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2494/2023

Erweiterter Planungsbeschluss für die Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse, Bereich West, Haltestellen Melaten, Junkersdorf, Mohnweg, Bahnstraße, Weiden Zentrum, Weiden Römergrab und Weiden West

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 04.03.2024

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 21.03.2024, TOP 10.6

Anlage 17 - Stellungnahme Niederschrift Verkehrsausschuss 05.03.2024

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Anlage 12 Vorab-Auszug BV 3 29.01.2024

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Anlage 5 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Mohnweg

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Anlage 8 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Weiden Römergrab

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

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Anlage 2 - Übersichtsplan

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Anlage 10 - Auszug Verkehrsausschuss 21.11.2023

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Anlage 13 - Stellungnahme zum BV-Beschluss

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Anlage 6 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Bahnstraße

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Anlage 4 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Junkersdorf

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Anlage 7 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Weiden Zentrum

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 11/2024

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Anlage 16 - Auszug Verkehrsausschuss 05.03.2024

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Anlage 9 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Weiden West

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Anlage 15 - Schreiben BIG Weiden und Antwort der Verwaltung

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Anlage 14 - Stellungnahme zum VA-Beschluss

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Anlage 3 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Melaten

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Anlage 11 - Ergebnisse Fachgespräch BV Lindenthal

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Anlage 17 - Stellungnahme Niederschrift Verkehrsausschuss 05.03.2024

4192 Zeichen

Anlage 17 
 
 
Beantwortung der mündlichen Anfragen aus der Sitzung des Verkehrsausschusses 
vom 05.03.2024 zu dem TOP 4.2 Erweiterter Planungsbeschluss für die 
Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse, Bereich West, Haltestellen Melaten, 
Junkersdorf, Mohnweg, Bahnstraße, Weiden Zentrum, Weiden Römergrab und Weiden 
West (Vorlagen-Nr. 2494/2023) 
 
Änderungsantrag der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, FDP und Volt vom 
04.03.2024 (AN/0384/2024) 
 
1. SB Dr. Beese wirbt um Zustimmung für den Änderungsantrag und weist daraufhin, 
dass die Frage nach der Verzögerung bereits in Anlage 13, Ziff. 2 beantwortet wurde, 
heißt, eine Verzögerung von 6 Monaten. Dies müsse aus seiner Sicht überhaupt nicht 
beunruhigen, da die wesentliche Frage nun sei, in welcher Reihenfolge die 
Haltestellen angegangen werden.  
SB Meinhardt hingegen hält es für redundant, an der Aachener Straße/Gürtel ein 
Wendegleis zu schaffen. Die Züge der Linie 7, die nicht bis nach Frechen 
durchfahren, würden immer auf dem Betriebshof wenden, so dass sich dann 2 
Wendeanlagen in unmittelbarer Nähe zueinander befänden. 
 
Antwort der Verwaltung: 
Die Fahrgastnachfrage durch die Ziele im Bereich des Clarenbachkanals (Schule, 
Universität) erfordert werktags tagsüber einen 10-Minuten-Takt bis zur Haltestelle 
Universitätsstraße. Über diese Haltestelle hinaus werden die Fahrten der Linie 7 heute bis 
zur Haltestelle Aachener Straße/ Gürtel geführt, da erst mit dem Betriebshof West eine 
Wendemöglichkeit westlich der Universitätsstraße besteht. 
 
Eine Wendeanlage westlich der Aachener Straße/Gürtel befände sich in unmittelbarer Nähe 
zur Wendeanlage im Betriebshof und hätte demzufolge wenig Nutzen, dafür aber vsl. hohe 
Investitionskosten (z. B. Gleisbau, zusätzliche Weichen). 
 
Mit der neuen Wendeanlage Melaten würde dagegen künftig jede zweite Fahrt der Linie 7 an 
der Haltestelle Universitätsstraße enden. Durch einen um etwa 1,5 km verkürzten Fahrweg 
und damit kürzeren Umlaufzeiten können dauerhafte Kosteneinsparungen realisiert werden, 
die als Nutzen den einmaligen Investitionen in die Wendeanlage gegenüberstehen. 
 
Durch eine Verschiebung der Wendeanlage zur Haltestelle Aachener Str./Gürtel ergeben 
sich gegenüber der Wendeanlage Melaten betriebliche Mehrkosten in Höhe von 100.000 € 
pro Jahr. 
 
Die Wiederholung der Planung an der Haltestelle Melaten würde ca. 9 Monate dauern. Dies 
führt zu einer Verzögerung des Gesamtprojektes von rd. 6°Monaten. Die Kosten der reinen 
Wiederholungsplanung betragen rd. 35.000 € brutto. Weitere zeitabhängige Mehrkosten in 
Höhe von rd. 30.000 € brutto (Anteil Melaten) entstehen infolge der Verlängerung des 
Gesamtprojektes. 
 
Die Wiederholung der Planung an der Haltestelle Aachener Straße/Gürtel würde ca. 13 
Monate dauern. Da die Haltestelle Aachener Str./Gürtel zu dem zeitlich letzten 
Haltestellenpaket gehört, führt dies zu einer Verzögerung des Gesamtprojektes von rd. 13 
Monaten. Die Kosten der reinen Wiederholungsplanung betragen rd. 80.000 € brutto. 
Weitere zeitabhängige Mehrkosten in Höhe von rd. 50.000 € brutto (Anteil Aachener 
Straße/Gürtel) entstehen infolge der Verlängerung des Gesamtprojektes.

2. SB Meinhardt ergänzt: Auch, um den Melatenfriedhof denkmalrechtlich zu schützen, 
sei eine größere Wendeanlage auf der Inneren Kanalstraße sinnvoller. Wenn man – 
wie auch von den Bürgerinitiativen gefordert – einen Fünf-Minuten-Takt zwischen 
Innenstadt und Weiden-West hätte, könnten auch die anderen Linien sehr früh auf 
der Inneren Kanalstraße wenden; dort könnte dann ein Umstieg in die Linie 1 
erfolgen. Die Fraktion Die Linke. plädiere auch weiterhin vehement für 60-m-Bahnen; 
ein Umbau der Innenstadt würde sich damit erübrigen. Zur Ratssitzung werde sie 
einen entsprechenden Antrag einreichen. 
 
Antwort der Verwaltung: 
Da sich die Haltestelle Melaten im Bereich des denkmalgeschützten Melatenfriedhof 
befindet, wurde das Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege in die Planung 
miteinbezogen. Dabei wurden die Belange des Denkmalschutzes berücksichtigt. Seitens des 
Amts für Denkmalschutz bestehen keine Bedenken gegen die Vorzugsvariante mit der 
Wendeanlage an der Haltestelle Melaten.

Anlage 12 Vorab-Auszug BV 3 29.01.2024

4517 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 
Herr Wagener 
Telefon: (0221) 221 93313 
 
E-Mail: steffen.wagener1@stadt-
koeln.de 
Datum: 30.01.2024 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung 
Lindenthal vom 29.01.2024  
öffentlich 
9.2.2 Erweiterter Planungsbeschluss für die Kapazitätserweiterung auf der 
Ost-West-Achse, Bereich West, Haltestellen Melaten, Junkersdorf, 
Mohnweg, Bahnstraße, Weiden Zentrum, Weiden Römergrab und Wei-
den West 
2494/2023 
Gemeinsamer schriftlicher Ergänzungsantrag von Fraktion Bündnis 
90/Grüne, CDU-Fraktion, SPD-Fraktion, Lothar Müller/Linke und Dr. 
Reinartz (FDP) 
AN/0162/2023 
 
Geänderter Beschluss mit der Ergänzung aus dem Ergänzungsantrag :  
 
Der Rat nimmt die Ergebnisse der bisherigen Planung zur Kenntnis und beauftragt die 
Verwaltung die Planung für die Haltestellen Melaten, Junkersdorf, Mohnweg, Bahn-
straße, Weiden Zentrum, Weiden Römergrab und Weiden West zur Kapazitätserwei-
terung der Ost-West-Achse wie in der Begründung dargelegt bis zu den Leistungspha-
sen 5 und 6 der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistun-
gen (HOAI) weiterzuführen. Die Planungskosten für die genannten Haltestellen für die 
Leistungsphasen 5 und 6 HOAI betragen ca. 2.263.967 € brutto mit einem städtischen 
Anteil in Höhe von 1.992.291 € brutto. 
 
Die Verwaltung wird im Einzelnen beauftragt: 
 
1. Für die Haltestelle Melaten die Variante 2 weiter zu planen. 
 
2. Für die Haltestelle Junkersdorf die Variante 9 weiter zu planen. 
 
3. Für die Haltestelle Mohnweg die Variante 2 weiter zu planen. 
 
4. Für die Haltestelle Bahnstraße die Variante 2 weiter zu planen. 
 
5. Für die Haltestelle Weiden Zentrum die Variante 1 weiter zu planen.

6. Für die Haltestelle Weiden Römergrab die Variante 5 weiter zu planen. 
 
7. Für die Haltestelle Weiden West die Variante 3 weiter zu planen. 
 
 
 
Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt Köln die Freigabe von Verpflichtungsermäch-
tigungen  
i. H. v. 1.753.216 € zu Lasten der Haushaltsjahre 2025 und 2026 (956.300 € in 2025, 
796.916 € in 2026) im Teilfinanzplan des Amtes für Straßen und Radwegebau in der 
Produktgruppe 1201 - Straßen, Wege, Plätze, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Bau-
maßnahmen, Finanzstelle 6601-1201-0-1088, Ost-West-Achse (19.126 € in 2025, 
15.938 € in 2026) sowie im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadt-
bahnbau in der Produktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, Teilplan-
zeile 8 - Auszahlungen für Baumaßnahmen, Finanzstelle 6903-1202-0-5200, Ost-
West-Achse (937.174 € in 2025, 780.978 € in 2026), im Haushaltsjahr 2024. 
 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, sofern die BV Lindenthal der 
Vorlage uneingeschränkt zustimmt. 
 
 
Für die Haltestelle Junkersdorf wird dem Vorschlag der Bürgergruppen im Köl-
ner Westen und den Umweltschutzorganisationen gefolgt:  
 
Die Wendeanlage wird nach Westen verschoben (Vorbild Linie 18 Klettenberg-
park) und der Raum wird städtebaulich gestaltet.  
 
Die Haltestelle Melaten wird die Variante 2 weiter geplant mit dem größtmögli-
chen Erhalt der Bäume und einem gradlinigen Überweg zur Brucknerstr.  
 
Die Anlage einer Wendeanlage mit Hilfsbahnsteig wird zwischen Pfitzer Straße 
und Piusstraße abgelehnt und durch eine Weichenverbindungen ersetzt.  
 
Haltestelle Mohnweg wird mit der Variante 2 weiter geplant mit folgenden Ergän-
zungen:  
 
Der gefällte Baum an der Oskar-Kokoschka-Straße wird in der neuen Grünan-
lage an der Oskar-Kokoschka-Straße gepflanzt.  
 
Die Oskar-Kokoschka-Straße erhält nur 1 Linksabbiegerfahrspur.  
 
 
Im Übrigen bitten wir um Prüfung folgender Punkte: 
 
Haltestelle Bahnstraße in Variante 2 erhält breitere Bahnsteige – wenn möglich 
auf der vollen Länge, sonst in Teilbereichen, besonders an den Zu- und Abgän-
gen Bahnstraße / Breslauer Straße.  
 
Der überlange, (fast) freie Rechtsabbieger in die Bahnstraße wird zurückgenom-
men.  
 
Die Radwegführung am Autobahnanschluss wird verbessert.

An der Haltestelle Weiden Zentrum wird der westliche Überweg in Richtung 
Westen verschoben und in die Kreuzung integriert.  
 
Wie im Fachgespräch zugesichert wird an der Haltestelle Weiden Römergrab 
(Variante 5) der Radverkehr auf der Nordseite der Aachener Straße ab der Ein-
fahrt zur Nebenanlage auf der Fahrbahn geführt.  
 
Haltestelle Weiden West wird die Variante 3 weiter geplant. 
 
 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
einstimmig beschlossen 
 
eine Enthaltung (AFD) 
 
nicht anwesend: Herr Dr Reinartz (FDP)

Anlage 5 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Mohnweg

19995 Zeichen

1 
Anlage 5 
Anlage 5 
 
Haltestelle Mohnweg  
 
 
 
Ausgangssituation 
Die Haltestelle Mohnweg wurde im Jahr 2002 in Betrieb genommen. Die Haltestelle liegt in 
Mittellage der Aachener Straße und hat zwei Seitenbahnsteige. Beide Bahnsteige haben 
eine Nutzlänge von 55 m, eine Breite von 3,50 m und eine Höhe von 35 cm über 
Schienenoberkante.  
Der Zugang zu den beiden Bahnsteigen erfolgt an beiden Seiten von den Gehwegen über 
signalisierte Fahrbahnquerungen. Die Gleisquerungen erfolgen an beiden Seiten der 
Haltestelle mit einer signalisierten Z-Querung. 
Die Gleise sind als Grüngleis ausgeführt. 
 
Planungsziele 
· Die Bahnsteige sind auf eine Nutzlänge von 80 m zu  verlängern.  
· Die Mindestbreite der Bahnsteige soll 2,50 m betra gen.  
 
Variantenuntersuchung 
An dieser Haltestelle wurden insgesamt drei Varianten, jeweils mit Seitenbahnsteigen, 
untersucht.  
 
Die Variante 1 sieht eine Verlängerung der Bestandsbahnsteige nach Westen vor. Um den 
verlängerten Bahnsteig mit einer Nutzlänge von 80 m realisieren zu können, muss die 
westliche Querung nach Westen verschoben werden. Dadurch wird der Weg von der 
Haltestelle in den südlich angrenzenden Maguertienweg deutlich verlängert. Außerdem wird 
der Linksabbieger in den Vogelsanger Weg auf der Fahrbahn Richtung Weiden deutlich 
eingekürzt. Im Bereich des verlängerten Bahnsteigs entfallen 6 Bäume.

2 
Anlage 5 
 
Bei der Variante 2 werden die Bestandsbahnsteige nach Osten verlängert. Die östliche 
Querung wird dabei so verschoben, dass der Weg von der Haltestelle in den südlich 
angrenzenden Kamillenweg gegenüber dem Bestand kürzer wird. Darüber hinaus ist der 
Knotenpunkt mit der Oskar-Kokoschka-Straße östlich der Haltestelle neu zu planen. Der 
Knotenpunkt wird begradigt, um Platz für die verlängerten Bahnsteige zu generieren. Bei 
dieser Variante entfällt ein Baum. 
 
Die Variante 3 stellt eine Verlängerung der Bestandsbahnsteige sowohl nach Westen als 
auch nach Osten dar. Dabei werden die Querungen so verschoben, dass sie nicht 
unmittelbar an den südlich anschließenden Zugängen zu den Wohngebieten liegen. Der 
Knotenpunkt Oskar-Kokoschka-Straße wird bei dieser Variante nicht angepasst. Um die 
Seitenbahnsteige mit einer Nutzlänge von 80 m an dieser Stelle realisieren zu können, 
entfallen insgesamt 10 Bäume.  
 
Varianten mit Mittelbahnsteigen wurden nicht betrachtet, da die qualitativen Vorteile (z. B. 
Platzersparnis) im Verhältnis zu den erheblichen wirtschaftlichen Nachteilen (z. B. 
aufwändiger Gleisbau) den Bau eines Mittelbahnsteigs nicht rechtfertigen. 
 
Vorzugsvariante 
Für die drei Varianten wurde eine Nutzwertanalyse durchgeführt 
.  
 
Die drei Varianten liegen nach der Bewertung nah beieinander.  
 
Die Varianten 1 und 3 weisen geringere Investitionskosten auf als die Variante 2 und liegen 
deshalb im Kriterium Wirtschaftlichkeit vorne.  
 
In den Kriterien Haltestelle, Städtebau und Straßenraumgestaltung, Umwelt- und 
Verkehrliche Auswirkungen sowie Verkehrsablauf wird die Variante 2 besser bewertet. Dies 
liegt vor allem an der Optimierung des Knotenpunkts mit der Oskar-Kokoschka-Straße. 
Dadurch werden die Erreichbarkeiten für alle Verkehrsteilnehmer verbessert. Durch die 
kompaktere Gestaltung des Knotenpunkts können freiwerdende Flächen für Grün und zur 
städtebaulichen Aufwertung genutzt werden.  
 
Folglich stellt die Variante 2 die Vorzugsvariante dar, da diese einen höheren Nutzwert als 
die Varianten 1 und 3 erreicht.

Zeichenerklärung Lageplan 
Gehweg gepl. / vorh. 
Radweg gepl. / vorh. 
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh. 
Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh. 
Bahnsteig gepl. / vorh. 
Gebäude / Bauten mit Hausnr. vorh. 
Zaun / Mauer vorh. / gepl. 
Baum vorh. / entfällt / gepl. 
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh. 
Parkplatz  gepl. / vorh. 
Gemeinsamer Geh- und Radweg 
gepl. / vorh. 
Schotterfläche gepl. / vorh. 
Gleisachse Straßenbahn gepl. / vorh. 
Grundstückszufahrten vorh. 
Planung / Bestand 
Straßenachse gepl. / vorh. 
Nebenachsen, Fahrstreifen gepl. / vorh. 
Schiene gepl. / vorh. 
Fahrbahnrand  gepl. 
Hochbord / Rundbord 
Randlinien Wege u. Bankettlinien 
gepl. 
256,593m
-3,153%
273,353m
+6,75
0%f = 1,733 m 
T = 70,000 m 
H = 1.414,000 m 
hTS = 43,327 m 
km = 1+538,936 Neigungsbrechpunkt 
mit Angabe vonBau-km, 
Höhe Tangentenschnittpunkt, 
Halbmesser, Tangentenlänge 
Stichmaß, Gefälle (-) und 
Steigung (+) in Prozent, 
Länge der Gefälle- / 
Steigungsstrecke 
2,50%
Querneigung der Fahrbahn 
Hochpunkt 
Tiefpunkt 
Höhe im Bestand über NHN (Hst. 160) 
Treppen / Rampen gepl. / vorh. 
Trennstreifen / 
Inselköpfe gepl. / vorh. 
Beleuchtung vorh. / gepl. 
Verkehrsschild vorh. / gepl. 
Straßenablauf / Kanaldeckel / 
Kanallüfter vorh.  / gepl. 
Kablelschacht klein, groß / 
Schaltkasten / Trafo vorh./gepl. 
Poller / Fahnenmast / 
Strommast /Solarmast 
vorh.  / gepl. 
Fahrkartenautomat / 
Parkautomat vorh.  / gepl. 
Fernwärme / Hydrant / 
Wasser- u. Gasschieber vorh. 
Fahrradständer / Mülleimer / 
Bank vorh.  / gepl. 
Schild KVB / Werbetafel / 
Taxi bzw. KVB-Rufsäule 
vorh.  / gepl. 
Anschlagtafel vorh.  / gepl. 
LSA vorh. / gepl. / optional 
Radfahrstreifen in Knotenpunkt gepl. 
Aut 
M
A
VZ 
283-30 
Bank 
Info 
FW 
PAut FAut 
M Bank 
INFO WT 
A
W
T
52.29 
X
Verwaltung 
Flurstücksgrenze 
mit Flurstücksnummer 
Stadt- / Kreisgrenze 
Gemarkungsgrenze 
Flurgrenze 
470 
DFI gepl. 
Videokamera / Schlüssel- 
schalter / Fernsprecher gepl. 
Koppelspule gepl. 
Signal gepl. 
Grundstücksgrenze gepl. 
Landschaftsschutzgebiet 
mögliches Altlastengebiet 
Ingenieurgesellschaft mbH 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
c/o Schüßler-Plan 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
Ingenieurgemeinschaft 
Ost-West-Achse Köln (West) 
Stadt Köln 
Amt 61 
Stadt Köln 
Stadt Köln 
Amt 64 
Stadt Köln 
Amt 67 
XXX 
XXX 
XXX 
Schünke 
Alabbas 
Skunca 
11.11.2022 
11.11.2022 
11.11.2022 
30.05.23 
X
X
XX
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
X
X
Amt 68 
XXX 
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
XX XX 
Änderung gepr. 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 66 
XX 
XX 
XX 
XX 
OWA1 -
Bauwerksnummer Phase Gewerk Status Nummer 
Plan-Nr. 
Bauwerk / Planart / Inhalt 
bearb. 
gez. 
gepr. 
Datum Name Planverfasser/in: 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
- - - - - -
Teilbauwerk Plantyp Index 
04MO V VP LP 1142 i F
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
Maßstab: 
Datum: 
1:500 
Übersichtskarte mit Darstellung des Planausschnittes: 
Haltestelle Mohnweg 
o.M. 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 69 
KVB XX 
bearb. Datum Ind. gez. 
freigegeben 
mit Einträgen nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem: Koordinatensystem: 
Gauß-Krüger 
UTM / ETRS89 
NHN 
NN 
Lageplan - Vorplanung 
Köln, 30.05.23 
               - AA 
Datei: 
Plan Nr.: 
\\K-APS-01\CARD_Projekte\CARD90\16873UTM\ 
OWA1_04MO_V_VP_LP_1142_f_PE_.plt\OWA1_04MO_V_VP_LP_1142_i_F_ 
32349250
32349250
32349300
32349300
32349350
32349350
32349400 56
450
50
56
450
50
56
451
00
56
451
00
5645
150
56
451
50
939
1385
940
1545
407
941
1672
16 593
1550
933
1549
1089
769
1090
1606
590
1444
406
1358
946
936
1384
1088
945
148
562
1548
1356
1383
1357
1607
564
55 4
594 1546
1443
56 4
1547
1386
935
1381
938
599
59141 15
1382
955
937
1544
1359
15 1
934
190
942
592
1434
INFO
FAut
INFO
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
M
MM
Bank
M
Bank
MM
M
PAut
M
M
Bank
Bank
W
T
WT
W
TW
T
T.
Marguerittenweg
Kamillenweg
Aac
hener
Straß
e
3,00
3,00
3,00
3,00
3,00
4,74
1,98
2,09
1,51
1,57
3,00
3,0850
3,69
1,35
3,10
1,35
3,80
503,00
3,00
1,58
2,65
6,00
80,00
6,00
4,00
4,00
4,00
7,30
1,58
4,00
50
NL=80
m
NL=80
m
x
700 m 960 m 
Überweg 
entfällt 
Überweg 
entfällt 
Fahrrad- 
abstellplatz 
SO + 35 cm 
SO + 35 cm 
Prozess- und Komunikationstechnik 
NSHV 
Rückbau NSHV 
Im Bereich dieser Haltestelle ist ein Grüngleis mit Sedumandeckung vorhanden. 
Der Sukkulentenbesatz wird im Baubereich ergänzt. 
700 m 960 m 
Potentieller Baumstandort 
A A
M11 
M10 
M7 
M6 
M8 
M9 
10
F10/A
10.1 
10.2 F10.1/A 
20.1 20
F20/AF20.1/A
20.2
FST10.1
FST10 
ST20 
ST10/T 
6,0m 2,5m
M1 
1
1.2 55.1
ST1 
1.1 
M16 
F3.13.1
M15 
3
F3
M13 
M12 
M14 
F1.2/A 
F1.3/A 
FST2.1 
M4 
M3 
M5 
2.1 2
F2/AF2.1/A
2.2
FST2ST2/T 
R
31
x
x
x
x
FAut
x xxx xx
x x x x xxx
14+000,000
14+100,000
e Prüfanmerkungen gem. Workshop vom 10.08.2022 einge arbeitet AA TSk TSk 29.08.2022 
f Prüfanmerkungen eingearbeitet AA TSk TSk 11.11.2022 
g Prüfanmerkung vom 21.11.2022 eingearbeitet AA TSk TSk 20.12.2022 
gez. Klaholz / Müller 
21.12.2022 
Xgez. Horn / Müller 
21.12.2022 
21.12.2022 
gez. Kuhlmann 
gez. Stach-Reinartz 
22.02.2023 
X
X
X
X X
gez. Rode 
08.02.2023 
gez. Köster 
13.01.2023 
21.12.2022 
gez. Faber / Müller X
h Gleichstellung AA TSk TSk 08.03.2023 
30.05.2023 TSk TSk AA Korrektur des Datums der Freigabe i
Variante 2

