2013/0357
Raumprogramm für Ludwig-Schwamb-Schule und Mühltalschule als Inklusiver Schulstandort, Erweiterung durch gewachsene Anforderungen des Ausbaus an Betreuung / Ganztag
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2013/0357
11529 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
11.12.2013
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II Dezernat III
Dezernat IV
Eigenbetrieb Immobilienma-
nagement Darmstadt
Finanzverwaltung
an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Schulamt
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl. Be-
schlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
II 40
III 65
IV 20
Stvv
Vorlage-Nr. 2013/0357
Magistratsbeschluss-Nr.
Produkt-Nr.: 211010
Kostenstelle: 040-016-1000 Investitionsnummer: --neu--
Kostenträger: 2110-11 Sachkonto: --
Betreff: Raumprogramm für Ludwig-Schwamb-Schule und Mühltalschule als Inklusiver Schul-
standort, Erweiterung durch gewachsene Anforderungen des Ausbaus an Betreuung /
Ganztag
Vorlage vom: 17.10.2013
Beschlussvorschlag:
1. Die Ludwig-Schwamb-Schule und die Mühltalschule werden räumlich und pädagogisch zu-
sammengeführt und bilden zukünftig einen gemeinsamen inklusiven Schulstandort.
2. Die damit verbundene Neuorganisation des Raumprogramms und Anpassung der Raum-
Standards an inklusiv arbeitende Grundschulen wird beschlossen.
3. Das Immobilienmanagement Darmstadt wird mit den notwendigen städtebaulichen Vorun-
tersuchungen, den weiteren Planungsleistungen sowie den Vorbereitungen des VOF-
Verfahrens mit vorgeschaltetem Architektenwettbewerb beauftragt. Hierfür stehen im lfd.
Haushaltsjahr 2013 200.000,00 € im Wirtschaftsplan IDA zur Verfügung.
- 2 -
Die weitere Finanzierung zur Umsetzung ist im Rahmen des Wirtschaftsplans von
IDA zu sichern.
4. Für die Anschaffung von beweglichen Ausstattungsgegenständen sind Mittel in Höhe von
jeweils 150.000,00 € bei Kostenstelle 040- 016-1000 im MIP für die Jahre 2015 und 2016
zu etatisieren.
Anlagen: Raumprogramm LSS und MTS
Statistik Nachrückende Geburtenjahrgänge LSS
Lageplan LLS und MTS
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 17.10.2013
Die 3-zügige Ludwig-Schwamb-Schule ist eine von vier Grundschulen im Stadtteil E-
berstadt und Vorklassenstandort. Die Schulgebäude aus dem Jahr 1958/1959 grup-
pieren sich schulhofbildend auf dem ca. 19.500 qm großen Grundstück. Das größte
Gebäude stellt der 3-geschossige Klassentrakt dar, dessen Gebäudehülle von 2008 -
2010 als vorgezogene Maßnahme energetisch saniert wurde.
Das Verwaltungsgebäude ist in einem energetisch sehr mangelhaften Zustand, was vor
allem durch das sehr ungünstige Flächen-/Volumenverhältnis bedingt ist. Das Gebäu-
de hat jedoch architektonische Qualitäten, ausgeführt im großzügigen Charakter der
späten 50er Jahre. Das zeigt sich vor allem im Foyer und in den verglasten Erschlie-
ßungszonen.
Für das Verwaltungsgebäude wurde eine Bestandsanalyse beauftragt, deren Ergebnis
sowohl eine Mitverwendung der Gebäudesubstanz mit Neubauanteilen als auch einen
ergänzenden Neubau zulässt.
Die Sporthalle mit Nebenräumen ist unsaniert, hier ergeben sich jedoch keine funktio-
nellen Änderungen, so dass das Gebäude nicht zur Disposition steht.
Das Hausmeisterhaus aus dem Jahr 1959 ist ebenfalls unsaniert. Wohnnutzungen auf
Schulgrundstücken werden vom Immobilienmanagement teilweise rückgebaut, des-
halb stehen Abbruch und die Flächennutzung zur Disposition.
