2019/0198
Einrichtung eines Runden Tisches Wald
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anlage 1
7312 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
27.06.2019
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Dezernat IV
Dezernat V
Amt: Grünflächenamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I II 52
III 67 V 56
IV 20
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2019/0198
Magistratsbeschluss-Nr.
261
Internetfähig
Produkt-Nr.: 555010
Kostenstelle: 067-030-1100 Investitionsnummer: ./.
Kostenträger: 5550-11 Sachkonto: 6861000
Betreff: Einrichtung eines Runden Tisches Wald
Vorlage vom: 18.06.2019
Beschlussvorschlag:
1. Der Magistrat nimmt den Bericht des Grünflächenamtes zur Kenntnis.
2. Der Magistrat stimmt der Konzeption zur Einrichtung eines Runden Tisches „Wald“ zu.
3. Die Mittel in Höhe von 63.500 Euro stehen im Haushalt des Grünflächenamtes unter der
Kostenstelle 067-030-1100, KTR 5550-11, SK 6861000, zur Verfügung.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
- 3 -
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 03.07.2019
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 18.6.2019
Ausgangslage
Der Stadtwald Darmstadt umfasst gemäß der Forsteinrichtung vom 01.01.2013 insgesamt
1.962,6 ha Betriebsfläche. Er ist geteilt in zwei große Waldkomplexe: den Ostwald (43%) im
nördlichen Odenwald-Vorland in dem Laubbäume dominieren mit überwiegend mittelalten und
gesunden Waldbeständen sowie den Westwald (57%) in der Hessischen Rheinebene mit
hauptsächlich Kiefern. Der Westwald ist zerschnitten durch Verkehrsachsen (Straßen, Bahn)
und durch Bebauung. Der Wald ist stark destabilisiert, auf Teilflächen lösen sich die Bestände
insbesondere infolge von Grundwasserabsenkung, Schädlingsbefall und Absterbeprozesse
infolge des Klimawandels (Hitzestress) sogar auf.
Der Stadtwald Darmstadt ist ein intensiv genutzter Erholungswald mit vielen
Erholungseinrichtungen, der über ein ausgedehntes und sehr gutes Wegenetz verfügt. Er
erbringt wichtige Infrastrukturleistungen im direkten Umfeld der Stadt (Wasserschutz 21% der
Fläche, Naturschutz 12%, Bodenschutz 18%, Klimaschutz 91%, Erholung 99%, Schutzwald
18%, Landschaftsschutz 100%). Teilweise sind Waldflächen mehrfach mit den genannten
Funktionen überlagert, die ganz wesentlich zur Lebensqualität in Darmstadt beitragen. Die
Wissenschaftsstadt Darmstadt ist mit ihrem Wald Mitglied im Geo-Natur-Park Bergstraße-
Odenwald. Der Stadtwald ist nach PEFC-Standard und seit 2017 auch nach FSC-Standard
zertifiziert. Betriebskosten entstehen für die Verkehrssicherung an Straßen und Waldwegen.
Eine ertragsorientierte Bewirtschaftung des Stadtwaldes ist auf Grund dieser
Rahmenbedingungen nicht möglich. 2017 wurde der Holzeinschlag mit Beschluss des
Magistrates vom 29.03.2017 (Vorlage-Nr. 2017/0068) auf 56% des durchschnittlichen
Gesamtzuwachses auf nunmehr 5.848 Erntefestmeter pro Jahr reduziert, um vor allem mehr
Altbäume erhalten und Flächen aus der Nutzung nehmen zu können. Oberste Priorität hat
dabei die Erhaltung und naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes nach FSC-Kriterien sowie
die Sanierung des Westwaldes.
Neben den Auswirkungen der Grundwasserförderung im Hessischen Ried und der
Maikäferproblematik, die vor allem den Westwald zum Absterben bringt, macht sich
inzwischen auch der Klimawandel bemerkbar. Insbesondere der Hitzesommer im Jahr 2018
hat den gesamten Wald geschwächt und auch Bäume im Ostwald zum Absterben gebracht, so
dass auch dort mittlerweile Lücken in einstmals geschlossene Waldbestände gerissen werden.
