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2013/0357

Raumprogramm für Ludwig-Schwamb-Schule und Mühltalschule als Inklusiver Schulstandort, Erweiterung durch gewachsene Anforderungen des Ausbaus an Betreuung / Ganztag

Magistratsvorlage 17.10.2013

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2013/0357

11529 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
11.12.2013 
an den Magistrat 
 
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor  
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat II Dezernat III 
Dezernat IV 
Eigenbetrieb Immobilienma- 
nagement Darmstadt 
Finanzverwaltung 
an die Stadtverordnetenversammlung 
 
  OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
Amt: Schulamt 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 
 OBW bei abschl. Be- 
schlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
II 40 
III 65 
IV 20 
Stvv 
 
 
Vorlage-Nr. 2013/0357 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:  211010  
Kostenstelle:  040-016-1000  Investitionsnummer:  --neu-- 
Kostenträger:  2110-11  Sachkonto:  -- 
 
Betreff: Raumprogramm für Ludwig-Schwamb-Schule und Mühltalschule als Inklusiver Schul- 
standort, Erweiterung durch gewachsene Anforderungen des Ausbaus an Betreuung / 
Ganztag 
 
Vorlage vom: 17.10.2013 
 
Beschlussvorschlag:  
1.  Die Ludwig-Schwamb-Schule und die Mühltalschule werden räumlich und pädagogisch zu- 
sammengeführt und bilden zukünftig einen gemeinsamen inklusiven Schulstandort. 
 
2.  Die damit verbundene  Neuorganisation des Raumprogramms und Anpassung der Raum-
Standards an inklusiv arbeitende Grundschulen wird beschlossen. 
 
3.  Das Immobilienmanagement Darmstadt wird mit den notwendigen städtebaulichen Vorun- 
tersuchungen, den weiteren Planungsleistungen sowie den Vorbereitungen des VOF-
Verfahrens mit vorgeschaltetem Architektenwettbewerb beauftragt. Hierfür stehen im lfd. 
Haushaltsjahr 2013 200.000,00 € im Wirtschaftsplan IDA zur Verfügung.

- 2 - 
Die weitere Finanzierung zur Umsetzung ist im Rahmen des Wirtschaftsplans von 
IDA zu sichern. 
 
4.  Für die Anschaffung von beweglichen Ausstattungsgegenständen sind Mittel in Höhe von 
jeweils 150.000,00 € bei Kostenstelle 040- 016-1000 im MIP für die Jahre 2015 und 2016 
zu etatisieren. 
 
Anlagen: Raumprogramm LSS und MTS 
Statistik Nachrückende Geburtenjahrgänge LSS 
Lageplan LLS und MTS 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 17.10.2013 
  
 
 
Die 3-zügige Ludwig-Schwamb-Schule ist eine von vier Grundschulen im Stadtteil E- 
berstadt und Vorklassenstandort. Die Schulgebäude aus dem Jahr 1958/1959 grup- 
pieren sich schulhofbildend auf dem ca. 19.500 qm großen Grundstück. Das größte 
Gebäude stellt der 3-geschossige Klassentrakt dar, dessen Gebäudehülle von 2008 - 
2010 als vorgezogene Maßnahme energetisch saniert wurde. 
 
Das Verwaltungsgebäude ist in einem energetisch sehr mangelhaften Zustand, was vor 
allem durch das sehr ungünstige Flächen-/Volumenverhältnis bedingt ist. Das Gebäu- 
de hat jedoch architektonische Qualitäten, ausgeführt im großzügigen Charakter der 
späten 50er Jahre. Das zeigt sich vor allem im Foyer und in den verglasten Erschlie- 
ßungszonen. 
Für das Verwaltungsgebäude wurde eine Bestandsanalyse beauftragt, deren Ergebnis 
sowohl eine Mitverwendung der Gebäudesubstanz mit Neubauanteilen als auch einen 
ergänzenden Neubau zulässt.  
 
Die Sporthalle mit Nebenräumen ist unsaniert, hier ergeben sich jedoch keine funktio- 
nellen Änderungen, so dass das Gebäude nicht zur Disposition steht. 
Das Hausmeisterhaus aus dem Jahr 1959 ist ebenfalls unsaniert. Wohnnutzungen auf  
Schulgrundstücken werden vom Immobilienmanagement teilweise rückgebaut, des- 
halb stehen Abbruch und die Flächennutzung zur Disposition. 
Auf dem gleichen Gelände befindet sich die Mühltalschule, eine Förderschule mit dem 
Förderschwerpunkt Lernen, in eigenständigen Pavillons. Die Pavillons der Mühltal- 
schule (1967 und 1981) sind in einem desolaten Zustand und abgängig. 
 