Ingenieurgesellschaft mbH 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
15.12.21 
X
X
XX
X
XX
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
X
X
X
XXX 
XXX 
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
XX XX 
Änderung gepr. 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 66 
Stadt Köln 
Amt 664 
Stadt Köln 
Amt 664-6 
OWA1 -
Bauwerksnummer Phase Gewerk Status Nummer 
Plan-Nr. 
Bauwerk / Planart / Inhalt 
bearb. 
gez. 
gepr. 
Datum Name Planverfasser/in: 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
- - - - - - 
Teilbauwerk Plantyp Index 
04MO VA VP LP 1141aP a P
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
Maßstab: 
Datum: 
1:500 
Übersichtskarte mit Darstellung des Planausschnittes: 
Haltestelle Mohnweg 
o.M. 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 69 
KVB KVB 
bearb. Datum Ind. gez. 
freigegeben 
mit Einträgen nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem: Koordinatensystem: 
Gauß-Krüger 
UTM / ETRS89 
NHN 
NN 
Stadt Köln 
Lageplan - Variante 1 
Köln, 15.12.21 
               - Sk 
Datei: 
Plan Nr.: 
\\K-APS-01\CARD_Projekte\CARD90\16873UTM\ 
OWA1_04MO_VA_VP_LP_1141aP_a_P_.plt\OWA1_04MO_VA_VP_LP_1141aP_a_P_ 
32349250 
32349250 
32349300 
32349300 
32349350 
32349350 
32349400 5645050 
5645050 
5645100 
5645100 
5645150 
5645150 
939 
1385 
940 
1545 
407 
941 1672 
16 593 
1550 
933 
1549 
1089 
769 
1090 
1606 
590 
1444 
406 
1358 
946 
936 
1384 
1088 
945 
148 
562 
1548 
1356 
1383 
1357 
1607 
564 
55 4
594 
1546 
1443 
56 4
1547 
1386 
935 
1381 
938 
599 
591 
41 15 
1382 
955 
937 
1544 
1359 
15 1
934 
190 
942 
592 
1434 
INFO 
FAut
INFO 
IND
IND
IND
IN 
D
IND
IN 
D
IND
IND
IND
IND
IND 
IND 
IN 
D
IND 
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
M
MM
Bank 
M
Ba 
nk
MM
M
PAut
M
M
Ba 
nk 
Ba 
nk 
W
T
WT 
W
TW
T
T. 
Marguerittenweg 
Kamillenweg 
Aachener Straße 
50 
3,90 1,35 3,10 1,35 3,87 50 
6,00 
80,00 
6,00 
4,00 
4,00 
4,00 
NL=80 m NL=80 m x
xx
xxx
Gehweg gepl. / vorh. 
Radweg gepl. / vorh. 
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh. 
Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh. 
Bahnsteig gepl. / vorh. 
Gebäude / Bauten mit Hausnr. vorh. 
Zaun / Mauer vorh. 
Baum vorh. / entfällt / gepl. 
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh. 
Parkplatz  gepl. / vorh. 
Grundstücksgrenze gepl. 
Gemeinsamer Geh- und Radweg 
gepl. / vorh. 
Schotterfläche gepl. / vorh. 
Gleisachse Straßenbahn gepl. 
Grundstückszufahrten vorh. 
Planung / Bestand 
Verwaltung 
Flurstücksgrenze 
mit Flurstücksnummer 
Straßenachse gepl. 
Nebenachsen, Fahrstreifen gepl. 
Schiene gepl. 
Fahrbahnrand  gepl. 
Hochbord / Rundbord 
Randlinien Wege u. Bankettlinien 
gepl. 
256,593 m -3,153 % 
273,353 m +6,750 % 
f = 1,733 m 
T = 70,000 m 
H = 1.414,000 m 
hTS = 43,327 m 
km = 1+538,936 Neigungsbrechpunkt 
mit Angabe vonBau-km, 
Höhe Tangentenschnittpunkt, 
Halbmesser, Tangentenlänge 
Stichmaß, Gefälle (-) und 
Steigung (+) in Prozent, 
Länge der Gefälle- / 
Steigungsstrecke 
2,50% Querneigung der Fahrbahn 
Hochpunkt 
Tiefpunkt 
Stadt- / Kreisgrenze 
Gemarkungsgrenze 
Flurgrenze 
470 
Höhe im Bestand über NHN (Hst. 160) 
Treppen / Rampen gepl. / vorh. 
Trennstreifen / 
Inselköpfe gepl. / vorh. 
Beleuchtung vorh. / gepl. 
Verkehrsschild vorh. / gepl. 
Straßenablauf / Kanaldeckel / 
Kanallüfter vorh.  / gepl. 
Kablelschacht klein, groß / 
Schaltkasten / Trafo vorh. 
Poller / Fahnenmast / 
Strommast /Solarmast 
vorh.  / gepl. 
Fahrkartenautomat / 
Parkautomat vorh.  / gepl. 
Fernwärme / Hydrant / 
Wasser- u. Gasschieber vorh. 
Fahrradständer / Mülleimer / 
Bank vorh.  / gepl. 
Schild KVB / Werbetafel / 
Taxi bzw. KVB-Rufsäule 
vorh.  / gepl. 
Anschlagtafel vorh.  / gepl. 
LSA vorh. / gepl. / optional 
Radfahrstreifen in Knotenpunkt gepl. 
Aut 
M
A
VZ 
283-30 
Bank 
Info 
FW 
PAut FAut 
M Bank 
INFO WT 
A
W
T
52.29

Ingenieurgesellschaft mbH 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
15.12.21 
X
X
XX
X
XX
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
X
X
X
XXX 
XXX 
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
XX XX 
Änderung gepr. 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 66 
Stadt Köln 
Amt 664 
Stadt Köln 
Amt 664-6 
OWA1 -
Bauwerksnummer Phase Gewerk Status Nummer 
Plan-Nr. 
Bauwerk / Planart / Inhalt 
bearb. 
gez. 
gepr. 
Datum Name Planverfasser/in: 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
- - - - - - 
Teilbauwerk Plantyp Index 
04MO VA VP LP 1143aP a P
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
Maßstab: 
Datum: 
1:500 
Übersichtskarte mit Darstellung des Planausschnittes: 
Haltestelle Mohnweg 
o.M. 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 69 
KVB KVB 
bearb. Datum Ind. gez. 
freigegeben 
mit Einträgen nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem: Koordinatensystem: 
Gauß-Krüger 
UTM / ETRS89 
NHN 
NN 
Stadt Köln 
Lageplan - Variante 3 
Köln, 15.12.21 
               - Sk 
Datei: 
Plan Nr.: 
\\K-APS-01\CARD_Projekte\CARD90\16873UTM\ 
OWA1_04MO_VA_VP_LP_1143aP_a_P_.plt\OWA1_04MO_VA_VP_LP_1143aP_a_P_ 
32349250 
32349250 
32349300 
32349300 
32349350 
32349350 
32349400 5645050 
5645050 
5645100 
5645100 
5645150 
5645150 
939 
1385 
940 
1545 
407 
941 1672 
16 593 
1550 
933 
1549 
1089 
769 
1090 
1606 
590 
1444 
406 
1358 
946 
936 
1384 
1088 
945 
148 
562 
1548 
1356 
1383 
1357 
1607 
564 
55 4
594 
1546 
1443 
56 4
1547 
1386 
935 
1381 
938 
599 
591 
41 15 
1382 
955 
937 
1544 
1359 
15 1
934 
190 
942 
592 
1434 
INFO 
FAut
INFO 
IND
IND
IND
IN 
D
IND
IN 
D
IND
IND
IND
IND
IND 
IND 
IN 
D
IND 
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
M
MM
Bank 
M
Ba 
nk
MM
M
PAut
M
M
Ba 
nk 
Ba 
nk 
W
T
WT 
W
TW
T
T. 
Marguerittenweg 
Kamillenweg 
Aachener Straße 
50 
3,88 1,35 3,10 1,35 3,90 50 
4,00 
4,00 
4,00 
4,00 
4,00 
4,00 
2,00 
6,00 
80,00 
6,00 
2,00 
6,00 
80,00 
6,00 
1,45 1,58 2,93 3,15 
2,97 2,97 
NL=80 m NL=80 m x
xx x
x
Gehweg gepl. / vorh. 
Radweg gepl. / vorh. 
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh. 
Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh. 
Bahnsteig gepl. / vorh. 
Gebäude / Bauten mit Hausnr. vorh. 
Zaun / Mauer vorh. 
Baum vorh. / entfällt / gepl. 
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh. 
Parkplatz  gepl. / vorh. 
Grundstücksgrenze gepl. 
Gemeinsamer Geh- und Radweg 
gepl. / vorh. 
Schotterfläche gepl. / vorh. 
Gleisachse Straßenbahn gepl. 
Grundstückszufahrten vorh. 
Planung / Bestand 
Verwaltung 
Flurstücksgrenze 
mit Flurstücksnummer 
Straßenachse gepl. 
Nebenachsen, Fahrstreifen gepl. 
Schiene gepl. 
Fahrbahnrand  gepl. 
Hochbord / Rundbord 
Randlinien Wege u. Bankettlinien 
gepl. 
256,593 m -3,153 % 
273,353 m +6,750 % 
f = 1,733 m 
T = 70,000 m 
H = 1.414,000 m 
hTS = 43,327 m 
km = 1+538,936 Neigungsbrechpunkt 
mit Angabe vonBau-km, 
Höhe Tangentenschnittpunkt, 
Halbmesser, Tangentenlänge 
Stichmaß, Gefälle (-) und 
Steigung (+) in Prozent, 
Länge der Gefälle- / 
Steigungsstrecke 
2,50% Querneigung der Fahrbahn 
Hochpunkt 
Tiefpunkt 
Stadt- / Kreisgrenze 
Gemarkungsgrenze 
Flurgrenze 
470 
Höhe im Bestand über NHN (Hst. 160) 
Treppen / Rampen gepl. / vorh. 
Trennstreifen / 
Inselköpfe gepl. / vorh. 
Beleuchtung vorh. / gepl. 
Verkehrsschild vorh. / gepl. 
Straßenablauf / Kanaldeckel / 
Kanallüfter vorh.  / gepl. 
Kablelschacht klein, groß / 
Schaltkasten / Trafo vorh. 
Poller / Fahnenmast / 
Strommast /Solarmast 
vorh.  / gepl. 
Fahrkartenautomat / 
Parkautomat vorh.  / gepl. 
Fernwärme / Hydrant / 
Wasser- u. Gasschieber vorh. 
Fahrradständer / Mülleimer / 
Bank vorh.  / gepl. 
Schild KVB / Werbetafel / 
Taxi bzw. KVB-Rufsäule 
vorh.  / gepl. 
Anschlagtafel vorh.  / gepl. 
LSA vorh. / gepl. / optional 
Radfahrstreifen in Knotenpunkt gepl. 
Aut 
M
A
VZ 
283-30 
Bank 
Info 
FW 
PAut FAut 
M Bank 
INFO WT 
A
W
T
52.29

Anlage 8 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Weiden Römergrab

14483 Zeichen

Anlage 8  1 
Anlage 8 
 
Haltestelle Weiden Römergrab 
 
 
 
Ausgangssituation 
 
Die Haltestelle Weiden Römergrab wurde im Jahr 2002 in Betrieb genommen und diente bis 
zum Weiterbau zur heutigen Endhaltestelle Weiden West zunächst als Endhaltestelle. Die 
Halteste lle wurde anfangs als „Weiden Schulstraße“ bezeichnet. Der Mittelbahnsteig verfügt 
über eine Nutzlänge von 50 m und liegt in Mittellage der Aachener Straße und hat eine Höhe 
von 35 cm über Schienenoberkante. In der Mitte des Bahnsteiges ist dieser 5,45 m breit. Im 
Bereich des westlichen Bahnsteigzuganges beträgt die Bahnsteigbreite 4,45 m und am 
östlichen Bahnsteigzugang 4,75 m.  
Der Zugang zu den Bahnsteigen erfolgt an beiden Seiten von den Gehwegen über 
signalisierte Fahrbahn- und Gleisquerungen. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist 
eine Ausbildung der Querung als Versatz nicht möglich. 
 
Planungsziele 
· Die Bahnsteige sind auf eine Nutzlänge von 80 m zu  verlängern.  
· Die Rad- und Gehwegsituation soll verbessert werde n. 
 
Variantenuntersuchung 
An dieser Haltestelle wurden insgesamt 6 Varianten untersucht. 
In den Varianten 1, 1+, 2 und 3 ist aufgrund des vorhandenen südlichen Gleisradius ein 
Spaltmaß zwischen Niederflurfahrzeug und Bahnsteigkante vorhanden, das den gültigen 
Richtlinien für Barrierefreiheit nicht mehr entspricht. Aus diesem Grunde sind die genannten 
Varianten verworfen worden. 
 
Die Variante 4 sieht einen kompletten Neubau der Haltestelle mit Seitenbahnsteigen 
(b = 2,50 m) vor. Der westliche Haltestellenzugang verschiebt sich nach Westen. Der 
östliche Haltestellenzugang behält in etwa die bisherige Lage bei. Die gesamte

Anlage 8  2 
Straßenquerschnittsaufteilung muss an die Seitenbahnsteige angepasst werden. 
Im Nordosten und im Südwesten ergeben sich durch die angrenzende Bebauung 
Zwangspunkte. Diese weisen im Bestand sehr geringe Gehwegbreiten auf und stellen für die 
Nutzung des Gehweges ein nicht zulässiges Nadelöhr dar. Die Fahrstreifen weisen eine 
Breite von 2,75 m mit einem Schutzstreifen von 1,50 m für den Radverkehr auf. Durch den 
Wegfall des Radweges auf dem Gehweg erhöhen sich die Gehwegbreiten deutlich. Die 
Seitenbahnsteige können nur unter der Voraussetzung von umfangreichem Gleisbau 
hergestellt werden. Die Bahnsteige liegen dann überwiegend an einer Geraden. Die 
Bahnsteigzugangsbreiten betragen 2,05 m. Die westlichen Haltestellenzugänge rücken, 
aufgrund von vorhandenen Grundstückszufahrten, im Norden vor das Haus mit der 
Hausnummer 1288 und im Süden vor das Haus mit der Hausnummer 1315a. Die 
Haltestellenzugangsmöglichkeiten auf der Ostseite bleiben in ihrer Lage unverändert. 
 
Der Mittelbahnsteig wird in der Variante 5 nach Osten verlängert. Die südliche 
Bahnsteigkante wird angepasst und der Gleisradius für einen verbesserten barrierefreien 
Ein- und Ausstieg deutlich vergrößert. Der Mittelbahnsteig ist neu herzustellen. Alle im Osten 
und im Süden anschließenden Verkehrsanlagen werden entsprechend der 
Bahnsteigverlängerung und der neuen Gleislage versetzt bzw. angepasst. 
Der Haltestellenzugang weist teilweise Durchgangsbreiten kleiner als 2,5 m auf. Der 
westliche Haltestellenzugang bleibt in der Lage erhalten und wird nur an die neue Lage der 
Gleistrasse angepasst. Die Zugänglichkeit zur Haltestelle ist gegenüber der heutigen 
Situation vergleichbar, gewährleistet aber nicht die Mindestmaße der aktuellen Regelwerke. 
 
Vorzugsvariante 
In der Variante 5 mit Mittelbahnsteig ist es möglich, den Radverkehr auf einem durchgehend 
2,00 m breiten Radfahrstreifen im Norden auf der Fahrbahn zu führen. Die Bäume im Süden 
zwischen den Stellplätzen können erhalten bleiben und der Radverkehr wird weiterhin auf 
dem dahinterliegenden Radweg geführt. Durch die Änderung des Gleisradius entstehen 
vertretbare Spaltmaße zwischen Niederflurfahrzeug und Bahnsteigkante. Zudem erreicht die 
Variante einen höheren Fahrgastkomfort, weil die anschließenden Haltestellen Weiden West 
und Weiden Zentrum ebenfalls Mittelbahnsteige haben und dadurch ein Türwechsel 
vermieden wird. Die Investitionskosten der Variante 5 sind gegenüber der kompletten 
Neubauvariante (Variante 4) wesentlich geringer. In der aufgestellten Nutzwertanalyse liegt 
die Variante 5 mit einem Mittelbahnsteig bei den Kriterien Städtebau und 
Straßenraumgestaltung, Wirtschaftlichkeit und Realisierung vorne.  
 
Die Variante 4 mit Seitenbahnsteigen erreicht einen deutlich geringeren Nutzwert. Folglich 
stellt die Variante 5 mit Mittelbahnsteig die Vorzugsvariante dar.

 



	






	

	

 






















	 
	 

 




 
 
 

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Variante 5

 




	




 


	


 





























	 
	 
 
	 
 
 
 

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Variante 4

Beschlussvorlage Rat

19251 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/66/664-6 
 
Vorlagen-Nummer 
 2494/2023 
Freigabedatum 
 26.10.2023 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Erweiterter Planungsbeschluss für die Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse, 
Bereich West, Haltestellen Melaten, Junkersdorf, Mohnweg, Bahnstraße, Weiden 
Zentrum, Weiden Römergrab und Weiden West  
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat nimmt die Ergebnisse der bisherigen Planung zur Kenntnis und beauftragt die Verwal-
tung die Planung für die Haltestellen Melaten, Junkersdorf, Mohnweg, Bahnstraße, Weiden 
Zentrum, Weiden Römergrab und Weiden West zur Kapazitätserweiterung der Ost-West-
Achse wie in der Begründung dargelegt bis zu den Leistungsphasen 5 und 6 der Verordnung 
über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) weiterzuführen. Die Pla-
nungskosten für die genannten Haltestellen für die Leistungsphasen 5 und 6 HOAI betragen 
ca. 2.263.967 € brutto mit einem städtischen Anteil in Höhe von 1.992.291 € brutto. 
 
Die Verwaltung wird im Einzelnen beauftragt: 
 
1. Für die Haltestelle Melaten die Variante 2 weiter zu planen. 
 
2. Für die Haltestelle Junkersdorf die Variante 9 weiter zu planen. 
 
3. Für die Haltestelle Mohnweg die Variante 2 weiter zu planen. 
 
4. Für die Haltestelle Bahnstraße die Variante 2 weiter zu planen. 
 
5. Für die Haltestelle Weiden Zentrum die Variante 1 weiter zu planen. 
 
6. Für die Haltestelle Weiden Römergrab die Variante 5 weiter zu planen. 
 
Verkehrsausschuss 21.11.2023 
Stadtentwicklungsausschuss 30.11.2023 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 04.12.2023 
Verkehrsausschuss  
Finanzausschuss 04.12.2023 
Rat 07.12.2023

2 
7. Für die Haltestelle Weiden West die Variante 3 weiter zu planen. 
 
