2023/0219
Förderprogramm Photovoltaik - Erhöhung des Förderbudgets
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2023/0219
7742 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
21.06.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat II
Dezernat IV
Amt: Amt für
Klimaschutz und
Klimaanpassung
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0219
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 561010
Kostenstelle: 069-000-1000 Investitionsnummer: 22069-8200
Kostenträger: 5610-41 Sachkonto:
Betreff: Förderprogramm Photovoltaik - Erhöhung des Förderbudgets
Vorlage vom: 16.06.2023
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat nimmt die außerordentlich positive Zwischenbilanz zum „Förderprogramm
Photovoltaik“ der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Kenntnis.
2. Der Magistrat beschließt eine Aufstockung des unterjährig zur Verfügung stehenden
Budgets für die Umsetzung des Förderprogramms auf mindestens 1 Mio. Euro.
3. Sollte innerhalb eines Förderjahres die Antragssumme das zur Verfügung stehende Budget
überschreiten und Deckungsmittel aus den sogenannten „Klima-Millionen“ des Amtes für
Klimaschutz und Klimaanpassung, Investitionsnummer 22069-8300 zur Verfügung stehen,
beschließt der Magistrat eine darüber hinausgehende Mittelbereitstellung, ohne die
Notwendigkeit einer weiteren Beschlussfassung.
Anlagen:
- 2 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 16.06.2023
1. Hintergrund
Die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat im September 2019
den Antrag „Höchste Priorität für Klimaschutz – Weltklima in Not – Darmstadt
handelt“ beschlossen. Dieser enthält u.a. ein Bekenntnis zu den Pariser Klimaschutzzielen und
das Ziel der CO2-Neutralität bis 2035, dort wo der Magistrat Einfluss hat.
Da jedoch die Stadtgesellschaft als Ganzes gefordert ist um die Klimaerhitzung schnellst
möglichst zu begrenzen, wurde im Klimaschutzplan 2035 festgelegt, dass der Magistrat alle
ihm kommunalrechtlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen wird, um die
Weichen für eine Treibhausgasneutralität der Gesamtstadt zu stellen und die Stadtgesellschaft
für diesen Transformationsprozess durch bspw. Anreize zu aktivieren.
Eine zentrale Maßnahme im Bereich der zwingend notwendigen Energiewende ist die
Förderung von Photovoltaikanlagen im Stadtgebiet. Diese Maßnahme wird mit dem
Förderprogramm Photovoltaik (MagV 2021/0143 und MagV 2022/0129) bereits erfolgreich
umgesetzt. Das Förderprogramm ist somit elementarer Teil der städtischen Strategie zum
Ausbau erneuerbarer Energien im Stadtgebiet.
Mit Stand vom 01.06.2023 wurden seit Beginn des Förderprogramms am 15.07.2021
insgesamt bereits 261 Aufdachanlagen und 907 Mini-PV-Anlagen (auch bekannt als
Steckersolargeräte bzw. Balkon-Module) gefördert. Der geförderte Leistungszuwachs beträgt
ca. 3.000 kWp (3 MWp). Die geförderten Investitionen der Bürger*innen, Vereine und KMU
betragen 6,7 Mio. Euro, die städtischen Zuschüsse belaufen sich hierbei auf 720.000 Euro in
der gesamten Laufzeit des Programms. Seit Januar 2023 gingen jeden Monat etwa 110
Anträge auf Förderung einer Photovoltaikanlage ein, welche auf Vollständigkeit, Richtigkeit und
Förderfähigkeit geprüft und abgewickelt wurden. Im Jahr 2023 wurden so bislang bereits
Fördermittel in Höhe von rund 360.000 Euro ausgezahlt.
Der große Erfolg des städtischen Förderprogramms beruht auf dem umfassenden Ansatz und
der Bewerbung durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt. So sind seit der Novellierung nicht
nur Mieterinnen und Mieter, Eigentümer*innen und WEGs, sondern auch privatwirtschaftliche
Akteure (KMU, selbstständige und freiberuflich tätige Personen, Handwerker*innen,
Gewerbebetriebe) sowie gemeinnützige Organisationen antragsberechtigt. Der Anteil der
Mieterinnen und Mieter an den geförderten Mini-PV-Anlagen beträgt 17,5 % und steigt, sechs
kleine und mittelständische Unternehmen haben bereits geförderte Anlagen in Betrieb
genommen (die leistungsstärkste Einzelanlage hiervon erreicht 71 kWp).
