mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Bürgereingabe vom Oktober 2022 - Überprüfung wie Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue besser in Einklang gebracht werden können

Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/2040/2023 vom 17.11.2023

Stand: Am 27.11.2023 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

  • Anfrage 3 Bürgereingabe vom Oktober 2022 - Überprüfung wie Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue

    PDF

    Herunterladen: Anfrage 3 Bürgereingabe vom Oktober 2022 - Überprüfung wie Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln- Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 16.11.2023 Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Bürgereingabe vom Oktober 2022 - Überprüfung wie Umweltschutz und Naherholung im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue besser in Einklang gebracht werden können Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs, am 17.10.2022 befand sich die folgende Bürgereingabe auf der Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Köln- Mülheim https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=892005&type=do und wurde einstimmig in der unten stehenden, geänderten Fassung beschlossen: „Die Bezirksvertretung Mülheim dankt dem Petenten für die Eingabe und bittet die Verwaltung zu prüfen, ob und falls ja welche zusätzlichen Wege des Naturschutzgebietes von der Öffentlichkeit in verträglicher Weise betreten werden dürfen. Die Verwaltung wird außerdem gebeten, das betretbare Wegenetz kartographisch darzustellen und im Internet sowie auf Tafeln vor Ort zu veröffentlichen.“ Mehr als ein Jahr sind seit Vorstellung der Bürgereingabe und einstimmigem Beschluss der Bezirksvertretung vergangen, weshalb wir um die Beantwortung folgender Fragen bitten: 1. Hat die Verwaltung in der Zwischenzeit überprüft, ob und welche zusätzlichen Wege innerhalb der Flittarder Rheinaue in verträglicher Weise betreten werden dürfen? Wenn ja, zu welchen Ergebnissen ist man gelangt? Wenn nein, was ist der Grund dafür? 2. Welches sind die Gründe, für das bisherige Nicht- Aufstellen von Tafeln vor Ort, wie sie im Beschluss gefordert und auf der Homepage der Stadt Köln in Aussicht gestellt werden? „ An diesen Punkten werden wir überarbeitete Informationstafeln zur Bedeutung des Schutzgebietes und zu den erlaubten Wegen aufstellen. Diese Beschilderung wird die bekannten dreieckigen Schutzgebiets- Schilder ergänzen.“ https://www.stadt-koeln.de/artikel/71451/index.html 3. Auch eine kartographische Darstellung des Wegenetzes sucht man bislang vergeblich. Gibt es dafür nachvollziehbare Gründe? 4. Hat sich die in einem damaligen Beschwerdebrief https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=892428&type=do dargestellte Vorgehensweise von Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes geändert? Wird eher auf Aufklärung und Verständnis gesetzt, statt auf das Verhängen von Ordnungsgeldern? 5. Verfügt die Flittarder Rheinaue über eine/n Naturschutzwart/in, die das Gespräch mit Spaziergänger*innen sucht und möglicherweise Führungen anbietet bzw. was für Aufgaben nimmt diese Person wahr? Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim

Beratungsverlauf

  1. 27.11.2023

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 7.2.7, Entscheidung. Ergebnis: Kenntnis genommen

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz