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V/0397/2005

Zukünftige Entwicklung der städtischen Bäderlandschaft

Vorlage 08.03.2007

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 29.06.2005, TOP 9

Anlage 5

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Ansehen

Anlage 7

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Ansehen

Anlage 6

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Ansehen

Anlage 4

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Ansehen

Anlage 8

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Ansehen

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 2

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Ansehen

Anlage 5

818 Zeichen

- 16 - 
Anlage 5:  
 
Lage der Bäder im Stadtgebiet

- 17 - 
 
 
Nr. 
 Hallenbäder Anschrift   
1 Mitte 48149 Münster Badestr. 8 
2 Süd 48151 Münster Inselbogen 38 
3 Ost 48145 Münster Mauritz-Lindenweg 101 
4 Amelsbüren 48163 Münster Pater-Kolbe-Str. 2 
5 Handorf 48157 Münster Heriburgstr. 17 
6 Hiltrup 48165 Münster Westfalenstr. 201 
7 Roxel 48161 Münster Tilbecker Str. 36 
8 Wolbeck 48167 Münster Brandhoveweg 101 
9 Kinderhaus 48159 Münster Idenbrockplatz 8 
     
 Städt. Freibäder    
11 Handorf 48157 Münster Heriburgstr. 17 
12 Hiltrup 48165 Münster Zum Hiltruper See 171 
13 Stapelskotten 48157 Münster Laerer Werseufer 2 
14 Nienberge 48161 Münster Feldstiege 45 
     
 Priv. Freibäder    
15 DJK Sportbad Coburg 48159 Münster Grevener Str. 125  - 127 
16 Freibad Sudmühle 48157 Münster Dyckburgstr. 468

Anlage 4

50 Zeichen

- 15  - 
 Anlage 4:   
 
 Öffnungszeiten der Bäder

Beschlussvorlage

39956 Zeichen

DER OBERBÜRGERMEISTER 
Dezernat II 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Zukünftige Entwicklung der städtischen Bäderlandschaft 
- Erstellung eines Gutachtens und Einrichtung einer Arbeitsgruppe - 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
07.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 
08.06.2005 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 
09.06.2005 Sportausschuss Vorberatung 
14.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
16.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 
16.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 
21.06.2005 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Vorberatung 
21.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
22.06.2005 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
28.06.2005 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
29.06.2005 Hauptausschuss Vorberatung 
29.06.2005 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
Sachentscheidung: 
1. Der Rat nimmt die in der Begründung und den Anlagen dargestellten Informationen zur Ist-
Situation der Bäder in Münster (Anlagen 1 - 8) und besonders deren kurzfristigen Sanierungs-
bedarf (Anlage 7) zur Kenntnis. 
 
2. Der Rat beschließt folgendes zweistufige Verfahren: 
2.1. In der ersten Stufe soll ein externer Gutachter ein Konzept auf Basis von sport- und bau-
fachlichen sowie wirtschaftlichen Kriterien (Anlage 3) für die zukünftige Bäderlandschaft in 
der Stadt Münster (städtische und frei getragene, kommunal geförderte Bäder) erarbeiten. 
Angesichts der angespannten Haushaltslage sowie des hohen Sanierungsstaus muss es 
Ziel dieses Konzeptes sein, Varianten aufzuzeigen, die eine angemessene Versorgung der 
Bevölkerung mit Schwimmbädern und einen wirtschaftlichen Betrieb sicherstellen. Das 
Konzept soll Folgendes leisten: 
 
ƒ Unterschiedliche Entwicklungsvarianten der Bäderlandschaft sind darzustellen. 
ƒ Die dauerhafte Finanzierbarkeit von Investitionen, Instandhaltungs- und Sanierungsar-
beiten muss gewährleistet sein. Dabei ist auch darauf zu achten, dass eine effektive 
Betriebsführung (inkl. PPP-Modelle) garantiert werden kann. 
Vorlagen-Nr.: 
V/0397/2005 
Auskunft erteilt: 
Herr  Möller / Herr  Deppe 
Ruf: 
492 70 22 
E-Mail: 
Frank.Moeller@stadt-muenster.de  
Datum: 
23.05.2005 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
ƒ Sowohl der öffentliche Badebetrieb als auch das Schul- und Vereinsschwimmen sind in 
angemessener Weise zu berücksichti gen. Eine ausgewogene Versorgung in den 
Stadtbezirken ist sicherzustellen. 
ƒ Die Ausrichtung der Bäder nach Schwerpunkten ist zu prüfen. 
ƒ Der hohe Sanierungsbedarf in einigen Bädern muss für eine zukunftsorientierte Ent-
wicklung entsprechend der strategischen Gesamtausrichtung besonders in den Blick 
genommen werden. 
ƒ Wellness- und Erlebnisaspekte sowie sonstige bäderaffine Dienstleistungen sollen zu-
künftig eine stärkere Rolle spielen. Dabei sind Folgen und Vernetzungen für die mittel-
ständische Wirtschaft darzustellen. 
ƒ Für eine dauerhafte Positionierung der Bäderlandschaft ist die demografische ebenso 
wie die räumliche Entwicklung in die Betrachtung einzubeziehen. 
 
2.2. Die Entscheidung, ob und welche Variante des vom Gutachter erarbeiteten Konzeptes zur 
Umsetzung kommen soll, bleibt dem Rat der Stadt Münster vorbehalten. 
2.3. In der folgenden zweiten Stufe soll sich ein Gutachter mit der Umsetzung des dann vom 
Rat beschlossenen Bäderkonzeptes befassen. 
 
3. Der Rat beschließt, dass zur Begleitung des weiteren Verfahrens eine Arbeitsgruppe beste-
hend aus Verwaltung und Politik eingerichtet wird. Neben den Vorsitzenden nachstehender 
Gremien wird jede Ratsfraktion einen Vertreter entsenden. 
 
a) Vorsitzender des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften 
b) Vorsitzender des Sportausschusses 
c) Vorsitzender des Ausschusses für Umweltschutz und Bauwesen 
d) Vorsitzender des Ausschusses für Schule und Weiterbildung 
 
e) Vertreter der CDU-Fraktion _____________________________ 
f) Vertreter der SPD-Fraktion _____________________________ 
g) Vertreter der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL _____________________________ 
h) Vertreter der FDP-Fraktion _____________________________ 
i) Vertreter der Fraktion UWG-MS/ödp _____________________________ 
 
Verwaltungsseitig werden in die Arbeitsgruppe entsandt: 
 
ƒ Frau Stadtkämmerin Bickeböller 
Vertreter: Herr Reinkemeier 
 
ƒ Frau Stadträtin Dr. Hanke 
Vertreter: Herr Schirwitz 
 
ƒ Herr Stadtbaurat Joksch 
Vertreter: Herr Löhr 
 
4. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass von der Verwaltung in geeigneter Weise ein Anhörungsver-
fahren mit Schul- und Sportvereinsvertretern für eine ausreichende Berücksichtigung der schu-
lischen und sportlichen Belange organisiert wird.

