Mandari Insight

2017/0150

Städtebaulicher und freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Cambrai Fritsch Kaserne / Jefferson Siedlung

Magistratsvorlage 08.05.2017

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

2017/0150

383.5 KB · application/pdf

Ansehen

2017/0150

14294 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
10.05.2017 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlu ng 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Stadtplanungsamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassu ng Magistrat 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2017/0150 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 511020 
Kostenstelle:  061-001-1000 Investitionsnummer:        
Kostenträger:  5110-21 Sachkonto: 6779300 
 
Betreff: Städtebaulicher und freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Cambrai Fritsch Kaserne 
/ Jefferson Siedlung  
 
Vorlage vom: 08.05.2017  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Qualifizierung des Aufstellungsbeschlusses S 26 der beiden Flächen „Cambrai-Fritsch-
Kaserne und Jefferson Siedlung“ vom 16.11.2005 wird zugestimmt. 
 
2. Der Durchführung eines städtebaulich-freiraumplanerischen Ideenwettbewerbsverfahrens als 
Grundlage zur weiteren Entwicklung der beiden Flächen Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson 
Siedlung wird zugestimmt. Die Verantwortlichkeit für die Umsetzung und Durchführung des 
Ideenwettbewerbs obliegt dem Stadtplanungsamt. 
 
 
Anlagen:

- 2 - 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 08.05.2017: 
 
zu 1: 
Hintergrund / Status Quo 
Durch Aufgabe der militärisch genutzten Flächen durch die amerikanischen Streitkräfte wurden 
im Süden der Wissenschaftsstadt Darmstadt mehrere Liegenschaften frei. Während die St. -
Barbara-Siedlung bereits im Jahr 2010 einer zivilen Nutzung zugeführt werden konnte und sich 
die Entwicklung der 24 ha großen Lincoln Siedlung in der Umsetzung befindet, werden mit der 
aktuellen Vorlage die weiteren Planungsschritte zur Entwicklung des insgesamt 34 ha großen 
Areals der ehemaligen Cambrai-Fritsch-Kaserne und der Jefferson-Siedlung eingeleitet.  
Angesichts des begrenzten Siedlungsflächenpotentials der Wissenschaftsstadt Darmstadt bie-
ten die Konversionsflächen auch durch ihre sehr gute Lage zwischen den Stadtteilen Bessun -
gen und Eberstadt die besondere Chance, der auch perspektivisch weiter hohen Nachfrage 
nach Wohnraum im Stadtgebiet in größerem Umfang qualitätvoll zu begegnen. 
Bereits im Jahr 2005 wurde nach § 1 (3) BauGB ein Aufstellungsbeschlusse (Nr. 0670) für den 
Bebauungsplan S 26 „Cambrai-Fritsch-Kaserne / Jefferson-Siedlung“ gefasst. Dieser umfasst 
das Gebiet zwischen Cooperstraße, der Bessunger Kiesgrube, der Ludwigshöhstraße, dem 
Wald südlich des Polizeipräsidiums, dem Wald an der Ludwigshöhe, der Heinrich-Delp-Straße 
und dem Wald zur Heidelberger Landstraße.  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Geltungsbereich des Bebauungsplans S 26 
Dieser soll durch die nachfolgenden Ziele für die Entwicklung der Flächen qualifiziert werden.  
Für die Umsetzung der Stadtentwicklungsziele für den Bereich zwischen den Stadtteilen Bes -
sungen und Eberstadt sowie für die Gewährleistung der städtebaulichen, landschaftlichen  und 
verkehrlichen Integration der zu entwickelnden Quartiere in das Stadtgefüge ist ein umfassen -
der Planungsprozess erforderlich. Die Rahmenplanung Darmstadt Bessungen Süd aus dem 
Mai 2011 stellte hierzu den ersten Schritt da.  
Die Rahmenplanung Bessungen Süd umfasst den gesamten Bereich (Gesamtkonzept) der 
südlich gelegenen Konversionsflächen Lincoln-Siedlung und der ehemaligen Cambrai-Fritsch-
Kaserne mit Jefferson-Siedlung, sowie das Entwicklungskonzept Lincoln Siedlung.

