2020/0068
Lichtenbergschule Sanierung Verwaltungsgebäude im Rahmen des KIP II
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2020/0068
8382 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
27.03.2020
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Eigenbetrieb
Immobilienmanagement
Darmstadt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2020/0068
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: 11-00057-01 Investitionsnummer: 340
Kostenträger: 270 Sachkonto: 095170
Betreff: Lichtenbergschule Sanierung Verwaltungsgebäude im Rahmen des KIP II
Vorlage vom: 10.03.2020
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat stimmt der Sanierung des Verwaltungsgebäudes Lichtenbergschule mit
Gesamtkosten in Höhe von 3,65 Millionen € zu.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
- 2 -
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 10.03.2020
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis:
1. Das Verwaltungsgebäude der Lichtenbergschule aus dem Baujahr 1968 ist bis auf eine
2007 erfolgte Dachsanierung unsaniert. Deshalb wurde das Projekt für das
Förderprogramm KIP II vorgeschlagen.
2. Umsetzung Magistrats-Beschluss 92/2018 Anmeldung der Schulbaumaßnahmen KIP II.
3. Förderbescheid (KlnvFGII) Ident-Nr. 06411000SB4339249292 mit einem
Investitionsvolumen von 2.000.000 €.
4. Gemäß den Förderrichtlinien erfolgt keine räumliche Erweiterung bis auf den Anbau von
Rampen und Treppen. Die barrierefreie Nutzung wird durch Einbau eines Aufzugs über
3 Geschosse ermöglicht. Das Untergeschoß ist vollflächig in die Nutzung einbezogen.
5. Das Raumprogramm des Schulamtes für die Verwaltung wird durch Nutzung der 3
Geschosse und der ehemaligen Hausmeisterwohnung im Bestand abgebildet.
6. Die Sanierung ist als energetische Sanierung im Bestand geplant und anhan d der
Bauteilmethode nachgewiesen, da nicht alle Bauteile erneuert werden können.
7. Die Baugenehmigung BN-2019/71-4 wurde im September 2019 erteilt.
8. Rückbaus der Schadstoffe und Abbruch erfolgte von September bis Dezember 2019.
9. Umbau und Sanierungsarbeiten I. Quartal 2020 bis zum I. Quartal 2021.
10. Bruttogrundfläche 345 qm, Hauptnutzfläche 563 qm
11. 3.488 cbm Bruttorauminhalt
Ludwigshöhstraße
- 4 -
Erläuterungsbericht
Vor Beantragung der KIP Maßnahme erfolgte 2018 eine Kostenschätzung über die Kubatur,
mit überschlägigen Kosten von 2.000.000 € die dem Förderantrag zugrunde gelegt wurde. Die
Grundlagenermittlung durch das Büro Loewer und Partner war bereits im Rahmen der
Beauftragung zur Gesamtsanierung erfolgt.
Im Zuge der Entwurfs- und Genehmigungsplanung zeichnete sich ab, dass außer der
technischen und Energetischen Sanierung weitreichende Ertüchtigungen der Bausubstanz
erforderlich sind.
Verwendet werden das Stahlbetonskelett, die Bodenplatte und die gedämmte
Dachkonstruktion. Diese wird aufgrund erforderlicher Durchdringungen für Aufzug,
Notausstiege und Sekuranten weiter bearbeitet. Aufgrund der der deutlich höheren
Anforderungen an die Regenwasserableitung ist die vorhandene innenliegende Entwässerung
nicht mehr nutzbar und es wird eine Entwässerung an den Fassaden mit Ableitung in den
Saubach erstellt.
Die energetische Sanierung beinhaltet die Dämmung aller Hüllflächen und die Erneuerung der
Technischen Anlagen. Die Wärmeversorgung der gesamten Schule erfolgt derzeit zentral mit
Gasbrennwerttechnologie. Auf dem Dach des Atriumgebäudes befindet sich eine
Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 66 KWH, die auch für die Eigennutzung der
Verwaltung Strom bereitstellt.
Um die heutigen Anforderungen an Wärme und Schallschutz zu erfüllen, sind zum Teil sehr
aufwändige Konstruktionen im Boden und Deckenaufbau erforderlich, da vorhanden
Höhenbezüge durch Treppen und Türöffnungen vorliegen. Deshalb wird ein geschliffener
Terrazzoestrich eingebaut, um Estrich und Bodenbelagsfunktion mit geringen Höhen zu
erfüllen. Die Innenwände bleiben weitgehend erhalten.
Das Bestandsgebäude ist sehr sparsam in der statischen Dimensionierung und in der
Ausführung der Mindesthöhen. Durch die Verwendung der Bausubstanz wird graue Energie
eingespart.
