2024/0214
Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss Familienzentrum
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Punkt 17: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss Familienzentrum (V-Nr. 2024/0214) Der Ausschuss für Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Umwelt und Stadtplanung empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.
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Bildungscampus Ludwigshöhe Erläuterungsbericht Freianlagen Familienzentrum Lage Der Bildungscampus Ludwigshöhe ist ein zentraler Bestandteil der Quartiersentwicklung Ludwigshöhe. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus 4 Gebäuden bestehen: 1. Familienzentrum im Süden – Entwurfsplanung/Bauantrag 2. Ehemaliges Kasernengebäude 4001 - Es liegen bisher keine konkreten Planungen vor 3. Kita Ludwigshöhe – Entwurfsplanung/Bauantrag 4. Grundschule Ludwigshöhe – VGV Verfahren Architektenleistungen in Vorbereitung Der Bildungscampus liegt östlich der Ludwigshöhstraße, südlich der Granitstraße, westlich der Tonsteinstraße und nördlich des Karl-Plagge-Platzes. Die Erschließung des Baufelds Familienzentrum erfolgt von der Ludwigshöhstraße und dem Karl-Plagge-Platz. Ausgangssituation und Anforderungen Das Baufeld Familienzentrum liegt brach und soll ab Herbst 2024 entwickelt werden. Da es sich um ein unter Denkmalschutz stehendes Bestandsgebäude handelt, ist mit einer intensiven Bautätigkeit durch die Ausbaugewerke zu rechnen. Die Rodung der Spontanvegetation ist in der Vegetationsruhe 2024/25 vorgesehen. Für den Neubau der Freianlagen sind keine zusätzlichen Baumfällungen nach der Baumschutzsatzung erforderlich, da diese bereits im Zuge der vorgezogenen Maßnahme Regenwasserversickerung und Infrastruktur erfolgen. Die Freianlagen des Bildungscampus Ludwigshöhe werden in mehreren Bauabschnitten realisiert. Für die Freianlagen des Familienzentrums soll im Westen die Erschließung mit Fahrradabstellplätzen und einem Unterflur-Müll- und Wertstoffplatz, im Süden die fußläufige Erschließung mit Pausengarten, im Osten der Notausgang und einem Behindertenstellplatz und im Norden der rückwärtige Ausgang mit provisorischen Wegeverbindungen hergestellt werden. Die Erschließung des Familienzentrums mit dem ÖPNV erfolgt über die projektierte Straßenbahnhaltestelle Karl-Plagge-Platz. Die PKW- Stellplätze sind in der benachbarten Quartiersgarage vorgesehen. Gemäß Stellplatzsatzung werden 86 Fahrradstellplätze gefordert. In verschiedenen Gesprächen mit dem Mobilitätsamt und den zukünftigen Nutzern wird von einem Alltagsbedarf von 25-30 Fahrradstellplätzen ausgegangen. Das Familienzentrum plant in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen. Hier wird ein zusätzlicher Bedarf erwartet. Der Bauantragsplan stellt 44 Fahrradstellplätze (80/200cm) mit Fahrradbügeln sowie eine Sondernutzungsfläche von 6 qm für Fahrradanhänger und Lastenfahrräder dar. Falls sich wider Erwarten ein zusätzlicher Bedarf abzeichnet, sollen weitere Fahrradstellplätze nördlich des Familienzentrums hergestellt werden. Es besteht Einigkeit darüber, dass auf Grund der knappen Freiflächen ein sorgsamer Umgang mit den geforderten Erschließungsanlagen erfolgen soll. Entwurfsplanung Freianlagen Familienzentrum Die Gestaltung der Freianlagen des Familienzentrums leitet sich aus der Gestaltung des Bildungscampus ab. Die vier, oben beschriebenen Bildungsbauten, werden um einen kleinen, geschützten Wald herum organisiert. Von dessen Freiraumqualität sollen alle benachbarten Gebäude profitieren. Der kleine Spiel- und Aufenthaltswald wird mit einer Sitzmauer umgeben und erhält lediglich an exklusiven Orten definierte Öffnungen, die besondere Spielsituationen erschließen. Das Bild der gefassten grünen Aufenthaltsbereiche wird auch auf die Vorzonen der Bildungsbauten übertragen. Die grünen Gartenzonen werden mit Sitzmauern von den notwendigen Erschließungsflächen separiert. Für das Familienzentrum werden an den Giebelseiten und im Norden und Süden entsprechende Grünflächen angelegt. Die Freiraumbereiche im Einzelnen: Haupteingang Süd: Der Haupteingang des Gebäudes wird neu organisiert und erfolgt zukünftig vom Karl-Plagge-Platz aus. Der neue Haupteingang, Höhe 175,85 ü.N.N wird auf Grund der Topografie von Westen, Höhe 173,81 ü.N.N, mit einer Schlepptreppe und von Osten, Höhe 175,00 ü.N.N mit einer barrierefreien Rampe erschlossen. Südlich des Pausengartens verbindet ein Fußweg die beiden Erschließungswege mit einem Gefälle von 2,2%. Auf diese Weise ist eine barrierefreie Erschließung von Westen und Osten möglich. Das Denkmalamt fordert eine grundhafte Sanierung der historischen Sandsteinmauer. Die Anzahl und Größe der Öffnung zum Karl-Plagge-Platz wurden mit dem Denkmalamt abgestimmt. Giebel West: Im Südwesten beginnt an der Öffnung der denkmalgeschützten Mauer die fußläufige Nord-Süd-Erschließung des Campus. Sie führt an der Fahrradabstellanlage mit 22 Fahrradbügeln (44 Fahrradstellplätze) und der Sonderfläche für Lastenfahrräder vorbei. Nördlich der Fahrradabstellanlage befinden sich die Müllunterflurcontainer. Um die Befahrung des Bildungscampus zu minimieren, wird eine schwerlasttaugliche Rampe von der Ludwigshöhstraße aus hergestellt. Die Ausführung der Maueröffnung erfolgt in Abstimmung mit dem Denkmalamt. Die befestigten Flächen im Bereich des Müllplatzes werden entsprechend ertüchtigt. Eingang Nord: Der ehemalige Haupteingang des Familienzentrums, Höhe 174,80m ü.N.N. wird als Nordeingang in Richtung Grundschule ertüchtigt. Die mit Sitzmauern gefassten Vorgartenzonen können die Nutzer über den Eingang Nord erreichen. Auf der Nordseite sind vielfältige Bepflanzungen geplant. Wenn erforderlich sind hier weitere Fahrradabstellanlagen vorzusehen. Im Nordosten verbindet eine weitere Schlepptreppe die bereits fertiggestellte Platzsituation mit dem Familienzentrum und der geplanten Schule. Auf diese Weise wird eine weitere wichtige Verbindung zum öffentlichen Wege- und Straßensystem geschaffen. Der Zwischenbereich südlich der geplanten Grundschule und dem Familienzentrum wird zu einem späteren Zeitpunkt im Zusammenhang mit dem Schulbau hergestellt. Giebel Ost: In diesem Freiraumbereich wird der Fluchtweg und ein Behindertenstellplatz geplant. Die Begrenzungsmauer vermittelt zwischen dem sehr hoch gelegenen Quartiersplatz, Höhe 175,22m ü.N.N - 176,16m ü.N.N. und dem Eingang Ost, Höhe 174,60 ü.N.N. Die geplante Wärmepumpe ist für Wartungsarbeiten von den befestigten Flächen aus gut erreichbar. VersickerungsflächeMuldenversickerung52,48 m2 Haltestelle Geb. 4005 Nahversorger 8x FRFAP 2 1 5 32 Haltestelle 172.723172.723 Tonsteinstraße Herstellung der taktilen Elemente durch Landschaftsbau HP Energiezentrale HP 9 8 46 47 49 50 53 52 51 24 54 55 56 57 67 64 66 2 3 6 7 4 5 31 32 33 34 35 36 38 39 40 41 42 43 44 45 37 57 58 30 4x Poller herausnehmbar Geb. 4025 1 2 Tonsteinstraße Granitstraße Ludwigshöhstraße 65 3,50 1,50 2,00 80 OKFB= +0,00 m = 175,85m ü.NNOKRB= -0,14 m 18,96 m²1.42Werkstatt HM 26,16 m²1.43Büro QZ 7,69 m²1.45Teeküche 6,57 m²1.44Kinderwägen 15,25 m²1.41Büro HM 5,93 m²1.37Dusche 2,67 m²1.38PuMi 8,74 m²1.36Lager 83,77 m²1.33Bewegung 1 6,61 m²1.31Flur 4,71 m²1.35Flur 24,13 m²1.40Flur 17,64 m²1.02Anmeldung22,06 m²1.46Mobilitätszentrale 6,60 m²1.06WC H 9,18 m²1.12Ruhe/Sani 4,91 m²1.05WC bf. 6,08 m²1.11Kinderwägen 67,04 m²1.13Lehrküche 41,84 m²1.22Eltern-Kind-Treffpunkt89,11 m²1.23Multifunktion 5,42 m²1.21Flur 27,40 m²1.10Flur 6,82 m²1.03Vorraum 5,05 m²1.32Flur 6,57 m²1.14Lager 2,87 m²1.24Technik 2,82 m²A.01Aufzug 1,87 m²1.39Schacht 3,40 m²1.47Schacht RLT 1,28 m²1.15Schacht RLT 3,02 m²1.08Schacht RLT, ELT 9,51 m²1.34Umkleide 84,52 m²1.01Begegnung 8,69 m²1.04WC D 13,31 m²1.20TRH Ost 13,98 m²1.30TRH West 4004Familienzentrum 288 291 292 340 358 359 360 310 298 293 294 295 297 296 289 333 334 349 351 352 335 353 354 350 329 334 318 317 354a 354b 355 356 357 315 316 327 328 336 332 331 330 337 338 G1 Kita Lüftungsturm Wärmepumpe B.-parkplatz 44 Abstellplätze Abstand 80 cm+ Sonderfläche 6 qm UF-ContainerInterimschule geplante UF-ContainerFamilienzentrum B.-parkplatz B.