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Treibgut im Bereich des Rad-und Gehweges am Stammheimer Ufer

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0359/2023 vom 28.02.2023

Stand: Am 13.03.2023 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) endgültig abgelehnt.

Dokumente

  • Antrag Überprüfung der Entfernung von Treibgut DIE LINKE

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    Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker DIE LINKE. Fraktion in der BV Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln-Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 27.02.2023 Antrag gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Überprüfung des Vorgehens bei der Entfernung von Treibgut im Bereich des Rad-und Gehweges am Stammheimer Ufer in Höhe der letzten Wohnbebauung vor dem Schlosspark und gegebenenfalls Beseitigung der verdichteten Treibholz-und Anlandungsschicht Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Fraktionen DIE LINKE. bittet Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Köln- Mülheim zu setzen. Beschluss: Die Bezirksvertretung Köln-Mülheim beauftragt die Verwaltung mit der Überprüfung des Vorgehens bei der Entfernung von Treibgut im Bereich des Rad- und Gehwegs am Stammheimer Ufer in Höhe der letzten Wohnbebauung vor dem Schlosspark und gegebenenfalls Beseitigung der verdichtetenTreibholz- und Anlandungsschicht. Begründung: Nach dem letzten Hochwasser im Januar 2023 wurden Treibgut und Anlandungen im beschriebenen Bereich nicht vollständig abtransportiert, sondern augenscheinlich die Böschung abwärts Richtung Rhein geschoben. Das widerspricht der sonstigen Handhabung. Den Spaziergänger*innen bietet sich nicht nur ein unschöner Anblick, sondern das Treibgut könnte überdies in der trockenen Jahreszeit aus Übermut in Brand gesetzt werden. So geschehen im Sommer 2022. Die Feuerwehr musste im Uferbereich unterhalb des Schlossparks zu einem Löscheinsatz ausrücken. Dass auf dem massiv verdichteten sowie direkt neben dem Rad- und Fußweg liegenden Treibgut Wasservögel nisten, wie die Verwaltung in der Beantwortung einer Anfrage mutmaßt, darf bezweifelt werden. Das massiv aufgetürmte Treibgut ähnelt eher Unrat, als einem naturbelassenen Areal. Im zurückliegenden Jahr fand auch keine Überwucherung von Wildkräutern statt. Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll Fraktionsvorsitzende DIE LINKE.

Beratungsverlauf

  1. 13.03.2023

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 8.1.5, Entscheidung. Ergebnis: endgültig abgelehnt

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