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Planungsbeschluss für die Neugestaltung der Gürzenichstraße im Rahmen der Fördermaßnahme "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung" gefördert durch das Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus"

Beschlussvorlage Ausschuss 1105/2017 vom 05.05.2017

Stand: Am 06.07.2017 im Stadtentwicklungsausschuss ungeändert beschlossen.

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    50 4,20 30 4,00 30 50 9,75 30 4,00 30 5,33 20,67 50 6,79 30 4,00 30 5,59 17,99 50 4,00 2,97 502,375,501,83 19,91 3,00 7,35 50 50 26,55 36,30 01/02 RD 03/04 RD 4,20 0,50 3,78 0,30 6,98 0,30 1,36 0,50 13,68 Kleine Sandkaul Quatermarkt Martinstraße Martinstraße Bolzengasse Große Sandkaul Bolzengasse Große Sandkaul Gürzenichstraße Steinweg In der Fleischhalle Gürzenichstraße Geyergasse Günter-Wand-Platz Gürzenich Ladezone 12,0x2,5m Außengastronomie BäckereiAußengastronomie Kiosk Außengastronomie CafeAußengastronomie Kiosk AußengastronomieRestaurant Ladezone 12,0x2,5m Gürzenichquartier N Alle Maße sind vor Ort auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Unklarheiten sind mit der Bauüberwachung vor Ort abzustimmen. Zur Bauausführung fremder Fachplanungen müssen die jeweiligen aktuellen Ausführungspläne der Fachplaner verwendet werden. Freigabe: Planinhalt Geprüft RMP Teamleitung: Datum Datum / Unterschrift Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung Ihres Inhalts ist nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz . Alle Rechte vorbehalten. Index Bemerkung Datum Name Plannummer Leistungsphase Maßstab Index Format Höhenbezug bearbeitet Planänderungsliste x dynamische Blattgröße 1189 594 Druckdatum 11.04.2017 K:\2017\17-020 Via Culturalis\LPH 2\2.3_Planwerk_Vorentwurf\2.3.2_Pläne_Aktuell\17-020_2_lp_03_A.dwg Geprüft RMP Projektleitung: Projekt Bauherr Baubereich Externe Pläne Amtlicher Vermessungsplan Architekt Planstand Verfasser Plannummer Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin Stadtplanungsamt Städtebauliche Projekte und Stadtgestaltung, Planung Stadtbezirk 1 Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln 17-020_Via Culturalis Lageplan Gürzenichstraße Vorentwurfsplanung Teilbereich Gürzenich 17-020_2_lp_03 20.03.2017 1:250 _A JE / JC / KH / MT NHN Bonn, denBonn, den A Anpassung Umgriff Gürzenichstr., Entfall Pollerreihen, Entfall Bank G.-W.-Pl. 11.04.2017 JE / MT 04.01.2017 Stadt Köln n. a. n. a. n. a. n. a. Fachplanung n. a. n. a. n. a. ANLAGE 1 Vorentwurf Neugestaltung Gürzenichstraße RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten Übersicht Neugestaltung Gürzenichstraße - ohne Massstab Abschnitt 1 Abschnitt 2 Abschnitt 3
  • Beschlussvorlage Ausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/61 611/2 Schü KeSB Vorlagen-Nummer 1105/2017 Freigabedatum 05.05.2017 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Planungsbeschluss für die Neugestaltung der Gürzenichstraße im Rahmen der Fördermaßnahme "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung" gefördert durch das Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" Beschlussorgan Stadtentwicklungsausschuss Gremium Datum Stadtentwicklungsausschuss 11.05.2017 Beschluss: Der Stadtentwicklungsausschuss 1. nimmt das Ergebnis des Auswahlverfahrens für die Erstellung des "Gestaltungsplans Gesamt- raum Via Culturalis mit Neugestaltung der Gürzenichstraße" sowie die erfolgte Vorplanung zur Neugestaltung der Gürzenichstraße zur Kenntnis; 2. beauftragt die Verwaltung, die Entwurfsplanung auf Basis der Vorentwurfsplanung von RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten gemäß den Anlagen 1 und 2 weiter zu verfolgen. 3. verzichtet auf nochmalige Vorlage, falls der Verkehrsausschuss und die Bezirksvertretung Innenstadt ohne Einschränkung zustimmen. Alternative: keine Verkehrsausschuss 27.06.2017 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 29.06.2017 Stadtentwicklungsausschuss 06.07.2017 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen: Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen 2.171.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 1.239.000 €* 57,06 %* *gerundet Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 284.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 162.000 €* 57,06 % *gerundet Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2018 ff. a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen 43.400 €* *gerundet Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2018 ff. a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten 24.800 €* *gerundet Einsparungen: ab Haushaltsjahr: ______ a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung: Förderprojekt "Nationale Projekte des Städtebaus" Der Rat hat mit Beschluss vom 10.09.2015 (Vorlagen 1990/2015) die Verwaltung mit der Weiterquali- fizierung des Förderantrags "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung " beauftragt und den Bedarf des Eigenanteils von einem Drittel der