Mandari Insight

2024/0214

Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss Familienzentrum

Magistratsvorlage 04.07.2024

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2024/0214

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273 Zeichen

Punkt 17: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss 
Familienzentrum 
 (V-Nr. 2024/0214) 
 
Der Ausschuss für Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Umwelt und Stadtplanung 
empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der Vorlage 
zuzustimmen.

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15060 Zeichen

Bildungscampus Ludwigshöhe 
Erläuterungsbericht Freianlagen Familienzentrum 
 
 
Lage 
Der Bildungscampus Ludwigshöhe ist ein zentraler Bestandteil der Quartiersentwicklung 
Ludwigshöhe. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus 4 Gebäuden bestehen: 
1. Familienzentrum im Süden – Entwurfsplanung/Bauantrag 
2. Ehemaliges Kasernengebäude 4001 - Es liegen bisher keine konkreten Planungen vor  
3. Kita Ludwigshöhe – Entwurfsplanung/Bauantrag 
4. Grundschule Ludwigshöhe – VGV Verfahren Architektenleistungen in Vorbereitung  
Der Bildungscampus liegt östlich der Ludwigshöhstraße, südlich der Granitstraße, westlich 
der Tonsteinstraße und nördlich des Karl-Plagge-Platzes. Die Erschließung des Baufelds 
Familienzentrum erfolgt von der Ludwigshöhstraße und dem Karl-Plagge-Platz.  
Ausgangssituation und Anforderungen 
Das Baufeld Familienzentrum liegt brach und soll ab Herbst 2024 entwickelt werden. Da es 
sich um ein unter Denkmalschutz stehendes Bestandsgebäude handelt, ist mit einer 
intensiven Bautätigkeit durch die Ausbaugewerke zu rechnen. 
Die Rodung der Spontanvegetation ist in der Vegetationsruhe 2024/25 vorgesehen. Für den 
Neubau der Freianlagen sind keine zusätzlichen Baumfällungen nach der Baumschutzsatzung 
erforderlich, da diese bereits im Zuge der vorgezogenen Maßnahme 
Regenwasserversickerung und Infrastruktur erfolgen.  
Die Freianlagen des Bildungscampus Ludwigshöhe werden in mehreren Bauabschnitten 
realisiert. Für die Freianlagen des Familienzentrums soll im Westen die Erschließung mit 
Fahrradabstellplätzen und einem Unterflur-Müll- und Wertstoffplatz, im Süden die 
fußläufige Erschließung mit Pausengarten, im Osten der Notausgang und einem 
Behindertenstellplatz und im Norden der rückwärtige Ausgang mit provisorischen 
Wegeverbindungen hergestellt werden. Die Erschließung des Familienzentrums mit dem 
ÖPNV erfolgt über die projektierte Straßenbahnhaltestelle Karl-Plagge-Platz. Die PKW-
Stellplätze sind in der benachbarten Quartiersgarage vorgesehen. 
Gemäß Stellplatzsatzung werden 86 Fahrradstellplätze gefordert. In verschiedenen 
Gesprächen mit dem Mobilitätsamt und den zukünftigen Nutzern wird von einem 
Alltagsbedarf von 25-30 Fahrradstellplätzen ausgegangen. Das Familienzentrum plant in 
unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen. Hier wird ein zusätzlicher Bedarf erwartet. Der 
Bauantragsplan stellt 44 Fahrradstellplätze (80/200cm) mit Fahrradbügeln sowie eine 
Sondernutzungsfläche von 6 qm für Fahrradanhänger und Lastenfahrräder dar. Falls sich 
wider Erwarten ein zusätzlicher Bedarf abzeichnet, sollen weitere Fahrradstellplätze nördlich 
des Familienzentrums hergestellt werden. Es besteht Einigkeit darüber, dass auf Grund der 
knappen Freiflächen ein sorgsamer Umgang mit den geforderten Erschließungsanlagen 
erfolgen soll.  
Entwurfsplanung Freianlagen Familienzentrum 
Die Gestaltung der Freianlagen des Familienzentrums leitet sich aus der Gestaltung des 
Bildungscampus ab. Die vier, oben beschriebenen Bildungsbauten, werden um einen 
kleinen, geschützten Wald herum organisiert. Von dessen Freiraumqualität sollen alle

benachbarten Gebäude profitieren. Der kleine Spiel- und Aufenthaltswald wird mit einer 
Sitzmauer umgeben und erhält lediglich an exklusiven Orten definierte Öffnungen, die 
besondere Spielsituationen erschließen.  
Das Bild der gefassten grünen Aufenthaltsbereiche wird auch auf die Vorzonen der 
Bildungsbauten übertragen. Die grünen Gartenzonen werden mit Sitzmauern von den 
notwendigen Erschließungsflächen separiert. 
Für das Familienzentrum werden an den Giebelseiten und im Norden und Süden 
entsprechende Grünflächen angelegt.  
Die Freiraumbereiche im Einzelnen:  
Haupteingang Süd: Der Haupteingang des Gebäudes wird neu organisiert und erfolgt 
zukünftig vom Karl-Plagge-Platz aus. Der neue Haupteingang, Höhe 175,85 ü.N.N wird auf 
Grund der Topografie von Westen, Höhe 173,81 ü.N.N, mit einer Schlepptreppe und von 
Osten, Höhe 175,00 ü.N.N mit einer barrierefreien Rampe erschlossen. Südlich des 
Pausengartens verbindet ein Fußweg die beiden Erschließungswege mit einem Gefälle von 
2,2%. Auf diese Weise ist eine barrierefreie Erschließung von Westen und Osten möglich. 
Das Denkmalamt fordert eine grundhafte Sanierung der historischen Sandsteinmauer. Die 
Anzahl und Größe der Öffnung zum Karl-Plagge-Platz wurden mit dem Denkmalamt 
abgestimmt.  
Giebel West: Im Südwesten beginnt an der Öffnung der denkmalgeschützten Mauer die 
fußläufige Nord-Süd-Erschließung des Campus. Sie führt an der Fahrradabstellanlage mit 22 
Fahrradbügeln (44 Fahrradstellplätze) und der Sonderfläche für Lastenfahrräder vorbei. 
Nördlich der Fahrradabstellanlage befinden sich die Müllunterflurcontainer. Um die 
Befahrung des Bildungscampus zu minimieren, wird eine schwerlasttaugliche Rampe von der 
Ludwigshöhstraße aus hergestellt. Die Ausführung der Maueröffnung erfolgt in Abstimmung 
mit dem Denkmalamt. Die befestigten Flächen im Bereich des Müllplatzes werden 
entsprechend ertüchtigt.  
Eingang Nord: Der ehemalige Haupteingang des Familienzentrums, Höhe 174,80m ü.N.N. 
wird als Nordeingang in Richtung Grundschule ertüchtigt. Die mit Sitzmauern gefassten 
Vorgartenzonen können die Nutzer über den Eingang Nord erreichen. Auf der Nordseite sind 
vielfältige Bepflanzungen geplant. Wenn erforderlich sind hier weitere 
Fahrradabstellanlagen vorzusehen.  
Im Nordosten verbindet eine weitere Schlepptreppe die bereits fertiggestellte Platzsituation 
mit dem Familienzentrum und der geplanten Schule. Auf diese Weise wird eine weitere 
wichtige Verbindung zum öffentlichen Wege- und Straßensystem geschaffen. 
Der Zwischenbereich südlich der geplanten Grundschule und dem Familienzentrum wird zu 
einem späteren Zeitpunkt im Zusammenhang mit dem Schulbau hergestellt.  
Giebel Ost: In diesem Freiraumbereich wird der Fluchtweg und ein Behindertenstellplatz 
geplant. Die Begrenzungsmauer vermittelt zwischen dem sehr hoch gelegenen 
Quartiersplatz, Höhe 175,22m ü.N.N - 176,16m ü.N.N. und dem Eingang Ost, Höhe 174,60 
ü.N.N. Die geplante Wärmepumpe ist für Wartungsarbeiten von den befestigten Flächen aus 
gut erreichbar.

VersickerungsflächeMuldenversickerung52,48 m2 
Haltestelle
Geb. 4005
Nahversorger
8x FRFAP 2
1 5
32
Haltestelle
172.723172.723
Tonsteinstraße
Herstellung der taktilen
Elemente durch
Landschaftsbau
HP
Energiezentrale 
HP
9
8
46
47
49
50
53
52
51
24
54
55
56
57
67
64
66
2
3 6 7
4 5
31 32 33 34 35 36
38
39
40
41
42
43
44
45
37
57 58
30
4x Poller herausnehmbar
Geb. 4025
1
2
Tonsteinstraße
Granitstraße
Ludwigshöhstraße
65
3,50
1,50
2,00
80
OKFB= +0,00 m = 175,85m ü.NNOKRB= -0,14 m
18,96 m²1.42Werkstatt HM 26,16 m²1.43Büro QZ 7,69 m²1.45Teeküche
6,57 m²1.44Kinderwägen
15,25 m²1.41Büro HM
5,93 m²1.37Dusche
2,67 m²1.38PuMi
8,74 m²1.36Lager
83,77 m²1.33Bewegung 1
6,61 m²1.31Flur
4,71 m²1.35Flur
24,13 m²1.40Flur
17,64 m²1.02Anmeldung22,06 m²1.46Mobilitätszentrale 6,60 m²1.06WC H 9,18 m²1.12Ruhe/Sani
4,91 m²1.05WC bf. 6,08 m²1.11Kinderwägen
67,04 m²1.13Lehrküche
41,84 m²1.22Eltern-Kind-Treffpunkt89,11 m²1.23Multifunktion
5,42 m²1.21Flur
27,40 m²1.10Flur
6,82 m²1.03Vorraum
5,05 m²1.32Flur
6,57 m²1.14Lager
2,87 m²1.24Technik
2,82 m²A.01Aufzug
1,87 m²1.39Schacht
3,40 m²1.47Schacht RLT
1,28 m²1.15Schacht RLT
3,02 m²1.08Schacht RLT, ELT
9,51 m²1.34Umkleide
84,52 m²1.01Begegnung
8,69 m²1.04WC D
13,31 m²1.20TRH Ost
13,98 m²1.30TRH West
4004Familienzentrum
  288
  291  292
  340
  358
  359
  360
  310
  298
  293  294  295
  297
  296
  289
  333
  334
  349  351
  352
  335
  353   354
  350
  329   334
  318
  317
  354a
  354b
  355
  356  357
  315
  316
  327
  328
  336
  332  331
  330
  337
  338
G1
Kita
Lüftungsturm 
Wärmepumpe
B.-parkplatz
44 Abstellplätze Abstand 80 cm+ Sonderfläche 6 qm
UF-ContainerInterimschule
geplante UF-ContainerFamilienzentrum
B.-parkplatz
B.-parkplatzmit Ladesäule
Fettabscheider
WP
Anlieferung Kita
ehemaliges Kasernengebäude
4001
2,00
optional zusätzliche Fläche für 20 Abstellplätze+ Sonderfläche 3 qm
optional zusätzliche Fläche für 22 Abstellplätze+ Sonderfläche 3 qm
Geräte Müll
8 Rollerplätze
Baufeld Schule3000 qm
Rückbau Mauer,ggf. Pfeiler versetzen
5,40
6,34
3,50
2,46
Pflegezufahrt
Rückbau Mauer
Hinweistafel
Hinweistafel
Hinweistafel
Baugrenze
16 Fahrradstellplätze + Sonderfläche 3 qm
80 12 Fahrradstellplätze + Sonderfläche 3 qm
Rigole 3
Rigole 5 
Rigole 2
Rigole 4  
Rigole 6  
Rigole 1
2,17
34,84
52,57
22,04
23,2629,081,29 GrundstücksgrenzeGehölz Bestand
Gehölz PlanungBeleuchtung
Projekt PlantypLPH Ersteller Indexlfd NrInhalt_ Status_ _ _ _ _Gewerk_ _
BAUHERR:Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:250
Übersichtsplan Bildungscampus
594x841 / A1
 