-parkplatzmit Ladesäule Fettabscheider WP Anlieferung Kita ehemaliges Kasernengebäude 4001 2,00 optional zusätzliche Fläche für 20 Abstellplätze+ Sonderfläche 3 qm optional zusätzliche Fläche für 22 Abstellplätze+ Sonderfläche 3 qm Geräte Müll 8 Rollerplätze Baufeld Schule3000 qm Rückbau Mauer,ggf. Pfeiler versetzen 5,40 6,34 3,50 2,46 Pflegezufahrt Rückbau Mauer Hinweistafel Hinweistafel Hinweistafel Baugrenze 16 Fahrradstellplätze + Sonderfläche 3 qm 80 12 Fahrradstellplätze + Sonderfläche 3 qm Rigole 3 Rigole 5 Rigole 2 Rigole 4 Rigole 6 Rigole 1 2,17 34,84 52,57 22,04 23,2629,081,29 GrundstücksgrenzeGehölz Bestand Gehölz PlanungBeleuchtung Projekt PlantypLPH Ersteller Indexlfd NrInhalt_ Status_ _ _ _ _Gewerk_ _ BAUHERR:Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt 1:250 Übersichtsplan Bildungscampus 594x841 / A1 Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer27.05.24 BAUVORHABEN:Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement,Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG:Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 123,5 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN MIT BAUÜBERWACHUNG:foundation 5+ landschaftsarchitekten Am Alten Sudhaus 6, 34119 Kassel FR 4 LP FLA VersickerungsflächeMuldenversickerung52,48 m2 Stützmauer Haltestelle Geb. 4005 Nahversorger 1 5 Haltestelle Tonsteinstraße Herstellung der taktilen Elemente durch Landschaftsbau HP HP 31 32 33 34 35 36 38 39 40 41 42 43 44 45 37 57 30 4x Poller herausnehmbar Geb. 4025 1 2 Tonsteinstraße Granitstraße Ludwigshöhstraße 29 Abstellplätze 4004Familienzentrum A A 21 KitaLFZ xx@foundation-kassel.de Projekt PlantypLPH Ersteller Indexlfd NrInhalt_ Status_ _ _ _ _Gewerk_ _ BAUHERR:Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt 1:250 Übersichtsplan Bildungscampus 594x841 / A1 GENEHMIGUNGSPLANUNG Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer27.05.24 BAUVORHABEN:Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement,Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG:Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 123,5 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN MIT BAUÜBERWACHUNG:foundation 5+ landschaftsarchitekten Am Alten Sudhaus 6, 34119 Kassel FR 4 LP FLA VersickerungsflächeMuldenversickerung52,48 m2 Stützmauer Haltestelle Geb. 4005 Nahversorger 1 5 Haltestelle Tonsteinstraße Herstellung der taktilen Elemente durch Landschaftsbau HP HP 31 32 33 34 35 36 38 39 40 41 42 43 44 45 37 57 30 4x Poller herausnehmbar Geb. 4025 1 2 Tonsteinstraße Granitstraße Ludwigshöhstraße 29 Abstellplätze 4004Familienzentrum A A 21 KitaLFZ Achterberg/ Abb UE001 VORABZUG - mit Erhaltungsbindung VersickerungsflächeMuldenversickerung 172.723172.723 Tonsteinstraße Herstellung der taktilen Elemente durch Landschaftsbau HP 49 50 53 52 51 54 55 56 57 67 64 66 2 3 6 7 4 5 31 32 33 34 35 36 38 39 40 41 42 43 44 45 3730 4x Poller herausnehmbar 1 2 Tonsteinstraße Granitstraße Ludwigshöhstraße 65 3,50 1,50 2,00 80 4004Familienzentrum Kita Bearbeitungsgebiet Familienzentrum N 10.05.24 172.723172.723 Tonsteinstraße HP 50 53 56 57 67 64 66 43 44 45 4x Poller herausnehmbar Ludwigshöhstraße 65 3,50 OKFB= +0,00 m = 175,85m ü.NNOKRB= -0,14 m 18,96 m²1.42Werkstatt HM 26,16 m²1.43Büro QZ 7,69 m²1.45Teeküche 6,57 m²1.44Kinderwägen 15,25 m²1.41Büro HM 5,93 m²1.37Dusche 2,67 m²1.38PuMi 8,74 m²1.36Lager 83,77 m²1.33Bewegung 1 6,61 m²1.31Flur 4,71 m²1.35Flur 24,13 m²1.40Flur 17,64 m²1.02Anmeldung22,06 m²1.46Mobilitätszentrale 6,60 m²1.06WC H 9,18 m²1.12Ruhe/Sani 4,91 m²1.05WC bf. 6,08 m²1.11Kinderwägen 67,04 m²1.13Lehrküche 41,84 m²1.22Eltern-Kind-Treffpunkt89,11 m²1.23Multifunktion 5,42 m²1.21Flur 27,40 m²1.10Flur 6,82 m²1.03Vorraum 5,05 m²1.32Flur 6,57 m²1.14Lager 2,87 m²1.24Technik 2,82 m²A.01Aufzug 1,87 m²1.39Schacht 3,40 m²1.47Schacht RLT 1,28 m²1.15Schacht RLT 3,02 m²1.08Schacht RLT, ELT 9,51 m²1.34Umkleide 84,52 m²1.01Begegnung 8,69 m²1.04WC D 13,31 m²1.20TRH Ost 13,98 m²1.30TRH West 4004Familienzentrum 291 292 358 359 360 293 294 295 296 317 354b 355 356 357 315 316 327 328 255 254 314 175.06 OKM 174.56 OKM 174.81 OKM 175.02OKM 175.32 OKM 176.84 174,32 174.80 OK FB 175.00 174,70 174,802,1% 3,4% 174,16 174,412,2% 174,41 2,0% 174,90 174,62 2,2% 175,85 175,723,2%175,72 175,623,1%175,62 175,135,6% 175,85 175,752,3% 173,81 174,003,2% 174,80 174,702,5%174,15 174,72,4% 175,85 175,752,4%175,75175,701,7% 175,4174,7 3,3%174,15 174,853,5% 174,85 175,00 2,8% 173,90 2,9% 176.00 174.60 174.60 173.74 173,98 174,152,7% 172.55 173,082,5% 172,96 173,904,1% 173,97 174,122,8% 172.73 173.23172,80 2,9%172.80 174.63 OKM 173.85173.60 173.27 173.61 OKM 173.69 OKM 173.79173.56 173.44 OK FB 175.00 174,78 174,903,1% 175,13 174,784,9% 0,7%175,15175,64 4,5% 175,09 1752,6%175,152,8% 175,00 174,79 3,6% 173.23 173.00 173.18 173.48 176.16 173.81 175.62 175.89 176.08 173.93 175.22 175.12 174.82 174.91 174.97 175.88 176.04 176.10 175,00 2,2% 174.60 174.90175,35174,32 174.42 175,35 174.70174.60Lüftungsturm Wärmepumpe 44 Abstellplätze Abstand 80 cm+ Sonderfläche 6 qm geplante UF-ContainerFamilienzentrum B.-parkplatz ehemaliges Kasernengebäude 4001 2,00 optional zusätzliche Fläche für 20 Abstellplätze+ Sonderfläche 3 qm optional zusätzliche Fläche für 22 Abstellplätze+ Sonderfläche 3 qm Baufeld Schule3000 qm Rückbau Mauer,ggf. Pfeiler versetzen 5,40 6,34 3,50 2,46Rückbau Mauer Hinweistafel Hinweistafel Hinweistafel Rigole 3 Rigole 5 Rigole 4 Rigole 6 Projekt PlantypLPH Ersteller Indexlfd NrInhalt_ Status_ _ _ _ _Gewerk_ _ BAUHERR:Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt 1:200 Übersichtsplan Freiraum FamZ 594x841 / A1 GENEHMIGUNGSPLANUNG Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer27.05.24 BAUVORHABEN:Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement,Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG:Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 123,5 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN MIT BAUÜBERWACHUNG:foundation 5+ landschaftsarchitekten Am Alten Sudhaus 6, 34119 Kassel FR 4 LP FLA VersickerungsflächeMuldenversickerung52,48 m2 Stützmauer Haltestelle Geb. 4005 Nahversorger 1 5 Haltestelle Tonsteinstraße Herstellung der taktilen Elemente durch Landschaftsbau HP HP 31 32 33 34 35 36 38 39 40 41 42 43 44 45 37 57 30 4x Poller herausnehmbar Geb. 4025 1 2 Tonsteinstraße Granitstraße Ludwigshöhstraße 29 Abstellplätze 4004Familienzentrum A A 21 KitaLFZ Achterberg/ Abb N UE002 GrundstücksgrenzeGehölz Bestand Gehölz Planung BeleuchtungVegetationsflächebefestigte FlächeRasenfugenpflasterB.-parkplatz Gehölz Rodung - mit Erhaltungsbindung
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Punkt 8: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss Familienzentrum (V-Nr. 2024/0214) Stadtv. S i m o n (SPD) verlässt nach § 25 HGO den Sitzungsraum und nimmt weder an der Beratung noch an der Abstimmung teil. Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Mobilität, Bürgerservice, Ordnungswesen, Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
13.08.2024
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Dezernat IV
Dezernat III
Amt: Jugendamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I II 51
III 69
IV 65
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2024/0214
Magistratsbeschluss -Nr.
275
Internetfähig
Produkt-Nr.: 367250
Kostenstelle: 051-006-1010 Investitionsnummer: 22051-4100
Kostenträger: 3672-50 Sachkonto:
Betreff: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss
Familienzentrum
Vorlage vom: 04.07.2024
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Maßnahme
„Realisierung Familienzentrum Ludwigshöhviertel“ entsprechend der Entwurfsplanung des
Büros Hirschmuellerschmidt Architekten sowie der Freianlagenplanung des Büros
foundation 5+ zu.
2. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Finanzierung der
Gesamtprojektkosten gemäß datenschutzrelevanter Anlage zu.
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Anlagen: Entwurfsplanung
Freianlagenplanung Erläuterungen
Kosten und Finanzierung (datenschutzrelevante Anlage)
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom 21.08.2024
Der Vorlage wird zugestimmt.