Gesamtprojektsumme für die Umsetzung der einzelnen Realisierungsmaßnahmen festgestellt. Mit dem Zuwendungsbescheid vom 09.12.2015 hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raum- forschung (BBSR) bekannt gegeben, dass das Förderprojekt "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung" mit einem Volumen von 4.800.000 € gefördert wird. Die Gesamtkosten des Förder- projekts belaufen sich aktuell auf 8.412.314 €. Hiervon sind maximal 7.200.000 € (brutto) zuwen- dungsfähig, da die Fördersumme auf 4.800.000 € (66,66 % der förderfähigen Summe) begrenzt wurde. Eine Nachförderung ist ausgeschlossen. Der Eigenanteil der Stadt Köln beläuft sich aktuell auf 3.612.314 €. Der Förderzeitraum beginnt Anfang 2016 und endet Ende 2018. Zu den Maßnah- men des Förderprojekts gehören der Gestaltungsplan Gesamtraum Via Culturalis mit Umsetzung der Neugestaltung der Gürzenichstraße, die Umsetzung der Neugestaltung des Kurt-Hackenberg- Platzes, die Umsetzung der Neugestaltung des Tunnels Johannisstraße sowie die begleitende Öf- fentlichkeitsarbeit. Im Jahr 2016 konnten mittels dreier europaweiter Ausschreibungen die Maßnahmen Gestaltungsplan Gesamtraum Via Culturalis mit Neugestaltung der Gürzenichstraße, die Neugestaltung des Tunnels Johannisstraße sowie die begleitende Öffentlichkeitsarbeit ausgeschrieben und vergeben werden. Folgende Planungsbüros wurden vom Stadtplanungsamt beauftragt: 3  Gestaltungsplan Gesamtraum Via Culturalis mit Neugestaltung der Gürzenichstraße: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten (Bonn),  Neugestaltung des Tunnels Johannisstraße: Ute Piroeth Architektur (Köln),  begleitende Öffentlichkeitsarbeit: Zebralog mit Urban Media Project (Berlin / Bonn, Offenbach). Für die Maßnahme Neugestaltung Gürzenichstraße liegt die Vorplanung des Planungsbüros RMP vor, auf Basis derer nun die Entwurfsplanung erstellt werden soll. Im parallelen Verfahren wird der Planungsbeschluss für die Neugestaltung des Tunnels Johannisstraße vorgelegt. Fördermaßnahme "Gestaltungsplan Gesamtraum Via Culturalis mit Neugestaltung der Gürzenichstraße" Herzstück des Betrachtungsraums "Via Culturalis und Quartiere der Domumgebung" ist der öffentliche Raum entlang der sogenannten "Kulturachse". Mittig gelegen zwischen der "kommerziellen Meile" Hohe Straße und der "Vergnügungsmeile" Altstadt und Rheinufer, beide hochfrequentiert, liegt die Achse zwischen Dom und St. Maria im Kapitol, die bereits zu römischen Zeiten das politische und ge- sellschaftliche Zentrum der Stadt bildete. Die durch Anlieferzonen und Parkhäuser in diesem Bereich entstandenen unwirtlichen Räume sollen neuen Nutzungen zugeführt werden und damit dazu beitra- gen, die unterschiedlichen Räume miteinander zu verknüpfen. Dabei sind historische Fluchten zu be- achten und Volumina einzupassen. Wichtige Grundlagen sind der städtebauliche Masterplan Innen- stadt für Köln des Büros Albert Speer & Partner (beschlossen im Mai 2009), der die Via Culturalis als Maßnahme benennt, sowie das im Mai 2014 beschlossene Gestaltungshandbuch für die Innenstadt. Ziel des Projekts ist eine umfassende Neuordnung und Aufwertung des Straßenraums als Passepar- tout, um der eigentlichen Bedeutung des öffentlichen Raums im Herzen der Stadt gerecht zu werden und eine zusammenhängende Gestaltung von öffentlichem Raum, kulturellen Bauten und geschicht- lichen Relikten zu erreichen. Auf der Basis des interdisziplinären Workshopverfahrens "Via Culturalis" von 2013 wird die sogenannte "Kernzone Kulturpfad Via Culturalis" definiert und wird der öffentliche Raum schrittweise nach einem einheitlichen Konzept neu gestaltet. Im Grundsatz geht es um eine zeitlose, dauerhafte Gestaltung der Straßen, Wege und Plätze mit Materialien, die gut altern können und die zurückgreifen auf das bestehende und das bewährte gestalterische Vokabular der Stadt. Die Ausarbeitung des Gestaltungsplans "Gesamtraum Via Culturalis", der sowohl das gesamte Betrach- tungsgebiet als auch die Kernzone Kulturpfad beinhaltet, erfolgt parallel zur Planung Neugestaltung Gürzenichstraße. Dabei wird das Plangebiet gleichzeitig auf verschiedenen Maßstabsebenen er- forscht und bearbeitet, die sich ergänzen und gegenseitig beeinflussen. Hierbei werden die bereits umgesetzten oder sich noch in Planung befindlichen architektonischen und freiraumplanerischen Pro- jekte im gesamten Betrachtungsgebiet analysiert und in den Gesamtplan integriert, um die gewünsch- te zusammenhängende Gestaltung des öffentlichen Raums zu erreichen. Der Gestaltungsplan Ge- samtraum ist nicht Teil dieses Planungsbeschlusses. Die Entwurfsplanung der Neugestaltung Gürze- nichstraße wurde in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachämtern erarbeitet. Sie wurde bereits in einer ersten Präsentation im Rahmen der Sitzung der Lenkungsgruppe Masterplan am 03.04.2017 vorgestellt und wurde dort sehr begrüßt. Entwurf "Neugestaltung Gürzenichstraße" Die Gürzenichstraße stellt den ersten Teilabschnitt dar, in dem die Planungsgrundsätze der "Via Cul- turalis" angewandt werden. Durch den Neubau des Gürzenich-Quartiers im Süden und den histori- schen Gürzenich im Norden ist der Bereich räumlich gefasst und stellt gleichzeitig eine wichtige Fuß- gängerverbindung von der Altstadt zur stark frequentierten Einkaufsmeile Schildergasse dar, in die die Gürzenichstraße unmittelbar mündet. 