- 3 - 
Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
Eine einmalige Bereitstellung von 100.000 Euro bei der Haushaltsstelle 5700.655.0000.3 „Erstel-
lung externes Bädergutachten“ wurde bereits mit Aufstellung des Haushaltsplanes 2005 vorge-
nommen. 
 
 
Begründung: 
 
Zu Beschlusspunkt Ziffer 1: 
 
Mit der Vorlage 34/2003 wurde die Verwaltung beauftragt zu prüfen, inwieweit die Bäderlandschaft 
neu strukturiert werden kann. 
Der Haupt- und Finanzausschuss hat schließlich mit der Vorlage 228/2004 „Budgetrecht des Rates 
wahren – Bäderkonzept zügig vorlegen – Antrag der SPD-Fraktion 15/2003 vom 31.03.03“ folgen-
den Verfahrensweg beschlossen: 
 
- Ermittlung von sport- und baufachlichen sowie wirtschaftlichen Kennziffern durch die Verwal-
tung 
- Darstellung der gegenwärtigen Nutzungsprofile 
- Entwicklung eines „Bäderkonzeptes“ unter Berücksichtigung verschiedener Szenarien und un-
ter Heranziehung eines externen Gutachters. 
 
Die Verwaltung hat deshalb umfangreiches Daten- und Informationsmaterial zusammen getragen, 
das in den Anlagen zu dieser Vorlage zur Verfügung gestellt wird. 
 
 
Zu Beschlusspunkt Ziffer 2: 
 
Zwischenzeitlich wurde mit dem Antrag Nr. 5/2005 der CDU-Fraktion und der FDP-Fraktion „Müns-
ters Bäderlandschaft aufgabenkritisch analysieren und zukunftsgerichtet weiter entwickeln“ der 
Verfahrensweg weiter konkretisiert. 
 
Vor dem Hintergrund der geänderten Bedürfnisse, dem zu erwartenden Sanierungsvolumen und 
dem hohen Stellenwert der Bäderlandschaft soll danach ein ganzheitliches und tragfähiges Zu-
kunftskonzept aufgestellt werden, welches die verschiedenen Bedürfnisse abdeckt und sich flexi-
bel an neue Gegebenheiten anpassen lässt. 
 
Die Erstellung eines solchen Bäderkonzeptes soll bis Ende 2005 durch ein in diesem Bereich re-
nommiertes Beratungsunternehmen erfolgen, da hier die unterschiedlichsten Faktoren wie die an-
gebotsseitige Bewertung, das Nachfragepotenzial, die nachhaltige Finanzierbarkeit sowie die 
Machbarkeit unter Berücksichtigung der Erfahrungen anderer Städte analysiert werden müssen. 
 
Um das Gutachten und die sich daraus abzuleitenden Szenarien und Umsetzungsmodelle nicht zu 
umfangreich werden zu lassen, schlägt die Verwaltung vor, das Gutachten in zwei Stufen zu unter-
teilen. 
 
In der ersten Stufe (Konzepterstellung) sollen zunächst unterschiedliche Entwicklungsvarianten 
abgebildet werden. Dabei sollen die im Beschlusstext genannten Kriterien Berücksichtigung finden. 
Schließlich soll der Rat der Stadt Münster eine Entscheidung darüber treffen, welche Variante des 
Konzeptes umgesetzt werden soll.  
 
Die zweite Stufe wird sich dann mit der Umsetzung des vom Rat zu verabschiedenden Bäderkon-
zeptes befassen. Für die damit verbundene Beauftragung eines Gutachters und das weitere Vor-
gehen wird die Verwaltung eine Ratsvorlage erstellen.

- 4 - 
Der oben genannte Leistungsumfang ist für eine Beauftragung eines Gutachters und somit für eine 
Ausschreibung nach der Verdingungsordnung für Leistungen (VOL) nicht eindeutig zu beschrei-
ben. Deshalb käme eine Vergabe nach der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen 
(VOF) in Frage. Da der Auftragswert aber voraussichtlich unter 200.000 € netto liegen wird, ist die 
VOF nicht anzuwenden, so dass die Verwaltung die Gutachtenerstellung freihändig vergeben 
kann. Gleichwohl wird die Verwaltung bei der Gutachterauswahl dem Grundsatz der Wirtschaft-
lichkeit angemessen Rechnung tragen. 
 
Damit die erste Stufe des Gutachtens (Bäderkonzept) rechtzeitig bis Ende 2005 vorliegt, muss 
eine Entscheidung über den zu beauftragenden Gutachter noch vor der parlamentarischen Som-
merpause getroffen werden. Deshalb schlägt die Verwaltung vor, dass sich die vier am besten 
positionierten Beratungsunternehmen dem Hauptausschuss in seiner Sitzung am 29. Juni 2005 
präsentieren. Dort soll die Entscheidung gefällt werden, welcher Gutachter mit der Erstellung des 
Bäderkonzeptes (1. Stufe des Gutachtens) beauftragt wird. 
 
 
Zu Beschlusspunkt Ziffer 3: 
 
Vor dem Hintergrund, dass die Entscheidung über die zukünftige Bäderlandschaft in Münster un-
mittelbare Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger, auf die Standortqualität und auf die fi-
nanziellen Ressourcen der Stadt Münster haben wird, ist es erforderlich, eine schnelle Rückkopp-
lungsmöglichkeit zu politischen Vertretern zu haben. Die Verwaltung schlägt deshalb die Einrich-
tung einer politisch und verwaltungsseitig besetzten Arbeitsgruppe vor. Hierbei ist jedoch hervor-
zuheben, dass wichtige Entscheidungen hinsichtlich der Konzeptionierung und Umsetzung dem 
Rat der Stadt Münster vorbehalten bleiben. 
 
 
Zu Beschlusspunkt Ziffer 4: 
 
Um die Belange der Schulen und Sportvereine bei der zukünftigen Ausrichtung der Bäderland-
schaft in angemessener Weise zu berücksichtigen, sollen Schul- und Sportvereinsvertreter vor 
Entscheidungsfindung im Rahmen eines Anhörungsverfahrens in geeigneter Weise beteiligt wer-
den. 
 
 
I. V. 
 
gez. 
 