Städtebauliche Situation 
 
Das Schulgrundstück befindet sich im Süden von Eberstadt und ist bezüglich der Bau- 
struktur von sehr unterschiedlichen Quartieren umgeben. Im Norden des Areals der 
alte Ortskernbereich, im Westen ein locker bebautes Einfamilienhausgebiet, im Osten 
eine Bebauung mit mehrgeschossigen Wohnungen in Zeilenstruktur, die sich weiter 
südlich in eine Hochhausstruktur entwickelt. Direkt im Süden befindet sich zur Zeit ein 
Teil der städtischen Kliniken. Die Kliniknutzung wird jedoch voraussichtlich in den 
nächsten Jahren aufgegeben, so dass das Gelände einer neuen Nutzung zugeführt 
werden kann. Vorstellbar ist eine Wohnnutzung mit Geschosswohnungsbau in einer 
mäßigen Dichte. Es können dort ca. 150 zusätzliche WE entstehen, was die Schule mit 
einem 3-zügigen Angebot auffangen könnte. 
 
Schulentwicklung und pädagogisches Konzept 
 
In der Ludwig-Schwamb-Schule  werden zur Zeit ca. 230 Schülerinnen und Schüler 
von 15 Lehrern unterrichtet. Auf dem Schulgelände wird eine Betreuung von 7:30 Uhr 
bis 16:00 Uhr in bereits erwähnten Pavillons angeboten, die perspektivisch abgebro- 
chen werden. Ab dem Schuljahr 2013/2014 wurde die Schule in das Profil 1 (an 
mind. 3 Tagen ein Angebot von 7 Zeitstunden, 7:30 - 14:30 Uhr, inkl. Mittagessen) 
des Förderprogramms „Ganztägig arbeitende Schulen“ des Landes Hessen aufge- 
nommen mit dem Ziel, in den Folgejahren das Profil 2 (an mind. 5 Tagen ein Angebot 
von 7:30 - 16:00 oder 17:00 Uhr, inkl. Mittagessen) zu erreichen. 
 
…

- 4 - 
In der Mühltalschule werden zur Zeit 51 Kinder von 8 Lehrern und einer Schulsozial- 
arbeiterin unterrichtet. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshin- 
tergrund liegt bei ca. 90 %, die Schülerinnen und Schüler wohnen hauptsächlich im 
Süden Eberstadts. Es gibt eine Grundstufe, eine Mittelstufe und zwei Berufsorientie- 
rungsstufen. Das Lehrerkollegium der Mühltalschule ist für die präventiven Maßnah- 
men im Bereich Lernen, Inklusiver Beschulung sowie der dezentralen Erziehungshilfe 
an allen Eberstädter Grundschulen und der kooperativen Gesamtschule tätig.  
 
Die beiden Schulen besitzen eine gemeinsame Verwaltung (Sekretariat und Hausmeis- 
ter) und teilen sich mehrere Fachräume im Gebäude der Ludwig-Schwamb-Schule. Mit 
dem Ziel, einen inklusiven Schulstandort im Grundschulbereich zu schaffen und zu 
fördern, wurde die Grundstufe der Mühltalschule in organisatorischer Form einer Ko- 
operationsklasse bereits im Schuljahr 2012/2013 in den Klassenbau der Ludwig-
Schwamb-Schule verlegt. Bei der Implementierung neuer Strukturen in Bezug auf in- 
klusive Beschulung muss dies als umfassende Veränderung im Bildungsbereich be- 
rücksichtigt werden. Die Entwicklung einer inklusiven Schulkultur muss sowohl im pä- 
dagogischen als auch im baulichen Bereich schrittweise entwickelt werden mit dem 
Ziel, die Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention zum Thema Inklusion in 
allen Bereichen zu erfüllen. Durch die räumliche Nähe und die bereits langjährige Ko- 
operation der beiden Schulen sind hier günstige Voraussetzungen vorhanden. 
 
