2023/0399
Erfolgsgefährdende Mehraufwendungen im Eigenbetrieb Bäder der Wissenschaftsstadt Darmstadt
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anlage 2
5313 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
14.12.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat IV
Finanzverwaltung
Amt: Sportamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 52
IV
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0399
Magistratsbeschluss -Nr.
513
Internetfähig
Produkt-Nr.: 424021, 424022, 424023
Kostenstelle: 10100-10900 Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto: 6051000, 6053000
Betreff: Erfolgsgefährdende Mehraufwendungen im Eigenbetrieb Bäder der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Vorlage vom: 28.11.2023
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission vom 24. November 2023 zur
Kenntnis.
2. Der Magistrat stimmt den erfolgsgefährdenden Mehraufwendungen im Eigenbetrieb Bäder
zu.
3. Die Stadtverordnetenversammlung ist unverzüglich zu unterrichten
Anlagen: BK Top8a
- 3 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom 20.12.2023
Der Vorlage wird zugestimmt .
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 28. November 2023
Die Betriebsleitung des Eigenbetriebs Bäder erwartet auf Basis des Quartalsberichts zum
30. September 2023 erfolgsgefährdende Mehraufwendungen, die vom Eigenbetrieb Bäder im
Rahmen des Wirtschaftsplans nicht aufgefangen werden können.
Erfolgsgefährdende Mehraufwendungen ergeben sich bei den Aufwendungen für Roh- Hilfs- und
Betriebsstoffe für bezogene Waren. Der Ansatz im Wirtschaftsplan von 1.459.800 €. wurde zum
Stand 30. September 2023 mit 1.472.749,31 € bereits überschritten.
Maßgeblich hierfür sind die deutlich höheren Energiekosten im Bereich der Bäder (ohne
Jugendstilbad).
Stand zum 30.09.2023 Ansatz 2023
Strom 445.030,67 € 319.300,00 €
Fernwärme 524.319,95 € 500.000,00 €
Summe 969.350,62 € 819.300,00 €
Da die Energiekosten bis zum 31. Dezember 2023 voraussichtlich unverändert bleiben, können
diese Mehraufwendungen nicht im Wirtschaftsplan aufgefangen werden. Es ist im Bereich der
Energie mit Mehraufwendungen (ohne Jugendstilbad) von rund 475.000 € zu rechnen.
Die Gründe für die gestiegenen Energiekosten liegen in dem angespannten Energiemarkt. Der
völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine hat die ohnehin angespannte Lage auf
den Energiemärkten drastisch verschärft.
Auch das Jugendstilbad ist von den gestiegenen Energiepreisen erheblich betroffen.
Stand zum 30.06.2023 Ansatz 2023
Strom 225.295,55 € 206.030,55 €
Fernwärme 293.477,92 € 225.189,47 €
Summe 518.773,47 € 431.220,02 €
In den Kosten der Fernwärme des Jugendstilbades zum Stand 30. Juni 2023 wurden die
Monate Januar und Februar vom Energieversorger aufgrund der Jahresabrechnung 2022 und
der Energiepreisbremse des Bundes zunächst nicht berechnet. Das Jugendstilbad erwartet im
Bereich der Energie mit Mehraufwendungen von rund 700.000 €, die nicht durch den
Wirtschaftsplan gedeckt sind.
Weitere Mehraufwendungen ergeben sich im Eigenbetrieb Bäder bei der Position
Verbrauchsmaterial.
Stand zum 30.09.2023 Ansatz 2023
Verbrauchsmaterial 89.498,48 € 55.000,00 €
Bei den Verbrauchsmaterialien handelt es sich vordergründig um Chemikalien für die
Wasseraufbereitung. Auch diese Kosten sind durch die Energiekrise und die dadurch erhöhten
Produktionskosten erheblich gestiegen. Es ist mit Mehraufwendungen i.H.v. rund 50. 000 € zu
rechnen.
In Summe ergeben sich im Eigenbetrieb Bäder für das Wirtschaftsjahr 2023
erfolgsgefährdende Mehraufwendungen i.H.v. 1.225.000 €. Die Höhe eines tatsächlichen
Verlustes wird im Rahmen des Jahresabschlusses 2023 festgestellt und behandelt.
Über die gestiegenen Kosten im Bereich der Energie informierte die Betriebsleitung bereits in
der Sitzung der Betriebskommission am 9. März 2023. Es zeigt sich nun, dass die
Energiekosten in 2023 sich nicht wesentlich reduzieren und zu den o.a. Mehraufwendungen
führen. Die Betriebskommission des Eigenbetriebs Bäder hat am 24. November 2023 hiervon
Kenntnis genommen (siehe Anlage).
Da die Mehraufwendungen keinen Aufschub dulden, tritt an die Stelle der Zustimmung der
Gemeindevertretung nach § 16 Abs. 3 Hess. Eigenbetriebsgesetz die Zustimmung des
Magistrats. Die Stadtverordnetenversammlung ist alsbald hiervon in Kenntnis zu setzen.
