2408/2024
Einfache Sprache als Verwaltungsstandard
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Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle I/112/0 Vorlagen-Nummer 27.08.2024 2408/2024 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 05.09.2024 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 10.09.2024 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / In- ternationales 16.09.2024 Einfache Sprache als Verwaltungsstandard Die Verwaltung informiert mit dieser Mitteilung über den aktuellen Sachstand und die Fortschritte im Projekt „Einfache Sprache“. Zuletzt gab es eine Mitteilung im Septem- ber 2023 (Vorlage 2811/2023). Die Verwaltung soll prüfen, ob Einfache Sprache als Standard-Sprache in der ganzen Verwaltung eingeführt werden kann. So hat es der Rat der Stadt Köln beschlossen. Man findet den Ratsbeschluss unter der Vorlagen-Nummer AN/1415/2021 im Ratsin- formationssystem. Einfache Sprache ist leichter zu verstehen als die sogenannte Behörden-Sprache. Die Menschen in Köln sollen die Arbeit der Verwaltung dadurch besser verstehen. Das hilft allen. Wenn die Menschen in Köln die Verwaltung besser verstehen, müssen Ver- waltungsmitarbeitende weniger Rückfragen beantworten und weniger Missverständ- nisse klären. So bleibt mehr Zeit für ihre anderen Aufgaben. Das Innovationsbüro hat Formularwerkstätten entwickelt und gemeinsam mit dem Personal- und Verwaltungsmanagement durchgeführt. Eine externe Beratungsfirma hat sie dabei unterstützt. In den Formularwerkstätten haben sie zunächst zusammen mit Mitarbeitenden aus dem Amt für Soziales, Arbeit und Senioren Anschreiben und Formulare verbessert. Dabei haben sie gelernt, wie man auch andere Anschreiben und Formulare von Dienststellen der Stadtverwaltung besser machen kann. Das Inno- vationsbüro führt auch in anderen Dienststellen Formularwerkstätten durch. Auch dadurch kommt Einfache Sprache in die Verwaltung. Von Oktober bis Dezember 2023 haben das Innovationsbüro, das Amt für Personal- und Verwaltungsmanagement und die externe Beratungsfirma mehrere Workshops durchgeführt. Diese Workshops haben sie Inkubator genannt. Mitarbeitende mit unter- schiedlichem Wissen und aus unterschiedlichen Ämtern haben die Erkenntnisse aus den Formularwerkstätten zusammengefasst. 2 Anschließend haben die Mitarbeitenden gemeinsam überlegt, was genau die Mitarbei- tenden in der Verwaltung brauchen, die zukünftig in Einfacher Sprache schreiben sol- len. Alle Ideen von allen Mitarbeitenden in den Workshops waren dabei wichtig. 17 Mitarbeitende aus 12 verschiedenen Ämtern haben zusammen ungefähr 100 Ideen entwickelt. 5 besonders gute Ideen wurden ausgesucht und getestet. Mit den Rück- meldungen aus den Tests konnten die Ideen zu so genannten Prototypen weiterentwi- ckelt werden. Prototypen sind vereinfachte und noch nicht fertige Modelle. Für einen echten Einsatz müssen sie noch besser gemacht werden. Das nennt man optimieren. Die folgenden Prototypen sind entstanden: • ein Video, das Mitarbeitende auf das Thema Einfache Sprache aufmerksam machen soll, • ein Schulungsangebot, das Mitarbeitenden hilft, Einfache Sprache sicher ein- zusetzen, • ein Regelwerk, also eine Sammlung von Regeln, die Mitarbeitenden hilft, Ein- fache Sprache selbstständig anzuwenden. Das Innovationsbüro hat diese Sammlung gemeinsam mit der externen Beratungsfirma zusammengetragen. Sie enthält bestehenden Regelungen zu Einfacher Sprache, städtische Rege- lungen und Erkenntnisse aus den Formularwerkstätten. • ein Leitsystem, das Mitarbeitenden hilft, im Regelwerk schnell etwas Passen- des zu finden, • ein Beratungsangebot, das Mitarbeitende bei Fragen und Unsicherheiten un- terstützt, wenn sie Einfache Sprache anwenden. Dieses Beratungsangebot können sie zum Beispiel nutzen, wenn sie Fragen zur Rechtssicherheit haben. Das ist wichtig, denn die neuen Anschreiben und Formulare müssen weiterhin den Gesetzen entsprechen. Mitarbeitende aus dem Personal- und Verwaltungsmanagement haben diese Prototy- pen später priorisiert. Das heißt, sie haben überlegt, welche Prototypen zuerst opti- miert werden sollen. Bei dieser Überlegung geht es auch darum, welche Prototypen schnell und