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer27.05.24
BAUVORHABEN:Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement,Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG:Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 123,5 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN MIT BAUÜBERWACHUNG:foundation 5+ landschaftsarchitekten Am Alten Sudhaus 6, 34119 Kassel
FR 4  LP   FLA 
VersickerungsflächeMuldenversickerung52,48 m2 
Stützmauer
Haltestelle
Geb. 4005
Nahversorger
1 5
Haltestelle
Tonsteinstraße
Herstellung der taktilen
Elemente durch
Landschaftsbau
HP
HP
31 32 33 34 35 36
38
39
40
41
42
43
44
45
37
57
30
4x Poller herausnehmbar
Geb. 4025
1
2
Tonsteinstraße
Granitstraße
Ludwigshöhstraße
29 Abstellplätze
4004Familienzentrum
A A
21
KitaLFZ
xx@foundation-kassel.de
Projekt PlantypLPH Ersteller Indexlfd NrInhalt_ Status_ _ _ _ _Gewerk_ _
BAUHERR:Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:250
Übersichtsplan Bildungscampus
594x841 / A1
GENEHMIGUNGSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer27.05.24
BAUVORHABEN:Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement,Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG:Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 123,5 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN MIT BAUÜBERWACHUNG:foundation 5+ landschaftsarchitekten Am Alten Sudhaus 6, 34119 Kassel
FR 4  LP   FLA 
VersickerungsflächeMuldenversickerung52,48 m2 
Stützmauer
Haltestelle
Geb. 4005
Nahversorger
1 5
Haltestelle
Tonsteinstraße
Herstellung der taktilen
Elemente durch
Landschaftsbau
HP
HP
31 32 33 34 35 36
38
39
40
41
42
43
44
45
37
57
30
4x Poller herausnehmbar
Geb. 4025
1
2
Tonsteinstraße
Granitstraße
Ludwigshöhstraße
29 Abstellplätze
4004Familienzentrum
A A
21
KitaLFZ
Achterberg/ Abb
UE001
VORABZUG
- mit Erhaltungsbindung
VersickerungsflächeMuldenversickerung
172.723172.723
Tonsteinstraße
Herstellung der taktilen
Elemente durch
Landschaftsbau
HP
49
50
53
52
51
54
55
56
57
67
64
66
2
3 6 7
4 5
31 32 33 34 35 36
38
39
40
41
42
43
44
45
3730
4x Poller herausnehmbar
1
2
Tonsteinstraße
Granitstraße
Ludwigshöhstraße
65
3,50
1,50
2,00
80
4004Familienzentrum
Kita
Bearbeitungsgebiet Familienzentrum
N
10.05.24

172.723172.723
Tonsteinstraße
HP
50
53
56
57
67
64
66
43
44
45
4x Poller herausnehmbar
Ludwigshöhstraße
65
3,50
OKFB= +0,00 m = 175,85m ü.NNOKRB= -0,14 m
18,96 m²1.42Werkstatt HM 26,16 m²1.43Büro QZ 7,69 m²1.45Teeküche
6,57 m²1.44Kinderwägen
15,25 m²1.41Büro HM
5,93 m²1.37Dusche
2,67 m²1.38PuMi
8,74 m²1.36Lager
83,77 m²1.33Bewegung 1
6,61 m²1.31Flur
4,71 m²1.35Flur
24,13 m²1.40Flur
17,64 m²1.02Anmeldung22,06 m²1.46Mobilitätszentrale 6,60 m²1.06WC H 9,18 m²1.12Ruhe/Sani
4,91 m²1.05WC bf. 6,08 m²1.11Kinderwägen
67,04 m²1.13Lehrküche
41,84 m²1.22Eltern-Kind-Treffpunkt89,11 m²1.23Multifunktion
5,42 m²1.21Flur
27,40 m²1.10Flur
6,82 m²1.03Vorraum
5,05 m²1.32Flur
6,57 m²1.14Lager
2,87 m²1.24Technik
2,82 m²A.01Aufzug
1,87 m²1.39Schacht
3,40 m²1.47Schacht RLT
1,28 m²1.15Schacht RLT
3,02 m²1.08Schacht RLT, ELT
9,51 m²1.34Umkleide
84,52 m²1.01Begegnung
8,69 m²1.04WC D
13,31 m²1.20TRH Ost
13,98 m²1.30TRH West
4004Familienzentrum
  291  292
  358
  359
  360
  293  294  295
  296
  317
  354b
  355
  356  357
  315
  316
  327
  328
  255
  254
  314
175.06
OKM 174.56 OKM 174.81 OKM 175.02OKM 175.32 OKM 176.84
174,32
174.80
OK FB 175.00
174,70
174,802,1%
3,4% 174,16 174,412,2% 174,41 2,0%
174,90
174,62 2,2%
175,85
175,723,2%175,72 175,623,1%175,62 175,135,6%
175,85
175,752,3%
173,81 174,003,2%
174,80
174,702,5%174,15 174,72,4%
175,85
175,752,4%175,75175,701,7%
175,4174,7 3,3%174,15 174,853,5% 174,85
175,00
2,8%
173,90
2,9%
176.00
174.60 174.60
173.74
173,98 174,152,7%
172.55
173,082,5%
172,96 173,904,1%
173,97 174,122,8%
172.73 173.23172,80
2,9%172.80
174.63
OKM 173.85173.60
173.27
173.61
OKM 173.69
OKM 173.79173.56
173.44
OK FB 175.00
174,78
174,903,1%
175,13
174,784,9%
0,7%175,15175,64 4,5% 175,09 1752,6%175,152,8% 175,00
174,79
3,6%
173.23
173.00
173.18
173.48
176.16
173.81
175.62
175.89
176.08
173.93
175.22
175.12
174.82
174.91
174.97
175.88
176.04
176.10
175,00
2,2%
174.60
174.90175,35174,32
174.42
175,35
174.70174.60Lüftungsturm 
Wärmepumpe
44 Abstellplätze Abstand 80 cm+ Sonderfläche 6 qm
geplante UF-ContainerFamilienzentrum
B.-parkplatz
ehemaliges Kasernengebäude
4001
2,00
optional zusätzliche Fläche für 20 Abstellplätze+ Sonderfläche 3 qm
optional zusätzliche Fläche für 22 Abstellplätze+ Sonderfläche 3 qm
Baufeld Schule3000 qm
Rückbau Mauer,ggf. Pfeiler versetzen 5,40
6,34
3,50
2,46Rückbau Mauer
Hinweistafel
Hinweistafel
Hinweistafel
Rigole 3
Rigole 5 
Rigole 4  
Rigole 6  
Projekt PlantypLPH Ersteller Indexlfd NrInhalt_ Status_ _ _ _ _Gewerk_ _
BAUHERR:Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:200
Übersichtsplan Freiraum FamZ
594x841 / A1
GENEHMIGUNGSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer27.05.24
BAUVORHABEN:Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement,Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG:Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 123,5 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN MIT BAUÜBERWACHUNG:foundation 5+ landschaftsarchitekten Am Alten Sudhaus 6, 34119 Kassel
FR 4  LP   FLA 
VersickerungsflächeMuldenversickerung52,48 m2 
Stützmauer
Haltestelle
Geb. 4005
Nahversorger
1 5
Haltestelle
Tonsteinstraße
Herstellung der taktilen
Elemente durch
Landschaftsbau
HP
HP
31 32 33 34 35 36
38
39
40
41
42
43
44
45
37
57
30
4x Poller herausnehmbar
Geb. 4025
1
2
Tonsteinstraße
Granitstraße
Ludwigshöhstraße
29 Abstellplätze
4004Familienzentrum
A A
21
KitaLFZ
Achterberg/ Abb
N
UE002
GrundstücksgrenzeGehölz Bestand
Gehölz Planung
BeleuchtungVegetationsflächebefestigte FlächeRasenfugenpflasterB.-parkplatz
Gehölz Rodung
- mit Erhaltungsbindung

anlage 6

438 Zeichen

Punkt 8: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss 
Familienzentrum 
 (V-Nr. 2024/0214) 
 
 Stadtv. S i m o n (SPD) verlässt nach § 25 HGO den Sitzungsraum und 
nimmt weder an der Beratung noch an der Abstimmung teil. 
   
 Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Mobilität, Bürgerservice, 
Ordnungswesen, Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen der 
Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.

anlage 4

14427 Zeichen

- 2 - 
 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
13.08.2024 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat I 
Dezernat IV 
Dezernat III 
 
 
Amt: Jugendamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I II 51 
III 69 
IV 65 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2024/0214 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
275 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 367250 
Kostenstelle:  051-006-1010 Investitionsnummer:  22051-4100 
Kostenträger:  3672-50 Sachkonto:       
 
Betreff: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss 
Familienzentrum  
 
Vorlage vom: 04.07.2024  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Maßnahme 
„Realisierung Familienzentrum Ludwigshöhviertel“ entsprechend der Entwurfsplanung des 
Büros Hirschmuellerschmidt Architekten sowie der Freianlagenplanung des Büros 
foundation 5+ zu.  
 
2. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Finanzierung der 
Gesamtprojektkosten gemäß datenschutzrelevanter Anlage zu.

