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2673/2019

Bürgereingabe nach § 24 GO, Klimanotstand und Kölner Lichter

Beschlussvorlage Ausschuss 22.10.2019

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Nächste Beratung: Ausschuss für Anregungen und Beschwerden, Sitzung am 03.12.2019, TOP 1.2

Beschlussvorlage Ausschuss

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Ansehen

Anlage 2 Beschlussprotokoll und Vorlage 3711_2018

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Ansehen

Anlage 1 Bürgereingaben

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Ansehen

Beschlussvorlage Ausschuss

4560 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/V/7 
 
Vorlagen-Nummer 
 2673/2019 
Freigabedatum 
22.10.2019  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgereingabe nach § 24 GO, Klimanotstand und Kölner Lichter 
Beschlussorgan 
Ausschuss für Anregungen und Beschwerden 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden dankt den Petentinnen und Petenten für Ihre Ein-
gaben. 
 
Die Verwaltung wird gebeten, 
1. ihre Bemühungen in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hinsichtlich umwelt- und gesundheits-
freundlicher Alternativen bei der Durchführung der Kölner Lichter fortzusetzen.  
2. zu prüfen, welche Möglichkeiten sie grundsätzlich hat, um (Groß-) Veranstaltungen, wie die Köl-
ner Lichter, umwelt- und klimafreundlicher und/oder klimaneutral zu gestalten. Hierbei soll ein be-
sonderer Fokus auf die Bereiche Verkehr- und Abfallvermeidung gelegt werden.  
Das Prüfergebnis wird dem Ausschuss für Anregungen und Beschwerden sowie dem Ausschuss 
Allgemeine Verwaltung und Rechtsvergabe / Vergabe / Internationales zur Kenntnis vorgelegt. 
 
Ausschuss für Anregungen und Beschwerden 03.12.2019

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 
Begründung: 
Der Rat der Stadt Köln hat am 09. Juli 2019 den Klimanotstand für Köln ausgerufen und damit bestä-
tigt, dass die Eindämmung des vom Menschen verursachten Klimawandels in der städtischen Politik 
eine hohe Priorität besitzt und zukünftig bei allen Entscheidungen grundsätzlich zu beachten ist. 
Großveranstaltung Kölner Lichter 2019 
Nach Angaben des Veranstalters kamen bei den Kölner Lichtern 1,1 Tonnen Nettomasse Pyrotechnik 
zum Einsatz. Diese verursachten 1,2 kg Feinstaub in den höher gelegenen Luftschichten sowie 42 kg 
CO2-Emissionen.  
Durch das Abbrennen der Feuerwerkskörper entstand eine temporär erhöhte Konzentration von Fein-
staub in der Luft. 
Das Abbrennen des Feuerwerks hat nur einen sehr kleinen Anteil an den CO2-Emissionen der ge-
samten Großveranstaltung Kölner Lichter. Der weitaus größere Anteil an Treibhausgasemissionen 
entsteht durch weitere Aspekte und Verursacher, wie Verkehrsströme, Konsum, Energieverbräuche, 
Logistik, Hotelübernachtungen, Abfall etc.  
Veranstalter und Stadt Köln stehen bereits im Kontakt, um über Möglichkeiten zur Reduktion der 
Umwelt- und Gesundheitsbelastungen bei der Durchführung der Kölner Lichter zu sprechen. 
Bei der Genehmigung einer Veranstaltung handelt es sich um eine behördliche Einzelfallentschei-
dung unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien. Hierzu gehören beispielsweise das öffentliche 
Interesse an der Durchführung der Veranstaltung sowie Sicherheitsaspekte. Eine kurzfristige Verwei-
gerung der Genehmigung durch die Stadt Köln wäre nur aus Gründen der Gefahrenabwehr möglich 
gewesen. Die Absage einer Veranstaltung obliegt zunächst dem Veranstalter, die Stadt Köln würde 
die Veranstaltung nur absagen, wenn die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher nicht gewähr-
leistet werden könnte und eine Absage durch den Veranstalter nicht erfolgt. 
Silvesterfeuerwerk 
Die einschlägigen bundesrechtlichen Normen sehen kein Verbot für das Abbrennen von Feuerwerk 
an Silvester aus Umwelt-, Klima- und Gesundheitsaspekten vor. Die Normen sind abschließend und 
haben Sperrwirkung für den Landesgesetzgeber. Lediglich aus Gründen der Gefahrenabwehr könn-
ten auf Basis des Ordnungsbehördengesetzes aus Sicherheitsgründen weitere „böllerfreie Zonen“ 
ausgewiesen werden. Hierfür müssten vergleichbare Sachverhalte wie am Dom vorliegen, die derzeit 
jedoch nicht erkennbar sind. Sollten solche Verhältnisse künftig an anderen Stellen innerhalb der 
Stadt vorliegen, würde die Verwaltung aus Gründen der Gefahrenabwehr entsprechend reagieren. 
Am 27.11.2018 hatte der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden bereits über das Verbot von 
Feuerwerk an Silvester beraten und auf die Gesetzgebungskompetenz des Bundes für das Spreng-
stoffgesetz verwiesen (vgl. die als Anlage 2 beigefügte Beschlussvorlage 3711/2018 Eingabe nach 
§24 GO - Silvester und Feuerwerk Az. 02-1600-200/18).  
Planungen der Stadtverwaltung 
Zur Umsetzung des Beschlusses zum Klimanotstand wird die Verwaltung zur Reduzierung von Treib-
hausgasemissionen Kriterien für die Genehmigung von zukünftigen (Groß-) Veranstaltungen erarbei-
ten. Dabei soll die Bedeutung der Immissionsquellen berücksichtigt werden, zum Beispiel die Ver-
kehrsströme (An- und Abfahrten) oder die Abfallvermeidung (Verbot von Einweggeschirr) etc. 
Anlagen 
1. Bürgereingaben 
2. Beschlussprotokoll und Vorlage 3711_2018

Anlage 2 Beschlussprotokoll und Vorlage 3711_2018

2949 Zeichen

Geschäftsführung  
Ausschuss für Anregungen und 
Beschwerden 
Frau Dederichs 
Telefon:  (0221) 26144  
Fax       :  (0221)  
E-Mail:  Andrea.Dederichs@stadt-koeln.de 
Datum: 15.08.2019 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 30. Sitzung des Ausschusses für 
Anregungen und Beschwerden vom 27.11.2018 
öffentlich 
3.8 Eingabe nach §24 GO - Silvester und Feuerwerk A z. 02-1600-200/18 
3711/2018 
 
 
ergänzter Beschluss: 
Der Ausschuss dankt dem Petenten für seine Eingabe und beschließt dem Wunsch 
eines allgemeinen Verbots für das Abrennen von Pyrotechnik und/oder Feuerwerk 
nicht zu folgen. Er verweist zusätzlich auf die Gesetzgebungskompetenz des Bundes 
für das Sprengstoffgesetz. 
 
