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Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst - auch bei geringer Zuwanderung

Mitteilung Ausschuss 3059/2018 vom 17.09.2018

Stand: Am 15.11.2018 im Stadtentwicklungsausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/153 153/1 Vorlagen-Nummer 17.09.2018 3059/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtentwicklungsausschuss 20.09.2018 Ausschuss Soziales und Senioren 06.11.2018 Wirtschaftsausschuss 06.11.2018 Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst - auch bei geringer Zuwanderung Das Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln veröffentlicht die Bevölkerungszahlen für das Jahr 2017. Verglichen mit dem Jahr 2016 erhöhte sich die Zahl der wohnberechtigten Bevölke- rung um 3.094 Kölnerinnen und Kölner. Mit 1.084.795 Einwohnerinnen und Einwohnern (mit Haupt- und Nebenwohnung, Stand: 31.12.2017) hält das Bevölkerungswachstum der Stadt weiter an, wenn auch in geringerem Ausmaß als in den vergangenen drei Jahren. Die Zuzüge ausländischer Personen haben sich nach den beiden zuzugsstarken Jahren 2015 und 2016 dem Niveau der Vorjahre angenähert. Anders als in den Vorjahren ist der Wanderungssaldo insgesamt weitgehend ausgeglichen und der Bevölkerungszuwachs vorwiegend auf die gestiegenen Geburtenzahlen zurückzuführen. Der Pegel „Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung“ ver- tieft auf Basis der Daten über die Geburten und Sterbefälle sowie die Zu- und Fortzüge die Trends der Bevölkerungsentwicklung Kölns. Insbesondere werden Entwicklungen über die Zahl der Geburten sowie die ihr zugrundeliegenden Einflussgrößen beschrieben. Ergänzend wird das zentrale Wanderungsgeschehen 2017 – die Zu- und Fortzüge nach Nationalität, Alter und Herkunft der Zugezogenen bzw. Fortzugsziel – thematisiert Gez. Greitemann
  • Einwohnerentwicklung_2017_Köln_wächst_auch_bei_geringer_Zuwanderung_EW_PK_2018_3

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    Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 1 Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017 Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 2 Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung Die wichtigsten Trends der Einwohnerentwicklung Kölns Einwohnerzahl ist auch 2017 weiter angestiegen. • Zum Stichtag am 31. Dezember 2017 lebten 1 084 795 Personen entweder mit Haupt- oder Nebenwohnung in Köln. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Bevölkerungszahl um 3 094 Kölnerinnen und Kölner. Damit setzt sich die positive Bevölkerungsentwicklung der ver- gangenen Jahre fort. • Mit 57 849 Personen fiel die Zahl der Zuzüge jedoch deutlich geringer als in den Jahren 2015 (66 687) und 2016 (65 005) aus. Vor allem die Zuzugszahlen von Ausländerinnen und Auslän- dern nach Köln reduzierten sich innerhalb eines Jahres enorm (-7 795). Im gleichen Zeitraum stiegen die Zuzüge der deutschen Bevölkerung hingegen geringfügig an (+639). • Entgegengesetzt verlief die Entwicklung der Fortzüge und Abmeldungen. Die seit 2015 insge- samt ansteigende Zahl erreichte 2017 mit 57 225 Personen den höchsten Wert seit 2008. Köln verlassen vor allem deutsche Personen im Alter zwischen 30 und 45 Jahren – also in der Alters- gruppe, in der Familien mit Kindern überdurchschnittlich zu finden sind. • Da die Zuzüge deutlich zurückgingen, im Gegenzug aber die Fortzüge leicht zugenommen haben, ist die Bilanz der Wanderungsbewegungen insgesamt nahezu ausgeglichen (+624). Nach den Jahren 2015 und 2016 mit ausgesprochen hohen Zuzugszahlen, ist die Zahl der Zu- züge 2017 in etwa auf das Niveau der Vorjahre zurückgegangen. • Dass die Kölner Bevölkerung dennoch weiter gewachsen ist, ist auf die positive Geburtenent- wicklung zurückzuführen. Die Zahl der Geburten blieb 2017 mit 11 784 auf dem hohen Niveau des Vorgängerjahres. Wie schon 2016 überstiegen die Geburten die Sterbefälle auch im Folge- jahr deutlich (+2 311). Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 4 Weiterer Anstieg der Bevölkerungszahl Auch im Jahr 2017 wuchs die Zahl der Kölnerinnen und Kölner weiter an. 1 084 795 wohnberechtigte1 Personen waren zum 31.12.2017 in Köln gemeldet. Verglichen mit dem Vorjahr kamen 3 094 Perso- nen hinzu, was einer Zunahme um 0,3 Prozent entspricht. Grafik 1 Entwicklung der Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner in Köln seit 2005 Wanderungsbewegungen nahezu ausgeglichen Nach den Rekordzuzügen der Jahre 2015 und 2016 mit jeweils über 65 000 zugewanderten Personen sind die Zuzüge im Jahr 2017 mit 57 849 Personen deutlich gesunken (zu 2016: -11%, 2015: - 13%). Gleichzeitig stiegen die Fortzüge mit 57 225 auf den höchsten Wert seit 2008 . Der Wanderungssaldo, also die Differe nz zwischen Zu- und Fortzügen, sank von 9 745 im Jahr 2016 auf nunmehr 624. De m- nach zogen 2017 fast genauso viele Personen nach Köln wie die Stadt im selben Jahr verlassen haben . Ein derart ausgeglichener Saldo war zuletzt 2009 zu verzeichnen. In den Zwischenjahren überwogen die Zuzüge die Fortzüge bei Weitem. Grafik 2 Zuzüge und Fortzüge seit 2005 1 Die „wohnberechtigte Bevölkerung“ umfasst alle Kölnerinnen und Kölner, die mit Haupt- oder Nebenwohnung angemeldet sind, somit Infrastrukturbedarf haben und daher für die Planung relevant sind. Alle Auswertungen beziehen sich auf die „wohnberechtigte Bevölkerung“. 1.084.795 960.000 980.000 1.000.000 1.020.000 1.040.000 1.060.000 1.080.000 1.100.000 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 624 -20.000 -10.000 0 10.000 20.000 30.000 40.000 50.000 60.000 70.000 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Saldo Zuzug Fortzug *2008: Registerbereinigung (Abmeldungen "von Amts wegen") * Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 5 Der Saldo aus Zu - und Fortzügen ist eine zentrale Größe für das Bevölkerungswachstum. Er kann zum einen nach Herkunfts - beziehungsweise Zielgebiet (räumliche Komponente) und zum anderen nach der Nationalität der wandernden Personen betrachtet werden (Grafik 3). Grafik 3 Wanderungssaldo nach Nationalität sowie nach Herkunfts- und Zielgebiet 20172 Die Bilanz von Zu - und Fortzügen der deutschen Bevölkerung zeigt im Saldo ein deutliches Minus von 2 643 Personen. Gemeinsam mit dem Zuzugsplus der Ausländeri nnen und Ausländer von 3 267 ve r- rechnen sich die Bewegungen auf ein geringes Wachstum von 624 Einwohnerinnen und Einwohnern für Köln. Zwar kommen mehr Personen nichtdeutscher Staatsangehörigkeit nach Köln als aus der Stadt ziehen, die Höhe ihres Zuzugsüber schusses fällt jedoch geringer als 2016 aus (- 72%). Daher ist der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer an allen Zuzügen im Jahr 2017 gesunken. Mit 39,7 Pr o- zent fällt der Wert um beinahe zehn Prozentpunkte geringer aus als im Jahr 2016 (47,3%). In räumlicher Hinsicht verliert Köln 2017 insbesondere Einwohnerinnen und Einwohner an das Umland. Dies belegt der hohe Wanderungsverlust von 4 789 Personen mit der Wohnungsmarktregion. Mit den restlichen Landesteilen Nordrhein-Westfalens, dem übrigen Bundesgebiet sowie dem Ausland fällt die Bilanz jeweils positiv aus. Da allerdings die 9 689 Personen, die in ein unbekanntes Gebiet verzogen sind, mit in die Gegenüberstellung einfließen, bleibt der Saldo aller Wanderungen zusammengeno m- men nur knapp über null. 2 Wohnungsmarktregion: Bedburg, Bergheim, Bergisch Gladbach, Bornheim, Brühl, Dormagen, Elsdorf, Engelskirchen, Erftstadt, Euskirchen, Frechen, Gummersbach, Hennef (Sieg), Hürth, Kerpen, Kürten, Leverkusen, Lindlar, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Nümbrecht, Odenthal, Overath, Pulheim, Rommerskirchen, Rösrath, Siegburg, Troisdorf, Weilerswist, Wesseling, Wiehl, Zülpich Deutsche Ausländer/innen - 2.643 + 3.267 - 4.789Wohnungsmarkt- region² + 3.431Übriges NRW + 2.476 Übriges Bundesgebiet + 9.195 Ausland + 624 Nach Herkunfts- und Zielgebiet Nach Nationalität - 9.689 Fortzug nach unbekannt Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 6 Rückgang der ausländischen Zuzugszahlen Ein Blick auf die Langzeitentwicklung seit 2005 zeigt, dass die Fortzüge der deutschen Bevölkerung – mit Ausnahme der Jahre 2010 bis 2013 – die Zuzüge nach Köln stetig überstiegen. Bei Ausländerinnen und Ausländern verläuft die Entwicklung umgekehrt: die Zuzüge übertreffen schon seit Längerem die Wegzüge. Vor allem die Jahre 2015 und 2016 waren durch überdurchschnittliche Zuzugszahlen g e- kennzeichnet, welche sich 2017 nicht im selben Umfang fortführten. Stattdessen reiht sich das Jahr 2017 mit 22 956 zugezogenen Personen nichtdeutscher Staatsangehörigkeit zahlenmäßig in die Jahre 2013 (21 248 Personen) und 2014 (24 353 Personen) ein: das Zuzugsniveau hat sich folglich weitge- hend abgeschwächt und knüpft nun an die Entwicklung vor 2015 an. Grafik 4 Saldo der Zu- und Fortzüge nach Deutschen und Ausländer/innen seit 2005 Der Rückgang der Zuzugszahlen von Ausländerinnen und Ausländern nach Köln hängt mit den a b- nehmenden Flüchtlingszahlen zusammen3. Da Wanderungsbewegungen über die Außengrenzen von vielfältigen Faktoren wie der Attraktivität Deutschlands in sicherheitspolitischer oder ökonomischer Hinsicht beeinflusst werden, bleibt abzuwarten, ob diese Entwicklung von Dauer ist. Nationalitäten der Zuzüge ausländischer Bevölkerung - Keine Wiederholung deutlicher Zuzugsüberschüsse einzelner Nationen Bei den Wanderungsbewegungen auf Ebene der Einzelnationen zeigen sich 2017 deutliche Verschi e- bungen. Waren 2015 und 2016 noch die Syrerinnen und Syrer die größte Gruppe ausländischer Zug e- zogener, fielen diese 2017 auf Platz sieben zurück (Tabelle 1). Stattdessen rücken Personen polnischer Nationalität auf die erste Position. Mit 1 395 zugezogenen Personen stellt die Türkei die drittstärkste Zuzugsnation. Da aber mehr Türkinnen und Türken fortzogen, bleibt ein Wanderungsdefizit von - 436. Insgesamt fallen die Wanderungssalden deutlich schwächer als in den Jahren 2015 und 2016 aus, was von den geringeren Zuzugszahlen herrührt. Die Reihenfolge der zuzugsstark en Nationen ähnelt 2017 der Reihung nach den Durchschnittswerten der vergangenen fünf Jahre. Hier kommt abermals die Normalisierung der ausländischen Zuzugszahlen zum Ausdruck. Extreme Zuzugsüberschüsse einzelner Nationen, vornehmlich aus Syrien, dem Irak und Afghanistan wiederholten sich 2017 nicht. 3 Stadt Köln: Entwicklung der Flüchtlingszahlen in Köln 2017. Online unter: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/koeln-hilft- fluechtlingen/fluechtlinge-koeln [Stand: 30.08.2018]. 34.893 37.536 22.956 19.689 0 5.000 10.000 15.000 20.000 25.000 30.000 35.000 40.000 45.000 50.000 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Zuzug Deutsche Fortzug Deutsche Zuzug Ausländer/innen Fortzug Ausländer/innen Fortzugsüberschuss Zuzugsüberschuss Deutsche Ausländer/-innen *2008: Registerbereinigung (Abmeldungen "von Amts wegen") * Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 7 Tabelle 1 Wanderungen nach Nationalität Als Folge des Zuwanderungsrückgangs – insbesondere von geflüchteten Personen aus Asien, wozu