3323/2019
Sanierung der Fassade des Bürgerhaus Stollwerck
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Beschlussvorlage Rat
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/50/50/23 Vorlagen-Nummer 3323/2019 Freigabedatum 20.08.2020 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Sanierung der Fassade des Bürgerhaus Stollwerck Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat beschließt die Sanierung der Nord-, Süd- und Westfassade des Bürgerhaus Stollwerck. Ein Vergabevorbehalt wird nicht ausgesprochen. Die Gesamtkosten der Maßnahme – einschließlich der Kosten für die Projektsteuerung, der Baune- benkosten und eines Risikozuschlags von 10 % - belaufen sich auf rund 2,1 Mio. Euro (brutto). Die Verwaltung wird ermächtigt, die städtische Gebäudewirtschaft mit der Projektsteuerung für die Durchführung der Maßnahme zu beauftragen. Gleichzeitig beschließt der Rat zahlungswirksame überplanmäßige Aufwendungen im Haushaltsjahr 2020 in Teilergebnisplan 0507, Betrieb, Unterhaltung und Förderung von Bürgerhäusern und - zentren, in Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, in Höhe von 2,1 Mio. Eu- ro. Die Deckung erfolgt durch entsprechende Wenigeraufwendungen in gleicher Höhe in verschiede- nen Teilergebnisplänen des Haushaltsplans gemäß Anlage 1. Ausschuss Soziales und Senioren 20.08.2020 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 26.08.2020 Finanzausschuss 07.09.2020 Rat 10.09.2020 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 2,1 Mio. € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung Das als Denkmal geschützte Bürgerhaus Stollwerck ist seit 1987 für unterschiedliche Nutzungszwe- cke (Theaterfläche, Künstlerateliers, Versammlungsräume, Gastronomie) in Betrieb. Neben kulturel- len Veranstaltungen, wie beispielsweise Kabarett und Theater, wird ein breites Angebot für die Be- wohnerschaft des Einzugsgebietes vorgehalten: Besucher/innen haben hier die Möglichkeit, an Se- minaren teilzunehmen, an Programmen für Kinder, Jugendliche oder Senioren/innen mitzuwirken oder die vielfältigen Aktivitäten in den Bereichen Sport und Weiterbildung zu nutzen. Im großen Saal des Hauses werden darüber hinaus Veranstaltungen im Bereich Musik und Brauchtum angeboten. Das Gebäude unterliegt als Versammlungsstätte der Sonderbauverordnung NRW. 2016 wurden im Rahmen einer Dachsanierung substanzielle Schäden am Ziegelmauerwerk und an Natursteinelementen der Nord-, Süd- und Westfassade des Gebäudes festgestellt. Die Ostfassade weist keine Schäden auf. Daraufhin wurde LRP-Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege, Köln mit einer Schadensdokumenta- tion und der Erstellung eines Sanierungskonzeptes einschließlich Kostenberechnung beauftragt (sie- he Anlagen). Der Schadensbericht geht im Ergebnis von einer „unkalkulierbaren Gefährdung der Ver- kehrssicherheit“ durch absturzgefährdete Gesteinsbruchstücke und sonstige Fragmente aus. Vor dem Hintergrund dieses hohen Gefährdungspotenzials und zur Vermeidung weiterer Schadensentwicklun- gen am Fugennetz des Mauerwerks (Durchfeuchtungen bis in die Innenräume, Frostschäden) und an 3 Natursteinelementen wird seitens LRP dringend eine denkmalgerechte Sanierung fachtechnisch emp- fohlen. Die Kostenberechnung des Fachplanungsbüros LRP aus 2018 auf Basis des Gutachtens aus 2016 weist für die Sanierungsmaßnahmen Gesamtkosten – inkl. Kosten der Projektsteuerung durch die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln und Baunebenkosten – von rund 1,9 Mio. Euro (brutto) aus. Die aus Sicht 14-Rechnungsprüfungsamt der Stadt Köln tendenziell höheren Ansätze in der Kostenbe- rechnung im Vergleich zu den aktuell am Markt zu erzielenden Preisen hängen mit dem einge- schränkten Spektrum potenzieller Auftragnehmer zusammen. Die Notwendigkeit der Sanierungs- maßnahmen wird seitens 14 mit Stellungnahme vom 14.11.2018 (s. Anlage) bestätigt. Geplant ist die Umsetzung der baulichen Maßnahmen in 2020 und 2021 in drei Bauabschnitten. In Anbetracht des jährlich steigenden Baukostenindexes und des erfahrungsgemäß von Unwägbarkei- ten betroffenen Bauens im Bestand sieht die aktualisierte Kostenkalkulation einen Risikozuschlag von rund 10 % vor, damit Brutto-Gesamtkosten in Höhe von 2,1 Mio. Euro. Das Amt für Soziales, Arbeit und Senioren fungiert als Bauherr. Bei der Aufstellung des Haushaltsplans 2020/2021 wurde der zur Durchführung der Sanierungsmaß- nahmen ermittelte Bedarf im Rahmen einer Prioritätensetzung zum stufenweisen Abbau des struktu- rellen Haushaltsdefizits erst für das letzte Jahr der mittelfristigen Finanzplanung berücksichtigt. Die sehr optimistische Einschätzung, dass die Fassadensanierung des Bürgerhaus Stollwerck noch so lange hinausgezögert werden könne, hat sich nicht bestätigt. Das Ausmaß der bereits eingetretenen Schäden verlangt vielmehr eine schnellstmögliche Abhilfe. Andernfalls verschlechtert sich das Scha- densbild so sehr, dass die Kosten der Sanierung erheblich steigen. Zudem wären zur Gefahrenab- wehr kurzfristig umfangreiche, kostenaufwändige Sicherungsmaßnahmen zu veranlassen, was auch Teile des Betriebs des Bürgerhauses beeinträchtigen würde. Insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen ist es daher zwingend geboten, die Bauunterhaltungsmaßnahme zeitlich vorzuziehen. Be- zogen auf die Planungsperiode bis 2024 entsteht hierdurch kein zusätzlicher Aufwand, da dem Mehr- aufwand im Jahr 2020 eine entsprechende Bedarfsminderung im letzten Jahr der Mittelfristplanung gegenübersteht. Der Mehraufwand bei der Bauunterhaltung der Bürgerhäuser kann durch Einsparungen in gleicher Höhe bei den in Anlage 1 aufgeführten