V/0670/2023
Ratsantrag A-R 17/2022 der FDP "Städtische Reserveflächen der Friedhöfe für Ausgleichsmaßnahmen nutzbar machen"
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
FDPAntragA-R-0017-2022
1611 Zeichen
Antrag an den Rat Nr. A-R/0017/2022 Freie Demokraten Rothenbürg 48143 Münster Tel. 0251 - 987 30 60 Fax: 0251 - 987 30 61 Email: fraktion@fdp-ms.de fdp-ms.de Antrag nach $ 3 Abs. 2 GO an den Rat der Stadt Münster Münster, 22.03.2022 städtische Reserveflächen der Friedhöfe für Ausgleichsmaßnahmen nutzbar machen Der Rat möge beschließen: 1. Die beiden städtischen Reserveflächen fü den für städtische Fihkunemmer ven eg Free Die Verwal- tung wird beauftragt die dafür notwendigen Schritte zu veranlassen. 2. Im Dialog mit den Kirchen werden weitere Reserveflächen im Besitz der Kirchen erörtert und das Angebot unterbreitet diese ebenfalls als Ausgleichsflächen nutzbar zu machen. Der dafür zuständige Fachausschuss wird hierzu fortlaufend informiert. Begründung: Mit wachsender Beliebtheit von Urnenbestattungen und der Verwendung von Kolumbarien ist es nur.folgerichtig das in Zukunft weniger Friedhoffläche als in den vergangenen Jahrzehnten benötig- ten. Wir müssen den dafür eingeplanten Flächenbedarf an den Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger anpassen. Unsere Fraktion hat entsprechend bereits am 18.11.2021 mit einer Anfrage an die Verwaltung auf dieses Thema hingewiesen. Nun hat der Leiter des Zentralfriedhofes, Herr Markus Kortewille, in den Westfälischen Nachrichten vom 16.02.2022 bestätigt was wir schon länger vermuten: „Wir haben Platz“. In Anbetracht des hohen Bedarfes an. Ausgleichsflächen in unserem Stadtgebiet schlagen wir nun vor, die o.g. Reserveflächen umzuwidmen. gez. Jörg Berens Heinrich Götting Bernd Mayweg FDP-Fraktion im Rat:der Stadt Münster P7\ “ “=
Beschlussvorlage
3275 Zeichen
V/0670/2023 V/0670/2023 Öffentliche Beschlussvorlage Betrifft Ratsantrag A-R 17/2022 der FDP "Städtische Reserveflächen der Friedhöfe für Ausgleichsmaßnahmen nutzbar machen" Beratungsfolge 30.01.2024 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 01.02.2024 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 13.02.2024 Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen Vorberatung 21.02.2024 Hauptausschuss Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Die städtischen Flächen an den Friedhöfen Angelmodde Am Hohen Ufer und Hohe Ward in Münster Hiltrup werden zurzeit nicht für städtische Ausgleichsflächen nutzbar gemacht. 2. Der diesbezügliche Antrag der FDP-Fraktion an den Rat Nr. A-R 0017/2022 "Städtische Reserveflächen der Friedhöfe für Ausgleichsmaßnahmen nutzbar machen ist damit erledigt. II. Finanzielle Auswirkungen: Keine Begründung: Mit dem Antrag der FDP-Fraktion an den Rat Nr. A-R 0017/2022 "Städtische Reserveflächen der Friedhöfe für Ausgleichsmaßnahmen nutzbar machen“ beantragt die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Münster, die Reserveflächen für die städtischen Friedhöfe „Angelmodde Am Hohen Ufer“ und „Hohe Ward Hiltrup“ für städtische Ausgleichsmaßnahmen nutzbar zu machen. Begründet wird dies mit der wachsenden Beliebtheit von Urnenbestattungen und der damit einhergehenden Notwendigkeit, den Flächenbedarf an die Bedürfnisse anzupassen. Der Antrag wurde in der Sitzung des Rates am 06.04.2022 an den Hauptausschuss verwiesen. Amt für Grünflächen, Umw elt und Nachhaltigkeit 02.01.2024 Ihr/e Ansprechpartner/in: Herr Driesch Telefon: 492-6700 Driesch@stadt-muenster.de - 2 - V/0670/2023 Die Bestattungsgewohnheiten der Bevölkerung haben sich in den letzten Jahrzehnten von den Erd- bestattungen hin zu den Urnenbestattungen verändert, auf den städtischen Friedhöfen liegt der Ur- nenanteil bei ca. 75% in den letzten Jahren. Es wird für die nächsten Jahre erwartet, dass dieser Trend in etwa auf diesem Niveau stagniert. Ein von der Friedhofsverwaltung in Auftrag gegebenes Gutachten hat bestätigt, dass die im Bestand vorhandenen Flächen der städtischen Friedhöfe selbst unter dem zu erwartenden Wachstum der Bevölkerung ausreichend sind. Friedhofserweiterungsflä- chen werden daher in absehbarer Zeit nicht mehr benötigt. Flächen zur Nutzung durch unterschiedliche Belange sind im Stadtgebiet von Münster ein knappes Gut und müssen daher ausgewogen und bedarfsorientiert den unterschiedlichen Verwendungen zu- geführt werden. Bezüglich der hier konkret angesprochenen nicht mehr zur Friedhofserweiterung be- nötigten Flächen prüft die Stadtverwaltung zurzeit auch andere ggf. zu priorisierende Verwendungen. Daher ist es zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll, diese Flächen als Ausgleichsflächen auszuweisen. Die kirchlichen Friedhöfe auf dem Stadtgebiet von Münster werden von den jeweiligen konfessionel- len Friedhofsträger/Innen verwaltet, hier werden sowohl die gebührenrechtlichen als auch die liegen- schaftlichen Entscheidungen im eigenen Ermessen getroffen. Die Stadt Münster wird hier Gespräche mit den Friedhofsträger/Innen aufnehmen. i.V. Arno Minas Stadtrat Anlagen: Anlage A Ratsantrag A-R 17/2022 der FDP
Anlage A
1183 Zeichen
Anlage A zur V/0670/2023 Kurzüberblick Mit dem Ratsantrag FDP A-R 17/2022 beantragt die FDP-Ratsfraktion, die Reserveflächen an den städtischen Friedhöfen Angelmodde Am Hohen Ufer und Hiltrup Hohe Ward für Ausgleichs- maßnahmen nutzbar zu machen. Ebenso ist der Dialog mit den Kirchen bezüglich der dortigen Friedhofsüberhangflächen zu suchen. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Die Verwaltung schlägt vor, die Reserveflächen an den genannten Friedhöfen zum jetzigen Zeit- punkt nicht als Ausgleichsflächen zu nutzen, wird aber den Dialog mit den kirchlichen Fried- hofsträgern suchen.. Finanzierung Produktgruppe: 1302/1303 Friedhöfe / Natur, Landschaft, Erholung, Wasserschutz Auswirkungen auf den Ergebnisplan Ja Nein x Auswirkungen auf den Finanzplan Ja Nein x Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja Nein x teilw. Im Entwurf des (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja Nein x teilw. Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? Ja Nein x Bereits veranschlagt? Ja Nein x Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist vollständig pflichtig überwiegend pflichtig x überwiegend freiwillig vollständig freiwillig
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungBeschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungOrte (2)
- Am Hohen Ufer
- Hohe Ward
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0670/2023
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 03.11.2023
- Erstellt
- 03.11.2023 10:47