2859/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 - Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IX/15 Vorlagen-Nummer 01.09.2022 2859/2022 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtentwicklungsausschuss 01.09.2022 Integrationsrat 20.09.2022 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 22.09.2022 Bevölkerungsentwicklung 2021 - Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Die Kölner Bevölkerungszahl ist im Jahr 2021 mit -8 739 (-0,8 %) zum zweiten Mal in Folge zurück- gegangen und liegt am 31.12.2021 bei 1 079 301. Zuvor war Köln seit 2013 kontinuierlich gewachsen. Dies ist vor allem auf deutliche Wanderungsver- luste im letzten Jahr zurückzuführen (-9 592). Während die Zahl der Fortzüge 2021 wieder auf dem Vor-Corona-Niveau lag (56 797), sanken die Zuzüge nach Köln weiter auf 47 205. Sowohl die Zahl der Geburten (11 127) als auch die der Sterbefälle (10 563) ist im Vergleich zum Vorjahr angestiegen, so dass die Differenz (+564) stabil blieb. Die oben genannten Zahlen wurden bereits in den Kölner Statistischen Nachrichten 6/2022 „Bevölke- rung 2021“ veröffentlicht. Dort wurde erläutert, dass neben Köln auch die meisten anderen Großstäd- te in Deutschland eine rückläufige Entwicklung der Bevölkerung beziehungsweise eine Stagnation erlebten. Der nun hier vorgestellte Bericht bietet eine Vertiefung und Erläuterungen zu den Entwicklungen im Jahr 2021 insbesondere zum Wanderungsverhalten bezogen auf die Stadt Köln. Wie in der Vergangenheit zogen 2021 weiterhin mehr junge Erwachsene zwischen 18 und unter 30 Jahre nach Köln als von dort fortzogen (+6 461). Gleichwohl wurden diese Wanderungsgewinne seit 2015 fast durchgehend kleiner. Hinzu kam im Jahr 2021, dass im Saldo besonders viele 30- bis unter 45-Jährige Köln verließen (-7 578). Diese beiden Tendenzen zeigten sich mit allen innerdeutschen Regionen. Die Abwanderung in die Wohnungsmarktregion verstärkte sich 2021 auf -6 969 im Saldo, und auch in das übrige Nordrhein-Westfalen zogen letztes Jahr erstmals mehr Menschen als von dort nach Köln kamen. Am stärksten zog es Kölner*innen in die benachbarten Kreise Rhein-Erft-Kreis (-3 264), Rheinisch-Bergischer Kreis (-1 665) und Rhein-Sieg-Kreis (-1 088). Den höchsten Wanderungszu- wachs erzielte Köln aus der Stadt Aachen (+306). Mit dem Ausland stieg das Wanderungsplus im Vergleich zum Vorjahr leicht (+6 614). Mehr als ein Drittel der Zuziehenden waren Personen ohne deutschen Pass (37,8 %). Neu war 2021, dass mehr Nichtdeutsche Köln verließen als zuzogen (-746), Die Zuzugszahlen erholten sich im zwei- ten Corona-Jahr zwar ein wenig (+812 auf 17 849), die Fortzüge stiegen jedoch deutlicher (+2 745 auf 18 595). Die zahlenmäßig stärksten Zuzugs-Nationalitäten waren die Türkei (1 406), Syrien (1 079) und Bulgarien (1 060). Ab September 2021 zeigte sich eine Trendumkehr bei den monatlichen Wanderungen: Die Zuzüge stiegen an und die Wanderungsbilanz kehrte sich ins Positive. Dies setzte sich auch in den ersten 2 Monaten des Jahres 2022 fort. Besonders ab März 2022 sind hohe Zuzugszahlen zu verzeichnen; zwischen März und Mai sind kriegsbedingt alleine fast 5 700 Ukrainer*innen nach Köln geflüchtet. Das gesamtstädtische Wanderungsminus spiegelt sich auch auf kleinräumiger Ebene wider. Alle neun Stadtbezirke verloren Einwohner*innen. Am stärksten betroffen war die Innenstadt mit -1,4 Pro- zent sowie absolut mit -1 852 Personen. Gerade die Innenstadt war seit jeher ein beliebtes Ziel für Zuziehende nach Köln. Der Rückgang der Zuzüge zeigte sich hier demnach besonders deutlich. Anlage KSN 12/2022 „Bevölkerungsentwicklung 2021 - Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zu- züge“ Gez. Haack
KSN_12_2022_Bevölkerungsentwicklung 2021
25350 Zeichen
K
ölner Statistische Nachrichten
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021
Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 2
Zusammenfassung
Die Kölner Bevölkerungszahl ist im Jahr 2021 mit -8 739 (-0,8 %) zum zweiten Mal in Folge
zurückgegangen. Zuvor war Köln seit 2013 kontinuierlich gewachsen. Das deutliche
gesamtstädtische Wanderungsminus spiegelt sich auch auf kleinräumiger Ebene wider. Alle
neun Stadtbezirke verloren Einwohner*innen, die Innenstadt am stärksten mit -1,4 Prozent
sowie absolut mit -1 852 Personen.
Der Bevölkerungsrückgang in Köln ist vor allem auf weiter gesunkene Zuzüge im letzten Jahr
(-934 auf 47 205) zurückzuführen. Dagegen stieg die Zahl der Fortzüge 2021 wieder auf das
Vor-Corona-Niveau (56 797) an. Es ergibt sich ein negativer Wanderungssaldo von -9 592.
Die Zahl der Geburten (11 127) hat zwar 2021 wieder zugenommen, allerdings auch die der
Sterbefälle (10 563), so dass die Differenz (+564) leicht im Plus und im Vergleich zu 2020
stabil blieb.
Wie in der Vergangenheit zogen 2021 weiterhin mehr junge Erwachsene zwischen 18 und
unter 30 Jahren nach Köln als von dort fortzogen (+6 461). Gleichwohl wurden diese
Wanderungsgewinne bereits seit 2015 aufgrund gesunkener Zuzüge fast durchgehend
kleiner. Hinzu kam im Jahr 2021, dass im Saldo besonders viele 30- bis unter 45-Jährige Köln
verließen (-7 578). Beide Tendenzen zeigten sich mit allen innerdeutschen Regionen. Seit
September 2021 verzeichneten die 18- bis unter 30-Jährigen eine Trendumkehr bei den
monatlichen Wanderungen: Ihre Zuzüge stiegen wieder an und die Kölner Gesamt-
Wanderungsbilanz kehrte sich ins Positive. Die niedrigen Zahlen der ersten Jahreshälfte
konnten dadurch aber nicht kompensiert werden.
Die Abwanderung in die Wohnungsmarktregion verstärkte sich 2021 auf -6 969 im Saldo, und
auch in das übrige Nordrhein-Westfalen zogen letztes Jahr erstmals mehr Menschen weg als
von dort nach Köln kamen. Am stärksten zog es Kölner*innen in die benachbarten Kreise
Rhein-Erft-Kreis (-3 264), Rheinisch-Bergischer Kreis (-1 665) und Rhein-Sieg-Kreis (-1 088).
Den höchsten Wanderungszuwachs erzielte Köln aus der Stadt Aachen (+306). Mit dem
Ausland stieg das Wanderungsplus im Vergleich zum Vorjahr leicht (+6 614).
Mehr als ein Drittel der Zuziehenden waren im Jahr 2021 Personen ohne deutschen Pass
(37,8 %). Neu war 2021, dass mehr Nichtdeutsche Köln verließen als zuzogen (-746 im Saldo):
Die Zuzugszahlen erholten sich im zweiten Corona-Jahr zwar ein wenig (+812 auf 17 849), die
Fortzüge stiegen jedoch deutlich (+2 745 auf 18 595). Die zahlenmäßig stärksten Zuzugs-
Nationalitäten waren die Türkei (1 406), Syrien (1 079) und Bulgarien (1 060).
