Instandsetzung des Fahrradweges an vier großflächigen Stellen entlang der B8 zwischen Stammheimer Hauptstraße und Roggendorfstraße in Flittard
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0866/2022 vom 19.04.2022
Stand: Am 02.05.2022 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) ungeändert beschlossen.
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Instandsetzung des Fahrradweges an der B8 zwischen Stammheim und Flittard
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Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker DIE LINKE. Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen Fraktion DIE PARTEI Einzelmandatsträger in der BV Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln-Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 17.04.2022 Antrag gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Belag des Fahrradweges an vier großflächigen Stellen entlang der B8 zwischen der Stammheimer Hauptstraße und der Roggendorfstraße in Flittard kurzfristig in Stand setzen die Fraktionen DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Einzelmandatsträger von DIE PARTEI bitten Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Köln- Mülheim zu setzen. Beschluss: Die Bezirksvertretung Köln-Mülheim beauftragt die Verwaltung den Belag des Fahrradweges an vier großflächigen Stellen entlang der B8 zwischen der Stammheimer Hauptstraße und der Roggendorfstraße in Flittard kurzfristig in Stand setzen bzw. falls die Stadt nicht dafür zuständig sein sollte, dafür Sorge zu tragen, dass die zuständige Stelle dies ausführt. Begründung: An vier großflächigen Stellen innerhalb des genannten Streckenabschnitts entlang der B8 wurden Arbeiten durchgeführt, die es erforderlich machten, die feine Asphaltdecke zu entfernen. Dies ist mittlerweile schon lange Zeit her. Der Fahrradweg wurde bis heute nicht in seinen ursprünglichen Zustand versetzt, was für Radfahrende eine unangenehme Sache ist. Abrupt endet die Asphaltdecke und Split sowie grobkörniger, steiniger Untergrund kommen zum Vorschein. Unebene Wegeoberflächen verlangen von den Radfahrenden zusätzliche Haltearbeit und Körperspannung in Händen, Armen, Schultern, Beinen und Rücken, um Schläge abzufedern sowie das Rad trotz der Beschleunigung in unbeabsichtigte Richtungen unter Kontrolle zu halten. Dies kann bei älteren und sehr jungen Fahrradfahrenden zu Unsicherheit führen und die Unfallgefahr erhöhen. Dazu kommt, dass die Strecke nicht beleuchtet ist und Fahrradfahrende ausschließlich auf die eigene Beleuchtung zählen können, um sich in der Dunkelheit zurecht zu finden.. Der Fahrradweg wird jeden Tag von Berufspendler*innen und am Wochenende von einer enormen Zahl von Freizeitradler*innen benutzt. gez. Nijat Bakis gez. Winfried Seldschopf Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Bündnis 90/ Die Grünen gez. Andreas Bernd Maria Altefrohne Einzelmandatsträger DIE PARTEI
Beratungsverlauf
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