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Begründung zur Magistratsvorlage vom 04.07.2024
Erläuterung der Maßnahme:
Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte ab 2008 hat die Wissenschaftsstadt
Darmstadt in einem breit angelegten Planungs - und Beteiligungsprozess die Entwicklung der
freiwerdenden Flächen eingeleitet. Das Planungsgebiet gehört zum Konversionsbereich S üd.
Dieser umfasst neben der Lincoln -Siedlung auch die Cambrai -Fritsch-Kaserne und die
Jefferson-Siedlung (Ludwigshöhviertel). Auf dem Konversionsareal Ludwigshöhviertel soll ein
lebendiges Stadtquartier mit dem Nutzungsschwerpunkt Wohnen entstehen. Besond erer
Wert wird auf ein vielfältiges Wohnungsangebot für unterschiedliche Nutzerinnen und Nutzer
und eine zukunftsfähige Infrastruktur gelegt. Im Ludwigshöhviertel werden in großem
Umfang Wohnraum, einschließlich aller notwendigen infrastrukturellen
Versorgungseinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten, sozialer Einrichtungen,
quartiersbezogener Spielflächen sowie Spiel - und Erholungsflächen geschaffen.
Gem. § 13 Abs. 1 des städtebaulichen Vertrages „Ludwigshöhviertel“ zwischen der
Wissenschaftsstadt Da rmstadt und der BVD New Living GmbH & Co. KG. vom 27.08.2020
sowie dem Magistratsbeschluss 2020/0150 vom 03.06.2020 stellt die Stadt auf eigene
Kosten die für das Baugebiet notwendigen sozialen Einrichtungen auf den Flächen für die
soziale Infrastruktur he r.
Hierzu zählen insbesondere der Bildungscampus sowie der Umbau des denkmalgeschützten
ehemaligen Kasernengebäudes 4004 in ein Familienzentrum in Verbindung mit der
Mobilitätszentrale und einem Quartierszentrum.
Das Familienzentrum soll im denkmalgeschützten ehemaligen Kasernengebäu de 4004 an der
nördlichen Platzkante des zentral im Quartier gelegenen Karl -Plagge-Platzes realisiert
werden. Im gleichen Gebäude sollen zudem ein Quartierszentrum sowie die
Mobilitätszentrale Ludwigshöhviertel verortet werden.
Das Familienzentrum Darmstadt ist eine Abteilung des Jugendamtes, es umfasst die
Sachgebiete Erziehungsberatung und Familienbildung sowie die Aufgabe
Netzwerkkoordination Frühe Hilfen. Die Qualifizierung und Aufbauqualifizierung von
Kindertagespflegepersonen i st der Familienbildung zugeordnet.
Der Auftrag der Erziehungsberatung ist in den §§ 17, 18, 28 SGB VIII dargelegt. Der Auftrag
der Familienbildung ist im § 16 SGB VIII formuliert. Die Qualifizierung und
Aufbauqualifizierung von Kindertagespflegepersonen w ird auf Basis von § 32b Abs. 3
Hessisches Kinder - und Jugendhilfegesetz (HKJHG) angeboten. Die Qualifizierung ist
Voraussetzung für die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson in Darmstadt. Die
Netzwerkkoordination Frühe Hilfen ist im Bundeskinderschutzgeset z (BkSchG) beschrieben,
diese Planstelle wird durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen in voller Höhe finanziert,
außerdem werden Sachkosten durch Bundes - und Landesmittel gefördert.
Die Leistungen des Familienzentrums werden stadtweit innerhalb der Wissens chaftsstadt
Darmstadt angeboten. Die kostenfreien Angebote (Beratungen, Sprechstunden etc.) werden
ausschließlich Darmstädter Familien angeboten. Die kostenpflichtigen Kurse und
Veranstaltungen können auch von Familien aus dem Landkreis besucht werden.
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Ein Haus, in dem Familien alle Leistungen des Familienzentrums nutzen können, in dem die
Fachkräfte sich zeitnah und unproblematisch vernetzen können und in dem Träger und
Fachkräfte sich treffen und austauschen können bietet die Möglichkeit, Familien bei
Übergängen gut zu begleiten und so niedrigschwellig Zugang zu anderen Hilfesystemen zu
schaffen. Durch die räumliche Gestaltung soll das Haus zum Verweilen und Austauschen ,
auch außerhalb der Inanspruchnahme der Leistungen , einladen und so ein lebendiger O rt für
Familien werden.
Insofern ist die Verortung, Integration und Synergie mit dem Quartiersmanagement und der
Mobilitätszentrale konzeptionell außerordentlich zielführend, da für die Bürgerinnen und
Bürger vor Ort sich das Leistungsspektrum erweitert. Die Verbindung der
Bildungsinstitutionen im Kontext des Bildungscampus Ludwigshöhviertel ist zudem ein
wichtiger Bestandteil zur Vernetzung, Kooperation und der bedarfsorientierten
Weiterentwicklung des Leistungsangebotes für Kinder und Jugendliche, die di e Schule, die
Kindertagesstätte, das Jugendhaus im Quartier, aber auch darüber hinaus besuchen.
Mit der Magistratsvorlage 2022/0160 wurde die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH &
Co.KG mit der Projektsteuerung zur Realisierung des Familienzentrums beauftr agt. Für
Familienzentrum, Kita und Schule fungiert der Eigenbetrieb Immobilienmanagement
Darmstadt (IDA) satzungsgemäß als Bauherr nach HBO und Betreiber. Die Mittel zu Planung
und Bau liegen im Kernhaushalt. Das Eigentum wird an IDA nach Fertigstellung de r Gebäude
übertragen.
Förderprogramm:
Für die Maßnahme wird die DSE im Namen der Stadt nach Gremienbeschluss eine KfW -
Förderung (Zuschuss für Kommunen 464) bei der KfW -Bank beantragen. Die voraussichtliche
Fördersumme wird schätzungsweise ca. 1.000.000, 00 EUR betragen.
Die Mittel für die Planung und Umsetzung der Maßnahme stehen im laufenden und den
folgenden Haushaltsjahr(en) unter der Investitionsnummer 22051 -4100,
Kostenstelle 051 -006-1010, Kostenträger 3672 -50 zur Verfügung.
Beschreibung Entwurfsp lanung Familienzentrum:
Das Büro Hirschmuellerschmidt Architekten aus Darmstadt hat einen Entwurf entsprechend
der ermittelten Grundlagen und des vorgegebenen Raumprogramms erarbeitet und
abgestimmt.
Das Gebäude wurde in den 1930er Jahren als konvention eller Massivbau mit
Stahlsteindecken in den Obergeschossen und einer Stahlbetondecke über dem
Kellergeschoss errichtet. Die Fassade des Gebäudes steht unter Denkmalschutz und bleibt
weitestgehend erhalten. Das Walmdach bleibt als zimmermannsmäßige Holzkons truktion mit
Biberschwanzeindeckung bestehen.
An der Südseite des Gebäudes wird der neue zum Karl -Plagge-Platz gewandte Haupteingang
einschließlich eines Vordachs und einer Rampenanlage zur barrierefreien Erschließung
hergestellt. Somit orientiert sich da s Gebäude mit seinen öffentlichen Einrichtungen
eindeutig zum Platz hin.
Der ehemalige Haupteingang im Norden bleibt erhalten. Besuchende, die von Norden
kommen, können von hier aus das Gebäude betreten und gelangen in den Foyerbereich
(Begegnungsraum). Hier befindet sich die Anmeldung zum Familienzentrum sowie die
Mobilitätszentrale.
- 6 -
Die Erschließung im Inneren erfolgt über den zentral gelegenen Foyerbereich, der das
Erdgeschoss und das erste Obergeschoss durch einen Luftraum sowie alle Geschosse über
eine offene Treppe verbindet. Dazu wird die Bestandstreppe in das zweite Obergeschoss
erweitert. Die Erschließung wird durch einen Aufzug ergänzt, welcher alle Geschosse anfährt.
Im Erdgeschoss befinden sich im Westflügel u.a. das Büro des Quartierszentrums sowie ein
Bewegungsraum mit den dazugehörigen Nebenräumen. Im Ostflügel liegt der
Multifunktionsraum für unter 200 Personen, an den ein Eltern -Kind-Treffpunkt angeschlossen
werden kann, sowie die Lehrküche.
Im ersten Obergeschoss befinde n sich die Bürobereiche. Im zweiten Obergeschoss liegen im
Westflügel drei Seminarräume und im Ostflügel ein weiterer Bewegungsraum mit einer
Empore sowie zwei Eltern -Kind-Räume mit dazugehörigen Nebenräumen.
Das Untergeschoss wird für Technik - und Lagerräume genutzt.
Alle nichttragenden Wände werden zurückgebaut. In der Mittelwand und in weiteren
tragenden Wänden werden größere Durchbrüche hergestellt, Unterzüge eingezogen und
Stützen eingestellt. Das Dach wird bis in den Firstbereich geöffnet. Die Holzk onstruktion
bleibt optisch sichtbar.
Dämmmaßnahmen:
Oberhalb des Sockels ist im Bestand ein Wärmedämmverbundsystem mit einer Dicke von
vier cm zuzüglich mineralischem Putz aufgebracht. Dieses bleibt erhalten und wird je nach
Erfordernis in Teilen ausgeb essert.
Zur Verbesserung des Wärmedämmstandards wird die Fassade zusätzlich auf der Innenseite
mit einer acht cm dicken mineralischen Innendämmung ergänzt. Das unbeheizte
Untergeschoss erhält eine zehn cm dicke Kellerdeckendämmung. Die Fenster der Fassad en
werden in einer denkmalgerechten Ausführung mit „Wiener Sprosse“ und einer Drei -
Scheiben-Verglasung erneuert.
Das bestehende Dach sowie die Gauben bleiben erhalten. Das Dach wird im Innenraum bis in
den First geöffnet und erhält zusätzlich zur bestehen den sechs cm dicken
Aufsparrendämmung eine neue 22 cm dicke Zwischensparrendämmung, die
Pfettenkonstruktion aus Holz bleibt optisch sichtbar. Der Firstbereich im Norden erhält ein
neues Oberlichtband.
Technische Gebäudeausrüstung:
Für die Wärmeversorgun g wird ein Hybrid -System aus Luft -Wasser-Wärmepumpe und
Fernwärme eingesetzt.