Die positive Wanderungsbilanz der Monate September bis Dezember 2021 setzte sich auch in
den ersten Monaten des Jahres 2022 fort. Besonders seit März 2022 sind hohe Zuzugszahlen
zu verzeichnen; zwischen März und Mai sind kriegsbedingt alleine fast 5 700 Ukrainer*innen
nach Köln geflüchtet.
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 3
Rückgang der Bevölkerungszahl in Köln hält in 2021 an
Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie hat sich die Bevölkerungsabnahme in Köln fortgesetzt
(siehe Grafik 1).
• Im Jahr 2021 fand der stärkste Rückgang an Einwohnerinnen und Einwohnern
(-8 739 / -0,8 %) seit den 1980er Jahren statt, der auf weiter gesunkene Zuzugszahlen
zurückzuführen war.
• 1 079 301 Menschen lebten zum Jahresende in Köln, darunter 6 995 mit Nebenwohnung.
Grafik 1: Entwicklung der Bevölkerungszahl (wohnberechtigte Bevölkerung) 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Mehr Geburten und Sterbefälle, Tiefstand bei Eheschließungen
In den vergangenen Jahren wurden in Köln durchgehend mehr Kinder geboren als Menschen
starben (siehe Grafik 2). Zwischen 2014 und 2019 lag das Geburtenplus im Zuge der
Flüchtlingszuwanderung mit fast 1 900 deutlich über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre
insgesamt (rund 1 300).
• In den vergangenen zwei Jahren (2020 und 2021) befand sich das Geburtenplus wieder
auf dem Niveau wie vor 2014.
• Im Jahr 2021 gab es neben einem Wiederanstieg der Geburten (11 127) auch einen
Anstieg der Sterbezahlen (10 563), so dass die Differenz (+564) im Vergleich zum Vorjahr
(+541) stabil blieb.
1 044 555
1 044 070
1 053 528
1 069 192
1 081 701
1 084 795
1 089 984
1 091 819
1 088 040
1 079 301
1 020 000
1 030 000
1 040 000
1 050 000
1 060 000
1 070 000
1 080 000
1 090 000
1 100 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 4
Grafik 2: Geburten und Sterbefälle 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Neben der Erholung der Geburtenzahlen zeigte sich im Jahr 2021 ein weiterer
deutschlandweiter Trend in Köln:
• Die Zahl der Eheschließungen lag bereits 2020 fast 17 Prozent niedriger als im Vorjahr
(siehe Grafik 3).
• 2021 sank die Zahl noch einmal um rund sieben Prozent auf den Tiefstand von 5 844.
• Die Entwicklung in Nordrhein-Westfalen (-3,2 %) und Deutschland (-4,2 %) ging im letzten
Jahr in dieselbe Richtung.1
Grafik 3: Eheschließungen 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
1 Statistisches Bundesamt: Statistik der Eheschließungen: https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?
operation=statistic&levelindex=0&levelid=1661424374936&code=12611#abreadcrumb (abgerufen am 25.08.2022)
11 127
10 563
564
0
2 000
4 000
6 000
8 000
10 000
12 000
14 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Geburten Sterbefälle natürlicher Saldo
7 279
7 093
7 559
7 704
8 029
7 739
7 813
7 513
6 268
5 844
0
1 000
2 000
3 000
4 000
5 000
6 000
7 000
8 000
9 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
-16,6 %
-6,8 %
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 5
Zuzüge weiterhin niedriger, Fortzüge wieder auf Normal-Niveau
Der Höchststand an Zuzügen wurde im Jahr 2015 erreicht (siehe Grafik 4). Seitdem ist ihre
Anzahl um rund 30 Prozent zurückgegangen. 2020, im ersten Jahr der Corona-Pandemie,
gingen sowohl die Zuzüge nach Köln als auch die Fortzüge aus der Stadt zurück.
• Während sich die Fortzüge (56 797) aus Köln im Jahr 2021 wieder auf dem Niveau in den
2010er Jahren einpendelten, blieben die Zuzüge (47 205) auf dem niedrigsten Stand seit
den 1980er Jahren.
