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V/0245/2019

Gemeinsamer Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL an den Rat Nr. A-R/0066/2018: Mobilität im Alter stärken - selbstverständlich selbständig

Vorlagen 16.04.2019

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Nächste Beratung: Haupt- und Finanzausschuss, Sitzung am 22.05.2019, TOP 5

Beschlussvorlage

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Anlage A

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Anlage 1

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Beschlussvorlage

3829 Zeichen

V/0245/2019 
V/0245/2019 
 
 
Öffentliche Beschlussvorlage 
Betrifft 
 
Gemeinsamer Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL an den Rat 
Nr. A-R/0066/2018: Mobilität im Alter stärken - selbstverständlich selbständig 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
   22.05.2019 Haupt- und Finanzausschuss Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Die Verwaltung wird beauftragt, die Einzelanliegen des Antrags der CDU-Fraktion und der Fraktion 
Bündnis 90/Die Grünen/GAL Nr. A-R/0066/2018 auf ihre Umsetzungsmöglichkeiten hin zu prüfen 
und dem Rat nach Vorberatung in den zu beteiligenden politischen Gremien im ersten Halbjahr 
2020 einen Bericht mit einer Bestandsaufnahme und einem Handlungskonzept vorzulegen. 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
keine 
 
 
Begründung: 
 
1. Inhalt und Ziel des Antrags 
Mit dem gemeinsamen Ratsantrag „Mobilität im Alter stärken – selbstverständlich selbständig“ regen 
die CDU-Ratsfraktion und die Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL an, dass die Verwaltung 
Maßnahmen zur Stärkung der Mobilität älterer Menschen erarbeitet. Es soll ein besonderer Fokus auf 
die Bedarfe in den Außenbereichen Münsters und dem ländlichen Raum gelegt und ein Handlungs-
konzept entwickelt werden. Darüber hinaus sollen vorhandene und mögliche Mobilitätsketten berück-
sichtigt werden unter Einbezug passender Kooperationen und Netzwerke. 
 
2. Struktur des Themas Mobilität älterer Menschen 
Das Thema „Mobilität älterer Menschen“ hat vielfältige Facetten. So geht es zum einen um die Art der 
Fortbewegung, zum anderen um die jeweiligen Besonderheiten, die dazu für ältere Menschen zu be-
achten sind. Darüber hinaus stehen reine Bedarfe im Blick, die aufgrund des Alters und der damit 
möglichen Einschränkungen entstehen (wie z.B. Sitzbänke) und auch einen anderen Bewegungsra-
dius mit sich bringen (Wohnumfeld/Quartier). Zusätzlich müssen zu den Mobilitätsangeboten entspre-
chende Informationen und Kommunikationswege angeboten werden, die auch von älteren Menschen 
Sozialamt 
 
25.04.2019 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in: 
Frau Menke 
Telefon: 492-5025 
MenkeChristine@stadt-
muenster.de

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V/0245/2019 
genutzt werden können, um Hilfen zur Orientierung abzurufen und weitere Unterstützungsmöglichkei-
ten (Begleitung, Anleitung) verfügbar zu machen. An der Entwicklung des Handlungskonzept sind 
daher mehrere Fachbereiche der Verwaltung, darunter das Amt für Mobilität und Tiefbau, das Ord-
nungsamt, das Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit sowie das Sozialamt beteiligt; dar-
über hinaus werden weitere Akteure in die Erarbeitung einbezogen (u. a. Kommunale Seniorenvertre-
tung, Institutionen im Stadtteil, Anbieter von Verkehrsdienstleistungen, Verkehrswacht). 
 
3. Weiteres Verfahren 
Die genannten Ämter der Verwaltung und die Geschäftsführung der Kommunalen Seniorenvertretung 
haben bereits erste Erörterungen des Themas durchgeführt, die Bezüge zu den Aufgaben der Ämter 
hergestellt und erste inhaltliche Eckpunkte für ein späteres Handlungskonzept entlang der Einzelas-
pekte des Antrags vorläufig identifiziert. Um die Bedarfe älterer Menschen einzubeziehen, werden 
bereits jetzt die Arbeitskreise „Älter werden in Münster“ auf das Thema hingewiesen. Die Verwaltung 
empfiehlt, den aus Bestandsaufnahme und Handlungskonzept bestehenden Bericht dem Rat im ers-
ten Halbjahr 2020 nach Vorberatung in den beteiligten Fachausschüssen und politischen Gremien 
vorzulegen.  
 
Die Verwaltung empfiehlt ferner, bereits im Vorfeld des avisierten Handlungskonzepts im Zusammen-
hang anstehender Planungen im Verkehrssektor (u. a. Masterplan Mobilität Münster 2035+, Ord-
nungspartnerschaft „Sicher durch Münster“) die Einzelaspekte des Antrags einzublenden. 
 