Bickeböller 
Stadtkämmerin 
 
 
 
Anlagen: 
 
Anlage 1: Darstellung der aktuellen Situation der Bäder in der Stadt Münster 
Anlage 2: Darstellung der Ertrags- und Aufwandsentwicklung einschl. ausgesuchter Kennzahlen 
Anlage 3: Überblick über sport- und baufachliche sowie wirtschaftliche Kriterien 
Anlage 4: Öffnungszeiten der Bäder 
Anlage 5: Lage der Bäder im Stadtgebiet 
Anlage 6: Darstellung des Bauzustands der Bäder 
Anlage 7: Aus Hygiene- und Sicherheitsaspekten unumgängliche Sanierungsmaßnahmen 2006 ff. 
Anlage 8: Beschreibung des Ist-Zustandes und der Sanierungsmaßnahmen auf Basis der Situati-
onsanalyse 2001

- 5 - 
Anlage 1 
 
Darstellung der aktuellen Situation der Bäder in der Stadt Münster 
 
1. Allgemeiner Überblick 
 
Der Bevölkerung der Stadt Münster stehen zur Nutzung für das Schwimmen insgesamt 9 konven-
tionell gebaute und städt. betriebene Hallenbäder zur Verfügung. Daneben gibt es ein Angebot von 
vier ebenfalls konventionell gebauten und städtisch betriebenen Freibädern. Zwei weitere Freibä-
der befinden sich in der Betriebsführung eines Vereins bzw. in kirchlicher Trägerschaft. Die Öff-
nungszeiten der Bäder können der Anlage 4 entnommen werden. 
 
Nach der Gemeindeordnung NRW (§ 8 Abs. 2) stehen die Bäder als öffentliche Einrichtungen allen 
Einwohnern zur Verfügung. Die Bereitstellung von Bädern ist eine wichtige Aufgabe, zu der sowohl 
die Nahbereichsversorgung der Bevölkerung wie auch die Grundversorgung für Schulen und Ver-
eine zählt. Angeboten werden in den Münsteraner Hallenbädern ganzjährig wöchentlich mit Aus-
nahme der Sommerferien 500 Stunden für die Öffentlichkeit, 199 Stunden für die Schulen und 92 
Stunden für die Vereine. (Dabei gibt es Parallelbelegungen durch Schule und Öffentlichkeit.) Ins-
gesamt waren die städtischen Hallenbäder in 2004 für rund 32.000 und die Freibäder für rund 
5.100 Stunden geöffnet. 
 
Schon mit den dargestellten Nutzergruppen/Öffnungszeiten wird deutlich, dass die Hallenbäder für 
das Vereinswesen und den Schulunterricht eine große Bedeutung haben. Der Bereich des öffentli-
chen Badebetriebes in den Hallen- und auch Freibädern kann zudem noch weiter für verschiedene 
Bedarfe differenziert werden. Neben einer rein sportlichen Nutzung stehen gesundheitliche Aspek-
te, das Knüpfen sozialer Kontakte, Wellness- oder Erlebnisgesichtspunkte, und zwar über alle Al-
tersgruppen verteilt. 
 
Damit wird deutlich, dass Bäder Einrichtungen mit einer ganz besonders differenzierten Zielgruppe 
nach Alter und nach Bedürfnissen sind und deshalb ein besonders hoher Anteil der Bürgerinnen 
und Bürger einer Stadt bereits Kunde oder zumindest potenzieller Kunde des Bäderangebotes ist. 
 
2. Nachfrageorientierte Aspekte 
 
2.1 Besucherstruktur 
 
Die Besucherzahlen als einer der Indikatoren für die Akzeptanz haben sich wie folgt entwickelt: 
 
Jahr Besucher 
Hallenbäder 
Besucher 
Freibäder 
1998 779.713 250 300 
  1999* 733.265 328 010 
2000 886.673 259 935 
2001 816.416 309 065 
2002 821.684 164 577 
2003 812.815 274.272 
2004 855.062 164.302 
∅ 815.090 250.066 
 
 * Renovierung Hallenbad Mitte

- 6 - 
Die Besucherstatistik 2004 sieht differenziert nach Nutzergruppen wie folgt aus: 
 
Besucher Zusam-
men 
Verän-
derung 
ggü. 
Vorjahr
Öffent-
lichkeit 
Verän-
derung 
ggü. 
Vorjahr
Schulen Verän-
derung 
ggü. 
Vorjahr 
Vereine Verän-
derung 
ggü. 
Vorjahr
Bad 2004 % 2004 % 2004 % 2004 % 
Ha. Mitte 209.042 6,4 168.194 5,9 25.232 7,7 15.616 9,4
Ha. Süd 109.454 8,3 62.518 18,1 29.241 -3,3 18.678 -0,5
Ha. Ost 118.284 -5,6 67.938 -9,3 27.726 -2,2 22.620 2,8
Ha. Amelsbüren1 34.811 51,1 16.639 50,6 13.451 41,5 4.721 90,0
Ha. Handorf 54.904 -3,0 29.910 -1,5 14.922 -9,0 10.072 2,3
Ha. Hiltrup 109.044 12,1 50. 798 17,2 32.109 7,1 26.137 9,4
Ha. Roxel 49.600 1,2 19.205 -3,9 19.547 9,9 10.848 -3,6
Ha. Wolbeck 63.668 3,7 33.358 1,7 14.925 0,6 15.385 11,9
Ha. Kinderhaus 106.255 4,4 74.303 11,6 17.719 -3,6 14.233 -15,4
Gesamt 855.062 5,3 522.863 6,1 194.872 3,2 138.310 3,9
 
 
Grundsätzlich ist bei der Betrachtung der Besucherzahlen zu beachten, dass jeder Besuch gezählt 
wird, d. h. Inhaber von Jahreskarten oder Bonuskarten sind in vorgenannter Statistik mehrfach 
enthalten. 
 
Erkennbar ist, dass sich die Besucherzahl der Hallenbäder in einer Größenordnung von rd. 
815.000 Besucher pro Jahr (Durchschnitt 1998 - 2004) eingependelt hat (inkl. Schulen und Verei-
ne). Dabei liegt im Jahr 2004 das Hallenbad Mitte mit rd. 168.000 zahlenden Besuchern pro Jahr 
an der Spitze, gefolgt von den Hallenbädern Ost und Kinderhaus. Die Hallenbäder Roxel und A-
melsbüren liegen mit rd. 19.000 bzw. 17.000 Besuchern am Ende der Skala. 
 
2.2 Einnahmensituation 
 
Bei den erzielten Einnahmen aus dem öffentlichen Badebetrieb liegen folgende Daten zugrunde: 
ƒ Einnahmen aus Kartenverkäufen öffentl. Badebetrieb:  1.140.260 € 
Dazu kommen die Einnahmen aus der Verrechnung mit anderen Etats (Schule und Sport). 
ƒ Einnahmen aus Schulnutzung:     179.122 € 
ƒ Einnahmen aus Vereinsnutzung:    182.175 €. 
 