einfach in der Verwaltung eingesetzt werden können. Die Mitarbeitenden haben sich dafür entschieden, dass das Regelwerk zusammen mit einem Leitsystem und das Beratungsangebot weiterentwickelt werden sollen. Im Juli 2024 haben hierfür die ersten beiden Treffen stattgefunden. Diese Treffen wur- den Weiterentwicklungs-Werkstatt genannt. Mitarbeitende aus dem Amt für Soziales, Arbeit und Senioren haben sich zusammen mit Mitarbeitenden aus dem Innovations- büro und aus dem Personal- und Verwaltungsmanagement überlegt, wie das Regel- werk eingesetzt werden kann. Sie haben erarbeitet, wie Führungskräfte und Mitarbei- tende das Regelwerk kennenlernen und für welche Arbeiten sie es nutzen können. Die Mitarbeitenden aus dem Amt für Soziales, Arbeit und Senioren testen nun das Re- gelwerk bei ihrer täglichen Arbeit. Danach werden alle Erfahrungen zusammenge- fasst. Diese Informationen sollen dann dabei helfen, das Regelwerk noch besser zu machen. Außerdem sind die Erfahrungen wichtig, damit das Regelwerk später in der gesamten Stadtverwaltung eingeführt werden kann. In der Anlage 1 befinden sich Beispiele dazu, welche Hinweise und Empfehlungen das Regelwerk enthält. In der Anlage 2 befinden sich Beispiele von Arbeitsergebnis- sen aus den Formularwerkstätten. Sie wurden in das Regelwerk aufgenommen. Es sind Vorher-Nachher-Vergleiche, die das Innovationsbüro in Formularwerkstätten mit 3 dem Amt für Öffentliche Ordnung und dem Amt für Weiterbildung beziehungsweise mit der Volkshochschule erarbeitet hat. Das Regelwerk wird auch Hinweise dazu enthalten, wie KI dabei unterstützen kann, Einfache Sprache zu nutzen. Mit KI ist künstliche Intelligenz gemeint. Die Mitarbeiten- den testen also auch, ob und wie KI dabei helfen kann, Anschreiben oder Formulare verständlicher zu machen. Für den zweiten Prototypen Beratungsangebot wird ebenfalls eine Weiterentwick- lungs-Werkstatt durchgeführt. Zusätzlich zu Mitarbeitenden aus dem Amt für Soziales, Arbeit und Senioren werden Mitarbeitende aus dem Amt für Recht, Vergabe und Ver- sicherungen teilnehmen. Die Teilnehmenden prüfen, ob Mitarbeitende aus dem Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen in Zukunft städtische Mitarbeitende auch bei Fragen zum Einsatz Einfacher Sprache beraten können. So sollen die Anschreiben und Formulare einfacher werden und rechtssicher bleiben. Die Prototypen Video und Schulungsangebot sollen später optimiert werden. Die Stadt Köln ist an unterschiedlichen Unternehmen beteiligt. Das heißt, diese Unter- nehmen gehören zum Teil oder ganz der Stadt Köln. Das Personal- und Verwaltungs- management hat bei den Unternehmen nachgefragt, ob und wie oft sie Einfache Spra- che oder Leichte Sprache benutzen. Nur wenige Unternehmen haben eine Antwort geschickt. Deshalb ist es schwierig, die Antworten auszuwerten und sie richtig zu beurteilen. Grundsätzlich kann man jedoch sagen, dass einige Unternehmen Interesse daran haben, in Einfacher Sprache zu schreiben. Zum Teil nutzen die Unternehmen Einfache Sprache schon, wenn sie et- was veröffentlichen. Die Verwaltung hat mittlerweile 107 Internet-Seiten in Leichte Sprache übersetzt. Leichte Sprache ist eine sehr vereinfachte Form der Alltagssprache und noch einfa- cher als die Einfache Sprache. Für die Leichte Sprache gibt es feste Regeln. Zum Bei- spiel benutzt man nur kurze Sätze und beschreibt Situationen ganz einfach. Leichte Sprache ist besonders wichtig für Menschen, die zum Beispiel Lernschwierigkeiten haben oder wenig Deutsch verstehen. Von Juli 2023 bis Juni 2024 haben wieder viele Menschen die Internet-Seiten in Leich- ter Sprache angeklickt: Insgesamt 234.963-mal. Das ist weniger als im letzten Zeit- raum, der ausgewertet wurde. Der Grund dafür ist, dass die Menschen weniger Infor- mationen benötigen. Während der Corona-Pandemie brauchten sie mehr Informatio- nen. Die Verwaltung wird den Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren, die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik sowie den Ausschuss Allgemeine Ver- waltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales regelmäßig über die weiteren Fortschritte informieren. Gez. Blome
Anlage 1 Inhalt des Regelwerks
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Inhalte des Regelwerks 2. Sprache Was muss wie vermittelt werden? Wie geht das sprachlich einfacher? 1. Struktur Was muss enthalten sein? Welcher Aufbau und welche Reihenfolge machen Sinn? 3. Service Was hilft der Zielgruppe zusätzlich? Was kann proaktiv wertvoll sein? 4. Optik Welche visuellen Hilfen können den Inhalt unterstützen? Das Regelwerk ist in vier Kategorien aufgeteilt. Diese spiegeln auch die Aspekte wider, die wir beim Optimieren von Bescheiden, Schreiben und Formularen beachten. 1. Begriffe lisa➤ Einfache und kurze Worte wählen – keine sehr langen und zusammengesetzte Worte ➤ Längere Wörter durch Partizip oder einen klaren Bezug aufbrechen ➤ Fremdwörter/Fachbegriffe vermeiden oder erläutern ➤ Möglichst wenige Abkürzungen benutzen oder diese ausschreiben ➤ Abkürzungen erst verwenden, wenn das jeweilige Wort einmal benutzt wurde ➤ Beispiele nutzen Nicht so: Kindertagesstätten- mindestgebühr Mindestgebühr für Kindertagesstätten Quadratmeteransatz angesetzte Quadratmeter Im SGB... Das SGB erlaubt... Im Sozialgesetzbuch (SGB)... Das SGB erlaubt... d.h. das heißt Besteht Ihrerseits an dem Grundstück ein dingliches Recht? Haben Sie an dem Grundstück ein dingliches Recht? Sie sind z.B. Eigentümer, … Sondern so: Eine sofortige Entscheidung über Ihren Antrag ist mir leider noch nicht möglich, da mir keine entscheidungsrelevanten Unterlagen vorliegen. Über Ihren Antrag kann ich leider noch nicht entscheiden, da mir die notwendigen Unterlagen nicht vorliegen. Sie haben während der Autofahrt telefoniert. Sie saßen telefonierend im Auto. 4. Satzbau lisalisa ➤ kurze Sätze (max. 15 Worte) ➤ keine Schachtelsätze – ein Gedanke pro Satz ➤ Absätze nutzen ➤ seiten- oder spaltenübergreifende Sätze vermeiden ➤ Wörter im besten Fall nicht trennen ➤ auf Silbentrennung verzichten ➤ klare Satzgliederung einhalten (Subjekt – Prädikat – Objekt) Nicht so: Gemäß § 62 Abs. 1 Nr. 1 a des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundes- naturschutzgesetz [BNatSchG] vom 25. März 2002, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Nr. 22 v. 03.04.2002, S. 1193 ff.) erteilen wir Ihnen nachträglich die Befreiung, entgegen den Verboten des § 42 Abs. 1, Nr. 1 BNatSchG ein Nest von gemäß Anlage 1 der Bundesartenschutz- verordnung vom 18. September 1989, zuletzt geändert durch Verordnung vom 14. Oktober 1999 (BGB I, S. 1955), besonders geschützten Hornissen abtöten zu lassen. Sondern so: Sie dürfen das Hornissennest auf Ihrem Grundstück beseitigen und die Hornissen abtöten. Von den Verboten des § 42 Abs. 1 Nr. 1 Bundesnaturschutz- gesetz (BNatSchG) sind Sie hiermit befreit. 5. Ton und Ansprache ➤ persönlich ansprechen verstärkt den Bezug zur lesenden Person und erhöht die Lesemotivation ➤ aktiv ansprechen – kein passiv ➤ Verben nutzen (keine Substantivierung) ➤ positiv formulieren (doppelte) Verneinungen vermeiden ➤ direkte Ansprache ➤ höflich sein und Obrigkeitsstil vermeiden ➤ Genitiv möglichst vermeiden Nicht so: Zu dem Termin sind der Personalausweis sowie der ausgefüllte Antrag mitzubringen. Abschließend werden Sie noch einmal auf die Erfordernisse einer fristgemäßen Überweisung der angegebenen Summe vom festgestellten Erstattungsbetrag hingewiesen. Durchführung Bei Verhinderung Der Vordruck ist auszufüllen. Sondern so: Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin Ihren Personalausweis und den ausgefüllten Antrag mit. Abschließend dankt die Stadt Köln Ihnen, wenn Sie die angegebene Summe fristgemäß überweisen. Durchführen Sollten Sie verhindert sein Füllen Sie den Vordruck aus. 6. Übersetzungen ermöglichen lisa ➤ Denken Sie bei der Formulierung und Gestaltung daran, dass Nutzende Übersetzungs-Tools einsetzen. Je einfacher und strukturierter Ihr Dokument ist, desto besser wird die Übersetzung sein. ➤ Bevorzugen Sie wenn möglich Begriffe, die in anderen Sprachen ähnlich sind (z.B. Dokumente, Information). ➤ Icons (Symbole) können bei der Verständlichkeit helfen. Nutzen Sie dafür die offiziellen Icons der Stadt Köln. Beispiel für ein Schreiben, das mit einem Übersetzungs-Tool auf einem Mobiltelefon in englische Sprache übersetzt wurde.
