Verbesserung der Sicherheit für Fahrradfahrer*innen im Bereich der Bergisch Gladbacher Straße in Höhe der Einmündung Steyler Straße
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/2046/2022 vom 15.11.2022
Stand: Am 28.11.2022 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) geändert beschlossen.
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Verbesserung der Sicherheit Fahrradfahrender auf der Bergisch Gladbacher Straße
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Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker DIE LINKE. Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen Fraktion DIE PARTEI Einzelmandatsträger in der BV Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln-Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 14.11.2022 Antrag gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Verbesserung der Sicherheit für Fahrradfahrer*innen im Bereich der Bergisch Gladbacher Straße in Höhe der Einmündung Steyler Straße durch Überprüfung der Freigabe des breiten Gehweges oder durch alternative Lösungen Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Fraktionen DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Einzelmandatsträger von DIE PARTEI bitten Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Köln- Mülheim zu setzen. Beschluss: Die Bezirksvertretung Köln-Mülheim beauftragt die Verwaltung mit der Verbesserung der Sicherheit von Fahrradfahrer*innen im Bereich der Bergisch Gladbacher Straße in Höhe der Einmündung Steyler Straße durch Überprüfung der Freigabe des breiten Gehweges oder durch alternative Lösungen. Begründung: Fahrradfahrende die von Köln-Mülheim kommend auf dem Radweg Richtung Holweide fahren, werden im Bereich der Einmündung Steyler Straße auf das Ende des Radweges hingewiesen. Dieser hört abrupt auf und Fahrradfahrende stehen vor der unangenehmen Aufgabe, sich in den Verkehrsstrom der Bergisch Gladbacher Straße einzufädeln. Hier ist zwar Tempo 30 vorgegeben, was bei der Vielzahl der Autos zu bestimmten Tageszeiten ohnehin nicht anders wäre. Durch die schmale Fahrbahn und die sich häufig an der Bordsteinkante orientierenden Autofahrer*innen kann dieses Unterfangen nicht wirklich gut gelingen. Fahrradfahrer*innen sind aufgefordert, eine Lücke abzupassen, um sich irgendwann einzufädeln. Die Benutzung des breiten Gehweges erscheint so manchen Radelnden da günstiger. Erlaubt ist dies aktuell noch nicht. Möglicherweise gibt es auch noch andere Lösungen zur Verbesserung der Sicherheit der Fahrradfahrenden. gez. Beate Hane-Knoll gez. Winfried Seldschopf Fraktionsvorsitzende Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Bündnis 90/ Die Grünen gez. Andreas Bernd Maria Altefrohne Einzelmandatsträger DIE PARTEI
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