Das ergibt eine durchschnittliche Einnahme von 1,47 € pro Badbenutzer (inkl. Freibadsaison = 
1.018.784 Besucher). Betrachtet man die Einnahme der zahlenden Besucher des öffentlichen Ba-
debetriebes, so ergibt sich eine durchschnittliche Einnahme von 1,66 € (685.602 Besucher inkl. 
Freibadsaison im Jahr 2004). Erwähnenswert ist dabei, dass im Jahr 2004 insgesamt 257.886 Be-
suche durch Nutzung der Jahreskarte registriert wurden, so dass jeder dritte/vierte Besucher im 
Besitz einer Dauerkarte ist. Nicht in diese Überlegungen einbezogen wurden die sonstigen Ein-
nahmen von rund 106 Tsd. €, die im Wesentlichen die Pacht- und Pachtnebenkosten der Kioske 
beinhalten. 
 
2.3 Zuschussbedarf-/Ergebnisentwicklung der Bäder 
 
                                                
 
1 Das Hallenbad Amelsbüren war von Juni - Oktober 2003 wegen Renovierung geschlossen.

- 7 - 
In der Summe stellt sich die Zuschussentwicklung für die städtischen Bäder in den letzten beiden 
Jahren wie folgt dar (die fehlenden Zahlen für 2004 konnten noch nicht ermittelt werden): 
 
Ergebnisentwicklung 
 2003 
in € 
2004 
in € 
Verände-
rung in % 
Erlöse 1.514.028 1.542.037 1,8 
Kosten 8.197.191  
ƒ Personalkosten 2.744.248 2.703.884 -1,5 
ƒ Sachkosten 2.389.567 2.590.212 8,4  
ƒ Kalkulatorische Kosten 
(Abschreibungen, Zinsen, Miete) 
3.063.377  
Ergebnis mit kalk. Kosten -6.683.163  
Ergebnis ohne kalk. Kosten -3.619.786 -3.752.059 3,7 
 
Grundsätzlich bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Höhe des Gesamtzuschusses – 
ohne kalkulatorische Kosten – über 20 Jahre: Lag 1982 der Zuschussbedarf aller Bäder (ohne 
Kinderhaus) bei rd. 2,8 Mio. €, so liegt die Zuschusssumme 2002 bei rd. 3,4 Mio. € (inkl. des zu-
sätzlichen Bades).
 Vergleiche mit anderen Städten sind nur relativ aussagefähig, weil praktisch 
immer andere Grundvoraussetzungen vorliegen (z. B. Anzahl der Bäder, Einwohnerzahl, kalkulato-
rische Kosten usw.).  
 
In Anlage 2 ist der Betriebsabrechnungsbogen mit einzelnen Kennzahlen dargestellt. 
 
 
2.4 Umfragen 
 
Für das weitere Verfahren zur Erarbeitung des Bäderkonzeptes für die Stadt Münster können diffe-
renzierte Aussagen der Bürgerinnen und Bürger zur städtischen Bäderlandschaft in die Überle-
gungen einbezogen werden. Dazu hat es in den Jahren 2003 und 2004 Umfragen gegeben. 
 
Im Sommer 2003 wurde für die Ermittlung des Sporttreibens der Einwohnerinnen und Einwohner 
Münsters die 10- bis 70-jährige Bevölkerung Münsters durch die Universität Wuppertal repräsenta-
tiv befragt. Als eines der Ergebnisse dieser Einwohnerbefragung wird die starke Stellung des 
Schwimmsportes in Münster dokumentiert (Hübner/Kirschbaum: ‚Sporttreiben in Münster 2003‘, 
Schriften zur Körperkultur, Band 44). Danach hat fast ein Drittel (31,6 %) der Münsteraner Bürge-
rinnen und Bürger das Schwimmen als 1., 2. oder 3. Sportart angegeben. In der Rangliste der 
Sportarten nimmt der Schwimmsport hinter dem Radfahren (53,8 %) die zweite Position ein. Mit 
deutlichem Abstand folgt das Joggen/Laufen (24,8 %) auf Rang drei. 
 
Ein weiterer Baustein zu stadtpolitischen Themenfeldern sind die Bürgerumfragen, die die Stadt 
Münster seit 1988 regelmäßig durchführt. Auch im Jahr 2004 sind die Bürgerinnen und Bürger 
Münsters zu verschiedenen Schwerpunktthemen befragt worden. Im Mittelpunkt des Interesses 
standen neben aktuellen Fragestellungen rund um das Stadtgrün und die Grünanlagen, zur Ab-
fallwirtschaft und Sauberkeit, zur wirtschaftlichen Lage auch die Angebots- und Nutzungsstruktu-
ren der Bäderlandschaft. 
 
Wichtige Frage im diesem Zusammenhang war die Verteilung der Nutzer auf die bestehenden 
Bäder. Hierbei zeigte sich ein Bild, das mit der Verteilung der Einwohnerschwerpunkte in Münster 
korrespondiert. Die Bäder in den – bezogen auf die Anwohner – größeren Stadtteilen (Mitte, Kin-
derhaus, Ost, Hiltrup und Süd) verfügen aufgrund ihrer Lage über den größten Besucherzuspruch. 
Ein vergleichbares Bild ergibt sich für die städt. Freibäder. Hiltrup und Stapelskotten lassen sich

- 8 - 
dem Bevölkerungsschwerpunkt im Stadtgebiet zuordnen und verfügen aufgrund ihrer Lage, Größe 
und Ausstattung über Besucherzahlen begünstigende Faktoren. Teilweise gehen die Einzugsbe-
reiche der Bäder aber über die Zuordnung der jeweiligen Stadtbezirke hinaus. So verfügt das Hal-
lenbad Ost aufgrund seiner Lage an der Grenze zwischen den Bezirken Mitte und Ost über einen 
stadtteil- und stadtbezirksübergreifenden Besucherkreis. 
 
Weiterhin kristallisierte sich in der Bürgerumfrage 2004 ein „Kundenstamm“ mit einem regelmäßi-
gen kontinuierlichen Hallenbadbesuch von etwa einem Viertel der Besucher heraus. Die dominie-
rende Zahl der Kunden eines Hallen- oder Freibades stellen die Gesundheit in den Vordergrund 
bzw. wollen Sport treiben (57 % bzw. 51 %). 
 
 
3. Angebotsorientierte Aspekte 
 
3.1 Badtypen und Öffnungszeiten in Münster 
 
Im Stadtgebiet lassen sich unterschiedliche Badtypen vorfinden, die drei großen Innenstadt-
Hallenbäder Mitte, Ost und Süd decken dabei im Wesentlichen folgende Nutzungsschwerpunkte 
ab: 
 
ƒ Mitte: Erholung/Entspannung 
ƒ Ost: sportorientierte Freizeit 
ƒ Süd: eher reine Zweck-/Wasserorientierung 
 
Darüber hinaus sind im Norden (Kinderhaus) und Süden (Hiltrup) zwei ebenfalls größere Bäder 
vorhanden, so dass in einer Nord/Süd-Orientierung das Stadtgebiet versorgt wird. Zusätzlich gibt 
es die ortsteilorientierten Hallenbäder Wolbeck, Roxel, Handorf und Amelsbüren. Außerdem ist mit 
den vier städtischen Freibädern und der DJK-Coburg sowie Sudmühle ein zusätzliches Angebot in 
den Sommermonaten vorhanden.  
 