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob weitere schutzwerte Zonen, wie die 
„böllerfreie Zone“ um den Dom ausgewiesen werden können. 
Abstimmungsergebnis: 
 
einstimmig zugestimmt

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
I/32/32/0 
 
Vorlagen-Nummer 
 3711/2018 
Freigabedatum 
15.11.2018  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Eingabe nach §24 GO - Silvester und Feuerwerk Az. 02-1600-200/18 
Beschlussorgan 
Ausschuss für Anregungen und Beschwerden 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Ausschuss dankt dem Petenten für seine Eingabe und beschließt dem Wunsch eines allgemei-
nen Verbots für das Abrennen von Pyrotechnik und/oder Feuerwerk nicht zu folgen. Er verweist zu-
sätzlich auf die Gesetzgebungskompetenz des Bundes für das Sprengstoffgesetz. 
 
Ausschuss für Anregungen und Beschwerden 27.11.2018

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 
Begründung: 
Grundlage für das Abbrennen von Pyrotechnik zum Jahreswechsel ist das Sprengstoffgesetz. Nach § 
23 Absatz 2 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz (erlassen vom Bundesminister des Inne-
ren) dürfen Feuerwerkskörper am 31. Dezember und 1. Januar von allen Personen abgebrannt wer-
den, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. In der restlichen Zeit des Jahres bedarf es dazu einer 
Erlaubnis. 
 
Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, 
Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen ist nach § 
23 Abs. 1 SprengV verboten.  
Zum Schutz des Doms besteht in Köln in dessen unmittelbarer Umgebung sogar ein Mitführverbot 
von Feuerwerkskörpern.  
 
Darüber hinaus können Städte und Gemeinden nach § 24 Abs. 2 SprengV anordnen, dass pyrotech-
nische Gegenstände in der Nähe von Gebäuden oder Anlagen, die besonders brandempfindlich sind, 
auch am 31. Dezember und am 1. Januar nicht abgebrannt werden dürfen. 
Im Gegensatz zu Ravensburg, Konstanz und Tübingen, wo die historischen Stadtkerne aufgrund der 
Fachwerkbauweise besonders brandgefährdet sind, besteht eine solche Gefahrenlage für Köln nicht. 
 
Für das gewünschte Verbot besitzt nur der Bund die Gesetzgebungskompetenz. Eine entsprechende 
kommunale Verordnung oder Satzung kann daher nicht erlassen werden.

Anlage 1 Bürgereingaben

30774 Zeichen

Anlage 1 
Eingabe 1 
Sehr geehrte Damen und Herren, durch den vom Stadtrat am 08.Juli ausgerufenen 
Klimanotstand bitte ich Sie die Erwägung von umfassenden Feuerwerksverboten zu 
bedenken. Dabei sehe ich insbesondere die unkontrollierte und maßlose Verfeuerung von 
Kleinfeuerwerk an der Silvesterfeierlichkeiten als Problem aber auch das Feuerwerk der 
Kölner Lichter. Mein Vorschlag für Silvester ist, dass bis auf in speziell dafür ausgewiesene 
Zonen das wahllose abfeuern von Kleinfeuerwerk verboten werden muss. Eine solche 
Maßnahme hätte enormes Potential um vielen negativen Effekten entgegenzuwirken, 
insbesondere - der zunehmenden Anzahl an Unfällen und dem damit steigenden Bedarf an 
Ordnungs- und Sanitätskräften entgegenzuwirken.- die enormen Feinstaubemissionen sowie 
die ungeheuren Mengen an Abfall, die, trotz enormem Aufwand der KVB, auch noch Wochen 
später erkennbar sind, zu verrringern und zu konzentrieren.- Ängste zu nehmen und somit 
mehr Sicherheit, Solidarität und Courage unter den Feiernden zu fördern. - unübersichtliche 
Situationen der vergangenen Jahren, bei denen es unter anderem zu sexuellen Übergriffen 
und anderen Straftaten gekommen ist zu verringern. Die Feierlichkeiten zu den Kölner 
Lichtern können meiner Meinung nach auch mit modernen Beleuchtungsinstallationen und 
Lasershows zu einem beeindruckenden Ergebnis führen und Köln damit als Vorreiter für ein 
bewussteres Eventmanagement präsentieren. Diese Anregungen habe ich kurzerhand 
formuliert und sie sind nicht weitgehend recherchiert. Ich bin durchaus daran interessiert 
mich weiterhin mit dem Thema zu beschäftigen und würde mich freuen am weiteren Verlauf 
dieses Themas teilnehmen zu können. 
Eingabe 2 
Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse und Zustimmung habe ich eine 
Pressemitteilung zum Ratsbeschluss gelesen, dass der Rat der Stadt Köln den 
Klimanotstand beschlossen hat. Fast zeitgleich bekomme ich von meinem Bruder die 
folgende Pressemitteilung aus der Stadt Konstanz verlinkt zugeschickt 
:https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ausgerufener-klimanotstand-fordert-opfer-
traditionelles-konstanzer-seenachtfest-vor-dem-aus-a2905905.htmlIch würde es sehr 
begrüßen, wenn der Rat der Stadt Köln zu den Kölner Lichter 2020 eine ähnlichen, mutigen 
Beschluss fällt und ein ähnliches Opfer bringt. Ich bitte Sie, dass die Kölner Lichter 2020 und 
folgende Jahre unter dem Klimaaspekt gesehen und verändert, oder abgeschafft werden. 
Eingabe 3 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  
Kölner Lichter sind ja gut und schön, aber es wurde hier für Köln der Klimanotstand 
ausgerufen, wie passt das denn zusammen, dieses co2 , das mit dem Feuerwerk die Umwelt 
verschmutzt wird , finde ich unmöglich, Dieselautos sollen aus Stadt finde ich gut , die nicht 
ihre Abgaswerte erfüllen, ich fahre ein Benzinauto, aber auch viel mit öffentlichen 
Verkehrsmitteln, wegen der Umwelt. Jeder könnte viel dazu beitragen, aber es müssten auch 
von der Stadt Verbote erteilt werden, wie Sylvester, was da in die Luft geballert wird 
unmöglich. Ich war schon sehr erstaunt, das diese Veranstaltung Kölner Lichter 
stattgefunden hat. Ich hoffe Sie haben Verständnis für meine Meinung, ich bin aber nicht die 
einzige, viele Freunde und Bekannte haben für solche Entscheidungen kein Verständnis.