4 Gestaltungskonzept Der Gestaltungsansatz zielt auf eine Vereinheitlichung der Straßenquerschnitte innerhalb der "Kern- zone Kulturpfad" ab. Gebäude und Plätze werden in ein übergeordnetes und charakteristisches "Be- lagspassepartout" eingebunden, das auf dem bewährten Material Grauwacke beruht und sich somit in die vorhandene Materialität einfügt. Diese wird durch das gewählte Steinformat und Verlegemuster verfeinert. Die Verwendung des Grauwacke-Materials gewährleistet einen engen Bezug zur angren- zenden Altstadt. Durch die Differenzierung der Oberflächen und Formate bleibt dabei die Eigenstän- digkeit der Via Culturalis erkennbar. Die Freiraumgestaltung erhält eine zurückhaltende, jedoch hochwertige Anmutung, so dass die bestehenden Stadträume in ihren Proportionen wahrgenommen werden und die historischen und kulturellen Bauten in den Vordergrund treten können. Das Gestal- tungskonzept wird in der Anlage dargestellt (siehe Anlage 1). Pflasterverband Geh- und Fahrbereiche sind durchgehend in Grauwacke vorgesehen. Der Belag besteht aus quadra- tischen Pflastersteinen in den Abmessungen von 15 x 15 cm. Das Format ist aus den Abmessungen der Altstadtplatten (30 x 15 cm) abgeleitet und wird den technischen Ansprüchen auch im Fahrbahn- bereich gerecht. Der vorgesehene Kreuzverband verläuft diagonal zur Bewegungsrichtung. Die allsei- tig geschnittenen Pflasterseiten ermöglichen eine exakte Verlegung. Es entsteht ein klassisches, ei- genständiges Belagsbild, welches sich von Fassade zu Fassade erstreckt (siehe Anlage 2). Die Verwendung von Basaltborden unterstreicht die optische Trennung zwischen Fußweg und Fahr- bahn. Die Bordhöhe bleibt auf 3 cm reduziert, so dass eine barrierefreie Querung durchgehend mög- lich ist. Entlang der Gebäudesockel dient ein abgesetzter Belagsstreifen als taktile Leitlinien für blinde Passanten. Hier ist ebenfalls die Verwendung von Basalt vorgesehen. Der Streifen ist entweder in Kleinsteinreihen oder alternativ als Plattenband mit geriffelter Oberfläche möglich. Die Differenzierung in Farbe/Helligkeit/Haptik ist hinsichtlich der Barrierefreiheit zu beachten. Die Grauwacke tendiert durch die Bewitterung zu einer einheitlichen, bräunlichen Farbgebung. Die Mischung zwischen unbe- handelten und geflammten Steinoberflächen schafft eine dauerhaft abwechslungsreiche Oberflächen- struktur. Diesem Ansatz folgend ist auch die Einmischung von vereinzelten Basaltsteinen denkbar. Dies ist ein gestalterisches Motiv, welches im Rahmen der weiteren Erarbeitung zu überprüfen ist. Günter-Wand-Platz Der Günter-Wand-Platz wird als Ruhezone im stark frequentierten Stadtraum betrachtet und auch zukünftig durch den vorhandenen Baumbestand geprägt sein. Auch das Relikt der römischen Mauer, die den Verlauf des römischen Hafenbeckens markiert, wird an dieser Stelle bestehen bleiben und in die Planung integriert. Die Anforderungen aus der Andienung des Gürzenichs (Lastenaufzug) bedin- gen die Befahrbarkeit der Fläche. Das Konzept sieht eine Befestigung nach den Prinzipen der Geh- weggestaltung vor. Bäume Im östlichen Bereich der Gürzenichstraße eröffnen sich durch die Zurücknahme der Stellplatzflächen neue Gestaltungsperspektiven. Hier sind auf der südlichen Straßenseite Baumpflanzungen denkbar, als Reihe von vier Bäumen oder aber als Einzelpflanzung, die den großzügigen Fußgängerbereich zusätzlich aufwerten. Verkehrsführung und Ladezonen Die Verkehrsführung im Planungsgebiet ist auf das Verkehrskonzept Altstadt abgestimmt. Der westliche Straßenabschnitt Quatermarkt/Kleine Sandkaul ist für den Zweirichtungsverkehr vorge- sehen. Die Fahrbahn wird durch beidseitige, 30 cm breite Bordsteine markiert. Die Fahrbahnbreite beträgt 5,50 m - einschließlich der beidseitigen Rinnen. Das Maß wird bei Einrichtungsverkehr auf 4 m redu- ziert, so dass der Radverkehr in Gegenrichtung ermöglicht wird. Mit der Empfehlung aus der Len- kungsgruppe städtebaulicher Masterplan soll in der weiteren Entwurfs- und Ausführungsplanung überprüft werden, ob und welche geeigneten Maßnahmen bestehen, auf die Anordnung von Pollern zu verzichten. Der westliche Straßenabschnitt zwischen Hohe Straße und Gürzenich ist ausschließ- 5 lich für die Andienung vorgesehen und wird ohne die beidseitige Begrenzung und mit fußgänger- freundlicher Gestaltung ausgebildet. Der Belag verläuft hier platzartig von Fassade zu Fassade. Die Entwässerung wird über eine mittig angeordnete Rinne gewährleistet. In der gesamten Gürzenich- straße werden die vorhandenen Fahrradstellplätze auch in der neuen Situation angeboten. Planungsabschnitte Das Planungsgebiet "Neugestaltung Gürzenichstraße" ist unterteilt