Alle Hallenbäder sind in den zurückliegenden Jahren unter Rationalisierungsaspekten mit Kassen-
automaten ausgestattet worden, die Reinigung der Anlagen erfolgt im Wesentlichen durch Fremd-
firmen außerhalb der Betriebszeiten.  
 
Während des öffentlichen Badebetriebes sind zwei Mitarbeiter anwesend, beim Schul- und Ver-
einsschwimmen ist eine Person vor Ort. Der Freibadbetrieb wird überwiegend durch Aufstockung 
des Personals in Form von saisonalen Aushilfskräften sichergestellt. Für den Betrieb der Bäder 
insgesamt sind zur Zeit rund 60 Mitarbeiter/innen (inkl. Verwaltung) verantwortlich. 
 
Auch in den Öffnungszeiten der städtischen Bäder spiegelt sich die Segmentierung für die drei 
Nutzergruppen Öffentlichkeit, Schule und Vereine wi der. Die zeitlichen Anteile der Gruppen in den 
Bädern sind dabei recht ähnlich, so dass auch hierüber deutlich wird, dass der funktionale Versor-
gungsaspekt z. Zt. noch im Vordergrund steht. Mit der Renovierung des Hallenbades Mitte ist 
erstmalig der Versuch unternommen worden, bei den Öffnungszeiten mehr Augenmerk auf die 
Öffentlichkeit zu legen. So ist durch die Beschränkung des Schul- und Vereinsbetriebes auf zwei 
Wochentage (Dienstag und Donnerstag) die Möglichkeit entstanden, an drei Wochentagen und am 
Wochenende reine (uneingeschränkte) Öffnungszeiten für den „zahlenden“ Besucher anzubieten. 
 
Im weiteren Verfahren zur Erstellung eines Bäderkonzeptes sollte auch im Hinblick auf diese 
„Block-Bildung von Öffnungszeiten“ für geeignete Bäder versucht werden, die Ausnutzung durch 
die Öffentlichkeit und damit auch die Erlössituation zu optimieren. 
 
 
3.2 Attraktivität von Bädern

- 9 - 
Allgemein ist anzumerken, dass sich die Ansprüche an moderne Schwimmbäder gewandelt haben. 
Heutzutage werden Bäder gewünscht, die vielfältige Bedürfnisse erfüllen. Die Lust am Baden 
braucht kreative Vielfalt und Erlebniswelten in neuen Dimensionen. 
 
Die in den 1960/70er Jahren rein pragmatisch sportorientiert ausgerichteten Bäder in Deutschland 
wurden mehr und mehr zu freizeitorientierten Erlebnis- und Erholungsbädern entwickelt. Gleichzei-
tig ist in vielen Städten aus finanziellen und sanierungsbedingten Gründen das Bäderangebot ge-
strafft worden. Stark sanierungsbedürftige Bäder sind stillgelegt und durch den Neubau eines 
„Spaßbades“ ersetzt worden. Diese in den 1990er Jahren zu beobachtende Entwicklung zum Bau 
reiner Spaßbäder ist inzwischen deutlich zurückgegangen. Grundsätzlich bewährt haben sich da-
gegen sog. Kombibäder. Basis ist dabei ein Hallenbad mit mehreren Becken und besonderen Att-
raktionen im Wasserflächenangebot (Rutschen, Durchschwimmkanäle, etc.), gegebenenfalls mit 
angegliederter Sportschwimmhalle, und bäderaffinen Zusatzangeboten wie Sauna, Wellness, 
Gastronomie, Fitness usw. Angegliedert ist daran ein Freibadbereich, der je nach Wetterlage zu-
geschaltet wird. Damit lassen sich bei den beiden wesentlichen Kostenblöcken Personal und E-
nergie Synergieeffekte erzielen. Wichtig und ausschlaggebend ist, dass der Kunde praktisch täg-
lich von 8.00 – 22.00 Uhr schwimmen kann und damit absolut flexibel ist. 
 
Solche Bäder gibt es in reiner Form in Münster nicht. Ansatzweise sind dazu in den Hallenbädern 
Mitte, Ost und Kinderhaus Grundgedanken zu erkennen. Rein von den vorhandenen Ausdeh-
nungsmöglichkeiten bieten sich die Bäder in Handorf für eine solche Überlegung an. 
 
Für eine ganzheitliche Beurteilung des Hallen- und Freibadangebotes in der Stadt Münster muss 
auch auf das Bäderangebot in der Region reflektiert werden. So werden in einem Radius von ca. 
30 km um Münster zahlreiche Freizeitbäder mit Sole-Erlebnisbecken, Ganzjahres-Aussenbecken, 
Sauna, Wellnessangeboten, Wasserrutschen u.ä. betrieben, die von der Münsteraner Bevölkerung 
aufgrund der attraktiven Badelandschaften gerne und ausgiebig genutzt werden. 
Beispielhaft seien hier das Sole-Freibad in Werne,  das Maximare in Hamm, das Freizeitbad düb in 
Dülmen, das Vitusbad in Everswinkel, das Aaseebad in Ibbenbüren sowie das Aquariusbad in Bor-
ken und die Freizeitbäder in Borghorst und Greven genannt. 
 
 
3.3 Bäderversorgungsgrad in Münster  
 
Allgemein kann gesagt werden, dass der Bedarf an Wasserflächen auch nach der Schließung der 
(privat betriebenen) Germania Therme gedeckt ist. 
 
Bei 280.210 Einwohnern (Hauptwohnsitz) und einer Wasserfläche von 9.597,16 m² ergibt sich ein 
Versorgungsgrad von 34,25 m² Wasserfläche pro 1.000 Einwohner. Der Durchschnittswert für 
NRW gesamt liegt bei 46,89 m² je 1.000 Einwohner. Nur auf die Hallenbäder bezogen, beträgt der 
Wert für Münster 12,57 m
2 (NRW-Durchschnitt: 15,17 m2). 
 
 
4. Wirtschaftlichkeitsbezogene Aspekte 
 
4.1 Zuschuss pro Besucher 
 
Neben der Besucherzahl als wichtigem Indikator für die Akzeptanz eines Bades lassen sich eine 
ganze Reihe von Kennzahlen errechnen, die in ihrer Grundausrichtung immer auf den Kosten und 
Erlösen basieren. 
 
Betrachtet man diese Werte nur für jeweils ein Jahr und im Vergleich aller Bäder, so sind die Er-
gebnisse oftmals von Zufälligkeiten geprägt und damit nicht aussagekräftig (z. B. Ausfall wegen 
längerer Reparaturmaßnahmen o. ä.) Aus diesem Grund ist für Münster eine Zusammenstellung 
der wesentlichen Daten auf Basis einer Zusammenfassung der Jahre 1995 – 2003 vorgenommen 
worden.