Durch die Bildung von Kooperationsklassen ist für die Mittel- und Berufsorientierungs- 
stufe eine inhaltliche und räumliche Verlagerung in die Kooperative Gesamtschule Gu- 
tenbergschule vorgesehen. In Zusammenarbeit von Mühltalschule und den Trägern 
und Einrichtungen des CreaTivhofs Grenzallee existiert für die Berufsorientierungsstu- 
fe ein breit gefächertes Projektangebot mit dem Ziel, eine Erhöhung der Ausbildungs- 
reife und damit bessere Chancen auf das Einmünden in Ausbildung und Arbeit zu er- 
reichen. Alle Förderschüler der Mühltalschule absolvieren den Hauptschulabschluss 
(durch Kooperation mit Gutenbergschule) oder den Berufsorientierten Förderschulab- 
schluss an der Mühltalschule. 
 
Raumprogramm und Flächenbedarf 
 
Dem Schulentwicklungsplan der Wissenschaftsstadt Darmstadt entsprechend ist die 
Ludwig-Schwam-Schule eine stabile 3-zügige Grundschule mit einer maximalen Auf- 
nahmekapazität von 300 Schülerinnen und Schülern, einer Vorklasse, 2 Klassen Mühl- 
talschule, was in dem derzeit vorhandenen Raumprogramm nicht zu gewährleisten ist.  
 
Eine inklusiv arbeitende Schule benötigt weiterhin einen zusätzlichen Bedarf an Flä- 
chen und größtmögliche Barrierefreiheit. 
 
Die Überarbeitung des Raumprogramms erfolgt auf der Grundlage der gewachsenen 
Anforderungen des Ausbaus an qualifizierter nachschulischer Betreuung (Betreuungs- 
quote 45 % an Grundschulen), dem Mangel an Klassen- und Differenzierungsräumen 
und dem maroden Zustand des Verwaltungsgebäudes.  
 
Durch eine Neuorganisation und Umstrukturierung der Funktionen innerhalb der vor- 
handenen Schulgebäude kann den gestiegenen Anforderungen teilweise entsprochen 
werden. Der zusätzliche Bedarf an notwendigen Räumen und Flächen soll über die 
Planung und Errichtung eines Neubaus gedeckt werden. 
…

- 5 - 
Aufgrund der notwendigen Berücksichtigung der bestehenden Bausubstanz, den mög- 
lichen funktionellen Umstrukturierungsmaßnahmen und Gestaltungsvarianten für neue 
Gebäudeteile sind Neubaufläche und Raumprogramm nicht eindeutig festzulegen. Die 
möglichen Funktionszuordnungen und Anordnungen der Baukörper werden Teil des 
architektonischen Entwurfs sein. Die tatsächliche Fläche Neubau wird in jedem Fall 
größer als die rein rechnerische Fläche für die Schule sein, da die vorhandenen bauli- 
chen Gegebenheiten zu berücksichtigen sind. Ein großes Defizit der Schule liegt in 
dem Fehlen von Räumen und Flächen für Differenzierungsangebote, die für einen pä- 
dagogisch modernen Unterricht im Hinblick auf Inklusion erforderlich sind. Die bauli- 
che Integration der Ganztagsbereiche in den Schulbau ist ebenfalls eine planerische 
Herausforderung und kann angesichts der vielfältigen Aktivitäten einer Ganztagsschule 
nicht mit einer rein additiven Zuordnung monofunktionaler Nutzungen beantwortet 
werden. 
 
Das vorgesehene Raumprogramm geht daher von aktivitätsorientierten Funktionszu- 
ordnungen und einer Mehrfachbelegung der Räume aus. Entsprechend der Richtlinien 
der Stadt Darmstadt für künftige Raumstandards für Betreuung (Ziel ist, eine Betreu- 
ungsquote von 45 % an den Grundschulen bis 2016 zu erreichen) sind sieben Räume 
für Betreuungs-, Ganztagsangebote erforderlich. Im Zuge eines neu rhythmisierten 
Ganztagsangebots, in dem verschiedenste Aktivitäten wie Lernphasen, Erholung, 
Kommunikation, Bewegung etc. teilweise parallel stattfinden, erscheint es sinnvoll, 
Ganztagsbereiche nicht kategorisch zu separieren, sondern in die Lernorte mit zu in- 
tegrieren, um dadurch größtmögliche Synergien zu fördern.  
 