Zu den Folgen des Klimawandels gehören nicht nur der heiße und trockene Sommer, sondern
auch häufigere Sturmereignisse mit vereinzelten Windwürfen und Starkregenereignisse. Eine
planmäßige Forstwirtschaft ist unter diesen Rahmenbedingungen derzeit nicht mehr möglich.
Insofern stellt sich für die Wissenschaftsstadt Darmstadt die Frage, wie der Wald zukünftig
entwickelt und bewirtschaftet werden soll, um seine umfassenden Funktionen (Boden-, Klima-
und Wasserschutz, Arten- und Biotopschutz, Erholungsnutzung und Rohstofflieferant) auch
weiterhin zu gewährleisten.
Deshalb richtet die Wissenschaftsstadt Darmstadt einen Runden Tisch Wald ein, an dem
verschiedene Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft sich mit
den derzeitigen Rahmenbedingungen und Problemen auseinandersetzen werden, um
Lösungsansätze und Strategien für die Zukunft zu entwickeln.
- 5 -
Da das Wissen um das komplexe Thema Wald in der Darmstädter Bevölkerung sehr
unterschiedlich ausgeprägt ist und kontroverse Auffassungen zur Bewirtschaftung des Waldes
bestehen, soll zunächst in einer öffentlichen Informationsveranstaltung über den Wald als
Ökosystem, den Waldzustand, den Waldnutzen und seine Gefährdungen sowie über die
rechtlichen Verpflichtungen der Waldeigentümerin mittels Vorträgen referiert werden.
Die Bürgerinformationsveranstaltung findet am 23. September 2019 um 19:00 Uhr im Justus-
Liebig-Haus statt.
Der auf dieser Wissensbasis aufbauende Runde Tisch Wald soll wie folgt zusammengesetzt
werden:
Politik: Je eine Vertretung aller acht Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung
Zivilgesellschaft: Je eine Vertretung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW),
des BUND, des NABU, des Jagdverbandes, der Westwaldallianz, der Initiative Pro
Walderhalt und des Naturschutzbeirates (Vorsitzende), eine Vertretung Klima- und
Umweltakteursnetzwerk Darmstadt
Verwaltung: Je eine Vertretung von Hessen Forst, TU Darmstadt (Fachbereich Biologie),
Sportamt, Regierungspräsidium Darmstadt, Hessisches Landesamt für Naturschutz,
Umwelt und Geologie (HLNUG), Umweltamt, Grünflächenamt, Dezernat III und
Dezernat V
Insgesamt ist der Runde Tisch mit 25 Personen besetzt. Es können bei Bedarf noch weitere
Sachverständige als Gäste hinzugezogen werden. Der Runde Tisch gibt sich eine
Geschäftsordnung. Über die Erweiterung des Gremiums befindet der Runde Tisch im laufenden
Prozess. Die Ergebnisse des Runden Tisches fließen in die neue Forsteinrichtung ein. Sie
dienen als Grundlage für die zukünftige Waldbewirtschaftung, die von den politischen Gremien
zu beschließen ist.
Es sind insgesamt 3 bis 6 Termine des Runden Tisches vorgesehen. Die erste Sitzung ist am
17. Oktober um 17:00 Uhr geplant. Der Tagungsort wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Weiterhin ist im Herbst 2019 eine Befragung der Darmstädter Bürgerinnen und Bürger zum
Wald geplant. Die Ergebnisse der Befragung sollen in den Runden Tisch eingespeist werden.
Der Beteiligungsprozess schließt mit einer öffentlichen Abschlussveranstaltung ab, bei der die
Ergebnisse des Runden Tisches präsentiert werden. Der gesamte Beteiligungsprozess wird von
einem externen Büro moderiert und fachlich unterstützt.
Dezernat I Dezernat III
i. V.
Jochen Partsch Barbara Akdeniz
Oberbürgermeister Stadträtin
Dezernat IV Dezernat V
André Schellenberg Barbara Akdeniz
Stadtkämmerer Stadträtin
2019/0198
7246 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
27.06.2019
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Dezernat IV
Dezernat V
Amt: Grünflächenamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2019/0198
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 555010
Kostenstelle: 067-030-1100 Investitionsnummer: ./.