Eingabe 4 
Guten Tag Frau OB, 
Sie haben den Klimanotstand ausgerufen. Das begrüße ich sehr. 
Allerdings kann ich nicht nachvollziehen warum Sie ihr Lichterfest durchführen. Die 
Klimaschädigung durch dieses Event und die Besucher ist immens hoch und darf so nicht 
mehr hingenommen werden. 
Warum wird es dennoch veranstaltet? 
Eingabe 5 
Kölner Lichter! Sehr geehrte Frau Reker, Leider wird die Qualität des Events immer 
schlechter, das Feuerwerk war wirklich nicht schön, die Umwelt wird zu stark belastet. 
Warum werden solche Veranstaltungen jedes Jahr abgespielt. Und es wurde schon das 
nächste Event der Kölner Lichter angekündigt. Ach ist das nicht furchtbar. Die Pyrotechnik 
hat ihren Auftrag erhalten, hier sollte man die Qualität bezweifeln. Das Musikfeuerwerk 2019 
hätten sie zu jeder Musik abspielen können das wäre genau das gleiche gewesen. Die 
Pyrotechnik hat den Auftrag nicht erfüllt. Ein Event in dieser Art darf nächstes Jahr nicht 
mehr stattfinden. Der Auftrag muss storniert werden, da die Anforderung in 2019 nicht erfüllt 
wurden. Der Vorschlag einer Lichtshow ist bestimmt hundertmal besser als die gewesene 
Show. Aus Umweltschutzgründen darf so etwas nicht mehr stattfinden. 
Eingabe 6 
Gerne hätte ich von der Frau Oberbürgermeisterin erklärt, wie den auf der einen Seite 
Klimanotstand und drohendes Dieselfahrverbot und auf der anderen Seite ein halbstündiges 
Feuerwerk mit massiver Feinstaubbelastung zusammen passen. Mich interessiert die 
Meinung von Frau Recker, nicht die irgendeines Referenten. Vorab Danke für eine 
Rückmeldung.  
Eingabe 7 
Hallo Frau Oberbürgermeisterin  
mit Verwunderung lese ich das die Stadt Köln nun auch den Klimanotstand ausgesprochen 
hat und ein paar Tage später über 4 Tonnen Feuerwerkskörper in die Luft jagt. Diese 
Doppelmoral hätte ich gerne einmal von ihnen erklärt bekommen.  
Für eine Rückmeldung bedanke ich mich recht herzlich.  
 
Eingabe 8 
 
Hallo zusammen. 
Ich wollte nur mal den Grund wissen warum am  
9.7.2019 der Klimanotstand ausgerufen wird, und 4 Tage später werden bei den Kölner 
Lichtern taussende Tonnen co 2 in die Luft geschossen! 
Von den ganzen Touristen die mit dem Auto kommen ganz zu schweigen! 
 
Eingabe 9 
Sehr geehrte Damen und Herren,Dieselbesitzer haben in vielen Städten Fahrverbot, CO2 
Steuer droht, Kohleausstieg, Kerosinsteuer usw. 
Und in Köln wird ein Megafeuerwerk abgefackelt ohne Rücksicht auf Feinstaub, Cox, NOX! 
Plus die tausende Diesel Kfz von Besuchern die extra anreisen.

Das ist eine Frechheit! Solche Feuerwerke müssen verboten werden. Alles andere ist 
Scheinheilig! Wollen Sie uns Bürger für dumm verkaufen?  
Eingabe 10 
Wenn man in Köln den Klima Notstand ausruft dann sollte man auch die Kölner Lichter 
ausfallen lassen sonst wäre es sehr verlogen dem Bürger gegenüber. 
Eingabe 11 
Betreff: Rhein in Flammen 
 
die Abgase bei Feuerwerken sind enorm groß + (viel CO 2 !) Das wird erkennbar wenn man 
nach dem hellen Explodieren der Raketen die massiven Abgaswolken sehen kann. Die Stadt 
Köln mit ihrer Bürgermeisterin und den Verantwortlichen für Klimaschutz hat ganz 
OFFENSICHTLICH ÜBERHAUPT NICHTS BEGRIFFEN...man heuchelt einerseits "Klima-
Abgas-Notstand" und andererseits dann "Rhein in Flammen" mit 
RIESENFEUERWERK....pfui Teufel ! 
Eingabe 12 
 
Betreff: Kölner Lichter 
 
Sehr geehrte Frau Reker,  
Da Sie so Vehement auf den Klimanotstand bestanden haben wäre eine erste Massnahme 
die Absage der Kölner Lichter. Alles andere wäre Heuchlerisch 
Eingabe 13 
Betreff: Klimanotstand 
 
Liebe Frau Oberbürgermeisterin Reker. 
 
Wie passt das zusammen? 
Einerseits den Klimanotstand beschließen und andererseits ein Großfeuerwerk veranstalten 
– und das auch noch mitten in der Brutzeit! 
 
