2314/2017
Ergebnisprotokoll der 11. Sitzung des Kunstbeirates in der Ratsperiode 2014-2020 am 22.6.2017
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Anlage_Ergebnisprotokoll Kunstbeirat Sitzung 11_2017_6_22
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Geschäftsführung Kunstbeirat Frau Wildschütz Telefon: (0221) 221-25787 Fax: (0221) 221-24141 E-Mail: anja.wildschuetz@stadt-koeln.de Datum: 05.07.2017 Niederschrift über die 11. Sitzung des Kunstbeirates in der Wahlperiode 2014/2020 am Donnerstag, dem 22.06.2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Rathaus Spanischer Bau, Theodor-Heuss-Saal, Raum-Nr. A 119 Anwesend waren: Vorsitzender Herr Kay von Keitz Sachkundige Bürger Herr Prof. Oliver Kruse Frau Ute Piroeth Herr Dr. Gottfried Stracke Vertreter der Fraktionen Frau Anke Brunn SPD Frau Freifrau von Oppenheim CDU Frau Maren Friedlaender FDP Frau Friederike van Duiven Bündnis 90/Die Grünen Frau Gisela Stahlhofen Die Linke Mitglieder der Bezirksvertretung Herr Wolfgang Micheel-Fischer BV Innenstadt, CDU Gäste Herr Boris Sieverts Künstler Frau Johanna Reich Künstlerin Herr Frank Bölter Künstler Verwaltung Frau Susanne Laugwitz-Aulbach Beigeordnete Kunst und Kultur Frau Dr. Marion Grams-Thieme Stadtkonservator, Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege Frau Rita Kersting Museum Ludwig Frau Nadine Müseler Kulturamt Niederschrift über die 11. Sitzung des Kunstbeirates am 22.06.2017 - 2 - Frau Brigitte Rönn Dezernat für Kunst und Kultur Frau Lena Zlonicky Stadtplanungsamt Schriftführerin Frau Anja Wildschütz Dezernat für Kunst und Kultur Entschuldigt fehlen: Sachkundige Bürger Herr Lutz Fritsch Frau Stefanie Klingemann Herr Dr. Johannes Stahl Herr Claus Richter Vertreter der Fraktionen Verwaltung Herr Franz-Josef Höing Beigeordneter Stadtentwicklung, Planen und Bauen Herr Michael Lohaus Dezernat für Kunst und Kultur Niederschrift über die 11. Sitzung des Kunstbeirates am 22.06.2017 - 3 - Tagesordnung Begrüßung und Tagesordnung Der Vorsitzende Herr von Keitz begrüßt die Mitglieder. 1 Genehmigung des Ergebnisprotokolls der letzten Sitzung 1.1 Genehmigung des Ergebnisprotokolls der 10. Sitzung des Kunstbeirats vom 26.01.2017 Das Ergebnisprotokoll wird genehmigt. 2 Präsentationen 2.1 StadtLabor für Kunst im öffentlichen Raum 2017 Die drei Künstler Boris Sieverts (Team 1), Johanna Reich (Team 2) und Frank Bölter (Team 3) stellen ihre Projekte vor. Der Kunstbeirat hat in seiner heutigen Sitzung die Projekte des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum 2017 besprochen. Die erforderlichen Genehmigungen sind von den Teams einzuholen. Der Kunstbeirat hat sich einstimmig für die Durchführung aller vorgestellten Projekte ausgesprochen. Dies sind: Alle Teams: Hitparade, Auftakt als Fahrradkorso mit Filmmusik Revue, Abschlussveranstaltung über nicht durchgeführte Projekte des StadtLabors Team 1, Boris Sieverts, Uschi Huber: StadtLabor trifft StadtOasen, Langer Tisch, Sachsenring/Kartäuser Wall (als Nachbarschaftsprojekt) Abrisskino, Hohenzollernsaal im Steigenberger Hof Ring-Modell Schwarze Sonne, Führung am Barbarossaplatz Ruhender Verkehr, Geschichte der Skulptur erzählen Eislaufen auf dem Brunnen Kaiser-Wilhelm-Ring (ggf. virtuell in Abschlussveranstaltung) Team 2, Johanna Reich, Matthias Hoffmann, Jan Rothstein: Cut outs Team 3, Frank Bölter: Umtaufen Bettel Cologne Herr der Kölner Ringe 3 Beschlussvorlagen