Kostenträger: 5550-11 Sachkonto: 6861000
Betreff: Einrichtung eines Runden Tisches Wald
Vorlage vom: 18.06.2019
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat nimmt den Bericht des Grünflächenamtes zur Kenntnis.
2. Der Magistrat stimmt der Konzeption zur Einrichtung eines Runden Tisch es „Wald“ zu.
3. Die Mittel in Höhe von 63. 500 Euro stehen im Haushalt des Grünflächenamtes unter der
Kostenstelle 067 -030-1100, KTR 5550 -11, SK 6861000, zur Verfügung.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 18.6.2019
Ausgangslage
Der Stadtwald Darmstadt umfasst gemäß der Forsteinrichtung vom 01.01.2013 insgesamt
1.962,6 ha Betriebsfläche. Er ist geteilt in zwei große Waldkomplexe: den Ostwald (43%) im
nördlichen Odenwald-Vorland in dem Laubbäume dominieren mit überwiegend mittelalten und
gesunden Waldbeständen sowie den Westwald (57%) in der Hessischen Rheinebene mit
hauptsächlich Kiefern. Der Westwald ist zerschnitten durch Verkehrsachsen (Straßen, Bahn)
und durch Bebauung. Der Wald ist stark destabilisiert, auf Teilflächen lösen sich die Bestände
insbesondere infolge von Grundwasserabsenkung, Schädlingsbefall und Absterbeprozesse
infolge des Klimawandels (Hitzestress) sogar auf.
Der Stadtwald Darmstadt ist ein intensiv genutzter Erholungswald mit vielen
Erholungseinrichtungen, der über ein ausgedehntes und sehr gutes Wegenetz verfügt. Er
erbringt wichtige Infrastrukturleistungen im direkten Umfeld der Stadt (Wasserschutz 21% der
Fläche, Naturschutz 12%, Bodenschutz 18%, Klimaschutz 91%, Erholung 99%, Schutzwald
18%, Landschaftsschutz 100%). Teilweise sind Waldflächen mehrfach mit den genannten
Funktionen überlagert, die ganz wesentlich zur Lebensqualität in Darmstadt beitragen. Die
Wissenschaftsstadt Darmstadt ist mit ihrem Wald Mitglied im Geo-Natur-Park Bergstraße-
Odenwald. Der Stadtwald ist nach PEFC-Standard und seit 2017 auch nach FSC-Standard
zertifiziert. Betriebskosten entstehen für die Verkehrssicherung an Straßen und Waldwegen.
Eine ertragsorientierte Bewirtschaftung des Stadtwaldes ist auf Grund dieser
Rahmenbedingungen nicht möglich. 2017 wurde der Holzeinschlag mit Beschluss des
Magistrates vom 29.03.2017 (Vorlage-Nr. 2017/0068) auf 56% des durchschnittlichen
Gesamtzuwachses auf nunmehr 5.848 Erntefestmeter pro Jahr reduziert, um vor allem mehr
Altbäume erhalten und Flächen aus der Nutzung nehmen zu können. Oberste Priorität hat
dabei die Erhaltung und naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes nach FSC-Kriterien sowie
die Sanierung des Westwaldes.
Neben den Auswirkungen der Grundwasserförderung im Hessischen Ried und der
Maikäferproblematik, die vor allem den Westwald zum Absterben bringt, macht sich
inzwischen auch der Klimawandel bemerkbar. Insbesondere der Hitzesommer im Jahr 2018
hat den gesamten Wald geschwächt und auch Bäume im Ostwald zum Absterben gebracht, so
dass auch dort mittlerweile Lücken in einstmals geschlossene Waldbestände gerissen werden.
Zu den Folgen des Klimawandels gehören nicht nur der heiße und trockene Sommer, sondern
auch häufigere Sturmereignisse mit vereinzelten Windwürfen und Starkregenereignisse. Eine
planmäßige Forstwirtschaft ist unter diesen Rahmenbedingungen derzeit nicht mehr möglich.