Anlage 2 Beispiel: Anmeldeformular der Volkshochschule
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Beispiel: Anmeldeformular der Volkshochschule Vorher: Zwei getrennte Formulare Nachher: Ein gemeinsames Formular Anmeldeformular VHS: Seite 1 21 3 4 5 6 Die wichtigsten Veränderungen: 1. Große, rote Überschrift mit Nennung der VHS 2. VHS-Logo und Logo der Stadt Köln als Absender nach oben gestellt (diese waren zuvor an zwei verschiedenen Stellen) 3. Veranstaltungen nach oben gestellt, da wichtigstes Anliegen der Nutzenden 4. Unterschriftenfeld für VHS-Beratung nach oben gerückt (wurde zuvor sehr häufig irrtümlich von den Nutzenden ausgefüllt, weil es unten rechts platziert war). 5. Begriffe vereinfacht: konkrete Sozialleistungen anstelle der Gesetzesgrundlage genannt (z. B. Bürgergeld). 6. Wichtigen Abschnitt farbig hervorgehoben (rechtzeitige Absage bei der VHS ist erforderlich) Anmeldeformular VHS: Seite 2 7. Einfache Erklärung der Lastschrift als Einleitung, weil der eigentliche Text später nicht verändert werden darf. 8. Klare Trennung von Anmeldung und Lastschrift: persönliche Daten müssen nur noch zweimal angegeben werden (zuvor bis zu viermal) 9. Hinweis ergänzt, dass eine digitale Unterschrift ausreicht. (Wegen des Format „PDF“ dachten viele Nutzende, dass sie das Dokument postalisch/persönlich abgeben müssen) 10. Abschnitt „Wie geht‘s weiter“ hinzugefügt, um Klarheit über das weitere Vorgehen zu schaffen. Übergreifende Änderungen: - Kürzere Sätze gebildet und Begriffe vereinfacht - Doppelte Informationen entfernt 9 7 8 10 Beispiel: Gaststättenerlaubnis des Ordnungsamtes Vorher Nachher Gaststättenerlaubnis: Seite 1 2 1 3 Die wichtigsten Veränderungen: 1. Große, klare Überschrift mit einfacher Nennung der Gaststättenerlaubnis (anstelle von „ordnungsbehördliche Erlaubnis“) 2. Einfachere und klarere Formulierung der eigentlichen Erlaubnis 3. Rechtsgrundlage aus Fließtext entfernt und an das Ende der Seite gestellt 4. Seitenzahlen angepasst und (wie üblich) nach unten rechts verschoben4 Gaststättenerlaubnis: Seite 2 5. Icons verwendet für klarere Strukturierung und Verständlichkeit des Schreibens 6. Außerdem: klarere Strukturierung von und Unterscheidung zwischen Auflagen und Hinweisen 7. Weiterführende Informationen zu anderen Genehmigungen hinzugefügt, die den Gastronom*innen weiterhelfen 8. Starke Vereinfachung und Strukturierung der Sperrzeiten Text ist dadurch länger, aber besser verständlich 5 6 7 Gaststättenerlaubnis: Seite 3 8. Hinweise hinzugefügt, wohin man sich mit Fragen wenden kann 9. Gebühren klar hervorgehoben Mithilfe des Icons (Euro-Symbol) findet man die Gebühren schnell und einfach. Übergreifende Änderungen: - Kürzere Sätze gebildet - Begriffe und Formulierungen vereinfacht - Gesetzesgrundlagen an das Ende von Absätzen gestellt. 8 9
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2408/2024
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 27.08.2024
- Erstellt
- 06.08.2024 11:49