• Dies führte nunmehr zu einem deutlichen Wanderungsminus (-9 592).
Grafik 4: Zuzüge und Fortzüge 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
47 205
56 797
-9 592
- 20 000
- 10 000
0
10 000
20 000
30 000
40 000
50 000
60 000
70 000
80 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Außenzuzüge Außenfortzüge Saldo Zu- und Fortzüge
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 6
Wanderungsgewinne der jungen Erwachsenen gehen weiter zurück
Generell gab und gibt es für die Stadt Köln nur in der Altersgruppe der 18- bis unter 30-
Jährigen mehr Zuzüge nach Köln als Fortzüge. Ausnahmen waren die Jahre 2015 und 2016 mit
vielen zuziehenden Kindern im Zuge der Flüchtlingskrise. In der Vergangenheit konnte das
Plus bei den jungen Erwachsenen das Minus der anderen Altersgruppen mehr als ausgleichen,
wie Grafik 5 deutlich zeigt. Aber dieses Plus ist wegen nachlassender Zuzüge seit 2015, also
bereits vor der Corona-Pandemie, fast durchgehend kleiner geworden. In den letzten beiden
Jahren 2020 und 2021 hat sich diese Entwicklung verstärkt.
• Der Wanderungssaldo lag 2021 in der Gruppe der18- bis unter 30-Jährigen bei +6 461;
das war ein Rückgang um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
• D as Wanderungsminus der 30- bis unter 45- Jährigen verstärkte sich deutlich um
58 Prozent und lag bei -7 578.
Grafik 5: Wanderungssaldo nach Alter 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
- 10 000
- 5 000
0
5 000
10 000
15 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45 45 bis unter 60
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 7
Aktuelle Entwicklung: Trendumkehr oder kurzfristiger Zuzug?
Die monatlichen Wanderungszahlen für 2021 zeigen, dass es kein konstantes
Wanderungsverhalten über das Jahr gab. Ab August stiegen die Zuzugszahlen und blieben
auch im Jahr 2022 erhöht. Seit März ist wiederum ein starker Anstieg der Zuzüge zu erkennen
(siehe Grafik 6).
• In der ersten Hälfte des vergangenen Jahres 2021 lagen die monatlichen Zuzugszahlen
durchgehend unter den Fortzugszahlen. Ab September 2021 kehrte sich die
Wanderungsbilanz ins Positive.
• Das hing stark mit dem Wanderungsverhalten der 18- bis unter 30-Jährigen zusammen.
Für das ganze Jahr 2021 gesehen war das Wanderungsplus dieser Gruppe geringer als in
den Vorjahren (vergleiche Seite 6), ab August sah man jedoch eine deutliche Steigerung
der Zuzüge, die sich ab September auch in der Bilanz niederschlug (vergleiche Grafik A1).
• Die hohen Zuzugszahlen seit März 2022 sind besonders auf die zuziehenden
Ukrainer*innen in Folge des Krieges in der Ukraine zurückzuführen. Ihre Zahl erhöhte sich
zwischen Jahresbeginn und Ende Mai um rund 5 500 auf 8 600 Personen.
Grafik 6: Monatliche Wanderungen 2021 und 2022
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
- 3 000
- 2 000
- 1 000
0
1 000
2 000
3 000
4 000
5 000
6 000
7 000
Jan 21 Feb 21 Mrz 21 Apr 21 Mai 21 Jun 21 Jul 21 Aug 21 Sep 21 Okt 21 Nov 21 Dez 21 Jan 22 Feb 22 Mrz 22 Apr 22 Mai 22
Zuzug Fortzug Wanderungssaldo
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 8
Stärkere Abwanderung innerhalb Nordrhein-Westfalens
Traditionell zogen in der Vergangenheit mehr Personen aus Köln in die angrenzende
Wohnungsmarktregion als von dort nach Köln kamen. Die anderen Regionen (übriges
Nordrhein-Westfalen, übriges Bundesgebiet und Ausland) kompensierten dieses
Wanderungsminus. Das war im Jahr 2021 anders (siehe Grafiken 7 bis 10):
• Zum ersten Mal verzeichnete Köln im Jahr 2021 mit den übrigen weiter entfernten
Regionen in NRW ein Minus (-773), das heißt mehr Kölner*innen zogen dorthin fort als
umgekehrt.
