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Gebäudetypologien des Wohnens im Außenbereich der wachsenden Stadt
Gem. Antrag nach § 3 (Grüne) AN/0098/2020 vom 20.01.2020
Stand: Am 30.01.2020 im Stadtentwicklungsausschuss ungeändert beschlossen.
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Gem. Antrag nach § 3 (Grüne)
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CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat An den Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses Herrn Niklas Kienitz Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 20.01.2020 AN/0098/2020 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Stadtentwicklungsausschuss 30.01.2020 Gebäudetypologien des Wohnens im Außenbereich der wachsenden Stadt Sehr geehrter Herr Kienitz, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die antragstellenden Fraktionen bitten Sie, folgenden Antrag in die Tagesordnung des nächs- ten Stadtentwicklungsausschusses aufzunehmen: Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, 1. ein Fachsymposium zu organisieren, in dem mögliche städtebauliche Typologien für eine Bebauung in Kölner Randbereichen ermittelt und erarbeitet werden. 2. im Rahmen des Fachsymposiums geplante und realisierte Beispiele aus anderen Städten und Regionen, insbesondere auch aus dem benachbarten Ausland (bspw. Niederlande, Belgien, Schweiz, Dänemark, Österreich), als Referenzen vorzustellen. 3. Vertreter aus Politik, Verwaltung und Gestaltungsbeirat und Kölner Fachöffentlichkeit als Teilnehmer einzuladen. Insbesondere sollen auch im Rahmen der regionalen Zu- sammenarbeit und im Hinblick auf das Agglomerationskonzept Vertreter der Nach- barkommunen eingeladen werden. 4. die Ergebnisse des Fachsymposiums und Maßnahmen für das weitere bauliche Wachstum Kölns darzustellen und in den Leitprozess zu „Kölner Perspektiven 2030“ aufzunehmen. - 2 - Begründung: Die für die Errichtung von Gebäuden verwendeten Technologien unterliegen einem fortwäh- renden Prozess der Anpassung und Weiterentwicklung. Neuerungen ergeben sich in der Baugeschichte immer wieder durch Einführung neuer Materialien und neuer Techniken, aber auch durch Verschiebungen in den Wertigkeiten natürlicher Ressourcen und Energiequellen. Neben den konstruktiven Verbesserungen werden auch die architektonischen Qualitäten stetig weiterentwickelt– bedingt durch neue Nutzungsanforderungen sowie Veränderungen des Zeitgeschmacks und ökologischer Kriterien. Nun entsteht durch den bestehenden Wachstumsdruck auf noch vorhandene bebaubare Flächen, die sich vorwiegend im Außenbereich der Großstädte befinden, ein neuer Ansatz- punkt zur Weiterentwicklung von Einfamilienhaus-/ Außenbereichstypologien. Diese müssen kompakt, urban und ökologisch sowie ökonomisch vertretbar sein. Erkenntnisse anderer Städte und Regionen, wie zeitgemäß und klimagerecht mit diesen Herausforderungen umgegangen werden kann, sollen im Rahmen des Fachsymposiums ermittelt werden, um das Baugeschehen der nächsten Jahre in Köln zukunftsfähig aufzustel- len. Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz gez. Lino Hammer CDU-Fraktionsgeschäftsführer Fraktionsgeschäftsführer Bündnis 90 / Die Grünen
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