Darmstadt, 29. November 2023
Dezernat I Dezernat IV
Hanno Benz André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadtkämmerer
2023/0399
5242 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
14.12.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat IV
Finanzverwaltung
Amt: Sportamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0399
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 424021, 424022, 424023
Kostenstelle: 10100-10900 Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto: 6051000, 6053000
Betreff: Erfolgsgefährdende Mehraufwendungen im Eigenbetrieb Bäder der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Vorlage vom: 28.11.2023
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission vom 24. November 2023 zur
Kenntnis.
2. Der Magistrat stimmt den erfolgsgefährdenden Mehraufwendungen im Eigenbetrieb Bäder
zu.
3. Die Stadtverordnetenversammlung ist unverzüglich zu unterrichten
Anlagen: BK Top8a
Datenschutzrelevante Anlage:
- 2 -
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 28. November 2023
Die Betriebsleitung des Eigenbetriebs Bäder erwartet auf Basis des Quartalsberichts zum
30. September 2023 erfolgsgefährdende Mehraufwendungen, die vom Eigenbetrieb Bäder im
Rahmen des Wirtschaftsplans nicht aufgefangen werden können.
Erfolgsgefährdende Mehraufwendungen ergeben sich bei den Aufwendungen für Roh- Hilfs- und
Betriebsstoffe für bezogene Waren. Der Ansatz im Wirtschaftsplan von 1.459.800 €. wurde zum
Stand 30. September 2023 mit 1.472.749,31 € bereits überschritten.
Maßgeblich hierfür sind die deutlich höheren Energiekosten im Bereich der Bäder (ohne
Jugendstilbad).
Stand zum 30.09.2023 Ansatz 2023
Strom 445.030,67 € 319.300,00 €
Fernwärme 524.319,95 € 500.000,00 €
Summe 969.350,62 € 819.300,00 €
Da die Energiekosten bis zum 31. Dezember 2023 voraussichtlich unverändert bleiben, können
diese Mehraufwendungen nicht im Wirtschaftsplan aufgefangen werden. Es ist im Bereich der
Energie mit Mehraufwendungen (ohne Jugendstilbad) von rund 475.000 € zu rechnen.
Die Gründe für die gestiegenen Energiekosten liegen in dem angespannten Energiemarkt. Der
völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine hat die ohnehin angespannte Lage auf
den Energiemärkten drastisch verschärft.
Auch das Jugendstilbad ist von den gestiegenen Energiepreisen erheblich betroffen.
Stand zum 30.06.2023 Ansatz 2023
Strom 225.295,55 € 206.030,55 €
Fernwärme 293.477,92 € 225.189,47 €
Summe 518.773,47 € 431.220,02 €
In den Kosten der Fernwärme des Jugendstilbades zum Stand 30. Juni 2023 wurden die
Monate Januar und Februar vom Energieversorger aufgrund der Jahresabrechnung 2022 und
der Energiepreisbremse des Bundes zunächst nicht berechnet. Das Jugendstilbad erwartet im
Bereich der Energie mit Mehraufwendungen von rund 700.000 €, die nicht durch den
Wirtschaftsplan gedeckt sind.
Weitere Mehraufwendungen ergeben sich im Eigenbetrieb Bäder bei der Position
Verbrauchsmaterial.
Stand zum 30.09.2023 Ansatz 2023
Verbrauchsmaterial 89.498,48 € 55.000,00 €
Bei den Verbrauchsmaterialien handelt es sich vordergründig um Chemikalien für die
Wasseraufbereitung. Auch diese Kosten sind durch die Energiekrise und die dadurch erhöhten
Produktionskosten erheblich gestiegen. Es ist mit Mehraufwendungen i.H.v. rund 50. 000 € zu
rechnen.
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In Summe ergeben sich im Eigenbetrieb Bäder für das Wirtschaftsjahr 2023
erfolgsgefährdende Mehraufwendungen i.H.v. 1.225.000 €. Die Höhe eines tatsächlichen
Verlustes wird im Rahmen des Jahresabschlusses 2023 festgestellt und behandelt.
Über die gestiegenen Kosten im Bereich der Energie informierte die Betriebsleitung bereits in
der Sitzung der Betriebskommission am 9. März 2023. Es zeigt sich nun, dass die
Energiekosten in 2023 sich nicht wesentlich reduzieren und zu den o.a. Mehraufwendungen
führen. Die Betriebskommission des Eigenbetriebs Bäder hat am 24. November 2023 hiervon
Kenntnis genommen (siehe Anlage).
Da die Mehraufwendungen keinen Aufschub dulden, tritt an die Stelle der Zustimmung der
Gemeindevertretung nach § 16 Abs. 3 Hess. Eigenbetriebsgesetz die Zustimmung des
Magistrats. Die Stadtverordnetenversammlung ist alsbald hiervon in Kenntnis zu setzen.