- 3 - 
Anlagen: Entwurfsplanung  
Freianlagenplanung Erläuterungen  
Kosten und Finanzierung (datenschutzrelevante Anlage)  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:    
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom 21.08.2024 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 04.07.2024  
 
Erläuterung der Maßnahme:  
 
Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte ab 2008 hat die Wissenschaftsstadt 
Darmstadt in einem breit angelegten Planungs - und Beteiligungsprozess die Entwicklung der 
freiwerdenden Flächen eingeleitet. Das Planungsgebiet gehört zum Konversionsbereich S üd. 
Dieser umfasst neben der Lincoln -Siedlung auch die Cambrai -Fritsch-Kaserne und die 
Jefferson-Siedlung (Ludwigshöhviertel). Auf dem Konversionsareal Ludwigshöhviertel soll ein 
lebendiges Stadtquartier mit dem Nutzungsschwerpunkt Wohnen entstehen. Besond erer 
Wert wird auf ein vielfältiges Wohnungsangebot für unterschiedliche Nutzerinnen und Nutzer 
und eine zukunftsfähige Infrastruktur gelegt. Im Ludwigshöhviertel werden in großem 
Umfang Wohnraum, einschließlich aller notwendigen infrastrukturellen 
Versorgungseinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten, sozialer Einrichtungen, 
quartiersbezogener Spielflächen sowie Spiel - und Erholungsflächen geschaffen.  
 
Gem. § 13 Abs. 1 des städtebaulichen Vertrages „Ludwigshöhviertel“ zwischen der 
Wissenschaftsstadt Da rmstadt und der BVD New Living GmbH & Co. KG. vom 27.08.2020 
sowie dem Magistratsbeschluss 2020/0150 vom 03.06.2020 stellt die Stadt auf eigene 
Kosten die für das Baugebiet notwendigen sozialen Einrichtungen auf den Flächen für die 
soziale Infrastruktur he r. 
 
Hierzu zählen insbesondere  der Bildungscampus sowie der Umbau des denkmalgeschützten 
ehemaligen Kasernengebäudes 4004 in ein Familienzentrum in Verbindung mit der 
Mobilitätszentrale und einem Quartierszentrum.  
 
Das Familienzentrum soll im denkmalgeschützten ehemaligen Kasernengebäu de 4004 an der 
nördlichen Platzkante des zentral im Quartier gelegenen Karl -Plagge-Platzes realisiert 
werden. Im gleichen Gebäude sollen zudem ein Quartierszentrum sowie die 
Mobilitätszentrale Ludwigshöhviertel verortet werden.  
 
Das Familienzentrum Darmstadt ist eine Abteilung des Jugendamtes, es umfasst die 
Sachgebiete Erziehungsberatung und Familienbildung sowie die Aufgabe 
Netzwerkkoordination Frühe Hilfen. Die Qualifizierung und Aufbauqualifizierung von 
Kindertagespflegepersonen i st der Familienbildung zugeordnet.  
 
Der Auftrag der Erziehungsberatung ist in den §§ 17, 18, 28 SGB VIII dargelegt. Der Auftrag 
der Familienbildung ist im § 16 SGB VIII formuliert. Die Qualifizierung und 
Aufbauqualifizierung von Kindertagespflegepersonen w ird auf Basis von § 32b Abs. 3 
Hessisches Kinder - und Jugendhilfegesetz (HKJHG) angeboten. Die Qualifizierung ist 
Voraussetzung für die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson in Darmstadt. Die 
Netzwerkkoordination Frühe Hilfen ist im Bundeskinderschutzgeset z (BkSchG) beschrieben, 
diese Planstelle wird durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen in voller Höhe finanziert, 
außerdem werden Sachkosten durch Bundes - und Landesmittel gefördert.  
 
Die Leistungen des Familienzentrums werden stadtweit innerhalb der Wissens chaftsstadt 
Darmstadt angeboten. Die kostenfreien Angebote (Beratungen, Sprechstunden etc.) werden 
ausschließlich Darmstädter Familien angeboten. Die kostenpflichtigen Kurse und 
Veranstaltungen können auch von Familien aus dem Landkreis besucht werden.

- 5 - 
Ein Haus, in dem Familien alle Leistungen des Familienzentrums nutzen können, in dem die 
Fachkräfte sich zeitnah und unproblematisch vernetzen können und in dem Träger und 
Fachkräfte sich treffen und austauschen können bietet die Möglichkeit, Familien bei 
Übergängen gut zu begleiten und so niedrigschwellig Zugang zu anderen Hilfesystemen zu 
schaffen. Durch die räumliche Gestaltung soll das Haus zum Verweilen und Austauschen , 
auch außerhalb der Inanspruchnahme der Leistungen , einladen und so ein lebendiger O rt für 
Familien werden.  
Insofern ist die Verortung, Integration und Synergie mit dem Quartiersmanagement und der 
Mobilitätszentrale konzeptionell außerordentlich zielführend, da für die Bürgerinnen und 
Bürger vor Ort sich das Leistungsspektrum erweitert. Die Verbindung der 
Bildungsinstitutionen im Kontext des Bildungscampus Ludwigshöhviertel ist zudem ein 
wichtiger Bestandteil zur Vernetzung, Kooperation und der bedarfsorientierten 
Weiterentwicklung des Leistungsangebotes für Kinder und Jugendliche, die di e Schule, die 
Kindertagesstätte, das Jugendhaus im Quartier, aber auch darüber hinaus besuchen.  
 
Mit der Magistratsvorlage 2022/0160 wurde die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & 
Co.KG mit der Projektsteuerung zur Realisierung des Familienzentrums beauftr agt. Für 
Familienzentrum, Kita und Schule fungiert der Eigenbetrieb Immobilienmanagement 
Darmstadt (IDA) satzungsgemäß als Bauherr nach HBO und Betreiber. Die Mittel zu Planung 
und Bau liegen im Kernhaushalt. Das Eigentum wird an IDA nach Fertigstellung de r Gebäude 
übertragen.  
 
Förderprogramm:  
 
Für die Maßnahme wird die DSE im Namen der Stadt nach Gremienbeschluss eine KfW -
Förderung (Zuschuss für Kommunen 464) bei der KfW -Bank beantragen. Die voraussichtliche 
Fördersumme wird schätzungsweise ca. 1.000.000, 00 EUR betragen.  
Die Mittel für die Planung und Umsetzung der Maßnahme stehen im laufenden und den 
folgenden Haushaltsjahr(en) unter der Investitionsnummer 22051 -4100,  
Kostenstelle 051 -006-1010, Kostenträger 3672 -50 zur Verfügung.  
 
Beschreibung Entwurfsp lanung Familienzentrum:  
 
Das Büro Hirschmuellerschmidt Architekten aus Darmstadt hat einen Entwurf entsprechend 
der ermittelten Grundlagen und des vorgegebenen Raumprogramms erarbeitet und 
abgestimmt.  
 
Das Gebäude wurde in den 1930er Jahren als konvention eller Massivbau mit 
Stahlsteindecken in den Obergeschossen und einer Stahlbetondecke über dem 
Kellergeschoss errichtet. Die Fassade des Gebäudes steht unter Denkmalschutz und bleibt 
weitestgehend erhalten. Das Walmdach bleibt als zimmermannsmäßige Holzkons truktion mit 
Biberschwanzeindeckung bestehen.  
 
An der Südseite des Gebäudes wird der neue zum Karl -Plagge-Platz gewandte Haupteingang 
einschließlich eines Vordachs und einer Rampenanlage zur barrierefreien Erschließung 
hergestellt. Somit orientiert sich da s Gebäude mit seinen öffentlichen Einrichtungen 
eindeutig zum Platz hin.   
Der ehemalige Haupteingang im Norden bleibt erhalten. Besuchende, die von Norden 
kommen, können von hier aus das Gebäude betreten und gelangen in den Foyerbereich 
(Begegnungsraum). Hier befindet sich die Anmeldung zum Familienzentrum sowie die 
Mobilitätszentrale.

- 6 - 
 
Die Erschließung im Inneren erfolgt über den zentral gelegenen Foyerbereich, der das 
Erdgeschoss und das erste Obergeschoss durch einen Luftraum sowie alle Geschosse über  
eine offene Treppe verbindet. Dazu wird die Bestandstreppe in das zweite Obergeschoss 
erweitert. Die Erschließung wird durch einen Aufzug ergänzt, welcher alle Geschosse anfährt.  
 
Im Erdgeschoss befinden sich im Westflügel u.a. das Büro des Quartierszentrums sowie ein 
Bewegungsraum mit den dazugehörigen Nebenräumen. Im Ostflügel liegt der 
Multifunktionsraum für unter 200 Personen, an den ein Eltern -Kind-Treffpunkt angeschlossen 
werden kann, sowie die Lehrküche.  
 
Im ersten Obergeschoss befinde n sich die Bürobereiche. Im zweiten Obergeschoss liegen im 
Westflügel drei Seminarräume und im Ostflügel ein weiterer Bewegungsraum mit einer 
Empore sowie zwei Eltern -Kind-Räume mit dazugehörigen Nebenräumen.  
 
Das Untergeschoss wird für Technik - und Lagerräume genutzt. 
 
Alle nichttragenden Wände werden zurückgebaut. In der Mittelwand und in weiteren 
tragenden Wänden werden größere Durchbrüche hergestellt, Unterzüge eingezogen und 
Stützen eingestellt. Das Dach wird bis in den Firstbereich geöffnet. Die Holzk onstruktion 
bleibt optisch sichtbar.  
  
Dämmmaßnahmen:  
 
Oberhalb des Sockels ist im Bestand ein Wärmedämmverbundsystem mit einer Dicke von 
vier cm zuzüglich mineralischem Putz aufgebracht. Dieses bleibt erhalten und wird je nach 
Erfordernis in Teilen ausgeb essert.  
 
Zur Verbesserung des Wärmedämmstandards wird die Fassade zusätzlich auf der Innenseite 
mit einer acht cm dicken mineralischen Innendämmung ergänzt. Das unbeheizte 
Untergeschoss erhält eine zehn cm dicke Kellerdeckendämmung. Die Fenster der Fassad en 
werden in einer denkmalgerechten Ausführung mit „Wiener Sprosse“ und einer Drei -
Scheiben-Verglasung erneuert.  
 