Wanderungen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan gehören – stellen die Zuzüge von EU - Ausländerinnen und Ausländern nun wieder die größ te Gruppe unter den ausländischen Zuziehenden (Tabelle 2). Mit Zuzügen aus Polen und Bulgarien sind unter ihnen zwei Länder der EU -Osterweiterung (2004 und 2007) sowie mit Italien ein Gründungsmitglied der Europäischen Union am häufigsten ver- treten. Tabelle 2 Zuzüge nach Herkunftsnationalität absolut und in Prozent Nationalität Zuzug Fortzug Saldo Nationalität Zuzug Fortzug Saldo 1. Polen 1.676 1.486 190 1. Polen 2.206 1.534 672 2. Bulgarien 1.458 1.158 300 2. Bulgarien 1.602 882 720 3. Türkei 1.395 1.831 -436 3. Türkei 1.485 1.855 -370 4. Italien 1.383 1.156 227 4. Syrien 1.473 330 1.143 5. Rumänien 1.335 939 396 5. Italien 1.442 941 501 6. Irak 1.078 673 405 6. Irak 1.262 352 910 7. Syrien 853 654 199 7. Rumänien 1.228 725 503 8. Indien 647 398 249 8. Spanien 785 451 334 9. China (VR) 638 636 2 9. Iran 676 285 391 10. Spanien 603 487 116 10. Indien 676 507 169 2017 Durchschnitt 2012-2016 absolut % absolut % absolut % Deutschland 34.893 60,3 34.254 52,7 36.708 59,1 Ausland 22.956 39,7 30.751 47,3 25.352 40,9 davon EU-Ausland 10.130 17,5 10.485 16,1 11.142 18,0 darunter Polen 1.676 2,9 1.824 2,8 2.206 3,6 Bulgarien 1.458 2,5 1.662 2,6 1.602 2,6 Italien 1.383 2,4 1.432 2,2 1.442 2,3 Asien 5.646 9,8 12.339 19,0 6.952 11,2 darunter Syrien 853 1,5 3.405 5,2 1.473 2,4 Irak 1.078 1,9 3.142 4,8 1.262 2,0 Afghanistan 164 0,3 1.340 2,1 510 0,8 Sonstiges Europa 2.388 4,1 2.609 4,0 2.626 4,2 Türkei 1.395 2,4 1.425 2,2 1.485 2,4 Afrika 1.463 2,5 1.905 2,9 1.549 2,5 Amerika 1.543 2,7 1.369 2,1 1.322 2,1 Sonstige 391 0,7 619 1,0 277 0,4 Nationalität 2017 2016 Durchschnitt 2012-2016 Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 8 Vor allem Personen im familienrelevanten Alter verlassen Köln Seit Jahrzehnten bilden in Köln junge Erwachsene im Alter von 18 bis unter 30 Jahren eine wichtige Altersgruppe: denn nur bei ihnen überwiegen die Zuzüge die Wegzüge. Diese Lebensphase ist geprägt vom Übergang in Ausbildung oder Studium sowie dem Einstieg in das Berufsleben . Großstädte w ie Köln stellen diesbezüglich ein breites Angebot bereit, was sich in dem Zuzugsplus niederzuschlagen scheint. Grafik 5 Wanderungssaldo 2017 nach Altersklassen und Nationalität Insbesondere deutsche Personen unter 18 sowie zwischen 30 und 45 Jahren verlas sen die Stadt. Es ist davon auszugehen, dass hierunter vor allem Familien zu finden sind, da Minderjährige (noch) mit ihren Eltern/ Familienangehörigen umziehen. Eine negative Wanderungsbilanz dieser Gruppe ist in Köln schon seit Längerem zu verzeichnen und wächst dabei seit 2010 kontinuierlich an. 2017 erreicht diese Entwicklung mit einem Wanderungsdefizit von -2 500 Minderjährigen den bisherigen Höchstwert. Komplettiert wird dieses Bild durch den im selben Zeitraum stetig an steigenden Fortzugsüberschuss der deutschen 30- bis unter 45-Jährigen. Unter Ausländerinnen und Ausländern im minderjä hrigen Alter sowie der Altersgruppe der 30 - bis un- ter 45-Jährigen zogen hingegen mehr Menschen nach Köl n als von dort weg, wenngleich ihre Wande- rungsbilanz nur geringfügig positiv ausf ällt. Erneut tritt hier der Unterschied zu den Jahren 2015 und 2016 in Erscheinung, als die Zuzüge dieser Altersgruppen die Bilanz deutlich dominierten. Rückgang der innerstädtischen Umzüge setzt sich fort Seit 2005 geht die Zahl der innerstädtischen Umzüge – mit punktuellen Unterbrechungen – zurück. Mit insgesamt 72 144 Umzügen im Stadtgebiet wurde 2017 der niedrigste Wert innerhalb der letzten 20 Jahre erreicht. Vor allem bei der deutschen Bevölkerung zeichnet sich ein kontinuierlicher Rückgang im Zeitverlauf ab. Der Verlauf der innerstädtischen Umzüge ist auch bei den Kölnerinnen und Kölnern mit ausländischem Pass über die letzten Jahre leicht rückläufig. Eine Ausnahme bilden jedoch die Jahre 2015 und 2016, die von hohen Zuwanderungszahlen geflüchteter Menschen geprägt waren. Hier fand eine deutliche Erhöhung der innerstädtischen Umzüge ausländischer Persone n statt, welche 2017 wieder abnahmen. 