 
 
Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt Köln die Freigabe von Verpflichtungsermächtigungen  
i. H. v. 1.753.216 € zu Lasten der Haushaltsjahre 2025 und 2026 (956.300 € in 2025, 796.916 
€ in 2026) im Teilfinanzplan des Amtes für Straßen und Radwegebau in der Produktgruppe 
1201 - Straßen, Wege, Plätze, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, Finanz-
stelle 6601-1201-0-1088, Ost-West-Achse (19.126 € in 2025, 15.938 € in 2026) sowie im Teil-
finanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Produktgruppe 1202 – 
Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, Teilplanzeile 8 - Auszahlungen für Baumaßnahmen, Fi-
nanzstelle 6903-1202-0-5200, Ost-West-Achse (937.174 € in 2025, 780.978 € in 2026), im 
Haushaltsjahr 2024. 
 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, sofern die BV Lindenthal der Vorlage 
uneingeschränkt zustimmt.

3 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   1.992.291 € 
brutto € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            
% 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            
% 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
 Problemstellung des Beschlussvorschlages, Begründung, ggf. Auswirkungen 
 
1 Ausgangssituation 
Die Stadtbahnlinie 1 hat in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten bereits ihre Kapazi-
tätsgrenze erreicht. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgren-
zen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und 
der angestrebten Mobilitätswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Aus-
weitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazi-
tätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des 
Kölner Stadtbahnnetzes. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund 
der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr mög-
lich, so dass zusätzliche Kapazitäten entweder den Bau einer zusätzlichen Strecke durch die 
Innenstadt oder die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke für längere Züge erfordern. 
Aufgrund der vorhandenen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten bietet derzeit lediglich die 
Ertüchtigung für längere Züge eine zeitlich realistische Umsetzungsperspektive. 
Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um

4 
50 %) auf der Linie 1 bedarf damit einer Verlängerung der bestehenden Haltestellen. Neben 
dem Ausbau im innerstädtischen Bereich sind hierzu auch die Bahnsteige auf den Außenäs-
ten zu verlängern. Zudem ist eine brandschutztechnische Ertüchtigung der vorhandenen U-
Bahnhaltestellen zwischen Bf. Deutz/Messe und Höhenberg Frankfurter Straße sowie Bens-
berg notwendig. 
 
Auf Basis des Beschlusses zur Entscheidung über die Vorzugsvariante und die Vorbereitung 
eines Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschlusses (Vorlagen-Nr. 3211/2018) und des Pla-
nungs- und Bedarfsfeststellungsbeschlusses (Vorlagen-Nr. 1137/2019) wurde die Verwaltung 
u. a. damit beauftragt, die 14 oberirdischen Haltestellen im Bereich West (Haltestelle Universi-
tätsstraße bis Haltestelle Weiden West) zur Kapazitätserweiterung zu verlängern. Die Beauf-
tragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 4 (Genehmigungsplanung) der HOAI. Die umlie-
genden Verkehrsanlagen sind auf Basis des zu erstellenden Verkehrsgutachtens bei Bedarf 
anzupassen bzw. zu optimieren. Im Zuge der Kapazitätserweiterung werden an allen Knoten-
punkten entlang der Strecke die Lichtsignalanlagen erneuert und barrierefrei ausgebaut. Hier-
bei werden taktile Leitelemente entsprechend dem heutigen Standard verlegt. 
 
Der oberirdische Ausbau der 14 Haltestellen im Bereich West erfolgt unabhängig von der Vari-
antenentscheidung im Bereich Innenstadt (Haltestelle Moltkestraße bis Haltestelle Heumarkt). 
Die Beschlussfassung für die Entscheidung über einen ober- oder unterirdischen Ausbau im 
Bereich Innenstadt erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. 
 
 
2 Planungsprozess 
Nach Durchführung der erforderlichen Vergabeverfahren wurde zunächst mit allen beteiligten 
Fachdienststellen und der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) ein Variantenkatalog erstellt. 
Dieser zeigt die unter verschiedenen Gesichtspunkten entwickelten Varianten für die Halte-
stellen auf. Anschließend wurden diese Varianten im Rahmen der weiteren Planung auf ihre 
Machbarkeit hin überprüft. Stellte sich eine Variante als technisch nicht umsetzbar heraus, 
wurde diese verworfen. 
Für die geeigneten Varianten an den Haltestellen wurde eine sogenannte Nutzwertanalyse 
durchgeführt. Die Nutzwertanalyse diente der Bewertung der Varianten und Festlegung der 
Vorzugsvariante. Dabei wurden zunächst Bewertungskriterien festgelegt und gewichtet. Die 
Kriterien sind Haltestellenfunktion, Städtebau und Stadtraumgestaltung, Umweltauswirkungen, 
verkehrliche Auswirkungen, Verkehrsablauf im Fuß- und Radverkehr, Verkehrssicherheit, 
Wirtschaftlichkeit, betriebliche Belange der KVB und Realisierung. Anschließend wurden die 
verschiedenen Varianten anhand von Unterkriterien mit einem Punktesystem bewertet und auf 
Grundlage der Gewichtung ein Nutzwert für die verschiedenen Varianten errechnet. Die Vari-
ante mit dem höchsten Nutzwert stellt die Vorzugsvariante dar. 
An einigen Haltestellen wurde die Nutzwertanalyse zur Ermittlung der Vorzugsvariante nicht 
herangezogen. Dies war z. B. der Fall, wenn nur eine geeignete Variante in Frage kam. Die 
Festlegung der Vorzugsvariante ist den Steckbriefen zu den Haltestellen in den Anlagen zu 
entnehmen. 
Die Anforderungen zur Herstellung der Barrierefreiheit werden grundsätzlich eingehalten. Be-
reiche, an denen die Planung von den bekannten Regelwerken abweicht, wurden mit den Be-
hindertenverbänden abgestimmt. 
Je nach Zustand der Haltestelle wurde entschieden, ob Bahnsteig und Ausstattung komplett 
erneuert oder nur teilweise angepasst werden. 
Die genaue Beschreibung der Ausgangssituation, die Variantenuntersuchung und die Festle-
gung der Vorzugsvariante sowie die Pläne zu den einzelnen Haltestellen sind den Anlagen 3 
bis 9 zu entnehmen. 
 
3 Beschlussfassungsprozess 
Aufgrund des großen Planungsumfangs werden die 14 Haltestellen auf zwei Pakete aufgeteilt, 
für die jeweils eigene erweiterte Planungsbeschlüsse eingeholt werden. Die Aufteilung richtet 
sich nach dem Planungsfortschritt der Haltestellen, siehe Anlage 2.  
 
Diese Vorlage betrifft das erste Paket und umfasst die Haltestellen Melaten, Junkersdorf, 
Mohnweg, Bahnstraße, Weiden Zentrum, Weiden Römergrab und Weiden West. Hier sind die

5 
Planungen am weitesten fortgeschritten und die Vorplanung (Leistungsphase 2) abgeschlos-
sen. 
 
Bei der Umsetzung der Maßnahmen sind teilweise Gleisbauarbeiten notwendig, wobei die ge-
nauen Zeitpunkte der Streckensperrungen noch in Abstimmung mit der KVB in den kommen-
den Planungsphasen festzulegen sind. Durch eine Festlegung der Vorzugsvariante soll ge-
währleistet werden, dass eine bereits geplante Streckensperrung zeitnah nach dem geplanten 
Baubeginn 2027 genutzt werden kann. So können Maßnahmen gebündelt und die Einschrän-
kungen für Fahrgäste des ÖPNV so gering wie möglich gehalten werden. Aufgrund dieser 
Wechselwirkungen ist eine zeitnahe Beschlussfassung in der Sitzung des Rates der Stadt 
Köln dringend erforderlich, um den Terminplan der Maßnahme und den angesetzten Kosten-
rahmen nicht zu gefährden. 
 
Der Umbau der Haltestellen Universitätsstraße, Aachener Str./Gürtel, Maarweg, Claren-
bachstift, Eupener Straße, Alter Militärring und Rheinenergie-Stadion wird in einer separaten 
Vorlage voraussichtlich Mitte 2024 zur Beschlussfassung eingereicht. Für die Haltestellen im 
Stadtteil Braunsfeld musste zunächst der Planungsbeschluss zur verkehrlichen und gestalteri-
schen Optimierung der Aachener Straße in Braunsfeld (Vorlagen-Nr. 2431/2022) abgewartet 
werden, ehe die Vorplanung fortgeführt werden konnte, da die Maßnahme im Zusammenhang 
mit der Planung der Ost-West-Achse steht. An den Haltestellen Rheinenergie-Stadion und 
Universitätsstraße wurden umfangreiche Abstimmungen zur Radverkehrsführung erforderlich, 
die über den ursprünglich angesetzten Zeitrahmen hinausgingen. 
 
 
4 Projektkommunikation 
 
4.1 Politisches Begleitgremium 
Auf Grundlage des Ratsbeschlusses vom 3. Februar 2022 wurde für das Projekt "Kapazitäts-
erweiterung auf der Ost-West-Achse" ein politisches Begleitgremium eingerichtet, um die poli-
tischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger über den Stand der Vorplanung 
zu informieren. Am 9. Juni 2022 besprach das politische Begleitgremium den Fortschritt des 
Projekts im Bereich West. Die Projektverantwortlichen gaben dabei einen Einblick in die De-
tailplanung für die Haltestellen. Aufkommende Fragen wurden beantwortet und Anregungen 
und Ergänzungen aufgenommen. Die Unterlagen können unter diesem Link abgerufen wer-
den.  
 
4.2 Fachgespräche zur Einbindung von Interessengruppen 
Neben dem politischen Begleitgremium finden regelmäßig Fachgespräche mit Personen aus 
der Kölner Wirtschaft, dem Mobilitätssektor und der organisierten Stadtgesellschaft statt. Im 
zweiten Fachgespräch am 18. August 2022 informierten die Projektverantwortlichen über die 
geplanten Umbaumaßnahmen im Bereich West und nahmen Fragen und Anmerkungen auf. 
Die Unterlagen können unter diesem Link abgerufen werden.  
 
4.3 Systematische Öffentlichkeitarbeit 
Im 3. Quartal 2022 fand über die Plattform „Meinung für Köln“ eine systematische Öffentlich-
keitsbeteiligung statt. Diese Aspekte wurden unter anderem thematisiert:  
 Lage und Breite der Fußgängerquerungen 
 Radverkehrsführung entlang der Strecke 
 Grünflächen in den Nebenanlagen der Haltestellen 
 Wegfallende Bäume und mögliche Ausgleichspflanzungen 
 Vorrang der Bahn an Kreuzungen  
Im weiteren Planungsverlauf wurden die Anregungen bzw. Anmerkungen der Bürger/innen 
nach Möglichkeit berücksichtigt. Spezifische Informationen zur Öffentlichkeitsbeteiligung kön-
nen der Anlage 1 und den Steckbriefen zu den Haltestellen in den Anlagen 2 bis 8 entnom-
men werden.  
 
5 Weiteres Vorgehen 
Nach erfolgter Beschlussfassung wird die Verwaltung in die Entwurfsplanung einsteigen und

6 
voraussichtlich ab September 2024 die notwendigen Genehmigungen bei der Bezirksregie-
rung Köln beantragen. Da der Maßnahmenumfang zwischen den Haltestellen stark variiert, 
können unterschiedliche Arten der Genehmigungsverfahren zum Tragen kommen. Diese wer-
den im weiteren Verlauf der Planung mit der Genehmigungsbehörde, der Bezirksregierung 
Köln, abgestimmt. Erste Gespräch hierzu haben bereits stattgefunden.  
Nach Abschluss des Genehmigungsprozesses folgt die Ausführungsplanung (Leistungsphase 
5) und Ausschreibung (Leistungsphase 6). 
Im Rahmen des Baubeschlusses, welcher vor der Ausführungsplanung eingeholt wird, wird 
die Planung erneut vorgelegt.  
 
Die hier aufgeführten Termine setzen voraus, dass eine Beschlussfassung zu den aufgeführ-
ten Planungsvarianten erfolgt und die Entwurfsplanung unmittelbar fortgesetzt werden kann. 
Sollte keine Zustimmung erfolgen, verzögern sich die Termine für den Projektfortschritt ent-
sprechend. 
 
6 Kosten 
Die Planungskosten für die genannten Haltestellen für die Leistungsphasen 5 und 6 betragen 
ca. 2.263.967 € brutto, welche anteilig von der KVB (12 %) und der Stadt (88 %) getragen 
werden. Der städtische Anteil i. H. v. 1.992.291 € wird wiederum zu 98 % vom Amt für Brü-
cken, Tunnel und Stadtbahnbau (Amt 69, Anteil öffentlicher Personennahverkehr) und zu 2 % 
vom Amt für Straßen und Radwegebau (Amt 66, Anteil Individualverkehr) getragen.  
 
Bezogen auf die einzelnen Jahre stellt sich der Mittelabfluss wie folgt dar:  
  2024 2025 2026 
Gesamtkosten 2.263.967 € 271.676 € 1.086.704 € 905.587 € 
KVB (12%) 271.676 € 32.601 € 130.404 € 108.670 € 
Stadt (88%) 1.992.291 € 239.075 € 956.300 € 796.916 € 
- davon Amt 66 (2%) 39.846 € 4.782 € 19.126 € 15.938 € 
- davon Amt 69 
(98%) 
1.952.445 € 234.293 € 937.174 € 780.978 € 
 
Diese Planungskosten wurden bei den prognostizierten Kostenorientierungswerten, die im 
Rahmen des Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschlusses (Vorlagen-Nr. 1137/2019) vom 
Rechnungsprüfungsamt geprüft und dem damaligen Beschluss beigefügt wurden, berücksich-
tigt und haben nach wie vor Bestand. 
 
7 Finanzierung 
Die in 2024 benötigten städtischen Planungsmittel stehen im Haushaltsplan 2023/2024 im 
Teilfinanzplan des Amtes für Straßen und Radwegebau in der Produktgruppe 1201 - Straßen, 
Wege, Plätze, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, Finanzstelle 6601-1201-0-
1088, Ost-West-Achse investive Auszahlungsermächtigungen in Höhe von rd. 5.000 € sowie 
im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Produktgruppe 
1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnah-
men, Finanzstelle 6903-1202-0-5200, Ost-West-Achse, in Höhe von rd. 235.000 € zur Verfü-
gung. 
 Gleiches gilt für die zur Vergabe weiterer Planungsleistungen in 2024 erforderlichen Ver-
pflichtungsermächtigungen in Höhe von insgesamt 1.753.216 €. 
 
Die zur Ablösung dieser Verpflichtungsermächtigungen in den Jahren 2025 und 2026 erfor-
derlichen investiven Auszahlungsermächtigungen wird das Dezernat für Mobilität im Rahmen 
der jeweiligen Haushaltsplanaufstellungsprozesse an den entsprechenden Stellen bedarfsge-
recht berücksichtigen. 
 
Der Anteil der KVB an den Planungskosten in Höhe von 271.676 € umfasst die Kosten ab dem 
Zeitpunkt des Planungsbeschlusses und wird mit Fertigstellung/Inbetriebnahme aktiviert. Die 
Abschreibung erfolgt entsprechend der Vorgaben des ÖDLA Anhang 8.1 über die gemäß Stan-
dardisierter Bewertung anzusetzende Nutzungsdauer. Die entsprechenden Abschrei bungen 
sind im aktuellen Wirtschaftsplan berücksichtigt.

7 
Die zuvor beschriebenen Maßnahmen entsprechen nach Maßgabe des Öffentlichen Dienst-
leistungsauftrags (ÖDLA) einer Änderung der gemeinwirtschaftlichen Verpflichtung und führen 
gem. Ziffer 9.1 in Verbindung mit 13.1. ÖDLA zu einer Erhöhung des Soll-Ausgleichs. 
 
 
 
8 Förderung  
Das Gesamtvorhaben Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse wurde für eine Förde-
rung über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) des Bundes angemeldet. Nach 
dem GVFG sind Maßnahmen in Höhe von bis zu 90 % der zuwendungsfähigen Kosten förder-
fähig, wenn die Voraussetzungen dieses Gesetzes erfüllt sind. Die Förderbestimmungen der 
Verkehrsministerien des Bundes und der Länder geben vor, dass für Maßnahmen, die im 
Rahmen des GVFG-Bundesprogramms gefördert werden, zwingend eine sog. Standardisierte 
Bewertung durchzuführen ist. Diese Bewertung dient dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit ei-
nes Vorhabens. Die Wirtschaftlichkeit liegt vor, wenn der über die Standardisierte Bewertung 
ermittelte Nutzen-Kosten-Indikator größer 1,0 ist. Das Ergebnis der Bewertung entscheidet so-
mit über die Förderwürdigkeit des Vorhabens.  
Die Förderung dieses Teil-Projektes ist daher abhängig von der Förderwürdigkeit des Ge-
samtvorhabens.  
 
Mit der Richtlinie zur Förderung von Planungsleistungen zur Bildung eines Planungsvorrates 
des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen be-
steht grundsätzlich eine Möglichkeit zur Förderung der Leistungsphasen 1 bis 4 der Honora-
rordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Die verfügbaren Haushaltsmittel sind seit 
2022 allerdings vollständig ausgeschöpft, so dass nach derzeitigem Stand landesweit keine 
neuen Planungsleistungen der Lph. 1 bis 4 mehr gefördert werden. Planungskosten ab der 
Lph. 5 werden im Rahmen der späteren Bewilligung nach dem GVFG pauschal durch Erhö-
hung von 10 % der zuwendungsfähigen Kosten berücksichtigt. 
 
 
9 Auswirkungen auf den Klimaschutz 
Das Dezernat für Mobilität verfolgt im Rahmen seiner Dezernatsstrategie das Ziel, die sektor-
spezifischen Beiträge zum Klimaschutz zu erfüllen. 
Die hier dargestellte Maßnahme zur Kapazitätserweiterung stärkt den Umweltverbund im Be-
reich öffentlicher Personennahverkehr und bietet den Nutzer*innen eine adäquate Mobilitäts-
möglichkeit im Vergleich zur Nutzung des privaten Pkw. Somit trägt dies zu einer indirekten 
Reduktion des Treibhausgasausstoßes bei. 
Insgesamt kann die hier dargestellte Maßnahme als positiver Beitrag zum Klimaschutz bewer-
tet werden. 
 
Anlagen 
 
 Anlage 1: Öffentlichkeitsbeteiligung 
 Anlage 2: Übersichtsplan 
 Anlage 3: Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Melaten 
 Anlage 4: Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Junkersdorf 
 Anlage 5: Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Mohnweg  
 Anlage 6: Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Bahnstraße 
 Anlage 7: Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Weiden Zentrum 
 Anlage 8: Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Weiden Römergrab 
 Anlage 9: Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Weiden West

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

1075 Zeichen

Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung 
Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung für Gremien, auf die die 
Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung Anwendung finden, beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei 
Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. 
 
Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. 
Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? 
- Eine Öffentlichkeitsbeteiligung hat bereits stattgefunden. 
Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): 
Im 3. Quartal 2022 fand über die Plattform „Meinung für Köln“ eine systematische 
Öffentlichkeitsbeteiligung statt. Im weiteren Planungsverlauf werden die Anregungen bzw. Anmerkungen 
der Bürger/innen nach Möglichkeit berücksichtigt. 
 
 
Kontakt 
OB/2 Referat für Strategische Steuerung 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung 
Brückenstraße 5-11 
50667 Köln 
Telefon: 0221 – 221 25044 
E-Mail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de 
Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung

Anlage 2 - Übersichtsplan

143 Zeichen

Übersichtsplan Ost-West-Achse Linie, Abschnitt West 
Erweiterter Planungsbeschluss
PG OWA, Stand 12.07.2023
c c ccccc
Aktuelle Beschlussvorlage

Anlage 10 - Auszug Verkehrsausschuss 21.11.2023

4993 Zeichen

Anlage 10 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909 
Fax:   (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 23.11.2023 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 28. Sitzung des 
Verkehrsausschusses  vom 21.11.2023  
öffentlich 
4.2 Erweiterter Planungsbeschluss für die Kapazitätserweiterung auf der 
Ost-West-Achse, Bereich West, Haltestellen Melaten, Junkersdorf, 
Mohnweg, Bahnstraße, Weiden Zentrum, Weiden Römergrab und Wei-
den West 
2494/2023 
RM Wahlen zeigt sich erfreut, dass es hier bei diesem großen Projekt weitergeht. So-
wohl in der Bürgerschaft vor Ort als auch in der Bezirksvertretung gebe es jedoch 
noch Beratungsbedarf – insbesondere zur Haltestelle Junkersdorf  –, so dass er vor-
schlage, das Fachgespräch und die Sitzung der BV Lindenthal abzuwarten und die 
Vorlage in der Sondersitzung am 05.12. abschließend zu beraten.  
 
RM De Bellis-Olinger merkt an, dass man hätte weiter sein können, wenn es ein früh-
zeitiges Fachgespräch mit der BV Lindenthal gegeben hätte; die Bezirksvertretung 
tage nur 1 Tag vor dem Verkehrsausschuss, so dass es bei dortigen Änderungen an 
der Beschlussvorlage schwierig werde, einen abschließenden Beschluss im hiesigen 
Ausschuss zu fassen. Sie möchte daher bereits jetzt die Frage aufwerfen, ob es für 
das Projekt verträglich sei, wenn ein Beschluss erst in der Ratssitzung im Februar ge-
troffen würde.  
 
RM Lorenz stellt klar, dass es enorm wichtig sei, dieses Projekt nun auf die Schiene 
zu bringen und wirbt daher für eine Beschlussfassung noch in diesem Jahr. Die Halte-
stelle Junkersdorf habe in der Tat aufgrund des Wegfalls mehrerer Bäume größeren 
Diskussionsbedarf ausgelöst. Er möchte daher wissen, warum hier ein Wendegleis 
benötigt werde, wenn alternativ ein Wenden über die Wendeschleife möglich sei. So-
fern ein Wendegleis jedoch zwingend benötigt werde, bitte er um Prüfung, ob dieses 
nicht Richtung Westen hinter die Haltestelle Mohnweg verschoben werden könnte.  
 
