkeit 
Erhaltungsfähig ist ein Baum, wenn er nach dem aktuellen Stand des Wissens und der Technik mit 
baumpflegerischen Mitteln in seinem Habitus und seinen positiven Baumfunktionen erhalten 
werden kann. Monetäre Aspekte werden nicht berücksichtigt. Wesentliche Grundlage ist die ZTV-
Baumpflege in ihrer aktuellen Fassung.

anlage 8

6245 Zeichen

TPHPTP TPHPTP
TP
TrS 8 - e-netzFlächenbedarf = 73,70 m²1 x Trafo + POP (UF3060 + 3030)Öffnung längsseitig
IV+
III+
IIIII
V+
II+II+II+II+
IV+IV+
III+
III+
III+
Achse 20 (Jeffersonstraße)
Achse 12
Achse 31 (Sternenallee)
89909291
23456
1
121314
23242526
2345678
1
9101112
1415161718192021
2324252627282930 13
22
313233
7891011
8 Stg. 17,2/27
8 Stg. 17,2/2715
GEHWEG
GEHWEG
27
16171819202122
28
Parkgarage 3
Haltestellenabstände:
km 0,0+75.773
Anpassungsbereich Endzustand Achse 12 (Jupiterstraße)
RQ 13-13
NW=167.01867.389 m-18.000 ‰-18.689 ‰52.706 m
Ausbaugrenze
o.A.
Ausbaugrenze
RQ 13-13
RQ 12-12RQ 12-12
RQ 10-10
RQ 07-07
RQ 07-07
RQ 10-10
RQ 11-11
RQ 11-11
0.594 m
79.076 m4.877 %22.581 m4.800 %f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 157.858 mkm = 0+271.744
22.581 m4.800 %64.510 m5.474 %f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 158.942 mkm = 0+294.325
72.653 m4.800 %
48.341 m8.000 %
f = 0.019 mH = 150.000 mhTS = 165.960 mkm = 0+431.488
48.341 m8.000 %
3.093 m5.500 %f = 0.016 mH = 200.000 mhTS = 169.828 mkm = 0+479.8293.093 m5.500 %
26.001 mf = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 169.998 mkm = 0+482.921
26.000 m0.594 m5.500 %f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 171.404 mkm = 0+508.922170.514 m5.500 %
36.330 m6.000 %f = 0.000 mH = 150.000 mhTS = 171.437 mkm = 0+509.516
36.330 m6.000 %
30.832 m8.000 %f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 173.617 mkm = 0+545.846
64.535 m5.473 %
72.628 m4.800 %
f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 162.474 mkm = 0+358.860
11.610 m0.850 %13.041 m4.250 %f = 0.016 mH = 50.000 mhTS = 171.069 mkm = 0+005.159
13.041 m4.250 %1.243 m0.840 %
f = 0.007 mH = 50.000 mhTS = km = 0+018.200
1.243 m0.840 %26.000 mf = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 170.504 mkm = 0+019.443
26.000 m2.502 m2.605 %
f = 0.000 mH = 0.000 mhTS = 170.993 mkm = 0+045.441
2.502 m2.605 %28.834 m4.000 %f = 0.027 mH = 50.000 mhTS = 171.058 mkm = 0+047.94328.834 m4.000 %70.688 m0.800 %
f = 0.058 mH = 200.000 mhTS = 169.905 mkm = 0+076.777Zwangspunkt-gradienteKVP
Zwangspunkt-gradienteKVP
R = 130+000.000
R = 130+040.841R = 13
R = 13
BankVitrineBank
HMarienhöheMarienhöhe<-- Ludwigshöhviertel ca. 360 m      -->  Cooperstraße ca. 420 m
Achse A600E
R = ∞
R = 3000+266.013R = ∞
R = 800+298.851
R = ∞
R = 800+358.860R = ∞
0+495.944
0+452.751R = 300
R = 3000+465.762R = ∞
R = ∞
R = ∞
R = ∞
0+524.510R = 190
R = ∞R = ∞0+000.0000+013.545R = 150R = 1500+016.539R = ∞ 0+032.442R = ∞R = ∞
R = ∞R = 530+052.112R = 530+061.120R = ∞
Ausbaugrenze
0,9
1,0
1,1
+2cm+1cm+2cm+1cm
+0cm
+0cm+0cm+0cm
+0cm+0cm+0cm+0cm+1cm+1cm
+2cm+2cm
Zwangspunkt-gradienteKVP
Zwangspunkt-gradienteKVP
BÜ 6
BÜ 7
S
W
WW
W
W
HB +15
Betonpflaster, 1-reihig
Betonpflaster, 1-reihig
Betonpflaster, 1-reihig
HB +15
TB +0, TrennstreifenHB +7
TB +0
TB +0
HB +15
TB +0, TrennstreifenTB +0
HB +7TB +0
HB +15 TB +0, TrennstreifenHB +7
HB +15
TB +0
HB +15HB +15
HB +15
TB +6
HB +7
TB +6
HB +15
HB +15HB +15
HB +15
TB +0TB +6
HB +15
HB +15TB +6
HB +15
TB +6
HB +3
TB +6
HB +3
TB +6HB +15
HB +15
TB +6
TB +6
HB +15
TB +6
R = 10
R = 4,5
R = 16
R = 10
R = 10
R = 12 HB +15
HB +15
HB +7
HB +7HB +7
HB +7
HB +15HB +15
HB +15HB +15
+6+1+6
+6+1+1
+6
+6
+1+1+6
+6
+1+6
+1
+6
+1
+6+1
+1
+6+1+6+1
RB +1
RB +1
RB +1RB +1
+1+1
M119M117M115
M121
M128
M132
M136
M134
M130
M126
M124M122
M110M113M111M109
WA E2
WA D3
WA D2
WA D1
WA B3
WA A12
Garagengebäude 3
M 5
V1
V1
V1
G2
Anschluss an Blatt 6
Anschluss an Blatt 5
Anschluss an Blatt 8
4.002.253.502.702.503.572.50
S
W
WWW
WW
W
W
4,502.50
3,00
2.502.00503.253.25502.002.5050803.31
3.002.35703.432.502.00503.253.25502.002.5050802.96
2.353.003.002.502.00506.50502.0040803.17
2,5%
2,5%2,5%
2,5%
2.008.002.007.002.50
4.422.26
7.002.50
2.593.754.00
4.003.75
2.125.502.50
134065 6.042.521.754.901.75
4.002.253.502.702.503.572.50
1.5130
2,5%
2,5%
4,5%
3,3%
2,5%
4,5%
3,3%
2,5%2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
2,5%
3,3%
2,5%2,5%2,5%2,5%
0%
5,5%
5,5%
Lageplan Oberflächen Blatt 7Verkehrsanlagen1:2502.1 DarmstadtCooperstraße West
07/22Buc/AGr07/22Buc/AGr07/22nt
DatumZeichen Nr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
13 2Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1  Z. Mitzeichnung66.2 6761 56 Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin HEA
G mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Legende Planung
DammEinschnittParkplatzGrünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre DeckeMulde / Versickerungsbecken
StützwandGrunderwerb erforderlichB-Plan VerkehrskorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlichB-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
AsphaltgleisGrüngleisBahnsteigGehwegGeh-/RadwegRadweg
Rückbau / AbbruchHHaltestelleH
Schottergleis
Strassenbahn/BusGrundstückszufahrten
PflastergleisDrittplanung
Standort FL-MastBaumbestandBodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort SignalmastRodung Baumbestand
Standort Haltestellen-beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜMaßnahme Erschütterungsschutz
+20cmAbrückmaßHaltestellenbereichStandort Signalmast, vorübergehendStandort städtische Beleuchtung(nachrichtliche Darstellung)Verteilerkasten EEASteuerschrank Schmieranlage(Drittplanung)SteuergerätSignalisierungRückleiterschrank EEA
552312555231505523175552320055232255523250
3474875
3474900
3474925
3474950
3474975
3475000
3475025
3475050
3475075
3475100
3475125
5523175552315055231255523100552307555230503475100
3475075
3475050
3475025
3475000
3474975
3474950
3474925
3474900
3474875
3474850
02.09.2022                          19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch         gez. Lübbegez. Krehbiehlgez. Kutschera
gez. Tschann                                                  gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.202203.08.2022

2022/0274

33864 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
21.09.2022 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat IV 
 
Amt: Mobilitätsamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2022/0274 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 538020, 541010, 547020  
Kostenstelle:  066-040-1000; 066-140-1000 
Investitionsnummer:  12066-6106 
(Verlängerung Straßenbahnlinie 3) 
20066-6019 (Ludwigshöhstraße)  
15066-6510 (Ausbau Cooperstraße)  
20066-6190 (Entwässerungstechn. 
Erschließung Konversion LHV)  
Kostenträger:  5470-21; 5410-11; 5380-21 Sachkonto: 0960010, 0952010  
 
Betreff: Verkehrsrechtliche Anbindung des Ludwigshöhviertels:  
Durchbindung der Straßenbahntrasse bis zur Heidelberger Straße;  
Umgestaltung der Ludwigshöhstraße;  
Umgestaltung und Verlegung der Cooperstraße  
 
Vorlage vom: 09.09.2022  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat stimmt der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Planung „Anbindung 
Ludwigshöhviertel“ zu. 
 
2. Der Magistrat stimmt der Weiterführung der Planung ab Leistungsphase 5 parallel zum 
Planfeststellungsverfahren zu.

- 2 - 
 
3. Der Magistrat stimmt der Einleitung des Planfeststellungsverfahrens zu. 
 
4. Der Magistrat stimmt den Baunebenkosten gemäß Anlage 23 zu.  
Die zur Finanzierung der Baunebenkosten ab Leistungsphase 5 notwendigen Mittel werden 
auf den Investitionsnummern 12066-6106 – Verlängerung Straßenbahnlinie 3, 15066-6510 
– Ausbau Cooperstraße und 20066-6019 – Ludwigshöhstr. Anbindung Ludwigshöhviertel, 
Kostenstelle 066-040-1000 in den Jahren 2023 bis 2027 im Rahmen der 
Haushaltsberatungen 2023 eingeplant.  
Die Baunebenkosten werden anhand eines festgelegten Kostenteilungsschlüssels auf die 
drei Investitionsnummern verrechnet. Die Baunebenkosten für den Kanalbau werden über 
die Investitionsnummer 20066-6190 – Entwässerungstechnische Erschließung Konversion 
Ludwigshöhviertel, Kostenstelle 066-140-1000, finanziert. 
 
5. Der Magistrat stimmt den Herstellungskosten gemäß datenschutzrelevanter Anlage 24 und 
der baulichen Umsetzung der Gesamtmaßnahme zu. Die entsprechend benötigten 
Haushaltsmittel ab dem Haushaltsjahr 2024 werden im Rahmen der Haushaltsberatungen 
2023 eingeplant. Die Herstellkosten für den Kanalbau werden über die Investitionsnummer 
20066-6190 – Entwässerungstechn. Erschließung Konversion LHV, Kostenstelle 066-140-
1000, finanziert. 
 
6. Der Magistrat stimmt dem Abschließen eines Bau- und Finanzierungsvertrages zwischen der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt und der HEAG mobilo GmbH zu. 
 
7. Der Magistrat stimmt der Fällung von insgesamt 43 der 139 betrachteten Bäume zu.  
 
8. Der Magistrat stimmt der Rodung von insgesamt ca. 8.000 m² gewidmeter Waldfläche zu. 
 
9. Der Magistrat stimmt der Verkehrsanlagenplanung (ab Leistungsphase 3 und folgende) und 
der baulichen Umsetzung für den Lückenschluss zwischen der Paul-Wagner-Straße und der 
Haltestelle Ludwigshöhstraße zu, die in die Gesamtmaßnahme integriert wird.

- 3 - 
Anlagen: Anlage-1_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Übersicht  
Anlage-2_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 1  
Anlage-3_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 2  
Anlage-4_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 3  
Anlage-5_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 4  
Anlage-6_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 5  
Anlage-7_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 6  
Anlage-8_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 7  
Anlage-9_Lageplan Oberflächen Verkehrsan lagen Blatt 8 
Anlage-10_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt 9  
Anlage-11_Lageplan Oberflächen Verkehrsanlagen Blatt  - Planstraße A 
Anlage-12_Regelquerschnitt Ludwigshöhstraße Haltestelle Lichtenbergschule  
Anlage-13_Regelquerschnitt Karl -Plagge-Platz Haltestelle Ludwigshöhviertel  
Anlage-14_Regelquerschnitt Sternenallee  
Anlage-15_Regelquerschnitt Sternenallee Haltestelle Marienhöhe  
Anlage-16_Regelquerschnitt Cooperstraße Kreisverkehr  
Anlage-17_Regelquerschnitt Heidelbergerstraße Haltestelle Cooperstraße 
Anlage-18_Übersichtsplan -Baumerhalt 
Anlage-19_Tabelle der untersuchten Einzelbäume  
Anlage-20_Baumgutachten_Leitsch  
Anlage-21_Verpflanzbarkeitsgutachten_Leitsch  
Anlage-22_Ergebnisgutachten_Wurzelsuchgrabung_Leitsch  
Anlage-23_Baunebenkosten Gesa mtprojekt (Datenschutzrelevante Anlage)  
Anlage-24_Herstellungskosten Gesamtprojekt (Datenschutzrelevante Anlage)   
 
Die Anlagen 1 bis 17  stehen wegen ihrer Größe lediglich digital zur Verfügung und zu 
den Sitzungsterminen in Originalgröße einsehbar (Aktenordner). Die Anlagen 18 bis 22 
stehen wegen ihres Gesamtumfanges lediglich digital zur Verfügung und sind zu den 
Sitzungsterminen einsehbar (Aktenordner).  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 09.09.2022 
 
1. Veranlassung und Darstellung des Vorhabens 
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt plant im Süden des Stadtgebiets im Bereich der ehemals  
militärisch genutzten Flächen der Cambrai-Fritsch-Kaserne und der Jefferson-Siedlung ein 
neues Wohnquartier, das Ludwigshöhviertel (LHV). Im rund 34 ha großen Areal zwischen den 
Stadtteilen Bessungen und Eberstadt sollen zukünftig etwa 1.400 Wohneinheiten für gut 3.000 
Einwohner entstehen. 
 
Die Anbindung des Ludwigshöhviertels soll das neue Quartier im Süden von Bessungen optimal 
mit der Verkehrsinfrastruktur Darmstadts verbinden und speziell die Verkehrsmittel des 
Umweltverbunds fördern (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr). Die Planungen der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt und der HEAG mobilo für die Anbindung des Ludwigshöhviertels sollen das 
gewährleisten. 
 
Ein wesentliches Element, mit dem auf die Verkehrswende hingearbeitet wird, ist die 
Durchbindung der Straßenbahn von der heutigen Endhaltestelle „Lichtenbergschule“ durch das 
Ludwigshöhviertel bis zur Heidelberger Straße. Durch diese neue Verbindung zwischen den 
wichtigen Bestandstrassen der Straßenbahnlinien 1, 6, 7, 8 entlang der Heidelberger Straße 
und der heutigen Straßenbahnlinie 3 ergeben sich neue Linienoptionen. Ziel ist es mit dieser 
Infrastrukturplanung nicht nur ein Höchstmaß an Flexibilität für die Linienkonzepte zur 
Anbindung des Ludwigshöhviertels zu bekommen, sondern auch für zukünftige neue Verkehrs - 
und Linienkonzepte vorbereitet zu sein sowie bei Störungen im Betrieb flexibler reagieren zu 
können (Umleitungen, Wendemöglichkeit mit Anschlusspunkt für Schienenersatzverkehr). Die 
Entwicklung konkreter Linienkonzepte ist nicht Teil dieses Projekts. 
 
Die verkehrliche Anbindung des LHV aus Richtung Norden wird sowohl für den MIV als auch für 
den ÖPNV von der Ludwigshöhstraße erfolgen. Diese nördliche MIV Anbindung des Quartiers 
ist gemäß Bebauungsplan S26 vorgegeben.  
Innerhalb des Quartiers verläuft die ÖPNV-Achse am Westrand des Quartiersplatzes (Karl-
Plagge-Platz) sowie entlang der Promenade, zukünftig Sternenallee, welche zugleich als Haupt -
Fuß- und Radverkehrsverbindung dient. Der Zwei-Richtungs-Radweg über die Sternenallee (Teil 
des Schnittstellenprojekts „Quartiersentwicklung und innere Erschließung LHV“) stellt eine 
neue attraktive Verbindung zwischen den Stadtteilen Eberstadt und Bessungen dar und ist 
nicht Teil dieser Maßnahme. Die Quartierstraßen werden als verkehrsberuhigte Bereiche 
angeordnet. 
Aus Richtung Südwesten erfolgt die MIV- und ÖPNV-Anbindung LHV von der Heidelberger 
Straße über die bzw. entlang der Cooperstraße. Die Cooperstraße führt heute von der 
Heidelberger Straße kommend zwischen der ehemaligen Cambrai-Fritsch-Kaserne und der 
Jefferson-Siedlung bis zum Anschluss an die Alte Bogenschneise, die durch den angrenzenden 
Wald auf die Marienhöhe führt. Die westliche Cooperstraße bis zur Heinrich-Delp-Straße wird 
um ca. 30 m Richtung Süden verlegt, um dadurch einen leistungsfähigen Knotenpu nkt mit der 
Heidelberger Straße und der zukünftigen Planstraße A zu bilden. Eine Anbindung in bzw. aus 
Richtung Süden über die Heinrich-Delp-Straße ist nur für den Fuß- und Radverkehr vorgesehen. 
Die angrenzenden Hauptverkehrsstraßen sind im Norden die Landskronstraße und im Westen 
die Heidelberger Straße. Das LHV wird, wie auch schon die Lincoln-Siedlung, als autoarmes 
Quartier umgesetzt. Das Konzept zeichnet sich durch einen verminderten Stellplatzschlüssel  
und die Schaffung von nachhaltigen Mobilitätsangeboten aus.

- 5 - 
 
Die Planungen zum Projekt „Anbindung Ludwigshöhviertel“ sehen vor, die bestehende 
Straßenbahntrasse zweigleisig von der derzeitigen Endhaltestelle Lichtenbergschule in der 
Ludwigshöhstraße über den neuen Quartiersplatz, die Promenade und parallel zur 
Cooperstraße bis zur Bestandsanbindung in der Heidelberger Straße durchzubinden. Die 
Gesamtlänge der neuen Straßenbahnstrecke misst ca. 1,6 km je Fahrtrichtung. Die bestehende 
Wendeschleife an der heutigen Endhaltestelle „Lichtenbergschule“ wird für den Anschluss von 
Schienenersatzverkehr durch eine zweigleisige, auch von Bussen benutzbare Wendeanlage 
ersetzt. 
Weiterer Bestandteil der Gesamtmaßnahme ist die Umgestaltung des Straßenquerschnitts der 
Ludwigshöhstraße zwischen Paul-Wagner-Straße und „Torhäuschen“ Ludwigshöhviertel sowie 
der Umbau der Cooperstraße zwischen „Heidelberger Straße“ und „Alte Bogenschneise“.  
 
Eine Abstimmung mit allen Schnittstellenprojekten, unter anderem die Quartiersentwicklung, 
die innere Erschließung LHV und der Planstraße A, hat projektbegleitend zu jeder Zeit 
stattgefunden. Dies bleibt auch in den weiteren Planungsschritten bestehen.  
 
2. Beschreibung der Planung 
 
Die gesamte Planung ist dem Übersichtlageplan in Anlage 1 zu entnehmen. Die Anlage 2 bis 
11 zeigt detailliert abschnittsweise die Lagepläne Oberflächen Verkehrsanlagen. Ausgewählte, 
repräsentative Regelquerschnitte für die jeweiligen Streckenabschnitte sind in den Anlagen  12 
bis 17 dargestellt. 
 
Ludwigshöhstraße 
 
In der Ludwigshöhstraße beginnt die Straßenplanung auf Höhe der Paul-Wagner-Straße. Die 
Planung der Straßenbahngleise schließt direkt an die planfestgestellte Planung des 
barrierefreien Ausbaus der Haltestelle „Ludwigshöhstraße“ an. Die Länge des Abschnittes bis 
zum Ludwigshöhviertel (LHV) beträgt ungefähr 510 m. Die Ludwigshöhstraße wird mit einer 
Geschwindigkeit von 30 km/h bemessen. 
 
Der Zwischenbereich der Straßenplanung zwischen der neuen Haltestelle „Ludwigshöhstraße“ 
und dem jetzigen Ausbauende an der Paul-Wagner-Straße soll in Zukunft planerisch 
mitbetrachtet und ausgebaut werden. 
 
Der Querschnitt der Ludwigshöhstraße südlich der Paul-Wagner-Straße wird komplett neu 
geplant. Um die Baumreihe auf der östlichen Straßenseite möglichst zu erhalten, ist eine 
zweigleisige, straßenbündige Führung der Straßenbahn geplant. Angeordnet werden von 
Westen nach Osten ein 3 m breiter Gehweg, ein 3 m breiter Zwei-Richtungs-Radweg, ein 1,45 
m breiter Grünstreifen, eine 6,50 m breite Kfz-Fahrbahn in zwei Fahrtrichtungen inklusive 
Straßenbahngleisen, ein 5 m breiter Grünstreifen mit Bestandsbäumen und ein 3 m breiter 
Gehweg. 
Der Zwei-Richtungs-Radweg endet im Norden an der Paul-Wagner-Straße. An dieser Stelle ist 
ein signalisierter Überweg eingerichtet, um den nach Norden fahrenden Radverkehr auf die 
östliche Straßenseite zu führen. 
Die bestehende eingleisige Wendeschleife an der Akademie für Tonkunst wird abgebrochen und 
durch eine zweigleisige Wendeanlage ersetzt. Diese ermöglicht sowohl von Norden als auch von 
Süden kommend Wendefahrten für Straßenbahnen und für Busse des Schienenersatzverkehrs 
(SEV). Innerhalb der Wendeschleife werden drei teilbarrierefreie Haltepunkte für den SEV -

- 6 - 
Betrieb vorgesehen. Die Wendeschleife wird im Regelbetrieb nicht durchfahren. Die Aus - und 
Einfahrt der Straßenbahn in die Wendeanlage wird signaltechnisch geregelt.  
Die im Bestand noch in der Wendeschleife befindliche Haltestelle „Lichtenbergschule“ soll als 
Haltestelle in die Ludwigshöhstraße südlich der Wendeschleife verlegt und barrierefrei mit 
einer signalisierten Fußgängerquerungsmöglichkeit gestaltet werden. Als Folgemaßnahme 
dazu ist es notwendig, die Lage des auf der westlichen Straßenseite geplanten Zwei -Richtungs-
Radwegs mit dem dortigen Gehweg zu tauschen. Durch den Erhalt eines für das Stadtbild 
prägenden Baums muss der Zwei-Richtungs-Radweg sowohl über städtische als auch private 
Grundstücke verschwenkt werden. Hierfür muss teilweise Grunderwerb von Privateigentümern 
getätigt bzw. Pachtverträge angepasst werden. 
 