Sind das nicht genau diese Widersprüchlichkeiten (auch und vielleicht besonders im 
vermeintlich “Kleinen“), die die Politikverdrossenheit voran treiben? 
 
Schöne Grüße aus Hennef, 
wo es mit den umweltrelevanten Beschlüssen auch nicht besser aussieht, 
Eingabe 14 
Hallo Kölle, Hallo Frau Oberbürgermeisterin, ich bin heute so traurig. Traurig und enttäuscht 
von unserer geliebten Stadt. Habe gehört, dass Köln den *Klima-Notstand* ausgerufen hat 
und dann sehe ich jährlich diesen Bohei um die Kölner Lichter. In meinen Augen wären 
sinnvolle Kölner Lichter: wenn alle die Millionen, die da am Rhein stehen und in die Luft 
gucken, sich einfach bücken um ein Teelicht auf ein umweltfreundliches Pappbierdeckelchen 
auf den Rhein losschwimmen zu lassen. Millionen von Kölner Lichtern auf den Weg durch 
andere Städte, durch andere Länder. Kann es schönere Kölner Lichter geben? Das wär doch 
mal ein "Zeichen setzen"! Das wär doch mal ein *Kölner Licht*!! Andere Städte würden dann 
vielleicht nachziehen und evt lässt sich auch an Sylvester das Geballer, in dieser Art, stark

reduzieren. Das Offenbach Spektakel kann doch trotzdem starten und die ganzen 
Veranstaltungen rund rum können doch genauso weiterhin stattfinden. Ausser das wir die 
Umwelt ein bissl schonen und verhindern, dass viel viel Geld in den Himmel geschossen 
wird, würde sich doch nichts ändern. Ich bin überzeugt, das wäre der genialste Schachzug, 
den Köln je gebracht hätte. Niemanden einweihen, nur bei den nächsten Kölner Lichtern an 
Alle Teelichter u Pappdeckelchen verteilen und dann erklären, dass wir selber die Kölner 
Lichter sind/machen. In Zeiten wo in unserer Stadt Behinderte kaum sicher über die 
Fahrbahn gelangen (ps: ich lade Sie herzlich mal zu einem Spaziergang mit mir ein). Wo 
Rentner/innen, die ihr lebenlang gearbeitet haben, Flaschen aus MÜLLEIMERN suchen 
müssen, um leben zu können. Wo viele Kinder kaum noch die Chance haben lesen zu 
lernen, wegen Lehrermangel. Wo Eltern 2 Jobs annehmen müssen um die Wohnung 
bezahlen zu können (= 4 Jobs pro Familie) .... sollte nicht nur das Denken und große Reden 
von Änderungen vorhanden sein, sondern endlich auch mal Taten für sich sprechen lassen. 
Eingabe 15 
Sehr geehrte Damen und Herrenbitte teilen sie mir mit, wieso es der Rat der Stadt Köln trotz 
Klimanotstand nicht unterbunden hat, dass bei den Kölner Lichtern eine Flotte von > 60 
Schiffen, die alle Diesel als Treibstoff verwenden und große Mengen CO2 emittieren, durch 
Köln fahren durften. Was gedenken sie im Hinblick auf das Event im nä. Jahr zu tun? Vielen 
Dank 
Eingabe 16 
Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in des Bürgerdienstes 
 
vielen Dank für die schnelle Antwort! 
 
Keinen Dank sende ich ausdrücklich für den Inhalt der Antwort. Ich gehe in meiner Mail 
absichtlich und ausschließlich auf die CO2-Belastung durch die teilnehmenden Schiffe ein, 
und absichtlich nicht auf den Feinstaub. Dass diese Belastung nicht ins Gewicht fällt wusste 
ich bereits durch verschiedene Berichterstattungen in den Medien. 
 
Leider gehen Sie trotzdem zu ca 95% in ihrer Antwort an mich auf den Feinstaub ein, aber 
nicht auf das Thema CO2. Als ihr Vorgesetzter wäre ich mit der Qualität ihrer Antwort an 
einen Bürger ganz und gar nicht zufrieden und würde dies auch nicht als zu verschickende 
Antwort akzeptieren!  
 
Daher meine (nochmalige) Frage: Wird die Stadt Köln den verursachten CO2-Ausstoß der 
beteiligten Schiffe (>60) a) ermitteln, b) die Daten veröffentlichen und c) daraus 
Konsequenzen für nä. Jahr und ff. ableiten? 
 
Vielen Dank 
Eingabe 17 
Sehr geehrte Damen und Herren Kurz und bündige Frage Warum rufen Sie den 
Klimanotstand aus?Die Stadt Köln hatte doch ihre Kölner Lichter , wobei die Tausende von 
Menschen mit Feuerwerk gespaßt wurden.Ich verstehe es nicht.Hier Klimanotstand und die 
dieses riesige Feuerwerk?Für eine plausible Antwort wäre ich dankbar

Eingabe 18 
„Das führt zu 42 Kilogramm CO2 und 1,2 Kilogramm Feinstaubpartikeln mit einer Größe von 
PM10 und kleiner“, sagte Chef-Feuerwerker Georg Alef. „Laut Umweltdezernat werden in 
Köln aber täglich 6489 Tonnen CO2 frei“, hält Nolden dagegen. 
 
https://www.rundschau-online.de/region/koeln/koelner-lichter-trotz-klimanotstand--wie-das-
feuerwerk-die-co2-werte-beeinflusst-32851206 
 
Also gibt es 154 499 andere Events die auch nur durchschnittlich 42 Kilogramm 
austoßen,und deswegen ist jetzt jede einzelen Verursachung irrelavant? 
Also man will insgesamt was gegen den Klimawandel tun,aber im Einzelfall ist es kein 
Problemm? 
 
Jo,Super Problemolösungs Strategie!!! 
 
>Als Werner Nolden von der Rundschau von dem Schreiben erfuhr, schüttelte er lange den 
Kopf: „Den Leuten fehlt definitiv Information zum Feuerwerk.“ Schon seit 14 Tagen habe er 
wegen der Feinstaubdiskussion eine „Zugluft der Entrüstung“ gespürt – noch ohne konkrete 
Kritik. „Manche sprechen in dem Zusammenhang von Volksverblödung, und das ist es auch“, 
sagte Nolden. 
 
