0482/2022
Benennung einer Grünfläche nach Max Dietlein
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Gutachten Dietlein Max
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/ 2 4520 29.04.2021 4520_Vfg. Dietlein, Max.docx 235/1 Bennennung einer Straße oder Platzes nach Dr. Max Dietlein Sehr geehrte Frau XXX, auf der Grundlage der von XXX begonnenen Recherchen sowie meiner eigenen Nachforschungen darf ich zu Max Dietlein folgendes Gutachten vorlegen: Max Dietlein, geboren am 27. Mai 1885 in Leutersbach im Allgäu, verstorben am 11. Juli 1964 in Füssen im Allgäu, war von 1924 bis 1964 Chefarzt des Augustinerinnen-Kranken- hauses („Severinsklösterchen“) und der lokalen Öffentlichkeit als „et Vringsdökterche“ be- kannt. Ausweislich des Reichsarztregisters im Bundesarchiv Berlin wurde Dietlein am 18. Januar 1911 als Arzt approbiert, 1919 erfolgte seine Ernennung zum Facharzt für Chirurgie. In sei- ner Dienstzeit als Chefarzt nahm er rund 40.000 Operationen vor. Über Max Dietlein und seine langjährige Tätigkeit im Augustinerinnen-Krankenhaus wurden, vor allem im familiären Umfeld, verschiedene Informationen überliefert, die 2013 Eingang in den Artikel „Ein Arzt mit Format“ im Kölner Stadtanzeiger fanden.1 Für die NS-Zeit schildert der Artikel, dass Dietlein eine jüdische Patientin vor der Verfolgung geschützt haben soll. Er habe dem NS-Regime insgesamt als missliebig gegolten und einen „angebotenen Professo- rentitel“ mit den Worten abgelehnt 'Verschieben Sie das doch auf nach dem Endsieg'2. Bei Kriegsende trat Max Dietlein offenbar durch seinen besonderen Einsatz im Kranken- dienst während der Bombardierungen Kölns hervor. Für diese Leistungen wurde ihm 1953 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse vom Oberbürgermeister Theo Burauen überreicht. Um Dietleins Tätigkeit in der NS-Zeit zu überprüfen, wurden neben den einschlägigen Be- ständen im Bundesarchiv zudem Akten des Landesarchivs NRW und des Archivs des Erz- bistums Köln eingesehen sowie Anfragen beim Archiv der Cellitinnen im Kloster Hoven bei Zülpich gestellt und die Unterlagen des NS-Dokumentationszentrums hinzugezogen. Daraus ergibt sich folgendes Bild: Ausweislich der Angaben aus dem BDC bzw. der Reichs- ärztekartei im Bundesarchiv Berlin trat Dietlein nicht in die NSDAP oder eine der NS-Ärzte- organisationen ein. 1 Philipp Haaser, Ein Arzt mit Format. Vor 100 Jahren begann Max Dietlein seinen Dienst, in: Kölner Stadtanzeiger vom 15.1.2013 2 Ebd. - 2 - / 3 Zu seiner sonstigen Haltung zum NS-Regime finden sich nur wenige aussagekräftige Quel- len. In den Akten des Erzbistums Köln ist lediglich ein Vorfall von 1933 überliefert: Im August des Jahres beschwerte sich ein jüdischer Arzt beim Erzbischöflichen Generalvikariat dar- über, dass Dietlein die Einweisung einer jüdischen Patientin abgelehnt und dies mit den „po- litischen Verhältnissen“ begründet habe.3 Das Vikariat bat Dietlein um eine Stellungnahme auch dazu, ob „nach Ansicht der katholischen Ärzteschaft die zur Zeit gegen jüdische Volks- genossen angeordneten Maßnahmen als verbindliche Verpflichtungen gegenüber katholisch- caritativen Anstalten anzusehen“ seien.4 In seiner Antwort verwies Dietlein darauf, dass er die Aufnahme nur deshalb abgelehnt habe, da der Beschwerde führende Arzt seine Patientin im Krankenhaus habe selbst weiterbehandeln wollen. Zum Umgang mit jüdischen Patientinnen und Patienten habe sich Dietlein an eine „Persön- lichkeit der NSDAP“ gewandt, um Klarheit zu erhalten, hier stünde noch eine bindende Ent- scheidung aus. 5 Dietlein sprach sich dafür aus, dass „jüdische Kranke […] natürlich aufge- nommen werden“6 könnten. Er gab aber gleichzeitig zu bedenken, dass den Krankenhäusern durch die Zulassung von „Nichtariern“ Nachteile entstehen könnten, weil dann Behandlungs- plätze für Patienten wegfielen, die in Krankenkassen versichert waren. 7 Die Verdrängung jü- discher Ärztinnen und Ärzte aus der kassenärztlichen Behandlungspraxis war Dietlein also durchaus bewusst. Da das Augustinerinnen-Krankenhaus bis heute in Trägerschaft der Stiftung der Cellitinnen ist, wurden außerdem Zusammenhänge zwischen Einrichtungen dieser Stiftung mit dem na- tionalsozialistischen Krankenmord sowie eine etwaige Beteiligung von Max Dietlein geprüft. Jüngere Forschungsergebnisse zur NS-„Euthanasie“ im Cellitinnen-Kloster in Hoven zeigen, dass von Februar 1941 bis Januar 1943 in acht Transporten insgesamt 490 Patienten und Patientinnen der Hovener Krankenanstalt abtransportiert und in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet wurden. Eine direkte Mitwirkung des „Severinsklösterchens“ oder Dietleins an den Auswahlprozessen für die Transporte geht aus den überlieferten Quellen nicht hervor. Die im Landesarchiv NRW zu Dietlein überlieferten Ordensakten geben Auskunft lediglich über Vorgänge nach 1945. Daraus geht zum einen hervor, dass er eine operative Methode zur Wiederherstellung der männlichen Fruchtbarkeit entwickelte und diese in den frühen 1950er Jahren erfolgreich anwendete, um Opfern von NS-Zwangssterilisation zu helfen. Zum anderen werden dort die Verleihung des Verdienstkreuzes an Dietlein bzw. die dem zugrun- deliegenden Leistungen erörtert. Die überlieferten Quellen geben keine Hinweise darauf, dass sich Dietlein in einschlägig be- lastender Weise an nationalsozialistischen Verdrängungs- und Verfolgungsmaßnahmen be- teiligt hat. Die anekdotisch überlieferten Hinweise auf eine regimekritische Haltung ließen 3 Schreiben von Dr.med. E. Rubensohn an das Erzbischöfliche Vikariat vom 31.8.1933, Archiv des Erzbistums Köln (AEK), Bestand "Köln-überhaupt I", 52,I-III 1870-1942. 4 Vermerk auf dem Schreiben Rubensohns an das Vikariat, ebd. 5 Schreiben von Dr.med. Max Dietlein an das Erzbischöfliche Vikariat vom 20.9.1933, AEK, Bestand "Köln-überhaupt I", 52,I-III 1870-1942. 6 Ebd. 7 Im April 1933 ermöglichte eine Verordnung des Reichsarbeitsministeriums, jüdischen Ärztinnen und Ärzten die kassenärztliche Zulassung zu entziehen, sie also von der Kassenpraxis auszuschließen, so dass sie nur noch privat versicherte Patientinnen und Patienten behandeln durften. - 3 - sich durch die Quellenrecherche nicht belegen, da aussagekräftige Unterlagen dazu offenbar fehlen. Gegen die Benennung einer Straße nach Max Dietlein bestehen insgesamt keine gravieren- den Bedenken. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
Anonymisiert - Vorschlag Parkbenennung nach Dr. Max Dietlein dem Vringsdökterchen
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Von: Gesendet: Samstag, 5. Oktober 2019 08:59 An: Höver, Ulrich Dr. Betreff: Ein Park benannt nach Dr.Max Dietlein, dem "Vringsdökterchen" Lieber Dr.Ulrich Höver, ich freue mich das ich Ihnen gestern schon mal den ersten Appetithappen zur Würdigung eines großen Kölners reichen konnte. Dr.Max Dietlein, von den Kölnern liebvoll "Vringsdökterchen" genannt, Leiter der Krankenpflegeschule im Gebäude der alten Hebammenlehranstalt. Dort Ausbildung der Schwestern sowohl der deutschen wie auch dann der indischen Pflegerinnen. Hunderte, in 50 Jahren und allein dies sollte reichen um dem Mann eine eigene Straße zu widmen. Meine Familie denkt aber an ein Stück Park, das Stück Park an der Stelle wo das Haus stand bis es in der letzten Bombennacht zerstört wurde. Das Haus Sachsenring 44 wurde im Krieg zerstört und musste später durch die Planung und Umsetzung der Nord-Süd-Fahrt endgültig fallen, siehe Plan unten. Dr.Max Dietlein ein Stück "Park" widmen und so den Mann würdigen der für die Kölner, das Kölner Gesundheitswesen und das Klösterchen im Besonderen so viel Gutes geleistet hat, an ihn und seine Taten erinnern. Ich freue