Insofern stellt sich für die Wissenschaftsstadt Darmstadt die Frage, wie der Wald zukünftig
entwickelt und bewirtschaftet werden soll, um seine umfassenden Funktionen (Boden -, Klima-
und Wasserschutz, Arten- und Biotopschutz, Erholungsnutzung und Rohstofflieferant) auch
weiterhin zu gewährleisten.
Deshalb richtet die Wissenschaftsstadt Darmstadt einen Runden Tisch Wald ein, an dem
verschiedene Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft sich mit
den derzeitigen Rahmenbedingungen und Problemen auseinandersetzen werden, um
Lösungsansätze und Strategien für die Zukunft zu entwickeln.
- 4 -
Da das Wissen um das komplexe Thema Wald in der Darmstädter Bevölkerung sehr
unterschiedlich ausgeprägt ist und kontroverse Auffassungen zur Bewirtschaftung des Waldes
bestehen, soll zunächst in einer öffentlichen Informationsveranstaltung über den Wald als
Ökosystem, den Waldzustand, den Waldnutzen und seine Gefährdungen sowie über die
rechtlichen Verpflichtungen der Waldeigentümerin mittels Vorträgen referiert werden.
Die Bürgerinformationsveranstaltung findet am 23. September 2019 um 19:00 Uhr im Justus-
Liebig-Haus statt.
Der auf dieser Wissensbasis aufbauende Runde Tisch Wald soll wie folgt zusammengesetzt
werden:
Politik: Je eine Vertretung aller acht Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung
Zivilgesellschaft: Je eine Vertretung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW),
des BUND, des NABU, des Jagdverbandes, der Westwaldallianz, der Initiative Pro
Walderhalt und des Naturschutzbeirates (Vorsitzende), eine Vertretung Klima- und
Umweltakteursnetzwerk Darmstadt
Verwaltung: Je eine Vertretung von Hessen Forst, TU Darmstadt (Fachbereich Biologie),
Sportamt, Regierungspräsidium Darmstadt, Hessisches Landesamt für Naturschutz,
Umwelt und Geologie (HLNUG), Umweltamt, Grünflächenamt, Dezernat III und
Dezernat V
Insgesamt ist der Runde Tisch mit 25 Personen besetzt. Es können bei Bedarf noch weitere
Sachverständige als Gäste hinzugezogen werden. Der Runde Tisch gibt sich eine
Geschäftsordnung. Über die Erweiterung des Gremiums befindet der Runde Tisch im laufenden
Prozess. Die Ergebnisse des Runden Tisches fließen in die neue Forsteinrichtung ein. Sie
dienen als Grundlage für die zukünftige Waldbewirtschaftung, die von den politischen Gremien
zu beschließen ist.
Es sind insgesamt 3 bis 6 Termine des Runden Tisches vorgesehen. Die erste Sitzung ist am
17. Oktober um 17:00 Uhr geplant. Der Tagungsort wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Weiterhin ist im Herbst 2019 eine Befragung der Darmstädter Bürgerinnen und Bürger zum
Wald geplant. Die Ergebnisse der Befragung sollen in den Runden Tisch eingespeist werden.
Der Beteiligungsprozess schließt mit einer öffentlichen Abschlussveranstaltung ab, bei der die
Ergebnisse des Runden Tisches präsentiert werden. Der gesamte Beteiligungsprozess wird von
einem externen Büro moderiert und fachlich unterstützt.
Dezernat I Dezernat III
i. V.
Jochen Partsch Barbara Akdeniz
Oberbürgermeister Stadträtin
Dezernat IV Dezernat V
André Schellenberg Barbara Akdeniz
Stadtkämmerer Stadträtin
anlage 4
109 Zeichen
Punkt 9: Einrichtung eines Runden Tisches Wald (V-Nr. 2019/0198) Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt.
anlage 3
176 Zeichen
Punkt 25: Einrichtung eines Runden Tisches Wald (V-Nr. 2019/0198) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Gegenstimmen: AfD
anlage 2
163 Zeichen
Punkt 8: Einrichtung eines Runden Tisches Wald (V-Nr. 2019/0198) Einstimmig empfiehlt der Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2019/0198
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 18.06.2019
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00