Naja,wer ist hier wohl der Blöde? 
Die Konkrete Kritik ist,dass Feuerwerk reine Umweltverschmutzung ist, 
auch vollkommen ohne die Klimawandeldiskussion. 
Eingabe 19 
Sehr geehrte Frau Reker, 
die Kölner Lichter sind erst ein paar Tage vorbei, aber die Diskusionen um die angebliche 
Umweltbelastung durch Feuerwerk, das ausrufen den Klimanotstand in Köln und die 
angebliche Unvereinbarkeit der beiden schlagen hohe Wellen. 
Ihr Vorschlag, man könne das Feuerwerk umweltschonend durch eine Lasershow ersetzten 
hat mich, als eingefleischten Feuerwerksfan, etwas geschockt und veranlasst mich nun, 
Ihnen diese Mail zu schreiben. 
Einerseits um hoffentlich Vorurteile zu beseitigen, andererseits würde ich sehr gerne aus der 
Sicht eines Politikers erfahren, warum diese so schnell auf den Zug aufspringen und gegen 
Feuerwerk wettern, zum Teil sogar Verbotszonen oder ein Totalbverbot für 
Silvesterfeuerwerk in Städten fordern, immer mit dem Verweis auf: 
- Umweltverschmutzung 
- Müll 
- Lärmbelästigung. 
- Verletzungsgefahren 
- Verschwendung 
- Tierschutz 
An dieser Stelle möchte ich nur das Thema Umweltverschmutzung in Augenschein nehmen, 
da die anderen Themen hier zu weit führen würden. 
Als Argument wird eine zu hohe Feinstaubbelastung angeführt. 
Vom Bundesumweltamt wird in der Broschüre „Wenn die Luft zum Schneiden ist“  
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/jahreswechsel-wenn-die-luft-schneiden-ist 
auf Seite drei ein jährlicher Eintrag von fast 5.000 Tonnen Feinstaub (PM10) durch abbrennen 
von Feuerwerk angenommen und wird mit 17% der Menge des Feinstaubeintrags des 
Straßenverkehrs angegeben. 
Das gleiche Bundesumweltamt gibt die Gesamtbelastung in Deutschland mit Feinstaub 
(PM10) in der Broschüre „Feinstaubbelastung in Deutschland“

https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/.../3565.pdf auf Seite 
8 mit ca. 225.000 Tonnen an. 
Somit entsprich die Belastung durch Feuerwerk insgesamt nur 2,2% von der 
Gesamtbelastung in Deutschland. 
Aber wie kommt das Umweltbundesamt auf die 5000 Tonnen Feinstaub? 
Es gibt eine Schweizer Studie (Plinke et al. 2001) die besagt, das aus einer Tonne 
Feuerwerk 180.000g Feinstaub entsteht. Dem gegenüber steht die Studie aus den 
Niederlanden (van Horn 2008) der zu entnehmen ist das nur 14.244g Feinstaub pro Tonne 
Feuerwerk entsteht.  
 
Nur mal so am Rande. 
Welcher Wert wurde denn vom Umweltbundesamt übernommen und wie kommen diese 
großen Diskrepanzen zwischen den Studien zustande? 
Außerdem find ich bei Plinke et al. (2001) wurde eindeutig zu viel geschätzt und 
angenommen aber zu wenig tatsächlich Nachgemessen. Sollte das Umweltbundesamt 
Plinke et al. (2001) veranschlagt haben aber van Hoorn (2008) recht haben, werden aus 
5000 Tonnen ganz schnell 396 Tonnen. Und dann? Nach meinem Gefühl finde ich es schon 
etwas seltsam, das bei einer Verbrennung von 250kg pyrotechnischen Sätzen 360 kg Staub 
entstehen soll und dieser aus 180kg TSP sowie 180kg PM10 besteht. Da finde ich den Faktor 
1:10 von van Hoorn (2008) schon sehr viel vertrauensvoller. Aber vielleicht habe ich einfach 
in der Schule nicht aufgepasst 
Herr Nolden hat die Umweltbelastung der Kölner Lichter 2019 mit 1,2kg Feinstaub und 43kg 
CO2 veranschlagt und hält sich somit an die Studie von van Hoorn (2008). 
Die Pro-Kopf-Emissionen der deutschen Bundesbürger für 2016 sind mit 8,9 Tonnen CO2 
angegeben https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167877/umfrage/co-emissionen-
nach-laendern-je-einwohner/ was für Köln bedeutet, das bei 1,061 Millionen Einwohnern 
täglich 25,9 Tonnen CO2 emittiert werden. Wenn wir es jetzt noch auf die Spitze treiben 
wollen, wird pro Zuschauer der Kölner Lichter gerade mal 15g CO2 und 0,004g Feinstaub 
emittiert. Wohlgemerkt Zuschauer, nicht Einwohner.