 
In Vertretung 
 
gez. 
 
Cornelia Wilkens 
Stadträtin 
 
 
 
Anlagen: 
Antrag A-R/0066/2018

Anlage A

2007 Zeichen

Anlage A zur V/0245/2019 
Kurzüberblick 
Die Verwaltung wird beauftragt, einen Bericht mit Empfehlungen (Handlungskonzept) zum Thema 
„Mobilität im Alter stärken“ für Münster zu erstellen und bis Ende des Jahres dem Rat vorzulegen. 
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
Mit der Vorlage wird das Ziel 
 „Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erlebnisqualität weiterentwickeln: 
 mit hoher Umwelt- und Naturqualität 
 mit breitem Freizeit- und Sportangebot 
 mit hohem Wohnwert, Familienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesell-
schaft“ 
verfolgt. 
Das Teilziel lautet: „Stärkung der Mobilität älterer Menschen in Münster“ 
Zielerreichung: Ein Handlungskonzept „Mobilität im Alter stärken“ soll erarbeitet werden. 
 
Finanzierung 
Produktgruppe:   
Auswirkungen auf den Ergebnisplan  Ja X Nein   
Auswirkungen auf den Finanzplan  Ja X Nein   
Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten?  Ja X Nein  teilw. 
Im Entwurf des (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten?  Ja X Nein  teilw. 
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren?  Ja X Nein   
Bereits veranschlagt?  Ja X Nein   
Über die Aufwendungen im Zuge der Vorbereitungen des Konzepts bei gegebenen Ressourcen 
hinaus lassen sich über Finanzierungsbedarfe zurzeit noch keine Aussagen treffen. 
 
Pflichtigkeitsgrad 
Die Maßnahme/Leistung ist  vollständig 
pflichtig 
 überwiegend 
pflichtig 
 überwiegend 
freiwillig 
X vollständig frei-
willig 
Die Verwaltung wird durch den Rat beauftragt, ein Handlungskonzept zum Thema „Mobilität im Al-
ter stärken“ zu erarbeiten. 
 
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen 
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) 
Auswirkungen auf 
 Unterschiede zur Geschlechtergerechtigkeit, 
 Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention, 
 migrationspolitische Themen, 
 Aspekte der Demografie im Sinne des im VV verabschiedeten Fragenkatalogs  
 Klimaschutz 
werden im Rahmen der Erstellung des Handlungskonzeptes geprüft.

Anlage 1

9188 Zeichen

Antrag an den Rat Nr.: A-R/0066/2018  
 
 
 
 
 
28. September 2018 
Ratsantrag 
Mobilität im Alter stärken – selbstverständlich sel bständig 
Der Rat möge beschließen: 
1.  Die Verwaltung erarbeitet Maßnahmen zur Stärkung der Mobilität älterer 
Menschen in Münster. Hierzu sollen auch die Bedarfe von Seniorinnen und 
Senioren, mit besonderer Betrachtung der einzelnen Erfordernisse in den 
Außenbereichen Münsters und dem ländlichen Raum aufgezeigt und ein 
Handlungskonzept aufgelegt werden. Hierzu gilt es die einzelnen Verkehrsbereiche 
stärker noch auf die Belange von älteren und mobilitätsbeeinträchtigten Menschen 
auszurichten. 
2.  Bestandteile einer Mobilitätskette für ältere Mensc hen sind u.a.: 
2.1. der kontinuierliche altersgerechte Ausbau und die barrierefreie Gestaltung 
des ÖPNV in Münster und in den Umlandgemeinden; 
2.2. Prüfung von Entwicklung weiterer alternativer Verkehrsangebote wie 
„Nimm-mich-mit-Bänke“, Nachbarschaftsnetzwerke, Bürgerbusse, 
Kleinbusse wie „Stadthüpfer“ für Senioren inkl. ihrer Steuerung über eine 
App; 
2.3. Ausbau eines Fahrradverkehrs, der auch auf die Bedarfe von Seniorinnen 
und Senioren ausgerichtet ist; 
2.4. Stärkung der Nahmobilität für ältere und mobilitätsbeeinträchtigte 
Menschen und Schaffung von Verweilmöglichkeiten im Quartier;  
2.5. ein internetbasiertes, generationengerechtes Informationsportal, das 
alle etablierten Mobilitäts- und Serviceangebote vor Ort beinhaltet; 
2.6. ein Dialogmarketing mit dem Ziel, die Bekanntheit der Angebote zu verbessern 
(wie Mitnahmeverkehr, 60plusAbo der Stadtwerke etc.). Neben der 
Onlineplattform sind auch entsprechende Informationsflyer mit Hinweisen über 
bestehende Angebote und Ansprechpartner zu berücksichtigen; 
2.7. freiwillige Beratungs- und Trainingsangebote f ür mehr Fahrsicherheit sowohl 
für Auto- als auch Pedelec-Fahrer. 
3.  Passende Kooperationen und Netzwerke werden mit einbezogen.