Niederschrift über die 11. Sitzung des Kunstbeirates am 22.06.2017 - 4 - 4 Mitteilungen 4.1 Sparda-Kunstpreis NRW für Köln 2013 Aufstellung des Obelisken Mitteilung 1842/2017 Der Sparda-Kunstpreis NRW wird von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda- Bank West seit 10 Jahren an Städte in Nordrhein Westfalen verliehen. Köln hat ihn 2013 erhalten. Der Rat der Stadt Köln hat den Preis in seiner Sitzung am 16.12.2014 angenommen. Das Kunstwerk wird im Bestand des Museums Ludwig geführt. In Anwesenheit der Künstlerin Rita McBride wird das Kunstwerk "Obelisk of Tutankhamun" am 7.7.2017 auf dem Kreisverkehr am Breslauer Platz aufgestellt und feierlich von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West an die Stadt übergeben. Um die Verkehrsbelastung für die Stadt möglichst gering zu halten, folgt in der Nacht vom 6. auf den 7. Juli 2017 die Anlieferung mit einem Schwerlast-LKW und die Aufstellung des Kunstwerks. Am Montag, 19. Juni 2017 wird mit den vorbereitenden Arbeiten zur Aufstellung des Obelisken im Kreisverkehr am Breslauer Platz begonnen. Auf der Fläche innerhalb des Kreisverkehres werden zunächst Erdarbeiten durchgeführt, um das fertige Fundament inklusive Sockel aufstellen zu können. Der Aufbau des Fundaments erfolgt in der Nacht von Montag auf Dienstag, 26./27. Juni 2017, in der Zeit von 22 Uhr bis 5 Uhr. Bis Freitag, 30 Juni 2017, werden die offenen Bereiche um den Sockel wieder verfüllt. Der Obelisk wird in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 6./7. Juli 2017, von 22 Uhr bis 5 Uhr, auf dem Sockel montiert. Die Pressevertreter werden für Donnerstag, den 6. Juli um 23 Uhr eingeladen. Mit dem Vorstand der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West und Frau Kersting vom Museum Ludwig wird die Kulturdezernentin gemeinsam mit der Künstlerin Rita McBride über den Sparda-Kunstpreis NRW und life über die Aufstellung des Obelisken informieren. Die Presse hat so Gelegenheit, Fotos zu machen (nachrichtlich: Der Pressetermin ist verschoben auf Freitag, 7.Juli ,10.30 Uhr). Am 7. Juli, 17 bis 19 Uhr richtet die Sparda-Bank West unter Beteiligung der Künstlerin Rita McBride, dem Direktor des Museums Ludwig und der Kulturdezernentin einen Empfang aus, zu dem die Mitglieder der Jury des Wettbewerbs, die Fraktionsvorsitzenden, die Mitglieder des Kulturausschusses, die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt, die Mitglieder des Kunstbeirates und die involvierte Verwaltung eingeladen sind. 5 Sachstände 5.1 Lippenwand, Wilhelm Loth Für die Restaurierung und Neupräsentation der Lippenwand von Wilhelm Loth stehen von der Sparkasse KölnBonn 12.000 Euro Fördermittel für das Jahr 2017 zur Verfügung. Das 1969 gefertigte Wandrelief korrespondierte mit dem Ort, für den es geschaffen wurde: dem Forum der Volkshochschule. Herr Dr. Fußbroich spricht in seinem Skulpturenführer „als Ort der Rede, der Debatte, des Dialogs, der Diskussion und des Diskurses“. Das Kunstwerk, welches in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts bedingt durch den Abriss der Kunsthalle abgebaut und im Depot des Museum Ludwig eingelagert wurde, soll nun eine Neupräsentation erfahren. Der Kunstbeirat ist dem Vorschlag der Verwaltung, das Kunstwerk am sanierten VHS-Gebäude in der Sichtachse Cäcilienstraße zu platzieren nicht gefolgt. Deshalb ist die Beschlussvorlage nicht ins politische Verfahren eingebracht worden. Der Kunstbeirat