Spätestens an dieser Stelle frage ich mich allen erstes worüber wir uns eigentlich aufregen. 
Ja, es entsteht CO2 und Feinstaub, aber in einer Menge die wirklich nicht bemerkenswert ist. 
Wenn Sie der Meinung sind dass das abgeschafft gehört akzeptiere ich das, kann es aber 
nicht nachvollziehen. 
Die Leute kommen wegen Feuerwerk. Feuerwerk hat etwas mit emotionen zu tun und ist 
gerade so schön weil es ist, wie es ist. Laut, Bunt, Hell und Druckvoll. 
Wenn Sie der Meinung sind das könnte durch eine Lasershow ersetzt werden dann zweifle 
ich an Ihrer pyrotechnischen Leidenschaft. Na gut, die besitzt auch nicht jeder. 
Aber ein paar schöne Videos aus fernen Ländern ersetzten keinen Urlaub. 
Wenn Sie den Fußballfans vorschlagen die Bundesliga nur noch im Fernsehen zu verfolgen, 
da das ewige rumgefahre durch die Republik zu viel CO2 emittiere, werden Sie 
wahrscheinlich nicht mit Lobeshymnen bedacht. 
Ich denke wenn wir aus Umweltschutzgründen alles auf die Goldwaage legen haben wir nur 
noch ganz wenig Spaß, da Karneval, Bundeliga, Schwimmbäder, CSD, der Zoo, ja sogar die 
Seilbahn eigentlich nur Umweltbelastend sind und abgeschafft gehören. 
Nicht das Sie mich falsch verstehen. Ich bin für Umweltschutz, finde ihn wichtig und 
unabdingbar. Aber es muss auch mit dem richtigen Maß geschehen. Das ist so als wenn ich 
mir in meinem Haus über Energiesparen Gedanken mache und das erste was mir einfällt ist 
die 15W Kühlschrankbeleuchtung durch eine 1W Led zu ersetzte. Das bringt nicht wirklich 
was. Da muss man bei den Big Playern, bei den Großverbrauchern anpacken. 
Ich denke in einer Stadt wie Köln gibt es ganz bestimmt viele gute Projekte die maßgeblich 
zu einer CO2 Reduktion betragen können. 
Ob es Zielführend ist die emittierte Jahresmenge für Köln von 9453,5 Tonnen CO2 durch den 
Verzicht der Kölner Lichter um 0,0005% auf 9453,457 Tonnen zu reduzieren überlasse ich 
ihnen (wobei hier die Lasershow noch nicht gegengerechnet ist und der Aufbau und die 
Technik wahrscheinlich einen überraschend hohen CO2 Ausstoß aufweisen). 
Mein Urteil steht fest. 
Eingabe 20 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker, 
Die Debatte über die Kölner Lichter und dem Klimawandel kann ich nachvollziehen.  
 
Bitte nicht falsch bestehen, denn die Kölner Lichter sind einzigartig und ein schönes Event. 
 
Warum nutzt man nicht einfach noch das Wasser vom Rhein um eine Show zu gestalten. 
 
z. B. In Dubai wird durch die Musik und durch den einzelnen Düsen des Springbrunnens 
schöne Fountainen wiedergegeben und mit dem Licht zusätzlich in Szene gesetzt. Eine 
atemberaubende Show ist das. Mit der heutigen Technik ist das machbar. 
 
Das Wasser ist ein hohes Gut, aber es bleibt in einem Kreislauf und wäre eine großartige 
neue Show für Köln. 
 
Dubai Fountains - Whitney Houston - I Will Always Love You - The English College, Dubai" 
 
https://youtu.be/1Yq84oDpIPc 
Eingabe 21 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
ich habe die Kölner Lichter verfolgt und habe auch die kritischen Gedanken zu diesem 
wunderschönen Event mitbekommen.  
 
Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht:

Sie werden niemals das einzigartige Live-Erlebnis eines echten Feuerwerks durch eine 
Laser-Show oder ähnliche technische Effekte ersetzen können.  
Feuerwerke sind echte Feuerkunst und erzeugen Gänsehautmomente und echte Emotionen.  
Ich verstehe auch nicht, dass diese schöne Feuerwerkstradition plötzlich durch anhaltende 
Stimmungsmache zum Pseudo-Problem aufgebauscht wird. 
Dabei werden diese kurzzeitigen Ereignisse in der CO2-Bilanz überbewertet. 
Es gab erst kürzlich anlässlich eines schweizer Volksfestes (Züri Fäscht) eine Berechnung 
zum CO2- und Feinstaub-Ausstoß.  
Die Graphik müsste aktuell noch bei Facebook zu finden sein: 
https://www.facebook.com/zuerifaeschtofficial/photos/a.372377692840617/21743781093072
24/?type=3&theater 
 
Nach den Berechnungen sollen die Feuerwerke nur einen geringen Wert von 0,2 Prozent am 
Gesamtergebnis aus machen. 
Der größte CO2-Ausstoß von zusammen ca. 80 Prozent wird für die An- und Ab-Reisen der 
Besucher und für die Mahlzeiten berechnet. 
Ich denke, dass es bei den Kölner Lichtern ähnlich aussehen würde und das 
Einsparpotential beim Straßenverkehr, beim Bühnenprogramm, dem Schiffsverkehr, den 
Mahlzeiten sowie beim Verpackungsmüll viel größer sein wird, als bei den kurzzeitigen 
Feuerwerken. 
 
Ich möchte aber auch einen wichtigen Aspekt nennen: 
Wir leben aktuell in politisch/gesellschaftlich „unruhigen“ Zeiten. 
Und die Menschen sehnen sich nach Kontinuität und Zuversicht. 
Es wäre ein großer Fehler, wenn man den Menschen nun diese wichtige Lebensfreude, und 
die emotionalen Traditionen weg nehmen würde. 
Der Zusammenhalt und die Bereitschaft beim Umweltschutz mitzuwirken sollte nicht durch 
eine aktionistische Symbolpolitik zerstört werden.  
Wenn man Umweltschutz durch eine intelligenten Energie- und Verkehrswende erreichen 
kann, muss der Bürger auch nicht auf feierlichen Momente verzichten. 
 
Ich wünsche Ihnen alles Gute 
Eingabe 22 
Feinstaubbelastung Kölner Lichter & Kölner Fahrrad Verkehrsnetz Sehr geehrte Frau Dr. 
Reker, als Kölner Bürger möchte ich gerne a) eine Klimabilanz der Kölner Lichter 2019 
haben und b) eine verbindliche Aussage wie Sie als Oberbürgermeisterin denken das Kölner 
Fahrradwegenetz zum Beispiel analog Kopenhagen ausbauen zu planen. 
Eingabe 23 
Verehrte Damen und Herren, als neu ausgerufene Klimanotstandstadt haben Sie mal wieder 
diese "Kölner Lichter" veranstaltet. Bitte veröffentlichen Sie doch wieviel Feinstaub, Abgase 
durch Schiffe usw, hier in die Luft geblasen wurde und wie Sie künftig dieses 
Umweltschädliche Spektakel unterbinden wollen. Im Voraus besten Dank für Ihre Infos 
Eingabe 24 
Hallo, die Stadt ruft den Klimanotstand aus und 1 Woche Später wird Unmengen von 
Feuerwerkskörpern in die Luft gejagt wie passt das zusammen?