SB Meinhardt legt dar, dass die Fraktion Die Linke. hingegen für eine Beibehaltung 
der 60 m-Züge plädiere und die Kapazitätserhöhung stattdessen über eine Taktver-
dichtung erreichen möchte. Hierzu müssten lediglich die Haltestellen Heumarkt und 
Neumarkt mit vier Bahnsteigkanten versehen werden; dies wäre der einfachste Weg

2 
 
und würde auch von den Bürgervereinen mitgetragen. Er verweist in diesem Zusam-
menhang auf die entsprechende Anfrage unter TOP 5.2.6, AN/2031/2023, deren Be-
antwortung er jedoch zunächst abwarten möchte.  
 
SB Dr. Beese spricht der Verwaltung seinen Dank für das durchgeführte Fachge-
spräch in dieser Sache aus; es war sehr hilfreich und die Fragen wurden weitestge-
hend beantwortet. Geprüft haben möchte er jedoch noch, ob das an der Haltestelle 
Melaten vorgesehene Wendegleis alternativ auch hinter die Aachener Straße/Gürtel 
verschoben werden könnte. Dies hätte den Vorteil, dass dort die Aachener Straße 4 m 
breiter sei und man zudem eine gute Umstiegsmöglichkeit in die Linie 13 und auch 
den Bus habe. Seitens der KVB wurde zwar argumentiert, dass ein Zug mehr im Um-
lauf eingesetzt werden müsse; s.E. überwiegen dennoch die Vorteile. Die FDP-Frak-
tion werde zu dieser Vorlage auch noch einen Änderungsantrag einreichen.  
 
RM Syndicus teilt mit, dass sie den Vorschlag von Herrn Meinhardt unterstützt, d.h. 
die Beibehaltung der 60 m-Bahnen. Ihres Erachtens komme diese Vorlage auch ver-
früht. Die Reihenfolge bei diesem Projekt erschließe sich ihr nicht. 
 
Ausschussvorsitzender Hammer stellt klar, dass die Entscheidung für die Langzüge 
bereits vor geraumer Zeit getroffen wurde, die Züge auch bestellt seien und der Ver-
waltung insofern keinerlei Vorwurf zu machen sei.  
 
BG Egerer bekräftigt die Ausführungen von Herrn Hammer; die Planungen seien ent-
sprechend fortgeschritten. Nun möchte man auch mit der Entwurfsplanung zügig wei-
terkommen. Je mehr Bausteine dieses Projekts verschoben werden, desto größer 
würden die Kapazitätsengpässe der Planer*innen werden.    
 
Auch Frau Haaks, Vorstandsvorsitzende der KVB AG, weist in Richtung SB Meinhardt 
und RM Syndicus darauf hin, dass eine Beibehaltung der Züge und eine weitere Takt-
verdichtung im Innenstadtbereich ausgeschlossen sei; man sei am Leistungslimit mit 
einem teilweisen 120 sec.-Takt. Eine noch engere Taktung würde eine Zugsiche-
rungstechnik und eigene Bahnkörper erforderlich machen.  
 
Abschließend weist RM De Bellis-Olinger auf ein Schreiben einer Bürgerinitiative hin 
und bittet, dieser Vorlage das Antwortschreiben der Verwaltung beizufügen. Dies wäre 
für die weitere Beratung sehr hilfreich. 
 
Zum weiteren Verfahren schlägt Ausschussvorsitzender Hammer vor, in der Sonder-
sitzung am 05.12.2023 so viele Haltestellen wie möglich zu beschließen, bestmöglich 
jedoch die Vorlage in Gänze.  
Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss verweist die Vorlage zur Anhörung in die nachfolgenden Gre-
mien. 
 
Abstimmungsergebnis: Einstimmt zugestimmt

Anlage 13 - Stellungnahme zum BV-Beschluss

12331 Zeichen

1 
 
Anlage 13 
Stellungnahme der Verwaltung zur geänderten Beschlussempfehlung der 
Bezirksvertretung Lindenthal vom 29.01.2024 Erweiterter Planungsbeschluss 
für die Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse, Bereich West, 
Haltestellen Melaten, Junkersdorf, Mohnweg, Bahnstraße, Weiden Zentrum, 
Weiden Römergrab und Weiden West, 2494/2023 
 
Die Verwaltung nimmt zu den einzelnen Beschlusspunkten wie folgt Stellung: 
 
1. „Für die Haltestelle Junkersdorf wird dem Vorschlag der Bürgergruppen im 
Kölner Westen und den Umweltschutzorganisationen gefolgt:  
Die Wendeanlage wird nach Westen verschoben (Vorbild Linie 18 
Klettenbergpark) und der Raum wird städtebaulich gestaltet.“ 
Stellungnahme der Verwaltung:  
Eine Verschiebung der Wendeanlage Richtung Westen kann untersucht werden; hier 
wird auf die Anlage 11 „Ergänzung zur Beantwortung von Fragen aus dem 
Fachgespräch mit der Bezirksvertretung Lindenthal am 28.11.2023“ verwiesen. 
Seitens der Verwaltung wird darauf hingewiesen, dass bei einer Verschiebung der 
Wendeanlage auch die Bahnsteige der Haltestelle Junkersdorf umgeplant werden 
müssen. 
Bei der Wiederholung der Leistungsphase 2 wäre u. a. zu überprüfen, ob die 
Verschiebung der Wendeanlage nicht zu einem Eingriff in den nördlich gelegenen 
Forst und/oder in den südlichen Baumbestand vor der Sporthochschule führen 
würden. Weiter wäre zu prüfen, ob die Gleistrassierung sowohl im Bereich der 
Wendeanlage als auch im Bereich der zu verlängernden Bahnsteige unter 
Beachtung der baulichen Zwänge umsetzbar wäre.  
Die Wiederholung der Planung an der Haltestelle Junkersdorf würde rd. 18 Monate 
dauern. Dies führt zu einer Verzögerung des Gesamtprojektes von rd. 15 Monaten. 
Die Kosten der reinen Wiederholungsplanung betragen rd. 80.000  € brutto. Weitere 
zeitabhängige Mehrkosten in Höhe von rd. 60.000 € brutto (Anteil Junkersdorf) 
entstehen infolge der Verlängerung des Gesamtprojektes. 
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Lindenthal in diesem Punkt nicht zu folgen. 
 
2. „Die Haltestelle Melaten wird die Variante°2 weiter geplant mit dem 
größtmöglichen Erhalt der Bäume und einem gradlinigen Überweg zur 
Brucknerstr. Die Anlage einer Wendeanlage mit Hilfsbahnsteig wird zwischen 
Pfitzer Straße und Piusstraße abgelehnt und durch eine Weichenverbindung 
ersetzt.“

2 
 
 
Stellungnahme der Verwaltung:  
Hier wird auf die Anlage 11 „Ergänzung zur Beantwortung von Fragen aus dem 
Fachgespräch mit der Bezirksvertretung Lindenthal am 28.11.2023“ verwiesen. 
Auch, wenn in Zukunft die Linie 7 nach Kerpen ausgebaut werden würde („Vorstudie 
zur Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 bis nach Kerpen“) und mehr Züge in den 
Hauptverkehrszeiten bis nach Frechen im 10-Minuten-Takt durchfahren würden, ist 
auch mittelfristig nicht zu erwarten, dass ganztägig und an jedem Wochentag ein 
verdichteter Takt bis Frechen erforderlich wird. Die Wendeanlage Melaten ist auch 
langfristig gesehen sinnvoll, um flexibel auf die Nachfrage reagieren zu können. 
Ergänzend wird seitens der Verwaltung darauf hingewiesen, dass die Furt über die 
Fahrbahn bereits geradlinig geplant ist. Die Querung über die Gleise wird aus 
Sicherheitsgründen als Z-Querung geplant. Dies ist eine Vorgabe seitens der 
Genehmigungsbehörde. 
In Verbindung mit der parallel angedachten Streckensanierung der KVB zwischen 
den Haltestellen Universitätsstraße und Aachener Straße/ Gürtel wird hier ein 
Grüngleis geplant. Zudem ist in den kommenden Leistungsphasen angedacht, den 
Betriebsbahnsteig mit einer in das Geländer integrierten Beleuchtung zu planen, so 
dass auf dem Betriebsbahnsteig keine Beleuchtungsmaste gestellt werden müssen. 
Durch die planerischen Maßnahmen wird ein grünes Band in die Aachener Straße 
gelegt, welches das Stadtbild gegenüber dem Bestand deutlich aufwertet. Der 
baulich angelegte Betriebsbahnsteig hat eine Breite von 1 m und liegt nur 20 cm 
oberhalb der Schiene, sodass in Verbindung mit einem offen gestalteten Geländer 
kein massives Bauwerk den Blick auf die Friedhofsmauer Melaten versperrt.  
Ein Gleiswechsel scheint grundsätzlich am Standort der bisher geplanten 
Wendeanlage umsetzbar. Betriebliche Einsparungen wie mit der Wendeanlage 
können nicht erzielt werden, da eine Nutzung des Gleiswechsels im Regelbetrieb 
betrieblich nicht möglich ist. Mit dem Gleiswechsel kann nur eine betriebliche flexible 
Reaktion auf Streckensperrungen und Störungen gewährleistet werden. 
Durch eine Verschiebung der Wendeanlage zur Haltestelle Aachener Str./Gürtel 
ergeben sich gegenüber der Wendeanlage Melaten betriebliche Mehrkosten in Höhe 
von 100.000 € pro Jahr. 
Die Wiederholung der Planung an der Haltestelle Melaten würde ca. 9°Monate 
dauern. Dies führt zu einer Verzögerung des Gesamtprojektes von rd. 6° Monaten. 
Die Kosten der reinen Wiederholungsplanung betragen rd. 35.000°€ brutto. Weitere 
zeitabhängige Mehrkosten in Höhe von rd. 30.000°€ brutto (Anteil Melaten) 
entstehen infolge der Verlängerung des Gesamtprojektes. 
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Lindenthal in diesem Punkt nicht zu folgen. 
 
3. „Haltestelle Mohnweg wird mit der Variante° 2 weiter geplant mit folgenden 
Ergänzungen: Der gefällte Baum an der Oskar-Kokoschka-Straße wird in der 
neuen Grünanlage an der Oskar-Kokoschka-Straße gepflanzt.“

3 
 
 
Stellungnahme der Verwaltung:  
Der Vorschlag kann von Seiten der Verwaltung im Rahmen der weiteren Planung 
untersucht werden. 
Wie im Fachgespräch erläutert, wird im Rahmen der weiteren Planung geprüft, ob 
der Baum in die neue Grünfläche gepflanzt werden kann. Sollte dies nicht möglich 
sein, werden an einem anderen Standort Ausgleichspflanzungen vorgenommen. Die 
genauen Baumstandorte werden im Verlauf der weiteren Planung und der 
Genehmigung festgelegt. 
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Lindenthal in diesem Punkt zu folgen. 
 
4. „Die Oskar-Kokoschka-Straße erhält nur 1°Linksabbiegerfahrspur.“ 
Stellungnahme der Verwaltung:  
Im Nachgang zum Fachgespräch wurde der Prüfauftrag bzgl. einer Reduzierung der 
Linksabbiegefahrstreifen in der Oskar-Kokoschka-Straße bereits an den Planer zur 
Prüfung weitergereicht. Nach der verkehrstechnischen Untersuchung reicht ein 
Linksabbiegestreifen zur Abwicklung des motorisierten Individualverkehrs aus. Die 
Planung kann so angepasst werden, dass der zweite Linksabbiegefahrstreifen 
entfällt und als Radfahrstreifen für den linksabbiegenden Radverkehr markiert wird. 
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Lindenthal in diesem Punkt zu folgen. 
 
5. „Haltestelle Bahnstraße in Variante°2 erhält breitere Bahnsteige – wenn 
möglich auf der vollen Länge, sonst in Teilbereichen, besonders an den Zu- 
und Abgängen Bahnstraße / Breslauer Straße.“ 
Stellungnahme der Verwaltung:  
Wie im Fachgespräch erläutert, ist eine Verbreiterung der Bahnsteige sowie der Zu- 
und Abgänge zur Haltestelle aufgrund der Platzverhältnisse nicht möglich. Die 
Bahnsteige sind jeweils 3,00 m breit und übersteigen damit bereits das empfohlene 
Mindestmaß von 2,50 m.  
Eine Verbreiterung der Bahnsteige sowie der Zu- und Abgänge würde mit einer 
Reduzierung der Fahrstreifen oder der Flächen in den Nebenanlagen einhergehen. 
Durch weniger Fahrstreifen besteht in dem hochbelasteten Bereich an der 
Anschlussstelle Lövenich das Risiko für Rückstaus, die sich bis auf die unmittelbar 
anliegende BAB°1 auswirken, was ein Sicherheitsrisiko darstellt. Diese 
Einschränkung wird von der Autobahn GmbH abgelehnt.  
Eine Reduzierung der Flächen in den Nebenanlagen würde auf Kosten der Geh- und 
Radwege gehen, die im Bereich der Haltestelle bereits in der bestehenden Planung 
das Mindestmaß von 2,00 m teilweise deutlich unterschreiten.

4 
 
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Lindenthal in diesem Punkt nicht zu folgen. 
 
6. „Der überlange, (fast) freie Rechtsabbieger in die Bahnstraße wird 
zurückgenommen.“ 
Stellungnahme der Verwaltung:  
Der Rechtsabbieger in die Bahnstraße ist zur Abwicklung des Verkehrs von der 
Anschlussstelle Köln-Lövenich dringend erforderlich. Er ist bereits im Bestand in die 
Signalisierung eingebunden und nicht freilaufend. Wie im Fachgespräch erläutert und 
im Lageplan textlich erwähnt soll der Radverkehr, ähnlich wie im Bestand, auf einem 
baulichen Radweg geführt werden. Der Radverkehr quert jedoch die Bahnstraße 
zukünftig in einem Zug, ohne die Dreiecksinsel zu befahren und ohne zusätzliche 
Halte. Die Führung auf der Fahrbahn als Radfahrstreifen in Mittellage wurde nach 
verkehrstechnischen Untersuchungen verworfen. 
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Lindenthal in diesem Punkt nicht zu folgen. 
 
7. „Die Radwegführung am Autobahnanschluss wird verbessert.“ 
Stellungnahme der Verwaltung:  
Wie im Fachgespräch erläutert, wird die Radwegführung an der 
Autobahnanschlussstelle gegenüber dem Bestand optimiert. Die Radwege und –
furten werden von ca. 1,60 m größtenteils auf eine Breite von 2,00 m verbreitert. Der 
Radverkehr stadteinwärts erhält einen Bodendetektor und wird zukünftig vollständig 
in die Signalisierung eingebunden. Der Fußgängerüberweg im Bereich des 
Rechtsabbiegers wird durch eine Lichtsignalanlage ersetzt. Damit wird die Sicherheit 
des Radverkehrs erhöht. Eine bauliche Beseitigung des abgesetzten 
Rechtsabbiegers ist aufgrund der Knotenpunktgeometrie nicht möglich, da jegliche 
Veränderung mit einer Einschränkung der Kapazität des Knotenpunkts einhergeht. 
Diese Einschränkung wird von der Autobahn GmbH abgelehnt, da das Risiko für 
gefährliche Rückstaus, die sich bis auf die BAB°1 auswirken, erheblich erhöht 
werden würde. 
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Lindenthal in diesem Punkt nicht zu folgen. 
 
8. „An der Haltestelle Weiden Zentrum wird der westliche Überweg in Richtung 
Westen verschoben und in die Kreuzung integriert.“  
Stellungnahme der Verwaltung:  
Wie bereits im Fachgespräch erläutert, ist für eine Verschiebung der westlichen 
Querungen Richtung Kreuzung Goethestraße nicht genug Platz vorhanden. 
Eine Verschiebung der Querungen würde einen erhöhten Platzbedarf für die 
Zuwegung zur Haltestelle bedeuten. Dies wäre nur umsetzbar mit einer Reduzierung

5 
 
der Fahrstreifen. Gemäß Verkehrsuntersuchung sind im Bereich der Kreuzung auf 
der Aachener Straße ca. 16.000 Kfz/Tag zu erwarten. In den Spitzenstunden werden 
bereits bei zwei Fahrstreifen Rückstauungen erwartet, die sich durch eine 
Fahrstreifenreduzierung verlängern würden. Davon wären auch mehrere Buslinien 
betroffen, die in diesem Bereich die Haltestelle anfahren. Ohne die erforderlichen 
Aufstellflächen beidseitig der Stadtbahngleise müsste der zu Fuß Gehende die 
gesamte Aachener Straße in einem Zug queren, was eine enorme Freigabezeit 
erfordern würde. Die Leistungsfähigkeit des Gesamtknotens wäre nicht mehr 
gegeben. 
Die Wiederholung der Planung an der Haltestelle Weiden Zentrum würde ca. 
18°Monate dauern. Dies führt zu einer Verzögerung des  Gesamtprojektes von rd. 
15°Monaten. Die Kosten der reinen Wiederholungsplanung betragen rd. 80.000°€ 
brutto. Weitere zeitabhängige Mehrkosten in Höhe von rd. 60.000°€ brutto (Anteil 
Weiden Zentrum) entstehen infolge der Verlängerung des Gesamtprojektes. 
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Lindenthal in diesem Punkt nicht zu folgen. 
 
9. „Wie im Fachgespräch zugesichert wird an der Haltestelle Weiden Römergrab 
(Variante°5) der Radverkehr auf der Nordseite der Aachener Straße ab der 
Einfahrt zur Nebenanlage auf der Fahrbahn geführt.“ 
Stellungnahme der Verwaltung: 
Dem Vorschlag wurde bereits mit der vorliegenden Planung gefolgt. 
Der Radfahrstreifen stadtauswärts beginnt bereits ab Hausnr. 1236. Ein 
Sicherheitstrennstreifen soll vor Dooring-Unfällen schützen. Dort, wo der 
Trennstreifen entfällt, wird an der Ausfahrt der Nebenfahrbahn eine Parktasche in 
16 Fahrradstellplätzen umgewandelt (2 Parkplätze entfallen). 
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Lindenthal in diesem Punkt zu folgen.

Anlage 6 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Bahnstraße

17992 Zeichen

1 
Anlage 6 
Anlage 6 
 
Haltestelle Bahnstraße  
 
 
 
Ausgangssituation 
Die Haltestelle Bahnstraße wurde im Jahr 2002 in Betrieb genommen. Die Haltestelle liegt in 
Mittellage der Aachener Straße und hat zwei Seitenbahnsteige. Beide Bahnsteige haben 
eine Nutzlänge von 50 m, eine Breite von 2,50 m und eine Höhe von 35 cm über 
Schienenoberkante. Die Bestandsbahnsteige liegen zwischen der Zu- und Abfahrt zur 
BAB A1 im Osten und dem Knotenpunkt Aachener Straße/ Bahnstraße/ Breslauer Straße im 
Westen. 
Der Zugang zu den Bahnsteigen erfolgt an beiden Seiten von den Gehwegen über 
signalisierte Fahrbahnquerungen. Die Gleisquerungen erfolgen mit einer signalisierten Z-
Querung. 
Die Gleise sind als Grüngleis ausgeführt. 
 
Planungsziele 
· Die Bahnsteige sind auf eine Nutzlänge von 80 m zu  verlängern.  
· Die Mindestbreite der Bahnsteige soll 2,50 m betra gen.  
 
Variantenuntersuchung 
An dieser Haltestelle wurden insgesamt drei Varianten, jeweils mit Seitenbahnsteigen, 
untersucht.  
 
Die Variante 1 sieht eine Verlängerung der Bestandsbahnsteige sowohl nach Westen als 
auch nach Osten vor. Rampen sind nur an den westlichen Bahnsteigzugängen vorgesehen. 
An den östlichen Bahnsteigzugängen wird wegen der beengten Lage der Bahnsteige 
zwischen zwei Knotenpunkten nur eine Treppe angeordnet. Eine barrierefreie Zuwegung ist

2 
Anlage 6 
bei Variante 1 daher nur von Westen möglich. Eine Z-Querung lässt sich nur an den 
westlichen Bahnsteigenden realisieren. An den östlichen Enden ist eine gerade Querung 
vorgesehen. 
 
Bei der Variante 2 werden die Bestandsbahnsteige ebenfalls sowohl nach Westen als auch 
nach Osten verlängert. Rampen sind sowohl an den westlichen als auch den östlichen 
Bahnsteigzugängen vorgesehen. Die Rampen am östlichen Ende werden aufgrund der 
beengte Lage der Bahnsteige zwischen zwei Knotenpunkten an der Längsseite der 
Bahnsteige angeordnet. Die Rampen weisen eine geringere Breite auf als üblich, sind aber 
nach Abstimmung mit den Behindertenverbänden ausreichend. Eine barrierefreie Zuwegung 
ist bei Variante 2 deshalb sowohl von Westen als auch von Osten möglich. Eine Z-Querung 
lässt sich nur an den westlichen Bahnsteigenden realisieren. An den östlichen Enden ist eine 
gerade Querung vorgesehen. 
 
Die Variante 3 stellt einen kompletten Neubau der Haltestelle westlich des Knotenpunktes 
Aachener Straße/ Breslauer Straße/ Bahnstraße dar. Um die Seitenbahnsteige mit einer 
Nutzlänge von 80 m an dieser Stelle realisieren zu können, entfällt auf der Aachener Straße 
pro Richtung ein Fahrstreifen. Bei dieser Variante können die Bahnsteigzugänge von allen 
Seiten barrierefrei hergestellt und die Querungen in Z-Form ausgebildet werden. 
 