in drei Abschnitte (siehe Anlage 1). Das Herzstück der Planung - die Gürzenichstraße vom Heumarkt bis zum Gürzenich einschließlich des Günter-Wand-Platz (Abschnitt 1) - ist Bestandteil der Förderung und als erstes Realisierungsgebiet vorgesehen. Der zweite Abschnitt - die Martinstraße zwischen Gürzenichstraße und Augustinerstraße - ist nicht Teil des ursprünglichen Fördergebiets, wurde aber aufgrund einer Überprüfung des Gebiets- umgriffs "Kernzone Via Culturalis" im Rahmen der Erarbeitung des Gesamtplans für die Via Culturalis zum Planungsgebiet hinzugefügt. Für den Abschnitt der Gürzenichstraße zwischen Gürzenich und Hohe Straße (Abschnitt 3) muss zunächst das Verkehrskonzept Altstadt beschlossen werden. Haushaltsmäßige Auswirkungen dieser Vorlage Die Kosten der Maßnahme "Neugestaltung Gürzenichstraße" belaufen sich insgesamt auf rund 2.455.000 € (brutto). In dieser Summe sind die Umsetzungskosten für den Abschnitt 1 (dargestellt als investive Mittel) von rund 2.171.000 € sowie die Planungskosten (dargestellt als ergebniswirksame Mittel) von rund 284.000 € berücksichtigt. Mittelbereitstellung Planungsauftrag: Stadtplanungsamt Die Planungsmittel in Höhe von rund 284.000 € sind im Haushaltsplan 2016/2017 inklusive mittelfris- tiger Finanzplanung bis 2020 im Teilergebnisplan 0901–Stadtplanung, Teilplanzeile 13–Aufwendun- gen für Sach- und Dienstleistungen, berücksichtigt. Mittelbereitstellung Umsetzung: Amt für Straßen und Verkehrstechnik Die erforderlichen Haushaltsmittel zur Wiederherstellung der Gürzenichstraße in Höhe von rund 2.171.000 € sind im Haushaltsplan 2016/2017 inklusive mittelfristiger Finanzplanung bis 2020 im Teil- finanzplan 1201–Straßen, Wege, Plätze bei der Finanzstelle 6601-1201-0-6612, "Nord-Süd- Stadtbahn, Wiederherstellung" berücksichtigt. Kostenschätzung Eine erste Kostenschätzung hat ergeben, dass eine Erhöhung der Baukosten von rund 180.000 € (brutto) absehbar ist. Eine belastbare Aussage hierzu wird im Rahmen der Leistungsphase 3 (Ent- wurfsplanung) erbracht werden. Bis zum Baubeschluss wird eine Klärung sowohl mit dem Förderge- ber als auch mit der Kämmerei über die Kostenerhöhung erfolgen. Weitere Planungsabschnitte Der Abschnitt Martinstraße zwischen Gürzenichstraße und Augustinerstraße (Abschnitt 2) ist nicht im Haushalt hinterlegt. Laut erster Kostenschätzung liegt die Höhe der Baukosten bei rund 280.000 € (brutto). Dieser Abschnitt kann im Rahmen des städtebaulichen Masterplans Berücksichtigung finden. Für den Abschnitt der Gürzenichstraße zwischen Gürzenich und Hohe Straße (Abschnitt 3) muss zunächst das Verkehrskonzept Altstadt beschlossen werden. Dieser Abschnitt ist darum noch nicht für die Realisierung vorgesehen und nicht im städtischen Haushalt hinterlegt. Für beide Planungsabschnitte wird bis zum Baubeschluss geklärt werden, ob eine Realisierung mög- lich ist. 6 Weiteres Vorgehen Gestaltungsplan Gesamtraum Der Gestaltungsplan Gesamtraum Via Culturalis wird voraussichtlich im vierten Quartal 2017 zur Be- schlussfassung vorgelegt werden und ist nicht Teil dieses Planungsbeschlusses. Neugestaltung Gürzenichstraße (Anlagen 1 und 2) Im Anschluss an den Planungsbeschluss wird die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) weiter verfolgt werden. Unter anderem werden folgende Themen im Laufe der Entwurfsplanung genauer erarbeitet und abgestimmt werden:  Verkehrsführung,  Barrierefreiheit,  Detaillierung Pflasterverband,  geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Pollern,  Kennzeichnung der Ladezonen,  Fahrradstellplätze,  Anzahl der Bäume, Ausbildung der Baumscheiben,  Stadtraummöblierung. Belastbare Aussagen zu den Bauzeiten sowie zum zu leistenden Eigenanteil der Stadt an den Kosten werden im Rahmen der Ausarbeitung der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) getroffen und im Rahmen des Baubeschlusses kommuniziert werden. Der Baubeschluss ist für das vierte Quartal 2017 vorgesehen. Beteiligung der Öffentlichkeit Im Rahmen des Förderprogramms "Nationale Projekte des Städtebaus" ist die Teilnahme am Tag der Städtebauförderung verpflichtend. Dieser findet in diesem Jahr am 13.05.2017 statt. Das genaue Ta- gesprogramm wird zurzeit von Zebralog und Urban Media Project als Büros für die Konzipierung der Öffentlichkeitsarbeit vorbereitet. Als Teil des Programms wird das Planungsbüro RMP die erarbeitete Vorplanung für die Neugestaltung der Gürzenichstraße sowie für den Gestaltungsplan Gesamtraum Via Culturalis der Öffentlichkeit präsentieren und Anmerkungen und Anregungen entgegennehmen. Diese werden im Anschluss an die Veranstaltung ausgewertet und abgewogen und entsprechend in der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) berücksichtigt. Anlagen 1 Vorentwurf Neugestaltung Gürzenichstraße (Übersicht), RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchi- tekten 2 Vorentwurf Neugestaltung Gürzenichstraße (Detail), RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten
  • Anlage 3, Auszug StEA, 11.05.17