möchte nun einen neuen geeigneteren Platz für die Lippenwand finden. Herr von Keitz und Frau Kersting berichten von ihren Bemühungen. Herr von Keitz ist im Gespräch mit Vertretern der Universität, Frau Kersting mit der Musikhochschule. Es gilt zu beachten, dass das Projekt, also die Restaurierung und die Neupräsentation zwingend 2017 erfolgen müssen, sonst müssen die Fördermittel zurückgezahlt werden. Ist ein Standort gefunden, muss dieser von der Politik befürwortet werden (Kulturausschuss und Bezirksvertretung, ggf. Niederschrift über die 11. Sitzung des Kunstbeirates am 22.06.2017 - 5 - Hauptausschuss). Es soll dann ein Umlaufverfahren geben, damit keine Zeit verloren wird. Wichtig ist, dass der Kunstbeirat eine Stellungnahme formuliert, warum vom ursprünglich vorgeschlagenen Standort abgewichen und ein neuer Standort ausgewählt wurde. 5.2 Licht und Bewegung, Otto Piene Zur schriftlichen Anfrage bei den Eigentümern der kinetischen Skulptur „Licht und Bewegung“ Hohestraße 124-126 gab es bis heute keine Antwort der Hauseigentümer. Der Denkmalschutz recherchiert die konkreten Eigentümer. Das Kunstwerk soll restauriert und wieder in Betrieb genommen werden. 5.3 Versetzung Kreuzblume Im Rahmen des städtebaulichen Masterplans wird mit dem „Lupenraum Komödienstraße“ auch der Bereich um die Burgmauer verkehrlich und stadtgestalterisch bewertet und beplant. Erst mit einem stadtgestalterischen Gesamtkonzept und einer gesicherten Finanzierung kann auch das Projekt „Versetzung Kreuzblume“ in Angriff genommen werden. Nach derzeitigem Stand kann damit nicht vor dem Jahr 2019 gerechnet werden. Herr Micheel-Fischer (BV Innenstadt) hat darauf hingewiesen, dass es den Beschluss zur Versetzung gibt. Außerdem will er das Thema in der BV Innenstadt nochmal aufgreifen. 5.4 Projekt Hope, HA Schult Der Vorhabenträger konnte der im Kunstbeirat getroffenen Standortwahl nicht zustimmen und hat sich daraufhin nochmals an die Fraktionsvorsitzenden der Bezirksvertretung 1 gewandt. Diese haben der Aufstellung am ursprünglich geplanten Standort zugestimmt. Das Stadtplanungsamt hat daraufhin – nach Abstimmung in der Verwaltung – dem Vorhabenträger übermittelt, keine Einwände gegen den gewünschten Standort zu äußern. Der Kunstbeirat wurde ausdrücklich auf Wunsch der Stadtplanung zur Beratung eingeladen. Kritisch sehen die Mitglieder des Kunstbeirates, dass diesem Votum nicht gefolgt wurde. 6 Verschiedenes gez. Kay von Keitz (Vorsitzender des Kunstbeirates)
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/VII/2 09.08.2017 Vorlagen-Nummer 2314/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 12.09.2017 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 14.09.2017 Ergebnisprotokoll der 11. Sitzung des Kunstbeirates in der Ratsperiode 2014-2020 am 22.6.2017 Die Verwaltung gibt dem Ausschuss Kunst und Kultur und der Bezirksvertretung Innenstadt das Er- gebnisprotokoll der 11. Sitzung des Kunstbeirates in der Ratsperiode 2009 - 2014, die am 22.6.2017 stattfand, zur Kenntnis. gez. Laugwitz-Aulbach Anlage
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (7)
- Komödienstraße
- Sachsenring
- Barbarossaplatz
- Breslauer Platz
- Kaiser-Wilhelm-Ring
- Cäcilienstraße
- Burgmauer
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Details
- Aktenzeichen
- 2314/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 04.09.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27