Maßnahmen und Projekten gedeckt werden, deren Durchfüh- rung noch nicht bzw. nicht im geplanten Umfang begonnen hat. Mit diesen Einsparungen ist kein Ver- zicht auf die Maßnahmen verbunden. Nicht zuletzt infolge der Einschränkungen des öffentlichen Le- bens zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat sich jedoch der Maßnahmenbeginn verschoben bzw. die Inanspruchnahme von Zuschüssen reduziert. Mit haushaltswirksamen Aufwendungen ist in diesem Kalenderjahr nicht mehr im geplanten Umfang zu rechnen, so dass die Mittel anderweitig ein- gesetzt werden können. Begründung der Dringlichkeit: Die Dringlichkeit ergibt sich aus den Ausführungen in Anlage 2. Danach weist die Verfugung des Zie- gelmauerwerks und der verbaute Naturstein erhebliche Mängel auf. Die Verkehrssicherheit in Nähe der Außenwände kann aufgrund der Gefahr herabstürzender Fassadenteile nicht mehr gewährleistet werden. Zusätzlich besteht die Gefahr des Eindringens von Regenwasser in das Mauerwerk. Es be- steht daher dringender und zeitnaher sanierungstechnischer Handlungsbedarf an Süd-, West- und Nordfassade. Aufgrund umfangreicher verwaltungsinterner Abstimmungen konnte die Vorlage nicht fristgerecht eingebracht werden. Anlagen
Anlage 3 zu 3323 - 2019 Schadensglossar
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LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH) Sanierung ⋅ Restaurierung ⋅ Konservierung Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259 Stollwerck Köln Ehemalige Schokolade Fabrik Schadensglossar
Orientierende Fassadenuntersuchung August 2016
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 1
Schadensbilder und Sicherungsmaßnahmen an den Außenfassaden
Vertikales Abschalen und Ablösen der Naturstein Rippe an der Westseite. Foto des vorgefun-denen Zustands.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 2
Erste notwendige Sicherheitsmaßnahme; Händisches Entfernen der losen Schalen aus Foto 1.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 3
Zustand nach Abnahme der losen Schalen aus Foto 1 und 2. Die absturzgefährdetet Scahle hatte ein Gewicht von etwa 8-10 kg.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 4
Höchste Verkehrsgefährdung beim Kämpferstein zwischen den Rundbögen aus Ziegelsteinen an der Norfassade. Lagerparalleles Ablösen des Sedimentgesteins. Foto vom vorgefundenen Zustand.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 5
Detailfoto des Kämpfersteins aus Foto 4.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 6
Foto nach händischer Abnahme der absturzgefährdeten Stücke aus Foto 4 und 5. Die abge-nommene Schale hat ein Gewicht von etwa 12-15 kg.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 7
Profiliertes Traufgesims; Offene Stoßfugen und Quelle einiger Schäden. Abgängige Profilkante durch unsachgemäße Bohrung zur Fixierung des neuen Kupferbleches.
Entnahme der gelösten Profilkante als erste Sicherungsmaßnahme.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 8
Sohlbank mit absturzgefährdeter Profilkante.
Foto nach händischer Abnahme.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 9
Abgenommene gelöste Steinergänzungen aus älterer Sanierungsmaßnahme.
Untersicht eines Gesimses. Alter Steinergänzungsmörtel mit Flankenabriss zum Gestein. Zeit-nahe fachgerechte Restaurierung wird dringend empfohlen.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 10
Im Zuge der Untersuchung (Klopfprobe) ist dieses Gesimsstück kontrolliert abgefallen.
Detailaufnahme einer ähnlichen Situation wie beim oberen Foto.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 11
Detailaufnahme eines Kämpfersteins und des darunter befindenden Werksteins. Abplatzungen am Sedimentgestein durch Korrosion am Verankerungsdorn.
Foto der zwangsweise abgenommenen Stücke.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 12
Desolater Aufstand und defekte bis fehlende Stoßfugen durch die Wasser in das Mauerwerk dringen kann.
Vertikale Rissbildung / Abscherung des Sedimentgesteins.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 13
Sohlbank mit großflächig abgenommener Schale; Gewicht ca. 6-8 kg.
Gesims mit einem sehr stark geschädigten Gefüge und massiver Schalenbildung.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 14
Kämpferstein mit oberflächenparallelem Abschalen des Sedimentgesteins.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 15
Das Ziegelmauerwerk weist schadhafte Fugen auf. Erhöhter Wassereintrag in das Mauerwerk ist die Folge.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 16
Detailaufnahme schadhafter Fugen im Ziegelmauerwerk.
Bauzeitliche Fugen und partielle Nachverfugung aus ehemaliger Sanierungsmaßnahme sind schadhaft.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 17
Fugen zwischen Natursteinwerkstücken sind ebenfalls überwiegend schadhaft oder fehlend. Durch den Wassereintrag über die offene Stoßfuge wird die Metallabdeckung, die sich unter-halb des Bauteils befindet hinterlaufen.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 18
Ein Konglomerat aus schadhaften Fugen.
Neu montierte Vorstoßbleche an einem Gesims. Die Verschraubung ist häufig zu nah an der profilierten Vorderkante angelegt, so dass es partiell zu Abplatzungen kommt.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 19
Eingeschränkte Begehbarkeit/Nutzbarkeit des aktuellen Fassadengerüstes
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 20
Fehlende Gerüstbeläge und Konsolen und zu große Abstände zur Fassade.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 21
Fehlende Gerüstkonsolen; zu große Abstände zur Fassade und fehlende Brüstungssicherung.