Eingabe 25 
Betreff: Super Rechnung 
 
„Das führt zu 42 Kilogramm CO2 und 1,2 Kilogramm Feinstaubpartikeln mit einer Größe von 
PM10 und kleiner“, sagte Chef-Feuerwerker Georg Alef. „Laut Umweltdezernat werden in 
Köln aber täglich 6489 Tonnen CO2 frei“, hält Nolden dagegen. 
 
https://www.rundschau-online.de/region/koeln/koelner-lichter-trotz-klimanotstand--wie-das-
feuerwerk-die-co2-werte-beeinflusst-32851206 
 
Also gibt es 154 499 andere Events die auch nur durchschnittlich 42 Kilogramm 
austoßen,und deswegen ist jetzt jede einzelen Verursachung irrelavant? 
Also man will insgesamt was gegen den Klimawandel tun,aber im Einzelfall ist es kein 
Problemm? 
 
Jo,Super Problemolösungs Strategie!!! 
 
>Als Werner Nolden von der Rundschau von dem Schreiben erfuhr, schüttelte er lange den 
Kopf: „Den Leuten fehlt definitiv Information zum Feuerwerk.“ Schon seit 14 Tagen habe er 
wegen der Feinstaubdiskussion eine „Zugluft der Entrüstung“ gespürt – noch ohne konkrete 
Kritik. „Manche sprechen in dem Zusammenhang von Volksverblödung, und das ist es auch“, 
sagte Nolden. 
 
Naja,wer ist hier wohl der Blöde? 
Die Konkrete Kritik ist,dass Feuerwerk reine Umweltverschmutzung ist, 
auch vollkommen ohne die Klimawandeldiskussion. 
Eingabe 26 
Hallo, 
nach der Verkündigung des Klimanotstandes haben sie nichts besseres zu tun als 4 Tonnen 
Feuerwerk in die Luft zu schießen ?  
Wie sollen die Bürger ihren Klimanotstand und Sie dann ernst nehmen ? 
 
Der Klimanotstand gilt wahrscheinlich nur für die Bürger. Nehmen sie den Klimanotstand 
zurück. Sie haben die Verhältnismäßigkeit 
zu wahren und nicht einer Theorie auf Grund von Computermodellen hinterherzulaufen. 
 
Wenn es wärmer wird weil sich das Klima schon immer gewandelt hat, dann tragen sie 
Sorge das z.B. älteren Menschen nichts passiert und geben sie den Menschen nicht eine 
Mitschuld daran, um  
ihnen ihre ohnehin schon hohe Steuerlast noch zu vergrößern. 
 
Geben sie ihr Geld nicht für Container-Siedlungen aus, in denen überwiegend Menschen 
hausen müssen, welche man mit Versprechungen und falscher Moral aus ihren 
Heimatländern gelockt hat. 
Dann haben Sie auch wieder Geld für jene Bürger, welche hier das ganze Sozialsystem mit 
ihrer Hände Arbeit über Generationen aufgebaut haben und am laufen halten. 
Setzen sie ein Zeichen in der Politik, das wir das Geld in den Heimatregionen wirkungsvoller 
einsetzen können und verschwenden sie es nicht mehr. 
Dafür braucht man natürlich Mut und Haltung. Das ist sehr schwer in dem neu geschaffenem 
System aus Angst und politischer Korrektheit.  
 
Sie können und müssen ihren Einfluß als Stadträte und Bürgermeister in den Kommunen 
nutzen, ja sie haben sogar Verantwortung dafür, Dinge offen anzusprechen.

Eingabe 27 
 
Sehr geehrte Frau Reker, Welche konkreten Maßnahmen führt die Stadt in diesem Jahr zur 
Bekämpfung des Klimanotstandes aus?Die derzeitige Hitze zeigt es. Wir brauchen dringend 
Maßnahmen der Entsiegelung öffentlichen Raumes, Verschattung des Strassenraumes z.B 
Neupflanzung von Bäumen (z.B. am Mittelstreifen der Riehler Str.), oder wie in Madrid in 
engeren Straßen: zwischen den Häusern befestigte Sonnenschutzplanen, Bauvoschriften, 
gegen die stadterwärmung etc Wann wird endlich gehandelt 
Eingabe 28 
Betreff: Kölner Lichter vor dem Aus? 
 
Im WDR 2 Hörfunk wurde berichtet, dass die Kölner Lichter aus Gründen des 
Umweltschutzes vor einer Veränderung stehen. Unsere OB hat in einem Interview angeregt, 
über Alternativen wie eine Lasershow nachzudenken. Ich teile, was Herr Nolden dazu gesagt 
hat. 
 
Wenn die Kölner Lichter wegen der Luftverschmutzung nicht mehr stattfinden sollen, dann 
muss ernsthaft darüber nachgedacht werden, die viel größere Umweltbelastung durch 
Silvesterfeuerwerke, Feuerwerke bei Festveranstaltungen usw. ebenfalls zu verbieten. 
 
Ich schlage vor, den Umweltschutz da zu beginnen, wo die größte Belastung ihre Ursache 
hat - z.B. beim Auto- und Luftverkehr, der Vernachlässigung von ÖPNV und Radverkehr 
oder bei der Verbrennung fossiler Energien. Wie weit ist denn die Stadt Köln beim Umstieg 
auf Erneuerbare Energien voran gekommen? 
 