Bereiche des Gebäudes mit erhöhten Schallschutzanforderungen gegen Außenlärm
(Lärmpegelbereich IV) sowie die Sanitärbereiche, die Lehrküche und das Kellergeschoss
erhalten eine m echanische Be - und Entlüftung mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von
80%.
- 7 -
Denkmalschutz:
Die Fassade des Gebäudes unterliegt dem Denkmalschutz. Wandgestaltung, Außenfenster
und -türen werden nach den Vorgaben des Denkmalschutzes hergestellt und sind
vorabgestimmt. Auch die Lage des Zuluftturms der RLT -Anlage in den Außenanlagen wurde
mit dem Denkmalschutz abgestimmt.
Die Gestaltung des Innenraums unterliegt nicht dem Denkmalschutz. Dennoch werden die
Bestandsteppenhäuser in Ihrer Anmutung und Farbgebung erhalten bzw. in den
bauzeitlichen Zustand zurückgeführt.
Energiestandard:
Durch die beschriebenen energetischen Maßnahmen und die geplante Technik erfüllt das
Projekt die Anforderungen des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) bezüglich
Primärenergiebedarf und Begrenzung der mittleren Wärmedurchlässigkeit und ist förderfähig
durch die KfW-Bank.
Berücksichtigung des Klimavorbehalts im Bereich Hochbau (Magistratsvorlage 2023/0097)
Das Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung wurde bei der S anierung des
denkmalgeschütz ten Gebäudes von der Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG in
die Planung eingebunden.
Wesentliche Ergebnisse dieser Abstimmungen waren:
• Baukonstruktion, graue Emission (Anforderung ≤ 5,7 kgCO2e/(m²a)): Die
Gebäudesubstan z bleibt weitgehend erhalten und wird lediglich im Rahmen des
Innen- und Dachausbaus geändert. Die Sanierung hält die gestellte Anforderung ein.
• Begrenzung des Heizwärmebedarfs (keine Anforderung aufgrund des
Denkmalschutzes): Der Heizwärmebedarf wird dur ch die vorgesehenen Maßnahmen
auf unter 75 kWh/(m²a) verringert und gegenüber dem ursprünglichen Wert um mehr
als 60% und somit deutlich reduziert.
• Energiestandard: Das sanierte Gebäude erreicht das Niveau Effizienzhaus 100 und
unterschreitet damit die An forderung Effizienzhaus Denkmal (um mehr als 37%).
• Zur Wärmeversorgung ist eine Hybrid -Anlage aus Luft -Wasser-Wärmepumpenanlage
und Fernwärme vorgesehen. Um einen möglichst effizienten Betrieb der
Wärmepumpenanlage sicherzustellen, ist ein Heizungssystem m it niedrigen
Vorlauftemperaturen geplant.
• Umfassende Solarenergienutzung. Auf der Südfläche des Steildachs wird in
Abstimmung mit dem Denkmalschutz auch eine Photovoltaik -Anlage vorgesehen, die
den Bereich zwischen First und Dachgauben umfassend nutzt.
• Als Maßnahme zur Klimaanpassung sind neue Baumpflanzungen vorgesehen.
Die Planung erfüllt in wesentlichen Bereichen die durch den Klimavorbehalt im Bereich
Hochbau gestellten Anforderungen. Die bisherige Planung lässt eine klima -optimierte
Planung erwarte n. Die Klimarelevanzprüfung wird noch bis zum Abschluss der
Ausführungsplanung fortgeführt.
Barrierefreiheit:
Das Gebäude ist gemäß DIN 18040 über die Rampe an der Südseite barrierefrei zu
erreichen. Über den Aufzug sind alle Geschosse anfahrbar. Im Er dgeschoss befindet sich eine
barrierefreie WC -Einheit und im zw eiten Obergeschoss kann das Familien -WC barrierefrei
genutzt werden.
Darmstadt, den 04.07.2024
Dezernat I Dezernat II Dezernat III Dezernat IV
Hanno Benz Barbara Akdeniz Michael Kolmer André Schellenberg
Oberbürgermeister Bürgermeisterin Stadtrat Stadtkämmerer
anlage 8
161 Zeichen
Punkt 16: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss Familienzentrum (V-Nr. 2024/0214) Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt.
anlage 1
30059 Zeichen
A A 18,96 m² 1.42 Werkstatt HMWerkstatt HM 26,16 m² 1.43 Büro QZ Büro QZ 7,69 m² 1.45 Teeküche Teeküche 6,57 m² 1.44 KiWg. KiWg. 15,25 m² 1.41 Büro HM Büro HM 5,93 m² 1.37 Dusche Dusche 2,67 m² 1.38 PuMi PuMi 8,74 m² 1.36 Lager Lager 9,51 m² 1.34 Umkleide Umkleide 83,77 m² 1.33 Bewegung 1 Bewegung 1 6,61 m² 1.31 Flur Flur 4,71 m² 1.35 Flur Flur 24,13 m² 1.40 Flur Flur 84,52 m² 1.01 Begegnung Begegnung 17,64 m² 1.02 Anmeldung Anmeldung 22,06 m² 1.46 MobilitätszentraleMobilitätszentrale 8,80 m² 1.04 WC D WC D 6,60 m² 1.06 WC H WC H 9,18 m² 1.12 Ruhe/Sani Ruhe/Sani 4,91 m² 1.05 WC bf. WC bf. 6,08 m² 1.11 KiWg. KiWg. 67,04 m² 1.13 Lehrküche Lehrküche 42,29 m² 1.22 Eltern-Kind-TreffpunktEltern-Kind-Treffpunkt 89,11 m² 1.23 MultifunktionMultifunktion 5,23 m² 1.21 Flur Flur 27,40 m² 1.10 Flur Flur 6,82 m² 1.03 Vorraum Vorraum 13,31 m² 1.20 TRH Ost TRH Ost 13,97 m² 1.30 TRH West TRH West 50,18 16,166 50,18 16,166 5,05 m² 1.32 Flur Flur 3,02 m² 1.08 Schacht RLT, ELTSchacht RLT, ELT 6,55 m² 1.14 Lager Lager 2,87 m² 1.24 Technik Technik 2,82 m² A.01 Aufzug Aufzug CC B B 1,562 76 76 1,383 2,13 1,40 1,286 2,50 1,135 1,477 2,13 1,40 1,257 2,13 1,40 3,106 2,31 76 761,708 2,10 1,401,395 2,10 1,401,411 2,10 1,401,395 2,65 1,401,421 3,36 1,401,394 2,65 1,401,386 3,36 1,401,409 3,40 1,401,39 3,36 1,401,40 2,65 1,401,42 3,36 1,401,38 2,65 1,401,411 2,10 1,401,414 2,10 1,401,42 2,10 1,401,769 76 762,227 4558,5393011,962107,42412512,0751254,421254,076455 3,886 2,20 1,40 1,096 2,50 1,135 1,599 2,20 1,40 1,58 2,20 1,40 2,67 455 2,205 125 2,684 30 2,36 605 3,037 125 3,815 455 45513,311253,7714252,7551252,36302,75305,1651253,496253,0781255,323305,062455 455 5,014 30 2,36 605 6,977 455 OKFB= +0,00 m = 175,85 ü.NN OKRB= -0,14 m = 175,71 ü.NN OKFB= +0,00 m OKRB= -0,14 m Wickel- tisch 2,20 2,20 zusätzliches Ausgussbecken 1,28 m² 1.15 Schacht RLTSchacht RLT 1,87 m² 1.39 Schacht Schacht 3,40 m² 1.47 Schacht RLTSchacht RLT BRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 m BRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 m BRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,850 mBRH 0,850 mBRH 0,850 m BRH 0,850 m BT BT boden- gleich 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 6 77 99 1010 2313,6619,7113,059,06114,233235 237,5042,8125,38923 23 5,389 2,812 7,504 23 2313,6619,7113,059,06114,233235 BRH 2,550 m BRH 2,550 m BRH 2,990 m BRH 2,990 m BRH 2,100 m BRH 2,100 m BRH 2,170 m Bildschirm Luftraum EinbauschrankEinbauschrankEinbauschrank Einbauschrank 88 7 Stg. 17,71 / 27,40 12 Stg. 19,05 / 28,13 12 Stg. 19,05 / 28,25 7 Stg. 17,71 / 27,23 22 Stg. 18,18 / 26,00 4555,989302,253011,962107,42412512,0751252,11323,03110601252,335455 UZ 55/55 UK= -55 ab UKRD UZ 55/35 UK= -35 ab UKRD UZ 55/55 UK= -55 ab UKRD UZ 55/55 UK= -55 ab UKRD Optional Erweiterung Lager UZ 50/35 UK= -35 ab UKRD UZ 25/50 UK= -50 ab UKRD UZ 25/25 UK= -25 ab UKRD UZ 25/25 UK= -25 ab UKRD neues Deckenfeld(Decke über EG) Zugang -1,24 m = 174,61 ü.NN Zugang -1,24 m = 174,61 ü.NN Zugang -1,05 m = 174,80 ü.NN neues Deckenfeld (Decke über EG) neues Deckenfeld(Decke über EG) 3,177 2,10 1,401,633 2,65 1,401,63 2,65 1,401,625 3,36 1,401,666 2,65 1,401,639 2,65 1,401,554 2,20 1,751,24 2,135 1,641,247 2,20 1,751,515 2,65 1,401,634 2,65 1,401,634 3,36 1,401,619 2,65 1,401,636 2,65 1,3551,671 2,10 1,403,165 1,20x80 1,20x80 1,20x80 EvacChair 1,20x80 EvacChair A A CC B B B B 2,13 1,40 Sauberlaufzone OKFB= +0,00 m OKRB= -0,14 m neues Deckenfeld(Decke über EG) NORDEN 1. Maße Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen. 2. Freiflächen Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar. 3. Brüstungshöhen Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 4. Türhöhen Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 5. Flächenangaben Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 6. Dach PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung. 7. Schlitze und Durchbrüche Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner 8. Sockelausbildung 9. Brandschutz Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich. 10. Tragwerksplanung, Bodengutachten Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich. 11. Bauphysik Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich. 12. Grundleitungen Grundleitungen gem. Planung TGA Hinweise Neu Bestand Legende BAUHERR: Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt PlanerstellerMaßstab Datum BAUVORHABEN: Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG: Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE) Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB) PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt Projekt Plantyp LHV-FZ LPH Ersteller lfd NrInhalt _ Status _ _ _ _ _ Gewerk _ _FAR 841 x 594 mm Blattgröße Index P Projektnummer 22301:100 30.11.2023 hs, an, cö Grundriss EG GR EG 0013 ENTWURFSPLANUNG A0 A A 31,48 m² 2.41 Büro Büro 18,73 m² 2.42 Anmeldung Anmeldung 9,44 m² 2.43 Warten Warten 18,35 