2130/2024
Anfrage der Fraktionen BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN gem.§ 4 der Geschäftsordnung des Rates AN /0924/2024 zu Förderprogramme und Fördermittel im Dezernat VIII vom 10.06.2024
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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
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Dezernat, Dienststelle VIII/VIII Vorlagen-Nummer 11.09.2024 2130/2024 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 12.09.2024 Anfrage der Fraktionen BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN gem.§ 4 der Geschäftsordnung des Rates AN /0924/2024 zu Förderprogramme und Fördermittel im Dezernat VIII vom 10.06.2024 Am 10.06.2024 stellt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Sachverhalt dar und bittet um Beantwortung von Fragen. Die Fraktion bittet um Beantwortung folgender Fragen: 1. Für wie viele und welche Maßnahmen oder Projekte wurde sich von Seiten des Dezernats VIII bzw. der Ämter um öffentliche Fördertöpfe (laufend, erfolg- reich und nicht-erfolgreich) beworben? Wir bitten um eine Auflistung seit September 2021 unter Angabe des Projekts, des Förderprogramms, und der Fördersumme, falls bewilligt. Dienststellen des Dezernat VIII haben in den letzten Jahren seit Bestehen des De- zernats umfassend Fördermittel eingeworben. Die Summe aller beantragten Förder- mittel im Dezernat VIII beträgt 30.376.842 €, davon wurden 12.999.513 € bewilligt. Eine Übersicht der Förderprojekte ist beigefügt. 2. Welche Hemmnisse und Restriktionen bestehen/bestanden, dass einschlä- gige Förderprogramme/-angebote (s.o.) nicht genutzt werden/wurden bzw. Mittel nicht abgerufen wurden, obwohl ein positiver Förderbescheid vorlag? Die Dienststellen des Dezernats VIII sind bestrebt die Förderlandschaft regelmäßig zu beobachten um gezielt für entsprechende Vorhaben Mittel einwerben zu können. Die Verwaltung hat folgende Hemmnisse identifiziert: 1. Die städtische Haushaltsplanung findet in festen Zyklen statt. Dadurch kann das Zeitfenster zur Antragsstellung für Fördermittel zeitlich so liegen, dass eine Ein- 2 bringung in den laufenden Haushalt nicht möglich ist. In T eilen kann dann gemein- sam mit der Kämmerei nach Lösungsmöglichkeiten im Rahmen der l aufenden Bewirtschaftung gesucht werden. 2. Lange andauernde Antragsverfahren können die Maßnahmenumsetzung verzö- gern. Das Verlassen auf die Bewilligung von Fördermitteln bei dringend umzuset- zenden Maßnahmen ist vor diesem Hintergrund oft schwierig. 3. Die Suche nach möglichen Förderprogrammen, sowie Antragsstellung und Erfül- lung von Berichtspflichten etc. bedingen das Bereitstellen (personeller) Ressour- cen, dies ist abhängig von der Personalsituation nicht immer vollumfänglich leist- bar. Vor dem Hintergrund der Unsicherheit einer erfolgreichen Bewilligung tendie- ren Verwaltungsstellen daher zur Zurückhaltung, weshalb die neu geschaffenen Unterstützungsangebote für die Dienststellen sinnvoll sind. 4. Fördermittelakquise findet in der Verwaltung nicht immer zentral statt. Oftmals ist daher die Expertise in einzelnen Dienststellen zur Fördermittelakquise, sowohl was den verwaltungsinternen wie auch –externen Prozess betrifft erforderlich. 3. Wie ist die Haltung zur Fördermittelakquise zur Finanzierung strategischer und investiver Maßnahmen sowie von Personalstellen? Besonders in der aktuell angespannten Haushaltslage, sehen die Dienststellen des Dezernat VIII das Einwerben von Fördermitteln als einen wic htigen Baustein der Fi- nanzierung. Das betrifft sowohl den Bereich der kommunalen Pflichtaufgaben, aber auch den Bereich freiwilliger Vorhaben. Es ist jedoch wichtig eine langfristige Per- spektive der Anschlussfinanzierung und Verstetigung der Aufgabenwahrnehmung im Blick zu haben. Wenn Förderung als Anschubfinanzierung zum Aufbau von Themen und Strukturen dient, die es langfristig ermöglichen, effizienter Aufgaben wahrzuneh- men und so laufende Kosten senken kann, dann ist sie sinnvoll eingesetzt. Gerade bei Personalstellen ist der Verwaltung eine dauerhafte Perspektive nach Auslaufen der Förderung mit einer unbefristeten Anstellung wichtig, dies ist aber aufgrund feh- lender Personalbudgets oftmals schwierig. 4. Wie hoch war bisher die Einsparung im Haushalt durch die Akquise von För- dermitteln? Diese Frage lässt sich nur eingeschränkt beantworten, da Fördermittel auch für Pro- jekte genutzt werden, welche im Haushalt sonst so ggf. nicht geplant wären. Welche durch Fördermittel erlangte Summen auch ohne die Förderung en durch den Haus- halt finanziert worden wären, lässt sich im Nachhinein nicht nachvollziehen. 