Begründung : 
 
I. Immer mehr Frauen und Männer erreichen ein höher es Lebensalter als in früheren 
Generationen. Dabei bleiben sie gesünder und mobile r und haben den Wunsch, ein 
selbständiges Leben führen zu wollen. Für Münster s prechen die Prognosen von einer 
deutlichen Zunahme der Bevölkerung ab 60 Jahren: 60  -< 65 Jahre: + 5.063 Einwohner 
(+ 32,0 %); 65 -< 80 Jahre: + 5.073 Einwohner (+ 14 ,1 %); 80 J. und älter: + 3.413 
Einwohner (+ 21,8 %) bis zum Jahr 2025. Eigenständi ge Lebensführung im Alter zu 
ermöglichen muss somit ein dringendes Anliegen sein . Eigenständige Mobilität 
bedeutet Teilnahme am öffentlichen Leben, macht abe r auch Lebensqualität im Alter 
aus. Ohne Mobilität wird nicht nur Selbstversorgung  schwierig, sondern auch soziale 
Teilhabe. Viele Ruheständler sind darüber hinaus eh renamtlich aktiv und möchten 
auch aus diesem Grund gerne mobil bleiben. Damit si ch ältere Menschen mit 
zunehmenden Alter nicht zurückziehen müssen, bedarf  es Angebote, die den 
Mobilitätsverlust ausgleichen. 
II.  Der demographische Wandel bleibt nicht ohne Fo lgen für die Mobilitätsentwicklung. Die 
gesellschaftlichen Präferenzen nach Mobilität verändern sich. Daher müssen folgende 
Fragen geklärt werden: welche Infrastrukturen und welche Verkehrsmittel den 
Anforderungen auch von älteren Menschen am besten gerecht werden und wie können 
sich auch Ältere selbst den veränderten Anforderungen besser anpassen? Es sind 
Mobilitätsangebote gefragt, bei denen es sich um quantitative, strukturelle und qualitative 
Veränderungen handelt. Maßnahmen zur Mobilitätssicherung älterer Menschen müssen 
ebenfalls der Tatsache Rechnung tragen, dass die Zielgruppe in Bezug auf ihre 
Mobilitätsanforderungen und –wünsche in hohem Maße heterogen ist. 
III. Mit dem Alter und dem Eintritt von Unterstützungsbedarf geht häufig eine 
Einschränkung der Mobilität einher, wenn die Nutzung individueller Verkehrsmittel 
wie Auto und Fahrrad irgendwann nicht mehr möglich ist, auch wenn der Trend 
zum elektrisch unterstützten Fahrrad (Pedelec) dies heute etwas hinauszögern 
kann. Umso wichtiger ist es, dass ein unterstützendes Umfeld gute Möglichkeiten 
im Fußverkehr und ÖPNV bietet. 
 Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen bedeute n die alltäglichen Wege 
allein im Quartier oft eine Herausforderung. Projekte mit Betroffenen in diesem 
Bereich zeigen, dass sie diese Wege dann bewusst planen müssen, unter Einbezug 
von entlastenden ‚Trittsteinen‘ wie Ruhepunkten und geeigneten 
Sitzgelegenheiten sowie auch öffentlich zugänglichen, möglichst barrierefreien 
Toiletten. Ein ungeeignetes Umfeld führt zur Meidung und leistet damit 
Vereinsamung, steigenden Ängsten und weiterem körperlichen Abbau Vorschub. 
Umgekehrt kann die ‚Reichweite‘ und Lebensqualität Mobilitätseingeschränkter 
mit relativ einfachen Mitteln gesteigert werden. 
 Wie bereits im Masterplan „altengerechte Quartiere , inklusiv“ dargestellt spielen 
gerade für Menschen, die nicht mehr längere Strecken an einem Stück per Fuß 
oder Fahrrad zurücklegen können sog. ‚Sitzrouten‘ eine gute Möglichkeit, die 
Strecken zu bewältigen. Das bedeutet, dass entlang von Hauptwegen in geeigneten 
Abständen adäquate Sitzgelegenheiten eingerichtet werden, idealerweise in 
ruhigere Nebenstraßen oder Wege durch Grünanlagen. Bänke im öffentlichen 
Raum können möglicherweise durch Sponsoring realisiert werden. ‚Besitzbare