- 10 - 
 
Es wird dabei der Zuschussbedarf (Kosten ohne kalkulatorische Kosten abzüglich der Einnahmen) 
pro Bad in das Verhältnis zu den Besucherzahlen gebracht. Daraus ergibt sich der durchschnittli-
che Zuschuss pro Besucher, welcher wiederum im Vergleich der Bäder untereinander eine Rang-
folge ergibt. 
 
 
 
Bad 
∅ Zuschussbe-
darf der Jahre 
1995 – 2003 
(in €) 
∅ Besucherzahl 
der Jahre 
1995 – 2004 
∅ Zuschuss 
pro Besucher 
 
(in €) 
Rangfolge 
(1 = best-
platziert) 
Ha. Mitte 276 111 116 739 2,37 1 
Ha. Süd 337 069 71 657 4,70       4 
Ha. Ost 488 251 94 051 5,19         5 
Ha. Amelsbüren 149 655 17 990 8,32                 9 
Ha. Handorf 237 510 38 573 6,16             7 
Ha. Hiltrup 267 526 63 512 4,21   2 
Ha. Roxel 192 905 27 911 6,91               8 
Ha. Wolbeck 209 093 38 046 5,50           6 
Ha. Kinderhaus 370 316 83 448 4,44     3 
Fr. Handorf 173 177 42 644 4,06     3 
Fr. Hiltrup 255 521 105 944 2,41   2 
Fr. Stapelskotten 193 304 85 679 2,26 1 
Fr. Nienberge 138 978 29 428 4,72       4 
 
 
Grundsätzlich lässt sich aus dieser Tabelle ableiten, dass der Zuschuss pro Besucher umso grö-
ßer ist, je kleiner die besuchte Anlage ist.  
 
Eine isolierte Betrachtung und Rangfolgenbildung nach Wirtschaftlichkeitsaspekten zu den einzel-
nen Bädern kann allerdings nicht dem Anspruch genügen, ein gesamtstädtisches Konzept vorzu-
bereiten. Vielmehr muss hierbei auch die räumliche Verteilung auf die Stadt- und damit Versor-
gungsstruktur einbezogen werden.  
 
 
4.2 Entgelte  
 
Die letzte Tarifanpassung der Gebühren / Entgelte für die städtischen Bäder wurde ab 01.01.2004 
vorgenommen. Die Bonus-, Jahres- und Saisonkarten wurden moderat angehoben. Die Tarife für 
Schulen / Vereine / Sonderveranstaltungen wurden um ca. 5 % erhöht. Die Einzeltarife für Er-
wachsene und Jugendliche sowie Ermäßigungsberechtigte wurden auf dem Niveau von 3,00 € 
bzw. 1,50 € beibehalten.  
 
Im Städtevergleich liegt Münster bei Betrachtung des Preises für eine Einzelkarte im Mittelfeld: 
 
 
Stadt 
Preis Einzel-
karte 
Dortmund 2,50 € 
Aachen, Bochum, Bonn, 3,00 €

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Wuppertal, Münster 
Köln 3,30 € 
Augsburg, Bielefeld 3,40 € 
Stuttgart 3,50 € 
 
Die Folgen von Preisanpassungen sind auch im Bäderbereich nicht genau einzuschätzen. Denn 
die verfügbaren Mittel der privaten Haushalte stehen durch die zurückliegenden vielfältigen Ände-
rungen im Steuer- wie in den sozialen Sicherungssystemen nicht mehr im gleichen Maße zur Ver-
fügung. Zumindest ist die zukünftige Konsumneigung kaum verlässlich berechenbar.  
 
Dennoch ist eine Anhebung angesichts der schwierigen Haushaltslage der Stadt Münster und der 
anstehenden Belastungen durch die Sanierung und Modernisierung der Bäder dem Grunde nach 
unausweichlich – sollte aber in einem Rahmen verbleiben, der von Seiten der Bürgerinnen und 
Bürger der Stadt noch als leistbar und nachvollziehbar empfunden wird. Eine Entgelterhöhung, die 
zu einer deutlichen Senkung der Besucherzahlen führt, ist nicht nur für die Wirtschaftlichkeit der 
Bäder, sondern auch für die Akzeptanz des Versorgungsangebotes kontraproduktiv. 
 
Daneben könnte die Erhebung eines „Sanierungseuros“ – ähnlich dem Vorgehen bei den städti-
schen Bühnen – überlegt werden. Damit werden Einnahmen erwirtschaftet, die später bestimmten 
Sanierungsmaßnahmen zu gute kommen. Im Hinblick auf die Akzeptanz durch die Bürgerinnen 
und Bürger könnte auch so vorgegangen werden, dass Entgelterhöhungen nach der Sanie-
rung/Modernisierung der einzelnen Bäder durchgeführt werden. 
 
 
5.  Bautechnische Aspekte 
 
Die Bäder der Stadt stammen großteils aus Anfang bis Mitte der 1970er Jahre und verfügen somit 
über annähernd gleiche Abnutzungserscheinungen und einen ähnlichen „Zeitgeist“ in der Ausstat-
tung. Modernen Ansprüchen an Badekultur seitens der Kunden sind die Münsteraner Bäder daher 
z. Zt. noch nicht gewachsen.  
 
Die Eingangs- und Empfangszonen sowie die Umkleide- und Duschbereiche sind oft in bautech-
nisch schlechtem Zustand mit geringen Aufenthaltsqualitäten. Die Anforderungen an die Wasser-
qualität und Umwälzleistung und damit an die technische Ausrüstung der Bäder sind in den letzten 
30 Jahren deutlich gestiegen. Die heutige hygienische Anforderung des alleinigen Wasserwech-
sels über die Überlaufrinnensysteme ist in einigen Bäder z.Zt. nicht zu gewährleisten. Die beste-
henden Beckenköpfe sind häufig undicht, teilweise abgängig (Hallenbad Ost, Freibäder Hiltrup und 
Handorf) und verursachen Folgeschäden an der Stahlbetonkonstruktion sowie an technischen 
Einbauten.  
 
Für viele Bauteile der Bäder und technische Einbauten sind keine Ersatzteile mehr zu bekommen, 
da die seinerzeit verwendeten Produkte nicht mehr auf dem Markt erhältlich sind bzw. längst durch 
Weiterentwicklungen abgelöst wurden. 
 
Mit Ausnahme des Hallenbades Mitte ist kein Bad bisher durchgängig saniert worden. An größeren 
Instandhaltungsmaßnahmen wurden im Ostbad und in Roxel Fassadensanierungen durchgeführt; 
in Hiltrup, Roxel und im Ostbad wurden außerdem die Decken der Schwimmhallen saniert. In A-
melsbüren wurde die Wassertechnik und der Beckenumgang/Beckenkopf erneuert. 
 