Anlage 2 zu 3323 - 2019 Kurzbericht Erhaltungszustand Fassaden
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 1
Stollwerck Köln Ehemalige Schokoladenfabrik Kurzbericht zum Erhaltungszustand der Fassaden
Schadensaufnahme vom August 2016 Durchgeführt für die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 2
Stollwerck - Köln Erstuntersuchungsbericht zum Erhaltungszustand der Außenfassaden Status: August 2016 1. Aufgabenstellung Im Zuge der zur Zeit ausgeführten Sanierungsarbeiten an den Dachflächen wa-ren die Fassadenflächen in den eingerüsteten Bereichen zu untersuchen, um substantielle Schäden am Naturstein und am Ziegelmauerwerk zu ermitteln. Die Untersuchung erfolgte an 2 Tagen im August 2016. Es wurde das beste-hende Teilflächengerüst genutzt, welches aufgrund des zum Teil erheblichen Abstandes zur Fassadenebene nicht so erstellt war, dass alle Flächen vom Ge-rüst aus händisch geprüft werden konnten. Die eingerüsteten Bereiche wurden bis einschließlich des Kranzgesimses untersucht, soweit eine Zugängigkeit ge-währleistet war und in Form einer Schadenskartierung bewertet. Der nachfolgende Zustandsbericht ist demnach nur als Erstbewertung des all-gemeinen Erhaltungszustandes zu bewerten. 2. Skizzierung der wesentlichen Untersuchungsergebnisse siehe exemplarische Schadensfotos im Anhang Die Fassaden bestehen aus rotem Ziegelmauerwerk mit Gliederungselementen aus einem mittel- bis grobkörnigen, grünlich-beigen Sandstein (Tür- u. Fenster-rahmungen, Gesimse, Eckpfeiler Konsolsteine). 2.1 Erhaltungszustand der Ziegel des Mauerwerkes Die Ziegelsubstanz ist bis auf wenige, punktuelle Schäden weitestgehend intakt und weist in den Oberflächen die charakteristische, jedoch für die Substanz un-gefährliche „Alterspatina“ auf. Zum Teil zeigen sich vereinzelt Steinaustausch u. Mörtelergänzungen früherer Sanierungsmaßnahmen die von nur geringer handwerklicher und technologischer Qualität sind.
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Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 3
2.2 Erhaltungszustand der Fugen des Ziegelmauerwerkes Die Verfugungen bestehen aus einem mittelkörnigen, beige-grauen Kalk-Zementmörtel. Die Fugen sind überwiegend stark rückgewittert (0,5 bis 3 cm) und zum Teil großflächig vollständig ausgebrochen. Charakteristisch ist die häufig nur geringe Mörtelfestigkeit, so dass zum Teil starke Sandungen und Entfestigungen im Mörtelgefüge vorliegen. Der optisch wahrnehmbare Schaden nimmt nach erster Einschätzung von oben nach unten ab. Im oberen Drittel sind etwa 80% der Fläche geschädigt, im unte-ren Drittel etwa 30 %. Der Grad der Fugenschäden kann wie folgt zugeordnet werden: Ø Westseite (Haupteingang, Gastronomie) höchster Schadensgrad Ø Südseite mittlere bis hoher Schadensgrad Ø Nordseite geringer bis mittlerer Schadensgrad Bei der Zuordnung ist zu berücksichtigen, dass einerseits nicht alle Flächen zur haptischen Prüfung vom Gerüst aus zugängig waren und trotz geringem bis mittlerem Gesamtschadensgrad lokal starke Schädigungen vorliegen können, bedingt durch bestimmte, ungünstige Witterungseinflüsse. Fachtechnische Empfehlung Der überwiegend mangelhafte bis desolate Erhaltungszustand der Verfugung schließt eine Schlagregendichtigkeit der Fassade aus. Gefördert durch Wind-druck, kann Regenwasser insbesondere auf der West- und der Nordfassade somit tief in das Mauerwerk getrieben werden. Langfristig sind Durchfeuchtun-gen bis in den Innenraum und/oder Frostschäden am Ziegelmauerwerk nicht auszuschließen. 2.3 Erhaltungszustand der Natursteinelemente Der bauseitig verwendete Sandstein ist ein mittelkörniger Flusssandstein, der petrografisch nicht exakt zugeordnet werden kann, da es von diesem Typus ei-ne Vielzahl unterschiedlicher Vorkommen gibt. Charakteristisch für den verbauten Naturstein ist ein sehr hoher Anteil oberflä-chenparallel geschichteter Glimmerlager und Tonlagereinschlüsse. Beide Fak-toren begünstigen ein typisches Verwitterungsverhalten. Dieses ist gekenn-
LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH) Sanierung ⋅ Restaurierung ⋅ Konservierung Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259
Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 4
zeichnet durch Aufspalten u. Abscheren großflächiger Schalen und Bruchstü-cke. Das Material wurde häufig - nicht steingerecht - mit einer „oberflächenparallelen Lagerung“ verbaut, teilweise laufen die Schichtungen spitzkantig an den aus-kragenden Elementen aus. Dieser Befund fördert die Bildung großvolumiger Schalen, die sich vom Werkstein ablösen. Im Rahmen der Untersuchung mussten fast 150 kg Schalenbildungen, Ge-steinsbruchstücke und gelöste Fragmente abgenommen und entsorgt werden, die eine erhebliche Verkehrsgefährdung darstellen. Einschränkend wird aus-drücklich darauf hingewiesen, dass nur die absturzgefährdeten Bereiche abge-nommen wurden. Kleinere Ablösungen und sonstige Gefügeschäden mussten belassen werden, da die Flächen vom Gerüst aus nicht komplett zugängig wa-ren. Alle auskragenden und hängenden Sandsteinelemente mit gravierenden struk-turellen Schadensbildern und hohem Gefährdungspotential wurden abgenom-men, soweit der Gerüstbau dies zuließ. Insbesondere an der sehr stark ge-schädigten Westfassade (Gastronomiebereich) konnten die Natursteine des auskragenden Kranzgesimses nicht vollständig untersucht werden, da sich un-mittelbar an der Gesimskante eine Belagsebene des Gerüstes befindet. Es zei-gen sich aber auch dort noch gravierende Schäden, die eine Abnahme absturz-gefährdeter Teile vor der Gerüstdemontage erfordern. Neben den Natursteinschäden liegen mehrere zementhaltige Altergänzungen einer früheren Sanierungsmaßnahme am Naturstein vor. Die Ergänzungen wei-sen technologische und handwerkliche Mängel auf und sind häufig komplett vom Untergrund abgelöst und mehrfach gerissen. Die Altergänzungen wurden in der Regel mit Bewehrungen am Untergrund fixiert und sind deshalb trotz der sehr mangelhaften Qualität nicht akut absturzgefährdet. Gleichwohl stellen alle Altergänzungen aufgrund ihrer mangelhaften Qualität ein unkalkulierbares Ge-fährdungspotential dar. Die Zerstörung des Steingefüges setzt sich unter der Kontaktschicht zum Mörtel fort. Die gesamte Verfugung der Natursteine ist ebenfalls als äußerst mangelhaft zu qualifizieren. Der Fugenmörtel ist bis in große Tiefen ausgespült oder stark ent-festigt. Regenwasser kann ungehindert in das Mauerwerk gelangen.
LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH) Sanierung ⋅ Restaurierung ⋅ Konservierung Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259
Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 5
3. Zusammenfassendes Fazit zum Erhaltungszustand der Fassaden Ø Die Verfugung des Ziegelmauerwerkes ist in weiten Teilen der Fassa-den mangelhaft. Die größten Schäden sind an der Westfassade und der Nordfassade zu verzeichnen. Ø Der verbaute Naturstein weist erhebliche materialtechnische Unzuläng-lichkeiten auf, die im Zeitraum der Bewitterung zu erheblichen Schäden geführt haben. Ø Die gesteinsspezifischen Unzulänglichkeiten des Natursteines und die bereits eingetretenen Schadensbilder werden zu einer unkalkulierbaren und latenten Gefährdung der Verkehrssicherheit führen. Ø Es besteht dringender und zeitnaher sanierungstechnischer Handlungs-bedarf an allen Fassadenbereichen. Ø Die Schadensentwicklung am Naturstein ist in Dynamik nicht gesichert prognostizierbar. Deshalb kann die Verkehrssicherheit der Bereiche un-terhalb der Fassaden trotz umfangreicher Abnahme aller absturzgefähr-deter Teile nicht vollumfänglich über einen längeren Zeitraum attestiert werden. Ø Insbesondere an der Westfassade (Gastronomiebereich) konnten die Natursteine des auskragenden Kranzgesimses nicht vollständig unter-sucht werden, da sich unmittelbar an der Gesimskante eine Belagsebe-ne des Gerüstes befindet. Vor der Demontage des Gesamtgerüstes muss das Gerüst in diesem Bereich umgerüstet werden, so dass das Kranzgesims untersucht und sichtbare Abschalungen entfernt werden können. Die Verkehrssicherheit an dieser Fassade ist sonst nicht gege-ben. Fachtechnische Empfehlung Eine Gesamtsanierung aller Fassaden ist zwingend angezeigt zur Gewährleis-tung einer mittel- und langfristigen Verkehrssicherheit und zur Vermeidung wei-teren massiver Schadensentwicklungen am Naturstein und am Mauerwerk. Vor der Demontage des aktuell aufgestellten Gerüstes muss an der Westseite (Gastronomiebereich) eine Umrüstung im Kranzgesimsbereich erfolgen, um ab-sturzgefährdete Bereiche entfernen zu können.
LRP – Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH) Sanierung ⋅ Restaurierung ⋅ Konservierung Alteburger Straße 67, 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70 Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259
Stollwerck Köln, Bericht zur Erstuntersuchung der Fassaden vom August-September 2016 Seite 6
Es wird empfohlen, bauseitig das Verfahren für eine Sanierungsplanung für die Fassaden des gesamten Gebäudes einzuleiten, da eine Weiterentwicklung der Schadensbildung am Naturstein und am Fugennetz des Ziegelmauerwerkes prognostiziert wird. Köln, den 02.09.2016 Thomas Lehmkuhl
Anlage 1 zu 3323 - 2019 Deckung
3584 Zeichen
Anlage 1 Anlage 1 zu Beschlussvorlage 3323/2019 Die Deckung der überplanmäßigen zahlungswirksamen Aufwendungen in Teilergebnisplan 0507, Betrieb, Unterhaltung und Förderung von Bürgerhäusern und -zentren, in Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, erfolgt durch Sollumbuchung im gleichen Teilergebnisplan von Teilplanzeile 15, Transferaufwendungen, in Höhe von 280.000 € sowie durch Wenigeraufwendungen in Teilergebnisplan 0504, Freiwillige Sozialleistungen und Diversity, Teilplanzeile 15, Transferaufwendungen, in Höhe von 470.000 € Teilergebnisplan 1005, Leistungen zur Vermeidung von Obdach- losigkeit, Teilplanzeile 15, Transferaufwendungen, in Höhe von 600.000 € Teilergebnisplan 1101, Ver- und Entsorgung, Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, in Höhe von 250.000 € und durch Mehrerlöse in Teilergebnisplan 0502, Kommunale Leistungen nach dem SGB II, 06 - Kostenerstattungen und Umlagen, in Höhe von 500.000 € In Teilergebnisplan 0507 stehen im Haushaltsjahr 2020 insgesamt 650.000 € für Zuschüsse an Bürger- und Vereinseinrichtungen zur Finanzierung kleinerer Instandsetzungsmaßnah- men sowie von Baukosten und zu den Betriebskosten zur Verfügung. Das bisherige Antrags- aufkommen lässt erwarten, dass diese Mittel im laufenden Jahr nicht in vollem Umfang abge- rufen werden. Verantwortlich hierfür dürften insbesondere Betriebseinschränkungen im Zu- sammenhang mit der Corona-Pandemie und die daraus folgenden Unsicherheiten für die Be- treiber sein. Auch für zu erwartende Wenigeraufwendungen bei der Förderung verschiedener Aktivitäten freier Träger der Seniorenarbeit ist maßgeblich die Pandemie verantwortlich. So konnten präventive Hausbesuche und das Angebot haushaltsnaher Dienstleistungen nicht wie geplant ausgeweitet werden. Zur Umsetzung der für 2020 erstmals vorgesehenen Förderung von „Housing First“ als er- gänzendes Instrument der Wohnungslosenhilfe musste zunächst ein tragfähiges Konzept er- stellt und mit freien Trägern und politischen Entscheidungsträgern abgestimmt werden. Der Ausschuss Soziales und Senioren hat am 28.05.2020 die Ausschreibung eines städtischen Förderprogrammes beschlossen und hierfür die Hälfte des im Haushaltsplans 2020 veran- schlagten Teilbudgets freigegeben. Die verbleibenden Mittel in Höhe von 100.000 € werden im Jahr 2020 definitiv nicht für den vorgesehenen Zweck benötigt. Gleiches gilt für die vor- sorglich aus dem Jahr 2019 nach 2020 übertragene Aufwandsermächtigung zur Finanzie- rung der Ausweitung der Gemeinwesenarbeit in Höhe von 500.000 €. Die konzeptionellen Vorarbeiten haben sich hier in die Länge gezogen. Ein Ratsbeschluss zum Start des Projek- tes ist für die Septembersitzung 2020 vorgesehen. Die im Haushaltsplan 2020/2021 vorgese- henen Mittel reichen für die Finanzierung der vorgesehenen Maßnahmen aus. Im Teilergebnisplan 1101, Ver- und Entsorgung, sind nach Mitteilung der AVG Minderausga- ben beim Betriebskostenzuschuss an die AVG GmbH zum Betrieb der Deponie Vereinigte Ville zu erwarten. Die nicht benötigte Teilermächtigung kann daher als Deckung herangezo- gen werden. Der übrige Mehrbedarf in Höhe von 500.000 € kann aus erwarteten Mehrerträgen im Rah- men der angekündigten höheren Erstattung des Bundes bei den Kosten der Unterkunft zum Zwecke der allgemeinen Entlastung des Sozialbereiches gedeckt werden. Über den konkret erwarteten Umfang der höheren Erstattung wird in einer separaten Mitteilung zur Haushalts- entwicklung 2020 für die Sitzung des Finanzausschuss am 07.09.2020 berichtet.