Mit der Sanierung wird das Gebäude in Bezug auf Barrierefreiheit, Bereitstellung von
Lehrerarbeitsplätzen mit bester digitaler Anbindung und neu erstellten Sanitärbereichen zu
einer zeitgemäßen Schulverwaltung umgebaut und an das bereits sanierte Atriumgebäude in
dem sich ein Großteil der Klassen und Fachklassen befindet angeschlossen.
Die wichtigsten Funktionen für die Schulgemeinde finden sich künftig im Erdgeschoss. Die den
Lehrern vorbehaltenen Arbeits- und Aufenthaltsbereiche befinden sich im Untergeschoss und
im Obergeschoss mit dem barrierefreien Übergang in das Atriumgebäude.
Im Entwurfsprozess und in der Werkplanung wurde geprüft, ob die CO- 2 Bilanz des Gebäudes
durch Energiegewinnung weiter verbesset werden kann. Da auf dem Dach keine Lastreserven
bestehen, wurde der Einsatz von Photovoltaik an den Fassaden untersucht in konventioneller
Ausführung und auf Polymerbasis. In der Diskussion mit Fachkollegen der Entega Ag konnte
für dieses Projekt keine wirtschaftliche Anwendung gefunden werden.
Fassadenbegrünungen werden an der Nordseite ausgeführt.
- 5 -
Grundrisse
- 6 -
Ansichten
Erläuterung zur Aufgliederung der Kosten und Kostenentwicklung
Kostengruppe 200
Das Herrichten und die Schadstoffsanierung sind abgeschlossen, kein Risikozuschlag.
Kostengruppe 300 Bauwerk, Baukonstruktion
Die Rohbauarbeiten sind vergeben.
Fassaden und Dach sind zurzeit in der Ausschreibung. Da bei Rohbauvergabe keine höheren
Kosten gegenüber der Schätzung vorlagen, wird der Risikoanteil gegenüber der im Dezember
2019 ermittelten Berechnung mit 10% angesetzt.
Kostengruppe 400 Bauwerk Technische Anlagen
Erneuert werden alle Technischen Anlagen bis auf die Wärmeerzeugung. Für Konferenz - und
Besprechungsräume werden dezentrale Lüftungsgeräte mit hohem Wärmerückgewinnungsgrad
verwendet.
Für die Technischen Gewerke die alle noch zu vergeben sind, wird aufgrund des Vergaberisikos
ein Risikoanteil von 15% festgelegt.
Kostengruppe 500 Außenanlagen
Die Ausführung der neuen Außenentwässerungsgrundleitung und der Garten und
Landschaftsbauarbeiten wird mit 15 % Risiko beaufschlagt.
Kostengruppe 600 Betriebliche Einbauten TGA
Beinhaltet Hygieneausstattung und sonstiges zu Rahmenvertragspreisen, kein Risikozuschlag.
- 7 -
Kostengruppe 700 Baunebenkosten wird mit 5 % Risiko beaufschlagt, da die
Honorargrundlagen auf aktuellen anrechenbaren Kosten beruht, aber zusätzlich anrechenbare
Kosten „Bausubstanz“ zu ergänzen sind.
Kostengruppe Kostenschätzung
für KIP 2018
Kostenberechnung
12/2019
Risikozuschlag
nach KGR
01/2020
Mittel-
bereitstellung
KGR 200 Abbruch,
Herrichten und
Erschließen 120.000 207.000 0 207.000
KGR 300 Bauwerk 1.598.312 159.831 1.758.143
KGR 400 Bauwerk
Technische Anlagen 676.647 101.497 778.144
300+400 1.500.000
KGR 500 Außenanlagen 50.000 128.059 19.209 147.268
KGR 600 Betriebliche
Einbauten
16.000 0 16.000
KGR 700 Baunebenkosten 330.000 633.566 31.678 665.245
Gebühren/ sonstige 77.400 77.400
KGR 200 – 700 3.336.871 312.215 3.649.086
Budget 2.000.000 3.337.000 313.000 3.650.000
Die Baumaßnahme wird wie folgt finanziert:
Bereits bereitgestellt aus KIP II-Mitteln: 2.000.000 €
Wirtschaftsplan 2020: 1.400.000 €
Fehlende Finanzierung: 250.000 €
Die Etatisierung der fehlenden 250.000 € erfolgt über den Wirtschaftsplan 2021. Sollte für
notwendige Auftragserteilungen im Jahr 2020 eine Zwischenfinanzierung erforderlich werden,
wird diese aus verfügbaren Mitteln beim Eigenbetrieb Immobilienmanagement im
Wirtschaftsjahr 2020 bereitgestellt.
Dezernent I Dezernent II Dezernent IV
Jochen Partsch Rafael Reißer André Schellenberg
Oberbürgermeister Bürgermeister Stadtkämmerer
anlage 1
8437 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
27.03.2020
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Eigenbetrieb
Immobilienmanagement
Darmstadt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 65
II 40
IV
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2020/0068
Magistratsbeschluss-Nr.