An der nach Osten abzweigenden Einfahrt ins nördliche LHV (Granitstraße) muss der MIV die 
Straßenbahngleise queren und die Ludwigshöhstraße wird ab diesem Punkt zur Anliegerstraße. 
Dieser Knotenpunkt inkl. Fußgängerquerungsmöglichkeit wird signaltechnisch geregelt. Die 
Fahrsignale für die Straßenbahn werden in die städtische Knotenpunktsignalisierung integriert. 
Die Straßenbahn erhält südlich der letzten Grundstückseinfahrt der Ludwigshöhstraße einen 
besonderen Bahnkörper mit Pflastereindeckung, der durch die denkmalgeschützten 
Torhäuschen in das LHV führt. In diesem Bereich schließt der Zwei-Richtungs-Radweg an den 
aus dem LHV führenden Zwei-Richtungs-Radweg an. Dieser verläuft westlich des westlichen 
denkmalgeschützten Bestandsgebäudes am Karl-Plagge-Platz weiter. Die Gehwege schließen 
außerhalb der beiden Torhäuschen an die Gehwege im LHV an. 
 
Als Folgemaßnahme zum Gleisbau muss der Mischwasserkanal in der Ludwigshöhstraße 
zwischen dem Karl-Plagge-Platz und der Paul-Wagner-Straße verlegt werden. Die Fahrleitung 
wird mit Seitenmasten ausgeführt, die auf der östlichen Straßenseite im Grünstreifen und auf 
der westlichen Straßenseite an den Grundstücksgrenzen positioniert werden. Die 
Straßenbeleuchtung soll an die neue Fahrleitungsanlage integriert werden. 
 
Ludwigshöhviertel 
 
Für den Abschnitt Ludwigshöhviertel gilt der Bebauungsplan S26. Er beinhaltet bereits die 
beiden denkmalgeschützten Torhäuschen. In ihm ist ein Korridor mit einer Breite von 7,60 bis 
11,50 m für die Straßenbahnanlagen freigehalten. Innerhalb des Quartiers werden Straßen und 
Geh- bzw. Radwege im Schnittstellenprojekt der inneren Erschließung geplant. 
Die Straßenbahngleise führen in eine neue Haltestelle „Ludwigshöhviertel“ auf der westlichen 
Seite des Karl-Plagge-Platzes. Sie erhält aus stadtplanerischen und denkmalpflegerischen 
Gründen Fahrgastunterstände analog den Sonderkonstruktionen an der Haltestelle „Schloss“ in 
Darmstadt. 
 
Eine MIV-Parallelmaßnahme des Projekts „Anbindung Ludwigshöhviertel“ findet am Karl-
Plagge-Platz statt. Der Bebauungsplan S26 sieht einen Straßenbahnkorridor zwischen den 
beiden südwestlich gelegenen, denkmalgeschützten Mauern vor. Er schließt auf seiner 
westlichen Seite eng an die bestehende Mauer an und wird in seiner kompletten Breite für die 
Straßenbahntrasse inklusive Sicherheitsräume benötigt. Daher  steht westlich der Gleistrasse 
kein Platz für eine Führung des Fußverkehrs auf den Karl-Plagge-Platz zur Verfügung. Diese 
Verbindung ist als Ergänzung zum Gehweg östlich der Gleise jedoch aufgrund der zentralen 
Bedeutung des Platzes und für die Erreichbarkeit der Haltestelle notwendig. Daher soll die 
westliche der beiden Mauern um ca. 1,50 m nach Westen versetzt werden. Der Gehweg parallel 
der Gleislage an dieser Stelle wird im Rahmen des Projekts der inneren Erschließung geplant 
und gebaut.

- 7 - 
Nach der Haltestelle führt die Trasse durch die Engstelle der südwestlichen Mauern aus dem 
Karl-Plagge-Platz heraus. Sie kreuzt den Zwei-Richtungs-Radweg aus der inneren Erschließung 
sowie die erforderliche Kfz-Zufahrt (Sonnenstraße) für das westliche denkmalgeschützte 
Gebäude und wird dann zu einem besonderen Bahnkörper mit Rasengleis, der auf der 
westlichen Seite der Sternenallee parallel zum Zwei-Richtungs-Radweg geführt wird. Die 
Fahrleitung wird in diesem Bereich über Mittelmaste realisiert. Als Maßnahme außerhalb 
dieses Projekts sollen beidseitig der Trasse Grünstreifen mit Baumreihen angelegt werden. 
Entlang der Sternenallee werden mehrere signalisierte Querungsmöglichkeiten für Fuß - und 
Radverkehr sowie eine Querungsstelle für den Kfz-Verkehr (Marsstraße) vorgesehen. 
 
Am südlichen Ende der Sternenallee, kurz vor dem geplanten Kreisverkehr der Cooperstraße, 
ist eine weitere neue Haltestelle geplant. Aufgrund der räumlichen Nähe wird sie „Marienhöhe“ 
genannt werden, während die aktuell so benannte Straßenbahnhaltestelle an der Heidelberger 
Straße zukünftig in „Cooperstraße“ umbenannt wird. 
 
Cooperstraße 
 
Die Sternenallee mündet in einem Kreisverkehrsplatz mit der Cooperstraße und Heinrich -Delp-
Straße. Dieser soll vor allem für die Cooperstraße eine geschwindigkeitsreduzierende 
Maßnahme darstellen. Im Bereich des Kreisverkehrs besteht ein Höhenversprung zwischen 
Straßenbahntrasse und dem angrenzenden Fußweg der Cooperstraße. Er wird mit einer 
Stützmauer abgefangen. 
 
Die Heinrich-Delp-Straße wird lediglich als Anliegerstraße und anschließend als Fuß- und 
Radverkehrsanbindung in Richtung Süden ausgebaut. 
 
Der östliche Abschnitt der Cooperstraße erhält auf den ca. 130 m zwischen dem Kreisverkehr 
bis zur nächsten Kurve markierte Radfahrstreifen mit einer Breite von 1,75 m. Im Bereich 
dieses Abschnitts der Cooperstraße ist aufgrund eines Geländeeinschnitts eine Stützwand 
südlich der Straße notwendig. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist ein 2,50 m breiter 
Gehweg in diesem Bereich ausschließlich im Norden hinter dem vorhandenen Grünsteifen mit 
Bäumen vorgesehen. Unmittelbar vor der Rechtskurve wird der Gehweg per Überweg von der 
Nord- auf die Südseite gebracht. Im restlichen Streckenabschnitt können aufgrund des 
geringen Querschnittes keine Radverkehrsanlagen vorgesehen werden. 
Der westliche Abschnitt der Cooperstraße vom Kreisverkehrsplatz bis zur Heidelberger Straße 
misst ungefähr 520 Meter. Der Straßenanschluss der Cooperstraße an die Heidelberger Straße 
wird so verlegt, dass der heutige Versatz zu der gegenüberliegenden Franklinstraße bzw. der 
noch neu zu bauenden Planstraße A südlich der Lincoln-Siedlung beseitigt wird und ein 
übersichtlicher, leistungsfähigerer Knotenpunkt entsteht. 
 
Die Cooperstraße wird mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h konzipiert. 
 
Der Straßenquerschnitt soll durchgängig zweistreifig eine Breite von 6,50 m haben. Zu beiden 
Seiten der Cooperstraße werden baulich getrennte Radwege von 2,00 m Breite und ei nem 
Sicherheitstrennstreifen mit 0,50 m Breite eingerichtet, die zum Knotenpunkt Heidelberger 
Straße hin zu Radfahrstreifen werden. Am Kreisverkehr an der Sternenallee beginnen bzw. 
enden die Radwege. Neben dem nördlichen Radweg liegt außerdem ein Gehweg m it 2,50 m 
Breite auf der gesamten Länge. Zu Beginn der Grundstücke des LHV beginnt auch auf der 
südlichen Straßenseite ein Gehweg (2,50m Breite), der mit einem Fußgängerüberweg 
angeschlossen wird.