529 2.686 323 5 -175 -101 -2.500 6.737 -4.372 -1.380 -620 -508 -1.971 9.423 -4.049 -1.375 -795 -609 -6.000 -4.000 -2.000 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 Wanderungssaldo Ausländer/innen Wanderungssaldo Deutsche Insgesamt unter 18 18 bis unter 30 30 bis unter 45 45 bis unter 60 60 bis unter 75 75 und älter Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 9 Grafik 6 Innerstädtische Umzüge nach Staatsangehörigkeit und Zuzüge nach Köln 2005 bis 2017 Steigende Wanderungsverluste an das Umland Während die innerstädtischen Umzüge weiter abnahmen, stiegen gleichzeitig die Abwanderungen ins Umland. Seit der Jahrtausendwende verliert Köln mehr Personen an die umliegenden Gemeinden als von dor t in die Stadt ziehen. Nach Jahren mit relativ stabilen Werten hat sich die negative Wand e- rungsbewegung insbesondere seit 2013 verstärkt. Das Jahr 2017 markiert mit einem Wanderungsdefi- zit von -4 789 Personen mit der Wohnungsmarkregion den höchsten Abwande rungswert seit 2000 und unterscheidet sich hierbei noch einmal deutlich von der Wanderungsbilanz 2016 ( -3 601) sowie dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre (2012-2016: -2 800). Tabelle 3 Wanderungssaldo nach Herkunftsgebiet und Alter 2017 Die Wanderungsbilanz mit dem übrigen Bundesgebiet ist indes positiv. Lediglich in die Stadtstaaten Berlin und Hamburg, nach Brandenburg und Mecklenburg -Vorpommern zogen 2017 mehr Menschen aus Köln als umgekehrt von dort kamen. Alter Wohnungs- marktregion übriges NRW übriges Bundesgebiet Ausland unbekannt* Gesamt unt er 18 -1.770 -446 -193 1.826 -1.388 -1.971 18 bis unter 30 1.014 4.390 3.214 4.211 -3.406 9.423 30 bis unter 45 -2.961 -255 -88 2.227 -2.972 -4.049 45 bis unter 60 -596 -116 -107 936 -1.492 -1.375 60 bis unter 75 -196 -75 -210 32 -346 -795 75 und älter -280 -67 -140 -37 -85 -609 Gesamt -4.789 3.431 2.476 9.195 -9.689 624 *9.689 Personen sind nach unbekannt verzogen 0 10.000 20.000 30.000 40.000 50.000 60.000 70.000 80.000 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Innerstädtische Umzüge Deutsche Innerstädtische Umzüge Ausländer/innen 49.101 23.043 Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 10 Altersstruktur im Wandel Grafik 7 Bevölkerungspyramide für Köln 2007 und 2017 Die zahlenmäßige Besetzung der Altersklassen der Kölner Bevölkerung hat sich in den letzten zehn Jahren erkennbar verändert. Die jüngeren Jahrgänge sind 2017 durchweg stärker vertreten – dies gilt gleichermaßen für die weibliche wie die männliche Bevölkerung. Hierin dürften sowohl die hohen Z u- züge von insbesondere jungen Menschen in der Vergangenheit als auch die gestiegenen Geburtenzah- len zum Ausdruck kommen. Gleichzeitig zeigt sich eine gewisse Form der „Durchalterung“. Die geburtenstarken Jahrgänge der 60er-Jahre – die sogenannte Babyboomer -Generation – befindet sich mittlerweile im rentennahen Alter. Auch die Altersklassen der 75-Jährigen und Älteren weisen 2017 deutlich höhere Zahlen auf. 