Insgesamt besteht ein sehr großer Instandhaltungsstau. In der Anlage 6 wurde versucht, die Be-
standsbewertung für die einzelnen Bäder grafisch zu veranschaulichen, indem den einzelnen Bau-
teilen ein „Ampelstatus“ zugewiesen wurde. 
 
In den letzten 15 Jahren ist aufgrund der enger werdenden Haushaltsmittel und den damit verbun-
denen Konsolidierungsrunden nur Bauunterhaltung im engeren Sinne betrieben worden. Lediglich

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zwingend notwendige Reparaturen, die Beseitigung von Unfallgefahren bzw. unausweichliche Sa-
nierungen kleineren Ausmaßes wurden durchgeführt. 
 
In den letzten Jahren wurden umfangreichere Sanierungsmaßnahmen (Glasfassade HB Süd, Wel-
lenbecken FB Handorf etc.) bis zum Vorliegen eines Gesamtkonzeptes geschoben. Auch während 
der Erstellung des Bäderkonzeptes sowie der u. U. nachfolgenden zweiten Stufe zur konkreteren 
Umsetzung kann die Bauunterhaltung an den Bädern nicht völlig eingestellt werden, ohne das Ri-
siko einer zeitweiligen Schließung in Kauf zu nehmen. Eine Aufstellung erforderlicher Maßnahmen, 
die nicht aus der Haushaltsstelle „Unterhaltungskosten Bäder“, sondern über die Vermögenshaus-
halte 2006 ff. zu finanzieren wären, ist in Anlage 7 enthalten. 
 
Bei einem Anlagevermögen von rd. 60 Mio. Euro und einer Lebensdauer von 20 - 25 Jahren hätten 
jährlich 3 - 5 %, also rd. 2,5 Mio. Euro, investiert werden müssen, um die Bäder auf aktuellem 
Stand zu halten. Tatsächlich sind Bauunterhaltungsmaßnahmen in der Größenordnung von max. 
0,5 Mio. Euro durchgeführt worden. Daraus wird auf einen Blick deutlich, dass ein Investitionsstau 
entstanden ist. Um darüber einen Überblick zu erhalten, hat das Hochbauamt im Jahre 2001 in 
einer Situationsanalyse die Sanierungsnotwendi gkeiten erarbeitet. Ergebnis dieser Ermittlungen 
sind folgende Größenordnungen: 
 
ƒ Sanierungsmaßnahmen städtische Bäder   = 38,4 Mio. Euro 
ƒ Modernisierungsmaßnahmen städtische Bäder  = 6,0 Mio. Euro 
 
Dazu kommen Sanierungsnotwendigkeiten in den privaten Bädern Coburg und Sudmühle von 
durch die Betreiber geschätzten rd. 6 Mio. Euro. 
 
 
Größenordnungen, Zahlenangaben und Einschätzungen zur zeitlichen Umsetzung sind dazu in der 
Anlage 8 für die einzelnen Bäder aufgeführt. 
 
Alle Angaben beruhen im Wesentlichen auf fachlicher Einschätzung zur weiteren Haltbarkeit ein-
zelner Einrichtungen bzw. Gewerke. Insofern muss einschränkend dazu gesagt werden, dass Vor-
behalte bzgl. der Höhe der Kosten bzw. der zeitlichen Notwendigkeit der Erneuerung enthalten 
sind, weil in vielen Fällen genauere Untersuchungen noch anstehen. Erst nach den Festlegungen 
des Bäderkonzeptes können Vorplanungen und exakte Kostenschätzungen u.U. in Bauabschnitten  
anhand eines verbindlichen Anforderungsprofils pro Bad erarbeitet werden.

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Anlage 3: 
 
Überblick über sport- und baufachliche sowie wirtschaftliche Kriterien 
 
 
Die unten aufgeführten Kriterien werden regelmäßig von der Stadt Münster erhoben oder sind in 
der Vergangenheit einmalig ermittelt worden, um ein genaueres Bild von der Münsteraner Bäder-
landschaft aus sport- und baufachlicher sowie wirtschaftlicher Sicht zu erhalten. 
 
 
1. Sportfachliche Kriterien 
ƒ Einwohnerzahl und Einwohnerprognose 
ƒ Besucherzahl (je Hallen- / Freibad / gesamt / Öffent lichkeit / Schulen / Vereine / Durchschnitt der letzten 
Jahre / je Öffnungsstunde / davon Anteil mit Ermäßigung) 
ƒ Nutzer der Hallen- und Freibäder (je Bad / Geschlecht) 
ƒ Grad der Nutzung der Bäder und Gewässer in Münster im Jahr 2003 (je Bad / Geschlecht) 
ƒ Art der Nutzung von Schwimmmöglichkeiten im Jahr 2003 
ƒ Häufigkeit der Nutzung von Freibädern, Hallenbädern und Gewässern innerhalb und außerhalb Müns-
ters in 2003 (Geschlecht / Haushaltsstruktur / nach Altersgruppe / Sommer / Winter) 
ƒ Zufriedenheit mit Freibädern, Hallenbädern und Gewässern innerhalb und außerhalb Münsters in 2003 
(Geschlecht / nach Altersgruppe / Haushaltsstruktur / Mitgliedschaft Sportverein / Sommer / Winter) 
ƒ Nennung von Gründen, ein Hallen- oder Freibad zu besuchen im Jahr 2004 
ƒ Wichtigkeit von (zusätzlichen) Angeboten in Bädern und die Bereitschaft, dafür mehr Geld auszugeben 
im Jahr 2004 (Geschlecht / Grad der Wichtigkeit) 
ƒ Öffnungsstunden der Bäder (Öffentlic her Badebetrieb / Schulen / Vereine) 
ƒ Bäderversorgungsgrad (in m 2 Wasserfläche pro 1.000 Einwohner) 
ƒ Erreichbarkeit der Bäder (Auto / Fahrrad / ÖPNV) 
 
 
2. Baufachliche Kriterien 
ƒ Anlagevermögen 
ƒ Mindest-Investitionsvolumen (gesamt / je Bad) 
ƒ gegenwärtiger Sanierungsstau 
ƒ tatsächliches Investitionsvolumen (insgesamt / je Bad) 
ƒ Wasserfläche in m
2 (insgesamt / je Bad) 
 
 
3. Wirtschaftliche Kriterien 
ƒ Einnahmen (Öffentlicher Badebetrieb / Schulen / Vereine / Sonstiges / pro Besucher) 
ƒ Erlöse (absolut / je m
2 Wasserfläche / je Öffnungsstunde) 
ƒ Kosten (Personal- / Sach- / Kalkulatorische Kosten) 
ƒ Personalaufwand (absolut / je m 2 Wasserfläche / je Öffnungsstunde) 
ƒ Jahresergebnis (inkl. / exkl. kalkulatorischer Kosten) 
ƒ Zuschussbedarf (insgesamt / pro Besucher / inkl. bzw. exkl. kalkulatorischer Kosten) 
ƒ Kostendeckungsgrad (inkl. / ex kl. kalkulatorischer Kosten) 
ƒ Eintrittsentgelte / Ermäßigungen

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Anlage 7: 
 
Aus Hygiene- und Sicherheitsaspekten unumgängliche Sanierungsmaßnahmen 2006 ff. 
 