101
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: 11-00057-01 Investitionsnummer: 340
Kostenträger: 270 Sachkonto: 095170
Betreff: Lichtenbergschule Sanierung Verwaltungsgebäude im Rahmen des KIP II
Vorlage vom: 10.03.2020
Beschlussvorschlag:
Der Magistrat stimmt der Sanierung des Verwaltungsgebäudes Lichtenbergschule mit
Gesamtkosten in Höhe von 3,65 Millionen € zu.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 3 -
Beschluss des Magistrats vom 08.04.2020
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 10.03.2020
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis:
1. Das Verwaltungsgebäude der Lichtenbergschule aus dem Baujahr 1968 ist bis auf eine
2007 erfolgte Dachsanierung unsaniert. Deshalb wurde das Projekt für das
Förderprogramm KIP II vorgeschlagen.
2. Umsetzung Magistrats-Beschluss 92/2018 Anmeldung der Schulbaumaßnahmen KIP II.
3. Förderbescheid (KlnvFGII) Ident-Nr. 06411000SB4339249292 mit einem
Investitionsvolumen von 2.000.000 €.
4. Gemäß den Förderrichtlinien erfolgt keine räumliche Erweiterung bis auf den Anbau von
Rampen und Treppen. Die barrierefreie Nutzung wird durch Einbau eines Aufzugs über
3 Geschosse ermöglicht. Das Untergeschoß ist vollflächig in die Nutzung einbezogen.
5. Das Raumprogramm des Schulamtes für die Verwaltung wird durch Nutzung der 3
Geschosse und der ehemaligen Hausmeisterwohnung im Bestand abgebildet.
6. Die Sanierung ist als energetische Sanierung im Bestand geplant und anhand der
Bauteilmethode nachgewiesen, da nicht alle Bauteile erneuert werden können.
7. Die Baugenehmigung BN-2019/71-4 wurde im September 2019 erteilt.
8. Rückbaus der Schadstoffe und Abbruch erfolgte von September bis Dezember 2019.
9. Umbau und Sanierungsarbeiten I. Quartal 2020 bis zum I. Quartal 2021.
10. Bruttogrundfläche 345 qm, Hauptnutzfläche 563 qm
11. 3.488 cbm Bruttorauminhalt
Ludwigshöhstraße
- 5 -
Erläuterungsbericht
Vor Beantragung der KIP Maßnahme erfolgte 2018 eine Kostenschätzung über die Kubatur,
mit überschlägigen Kosten von 2.000.000 € die dem Förderantrag zugrunde gelegt wurde. Die
Grundlagenermittlung durch das Büro Loewer und Partner war bereits im Rahmen der
Beauftragung zur Gesamtsanierung erfolgt.
Im Zuge der Entwurfs- und Genehmigungsplanung zeichnete sich ab, dass außer der
technischen und Energetischen Sanierung weitreichende Ertüchtigungen der Bausubstanz
erforderlich sind.
Verwendet werden das Stahlbetonskelett, die Bodenplatte und die gedämmte
Dachkonstruktion. Diese wird aufgrund erforderlicher Durchdringungen für Aufzug,
Notausstiege und Sekuranten weiter bearbeitet. Aufgrund der der deutlich höheren
Anforderungen an die Regenwasserableitung ist die vorhandene innenliegende Entwässerung
nicht mehr nutzbar und es wird eine Entwässerung an den Fassaden mit Ableitung in den
Saubach erstellt.
Die energetische Sanierung beinhaltet die Dämmung aller Hüllflächen und die Erneuerung der
Technischen Anlagen. Die Wärmeversorgung der gesamten Schule erfolgt derzeit zentral mit
Gasbrennwerttechnologie. Auf dem Dach des Atriumgebäudes befindet sich eine
Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 66 KWH, die auch für die Eigennutzung der
Verwaltung Strom bereitstellt.
Um die heutigen Anforderungen an Wärme und Schallschutz zu erfüllen, sind zum Teil sehr
aufwändige Konstruktionen im Boden und Deckenaufbau erforderlich, da vorhanden
Höhenbezüge durch Treppen und Türöffnungen vorliegen. Deshalb wird ein geschliffener
Terrazzoestrich eingebaut, um Estrich und Bodenbelagsfunktion mit geringen Höhen zu
erfüllen. Die Innenwände bleiben weitgehend erhalten.
Das Bestandsgebäude ist sehr sparsam in der statischen Dimensionierung und in der
Ausführung der Mindesthöhen. Durch die Verwendung der Bausubstanz wird graue Energie
eingespart.