Anlage 4 zu 3323 - 2019 Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt
22363 Zeichen
Anlage 4
14 74.74.2018
143
26 Gebäudewirtschaft | Aa 16
26 —
15. Nov. 2018
Sanierung der Fassade des Bürgerhauses
Hier: Prüfung der Kostenberechnung, RPA:
Eingereichte Kosten: 1.866.722,67 EUR netto
Bestätigte Kosten: rd. 1,87 Mio EUR netto
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 05.11.2018 wurde die Kostenberechnung zu 0.g. Bauvorhaben zur Prüfung vorgelegt.
2016 wurden im Rahmen einer Dachsanierung erhebliche Schäden an der Fassade aus Zie-
gelmauerwerk und Naturwerksteinelementen festgestellt. Daraufhin wurde ein Fachplaner
der Denkmalpflege mit der Schadensdokumentation beauftragt und daraus folgend wurde
ein Sanierungskonzept mit dazugehöriger Kostenberechnung erstellt.
Die Kostenermittlung wird unter den folgenden Bemerkungen bestätigt.
Die Notwendigkeit ist anhand einer umfangreichen Bilddokumentation mit dazugehörige
Planansichten, sowie einer schriftlichen Ausarbeitung hinreichend erläutert und kann nach-
vollzogen werden. Die Fachdienstelle bestätigt, dass das Amt für Denkmalpflege in die Aus-
arbeitung mit einbezogen wird.
Es ist ein Zeitrahmen von ca. zwei Jahren für die Sanierung der drei Fassadenseiten vorge-
sehen.
Anhand von aktuellen und vergleichbaren Ausschreibungsergebnissen konnten die ermittel-
ten Einheitspreise (EP) stichprobenartig auf Plausibilität überprüft werden. Daraus ergibt sich
ein tendenziell höherer Ansatz in der Kostenberechnung als aktuell am Markt zu erzielende
Preise. Es wird empfohlen, das Planungsbüro darauf hinzuweisen und ggf. eine Anpassung
der Kostenberechnung vorzunehmen.
Grundsätzlich kann die Fortführung der Maßnahme befürwortet werden.
Mit freundlichen Grüßen
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+ GW (dk)
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A93.CR. 00 Abteilung Planen und Bauen a
LRP - Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkunhl Dipl.-Rest. (FH)
Sanierung - Restaurierung - Konservierung
Alteburger Straße 67, 30678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70
Goldstraße 14. 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249: Fax: (02551) 81259
Köln - Stollwerck - Fassadensanierung
Az ar ıseßtps Vol 09. Ao-% 14
Zusammenstellung der Gesamtkosten
Kostenberechnung nach DIN 276
Kostengruppen .. Kostenberechnung brutto
100 Grundstück 0,00 €
| 200 Herrichten und Erschließen 0,00 €
300 Bauwerk 1.589.122,43€ //
400 Bauwerk - Techn. Anlagen 0,00 €
500 Außenanlagen 0,00 €
600 Ausstattung u. Kunstwerke 0,00 €
700 Baunebenkosten 186.349,23 € 2 2
x Gesamtkosten 1.775.471,66 € £
= Gesamtkosten gerundet .1.775.500,00€7
+ HoAl-Honorar Projektsteuerung
Gebäudewirtschatt 474073)
Sein Aut heltuug AZ
Gesamt Kosten 4,866, F22 6r€
Aufgestellt:
Thomas Lehmkuhl Dipl. -Rest. (FH)
04.09.2018 Köln
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Allgemeine Informationen
Fassadensanierung Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23, Köln
Aufgrund der geplanten Kostenhöhe ist die Beteiligung der folgenden politischen Gremien
erforderlich:
Ausschuss für Soziales und Senioren, Bezirksvertretung 1, Finanzausschuss, Rat
Die Gremienfolge und Terminierung ist abhängig von der Dauer der Prüfung durch 14.
Folgende Terminfolgen sind möglich:
06.12.2018 Ausschuss für Soziales und Senioren
06.12.2018 Bezirksvertretung 1
17.12.2018 Finanzausschuss
18.12.2018 Rat
In 2019:
24.01.2019 Ausschuss für Soziales und Senioren
24.01.2019 Bezirksvertretung 1
11.02.2019 Finanzausschuss
14.02.2019 Rat
Die Maßnahme ist konsumtiv und die Finanzierung aus eigenen städtischen Mitteln vorgesehen.
Eine Förderungsmöglichkeit ist nicht bekannt und vorgesehen, wird aber im weiteren Verlauf des
Planungsverfahrens geprüft.
Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht, wird selbstverständlich das Einverständnis bzw. die
Genehmigung des Denkmalamtes für sämtlicher Maßnahmen eingeholt. Der beauftragte Fachplaner
betreibt ein Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege und ist spezialisiert auf die vorgesehenen
Restaurierungsarbeiten.
Für die vorgesehenen Arbeiten ist ein Zeitrahmen von ca. 2 Jahren vorgesehen, der günstigenfalls
zum Ende des Jahres 2020 abgeschlossen wicd. Da 3 Fassaden von der Sanierung betroffen sind, ist
die Umsetzung der Maßnahme in’3 Bauabschnitten vorgesehen, die sich zeitweise überschneiden,
um unnötige Gerüstzeiten zu vermeiden.”