• Gleichzeitig verstärkte sich die Abwanderung in die an Köln grenzende
Wohnungsmarktregion2 und erhöhte das Wanderungsminus (-6 969) im Vergleich zum
Vorjahr.
• Die Zuzüge aus dem Ausland nach Köln nahmen wieder zu; noch lag der Saldo (+6 614)
aber unter dem Vor-Corona-Niveau.
Mit Blick auf alle innerdeutschen Regionen gelten die zwei bereits skizzierten Tendenzen:
1. Köln profitierte weniger von den Zuzügen der 18- bis unter 30-Jährigen.
2. Vor allem die 30- bis unter 45-Jährigen kehrten Köln verstärkt den Rücken zu.
3
Grafik 7: Wanderungssaldo mit der Wohnungsmarktregion nach Alter 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
2 Zur Wohnungsmarktregion gehören: Bedburg, Bergheim, Bergisch Gladbach, Bornheim, Brühl, Dormagen, Elsdorf, Engelskirchen, Erftstadt,
Euskirchen, Frechen, Gummersbach, Hennef (Sieg), Hürth, Kerpen, Kürten, Leverkusen, Lindlar, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid,
Niederkassel, Nümbrecht, Odenthal, Overath, Pulheim, Rommerskirchen, Rösrath, Siegburg, Troisdorf, Weilerswist, Wesseling, Wiehl,
Zülpich.
3 Ihre Fortzüge stiegen im Vergleich zu 2020 um 2.500, die Zuzüge sanken um 300.
-8 000
-7 000
-6 000
-5 000
-4 000
-3 000
-2 000
-1 000
0
1 000
2 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Wohnungsmarktregion
unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45 45 bis unter 60 60 bis unter 75 75 und älter
Wanderungssaldo
gesamt 2021:
-6 969
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 9
Grafik 8: Wanderungssaldo mit dem übrigen Nordrhein-Westfalen nach Alter 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Grafik 9: Wanderungssaldo mit dem übrigen Bundesgebiet nach Alter 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
-6 000
-4 000
-2 000
0
2 000
4 000
6 000
8 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Übriges Nordrhein-Westfalen
unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45 45 bis unter 60 60 bis unter 75 75 und älter
Wanderungssaldo
gesamt 2021:
-773
-2 000
-1 000
0
1 000
2 000
3 000
4 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Übriges Bundesgebiet
unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45 45 bis unter 60 60 bis unter 75 75 und älter
Wanderungssaldo
gesamt 2021:
+1 104
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 10
Grafik 10: Wanderungssaldo mit dem Ausland nach Alter 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Angrenzende Kreise profitieren am stärksten
Wie beschrieben verstärkte sich 2021 das Wanderungsminus mit der angrenzenden
Wohnungsmarktregion. Daher verwundert es nicht, dass Köln im Saldo die meisten
Einwohner*innen an die benachbarten Kreise abgab (siehe Karte 1):
• Rhein-Erft-Kreis (-3 264), Rheinisch-Bergischer Kreis (-1 665) und Rhein-Sieg-Kreis
(-1 088) profitierten am stärksten. Diese Entwicklung hat sich in den vergangenen Jahren
verstärkt (siehe Grafik 11).
• So liegen auch die Gemeinden mit der aus Kölner Sicht stärksten Minusbilanz, wie zu
erwarten, direkt vor den Toren Kölns: Bergisch Gladbach (-931) aus dem Rheinisch-
Bergischen Kreis sowie Pulheim (-619) und Hürth (-612) aus dem Rhein-Erft-Kreis
(vergleiche Tabelle A2).