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziales und Prävention sowie der heiner*energie wurde
weiterhin ein Förderkonzept für eine erhöhte Förderung von Mini-PV-Anlagen für
einkommensschwache Haushalte ausgearbeitet. Hierfür wurden Mini-PV-Anlagen in das bereits
seit mehreren Jahren erfolgreiche Programm „Bezuschussung einkommensschwacher
Haushalte zur Anschaffung energieeffizienter Geräte“ (MagV 2022/0316, MagV 2015/0576)
integriert.
Der gesamtgesellschaftliche Ansatz des Amtes für Klimaschutz und Klimaanpassung zur
Hebung der Solarenergiepotentiale wird durch die zahlreichen wirkungsvollen Kooperationen
deutlich. Neben der speziellen Förderung einkommensschwacher Haushalte werden auch die
Aktivitäten der heiner*energie im Bereich Balkonsolaranlagen unterstützt. Hierzu zählen
- 4 -
gemeinsame öffentliche Veranstaltungen (bspw. Solarparty) und gemeinsame Pressearbeit.
Weiterhin werden durch die Wissenschaftsstadt Räumlichkeiten für die Abwicklung der
Sammelbestellungen für die Bürgerschaft zur Verfügung gestellt (Mehr Informationen zur
heiner*energie: www.klimaentscheid-darmstadt.de/heinerenergie).
In einer Kooperation zwischen BUND Darmstadt e.V., der heiner*energie und der
Wissenschaftsstadt Darmstadt werden zur Beratung von Bürgerinnen und Bürgern zu Aufdach -
PV-Anlagen ehrenamtliche Bürgersolarberater*innen ausgebildet. Dies wurde über eine
Projektförderung durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt finanziert. Seit Dezember 2022
werden durch diese Bürgersolarberater*innen kostenlose Solarberatungen an Wohngebäuden
durchgeführt. Die Bürgersolarberater*innen geben den Bürgerinnen und Bürgern fundierte
Informationen, Empfehlungen und Hintergrundwissen zum Thema Photovoltaik. (Mehr
Informationen unter: www.heinersolarberatung.de).
Als teilnehmende Kommune beim „Wattbewerb“ bildet die Photovoltaik-Strategie mit dem
Förderprogramm Photovoltaik nicht zuletzt auch einen Baustein zur zügigen Verdoppelung der
installierten Solarleistung im Stadtgebiet. Die besonderen Angebote und Aktivitäten der
Wissenschaftsstadt Darmstadt wurden durch die Organisator*innen des Wattbewerbs zuletzt
besonders hervorgehoben und ausgezeichnet.
(Pressemeldung zur Prämierung: www.darmstadt.de/nachrichten/darmstadt-
aktuell/news/wissenschaftsstadt-darmstadt-belegt-1-platz-bei-der-quartals-challenge-q4-22-
des-wattbewerbs)
Um der großen, positiven Resonanz auf das Förderprogramm Rechnung zu tragen und allen
Antragstellenden eine Auszahlung des Zuschusses zu ermöglichen, wird das unterjährig
vorhandene Budget unter der Investitionsnummer 22069-8200, Kostenstelle 069-000-1000,
Kostenträger 5610-41 von bisher 500.000 Euro, auf mindestens 1 Mio. Euro angehoben.
Sollte innerhalb eines Förderjahres die Antragssumme das zur Verfügung stehende Budget von
nunmehr 1 Mio. Euro rechnerisch überschreiten und es stehen Deckungsmittel in den
sogenannten „Klima-Millionen“ des Amtes für Klimaschutz und Klimaanpassung,
Investitionsnummer 22069-8300 zur Vergügung, so ist eine weitere Ausweitung des Budgets,
ohne die Notwendigkeit einer weiteren Beschlussfassung, möglich.
Die vorab benannte Ausweitung erfolgt bereits ab dem laufenden Haushaltsjahr 2023.
Dezernat II Dezernat III Dezernat IV
i.V.
Jochen Partsch Michael Kolmer André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadtrat Stadtkämmerer
anlage 1
7813 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
21.06.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat II
Dezernat IV
Amt: Amt für
Klimaschutz und
Klimaanpassung
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
II
III 69
IV
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0219
Magistratsbeschluss -Nr.