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 -12.000-10.000 -8.000 -6.000 -4.000 -2.000 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 Männlich Weiblich 20072007 Babyboomer* in 2017 Babyboomer* in 2007 * Babyboomer-Jahrgänge geboren in den Jahren 1959 bis 1969 2017 2017 Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 11 Geburten erneut auf Rekordniveau Weil die Zuzüge nach Köln und die Fortzüge aus der Stadt fast ausgeglichen sind, ist der Bevölkerungs- anstieg 2017 nahezu vollständig auf den Geburtenüberschuss zurückzuführen. Nachdem in Köln die Zahl der Geburten von 2005 bis 2013 bei durchschnittlich 9 900 Geborenen pro Jahr stagnierte, fand seit 2014 ein kontinuierlicher Geburtenanstieg statt, der 2017 auf dem hohen Niveau des Vorgänge r- jahres verblieb. Mit 11 784 Geburten wu rde der Wert von 2016 (11 810) nur minimal unterschritten. Da im gleichen Jahr 9 473 Kölnerinnen und Kölner starben, ergibt sich ein natürlicher Saldo von 2 311 Personen. Grafik 8 Entwicklung der Kölner Geburtenzahlen seit 2005 Der Aufwärtstrend bei den Geburten ist nicht nur an der absoluten, sondern auch der relativen Zahl an Geborenen zu erkennen. Hierfür steht die standardisierte Kennziffer „Geburten je 10 000 Frauen im gebärfähigen Alter“. So waren 2017 438 Geburten je 10 000 Frauen im Alter zwischen 15 und 49 Ja h- ren zu verzeichnen; 2005 lag diese Verhältniszahl noch bei 354. Beeinflusst wird die Zahl der Geburten von zwei Größen: erstens von der Anzahl an Frauen im gebärf ä- higen Alter (15 – 49 Jahre) und zweitens vom generati ven Verhalten dieser Frauen. Existieren weniger Frauen im gebärfähigen Alter, werden entsprechend weniger Kinder geboren. Aber auch bei Vorha n- densein vieler Frauen im relevanten Alter, fiele die Geburtenzahl gering aus, wenn diese Frauen jeweils wenige Kinder zur Welt brächten. In den vergangenen zehn Jahren veränderte sich in Köln die Gesamtzahl an Frauen im Alter zwischen 15 und 49 Ja hren nur geringfügig: sie stieg im Vergleich zu 2007 um insgesamt 467 Frauen (+0,2%). Jedoch fand ein Wandel in der Besetz ung der Altersklassen statt. Jüngere Frauen im Alter zwischen Ende 20 und Mitte 30 sind 2017 häufiger, Frauen höheren Alters von Mitte 30 bis Mitte 40 geringer vertreten (Grafik 9). 438 0 100 200 300 400 500 600 700 800 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 14.000 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Geburten Sterbefälle Saldo Geburten je 10.000 Frauen zwischen 15 und 49 Jahre 11.784 9.473 2.311 Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 12 Grafik 9 Frauenanzahl (links) und Geburtenraten (rechts) nach Alter der Frau 2007 und 2017 Ein Blick auf die Entwicklung der Geburten raten4 zeigt, dass sich das Geburtenverhalten im Zeitverlauf verändert hat (Grafik 9, rechter Bereich): weit mehr Frauen im Alter von Ende 20 bis Ende 30 brachten 2017 ein Kind zur Welt als das 2007 der Fall war. Auch der Anteil an Frauen, die bei der Geburt ihres Kindes älter als 40 Jahre alt waren, ist 2017 höher. Grafik 10 Frauenanzahl (links) und Geburtenraten (rechts) nach Alter und Staatsangehörigkeit der Frau 2017 Frauen deutscher und nichtdeutscher Staatsangehörigkeit unterscheiden sich in ihrem Geburtenve r- halten voneinander. Bezogen auf die jeweilige Menge der Frauen im reproduktiven Alter bekommen deutsche Frauen 2017 offensichtlich weniger Kinder als Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Wie Grafik 10 (rechte Seite) zeigt, konzentriert sich das Gebärverhalten auf Frauen im Alter zwischen 29 und 39 Jahren. Frauen ausländischer Staatsangehörigkeit bekommend dagegen wesentlich häuf i- ger in jüngeren Ja hren ein Kind. Ihre Geburtenrate übersteigt bereits bei 15 -jährigen, vor allem aber bei Frauen im Alter von Anfang 20 bis Anfang 30, die der deutschen Frauen deutlich. So waren Frauen ausländischer Staatsangehörigkeit 2017 mit durchschnittlich 29,2 Jahren bei der Geburt ihres ersten Kindes entsprechend jünger als deutsche Frauen (31,9 