5. Gibt es Strategien oder Maßnahmen, die das Dezernat VIII bzw. die Ämter ent- wickeln und umsetzen, um mehr Fördermittel zu akquirieren? Mit Ratsbeschluss 2352/2022 vom 15.06.2023 wurde ein Klimawandelanpassungs- management (KAM) beim Umwelt- und Verbraucherschutzamt eingerichtet, welches auch die Einrichtung einer Stelle „Fördermittelakquise“ beinhaltet. Seit Dezember 2023 ist diese Stelle besetzt. 3 Aufgabeninhalt sind die Beobachtung der Förderlandschaft sowie die Recherche auf Fachportalen (z. B. Förderdatenbank, Fördernavi) nach passenden Förderprogram- men im Bereich Klimawandelanpassung. Da viele Förderprogramme investive Maß- nahmen fördern, die vom Umwelt - und Ve rbraucherschutzamt selber nicht in An- spruch genommen werden können, zählt auch die Beratung und Unterstützung der zuständigen Dienststellen bei der Antragstellung zum Aufgabengebiet. Es wurden bereits zahlreiche Gespräche mit den verschiedenen Fachdienststellen geführt. Zum Beispiel stellt das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen einen Förderantrag aus dem Programm „Klimaanpassung.Kommunen.NRW“ für das Projekt „GrünZug Nippes“ mit einem Fördervolumen von 6.734.800 €. Hierbei wurde das Amt durch das För dermittelakquise-T eam des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes unter- stützt. Die Erarbeitung von Standards für gleichgelagerte Förderanträge (z. B. Entsiegelung von Schulhöfen) wird aktuell vorangetrieben. Um das Angebot der Unterstützung durch die Fördermittelakquise bekannter zu ma- chen wird derzeit ein Hinweis im Intranetauftritt vorbereitet. Ziel ist auch, eine Vermittlerfunktion zwischen Fachdienststellen und Fördermittelge- bern aufzubauen und schon bei der Entwicklung von Programmen die Bedarfe und Erfahrungen der Stadt Köln einzubringen. Es wurden bereits Kontakte zum Landes- amt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), zum Zentrum Klima- anpassung (ZKA) und zum Netzwerk Nationale Kontaktstelle Klima, Energie und Mo- bilität (NKS KEM) für Förd erungen im Bereich Klimawandelanpassung aufgenom- men. Im Rahmen des Integrierten Klimawandelanpassungskonzepts (IKA) Köln werden mit den Dienststellen der Verwaltung und den städtischen Beteiligungen wirksame Anpassungsmaßnahmen erarbeitet und vereinbart. In den anstehenden Umset- zungsprozessen können sich Möglichkeiten ergeben, Fördermittel zu akquirieren, die derzeit noch nicht absehbar sind. Auch hier wird die Fördermittelakquise des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes bei Bedarf intensiv unterstützen. Bei der Koordinationsstelle Klimaschutz wurde eine Stelle eingerichtet, um das Thema Fördermittelakquise zum Klimaschutz strategisch und operativ zu unterstüt- zen und in die verschiedenen Ämter hineinzutragen. Hierzu hat eine Vernetzung der verschiedenen Fördermittelverantwortlichen der Dezernate sowie der neu eingerich- teten Stabsstelle Fördermittelmanagement 01 -/03 stattgefunden. Gemeinsam ist eine Workshopreihe mit Unterstützung der Fördermittelabteilung des Region Köln- Bonn e.V. ins Leben gerufen worden. Es ist geplant mit dem laufenden Förderverfahren und auch darüber hinaus stärker in Austausch mit den entsprechenden neuen Stellen innerhalb der Stadtverwaltung und darüber hinaus zu gehen und ihre Angebote zu nutzen: - mit der neu eingerichtete Stabsstelle Fördermittelmanagement 01-03 - mit der neu eingerichteten Fördermittelstelle bei VIII/2 und der über diese Stelle initiierten und angebotenen Fördermittelwerkstatt-T ermine - mit anderen Akteuren wie Effizienzagentur NRW, Region Köln/Bonn e.V., KfW Kommunalberatung, NRW Bank - mit Förderung einwerbenden kommunalen Unternehmen im SWK-Konzern oder mit anderen Städten über Gremien des Deutschen Städtetags 4 Köln sollte schließlich als eine der vier größten Städte Deutschlands Themen auf Ebene der Bezirksregierung, Landes -, Bundesebene und auch im europäischen Rahmen sowie in kommunalen Spitzenverbänden einbringen, die eine Beachtung und Unterstützung erfahren sollten und seinen Einfluss nutzen. Dabei gilt: Nicht zu bearbeitende Themen nach Fördermöglichkeiten auswählen, sondern selbst notwen- dige Themen besetzen und dann auf Fördermöglichkeiten prüfen. Gez. Wolfgramm Anlage: Übersicht Förderprogramme
Anlage 1 - Übersicht Förderprogramme
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Anlage 1: Übersicht der beantragten und bewilligten Förderbeträge (Sep. 2021 - heute)
Projekt Förderprogramm offen / erfolgreich /
abgelehnt
beantragter
Förderbetrag Laufzeit Bemerkungen Dienststelle
Stadtweite Projekte für folgende Verwendung:
1.) Verringerung des kommunalen Eigenanteils
bei Maßnahmen im Rahmen bestehender
Förderprogramme, die zur Minderung von
CO2-Emmissionen führen.