Um für dieses angestrebte Raum- und Nutzungskonzept zukunftsweisende Lösungen 
zu finden und aufgrund der komplexen Bauaufgabe, soll die Vergabe der Planungsleis- 
tungen über einen Architektenwettbewerb entschieden werden. 
 
Im Vorfeld des Wettbewerbs wurden mit der Integrierten Planungsgruppe, bestehend 
aus Immobilienmanagement Darmstadt, Schulleitungen Ludwig-Schwamb-Schule/ 
Mühltalschule, Schulelternbeirat, städtisches Schulamt Planungsreferat, Jugendhilfe- 
träger „Die Villa e. V.“, Stadtplanungsamt, Staatliches Schulamt und Vertretern aus 
der Politik Grundlagen erarbeitet. 
Diese stellen die Grundlage für die Wettbewerbsaufgabe dar. 
 
Die Anlage 1, Entwurf Raumprogramm, stellt den Raumbedarf für eine 3-zügige inklu- 
siv arbeitende Schule dem Bestand gegenüber. Das endgültige Raum- und Funktions- 
programm wird mit der Wettbewerbsentscheidung festgeschrieben. 
 
 
Darmstadt, 17.10.2013 
40 zi- 
 
 
Dezernat II Dezernat III   Dezernat IV 
 
 
 
Rafael Reißer Brigitte Lindscheid  André Schellenberg 
Bürgermeister Stadträtin    Stadtkämmerer

anlage 1

5813 Zeichen

Anlage 1
Schulträger Stadt Darmstadt_Planungsreferat
hier: Entwurf Raumprogramm und Zusatzprogramm Betreuung für Ludwig-Schwamb-Schule / MTS_Inklusiver Schulstandort
BEDARF / SOLL  BESTAND
Ord. Nr. Bezeichnung der Räume
plus 2 Klassen MTS + 1 Vorklasse max. Schülerzahl 340
Anzahl qm HNF
1.0 Allgemeine Unterrichtsräume (AUR) 23 1200 15 1073 -127
1.1 Klassenraum 12 60 720 11 69 759 Klassenraumgröße im Mittel
Klassenraum Vorklasse 1 60 60 1 56 56 Vorklasse ca. 10 SuS
Klassenraum Mühltalschule 2 45 90 1 61 61 MTS, 10-15 Schüler
1.2 Gruppenraum / Differenzierungsfläche 7 30 210 0 0 0
Time-Out-Räume für Ruhe und Rückzug
1.3 Multifunktionsraum (Aula,Musik,..) evtl. 1 100 100 1 126 126 Bestand evtl. abgängig
schaltbar mit Mensa mit Essensausgabe Neubau
1.4 Nebenraum 1 20 20 0 0 0
Bewegungsraum Mühltalschule / Psychomotorik 1 60 1 71 71 Funktionsraum Betreuung
evtl. nutzbar für Therapieangebote wie Physio,
Ergotherapie,  Logopädie, Psychomotorik
2.0 Fachunterrichtsräume (FUR) 5 185 7 311 126
2.1 Computerraum 1 60 60 1 27 27 Neuorganisation
2.2 Nebenraum 1 25 25 0 25 0
2.3 Kunst und Werkraum 1 75 75 2 47 94 Neuorganisation
2.4 Nebenraum 1 25 25 2 11 22 Neuorganisation
2.5 Schhulküche / Essplatz -- 1 93 93 Neuorganisation
2.6 Naturwissenschaften -- 1 75 75 Neuorganisation
2.8 Forscherwerkstatt 1 60 0 60 0 Funktionsraum Betreuung
3.0 Informationsbereich 3 80 2 0 -80
3.1 Schülerbibliothek -,mediathek 1 75 0 75 0 Funktionsraum Betreuung
3.2 Lernmittelraum 1 40 40 0 40 0
3.3 Lehrmittelraum / Archiv 1 40 40 0 40 0
------ 3-zügig ------
(max. 300 Schüler
in 12 Klassen)
U:\Daten_2013\Schulen\Ludwig-Schwamb-Schule\Magistratsvorlage\20130828_Raumprogramm_MagVorlage