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    Anlage 3 Geschäftsführung Stadtentwicklungsausschuss Frau Michels Telefon: (0221) 221 - 23148 Fax : (0221) 221 - 24447 E-Mail: marianne.michels@stadt-koeln.de Datum: 08.06.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 25. Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vom 11.05.2017 öffentlich 5.3 Planungsbeschluss für die Neugestaltung der Gürzenichstraße im Rahmen der Fördermaßnahme "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung" gefördert durch das Bundesprogramm "Nationale Pro- jekte des Städtebaus" 1105/2017 und 5.4 Planungsbeschluss für die Neugestaltung des Tunnels Johannisstaße im Rahmen der Fördermaßnahme "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung" gefördert durch das Bundesprogramm "Nationale Pro- jekte des Städtebaus" 1144/2017 Vorsitzender Kienitz schlägt vor, die Vorlage zu TOP 5.3 wegen des bestehenden Sachzusammenhangs gemeinsam mit der Vorlage zu TOP 5.4 zu beraten. RM Struwe gibt bekannt, dass er an der Abstimmung und Beratung zu TOP 5.3 nicht teilnehmen werde. RM Frenzel erklärt für die SPD-Fraktion, die Vorlage zu TOP 5.3 ohne Votum und ohne Wiedervorlageverzicht in die nachfolgenden Gremien verweisen zu wollen, weil er zunächst die Beschlussvorlage zum Verkehrskonzept Innenstadt abwarten wolle. Auch zur Vorlage zu TOP 5.4 wolle er nicht auf Wiedervorlage verzichten, weil er hierzu noch Fragen habe. So möchte er beispielsweise wissen, wie und in welchem Umfang die Gitter gereinigt werden sollen und ob der Radweg anschlussfähig sei. Beigeordneter Höing erinnert daran, dass es sich zunächst einmal lediglich um einen Planungsbeschluss handele. Der Baubeschluss werde separat eingebracht. 2 RM Roß-Belkner begrüßt von Seiten der SPD die Vorlage zu TOP 5.3. Allerdings sei sie skeptisch, ob die Spurbreiten für die Anlieferverkehre ausreichend dimensioniert seien. Die Vorlage zu TOP 5.4 werde ebenfalls begrüßt. Die CDU habe aber ähnliche Be- denken wie von Herrn Frenzel ausgeführt. Zudem bittet sie um nähere Auskunft zur Beleuchtung und zur Taubenvergrämung. RM Jahn signalisiert für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Zustimmung zu beiden Vorlagen. Sie bittet die Verwaltung, die Bordsteinhöhe so niedrig wie möglich, am besten ebenerdig, auszugestalten. RM Weisenstein sieht im Johannistunnel die Gefahr der Verunreinigung durch die Verrichtung von Notdurft. Er spricht sich daher dafür aus, dort eine kostenfreie Toilet- tenanlage aufzustellen. RM Breite stimmt von Seiten der FDP beiden Vorlagen zu. Da keine weiteren Wortmeldungen vorliegen, stellt Vorsitzender Kienitz nacheinan- der die mündlichen Anträge des Herrn Frenzel und die Beschlussvorlagen zur Ab- stimmung: Zu Vorlage 1105/2017 -Gürzenichstraße 1. Beschluss: (mündlicher Änderungsantrag des Herrn Frenzel) Der Stadtentwicklungsausschuss verweist die Vorlage ohne Votum in den Verkehrs- ausschuss und die Bezirksvertretung Innenstadt und bittet um Wiedervorlage. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich abgelehnt gegen die SPD-Fraktion. 2. Beschluss (Abstimmung über den Wiedervorlageverzicht) Der Stadtentwicklungsausschuss verzichtet auf nochmalige Vorlage, falls der Ver- kehrsausschuss und die Bezirksvertretung Innenstadt ohne Einschränkung zustim- men. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die SPD-Fraktion. 3. Beschluss: (Abstimmung über den unveränderten Verwaltungsvorschlag) Der Stadtentwicklungsausschuss 1. nimmt das Ergebnis des Auswahlverfahrens für die Erstellung des "Gestal- tungsplans Gesamtraum Via Culturalis mit Neugestaltung der Gürzenichstraße" 3 sowie die erfolgte Vorplanung zur Neugestaltung der Gürzenichstraße zur Kenntnis; 2. beauftragt die Verwaltung, die Entwurfsplanung auf Basis der Vorentwurfspla- nung von RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten gemäß den Anlagen 1 und 2 weiter zu verfolgen. 3. verzichtet auf nochmalige Vorlage, falls der Verkehrsausschuss und die Be- zirksvertretung Innenstadt ohne Einschränkung zustimmen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt bei Enthaltung der SPD-Fraktion. Anmerkung: RM Struwe hat an der Beratung und Abstimmung zu diesem Tagesord- nungspunkt nicht teilgenommen. Zu Vorlage 1144/2017 – Tunnel Johannisstraße 1. Beschluss: (Abstimmung über den Wiedervorlageverzicht) Der Stadtentwicklungsausschuss verzichtet auf nochmalige Vorlage, falls der Ver- kehrsausschuss und die Bezirksvertretung Innenstadt ohne Einschränkung zustim- men. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die SPD-Fraktion. 2. Beschluss: (Abstimmung über den unveränderten Verwaltungsvorschlag) Beschluss: Der Stadtentwicklungsausschuss 1. nimmt das Ergebnis des Auswahlverfahrens zur Neugestaltung des Tunnels Johannisstraße sowie die erfolgte Vorplanung zur Kenntnis; 2. beauftragt die Verwaltung die Entwurfsplanung gemäß Anlage 03 auf Basis der Vorentwurfsplanung von Ute Piroeth Architektur weiter zu verfolgen; 3. verzichtet auf nochmalige Vorlage, falls der Verkehrsausschuss und die Be- zirksvertretung Innenstadt ohne Einschränkung zustimmen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
  • Anlage 0 (Begründung der Dringlichkeit)