Varianten mit Mittelbahnsteigen wurden nicht betrachtet, da die qualitativen Vorteile (z.  B. 
Platzersparnis) im Verhältnis zu den erheblichen wirtschaftlichen Nachteilen (z. B. 
aufwändiger Gleisbau) den Bau eines Mittelbahnsteigs nicht rechtfertigen. 
 
Vorzugsvariante 
Aufgrund der fehlenden Rampen an den östlichen Bahnsteigzugängen ist die Variante 1 
nicht vollständig barrierefrei. Für mobilitätseingeschränkte Personen würde sich der Weg zu 
den östlich der Haltestelle gelegenen Gebieten erheblich erhöhen.  
 
Die Variante 2 weist mit den barrierefreien Zugängen sowohl auf der West- als auch der 
Ostseite der Haltestelle eine vollständige Barrierefreiheit auf. Die Zugänglichkeit zur 
Haltestelle ist gegenüber der heutigen Situation vergleichbar. 
 
Durch die Fahrstreifenreduzierung in Variante 3 ist eine ausreichende Leistungsfähigkeit des 
MIV für den Knoten Aachener Straße/Breslauer Straße/Bahnstraße nicht mehr gegeben. In 
den Spitzenstunden sind Rückstaus zu erwarten, die sich bis auf die Abfahrten der BAB 1 
auswirken. Aufgrund der Sicherheitsrisiken wird die Variante 3 verworfen. 
 
Da die Variante 2 die einzig machbare und vollständig barrierefreie Variante darstellt, konnte 
hier auf eine Nutzwertanalyse verzichtet werden. Folglich stellt die Variante 2 die 
Vorzugsvariante dar.



 









 

	
	
	
	
	
	
	
	
	

	

	

	

	

	

	

	
	
	
	




 
 







 
 
 
 
 
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Variante 2













 

	
	
	
	
	
	
	
	

	

	

	

	

	

	

	
	
	
	


 

 


 



  
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Anlage 4 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Junkersdorf

22902 Zeichen

1 
Anlage 4 
Anlage 4 
 
Haltestelle Junkersdorf  
 
 
 
Ausgangssituation 
Die Haltestelle Junkersdorf wurde im Jahr 1995 in Betrieb genommen. Sie liegt in Seitenlage 
der Aachener Straße zwischen den Einmündungen Am Römerhof und Am Sportpark 
Müngersdorf und hat zwei Seitenbahnsteige. Die Bahnsteige haben eine Nutzlänge von 62 
bzw. 50 m und eine Breite von 2,90 m (Richtung Weiden West) bzw. 3,00 m (Richtung 
Bensberg) und haben eine Höhe von 35 cm über Schienenoberkante. Die Gleise können am 
westlichen Ende der Bahnsteige über eine signalisierte Z-Querung gequert werden. Am 
östlichen Ende der Bahnsteige befindet sich keine Querungsmöglichkeit Der Bahnsteig 
Richtung Weiden West dient gleichzeitig auch als Gehweg der Aachener Straße. Südlich der 
Bestandsbahnsteige befindet sich eine Wendeschleife, welche vor allem bei Veranstaltungen 
im Rheinenergiestadion genutzt wird. Westlich der Haltestelle zwischen den Einmündungen 
Kirchweg und Am Römerhof ist ein Wendegleis für 60 m Fahrzeuge für die in Junkersdorf 
endenden Regelfahrten der Linie 1 angeordnet. 
 
Planungsziele 
· Die Bahnsteige sind auf eine Nutzlänge von 80 m zu  verlängern. 
· Die Mindestbreite der Bahnsteige soll 2,50 m betra gen.  
· Das Wendegleis ist für den Betrieb von 90 m langen  Bahnen zu ertüchtigen.  
· Die Wendeschleife ist für den Sonderverkehr zu erh alten. Bauliche Anpassungen 
sind hier nicht erforderlich. 
 
Variantenuntersuchung 
An dieser Haltestelle wurden insgesamt 10 Varianten untersucht. 7 dieser Varianten wurden 
im Laufe des Planungsprozesses verworfen, da sie die betrieblichen Mindestanforderungen 
für den Stadtbahn- und Busbetrieb nicht erfüllen. In der engeren Variantenuntersuchung 
verblieben die Varianten 4+, 8 und 9.

2 
Anlage 4 
 
Die Variante 4+ sieht den Neubau eines Seiten- und eines Mittelbahnsteigs mit einer 
Nutzlänge von 80 m im Bereich der Bestandsbahnsteige vor. In Höhe der neuen Bahnsteige 
sind vier Gleise vorgesehen, wobei die beiden nördlichen Gleise als Durchgangsgleise für 
Fahrten von und nach Weiden West dienen. Das dritte Gleis, von Norden aus gesehen, dient 
als Wendegleis. Das vierte Gleis dient als Überholgleis für Fahrten aus der Wendeschleife. 
Der erhöhte Platzbedarf für die verlängerten Bahnsteige und das zusätzliche Gleis erfordern 
Grunderwerb und einen erheblichen Eingriff in den Baumbestand südlich der Haltestelle. 
 
Die Variante 8 stellt einen kompletten Neubau der H altestelle westlich des Knotenpunktes 
Aachener Straße/ Kirchweg dar. Es sind ein Seiten- und ein Mittelbahnsteig mit zwei 
durchgehenden Gleisen und einem Wendegleis vorgesehe n, wobei das Wendegleis in 
Mittellage zwischen den beiden Durchgangsgleisen li egt. Um die Haltestelle mit einer 
Nutzlänge von 80 m an dieser Stelle realisieren zu können, müssen die Fahrbahn und die 
Nebenanlagen der Aachener Straße nach Norden versch oben werden. Dabei werden 
Grunderwerb und Eingriffe in Flächen erforderlich, die dem Landschaftsrecht und dem 
Forstrecht unterliegen. Zahlreiche Bäume müssen ent fallen. Die Wendeschleife bleibt in der 
bestehenden Lage erhalten. 
Bei Variante 9 werden ein Seiten- und ein Mittelbahnsteig im Bereich der 
Bestandsbahnsteige neu gebaut. In Höhe der neuen Bahnsteige sind vier Gleise 
vorgesehen, wobei das Wendegleis in Mittellage zwischen den beiden Durchgangsgleisen 
liegt. Das vierte Gleis dient als Einfahrtgleis für Fahrten in die Wendeschleife. Um die 
Haltestelle mit einer Nutzlänge von 80 m an dieser Stelle realisieren zu können, müssen die 
Fahrbahn und die Nebenanlagen der Aachener Straße nach Norden verschoben werden. 
Bäume auf dem Grünstreifen zwischen den Richtungsfahrbahnen und im Bereich der 
Bestandsbahnsteige entfallen. Grunderwerb und Eingriffe in Flächen, die dem 
Landschaftsrecht und dem Forstrecht unterliegen, sind nicht erforderlich. 
 
Das Querschnittsprinzip der Aachener Straße ist bei allen drei Varianten ähnlich. Die 
Stadtbahn in Seitenlage bleibt grundsätzlich bestehen. Außerdem sind zwei Fahrstreifen pro 
Richtung und die Linksabbiegestreifen für den motorisierten Individualverkehr in den 
Knotenpunkten vorgesehen. Die Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur wird, wo möglich, 
optimiert. Bei den Varianten 8 und 9 werden insbesondere die Radverbindungen in das 
nachgeordnete Netz durch zusätzliche Aufstellflächen und neue Signalisierungen verbessert. 
 
Vorzugsvariante  
Für die drei verbliebenen Varianten wurde eine Nutzwertanalyse durchgeführt
.  
 
Die Variante 4+ schneidet in den Kriterien Umweltauswirkungen, Wirtschaftlichkeit und 
Realisierung am besten ab. Dies liegt darin begründet, dass die neuen Bahnsteige 
überwiegend auf Flächen der Bestandshaltestelle realisiert werden können. Dadurch werden 
wenig zusätzliche Flächen versiegelt. Außerdem sind eher geringe Investitionskosten und 
Planungsaufwände sowie weniger komplexe Bauzustände zu erwarten. Allerdings schneidet 
die Variante 4+ bei den verkehrlichen Auswirkungen, der Verkehrssicherheit, dem 
Fußgänger und Radverkehr sowie den betrieblichen Belangen am schlechtesten ab.  
 
Die Variante 8 erhält in den Kriterien Haltestelle, Fußgänger und Radverkehr sowie 
Städtebau und Straßenraum die meisten Punkte. Aufgrund der großflächigen Umplanungen 
kann die Infrastruktur für den ÖPNV sowie für den Fuß- und Radverkehr optimiert werden. 
Durch die neue Lage der Haltestelle, die näher an den Wohngebieten Junkersdorfs liegt, fügt 
sich die Haltestelle am besten in das Stadtbild ein. Infolge der hohen Investitionskosten, der 
Einschränkungen für den Bus- und Stadtbahnbetrieb sowie dem hohen Grad an 
Planungsaufwand und komplexen Bauzuständen, erreicht die Variante 8 jedoch in den 
Kriterien Wirtschaftlichkeit, betriebliche Belange und Realisierung die wenigsten Punkte.

3 
Anlage 4 
Die Variante 9 wird in den Kriterien verkehrliche Auswirkungen und betriebliche Belange am 
besten bewertet. So weisen die Umsteigebeziehungen zwischen Bus und Stadtbahn in 
dieser Variante die kürzesten Wege auf. Die Trassierung der Stadtbahngleise ist ohne 
Einschränkungen umsetzbar. Ferner sind die betrieblichen Anforderungen in allen Regel- 
und Sonderverkehren am besten erfüllt. In den anderen Kriterien erreicht die Variante 
mindestens so viele Punkte wie die zweitbeste Variante in dem Kriterium.  
 
Anhand der Bewertung mit der Nutzwertanalyse stellt die Variante 9 die Vorzugsvariante dar.

LSG-Äußerer Grüngürtel Nüssenberger Busch bis Müngersdorf 
20 5
2206
57
4 20
851
95
5
402 98
980
821
961
203
95
6
521 13
950
839
643
84
0
957
915
142
20 1
729
1285
11 50
36
8 98
728
847
51912
648
925
921
92
3
849
196
140
954
454
20 4
50
9 11
951
96
0
958
1363
INFO
INFO
INFO
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IND
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T.
T.
T.
T.
T.
Rosenweg
erStraße
Brauweiler-
weg
AachenerStraße
AachenerStraße
Kirchweg
AmSportparkMüngersdorf
AmRömerhof
AachenerStraße
Marathonweg
AachenerStr
AachenerStraße
AachenerStraße
Frankenstraße
Am
Röm
erhof
Kirchweg
Blum
enallee
AachenerStraße
EW
100 -
1:7
EW
100
-1:7
EW
100
-1:7
EW 1
00
-1:7
EW
100
-1:7
EW 1
90
-1:9
NL = 80 m 
NL = 80 m 
10,00
6,00
80,00
6,00
Fahrradab- 
stellanlage 
Alternativer Standort für 
FGU nach Abstimmung! 
1,
60
1,
79
3,00
3,00
3,00
2,92
1,25
4,75
2,50
3,50
2,50
2,50
503,00
3,00
25
3,00
3,00
50 2,50
4,00
1,35
3,10
1,35
4,50
1,35
1,50
2,98
1,50
2,50
x x x x x xxxx x x x x x x x x x x x x x x x
x x x x x x x x x x x
960 m 390 m 
A A
x
x
x
SO + 35 cm 
SO + 35 cm 
x x
3,68
4,00
2,50
3,94
3,00
3,00
3,0
0
3,0
050
2,5
0
4,00
2,504,00
1,50
2,50
2,78
2,50
2,25
5,38
4,36
2,12
2,00
1,6
0
2,5
0
4,00
2,05
1,66
Offene Punkte, die gem. Abstimmung 
mit KVB und PG in Lph 3 
 weiter vertieft verfolgt werden müssen: 
 Z-Querung Am Sportpark. 
6,00
1,55
2,201,91
1,56
6,00
2,50
2,00
50 3,27
3,00
1,99
3,47
2,36
3,00
3,00
3,00
3,00
50
2,50
302,20
2,11
2,50
4,4
3
1,9
6
2,50
2,50 50
3,00
3,00
3,00
3,00
3,00
3,00
50 2,50
2,77
2,20
2,48
3,14
2,29
3,50
3,53
2,02
7,02
2,83
3,00
3,00
3,00
50 2,50
2,50
xxxx
1,81
1,89
1,65
3,10
1,88
3,12
2,20
3,18
1,50
1,65
1,74
1,35Prozess- und 
Komunikationstechnik 
NSHV 
Rückbau NSHV 
Ingenieurgesellschaft mbH 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
c/o Schüßler-Plan 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
Ingenieurgemeinschaft 
Ost-West-Achse Köln (West) 
Stadt Köln 
Amt 61 
Stadt Köln 
Stadt Köln 
Amt 64 
Stadt Köln 
Amt 67 
XXX 
XXX 
XXX 
Schünke 
Skunca 
Skunca 
11.11.2022 
11.11.2022 
11.11.2022 
01.06.23 
X
X
XX
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
X
X
Amt 68 
XXX 
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
XX XX 
Änderung gepr. 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 66 
XX 
XX 
XX 
XX 
OWA1 -
Bauwerksnummer Phase Gewerk Status Nummer 
Plan-Nr. 
Bauwerk / Planart / Inhalt 
bearb. 
gez. 
gepr. 
Datum Name Planverfasser/in: 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
- - - - - -
Teilbauwerk Plantyp Index 
04JD V VP LP 1139 j PE 
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
Maßstab: 
Datum: 
1:500 
Übersichtskarte mit Darstellung des Planausschnittes: 
Haltestelle Junkersdorf 
o.M. 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 69 
KVB XX 
bearb. Datum Ind. gez. 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem: Koordinatensystem: 
Gauß-Krüger 
UTM / ETRS89 
NHN 
NN 
Lageplan - Vorplanung 
Zeichenerklärung Lageplan 
Gehweg gepl. / vorh. 
Radweg gepl. / vorh. 
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh. 
Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh. 
Bahnsteig gepl. / vorh. 
Gebäude / Bauten mit Hausnr. vorh. 
Zaun / Mauer vorh. / gepl. 
Baum vorh. / entfällt / gepl. 
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh. 
Parkplatz  gepl. / vorh. 
Gemeinsamer Geh- und Radweg 
gepl. / vorh. 
Schotterfläche gepl. / vorh. 
Gleisachse Straßenbahn gepl. / vorh. 
Grundstückszufahrten vorh. 
Planung / Bestand 
Straßenachse gepl. / vorh. 
Nebenachsen, Fahrstreifen gepl. / vorh. 
Schiene gepl. / vorh. 
Fahrbahnrand  gepl. 
Hochbord / Rundbord 
Randlinien Wege u. Bankettlinien 
gepl. 
256,593m
-3,15
3%
273,353
m
+6,75
0%f = 1,733 m 
T = 70,000 m 
H = 1.414,000 m 
hTS = 43,327 m 
km = 1+538,936 Neigungsbrechpunkt 
mit Angabe vonBau-km, 
Höhe Tangentenschnittpunkt, 
Halbmesser, Tangentenlänge 
Stichmaß, Gefälle (-) und 
Steigung (+) in Prozent, 
Länge der Gefälle- / 
Steigungsstrecke 
2,50%
Querneigung der Fahrbahn 
Hochpunkt 
Tiefpunkt 
Höhe im Bestand über NHN (Hst. 160) 
Treppen / Rampen gepl. / vorh. 
Trennstreifen / 
Inselköpfe gepl. / vorh. 
Beleuchtung vorh. / gepl. 
Verkehrsschild vorh. / gepl. 
Straßenablauf / Kanaldeckel / 
Kanallüfter vorh.  / gepl. 
Kablelschacht klein, groß / 
Schaltkasten / Trafo vorh./gepl. 
Poller / Fahnenmast / 
Strommast /Solarmast 
vorh.  / gepl. 
Fahrkartenautomat / 
Parkautomat vorh.  / gepl. 
Fernwärme / Hydrant / 
Wasser- u. Gasschieber vorh. 
Fahrradständer / Mülleimer / 
Bank vorh.  / gepl. 
Schild KVB / Werbetafel / 
Taxi bzw. KVB-Rufsäule 
vorh.  / gepl. 
Anschlagtafel vorh.  / gepl. 
LSA vorh. / gepl. / optional 
Radfahrstreifen in Knotenpunkt gepl. 
Aut 
M
A
VZ 
283-30 
Bank 
Info 
FW 
PAut FAut 
M Bank 
INFO WT 
A
W
T
52.29 
X
Verwaltung 
Flurstücksgrenze 
mit Flurstücksnummer 
Stadt- / Kreisgrenze 
Gemarkungsgrenze 
Flurgrenze 
470 
DFI gepl. 
Videokamera / Schlüssel- 
schalter / Fernsprecher gepl. 
Koppelspule gepl. 
Signal gepl. 
Grundstücksgrenze gepl. 
Landschaftsschutzgebiet 
mögliches Altlastengebiet 
27.01.2023 TSk TSk TSk Komplette Überarbeitung zwischen Rosenweg und Am Römerhof! h
Einreichung zur Freigabe i TSk TSk TSk 10.05.2023 
Köln, 01.06.23 
               - AA 
Datei: 
Plan Nr.: 
\\K-APS-01\CARD_Projekte\CARD90\16873UTM\ 
OWA1_04JD_V_VP_LP_1139_d_V_.plt\OWA1_04JD_V_VP_LP_1139_j_PE_ 
Neu eingestellt für Prüflauf f TSk TSk TSk 14.12.2022 
2. Haltelinie für Radfahrer vor Gleisquerung in Fahrtrichtung Süden g TSk TSk TSk 16.01.2023 
Anmerkungen berücksichtigt / Erneute Einreichung zu r Freigabe j TSk TSk TSk 01.06.2023 
Variante 9

Köln, 14.12.21 
               - Sk Datei: 
Plan Nr.: 
\\K-APS-01\CARD_Projekte\CARD90\16873UTM\ 
OWA1_04JD_VA_VP_LP_11340P_0_P_.plt\OWA1_04JD_VA_VP_LP_11340P_0_P_ 
Gehweg gepl. / vorh. 
Radweg gepl. / vorh. 
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh. 
Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh. 
Bahnsteig gepl. / vorh. 
Gebäude / Bauten mit Hausnr. vorh. 
Zaun / Mauer vorh. 
Baum vorh. / entfällt / gepl. 
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh. 
Parkplatz  gepl. / vorh. 
Grundstücksgrenze gepl. 
Gemeinsamer Geh- und Radweg 
gepl. / vorh. 
Schotterfläche gepl. / vorh. 
Gleisachse Straßenbahn gepl. 
Grundstückszufahrten vorh. 
Planung / Bestand 
Verwaltung 
Flurstücksgrenze 
mit Flurstücksnummer 
Straßenachse gepl. 
Nebenachsen, Fahrstreifen gepl. 
Schiene gepl. 
Fahrbahnrand  gepl. 
Hochbord / Rundbord 
Randlinien Wege u. Bankettlinien 
gepl. 
256,593 m -3,153 % 
273,353 m +6,750 % 
f = 1,733 m 
T = 70,000 m 
H = 1.414,000 m 
hTS = 43,327 m 
km = 1+538,936 Neigungsbrechpunkt 
mit Angabe vonBau-km, 
Höhe Tangentenschnittpunkt, 
Halbmesser, Tangentenlänge 
Stichmaß, Gefälle (-) und 
Steigung (+) in Prozent, 
Länge der Gefälle- / 
Steigungsstrecke 
2,50% Querneigung der Fahrbahn 
Hochpunkt 
Tiefpunkt 
Stadt- / Kreisgrenze 
Gemarkungsgrenze 
Flurgrenze 
470 
Höhe im Bestand über NHN (Hst. 160) 
Treppen / Rampen gepl. / vorh. 
Trennstreifen / 
Inselköpfe gepl. / vorh. 
Beleuchtung vorh. / gepl. 
Verkehrsschild vorh. / gepl. 
Straßenablauf / Kanaldeckel / 
Kanallüfter vorh.  / gepl. 
Kablelschacht klein, groß / 
Schaltkasten / Trafo vorh. 
Poller / Fahnenmast / 
Strommast /Solarmast 
vorh.  / gepl. 
Fahrkartenautomat / 
Parkautomat vorh.  / gepl. 
Fernwärme / Hydrant / 
Wasser- u. Gasschieber vorh. 
Fahrradständer / Mülleimer / 
Bank vorh.  / gepl. 
Schild KVB / Werbetafel / 
Taxi bzw. KVB-Rufsäule 
vorh.  / gepl. 
Anschlagtafel vorh.  / gepl. 
LSA vorh. / gepl. / optional 
Radfahrstreifen in Knotenpunkt gepl. 
Aut 
M
A
VZ 
283-30 
Bank 
Info 
FW 
PAut FAut 
M Bank 
INFO WT 
A
W
T
52.29 
Ingenieurgesellschaft mbH 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
14.12.21 
X
X
XX
X
XX
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
X
X
X
XXX 
XXX 
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
XX XX 
Änderung gepr. 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 66 
Stadt Köln 
Amt 664 
Stadt Köln 
Amt 664-6 
OWA1 -
Bauwerksnummer Phase Gewerk Status Nummer 
Plan-Nr. 
Bauwerk / Planart / Inhalt 
bearb. 
gez. gepr. 
Datum Name Planverfasser/in: 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
- - - - - - 
Teilbauwerk Plantyp Index 
04JD VA VP LP 11340P 0 P
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
Maßstab: 
Datum: 
1:500 
Übersichtskarte mit Darstellung des Planausschnittes: 
Haltestelle Junkersorf 
o.M. 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 69 
KVB KVB 
bearb. Datum Ind. gez. 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem: Koordinatensystem: 
Gauß-Krüger 
UTM / ETRS89 
NHN 
NN 
Stadt Köln 
Lageplan - Variante 04+ 
32350100 
32350150 
32350150 
32350200 
32350200 
32350250 
32350250 
32350300 
32350300 
32350350 
32350350 
32350400 
32350400 
32350450 
32350450 
5645000 
5645000 
5645050 
5645050 
5645100 
5645100 
402 
729 
1285 
368 98 
728 
923 
1363 
INFO 
INFO 
INFO 
INFO 
IND
IND
IND
IND
IND 
IND 
IND
IND
IN 
D
IND
IND
IND
IND
IND
IND 
IND
IND
IND
IND
IND
IND 
IN 
D
IND
IND
IND
IND
IND
IND
F
F
M
M
M
GWP 
Sc hranke
M
M
M
M
M
M
M
M
MM
M M
M
M
M M
M
M
M
A
WT 
WT 
WT 
T. 
Kirchweg 
Am Sportpark Müngersdorf 
Am Römerhof 
Aachener Straße 
Marathonweg 
Aachener Straße 
Aachener Straße 
Aachener Straße 
Am Römerhof 
4,10 1,35 3,62 1,35 4,50 1,35 3,10 
4,23 1,35 3,62 1,35 3,00 
Grunderwerb erforderlich 
Grunderwerb erforderlich 
Achtung! 
Anzahl und Größe der 
entfallenen Bäume unbekannt 
Wendegleis entfällt 
R= ’
R= ’
R=600,000 
R=600,000 
R= ’
R= ’
R=503,500 
R=503,500 
R= ’
R= ’
R=125,000 
R= 
R= ’
R=603,500 
R=603,500 
R= ’
R= ’
R=500,000 
R=500,000 
R= ’
R=50,000 
R=50,000 
R= ’
R= ’
R=32,000 
R=32,000 
R= 
’
R= 
’ R=50,000 
R=50,000 
R=25,000 
R=25,000 
R=50,000 
R= 
’
R=50,000 
R=50,000 
R=40,000 
R=40,000 
R=500,000 
R=500,000 
R= ’
R= ’
R=50,000 
R=50,000 
R= ’
R= ’R=50,000 
R=50,000 
R=100,000 
R= ’