Schulträger Stadt Darmstadt_Planungsreferat
hier: Entwurf Raumprogramm und Zusatzprogramm Betreuung für Ludwig-Schwamb-Schule / MTS_Inklusiver Schulstandort
BEDARF / SOLL  BESTAND
Ord. Nr. Bezeichnung der Räume
plus 2 Klassen MTS + 1 Vorklasse max. Schülerzahl 340
Anzahl qm HNF
------ 3-zügig ------
(max. 300 Schüler
in 12 Klassen)
4.0 Lehrer- und Verwaltungsbereich 12 295 9 206 -89
Bedarf evtl. höher bei Abriss
zusätzl. Räume durch Koop. MTS
4.1 Lehrerzimmer (inkl. Lehrerbibliothek) 1 70 70 1 54 54 Bestand evtl. abgängig
evtl. 1 grpßes Lehrerzimmer teilbar
Lehrerzimmer MTS 1 24 24 Bestand evtl. abgängig
Arbeitsplätze für Lehrer und pädagog. Fachkräfte f. Einzel-, 2 20 40 0 20 0
und Teamarbeit
4.2 Schulleiter/in 1 20 20 1 25 25 Bestand evtl. abgängig
4.3 Stv. Schulleiter/in hier Schulleiterin MTS 1 20 20 1 16 16 Bestand evtl. abgängig
Stv. Schulleiter/in 1 20 20 1 18 18 Bestand evtl. abgängig
4.4 Sekretariat 1 20 20 1 16 16 Bestand evtl. abgängig
4.5 Besprechung, Referendare, Schulsozialarbeit 1 20 20 1 15 15 insg. 60 qm Besprechung , 3-4 Räume
4.6 Elternsprechzimmer/Erste-Hilfe-Raum/ Beratung Inklusion 2 20 40 1 15 15 Bestand evtl. abgängig
4.7 Hausmeisterdienstraum 1 15 15 0 15 0
4.8 Archivraum / Fotokopieren 1 30 30 1 23 23 Bestand evtl. abgängig
5.0 Wirtschaftsflächen 4 90 1 15 -75
5.1 Hausmeisterwerkstatt 1 15 15 0 15 0
5.2 Lagerraum / Aussenlager 2 30 60 0 30 0 Zugang von außen, evtl. teilbar
5.3 Raum für Reinigungspersonal 1 15 15 1 15 15 Bestand evtl. abgängig
5.4 Beh.-WC mit erhöhtem Pflegeraumbedarf in BGF enthalten 
6.0 Sport- und Freiflächen 2100 2900
6.1 Einfeldhalle (27 x 15 m) m. Nebenflächen 1,5 600 900 1,5 600 900 Bestand
6.2 Pausenfläche 1 1200 1200 1 2000 2000 Bestand
insgesamt 3950 4505
insgesamt, ohne Sport- und Freiflächen 1850 1605
-245 Zubaufläche rechnerisch
U:\Daten_2013\Schulen\Ludwig-Schwamb-Schule\Magistratsvorlage\20130828_Raumprogramm_MagVorlage

Schulträger Stadt Darmstadt_Planungsreferat
hier: Entwurf Raumprogramm und Zusatzprogramm Betreuung für Ludwig-Schwamb-Schule / MTS_Inklusiver Schulstandort
BEDARF / SOLL  BESTAND
Ord. Nr. Bezeichnung der Räume
plus 2 Klassen MTS + 1 Vorklasse max. Schülerzahl 340
Anzahl qm HNF
------ 3-zügig ------
(max. 300 Schüler
in 12 Klassen)
B. Zusatzprogramm, Betreuende Grundschule, Pädagogische Mittagsbetreuung, Betreuung für 45-50% der SuS
Ziel 3-zügig, max. 300 Schüler, d.h. Bedarf für 
150 Schüler plus 1/2 Vorklasse plus 1/2 Klasse MTS entspricht einem Betreuungs-
entspricht ca. 175 Schüler / 25 = 7 Gruppen platzangebot für 175 SuS
7.0 Betreuende Grundschule
Inklusive Betreuung 10 545 0 0 -545
7.1 Betreuungsraum (bedarfsabhängig)         4 60 240 0 60 0
Funktionen: Essen, Hausaufgaben, Entspannung,
Bewegung,  Lesen, etc.
7.1.1 Psychomotorik, Bewegungsraum MTS 1 60 60 0 60 0
7.1.2 Bibliothek -- Mediathek 1 60 60 0 60 0
7.1.3 Forscherwerkstatt 1 60 60 0 60 0
7.2 Ausgabeküche 1 30 30 0 30 0
7.3 Cafeteria / Mensa 1 70 70 0 70 0 Bedarf, schaltbar mit Multifunktionsraum
7.4 Nebenraum / Besprechung 1 25 25 0 25 0
-545 Zubaufläche Betreuung
-245 Zubaufläche Schule, rechnerisch
-790 Zubaufläche gesamt (mit Gruppenräume)
-415 Neubau Verwaltung und Mehrzweckraum
-1205
Die tatsächliche Zubaufläche für das allgemeine Raumprogramm der Schule wird in jedem Fall größer als die rein rechnerische Zubaufläche  sein, da die vorhandenen, baulichen 
Gegebenheiten der Schule zuberücksichtigen sind.
Stellt man allein die SOLL-Flächen den IST-Flächen gegenüber, erscheint der Flächenbedarf zunächst nicht erheblich.
Ein großes Defizit der Schule liegt in dem Fehlen von Räumen bzw. Flächen für Differenzierungsangebote, die für einen pädagogisch modernen Unterricht erforderlich sind. 
Entsprechend der Richtlinien der Stadt Darmstadt für künftige Raumstandards für Betreuung sind 7 Räume für Betreuungsangebote erforderlich. 
(Betreuungsquote 45%) Den Räumen werden bestimmte Funktionen zugeordnet, die im Zuge eines neu rhythmisierten Ganztagsangebotes in Mehrfachnutzung von Schule und 
Betreuung gemeinsam genutzt werden (Synergien!)
U:\Daten_2013\Schulen\Ludwig-Schwamb-Schule\Magistratsvorlage\20130828_Raumprogramm_MagVorlage