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    A N L A G E 0 Planungsbeschluss für die Neugestaltung der Gürzenichstraße im Rahmen der Förder- maßnahme "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung" gefördert durch das Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" Vorlage 1105/2017 hier: Begründung der Dringlichkeit Da die Maßnahme im Rahmen des Förderprogramms "Nationale Projekte des Städtebaus" vom Bund unterstützt wird und durch diesen ein enger Zeitrahmen zur Durchführung und Umsetzung vorgegeben ist, ist eine Verschiebung des Planungsbeschlusses in den nächsten Beschlussturnus förderschädlich.
  • Anlage 1

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    504,20 30 4,00 30 509,75304,00305,33 20,67 506,79304,00305,59 17,99 50 4,00 2,97 502,375,501,83 19,91 3,00 7,35 50 50 26,55 36,30 01/02 RD 03/04 RD 4,20 0,50 3,78 0,30 6,98 0,30 1,36 0,50 13,68 Kleine Sandkaul Quatermarkt Martinstraße Martinstraße Bolzengasse Große Sandkaul Bolzengasse Große Sandkaul Gürzenichstraße Steinweg In der Fleischhalle Gürzenichstraße Geyergasse Günter-Wand-Platz Gürzenich Ladezone 12,0x2,5m Außengastronomie BäckereiAußengastronomie Kiosk Außengastronomie CafeAußengastronomie Kiosk Außengastronomie Restaurant Ladezone 12,0x2,5m Gürzenichquartier N Alle Maße sind vor Ort auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Unklarheiten sind mit der Bauüberwachung vor Ort abzustimmen. Zur Bauausführung fremder Fachplanungen müssen die jeweiligen aktuellen Ausführungspläne der Fachplaner verwendet werden. Freigabe: Planinhalt Geprüft RMP Teamleitung: Datum Datum / Unterschrift Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung Ihres Inhalts ist nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz . Alle Rechte vorbehalten. Index Bemerkung Datum Name Plannummer Leistungsphase Maßstab Index Format Höhenbezug bearbeitet Planänderungsliste x dynamische Blattgröße 1189 594 Druckdatum11.04.2017 K:\2017\17-020 Via Culturalis\LPH 2\2.3_Planwerk_Vorentwurf\2.3.2_Pläne_Aktuell\17-020_2_lp_03_A.dwg Geprüft RMP Projektleitung: Projekt Bauherr Baubereich Externe Pläne Amtlicher Vermessungsplan Architekt Planstand Verfasser Plannummer Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin Stadtplanungsamt Städtebauliche Projekte und Stadtgestaltung, Planung Stadtbezirk 1 Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln 17-020_Via Culturalis Lageplan Gürzenichstraße Vorentwurfsplanung Teilbereich Gürzenich 17-020_2_lp_03 20.03.2017 1:250 _A JE / JC / KH / MT NHN Bonn, denBonn, den A Anpassung Umgriff Gürzenichstr., Entfall Pollerreihen, Entfall Bank G.-W.-Pl. 11.04.2017 JE / MT 04.01.2017 Stadt Köln n. a. n. a. n. a. n. a. Fachplanung n. a. n. a. n. a. ANLAGE 1 Vorentwurf Neugestaltung Gürzenichstraße RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten Übersicht Neugestaltung Gürzenichstraße - ohne Massstab Abschnitt 1 Abschnitt 2 Abschnitt 3
  • Anlage 4 - Auszug VA 27.06.2017

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    Anlage 4 Geschäftsführung Verkehrsausschuss Frau Krause Telefon: (0221) 221-25909 Fax : (0221) 221-24447 E-Mail: angela.krause@stadt-koeln.de Datum: 28.06.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 28. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 27.06.2017 öffentlich 5.5 Planungsbeschluss für die Neugestaltung der Gürzenichstraße im Rahmen der Fördermaßnahme "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung" gefördert durch das Bundesprogramm "Nationale Pro- jekte des Städtebaus" 1105/2017 RM Hammer regt seitens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen an, auf die Anlage von Borden – soweit möglich - zu verzichten, um die Verkehrsräume auch im Hinblick auf das „Verkehrsführungskonzept Altstadt“ flexibler aufteilen zu können. Zudem sollten bei den Anschlüssen die Mindestgehwegbreiten zwingend eingehalten werden. Er bittet abschließend darum, im weiteren Verfahren die Behindertenverbände anzuhö- ren bzw. in die Planungen mit einzubeziehen. BG Blome greift die Anregung nach dem Verzicht auf Borde auf und erklärt anhand der Anlage 2, dass die dort dargestellten 3-cm-Versprünge für Sehbehinderte bei- spielsweise absolut erforderlich seien. Auf die üblichen Bordsteine hingegen werde verzichtet, so dass es in der Anmutung einem ebenerdigen Ausbau gleich komme. Ergänzend führt Herr Harzendorf, Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik, aus, dass diese Kante von 3 cm in der Severinstraße – in der auch Autoverkehr flie- ße – nicht vorhanden sei und dies zu großem Unmut bei den Behindertenverbänden geführt habe. Auf Einwand des Seniorenvertreters Meurers, dass auch eine Kante von lediglich 3 cm ein Hindernis für Mobilitätseingeschränkte darstellen könnte, sagt Frau Blome zu, dies bei der Ausbauplanung zu berücksichtigen; ggf. könne alle 4 m eine kom- plette Absenkung erfolgen. Beschluss: Der Verkehrsausschuss empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss wie folgt zu beschließen: Der Stadtentwicklungsausschuss 1. nimmt das Ergebnis des Auswahlverfahrens für die Erstellung des "Gestal- tungsplans Gesamtraum Via Culturalis mit Neugestaltung der Gürzenichstraße" sowie die erfolgte Vorplanung zur Neugestaltung der Gürzenichstraße zur Kenntnis; 2. beauftragt die Verwaltung, die Entwurfsplanung auf Basis der Vorentwurfspla- nung von RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten gemäß den Anlagen 1 und 2 weiter zu verfolgen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt
  • Anlage 5, Auszug BV 1, 29.06.17