 
BAD Maßnahme Jahr Mittelbedarf 
Netto [€] Detailbeschreibung
Freibad Handorf Sanierung Becken und 
Beckenköpfe des Wellenbecken
2006 644.000 € Mittel  2005/2006 der HHST 5700.940.1080.4
Freibad Hiltrup Umstellung der Desinfektion auf 
autom. Chlorung
2006 53.000 € automatische Chlorung und Erneuerung der Sichtrohre 
Spülwasser
Freibad Hiltrup Sanierung der Becken und 
Beckenköpfe, Anpassen der 
Beckenhydaulik
2007 NN Der desolate Zustand der Beckenköpfe macht Reparaturen 
zunehmend unausführbar. Es besteht die Gefahr, das das Bad in 
2006/2007 nicht mehr in Betrieb genommen werden kann. Eine 
Sanierung ist sinnvoll durch Einsatz von Edelstahlbecken 
mö
glich.
Freibad Nienberge Umstellung der Desinfektion auf 
autom. Chlorung
2006 41.000 € zwingend erforderliche Maßnahme zur Wasserhygiene
Freibad Nienberge Erneuerun g der Filter 2010 113.000 €
Freibad Stapelskotten Umstellung der Desinfektion auf 
autom. Chlorung
2006 46.000 € zwingend erforderliche Maßnahme zur Wasserhygiene
Freibad Stapelskotten Erneuerung Filterschüttung u. 
Einbau Guldager
2007 23.000 € zwingend erforderliche Maßnahme zur Wasserhygiene
Hallenbad Amelsbüren Ersatz der abgehängten Decke 
Schimmhalle
2010 70.000 € Aufhängesystem wird jährlich kontrolliert, da Bedenken zur 
dauerhaften Tra
gfähigkeit bestehen
Hallenbad Handorf Umbau des Eingangsbereiches 2006 384.000 € Anteile der Sportpauschale Bäder 2004/2005                                  
HHST 5700.940.0000.8 
Hallenbad Hiltrup Sanierung Umkleidetrakt 2007 210.000 € Gesamtsanierung Umkleide:                              Wand- und 
Bodenfliesen, abgehängte Decke incl. Beleuchtung, Umkleiden 
und Garderobenschränke
, Alutüren
Hallenbad Kinderhaus Erneuerung Filteranlage 
Planschbecken Q =40m³/h
2006 62.500 € zwingend erforderliche Maßnahme zur Wasserhygiene
Hallenbad Kinderhaus Erneuerung der Lüftungsanlage 
Schwimmhalle
2006 170.000 € zwingend erforderliche Maßnahme, Hygiene der Lüftung ist 
mangelhaft
Hallenbad Mitte keine bisher bekannten bis 2010
Hallenbad Ost Erneuerung RLT-Anlage 
Nebenräume
2006 61.000 € Raumluft-Technik Nebenräume
Hallenbad Ost Sanierung Beckenköpfe u. separte 
Desinfektion Planschbecken
2006 147.000 € Ersatz der Beckenköpfe, Sanierung/Abdichtung des 
Rinnensystems, Ersatz der Sicherheitsleinen, Einbau eines 
Poollifts, Abdeckung des Schwallwasserbehälters und Einbau 
einer se
paraten Desinfektion für das Planschbecken
Hallenbad Ost Sanierung Umkleidebereich und 
Duschen EG u. UG
2008 270.000 € Gesamtsanierung Umkleide EG:                              Wand- und 
Bodenfliesen, Anpassung Beleuchtung, Umkleiden und 
Garderobenschränke, Alutüren, Damen- und Herrenduschen EG 
und UG
Hallenbad Ost Entkernung Sauna UG 2008 25.000 € Gesamtsanierung der Sauna ist notwendig, allerdings sind ohne 
Betreiber und dessen Konzept keine weiteren Kostenangaben 
möglich                                             Reine Entkernungskosten für 
die Rückführun
g bis auf den Rohbau
Hallenbad Roxel Sanierung Flachdach 
Umkleidetrakt
2009 55.000 € Flachdachsanierung, Erneuerung Dachoberlichter, Gerüstbau
Hallenbad Süd Einbau Aktivkohledosierung, 
Filterschüttung 
2006 24.000 € zwingend erforderliche Maßnahme zur Wasserhygiene
Hallenbad Süd Sanierung Glasfassade/Terrasse 
und Lüftung Schwimmhalle
2007 490.000 € Ersatz der Glasfassade u. Verblendfassade tlw., Umbau 
Terrasse, Erneuerung Wärmebänke, Anpassung Lüftung Halle, 
Umstellun
g auf Fernwärme
Zu den Haushaltsberatungen anzumeldende Maßnahmen an Bädern (HHJ 2006 bis 2010)
aufgelistet wurden nur Maßnahmen, die für den weiteren Betrieb der Bäder aus Hygiene- und Sicherheitsaspekten unumgänglich sind bzw. die zur notwendig 
sind, um bereits weit fortgeschrittene Sanierungen abzuschließen (HB Ost). Unter der Maßgabe "Erhalt aller Bäder" beeinflussen die Maßnahmen nicht das 
ausstehende Bäderkonzept.
Bei den Kostenansätzen handelt es sich um reine Baukosten, netto ohne Berücksichtigung externer Architekten- und Ingenieurhonorare.
SUMME: 3.362.500 €

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Beratungsverlauf (11)

07.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 3.9 Anhörung Entscheidung

Beschluss: von der Tagesordnung abgesetzt

Zur Sitzung
08.06.2005 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 5 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
09.06.2005 Sportausschuss
TOP 3.2 Vorberatung
Zur Sitzung
14.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 2.7 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
16.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 2.6 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
21.06.2005 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 5.2 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
21.06.2005 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 4.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
22.06.2005 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 5.1 Vorberatung
Zur Sitzung
28.06.2005 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 5.3 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
29.06.2005 Hauptausschuss
TOP 12 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
29.06.2005 Rat
TOP 9 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (15)

  • Zum Hiltruper See 171
  • Mauritz-Lindenweg 101
  • Pater-Kolbe-Straße 2
  • Westfalenstraße 201
  • Tilbecker Straße 36
  • Grevener Straße 125
  • Heriburgstraße 17
  • Idenbrockplatz 8
  • Laerer Werseufer 2
  • Dyckburgstraße 468
  • Badestraße 8
  • Brandhoveweg 101
  • Inselbogen 38
  • Kinderhaus 106
  • Feldstiege 45

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0397/2005
Typ
Vorlage
Datum
08.03.2007
Erstellt
06.10.2020 14:37