289
Internetfähig
Produkt-Nr.: 561010
Kostenstelle: 069-000-1000 Investitionsnummer: 22069-8200
Kostenträger: 5610-41 Sachkonto:
Betreff: Förderprogramm Photovoltaik - Erhöhung des Förderbudgets
Vorlage vom: 16.06.2023
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat nimmt die außerordentlich positive Zwischenbilanz zum „Förderprogramm
Photovoltaik“ der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Kenntnis.
2. Der Magistrat beschließt eine Aufstockung des unterjährig zur Verfügung stehenden
Budgets für die Umsetzung des Förderprogramms auf mindestens 1 Mio. Euro.
3. Sollte innerhalb eines Förderjahres die Antragssumme das zur Verfügung stehende Budget
überschreiten und Deckungsmittel aus den sogenannten „Klima-Millionen“ des Amtes für
Klimaschutz und Klimaanpassung, Investitionsnummer 22069-8300 zur Verfügung stehen,
beschließt der Magistrat eine darüber hinausgehende Mittelbereitstellung, ohne die
Notwendigkeit einer weiteren Beschlussfassung.
- 3 -
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 28.06.2023
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 16.06.2023
1. Hintergrund
Die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat im September 2019
den Antrag „Höchste Priorität für Klimaschutz – Weltklima in Not – Darmstadt
handelt“ beschlossen. Dieser enthält u.a. ein Bekenntnis zu den Pariser Klimaschutzzielen und
das Ziel der CO2-Neutralität bis 2035, dort wo der Magistrat Einfluss hat.
Da jedoch die Stadtgesellschaft als Ganzes gefordert ist um die Klimaerhitzung schnellst
möglichst zu begrenzen, wurde im Klimaschutzplan 2035 festgelegt, dass der Magistrat alle
ihm kommunalrechtlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen wird, um die
Weichen für eine Treibhausgasneutralität der Gesamtstadt zu stellen und die Stadtgesellschaft
für diesen Transformationsprozess durch bspw. Anreize zu aktivieren.
Eine zentrale Maßnahme im Bereich der zwingend notwendigen Energiewende ist die
Förderung von Photovoltaikanlagen im Stadtgebiet. Diese Maßnahme wird mit dem
Förderprogramm Photovoltaik (MagV 2021/0143 und MagV 2022/0129) bereits erfolgreich
umgesetzt. Das Förderprogramm ist somit elementarer Teil der städtischen Strategie zum
Ausbau erneuerbarer Energien im Stadtgebiet.
Mit Stand vom 01.06.2023 wurden seit Beginn des Förderprogramms am 15.07.2021
insgesamt bereits 261 Aufdachanlagen und 907 Mini-PV-Anlagen (auch bekannt als
Steckersolargeräte bzw. Balkon-Module) gefördert. Der geförderte Leistungszuwachs beträgt
ca. 3.000 kWp (3 MWp). Die geförderten Investitionen der Bürger*innen, Vereine und KMU
betragen 6,7 Mio. Euro, die städtischen Zuschüsse belaufen sich hierbei auf 720.000 Euro in
der gesamten Laufzeit des Programms. Seit Januar 2023 gingen jeden Monat etwa 110
Anträge auf Förderung einer Photovoltaikanlage ein, welche auf Vollständigkeit, Richtigkeit und
Förderfähigkeit geprüft und abgewickelt wurden. Im Jahr 2023 wurden so bislang bereits
Fördermittel in Höhe von rund 360.000 Euro ausgezahlt.
Der große Erfolg des städtischen Förderprogramms beruht auf dem umfassenden Ansatz und
der Bewerbung durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt. So sind seit der Novellierung nicht
nur Mieterinnen und Mieter, Eigentümer*innen und WEGs, sondern auch privatwirtschaftliche
Akteure (KMU, selbstständige und freiberuflich tätige Personen, Handwerker*innen,
Gewerbebetriebe) sowie gemeinnützige Organisationen antragsberechtigt. Der Anteil der
Mieterinnen und Mieter an den geförderten Mini-PV-Anlagen beträgt 17,5 % und steigt, sechs
kleine und mittelständische Unternehmen haben bereits geförderte Anlagen in Betrieb
genommen (die leistungsstärkste Einzelanlage hiervon erreicht 71 kWp).
