Unfallgefahr zum neuen Schuljahr durch Elterntaxis
Parteilos Anfrage nach § 4 AN/1173/2017 vom 31.08.2017
Stand: Am 05.09.2017 im Verkehrsausschuss beraten. Ergebnis: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen.
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Piraten Anfrage nach § 4
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An den Vorsitzenden des Verkehrsausschusses Herrn Andreas Wolter An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker Thomas Hegenbarth Lisa Gerlach Rathaus - Spanischer Bau 50667 Köln Tel.: +49 (221) 221 - 25541 Mail: Thomas.Hegenbarth@stadt-koeln.de Mail: Lisa.Gerlach@stadt-koeln.de Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 31.08.2017 AN/1173/2017 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Verkehrsausschuss 05.08.2017 Unfallgefahr zum neuen Schuljahr durch Elterntaxis Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Antragsteller bitten Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung des nächsten Verkehrs- ausschusses zu setzen: Die Stadt Hannover hat in einem Modellprojekt die Straße vor einer Grundschule jeweils zwischen 7.30 Uhr und 8.15 Uhr gesperrt. Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, müssen diese schon vorher rauslassen. Ziel des Modellprojekts ist, die Gefahren durch sogenannte Elterntaxis vor den Schulen zu minimieren und die Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler im Straßenverkehr zu fördern. Im Stadtteil Rodenkirchen wurde im Juni 2017 mit dem „Walking Bus“ ein ähnliches Projekt gestartet. Anlässlich des Schulbeginns in NRW am 30.08.2017 startete die Kampagne „Brems Dich! Schule hat begonnen“ der Verkehrswacht in NRW. Die Kampagne will u.a. darauf aufmer k- sam machen, dass es vor Schulen gehäuft zu Unfällen komm t. Report -K berichtete am 29.08.2017, dass die Zahl der Verkehrsunfälle in Köln und ganz NRW auf dem Schulweg gestiegen sei. Vor diesem Hintergrund fragen wir die Stadtverwaltung: 1. Ist ein ähnlich gelagertes Modellprojekt mit Straßensperrungen wie in Ha nnover in Köln möglich, und wenn ja, welche Kölner Schulen käme ein infrage? 2. Plant die Stadt Köln die Ausweitung des Projektes „Walking Bus“ auf andere Stadtteile? - 2 - 3. Auf welchen Schulwegen im Stadtgebiet Köln kommt es häufiger zu Unfällen? 4. Welche zusätzli chen Maßnahmen werden in Köln zukünftig ergriffen, um die Zahl der Unfälle rund um Kölner Schulen zu senken? 5. Gibt es auch straßenbauliche Ursachen für den Anstieg der Unfälle rund um Kölner Schulen? gez. Thomas Hegenbarth gez. Lisa Hanna Gerlach
Beratungsverlauf
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05.09.2017
TOP 1.4, Antrag / Anfrage. Ergebnis: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen
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