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    Anlage 5 Geschäftsführung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Herr Droske Telefon: (0221) 221-91709 Fax : (0221) 221-26592 E-Mail: ralf.droske@stadt-koeln.de Datum: 30.06.2017 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt vom 29.06.2017 öffentlich 3.2 Planungsbeschluss für die Neugestaltung der Gürzenichstraße im Rahmen der Fördermaßnahme "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung" gefördert durch das Bundesprogramm "Nationale Pro- jekte des Städtebaus" 1105/2017 Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt folgenden Beschluss (mit Änderung): Der Stadtentwicklungsausschuss 1. nimmt das Ergebnis des Auswahlverfahrens für die Erstellung des "Gestal- tungsplans Gesamtraum Via Culturalis mit Neugestaltung der Gürzenichstraße" sowie die erfolgte Vorplanung zur Neugestaltung der Gürzenichstraße zur Kenntnis; 2. beauftragt die Verwaltung, die Entwurfsplanung auf Basis der Vorentwurfspla- nung von RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten gemäß den Anlagen 1 und 2 weiter zu verfolgen. 3. Es sind so viele Bäume wie möglich zu pflanzen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
  • Sachstandsbericht Rat /Ausschuss

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    Dezernat, Dienststelle VI/61/1 611/2 Schü KeSB Vorlagen-Nummer 1105/2017 Stand: 15.10.2024 Sachstandsbericht Planungsbeschluss für die Neugestaltung der Gürzenichstraße im Rahmen der Fördermaßnahme "Via Culturalis und die Quartiere der Domumgebung" gefördert durch das Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" Beschluss: Der Stadtentwicklungsausschuss 1. nimmt das Ergebnis des Auswahlverfahrens für die Erstellung des "Gestaltungsplans Gesamtraum Via Culturalis mit Neugestaltung der Gürzenichstraße" sowie die erfolgte Vorplanung zur Neugestaltung der Gürzenichstraße zur Kenntnis; 2. beauftragt die Verwaltung, die Entwurfsplanung auf Basis der Vorentwurfsplanung von RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten gemäß den Anlagen 1 und 2 weiter zu verfolgen. 3. verzichtet auf nochmalige Vorlage, falls der Verkehrsausschuss und die Bezirksvertre- tung Innenstadt ohne Einschränkung zustimmen. 2 Status in Bearbeitung erledigt Sachstand: Planungsbeschluss 1105/2017 https://ratsinformation.stadt- koeln.de/vo0053.asp?__kvonr=68422 : Die Maßnahme der Entwurfsplanung zum Teilab- schnitt Gürzenichstraße als erstem Abschnitt der Via Culturalis ist abgeschlossen, es ist keine weitere Mitteilung erforderlich. Gleiches gilt für die Planungsinhalte des erweiterten Planungs- beschlusses 0950/2018, https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=74144. Momentan ist die Maßnahme „Neugestaltung der Gürzenichstraße“ in der Bauausführung, Baubeschluss 0930/2019, https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=86177. Die Federführung für die Maßnahme liegt bei 66. Nächste Schritte: Keine weiteren Schritte erforderlich. Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: Kein weiterer Sachstand erforderlich.
  • <<nicht Umdrucken>> Anlage 2 - DIN A 3 quer

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    Natursteinbord Basalt 100/30 cm, OK + 3cm Pflasterrinne Grauwacke Natursteinpflaster 30/15 cm Pflasterbelag Fahrbahn Grauwacke Natursteinpflaster 15/15 cm mit Abschlusssteinen, diagonaler Kreuzverband Pflasterrinne Grauwacke Natursteinpflaster 30/15 cm Natursteinbord Basalt 100/30 cm, OK + 3cm Pflasterbelag Gehweg Grauwacke Natursteinpflaster 15/15 cm mit Abschlusssteinen, diagonaler Kreuzverband (Anschluss an OK Natursteinbord) Pflasterstreifen Basalt Natursteinmosaikpflaster 6/6 cm, Reihenverband Natursteinplatten Basalt 100/30 cm Planänderungsliste/Datum/Name Freigabe: Geprüft Teamleitung: BauherrProjekt Datum Maßstab Index bearbeitet Höhenbezug Format Leistungsphase Plannummer Planinhalt Alle Maße sind vor Ort auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Unklarheiten sind mit der Bauüberwachung vor Ort abzustimmen. Zur Bauausführung fremder Fachplanungen müssen die jeweiligen aktuellen Ausführungspläne der Fachplaner verwendet werden. 409 286x Druckdatum 11.04.2017 K:\2017\17-020 Via Culturalis\LPH 2\2.3_Planwerk_Vorentwurf\2.3.2_Pläne_Aktuell\17-020_2_rd_01_B.dwg Geprüft Projektleitung: 1:25 16.03.2017 B JE / MT Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin Stadtplanungsamt Städtebauliche Projekte und Stadtgestaltung, Planung Stadtbezirk 1 Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln 17-020_Via Culturalis Regeldetail Pflasterverband Variante A - Fußgängerfreundlicher Straßenraum Vorentwurfsplanung 17-020_2_rd_01 NHN A | Ergänzung Natursteinplatten entlang Gebäudesockel B | Entfall Pollerreihen | 11.04.2017 | MT | 30.03.2017 | MT ANLAGE 2 Vorentwurf Neugestaltung Gürzenichstraße RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten Detail Pflasterverband - ohne Massstab N
  • Anlage 2

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    ANLAGE 2 Vorentwurf Neugestaltung Gürzenichstraße RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten Detail Pflasterverband - ohne Massstab N

Beratungsverlauf

  1. 11.05.2017

    Stadtentwicklungsausschuss

    TOP 5.3, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
  2. 27.06.2017

    Verkehrsausschuss

    TOP 5.5, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert empfohlen
  3. 29.06.2017

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 3.2, Anhörung (BV). Ergebnis: mit Änderungen empfohlen
  4. 06.07.2017 zuletzt

    Stadtentwicklungsausschuss

    TOP 5.3, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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