2.) Investitionsbegleitende Maßnahmen für mehr
Klimaschutz
3.) Klimafreundliche Mobilität
4.) Klimafreundliche Beschaffung / Green-IT
Gewährung von Kompensationsleistungen für
kommunale Klimaschutzinvestitionen
Bezirksregierung Arnsberg
Abteilung 6 Bergbau und Energie in NRW
erfolgreich 2.458.603 € 2022-2023
Beantragung, Abwicklung und Gesamtkoordination aller
Maßnahmen durch das Dezernatsbüro für Klima, Umwelt, Grün
und Liegenschaften.
Erteilte Bescheide zugunsten der Stadt Köln:
64.2022.BR-00334 - 793.247,11 €
64.2022.BR-00408 - 420.000,00 €
64.2022.BR-00923 - 1.245.356,01 €
Gesamt: 2.458.603,12 €
Dezernatsbüro für Klima, Umwelt, Grün und
Liegenschaften
„DAS: Verbundprogramm: Hitzeaktionsplan für Menschen im
Alter für die Stadt Köln“
Zuwendungen aus dem Bundeshaushalt des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit, Einzelplan 16, Kapitel 02, Titel 68585 (keine
Programmbezeichnung)
erfolgreich 138.343 € 01.01.2019 - 30.06.2022 Umwelt- und Verbraucherschutzamt
Verbundprojekt: iResilience - Soziale Innovationen und
intelligente Stadtinfrastrukturen für eine resiliente Stadt der
Zulunft (iRes)
Bundesministerium für Bildung und Forschung erfolgr eich 117.700 € 01.11.2018 - 30.06.2022 Umwelt- und Verbraucherschutzamt
Zirkuläre Gastronomie Circular Cities NRW erfolgreich 1.800.000 €
130.000 € Eigenanteil über
Gebührenhaushalt Koordinationsstelle Klimaschutz
NaMaRes BMBF - Bund erfolgreich 199.653 € 2022-2026 Digitales Tool für Res sourcenmanagement im Quartier Koordinationsstelle Kl imaschutz
Energetische Sanierung EFRE-Energieeffiziente öffentliche Gebäude - Land/EU offen 5.200.000 € 2023-2028
Energetische Sanierung Bürgerzentrum Deutz (Fördermittel
kommen Amt 50 zugute) Koordinationsstelle Klimaschutz
Förderung Klimaschutzmanager NKI - Bund abgelehnt 1.460.160 € 2024-2027
Förderung von Klimaschutzmanager-Stellen in verschiedenen
Dezernaten und Dienststellen zur Umsetzung des Aktionsplans
Klimaschutz.