Projektbeschreibung
Fassadensanierung Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23, Köln
Bei der Fassade des denkmalgeschützten Bürgerhauses Stollwerck handelt es ich um eine Fassade
aus sichtbaren Mauerziegeln mit Elementen aus Naturstein sowie Fenstern aus lackierten
Stahlprofilen.
Bei der Sanierung der Dachabdichtung im Jahre 2016, nachdem das Gebäude eingerüstet war, wurde
festgestellt, dass die Fassade, insbesondere die Natursteinelemente, erhebliche Schäden aufweisen.
Um Gefahren durch Steinschlag abzuwehren, wurden zu diesem Zeitpunkt bereits Natursteinteile
entfernt und die komplette Fassade mit einer Hebebühne befahren, um den Zustand zu
dokumentieren und die Schäden einzuschätzen sowie Kosten zu ermitteln.
Die Ostfassade des Gebäudes weist keine Schäden mehr auf. Sie wurde damals im Zuge der
Dachsanierung mit bearbeitet und ist daher in der Kostenberechnung nicht enthalten.
Das spezialisierte Ingenieurbüro LPR — Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege wurde mit der
Kostenermittlung für die Baumaßnahme beauftragt.
Wenn die Mittelzusage für die Maßnahme vorliegt, wird das Büro LPR auch die weiteren
Leistungsphasen der HOAI erbringen. Die Projektsteuerung wird seitens der Gebäudewirtschaft
(262/46) erbracht.
Für die Projektsteuerung seitens der Gebäudewirtschaft wird eine Honorar nach HOAI von 91.251,01
€ angesetzt, so dass die Kostenberechnung mit 1.866.722,67 € schließt.
Aufgestellt: 28.09.2018 Oberlack
LRP - Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lenmkuhl Dipl.-Rest. (FH)
Sanierung - Restaurierung - Konservierung
Alteburger Straße 67. 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70
Goldstraße 14. 48565 Steinfurt. Tel.: (02551) 81249: Fax: (02551) 81259
Köln - Stollwerck - Fassadensanierung
Kostenberechnung nach DIN 276
Zusammenstellung der Kostengruppe 700
KG 712 Projektsteuerung (SiGeKo) 18.000,00€ 7
KG 739 Architekten- und Ingenieurleistungen 130.103,89 € #
LPH 5. Ausführungsplanung 25,00% /
LPH 6. Vorbereitung der Vergabe 9,75%
LPH 7. Mitwirkung bei der Vergabe B; 00%7,
LPH 8. Objekt- und Bauüberwachung . 30,00%
LPH 9. Objektbetreuungund 2,00%
Zuschlag 50,00% ,
Nebenkosten 4,00%
KG 749 Voruntersuchungen 2.239,10 € 7
KG 749 Gutachten und Beratung 6.253,00 € 4
Zwischensumme Kostengruppe 700 156.595,99 € netto“
29.753,24 € zzgl. 19% UMST 7
186.349,23 € brutto 7
Rechnerisc!
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Köln - Stollwerck - Fassadensanierung | fi
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Kostenberechnung nach DIN 276 j
Kostengruppe 300 Bauwerke 4
330 Außenwände f! .
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2.2
2.3
2.4
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
Natursteinarbeiten, Maurerarbeiten, restauratorische Maßnahmen für alle
Baustoffe der Fassaden
Schutzmaßnahmen
Schutzmaßnahme Folienschutz (Fenster etc.)
650,00 m? a 7,20€
Schutzmaßnahme Holzplatten (Fenster etc.)
150,00 m? a 14,00€
Schutzmaßnahme Holzrahmenkonstruktion mit Folienbe-spannung als mobiler
Fensterschutz nach Erfordernis (Fenster etc.)
100,00 m? a 18,00€ ul A
Schutzvorkehrungen für den Freiraum zwischen Gerüst und Fassadenfläche
1,00 psch & 1.800,00€
Zwischensumme Schutzmaßnahmen
Reinigung
Reinigung der Flächen mit Heißdampf (ı N
2850,00m dä 120€ YÜ. 00 |
Partielle Sonderreinigungsverfahren an Natursteinelemen-ten mit
Wirbelstrahlverfahren: JOS, Rotec oder direkt ver-gleichbar
200,00 m? a 360€ / ıl 7% 47
‘ ’
Endreinigung der Flächen mit Heißdampf
2850,00 m? a 850€ N el } 47)
Zulage: Sonderverfahren Reinigung biogene Besiedlung
100,00 m? a 18,50€
Demontage Siliconversiegelungen (Gesimse, Kr etc.)
350,00 m a 9,20 €, ü „0 =, /
Schlussreinigung
1,00psch &ä 1.500,00€
Zwischensumme Reinigung
Sanierung - Restaurierung - Konservierung
LRP- “Tl: in der Denkmalpflege Thomas Lehmkunl Dipl.-Rest. (FH)
Alteburger Straße 67. 50678-Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70
Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259
\
4.680,00 € a
2.100,00€ 7
1.800,00€/
1.800,00€/
10.380,00€ /
35.340,00€/
7.200,00€ 7
24.225,00€ /
1.850,00€ 7
3.220,00€/
1.500,00€ 7
73.335,00 € 2
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
4.7
4.8
4.9
4.11
4.12
LRP — Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkunhl Dipl.-Rest. (FH)
Sanierung - Restaurierung - Konservierung
Alteburger Straße 67. 50678 Köln. Tel.: (0221) 42 03 77 70
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Natursteinarbeiten
Prüfung, Untersuchung und Kartierung aller Bauteile (Naturstein und
Ziegelmauerwerk) auf Rissbildungen, Oberflächenparalleles Abschalen,
Hohlstellen, Eisenarmierungen und sonstige Schadensbil-der
2850,00 m? a 4,00€
Neuteile Sandstein einfach profiliert aa /
300m’ ä 10.800,00€ - !
/
Neuteile Sandstein mehrfach profiliert 7
300m’ ä 15.600,00€ ar
Vierung Sandstein prof. 0,006 cbm =. AN "
150,00 Stck a a0n0e " 7 LbO
Vierung Sandstein prof. 0,009 com = N
120,00Stck a sone 1 ST |
Vierung Sandstein prof. 0,012 cbm u
50,00Stk a arme 4 UF
Vierung Sandstein prof. 0,024 cbm j j
50,00 Stck &.1.140,00€ 19 :.