32349850 
32349850 
32349900 
32349900 
32349950 
32349950 
32350000 
32350000 
32350050 
32350050 
32350100 
32350100 
32350150 
32350150 
32350200 
32350200 
32350250 
32350250 
32350300 
5645000 
5645000 
5645050 
5645050 
5645100 
5645100 
20 5
2
574 20 
851 
759 708 
955 
402 98 
821 
766 708 
762 708 
961 
20 3
956 
521 13 
950 
763 708 
643 
758 708 
957 
142 
20 1
729 
1285 
11 50 
368 98 
728 
519 12 
648 
925 
921 
923 
849 707 
196 
140 
954 
454 
20 4
509 11 
951 
960 
958 
INFO 
INFO 
INFO 
INFO 
INFO 
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IN D
IND
IND
IND 
IND 
IND
IND
IND 
IND 
IND
IND
IND
IND 
IND
IND 
IND 
IND
IND
IN 
D
IND 
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND
IND 
IN 
D
IN 
D
IND
IND
IND
IND
IND
IND
F
F
M
M
M
M
M
A
WT 
WT 
WT 
M
M
M
M
M
M
MM
M M
M
M
M M
M
M
M
A
WT 
WT 
WT 
WT 
WT 
W
T
WT 
T. 
T. 
T. 
T. 
T. 
T. 
T. 
Rosenweg 
Brauweiler- 
weg 
Aachener Straße Aachener Straße 
Kirchweg 
Am Römerhof 
Aachener Straße 
Frankenstraße 
Am Römerhof 
Kirchweg 
Blumenallee 
Aachener Straße 
R= ’
R= ’
A=56,789 
A=56,789 
R=215,000 
R=215,000 
A=56,789 
A=56,789 
R= ’
R= ’
A=41,794 
A=41,794 
R=173,100 
R=173,100 
A=44,662 
A=44,662 
R=1403,200 
R=1403,200 
A=60,000 
A=60,000 
R=300,000 
R=300,000 
A=67,689 
A=67,689 
R=1400,000 
R=1400,000 
R= ’
R= ’
A=56,378 
A=56,378 
R=211,900 
R=211,900 
A=56,378 
A=56,378 
R= ’
R= ’
A=41,231 
A=41,231 
R=170,000 
R=170,000 
A=43,988 
A=43,988 
R=1400,100 
R=1400,100 
A=60,410 
A=60,410 
R=303,100 
R=303,100 
A=68,326 
A=68,326 
R=1403,100 
R=1403,100 
R=100,000 
R=100,000 
R= ’
R= ’
R=1392,900 
R=1392,900 
R= ’
R= ’
R=300,000 
R=300,000 
R= ’
Fahr rad st raße 
Fa hrr adst raße 
Fahr radst raß e
Fa hrra dstra ße
NL=80 m NL=80 m 
9,60 
6,00 
80,00 
6,00 
10,87 
2,50 
50 
3,00 3,00 
50 
3,00 3,00 
3,00 3,00 3,00 
50 
3,00 1,35 3,10 1,35 4,50 1,35 1,85 4,00 1,93 
4,00 
4,75 
4,75 
4,00 
2,50 2,50 
50 
3,00 3,00 3,00 
4,60 2,78 
2,50 
3,50 
x xxxxxxxxxxx
xxxx x
xxxx
xxx x x x x x x
3,10 1,97 2,80 2,80 
Ingenieurgesellschaft mbH 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
07.12.21 
X
X
XX
X
XX
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
X
X
X
XXX 
XXX 
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
XX XX 
Änderung gepr. 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 66 
Stadt Köln 
Amt 664 
Stadt Köln 
Amt 664-6 
OWA1 -
Bauwerksnummer Phase Gewerk Status Nummer 
Plan-Nr. 
Bauwerk / Planart / Inhalt 
bearb. 
gez. gepr. 
Datum Name Planverfasser/in: 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
- - - - - - 
Teilbauwerk Plantyp Index 
04JD VA VP LP 1138 0 V
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
Maßstab: 
Datum: 
1:500 
Übersichtskarte mit Darstellung des Planausschnittes: 
Ost-West-Achse West 
o.M. 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge 
übernommen 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 69 
KVB KVB 
bearb. Datum Ind. gez. 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem: Koordinatensystem: 
Gauß-Krüger 
UTM / ETRS89 
NHN 
NN 
Stadt Köln 
Junkersdorf - Variante 8

Anlage 7 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Weiden Zentrum

9679 Zeichen

Anlage 7  1 
Anlage 7 
 
Haltestelle Weiden Zentrum 
 
 
 
Ausgangssituation 
 
Die Haltestelle Weiden Zentrum wurde im Jahr 2002 in Betrieb genommen. Sie liegt in 
Mittellage der Aachener Straße. In Fahrtrichtung Weiden West findet sich ein 
Mittelbahnsteig. Die gegenüberliegende Kante dient als Bushaltestelle. Es kann hier somit 
am gleichen Bahnsteig umgestiegen werden. In Richtung Innenstadt befindet sich ein 
Seitenbahnsteig, der Fahrgastwechsel erfolgt hier in Fahrtrichtung links. Zwischen den 
beiden Bahnsteigen liegt die Buswendeanlage mit zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung 
stadtauswärts. Der an dem Bahnsteig liegende nördliche Busfahrstreifen dient als 
Haltestellenbereich zum Fahrgastwechsel. Westlich schließt sich eine Bushaltestelle für den 
Regionalverkehr an den nördlichen Bahnsteig an. Der südliche Busfahrstreifen dient zur 
Vorbeifahrt, für Wendezeiten und zum Laden der Elektrobusse. 
Der Zugang zu den Bahnsteigen erfolgt an beiden Seiten von den Gehwegen über 
signalisierte Fahrbahnquerungen. Die Gleisquerungen erfolgen mit einem Versatz. Die 
Querung der Busfahrstreifen in Mittelanlage der Haltestelle ist nicht signalisiert. 
Der nördliche Bahnsteig hat eine Breite von ca. 4,20 m und der südliche Bahnsteig eine 
Breite von ca. 3,90 m. Beide weisen eine Nutzlänge von jeweils 60 m auf und haben eine 
Höhe von 35 cm über Schienenoberkante. 
 
Planungsziele 
 Die Bahnsteige sind auf eine Nutzlänge von 80 m zu verlängern.  
 Es ist zu prüfen, ob die Geh- und Radwegsituation, insbesondere vor dem Rhein-
Center Weiden, verbessert werden kann.  
 Zudem ist der Knotenpunkt Aachener Straße/Bunzlauer Straße/Hans-Willy-Mertens 
Straße mit einer Querung für den Radverkehr zu ertüchtigen.  
 Die Ausfahrt aus der Bunzlauer Straße stadtauswärts ist für den Kfz-Verkehr zu 
sperren.

Anlage 7  2 
 Weiter ist eine verkehrsgerechte Anbindung der Selma-Lagerlöf-Straße von und zur 
Goethestraße für den Radverkehr sowie die Radverkehrsführungen über den 
Knotenpunkt Aachener Straße durch einen eigenen Fahrradstreifen zu prüfen. 
 
Variantenuntersuchung 
Aufgrund des Brückenbauwerks ist eine Haltestellenverlängerung in Richtung Osten 
konstruktiv schwerer und aufwendiger als auch mit höheren Kosten verbunden als eine 
Verlängerung der Bahnsteige in Richtung Westen. 
 
Die Verlängerung in Richtung Westen bietet sich durch den freien Verkehrsraum zwischen 
den vorhandenen Bahnsteigen und dem Knotenpunkt Aachener Straße/ Goethestraße/ 
An der Alten Post an. 
 
Aufgrund der vorgenannten Randbedingungen wurde für die Haltestelle Weiden Zentrum nur 
eine Variante untersucht. Die Bahnsteige werden nach Westen jeweils um 20,00 m 
verlängert. Alle sich im Westen anschließenden Verkehrsanlagen werden entsprechend der 
Bahnsteigverlängerung nach Westen versetzt. Dies sind neben den Zugangsanlagen über 
die Fahrbahn und Gleisanlage auch die von der REVG genutzten Bushaltestellen zwischen 
den Gleisanlagen als auch auf der Südseite der Aachener Straße. 
Die Zugänglichkeit zur Haltestelle ist gegenüber der heutigen Situation vergleichbar. 
 
Die nördliche Fahrbahnquerung wurde dahingehend optimiert, dass nur ein Baum entfallen 
muss. Eine Lösung ohne Baumentfall ist leider nicht möglich. Das Verkehrsgutachten hat 
ergeben, dass die Umwandlung eines Fahrstreifens des Individualverkehrs je Fahrtrichtung 
zur Nutzung als Gehweg und/oder Radweg aus Kapazitätsgründen nicht möglich ist. Eine 
Optimierung des Geh- und Radweges vor dem Rhein-Center Weiden ist daher nicht 
umsetzbar. 
 
Eine weitere Verschiebung nach Westen ist nicht realisierbar. Der Linksabbieger in die 
Straße An der Alten Post kann aus Kapazitätsgründen nicht weiter verkürzt werden. 
 
Die Querung für den Radverkehr am Knotenpunkt Aachener Straße/ Bunzlauer Straße/ 
Hans-Willy-Mertens Straße wird umgesetzt. Außerdem entfällt der Linksabbieger aus der 
Bunzlauer Straße. Das Verkehrsgutachten hat ergeben, dass der Wender auf der Aachener 
Straße am Knotenpunkt erhalten bleiben muss, um eine Erschließung der Gebiete südlich 
der Aachener Straße sicherzustellen. 
 
Die verkehrsgerechte Anbindung der Selma-Lagerlöf-Straße für den Radverkehr sowie die 
Prüfung der Radverkehrsführung im Knotenpunkt Aachener Straße/ Goethestraße/ 
An der Alten Post war ebenfalls Thema der Vorplanung. Es konnte im Rahmen der Planung 
zur Ost-West-Achse keine machbare Lösung gefunden werden. Der Sachverhalt erfordert 
weiterreichende verkehrliche Untersuchungen im Viertel und im Radverkehrskonzept, welche 
nicht im Zuge des Projektes der Ost-West-Achse gelöst werden können.

P
R
M
M
M
A
M
M
M
M
M
INFO
INFO
INFO
M
M
M
M
A
M
M
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FAut
M
T
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W
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F
F
x
x
x
x
Koppelspule
F
A
u
t
x
x
F
B
U
S
C
C
Änderung
gepr.
freigegeben
ohne Einträge
nicht
freigegeben
Datum / Unterschrift
Datum / Unterschrift
Datum / Unterschrift
Stadt Köln
Amt 66
-
Bauwerksnummer Phase Gewerk
Status
Nummer
Plan-Nr.
Bauwerk / Planart / Inhalt
bearb.
gez.
gepr.
Datum Name
keine
Einträge
Einträge
Einträge
übernommen
Datum / Unterschrift
Datum / Unterschrift
Datum / Unterschrift
Datum / Unterschrift
Datum / Unterschrift
Datum / Unterschrift
- - - - - -
Teilbauwerk
Plantyp
Index
freigegeben
mit Einträgen
freigegeben
ohne Einträge
nicht
freigegeben
freigegeben
mit Einträgen
freigegeben
ohne Einträge
nicht
freigegeben
freigegeben
mit Einträgen
Maßstab:
Datum:
Übersichtskarte mit Darstellung des Planausschnitte
s:
N
o.M.
Kölner Verkehrs-Betriebe AG
keine
Einträge
Einträge
Einträge
übernommen
keine
Einträge
Einträge
Einträge
übernommen
keine
Einträge
Einträge
Einträge
übernommen
keine
Einträge
Einträge
Einträge
übernommen
keine
Einträge
Einträge
Einträge
übernommen
freigegeben
ohne Einträge
Freigabe nicht
erforderlich
Datum / Unterschrift
Datum / Unterschrift
Datum / Unterschrift
Stadt Köln
Amt 69
KVB
bearb. Datum
Ind.
gez.
freigegeben
mit Einträgen
nicht
freigegeben
freigegeben
ohne Einträge
Freigabe nicht
erforderlich
freigegeben
mit Einträgen
nicht
freigegeben
freigegeben
ohne Einträge
Freigabe nicht
erforderlich
freigegeben
mit Einträgen
nicht
freigegeben
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem:
Koordinatensystem:
Gauß-Krüger
UTM / ETRS89
NHN
NN
X
X
Dürener Straße 401b
50858 Köln
Tel.: 0221 / 33 77 33-0
info@iplconsult.de
Fax: 0221 / 33 77 33-33
www.iplconsult.de
IPL CONSULT  Potthoff + Fürnkranz 
IPL
CONSULT
Ingenieurpartnerschaft
Quelle: TIM-online
c/o Schüßler-Plan
Gustav-Heinemann-Ufer 72a
50968 Köln
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0
Fax: +49 (221) 92 58 12-7
Ingenieurgemeinschaft
Ost-West-Achse Köln (West)
Planverfasser/in:
CTB:
Plot:
Datei:
Pfad:
Copyright: 
Ohne unsere Genehmigung darf diese Zeichnung nicht 
vervielfältigt, übertragen oder 
überarbeitet werden. Die Einspeicherung und Verarbe
itung in elektronischen Systemen
ist nur mit unserer schriftlichen Genehmigung zuläs
sig.
Sie ist Dritten nicht zugänglich zu machen.
Zuwiderhandlungen werden zivil- und strafrechtlich 
verfolgt.
© IPL CONSULT, Potthoff + Fürnkranz  ·  Ingenieurpa
rtnerschaft, Köln, 2021
Größe hxb:
I:\Grundlagen\Ctb\Stadt Köln\Standard_2014.ctb
I:\2047\CAD\L\OWA1_04WZ_V_VP_LP_1612_0_PE.pdf
297x1070
L612.dwg
I:\2047\CAD\L
OWA1
En
Mj
Po
04WZ VP LP 11612
25.05.2022
1:500
X
X
X
X
X
X
X
25.05.2022
Gehweg gepl. / vorh.
Radweg gepl. / vorh.
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh.
Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh.
Bahnsteig gepl. / vorh.
Gebäude / Bauten mit Hausnr. vorh.
Zaun / Mauer vorh.
Baum vorh. / entfällt / gepl.
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh.
Parkplatz  gepl. / vorh.
Grundstücksgrenze gepl.
Gemeinsamer Geh- und Radweg
gepl. / vorh.
Schotterfläche gepl. / vorh.
Gleisachse Straßenbahn gepl. / vorh.
Grundstückszufahrten gepl. / vorh.
Planung / Bestand
Verwaltung
Flurstücksgrenze
mit Flurstücksnummer
Straßenachse gepl. / vorh.
Nebenachsen, Fahrstreifen gepl. / vorh.
Schiene gepl. / vorh.
Fahrbahnrand  gepl.
Hochbord / Rundbord
Randlinien Wege u.
Bankettlinien gepl.
Neigungsbrechpunkt
mit Angabe vonBau-km,
Höhe Tangentenschnittpunkt,
Halbmesser, Tangentenlänge
Stichmaß, Gefälle (-) und
Steigung (+) in Prozent,
Länge der Gefälle- /
Steigungsstrecke
Hochpunkt
Tiefpunkt
Stadt- / Kreisgrenze
Gemarkungsgrenze
Flurgrenze
Höhe im Bestand
über NHN (Hst. 160)
Treppen / Rampen gepl. / vorh.
Trennstreifen /
Inselköpfe gepl. / vorh.
Beleuchtung vorh. / gepl.
Verkehrsschild vorh. / gepl.
Straßenablauf / Kanaldeckel /
Kanallüfter vorh.  / gepl.
FW
Kablelschacht klein, groß /
Schaltkasten / Trafo vorh.
Poller / Fahnenmast /
Strommast / Solarmast
vorh.  / gepl.
Fahrkartenautomat /
Parkautomat vorh.  / gepl.
Fernwärme / Hydrant /
Wasser- u. Gasschieber vorh.
PAut
FAut
Fahrradständer / Mülleimer /
Bank vorh.  / gepl.
M
Bank
Aut
M
INFO
Schild KVB / Werbetafel /
Taxi bzw. KVB-Rufsäule
vorh.  / gepl.
WT
A
A
Anschlagtafel vorh.  / gepl.
W
T
VZ
283-30
LSA vorh. / gepl. / optional
Bank
Info
Radfahrstreifen in Knotenpunkt gepl.
Querneigung der Fahrbahn
mögliches Altlastengebiet
Landschaftsschutzgebiet
V e
25.05.2022
25.05.2022
akt. Planung KVB / DB / RE (Bel.), Bernard (LSA) übernommen
, Radwegführung Bunzlauer Str. 
a
Mj En Po 19.08.2022
Anpassungen gemäß Workshop 07.09.2022
b
Mj En Po 15.09.2022
F
Lageplan - Vorplanung
Haltestelle Weiden Zentrum
Anpassungen nach Angaben 64 eingearbeitet. Anmerkun
gen 68 erstmal nicht berücksichtigt.
c
Mj Mj Mj 09.11.2022
Anmerkungen von der KVB aus Index c werden in Lph. 3 b
erücksichtigt.
d
Mj Mj Mj 13.01.2023
08.02.2023
gez. Stach-Reinartz
26.01.2023
gez. Rode
16.01.2023
gez. Köster
gez. Faber
14.11.2022
gez. Kuhlmann
14.11.2022
gez. Horn/Müller
14.11.2022
gez. Klaholz
14.11.2022
Stadt Köln
Amt 61
Stadt Köln
Stadt Köln
Amt 64
Stadt Köln
Amt 67
Amt 68
Freizeichnungen / Gleichstellung übernommen
e
Mj Mj Po 20.03.2023

Anlage 16 - Auszug Verkehrsausschuss 05.03.2024

3996 Zeichen

Anlage 16 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909 
Fax:   (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 07.03.2024 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 32. Sitzung des 
Verkehrsausschusses  vom 05.03.2024  
öffentlich 
4.2 Erweiterter Planungsbeschluss für die Kapazitätserweiterung auf der 
Ost-West-Achse, Bereich West, Haltestellen Melaten, Junkersdorf, 
Mohnweg, Bahnstraße, Weiden Zentrum, Weiden Römergrab und Wei-
den West 
2494/2023 
 Änderungsantrag der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, FDP 
und Volt vom 04.03.2024 
AN/0384/2024 
 
RM De Bellis-Olinger bedankt sich bei der Verwaltung für die zusätzlichen Stellung-
nahmen und die guten, aufklärenden Fachgespräche auch mit der BV Lindenthal, be-
antragt jedoch seitens der CDU-Fraktion, die Vorlage ohne Votum in den Rat zu ver-
weisen. Ihre Fraktion habe noch Beratungsbedarf.  
 
RM Lorenz merkt an, dass die SPD-Fraktion gerne bereits in der heutigen Sitzung ein 
Votum abgegeben hätte. Seine Fraktion werde nun auch keiner weiteren Verzögerung 
zustimmen. Er bittet daher um Prüfung und Stellungnahme, ob der eingereichte Ände-
rungsantrag AN/0384/2024 zu einer Planungsverzögerung führen werde und wenn ja, 
in welchem Umfang; gleichwohl könne die Intention nachvollzogen werden. Weiterhin 
teilt er mit, dass die SPD-Fraktion sich der Beschlussempfehlung der BV Lindenthal in 
den Punkten 3,4 und 9 anschließen werde; diese würden zu keiner Planungsverzöge-
rung führen. 
 
SB Dr. Beese wirbt um Zustimmung für den Änderungsantrag und weist darauf hin, 
dass die Frage nach der Verzögerung bereits in Anlage 13, Ziff. 2 beantwortet wurde, 
heißt, eine Verzögerung von 6 Monaten. Dies müsse aus seiner Sicht überhaupt nicht 
beunruhigen, da die wesentliche Frage nun sei, in welcher Reihenfolge die Haltestel-
len angegangen werden.

2 
 
SB Meinhardt hingegen hält es für redundant, an der Aachener Straße/Gürtel ein 
Wendegleis zu schaffen. Die Züge der Linie 7, die nicht bis nach Frechen durchfah-
ren, würden immer auf dem Betriebshof wenden, so dass sich dann 2 Wendeanlagen 
in unmittelbarer Nähe zueinander befänden. 
 
Auch, um den Melatenfriedhof denkmalrechtlich zu schützen, sei eine größere Wen-
deanlage auf der Inneren Kanalstraße sinnvoller. Wenn man – wie auch von den Bür-
gerinitiativen gefordert – einen Fünf-Minuten-Takt zwischen Innenstadt und Weiden -
West hätte, könnten auch die anderen Linien sehr früh auf der Inneren Kanalstraße 
wenden; dort könnte dann ein Umstieg in die Linie 1 erfolgen. Die Fraktion Die Linke. 
plädiere auch weiterhin vehement für 60-m-Bahnen; ein Umbau der Innenstadt würde 
sich damit erübrigen. Zur Ratssitzung werde sie einen entsprechenden Antrag einrei-
chen. 
 
RM Lorenz kritisiert, dass der Vorschlag von 60-m-Bahnen einen Drei -Minuten-Takt 
erfordere, dies zu Lasten des Taktes der Linie 7 ginge und somit zu einer konkreten 
Angebotskürzung für den Anwohnenden des Deutzer Hafens.  
 
Frau Heide, Leiterin der Projektgruppe Ost-West-Achse, räumt ein, dass die 14 Halte-
stellen im Bereich West nicht alle gleichzeitig, sondern vielmehr gestaffelt bearbeitet 
werden. Die 7 hier zur Rede stehenden Haltestellen seien am weitesten fortgeschrit-
ten. Wahllos eine Haltestelle vorziehen, sei leider nicht möglich; ein Planungsverzug 
sei somit nicht vermeidbar.  
Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss verweist die Vorlage mit dem Änderungsantrag der Fraktio-
nen von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, FDP und Volt, AN/0384/2024, der da lautet: 
 
 „Der Verkehrsausschuss beschließt, dass der Beschlusstext im Punkt 1. wie folgt er-
setzt wird: 
1. Für die Haltestelle Melaten wird eine neue Variante ohne Wendegleis entwickelt. 
Stattdessen wird ein Wendegleis westlich der Kreuzung Aachener Straße/Gürtel 
geplant, um für die hier endenden Fahrten eine Verknüpfung mit der Linie 13 zu er-
möglichen.“ 
 
ohne Votum in den Rat.  
 
Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die SPD-Fraktion

Anlage 9 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Weiden West

15260 Zeichen

Anlage 9  1 
Anlage 9 
 
Haltestelle Weiden West 
 
 
 
Ausgangssituation 
 
Die Haltestelle Weiden West wurde im Jahr 2006 in Betrieb genommen. Sie liegt nördlich der 
Aachener Straße und südlich des Bahndamms der Eisenbahnstrecke Köln-Aachen. Die 
Endhaltestelle besteht aus 4 Gleisen mit 2 Mittelbahnsteigen. Am westlichen Mittelbahnsteig 
liegen die Gleise 1 und 2, welche im Regelbetrieb genutzt werden. Am östlichen 
Mittelbahnsteig liegen die Gleise 3 und 4, welche bei Veranstaltungen im Stadion genutzt 
werden. Beide Mittelbahnsteige haben eine Nutzlänge von 50 m eine Breite von 5,50 m und 
eine Höhe von 35 cm über Schienenoberkante. Zur Haltestelle gehört eine P+R und B+R-
Anlage. 
 
Die Gleisanlage verschwenkt aus der Mittellage der Aachener Straße in Richtung der 
Haltestelle. Vor dem Bahnsteig befindet sich ein doppelter Gleiswechsel und weitere 
Weichen um die Gleise 3 und 4 anfahren zu können. 
 
Über die nördlichen Bahnsteigenden wird ein barrierefreier Anschluss an den S-Bahn 
Haltepunkt gewährleistet. Von der P+R-Anlage erfolgt der Zugang zu den Mittelbahnsteigen 
hauptsächlich über den südlichen barrierefreien Zugang. 
 
Planungsziele 
· Die Bahnsteige sind auf eine Nutzlänge von 80 m zu verlängern. 
· Für den Betrieb der Langzüge ist im Bereich der Haltestelle ein neuer Einspeisepunkt 
für die Bahnstromversorgung erforderlich. Das Unterwerk wird südlich der Haltestelle 
parallel zum gemeinsamen Geh-/Radweg geplant. 
 
Im Bereich der heutigen Fahrradabstellboxen wird die Verwaltung zusätzlich einen 
vollautomatischen Fahrradabstellturm errichten. Entsprechend der politischen Beschlusslage

Anlage 9  2 
wird die KVB die Abstellkapazität der P+R Anlage durch den Bau einer Parkpalette erhöhen. 
Die eigenständigen Maßnahmen werden fortlaufend mit dem Projekt Ost-West-Achse 
abgestimmt. 
 
Variantenuntersuchung 
An dieser Haltestelle wurden insgesamt 3 Varianten untersucht. 
Eine Verlängerung der Mittelbahnsteige ist aufgrund des vorhandenen Bahndamms nur in 
Richtung Süden möglich. Die Zugänglichkeit zur Haltestelle ist in allen 3 Varianten 
gegenüber der heutigen Situation vergleichbar. 
 
In der Variante 1 wird nur der westliche Mittelbahnsteig nach Süden verlängert. Es ist kein 
Gleisbau notwendig. Die Variante 1 wurde verworfen, da in dieser Variante nur die Gleise 1 
und 2 die erforderliche Nutzlänge von 80 m aufweisen, sodass der östliche Bahnsteig nicht 
von Langzügen genutzt werden könnte. 
 
In der Variante 2 werden beide Mittelbahnsteige nach Süden verlängert. Beide 
Mittelbahnsteige liegen durchgehend an einer geraden Gleistrasse. 
Die Verlängerung der Bahnsteige in einer Geraden bedingt einen sehr umfangreichen 
Gleisbau. Der südlich der Bahnsteige liegende doppelte Gleiswechsel muss dazu weiter in 
Richtung Süden zur Aachener Straße verschoben werden. Dafür ist es notwendig, den 
anschließenden Gleisradius im Bogen an der Aachener Straße deutlich zu verkleinern. 
 
In der Variante 3 werden beide Mittelbahnsteige in Richtung Süden verlängert ohne dabei 
die Trassierung maßgeblich zu verändern. Der doppelte Gleiswechsel bleibt in seiner Lage 
unverändert und es müssen nur zwei weitere Weichen ausgetauscht werden. Der geringe 
Eingriff hat zur Folge, dass die Bahnsteigkante an Gleis 4 in einem Radius liegt und der 
Spalt zwischen Bahnsteigkante und Fahrzeug nur knapp unter dem maximal zulässigen 
Spaltmaß liegt.  
 
Vorzugsvariante 
Für die zwei verbliebenen Varianten wurde die Nutzwertanalyse durchgeführt . 
 
Die beiden Varianten unterscheiden sich in den Kriterien Verkehrliche Auswirkungen, 
Wirtschaftlichkeit und Realisierung. Für die Variante 3 spricht der geringere Gleisbau. 
Dadurch sind geringe Investitionskosten und Planungsaufwände sowie weniger komplexe 
Bauzustände zu erwarten. Bei der Variante 3 haben die kleineren Radien am östlichen 
Bahnsteig höhere Instandhaltungskosten zur Folge, da sich der Abnutzungs-/ Verschleißgrad 
erhöht. Jedoch sind diese im Vergleich zu den höheren Herstellungskosten der Variante 2 
besser zu bewerten. Lediglich im Kriterium Verkehrliche Auswirkungen schneidet die 
Variante 2 bezüglich der Trassierung der Stadtbahn geringfügig besser ab. Die 
Auswirkungen der Radien bei der Variante 3 hinsichtlich des Spaltmaßes an der 
Bahnsteigkante von Gleis 4 werden akzeptiert, weil die Gleise nur im Veranstaltungsverkehr 
angefahren werden. 
 
Anhand der Bewertung mit der Nutzwertanalyse stellt die Variante 3 die Vorzugsvariante dar, 
da diese einen höheren Nutzwert als die Variante 2 erreicht.








 


 

 



 

 




 

 
 
	


	







		

































	






	






	





		





 
	

 

 

 	

 

 

  	

 

 

  	

 

 

 	

 

 



 

 















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Anlage 15 - Schreiben BIG Weiden und Antwort der Verwaltung

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Anlage 14 - Stellungnahme zum VA-Beschluss

3308 Zeichen

Anlage 14  1 
Anlage 14 
 
Beantwortung der mündlichen Anfragen aus der Sitzung des Verkehrsausschusses 
vom 21.11.2023 zu dem TOP 4.2 Erweiterter Planungsbeschluss für die 
Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse, Bereich West, Haltestellen Melaten, 
Junkersdorf, Mohnweg, Bahnstraße, Weiden Zentrum, Weiden Römergrab und Wei-
den West 
2494/2023 
 
1. „RM Lorenz stellt klar, dass es enorm wichtig sei, dieses Projekt nun auf die 
Schiene zu bringen und wirbt daher für eine Beschlussfassung noch in diesem 
Jahr. Die Haltestelle Junkersdorf habe in der Tat aufgrund des Wegfalls mehrerer 
Bäume größeren Diskussionsbedarf ausgelöst. Er möchte daher wissen, warum 
hier ein Wendegleis benötigt werde, wenn alternativ ein Wenden über die 
Wendeschleife möglich sei. Sofern ein Wendegleis jedoch zwingend benötigt 
werde, bitte er um Prüfung, ob dieses nicht Richtung Westen hinter die Haltestelle 
Mohnweg verschoben werden könnte.“  
 
Antwort der Verwaltung: 
 
Siehe Anlage 11 Ergänzung zur Beantwortung von Fragen aus dem Fachgespräch mit 
der Bezirksvertretung Lindenthal am 28.11.2023.  
 
 
2. SB Meinhardt legt dar, dass die Fraktion Die Linke. hingegen für eine 
Beibehaltung der 60 m -Züge plädiere und die Kapazitätserhöhung stattdessen 
über eine Taktverdichtung erreichen möchte. Hierzu müssten lediglich die 
Haltestellen Heumarkt und Neumarkt mit vier Bahnsteigkanten versehen werden; 
dies wäre der einfachste Weg un d würde auch von den Bürgervereinen 
mitgetragen. Er verweist in diesem Zusammenhang auf die entsprechende 
Anfrage unter TOP 5.2.6, AN/2031/2023, deren Beantwortung er jedoch z unächst 
abwarten möchte.  
 
Antwort der Verwaltung: 
 
Siehe Beantwortung einer schriftlichen Anfrage der Fraktion die Linke aus der Sitzung 
des Verkehrsausschusses vom 21.11.2023 ( AN/2031/2023) betreffend 
"Kapazitätserweiterung auf der Ost -West-Achse" (Vorlagen-Nr. 3976/2023) 
 
 
3. SB Dr. Beese spricht der Verwaltung seinen Dank für das durchgeführte 
Fachgespräch in dieser Sache aus; es war sehr hilfreich und die Fragen wurden 
weitestgehend beantwortet. Geprüft haben möchte er jedoch noch, ob das an der 
Haltestelle Melaten vorgesehene Wendegleis alternativ auch hinter die Aachener 
Straße/Gürtel verschoben werden könnte. Dies hätte den Vorteil, dass dort die 
Aachener Straße 4 m breiter sei und man zudem eine gute Umstiegsmöglichkeit 
in die Linie 13 und auch den Bus habe. Seitens der KV B wurde zwar 
argumentiert, dass ein Zug mehr im Umlauf eingesetzt werden müsse; s.E. 
überwiegen dennoch die Vorteile. Die FDP -Fraktion werde zu dieser Vorlage 
auch noch einen Änderungsantrag einreichen.

Anlage 14  2 
 
Antwort der Verwaltung: 
 
Siehe Anlage 11 Ergänzung zur Beantwortung von Fragen aus dem Fachgespräch mit 
der Bezirksvertretung Lindenthal am 28.11.2023.  
 
 
4. RM Syndicus teilt mit, dass sie den Vorschlag von Herrn Meinhardt unterstützt, 
d.h. die Beibehaltung der 60 m -Bahnen. Ihres Erachtens komme diese Vorlage  
auch verfrüht. Die Reihenfolge bei diesem Projekt erschließe sich ihr nicht.  
 
Antwort der Verwaltung: 
 
Siehe Beantwortung einer schriftlichen Anfrage der Fraktion die Linke aus der Sitzung 
des Verkehrsausschusses vom 21.11.2023 ( AN/2031/2023) betreffend 
"Kapazitätserweiterung auf der Ost -West-Achse" (Vorlagen-Nr. 3976/2023)

Anlage 3 - Steckbrief mit Plänen zur Haltestelle Melaten

18562 Zeichen

1 
Anlage 3 
Anlage 3 
 
Haltestelle Melaten 
 
 
 
Ausgangssituation 
Die Haltestelle wurde im Jahr 1990 in ihrer heutigen Form in Betrieb genommen. Die 
Haltestelle liegt in Mittellage der Aachener Straße zwischen Brucknerstraße und Max-Reger-
Straße und hat zwei Seitenbahnsteige aus Betonfertigteilen mit integrierten Baumstandorten 
jeweils zur Außenseite. Beide Bahnsteige haben eine Breite von 2,50 m und eine Nutzlänge 
von 66 m. Die Höhe des Bahnsteigs beträgt 35 cm über Schienenoberkante. 
Die Gleise können an beiden Enden der Bahnsteige über eine signalisierte Z-Querung 
gequert werden. Die Querung der Fahrbahnen erfolgt gesichert mit einer Lichtsignalanlage. 
 
Planungsziele 
· Die Bahnsteige sind auf eine Nutzlänge von 80 m zu  verlängern.  Die erforderlichen 
Bahnsteigbreiten müssen 3,59 m (Richtung Weiden) bzw. 3,34 m (Richtung 
Bensberg) betragen.  
· Für die Bäume ist zu prüfen, ob diese erhalten wer den können. 
· Östlich der Haltestelle Melaten ist ein Wendegleis  zu planen. Dieses dient als Ersatz 
für die entfallende Wendeschleife zwischen Aachener Straße und Richard-Wagner-
Straße am Aachener Weiher, welches im Rahmen der Umsetzung des Bereichs 
Innenstadt entfällt. In das Wendegleis soll aus beiden Richtungen unabhängig ein- 
und ausgefahren werden können.  
 
Variantenuntersuchung  
An dieser Haltestelle wurden insgesamt zwei Varianten untersucht, Variante 1 mit 
Mittelbahnsteig und Variante 2 mit Seitenbahnsteigen.

2 
Anlage 3 
Da sich der Straßenraum nach Westen deutlicher verengt als nach Osten, wurden die 
Varianten in Richtung Osten entwickelt. Die Anregung aus der Öffentlichkeitsbeteiligung, die 
Haltestelle weiter nach Westen Richtung Klosterstraße zu verlegen, konnte daher in die 
Planung nicht übernommen werden. 
Beide Varianten haben als westlichen Zwangspunkt jeweils die Querung zur Brucknerstraße. 
Das östliche Ende der beiden Varianten befindet sich somit kurz vor dem alten Haupteingang 
zum Friedhof Melaten. Im Querschnitt entwickeln sich beide Varianten vom südlichen 
Fahrbahnrand aus, da die vorhandene Baumreihe zwischen Fahrbahn und Radweg 
bestehen bleiben soll. Nördlich ist der Bereich durch die Mauer des Friedhofs Melaten 
begrenzt. Diese Zwangspunkte haben zur Folge, dass bei beiden Varianten die Fahrbahnen 
nur eine Breite von 5,60 m aufweisen und sich grundsätzlich nur in der Art der Haltestelle 
(Seiten- bzw. Mittelbahnsteig) und der dadurch vorgegebenen Ausgestaltung der 
Zuwegungen unterscheiden. 
In beiden Varianten müssen die Bäume des nördlichen Bestandsbahnsteigs gefällt werden 
(zukünftig Verkehrsfläche). Die Bäume des südlichen Bestandsbahnsteigs stehen sowohl bei 
Variante 1 als auch Variante 2 im Grünstreifen zwischen Gleis und Fahrbahn. Über den 
Erhalt der Bäume des südlichen Bahnsteigs soll nach Vorlage des Baumgutachtens 
entschieden werden.  
Der Mittelbahnsteig (Variante 1) hat geradlinige Querungen, welche jeweils die Fahrbahn 
und ein Gleis in einem Zug queren lassen. Bei den Seitenbahnsteigen (Variante 2) wird nur 
eine Richtungsfahrbahn überquert und anschließend, gesichert durch eine Z-Querung, die 
gesamte Gleisanlage. 
Östlich der Haltestelle schließt sich bei beiden Varianten ein Wendegleis mit 
Betriebsbahnsteig für das Fahrpersonal an. In das Gleis kann aus beiden Richtungen 
eingefahren und in beide Richtungen ausgefahren werden. Das Wendegleis liegt zwischen 
den beiden Richtungsgleisen.  
 
Vorzugsvariante 
Für die beiden Varianten wurde eine Nutzwertanalyse durchgeführt.  
 
Die zwei Varianten liegen nach der Bewertung nah beieinander.  
 
Der Mittelbahnsteig (Variante 1) liegt bei der städtebaulichen Bewertung vorne. I 
 
Bei den Seitenbahnsteigen (Variante 2) wird die Verkehrssicherheit deutlich besser bewertet. 
Hintergrund ist, dass Fahrgäste trotz roter Lichtsignalanlage vermutlich noch versuchen die 
Stadtbahn zu erreichen. Bei der Variante Mittelbahnsteig müssen sie dabei die Fahrbahn 
und den Gleisbereich in einem überqueren. Es ist wahrscheinlicher, dass dabei die Bahn 
oder ein Auto übersehen wird. Bei den Seitenbahnsteigen gibt es dagegen zwischen der 
Fahrbahn und dem Gleis eine Aufstellfläche. Hier ist das Risiko eines Unfalls geringer. Des 
Weiteren liegt diese Haltestelle im Einzugsgebiet der angrenzenden Schulen 
(Apostelgymnasium, Liebfrauenschule und Domsingschule). Mit zusammen fast 3000 
Schülerinnen und Schülern ist die Bewältigung der Spitzenbelastung von herausragender 
Bedeutung bei der Variantenwahl.  
 
Folglich stellt die Variante 2 die Vorzugsvariante dar, da diese einen höheren Nutzwert als 
die Varianten 1 erreicht.