Auf dem gleichen Gelände befindet sich die Mühltalschule, eine Förderschule mit dem
Förderschwerpunkt Lernen, in eigenständigen Pavillons. Die Pavillons der Mühltal-
schule (1967 und 1981) sind in einem desolaten Zustand und abgängig.
Städtebauliche Situation
Das Schulgrundstück befindet sich im Süden von Eberstadt und ist bezüglich der Bau-
struktur von sehr unterschiedlichen Quartieren umgeben. Im Norden des Areals der
alte Ortskernbereich, im Westen ein locker bebautes Einfamilienhausgebiet, im Osten
eine Bebauung mit mehrgeschossigen Wohnungen in Zeilenstruktur, die sich weiter
südlich in eine Hochhausstruktur entwickelt. Direkt im Süden befindet sich zur Zeit ein
Teil der städtischen Kliniken. Die Kliniknutzung wird jedoch voraussichtlich in den
nächsten Jahren aufgegeben, so dass das Gelände einer neuen Nutzung zugeführt
werden kann. Vorstellbar ist eine Wohnnutzung mit Geschosswohnungsbau in einer
mäßigen Dichte. Es können dort ca. 150 zusätzliche WE entstehen, was die Schule mit
einem 3-zügigen Angebot auffangen könnte.
Schulentwicklung und pädagogisches Konzept
In der Ludwig-Schwamb-Schule werden zur Zeit ca. 230 Schülerinnen und Schüler
von 15 Lehrern unterrichtet. Auf dem Schulgelände wird eine Betreuung von 7:30 Uhr
bis 16:00 Uhr in bereits erwähnten Pavillons angeboten, die perspektivisch abgebro-
chen werden. Ab dem Schuljahr 2013/2014 wurde die Schule in das Profil 1 (an
mind. 3 Tagen ein Angebot von 7 Zeitstunden, 7:30 - 14:30 Uhr, inkl. Mittagessen)
des Förderprogramms „Ganztägig arbeitende Schulen“ des Landes Hessen aufge-
nommen mit dem Ziel, in den Folgejahren das Profil 2 (an mind. 5 Tagen ein Angebot
von 7:30 - 16:00 oder 17:00 Uhr, inkl. Mittagessen) zu erreichen.
…
- 4 -
In der Mühltalschule werden zur Zeit 51 Kinder von 8 Lehrern und einer Schulsozial-
arbeiterin unterrichtet. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshin-
tergrund liegt bei ca. 90 %, die Schülerinnen und Schüler wohnen hauptsächlich im
Süden Eberstadts. Es gibt eine Grundstufe, eine Mittelstufe und zwei Berufsorientie-
rungsstufen. Das Lehrerkollegium der Mühltalschule ist für die präventiven Maßnah-
men im Bereich Lernen, Inklusiver Beschulung sowie der dezentralen Erziehungshilfe
an allen Eberstädter Grundschulen und der kooperativen Gesamtschule tätig.
Die beiden Schulen besitzen eine gemeinsame Verwaltung (Sekretariat und Hausmeis-
ter) und teilen sich mehrere Fachräume im Gebäude der Ludwig-Schwamb-Schule. Mit
dem Ziel, einen inklusiven Schulstandort im Grundschulbereich zu schaffen und zu
fördern, wurde die Grundstufe der Mühltalschule in organisatorischer Form einer Ko-
operationsklasse bereits im Schuljahr 2012/2013 in den Klassenbau der Ludwig-
Schwamb-Schule verlegt. Bei der Implementierung neuer Strukturen in Bezug auf in-
klusive Beschulung muss dies als umfassende Veränderung im Bildungsbereich be-
rücksichtigt werden. Die Entwicklung einer inklusiven Schulkultur muss sowohl im pä-
dagogischen als auch im baulichen Bereich schrittweise entwickelt werden mit dem
Ziel, die Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention zum Thema Inklusion in
allen Bereichen zu erfüllen. Durch die räumliche Nähe und die bereits langjährige Ko-
operation der beiden Schulen sind hier günstige Voraussetzungen vorhanden.
