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Unverzügliche Öffnung der Trankgasse Richtung Westen für den MIV
FDP/KSG Antrag nach § 3 AN/0439/2026 vom 09.03.2026
Stand: Am 19.03.2026 im Rat endgültig abgelehnt.
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FDP/KSG Antrag nach § 3
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www.FDP-Koeln.de An den Vorsitzenden des Rates Herrn Oberbürgermeister Torsten Burmester FDP/KSG-Fraktion Im Rat der Stadt Köln Rathaus · 50667 Köln Telefon 0221. 221-23830 fdp-ksg-fraktion@stadt-koeln.de Eingang beim Amt des Oberbürgermeisters: 09.03.2026 AN/0439/2026 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Rat 19.03.2026 Unverzügliche Öffnung der Trankgasse Richtung Westen für den MIV Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Rates am 19. März 2026 zu setzen. Beschluss: Der Rat der Stadt Köln möge beschließen: Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, unverzüglich bis zum Ende der Sperrung der Verbin- dung Am Domhof/Konrad-Adenauer-Ufer die Trankgasse zwischen Johannis- und Marzellen- straße in Richtung Westen für den MIV zu öffnen. Begründung: Am 03. März 2026 teilte die Stadtverwaltung mit, dass im Tunnel zwischen den DB-Gleisen und dem Museum Ludwig die Ausfahrt Richtung Norden wegen Schäden im Gewölbe aus Sicherheitsgründen „bis auf Weiteres“ gesperrt bleibt. Dadurch ist eine direkte Ausfahrt aus der Altstadt, den betroffenen Parkhäusern und Einrichtungen wie der Philharmonie auf das Konrad-Adenauer-Ufer nicht mehr möglich. Von dieser Situation überraschte Autofahrerinnen und -fahrer sind gezwungen, in den Rhein- ufertunnel zu fahren und haben erst in Höhe der Severinsbrücke die erste legale Möglichkeit zum U-Turn. Dies belastet die Betroffenen, die ohnehin in diesem Bereich angespannte Ver- kehrslage und die Umwelt. Die Öffnung der Trankgasse soll hier vorrübergehend für Entlas- tung sorgen. - 2 - www.FDP-Koeln.de Mit freundlichen Grüßen Gez. Ulrich Breite Fraktionsgeschäftsführer
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