Zeichenerklärung Lageplan 
Gehweg gepl. / vorh. 
Radweg gepl. / vorh. 
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh. 
Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh. 
Bahnsteig gepl. / vorh. 
Gebäude / Bauten mit Hausnr. vorh. 
Zaun / Mauer vorh. / gepl. 
Baum vorh. / entfällt / gepl. 
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh. 
Parkplatz  gepl. / vorh. 
Gemeinsamer Geh- und Radweg 
gepl. / vorh. 
Schotterfläche gepl. / vorh. 
Gleisachse Straßenbahn gepl. / vorh. 
Grundstückszufahrten vorh. 
Planung / Bestand 
Straßenachse gepl. / vorh. 
Nebenachsen, Fahrstreifen gepl. / vorh. 
Schiene gepl. / vorh. 
Fahrbahnrand  gepl. 
Hochbord / Rundbord 
Randlinien Wege u. Bankettlinien 
gepl. 
256,593
m
-3,153%
273,353
m
+6,750%f = 1,733 m 
T = 70,000 m 
H = 1.414,000 m 
hTS = 43,327 m 
km = 1+538,936 Neigungsbrechpunkt 
mit Angabe vonBau-km, 
Höhe Tangentenschnittpunkt, 
Halbmesser, Tangentenlänge 
Stichmaß, Gefälle (-) und 
Steigung (+) in Prozent, 
Länge der Gefälle- / 
Steigungsstrecke 
2,50%
Querneigung der Fahrbahn 
Hochpunkt 
Tiefpunkt 
Höhe im Bestand über NHN (Hst. 160) 
Treppen / Rampen gepl. / vorh. 
Trennstreifen / 
Inselköpfe gepl. / vorh. 
Beleuchtung vorh. / gepl. 
Verkehrsschild vorh. / gepl. 
Straßenablauf / Kanaldeckel / 
Kanallüfter vorh.  / gepl. 
Kablelschacht klein, groß / 
Schaltkasten / Trafo vorh./gepl. 
Poller / Fahnenmast / 
Strommast /Solarmast 
vorh.  / gepl. 
Fahrkartenautomat / 
Parkautomat vorh.  / gepl. 
Fernwärme / Hydrant / 
Wasser- u. Gasschieber vorh. 
Fahrradständer / Mülleimer / 
Bank vorh.  / gepl. 
Schild KVB / Werbetafel / 
Taxi bzw. KVB-Rufsäule 
vorh.  / gepl. 
Anschlagtafel vorh.  / gepl. 
LSA vorh. / gepl. / optional 
Radfahrstreifen in Knotenpunkt gepl. 
Aut 
M
A
VZ 
283-30 
Bank 
Info 
FW 
PAut FAut 
M Bank 
INFO WT 
A
W
T
52.29 
X
Verwaltung 
Flurstücksgrenze 
mit Flurstücksnummer 
Stadt- / Kreisgrenze 
Gemarkungsgrenze 
Flurgrenze 
470 
DFI gepl. 
Videokamera / Schlüssel- 
schalter / Fernsprecher gepl. 
Koppelspule gepl. 
Signal gepl. 
Grundstücksgrenze gepl. 
Landschaftsschutzgebiet 
mögliches Altlastengebiet 
Ingenieurgesellschaft mbH 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
c/o Schüßler-Plan 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
Ingenieurgemeinschaft 
Ost-West-Achse Köln (West) 
Stadt Köln 
Amt 61 
Stadt Köln 
Stadt Köln 
Amt 64 
Stadt Köln 
Amt 67 
XXX 
XXX 
XXX 
Schünke 
Alabbas 
Skunca 
11.11.2022 
11.11.2022 
11.11.2022 
30.05.23 
X
X
XX
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
X
X
Amt 68 
XXX 
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
XX XX 
Änderung gepr. 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 66 
XX 
XX 
XX 
XX 
OWA1 -
Bauwerksnummer Phase Gewerk Status Nummer 
Plan-Nr. 
Bauwerk / Planart / Inhalt 
bearb. 
gez. gepr. 
Datum Name Planverfasser/in: 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
- - - - - -
Teilbauwerk Plantyp Index 
04ME V VP LP 1062 j F
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
Maßstab: 
Datum: 
1:500 
Übersichtskarte mit Darstellung des Planausschnittes: 
Haltestelle Melaten 
o.M. 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 69 
KVB XX 
bearb. Datum Ind. gez. 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem: Koordinatensystem: 
Gauß-Krüger 
UTM / ETRS89 
NHN 
NN 
Lageplan - Vorplanung 
32353550
32353550
32353600
32353600
32353650
32353650
32353700
32353700
32353750
32353750
32353800
32353800
32353850
32353850
32353900
32353900
32353950
32353950
32354000
32354000
5644800
5644800
5644850
5644850
5644900
5644900
stoffliche 
Bodenveränderung 
Obj.-ID: 263 
Altstandort 
Obj.-ID: 264 
LSG-Melatenfriedhof 
472
487
443
447
1381
41
24
99
16 30
16 32
41
2399
338
894
1082
16 33
570
99 4
584
486
1207
1764
743
919
842
1517
44
53
99
1357
569
746
41
22
99
416
2004
99
583
20
05
99
488
892
592
97 4
1037
381
1967
99
860
481
680 99
1750
444
920
1763
1214
85 5
1106
99 15
445
97 5
1311
INF
O
INFO
M
PAut
M
PAut PAut 
A
PAut
M
Bank
M
T.
T.
T.
T.
T.
T.
T.
T.
T.
T.
Pfitznerstr.
BrucknerStraße
Aa
chenerSt
raße
Rich.-Strauss-Straße
2,50
2,00
50 2,80
2,80
50 3,60 1,35
3,10
1,35
3,17
50 2,80
2,80
2,31 2,17
2,45
2,50
2,00 50
5,60 50
3,60
1,35
3,10
1,35
3,71 50
5,60
6,00
80,00
6,00
4,00
6,00
80,00
6,00
4,00
4,00
4,00
4,00 3,00
10,00
Gehweg auf der Westseite bis 
Clarenbachstraße neu herstellen! 
75 6,00
6,00
8,92
97
2,51
2,50
54 6,00
575 m 392 m 
Überweg 
entfällt 
3,28
3,00
3,00
4,00
Sicherheitsraum 
Geländer 
4,00
2,50
2,50
3,00
3,2
5
2,67
2,20
3,10
2,20
3,40
XX X X X X X
Im Bereich dieser Haltestelle ist ein Grüngleis auszuführen 
70
SO + 35 cm 
SO + 35 cm 
1,32
50
A A
X
Weiterführung der Kabeltrasse bis zum Schalthaus, 
das bei der Hst. Universitätsstraße geplant wird. 
3,57 
2,50 
50 
6,00 
1,85 
1,65 1,00 1,35 
3,10 
1,85 
6,00 
3,00 90,00 3,00 
3,25
3,00
3,12
R=703,050
R=’5+988,738
R=’
R=700,0006+000,000
R=700,000
R=’6+032,555
R=’
R=500,0006+170,979
R=500,000
R=’6+189,708
R=’
R=400,0006+206,097
R=400,000
R=’6+223,264
R=’
R=700,0006+314,283
R=700,000
R=’
6+359,283
R=’
R=700,000
6+375,198
R=700,0006+403,224
R=700,000
R=’
R=’
A=60,000
A=60,000
R=300,000
R=300,000
A=60,000
A=60,000
R=’
R=’
A=30,000
A=30,000
R=150,000
R=150,000
A=30,000
A=30,000
R=’
R=’
R=300,000
R=300,000
R=’
R=’
R=703,100
R=703,100
R=’
R=’
R=696,900
R=696,900
R=100,000
R=100,000
R=’
R=’
R=200,000
R=200,000
R=’
R=’
R=200,000
R=200,000
R=’
R=’
R=50,000
R=50,000
R=’
R=’
R=50,000
R=50,000 
R= ’
R= ’
R=100,000 
R=100,000R=’
R=’
R=100,000
R=100,000 
x
x
x
x
x
x
x x
x
x
x
x
xx
2,5m
2,5m
M7M5
M1
M2
M4
M3
M8
M6
M10
M9
F2/A
22.1
F2.1/A
2.2
1
F1/A
1.1
1.2
F1.1/A
FS
T1
.1
FST1
ST2
ST1/T F2.2/A
F2.3/A
4FR4
F4.1
4.1
2,5m
M18
M17
M11
M12
M15
M14
M16
M13
10
F10/
A
10.1
10.2
F10.1/A
20.1 20
F20
/A
F20.1/A
20.2
FST20.1
FST20
ST20/T
ST10
ST200/T
ST100
6,0m
M3
M4
M5
M2
M1 M17
1.2
F1/A
F1.1/A
F3.1
F3
3
1.1
3.1
R11
R41
Ø300
BF3
M12
M13
M14
M16
M15
FR4
F4.1
2
4.1
2.1
4
R31
Ø300
ST2
BFR46
6.1
Prozess- und 
Komunikationstechnik 
NSHV 
LED Hängeseilleuchten im gesamten Bereich der Wendanlage 
Beleuchtung auf der Westseite bis Clarenbachstraße neu herstellen! 
Leuchte statt 
 Ampel? 
Eine Leuchte noch 
vor HsNr.309 
Köln, 30.05.23 
               - AA Datei: 
Plan Nr.: 
\\K-APS-01\CARD_Projekte\CARD90\16873UTM\ 
OWA1_04ME_V_VP_LP_1062_g_PE_.plt\OWA1_04ME_V_VP_LP_1062_j_F_ 
09.03.23 TSk TSk AA Darstellung möglicher Bereiche der Fahrleitungsmast en / Gleichstellung i
15.05.23 TSk TSk AA Korrektur des Datums der Freigabe j
29.08.22 TSk TSk AA Prüfanmerkungen gem. Workshop vom 10.08.22 eingearb eitet f
11.11.22 TSk TSk AA Prüfanmerkungen eingearbeitet g
20.12.22 TSk TSk AA Prüfanmerkungen vom 11.2022 eingearbeitet h
gez. Klaholz / Müller 
21.12.2022 
Xgez. Horn / Müller 
21.12.2022 
21.12.2022 
gez. Kuhlmann / Evert 
gez. Stach-Reinartz 
02.03.2023 
X
X
X
X X
gez. Rode 
13.02.2023 
gez. Köster 
08.02.2023 
21.12.2022 
gez. Faber / Müller 
X
X
Variante 2

Gehweg gepl. / vorh. 
Radweg gepl. / vorh. 
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh. 
Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh. 
Bahnsteig gepl. / vorh. 
Gebäude / Bauten mit Hausnr. vorh. 
Zaun / Mauer vorh. 
Baum vorh. / entfällt / gepl. 
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh. 
Parkplatz  gepl. / vorh. 
Grundstücksgrenze gepl. 
Gemeinsamer Geh- und Radweg 
gepl. / vorh. 
Schotterfläche gepl. / vorh. 
Gleisachse Straßenbahn gepl. 
Grundstückszufahrten vorh. 
Planung / Bestand 
Verwaltung 
Flurstücksgrenze 
mit Flurstücksnummer 
Straßenachse gepl. 
Nebenachsen, Fahrstreifen gepl. 
Schiene gepl. 
Fahrbahnrand  gepl. 
Hochbord / Rundbord 
Randlinien Wege u. Bankettlinien 
gepl. 
256,593 m -3,153 % 
273,353 m +6,750 % 
f = 1,733 m 
T = 70,000 m 
H = 1.414,000 m 
hTS = 43,327 m 
km = 1+538,936 Neigungsbrechpunkt 
mit Angabe vonBau-km, 
Höhe Tangentenschnittpunkt, 
Halbmesser, Tangentenlänge 
Stichmaß, Gefälle (-) und 
Steigung (+) in Prozent, 
Länge der Gefälle- / 
Steigungsstrecke 
2,50% Querneigung der Fahrbahn 
Hochpunkt 
Tiefpunkt 
Stadt- / Kreisgrenze 
Gemarkungsgrenze 
Flurgrenze 
470 
Höhe im Bestand über NHN (Hst. 160) 
Treppen / Rampen gepl. / vorh. 
Trennstreifen / 
Inselköpfe gepl. / vorh. 
Beleuchtung vorh. / gepl. 
Verkehrsschild vorh. / gepl. 
Straßenablauf / Kanaldeckel / 
Kanallüfter vorh.  / gepl. 
Kablelschacht klein, groß / 
Schaltkasten / Trafo vorh. 
Poller / Fahnenmast / 
Strommast /Solarmast 
vorh.  / gepl. 
Fahrkartenautomat / 
Parkautomat vorh.  / gepl. 
Fernwärme / Hydrant / 
Wasser- u. Gasschieber vorh. 
Fahrradständer / Mülleimer / 
Bank vorh.  / gepl. 
Schild KVB / Werbetafel / 
Taxi bzw. KVB-Rufsäule 
vorh.  / gepl. 
Anschlagtafel vorh.  / gepl. 
LSA vorh. / gepl. / optional 
Radfahrstreifen in Knotenpunkt gepl. 
Aut 
M
A
VZ 
283-30 
Bank 
Info 
FW 
PAut FAut 
M Bank 
INFO WT 
A
W
T
52.29 
Ingenieurgesellschaft mbH 
Gustav-Heinemann-Ufer 72a 
50968 Köln 
Tel.: +49 (221) 92 58 12-0 
Fax: +49 (221) 92 58 12-7 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
XXX 
15.12.21 
X
X
XX
X
XX
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
X
X
X
XXX 
XXX 
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX 
gez. Xxxx 
XX.XX.XXXX X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
XX XX 
Änderung gepr. 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 66 
Stadt Köln 
Amt 664 
Stadt Köln 
Amt 664-6 
OWA1 -
Bauwerksnummer Phase Gewerk Status Nummer 
Plan-Nr. 
Bauwerk / Planart / Inhalt 
bearb. 
gez. gepr. 
Datum Name Planverfasser/in: 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
- - - - - - 
Teilbauwerk Plantyp Index 
04ME VA VP LP 1061aP a P
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
freigegeben 
ohne Einträge 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
mit Einträgen 
Maßstab: 
Datum: 
1:500 
Übersichtskarte mit Darstellung des Planausschnittes: 
Haltestelle Melaten Friedhof 
o.M. 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
keine 
Einträge 
Einträge 
Einträge übernommen 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift 
Stadt Köln 
Amt 69 
KVB KVB 
bearb. Datum Ind. gez. 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge 
Freigabe nicht 
erforderlich 
freigegeben 
mit Einträgen 
nicht 
freigegeben 
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem: Koordinatensystem: 
Gauß-Krüger 
UTM / ETRS89 
NHN 
NN 
Stadt Köln 
Lageplan - Variante 1 
2,73 2,50 
50 6,00 
6,00 
8,92 
32353550 
32353550 
32353600 
32353600 
32353650 
32353650 
32353700 
32353700 
32353750 
32353750 
32353800 
32353800 
32353850 
32353850 
32353900 
32353900 
32353950 
32353950 
32354000 
32354000 
5644800 
5644800 
5644850 
5644850 
5644900 
5644900 
472 
487 
443 
447 
1381 
4124 99 
16 30 
16 32 
4123 99 
338 
894 
1082 
16 33 
570 
99 4
584 
486 
1207 
1764 
743 
919 
842 
1517 
4453 99 
1357 
569 
746 
4122 99 
416 
2004 99 
583 
2005 99 
488 
892 
592 
97 4
1037 
381 
1967 99 
860 
481 
680 99 
1750 
444 
920 
1763 
1214 
85 5
1106 
99 15 
445 
97 5
1311 
INFO 
INFO 
M
PA 
ut 
M
PAut PAut 
A
PAut 
M
Bank
M
T. 
T. 
T. 
T. 
T. 
T. 
T. 
T. 
T. 
T. 
Pfitznerstr. 
Bruckner Straße 
Aachener Straße 
Rich.-Strauss-Straße 
3,00 90,00 3,00 
6,08 3,57 
2,50 
50 
6,00 
1,85 
1,65 1,00 1,35 
3,10 
1,85 
6,00 
6,66 
1,35 
1,85 
5,60 2,50 2,50 50 5,60 1,85 1,35 
7,16 
1,35 
1,85 
5,68 2,50 2,50 50 5,60 1,85 1,35 
97 
2,51 2,50 50 5,85 1,85 
10,00 
8,00 
6,00 
80,00 
6,00 
10,00 
2,33 1,81 2,68 
6,00 
4,00 
4,00 
4,00 
3,00 
10,00 
R=703,050 
R= ’
R= ’
R=800,000 
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R= ’
R= ’
A=70,711 
A=70,711 
R=500,000 
R=500,000 
A=70,711 
A=70,711 
R= ’
R= ’
A=70,711 
A=70,711 
R=500,000 
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A=70,711 
A=70,711 
R= ’
R= ’
R=1000,000 
R=1000,000 
R= ’
R= ’
R=700,000 
R=700,000 
R=700,000 
R= ’
R= ’
A=60,000 
A=60,000 
R=300,000 
R=300,000 
A=60,000 
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R= ’
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R=1000,000 
R=1000,000 
R= ’
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R=1000,000 
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R= ’
R= ’
A=63,875 
A=63,875 
R=340,000 
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A=63,875 
A=63,875 
A=64,031 
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R=410,000 
R=410,000 
A=64,031 
A=64,031 
R=100,000 
R=100,000 
R= ’
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R=50,000 
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R= ’
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R=50,000 
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R=100,000 
R=100,000 
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R= ’
R=100,000 
R=100,000 
Köln, 15.12.21 
               - Sk Datei: 
Plan Nr.: 
\\K-APS-01\CARD_Projekte\CARD90\16873UTM\ 
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Anlage 11 - Ergebnisse Fachgespräch BV Lindenthal

4752 Zeichen

1 
 
Anlage 11 
Erweiterter Planungsbeschluss für die Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse, 
Bereich West, Haltestellen Melaten, Junkersdorf, Mohnweg, Bahnstraße, Weiden 
Zentrum, Weiden Römergrab und Weiden West 
2494/2023 
 
Hier: Ergänzung zur Beantwortung von Fragen aus dem Fachgespräch mit der 
Bezirksvertretung Lindenthal am 28.11.2023 
 
 
Haltestelle Melaten 
 
Warum ist die Wendeanlage zwingend zwischen den Haltestellen Melaten und 
Universitätsstraße erforderlich? 
 
Die Wendeanlage dient als Ersatz für die entfallende Wendeanlage am Aachener Weiher. 
Außerhalb der Betriebszeiten mit einem 10-Minuten-Takt soll hier zukünftig jede zweite Fahrt 
der Linie 7 enden. Zudem kann flexibel auf betriebliche Störungen oder Trennungen reagiert 
werden (letztmalig am 11.11.2023). Mit der neuen Wendeanlage Melaten können der Betrieb 
der Linie 7 verbessert und Kosten eingespart werden. Während eine Nutzung für betriebliche 
Störungen und Trennungen nur unregelmäßig stattfände, würde die Anlage durch die Linie 7 
regelmäßig genutzt. 
 
Wie oft würde die Wendeanlage genutzt? 
 
Die Linie 7 fährt überwiegend im 20-Minuten-Takt nach Frechen. Die Fahrgastnachfrage 
durch die Ziele im Bereich des Clarenbachkanals (Schule, Universität) erfordert außerdem 
tagsüber einen 10-Minuten-Takt bis zur Haltestelle Universitätsstraße. Daher werden die 
Fahrten der Linie 7 heute bis zur Haltestelle Aachener Straße/Gürtel geführt, da erst mit dem 
Betriebshof West eine Wendemöglichkeit westlich der Universitätsstraße besteht. Mit der 
neuen Wendeanlage Melaten endet künftig jede zweite Fahrt der Linie 7 an der Haltestelle 
Universitätsstraße. Durch einen um etwa 1,5 km verkürzten Fahrweg und damit kürzeren 
Umlaufzeiten können dauerhafte Kosteneinsparungen realisiert werden. die als Nutzen den 
einmaligen Investitionen in die Wendeanlage gegenüberstehen. 
 
Auch bei dieser Wendeanlage muss gewährleistet werden, dass ein dort endender Zug die 
erforderlichen Wendezeiten einhalten kann und die durchfahrenden Züge nicht behindert. 
Die Wendeanlage wird tagsüber alle 20 Minuten genutzt. 
 
Die beidseitige Anfahrbarkeit der Wendeanlage führt außerdem zu einer höheren 
betrieblichen Flexibilität während Streckensperrungen oder im Störungsfall, was der Qualität 
des ÖPNV im Allgemeinen zu Gute kommt. 
 
Sollte auf die Wendeanlage Melaten verzichtet werden, beläuft sich der ermittelte 
betriebliche Mehraufwand auf 150.000 € pro Jahr. 
Bei einer Verschiebung der Wendeanlage Melaten in Richtung Westen ergeben sich auch 
betriebliche Mehraufwände durch die längere Fahrstrecke und mögliche zusätzlich Halte an 
lichtsignalgeregelten Knoten.

2 
 
Haltestelle Junkersdorf 
 
Wofür ist die vorhandene Wendeschleife da? 
 
Die Wendeschleife ist vor allem für eine leistungsfähige Abwicklung des Stadionverkehrs 
erforderlich und wird dafür mindestens alle 2 Wochen genutzt. 
 
Wofür ist das Wendegleis (Wendeanlage) da und wie oft wird dieses genutzt? 
 
Das Wendegleis ist für die in Junkersdorf endenden und beginnenden Züge erforderlich. 
Dabei muss gewährleistet werden, dass ein in Junkersdorf endender Zug die erforderlichen 
Wendezeiten einhält und dabei durchfahrende Züge nicht behindert. Die Wendeanlage wird 
im Bestand alle 10 Minuten genutzt. 
 
Auch wenn in Zukunft die Züge in den Hauptverkehrszeiten bis nach Weiden West im 5-
Minuten-Takt durchfahren, sieht das Betriebskonzept für die Ost-West-Achse vor, zu 
bestimmten Zeiten Züge in Junkersdorf enden zu lassen, da nicht zu erwarten ist, dass 
ganztägig und an jedem Wochentag ein verdichteter Takt bis Weiden erforderlich ist. Durch 
den Verknüpfungspunkt mit den Bussen ist die Haltestelle Junkersdorf außerdem auch 
langfristig gesehen ein sinnvoller Endpunkt für Stadtbahnen, um flexibel auf die Nachfrage 
reagieren zu können. 
 
Auf die Wendeanlage zu verzichten und stattdessen die Wendeschleife zu nutzen, ist aus 
Gründen der nicht gewährleisteten Barrierefreiheit beim Ein- und Ausstieg der Fahrgäste 
nicht zulässig. 
 
Kann die Wendeanlage aus dem geplanten Bahnsteigbereich in den Abschnitt 
zwischen Rosenweg und Kirchweg verschoben werden? 
 
Die Anordnung der Wendeanlage westlich des Kirchwegs ist betrieblich prinzipiell denkbar, 
jedoch auch mit einem erhöhten betrieblichen Aufwand verbunden. Dieser besteht u.a. in der 
längeren Fahrstrecke zum Erreichen der Wendeanlage und möglichen zusätzlichen Halten 
an lichtsignalgeregelten Knoten. Bei endenden Zügen verlängert sich zudem für die 
Fahrer*innen die Wegstrecken zwischen der Abstellanlage und den Sanitäranlagen an der 
Wendeschleife Junkersdorf. Hier werden eine Anpassung der Pausenzeit oder der Bau einer 
zusätzlichen Toilettenanlage im Nahbereich der neuen Wendeanlage erforderlich.

Beratungsverlauf (6)

21.11.2023 Verkehrsausschuss
TOP 4.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
30.11.2023 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 6.4 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
29.01.2024 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 9.2.2 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
05.03.2024 Verkehrsausschuss
TOP 4.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
18.03.2024 Finanzausschuss
TOP 10.5 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
21.03.2024 Rat
TOP 10.6 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2494/2023
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
04.03.2024
Erstellt
03.08.2023 14:34