Durch die Bildung von Kooperationsklassen ist für die Mittel- und Berufsorientierungs-
stufe eine inhaltliche und räumliche Verlagerung in die Kooperative Gesamtschule Gu-
tenbergschule vorgesehen. In Zusammenarbeit von Mühltalschule und den Trägern
und Einrichtungen des CreaTivhofs Grenzallee existiert für die Berufsorientierungsstu-
fe ein breit gefächertes Projektangebot mit dem Ziel, eine Erhöhung der Ausbildungs-
reife und damit bessere Chancen auf das Einmünden in Ausbildung und Arbeit zu er-
reichen. Alle Förderschüler der Mühltalschule absolvieren den Hauptschulabschluss
(durch Kooperation mit Gutenbergschule) oder den Berufsorientierten Förderschulab-
schluss an der Mühltalschule.
Raumprogramm und Flächenbedarf
Dem Schulentwicklungsplan der Wissenschaftsstadt Darmstadt entsprechend ist die
Ludwig-Schwam-Schule eine stabile 3-zügige Grundschule mit einer maximalen Auf-
nahmekapazität von 300 Schülerinnen und Schülern, einer Vorklasse, 2 Klassen Mühl-
talschule, was in dem derzeit vorhandenen Raumprogramm nicht zu gewährleisten ist.
Eine inklusiv arbeitende Schule benötigt weiterhin einen zusätzlichen Bedarf an Flä-
chen und größtmögliche Barrierefreiheit.
Die Überarbeitung des Raumprogramms erfolgt auf der Grundlage der gewachsenen
Anforderungen des Ausbaus an qualifizierter nachschulischer Betreuung (Betreuungs-
quote 45 % an Grundschulen), dem Mangel an Klassen- und Differenzierungsräumen
und dem maroden Zustand des Verwaltungsgebäudes.
Durch eine Neuorganisation und Umstrukturierung der Funktionen innerhalb der vor-
handenen Schulgebäude kann den gestiegenen Anforderungen teilweise entsprochen
werden. Der zusätzliche Bedarf an notwendigen Räumen und Flächen soll über die
Planung und Errichtung eines Neubaus gedeckt werden.
…
- 5 -
Aufgrund der notwendigen Berücksichtigung der bestehenden Bausubstanz, den mög-
lichen funktionellen Umstrukturierungsmaßnahmen und Gestaltungsvarianten für neue
Gebäudeteile sind Neubaufläche und Raumprogramm nicht eindeutig festzulegen. Die
möglichen Funktionszuordnungen und Anordnungen der Baukörper werden Teil des
architektonischen Entwurfs sein. Die tatsächliche Fläche Neubau wird in jedem Fall
größer als die rein rechnerische Fläche für die Schule sein, da die vorhandenen bauli-
chen Gegebenheiten zu berücksichtigen sind. Ein großes Defizit der Schule liegt in
dem Fehlen von Räumen und Flächen für Differenzierungsangebote, die für einen pä-
dagogisch modernen Unterricht im Hinblick auf Inklusion erforderlich sind. Die bauli-
che Integration der Ganztagsbereiche in den Schulbau ist ebenfalls eine planerische
Herausforderung und kann angesichts der vielfältigen Aktivitäten einer Ganztagsschule
nicht mit einer rein additiven Zuordnung monofunktionaler Nutzungen beantwortet
werden.
Das vorgesehene Raumprogramm geht daher von aktivitätsorientierten Funktionszu-
ordnungen und einer Mehrfachbelegung der Räume aus. Entsprechend der Richtlinien
der Stadt Darmstadt für künftige Raumstandards für Betreuung (Ziel ist, eine Betreu-
ungsquote von 45 % an den Grundschulen bis 2016 zu erreichen) sind sieben Räume
für Betreuungs-, Ganztagsangebote erforderlich. Im Zuge eines neu rhythmisierten
Ganztagsangebots, in dem verschiedenste Aktivitäten wie Lernphasen, Erholung,
Kommunikation, Bewegung etc. teilweise parallel stattfinden, erscheint es sinnvoll,
Ganztagsbereiche nicht kategorisch zu separieren, sondern in die Lernorte mit zu in-
tegrieren, um dadurch größtmögliche Synergien zu fördern.