m² 2.44 Büro Büro 18,42 m² 2.45 Büro Büro 27,05 m² 2.02 Teeküche Teeküche 24,48 m² 2.33 Büro Büro 3,33 m² 2.34 WC WC 17,02 m² 2.32 Büro Büro 26,96 m² 2.47 Büro Büro 40,06 m² 2.46 BesprechungBesprechung 9,02 m² 2.03 Vorraum Vorraum 8,91 m² 2.07 Server/ELT Server/ELT2,11 m² 2.05 PuMi PuMi 45,03 m² 2.11 Open-Space-BüroOpen-Space-Büro 31,15 m² 2.12 Büro Büro 19,46 m² 2.22 BesprechungBesprechung121,24 m² 2.23 Open-Space-BüroOpen-Space-Büro 16,166 4556,982607,674455 3,167 2,10 1,401,707 2,10 1,401,579 2,10 1,401,59 2,10 1,401,684 2,10 1,401,641 2,10 1,401,797 2,10 1,401,477 3,62 1,401,489 2,10 1,401,74 2,10 1,401,63 2,10 1,401,612 2,10 1,401,646 2,10 1,401,635 2,10 1,401,62 2,10 1,403,165 1,562 76 76 1,391 2,13 1,40 1,138 82 1,38 1,377 2,13 1,40 1,248 2,13 1,40 3,11 7,56 m² 2.04 WC D WC D 7,56 m² 2.06 WC H WC H 25,43 m² 2.10 Flur Flur 3,11 m² 2.21 Flur Flur 14,47 m² 2.20 TRH Ost TRH Ost 81,59 m² 2.01 Begegnung Begegnung 18,07 m² 2.31 Flur Flur 13,55 m² 2.30 TRH West TRH West 18,35 m² 2.40 Flur Flur 2,57 m² 2.08 Schacht RLT, ELTSchacht RLT, ELT Luftraum CC B B 4,4612516,671257,3991255,5381253,5071252,6951252,215316,181455 8,84 m² 2.13 Bibliothek Bibliothek ELT-StP ELT-StP ELT-StP 2,31 76 761,707 2,10 1,401,399 2,10 1,401,413 2,10 1,401,387 2,10 1,401,428 2,10 1,401,378 2,10 1,401,403 2,10 1,401,433 2,10 1,401,366 2,10 1,401,408 2,10 1,401,451 2,10 1,401,365 2,10 1,401,429 2,10 1,401,379 2,10 1,401,41 2,10 1,401,769 76 762,227 16,166 3,669 2,10 1,40 1,20 82 1,38 1,323 2,10 1,40 1,318 2,10 1,40 3,076 455 4,964 35 2,36 60 6,982 455 4554,625358,336253,5011252,68452,68302,75305,1711253,49253,4981251,971253,7351254,31455 50,18 50,18 OKFB= +4,00 m = 179,85 ü.NN OKRB= +3,88 m = 179,73 ü.NN OKFB= +4,00 m OKRB= +3,88 m Erziehungsberatung Familienbildung Drucker- insel 2,46 2,605 2,605 2,605 2,46 2,46 2,82 m² A.02 Aufzug Aufzug 2,50 m² 2.35 Schacht RLTSchacht RLT 1,00 m² 2.36 Schacht Schacht BRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 m BRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 m BRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 m BRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 mBRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH 0,750 m BRH -0,620 m BTBTBT BTBT BT 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 6 77 99 1010 BT 13,6619,7113,059,06114,233235 23 5,389 2,812 7,504 23 2313,6619,7113,059,06114,233235 23 5,389 2,812 7,504 23 BRH 1,900 m BRH 2,150 m BRH 2,050 m BRH 2,050 m BRH 2,050 m 88 9 Stg. 19,04 / 28,66 11 Stg. 17,05 / 25,409 Stg. 19,04 / 28,43 11 Stg. 17,05 / 25,82 20 Stg. 19,40 / 26,00 UZ 50/35 UK= -35 ab UKRD UZ Bestand UZ 24/24 UK= -24 ab UKRD UZ 50/25 UK= -25 ab UKRD 1,20x80 1,20x80 EvacChair 1,20x80 1,20x80 EvacChair A A CC B B CC B B 1,50 Bildschirm Bildschirm - - -- neues Deckenfeld(Decke über 1.OG) neues Deckenfeld(Decke über 1.OG) NORDEN 1. Maße Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen. 2. Freiflächen Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar. 3. Brüstungshöhen Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 4. Türhöhen Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 5. Flächenangaben Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 6. Dach PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung. 7. Schlitze und Durchbrüche Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner 8. Sockelausbildung 9. Brandschutz Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich. 10. Tragwerksplanung, Bodengutachten Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich. 11. Bauphysik Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich. 12. Grundleitungen Grundleitungen gem. Planung TGA Hinweise Neu Bestand Legende BAUHERR: Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt PlanerstellerMaßstab Datum BAUVORHABEN: Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG: Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE) Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB) PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt Projekt Plantyp LHV-FZ LPH Ersteller lfd NrInhalt _ Status _ _ _ _ _ Gewerk _ _FAR 841 x 594 mm Blattgröße Index P Projektnummer 22301:100 30.11.2023 hs, an, cö Grundriss 1.OG GR OG1 0013 ENTWURFSPLANUNG A0 A A 47,00 m² 3.42 Seminar 2 Seminar 2 84,36 m² 3.43 Seminar 3 Seminar 3 47,36 m² 3.41 Seminar 1 Seminar 1 16,52 m² 3.32 Archiv Archiv 9,51 m² 3.31 Teeküche Teeküche 13,36 m² 3.23 Umkleide Umkleide 19,90 m² 3.22 Ruhe/RückzugRuhe/Rückzug 45,22 m² 3.13 Eltern-Kind Eltern-Kind 35,45 m² 3.12 Eltern-Kind Eltern-Kind 52,78 m² 3.11 Bewegung 2 Bewegung 2 7,18 m² 3.04 WC D WC D 8,46 m² 3.05 WC Familie WC Familie 5,52 m² 3.06 WC H WC H 2,40 m² 3.11a Lager Lager 44,41 m² 3.40 Flur Flur 40,19 m² 3.10 Flur Flur 5,11 m² 3.03 Flur Flur 1,63 m² 3.08 Schacht Schacht 15,18 m² 3.30 TRH West TRH West 13,93 m² 3.20 TRH Ost TRH Ost 67,39 m² 3.01 Begegnung Begegnung CC B B ELT-StP ELT-StP 146 15,414 146 146 3,513 125 1,505 25 2,36 51 7,151 146 3,659 125 1,505 25 2,36 51 7,297 14649,428141 14649,428141 13,6619,7113,059,06114,233 14612,4241255,4912590423,7661252,751259,4261255,2581258,244141 1464,80412513,3312511,25312513,0483251,36154,784141 HLS-RLT 14649,428141 40 1/21/2 1/21/2 1/21/21/21/2 40 Wickel- tisch ELT-UV 2,82 m² A.03 Aufzug Aufzug 0,84 m² 3.33 Schacht RLTSchacht RLT 20 Pers. 20 Pers. 40 Pers. BTBTBT BT 3,46 m² 3.34 PuMi PuMi 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 6 77 99 1010 5,389 2,812 7,504 14615,414146 14649,428141 1467,382 85 1,153,05 85 1,153,05 85 1,153,05 85 1,153,05 85 1,153,05 85 1,153,05 85 1,153,05 85 1,153,05 85 1,157,297141 146 3,43 1,80 1,20 2,338 85 1,15 2,338 1,80 1,20 2,41 1,347 146 5,389 2,812 7,504 6,903 1,36 7,151 146 146 4,018 1,50 80 2,19 85 1,15 2,612 1,50 80 3,844 146 13,6619,7113,059,06114,233 1465,862 85 1,153,43 85 1,153,43 85 1,153,43 85 1,153,43 85 1,153,43 85 1,153,43 85 1,153,43 85 1,153,43 85 1,155,777141 OKFB= +7,88 m = 183,73 ü.NN OKRB= +7,72 m = 183,57 ü.NN OKFB= +7,88 m OKRB= +7,72 m OKFB= +7,88 m OKRB= +7,72 m Dachverglasung Dachverglasung Dachverglasung Dachverglasung 88 2,14 m² 3.11b Lager Lager 11 Stg. 17,05 / 25,82 11 Stg. 17,05 / 25,72 11 Stg. 17,05 / 23,10 11 Stg. 17,05 / 25,40 ELT-UV Wechselrichter 1,20 m² 3.02 Elektro Elektro Wickel- tisch 20 Stg. 19,40 / 26,00 18 Stg. 18,44 / 26,00 BRH 1,100 m BRH 1,100 m 1,20x80 1,20x80 1,20x80 EvacChair 1,20x80 EvacChair A A CC B B CC B B - - NORDEN 1. Maße Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen. 2. Freiflächen Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar. 3. Brüstungshöhen Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 4. Türhöhen Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 5. Flächenangaben Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 6. Dach PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung. 7. Schlitze und Durchbrüche Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner 8. Sockelausbildung 9. Brandschutz Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich. 10. Tragwerksplanung, Bodengutachten Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich. 11. Bauphysik Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich. 12. Grundleitungen Grundleitungen gem. Planung TGA Hinweise A A CC B B 4 4 5 5 77 99 1010 88 18 Stg. 18,44 / 26,00 1,50 m Linie 1,50 m Linie 15,34 m² 3.11c Empore Empore 1,50 m Linie 1,50 m Linie 4,253 4,23 Absturzsicherung Absturzsicherung Bewegung 2 2.OG A A CC B B CC B B - - Neu Bestand Legende BAUHERR: Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt PlanerstellerMaßstab Datum BAUVORHABEN: Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG: Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE) Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB) PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt Projekt Plantyp LHV-FZ LPH Ersteller lfd NrInhalt _ Status _ _ _ _ _ Gewerk _ _FAR 841 x 594 mm Blattgröße Index P Projektnummer 22301:100 30.11.2023 hs, an, cö Grundriss 2.OG GR OG2 0013 ENTWURFSPLANUNG Teilausschnitt Empore A0 A A CC B B 526 15,414 526 52649,428534 PV-Anlage Dachverglasung PV-Anlage Dachverglasung Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 6 77 99 1010 3813,6619,7113,059,06114,233393 50,488 38 5,389 2,812 7,504 38 88 16,466 3,956 1,80 1,20 2,093 1,64 2,093 1,80 1,20 4,284 3813,6619,7113,059,06114,233393 50,488 52649,428534 7,6621,642,561,642,561,642,561,642,561,642,561,642,561,642,561,642,561,647,586 38 5,389 2,812 7,504 38 16,466 526 15,414 526 4,544 1,50 80 1,945 1,64 2,367 1,50 83 4,34 