Darmstadt, 29. November 2023
Dezernat I Dezernat IV
Hanno Benz André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadtkämmerer
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TOP 8a Eigenbetrieb Bäder der Wissenschaftsstadt Darmstadt Darmstadt, 23.11.2023 VORLAGE an die Betriebskommission des Eigenbetriebes „Bäder der Wissenschaftsstadt Darmstadt“ Vorlage 14/2023 Betreff: Erfolgsgefährdende Mehraufwendungen hier: Überschreitung des Wirtschaftsplans Tisch-Vorlage vom 23. November 2023 zu beschließen: 1. Die Betriebskommission des Eigenbetriebes Bäder nimmt den Bericht der Betriebsleitung zu den erfolgsgefährdenden Mehraufwendungen zur Kenntnis. 2. Aufgrund der Eilbedürftigkeit ist die Zustimmung des Magistrats einzuholen. Die Stadtverordnetenversammlung ist unverzüglich zu unterrichten. Besähluss Betriebskommission vom: 24. November 2023 Die Betrieb ission stimmt der Vorlage einstimmig zu. Wessterman 1. Betriebsleiter Begründung zur Tischvorlage der Betriebskommission Bäder vom 23. November 2023: Die Betriebsleitung erwartet auf Basis des vorliegenden Quartalsberichts erfolgsgefährdende Mehraufwendungen, die vom Eigenbetrieb Bäder im Rahmen des Wirtschaftsplans nicht aufgefangen werden können. Erfolgsgefährdende Mehraufwendungen ergeben sich bei den Aufwendungen für Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe für bezogene Waren. Der Ansatz im Wirtschaftsplan von 1.459.800 €. wurde zum Stand 30. September 2023 mit 1.472.749,31 € bereits “ überschritten. ; Maßgeblich hierfür sind die deutlich höheren Energiekosten im Bereich der Bäder (ohne Jugendstilbad). r Stand zum 30.09.2023 Ansatz 2023 Strom 445.030,67 € 319.300,00 € | Fernwärme | 524.319,95 € | 500.000,00 € [ summe | 969.350,62 € | 819.300,00 € Da die Energiekosten bis zum 31. Dezember 2023 voraussichtlich unverändert bleiben, können diese Mehraufwendungen nicht im Wirtschaftsplan aufgefangen werden. Es ist im Bereich der Energie mit Mehraufwendungen (ohne Jugendstilbad) von rund 475.000 € zu rechnen. Die Gründe für die gestiegenen Energiekosten liegen in dem angespannten Energiemarkt. Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine hat die ohnehin angespannte Lage auf den Energiemärkten drastisch verschärft. Auch das Jugendstilbad ist von den gestiegenen Energiepreisen erheblich betroffen. Stand zum 30.06.2023 Ansatz 2023 Strom 225.295,55 € 206.030,55 € Fernwärme 293.477,92 € 225.189,47 € Summe 518.773,47 € 431.220 ,02 € In den Kosten der Fernwärme des Jugendstilbades zum Stand 30. Juni 2023 wurden die Monate Januar und Februar vom Energieversorger aufgrund der Jahresabrechnung 2022 und der Energiepreisbremse des Bundes zunächst nicht berechnet. Das Jugendstilbad erwartet im Bereich der Energie mit Mehraufwendungen von rund 700.000 £, die nicht durch den Wirtschaftsplan gedeckt sind. Weitere Mehraufwendungen ergeben sich im Eigenbetrieb Bäder bei der Position Verbrauchsmaterial. “ T Stand zum 30.09.2023 | Ansatz 2023 Verbrauchsmaterial 89.498,48 € | 55.000,00 € | Bei den Verbrauchsmaterialien handelt es sich vordergründig um Chemikalien für die Wasseraufbereitung. Auch diese Kosten sind durch die Energiekrise und die dadurch erhöhten Produktionskosten erheblich gestiegen. Es.ist mit Mehraufwendungen i.H.v. rund 50.000 € zu rechnen. In Summe ergeben sich im Figenbetrieb Bäder für das Wirtschaftsjahr 2023 erfolgsgefährdende Mehraufwendungen i.H.v. 1.225.000 €, die nur durch einen höheren Verlustausgleich der Wissenschaftsstadt Darmstadt gedeckt werden können. Über die gestiegenen Kosten im Bereich der Energie informierte die Betriebsleitung bereits in der Sitzung der Betriebskommission am 9. März 2023. Es zeigt sich nun, dass die Energiekosten in 2023 sich nicht wesentlich reduzierten und zu den o.a. Mehraufwendungen führen. Da die Mehraufwendungen keinen Aufschub dulden, tritt an die Stelle der Zustimmung der Gemeindevertretung nach $ 16 Abs. 3 Hess. Eigenbetriebsgesetz die Zustimmung des Magistrats. Die Stadtverordnetenversammlung ist alsbald hiervon in Kenntnis zu setzen. Darmstadt, den 23. November 2023 520-we Nst.: 2876 v Westermann i.V. Käppler Erster Betriebsleiter Y Leiterin der Finanzverwaltung
anlage 3
218 Zeichen
Punkt 5: Erfolgsgefährdende Mehraufwendungen im Eigenbetrieb Bäder der Wissenschaftsstadt Darmstadt (V-Nr. 2023/0399) - Kenntnisnahme - Der Ausschuss für Sport und Vielfalt hat die Vorlage zur Kenntnis genommen.
Beratungsverlauf (2)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2023/0399
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 28.11.2023
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00