Das bestehende Dach sowie die Gauben bleiben erhalten. Das Dach wird im Innenraum bis in 
den First geöffnet und erhält zusätzlich zur bestehen den sechs cm dicken 
Aufsparrendämmung eine neue 22 cm dicke Zwischensparrendämmung, die 
Pfettenkonstruktion aus Holz bleibt optisch sichtbar. Der Firstbereich im Norden erhält ein 
neues Oberlichtband.  
 
Technische Gebäudeausrüstung:  
 
Für die Wärmeversorgun g wird ein Hybrid -System aus Luft -Wasser-Wärmepumpe und 
Fernwärme eingesetzt.  
Bereiche des Gebäudes mit erhöhten Schallschutzanforderungen gegen Außenlärm 
(Lärmpegelbereich IV) sowie die Sanitärbereiche, die Lehrküche und das Kellergeschoss 
erhalten eine m echanische Be - und Entlüftung mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von 
80%.

- 7 - 
Denkmalschutz:  
 
Die Fassade des Gebäudes unterliegt dem Denkmalschutz. Wandgestaltung, Außenfenster 
und -türen werden nach den Vorgaben des Denkmalschutzes hergestellt und sind 
vorabgestimmt. Auch die Lage des Zuluftturms der RLT -Anlage in den Außenanlagen wurde 
mit dem Denkmalschutz abgestimmt.  
Die Gestaltung des Innenraums unterliegt nicht dem Denkmalschutz. Dennoch werden die 
Bestandsteppenhäuser in Ihrer Anmutung und Farbgebung erhalten bzw. in den 
bauzeitlichen Zustand zurückgeführt.  
 
Energiestandard:  
 
Durch die beschriebenen energetischen Maßnahmen und die geplante Technik erfüllt das 
Projekt die Anforderungen des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) bezüglich 
Primärenergiebedarf und Begrenzung der mittleren Wärmedurchlässigkeit und ist förderfähig 
durch die KfW-Bank. 
 
Berücksichtigung des Klimavorbehalts im Bereich Hochbau (Magistratsvorlage 2023/0097)  
 
Das Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung wurde bei der S anierung des 
denkmalgeschütz ten Gebäudes von der Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG in 
die Planung eingebunden.  
Wesentliche Ergebnisse dieser Abstimmungen waren:  
• Baukonstruktion, graue Emission (Anforderung ≤ 5,7 kgCO2e/(m²a)): Die 
Gebäudesubstan z bleibt weitgehend erhalten und wird lediglich im Rahmen des 
Innen- und Dachausbaus geändert. Die Sanierung hält die gestellte Anforderung ein.  
• Begrenzung des Heizwärmebedarfs (keine Anforderung aufgrund des 
Denkmalschutzes): Der Heizwärmebedarf wird dur ch die vorgesehenen Maßnahmen 
auf unter 75 kWh/(m²a) verringert und gegenüber dem ursprünglichen Wert um mehr 
als 60% und somit deutlich reduziert.  
• Energiestandard: Das sanierte Gebäude erreicht das Niveau Effizienzhaus 100 und 
unterschreitet damit die An forderung Effizienzhaus Denkmal (um mehr als 37%).  
• Zur Wärmeversorgung ist eine Hybrid -Anlage aus Luft -Wasser-Wärmepumpenanlage 
und Fernwärme vorgesehen. Um einen möglichst effizienten Betrieb der 
Wärmepumpenanlage sicherzustellen, ist ein Heizungssystem m it niedrigen 
Vorlauftemperaturen geplant.  
• Umfassende Solarenergienutzung. Auf der Südfläche des Steildachs wird in 
Abstimmung mit dem Denkmalschutz auch eine Photovoltaik -Anlage vorgesehen, die 
den Bereich zwischen First und Dachgauben umfassend nutzt.  
• Als Maßnahme zur Klimaanpassung sind neue Baumpflanzungen vorgesehen.  
 
Die Planung erfüllt in wesentlichen Bereichen die durch den Klimavorbehalt im Bereich 
Hochbau gestellten Anforderungen. Die bisherige Planung lässt eine klima -optimierte 
Planung erwarte n. Die Klimarelevanzprüfung wird noch bis zum Abschluss der 
Ausführungsplanung fortgeführt.

Barrierefreiheit:  
 
Das Gebäude ist gemäß DIN 18040 über die Rampe an der Südseite barrierefrei zu 
erreichen. Über den Aufzug sind alle Geschosse anfahrbar. Im Er dgeschoss befindet sich eine 
barrierefreie WC -Einheit und im zw eiten Obergeschoss kann das Familien -WC barrierefrei 
genutzt werden.  
 
 
Darmstadt, den 04.07.2024  
 
 
 
Dezernat I  Dezernat II   Dezernat III           Dezernat IV    
  
 
 
 
Hanno Benz  Barbara Akdeniz  Michael Kolmer        André Schellenberg   
Oberbürgermeister    Bürgermeisterin Stadtrat          Stadtkämmerer

anlage 8

161 Zeichen

Punkt 16: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss 
Familienzentrum 
 (V-Nr. 2024/0214) 
 
Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt.

anlage 1

30059 Zeichen

A
A
18,96 m²
1.42
Werkstatt HMWerkstatt HM
26,16 m²
1.43
Büro QZ Büro QZ
7,69 m²
1.45
Teeküche Teeküche
6,57 m²
1.44
KiWg. KiWg.
15,25 m²
1.41
Büro HM Büro HM
5,93 m²
1.37
Dusche Dusche
2,67 m²
1.38
PuMi PuMi
8,74 m²
1.36
Lager Lager
9,51 m²
1.34
Umkleide Umkleide 83,77 m²
1.33
Bewegung 1 Bewegung 1
6,61 m²
1.31
Flur Flur
4,71 m²
1.35
Flur Flur
24,13 m²
1.40
Flur Flur
84,52 m²
1.01
Begegnung Begegnung
17,64 m²
1.02
Anmeldung Anmeldung
22,06 m²
1.46
MobilitätszentraleMobilitätszentrale
8,80 m²
1.04
WC D WC D
6,60 m²
1.06
WC H WC H
9,18 m²
1.12
Ruhe/Sani Ruhe/Sani
4,91 m²
1.05
WC bf. WC bf.
6,08 m²
1.11
KiWg. KiWg.
67,04 m²
1.13
Lehrküche Lehrküche
42,29 m²
1.22
Eltern-Kind-TreffpunktEltern-Kind-Treffpunkt
89,11 m²
1.23
MultifunktionMultifunktion
5,23 m²
1.21
Flur Flur
27,40 m²
1.10
Flur Flur
6,82 m²
1.03
Vorraum Vorraum
13,31 m²
1.20
TRH Ost TRH Ost
13,97 m²
1.30
TRH West TRH West
50,18
16,166
50,18
16,166
5,05 m²
1.32
Flur Flur
3,02 m²
1.08
Schacht RLT, ELTSchacht RLT, ELT
6,55 m²
1.14
Lager Lager
2,87 m²
1.24
Technik Technik
2,82 m²
A.01
Aufzug Aufzug
CC
B
B
1,562
76
76 1,383
2,13
1,40 1,286
2,50
1,135 1,477
2,13
1,40 1,257
2,13
1,40 3,106
2,31
76
761,708
2,10
1,401,395
2,10
1,401,411
2,10
1,401,395
2,65
1,401,421
3,36
1,401,394
2,65
1,401,386
3,36
1,401,409
3,40
1,401,39
3,36
1,401,40
2,65
1,401,42
3,36
1,401,38
2,65
1,401,411
2,10
1,401,414
2,10
1,401,42
2,10
1,401,769
76
762,227
4558,5393011,962107,42412512,0751254,421254,076455
3,886
2,20
1,40 1,096
2,50
1,135 1,599
2,20
1,40 1,58
2,20
1,40 2,67
455 2,205 125 2,684 30 2,36 605 3,037 125 3,815 455
45513,311253,7714252,7551252,36302,75305,1651253,496253,0781255,323305,062455
455 5,014 30 2,36 605 6,977 455
OKFB= +0,00 m = 175,85 ü.NN
OKRB= -0,14 m = 175,71 ü.NN
OKFB= +0,00 m
OKRB= -0,14 m
Wickel-
tisch
2,20
2,20
zusätzliches 
Ausgussbecken 1,28 m²
1.15
Schacht RLTSchacht RLT
1,87 m²
1.39
Schacht Schacht
3,40 m²
1.47
Schacht RLTSchacht RLT
BRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 m
BRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 m
BRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 m
BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m
BRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 m BRH 0,850 m
BT BT
boden-
gleich
1
1
2
2
3
3
4
4
5
5
6
6
77
99
1010
2313,6619,7113,059,06114,233235
237,5042,8125,38923
23 5,389 2,812 7,504 23
2313,6619,7113,059,06114,233235
BRH 2,550 m BRH 2,550 m
BRH 2,990 m
BRH 2,990 m
BRH 2,100 m BRH 2,100 m
BRH 2,170 m
Bildschirm
Luftraum
EinbauschrankEinbauschrankEinbauschrank
Einbauschrank
88
7 Stg.  17,71 / 27,40
12 Stg.  19,05 / 28,13
12 Stg.  19,05 / 28,25
7 Stg.  17,71 / 27,23
22 Stg.  18,18 / 26,00
4555,989302,253011,962107,42412512,0751252,11323,03110601252,335455
UZ 55/55 UK= -55 ab UKRD UZ 55/35 UK= -35 ab UKRD UZ 55/55 UK= -55 ab UKRD UZ 55/55 UK= -55 ab UKRD
Optional Erweiterung
Lager
UZ 50/35 UK= -35 ab UKRD
UZ 25/50 UK= -50 ab UKRD
UZ 25/25 UK= -25 ab UKRD
UZ 25/25 UK= -25 ab UKRD
neues Deckenfeld(Decke über EG)
Zugang 
-1,24 m = 
174,61 ü.NN
Zugang 
-1,24 m = 
174,61 ü.NN
Zugang 
-1,05 m = 
174,80 ü.NN
neues Deckenfeld
(Decke über EG)
neues Deckenfeld(Decke über EG)
3,177
2,10
1,401,633
2,65
1,401,63
2,65
1,401,625
3,36
1,401,666
2,65
1,401,639
2,65
1,401,554
2,20
1,751,24
2,135
1,641,247
2,20
1,751,515
2,65
1,401,634
2,65
1,401,634
3,36
1,401,619
2,65
1,401,636
2,65
1,3551,671
2,10
1,403,165
1,20x80
1,20x80
1,20x80
EvacChair
1,20x80
EvacChair
A
A
CC
B
B
B
B
2,13
1,40
Sauberlaufzone
OKFB= +0,00 m
OKRB= -0,14 m
neues Deckenfeld(Decke über EG)
NORDEN
1. Maße
Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen.
2. Freiflächen
Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar.
3. Brüstungshöhen
Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
4. Türhöhen
Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
5. Flächenangaben
Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 
6. Dach
PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung.
7. Schlitze und Durchbrüche
Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner
8. Sockelausbildung
9. Brandschutz
Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich.
10. Tragwerksplanung, Bodengutachten
Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich.
11. Bauphysik
Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich.
12. Grundleitungen 
Grundleitungen gem. Planung TGA
Hinweise
Neu
Bestand
Legende
BAUHERR:
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
PlanerstellerMaßstab Datum
BAUVORHABEN:
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit 
Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement
Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG
Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH
Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt
Projekt Plantyp
LHV-FZ
LPH Ersteller lfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Gewerk
_ _FAR
841 x 594 mm
Blattgröße
Index
P
Projektnummer
22301:100 30.11.2023 hs, an, cö
Grundriss EG
GR EG 0013
ENTWURFSPLANUNG
A0

A
A
31,48 m²
2.41
Büro Büro
18,73 m²
2.42
Anmeldung Anmeldung
9,44 m²
2.43
Warten Warten
18,35 m²
2.44
Büro Büro
18,42 m²
2.45
Büro Büro
27,05 m²
2.02
Teeküche Teeküche
24,48 m²
2.33
Büro Büro
3,33 m²
2.34
WC WC
17,02 m²
2.32
Büro Büro
26,96 m²
2.47
Büro Büro
40,06 m²
2.46
BesprechungBesprechung
9,02 m²
2.03
Vorraum Vorraum
8,91 m²
2.07
Server/ELT Server/ELT2,11 m²
2.05
PuMi PuMi
45,03 m²
2.11
Open-Space-BüroOpen-Space-Büro
31,15 m²
2.12
Büro Büro
19,46 m²
2.22
BesprechungBesprechung121,24 m²
2.23
Open-Space-BüroOpen-Space-Büro
16,166
4556,982607,674455
3,167
2,10
1,401,707
2,10
1,401,579
2,10
1,401,59
2,10
1,401,684
2,10
1,401,641
2,10
1,401,797
2,10
1,401,477
3,62
1,401,489
2,10
1,401,74
2,10
1,401,63
2,10
1,401,612
2,10
1,401,646
2,10
1,401,635
2,10
1,401,62
2,10
1,403,165
1,562
76
76 1,391
2,13
1,40 1,138
82
1,38 1,377
2,13
1,40 1,248
2,13
1,40 3,11
7,56 m²
2.04
WC D WC D
7,56 m²
2.06
WC H WC H
25,43 m²
2.10
Flur Flur
3,11 m²
2.21
Flur Flur
14,47 m²
2.20
TRH Ost TRH Ost
81,59 m²
2.01
Begegnung Begegnung
18,07 m²
2.31
Flur Flur
13,55 m²
2.30
TRH West TRH West
18,35 m²
2.40
Flur Flur
2,57 m²
2.08
Schacht RLT, ELTSchacht RLT, ELT
Luftraum
CC
B
B
4,4612516,671257,3991255,5381253,5071252,6951252,215316,181455
8,84 m²
2.13
Bibliothek Bibliothek
ELT-StP
ELT-StP
ELT-StP
2,31
76
761,707
2,10
1,401,399
2,10
1,401,413
2,10
1,401,387
2,10
1,401,428
2,10
1,401,378
2,10
1,401,403
2,10
1,401,433
2,10
1,401,366
2,10
1,401,408
2,10
1,401,451
2,10
1,401,365
2,10
1,401,429
2,10
1,401,379
2,10
1,401,41
2,10
1,401,769
76
762,227
16,166
3,669
2,10
1,40 1,20
82
1,38 1,323
2,10
1,40 1,318
2,10
1,40 3,076
455 4,964 35 2,36 60 6,982 455
4554,625358,336253,5011252,68452,68302,75305,1711253,49253,4981251,971253,7351254,31455
50,18
50,18
OKFB= +4,00 m = 179,85 ü.NN
OKRB= +3,88 m = 179,73 ü.NN
OKFB= +4,00 m
OKRB= +3,88 m
Erziehungsberatung Familienbildung
Drucker-
insel
2,46
2,605
2,605
2,605
2,46
2,46
2,82 m²
A.02
Aufzug Aufzug
2,50 m²
2.35
Schacht RLTSchacht RLT
1,00 m²
2.36
Schacht Schacht
BRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 m
BRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 m
BRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 m BRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m
BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m
BRH -0,620 m
BTBTBT
BTBT
BT
1
1
2
2
3
3
4
4
5
5
6
6
77
99
1010
BT
13,6619,7113,059,06114,233235
23 5,389 2,812 7,504 23
2313,6619,7113,059,06114,233235
23 5,389 2,812 7,504 23
BRH 1,900 m
BRH 2,150 m
BRH 2,050 m
BRH 2,050 m
BRH 2,050 m
88
9 Stg.  19,04 / 28,66
11 Stg.  17,05 / 25,409 Stg.  19,04 / 28,43
11 Stg.  17,05 / 25,82
20 Stg.  19,40 / 26,00
UZ 50/35 UK= -35 ab UKRD
UZ Bestand
UZ 24/24 UK= -24 ab UKRD
UZ 50/25 UK= -25 ab UKRD
1,20x80
1,20x80
EvacChair
1,20x80
1,20x80
EvacChair
A
A
CC
B
B
CC
B
B
1,50
Bildschirm
Bildschirm
-
-
--
neues Deckenfeld(Decke über 1.OG)
neues Deckenfeld(Decke über 1.OG)
NORDEN
1. Maße
Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen.
2. Freiflächen
Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar.
3. Brüstungshöhen
Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
4. Türhöhen
Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
5. Flächenangaben
Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 
6. Dach
PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung.
7. Schlitze und Durchbrüche
Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner
8. Sockelausbildung
9. Brandschutz
Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich.
10. Tragwerksplanung, Bodengutachten
Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich.
11. Bauphysik
Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich.
12. Grundleitungen 
Grundleitungen gem. Planung TGA
Hinweise
Neu
Bestand
Legende
BAUHERR:
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
PlanerstellerMaßstab Datum
BAUVORHABEN:
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit 
Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement
Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG
Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH
Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt
Projekt Plantyp
LHV-FZ
LPH Ersteller lfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Gewerk
_ _FAR
841 x 594 mm
Blattgröße
Index
P
Projektnummer
22301:100 30.11.2023 hs, an, cö
Grundriss 1.OG
GR OG1 0013
ENTWURFSPLANUNG
A0

A
A
47,00 m²
3.42
Seminar 2 Seminar 2
84,36 m²
3.43
Seminar 3 Seminar 3
47,36 m²
3.41
Seminar 1 Seminar 1
16,52 m²
3.32
Archiv Archiv 9,51 m²
3.31
Teeküche Teeküche
13,36 m²
3.23
Umkleide Umkleide
19,90 m²
3.22
Ruhe/RückzugRuhe/Rückzug
45,22 m²
3.13
Eltern-Kind Eltern-Kind
35,45 m²
3.12
Eltern-Kind Eltern-Kind
52,78 m²
3.11
Bewegung 2 Bewegung 2
7,18 m²
3.04
WC D WC D
8,46 m²
3.05
WC Familie WC Familie
5,52 m²
3.06
WC H WC H
2,40 m²
3.11a
Lager Lager
44,41 m²
3.40
Flur Flur
40,19 m²
3.10
Flur Flur
5,11 m²
3.03
Flur Flur
1,63 m²
3.08
Schacht Schacht
15,18 m²
3.30
TRH West TRH West
13,93 m²
3.20
TRH Ost TRH Ost
67,39 m²
3.01
Begegnung Begegnung
CC
B
B
ELT-StP
ELT-StP
146 15,414 146
146 3,513 125 1,505 25 2,36 51 7,151 146
3,659 125 1,505 25 2,36 51 7,297
14649,428141
14649,428141
13,6619,7113,059,06114,233
14612,4241255,4912590423,7661252,751259,4261255,2581258,244141
1464,80412513,3312511,25312513,0483251,36154,784141
HLS-RLT
14649,428141
40
1/21/2
1/21/2
1/21/21/21/2
40
Wickel-
tisch
ELT-UV
2,82 m²
A.03
Aufzug Aufzug
0,84 m²
3.33
Schacht RLTSchacht RLT
20 Pers. 20 Pers. 40 Pers.
BTBTBT BT
3,46 m²
3.34
PuMi PuMi
1
1
2
2
3
3
4
4
5
5
6
6
77
99
1010
5,389 2,812 7,504
14615,414146
14649,428141
1467,382
85
1,153,05
85
1,153,05
85
1,153,05
85
1,153,05
85
1,153,05
85
1,153,05
85
1,153,05
85
1,153,05
85
1,157,297141
146 3,43
1,80
1,20 2,338
85
1,15 2,338
1,80
1,20 2,41 1,347 146
5,389 2,812 7,504
6,903 1,36 7,151 146
146 4,018
1,50
80 2,19
85
1,15 2,612
1,50
80 3,844 146
13,6619,7113,059,06114,233
1465,862
85
1,153,43
85
1,153,43
85
1,153,43
85
1,153,43
85
1,153,43
85
1,153,43
85
1,153,43
85
1,153,43
85
1,155,777141
OKFB= +7,88 m = 183,73 ü.NN
OKRB= +7,72 m = 183,57 ü.NN
OKFB= +7,88 m
OKRB= +7,72 m
OKFB= +7,88 m
OKRB= +7,72 m
Dachverglasung Dachverglasung Dachverglasung Dachverglasung
88
2,14 m²
3.11b
Lager Lager
11 Stg.  17,05 / 25,82
11 Stg.  17,05 / 25,72
11 Stg.  17,05 / 23,10
11 Stg.  17,05 / 25,40
ELT-UV
Wechselrichter
1,20 m²
3.02
Elektro Elektro
Wickel-
tisch
20 Stg.  19,40 / 26,00
18 Stg.  18,44 / 26,00
BRH 1,100 m
BRH 1,100 m
1,20x80
1,20x80
1,20x80
EvacChair
1,20x80
EvacChair
A
A
CC
B
B
CC
B
B
-
-
NORDEN
1. Maße
Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen.
2. Freiflächen
Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar.
3. Brüstungshöhen
Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
4. Türhöhen
Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
5. Flächenangaben
Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 
6. Dach
PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung.
7. Schlitze und Durchbrüche
Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner
8. Sockelausbildung
9. Brandschutz
Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich.
10. Tragwerksplanung, Bodengutachten
Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich.
11. Bauphysik
Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich.
12. Grundleitungen 
Grundleitungen gem. Planung TGA
Hinweise
A
A
CC
B
B
4
4
5
5
77
99
1010
88
18 Stg.  18,44 / 26,00
1,50 m Linie  
1,50 m Linie  
15,34 m²
3.11c
Empore Empore
1,50 m Linie  
1,50 m Linie  
4,253
4,23
Absturzsicherung
Absturzsicherung
Bewegung 2
2.OG
A
A
CC
B
B
CC
B
B
-
-
Neu
Bestand
Legende
BAUHERR:
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
PlanerstellerMaßstab Datum
BAUVORHABEN:
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit 
Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement
Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG
Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH
Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt
Projekt Plantyp
LHV-FZ
LPH Ersteller lfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Gewerk
_ _FAR
841 x 594 mm
Blattgröße
Index
P
Projektnummer
22301:100 30.11.2023 hs, an, cö
Grundriss 2.OG
GR OG2 0013
ENTWURFSPLANUNG
Teilausschnitt Empore
A0