• Wanderungszuwächse aus NRW sind in deutlich niedrigerem Umfang zu verzeichnen. Das
größte Wanderungsplus wurde mit der Stadt Aachen erzielt (+306).
-2 000
0
2 000
4 000
6 000
8 000
10 000
12 000
14 000
16 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Ausland
unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45 45 bis unter 60 60 bis unter 75 75 und älter
Wanderungssaldo
gesamt 2021:
+6 614
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 11
Karte 1: Wanderungssaldo mit den nordrhein-westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Grafik 11: Wanderungssaldo mit dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Rheinisch-Bergischen Kreis
und dem Rhein-Erft-Kreis 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
- 49
- 96
- 239
- 425
- 529
- 690
- 632
- 700
- 929
- 1 088
- 415
- 670
- 713
- 819
- 1 114
- 1 151
- 899
- 980
- 1 302
- 1 665
- 1 082
- 1 119
- 1 895
- 1 630
- 1 562
- 2 140
- 2 122
- 2 462
- 3 055
- 3 264
- 3 500
- 3 000
- 2 500
- 2 000
- 1 500
- 1 000
-
500
0
20
12 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Rhein-Sieg-Kreis Rheinisch-Bergischer Kreis Rhein-Erft-Kreis
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 12
Erstmals Minus bei Nichtdeutschen
Das unterschiedliche Wanderungsverhalten der deutschen und nichtdeutschen Personen
schlug sich in der Vergangenheit deutlich im Wanderungssaldo nieder. Ein konstant negativer
Saldo bei den Deutschen stand in Köln dem positiven Saldo bei den Nichtdeutschen
gegenüber (siehe Grafik 12). Das Jahr 2021 brachte jedoch eine neue Entwicklung hervor:
• Bei den deutschen Personen liegt die Kölner Wanderungsbilanz bereits seit 2014 im
Minusbereich. 2021 war es der Höchststand mit einem Saldo von - 8 846.
• Neu war im Jahr 2021, dass auch mehr Nichtdeutsche Köln verließen als hinzukamen
(-746). Im Gegensatz zu den Deutschen sind in dieser Bevölkerungsgruppe zwar die
Zuzüge im Vergleich zum Jahr 2020 leicht um rund 800 auf 17 849 gestiegen; die
Fortzüge nahmen jedoch deutlicher zu (+2 745 auf 18 595) (vergleiche Tabelle A3).
Grafik 12: Wanderungssaldo nach Nationalität und Alter 2012 bis 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
-15 000
-10 000
-5 000
0
5 000
10 000
15 000
20 000
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45 45 bis unter 60 60 bis unter 75 75 und älter
Deutsche Nichtdeutsche
-8 846
-746
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 13
Mehr als ein Drittel der Zuziehenden ohne deutschen Pass
Zuziehende ohne deutsche Staatsangehörigkeit machten in den letzten Jahren immer
mindestens ein Drittel der Zuzüge nach Köln aus; im Durchschnitt der letzten zehn Jahre
waren es rund 40 Prozent.
• Der Wert ist 2021 mit 37,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wieder angestiegen (2020:
35,4 %).
• Die zahlenmäßig stärksten Nationalitäten hinsichtlich der Zuzüge waren die Türkei
(1 406), Syrien (1 079) und Bulgarien (1 060). Die Fortzüge der Türk*innen übertrafen
jedoch die Zuzüge um 469 (vergleiche Tabelle A4). Das höchste Wanderungsplus gab es
2021 mit Iraner*innen (+347).