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziales und Prävention sowie der heiner*energie wurde
weiterhin ein Förderkonzept für eine erhöhte Förderung von Mini-PV-Anlagen für
einkommensschwache Haushalte ausgearbeitet. Hierfür wurden Mini-PV-Anlagen in das bereits
seit mehreren Jahren erfolgreiche Programm „Bezuschussung einkommensschwacher
Haushalte zur Anschaffung energieeffizienter Geräte“ (MagV 2022/0316, MagV 2015/0576)
integriert.
Der gesamtgesellschaftliche Ansatz des Amtes für Klimaschutz und Klimaanpassung zur
Hebung der Solarenergiepotentiale wird durch die zahlreichen wirkungsvollen Kooperationen
deutlich. Neben der speziellen Förderung einkommensschwacher Haushalte werden auch die
Aktivitäten der heiner*energie im Bereich Balkonsolaranlagen unterstützt. Hierzu zählen
gemeinsame öffentliche Veranstaltungen (bspw. Solarparty) und gemeinsame Pressearbeit.
Weiterhin werden durch die Wissenschaftsstadt Räumlichkeiten für die Abwicklung der
Sammelbestellungen für die Bürgerschaft zur Verfügung gestellt (Mehr Informationen zur
heiner*energie: www.klimaentscheid-darmstadt.de/heinerenergie).
In einer Kooperation zwischen BUND Darmstadt e.V., der heiner*energie und der
Wissenschaftsstadt Darmstadt werden zur Beratung von Bürgerinnen und Bürgern zu Aufdach -
PV-Anlagen ehrenamtliche Bürgersolarberater*innen ausgebildet. Dies wurde über eine
Projektförderung durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt finanziert. Seit Dezember 2022
werden durch diese Bürgersolarberater*innen kostenlose Solarberatungen an Wohngebäuden
durchgeführt. Die Bürgersolarberater*innen geben den Bürgerinnen und Bürgern fundierte
Informationen, Empfehlungen und Hintergrundwissen zum Thema Photovoltaik. (Mehr
Informationen unter: www.heinersolarberatung.de).
Als teilnehmende Kommune beim „Wattbewerb“ bildet die Photovoltaik-Strategie mit dem
Förderprogramm Photovoltaik nicht zuletzt auch einen Baustein zur zügigen Verdoppelung der
installierten Solarleistung im Stadtgebiet. Die besonderen Angebote und Aktivitäten der
Wissenschaftsstadt Darmstadt wurden durch die Organisator*innen des Wattbewerbs zuletzt
besonders hervorgehoben und ausgezeichnet.
(Pressemeldung zur Prämierung: www.darmstadt.de/nachrichten/darmstadt-
aktuell/news/wissenschaftsstadt-darmstadt-belegt-1-platz-bei-der-quartals-challenge-q4-22-
des-wattbewerbs)
Um der großen, positiven Resonanz auf das Förderprogramm Rechnung zu tragen und allen
Antragstellenden eine Auszahlung des Zuschusses zu ermöglichen, wird das unterjährig
vorhandene Budget unter der Investitionsnummer 22069-8200, Kostenstelle 069-000-1000,
Kostenträger 5610-41 von bisher 500.000 Euro, auf mindestens 1 Mio. Euro angehoben.
Sollte innerhalb eines Förderjahres die Antragssumme das zur Verfügung stehende Budget von
nunmehr 1 Mio. Euro rechnerisch überschreiten und es stehen Deckungsmittel in den
sogenannten „Klima-Millionen“ des Amtes für Klimaschutz und Klimaanpassung,
Investitionsnummer 22069-8300 zur Vergügung, so ist eine weitere Ausweitung des Budgets,
ohne die Notwendigkeit einer weiteren Beschlussfassung, möglich.
Die vorab benannte Ausweitung erfolgt bereits ab dem laufenden Haushaltsjahr 2023.
Dezernat II Dezernat III Dezernat IV
i.V.
Jochen Partsch Michael Kolmer André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadtrat Stadtkämmerer
anlage 2
211 Zeichen
Punkt 6: Förderprogramm Photovoltaik - Erhöhung des Förderbudgets (V-Nr. 2023/0219) - Kenntnisnahme - Der Ausschuss für Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Umwelt und Stadtplanung nimmt von der Vorlage Kenntnis.
Beratungsverlauf (2)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2023/0219
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 16.06.2023
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00