Jahre). Da Frauen mit ausländischer Staatsa n- gehörigkeit früher Mütter werden, steigt ihre Chance, im Laufe ihres Lebens weitere Kinder zu b e- kommen. Diese Möglichkeit reduziert sich bei einer späten Mutterschaft drastisch. Da weniger als ein Viertel aller Frauen im Alter zwischen 15 und 49 Jahren eine ausländische Staatsa n- gehörigkeit besitzen (23,5%), wirkt sich ihr Geburtenverhalten in geringerem Umfang als das der deut- schen Frauen auf die Gesamtzahl aller Geburten in Köln aus. 4 Abgebildet sind die altersspezifischen Geburtenraten, die für Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren je Jahrgang berechnet wurden. Der Wert für jedes Altersjahr gibt das Verhältnis zwischen der Zahl der von Müttern im jeweiligen Alter geborenen Kinder und der Anzahl aller Frauen dieses Alters an. 0,00 0,02 0,04 0,06 0,08 0,10 0,12 15 20 25 30 35 40 45 Alter in Jahren 2017 2007 49 Altersspezifische Geburtenrate 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 15 20 25 30 35 40 45 2017 2007 Alter in Jahren Frauen insgesamt 49 0,00 0,02 0,04 0,06 0,08 0,10 0,12 15 20 25 30 35 40 45 Alter in Jahren 49 Altersspezifische Geburtenrate Ausländische Frauen Deutsche Frauen 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 15 20 25 30 35 40 45 Alter in Jahren Deutsche Frauen 49 Ausländische Frauen Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 13 Tabelle 4 Geborene nach der Geburtenfolge und Staatsangehörigkeit der Mutter 2017 wurden nicht nur mehr Kinder geboren, auch die Familiengröße hat zugenommen. Der Antei l der als zweites, drittes, viertes und weiteres Kind Geborenen an allen Geburten stieg im Zeitverlauf an. Tabelle 4 zeigt die Verteilung aller Geborenen nach der Geburtenfolge für die Jahre 2007 und 2017. Im Zeitverlauf verschoben sich die prozentualen Anteile sichtlich. Der größte Zuwachs fand bei den als zweites Kind Geborenen statt (+8%-Punkte). Auch bei den als drittes, viertes oder weiteres Kind Geb o- renen liegen 2017 etwas höhere Anteilswerte als 2007 vor. Bei deutschen Müttern wuchsen die Anteile der zweiten und dritten Kinder an allen Geburten stärker als die übrige Geburtenfolge . Im Vergleich zu 2007 erhöhten sich 2017 die zweiten Geburten um 75 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung gilt für die dritten Geburten (2017: +64%). Die Verteilung der Geburtenfolge ausländischer Müttern weicht des Weiteren von Müttern deutscher Staatsangehörigkeit ab. Grundsätzlich existieren unter ihnen mehr Frauen, die bereits ihr drittes od er weiteres Kind geboren haben: durchschnittlich übersteige n die Anteile der dritten , vierten und weite- ren Kinder an allen Geburten die der deutschen Mütter um 1 0 Prozentpunkte. Im Zeitverlauf ist bei ausländischen Müttern neben dem Anteil der zweiten Kinder vor allen der Anteil der vierten und weite- ren Kinder gewachsen. Er erhöhte sich im Jahr 2017 verglichen mit 2007 um 96 Prozent. absolut % absolut % in %-Punkten in % Alle Geborenen 1. Kind 6.087 51,7 5.314 56,8 -5,1 14,5 2. Kind 3.914 33,2 2.351 25,1 8,1 66,5 3. Kind 1.234 10,5 801 8,6 1,9 54,1 4. und weitere Kinder 546 4,6 329 3,5 1,1 66,0 Keine Angabe* 3 0,0 563 6,0 - - Insgesamt 11.784 100,0 9.358 100,0 - - Geborene mit deutscher Mutter 1. Kind 4.467 54,5 4.015 60,9 -6,3 11,3 2. Kind 2.744 33,5 1.572 23,8 9,7 74,6 3. Kind 732 8,9 446 6,8 2,2 64,1 4. und weitere Kinder 246 3,0 176 2,7 0,3 39,8 Keine Angabe* 0 0,0 384 5,8 - - Insgesamt 8.189 100,0 6.593 100,0 - - Geborene mit ausländischer Mutter 1. Kind 1.620 45,1 1.299 47,0 -1,9 24,7 2. Kind 1.170 32,5 779 28,2 4,4 50,2 3. Kind 502 14,0 355 12,8 1,1 41,4 4. und weitere Kinder 300 8,3 153 5,5 2,8 96,1 Keine Angabe* 3 0,1 179 6,5 - - Insgesamt 3.595 100,0 2.765 100,0 - - * Geburten ohne angegebene Geburtenfolge Geburtenfolge 2017 2007 Veränderungen zu 2007 Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 14 Anhang Tabelle A1 Die 25 Nationalitäten mit dem höchsten Wanderungsgewinn 2017 Tabelle A2 Wanderungen nach Altersgruppen Nationalität Saldo Zuzug nach Köln Fortzug aus Köln Irak 405 1. 