Tabelle 1: Stärkste Zuzüge nach Nationalität 2021 und Durchschnitt 2012-2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
absolut % absolut %
Deutschland 29 356 62,2 34 776 59, 9
Ausland 17 849 37,8 23 254 40,1
davon
EU-Ausland 5 808 12,3 9 371 16,1
darunter
Bulgarien 1 060 2,2 1 443 2,5
Italien 860 1,8 1 317 2,3
Rumänien 732 1,6 1 164 2,0
Polen 720 1,5 1 680 2,9
Türkei 1 406 3,0 1 470 2,5
Sonstiges
Europa 2 213 4,7 2 831 4, 9
Asien 5 742 12,2 6 414 11,1
darunter
Syrien 1 079 2,3 1 197 2,1
Irak 842 1,8 1 112 1,9
Indien 729 1,5 691 1,2
Iran 709 1,5 701 1,2
Afrika 1 426 3,0 1 554 2,7
Amerika 1 101 2,3 1 363 2,3
Sonstige 153 0,3 251 0,4
gesamt 47 205 100,0 58 030 100,0
Nationalität 2021 Durchschnitt
2012-2021
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 14
Bevölkerungsentwicklung in den Stadtbezirken und Stadtteilen
Jeder der neun Kölner Stadtbezirke war im Jahr 2021 von einem Rückgang der
Bevölkerungszahl betroffen (siehe Grafik 13):
• Den deutlichsten Rückgang verzeichnete die Innenstadt in relativen (-1,4 %) und
absoluten (-1 852) Zahlen. Erstmals zeigten sich hier nicht nur die obligatorischen
Umzugsverluste innerhalb Kölns (-1 808), sondern auch knapp mehr Fortzüge als Zuzüge
über die Stadtgrenze hinaus (-3; vergleiche Tabelle A5).
• Weniger zentral gelegene Stadtbezirke wie Chorweiler (-0,5 %), Porz (-0,4 %) und Mülheim
(-0,5 %) verzeichneten dagegen geringere relative Verluste.
Grafik 13: Bevölkerungsrückgang 2020 bis 2021 auf Ebene der Stadtbezirke (in Prozent)
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Ein Großteil der 86 Stadtteile (68) verzeichnete 2021 einen Rückgang der Bevölkerungszahl.
Von den 55 Stadtteilen mit gestiegener Bevölkerungszahl liegt keiner im Stadtbezirk
Innenstadt (siehe Karte 2).
• Mit Meschenich ist es jedoch ein Stadtteil vom Stadtrand, der relativ am stärksten
Einwohner*innen verloren hat (-4,9 % beziehungsweise -392 Personen).
• In absoluten Zahlen verlor Ehrenfeld am deutlichsten (-603 beziehungsweise -1,6 %).
• Der zahlenmäßig kleinste Stadtteil Libur gewann prozentual die meisten Personen hinzu
(+3,2 %), was absolut gesehen lediglich 36 Personen waren.
• Ossendorf konnte dagegen mit 190 absolut die meisten Personen hinzugewinnen
(+1,6 %).
-1,4
-1,1
-0,6
-0,9
-0,8
-0,5 -0,4
-0,9
-0,5
-0,8
-1,6
-1,4
-1,2
-1,0
-0,8
-0,6
-0,4
-0,2
0,0
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 15
Karte 2: Bevölkerungsentwicklung 2020 bis 2021 auf Ebene der Stadtteile4
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
4 Weitergehende Informationen: Kölner Stadtteilinformationen – Zahlen 2021: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-
verwaltung/statistik/kleinraeumige-statistiken (abgerufen am 25.08.2022)
Kölner Statistische Nachrichten – 12/2022
Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 16
Anhang
Grafik A1: Monatliche Wanderungen der 18- bis unter 30-Jährigen im Jahr 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Tabelle A1: Wanderungen nach Herkunfts- und Zielregion 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
0
500
1 000
1 500
2 000
2 500
3 000
3 500
Jan 21 Feb 21 Mrz 21 Apr 21 Mai 21 Jun 21 Jul 21 Aug 21 Sep 21 Okt 21 Nov 21 Dez 21
Zuzüge Fortzüge Saldo
Region Zuzug nach Köln Fortzug aus Köln Saldo
Nordrhein-Westfalen 22 532 30 274 -7 742
d
avon
Wohnungsmarktregion Köln 8 660 15 629 -6 969
ü
briges NRW 13 872 14 645 - 773
ü
briges Bundesgebiet 12 807 11 703 1 104
Ausland 11 866 5 252 6 614
unbekannt* 9 568 -9 568
z
usammen 47 205 56 797 -9 592
*9 568 Personen sind nach unbekannt verzogen
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Bevölkerungsentwicklung 2021 – Rückgang der Bevölkerungszahl durch sinkende Zuzüge Seite 17
Tabelle A2: Wanderungen nach nordrhein-westfälischen Gemeinden 2021 -
Aufgelistet sind jeweils die zehn Gemeinden mit dem stärksten Plus/Minus .