- 4 - 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rahmenplan Bessungen Süd, Mai 2011 
 
Sie bildet die Grundlage für die Qualifizierung des Aufstellungsbeschlusses und wurde für die 
Vorgaben zum geplanten städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerb 
„Cambrai-Fritsch-Kaserne/Jefferson Siedlung“ aktualisiert.  
Die im Kontext der Rahmenplanung Bessungen Süd begonnene Beteiligung der Bürgerinnen 
und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt soll fortgeführt und weiter ausgebaut werden.  
 
Ziele für die Flächenentwicklung Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson Siedlung   
Qualitäten  
Analog zu der aktuell laufenden Entwicklung der Lincoln Siedlung und deren 
Stadtentwicklungszielen soll auf dem Areal der ehemaligen Cambrai-Fritsch-Kaserne/Jefferson 
Siedlung ebenfalls ein lebendiges Stadtquartier mit dem Nutzungsschwerpunkt „Wohnen“ 
entstehen. 
Gute Erreichbarkeit sowie die exponierte Lage im städtischen und landschaftlichen Kontext 
zeichnen diese Flächen aus.  
Das Quartier soll ein eigenes Standortprofil mit eigenständigem Charakter und besonderer 
Atmosphäre erhalten und dadurch in Bezug auf die angrenzenden Stadtteile Bessungen und 
Eberstadt als eigenständiger Stadtteil erlebt werden.  
Die besonderen stadträumlichen und landschaftlichen Qualitäten des Planungsraums sollen 
gesichert und das neue Quartier funktional, landschaftlich, energetisch und verkehrlich in die 
Umgebung eingefügt werden. Gleichzeitig werden die Ausbildung einer ausgewogenen 
Sozialstruktur sowie eine zukunftsfähige ausgerichtete soziale Infrastruktur angestrebt. Die 
Entwicklung eines kleinen Quartierszentrums mit quartiersbezogenen Dienstleistungen, 
Gastronomie, kulturellen und sozialen Einrichtungen unter Berücksichtigung der 
Barrierefreiheit ist wünschenswert.

- 5 - 
Wohnen 
Die Vorgaben des Regionalplans Südhessen sehen bei Ausweisung neuer Wohnbaufläc hen bei 
Oberzentren – wie Darmstadt – im Verdichtungsraum FranfurtRheinMain einen Dichtewert von 
60 Wohneinheiten je Hektar Bruttowohnbauland vor. Das Bruttobauland stellt ca. 80 % der  
sich heute im Eigentum der BImA befindlichen Fläche von 34 ha dar. Die Abzüge generieren 
sich über Waldflächen und Flächen für den notwendigen naturschutzrechtlichen Ausgleich.  
Entsprechend der Zielempfehlung der Rahmenplanung sind ein breit gefächertes 
Wohnraumangebot und eine kleinteilige Mischung von Wohnformen vorzusehen. Der soziale 
Wohnungsbau und die Sonderwohnformen (25 %) sowie Wohnraum für Haushalt mit mittleren 
Einkommen (20 %) sind in kleinteiliger Mischung mit anderen Wohnformen im Quartier 
entsprechend des Magistratsbeschlusses Nr. 44 „Sicherung des Sozial geförderten 
Wohnungsbaus“ (Vorlage Nr. 2017/003) zu realisieren. Ca. 10% der Geschossflächen sollen 
für höherwertigen Wohnraum, ggf. als Stadthäuser, Reihen- oder Kettenhäuser vorgesehen 
werden.  
Infrastruktur 
Im Quartierszentrum sollen Flächen für kleinteilige Nahversorgung für Bedarfe des täglichen 
Lebens sowie Gemeinbedarfseinrichtungen für Menschen aller Altersgruppen vorgesehen 
werden. 
Für das Quartier sollen zwei Kinderbetreuungseinrichtungen geplant werden sowie ein 
adäquates Angebot für eine attraktive Ganztagskinderbetreuung geschaffen werden.  
Energie / Ökologie 
Die Entwicklung des Quartiers ist Teil der Klimaschutzanstrengungen der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt und folgt dem Ziel einer deutlichen Reduzierung der CO²-Emissionen bis zum Jahr 
2050. 
Die Fläche eignet sich umfassend für die Nutzung regenerativer Energiequellen und bietet so 
eine hervorragende Ausgangslage zur Umsetzung eines innovativen Energiekonzeptes. 
Besonders hervorzuheben sind hierbei die Energiequellen Solarstrahlung und Erdwärme. Ih re 
Nutzung liegt für das Quartier, unter den gegebenen politischen Zielen einer möglichst CO2 -
neutralen Umsetzung, nahe.  
Das Quartier kann hier eine Pionierrolle für Darmstadt, die Region und darüber hinaus 
einnehmen. 
Denkmalschutz / Quartiersmitte 
Der denkmalgeschützte Platz stellt den zentralen Ort innerhalb des Quartiers dar. Die vier 
umgebenden Gebäude stehen unter Ensembleschutz und sind im Rahmen des 
Ideenwettbewerbs einer Nachnutzung zuzuführen. Zudem soll der Gedenkstein des 
Rodelunglücks vom 27.02.1909 in der Planung berücksichtigt und erhalten werden. 
 
Grünraum 
Der Freiraum ist im Hinblick auf seine soziale Funktion zu strukturieren und räumlich zu 
gliedern. Dabei sind alle gesellschaftlichen Gruppen mit ihren jeweiligen Bedarfen zu be rück-
sichtigen. Die Freiräume sind durchgängig im Sinne der Inklusion zu gestalten. Die Bauflächen 
sind durch Grünräume und Grünverbindungen zu gliedern, wobei sie weitgehend autofrei und 
bespielbar sein sollen.  
Für die Ausbildung von Randzonen und Übergängen zu den angrenzenden Waldflächen, zum 
Naturschutzgebiet „Bessunger Kiesgrube“ sowie zur Integration des Wohnstandortes in den 
umgebenden Landschaftsraum sollen Flächen vorgehalten werden.

- 6 - 
Entsprechend der politischen Zielvorgaben sind innerhalb des neuen Wohnqua rtiers mind. 15% 
der Flächen als öffentliche größere zusammenhängende Grünflächen zu entwickeln. Der die 
Kaserne prägende alte Baumbestand soll weitgehend geschützt und weiterentwickelt werden.  
Vernetzung 
Durch Wiederherstellungen historischer Wegebeziehungen sowie der Entwicklung neuer 
Wegeverbindungen kann das Quartier in den Landschaftsraum eingebunden und mit ihm 
vernetzt werden. 
Mobilität 
Ziel der verkehrlichen Entwicklung  ist die Anbindung  des neuen Quartiers an seine Umgebung 
insbesondere zu Fuß und mit dem Fahrrad, um das Aufkommen an  motorisiertem 
Individualverkehr möglichst niedrig zu halten. Dies entspricht den Vorgaben des 
Luftreinhalteplans und wird überdies bedingt durch die eingeschränkte Leistungsfähigkeit der 
umgebenden Verkehrsknoten.  
Das Quartier wird daher als autoarmes Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität und 
bespielbaren öffentlichen Räumen gestaltet und soll auch mit diesem Themenbaustein eine 
Vorbildfunktion einnehmen. 
Die Erweiterung des ÖPNV-Angebotes wird durch die Verlängerung der Straßenbahn Linie 3 
durch das Quartier hindurch bis zur Heidelberger Straße und den Bau von zwei neuen 
Haltestellen am Quartiersplatz und an der Heidelberger Straße umgesetzt.  
Analog zur Lincoln Siedlung soll ein umfassendes Mobilitätskonzept für das neue Wohnquartier 
erstellt werden, das durch vielfältige alternative Mobilitätsangebote den freiwilligen Verzicht 
auf die Nutzung des eigenen PKW ökonomisch attraktiv und komfortabel macht. Durch die 
Stärkung der Verkehrsmittel des Umweltverbundes (Fuß- und Radverkehr, Öffentlicher 
Nahverkehr),Implementierung von vertretbaren, aber wirksamen Restriktionen für den 
ruhenden und fließenden Autoverkehr können die Kosten für Wohnungsherstellung und 
Lebenshaltung  sowie die negativen Folgen des motorisierten Individualverkehrs (Luft, Lärm, 
Flächeninanspruchnahme) reduziert werden. 
 