078 673 Rumänien 396 1.335 939 Bulgarien 300 1.458 1.158 Indien 249 647 398 Italien 227 1.383 1.156 Iran 213 552 339 Syrien 199 853 654 Polen 190 1.676 1.486 Kroatien 184 516 332 Großbritannien 130 365 235 Brasilien 127 328 201 Spanien 116 603 487 USA 108 475 367 Griechenland 104 486 382 Ukraine 89 256 167 Niederlande 83 265 182 Frankreich 81 380 299 Russische Föderation 71 400 329 Bangladesch 61 116 55 Eritrea 60 138 78 Ungarn 55 377 322 Vietnam 52 145 93 Südkorea 52 219 167 Luxemburg 42 130 88 Belgien 38 152 114 2017 2016 Durchschnitt 2012-2016 2017 2016 Durchschnitt 2012-2016 2017 2016 Durchschnitt 2012-2016 unter 18 5.353 8. 320 6.544 7.324 7.160 6.158 -1.971 1.160 386 18 bis unter 30 31.268 33.356 32.084 21.845 21.053 20.348 9.423 12.303 11.735 30 bis unter 45 13.931 15.452 15.462 17.980 17.478 16.788 -4.049 -2.026 -1.326 45 bis unter 60 5.135 5.671 5.723 6.510 6.234 6.286 -1.375 -563 -563 60 bis unter 75 1.499 1.545 1.570 2.294 2.129 2.174 -795 -584 -604 75 und älter 663 661 678 1.272 1.206 1.137 -609 -545 -459 zusammen 57.849 65.005 62.060 57.225 55.260 52.891 624 9.745 9.169 Saldo Zu- und Fortzüge Alter Fortzug aus KölnZuzug nach Köln Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 15 Tabelle A3 Wanderungen nach Herkunfts- und Zielgebieten 2017 Tabelle A4 Die 25 stärksten Herkunftsgebiete in Deutschland 2017 Gebiet Zuzug nach Köln Fortzug aus Köln S aldo Zu- und Fortzüge Wohnungsmarktregion 9.725 14.514 -4.789 übriges NRW 16.659 13.228 3.431 übriges Bundesgebiet 14.559 12.083 2.476 Ausland 16.906 7.711 9.195 unbekannt* - 9.689 -9.689 Gesamt 57.849 57.225 624 *9.689 Personen sind nach unbekannt verzogen Gebiet Zuzug nach Köln Fortzug aus Köln Saldo Zu- und Fortzüge Rhein-Erft-Kreis 4.182 6.322 -2.140 Rhein-Sieg-Kreis 2.381 3.071 -690 Rheinisch-Bergischer Kreis 2.165 3.316 -1.151 Bonn 1.601 1.376 225 Düsseldorf 1.163 1.313 -150 Aachen 1.050 669 381 Berlin 1.044 1.429 -385 Leverkusen 897 1.319 -422 Oberbergischer Kreis 896 775 121 Rhein-Kreis Neuss 807 1.049 -242 Kreis Euskirchen 644 806 -162 Hamburg 632 720 -88 Kreis Düren 623 645 -22 Münster 600 298 302 München 564 535 29 Essen 551 403 148 Kreis Mettmann 530 586 -56 Dortmund 486 302 184 Frankfurt am Main 435 474 -39 Wuppertal 411 397 14 Kreis Siegen-Wittgenstein 394 227 167 Aachen 365 233 132 Duisburg 365 273 92 Kreis Wesel 345 200 145 Kreis Viersen 319 164 155 Pegel Köln 3/2018 Einwohnerentwicklung 2017: Köln wächst – auch bei geringer Zuwanderung 16 Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Tel: 02 21 / 221-21882 Fax: 02 21 / 221-21900 oder 28493 E-Mail: statistik@stadt-koeln.de Internet: www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/statistik/ Amt für Stadtentwicklung und Statistik Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ISSN 1869-0718 (Print) ISSN 1869-070X (Internet)  Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit Quellenangabe 13/15/200/9.2018

Beratungsverlauf

  1. 06.11.2018

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 7.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 06.11.2018

    Wirtschaftsausschuss

    TOP 14.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  3. 15.11.2018 zuletzt

    Stadtentwicklungsausschuss

    TOP 17.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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