Kölner Lichter ohne Höhenfeuerwerk gibt es nicht - das wäre wie ein Fußballspiel ohne Ball 
(so Herr Nolden). Muss man denn immer da anfangen, wo es vielleicht am bequemsten ist 
und vor allem die "kleinen Leute" betroffen sind? Im Zeichen des Klimanotstands sollte man 
da anfangen, wo es am wirksamsten ist! 
Eingabe 29 
Betreff: Klimanotstand 
 
Liebe Stadt Köln, 
sie haben den Klimanotstand ausgerufen. An sich ein positiver Ansatz zum Umweltschutz. 
Bitte erklären Sie mir, wie da die 4 Tonnen Feuerwerkskörper hineinpassen, die gestern in 
die Luft geschossen wurden. War da die Umwelt in den Ferien und die massive 
Umweltverschmutzung ging auf‘s Haus ? Erinnert mich irgendwie an die Friday for Future 
Bewegung. Die macht ja auch Sommerpause und alle protestierenden Kinderchen sind mit 
ihren Eltern in den Urlaub gefahren oder geflogen. Hut ab, liebe Stadt Köln, das sie den 
Klimanotstand genauso ernst nehmen. 
 
Es grüßt herzlichst ihr Klima und ihre Umwelt, die sich für diesen Akt aus tiefstem Herzen 
bedankt und auf das nächste Feuerwerk der Augenwischerei freut. 
Eingabe 30 
Guten Tag, ich bin nicht aus Köln aber das Gespenst „Klimanotstand“ bedroht auch Siegen. 
Meine Frage ist: wie vereinbart sich der in Köln ausgerufene Notstand mit der Nacht der 
Kölner Lichter? Finde den Fehler!!!!

Eingabe 31 
Sehr geehrte Damen und Herren, wie passt eigentlich das Ausrufen eines "Klimanotstandes" 
(was immer das auch sein mag) mit der Veranstaltung "Kölner Lichter 2019", bei der mehrere 
Tonnen Feuerwerk (Feinstaub, CO2 usw.) verballert werden, zusammen?? 
Eingabe 32 
Guten Tag Ich bin total entsetzt,vor zwei Tagen habe ich gelesen,das Köln den 
Klimanotstand ausgerufen hat und heute Abend sehe ich im WDR die Kölner Lichter. Was ist 
das denn für eine Doppelzüngigkeit ? Entweder Klimanotstand oder nicht. Es geht ja nicht 
nur um den ganzen Dreck,den das Feuerwerk selbst in die Luft blässt,was ist mit dem 
ganzen zusetzlichem Strom auf der Partymeile,dem ganzen Einmalgeschirr,was ist mit dem 
zusätzlichem Verkehr durch die Kölner Lichter ? Man hätte ,wenn man glaubhaft sein will,die 
Veranstaltung absagen müssen 
Eingabe 33 
Kölner Lichter. Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um eine Erklärung, warum auf den 
beschlossenen  Klimanotstand rund 4 Tonnen Feuerwerkskörper in Köln in den Himmel 
gepulvert werden. In einer nie da gewesenen Spannung, erwarte ich eine Antwort. 
Eingabe 34 
Guten Abend, nachdem Köln nun (längst überfällig) auch den Klimanotstand ausgerufen hat, 
werden heute abend die "Kölner Lichter" durchgeführt. Eine Veranstaltung, deren Ökobilanz 
insgesamt verheerend ist. Bitte teilen Sie mir mit, was Sie unter Klimanotstand explizit 
verstehen. Vielen Dank für Ihre Antwort. 
Eingabe 35 
Betreff: Klimanotstand 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 der Internetseite der Stadtverwaltung entnehme ich, dass der Rat den "Klimanotstand" 
beschlossen hat. Ziel soll die klimaneutrale Kommune 2050 sein. Am kommenden Samstag 
sollen im Rahmen von "Kölner Lichter" wieder Unmengen von Feuerwehrskörpern in die 
Kölner Luft gepustet werden. Daduch werden erhebliche Mengen Feinstaub, Ruß, CO2 und 
andere gefährliche Chemikalien freigesetzt. Laut Aussage des Veranstalter arbeite man 
unter anderem mit den Behörden an den letzten Vorbereitungen.  
  
Angesichts des öffentlich festgestellten Klimanotstands sollte meiner Auffassung nach diese 
Veranstaltung verboten werden. Sie verpestet die Luft und ist ein Paradebeispiel für 
unweltschädlichen Luxuszeitvertreib. Wenn die Stadt Köln ernsthaft und glaubhaft an einer 
besseren Umwelt arbeiten will und dem Stadtratsbeschluss erfüllen will, muss sie auch 
erhlich und konsequent diesen Beschluss umsetzen. 
Eingabe 36 
RAT der Stadt KölnKlimanotstand - Fahrspur für Dieselbusse auf der Aachener - 
FeuerwerkPasst das zusmmen? Wessen Interessen werden im Rat wahrgenommen?

Eingabe 37 
Lichter dürfen wieder tonnenweise Raketen in den Himmel geschossen werden und jeder hat 
einen pappbecher und wunderkerzen in der Hand.Und Frau Reker fährt genüsslich auf der 
RheinEnergie.An Heuchelei nicht mehr zu überbieten. 
Eingabe 38 
Klimanotstand in Köln 
Sehr geehrte Frau Reker, 
seitens des Stadtrats wurde für Köln der Klimanotstand ausgerufen, was ich persönlich 
sehr begrüße. 
Aber wie soll ich dann die Kölner Lichter verstehen, wo von Klimaschutz (Luftverpestung, 
Feinstaub etc.) absolut nicht mehr die Rede sein kann. Oder verstehe ich hier etwas 
falsch? Weiß die rechte Hand nicht was die linke tut? Wo bleibt hier das 
Gleichheitsprinzip? Ich habe das Gefühl, zur Narren gehalten zu werden. 
Und wie ich höre, sind die Kölner Lichter für nächstes Jahr schon in der Planung!!?? 
Ich erbitte Ihre Stellungnahme. 
Mit freundlichen Grüßen 
PS 
Nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass ich die Kölner Lichter an sich toll finde. Aber das 
eine ist mit dem anderen nicht vereinbar bzw. vertretbar. Man kann nicht Klimaschutz fordern 
und gleichzeitig Lustverschmutzung gestatten!

Beratungsverlauf (1)

03.12.2019 Ausschuss für Anregungen und Beschwerden
TOP 1.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Am Rande

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Details

Aktenzeichen
2673/2019
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
22.10.2019
Erstellt
05.08.2019 13:17