Vierung Basalt unprof. 0,006 cbm _
2,00 Stck &ä 290,00€ ‘ 707 .
Vierung Basalt unprof. 0,009 cbm Ir 2 ”
2,00 Stck dä 390,00 € L
Vierung Basailt prof. 0,006 cbm x = 2
2,00 Stck &ä 520,00€
Ausbildung äußere Wiederkehr ni i 1
50,00Stk asme %* NL
Ausbildung innere Wiederkehr P
50,00 Stck 40€ * Al
Entfernung loser oberflächenparalleler Schalen
1,00 psch dä 2.500,00€
Entfugung und Neuverfugung Natursteinelemente
1000,00 dm dä 36,00€
Zwischensumme Naturstein
KG 330
11.400,00€ 7
32.400,00 € /
46.800,00€ /
67.500,00€7
75.00,00€7
43.500,00€ /
57.000,00€ 7
580,00€ 7
780,00€7
1.040,00€7
2250.00€7
2.250,00€ Ä
2.500,00€7
36.000,00 € /
379.600,00€ /
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
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5.10
6.1
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LRP - Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkuhl Dipl.-Rest. (FH)
NMauerwerksarbeiten Ziegelmauerwerk
Entfugung und Neuverfugung Ziegelmauerwerk Außenfassaden
2500,00 m? a 85,00€] ;
Sanierung - Restaurierung - Konservierung
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Zulagen für Schränkschichten Zierfries etc
KG 330
& 212.500,00€ 7
208,00 m? a 34,00€ 7.072,00 € £
Austausch Einzelziegel E 1
500,00 St a 26,00€ 13.000,00 € r
Austausch Ziegel im Verband 2-10 s
250,00 St a 25,00€ 6.250,00€ /
Lieferung Ersatzziegel formatgleicher Ersatzziegel
750,00 St a 2,80€ 2.100,00 € /
Ausbau/Wiedereinbau Altziegel 7 j 2
50,00 St a 30,00€ (4 Ri; 1.500,00€ /
Injektion von Hohlstellen im Mauerwerk - Verpressarbeiten
500,00 kg a 20€ % (A AN 16.000,00 €/
Verblendsanieranker zur Sicherung des Zee nach Erfordernis
150,00 Stck A 14,50€ 2.175,00 € /
Spiralanker zur Sicherung von Rissen . .
50,00 fm dä 145,00€ 1 7.250,00€ /
Tiefer gehende Risse im Mauerwerk aufweiten, vorbereiten und verfüllen incl.
anschließendem, oberflächen-bündigen Rissverschluss /
150,00 Ifm a 2,00€ 13.800,00 €
Zwischensumme Ziegelmauerwerk 281.647,00 € #
Restauratorische Maßnahmen
RME Ziegel prof. 50 bis 100 cm3
100,00 Stck dä 16,00€
RME Ziegel prof. 101 bis 250 cm3
50,00 Stck dä 26,00€
RME Ziegel unprof. 50 bis 100 cm3
250,00 Stck &ä 16,00€
RME Ziegel unprof. 101 bis 250 cm3
250,00 Stck ä 26,00€
'
ri 1.600,00€ /
#
1.300,00 €
4.000,00 € /
Ä
6.500,00 €
6.5
6.6
6.7
6.8
6.9
6.10
6.12
6.13
6.14
6.16
6.17
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Sanierung - Restaurierung - Konservierung
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Kleinteilige Kittungen
1000,00 Stck &ä 10,80€
RME Naturstein stark prof. 101-500 cm3 .
250,00 Stck & 30€ u 3, /
RME Naturstein stark prof. 501-1.000 cm3
250,00 Stck &ä 58,00€ otnı
RME Naturstein stark prof. 1.001-1.500 cm3 Pi
100,00 Stck ä 89,00€
RME Naturstein einfach prof. 101-500 cm3
200,00 Stck ä 32,00€ .
RME Naturstein einfach prof. 501-1.000 cm3 £
150,00 Stck &ä 53,00€
RME Naturstein einfach prof. 1.001-1.500 cm3 £
100,00 Stck a 84,00€
RME Naturstein unprof. 101-500 cm3 4
100,00 Stck ä 28,00€
RME Naturstein unprof. 501-1.000cm3 f
100,00 Stck a 51,00€
RME Naturstein unprof. 1.001-1.500 cm3
50,00 Stck &ä 80,00€
Klebung gelöster Natursteinfragmente bis 500 cm2
100,00 Stck a 30,00€
Injektion und oberflächenbündiger Verschluss von Rissen mit Epoxidharz,
Acrylharz, Mörtelsuspension etc. in Abhängigkeit vom Schadensbild und vom
technologischen Anforderungsprofil
500,00 dm dä 26,80€
Partielle Festigungsmaßnahmen mittels Kieselsäureester (Material und
Arbeitsloh) "
300,00 Itr a 48,00€
Stunden Restaurator zum Nachweis für gesonderte Kon-
servierungsmaßnahmen
150,00 Std a 55,00€
Zwischensumme restauratorische Maßnahmen
KG 330
10.800,00€ /
7) / 8.500,00€ 7
/ 14.500,00 € /
8.900,00€ /
6.400,00€ /
7.950,00€ 7
8.400,00€ /
2.800,00€ /
5.100,00€7
4.000,00 € /
3.000,00€ /
13.400,00 ei
14.400,00€ /
8.250,00€ /
ri
129.800,00 €
7.1
2
73
7.4
75
76
7.7
7.8
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Sanierung - Restaurierung - Konservierung
Alteburger Straß,
50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70
Goldstraße 14, 48565 Steinfurt, Tel.: (02551) 81249; Fax: (02551) 81259
Mauerwerksarbeiten und sonstige Arbeiten
Einarbeiten Schlitznut in das Mauerwerk oder in den Naturstein zur Herstellung
neuen Anschlüsse für Metallabdeckungen; Querschnitt ca. 20x30 mm
50,00 idm ä 25,60€
Verstemmen Schlitznut mit gedüster Bleiwolle nach Montage der
Überhangbleche
50,00 idm dä 56,80€
Tiefer gehende Risse im Mauerwerk und im Sandstein aufweiten, verfüllen mit
Mörtelsupension
fidm a 17,50€
Versiegelung Fenstergewände Polyurethan / m
100,00 fdn ä 9,80€
PE-Rundschnur
10lem aıse “ / GV,
Demontage u. Wiedermontage von Bauteile wie Blitzschutz etc.
Ausbau u. Entsorgung von Eisenteilen wie Schrauben Nägle etc.
500,00 stck A 10,00€
Stunden Maurer/Facharbeiter zum Nachweis
150,00 Std a 55,00€
Zwischensumme Mauerwerksarbeiten und sonstige Arbeiten
Dokumentation .
Dokumentation einschl. exakter Kartierung der ausgeführten Arbeiten im
digitalen Kartierungssystem metigo oder direkt vergleichbar. Schriftliche
Darstellung aller Arbeiten einschl. Angabe sämtlicher verwendeter Baustoffe
und Materialien einschl. deren Technischer Merkblätter
KG 330 Außenwände: Zwischensumme netto
KG 330
1.280,00 € /
2.840,00 € /
0,00 €
/
980,00 €
17500€/
6.000,00€ 7
5.000.00€
8.250,00€ 7
24.525,00€ /
6.500,00 € #
905.787,00€ /
LRP — Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Lehmkunhl Dipl.-Rest. (FH)
Sanierung - Restaurierung - Konservierung
Alteburger Straße 67. 50678 Köln. Tel.: (0221) 42 03 77 70
Goldstraße 14. 48565 Steinfurt. Tel.: (02551) 81249: Fax: (02551) 81259
Köln - Stollwerck - Fassadensanierung
Kostenberechnung nach DIN 276
Kostengruppe 300 Bauwerke
334 Fensterbau
1 Malertechnische überarbeitung
256,00 Stck a 400,00€ 102.400,00 € u
KG 334 Fensterbau: Zwischensumme netto 102.400,00 € 7
Kostengruppe 300 Bauwerke
391 _Baustelleneinrichtung
1 Baustelleneinrichtung incl. Bauwasser- und Stromanschlüsse, Geräte- und
Materialcontainer, Personalcontainer, Mobiltoilette sowie Gestellung und
Vorhaltung sämtlicher Geräte und Maschinen zur Erfüllung der ausgeschrie-
benen Leistungen.
KG 391 Baustelleneinrichtung: Zwischensumme netto 25.000,00 € Pi
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Sanierung - Restaurierung - Konservierung
Alteburger Straße 67. 50678 Köln. Tel.: (0221) 42 03 77 70
Gotdstraße 14. 48565 Steinfurt. Tel.: (02551) 81249: Fax: (02551) 81259
Köln - Stollwerck - Fassadensanierung
Kostenberechnung nach DIN 276 us. Vv « TOAS: 041 L
Kostengruppe 300 Bauwerke Ir
392 Gerüstbau ( f \
10
11
12
13
Gerüstbau
Basis ist die Ausführung in Bauabschnitten mit einer jeweiligen Grundstandzeit
von 4 Wochen zzgl. einer Vorhalte-zeit von:
90 Wochen je Bauabschnitt
Arbeits- und Schutzgerüst als längsorientiertes Fassadengerüst; Gerüstklasse
4, Breitenklasse W09; (30+62,5+62,5 x 25)
31000m Amel AN [\ T /\ 39.370,00€ 7
Verlängerungsmiete " " Br 4
279000,00 m?/WVo ä 0,30€ in wi 7 | 83.700,00 € /
Konsolausleger 0,30
465,00 dm dä 4,30€ 1.999,50 €
Vorhalteverlängerung Konsolausleger 0,3
41850,00 Ifdm/Woä 0,12€ EZ : 5.022,00 € er
Konsolausleger 0,60 P;
465,00 fidm ä 6,10€ 2.836,50 €
Vorhalteverlängerung Konsolausleger 0,6 Pr,
41850,00 Ifdm/Woä 0,18€ 7.533,00 € '
Strahlnetz schwere Ausführung incl. Vorhafung 4 Wochen
3100,00m ä 430€ 13.330,00€/
Vorhalteverlängerung Strahlnetz schwere Ausführung R 2
279000,00 m?/Wo ä 0,08€ 22.320,00 €
Dachdecker Fangschutz Y
50,00 fidm dä 16,00€ 800,00 €
Vorhalteverlängerung Dachdecker Fangschutz Pr
200,00 Ifdm/Woäa 0,12 € 24,00 €
Gitterträger und Sonderkonstruktionen für notwendige Überbauungen in den £
Dachbereichen, Rückseiten, Ecktürmchen etc. 15.000,00 €
Treppenaufgang incl. Vorhaltung 4 Wochen P,
6,00 stck a 1.350,00 € 8.100,00 € ‘
Vorhalteverlängerung Treppenaufgang
540,00Wo dä 65,00€ 35.100,00€ /
14
15
16
18
19
20
LRP - Fachplanungsbüro in der Denkmalpflege Thomas Leihmkuhl Dipl.-Rest. (FH)
Personen- und Lastenaufzug 500 kg
Sanierung - Restaurierung - Konservierung
Alteburger Straße 67. 50678 Köln, Tel.: (0221) 42 03 77 70
Goldstraße 14, 48565 Steinfurt. Tel.: (02551) 81249: Fax: (02551) 81259
14.400,00€ ”
3,00 stck &ä 4.800,00€
Vorhalteverlängerung Personen- und Lastenayfzug La
90,00 Wo a 250,00€ ft { 22.500,00 €
Bauzaun incl. Vorhaltung 4 Wochen ä
250,00 fidm dä 20,30€ 5.075,00€7
Vorhalteverlängerung Bauzaun y
22500,00 Ifdm/Woä 0,20 € 4.500,00€ 7.
Schutztunnel für Eingangsbereiche Y
6,00 stck a 1.850,00 € 11.100,00 € 7.
Vorhalteverlängerung Schutztunnel
200,00 Wo a 20,00€ 4.000,00 € “
Stunden Gerüstbauer für Umbauarbeiten HL
100,00 Std a 55,00€ 5.500,00€ ” .
KG 392 Gerüstbau: Zwischensumme netto
ee ne Ze
i
!
W2j45 Dat
Rechnerisz!
wirtschaftlich 50
302.210,00€ 7
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien
Zur SitzungBeschluss: ungeändert empfohlen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3323/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 20.08.2020
- Erstellt
- 20.09.2019 11:57