2013/0432
Kooperationen Schule und Verein Darmstadt
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2013/0432
1921 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlu ng
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Sportamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassu ng Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2013/0432
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 421010
Kostenstelle: 052-010-1200 Investitionsnummer:
Kostenträger: 4210-11 Sachkonto:
Betreff: Kooperationen Schule und Verein Darmstadt
Vorlage vom: 05.12.2013
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat stimmt den Empfehlungen der Magistratskommission Sport zu.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 05.12.2013:
Für Kooperationen Schulen und Vereine in Darmstadt stehen im Haushalt sjahr 2013
20.000,00 Euro zur Verfügung , von denen entsprechend der Haushaltsvorgaben
16.000,00 Euro ausgezahlt we rden dürfen.
Die Magistratskommission Sport hat im Verlauf ihrer S itzungen in diesem Jahr die The matik
und Komplexität von Kooperationen Schulen und Vereine gr undsätzlich aber auch im Detail
beraten.
Als Ergebnis der Beratungen spricht die Magistratskommission Sport die Empfehlung aus,
die zum einen über die konkr ete Verwendung der Mittel Auskunft gibt und zum anderen das
weitere Vorgehen für ei ne Konzeptentwicklung behandelt.
Die in der Anlage näher beschriebene Emp fehlung der Magistratskommissio n Sport ist Teil
dieser Magistrat svorlage.
Darmstadt, 05.12.2013
52-kl/sw
Dezernat II
Raphael Reißer
Bürgermeister
anlage 1
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Kooperation Schule und Verein in Darmstadt
Die Magistratskommission empfiehlt das Projekt Kooperation Schule und Verein in Darmstadt wie folgt zu gestalten:
Inhaltliche und organisatorische Eingrenzung
Die Unterstützung durch Haushaltmittel der Wissenschaftsstadt Darmstadt für Kooperationen von Schulen mit Vereinen in Darmstadt wird zunächst auf Kooperationen mit Grundschulen begrenzt.
Als kooperations- und damit förderungsfähig werden alle Schulformen betrachtet, die der Primarstufe zugeordnet werden.
Mittelverteilung
Die Verteilung der Mittel erfolgt in Absprache mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt (Sportamt).
Die Aufteilung der zur Verfügung stehenden Gesamtmittel in Höhe von
16.000,00 ¬ aus dem Haushalt 2013 wird wie folgt vorgeschlagen:
Es werden 3 verschiedene laufende Projekte gefördert.
In der Heinrich Hoffmannschule haben alle Klassen (8) aller vier Jahrgangsstufen jeden Tag eine Stunde Sport, je drei curricular unterrichtet, je zwei durch Vereinskooperationen sichergestellt.
Zwischen der Wilhelm-Leuschner-Schule und dem SKV Rot Weiß Darmstadt existiert ein Cheerleading-Projekt mit wöchentlich 2 Wochenstunden.
Die Elly-Heuss-Knapp-Schule führt mit dem RSC Darmstadt ein Rollschuhsportprojekt mit einem Umfang von 4 Wochenstunden durch.
Bei allen Projekten werden 40 Schulwochen zu Grunde gelegt (bezogen auf das Schuljahr 2013/14 im Jahr 2013 15 Wochen, 25 im Jahr 2014).
Die Aufwandsentschädigung pro Übungsleitung pro Stunde beträgt in allen drei Projekten 18,00 ¬ .
Die Einzelverteilung gliedert sich entsprechend:
Das Projekt an der Heinrich-Hoffmann-Schule soll weitergeführt werden. Hierzu werden im laufenden Haushaltsjahr 4.320,00 ¬ zur Verfügung gestellt.
Zur Sicherstellung dieses Projektes für das gesamte Schuljahr 2013/2014 werden 7.200,00 ¬ in das Haushaltsjahr 2014 übertragen.
Zunächst einmalig werden weitere laufende Projekte an anderen Schulen finanziell unterstützt.
Das Projekt an der Wilhelm-Leuschner-Schule, das mit dem SKV Rot-Weiß Darmstadt durchgeführt wird, erhält im Haushaltsjahr 2013 540,00 ¬ . Zur Sicherstellung dieses Projektes für das gesamte Schuljahr 2013/2014 werden 900,00 ¬ in das Haushaltsjahr 2014 übertragen. Das Projekt ist einschließlich eines Finanzierungsplans zu dokumentieren. Die Dokumentation dient gleichzeitig als Verwendungsnachweis.
Das Projekt an der Elly-Heuss-Knapp-Schule, das mit dem RSC Darmstadt durchgeführt wird, erhält 1.080,00 ¬ . Zur Sicherstellung dieses Projektes für das gesamte Schuljahr 2013/2014 werden 1.800,00 ¬ in das Haushaltsjahr 2014 übertragen. Das Projekt ist einschließlich eines Finanzierungsplans zu dokumentieren. Die Dokumentation dient gleichzeitig als Verwendungsnachweis.
Verbleibende Restmittel in Höhe von 160,00 ¬ werden dem Sportkreis Darmstadt-Dieburg als Unterstützung für die Erstellung einer Konzeption Kooperation von Schulen und Vereinen an Darmstädter Grundschulen zur Verfügung gestellt.
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Konzeptentwicklung
Die Federführung für die Konzeptentwicklung übernimmt der Sportkreis Darmstadt-Dieburg.
Die Konzeption Kooperation von Schulen und Vereinen an Darmstädter Grundschulen muss mit dem Sportamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt abgestimmt werden, das gegebenenfalls Nachbarämter beteiligen soll.
Eine unterstützende bzw. beratende Beteiligung Dritter (Universität, Landessportbund, staatl. Schulamt, andere Kommunen) sollte wahrgenommen werden.
Im Besonderen sollen Förderumfänge, Fördergrenzen und Förderzeiträume transparent dargestellt werden.
Die Konzeption soll auf realistischen Zielsetzungen und Gelingensbedingungen aufbauen und diese auch benennen.
Das Konzept soll einen Finanzierungsplan beinhalten.
Fördermöglichkeiten und Förderprogramme anderer staatlicher und privater Organisationen sollen in der Konzeption ebenfalls Berücksichtigung finden.
Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte sichergestellt werden, dass auch in den folgenden Haushaltsjahren Fördermittel zur Umsetzung der in der Konzeption zu entwickelnden Maßnahmen zur Verfügung stehen.
Die Erstellung des Konzeptes sollte zu Beginn des Schuljahres 2014/15 vorliegen.
Umsetzung
Für die Umsetzung der Gesamtkonzeption wie zur Umsetzung einzelner Kooperationsprojekte zwischen Schulen und Vereinen wird zu folgendem Vorgehen geraten:
Zielauswahl treffen
Ziele konkretisieren (Konkrete Daten sammeln)
Personalentscheidungen (Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten, Kompetenzen etc.) treffen
Zielbesprechung bzw. Modifizierung der Ziele mit den konkret Beteiligten
Erstellen eines Zeitplans
Ressourcenklärung
Finanzplanung
Schriftliche Vereinbarung treffen
Stand: 05. 12. 2013
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Beratungsverlauf (1)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2013/0432
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 05.12.2013
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00