6,1421,642,941,642,941,642,941,642,941,642,941,642,941,642,941,642,941,646,066 A A CC B B CC B B NORDEN 1. Maße Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen. 2. Freiflächen Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar. 3. Brüstungshöhen Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 4. Türhöhen Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 5. Flächenangaben Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 6. Dach PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung. 7. Schlitze und Durchbrüche Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner 8. Sockelausbildung 9. Brandschutz Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich. 10. Tragwerksplanung, Bodengutachten Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich. 11. Bauphysik Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich. 12. Grundleitungen Grundleitungen gem. Planung TGA Hinweise BAUHERR: Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt PlanerstellerMaßstab Datum BAUVORHABEN: Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG: Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE) Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB) PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt Projekt Plantyp LHV-FZ LPH Ersteller lfd NrInhalt _ Status _ _ _ _ _ Gewerk _ _FAR 841 x 594 mm Blattgröße Index P Projektnummer 2230 1 : 100 30.11.2023 hs, an, cö Dachaufsicht GR DA 0013 ENTWURFSPLANUNG A0 Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 EG OKRB = -0,14 m 1.OG OKRB = +3,88 m 2.OG OKRB = +7,72 m EG OKFB = +0,00 m 1.OG OKFB = +4,00 m 2.OG OKFB = +7,88 m OK First = +15,09 m 1.OG UKRD = +7,40 m EG UKRD = +3,58 m KG UKRD = -0,30 m OK = -1,40 m OK = -1,40 m Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! Annahme Dachverlauf aus Bestandsfotos 123456 Dachverglasung OK Empore = +11,20 m OK = +10,74 m OK = +10,74 m OK = +11,05 m 50,18 23 13,661 9,711 3,05 9,061 14,233 235 Zuluft-Ansaugturm Regenfallrohr DN 100 Regenfallrohr DN 100 EG OKRB = -0,14 m 1.OG OKRB = +3,88 m 2.OG OKRB = +7,72 m EG OKFB = +0,00 m 1.OG OKFB = +4,00 m 2.OG OKFB = +7,88 m OK First = +15,09 m OK Empore = +11,20 m 1.OG UKRD = +7,40 m EG UKRD = +3,58 m KG UKRD = -0,30 m OK = -1,40 m OK = -1,40 m 1 2 3 4 5 6 Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! Annahme Dachverlauf aus Bestandsfotos PV-Anlage OK = +10,74 m OK = +11,05 m OK = +10,74 m 50,18 235 14,233 9,061 3,05 9,711 13,661 Zuluft-Ansaugturm 1. Maße Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen. 2. Freiflächen Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar. 3. Brüstungshöhen Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 4. Türhöhen Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 5. Flächenangaben Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 6. Dach PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung. 7. Schlitze und Durchbrüche Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner 8. Sockelausbildung 9. Brandschutz Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich. 10. Tragwerksplanung, Bodengutachten Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich. 11. Bauphysik Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich. 12. Grundleitungen Grundleitungen gem. Planung TGA Hinweise BAUHERR: Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt PlanerstellerMaßstab Datum BAUVORHABEN: Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG: Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE) Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB) PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt Projekt Plantyp LHV-FZ LPH Ersteller lfd NrInhalt _ Status _ _ _ _ _ Gewerk _ _FAR 841 x 594 mm Blattgröße Index P Projektnummer 2230 1 : 100 30.11.2023 hs, cö Ansichten Nord und Süd AN NS 0013 ENTWURFSPLANUNG Nordansicht Südansicht A0 EG OKRB = -0,14 m 1.OG OKRB = +3,88 m 2.OG OKRB = +7,72 m OKFB = -1,40 m 1.OG OKFB = +4,00 m OK First = +15,09 m 1.OG UKRD = +7,40 m EG UKRD = +3,58 m KG UKRD = -0,30 m EG OKFB = +0,00 m OK = -1,40 m 7910 8 2.OG OKFB = +7,88 m OK = +11,05 m OK = +10,74 m OK = +11,05 mOK Empore = +11,20 m 16,166 23 5,389 2,812 7,504 23 Annahme Dachverlauf aus Bestandsfotos Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! EG OKRB = -0,14 m 1.OG OKRB = +3,88 m DG OKRB = +7,72 m EG OKFB = +0,00 m 1.OG OKFB = +4,00 m DG OKFB = +7,88 m OK First = +15,09 m 1.OG UKRD = +7,40 m EG UKRD = +3,58 m KG UKRD = -0,30 m OK = -1,40 m OK = -1,40 m OKFB = +0,00 m 7 9 108 OK Empore = +11,20 m OK = +11,05 m OK = +11,05 m OK = +10,74 m 16,166 23 7,504 2,812 5,389 23 Annahme Dachverlauf aus Bestandsfotos Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! 1. Maße Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen. 2. Freiflächen Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar. 3. Brüstungshöhen Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 4. Türhöhen Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 5. Flächenangaben Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 6. Dach PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung. 7. Schlitze und Durchbrüche Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner 8. Sockelausbildung 9. Brandschutz Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich. 10. Tragwerksplanung, Bodengutachten Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich. 11. Bauphysik Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich. 12. Grundleitungen Grundleitungen gem. Planung TGA Hinweise BAUHERR: Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt PlanerstellerMaßstab Datum BAUVORHABEN: Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG: Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE) Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB) PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt Projekt Plantyp LHV-FZ LPH Ersteller lfd NrInhalt _ Status _ _ _ _ _ Gewerk _ _FAR 594 x 420 mm Blattgröße Index P Projektnummer 2230 1 : 100 30.11.2023 hs, cö Ansichten West und Ost AN WO 0013 ENTWURFSPLANUNG Ostansicht Westansicht A0 Dachverglasung PV-Anlage OK = -1,40 m OKFB = +0,00 m = 175,85 ü.NN OKFB = +4,00 m OKRB = -2,75 m OKFB = +0,00 m 10 2,45 16 14 3,63 25 12 3,40 32 16 7,206 UK Bodenplatte = -2,85 m UKRD = -0,30 m 7910 8 10 2,45 16 3,77 25 3,52 32 7,366 OKFB = +7,88 mOKRB = +7,88 m OKRB = -0,14 m OKRB = +3,88 m 17,936 OK Podest = +2,00 m OK Podest = -1,05 m OK Podest = +5,94 m 10 2,45 16 3,72 30 3,52 32 7,366 10 2,35 10 16 14 3,00 58 30 12 3,00 4032 16 7,206 16,486 15,086 23 5,389 2,812 7,504 23 16,166 16,097 UK WD = -0,40 m UKRD = +3,63 m UKRD = +7,40 m OK = +11,05 m OK = +11,05 m OK = +15,09 m Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! 2,71 4,02 3,84 7,366 UK Abhangdecke= +7,00 m UK Abhangdecke= +3,50 m UK Abhangdecke= +3,00 m UKRD = +3,58 m -1.03 Lager Lager -1.02 Vorraum Vorraum -1.01 TRH TRH 1.01 Begegnung Begegnung 2.01 Begegnung Begegnung 3.01 Begegnung Begegnung Dachverglasung PV-Anlage OK = -1,40 m OKFB = +4,00 m OKRB = +7,72 m OKRB = -0,14 m UKRD = -0,30 m UKRD = +7,40 m OKFB = +0,00 m OKRB = -2,75 m UK Bodenplatte = -2,85 m OKFB = +0,00 m 7910 8 17,936 10 2,45 16 14 3,63 25 12 3,47 25 16 3,259 6 3,887 10 2,45 16 3,77 25 3,59 25 3,479 3,887 2,71 4,02 3,84 7,366 15,086 Bestandstreppe Oberseitig bereits verfüllt! OK = +15,09 m OK = +11,05 mOK = +11,05 m UKRD = +7,47 m OKFB = +7,88 m OK Empore = +11,20 m 23 5,389 2,812 7,504 23 16,166 16,027 OKRB = +3,88 m 1.01 Begegnung Begegnung 1.24 Technik Technik 2.23 Open-Space-BüroOpen-Space-Büro 2.01 Begegnung Begegnung 3.01 Begegnung Begegnung 3.04 WC D WC D 3.03 Flur Flur 3.05 WC Familie WC Familie 3.11c Empore Empore 2.03 Vorraum Vorraum 2.04 WC D WC D 2.01 Begegnung Begegnung 2.08 Schacht RLT, ELTSchacht RLT, ELT 3.08 Schacht Schacht1.08 Schacht RLT, ELTSchacht RLT, ELT 1.01 Begegnung Begegnung 1.03 Vorraum Vorraum 1.06 WC H WC H -1.10a Flur Flur -1.03 Lager Lager UK Abhangdecke= +7,00 m UK Abhangdecke= +3,00 m 10 2,35 10 16 14 3,00 63 25 12 3,00 47 25 16 3,119 20 3,887 UKRD = +7,47 m UK WD = -0,40 m Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! OKFB = +0,00 m OKFB = +4,00 m OKRB = -0,14 m OKRB = -2,75 m UKRD = -0,30 m UKRD = +3,63 m UKRD = +7,40 m OK = -1,40 m OK = -1,40 m 10 2,45 16 14 3,58 30 12 3,40 32 16 2,92 20 4,086 UK Bodenplatte = -2,85 m OK = +10,74 m OK = +10,74 m 1 2 3 4 5 6 OK Podest = +2,29 m OK Podest = -1,24 m OK Podest = +5,88 m OKRB = +3,88 m OKRB = +7,72 m OKFB = +7,88 m OKFB = +11,20 m 3.11c Empore Empore 3.43 Seminar 3 Seminar 3 3.30 TRH West TRH West 3.11 Bewegung 2 Bewegung 2 3.12 Eltern-Kind Eltern-Kind 2.23 Open-Space-BüroOpen-Space-Büro 2.46 BesprechungBesprechung 2.32 Büro Büro 2.47 Büro Büro 1.33 Bewegung 1 Bewegung 1 1.23 MultifunktionMultifunktion -1.03 Lager Lager -1.45 RLT RLT -1.46 Lager Lager -1.23 Lager Lager 17,936 OK Podest = +5,88 m OK Podest = +2,29 m OK Podest = -1,24 m 13,65 20 45 2,71 4,02 3,84 3,279 4,087 10 2,35 10 16 14 3,58 30 12 3,00 4032 16 2,92 20 4,086 -1.30 TRH West TRH West 1.30 TRH West TRH West 2.30 TRH West TRH West -1.20 TRH Ost TRH Ost 1.20 TRH Ost TRH Ost 2.20 TRH Ost TRH Ost 3.20 TRH Ost TRH Ost UK WD = -0,40 m UK Abhangdecke= +3,00 m UK Abhangdecke= +7,00 m 50,18 235 14,233 9,061 3,05 9,711 13,661 23 50,048 Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! 