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Tabelle A3: Wanderungen nach Nationalität 2020 und 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Gemeinde Saldo Zuzug nach Köln Fortzug aus Köln
Bergisch Gladbach - 931 1 137 2 068
Pulheim - 619 566 1 185
H
ürth - 612 887 1 499
L
everkusen - 573 777 1 350
W
esseling - 455 271 726
Fr
echen - 411 557 968
K
erpen - 372 343 715
Br
ühl - 316 304 620
Rö
srath - 304 313 617
T
roisdorf - 300 318 618
…
I
serlohn 40 56 16
Bochum 49 250 201
Duisburg 58 263 205
Bielefeld 64 218 154
Essen 98 445 347
Siegen 112 215 103
Münster 118 514 396
Dortmund 128 398 270
Bonn 148 1 519 1 371
Aachen 306 898 592
2020 2021 2020 2021
Zuzug nach Köln 31 102 29 356 17 037 17 849
F
ortzug aus Köln 36 573 38 202 15 850 18 595
Saldo -5 471 -8 846 1 187 - 746
Deutsche Nichtdeutsche
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Tabelle A4: Die 25 Nationalitäten mit den meisten Zuzügen 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Tabelle A5: Wanderungsbewegungen auf Ebene der neun Stadtbezirke im Jahr 2021
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Nationalität Zuzug nach Köln Fortzug aus Köln Saldo
Türkei 1 406 1 875 - 469
S
yrien 1 079 860 219
B
ulgarien 1 060 914 146
I
talien 860 1 156 - 296
I
rak 842 605 237
R
umänien 732 842 - 110
I
ndien 729 444 285
P
olen 720 1 254 - 534
I
ran 709 362 347
A
fghanistan 556 280 276
S
panien 459 536 - 77
C
hina (VR) 347 406 - 59
R
ussland 320 315 5
A
lbanien 318 346 - 28
S
erbien 304 400 - 96
USA 302 366 - 64
M
arokko 294 204 90
N
ordmazedonien 281 218 63
K
roatien 263 347 - 84
F
rankreich 262 447 - 185
G
riechenland 256 382 - 126
B
osnien und Herzegowina 233 302 - 69
U
kraine 210 164 46
B
angladesch 192 155 37
N
iederlande 185 247 - 62
Stadtbezirk Zuzug nach
Köln
Fortzug aus
Köln
Saldo
Zu- und
Fortzüge
Inner-
städtischer
Zuzug
Inner-
städtischer
Wegzug
Saldo
innerstädtische
Umzüge
1 / Innenstadt 9 469 9 472 - 3 8 738 10 546 - 1 808
2 /
Rodenkirchen 5 808 7 901 - 2 093 5 396 4 910 486
3 /
Lindenthal 7 383 8 893 - 1 510 8 630 8 540 90
4 /
Ehrenfeld 4 982 6 091 - 1 109 6 619 6 666 - 47
5
/ Nippes 3 903 5 161 - 1 258 6 356 5 931 425
6 /
Chorweiler 1 852 2 716 - 864 3 613 3 209 404
7
/ Porz 3 512 4 595 - 1 083 5 398 4 851 547
8
/ Kalk 4 954 5 594 - 640 6 514 6 696 - 182
9 /
Mülheim 5 342 6 374 - 1 032 7 509 7 424 85
G
esamtstadt 47 205 56 797 - 9 592 58 773 58 773 0
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
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Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Amt für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
ISSN 2192-9726
© Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit Quellenangabe
13/15/0/08.2022
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2859/2022
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 01.09.2022
- Erstellt
- 30.08.2022 16:13