Koordinationsstelle Klimaschutz
KfW-Energetische Stadtsanierung KfW - Bund erfolgreich 269.445 € 2023-2024
Integrierte energetische Quartierssanierung: Zuschüsse für
integrierte Quartierskonzepte und -Sanierungsmanager*innen
(Fördermittel kommen Wohnungsgenossenschaften zugute, kein
Eigenanteil der Stadt Köln)
Koordinationsstelle Klimaschutz
Bürgerhaus Bocklemünd progress.NRW - Land abgelehnt 126.186 € 2023-2025 PV Dachanlagen mit/ohne Batteriespeicher auf kommunalen
Gebäuden (Förderung kommt Amt 50 zugute)
Koordinationsstelle Klimaschutz
Bürgerhaus Deutz progress.NRW - Land erfolgreich 40.140 € 2023-2025 PV Dachanlagen mit/ohne Batteriespeicher auf kommunalen
Gebäuden (Förderung kommt Amt 50 zugute)
Koordinationsstelle Klimaschutz
Bürgerhaus Kalk progress.NRW - Land abgelehnt 65.464 € 2023-2025 PV Dachanlagen mit/ohne Batteriespeicher auf kommunalen
Gebäuden (Förderung kommt Amt 50 zugute)
Koordinationsstelle Klimaschutz
Athener Ring 3 progress.NRW - Land erfolgreich 76.500 € 2023-2025 PV Dachanlagen mit/ohne Batteriespeicher auf kommunalen
Gebäuden (Förderung kommt Amt 50 zugute)
Koordinationsstelle Klimaschutz
European City Facility EUCF - EU abgelehnt 60.000 € 2024 Unterstützung europäischer Kommunen bei der Beschleunigung
von Investitionen in erneuerbare Energien
Koordinationsstelle Klimaschutz
IHK Stadt Köln Grüne Infrastruktur "Vielfalt Vernetzen" Projekt
Grün vernetzen- Grün entwickeln/ Waldparkour
EFRE 2014-2020 "Investitionen in Wachstum und
Beschäftigung" - Land + EU erfolgreich 737.600 € 01.01.2019- 30.06.2022 Anteilfinanzierung 80% von 922.000€ zuwendungsfähigen
Gesamtausgaben Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
IHK Stadt Köln Grüne Infrastruktur "Vielfalt Vernetzen" Projekt
Gremberger Wäldchen
EFRE 2014-2020 "Investitionen in Wachstum und
Beschäftigung" - Land + EU erfolgreich 1.200.000 € 01.01.2019- 30.06.2022 Anteilfinanzierung 80% von 1.500.000,00 zuwendungsfähige
Kosten
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
IHK Stadt Köln Grüne Infrastruktur "Vielfalt Vernetzen" Projekt
Klimaleistungen
EFRE 2014-2020 "Investitionen in Wachstum und
Beschäftigung" - Land + EU erfolgreich 78.014 € 01.06.2019- 31.12.2022
Anteilfinanzierung 80% von 97.518€ zuwendungsfähige
Gesamtausgaben
Ca.75.000 EUR werden an die Uni zu Köln als
Dienstleistungsausgaben weitergeleitet
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Förderprogramme
1/2 Dezernat für Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften, September 2024
Anlage 1: Übersicht der beantragten und bewilligten Förderbeträge (Sep. 2021 - heute)
Projekt Förderprogramm offen / erfolgreich /
abgelehnt
beantragter
Förderbetrag Laufzeit Bemerkungen Dienststelle EFRE REACT-EU Artenreiche Wiesen EFRE 2014-2020 "Investitionen in Wachstum und
Beschäftigung" - EU erfolgreich 352.200 € 15.11.2021- 30.6.2023 Vollfinanzierung 100% von 352.200 € zuwendungsfähige
Gesamtausgaben Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Wasser muss zum Baum Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel - Bund er folgreich 1.080.000 € 06.12.2021- 31.12.2024 Anteilfinanzierung 90% von 1.200.000 € zuwendungsfähige
Gesamtausgaben Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Elektromobilität 2023 Zuwendung aus dem Sonder-vermögen „Klima- und
Transformationsfonds“ (KTF) - Bund erfolgreich 375.308 € 01.05.2024- 30.09.2025
Anteilfinanzierung 90% von 417.009 € zuwendungsfähige
Gesamtausgaben Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Grünzug Nippes Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel - Bund of fen 5.998.750 € bis 2027
Für das Projekt Grünzug Nippes wird Ende des Jahres der
Förderantrag gestellt. Die Zulassung zur Antragstellung ist
erfolgt.
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Dasselbe in Gün - aus grauer wird grüne Infrastruktur Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel - Bund abgelehnt 1.561.769 € Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
KfW-Natürlicher Klimaschutz in Kommunen Zuschuss Nr . 444 erfolgreich 4.040.006 € bis 2026
Pflanzung von insgesamt 500 neuen Straßenbäumen incl. der
Entwicklungspflege
Eine Stelle (E11) zur Realisierung der Pflanzung von 200 der
o.g. Straßenbäume.
Die Beauftragung eines Fachplaners zur Realisierung der
Pflanzung von 100 der o.g. Straßenbäume.
Beschaffung von Maschinen zur Pflege der artenreichen
Wiesen.
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Klimaangepasstes Waldmanagement Klimawandelangepasst es Waldmanagement BMEL offen 2.905.000 € 2024-2044 Zuwendung (Zwischenbescheid, Bewilligung wegen unklarer
Finanzierung verzögert) Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Erneuerung Schutzhütten Naturpark Bergisches Land erfolgreich 36.000 € 2024-20 28 Anteilsfinanzierung zur Erneuerung einer Schutzhütte pro Jahr.
Gesamtausgaben 52.000 €
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Gesamtübersicht der beantragten Förderbeträge 30.376.842 €
Gesamtübersicht der bewilligten Förderbeträge 12.999.513 €
2/2 Dezernat für Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften, September 2024
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2130/2024
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 11.09.2024
- Erstellt
- 05.07.2024 09:54