anlage 3

67 Zeichen

Ludwig-Schwamb-Schule PANRARSEU

Bearbeiter.
Mühltalschule

M1:1000

anlage 2

1414 Zeichen

Schuljahr Kapazität Schul-
pflichtige 
SuS 
1. Klasse
Anzahl der
Klassen
SuS 
2. Klasse
Anzahl
der Klassen
SuS 
3. Klasse
Anzahl
der Klassen
SuS 
4. Klasse
Anzahl
der Klassen
Schüler,
gesamt
Klassen,
gesamt
08 / 09 75 70 66 3 47 2 65 3 56 3 234 11
09 / 10 75 55 40 2 65 3 47 2 63 3 215 10
10 / 11 75 70 47 3 43 2 66 3 47 2 203 10
11 / 12 75 70 63 3 49 2 46 2 66 3 224 10
12 / 13 75 68 56 3 60 3 49 2 43 2 208 10
Datenquelle: LUSD ( Schuljahr 2012/2013 Status: vorläufig)
Schuljahr Kapazität Schul-
pflichtige* 
Anzahl der
Klassen
SuS 
2. Klasse
Anzahl
der Klassen
SuS 
3. Klasse
Anzahl
der Klassen
SuS 
4. Klasse
Anzahl
der Klassen
Schüler,
gesamt
Klassen,
gesamt
13 / 14 75 62 3 56 3 60 3 49 2 227 11
14 / 15 75 90 4 62 3 56 3 60 3 268 13
15 / 16 75 67 3 90 4 62 3 56 3 275 13
16 / 17 75 85 4 67 3 90 4 62 3 304 14
17 / 18 75 56 3 85 4 67 3 90 4 298 14
*Datenquelle: nachrückende Geburtenjahrgänge laut Einwohnermeldeamt Stand 19.07.2012
Prognose anhand der nachrückenden Geburtenjahrgänge
Ludwig-Schwamb-Schule
3 Züge (75) 
Schülerinnen und Schüler (SuS) in der jeweiligen Jahrgangsstufe und Anzahl der Klassen
Ludwig-Schwamb-Schule
3 Züge (75) 
35
40
45
50
55
60
65
70
75
80
08 / 09 09 / 10 10 / 11 11 / 12 12 / 13
Schüler / innen 
Schuljahr 
Kapazität
Schul-
pflichtige
SuS
1. Klasse
50
55
60
65
70
75
80
85
90
95
13 / 14 14 / 15 15 / 16 16 / 17 17 / 18
Schüler / innen 
Schuljahr 
Kapazität
Schul-
pflichtige*

Beratungsverlauf (4)

TOP 3
TOP 11
TOP 527
TOP 3

Orte (1)

  • Grenzallee

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2013/0357
Typ
Magistratsvorlage
Datum
17.10.2013
Erstellt
29.09.2026 00:00