- 8 - 
Die Straßenbahntrasse biegt nach der Ausfahrt aus der neuen Haltestelle „Marienhöhe“, die 
parallel zur Sternenallee gebaut wird und am Kreisverkehr liegt, nach Westen ab und folgt 
nördlich auf einem eigenen Bahnkörper dem Verlauf der geplanten Cooperstraße. Hier wird ein 
Grüngleis vorgesehen. Die Längsneigung der Gleise von der Haltestelle „Marienhöhe“ bis zum 
Gleisdreieck an der Heidelberger Straße beträgt durchgängig 4,8%. Der bestehende 
Höhenunterschied am Kreisverkehrsplatz gleicht sich im weiteren Verlauf Richtung Westen 
wieder an und Straßenbahntrasse und Cooperstraße liegen gemeinsam in einem abgeböschten 
Geländeeinschnitt. Dabei liegt die Gleistrasse größtenteils in der Trasse der derzeitigen 
Cooperstraße. Die Querung der Gleise zur Jupiterstraße wird mittels einer Signalanlage 
technisch gesichert. 
Als MIV-Parallelmaßnahme wird in der geplanten neuen Cooperstraße weiterhin ein neuer 
Mischwasserkanal bis zur Lincoln-Siedlung gebaut, der einen vorhandenen, 
sanierungsbedürftigen Kanal im Wald nördlich der Cooperstraße ersetzen soll. Die Planung 
und Bauausführung soll zur Bündelung der Maßnahmen gemeinsam mit der Anbindung 
Ludwigshöhviertel erfolgen. Zur Entwässerung der Cooperstraße wird auf ganzer Länge ein 
Regenwasserkanal mit einer Rigole und einem Versickerungsbecken am Knotenpunkt 
Heidelberger Straße im Bereich zwischen der Cooperstraße und der Straßenbahntrasse 
angelegt. 
Die Cooperstraße erhält eine separate Straßenbeleuchtung mit eigenen Mastleuchten.  
 
Gleisdreieck Heidelberger Straße / Cooperstraße 
 
Der Anschluss an die Bestandsgleise in der Heidelberger Straße wird über ein Gleisdreieck 
ermöglicht. Um für alle Fahrbeziehungen einen Haltepunkt bieten zu können, werden südlich 
des neuen Gleisdreiecks sowie parallel zur Cooperstraße, östlich des Gleisdreiecks jeweils zwei 
gegenüberliegende Bahnsteige gebaut. Die Haltestelle wird aufgrund der neuen Haltestelle 
„Marienhöhe“ in der Sternenallee in „Cooperstraße“ umbenannt. 
Während die Gleistrasse im Abschnitt Cooperstraße noch unmittelbar neben dem Fußweg der 
Cooperstraße verläuft, ist am Gleisdreieck ein größerer Abstand notwendig, um ÖPNV und MIV 
am Knotenpunkt leistungsfähig abwickeln zu können. Dieser Raum wird unter anderem 
genutzt, um ein Unterwerk für die Bahnstromversorgung zu platzieren, welches die 
notwendigen zusätzlichen Einspeisepunkte für den Streckenabschnitt LHV zur Verfügung stellt. 
Die signaltechnische Regelegung der Straßenbahn erfolgt durch Integration des ÖPNV in die 
städtische Knotenpunktsignalisierung Heidelberger Straße / Cooperstraße / Franklinstraße 
(spätere Planstraße A). Weiterhin ist ein Versickerungsbecken zur Entwässerung der 
Straßenbahnanlagen und des Straßenkörpers notwendig, welches ebenso in dieser Fläche 
angeordnet wird. In dem Zug wird der gesamte Knotenpunkt barrierefrei ausgebaut und im 
Knotenpunktsbereich eine Trennung des Geh- und Radverkehrs realisiert. 
 
3. Umweltauswirkungen der Planung 
 
Durch die geplante Maßnahme sind mehrere Einzelbäume innerhalb einer Baumreihe entlang 
der Ludwigshöhstraße und der Cooperstraße / Heidelberger Straße sowie am Karl-Plagge-Platz 
betroffen. Im Planungsprozess wurde durch eine intensive Abstimmung zwischen allen an der 
Planung Beteiligten und unter Abstimmung mit dem Grünflächenamt und dem Umweltamt, die 
Planung so optimiert, dass möglichst viele Bestandsbäume erhalten werden können.  
Insgesamt wurden 139 Bäume im Zuge der Planung betrachtet. Hiervon wurden 133 Bäume in 
einem gesonderten Baumgutachten (Sachverständigenbüro Leitsch GmbH 2022 – siehe Anlage 
20) untersucht. 6 Bäume wurden vorab bereits als Entfall beurteilt. Da es sich zum einen 
teilweise um nicht heimische Neophyten handelt und zum anderen in der Voruntersuchung

- 9 - 
bereits ein schlechter Erhaltungszustand (gekappte Krone, Kronenschäden, Rindenschä den) 
festgestellt wurde, waren diese nicht Teil des Baumgutachtens. 
 
Insgesamt wurden 139 Bäume betrachtet. Von diesen können 84 erhalten werden, 55 Bäume 
müssen gefällt werden.  
Davon wurden 12 Bäume bereits für den Bebauungsplans S26 bilanziert und sind daher nicht 
Teil des Planfeststellungsverfahrens. Für die 12 Bäume wird für das B-Planverfahren eine 
naturschutzrechtliche Kompensation festgelegt. Die Bäume werden darin als „zu fällen“ 
eingestuft. 
Damit bleiben noch 43 Einzelbäume im Planfeststellungsverfahren (überwiegend 
Rosskastanien, darüber hinaus Platanen, Eichen und Buchen), die nicht mit der Maßnahme 
vereinbar sind. Die Bewertung wurde durch ein Sachverständigenbüro durchgeführt. Diese 
Bäume müssen gefällt werden. 
Die betroffenen Einzelbäume sind der untenstehenden Tabelle und der Anlage 19 zu 
entnehmen. Im Zuge der Planung sind alle Möglichkeiten intensiv geprüft worden, um 
möglichst viele Bäume zu erhalten. Für alle Bäume bzw. Eingriffe werden 
Kompensationsmaßnahmen ergriffen. 
 
 
Bereich Nummern der betroffenen Bäume Anzahl PF- 
Verfahren 
Anzahl B-
Plan 
Ludwigshöhstraße 7, 8, 19, 20, 21, 22, 24, 25, 27, 29, 30, 
32B, 32D, 32G, 32I, 32J, 32O, 32V, 38, 39, 
45, 114, 115, W5A, W5B, W6A, W6B 
27  
Cooperstraße 14A, 15A, 16A, 17A, O3, O4, O5, O6, O7, O8, 
O9, 10/A, 11/A, 12/A, 13, 13/A, 30 
6 11 
Heidelberger Stra- 
ße 
Z1, Z2, Z7, Z8, Z9, Z10, Z16, 318 8  
Karl-Plagge-Platz 295, 296, 269 2 1 
Summe B-Plan   12 
Summe PF-Verfahren  43  
 
 
Weiterhin wurde für alle zu entfallenden Bäume ein Verpflanzbarkeitsgutachten erstellt (siehe 
Anlage 21). Ergebnis ist, dass aufgrund des Alters, aufgrund von Vorschädigungen oder 
aufgrund des Standortes (z.B. Verflechtungen mit vorhandenen Leitungstrassen) für keinen der 
Bäume eine Verpflanzung an einen anderen Standort in Darmstadt mit vertretbarem Aufwand 
empfohlen werden kann.  
 
In der Ludwigshöhstraße ist derzeit geplant 28 Bäume der Baumreihe zwischen Paul-Wagner-
Straße und der B-Plan-Grenze zu erhalten. Allerdings war fraglich, ob die Bäume trotz 
entsprechender Baum- und Wurzelschutzmaßnahmen erhalten werden können. Vorlaufend zur 
Genehmigungsplanung wurden daher mittels 8 stichprobenhafter Wurzelsuchschachtungen 
geprüft (siehe Anlage 22), inwiefern sich Wurzeln im Bereich des Straßenraums ausgebreitet 
haben und ob ein Erhalt der Bäume mittels Wurzelbrücken oder anderer Schutzmaßnahmen 
möglich ist. Im Ergebnis können die Bäume der Baumreihe unter Berücksichtigung besonderer 
Schutzmaßnahmen voraussichtlich erhalten werden. Eine Kappung von Wurzeln ist aus Sicht 
der Fachgutachterin nicht in erheblichem Maß erforderlich.

