Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.
Gestaltung des Alleestreifens auf der Volksgarten-/Rolandstraße
Antrag nach § 3 BV1 (SPD) AN/0056/2020 vom 15.01.2020
Stand: Am 30.01.2020 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) geändert beschlossen.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Antrag nach § 3 (SPD BV1)
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Köln, 13.01.2020 Antrag nach § 3 der Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen der Stadt Köln Sehr geehrte Herren, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der BV Inne n- stadt zu setzen: Gestaltung des Alleestreifens auf der Volksgarten -/Rolandstraße Die Verwaltung wird beauftragt, den mit tleren Alleestreifen auf der Volksgarten - und Rolandstraße in folgenden drei Abschnitten in einen für Fußgänger reservierten und entsprechend baulich abgeteilten, parkartigen Grünstreifen umzuwandeln: Zwischen Martin-Luther-Platz und Metzer Str . zwischen Metzer Str . und Merowingerstr . Ab der Merowingerstr . auf einer Länge, die den anderen beiden Teilstücken entspricht Damit ergeben sich drei inselartige Parks von je ca. 30 Meter Länge. Fahrradfahrer sollen diese Bereiche nicht passieren können, ohne abstei gen zu müssen. Die Abschnitte können mit geeigneten Gehölzen bzw. Beeten thematisch gestaltet und/oder mit Spiel- und Sportgeräten ausgestattet werden. Begründung Die Kreuzung Volksgartenstraße/Rolandstraße/Merowingerstraße/Martin -Luther-Platz ist Schauplatz vieler Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern. Besondere Gefahr en t- steht regelmäßig, weil der Alleestreifen in der Fahrbahnmitte der Volksgartenstr a- ße/Rolandstraße von vielen Fußgängern genutzt und zugleich stark von Radfahrern fr e- quentiert wird . Dort kommt es regelmäßig zu gefährlichen Situationen, weil sich die Wege von (teils schnell fahrenden) Radfahrern und Fußgängern vor allem auf dem Alleestreifen kreuzen. Dies betrifft insbesondere alte Menschen und Kinder. Radfahrer benutzen au f- grund von aufgepflasterten Schwellen („Berliner Kissen“) entlang der Achse nur sehr selten die Straße, obwohl dies für alle Verkehrsteilnehmer die sichere Alternative wäre. SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt Ludwigstraße 8 50667 Köln fon 0221. 221 913 03 fax 0221. 221 913 01 mail SPD-BV1@stadt-koeln.de web www.koelnspd.de - 2 - Weil Beschilderungen an dieser Stelle nur wenig ausrichten können und Barrieren optisch nicht befriedigen, erfüllen die kleinen abgeschlossenen Parks eine verkehrsregulierende Aufgabe, indem sie die Radfahrer praktisch von selbst auf die Straße führen. Damit sind diese als Verkehrsteilnehmer besser sichtbar und genauer einzuschätzen, was die Sic her- heit der Fußgänger deutlich erhöht. Die Gestaltung der Abschnitte als Parks erhöht darüber hinaus die Aufenthaltsqualität im Bereich vor der Martin -Luther-Kirche. Hier hat sich ein kleines Nebenzentrum in der Sü d- stadt herausgebildet, das sehr gerne vo n den Bewohnern auch für längere Aufenthalte b e- sucht wird. Weil in diesem Teil des Viertels häufig Nachbarschaftstreffen, Gemeindefeiern und ähnliche Aktivitäten stattfinden, würde die Aufstellung von Spielmöglichkeiten für Kleinkinder bzw. Fitness - oder S portgeräten dieser verstärkten Freizeitnutzung entgege n- kommen. Mit freundlichen Grüßen Gez. Dr. Regina Börschel Martin Henseler
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz