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Weitere Perspektiven der Kölner Wochenmärkte
Gem. Anfrage nach § 4 (Grüne) AN/0085/2019 vom 21.01.2019
Stand: Am 24.06.2019 im Wirtschaftsausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Gem. Anfrage nach § 4 (Grüne)
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CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat An den Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses Herrn Jörg van Geffen Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 21.01.2019 AN/0085/2019 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Wirtschaftsausschuss 24.01.2019 Weitere Perspektiven der Kölner Wochenmärkte Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie folgende Anfrage, in die Tagesordnung des nächsten Wirtschaftsausschusses aufzunehmen: In Köln existieren derzeit 66 Wochenmärkte an 39 Standorten. Für die Versorgung der Be- völkerung in den jeweiligen Stadtteilen - insbesondere mit frischen Lebensmittelprodukten wie Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch – kommt ihnen seit Jahren eine große Bedeutung zu. Sie haben einen relevanten Stellenwert bei der Vermarktung regionaler Lebensmittel zu. Allerdings stehen die Wochenmärkte infolge der Veränderungen im Einkaufsverhalten vor neuen Herausforderungen. Mit dem Ziel einer zukunftsträchtigen Förderung dieser Marktangebote bitten wir die Verwal- tung um Beantwortung folgender Fragen - auch in Hinsicht auf die perspektivische Ausrich- tung der Märkte. 1. Wie haben sich in den letzten fünf Jahren die Anzahl der Wochenmärkte einschließ- lich der Ökomärkte entwickelt? - Darstellung der Umsatzentwicklung an den Standor- ten, Zusammensetzung der angebotenen Produkte (Food, Bio-Produkte, Non-Food), Veränderungen bei den Marktbeschickern, Veränderung der Leistungsentgelte. 2. Welche neuen Märkte wurden in den letzten fünf Jahren mit welchen Vergabekonditi- onen (Betreiber, Produkte, Öffnungszeiten, Leistungsentgelte, Vertragslaufzeit) an private Marktbetreiber vergeben? 3. Welche Veränderungen und Trends, z.B. Spezialisierungen, Streetfood, Naschmärkte etc., sind beim Angebot und den Konsument/innen erkennbar und welche Erkennt- nisse und Handlungsnotwendigkeiten leitet die Verwaltung daraus ab? - 2 - 4. Welche Maßnahmen sind aus Sicht der Verwaltung sinnvoll, um einerseits den Be- stand zu gewährleisten und andererseits die Ausweitung der Märkte (Produktpalette, Öffnungszeiten, neue Standorte) zu fördern und ihre Funktionen für die lokale Ver- sorgung der Bevölkerung zu stärken? 5. Auf welche Art und Weise organisiert die Marktverwaltung die Kommunikation mit den Marktbeschickern und welche Rolle kommt dem Marketingbeirat zu? Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz gez. Lino Hammer CDU-Fraktionsgeschäftsführer GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer
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