A
A
CC
B
B
526 15,414 526
52649,428534
PV-Anlage
Dachverglasung
PV-Anlage
Dachverglasung
Regenfallrohr DN 100
Regenfallrohr DN 100
Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100
Regenfallrohr DN 100
1
1
2
2
3
3
4
4
5
5
6
6
77
99
1010
3813,6619,7113,059,06114,233393
50,488
38 5,389 2,812 7,504 38
88
16,466
3,956
1,80
1,20 2,093 1,64 2,093
1,80
1,20 4,284
3813,6619,7113,059,06114,233393
50,488
52649,428534
7,6621,642,561,642,561,642,561,642,561,642,561,642,561,642,561,642,561,647,586
38 5,389 2,812 7,504 38
16,466
526 15,414 526
4,544
1,50
80 1,945 1,64 2,367
1,50
83 4,34
6,1421,642,941,642,941,642,941,642,941,642,941,642,941,642,941,642,941,646,066
A
A
CC
B
B
CC
B
B
NORDEN
1. Maße
Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen.
2. Freiflächen
Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar.
3. Brüstungshöhen
Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
4. Türhöhen
Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
5. Flächenangaben
Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 
6. Dach
PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung.
7. Schlitze und Durchbrüche
Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner
8. Sockelausbildung
9. Brandschutz
Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich.
10. Tragwerksplanung, Bodengutachten
Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich.
11. Bauphysik
Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich.
12. Grundleitungen 
Grundleitungen gem. Planung TGA
Hinweise
BAUHERR:
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
PlanerstellerMaßstab Datum
BAUVORHABEN:
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit 
Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement
Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG
Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH
Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt
Projekt Plantyp
LHV-FZ
LPH Ersteller lfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Gewerk
_ _FAR
841 x 594 mm
Blattgröße
Index
P
Projektnummer
2230 1 : 100 30.11.2023 hs, an, cö
Dachaufsicht
GR DA 0013
ENTWURFSPLANUNG
A0

Regenfallrohr DN 100
Regenfallrohr DN 100
Regenfallrohr DN 100
Regenfallrohr DN 100
EG OKRB = -0,14 m
1.OG OKRB = +3,88 m
2.OG OKRB = +7,72 m
EG OKFB = +0,00 m
1.OG OKFB = +4,00 m
2.OG OKFB = +7,88 m
OK First = +15,09 m
1.OG UKRD = +7,40 m
EG UKRD = +3,58 m
KG UKRD = -0,30 m
OK = -1,40 m OK = -1,40 m
Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt!
Annahme Dachverlauf aus Bestandsfotos
123456
Dachverglasung
OK Empore = +11,20 m
OK = +10,74 m OK = +10,74 m
OK = +11,05 m
50,18
23 13,661 9,711 3,05 9,061 14,233 235
Zuluft-Ansaugturm
Regenfallrohr DN 100
Regenfallrohr DN 100
EG OKRB = -0,14 m
1.OG OKRB = +3,88 m
2.OG OKRB = +7,72 m
EG OKFB = +0,00 m
1.OG OKFB = +4,00 m
2.OG OKFB = +7,88 m
OK First = +15,09 m
OK Empore = +11,20 m
1.OG UKRD = +7,40 m
EG UKRD = +3,58 m
KG UKRD = -0,30 m
OK = -1,40 m OK = -1,40 m
1 2 3 4 5 6
Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt!
Annahme Dachverlauf aus Bestandsfotos
PV-Anlage
OK = +10,74 m
OK = +11,05 m
OK = +10,74 m
50,18
235 14,233 9,061 3,05 9,711 13,661
Zuluft-Ansaugturm
1. Maße
Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen.
2. Freiflächen
Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar.
3. Brüstungshöhen
Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
4. Türhöhen
Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
5. Flächenangaben
Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 
6. Dach
PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung.
7. Schlitze und Durchbrüche
Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner
8. Sockelausbildung
9. Brandschutz
Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich.
10. Tragwerksplanung, Bodengutachten
Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich.
11. Bauphysik
Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich.
12. Grundleitungen 
Grundleitungen gem. Planung TGA
Hinweise
BAUHERR:
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
PlanerstellerMaßstab Datum
BAUVORHABEN:
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit 
Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement
Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG
Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH
Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt
Projekt Plantyp
LHV-FZ
LPH Ersteller lfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Gewerk
_ _FAR
841 x 594 mm
Blattgröße
Index
P
Projektnummer
2230 1 : 100 30.11.2023 hs, cö
Ansichten Nord und Süd
AN NS 0013
ENTWURFSPLANUNG
Nordansicht
Südansicht
A0

EG OKRB = -0,14 m
1.OG OKRB = +3,88 m
2.OG OKRB = +7,72 m
OKFB = -1,40 m
1.OG OKFB = +4,00 m
OK First = +15,09 m
1.OG UKRD = +7,40 m
EG UKRD = +3,58 m
KG UKRD = -0,30 m
EG OKFB = +0,00 m
OK = -1,40 m
7910 8
2.OG OKFB = +7,88 m
OK = +11,05 m
OK = +10,74 m
OK = +11,05 mOK Empore = +11,20 m
16,166
23 5,389 2,812 7,504 23
Annahme Dachverlauf aus Bestandsfotos
Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt!
EG OKRB = -0,14 m
1.OG OKRB = +3,88 m
DG OKRB = +7,72 m
EG OKFB = +0,00 m
1.OG OKFB = +4,00 m
DG OKFB = +7,88 m
OK First = +15,09 m
1.OG UKRD = +7,40 m
EG UKRD = +3,58 m
KG UKRD = -0,30 m
OK = -1,40 m OK = -1,40 m
OKFB = +0,00 m
7 9 108
OK Empore = +11,20 m OK = +11,05 m OK = +11,05 m
OK = +10,74 m
16,166
23 7,504 2,812 5,389 23
Annahme Dachverlauf aus Bestandsfotos
Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt!
1. Maße
Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen.
2. Freiflächen
Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar.
3. Brüstungshöhen
Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
4. Türhöhen
Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
5. Flächenangaben
Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 
6. Dach
PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung.
7. Schlitze und Durchbrüche
Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner
8. Sockelausbildung
9. Brandschutz
Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich.
10. Tragwerksplanung, Bodengutachten
Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich.
11. Bauphysik
Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich.
12. Grundleitungen 
Grundleitungen gem. Planung TGA
Hinweise
BAUHERR:
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
PlanerstellerMaßstab Datum
BAUVORHABEN:
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit 
Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement
Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG
Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH
Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt
Projekt Plantyp
LHV-FZ
LPH Ersteller lfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Gewerk
_ _FAR
594 x 420 mm
Blattgröße
Index
P
Projektnummer
2230 1 : 100 30.11.2023 hs, cö
Ansichten West und Ost
AN WO 0013
ENTWURFSPLANUNG
Ostansicht
Westansicht
A0