Mit der Sanierung wird das Gebäude in Bezug auf Barrierefreiheit, Bereitstellung von
Lehrerarbeitsplätzen mit bester digitaler Anbindung und neu erstellten Sanitärbereichen zu
einer zeitgemäßen Schulverwaltung umgebaut und an das bereits sanierte Atriumgebäude in
dem sich ein Großteil der Klassen und Fachklassen befindet angeschlossen.
Die wichtigsten Funktionen für die Schulgemeinde finden sich künftig im Erdgeschoss. Die den
Lehrern vorbehaltenen Arbeits- und Aufenthaltsbereiche befinden sich im Untergeschoss und
im Obergeschoss mit dem barrierefreien Übergang in das Atriumgebäude.
Im Entwurfsprozess und in der Werkplanung wurde geprüft, ob die CO- 2 Bilanz des Gebäudes
durch Energiegewinnung weiter verbesset werden kann. Da auf dem Dach keine Lastreserven
bestehen, wurde der Einsatz von Photovoltaik an den Fassaden untersucht in konventioneller
- 6 -
Ausführung und auf Polymerbasis. In der Diskussion mit Fachkollegen der Entega Ag konnte
für dieses Projekt keine wirtschaftliche Anwendung gefunden werden.
Fassadenbegrünungen werden an der Nordseite ausgeführt.
Grundrisse
- 7 -
Ansichten
Erläuterung zur Aufgliederung der Kosten und Kostenentwicklung
Kostengruppe 200
Das Herrichten und die Schadstoffsanierung sind abgeschlossen, kein Risikozuschlag.
Kostengruppe 300 Bauwerk, Baukonstruktion
Die Rohbauarbeiten sind vergeben.
Fassaden und Dach sind zurzeit in der Ausschreibung. Da bei Rohbauvergabe keine höheren
Kosten gegenüber der Schätzung vorlagen, wird der Risikoanteil gegenüber der im Dezember
2019 ermittelten Berechnung mit 10% angesetzt.
Kostengruppe 400 Bauwerk Technische Anlagen
Erneuert werden alle Technischen Anlagen bis auf die Wärmeerzeugung. Für Konferenz- und
Besprechungsräume werden dezentrale Lüftungsgeräte mit hohem Wärmerückgewinnungsgrad
verwendet.
Für die Technischen Gewerke die alle noch zu vergeben sind, wird aufgrund des Vergaberisikos
ein Risikoanteil von 15% festgelegt.
Kostengruppe 500 Außenanlagen
Die Ausführung der neuen Außenentwässerungsgrundleitung und der Garten und
Landschaftsbauarbeiten wird mit 15 % Risiko beaufschlagt.
- 8 -
Kostengruppe 600 Betriebliche Einbauten TGA
Beinhaltet Hygieneausstattung und sonstiges zu Rahmenvertragspreisen, kein Risikozuschlag.
Kostengruppe 700 Baunebenkosten wird mit 5 % Risiko beaufschlagt, da die
Honorargrundlagen auf aktuellen anrechenbaren Kosten beruht, aber zusätzlich anrechenbare
Kosten „Bausubstanz“ zu ergänzen sind.
Kostengruppe Kostenschätzung
für KIP 2018
Kostenberechnung
12/2019
Risikozuschlag
nach KGR
01/2020
Mittel-
bereitstellung
KGR 200 Abbruch,
Herrichten und
Erschließen 120.000 207.000 0 207.000
KGR 300 Bauwerk 1.598.312 159.831 1.758.143
KGR 400 Bauwerk
Technische Anlagen 676.647 101.497 778.144
300+400 1.500.000
KGR 500 Außenanlagen 50.000 128.059 19.209 147.268
KGR 600 Betriebliche
Einbauten
16.000 0 16.000
KGR 700 Baunebenkosten 330.000 633.566 31.678 665.245
Gebühren/ sonstige 77.400 77.400
KGR 200 – 700 3.336.871 312.215 3.649.086
Budget 2.000.000 3.337.000 313.000 3.650.000
Die Baumaßnahme wird wie folgt finanziert:
Bereits bereitgestellt aus KIP II-Mitteln: 2.000.000 €
Wirtschaftsplan 2020: 1.400.000 €
Fehlende Finanzierung: 250.000 €
Die Etatisierung der fehlenden 250.000 € erfolgt über den Wirtschaftsplan 2021. Sollte für
notwendige Auftragserteilungen im Jahr 2020 eine Zwischenfinanzierung erforderlich werden,
wird diese aus verfügbaren Mitteln beim Eigenbetrieb Immobilienmanagement im
Wirtschaftsjahr 2020 bereitgestellt.
Dezernent I Dezernent II Dezernent IV
Jochen Partsch Rafael Reißer André Schellenberg
Oberbürgermeister Bürgermeister Stadtkämmerer
Beratungsverlauf (2)
Orte (1)
- Ludwigshöhstraße 4
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2020/0068
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 10.03.2020
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00