mich wenn Sie, lieber Herr Dr.Höver sich für diese Idee stark machen können und wünsche eine angenehme Arbeitswoche, alles Gute Ihr Aus einer älteren Mail: max dietlein 27.05.1884 - 11.07.1964 Max Dietlein , geb. 27.05.1884 als Sohn des Dorfschullehrers in Leuterschach / bei Füssen im Allgäu. Nach dem med. Studium in München, der Fachausbildung bei Hofrat Dr. Max Madlener in Kempten / Allgäu und der einjährigen Militärzeit in München. Am 01.01.1913 antritt der Stelle des Privatassistenten von Prof.Geh.Rat Dr.Hubert Bardenheuer ( Bürgerhospital ) und des Hausarztes im "Klösterchen" Severinstr. 77 in Köln . Zusätzlich 1914 - 1918 Stabsarzt im Garnisonslazarett in der Karthäusergasse. Nach der Umstrukturierung des Krankenhauses vom Belegarztsystem zum Krankenhaus mit Fachabteilungen seit 1923 der erste Chefarzt im nun so genannten "Krankenhaus der Augustinerinnen" als Facharzt f. Chirurgie und Arzt für Frauenkrankheiten. Der von Prof. Pirlet errichtete Neubau Jakobstr. 27, an dessen Planung Dr. Dietlein maßgeblich beteiligt war, konnte 1932 bezogen werden und galt damals als das modernste Krankenhaus in Deutschland. Versorgung der Fliegerangriff Verletzten und 1945 der an Fleckfieber Erkrankten. Nach Kriegsende außerdem „Sachkundiger Bürger“ im Rat der Stadt Köln. Nach Krieg - Zerstörung - Wiederaufbau - emeritierte er am 31.12.1962. Er war dem Krankenhaus durch - stürmische Zeiten - 50 Jahre treu und die verantwortlichen des Krkhs. ihm. Er starb am 11.07.1964 unerwartet in seiner Heimat in Füssen /Allgäu und fand seine letzte Ruhe auf dem Kölner Südfriedhof. 6 Kinder und 19 Enkel, dazu 44 Urenkel und 8 Ururenkel kamen in der Mehrzahl im Severinsklösterchen zur Welt und der jüngste, gerade 100 Jahre nach dem Einzug seines Ururgroßvaters Dr.Max Dietlein ins Severinsviertel erblickte am 24.12.2012 auch hier das Licht der Welt. Dr.Max Dietlein, Träger das Bundesverdienstkreuz am Band, Komtur des päpstlichen Gregorius Ordens, der seinerzeit als Beauftragter des Kölner Erzbischofs folgende Schreine in Köln öffnete: 1932 St.Andreas - Albertus Magnus, hier med. Gutachten der Vermessung im Historischen Archiv Köln, in der Minoriten Kirche Öffnung des Sarkophages des Duns Scotus, in St.Severin Öffnung und med. Begutachtung des Hl. Severinus und in St. Pantaleon Öffnung diverser Schreine. Ich bin XXX von Hedwig Dietlein, die Jahrzehnte die erste Vorsitzende des kath. Deutschen Frauenbundes gewesen ist und für ihr Engagement mit der päpstlichen Kreuzmedaille "pro ecclesia et pontifice" vom hl.Vater ausgezeichnet wurde.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/23/235/1 Vorlagen-Nummer 0482/2022 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Benennung einer Grünfläche nach Max Dietlein Beschlussorgan Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt bedankt sich bei den Petenten für den Vorschlag, Dr. Max Dietlein mit einer Grünflächenbenennung zu ehren und beschließt, die Verwaltung zu beauftragen, den Na- men in eine beim Zentralen Namensarchiv geführte Vorschlagsliste aufzunehmen und der Bezirksver- tretung zu einer passenden Gelegenheit für eine Benennung vorzuschlagen. Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 10.03.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Mit Mail von 05.10.2019 an die Bürgeramtsleitung Innenstadt schlägt ein Petent vor, ein „Stück Park“ (Zitat) zwischen Kartäuserwall und Sachsenring nach Dr. Max Dietlein – bekannt als „et Vringsdökter- che“ – zu benennen. Dieser Vorschlag wird von einem führenden Mitarbeiter des Krankenhauses der Augustinerinnen unterstützt. Beide Anträge liegen anonymisiert als Anlage bei. Zur Person Max Dietlein: Max Dietlein wurde am 27.05.1884 in Leuterschach im Allgäu geboren und verstarb am 11.07.1964 in Füssen. Dietlein trat 1913 seinen Dienst als Assistenzarzt im Kölner Krankenhaus der Augustinerinnen (lokal bekannt als „Severinsklösterchen“) an und wurde dort 1924 Chefarzt, was er 40 Jahre lang blieb. Große Anerkennung wurde ihm aufgrund seiner medizinischen Leistungen zuteil aber auch für den Aufbau des Krankenhauses zu einer modernen Krankenanstalt. 