Dachverglasung
PV-Anlage
OK = -1,40 m
OKFB = +0,00 m = 175,85 ü.NN
OKFB = +4,00 m
OKRB = -2,75 m
OKFB = +0,00 m
10 2,45 16 14 3,63 25 12 3,40 32 16 7,206
UK Bodenplatte = -2,85 m
UKRD = -0,30 m
7910 8
10 2,45 16 3,77 25 3,52 32 7,366
OKFB = +7,88 mOKRB = +7,88 m
OKRB = -0,14 m
OKRB = +3,88 m
17,936
OK Podest = +2,00 m
OK Podest = -1,05 m
OK Podest = +5,94 m
10 2,45 16 3,72 30 3,52 32 7,366
10 2,35 10 16 14 3,00 58 30 12 3,00 4032 16 7,206
16,486
15,086
23 5,389 2,812 7,504 23
16,166
16,097
UK WD = -0,40 m
UKRD = +3,63 m
UKRD = +7,40 m
OK = +11,05 m OK = +11,05 m
OK = +15,09 m
Dachkonstruktion sowie
Verlauf noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum noch
nicht erfolgt!
Dachkonstruktion sowie
Verlauf noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum noch
nicht erfolgt!
2,71 4,02 3,84 7,366
UK Abhangdecke= +7,00 m
UK Abhangdecke= +3,50 m
UK Abhangdecke= +3,00 m
UKRD = +3,58 m
-1.03
Lager Lager
-1.02
Vorraum Vorraum
-1.01
TRH TRH
1.01
Begegnung Begegnung
2.01
Begegnung Begegnung
3.01
Begegnung Begegnung
Dachverglasung
PV-Anlage
OK = -1,40 m
OKFB = +4,00 m
OKRB = +7,72 m
OKRB = -0,14 m
UKRD = -0,30 m
UKRD = +7,40 m
OKFB = +0,00 m
OKRB = -2,75 m
UK Bodenplatte = -2,85 m
OKFB = +0,00 m
7910 8
17,936
10 2,45 16 14 3,63 25 12 3,47 25 16 3,259 6 3,887
10 2,45 16 3,77 25 3,59 25 3,479 3,887
2,71 4,02 3,84 7,366
15,086
Bestandstreppe 
Oberseitig bereits verfüllt!
OK = +15,09 m
OK = +11,05 mOK = +11,05 m
UKRD = +7,47 m
OKFB = +7,88 m
OK Empore = +11,20 m
23 5,389 2,812 7,504 23
16,166
16,027
OKRB = +3,88 m
1.01
Begegnung Begegnung
1.24
Technik Technik
2.23
Open-Space-BüroOpen-Space-Büro
2.01
Begegnung Begegnung
3.01
Begegnung Begegnung
3.04
WC D WC D
3.03
Flur Flur
3.05
WC Familie WC Familie
3.11c
Empore Empore
2.03
Vorraum Vorraum
2.04
WC D WC D
2.01
Begegnung Begegnung
2.08
Schacht RLT, ELTSchacht RLT, ELT
3.08
Schacht Schacht1.08
Schacht RLT, ELTSchacht RLT, ELT
1.01
Begegnung Begegnung
1.03
Vorraum Vorraum
1.06
WC H WC H
-1.10a
Flur Flur
-1.03
Lager Lager
UK Abhangdecke= +7,00 m
UK Abhangdecke= +3,00 m
10 2,35 10 16 14 3,00 63 25 12 3,00 47
25
16 3,119 20 3,887
UKRD = +7,47 m
UK WD = -0,40 m
Dachkonstruktion sowie
Verlauf noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum noch
nicht erfolgt!
Dachkonstruktion sowie
Verlauf noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum noch
nicht erfolgt!
OKFB = +0,00 m
OKFB = +4,00 m
OKRB = -0,14 m
OKRB = -2,75 m
UKRD = -0,30 m
UKRD = +3,63 m
UKRD = +7,40 m
OK = -1,40 m OK = -1,40 m
10 2,45 16 14 3,58 30 12 3,40 32 16 2,92 20 4,086
UK Bodenplatte = -2,85 m
OK = +10,74 m OK = +10,74 m
1 2 3 4 5 6
OK Podest = +2,29 m
OK Podest = -1,24 m
OK Podest = +5,88 m
OKRB = +3,88 m
OKRB = +7,72 m OKFB = +7,88 m
OKFB = +11,20 m
3.11c
Empore Empore
3.43
Seminar 3 Seminar 3
3.30
TRH West TRH West
3.11
Bewegung 2 Bewegung 2
3.12
Eltern-Kind Eltern-Kind
2.23
Open-Space-BüroOpen-Space-Büro
2.46
BesprechungBesprechung
2.32
Büro Büro
2.47
Büro Büro
1.33
Bewegung 1 Bewegung 1
1.23
MultifunktionMultifunktion
-1.03
Lager Lager
-1.45
RLT RLT
-1.46
Lager Lager
-1.23
Lager Lager
17,936
OK Podest = +5,88 m
OK Podest = +2,29 m
OK Podest = -1,24 m
13,65 20
45
2,71 4,02 3,84 3,279 4,087
10 2,35 10 16 14 3,58 30 12 3,00 4032 16 2,92 20 4,086
-1.30
TRH West TRH West
1.30
TRH West TRH West
2.30
TRH West TRH West
-1.20
TRH Ost TRH Ost
1.20
TRH Ost TRH Ost
2.20
TRH Ost TRH Ost
3.20
TRH Ost TRH Ost
UK WD = -0,40 m
UK Abhangdecke= +3,00 m
UK Abhangdecke= +7,00 m
50,18
235 14,233 9,061 3,05 9,711 13,661 23
50,048
Dachkonstruktion
sowie Verlauf
noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum 
noch nicht erfolgt!
3.04
WC D WC D3.01
Begegnung Begegnung
3.42
Seminar 2 Seminar 2
3.40
Flur Flur
2.01
Begegnung Begegnung
2.31
Flur Flur
1.31
Flur Flur
1.01
Begegnung Begegnung
-1.02
Vorraum Vorraum
1.21
Flur Flur
3.10
Flur Flur
OK First = +15,09 m
Dachkonstruktion
sowie Verlauf
noch in Klärung!
Aufmaß Dachraum 
noch nicht erfolgt!
1. Maße
Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen.
2. Freiflächen
Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar.
3. Brüstungshöhen
Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
4. Türhöhen
Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung.
5. Flächenangaben
Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 
6. Dach
PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung.
7. Schlitze und Durchbrüche
Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner
8. Sockelausbildung
9. Brandschutz
Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich.
10. Tragwerksplanung, Bodengutachten
Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich.
11. Bauphysik
Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich.
12. Grundleitungen 
Grundleitungen gem. Planung TGA
Hinweise
Legende
Neu
Bestand
BAUHERR:
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
PlanerstellerMaßstab Datum
BAUVORHABEN:
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit 
Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement
Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG
Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH
Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt
Projekt Plantyp
LHV-FZ
LPH Ersteller lfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Gewerk
_ _FAR
841 x 594 mm
Blattgröße
Index
P
Projektnummer
2230 1 : 100 30.11.2023 hs, cö
Schnitte A, B und C
SN AA 0013
ENTWURFSPLANUNG
Schnitt A Schnitt B
Schnitt C
A0

2024/0214

14343 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
13.08.2024 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat I 
Dezernat IV 
Dezernat III 
 
 
Amt: Jugendamt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2024/0214 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 367250 
Kostenstelle:  051-006-1010 Investitionsnummer:  22051-4100 
Kostenträger:  3672-50 Sachkonto:       
 
Betreff: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss 
Familienzentrum  
 
Vorlage vom: 04.07.2024  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Maßnahme 
„Realisierung Familienzentrum Ludwigshöhviertel“ entsprechend der Entwurfsplanung des 
Büros Hirschmuellerschmidt Architekten sowie der Freianlagenplanung des Büros 
foundation 5+ zu.  
 
2. Der Magistrat und die St adtverordnetenversammlung stimmen der Finanzierung der 
Gesamtprojektkosten gemäß datenschutzrelevanter Anlage zu.  
 
 
Anlagen: Entwurfsplanung  
Freianlagenplanung Erläuterungen  
Kosten und Finanzierung (datenschutzrelevante Anlage)

- 2 - 
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:    
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 04.07.2024 
 
Erläuterung der Maßnahme:  
 
Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte ab 2008 hat die Wissenschaftsstadt 
Darmstadt in einem breit angelegten Planungs - und Beteiligungsprozess die Entwicklung der 
freiwerdenden Flächen eingeleitet. Das Planungsgebiet gehört zum Konversionsbereich S üd. 
Dieser umfasst neben der Lincoln -Siedlung auch die Cambrai -Fritsch-Kaserne und die 
Jefferson-Siedlung (Ludwigshöhviertel). Auf dem Konversionsareal Ludwigshöhviertel soll ein 
lebendiges Stadtquartier mit dem Nutzungsschwerpunkt Wohnen entstehen. Besond erer 
Wert wird auf ein vielfältiges Wohnungsangebot für unterschiedliche Nutzerinnen und Nutzer 
und eine zukunftsfähige Infrastruktur gelegt. Im Ludwigshöhviertel werden in großem 
Umfang Wohnraum, einschließlich aller notwendigen infrastrukturellen 
Versorgungseinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten, sozialer Einrichtungen, 
quartiersbezogener Spielflächen sowie Spiel - und Erholungsflächen geschaffen.  
 
Gem. § 13 Abs. 1 des städtebaulichen Vertrages „Ludwigshöhviertel“ zwischen der 
Wissenschaftsstadt Da rmstadt und der BVD New Living GmbH & Co. KG. vom 27.08.2020 
sowie dem Magistratsbeschluss 2020/0150 vom 03.06.2020 stellt die Stadt auf eigene 
Kosten die für das Baugebiet notwendigen sozialen Einrichtungen auf den Flächen für die 
soziale Infrastruktur he r. 
 
Hierzu zählen insbesondere  der Bildungscampus sowie der Umbau des denkmalgeschützten 
ehemaligen Kasernengebäudes 4004 in ein Familienzentrum in Verbindung mit der 
Mobilitätszentrale und einem Quartierszentrum.  
 
Das Familienzentrum soll im denkmalgesch ützten ehemaligen Kasernengebäude 4004 an der 
nördlichen Platzkante des zentral im Quartier gelegenen Karl -Plagge-Platzes realisiert 
werden. Im gleichen Gebäude sollen zudem ein Quartierszentrum sowie die 
Mobilitätszentrale Ludwigshöhviertel verortet werde n. 
 
Das Familienzentrum Darmstadt ist eine Abteilung des Jugendamtes, es umfasst die 
Sachgebiete Erziehungsberatung und Familienbildung sowie die Aufgabe 
Netzwerkkoordination Frühe Hilfen. Die Qualifizierung und Aufbauqualifizierung von 
Kindertagespflegepersonen ist der Familienbildung zugeordnet.  
 
Der Auftrag der Erziehungsberatung ist in den §§ 17, 18, 28 SGB VIII dargelegt. Der Auftrag 
der Familienbildung ist im § 16 SGB VIII formuliert. Die Qualifizierung und 
Aufbauqualifizierung von Kindertagespflegepersonen wird auf Basis von § 32b Abs. 3 
Hessisches Kinder - und Jugendhilfegesetz (HKJHG) angeboten. Die Qualifizierung ist 
Voraussetzung für die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson in Darmstadt. Die 
Netzwerkkoordination Frühe Hilfen ist  im Bundeskinderschutzgesetz (BkSchG) beschrieben, 
diese Planstelle wird durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen in voller Höhe finanziert, 
außerdem werden Sachkosten durch Bundes - und Landesmittel gefördert.  
 
Die Leistungen des Familienzentrums werden stad tweit innerhalb der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt angeboten. Die kostenfreien Angebote (Beratungen, Sprechstunden etc.) werden 
ausschließlich Darmstädter Familien angeboten. Die kostenpflichtigen Kurse und 
Veranstaltungen können auch von Familien aus dem La ndkreis besucht werden.

- 4 - 
Ein Haus, in dem Familien alle Leistungen des Familienzentrums nutzen können, in dem die 
Fachkräfte sich zeitnah und unproblematisch vernetzen können und in dem Träger und 
Fachkräfte sich treffen und austauschen können bietet die  Möglichkeit, Familien bei 
Übergängen gut zu begleiten und so niedrigschwellig Zugang zu anderen Hilfesystemen zu 
schaffen. Durch die räumliche Gestaltung soll das Haus zum Verweilen und Austauschen , 
auch außerhalb der Inanspruchnahme der Leistungen , einladen und so ein lebendiger Ort für 
Familien werden.  
Insofern ist die Verortung, Integration und Synergie mit dem Quartiersmana gement und der 
Mobilitätszentrale konzeptionell außerordentlich zielführend, da für die Bürgerinnen und 
Bürger vor Ort sich das L eistungsspektrum erweitert. Die Verbindung der 
Bildungsinstitutionen im Kontext des Bildungscampus Ludwigshöhviertel ist zudem ein 
wichtiger Bestandteil zur Vernetzung, Kooperation und der bedarfsorientierten 
Weiterentwicklung des Leistungsangebotes für Ki nder und Jugendliche, die die Schule, die 
Kindertagesstätte, das Jugendhaus im Quartier, aber auch darüber hinaus besuchen.  
 
Mit der Magistratsvorlage 2022/0160 wurde die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & 
Co.KG mit der Projektsteuerung zur Realisierung des Familienzentrums beauftragt. Für 
Familienzentrum, Kita und Schule fungiert der Eigenbetrieb Immobilienmanagement 
Darmstadt (IDA) satzungsgemäß als Bauherr nach HBO und Betreiber. Die Mittel zu Planung 
und Bau liegen im Kernhaushalt. Das Eigentum wird a n IDA nach Fertigstellung der Gebäude 
übertragen.  
 
Förderprogramm:  
 
Für die Maßnahme wird die DSE im Namen der Stadt nach Gremienbeschluss eine KfW -
Förderung (Zuschuss für Kommunen 464) bei der KfW -Bank beantragen. Die voraussichtliche 
Fördersumme wird schätzungsweise ca. 1.000.000,00 EUR betragen.  
Die Mittel für die Plan ung und Umsetzung der Maßnahme stehen im laufenden und den 
folgenden Haushaltsjahr(en) unter der Investitionsnummer 22051 -4100,  
Kostenstelle 051 -006-1010, Kostenträger 3672 -50 zur Verfügung.  
 
Beschreibung Entwurfsplanung Familienzentrum:  
 
Das Büro Hirschm uellerschmidt Architekten aus Darmstadt hat einen Entwurf entsprechend 
der ermittelten Grundlagen und des vorgegebenen Raumprogramms erarbeitet und 
abgestimmt.  
 
Das Gebäude wurde in den 1930er Jahren als konventioneller Massivbau mit 
Stahlsteindecken in d en Obergeschossen und einer Stahlbetondecke über dem 
Kellergeschoss errichtet. Die Fassade des Gebäudes steht unter Denkmalschutz und bleibt 
weitestgehend erhalten. Das Walmdach bleibt als zimmermannsmäßige Holzkonstruktion mit 
Biberschwanzeindeckung beste hen. 
 
An der Südseite des Gebäudes wird der neue zum Karl -Plagge-Platz gewandte Haupteingang 
einschließlich eines Vordachs und einer Rampenanlage zur barrierefreien Erschließung 
hergestellt. Somit orientiert sich das Gebäude mit seinen öffentlichen Einrich tungen 
eindeutig zum Platz hin.   
Der ehemalige Haupteingang im Norden bleibt erhalten. Besuchende, die von Norden 
kommen, können von hier aus das Gebäude betreten und gelangen in den Foyerbereich 
(Begegnungsraum). Hier befindet sich die Anmeldung zum Fami lienzentrum sowie die 
Mobilitätszentrale.

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Die Erschließung im Inneren erfolgt über den zentral gelegenen Foyerbereich, der das 
Erdgeschoss und das erste Obergeschoss durch einen Luftraum sowie alle Geschosse über 
eine offene Treppe verbindet. Dazu wird die Bestandstreppe in das zweite Obergeschoss 
erweitert. Die Erschließung wird durch einen Aufzug ergänzt, welcher alle Geschosse anfährt.  
 
Im Erdgeschoss befinden sich im Westflügel u.a. das Büro des Quartierszentrums sowie ein 
Bewegungsraum mit den dazugehörigen Nebenräumen. Im Ostflügel liegt der 
Multifunktionsraum für unter 200 Personen, an den ein Eltern -Kind-Treffpunkt angeschlossen 
werden kann, sowie die Lehrküche.  
 
Im ersten Obergeschoss befinden sich die Bürobereiche. Im zweiten Obergeschoss l iegen im 
Westflügel drei Seminarräume und im Ostflügel ein weiterer Bewegungsraum mit einer 
Empore sowie zwei Eltern -Kind-Räume mit dazugehörigen Nebenräumen.  
 
Das Untergeschoss wird für Technik - und Lagerräume genutzt.  
 
Alle nichttragenden Wände werden zu rückgebaut. In der Mittelwand und in weiteren 
tragenden Wänden werden größere Durchbrüche hergestellt, Unterzüge eingezogen und 
Stützen eingestellt. Das Dach wird bis in den Firstbereich geöffnet. Die Holzkonstruktion 
bleibt optisch sichtbar.  
  
Dämmmaßnahmen: 
 
Oberhalb des Sockels ist im Bestand ein Wärmedämmverbundsystem mit einer Dicke von 
vier cm zuzüglich mineralischem Putz aufgebracht. Dieses bleibt erhalten und wird je nach 
Erfordernis in Teilen ausgebessert.  
 
Zur Verbesserung des Wärmedämmstandards wird die Fassade zusätzlich auf der Innenseite 
mit einer acht cm dicken mineralischen Innendämmung ergänzt. Das unbeheizte 
Untergeschoss erhält eine zehn cm dicke Kellerdeckendämmung. Die Fenster der Fassaden 
werden in einer denkmalgerechten Ausführung mit  „Wiener Sprosse“ und einer Drei -
Scheiben-Verglasung erneuert.  
 
Das bestehende Dach sowie die Gauben bleiben erhalten. Das Dach wird im Innenraum bis in 
den First geöffnet und erhält zusätzlich zur bestehenden sechs cm dicken 
Aufsparrendämmung eine neue 22  cm dicke Zwischensparrendämmung, die 
Pfettenkonstruktion aus Holz bleibt optisch sichtbar. Der Firstbereich im Norden erhält ein 
neues Oberlichtband.  
 
Technische Gebäudeausrüstung:  
 
Für die Wärmeversorgung wird ein Hybrid -System aus Luft -Wasser-Wärmepumpe und 
Fernwärme eingesetzt.  
Bereiche des Gebäudes mit erhöhten Schallschutzanforderungen gegen Außenlärm 
(Lärmpegelbereich IV) sowie die Sanitärbereiche, die Lehrküche und das Kellergeschoss 
erhalten eine mechanische Be - und Entlüftung mit einem Wärmerückg ewinnungsgrad von 
80%.

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Denkmalschutz:  
 
Die Fassade des Gebäudes unterliegt dem Denkmalschutz. Wandgestaltung, Außenfenster 
und -türen werden nach den Vorgaben des Denkmalschutzes hergestellt und sind 
vorabgestimmt. Auch die Lage des Zuluftturms der RLT -Anlage in den Außenanlagen wurde 
mit dem Denkmalschutz abgestimmt.  
Die Gestaltung des Innenraums unterliegt nicht dem Denkmalschutz. Dennoch werden die 
Bestandsteppenhäuser in Ihrer Anmutung und Farbgebung erhalten bzw. in den 
bauzeitlichen Zustand zurückg eführt. 
 
Energiestandard:  
 
Durch die beschriebenen energetischen Maßnahmen und die geplante Technik erfüllt das 
Projekt die Anforderungen des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) bezüglich 
Primärenergiebedarf und Begrenzung der mittleren Wärmedurchlässigkeit und ist förderfähig 
durch die KfW-Bank. 
 
Berücksichtigung des Klimavorbehalts im Bereich Hochbau (Magistratsvorlage 2023/0097)  
 
Das Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung wurde bei der Sanierung des 
denkmalgeschütz ten Gebäudes von der D armstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG in 
die Planung eingebunden.  
Wesentliche Ergebnisse dieser Abstimmungen waren:  
• Baukonstruktion, graue Emission (Anforderung ≤ 5,7 kgCO2e/(m²a)): Die 
Gebäudesubstanz bleibt weitgehend erhalten und wird lediglich im  Rahmen des 
Innen- und Dachausbaus geändert. Die Sanierung hält die gestellte Anforderung ein.  
• Begrenzung des Heizwärmebedarfs (keine Anforderung aufgrund des 
Denkmalschutzes): Der Heizwärmebedarf wird durch die vorgesehenen Maßnahmen 
auf unter 75 kWh/(m² a) verringert und gegenüber dem ursprünglichen Wert um mehr 
als 60% und somit deutlich reduziert.  
• Energiestandard: Das sanierte Gebäude erreicht das Niveau Effizienzhaus 100 und 
unterschreitet damit die Anforderung Effizienzhaus Denkmal (um mehr als 37%).  
• Zur Wärmeversorgung ist eine Hybrid -Anlage aus Luft -Wasser-Wärmepumpenanlage 
und Fernwärme vorgesehen. Um einen möglichst effizienten Betrieb der 
Wärmepumpenanlage sicherzustellen, ist ein Heizungssystem mit niedrigen 
Vorlauftemperaturen geplant.  
• Umfassende Solarenergienutzung. Auf der Südfläche des Steildachs wird in 
Abstimmung mit dem Denkmalschutz auch eine Photovoltaik -Anlage vorgesehen, die 
den Bereich zwischen First und Dachgauben umfassend nutzt.  
• Als Maßnahme zur Klimaanpassung sind neue Baumpflan zungen vorgesehen.  
 
Die Planung erfüllt in wesentlichen Bereichen die durch den Klimavorbehalt im Bereich 
Hochbau gestellten Anforderungen. Die bisherige Planung lässt eine klima -optimierte 
Planung erwarten. Die Klimarelevanzprüfung wird noch bis zum Absc hluss der 
Ausführungsplanung fortgeführt.

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Barrierefreiheit:  
 
Das Gebäude ist gemäß DIN 18040 über die Rampe an der Südseite barrierefrei zu 
erreichen. Über den Aufzug sind alle Geschosse anfahrbar. Im Erdgeschoss befindet sich eine 
barrierefreie WC -Einheit und im zw eiten Obergeschoss kann das Familien -WC barrierefrei 
genutzt werden.  
 
 
Darmstadt, den 04.07.2024  
 
 
 
Dezernat I  Dezernat II   Dezernat III           Dezernat IV    
  
 
 
 
Hanno Benz  Barbara Akdeniz  Michael Kolmer        André Schellenberg   
Oberbürgermeister    Bürgermeisterin Stadtrat          Stadtkämmerer

anlage 7

232 Zeichen

Punkt 23: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss 
Familienzentrum 
 (V-Nr. 2024/0214) 
 
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung 
einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.

Beratungsverlauf (6)

TOP 8
TOP 275
TOP 8
TOP 17
TOP 23
TOP 16

Orte (6)

  • Mina-Rees-Straße 10
  • Liebigstraße 50
  • Ludwigshöhstraße 65
  • Granitstraße
  • Tonsteinstraße
  • Luisenplatz 5a

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2024/0214
Typ
Magistratsvorlage
Datum
04.07.2024
Erstellt
29.09.2026 00:00