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Änderungsantrag zu TOP 3.1 Grundsatzbeschluss für den Neustart der Bühnen Köln
FDP/KSG Änderungsantrag nach § 13 AN/1199/2023 vom 06.06.2023
Stand: Am 15.06.2023 im Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln endgültig abgelehnt.
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FDP Änderungsantrag nach § 13
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www.FDP-Koeln.de Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker An die Vorsitzende des Ausschusses Kunst und Kultur Frau Elfi Scho-Antwerpes Rathaus · 50667 Köln Fon 0221. 221-23830 Fax 0221. 221-23833 fdp-fraktion@stadt-koeln.de www.fdp-koeln.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 05.06.2023 AN/1199/2023 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 06.06.2023 Änderungsantrag zu TOP 3.1 Grundsatzbeschluss für den Neustart der Bühnen Köln am Offenbachplatz ab der Spielzeit 2024/25 auf Basis der actori-Gutachten // Langfristige Anmietung des Depots in Köln-Mülheim // Aufbau einer Tanzsparte an den Bühnen Köln Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Vorsitzende, die FDP-Fraktion bittet Sie darum, folgenden Änderungsantrag zu TOP 3.1 (1126/2023) auf die Tagesordnung der Sondersitzung des Betriebsausschusses Bühnen der Stadt Köln am 12. Juni 2023 zu setzen. Beschluss: Punkt 3. a. wird wie folgt ergänzt: Die Konzeptausschreibung soll sich an frei arbeitende Kompagnien bzw. Choreographen richten, die sich für eine fünfjährige Phase (mit Verlängerungsoption) als feste "Company in Residence" an den Bühnen Köln assoziieren wollen. Begründung: Das hier vorgeschlagene Modell einer befristeten Assoziierung einer "Company in Resi- dence" ist durch das erfolgreiche Modell des BoD von Richard Siegel schon Praxis in den letzten Jahren gewesen. Es auch in Zukunft zu verfolgen, bietet mehrere Vorteile: - Köln kann mit der Etablierung eines Modells "Company in Residence" ein eigenes Profil als Ort für experimentellen, modernen Tanz entwickeln. Jungen Kompagnien kann mit der Resi- denz in Köln eine Möglichkeit für stabile Rahmenbedingungen zur Entwicklung der eigenen FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln - 2 - www.FDP-Koeln.de Formen- und Ausdruckssprache gegeben werden. - Das Kölner Tanzpublikum bekommt die Möglichkeit, junge Kompagnien zu begleiten und in Ihrer Entwicklung zu verfolgen. - Das Modell stellt aber auch eine regelmäßige Erneuerung des modernen Tanzes in Köln sicher. Dies erfolgt über klar kommunizierte Rahmenbedingungen die für alle Seiten Pla- nungssicherheit herstellen. - Die Bühnen der Stadt Köln haben so die Chance, zu einem sich immer wieder erneuernden Zentrum des zeitgenössischen Tanzes zu werden. Die genauen Bedingungen einer solchen Assoziation sind im Rahmen der Ausarbeitung der Konzeptausschreibung zu entwickeln. Sie orientieren sich an den in Actori 2020 Tanz vorge- stellten Kapazitäten. Mit freundlichen Grüßen Gez. Ulrich Breite Lorenz Deutsch Fraktionsgeschäftsführer Kulturpolitischer Sprecher
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