1953 wurde ihm das Bundesver- dienstkreuz verliehen. Auf Basis der Richtlinien des Rates für die Neu- und Umbenennung von Straßen und Plätzen hat das Zentrale Namensarchiv den Antrag geprüft. Punkt 3.2.4 der Benennungsrichtlinien sieht vor, dass das Geschichtsbild abgeklärt werden muss. Mit Gutachten vom 29.04.2021 attestiert das NS Dokumentationszentrum, dass „insgesamt keine gravie- renden Bedenken“ gegen eine Benennung nach Max Dietlein vorliegen. Das Gutachten liegt als Anlage bei. Ortsprüfung: Die vom Petenten vorgeschlagene Grünfläche liegt zwischen dem Kartäuserwall und Sachsenring in der Altstadt/Süd im Stadtbezirk Innenstadt. Im Nordwesten grenzt sie an den Blaue-Funken-Weg, im Südosten an der Ulrichgasse. Im Umfeld der angestrebten Örtlichkeit sind bereits Wege benannt. Diese erhielten ihre Namen nach Karnevalsgesellschaften (Prinzen-Garde-Weg, Blaue-Funken-Weg, Kleiner-Kölner-Klub-Weg). Östlich der Ulrichgasse befindet sich der Rote Funken-Turm. Die vorgeschlagene Grünfläche liegt gewisser- maßen mittendrin. Eine Benennung nach einem Arzt passt somit thematisch nicht in diesen Abschnitt. Hinzu kommt, dass Grünflächen nicht benannt werden müssen. Straßen- und auch Parkbenennun- gen dienen der Adressgebung sowie der Orientierung und der Auffindbarkeit für Rettungsdienste und Polizei. Bei einer Ortsbesichtigung wurde festgestellt, dass es weder Orientierungs- noch Auffindbar- keitsprobleme gibt. Anlagen 1. Vorschlag eines Petenten anonymisiert 3 2. Anfrage eines Petenten anonymisiert 3. Gutachten von NS-Dokumentationszentrum
Anfrage anonymisiert
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05/09/2019 15:31 (F AX)+49 P.001/001 Krankenhaus der Augustinerinnen� Severinsklösterchen Akademisches Lehrkrankenhaus der Univer$ität zu Köln An den Bezirksbürgermeister Herrn Andreas Hup,ke Per Fax: 0221-221 Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Unfallchirurgie Sekretariat Fon 0221 3308 • 1-300 /. 1301 Fax 0221 3308-1559 www.severinskloeste1ehen.de Sprechstunden nach Vereinbarung Dienstags: 13:00 Uhr bis 15:00 Uhf Donnerstags: 15;30 Uhr bis 17:00 Uhr Köln, 05.09.2019 Sehr geehrter, lieber Herr Hupke, zunächst herzlichen Dank zur XXX , ich habe diesen Termin sehr gerne eingetragen . Mein eigentliches Ansinnen ist es, ein Anliegen von XXX zu unterstützen. Anlässlich des XXX.Geburtstages XXX hat er offenbar eine Initiative angestrengt, ein Stück einer Seitenallee des Ringes namentlich Zl! widmen (Nähe Sachsenring 44). Als XXX der chirurgischen Klinik und XXX des Krankenhauses der Augustinerinnen finde ich es sehr angemessen, Herrn Dr. Max Dietzlein in diesem Sinne ein ehrendes Gedenken zu erweisen. Er hat über einen ungewöhnlich langen Zeitraum von 50 Jahren als Arzt in unserem Haus gewirkt und damit ganz sicher maßgeblich zu der festen Verankerung unseres Hauses in der Südstadt beigetragen. Viele Pressemeldungen unc;:I Berichte aus der damaligen Zeit zeigen von der hohen Anerkennung, die er sowohl fachlich wie auch menschlich genossen hat. Insofern würde ich Sie bitten, das Ansinnen von XXX wohlwollend zu prüfen. mit herzlichen Grüßen aus der Kölner Südstadt. V EINFACH DA SE.IN 1/1
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (9)
- Severinstraße 77
- Ulrichgasse
- Blaue-Funken-Weg
- Prinzen-Garde-Weg
- Kleiner-Kölner-Klub-Weg
- Sachsenring 44
- Nord-Süd-Fahrt
- Kartäuserwall
- Jakobstraße 27
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 0482/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 22.02.2022
- Erstellt
- 09.02.2022 15:17