- 10 - 
Es ist geplant, die Baumreihe an der Ludwigshöhstraße komplett wieder herzustellen. Dies 
wird Gegenstand des Landschaftspflegerischen Begleitplans (LBP) sein. 
 
Im LBP werden unter Berücksichtigung der städtischen Vorgaben für Baumneupflanzungen 
Ersatzpflanzungen für die entfallenden Bäume vorgesehen. Somit kann auch entlang der 
Ludwigshöhstraße nach Bauabschluss eine Baumreihe erhalten bzw. neu etabliert werden.  
 
Ein Übersichtplan mit entsprechenden Baumnummern ist in der Anlage 18 und eine Liste mit 
entsprechender Baumnummer ist in der Anlage 19 zu entnehmen. 
 
Aufgrund der Verlegung der Cooperstraße muss in diesem Bereich etwa 4.000 m² gewidmete 
Waldfläche (davon ca. 3.700 m² dem Biotoptyp Mischwald zugeordnet, die Restflächen 
bestehen aus Geh- und Radwegen) gerodet werden. Für die Anlage der Straßenbahntrasse wird 
zusätzlich gewidmete Waldfläche von etwa 4.000 m² (davon ca. 2.700 m2 dem Biotoptyp 
Mischwald zugeordnet, die Restflächen bestehen aus Geh- und Radwegen sowie Ruderalfluren 
und Gebüschen) gerodet, dies führt insgesamt zu einem Verlust von etwa 8.000 m² gewidmeter 
Waldfläche (davon ca. 6.400 m2 dem Biotoptyp Mischwald zugeordnet, die Restflächen 
bestehen aus Geh- und Radwegen sowie Ruderalfluren und Gebüschen). 
Da lediglich randlich gelegene, lineare Teilflächen des Waldes beeinträchtigt werden und die 
Hauptfläche des Waldes in ihrer Funktionsfähigkeit bestehen bleibt, ergeben sich zwar für 
einzelne Schutzgüter des UVPG erhebliche Beeinträchtigungen, auf die Waldfläche insgesamt 
bezogen wird der Eingriff jedoch als nicht erheblich bewertet. Für den Verlust an Waldfläche ist 
eine flächengleiche Ersatzaufforstung vorgesehen. 
 
Die gesamten Kompensationsmaßnahmen werden im Landschaftspflegerischen Begleitplan im 
Zuge des Planfeststellungsverfahrens festgelegt. 
 
Ein Auslösen artenschutzrechtlicher Verbotstatbestände durch das Vorhaben ist nach 
gegenwärtiger Planung nicht zu erwarten. Zur Vermeidung unvorhergesehener 
artenschutzrechtlicher Konflikte wird eine ökologische Baubegleitung eingesetzt. 
 
Ökologische Baubegleitung 
 
Aus Baumschutzgründen wird für die gesamte Baumaßnahme eine weisungsbefugte 
dendrologische Baubegleitung durch einen Baumsachverständigen für alle von dem 
Bauvorhaben betroffenen Bäume beauftragt. Dies betrifft alle erforderlichen 
Baumsicherungsmaßnahmen und die Festlegung von technischen Maßnahmen zur 
Sicherstellung des Baumerhaltes in Abstimmung mit dem Grünflächenamt.  
 
Darüber hinaus wird eine ökologische Baubegleitung beauftragt, die alle weiteren, im 
Landschaftspflegerischen Begleitplan vorgesehenen und per Planfeststellungsbeschluss 
verbindlichen Schutz- und Vermeidungsmaßnahmen kontrolliert und die Einhaltung 
zusätzlicher Auflagen aus dem Planfeststellungsbeschluss überwacht. Dies sind beispielsweise 
Maßnahmen zum Schutz angrenzender Vegetationsbestände, Artenschutzmaßnahmen und 
Gestaltungs- bzw. Begrünungsmaßnahmen nach Bauabschluss. 
 
4. Finanzierung 
 
Die ÖPNV- Maßnahme wird im Auftrag der Wissenschaftsstadt Darmstadt durch die HEAG 
mobilo durchgeführt. Die Gesamtmaßnahme „Anbindung Ludwigshöhviertel“ wird in 
Kooperation zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der HEAG mobilo durchgeführt.

- 11 - 
Beide Partner treten gleichwertig als Bauherren für jeweils ihre Gewerke ÖPNV und MIV auf. 
Die Leistungsvergaben erfolgen über die HEAG mobilo, die dann als Vertragspartner gegenüber 
Dritten auftritt. 
Zur gemeinsamen Umsetzung der Maßnahme wird zwischen der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt und der HEAG mobilo ein Bau- und Finanzierungsvertrag abgeschlossen, der die 
notwendigen Festlegungen und Vereinbarungen u.a. zur Kostenaufteilung und zur H erstellung 
der Maßnahme regelt. 
 
Es wird angestrebt, die Maßnahme „Anbindung Ludwigshöhviertel“ nach dem 
Mobilitätsfördergesetz (MobFöG) fördern zu lassen. Hierzu muss ein 
Wirtschaftlichkeitsnachweis in Form einer Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) nach der 
„Standardisierten Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen des öffentlichen 
Personennahverkehrs“ durchgeführt werden.  
Eine vereinfachte NKU wurde bereits 2014 erstellt und 2016 fortgeschrieben.  
Durch Einführung eines neuen Standardisierten Verfahrens, „Version 2016+“, eingeführt am 
01.07.2022, ist eine umfassende Aktualisierung der Untersuchung notwendig.  
 
Auch infolge des schnellen Bevölkerungs- und Arbeitsplatzwachstums in der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt setzt die Aktualisierung der NKU die Fortschreibung des 
Verkehrsmodells der Wissenschaftsstadt Darmstadt auf den Status quo 2019 und den 
Prognosehorizont 2030 voraus. Ebenfalls ist das neue Verkehrskonzept Straßenbahn der HEAG 
mobilo nach Abstimmung mit dem Fördergeber zwingend als Grundlage heranzuziehen. Mit 
einem Ergebnis der endgültigen Nutzen-Kosten-Untersuchung wird im vierten Quartal des 
Jahres 2022 gerechnet. Um eine Bauzeitverzögerung zu vermeiden und die Planung direkt 
weiterführen zu können, erfolgt die Beschlussfassung und Etatisierung der Haushaltsmittel 
ohne die Berücksichtigung zu erwartender Fördermittel.  
Über das Ergebnis der NKU-Berechnung wird zu gegebener Zeit berichtet.  
 
Die Herstellungs- bzw. Baukostenberechnung sind in der Anlage 24 beschrieben. Die Kosten 
wurden seit der Vorplanung durch die weiterführenden Planungen fortgeschrieben und 
konkretisiert. 
Die derzeit ermittelten Herstellkosten werden im Rahmen der Haushaltsberatungen 2023 in 
den jeweils nötigen Haushaltsjahren (2024ff) auf den Investitionsnummern 12066-6106 – 
Verlängerung Straßenbahnlinie 3, 15066-6510 – Ausbau Cooperstraße und 20066-6019 - 
Ludwigshöhstr. Anbindung Ludwigshöhviertel, Kostenstelle 066-040-1000, anhand eines 
festgelegten Kostenteilungsschlüssels eingeplant.  
Die Herstellkosten für den Kanalbau werden über die Investitionsnummer 20066-6190 – 
Entwässerungstechn. Erschließung Konversion LHV, Kostenstelle 066-140-1000, finanziert. 
 
Die Finanzierung der Baunebenkosten erfolgt ebenfalls aus den Investitionsnummern 12066-
6106 – Verlängerung Straßenbahnlinie 3, 15066-6510 – Ausbau Cooperstraße und 20066-
6019 - Ludwigshöhstr. Anbindung Ludwigshöhviertel, Kostenstelle 066-040-1000, anhand 
eines festgelegten Kostenteilungsschlüssels.  
 