Um für dieses angestrebte Raum- und Nutzungskonzept zukunftsweisende Lösungen
zu finden und aufgrund der komplexen Bauaufgabe, soll die Vergabe der Planungsleis-
tungen über einen Architektenwettbewerb entschieden werden.
Im Vorfeld des Wettbewerbs wurden mit der Integrierten Planungsgruppe, bestehend
aus Immobilienmanagement Darmstadt, Schulleitungen Ludwig-Schwamb-Schule/
Mühltalschule, Schulelternbeirat, städtisches Schulamt Planungsreferat, Jugendhilfe-
träger „Die Villa e. V.“, Stadtplanungsamt, Staatliches Schulamt und Vertretern aus
der Politik Grundlagen erarbeitet.
Diese stellen die Grundlage für die Wettbewerbsaufgabe dar.
Die Anlage 1, Entwurf Raumprogramm, stellt den Raumbedarf für eine 3-zügige inklu-
siv arbeitende Schule dem Bestand gegenüber. Das endgültige Raum- und Funktions-
programm wird mit der Wettbewerbsentscheidung festgeschrieben.
Darmstadt, 17.10.2013
40 zi-
Dezernat II Dezernat III Dezernat IV
Rafael Reißer Brigitte Lindscheid André Schellenberg
Bürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer
anlage 1
5813 Zeichen
Anlage 1 Schulträger Stadt Darmstadt_Planungsreferat hier: Entwurf Raumprogramm und Zusatzprogramm Betreuung für Ludwig-Schwamb-Schule / MTS_Inklusiver Schulstandort BEDARF / SOLL BESTAND Ord. Nr. Bezeichnung der Räume plus 2 Klassen MTS + 1 Vorklasse max. Schülerzahl 340 Anzahl qm HNF 1.0 Allgemeine Unterrichtsräume (AUR) 23 1200 15 1073 -127 1.1 Klassenraum 12 60 720 11 69 759 Klassenraumgröße im Mittel Klassenraum Vorklasse 1 60 60 1 56 56 Vorklasse ca. 10 SuS Klassenraum Mühltalschule 2 45 90 1 61 61 MTS, 10-15 Schüler 1.2 Gruppenraum / Differenzierungsfläche 7 30 210 0 0 0 Time-Out-Räume für Ruhe und Rückzug 1.3 Multifunktionsraum (Aula,Musik,..) evtl. 1 100 100 1 126 126 Bestand evtl. abgängig schaltbar mit Mensa mit Essensausgabe Neubau 1.4 Nebenraum 1 20 20 0 0 0 Bewegungsraum Mühltalschule / Psychomotorik 1 60 1 71 71 Funktionsraum Betreuung evtl. nutzbar für Therapieangebote wie Physio, Ergotherapie, Logopädie, Psychomotorik 2.0 Fachunterrichtsräume (FUR) 5 185 7 311 126 2.1 Computerraum 1 60 60 1 27 27 Neuorganisation 2.2 Nebenraum 1 25 25 0 25 0 2.3 Kunst und Werkraum 1 75 75 2 47 94 Neuorganisation 2.4 Nebenraum 1 25 25 2 11 22 Neuorganisation 2.5 Schhulküche / Essplatz -- 1 93 93 Neuorganisation 2.6 Naturwissenschaften -- 1 75 75 Neuorganisation 2.8 Forscherwerkstatt 1 60 0 60 0 Funktionsraum Betreuung 3.0 Informationsbereich 3 80 2 0 -80 3.1 Schülerbibliothek -,mediathek 1 75 0 75 0 Funktionsraum Betreuung 3.2 Lernmittelraum 1 40 40 0 40 0 3.3 Lehrmittelraum / Archiv 1 40 40 0 40 0 ------ 3-zügig ------ (max. 300 Schüler in 12 Klassen) U:\Daten_2013\Schulen\Ludwig-Schwamb-Schule\Magistratsvorlage\20130828_Raumprogramm_MagVorlage Schulträger Stadt Darmstadt_Planungsreferat hier: Entwurf Raumprogramm und Zusatzprogramm Betreuung für Ludwig-Schwamb-Schule / MTS_Inklusiver Schulstandort BEDARF / SOLL BESTAND Ord. Nr. Bezeichnung der Räume plus 2 Klassen MTS + 1 Vorklasse max. Schülerzahl 340 Anzahl qm HNF ------ 3-zügig ------ (max. 300 Schüler in 12 Klassen) 4.0 Lehrer- und Verwaltungsbereich 12 295 9 206 -89 Bedarf evtl. höher bei Abriss zusätzl. Räume durch Koop. MTS 4.1 Lehrerzimmer (inkl. Lehrerbibliothek) 1 70 70 1 54 54 Bestand evtl. abgängig evtl. 1 grpßes Lehrerzimmer teilbar Lehrerzimmer MTS 1 24 24 Bestand evtl. abgängig Arbeitsplätze für Lehrer und pädagog. Fachkräfte f. Einzel-, 2 20 40 0 20 0 und Teamarbeit 4.2 Schulleiter/in 1 20 20 1 25 25 Bestand evtl. abgängig 4.3 Stv. Schulleiter/in hier Schulleiterin MTS 1 20 20 1 16 16 Bestand evtl. abgängig Stv. Schulleiter/in 1 20 20 1 18 18 Bestand evtl. abgängig 4.4 Sekretariat 1 20 20 1 16 16 Bestand evtl. abgängig 4.5 Besprechung, Referendare, Schulsozialarbeit 1 20 20 1 15 15 insg. 60 qm Besprechung , 3-4 Räume 4.6 Elternsprechzimmer/Erste-Hilfe-Raum/ Beratung Inklusion 2 20 40 1 15 15 Bestand evtl. abgängig 4.7 Hausmeisterdienstraum 1 15 15 0 15 0 4.8 Archivraum / Fotokopieren 1 30 30 1 23 23 Bestand evtl. abgängig 5.0 Wirtschaftsflächen 4 90 1 15 -75 5.1 Hausmeisterwerkstatt 1 15 15 0 15 0 5.2 Lagerraum / Aussenlager 2 30 60 0 30 0 Zugang von außen, evtl. teilbar 5.3 Raum für Reinigungspersonal 1 15 15 1 15 15 Bestand evtl. abgängig 5.4 Beh.-WC mit erhöhtem Pflegeraumbedarf in BGF enthalten 6.0 Sport- und Freiflächen 2100 2900 6.1 Einfeldhalle (27 x 15 m) m. Nebenflächen 1,5 600 900 1,5 600 900 Bestand 6.2 Pausenfläche 1 1200 1200 1 2000 2000 Bestand insgesamt 3950 4505 insgesamt, ohne Sport- und Freiflächen 1850 1605 -245 Zubaufläche rechnerisch U:\Daten_2013\Schulen\Ludwig-Schwamb-Schule\Magistratsvorlage\20130828_Raumprogramm_MagVorlage Schulträger Stadt Darmstadt_Planungsreferat hier: Entwurf Raumprogramm und Zusatzprogramm Betreuung für Ludwig-Schwamb-Schule / MTS_Inklusiver Schulstandort BEDARF / SOLL BESTAND Ord. Nr. Bezeichnung der Räume plus 2 Klassen MTS + 1 Vorklasse max. Schülerzahl 340 Anzahl qm HNF ------ 3-zügig ------ (max. 300 Schüler in 12 Klassen) B. Zusatzprogramm, Betreuende Grundschule, Pädagogische Mittagsbetreuung, Betreuung für 45-50% der SuS Ziel 3-zügig, max. 300 Schüler, d.h. Bedarf für 150 Schüler plus 1/2 Vorklasse plus 1/2 Klasse MTS entspricht einem Betreuungs- entspricht ca. 175 Schüler / 25 = 7 Gruppen platzangebot für 175 SuS 7.0 Betreuende Grundschule Inklusive Betreuung 10 545 0 0 -545 7.1 Betreuungsraum (bedarfsabhängig) 4 60 240 0 60 0 Funktionen: Essen, Hausaufgaben, Entspannung, Bewegung, Lesen, etc. 7.1.1 Psychomotorik, Bewegungsraum MTS 1 60 60 0 60 0 7.1.2 Bibliothek -- Mediathek 1 60 60 0 60 0 7.1.3 Forscherwerkstatt 1 60 60 0 60 0 7.2 Ausgabeküche 1 30 30 0 30 0 7.3 Cafeteria / Mensa 1 70 70 0 70 0 Bedarf, schaltbar mit Multifunktionsraum 7.4 Nebenraum / Besprechung 1 25 25 0 25 0 -545 Zubaufläche Betreuung -245 Zubaufläche Schule, rechnerisch -790 Zubaufläche gesamt (mit Gruppenräume) -415 Neubau Verwaltung und Mehrzweckraum -1205 Die tatsächliche Zubaufläche für das allgemeine Raumprogramm der Schule wird in jedem Fall größer als die rein rechnerische Zubaufläche sein, da die vorhandenen, baulichen Gegebenheiten der Schule zuberücksichtigen sind. Stellt man allein die SOLL-Flächen den IST-Flächen gegenüber, erscheint der Flächenbedarf zunächst nicht erheblich. Ein großes Defizit der Schule liegt in dem Fehlen von Räumen bzw. Flächen für Differenzierungsangebote, die für einen pädagogisch modernen Unterricht erforderlich sind. Entsprechend der Richtlinien der Stadt Darmstadt für künftige Raumstandards für Betreuung sind 7 Räume für Betreuungsangebote erforderlich. (Betreuungsquote 45%) Den Räumen werden bestimmte Funktionen zugeordnet, die im Zuge eines neu rhythmisierten Ganztagsangebotes in Mehrfachnutzung von Schule und Betreuung gemeinsam genutzt werden (Synergien!) U:\Daten_2013\Schulen\Ludwig-Schwamb-Schule\Magistratsvorlage\20130828_Raumprogramm_MagVorlage
anlage 3
67 Zeichen
Ludwig-Schwamb-Schule PANRARSEU Bearbeiter. Mühltalschule M1:1000
anlage 2
1414 Zeichen
Schuljahr Kapazität Schul- pflichtige SuS 1. Klasse Anzahl der Klassen SuS 2. Klasse Anzahl der Klassen SuS 3. Klasse Anzahl der Klassen SuS 4. Klasse Anzahl der Klassen Schüler, gesamt Klassen, gesamt 08 / 09 75 70 66 3 47 2 65 3 56 3 234 11 09 / 10 75 55 40 2 65 3 47 2 63 3 215 10 10 / 11 75 70 47 3 43 2 66 3 47 2 203 10 11 / 12 75 70 63 3 49 2 46 2 66 3 224 10 12 / 13 75 68 56 3 60 3 49 2 43 2 208 10 Datenquelle: LUSD ( Schuljahr 2012/2013 Status: vorläufig) Schuljahr Kapazität Schul- pflichtige* Anzahl der Klassen SuS 2. Klasse Anzahl der Klassen SuS 3. Klasse Anzahl der Klassen SuS 4. Klasse Anzahl der Klassen Schüler, gesamt Klassen, gesamt 13 / 14 75 62 3 56 3 60 3 49 2 227 11 14 / 15 75 90 4 62 3 56 3 60 3 268 13 15 / 16 75 67 3 90 4 62 3 56 3 275 13 16 / 17 75 85 4 67 3 90 4 62 3 304 14 17 / 18 75 56 3 85 4 67 3 90 4 298 14 *Datenquelle: nachrückende Geburtenjahrgänge laut Einwohnermeldeamt Stand 19.07.2012 Prognose anhand der nachrückenden Geburtenjahrgänge Ludwig-Schwamb-Schule 3 Züge (75) Schülerinnen und Schüler (SuS) in der jeweiligen Jahrgangsstufe und Anzahl der Klassen Ludwig-Schwamb-Schule 3 Züge (75) 35 40 45 50 55 60 65 70 75 80 08 / 09 09 / 10 10 / 11 11 / 12 12 / 13 Schüler / innen Schuljahr Kapazität Schul- pflichtige SuS 1. Klasse 50 55 60 65 70 75 80 85 90 95 13 / 14 14 / 15 15 / 16 16 / 17 17 / 18 Schüler / innen Schuljahr Kapazität Schul- pflichtige*
Beratungsverlauf (4)
Orte (1)
- Grenzallee
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2013/0357
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 17.10.2013
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00