3.04 WC D WC D3.01 Begegnung Begegnung 3.42 Seminar 2 Seminar 2 3.40 Flur Flur 2.01 Begegnung Begegnung 2.31 Flur Flur 1.31 Flur Flur 1.01 Begegnung Begegnung -1.02 Vorraum Vorraum 1.21 Flur Flur 3.10 Flur Flur OK First = +15,09 m Dachkonstruktion sowie Verlauf noch in Klärung! Aufmaß Dachraum noch nicht erfolgt! 1. Maße Alle Maße sind am Bau zu prüfen. Bei Abweichungen ist vor weiteren Arbeitsschritten die Klärung mit dem Auftraggeber herbeizuführen. 2. Freiflächen Der Freiflächenplan stellt nur schematisch die Anordnung von Stellplätzen für KFZ und Fahrräder, Erschließungen, Wege etc. dar. 3. Brüstungshöhen Brüstungshöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 4. Türhöhen Türhöhen sind angegeben von OKFB zu OK Rohbauöffnung. 5. Flächenangaben Alle Flächen sind Grundflächen. Grundflächen von Fenster- und Türlaibungen sind nicht enthalten. 6. Dach PV-Anlage gem. gesonderter Detailplanung. 7. Schlitze und Durchbrüche Schlitze und Durchbrüche für technische Anlagen gem. Angaben der Fachplaner 8. Sockelausbildung 9. Brandschutz Für den Brandschutz (z.B. Bauteileigenschaften und -qualitäten, Feuerwiderstandsklassen etc) ist das Brandschutzkonzept maßgeblich. 10. Tragwerksplanung, Bodengutachten Für das Tragwerk (z. B. Bauteilbemessung, Wand- und Deckenstärken etc) sind die statische Berechnung und das Bodengutachten maßgeblich. 11. Bauphysik Für den Wärmeschutz und bauphysikalische Angaben sind die Wärmeschutzberechnung sowie die bauphysikalischen Planungen des Fachplaners maßgeblich. 12. Grundleitungen Grundleitungen gem. Planung TGA Hinweise Legende Neu Bestand BAUHERR: Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt PlanerstellerMaßstab Datum BAUVORHABEN: Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Mobilitätszentrale und Quartiersmanagement Karl-Plagge-Platz, 64285 Darmstadt PROJEKTMANAGEMENT UND BAUHERRENVERTRETUNG: Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE) Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt ± 0,00 = 175,85 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB) PROJEKTBEZUGSKOTE: OBJEKTPLANUNG Hirschmuellerschmidt Architektur GmbH Liebigstraße 50-52, 64293 Darmstadt Projekt Plantyp LHV-FZ LPH Ersteller lfd NrInhalt _ Status _ _ _ _ _ Gewerk _ _FAR 841 x 594 mm Blattgröße Index P Projektnummer 2230 1 : 100 30.11.2023 hs, cö Schnitte A, B und C SN AA 0013 ENTWURFSPLANUNG Schnitt A Schnitt B Schnitt C A0
2024/0214
14343 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
13.08.2024
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Dezernat IV
Dezernat III
Amt: Jugendamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2024/0214
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 367250
Kostenstelle: 051-006-1010 Investitionsnummer: 22051-4100
Kostenträger: 3672-50 Sachkonto:
Betreff: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss
Familienzentrum
Vorlage vom: 04.07.2024
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Maßnahme
„Realisierung Familienzentrum Ludwigshöhviertel“ entsprechend der Entwurfsplanung des
Büros Hirschmuellerschmidt Architekten sowie der Freianlagenplanung des Büros
foundation 5+ zu.
2. Der Magistrat und die St adtverordnetenversammlung stimmen der Finanzierung der
Gesamtprojektkosten gemäß datenschutzrelevanter Anlage zu.
Anlagen: Entwurfsplanung
Freianlagenplanung Erläuterungen
Kosten und Finanzierung (datenschutzrelevante Anlage)
- 2 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 04.07.2024
Erläuterung der Maßnahme:
Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte ab 2008 hat die Wissenschaftsstadt
Darmstadt in einem breit angelegten Planungs - und Beteiligungsprozess die Entwicklung der
freiwerdenden Flächen eingeleitet. Das Planungsgebiet gehört zum Konversionsbereich S üd.
Dieser umfasst neben der Lincoln -Siedlung auch die Cambrai -Fritsch-Kaserne und die
Jefferson-Siedlung (Ludwigshöhviertel). Auf dem Konversionsareal Ludwigshöhviertel soll ein
lebendiges Stadtquartier mit dem Nutzungsschwerpunkt Wohnen entstehen. Besond erer
Wert wird auf ein vielfältiges Wohnungsangebot für unterschiedliche Nutzerinnen und Nutzer
und eine zukunftsfähige Infrastruktur gelegt. Im Ludwigshöhviertel werden in großem
Umfang Wohnraum, einschließlich aller notwendigen infrastrukturellen
Versorgungseinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten, sozialer Einrichtungen,
quartiersbezogener Spielflächen sowie Spiel - und Erholungsflächen geschaffen.
Gem. § 13 Abs. 1 des städtebaulichen Vertrages „Ludwigshöhviertel“ zwischen der
Wissenschaftsstadt Da rmstadt und der BVD New Living GmbH & Co. KG. vom 27.08.2020
sowie dem Magistratsbeschluss 2020/0150 vom 03.06.2020 stellt die Stadt auf eigene
Kosten die für das Baugebiet notwendigen sozialen Einrichtungen auf den Flächen für die
soziale Infrastruktur he r.
Hierzu zählen insbesondere der Bildungscampus sowie der Umbau des denkmalgeschützten
ehemaligen Kasernengebäudes 4004 in ein Familienzentrum in Verbindung mit der
Mobilitätszentrale und einem Quartierszentrum.
Das Familienzentrum soll im denkmalgesch ützten ehemaligen Kasernengebäude 4004 an der
nördlichen Platzkante des zentral im Quartier gelegenen Karl -Plagge-Platzes realisiert
werden. Im gleichen Gebäude sollen zudem ein Quartierszentrum sowie die
Mobilitätszentrale Ludwigshöhviertel verortet werde n.
Das Familienzentrum Darmstadt ist eine Abteilung des Jugendamtes, es umfasst die
Sachgebiete Erziehungsberatung und Familienbildung sowie die Aufgabe
Netzwerkkoordination Frühe Hilfen. Die Qualifizierung und Aufbauqualifizierung von
Kindertagespflegepersonen ist der Familienbildung zugeordnet.
Der Auftrag der Erziehungsberatung ist in den §§ 17, 18, 28 SGB VIII dargelegt. Der Auftrag
der Familienbildung ist im § 16 SGB VIII formuliert. Die Qualifizierung und
Aufbauqualifizierung von Kindertagespflegepersonen wird auf Basis von § 32b Abs. 3
Hessisches Kinder - und Jugendhilfegesetz (HKJHG) angeboten. Die Qualifizierung ist
Voraussetzung für die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson in Darmstadt. Die
Netzwerkkoordination Frühe Hilfen ist im Bundeskinderschutzgesetz (BkSchG) beschrieben,
diese Planstelle wird durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen in voller Höhe finanziert,
außerdem werden Sachkosten durch Bundes - und Landesmittel gefördert.
Die Leistungen des Familienzentrums werden stad tweit innerhalb der Wissenschaftsstadt
Darmstadt angeboten. Die kostenfreien Angebote (Beratungen, Sprechstunden etc.) werden
ausschließlich Darmstädter Familien angeboten. Die kostenpflichtigen Kurse und
Veranstaltungen können auch von Familien aus dem La ndkreis besucht werden.
- 4 -
Ein Haus, in dem Familien alle Leistungen des Familienzentrums nutzen können, in dem die
Fachkräfte sich zeitnah und unproblematisch vernetzen können und in dem Träger und
Fachkräfte sich treffen und austauschen können bietet die Möglichkeit, Familien bei
Übergängen gut zu begleiten und so niedrigschwellig Zugang zu anderen Hilfesystemen zu
schaffen. Durch die räumliche Gestaltung soll das Haus zum Verweilen und Austauschen ,
auch außerhalb der Inanspruchnahme der Leistungen , einladen und so ein lebendiger Ort für
Familien werden.
Insofern ist die Verortung, Integration und Synergie mit dem Quartiersmana gement und der
Mobilitätszentrale konzeptionell außerordentlich zielführend, da für die Bürgerinnen und
Bürger vor Ort sich das L eistungsspektrum erweitert. Die Verbindung der
Bildungsinstitutionen im Kontext des Bildungscampus Ludwigshöhviertel ist zudem ein
wichtiger Bestandteil zur Vernetzung, Kooperation und der bedarfsorientierten
Weiterentwicklung des Leistungsangebotes für Ki nder und Jugendliche, die die Schule, die
Kindertagesstätte, das Jugendhaus im Quartier, aber auch darüber hinaus besuchen.