Die notwendigen Haushaltsmittel für die Jahre 2023 bis 2027 werden im Rahmen der 
Haushaltsberatungen 2023 eingeplant. 
Die Aufteilung der Baunebenkosten des Projekts ist der Anlage 23 zu entnehmen. Die 
Baunebenkosten für den Kanalbau werden über die Investitionsnummer 20066-6190 – 
Entwässerungstechn. Erschließung Konversion LHV, Kostenstelle 066-140-1000, finanziert.

- 12 - 
Im Rahmen der MIV- und ÖPNV-Erschließung des LHV werden Folgekosten, unter anderem 
Straßenunterhaltung, entstehen. Diese können jedoch zum jetzigen Zeitpunkt und 
Planungsstand noch nicht abgeschätzt werden. 
Auch können die eventuellen Kostensteigerungen infolge des Ukraine Kriegs oder anderer 
Marktentwicklungen nicht abgeschätzt werden. 
 
5. Ausblick 
 
Im nächsten Schritt des Planungsprozesses wird das Planfeststellungsverfahren beim 
Regierungspräsidium Darmstadt als planfeststellende Behörde eingeleitet. Die 
planfestzustellenden Bereiche sind die komplette Straßenbahntrasse sowie die Cooperstraße 
West außerhalb der Grenze des Bebauungsplans bis zum Anschluss an die Heidelberger 
Straße. 
Die Planfeststellungsunterlagen beinhalten auch eine umfangreiche 
Umweltverträglichkeitsprüfung unter Berücksichtigung aller Schutzgüter nach UVPG zur 
Abarbeitung der Umweltbelange, eine Eingriff-Ausgleich-Bilanzierung und das 
Artenschutzgutachten. Der Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP), als weiterer 
Bestandteil der Antragsunterlagen, wird sämtliche Begrünungsmaßnahmen, 
Artenschutzmaßnahmen und Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen darstellen. Das vorlaufende 
Scoping Verfahren wurde bereits beim RP Darmstadt durchgeführt. 
Im weiteren Verlauf erfolgt teilweise gleichzeitig zum Planfeststellungsverfahren die 
Ausarbeitung der Ausführungsplanung, um einen möglichst frühen Baubeginn zu ermöglichen.  
 
 
Dezernat III    Dezernat IV   
 
 
 
Michael Kolmer   André Schellenberg  
Stadtrat    Stadtkämmerer

anlage 15

3083 Zeichen

Regelquerschnitt  07SternenalleeHaltestelle Marienhöhe
B-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Straßenbahnkorridor
TB 10x30
RichtungBessungenRichtungCooperstraße
1.5%HB 15x30 TB 10x302.5%
Besonderer Bahnkörper
L-Stein BSK 12
12,006,001,253,501,254,50 3,00 3,002,50HaltestelleHaltestelle Oberbau HaltestelleBetonpflastersteinPflasterbett8,0 cm4,0 cmGesamtdicke Haltestelle40,0 cmAufbau gem. RStO 12,Tafel 6, Zeile 1
45 MN/m²80 MN/m²Schottertragschicht28,0 cm
60° 60°
2.5%2.5%
Asphalttragschicht4,0 cm15,0 cm
Gehweg2,50 Radweg / SEVGehweg
38,0 cm
Gesamtdicke Bahnkörper≥ 69,0 cm60 MN/m²100 MN/m²
Schottertragschicht 0/45≥ 35,0 cmBodenaustausch20,0 cm
L-Stein BSK 12
Asphaltdeckschicht
RegenwasserkanalDN400 (nachrichtlich,innere Erschließung)SchmutzwasserkanalDN250 (nachrichtlich, innereErschließung)
1820
182035
355050
Oberbau BahnkörperEingedeckte feste Fahrbahn
1:401:401:401:40
Betonlängsbalken mitVignolschiene 49E1 mitSpurrillenschiene
100 MN/m²60 MN/m²
Bestandsgeländeoberkante
1:1,5 Stützbereichgem Ril 836 1:1,5 Stützbereichgem Ril 836C20/25C20/25
Umgrenzung des lichten Raumes einschl. Sicherheitsabstand
2.5%2.5%2.5%2.5%2.5% 2.5%
Geotextil
Es sind nicht alleHaltestellenaustattungs-elemente im Querschnittdargestellt
Höhenplanung der innerenErschließung ist anzupassen,um SEV-Haltepunkt zuermöglichen
9.20
9.206.00
6.00
Füllboden Füllboden
RohrgründungRohrgründung
Masttyp gemäß entsprechenderTypzustimmung HEAG.Masttyp gemäß entsprechenderTypzustimmung HEAG.Elemente der Fahrleitungsanlage(Seile, Ausleger und Einzelbauteile)sind konzeptionell und skizzenhaftdargestellt
(nachrichtlich,InnereErschließung)Kabel-korridor(nachrichtlich,InnereErschließung)
Leitungsdarstellung:Abstimmungsergebnis Leitungskoordinierung Stand 07/22
Kabel-korridor
DatumZeichenNr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 32Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1 Z. Mitzeichnung66.267 6156Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin 
HEAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Regelquerschnitt 07Sternenallee
07/22
1:506DarmstadtSternenalleeMarienhöhe
07/22Buc/Gie02/22AGr/GBunt
Haltestelle Marienhöhe
02.09.2022                           19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch         gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
gez. Tschann                                                 gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

anlage 14

2879 Zeichen

Regelquerschnitt  06Sternenallee
B-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Straßenbahnkorridor
RichtungBessungenRichtungCooperstraße
2,053,502,051.90 2,20Besonderer Bahnkörper
60° 60°
Vegetationsschicht17,0 cm38,0 cmGesamtdicke Bahnkörper≥ 90,0 cm60 MN/m²100 MN/m²
Oberbau BahnkörperGrüngleis mit fester Fahrbahn
Schottertragschicht 0/45≥ 35,0 cmBodenaustausch20,0 cm
Betonlängsbalken mitVignolschiene 49E1
70151201201570
Planung Quartierspromenade nachrichtlich
4,802,50 Radweg / SEVGehweg 2,50GehwegMuldeMulde
RegenwasserkanalDN400 (nachrichtlich,Innere Erschließung)SchmutzwasserkanalDN250 (nachrichtlich, InnereErschließung)
7070
50 50
35
350,53
WurzelschutzfolieBaumsubstrat nachrichtlich
WurzelschutzfolieBaumsubstrat nachrichtlich
7,60
SicherheitsraumSicherheitsraum
1:1,5 Stützbereichgem Ril 8361:1,5 Stützbereichgem Ril 836
1:201:201:201:20
100 MN/m²60 MN/m²Bestandsgeländeoberkante
Wurzelschutzfolie
Wurzelschutzfolie
Umgrenzung des lichten Raumes einschl. Sicherheitsabstand
GeotextilVerschwenkungder Kabeltrasseum den FL-Mast
5,50
7.66
Rohrgründung
Masttyp gemäß entsprechenderTypzustimmung HEAG.Elemente der Fahrleitungsanlage(Seile, Ausleger und Einzelbauteile)sind konzeptionell und skizzenhaftdargestellt
Sicherheitsraumwird gegenüber derEntwässerungsmuldeoptisch abgegrenztSicherheitsraumwird gegenüber derEntwässerungsmuldeoptisch abgegrenzt
Leitungsdarstellung:Abstimmungsergebnis Leitungskoordinierung Stand 07/22
Kabel-Korridor(nachrichtlich,InnereErschließung) Trassen-korridorStrom(nachrichtlich,InnereErschließung)Fernwärme(nachrichtlich,InnereErschließung)
DatumZeichenNr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 32Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1 Z. Mitzeichnung66.267 6156Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin 
HEAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Regelquerschnitt 06Sternenallee
07/22
1:506DarmstadtSternenallee-
07/22Buc/Gie02/22AGr/GBunt
02.09.2022                           19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter    gez. Samaan
gez. Bosch         gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
gez. Tschann                                                   gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