Stadt‘-Konzepte beziehen flächenhaft ganze (Klein- )Städte in die Betrachtung ein. 
Dies erscheint daher auch für Quartiere denkbar. Ziel kann die Erfassung 
öffentlicher Sitzgelegenheiten für den KOMM-Stadtplan oder eine neue Datenbank 
sein 
IV.  Die Kombination verschiedener Verkehrsmittel ( Multimobilität) wird zukünftig an 
Bedeutung gewinnen. Daher sollen entsprechende Alternativen zum üblichen 
ÖPNV geprüft und entwickelt werden, die auf Münster zugeschnitten sein würden. 
 Münster ist großflächig verteilt. Insbesondere in Außenbereichen der Stadt haben 
besonders Seniorinnen und Senioren, die mobilitätsbeeinträchtig sind oft nur wenige 
Alternativoptionen zum eigenen Pkw. Mitnahmeverkehre besitzen daher ein hohes 
Nutzerpotential bei der älteren Generation. 
 Bereits in mehreren Kommunen und Gemeinden ist alt ernativer Verkehr vorhanden. Das 
Angebot von „Nimm-mich-mit Bänken“ in der Eifel kann über eine App gesteuert 
werden, über die eine Mitfahrgelegenheit verabredet werden kann. 
 
V.  Beispiele aus anderen Kommunen: 
Die Stadt Rheinbach setzt den Kleinbuss „Rheinbacher Stadthüpfer“ ein, der auf dem 
aktuellen Stand der Technik ist und nahezu alle Ausstattungsmerkmale bietet, die man von 
großen Fahrzeugen kennt, um den Bedürfnissen von Senioren und 
Mobilitätseingeschränkten gerecht zu werden: eine große Außenschwenktür, eine manuelle 
Klapprampe, eine geräumige niederflurige Mehrzweckfläche mit Klappsitzen und Halterung 
für Rollatoren. Weiterhin wurde das Fahrpersonal speziell auf den Umgang mit 
mobilitätsbeeinträchtigten Personen geschult. Betrieben werden die Kleinbuslinien durch die 
Regionalverkehr Köln GmbH (RVK). Durch die kompakte Größe der eingesetzten Kleinbusse 
können Wohngebiete bedient werden, die aufgrund der Straßenquerschnitte und 
Kurvenradien von normalen Linienbussen nicht angefahren werden können. Die 
Liniengestaltung in den relevanten Bereichen zeichnet sich zudem durch kurze 
Haltestellenabstände aus, wodurch die erforderlichen Wegestrecken für die Fahrgäste 
reduziert werden. 
Im Zuge der Neukonzeption des ÖPNV-Angebotes haben auch weitere Gemeinden wie 
Alfter oder Swisttal Stadthüpfer zur Verfügung gestellt. Der Landhüpfer ist an den 
Linienenden mit dem SPNV und an einer zentralen Haltestelle mit einer überörtlichen 
Regionalbuslinie verknüpft, sodass die in der Gemeinde bestehenden Bedienungsdefizite 
beseitigt wurden und bereits nach einem halben Betriebsjahr eine gute Fahrgastnachfrage 
verzeichnet werden konnte. Durch die Aufnahme weiterer Haltestellen zur Anbindung 
eines peripheren Einzelhandelsstandortes und eines neuen Wohngebietes konnte das 
Angebot auf den Swisttaler Kleinbuslinien seit Einführung sukzessive ausgebaut werden. 
VI.  Ältere Autofahrerinnen bzw. älterer Autofahrer verfügen über eine langjährige Fahrpraxis, 
die ihnen eine gewisse Routine im Straßenverkehr ermöglicht. Damit die Sicherheit im 
Verkehr möglichst lange besteht, können freiwillige Angebote, wie Mobilitätschecks und 
Schulungskonzepte für mehr Sicherheit im Verkehr, sowie weitere Beratungs- und 
Trainingsangebote beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Provinzial-Versicherung 
Polizeibehörden und Verkehrswachten entwickelt und durchgeführt werden.

VII.  Bei der Heterogenität der Altersgruppe ist es sinnvoll, alle vorhandenen Angebote 
sowohl online als auch auf herkömmlichem Wege zur Verfügung zu stellen. Das Portal 
http://portal.sehr-mobil.de/sehrmobil/  ist ein sehr gutes Beispiel für eine  
 internetbasierte Plattform, die alle Mobilitätsart en und Angebote anbietet und die 
interessierte Senioren sehr leicht erreichen und bedienen können. 
 Herkömmliche (auch telefonische) Informations- und  Buchungsmöglichkeiten sollen 
parallel berücksichtigt und z.B. als Informationsblatt präsentiert werden. 
 
 
gez. Stefan Weber  gez. Otto Reiners 
und Fraktion und Fraktion

Beratungsverlauf (1)

22.05.2019 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 5 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
V/0245/2019
Typ
Vorlagen
Datum
16.04.2019
Erstellt
06.10.2020 14:37