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Drogenkranke Menschen in Köln
Die Linke. Anfrage nach § 4 AN/2618/2021 vom 02.12.2021
Stand: Am 15.02.2022 im Gesundheitsausschuss beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.
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Linke Anfrage nach § 4
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Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker An den Ausschussvorsitzenden Herrn Dr. Ralf Unna Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221 -27840 · Fax: 0221/221-27841 E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 02.12.2021 AN/2618/2021 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Gesundheitsausschuss 18.01.2022 Drogenkranke Menschen in Köln Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender, die Fraktion DIE LINKE bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Gesundheitsausschusses zu setzen. 2018 gab es in Köln geschätzt 10.000 drogenkranke Menschen. 2.000 davon haben Methadon erhalten, 70 davon bekamen Diamorphin, war der Presse zu entnehmen. Zur aktuellen Situation hat die Fraktion DIE LINKE folgende Fragen: 1. Wie sind die Zahlen für 2020 und 2021 (falls 2021 schon vorhanden)? Bitte nach drogenkranken Menschen insgesamt und nach der Zahl der Substituierten a) mit Methadon und b) mit Diamorphin aufgliedern. 2. Warum gibt es im Vergleich so wenige mit Diamorphin Substituierte? 3. Ist die Anzahl der Substitutionsplätze für Köln ausreichend? 4. Wenn nein, was sind die limitierenden Faktoren? Bitte aufschlüsseln nach a) Mittel für psychosoziale Betreuung, b) Kapazitäten psychosoziale Betreuung, c) Zahl der teilnehmenden Ärzt*innen, d) weitere Faktoren (d) bitte aufschlüsseln). 5. Wie hoch ist die Zahl der Abbrüche in der Substitutionstherapie? Mit freundlichen Grüßen Gez. Michael Weisenstein Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf
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