V/0089/2008
Zentrumserweiterung Nienberge
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Beschlussvorlage
3268 Zeichen
V/0089/2008
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung
Betrifft
Zentrumserweiterung Nienberge
Bewerberauswahl- und Realisierungsverfahren - 2.Stufe
- Zusammensetzung der Jury
Beratungsfolge
06.03.2008 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung
06.03.2008 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Vorberatung
12.03.2008 Hauptausschuss Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
Der Jury gehören
- die Architekten Friedrich Wolter s, Eckhard Scholz und Klaus Burhoff
- vier Vertreter der Verwaltung aus den Be reichen Stadtplanung, I mmobilienmanagement, Bau-
ordnung und Wirtschaftsförderung
- die Bezirksvorsteherin Frau Westrup und je 1 Mitglied der in der Bezirksvertretung Münster-
West vertretenen Parteien
- - ohne Stimmrecht – Vertreter der Verwaltung aus den Bereichen Altenhilfe und Pflegeplanung
sowie aus der wohnungswirtschaftlichen Planung
an.
II. Kosten/Folgekosten
Es wird zur Kenntnis genommen, dass Kosten in Höhe von 1.200,- Euro entstehen.
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung
Die o. g. Sachentscheidung ist wie folgt zu finanzieren:
Aufwendungen
Nr. Bezeichnung Haus h.-
jahr
Betrag
€
Bemerkungen
Produktgruppe 0901 Stadt- und Regionalentwick-
lung, Stadtplanung
2008
Teilergebnisplan (Zei-
le)
16 Sonstige ordentliche Aufwen-
dungen
1.200,-
Insgesamt: 1.200,-
Vorlagen-Nr.:
V/0089/2008
Auskunft erteilt:
Herr Kurz
Ruf:
492 61 40
E-Mail:
Kurz@stadt-muenster.de
Datum:
18.02.2008
Öffentliche Beschlussvorlage
- 2 -
V/0089/2008
Begründung:
Zentrale Zielsetzung der Planung ist die Stärkung des Stadtteilzentrums durch eine gemischt genutzte
Bebauung des Festplatzareals mit Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Wohn-/Pflegeangeboten.
Der Hauptausschuss hat am 24.10.2007 die Teilnehme r bestimmt, die am Verfahren weiter teilnehmen
und ihre Projektentwürfe überarbeiten sollen (2. Stuf e). Der Ausschuss hat dabei besonderen Wert auf
die Konkretisierung des Wohn- und pflegerischen Ve rsorgungskonzeptes und auf die sensible Anpas-
sung der architektonischen Gestaltung der geplanten Bebauung an das Ortsbild gelegt.
Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Projektentwürfe zu in tensiven Diskussionen über
deren Qualitäten sowohl unter den Fachleuten als auch unter den örtlich zuständigen Politikern geführt
haben. Die Jury dient dazu, für die Entscheidung der parlamentarischen Gr emien eine Empfehlung
auszusprechen. Deshalb ist es sinnvoll, den Informationsaustausch zu den Entwürfen und die Quali-
tätsbeurteilungen in einer gemeinsamen Jury von Fach leuten und Politikern zu entwickeln. Positive
Erfahrungen bei vergleichbaren Wettbewerbsverfahren der Stadt sprechen ebenfalls für dieses Vorge-
hen. Sonderfachleute der Verwal tung aus den Bereichen Altenhilfe und Pflegeplanung sowie aus der
wohnungswirtschaftlichen Planung sollen die Jury hinsichtlich der Qualitäten der vorgeschlagenen Pfle-
gekonzepte beraten.
Es ist vorgesehen, den Wettbewerbsteilnehmern Gelegenheit zu geben, ihre Konzeption in knapper
Form der Jury vorzustellen und auf Rückfragen der Jury eingehen zu können.
i. V.
gez.
Schultheiß
Stadtdirektor
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0089/2008
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 24.01.2008
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37