 Zu 2. 
Städtebaulicher und freiraumplanerischer Ideenwettbewerb 
Hintergrund  
Bereits 2011 wurde eine Magistratsvorlage Nr. 2011/0207 zur Durchführung eines 
Wettbewerbsverfahrens erarbeitet. In den vergangenen sechs Jahren haben sich die rechtlichen 
Vergabe- und Wettbewerbsrichtlinien verändert und werden mit dieser Vorlage aktualisiert zum 
Beschluss vorgelegt. 
Ideenwettbewerb / Verfahren 
Beabsichtigt ist die Durchführung eines städtebaulichen und freiraumplanerischen 
Ideenwettbewerbs nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.  
Beim Ideenwettbewerb steht die Lösung der konzeptionellen Aufgabe im Vordergrund. Ein 
Auftrags- und Realisierungsversprechen geht die Wissenschaftsstadt Darmstadt mit dieser Art 
des Verfahrens nicht ein. Jedoch wird angestrebt der Gewinnerin / dem Gewinner des 
städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerbs im weiteren Verfahren mit der 
Erstellung des Rahmenentwicklungsplans zu beauftragen. 
Angesprochen werden Planerinnen und Planer der Fachrichtungen Stadtplanung, Freiraum -/ 
Landschaftsplanung und Architektur. Gewünscht sind Arbeitsgemeinschaften aus den 
Fachrichtungen Architektur/Stadtplanung mit Freiraum-/Landschaftsplanung in optionaler 
Gemeinschaft mit der Verkehrsplanung. Die Bewerbungsmatrix wird so abgestimmt, dass auch 
junge Büros die Möglichkeit zur Teilnahme haben.

- 7 - 
Es sollen 5 Büros gesetzt werden und weitere 20 im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zur 
Teilnahme ausgewählt werden. Der städtebauliche und freiraumplanerische Ideenwettbewerb 
soll im Sommer 2017 durchgeführt und bis Ende des Jahres 2017 abgeschlossen sein.  
Es ist geplant – wie in anderen Verfahren bereits bewährt angewandt – zwei 
Bürgerinnen/Bürger als Sachverständige ohne Stimmrecht in die Preisgerichtsjury 
aufzunehmen. Hierzu erfolgt ein separater öffentlicher Aufruf. Weiter werden nach Abschluss 
des Ideenwettbewerbs die Wettbewerbsbeiträge als Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich 
gemacht. 
Zur Durchführung des Wettbewerbs soll ein externes Büro mit dem Wettbewerbs- und 
Verfahrensmanagement beauftragt werden. Grundlage der Auslobung sind die unter Punkt 1 
formulierten Ziele für die Flächenentwicklung der Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson 
Siedlung.   
Mit der Vorbereitung und Durchführung des städtebaulichen und landschaftsplanerischen  
Ideenwettbewerbs soll unmittelbar nach Beschlussfassung begonnen werden.  
Kosten 
Die Kosten für die Vorbereitung und Umsetzung des Wettbewerbsverfahrens sowie die 
Preisgelder stehen im Haushalt des Stadtplanungsamtes unter allgemeinen Planungsmitteln 
Konversion zur Verfügung. 
Weiteres Vorgehen  
Auf der Grundlage der Ergebnisse des städtebaulichen und freiraumplanerischen 
Ideenwettbewerbs werden die Kaufverhandlungen im kooperierenden Verfahren zwischen der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) 
weitergeführt und zum Abschluss gebracht.  
Das notwendige Bauleitplanverfahren wird auf Grundlage der Wettbewerbsergebnisse weiter 
bearbeitet. Auch ist im weiteren Prozess ein Name für das neue Stadtquartier zu finden.  
Aktuell sind auf der gesamten Fläche der Jefferson Siedlung die Bestandsgebäude für die 
Unterbringung von Asylbewerberinnen und - bewerbern genutzt, ergänzende Nutzungen werden 
noch hinzukommen. Die notwendigen Genehmigungen wurden durch Änderung des 
Baugesetzbuches ermöglicht und sind zeitlich befristet. Die Jefferson Siedlung wird i m 
Rahmen des städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerbs mitbearbeitet und in 
eine zeitliche Abfolge gebracht. 
 
 
Die Dezernentin III  
 
 
 
Dr. Barbara Bo czek 
Stadträtin 
 
 
 
Darmstadt den 08.05.2017  
III/61.1 tr

Beratungsverlauf (5)

TOP 14
TOP 13
TOP 15
TOP 186
TOP 17

Orte (5)

  • Cooperstraße
  • Ludwigshöhstraße
  • Heinrich-Delp-Straße
  • Heidelberger Landstraße
  • Heidelberger Straße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2017/0150
Typ
Magistratsvorlage
Datum
08.05.2017
Erstellt
29.09.2026 00:00