Mit der Magistratsvorlage 2022/0160 wurde die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH &
Co.KG mit der Projektsteuerung zur Realisierung des Familienzentrums beauftragt. Für
Familienzentrum, Kita und Schule fungiert der Eigenbetrieb Immobilienmanagement
Darmstadt (IDA) satzungsgemäß als Bauherr nach HBO und Betreiber. Die Mittel zu Planung
und Bau liegen im Kernhaushalt. Das Eigentum wird a n IDA nach Fertigstellung der Gebäude
übertragen.
Förderprogramm:
Für die Maßnahme wird die DSE im Namen der Stadt nach Gremienbeschluss eine KfW -
Förderung (Zuschuss für Kommunen 464) bei der KfW -Bank beantragen. Die voraussichtliche
Fördersumme wird schätzungsweise ca. 1.000.000,00 EUR betragen.
Die Mittel für die Plan ung und Umsetzung der Maßnahme stehen im laufenden und den
folgenden Haushaltsjahr(en) unter der Investitionsnummer 22051 -4100,
Kostenstelle 051 -006-1010, Kostenträger 3672 -50 zur Verfügung.
Beschreibung Entwurfsplanung Familienzentrum:
Das Büro Hirschm uellerschmidt Architekten aus Darmstadt hat einen Entwurf entsprechend
der ermittelten Grundlagen und des vorgegebenen Raumprogramms erarbeitet und
abgestimmt.
Das Gebäude wurde in den 1930er Jahren als konventioneller Massivbau mit
Stahlsteindecken in d en Obergeschossen und einer Stahlbetondecke über dem
Kellergeschoss errichtet. Die Fassade des Gebäudes steht unter Denkmalschutz und bleibt
weitestgehend erhalten. Das Walmdach bleibt als zimmermannsmäßige Holzkonstruktion mit
Biberschwanzeindeckung beste hen.
An der Südseite des Gebäudes wird der neue zum Karl -Plagge-Platz gewandte Haupteingang
einschließlich eines Vordachs und einer Rampenanlage zur barrierefreien Erschließung
hergestellt. Somit orientiert sich das Gebäude mit seinen öffentlichen Einrich tungen
eindeutig zum Platz hin.
Der ehemalige Haupteingang im Norden bleibt erhalten. Besuchende, die von Norden
kommen, können von hier aus das Gebäude betreten und gelangen in den Foyerbereich
(Begegnungsraum). Hier befindet sich die Anmeldung zum Fami lienzentrum sowie die
Mobilitätszentrale.
- 5 -
Die Erschließung im Inneren erfolgt über den zentral gelegenen Foyerbereich, der das
Erdgeschoss und das erste Obergeschoss durch einen Luftraum sowie alle Geschosse über
eine offene Treppe verbindet. Dazu wird die Bestandstreppe in das zweite Obergeschoss
erweitert. Die Erschließung wird durch einen Aufzug ergänzt, welcher alle Geschosse anfährt.
Im Erdgeschoss befinden sich im Westflügel u.a. das Büro des Quartierszentrums sowie ein
Bewegungsraum mit den dazugehörigen Nebenräumen. Im Ostflügel liegt der
Multifunktionsraum für unter 200 Personen, an den ein Eltern -Kind-Treffpunkt angeschlossen
werden kann, sowie die Lehrküche.
Im ersten Obergeschoss befinden sich die Bürobereiche. Im zweiten Obergeschoss l iegen im
Westflügel drei Seminarräume und im Ostflügel ein weiterer Bewegungsraum mit einer
Empore sowie zwei Eltern -Kind-Räume mit dazugehörigen Nebenräumen.
Das Untergeschoss wird für Technik - und Lagerräume genutzt.
Alle nichttragenden Wände werden zu rückgebaut. In der Mittelwand und in weiteren
tragenden Wänden werden größere Durchbrüche hergestellt, Unterzüge eingezogen und
Stützen eingestellt. Das Dach wird bis in den Firstbereich geöffnet. Die Holzkonstruktion
bleibt optisch sichtbar.
Dämmmaßnahmen:
Oberhalb des Sockels ist im Bestand ein Wärmedämmverbundsystem mit einer Dicke von
vier cm zuzüglich mineralischem Putz aufgebracht. Dieses bleibt erhalten und wird je nach
Erfordernis in Teilen ausgebessert.
Zur Verbesserung des Wärmedämmstandards wird die Fassade zusätzlich auf der Innenseite
mit einer acht cm dicken mineralischen Innendämmung ergänzt. Das unbeheizte
Untergeschoss erhält eine zehn cm dicke Kellerdeckendämmung. Die Fenster der Fassaden
werden in einer denkmalgerechten Ausführung mit „Wiener Sprosse“ und einer Drei -
Scheiben-Verglasung erneuert.
Das bestehende Dach sowie die Gauben bleiben erhalten. Das Dach wird im Innenraum bis in
den First geöffnet und erhält zusätzlich zur bestehenden sechs cm dicken
Aufsparrendämmung eine neue 22 cm dicke Zwischensparrendämmung, die
Pfettenkonstruktion aus Holz bleibt optisch sichtbar. Der Firstbereich im Norden erhält ein
neues Oberlichtband.
Technische Gebäudeausrüstung:
Für die Wärmeversorgung wird ein Hybrid -System aus Luft -Wasser-Wärmepumpe und
Fernwärme eingesetzt.
Bereiche des Gebäudes mit erhöhten Schallschutzanforderungen gegen Außenlärm
(Lärmpegelbereich IV) sowie die Sanitärbereiche, die Lehrküche und das Kellergeschoss
erhalten eine mechanische Be - und Entlüftung mit einem Wärmerückg ewinnungsgrad von
80%.
- 6 -
Denkmalschutz:
Die Fassade des Gebäudes unterliegt dem Denkmalschutz. Wandgestaltung, Außenfenster
und -türen werden nach den Vorgaben des Denkmalschutzes hergestellt und sind
vorabgestimmt. Auch die Lage des Zuluftturms der RLT -Anlage in den Außenanlagen wurde
mit dem Denkmalschutz abgestimmt.
Die Gestaltung des Innenraums unterliegt nicht dem Denkmalschutz. Dennoch werden die
Bestandsteppenhäuser in Ihrer Anmutung und Farbgebung erhalten bzw. in den
bauzeitlichen Zustand zurückg eführt.
Energiestandard:
Durch die beschriebenen energetischen Maßnahmen und die geplante Technik erfüllt das
Projekt die Anforderungen des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) bezüglich
Primärenergiebedarf und Begrenzung der mittleren Wärmedurchlässigkeit und ist förderfähig
durch die KfW-Bank.
Berücksichtigung des Klimavorbehalts im Bereich Hochbau (Magistratsvorlage 2023/0097)
Das Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung wurde bei der Sanierung des
denkmalgeschütz ten Gebäudes von der D armstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG in
die Planung eingebunden.
Wesentliche Ergebnisse dieser Abstimmungen waren:
• Baukonstruktion, graue Emission (Anforderung ≤ 5,7 kgCO2e/(m²a)): Die
Gebäudesubstanz bleibt weitgehend erhalten und wird lediglich im Rahmen des
Innen- und Dachausbaus geändert. Die Sanierung hält die gestellte Anforderung ein.
• Begrenzung des Heizwärmebedarfs (keine Anforderung aufgrund des
Denkmalschutzes): Der Heizwärmebedarf wird durch die vorgesehenen Maßnahmen
auf unter 75 kWh/(m² a) verringert und gegenüber dem ursprünglichen Wert um mehr
als 60% und somit deutlich reduziert.
• Energiestandard: Das sanierte Gebäude erreicht das Niveau Effizienzhaus 100 und
unterschreitet damit die Anforderung Effizienzhaus Denkmal (um mehr als 37%).
• Zur Wärmeversorgung ist eine Hybrid -Anlage aus Luft -Wasser-Wärmepumpenanlage
und Fernwärme vorgesehen. Um einen möglichst effizienten Betrieb der
Wärmepumpenanlage sicherzustellen, ist ein Heizungssystem mit niedrigen
Vorlauftemperaturen geplant.
• Umfassende Solarenergienutzung. Auf der Südfläche des Steildachs wird in
Abstimmung mit dem Denkmalschutz auch eine Photovoltaik -Anlage vorgesehen, die
den Bereich zwischen First und Dachgauben umfassend nutzt.
• Als Maßnahme zur Klimaanpassung sind neue Baumpflan zungen vorgesehen.
Die Planung erfüllt in wesentlichen Bereichen die durch den Klimavorbehalt im Bereich
Hochbau gestellten Anforderungen. Die bisherige Planung lässt eine klima -optimierte
Planung erwarten. Die Klimarelevanzprüfung wird noch bis zum Absc hluss der
Ausführungsplanung fortgeführt.
- 7 -
Barrierefreiheit:
Das Gebäude ist gemäß DIN 18040 über die Rampe an der Südseite barrierefrei zu
erreichen. Über den Aufzug sind alle Geschosse anfahrbar. Im Erdgeschoss befindet sich eine
barrierefreie WC -Einheit und im zw eiten Obergeschoss kann das Familien -WC barrierefrei
genutzt werden.
Darmstadt, den 04.07.2024
Dezernat I Dezernat II Dezernat III Dezernat IV
Hanno Benz Barbara Akdeniz Michael Kolmer André Schellenberg
Oberbürgermeister Bürgermeisterin Stadtrat Stadtkämmerer
anlage 7
232 Zeichen
Punkt 23: Kommunale Infrastruktur Ludwigshöhviertel, Bildungscampus, Baubeschluss Familienzentrum (V-Nr. 2024/0214) Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.
Beratungsverlauf (6)
Orte (6)
- Mina-Rees-Straße 10
- Liebigstraße 50
- Ludwigshöhstraße 65
- Granitstraße
- Tonsteinstraße
- Luisenplatz 5a
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2024/0214
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 04.07.2024
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00