anlage 10

4722 Zeichen

Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
Ausbaugrenze
RQ 15-15
RQ 15-15vZv 113-9000
25-1:2.661525-1:2.661525-1:2.661525-1:2.6615
vZv 113-9000
BankBankVitrine
Bank
6.490 m0.000 %
f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 147.020 mkm = 0+000.235
6.490 m0.000%
72.642 m2.500 %f = 0.012 mH = 150.000 mhTS = 147.020 mkm = 0+006.725
72.642 m2.500 %
91.132 m4.500 %f = 0.007 mH = 150.000 mhTS = 148.836 mkm = 0+079.367
RQ 17-17
BankBankVitrineBank
RQ 17-17
RQ 16-16
RQ 16-16
BUSBUS
BankBankBankVitrine
BankBankBankVitrine
BUS
Vorhaltung Fläche fürGleisunterwerk
HCooperstraße
                     CooperstraßeHaltestellenabstände:
R = ∞
<--  Lincoln-Siedlung ca. 545 m       -->  Marienhöhe ca. 420 m
0+044.376
0-000.00
R = ∞
R = 150
R = 160
R = 1600+076.150
erforderlicher Grunderwerb/Flächeninanspruchnahmebis ca. 8092 m²
+0cm
+0cm
+1cm
+0cm
+2cm
+0cm
+1cm
+1cm
+0cm
+1cm+0cm+1cm
+8cm+2cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm+1cm+2cm+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+0cm
+1cm+3cm+6cm
+1cm+0cm+0cm+0cm+0cm +2cm+0cm+0cm+0cm+0cm
+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm+0cm +2cm+5cm
+2cm
+0cm+2cm
+0cm +1cm+1cm
W308
W810W809W807W808
W307
Krzg. 38Krzg. 39
Krzg. 37
Achse A500E
BÜ 2
BÜ 1
BÜ 3
BÜ 4
BÜ 5
S
S S
S S SSSSSS SS
SSSS
SSS SSS
S SSS WWWWW
HB +15
TB + 0
TB +0
HB +15Betonpflaster, 1-reihigHB +15
HB +15HB +15TB + 0
TB + 0TB + 0TB + 6
TB + 0TB + 6
Betonpflaster, 1-reihigHB +15
TB +0HB +15
TB +6HB +15TB +0
TB +6
HB +15TB +0TB +0, TrennstreifenTB + 6
TB + 6
HB +15
HB +15
TB + 0 Betonpflaster, 1-reihigHB +15
Betonpflaster, 1-reihig
TB + 6TB + 6
RB +4
KS + 18 R = 4R = 12
R = 4
R = 15
RB +4
TB + 0, Trennstreifen
TB +0
TB + 0, Trennstreifen
TB + 6
RB +1RB +1
RB +1RB +1
M152M151
M172
M154
M156 M171
M170
M165
M166M164 M168
M148
M161
M162M160M158
M153
M149
Anschluss an Blatt 8
1.25
GGGGGG GWWW WWW
S S
S
S
S
S
S S
S
SS S
SSSSSS
SSS
SS
SS
SSSS
S
SSS SSS
S
SSS
SS
SS WWGWWW
2,5%2,5%2,5%
1.251.1611.771.202.133.003.501.253.001.25701.97
54503.502.503.001.25
1.253.0035
3.253.253.50
3.002.643.50
3.56
2,5%2,5%2,5%
0%
2.5028403.253.002.002.501.503.25
10.00
4.00
2.002.002.502.50
3.50
2.502.50
2.502.502.502.50
3.003.003.00
0.5
2.051.801.83
Legende Planung
DammEinschnittParkplatzGrünfläche/ Rasengitter
Fahrbahn / halbstarre DeckeMulde / Versickerungsbecken
StützwandGrunderwerb erforderlichB-Plan VerkehrskorridorB-Plan Straßenbahnkorridor
B-Plan Baugrenze Hochbau, nachrichtlichB-Plan Baulinie Hochbau, nachrichtlich
Fremdplanung (nachrichtlich)
AsphaltgleisGrüngleisBahnsteigGehwegGeh-/RadwegRadweg
Rückbau / AbbruchHHaltestelleH
Schottergleis
Strassenbahn/BusGrundstückszufahrten
PflastergleisDrittplanung
Standort FL-MastBaumbestandBodenmarkierung VZ 151
Fahrradstellplatz
Anhebung Fahrbahn
Standort SignalmastRodung Baumbestand
Standort Haltestellen-beleuchtung (HEAG)
Gepflasterter BÜMaßnahme Erschütterungsschutz
+20cmAbrückmaßHaltestellenbereichStandort Signalmast, vorübergehendStandort städtische Beleuchtung(nachrichtliche Darstellung)Verteilerkasten EEASteuerschrank Schmieranlage(Drittplanung)SteuergerätSignalisierungRückleiterschrank EEA
DatumZeichenNr.Art der Änderung
DatumNamebearb.geprüftgez.
HEAG mobilo GmbHStraßenbahnnetzKlappacher Straße 17264285 Darmstadt
Raum für Registratur/Ordnung
1 32Lagestatus 100
Ingenieurgesellschaft  mbHLindleystrasse 1160314 Frankfurt am MainSchüßler-PlanTel. 069 / 96 88 57-0Fax. 069 / 96 88 57-99
DB Engeneering & Consulting GmbHHahnstraße 5260528 Frankfurt am MainRegion Deutschland Mitte
Entwurfsplanung Bezeichnung der Unterlage: Maßstab: Projekt-Nr.: Ortslage : Straße : Haltestelle : Unterlagen-Nr.:Anbindung Ludwigshöhviertel 15648
 Darmstadt, den Dezernat III Darmstadt, denMobilitätsamtDatum:SGL 66.1.4ABL 66.1 Z. Mitzeichnung66.267 6156Michael KolmerStadtratDipl. Ing. MetzkerAmtsleiterin 
HEAG mobilo GmbH
 Leitung Abteilung Straßenbahnnetz
 Darmstadt, den i.V.(Dipl.-Ing. Astrid Tschann)
 HEAG mobilo GmbH
 Leitung Sachgebiet Planung und Projektierung
 Darmstadt, den(Dipl.-Ing. Markus Klein) i.A.
Lageplan Oberflächen Blatt 9Verkehrsanlagen1:2502.1DarmstadtHeidelberger Straße / CooperstraßeCooperstraße
07/22Buc/Gie07/22Buc/Gie07/22nt
5523175 5523150 5523125 5523100 5523075 5523050 5523025 5523000 5522975 5522950 5522925 5522900 55228753474700
3474675
3474650
3474625
3474600
3474575
5522875552290055229255522950552297555230005523025552305055230755523100552312555231505523175
3474575
3474600
3474625
3474650
3474675
3474700
Führung der Radfahrerauf bestehende Straße(Franklinstraße)
VersetzungWegebeschilderung
02.09.2022 19.08.2022
15.08.2022
gez. Richter gez. Samaan
gez. Bosch         gez. Lübbe         gez. Krehbiehl      gez. Kutschera
gez. Tschann                                                   gez. Klein
gez. Kolmer                       gez. Metzker
03.08.2022 03.08.2022

Beratungsverlauf (4)

TOP 342
TOP 7
TOP 20
TOP 6

Orte (18)

  • Heidelberger Straße 14
  • Cooperstraße 14A
  • Ludwigshöhstraße 7
  • Heinrich-Delp-Straße
  • Jeffersonstraße
  • Saturnstraße
  • Marsstraße
  • Sternenallee
  • Sonnenstraße
  • Venusstraße
  • Merkurstraße
  • Granitstraße
  • Mondstraße
  • Paul-Wagner-Straße
  • Landskronstraße
  • Franklinstraße
  • Klappacher Straße 172
  • Alte Bogenschneise 07

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2022/0274
Typ
Magistratsvorlage
Datum
09.09.2022
Erstellt
29.09.2026 00:00